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Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Gott, du hast mich von Jugend auf gelehrt, und noch jetzt verkündige ich deine Wunder.Psalm 71,17Paulus schreibt an Timotheus: Du kennst von Kind auf die heiligen Schriften, die dich unterweisen können zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus.2. Timotheus 3,15Titel der Andacht: "Ein besonderer Segen"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Gott, du hast mich von Jugend auf gelehrt, und noch jetzt verkündige ich deine Wunder. Psalm 71,17Paulus schreibt an Timotheus: Du kennst von Kind auf die heiligen Schriften, die dich unterweisen können zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus. 2. Timotheus 3,15Autorin: Gisela Wichern
Bruder Julian Im heutigen Sonntagsimpuls wirft Bruder Julian die Frage auf, was heißt selig zu sein. Seligkeit hat immer mit menschlicher Würde zu tun. Nur wer diese erhält und leben kann, der kann dann auch erfüllen, wozu wir alle gerufen sind: selig zu sein. Das heißt dann aber allen Menschen diese Würde zuzusprechen. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 5, Verse 1 bis 12] In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, die ihm folgten, stieg er auf den Berg. Er setzte sich und seine Jünger traten zu ihm. Und er öffnete seinen Mund, er lehrte sie und sprach: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. Selig die Sanftmütigen; denn sie werden das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden gesättigt werden. Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. Selig, die rein sind im Herzen; denn sie werden Gott schauen. Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden. Selig, die verfolgt werden um der Gerechtigkeit willen; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn man euch schmäht und verfolgt und alles Böse über euch redet um meinetwillen. Freut euch und jubelt: Denn euer Lohn wird groß sein im Himmel. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Glücklich im Inneren Zuhause - Deine Tankstelle für Liebe Glück und Frieden
https://www.cornelia-maria-mohr.comIn dieser Folge hörst du, wie du vom Schüler der Erde jetzt zum Meister wirst. Verstehe die 7 Facetten des Gestzes des Einen. Verstehe den einheitlichen Schlüssel zu einem Leben in Einigkeit, Liebe und Seligkeit. Leben in der fünften Dimsion ist wunderbar erreichbar!Es ist für jeden jetzt bereits möglich. Vor allem, wir müssen nicht tatenlos zuschauen und abwarten, bis in der Welt sich etwas Besseres zeigt, sondern jeder kann aktiv dazu beitragen, diese Welt zu einer besseren zu gestalten. Wir brauchen nur unsere eigene Schwingung anheben und unser Licht vergrößern und zusammen zu arbeiten. Diese Zusammenarbeit funktioniert am besten, wenn wir es schaffen, mehr in Liebe und Mitgefühl und Eigenverantwortung zu sein.Wir haben die Möglichkeit mit zu helfen, dass es für den Planeten und alle seine Bewohner einfacher geht, eine neue Goldene Zeit zusammen zu kreieren.Viel Freude! Show Notes „Der Aufstieg von Erde und Menschheit“, Diana Cooper, Tim Whild, Ansata 2017https://cornelia-maria-mohr.com/die-goldene-zukunft-lehrerausbildung https://cornelia-maria-mohr.com/#newsletterhttps://cornelia-maria-mohr.com/Selbstliebe- Kraft- Kompakt Paket/Audio zum Download: https://cornelia-maria-mohr.com/download-kursehttps://cornelia-maria-mohr.com/buecher/das-innere-zuhausehttps://cornelia-maria-mohr.com/ausbildunghttps://cornelia-maria-mohr.com/seminarehttps://cornelia-maria-mohr.com/buecher/kartendeck https://cornelia-maria-mohr.comMeisterlehrerin der Diana Cooper School of White LightSpiritiuelle LehrerinAutorinParr-und FamilientherapeutinHeilpraktikerin
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Der HERR sprach zu Mose: Versammle mir das Volk, dass ich sie meine Worte hören lasse und sie mich fürchten lernen alle Tage ihres Lebens auf Erden und ihre Kinder lehren.5. Mose 4,10Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut ist; du weißt ja, von wem du gelernt hast und dass du von Kind auf die Heilige Schrift kennst, die dich unterweisen kann zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus.2. Timotheus 3,14-15Titel der Andacht: "Das anvertraute Wort"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Der HERR sprach zu Mose: Versammle mir das Volk, dass ich sie meine Worte hören lasse und sie mich fürchten lernen alle Tage ihres Lebens auf Erden und ihre Kinder lehren. 5.Mose 4,10 Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut ist; du weißt ja, von wem du gelernt hast und dass du von Kind auf die Heilige Schrift kennst, die dich unterweisen kann zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus. 2.Timotheus 3,14-15 Autorin: Fitschen
Heiligkeit ist Einheit mit dem einen Gott und seiner einen Schöpfung. Sie lässt uns die „große Einheit“ von allem mit allem erfahren, was eine Seligkeit ist. Diese wird ständig gestört und zerstört von den „falschen Göttern“, den Götzen und Abgöttern, denen in unserer Welt gedient wird. Franks Buch und das Kursbuch dazu könnt ihr hier bestellen: https://autor-frank-krause.de/der-heilige-weg.html . Mehr von Frank Krause gibt es auch auf seinem Telegram Kanal: https://t.me/AutorFrankKrause . HINWEIS: Podcast enthält Werbung. Podcastproduktion © Markus Herbert (https://www.mhview.de).
