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Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 23. Februar 2026! Neulich hat der Islamhasser Irfan Peci ein Video über Neumünster gedreht, das zur Sache geht. Im Bild/Posting stehen u. a. groß und plakativ: „DIESE ISLAMISTEN SOLLEN KINDER BETREUEN!“ Visuell klar zugeordnet wird dieser Satz zum VIKZ Verband der Islamischen Kulturzentren e. V., die unter anderem die Merkezefendi-Moschee in der Christianstraße 22 betreiben. Die Überschrift zu dem Youtube-Video lautet: „Deal mit der Regierung! Türkische Islamisten übernehmen erste Kindergärten“ Gepostet von Amir Imeri, mit Bezug zur AfD Neumünster. Der Vorwurf lautet also: Der Verband der Islamischen Kulturzentren sei islamistisch und übernehme Kinderbetreuung bzw. einen Kindergarten in Neumünster. Das Wort „Islamist“ ist kein wertfreies Schlagwort, sondern bedeutet im deutschen Rechtsverständnis: Nähe zu verfassungsfeindlichen Bestrebungen. Auch wenn ich den VIKZ in einigen Punkten hart kritisiere: Der VIKZ wird nicht vom Verfassungsschutz als islamistisch eingestuft und es gibt keine offizielle Beobachtung als extremistische Organisation. Die Kombination aus „Islamisten + Kinderbetreuung“ erzeugt bewusst Angst und Gefährdungsassoziationen.️ Der im Screenshot gemachte Vorwurf ist meiner Meinung nach strafrechtlich hoch problematisch und sehr wahrscheinlich als üble Nachrede (§ 186 StGB) einzuordnen. Aber was weiß ich denn schon, was unsere Gerichte derzeit so beschäftigt und ob das den VIKZ überhaupt interessiert. Das sind unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Mehr Rüstungsexporte in die Golfstaaten? Dramatische Zeitenwende in der Rüstungsexportpolitik und damit das völlig falsche Signal! +++ 15.300 mal die eigenen vier Wände: Neumünster hat eine Wohneigentumsquote von 37 Prozent +++ Selbst OpenAI-Chef Sam Altman spricht nun offen darüber: Manche Unternehmen nennen „KI“ bloß als Vorwand, um Kündigungen zu rechtfertigen Musik: Slaughterhouse (USA) Swan Wash (USA) Peppi P. (Berlin) Soutouda (Afghanistan)
Neulich in der Deutschen Bahn beim Versuch zu arbeiten: Der Internetzugang lahmt. Nennt es doch gleich "W-Lahm", denkt die moralinsaure Arbeitnehmerin in mir und klickt auf "Persönlicher Hotspot". Eine Glosse von Caro Matzko.
In dieser Episode von Cuppa Haters geht's einmal quer durch Sports-Entertainment und Medienrealität:
Ich nehme dich mit in meinen persönlichen **Vortrags-Tunnel**. Neulich stand ich vor 200 Menschen und war währenddessen voll im Tunnel. Ich habe funktioniert, aber mein Kopf hat eine absurde Soloshow abgezogen. Kennst du das? **In dieser Episode erfährst du:** - Was wirklich in meinem Kopf vorgeht, während ich vorne präsentiere. - Warum der „böse Blick“ eines Zuschauers meistens nichts mit dir zu tun hat. - Wie du souverän wirkst, auch wenn dein innerer Kritiker gerade seine eigene Party feiert. **Dein Weg aus dem Tunnel:** Willst du endlich lernen, wie du die Leute fesselst? Egal ob vor der Kamera oder auf der Bühne? In meiner **33 Tage Challenge** begleite ich dich persönlich bei deiner Transformation. **Dein Bonus:** Schreib mir eine Nachricht und sichere dir **10 % Rabatt auf den ersten Monat**! Hör rein und lern, wie du deinen Tunnel beherrschst. - **00:00** – Der Blackout: Wenn das Hirn auf der Bühne abschaltet. - **00:43** – Intro & 33 Tage Challenge. - **01:50** – 100k auf Instagram: Erfolg vs. Selbstzweifel. - **04:45** – Kopfkino live: Was Speaker wirklich auf der Bühne denken. - **06:15** – Warum uns „kritische“ Zuschauer verunsichern. - **07:05** – Taxi-Momente: „Das hätte ich noch sagen wollen!“ - **07:50** – Die Auflösung: Warum der Controller so böse guckte. - **08:30** – Abschluss & Kontakt.
260209PC Der Last-Minute Fußballgott Mensch Mahler am 09.02.2026Am Samstag war er gerade im Off-Modus. Obwohl es von ihm heißt „Er schläft noch schlummert nicht.“ Die Rede ist von Gott. Präziser: Vom Fußball-Gott. Zugespitzt: Vom Last Minute Fußballgott. Den haben die frommen Schwaben in der letzten Zeit gebucht. Wenn sich das Spiel dem Ende zuneigt, ist der Last-Minute Fußballgott dem VfB Stuttgart hold. Ein spätes VfB Tor ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Neulich war es der Traumschuss von Ermendin Demirovic zum 1:0 gegen Freiburg. In der Nachspielzeit. Das war Bundesliga. Wenige Tage davor das 3:2 von Chema Andres gegen die Young Boys aus Bern. Europa-League. In der 90.igsten Minute. Ich war im Stadion, also kann ich sozusagen Zeugnis ablegen von Gottes Eingreifen. Noch ein paar weitere Tage zurück DfB-Pokal gegen Holstein Kiel. Lange ging gar nichts. Die Störche aus dem Norden hatten Jahre zuvor Zu Hause Bayern München geschlagen. Und in dieser Runde auch schon zwei Erstligisten rausgekegelt. Aber die hatten vermutlich keinen Fußballgott an ihrer Seite. Wohl aber die Mannen mit dem Brustring. Kurz vor Schluss klingelte es dreimal im Storchennest. Die Kieler schipperten sozusagen Kiel oben aus dem Pokal. Der Fußball und der Gottesdienst haben eines gemeinsam: Solange gesungen wird, ist die Messe nicht gelesen. Ob es nun die Kantorei ist oder der Fanblock, ist eigentlich wurscht. Jedenfalls werden immer mehr Spiele sogar nach Ablauf der 90 Minuten umgebogen frei nach Lukas 1, Vers 37: „Bei Gott ist kein Ding unmöglich.“Kenner des Handelns Gottes und des Fußballs gleichermaßen erinnern sich in diesem Zusammenhang freilich an Diego Maradonas Handtreffer 1986 im Viertelfinale der Weltmeisterschaft gegen England. Der argentinische Ultra-Katholik behauptete steif und fest, es sei nicht seine, sondern die Hand Gottes gewesen, die den Ball ins Tor der überwiegend gottlosen Briten bugsiert habe.Am letzten Samstag gings gegen eine Heilige Mannschaft, die am Millerntor auf dem Heiligengeistfeld kickt. Der FC St. Pauli hat auswärts keinen göttlichen Beistand. In Dortmund stand es eine Woche zuvor bis zum Schluss 2:2. In der 96. Minute knallte Emre Can einen Elfer rein und Dortmund siegte.Vor zwei Tagen lag der VfB bis zur 90igsten Minute 2:0 hinten. Aber da kam die Zeit der Schwaben erst noch. In der 90igsten schlug Chema Andres zu. 2:1. Und in der Nachspielzeit pflegen die Mannen aus Stuttgart den Gegner so richtig zu filetieren. Aber der Last-Minute -Fußballgott konnte sich offenbar nicht zwischen den Saints aus Hamburg und den pietistischen Schwaben entscheiden. So ließ er nach langer Zeit den VfB am Ende im Hamburger Eisregen stehen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
#264: Royal Rumble, Tränen und Wüsten-Spektakel In der 264. Ausgabe blickt die volle Mannschaft auf ein ereignisreiches Wrestling-Wochenende zurück. Wir analysieren den Royal Rumble aus Saudi-Arabien: Hat Roman Reigns den Sieg verdient? Wie stark war der Women's Rumble wirklich? Besonders emotional wird es beim Karriereende von AJ Styles – wir diskutieren, ob Gunther der richtige "Career Killer" für diesen Moment war. Außerdem im Fokus: Das Debüt von Tommaso Ciampa bei AEW, die Rückkehr der Bella Twins und die brennende Frage: Wer steckt unter der Maske bei Monday Night Raw? Themen: 00:00 – Begrüßung & Urlaubsberichte 05:50 – AEW News: Ciampas Titelgewinn 13:20 – Saturday Night's Main Event Review 28:00 – Women's Royal Rumble & die Bellas 43:00 – AJ Styles vs. Gunther: Das bittere Ende? 57:40 – Men's Royal Rumble & Roman Reigns' Dominanz 01:15:00 – Monday Night Raw: Punk vs. Reigns Promo-Battle Cover: KI + Marco & Thomas Intro: "der andere" Thomas aka Voice4You. Vielen Dank. Patreon: https://www.patreon.com/cuppahaters - Zugang zu unserer Haters-Whats-App-Gruppe - Die Folgen in der Regel früher und tagesaktuell hören - Unregelmäßige Sonderformate zu Breaking News oder AEW Merch: bei unseren Freunden von Neulich innen Bar: https://seedshirt.de/shop/neulichinnerbar Bitte: Teilen! Liken! Kommentieren! Instagram: https://www.instagram.com/cuppahaterspodcast/
Neulich wurde ich gefragt, warum arbeiten bei Dir fast nur Frauen? Ich hab' herzlich gelacht! Und wusste die Antwort insgeheim schon 2 Sekunden später. Welche Gründe das sind, wie ich mittlerweile über Personalführung denke und was - wie ich finde - Dinge sind, die niemals untergehen dürfen...darüber spreche ich in Folge Nummer 57! Schick mir bitte auch Dein Feedback. Ist das alles zu abgespaced? Deine Meinung interessiert mich! Und komm gerne noch auf meinen Instagram-Kanal "Versicherungsritter". Freu mich! • Instagram: www.instagram.com/versicherungsritter • Podcast Spotify: https://spoti.fi/3pkfWze • Podcast Apple: https://apple.co/3QPAECD • Beratung: www.versicherungsritter.de
Versteht KI schon dein Angebot? Neulich erzählte mir eine Kollegin, dass ihre Ausbildung von ChatGPT empfohlen wurde. Einfach so. Als passende Antwort auf eine Anfrage. Und dann kam bei mir direkt die Frage hoch: Erkennt KI eigentlich mein Angebot? Oder liest sie nur schöne Worte ohne Zusammenhang? Deswegen sprechen wir in der neuen Folge nicht über klassisches SEO Marketing, sondern über GEO und Kontext AEO. Also darüber, wie KI Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Gemini verstehen, wann und für wen dein Angebot relevant ist. Ich zeige Dir in der Episode einen super pragmatischen 3-Schritte-Check, den Du sofort auf Deinen Angebotstext anwenden kannst. Und das Beste? Ich mache das Ganze live mit NotebookLM. Du kannst es in der kostenlosen Variante umsonst umsetzen. Darum geht's im Überblick:
Neulich gab es in der Süddeutschen Zeitung einen langen Bericht über Botox und ich musste über meine Stirn und die scharfe Kante in ihrer Mitte nachdenken. Ich glaube, wir alle kennen Momente, in denen wir unzufrieden sind mit dem, was wir sehen. Ob es auf Fotos ist, wo unser Blick als erstes zu uns springt und meist ein Augenrollen folgt oder zum Spiegelbild, was nicht immer dem Ideal in unserem Kopf entsprechen will. Was also tun, wenn der Wunsch aufkommt, besser/ anders/ schöner auszusehen? Ich bin gespannt auf deine Gedanken zur Folge! Schreib mir gerne einen Kommentar auf Instagram oder auf Youtube. Jede Rezension auf Apple Podcasts oder Kommentar auf Spotify und Co ist natürlich auch willkommen. Ich freu mich von dir zu hören! Du bist wunderschön.Von Herzen,SiljaPS: Mehr von mir findest du auf meiner Seite:www.siljamahlow.deUnter Coaching meine Coachingprogramme und einen Link zu den von mir ausgebildeten Soul Coaches. Wenn du einen meiner Kurse anschauen willst : hier ist die Übersicht. Wenn du mehr zu ätherischen Ölen und Supplements erfahren willst (zum Beispiel zu den Basic Supplements) oder mit mir dein Doterra - Business aufbauen willst – ich bin gerne an deiner Seite. Schreib mir einfach eine E-Mail an silja@siljamahlow.deMEIN DRITTES BUCH Ist endlich vorbestellbar. Schau hier. Mein zweites Buch Spiritual Leadership findest du überall. Hier ist der Link zum Buch. Mein erstes Buch findest du hier.