Lebendige Hoffnung (1. Petrus 1,3-9)
Wert der Freundschaft - von Franz Grillparzer
Ewige Seligkeit ist das Ziel des Menschen - doch was bedeutet Seligkeit eigentlich? Das erklärt Theologin Margarete Strauss.
„Wir sind als Künstler doch empfindsamer als andere Menschen“ – diesen Satz hört man immer wieder. Doch die Welt der Musik ist mitnichten eine Insel der Seligkeit. Im Gegenteil. Die Erfolgsleiter ist steil und rutschig, die Ellbogen in der Musikwelt oft überaus spitz. Die Folgen können erhebliche psychische Belastungen sein: Überforderung, Versagensängste, Burnouts. Wie resilient müssen Musiker und Musikerinnen im Berufsalltag sein, was könnte sich strukturell im Studium und in Orchestern ändern und lässt sich „dickes Fell“ trainieren? Hans-Jürgen Mende diskutiert mit Daniela Spering - Musikerin, Künstleragentin und Coach, Prof. Reiner Wehle - ehem. Hochschullehrer für Klarinette an der Musikhochschule Lübeck, Prof. Dr. Daniel Sebastian Scholz - Neurowissenschaftler und Verhaltenstherapeut, lehrt Musizierendengesundheit an der Uni Lübeck
Losung und Lehrtext für Freitag, 25.10.2024 Halte dich an die Unterweisung, lass nicht von ihr ab, bewahre sie, denn sie ist dein Leben. Sprüche 4,13 Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut ist; du weißt ja, von wem du gelernt hast und dass du von Kind auf die heiligen Schriften kennst, die dich unterweisen können zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus. 2.Timotheus 3,14-15 Sprecher & Produktion: Jan Primke, www.janprimke.de Der Podcast ist und bleibt kostenlos. Wenn Sie meine Arbeit unterstützen möchten, freue ich mich über eine Spende: www.paypal.me/JPLosungenPodcast Vielen Dank!
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Halte dich an die Unterweisung, lass nicht von ihr ab, bewahre sie, denn sie ist dein Leben.Sprüche 4,13Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut ist; du weißt ja, von wem du gelernt hast und dass du von Kind auf die heiligen Schriften kennst, die dich unterweisen können zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus.2. Timotheus 3,14-15Titel der Andacht: "An Gottes Wort festhalten"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Halte dich an die Unterweisung, lass nicht von ihr ab, bewahre sie, denn sie ist dein Leben. Sprüche 4,13 Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut ist; du weißt ja, von wem du gelernt hast und dass du von Kind auf die heiligen Schriften kennst, die dich unterweisen können zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus. 2. Timotheus 3,14-15 Autor: Sven Kahrs
»Die Blätter fallen, fallen wie von weit.« Diese Worte stehen am Anfang des großartigen Gedichts »Herbst«, mit dem Rainer Maria Rilke seine Leser tröstet: Alles Sterbende werde schließlich in den »unendlich sanften« Händen Gottes zur Ruhe kommen. Dieses Gedicht ist sprachlich ebenso großartig gemacht, wie es theologisch irreführend ist.Wer in der Bibel Bescheid weiß, kennt die Ursache allen Sterbens, allen Vergehens und allen Untergangs. Es ist die Sünde, zu der sich Adam und Eva verführen ließen. Gott hatte sie als Krönung seines Schöpfungswerks zu Herren über alles andere eingesetzt, und mit ihrem Versagen haben sie alles ihnen Unterstellte in ihren Untergang mit hineingerissen. An jenem Punkt wurde die Beziehung zu diesem wunderbaren Gott jäh unterbrochen. Rilke hat Recht, wenn er schreibt: »Wir alle fallen.« Doch seither fallen Menschen nach ihrem Tod nicht automatisch in Gottes unendlich sanfte Hände – hier ist Rilke auf dem Holzweg. Denn dazu braucht es erst eine Versöhnung; die Beziehung muss wiederhergestellt werden! Wer unversöhnt stirbt, fällt in die Hände eines zürnenden Gottes: »Es wird schrecklich sein, dem lebendigen Gott in die Hände zu fallen« (Hebräer 10,31).Jesus Christus ist am Kreuz gestorben, um uns mit diesem Gott zu versöhnen und die Beziehung zu ihm wiederherzustellen. Wenn wir sein Versöhnungsangebot annehmen, wird Gott vom selben Augenblick an zu unserem liebenden Vater. Wie im Tagesvers anklingt, herrscht dann echte Freude! Und erst dann werden wir auch erfahren, dass die Hände Gottes tatsächlich »unendlich sanft« mit uns verfahren, und dass er von jeher nur unser Bestes im Sinn hatte – nämlich die ewige Seligkeit bei ihm im Himmel.Hermann GrabeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
SWR Kultur Literaturchef Frank Hertweck ist begeistert von Renate Müller-Bucks „…zitternd vor Seligkeit. Nietzsche in Venedig“. Im Lesenswert Magazin spricht er über die Liebe des Philosophen zur Lagunenstadt und seine komplizierte Beziehung zu Richard Wagner.