Die WWE fegt durch Deutschland – und der Schneesturm gleich mit ❄️ In dieser Ausgabe von Cuppa Haters begrüßt Thomas heute Taco als Co-Host in geballter Zweierkompetenz. Während Dennis in Fußballfieber verweilt, analysieren die beiden die turbulente WWE-Woche auf deutschem Boden. Trotz Schneechaos und Verkehrsstillstand lieferten SmackDown in Berlin und Raw in Düsseldorf einige der härtesten Matches der letzten Zeit ab. Die Highlights der Episode: Berlin & Düsseldorf Recap: Wie war die Stimmung in der Uber Arena? War die Anreise im Schnee die Hölle? Thomas und Taco blicken auf die Live-Events zurück. Cody Rhodes vs. Drew McIntyre: Ein brutales Three Stages of Hell Match und ein Titelwechsel auf deutschem Boden. Gunther vs. AJ Styles: Der "Ring General" greift in die Trickkiste – war der Low Blow nötig für den Sieg? Comebacks & Debüts: Jacob Fatu ist zurück und zerstört alles, was sich bewegt. Außerdem: Trick Williams und Javon Evans mischen das Main Roster auf. Internet-Gold: Wir lachen über Dominik Mysterios peinliche KI-Panne mit dem AAA-Titel.
Die Tränen sind getrocknet und damit herzlich willkommen zu unserer Review von Wrestle Kingdom 20. Dida, Drew und Marcel haben sich den Flosch eingeladen um mit ihm über Wrestle Kingdom und den Abschied von Hiroshi Tanahashi zu sprechen. Viel Spaß! Der Catch-Club im Netz: https://linktr.ee/catchclub
Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Das neue Jahr startet mit einem Knall und einem Zahldreher. Willkommen zu Folge 262. Wer was anderes sagt, lügt :) Wir besprechen den PPV AEW World's End, wundern uns über ein Abschieds-Segment in Japan und feiern das für Thomas überraschendste Comeback bei WWE SmackDown. Außerdem: Die Netflix-Ära von Raw beginnt mit einem Ausflug ins "Upside Down". Die Themen der Woche: AEW World's End: Das Finale des Continental Classic (Moxley vs. Okada) und der neue AEW Word Champ. NJPW Wrestle Kingdom: Hiroshi Tanahashis emotionales Abschiedsmatch gegen Okada. WWE SmackDown: Der Schocker der Woche – Matt Cardona (fka Zack Ryder) ist zurück! WWE Raw auf Netflix: Das große Stranger Things Crossover, CM Punk vs. Bron Breakker und warum Becky Lynch plötzlich Trump-Vibes versprüht. Pop-Kultur: Der neue Street Fighter Film-Trailer mit Roman Reigns & Cody Rhodes. Wrestling Podcast, AEW World's End, WWE SmackDown, Matt Cardona, Zack Ryder, NJPW Wrestle Kingdom, Hiroshi Tanahashi Retirement, Okada, MJF, Samoa Joe, WWE Raw Netflix, Stranger Things Finale, CM Punk, Bron Breakker, Street Fighter Film, Roman Reigns, Cody Rhodes. Cover: KI + Marco & Thomas Intro: "der andere" Thomas aka Voice4You. Vielen Dank. Patreon: https://www.patreon.com/cuppahaters - Zugang zu unserer Haters-Whats-App-Gruppe - Die Folgen in der Regel früher und tagesaktuell hören - Unregelmäßige Sonderformate zu Breaking News oder AEW Merch: bei unseren Freunden von Neulich innen Bar: https://seedshirt.de/shop/neulichinnerbar Bitte: Teilen! Liken! Kommentieren! Instagram: https://www.instagram.com/cuppahaterspodcast/
Nach Weihnachten ist vor dem 4.1 und damit ist es wieder Zeit für Wrestle Kingdom! Die 20. Ausgabe steht vor allem unter dem Stern von dem Rücktritt von Hiroshi Tanahashi. Drew und Dida gehen die gesamte Card durch und Dida liest noch die andere Cards der nächsten Tage durch. Viel Spaß! Der Catch-Club im Netz: https://linktr.ee/catchclub
Das traditionelle, alljährliche Weihnachtsspecial bringt Euch auch in diesem Jahr ein paar weihnachtliche Facts und Rankings. Aber natürlich gibt es auch eine Weihnachtsgeschichte. Wie immer vorgetragen von Marco, wenn auch zum (wahrscheinlich) letzten Mal.Marco und Jendrik findet ihr natürlich auch weiterhin bei Instagram, Threads, Twitch und TikTok unter: @marcomeckert und @der jendrik Alle Infos zu Jendriks Band VON GRAMBUSCH bekommt Ihr auf www.VONGRAMBUSCH.band! Neulich inner Bar ist eine JuM Hosting Produktion
Ich sag's, wie es ist: unser Podcast-Host bastelt immer noch am Server. Diese Folge wird nun zum 4. Mal angelegt und jedes Mal geht etwas neues schief. Daher gibts auch keine coolen Shownotes. Wir machen es wie John Cena: wir geben auf! Cover: KI + Marco & Thomas Intro: "der andere" Thomas aka Voice4You. Vielen Dank. Patreon: https://www.patreon.com/cuppahaters - Zugang zu unserer Haters-Whats-App-Gruppe - Die Folgen in der Regel früher und tagesaktuell hören - Unregelmäßige Sonderformate zu Breaking News oder AEW Merch: bei unseren Freunden von Neulich innen Bar: https://seedshirt.de/shop/neulichinnerbar Bitte: Teilen! Liken! Kommentieren! Instagram: https://www.instagram.com/cuppahaterspodcast/
Das ist sie nun. Die letzte Folge von Neulich inner Bar und somit auch die letze Beschreibung, welche eh niemand liest.Wir bedanken uns bei Euch fürs zuhören, für Eure Treue und für all die Liebe, welche wir in den letzten 7 Jahren von Euch empfangen haben. Wir sehen uns.Haben Euch lieb. Tschö mit Y.Marco und Jendrik findet ihr natürlich auch weiterhin bei Instagram, Threads, Twitch und TikTok unter: @marcomeckert und @der jendrik Alle Infos zu Jendriks Band VON GRAMBUSCH bekommt Ihr auf www.VONGRAMBUSCH.band! Neulich inner Bar ist eine JuM Hosting Produktion
Hier ist sie nun, die letzte reguläre Folge von uns. Noch einmal bekommt Ihr all das was Ihr von uns kennt und die meisten von Euch auch mögt. Typischer Bar-Schnack, Neues aus Absurdistan ein Quiz und natürlich Popkultur. Viel Spaß.Gebt uns gerne ein Feedback zu der Folge, auf Social Media, oder kommentiert direkt auf Spotify. Marco und Jendrik findet ihr natürlich bei Instagram, Threads, Twitch und TikTok unter: @marcomeckert und @der jendrikAlle Infos zu Jendriks Band VON GRAMBUSCH bekommt Ihr auf www.VONGRAMBUSCH.band! Neulich inner Bar ist eine JuM Hosting Produktion
Wir lassen 7 Jahre Neulich inner Bar Revue passieren. Was hatten wir für Specials? Was gab es für Formate? Wen hatten wir zu Gast? Was passierte in der Welt, während wir inner Bar saßen? Kommt mit, auf unsere kleine Zeitreise.Gebt uns gerne ein Feedback zu der Folge, auf Social Media, oder kommentiert direkt auf Spotify. Marco und Jendrik findet ihr natürlich bei Instagram, Threads, Twitch und TikTok unter: @marcomeckert und @der jendrikAlle Infos zu Jendriks Band VON GRAMBUSCH bekommt Ihr auf www.VONGRAMBUSCH.band! Neulich inner Bar ist eine JuM Hosting Produktion
Wieso ist das alte Cover zurück?Weshalb erscheinen wir auf einem Montag?Warum kommt schon morgen die nächste Folge?All das und mehr beantworten wir Euch in dieser Episode.Gebt uns gerne ein Feedback zu der Folge, auf Social Media, oder kommentiert direkt auf Spotify. Marco und Jendrik findet ihr natürlich bei Instagram, Threads, Twitch und TikTok unter: @marcomeckert und @der jendrikAlle Infos zu Jendriks Band VON GRAMBUSCH bekommt Ihr auf www.VONGRAMBUSCH.band! Neulich inner Bar ist eine JuM Hosting Produktion
Die Survivor Series Wargames 2025 war für uns die schwächste Ausgabe seit Langem – und wir reden Klartext!