Neulich hat es mich mal wieder gepackt. Ich hab das letzte Video von Tommy und Michi in ihrem Herzenswohnzimmer auf Facebook geschaut. Eine Begegnung der beiden mit dem Thema "Beziehung zwischen Mann und Frau". Was die beiden aus ihrem Erleben mit Frauen geschildert haben, hat mich total berührt, betroffen gemacht und fasziniert. Habe ich doch ähnliche Erlebnisse als Frau mit Männern. Interessant. In mir war der Wunsch den beiden genau zu diesem Thema zu begegnen, mich mit ihnen auszutauschen und gleichermaßen mein Erleben neben das ihre zu legen. Dieser Wunsch ging heute in Erfüllung. In einem Raum zu dritt, in dem jeder der Anwesenden das teilt und offenbart, was gerade in ihm ist. In einem Raum, in dem Nähe möglich ist. Echte Verbindung eben. In einem Raum, in dem Männerwunden und Frauenwunden betrachtet werden. In einem Raum, in dem wirklich alle WOLLEN, dass das ihre benannt und gesehen wird, gerade vom anderen Geschlecht. Sehnsüchte, Wünsche, Enttäuschungen, Erfahrungen in der Mann-Frau-Beziehung...Wir haben uns immer wieder gegenseitig so sehr berührt. Es war tief, witzig, lebendig und unglaublich bereichernd. Seligkeit am Ende in alle Gesichter geschrieben.Wir laden euch ein, euch zu uns zu setzen. Uns zu lauschen. In euch zu lauschen und zu forschen, was in euch geschieht beim Mitfühlen und Zuhören. Wir laden euch ein, mit uns zu sein. Meine Freude ist unglaublich groß, dass dieses Miteinander stattgefunden hat und gefühlt der Anfang von viel mehr ist. Danke ihr beiden. Es war mir ein Fest und es schwingt und klingt immer noch wohlig in mir.
Ist die Taufe notwendig, um zum Heil, also zum Ewigen Leben bei Gott zu gelangen? Mit dieser Frage beschäftigt sich Theologin Margarete Strauss.
Albath, Maike www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
In manchen Personaldokumenten ist eine Rubrik vorgesehen: „Unveränderliche Kennzeichen“. Haben auch Jünger Jesu unveränderliche Kennzeichen? Ohne Anspruch auf Vollzähligkeit nennt der Apostel Petrus in seinem 1. Brief, Kapitel 1 Vers 3-9 ihrer drei: 1. Christen sind erfüllt von lebendiger Hoffnung. 2. Christen werden bewahrt zur Seligkeit durch den Glauben. 3. Christen erreichen ihr Ziel.
Bete!
Am irdischen Leben entscheidet sich, wie das Leben nach dem Tod aussieht, wenn die Seele dem Richter Christus begegnet, so Markus Graulich.
Aus "Sprüche" - von Theodor Fontane
Sind Sie glücklich? So richtig glücklich, zum Beglückwünschen glücklich? Nicht eben so, wie man es zum Geburtstag, etwa zu einem 70. so sagt: „Viel Glück und alles Gute.“ Sondern so ganz umfassend? Sind Sie glücklich? Vielleicht drängt sich Ihnen die Frage auf: „Was ist eigentlich Glück?“ Und: „Wann ist ein Mensch überhaupt glücklich?“ Jedenfalls muss Glück viel mehr als nur ein Glücksgefühl, nur ein Glücksmoment sein. Menschen werden heute deshalb oft unglücklich, weil sie um jeden Preis glücklich werden wollen.
Lurz & Sauer blicken zurück auf den August, der Anfang September nochmal ein kleines Hitze-Comeback feiert. Heiß steigen sie auch ein mit der Eisbrecher-Frage, die sie von Schönheit über Hässlichkeit bis Trost und Trennung führt. Es geht auch um Seligkeit, die fordernde Gleichzeitigkeit von Feelings – und ums Dümpeln. Bücher, über die wir gesprochen haben: 13:55 Moshtari Hilal – Hässlichkeit 22:20 Gabriele von Arnim – Der Trost der Schönheit. Eine Suche 41:50 Cordelia Edvardson – Gebranntes Kind sucht das Feuer (Ü: Ursel Allenstein) 54:00 Eva Lohmann – Das leise Platzen unserer Träume Crowdfunding zum Roman “Dümpeln” von Pola Schneemelcher: https://www.startnext.com/roman-duempeln/unterstuetzer Du willst unseren kostenlosen Newsletter abonnieren oder uns sogar auf Steady unterstützen? Wir freuen uns! Hier entlang: https://steadyhq.com/de/monatslese Die Monatlese auf Instagram: www.instagram.com/monatslese.podcast Anne Sauer auf Instagram: www.instagram.com/fuxbooks Tina Lurz auf Instagram: www.instagram.com/revolutionbabyrevolution
Gottes Lösung für alle unsere irdischen Probleme liegt in dieser Aufforderung zur Heiligung. Aber was ist Heiligkeit? Entspricht sie den religiösen Vorstellungen, die uns traditionell angeboten werden? Der Autor bringt erstaunliche Zusammenhänge ans Licht, die uns helfen, den Weg der Heiligkeit zu gehen, der uns mit Gott in Einklang bringt. Diese Harmonie zu erfahren, ist Seligkeit und Frieden. „Echte“ Heiligkeit ist menschlich nicht „machbar“, sondern kann nur von Gott selbst empfangen werden – geistgewirkte Heiligkeit voller Klarheit, Kraft und Schönheit. Heute geht es nicht nur persönlich, sondern auch gesellschaftlich um einen großen Übergang aus der destruktiven „Epoche der Unheiligkeit“ in die Morgendämmerung einer göttlichen Heiligkeit, die uns vom Heiligen Geist offenbart wird. Sie gleicht dem Exodus Israels aus dem Sklavenhaus Ägypten in die Freiheit des gelobten Landes. Eine Zeitenwende steht an. Altes vergeht, Neues entsteht. Mehr Infos zum Buch/Kursbuch findet ihr hier: https://www.autor-frank-krause.de/der-heilige-weg.html.
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Ach, HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm!Psalm 6,2Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn, sondern dazu, die Seligkeit zu besitzen durch unsern Herrn Jesus Christus, der für uns gestorben ist.1. Thessalonicher 5,9-10Titel der Andacht: "Nicht zum Zorn bestimmt"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Ach, HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm! Psalm 6,2 Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn, sondern dazu, die Seligkeit zu besitzen durch unsern Herrn Jesus Christus, der für uns gestorben ist. 1. Thessalonicher 5,9-10 Autorin: Gunda Fitschen
Losung und Lehrtext für Mittwoch, 17.05.2023 Ach, HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm! Psalm 6,2 Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn, sondern dazu, die Seligkeit zu besitzen durch unsern Herrn Jesus Christus, der für uns gestorben ist. 1.Thessalonicher 5,9-10 Sprecher: Jan Primke www.janprimke.de Mehr als 1.500 Ausgaben, über 420.000 mal in 90 Ländern gehört. Den Podcast unterstützen? Teile den Link: www.paypal.me/JPLosungenPodcast Vielen Dank!
Hier schließt sich nun unser Kreis, den wir am Palmsonntag eröffnet haben. Wir haben gesagt, dass Liebe eine «gewisse Freundschaft zu Gott ist, die auf der Vereinigung in der ewigen Seligkeit beruht». Da die Liebe nach Vereinigung mit dem Geliebten strebt, so streben wir danach mit Christus vereint zu sein – im Kreuz und in der Auferstehung. Die hl. Edith Stein schreibt: «Wer in liebender Versenkung eingeht in die Gesinnung des Heilands am Kreuz – in die Liebe bis zur äußersten Hingabe seiner selbst –, der wird eben damit geeint mit dem göttlichen Willen, denn es ist der Erlösungswille des Vaters, der sich in der Erlöserliebe und -hingabe Jesu erfüllt; und man wird eins mit dem göttlichen Sein, das sich selbst hingebende Liebe ist.» Das ist das Einzige, was dereinst im Himmel bleiben wird: die Liebe, denn «die Liebe vergeht nie». (1 Kor 13) - - - Zurichtung des Schauplatzes: Versetzen wir uns in die Grabesruhe Christi. Die Erlebnisse der Nacht des Karfreitags sind noch tief in unserem Herzen, doch hinzu kommt heute die freudige Erwartung des Ostermorgens. Punkt 1 – Vereint mit Christus im Kreuz: Die Liebe Christi, die er uns in seinem Kreuz zeigt, ist das einzige, was unserem Leiden auf dieser Welt einen Sinn geben kann. Wenn wir seine Liebe erwidern wollen, können wir unser Kreuz demjenigen anbieten, der für uns ans Kreuz gegangen ist. Punkt 2 – Vereint mit Christus in der Auferstehung: Jesus Christus hat den Tod besiegt und gezeigt, dass die göttliche Liebe stärker ist als der Tod. Wer mit Christus stirbt, der wird mit Christus auferstehen. Punkt 3 – Die Liebe vergeht nie: Doch wozu werden wir auferstehen? Wir sind dazu geschaffen, in ewiger Liebe mit Gott vereint zu sein. Das ist das Einzige, was dereinst im Himmel bleiben wird: die Liebe, denn «die Liebe vergeht nie». (1 Kor 13) Gespräch der Hingabe an Gott, die ewige Liebe. Und mit Maria, mit dem Auferstandenen über meinen nun bevorstehenden Weg. Bitte darum, nicht mehr aus der Verbundenheit mit Ihm herauszufallen.