Neulich war ich mit Freunden essen und habe schärfer reagiert, als ich es eigentlich wollte. Erst habe ich mich geschämt und dann gedacht: Warum eigentlich? Heute geht es daher um die Kraft in uns. Wir dürfen lernen für uns einzustehen und die Welt ist nicht schwarz und weiß. Manchmal ist eine Prise Schärfe eine feine Zutat und du darfst dir deinen Raum nehmen. Außerdem geht's um Ballett und ich erzähle vom Glücksjahr Kalenderteam. Hier sind alle Links und der Kalender. Ich bin gespannt auf deine Gedanken zur Folge. Vielleicht hast du noch Ergänzungen? Schreib mir gerne einen Kommentar auf Instagram oder auf Youtube. Ich freu mich von dir zu hören! Du bist toll. Von Herzen,SiljaPS: Mehr von mir findest du auf meiner Seite:www.siljamahlow.deUnter Coaching meine Coachingprogramme und einen Link zu den von mir ausgebildeten Soul Coaches. Hier findest du den Termin zur nächsten Soul SessionWenn du einen meiner Kurse anschauen willst (z.B. MAGIC) , hier ist die Übersicht. Wenn du mehr zu ätherischen Ölen und Supplements erfahren willst (zum Beispiel zu den Basic Supplements) oder mit mir dein Doterra - Business aufbauen willst – ich bin gerne an deiner Seite. Schreib mir einfach eine E-Mail an silja@siljamahlow.deMEIN DRITTES BUCH Ist endlich vorbestellbar. Schau hier. Mein zweites Buch Spiritual Leadership findest du überall. Hier ist der Link zum Buch. Mein erstes Buch findest du hier.
In dieser Episode von Cuppa Haters greifen wir ein Spiel aus euren Spotify-Kommentaren auf: Pin oder Kick Out! Gemeinsam nehmen wir AEW Blood and Guts 2025 unter die Lupe – inklusive Herren- und Frauen-Match – und sprechen darüber, was uns überrascht, begeistert oder komplett ratlos zurückgelassen hat. Wir zählen die bisherigen Titel von Mercedes Moné. Im zweiten großen Block gehen wir einmal quer durch alle aktuellen WWE-Titelträger:innen. Welche Muster fallen uns auf? Zum Abschluss widmen wir uns dem, was im Netz als beste RAW-Ausgabe des Jahres gefeiert wird. Wir besprechen die Highlights, die größten Pops, die Storybeats … und natürlich, ob wir diesen Hype teilen. Themen dieser Folge: Pin oder Kick Out – Community-Game aus den Spotify-Kommentaren AEW Blood and Guts 2025: Herren- und Frauen-Match im Fokus Überblick über alle WWE-Champions & -Champions Die „beste RAW-Ausgabe des Jahres“ – was steckt dahinter? Viel Spaß beim Hören – und wie immer: Lasst uns eure Hot Takes da! Cover: KI + Marco & Thomas Intro: "der andere" Thomas aka Voice4You. Vielen Dank. Patreon: https://www.patreon.com/cuppahaters - Zugang zu unserer Haters-Whats-App-Gruppe - Die Folgen in der Regel früher und tagesaktuell hören - Unregelmäßige Sonderformate zu Breaking News oder AEW Merch: bei unseren Freunden von Neulich innen Bar: https://seedshirt.de/shop/neulichinnerbar Bitte: Teilen! Liken! Kommentieren! Instagram: https://www.instagram.com/cuppahaterspodcast/
Manche Gespräche laufen wie von selbst – andere enden in Missverständnissen. Gerade für Führungskräfte ist es entscheidend, die Kommunikationstypen zu verstehen – denn sie erklären, warum manche Gespräche mühelos funktionieren, während andere ins Leere laufen. Neulich im Coaching erzählte mir Martin, Abteilungsleiter eines großen Teams: Ich erkläre alles glasklar – aber manche Mitarbeiter schauen mich einfach nur an, als hätte ich in einer Fremdsprache gesprochen. Klingt vertraut? Du gibst dein Bestes, formulierst präzise – und trotzdem kommt deine Botschaft nicht an. Genau hier zeigt sich, wie wirkungsvoll es ist, die Kommunikationstypen zu kennen und die eigene Sprache gezielt anzupassen.