Die christliche Hoffnung hat bestimmte Merkmale, die uns besser verstehen lassen, was sie ist. Erstens: Die christliche Hoffnung ist übernatürlich. Wir hoffen in erster Linie auf die ewige Seligkeit. Wir hoffen auch auf zeitliche Dinge, aber nur insofern, als sie ein Mittel zur ewigen Glückseligkeit sind. Und auch der Grund unserer Hoffnung ist nicht in erster Linie unsere eigene Kraft, sondern die Allmacht Gottes. Unsere Mitarbeit ist zwar unverzichtbar, aber sie allein ist nicht in der Lage, das Ziel unserer Hoffnung zu erreichen. Zweitens: Die christliche Hoffnung ist wirksam und lebendig. Wir warten nicht nur auf Gottes Verheißung, wir handeln auch danach. Eine echte Hoffnung hält uns am Leben, sie hält uns in Spannung, denn es kann immer und überall schief gehen. Drittens: Die christliche Hoffnung ist eine feste Hoffnung. Gottes Verheißung ist wie ein Anker, den Christus im Himmel befestigt hat, so dass auch wir Ihn eines Tages erreichen werden. Gott wird uns niemals loslassen. Gehen wir also hohen Herzens und entschlossen weiter auf dem Weg durch diese Fastenzeit, in dem Bewusstsein, dass auch wir eines Tages mit Ihm verherrlicht werden, wenn wir unseren Teil zum Leiden Christi beitragen - - - Zurichtung des Schauplatzes: auf Jesus Christus schauen, der hingegangen ist, uns einen Platz beim Vater zu bereiten und der wiederkommen wird. So versichert er seinen Jüngern, damit «wo ich bin, auch ihr seid.» (Joh 14,2) Punkt 1 – übernatürliches erhoffen: Unser Ziel, unsere Heimat ist der Himmel: die drei göttlichen Personen in unendlicher Herrlichkeit und Harmonie, umgegeben von den Engeln und Heiligen. Punkt 2 – wirksam und lebendig: Diese Hoffnung prägt unser Leben – wie es uns seine Jünger und Heilige durch die Jahrtausende vorlebten. Seine Berufung bringt eine Trennung von vielem, aber sie führt uns zu neuen Horizonten, neuen Familien, neue Tätigkeiten für das Gottesreich. – Anwendung auf mein Leben. Punkt 3 – fest verankert in Gott: Der Grund unserer Hoffnung ist Seine Zusage. Christus hat die Welt überwunden. «Auferstanden bin ich und nun immer bei dir» (Osterintroitus) Er bleibt bei uns, auf allen unseren Wegen, in allen Nöten und Bedrängnissen uns Licht und Kraft spendend. Gespräch mit Jesus Christus und Maria, über meinen bevorstehenden Weg. Bitte darum, nicht mehr aus der Verbundenheit mit Ihm herauszufallen.
Das Weihnachtsoratorium von Bach bringt wie nur wenige Musikwerke die weihnachtliche Seligkeit auf den Punkt: die schiere Freude, die Aufregung darüber, dass Gott sich der Welt in der Verletzlichkeit eines Kindes offenbart. Dass eines der weltbesten Ensembles quasi „gleich um die Ecke“ liegt und in Trogen die Werke von Johann Sebastian Bach zum Klingen bringt, ist vermutlich Wenigen bewusst. Erst kürzlich präsentierte das Orchester der J.S. Bach-Stiftung die Johannespassion am Bach-Fest in der Thomaskirche in Leipzig – einer der grossen Wirkstätten Bachs. Das gleicht einem Ritterschlag. Dass das Projekt so erfolgreich ist, geht zu einem grossen Teil auf Rudolf Lutz zurück. Er ist der künstlerische Leiter, Dirigent und das Mastermind, wenn es um die Interpretation der Werke geht. Auf Initiative von Stiftungsgründer Konrad Hummler sollen alle Vokalwerke Bachs aufgeführt und in Bild und Ton aufgezeichnet werden. 2006 startete die Stiftung mit der ersten Kantate. 2027 soll das ehrgeizige Ziel erreicht werden. Da die Stiftung über die Schweiz hinaus Musikliebhaberinnen erfreut, hat Podcast Gastgeber Gabriel Imhof dieses Gespräch ausnahmsweise auf Hochdeutsch geführt. Die Musik wurde mit freundlicher Genehmigung von der J.S.Bach-Stiftung aus St. Gallen zur Verfügung gestellt. Kommt mit auf eine Reise mit Ruedi Lutz zu Johannes Sebastian Bach und dem Weihnachtsoratorium... Viel Spass! Rudolf Lutz erzählt bei Minute 02:16 über die J.S. Bach-Stiftung St. Gallen 02:42 über die Faszination "Bach" 05:00 über das ehrgeizige Ziel der Stiftung 09:24 darüber, wie das Interesse an der Musik Bachs geweckt werden kann. 13:10 über das Erlebnis in der Thomas Kirche Leipzig 15:30 wie er musikalische Exzellenz erreicht 19:14 wovor er am meisten Angst hat. 22:06 über seine geistliche Entwicklung 26:29 was er noch erreichen möchte 31:18 eine kleine Weisheit zum Schluss.
November-Sound. Dabei lässt sich Abschliedliches auch wunderbar in Sommertöne kleiden, so gescehen in der "Sommerelegie" von Max Dauthendey. Nach Eruption ein stilles Sich-Ergeben. Anders und auch zustimmend, in "zögernder Seligkeit" kommt Friedrich Nietzsches "Tag meines Lebens" daher. Stärkende Worte am Ende des Kirchenjahres, finden Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard. Dazu stellen sie Bibelworte von Jesaja und Sacharja. Seelentrost.
Hoch die internationale Solidarität! Das konnte man dieser Tage, im Juni 2022, wieder auf einem Parteitag riechen, auch wenn sich hinter dieser hohlen Phrase viele Putinversteher versteck(t)en (und sich eingedenk alter Proletarier-aller-Länder-vereinigt-euch-Seligkeit echt klasse fühlen durften). Hier kommt ein Buch (das „nur“ bis zur Corona-Krise geht) gerade recht, das dem Begriff der Solidarität doppelt „schärfere Konturen verleihen“ möchte. Zum einen geht es um eine Begriffsumkreisung, -bestimmung. Das, finde ich, ist nicht immer ganz gelungen, die Konturen verschwimmen mir da manchmal etwas. … Den Text der Rezension finden Sie hier.
Die Historiker Dietmar Süß und Cornelius Torp skizzieren eine Geschichte der „Solidarität“ vom 19. Jahrhundert bis zur Corona-Krise – eine Rezension von Kai Sammet Hoch die internationale Solidarität! Das konnte man dieser Tage, im Juni 2022, wieder auf einem Parteitag riechen, auch wenn sich hinter dieser hohlen Phrase viele Putinversteher versteck(t)en (und sich eingedenk alter Proletarier-aller-Länder-vereinigt-euch-Seligkeit echt klasse fühlen durften). Hier kommt ein Buch (das „nur“ bis zur Corona-Krise geht) gerade recht, das dem Begriff der Solidarität doppelt „schärfere Konturen verleihen“ möchte. Zum einen geht es um eine Begriffsumkreisung, -bestimmung. Das, finde ich, ist nicht immer ganz gelungen, die Konturen verschwimmen mir da manchmal etwas. … Den Text der Rezension finden Sie hier. Es sprach Matthias Pöhlmann
Harald Schmidt als Louis XV und Annette Dasch als Gräfin Dubarry sind das neue Traumpaar der Opernwelt. Die Sopranistin reist durch vier Jahrhunderte und landet als Singer-Songwriterin mit Gitarre vor dessen Talkshow-Tisch. Ein grandioser Abend.Franziska Stürz im Gespräch mit Marietta Schwarzwww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Wenn ich ihn nur habe - von Novalis
Du wirst an deine Wege denken und dich schämen, wenn ich dir alles vergeben werde, was du getan hast, spricht Gott der HERR. Hesekiel 16,61.63 Die Traurigkeit nach Gottes Willen wirkt zur Seligkeit eine Umkehr, die niemanden reut. 2.Korinther 7,10
Losung und Lehrtext für Donnerstag, 21.07.2022 Du wirst an deine Wege denken und dich schämen, wenn ich dir alles vergeben werde, was du getan hast, spricht Gott der HERR. Hesekiel 16,61.63 Die Traurigkeit nach Gottes Willen wirkt zur Seligkeit eine Umkehr, die niemanden reut. 2.Korinther 7,10 Sprecher: Jan Primke www.janprimke.de Mehr als 1.400 Ausgaben, über 280.000 mal in 90 Ländern gehört. Den Podcast unterstützen? Teile den Link: www.paypal.me/JPLosungenPodcast Vielen Dank!
Ref.: Msgr. Wolfgang Huber, Präsident von Missio München
Sukadev spricht über den 78. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Unaufhörliche Freude wird dadurch erreicht. Mir liegt nichts daran, wenn die Seligkeit nicht erreicht wird. Diese Freude, die vom Versunkensein herrührt, wird durch RajaYoga erlangt. Mehr zur Hatha Yoga Pradipika findest du im Hatha Yoga Pradipika Portal: Hatha […]
Ein Standpunkt von Rob Kenius.Rüstung bringt Krieg und Ideologie macht den Krieg zum Religionskrieg.Religionskriege sind die sinnlosesten und grausamsten Kriege. Sie richten sich nicht nur gegen Militär, sondern gegen Frauen, Männer und Kinder, alte und junge, weil sie anderen Glaubens sind. Die Zerstörung von Kirchen und Häusern, das Abbrennen von ganzen Städten, das Abschlachten von Mensch und Vieh wird im Religionskrieg zur weihevollen Handlung, für Gott, gegen den Teufel, für die ewige Seligkeit, gegen Verbrecher, für die Erlösung vom Übel und für das Gute an sich.Ein solcher Krieg hat in Deutschland von 1618 bis 1648 stattgefunden.Vierhundert Jahre EntwicklungIn den vierhundert Jahren danach hat sich die Technik der Waffen, wie die gesamte Technik, explosionsartig entwickelt. Mit einem einzigen atomaren Sprengkörper kann man mehrere Millionen Menschen auf einen Schlag umbringen. Aber auch die Möglichkeiten, Verbrechen des