Neulich habe ich mit einer guten Freundin telefoniert. Manchmal reden wir über "Gott und die Welt", manchmal nur über den Alltag. Dieses Mal aber hörte ich schon an ihrer Stimme, dass etwas schwer auf ihr lag. Und dann erzählte sie mir: Ihre Tochter hatte zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit eine Fehlgeburt erlitten. Ein großer Schmerz, eine stille Trauer, die kaum jemand sieht. Und als wäre das nicht genug, musste ihr Schwiegersohn – schon zum zweiten Mal in zwei Wochen – wieder ins Krankenhaus. Ein Bandscheibenvorfall, erneut operiert, wieder Hoffnungen, die sich zerschlagen haben. Und dann sagte sie so passend: Der November gibt sich gerade richtig Mühe bei mir.Ja, dachte ich, das sind diese kleinen Tode, die wir im Leben immer wieder sterben. Es sind nicht nur die großen Abschiede, die uns an den Rand bringen. Auch die enttäuschten Erwartungen, die zerplatzten Wünsche, das Scheitern, die Krankheit – all das fühlt sich manchmal an wie ein "Sterben im Kleinen".Der November eignet sich seltsamerweise, uns auch daran zu erinnern. Er ist der Monat der Verstorbenen, aber er ist auch der Monat, in dem uns bewusst wird, dass wir im Alltag immer wieder loslassen müssen. Wir trauern um Möglichkeiten, die es nicht geben wird. Wir verabschieden uns von Plänen, die nicht aufgehen. Wir tragen Wunden, die nicht sichtbar sind.Und doch bleibt es in diesem Monat nicht beim Tod stehen. Denn mitten hinein in all diese Erfahrungen ruft Jesus uns zu: "Ich bin bei euch alle Tage, bis ans Ende der Welt." Und: "Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er gestorben ist."Diese Worte tragen nicht nur am Grab. Sie tragen auch an Tagen, an denen wir innerlich müde sind. Sie erinnern uns daran, dass jedes kleine Sterben im Alltag nicht das Ende ist. Dass Gott aus dem, was zerbricht, behutsam wieder Leben wachsen lassen kann. Und dass wir – trotz allem – weitergehen können.Und vielleicht erinnert auch uns dieser November daran, dass Gott uns durch diese kleinen und großen Tode hindurch begleitet – liebevoll, geduldig und verlässlich.
Neulich in einem Workshop hatte ein Team eine brillante Idee – zumindest auf dem Papier. Aber als es darum ging, einen Prototyp zu bauen, wurde plötzlich alles kompliziert: „Wir müssen das noch abstimmen.“ und „Wir wollen nichts Halbgares zeigen.“ Was hier sichtbar wurde, war kein methodisches Problem. Es war ein menschliches. Prototyping ist ein Realitätstest.
"Die Oma ist gestorben, die ist jetzt im Himmel!" – Neulich habe ich mitbekommen, wie ein Kindergartenkind von seiner Großmutter erzählt hat. Das Mädchen ist noch zu klein, um wirklich zu verstehen, was passiert ist. Aber sie hat zumindest begriffen: Die Oma ist nicht mehr da. Aber irgendwie schon noch, nämlich im Himmel. Ich fand vor allem die Überzeugung anrührend, mit der das kleine Mädchen gesagt hat: "Die ist jetzt im Himmel!"Aber wie kann man sich den überhaupt vorstellen? Jetzt im November gedenken wir ja besonders der Toten. Und wir hoffen, dass sie nicht völlig weg sind, dass sie noch auf irgendeine Weise fortexistieren. Als gläubige Menschen hoffen wir, dass sie bei Gott sind, in der Vollendung, wie es so schön heißt. An einen Himmel mit Wölkchen, auf denen die Toten wie Engel Harfe spielen, glaubt ja keiner. Aber was ist dann gemeint?In der Offenbarung des Johannes lesen wir: "Gott wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal." Ich finde, so kann man sich den Himmel, das Paradies oder was auch immer nach dem Tod kommen mag, gut vorstellen: Den Tod gibt es nicht mehr, aber auch nicht mehr die Mühsal des Lebens auf Erden. Das, was an Leid geschehen ist, wird in Gott hineingenommen und vollendet.Und noch einen Gedanken finde ich tröstlich: Im Himmel gibt es keine Zeit mehr. Ich hoffe, wir müssen nicht warten, bis alle, die uns lieb und teuer waren, gestorben sind, sondern dass alle da sind, dass wir alle in verwandelter Form bei Gott sind; immer noch als die Personen, die wir waren mit all unseren Schwächen und Fehlern, die wir zu Lebzeiten hatten. Aber Gott heilt uns durch seine Liebe und all das Böse, das wir getan oder erlitten haben, wird so überwunden.Und so hoffe ich, dass das Kind auf jeden Fall Recht hat. Ihre Oma ist im Himmel – und wir, wenn wir gestorben sind, hoffentlich auch! Das sind doch mal Aussichten!
Neulich wieder Generationengeballer an meinem Esstisch. Der Anlass war klein, aber es geht ja immer gleich ums große Ganze bei uns. Jedenfalls erzählte ich einen Witz. Er geht so: Mitten in der Nacht klingelt es an der Haustür. Erwin wird wach und w…
In unserer 28. Episode des GZ-Podcasts "Chefsache" geht es um das Thema "Recht auf Spezi". Seitdem der Cola-Orangen-Mix boomt, wollen viele Getränke-Hersteller am Markterfolg dieser Getränkekategorie partizipieren. Insbesondere am Triumph von Marktführer Paulaner Spezi, wie uns Jörg Biebernick, der CEO der Paulaner Brauerei Gruppe, im Gespräch bestätigen kann. Das Spezi-Geschäft lohnt sich: Innerhalb der Erfrischungsgetränke-Kategorie sind Cola- und Cola-Mixes nach wie vor das meistgetrunkene Segment. Und da kommt es vor allem auf den richtigen Mix an. Der heißt nach wie vor Cola + Orange. Mit einem satten Wertzuwachs von 14 Prozent im Lebensmitteleinzelhandel legte die Kategorie laut Marktforschung im Jahr 2024 fulminant zu. Der Absatzzuwachs von 7,6 Prozent zeigt außerdem: Da geht noch was. Keine Sorgen hat vor allem der Platzhirsch, die Paulaner Brauerei. Im vergangenen Jahr ist Paulaner Spezi um mehr als 30 Prozent im Vergleich zu 2023 von der Menge her gewachsen. Man sei somit laut Biebernick klarer Marktführer im Cola-Mix-Markt. „Die Nachfrage ist auch außerhalb Bayerns immer weiter gestiegen“, triumphiert der weltgewandte Manager. So habe man in den letzten Jahren auch die Distribution von Paulaner Spezi sukzessive ausgebaut. „Dabei haben wir nie aktiv mit einer klassischen großen Werbekampagne geworben“, weist der FMCG-Profi auf den gefragten Selbstläufer hin. Doch der Erfolg hat viele Väter, und da liegt das Problem, wenigstens vor kurzem noch: Geht es nach dem Willen des Erfinders der Original Spezi, der Brauerei Riegele, dürften nur die Augsburger den Markennamen nutzen. Deswegen reichten sie im Mai 2021 Klage gegen Paulaner ein. Die Münchner hatten jedoch eine Vereinbarung aus dem Jahr 1974, die ihnen die Nutzung des Namens erlaubte. Das Landgericht München gab Paulaner Recht und bestätigte die Gültigkeit dieser alten Vereinbarung. Doch seit dem Jörg Biebernick 2023 den Job bei Paulaner angetreten hat, führt er im Namen der Brauerei mit zahlreichen anderen Unternehmen juristische Auseinandersetzungen, um die Marke Paulaner Spezi zu verteidigen. Wenn nötig, auch vor Gericht. Im Mittelpunkt des Zwistes steht die Fünf-Farben-Welle als Logo, die sich aus Sicht von Biebernick bestimmte Mitbewerber zu Unrecht zu eigen machen. Konkret geht es vor allem um die Frage, ob bei der Farbgebung eine Verwechslungsgefahr besteht. Oder anders gefragt: Wann ist eine Farbe eine Marke? "Letztlich dann, wenn sie als Herkunftsnachweis verstanden wird“, sagt Bierbernick. Sprich: Wenn Menschen eine bestimmte Farbgebung eindeutig mit einer Marke, einem Produkt assoziieren. Im Fall von Paulaner Spezi ist das die Fünf-Farben-Welle in gelb, orange, rot, pink und lila. Dass es sich dabei keineswegs um eine banale Frage handelt, macht schon der Streitwert deutlich: Er liegt bei kolportierten 250 000 Euro. Nun ist Jörg Biebernick kein Unmensch. Er lässt ja mit sich reden. Neulich hat er sich nach einem freundlichen Telefonat mit der Familie Priller von der Brauerei Riegele auf ein gutes Bier in Augsburg zum Gespräch getroffen. Und siehe da, die beiden Inhaber der Marke Spezi haben eine Vereinbarung getroffen, die der Münchner Traditionsbrauerei erlaubt, ihr Cola-Mix Getränk künftig auch international unter dem Namen Paulaner Spezi auf den Markt zu bringen. So geht's auch. Und weil es gerade so gut läuft, schob die Paulaner Brauerei Gruppe neben Spezi und der Limo nun die Paulaner Cola auf den Markt. Wenn der LinkedIn-Account der Getränke Zeitung mit mehr als 300 Likes ein Markt-Seismograph ist, könnte das die nächste AfG-Rakete aus München sein, die zündet. Ganz nach dem Motto: Gut, besser, Paulaner Cola!