Krieges mit psychologischen Mitteln zu rechtfertigen, haben sich enorm erweitert.Man kann jede Tötungsabsicht überall verbreiten, wie damals die Religionen, und mit ständig wechselnden Narrativen täglich und stündlich Feindbilder und Gräueltaten durch die technischen Medien jagen. ... hier weiterlesen: https://apolut.net/ist-der-scholzomat-zu-stoppen-von-rob-kenius/+++Apolut ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommen Sie zu den Stores von Apple und Huawei. Hier der Link: https://apolut.net/app/Die apolut-App steht auch zum Download (als sogenannte Standalone- oder APK-App) auf unserer Homepage zur Verfügung. Mit diesem Link können Sie die App auf Ihr Smartphone herunterladen: https://apolut.net/apolut_app.apk+++Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++Ihnen gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut+++Website und Social Media:Website: https://apolut.net/Odysee: https://odysee.com/@apolut:aRumble: https://rumble.com/ApolutInstagram: https://www.instagram.com/apolut_net/Gettr: https://gettr.com/user/apolut_netTelegram: https://t.me/s/apolutFacebook: https://www.facebook.com/apolut/Soundcloud: https://soundcloud.com/apolut See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Weise mich zurecht, HERR, aber im Gerichtsverfahren, nicht in deinem Zorn, damit du mich nicht auslöschst. Jeremia 10,24 Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn, sondern dazu, die Seligkeit zu besitzen durch unsern Herrn Jesus Christus. 1. Thessalonicher 5,9 Autor: Schoell
Losung und Lehrtext für Dienstag, 25.01.2022 Weise mich zurecht, HERR, aber im Gerichtsverfahren, nicht in deinem Zorn, damit du mich nicht auslöschst. Jeremia 10,24 Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn, sondern dazu, die Seligkeit zu besitzen durch unsern Herrn Jesus Christus. 1.Thessalonicher 5,9 Sprecher: Jan Primke www.janprimke.de Mehr als 1.200 Ausgaben, über 190.000 mal in 90 Ländern gehört. Den Podcast unterstützen? Teile den Link: www.paypal.me/JPLosungenPodcast Vielen Dank!
I Schubertiaden samlades Wiensocietén kring den populäre musikern Franz Schubert. Ingela Tägil och Karin M Nilsson kåserar kring detta och presenterar några av Schuberts Lieder. I programmet lyfts poesin som viktig komponent i Liederkonsten och lyssnaren får ta del av nyskriven poesi.Pilotavsnitten, som det refereras till i sändningen, finns på Youtube som filmat avsnitt på kanalen Liederpodden.I programmet framför sångerskan Maria Sjökvist.sången Seligkeit, Ingela Tägil sjunger Die Forelle och Ständchen. Karin M Nilsson ackompanjerar på piano.Anton Höber läser sin dikt Exklusiva Viner som inspirerats av dikten Seligkeit av Ludwig Hölty.Markus Göranson justerade ljud och spelade in Die Forelle och Ständchen på Studio Vajberiet.Seligkeit spelades in på Studio Nilento.Karin klippte ihop avsnittet.Vi har licens från Ifpi och Stim för denna Podcast.Support till showen http://supporter.acast.com/liederpodden. Our GDPR privacy policy was updated on August 8, 2022. Visit acast.com/privacy for more information.
Immer wieder erklingt es in diesen tagen, dass wir wach werden sollen, wir singen "Wachet auf!" und wissen eigentlich gar nicht, was wir dann machen sollen. Was soll denn werden, wenn ich wach bin? Wofür lohnt es sich aufzustehen und die Müdigkeit aus den Augen zu reiben? "Advent ist eine Zeit der Erschütterung, in der der Mensch wach werden soll zu sich selbst. Die Voraussetzung des erfüllten Advent ist der Verzicht auf die anmaßenden Gebärden und verführerischen Träume, mit denen und in denen der Mensch sich immer wieder etwas vormacht. Er zwingt so die Wirklichkeit, ihn mit Gewalt zu sich zu bringen, mit Gewalt und viel Not und Leid. Das erschütterte Erwachen gehört durchaus in den Gedanken und das Erlebnis des Advents. Aber zugleich gehört viel mehr dazu. Das macht ja die heimliche Seligkeit dieser Zeiten aus und zündet das innere Licht in den Herzen an, dass der Advent gesegnet ist mit den Verheißungen des Herrn. Die Erschütterung, das Aufwachen: damit fängt das Leben ja erst an, des Advents fähig zu werden. Gerade in der Herbheit des Aufwachens, in der Hilflosigkeit des Zusichselbstkommens, in der Erbärmlichkeit des Grenzerlebnisses erreichen den Menschen die goldenen Fäden, die in diesen Zeiten zwischen Himmel und Erde gehen und der Welt eine Ahnung von Fülle geben, zu der sie gerufen und fähig ist." Alfred Delp