Bibeltext: 5. Mose 1,31 Spieldauer: 5 Minuten
Marco und Jendrik haben sich mal wieder vis-a-vis getroffen und haben so einiges auf dem Zettel gehabt!Die klassische Heldenreise bringt sie von Hasbergen, in den Bremer Schnoor, rüber nach Bremen-Nord und wieder zurück auf Jendriks Couch. Viel Spaß!Gebt uns gerne ein Feedback zu der Folge, auf Social Media, oder kommentiert direkt auf Spotify. Gebt uns gerne auch eine 5* Bewertung und abonniert den Podcast.Wenn es Euch gefällt was wir hier machen, sagt es aber bitte auf jeden Fall weiter.Marco und Jendrik findet ihr natürlich bei Instagram, Threads, Twitch und TikTok unter: @marcomeckert und @der jendrikAlle Infos zu Jendriks Band VON GRAMBUSCH bekommt Ihr auf www.VONGRAMBUSCH.band! Neulich inner Bar ist eine JuM Hosting Produktion und erscheint alle 14 Tage neu, überall wo es Podcasts gibt.
Wie du mehr Präsenz & Wirkung in Team-Meetings erzeugst Neulich saß mir im 1:1-Stimmcoaching Martin gegenüber – erfahrener Abteilungsleiter, souverän, empathisch, klug. Und trotzdem erreichte er in seinen Team-Meetings nie die Wirkung, die er brauchte. Das lag unter anderem daran, dass er ein recht großes und heterogenes Team führte – und gerade da wollte er […] Der Beitrag 3 Methoden, die deinen Aussagen Nachdruck verleihen erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Willkommen zur neuesten Folge des Cuppa Haters Podcasts! Wir tauchen in die Geschehnisse bei AEW und WWE ein. Von den Nachwirkungen eines Pay-Per-Views, der seinem Namen alle Ehre machte, bis zum überraschenden Titelwechsel und den neuesten Entwicklungen bei RAW und SmackDown – hier bekommt ihr die volle Ladung Haterade und Analysen!
Warum ich nicht mehr viel von "Manifestation" halte Klicke hier, für meine Meditationen für mehr Fülle, Freude & Freiheit: https://www.rafaelbettencourt.de/meditationen __________ Neulich habe ich ein Video gesehen, in dem jemand sagt: „Wenn du dreimal rückwärts zur Tür läufst, bekommst du 1.000 €.“ Und ich dachte: Das ist genau das Problem. Wir leben in einer Welt voller Wunderpillen – voller Halbwahrheiten über Manifestation. Doch niemand spricht über das, was wirklich Transformation bringt. Über das, was ich in 8 Jahren Erfahrung mit tausenden Menschen verstanden habe. In meinem neuen Podcast teile ich, warum ich mit der „alten Welt der Manifestation“ abgeschlossen habe – und was stattdessen deine Realität wirklich verändert. Es könnte alles verändern. Dein Rafael __________ Hier geht's zur Audioversion: iTunes: https://apple.co/3r3zVAY Spotify: https://open.spotify.com/show/6oPk5BWwmr9VMSidxhvGl4?si=NFps6IgxTSyWTs1O0lgg5w __________ __________ Bleib in Kontakt mit mir: Webseite: https://www.rafaelbettencourt.de Instagram: https://www.instagram.com/raffabet TikTok: https://www.tiktok.com/@rafaelbettencourt2
Eine "so gut wie" pünktliche Folge? Und dann gibt es auch noch eine ganz neue Kategorie? Wird jetzt alles anders inner Bar? Nein, natürlich nicht. Ihr bekommt natürlich auch in dieser Folge wieder den gewohnten Bar-Talk, ein Quiz, jede Menge Musik, regelmäßiges abschweifen und Popkultur. Also alles wie immer und doch etwas anders. Viel Spaß!Gebt uns gerne ein Feedback zu der Folge, auf Social Media, oder kommentiert direkt auf Spotify. Gebt uns gerne auch eine 5* Bewertung und abonniert den Podcast.Wenn es Euch gefällt was wir hier machen, sagt es aber bitte auf jeden Fall weiter.Marco und Jendrik findet ihr natürlich bei Instagram, Threads, Twitch und TikTok unter: @marcomeckert und @der jendrik Alle Infos zu Jendriks Band VON GRAMBUSCH bekommt Ihr auf www.VONGRAMBUSCH.band! Alle weiteren Infos, Links zu Social Media, sowie Merch von Neulich inner Bar findet ihrauf www.NeulichInnerBar.deNeulich inner Bar ist eine JuM Hosting Produktion und erscheint alle 14 Tage neu, überall wo es Podcasts gibt.