In dieser Episode erkunden wir neue Wege, wie wir in einer Welt leben können, die scheinbar immer mehr Druck auf uns ausübt. Die scheinbar immer mehr Zwänge erschafft, um uns in dem zu reglementieren, was wir wirklich sind, was wir wirklich wollen und was uns wirklich wichtig ist. Offensichtlich ist es die momentane Realität, die immer diktatorischer wird. Doch ist das wirklich so? Ist das die Wahrheit dessen? Gemeinsam betreten wir den Raum der unendlichen Möglichkeiten, um zu entdecken, was uns gegenwärtig dienlich ist. Dieser Weg führt uns zu einer erstaunlichen Erkenntnis: „Es gibt keinen Gegner. Es gibt keinen Feind.“ Es sind alles Kreationen, die wir in uns selbst erschaffen. Kreationen, die so real, einflussreich und machtvoll erscheinen, dass wir sie für wahr halten. Doch Wahrheit ist relativ … Am Beginn ist die Traumwelt. Sie eröffnet uns wundervolle Möglichkeiten. Hier sind wir grenzenlose, ewige Wesen, denen alles möglich ist. Darum befasst sich Michael mit luziden Träumen. In den vergangenen Tagen träumte er, dass er an den Konsequenzen der Pandemie-Panik verstarb. Aus der höheren Perspektive des reinen Bewusstseins sieht er daraufhin, was wirklich geschieht. Er will es den Menschen vermitteln, damit sie es ebenso erkennen und erwachen. Doch ohne sein körperliches Wesen, ist es unmöglich. Sein Traum verdeutlicht, wie einzigartig und wie wertvoll das menschliche Wesen ist. Da es uns die unmittelbare Erfahrung der Begegnung und der Verbundenheit schenkt. Und zwar nicht als energetische oder geistige Erfahrung, sondern als ganz konkretes Empfinden. Wir erkennen wieder einmal den enormen Wert des aktuellen Geschehens, um immer deutlicher zu sehen, worum es wirklich geht. Um uns beispielsweise von den Strukturen des Dafür oder Dagegen zu lösen. Um eben nicht mehr für oder gegen etwas zu kämpfen. Der Kampf ist erst zu Ende, wenn keiner mehr mitmacht. Es ist die wiederholte Einladung zur Selbsterkenntnis und Selbstverantwortung – voll für mich und meine Wahrheit einzustehen. Mir vorab bewusst zu werden, was meine Wahrheit ist: Was will ich wirklich? Wer bin ich? Es sind die elementaren Fragen des Lebens, denen wir uns so oft entziehen. Es sind Fragen, die uns über das Bekannte hinaus führen. Die uns in Bereiche des Lebens bringen, welche scheinbar unsicher und unangenehm sind. Doch Weiterentwicklung braucht genau das – Menschen die bereit sind wirklich voll verantwortlich zu sein und voll verantwortlich zu leben. Solange ich mich dabei von anderen Menschen sowie von äußeren Umständen abhängig mache, bin ich nicht in meiner vollen Verantwortung. Ebenso wenig bin ich in meiner Mitte. Dies ist der elementare Übergang, der nun für jeden Menschen ansteht. Die vermeintlich immer gewaltätigeren, äußeren Zwänge sind dabei ein Symptom dafür, dass wir noch nicht bereit sind aus dem alten Spiel des Kämpfens endgültig auszusteigen. Mal wieder inszenieren wir einen Weltkrieg. Diesmal ist es ein Krieg der Weltbilder – dein Weltbild kämpft gegen mein Weltbild. Auch wenn ich meine aufgrund guter Motive zu kämpfen, kämpfe ich doch. Kampf bleibt Kampf. So wächst kein Frieden. Un für Frieden kämpfen müssen ist schlichtweg absurd. Frieden entsteht, wenn ich keine Energie mehr in irgendeine Form des Argumentierens, des Rechtfertigens, des Mich-dagegen-Auflehnens etc. gebe. Nun komme ich an einen neuen Punkt. Es ist der Punkt meiner inneren Mitte, wo wahrer Frieden wächst. Es ist der Übergang von der Feinseligkeit in die Seligkeit. Angesichts der Einzigartigkeit, die jeden Menschen in seinem wahren Wesen bestimmt, gibt es Milliarden Wege des Friedens. Jeder Friedensweg ist einzigartig. Gleichzeitig wird sich die vielfältige Einzigartigkeit in der inneren Einheit, in der inneren Mitte verbinden. Deshalb plädieren wir hiermit für die Verfassung der einzigartigen Verbundenheit.Diese neue Verfassung kann ein Teil des Übergangs sein …
heute teilt unsere Redakteurin Lea Biermann ihre Erlebnisse und Tipps für Mecklenburg-Vorpommern. Als Einleitung schreibt Sie “Die Landschaft in Mecklenburg-Vorpommern ist vor allem eins: Ganz schön weit” und zitiert den pommerschen Dichter Karl Lappe mit den Worten: „Stadt oder Land! Nur nicht zu eng die Räume! Ein wenig Himmel, etwas Grün der Bäume, zum Schatten vor dem Sonnenbrand. Nicht an das Wo ward Seligkeit gebunden; Wer hat das Glück schon außer sich gefunden?“ Mehr Infos https://charmingplaces.de/geheimtipps-mecklenburg-vorpommern/