Bärbel lowkey Bas und das Bürgergeld-Theater: Viel Krach um fast nichts. Paul hat gekündigt. Ziemlich zackig: Bahnchefin Palla macht den Merz. Restkarten: Die Mutmacher am 26.11. live in Berlin zur 1000. Folge. Bestens gelaunt präsentieren Paul und Hajo Schumacher aus dem Schöneberger Hinterhofstudio die frische Wochenschau. Unsere Themen: Wir planen mal eben eine Revolution. Wer Kür, wer Pflicht - Pistorius und die Tarnfleck-Lotterie. Nepal, Peru, Madagaskar - übernimmt die GenZ die Weltherrschaft? Neulich vorm Louvre: Da liegt eine Krone. Sind Jimi Blue und Wilson Gonzalez etwa Nepo-Babies? Romantik und Arbeitsleben. Auf der Jagd nach Terra Preta - Paul, der Hobby-Köhler. Hühner im Zug - Haltungsform 6. Tückische Orca-Bande lauert Seglern bei Gibraltar auf. Putzvideos trenden: Geheimtip Toilettenbombe. Mittelinsel und Socken-Dilemma. Doldingers Passport unvergessen: Danke, Klaus. Plus: Schenk` Vati einen Nobelpreis, mein Sohn. Folge 988.Folgt dem MuMaPoCa auf InstagramPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoHajo bei Stefanie StahlSuse bei Stefanie StahlSommer-Lieblingsfolgen: 963: Der Wurmkisten-Guru: Kompostforscher Franz Rösl965: BrudiSista: Immer Ärger mit den Geschwistern967: Warum wärst Du fast im Knast gelandet, Atze Schröder?969: Die besten Scheißgeschenke971: Erwartungen sind Sexkiller Nummer 1973: Heikle Fragen: "Hast Du ein Lieblingskind, Mama?"975: Dad-Jokes: Kommt ein Zyklop zum AugearztPauls Band: Udo Butter und das TeamBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo SchumacherLügen haben schnelle Beine – Laufende Ermittlungen, Band 2, Droemer, 2025 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Neulich erst blätterte die Rückspultaste in alten Computer- und Videospiel-Zeitschriften. Was dabei immer wieder durchblitzte: Komoderator Simon war selbst eine Zeitlang einer dieser sagenumwobenen Redakteure. Heute macht Simon endlich alles öffentlich. Er erzählt Sebastian und euch anekdotenreich in einer Quasi-Fortsetzung unserer Berufe-Folge davon, wie es dazu kam und wie sein allererstes Jahr als Gaming-Journalist war. Gemeinsam mit Simon blickt auch seine langjährige Kollegin und Weggefährtin Susanne Braun zurück in die Vergangenheit von PC Power Play und CyPress. Fortsetzung folgt…
Es war Sports Day in Japan und das bedeutet, es gibt Wrestling Shows. Wie in diesem Fall King of Pro Wrestling von NJPW. Im Main Event stand der G1 Sieger dem IWGP Champion gegenüber. Wie das ganze ausgegangen ist und wie die Show insgesamt war, berichten Dida und Drew für euch. viel Spaß! Der Catch-Club im Netz: https://linktr.ee/catchclub
Neulich begegnete mir das Sprichwort „Die Hoffnung stirbt zuletzt“. Und zwar im Zusammenhang mit dem Erlebnisbericht von Thomas, eines guten Bekannten von mir. Schon bei seiner Geburt konnten seine Eltern nichts anderes tun, als zu hoffen und zu beten. Er kam mit einer doppelseitigen Hirnblutung zur Welt, und der Arzt sagte leise zu seiner Mutter: „Wenn Sie Glück haben, lebt er drei Tage.“ Das war eine brutale Botschaft ohne Hoffnung.
Neulich fragte sich Ella, an welchem Punkt der Sex eigentlich vorbei ist. Was genau man danach am besten machen sollte. Und was auf keinen Fall. Ohne zu kuscheln direkt ans Handy gehen? Direkt in einen Putzwahn stürzen? Oder einfach abhauen? Für beide Hosts ein Stimmungskiller. In dieser Oh-Baby Folge geht es also um die Frage, was danach geschieht – und was aus der guten alten Cigarette After Sex geworden ist…
Neulich habe ich mit einer Freundin über unsere Eltern gesprochen. Wenn man älter wird, werden sie mit uns älter und Rollen verändern sich, verschieben sich und manches macht uns Angst. Wie wir damit umgehen können, warum das wichtig ist und wer profitiert, wenn du schnell wieder „die Alte“ sein willst- darum geht es heute. Viel Freude bei der Folge! Ich bin gespannt auf deine Gedanken rund un das Thema. Schreib mir gerne einen Kommentar auf Instagram oder Youtube. Das Buch, das ich erwähne heißt „How not to age“ und die „Throne of Glass Serie. Ich freu mich von dir zu hören! Das Leben ist wild.Von Herzen,SiljaPS: Mehr von mir findest du auf meiner Seite:www.siljamahlow.deUnter Coaching meine Coachingprogramme und einen Link zu den von mir ausgebildeten Soul Coaches. Wenn du einen meiner Kurse anschauen willst, hier ist die Übersicht. Wenn du mehr zu ätherischen Ölen und Supplements erfahren willst oder mit mir dein Doterra - Business aufbauen willst – ich bin gerne an deiner Seite. Schreib mir einfach eine E-Mail an silja@siljamahlow.deMein zweites Buch Spiritual Leadership findest du überall. Hier ist der Link zum Buch. Mein erstes Buch findest du hier.
Künstliche Intelligent ist die Schlüsseltechnologie der Gegenwart – weil sie nicht nur wirtschaftlich bedeutsam ist, sondern auch gesellschaftlich und nicht zuletzt militärisch. Das Land mit den kompetentesten Computern kann sich viele Vorteile gegenüber allen Konkurrenten versprechen. Kein Wunder, dass ein regelrechter Wettlauf um die beste KI längst entbrannt ist. Der amerikanische Präsident Donald Trump mahnt unlängst an, die Vereinigten Staaten müssten unbedingt die Nase vorne haben. In China wiederum hat der Staats- und Parteichef Xi Jinping schon vor Jahren das Ziel ausgerufen, die Volksrepublik zu führenden KI-Macht der Welt zu machen. Beide Länder stecken Milliardensummen in diesen Anspruch. Während amerikanische Tech-Konzerne und kleinere KI-Unternehmen regelmäßig mitteilen, wie weit sie sind und Nutzer das anwenden können, ist es mit Blick auf China anders. Wie weit ist das Reich der Mitte inzwischen? Für Aufsehen sorgten chinesische Fachleute, als sie mit Deepseek in diesem Jahr eine KI präsentierten, die mit den besten westlichen Modellen mithalten kann, aber weniger Daten und Rechenleistung benötigt. Neulich war in Shanghai die Welt-KI-Ausstellung und zahlreiche humanoide oder tierähnliche Roboter tummelten sich in den Hallen. Wer sind die Hersteller? Wie gut sind die chinesischen Universitäten, wenn es um KI geht? Und wie kommt China eigentlich klar damit, dass Konzerne wie vor allem Nvidia nicht ihre leistungsfähigsten KI-Prozessoren exportieren dürfen? Peking hat längst eine eigene Halbleiter-Industrie aufgebaut, doch mit der amerikanisch-taiwanesisch-südkoreanischen kann sie nicht mithalten. Noch nicht? Über all das und mehr sprechen wir in dieser Episode.
Neulich meinte meine Kundin Lena zu mir: „Christine, ich hatte schon fast den Glauben daran verloren, dass ich gut vom Coaching leben kann.“ Die Betonung liegt auf fast! Denn: Wir hatten eine kraftvolle Strategie-Session, in der Lena erkannt hat, welche Hebel und Stellschrauben sie nutzen kann, um ihre Coaching-Tätigkeit auf solide Füße zu stellen. Und da hab ich mir gedacht: Vielleicht geht es dir auch so, dass du dich fragst, wie du gut von deiner Coaching-Tätigkeit leben kannst. Wenn dem so ist, bist du damit nicht allein. Viele Coaches starten mit viel Herzblut in ihre Coaching-Tätigkeit und bemerken dann, dass sich ihr Business finanziell nicht trägt. Das muss aber nicht sein. In der neuen Podcast-Folge erzähle ich dir, warum so viele gut ausgebildete Coaches schlecht verdienen – und was du selbst anders machen kannst. In der Folge erfährst du: - Was gut ausgebildete Coaches heute im Durchschnitt verdienen. - Welche Denkfehler uns davon abhalten, unsere Coaching-Tätigkeit solide aufzustellen. - Und: Was dein Coaching-Business sinnstiftend und wirtschaftlich wachsen lässt. Ich wünsche dir ganz viel Freude mit dieser Episode! Deine Christine
Beim „Whataboutism“ handelt es sich, von Ausnahmen abgesehen, nicht um einen formellen Argumentationsfehler, sondern um ein Instrument der psychologischen Kriegsführung. Mit dieser Methode kann man jemanden kritisieren und ihn gleichzeitig auf die eigenen Argumentationsregeln festnageln. Von Klaus Mendler. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Neulich war die Autorin Juli Zeh inWeiterlesen
Christian Weißgerber war aktiv in der Neonaziszene. Mittlerweile ist er ausgestiegen und hält unter anderem Vorträge über diese Zeit. Neulich war er auch in Göttingen zu Besuch. Felix Heipke hatte die Gelegnheit mit ihm über seinen Austritt zu sprechen.
Neulich wurde hier ein ganz besonderer Geburtstag auf ganz besondere Art gefeiert. Und ich dachte mir: Dazu sollte ich eine Folge machen. Gesagt, getan. Heute verrate ich dir, wie wir Zuhause die Geburtstage unseres autistischen Sohnes feiern, wie sie sich in den letzten Jahren verändert – und was wir als Eltern dazugelernt haben. Ihr lernt, wie wir Kindergeburtstage individuell und bedürfnisorientiert für neurodivergente Kinder gestalten können. Was macht diesen Tag für mein Kind wirklich schön? Was braucht es – und was ist vielleicht zu viel?In dieser Hi, Baby! Folge erfährst du: ✔ Warum Standard-Konzepte oft nicht funktionieren – und wie du den Geburtstag ganz neu denken kannst✔ Wie du dein Kind altersgerecht in die Planung einbeziehst (inkl. Beispiele aus unserem Familienalltag)✔ Welche Rolle Struktur, Vorhersehbarkeit und Selbstbestimmung spielen✔ Ideen für einen ruhigen, achtsamen und gleichzeitig freudvollen Geburtstag✔ Ein kleiner 10-Punkte-Fragebogen zum Mitdenken: Was passt zu meinem Kind? Was stresst es? Was macht Freude?➡ KAPITELCheck In: Ab ca. Minute 5Tages Update Isa: Ab ca. Minute 7Das Hauptthema: Ab ca. Minute 10Alle Links zur Folge: ✨ Blogartikel zur Folge zum Nachlesen findest du hier auf meinem Blog
Neulich kam ich mit einem Bekannten ins Gespräch. Wir tauschten einige Gedanken aus und erzählten uns gegenseitig einiges aus unserem Leben. Und wie es bei solchen Gesprächen ist, kommt man auch auf das Thema Gesundheit. Ich erzählte ihm ganz offen, dass wir als Familie in den letzten Jahren auch manche krankheitsbedingten Krisen durchstehen mussten. Das war für meinen Bekannten das Stichwort, mich auf meinen Glauben anzusprechen.
Kannst du deiner Intuition trauen – oder verarscht du dich gerade selbst? Kennst du das? Dein Bauchgefühl sagt JA! – aber dein Kopf kommt direkt mit Einwänden um die Ecke, startet eine ausgiebige Google-Recherche, befragt 17 Leute und zieht sicherheitshalber noch drei Tarotkarten? Same here.
Leuchtfeuer - Podcast für Spiritualität, Liebe und Bestimmung
Neulich musste ich leider eine schmerzliche Erfahrung als Klient in einer Coachingsitzung machen, die mich an meine Grenzen gebracht hat. In der Begegnung mit einer Therapeutin konnte ich erleben, wie schrecklich und retraumatisierend es sein kann, wenn jemand auf einer spirituellen Wolke schwebt, aber keinerlei Wahrnehmung für den Körper und den Mensch hat. In dieser Podcastfolge erzähle ich von meiner Erfahrung und teile mit euch, warum das traumasensible Coaching so besonders wichtig ist. Gerade jetzt.
Müdigkeit? Findet ihr in anderen Podcasts! Hier (nur punktuell, aber es) ist viel los. Es wird mal kurz in die Nachrichtenanfragen geschaut und sich alles zu Herzen genommen, und da, da tummeln sie sich, die Schauspieler:innen. Zur Berlinale sind alle in der Stadt, treiben sich auf Empfängen herum und bieten und biedern sich an. Er muss auch mitmachen und hegt erste Zweifel. Wie könnten andere Berufe eigentlich aussehen? Sie sollte ja laut Berufsberatungstag Floristin werden. Wäre ein Leben als Blumenolsch in Parchim nicht eine Option? Neulich im Blumenladen, da war doch was. – Und ihr? Geht bitte erstmal wählen! Dankeschön. Unseren Instagram-Account findet ihr hier: https://www.instagram.com/zsvpodcast Und hier geht's direkt zu TikTok: https://www.tiktok.com/@zumscheiternverurteilt