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Der 30. März in Hamburg markiert einen Einschnitt in der aktuellen Wolfsdebatte: Im Mittelpunkt steht der Fall des Wolfs GW5505m, der in einem Einkaufszentrum eine Frau verletzt hat – und seitdem bundesweit für Schlagzeilen, Spekulationen und teils drastische Forderungen sorgt. Aber was ist an diesem Tag tatsächlich passiert? In dieser Folge spricht Sabine erneut mit Kerstin Frohoff-Hülsmann (bekannt aus Folge 95). Als Faktencheckerin setzt sie sich konsequent für mehr journalistische Sorgfalt und eine faktenbasierte Berichterstattung ein. Gemeinsam mit ihr arbeitet Sabine den Fall Hamburg systematisch auf – auf Grundlage von zwei UIG-Anfragen und der Auswertung von über 20 Dokumenten, darunter Polizeiberichte, Aktenvermerke, interne E-Mails und Fotomaterial. Was sagen die offiziellen Berichte, was berichten Augenzeugen – und wie schildert die betroffene Frau selbst das Geschehen? Warum verzögerte sich die Auswilderung des Tieres? Und welche Rolle spielten Behörden, politische Entscheidungen und die öffentliche Wahrnehmung in der weiteren Entwicklung? Sechs unabhängige fachliche Gutachten attestieren dem Wolf durchgehend arttypisches Verhalten – ohne Hinweise auf eine Gefährdung für den Menschen. Nach internen Unterlagen hätte die zuständige Behörde BUKEA GW5505m am liebsten noch vor Ostern wieder freigelassen. Doch es kam anders. Und dann die Nachricht vom vergangenen Freitag: GW5505m lebt nicht mehr. Was ist gesichert, was ist Interpretation – und wo beginnt die Spekulation? Diese Jubiläumsfolge trennt belegbare Fakten von zugespitzten Narrativen, ordnet mediale, jagdliche und politische Dynamiken ein und gibt wissenschaftlichen Einschätzungen den Raum, den sie verdienen. Mit exklusiven Einblicken und bislang unveröffentlichten Hintergründen richtet sie sich an alle, die sich fundiert informieren und in einer aufgeheizten Debatte argumentationssicher bleiben wollen. Ein Plädoyer für Sachlichkeit, Differenzierung – und journalistische Verantwortung im Umgang mit dem Wolf. Auf die nächsten 100 Folgen.
Der perfekte Content hat kein Rezeptbuch – er braucht Intuition, Erfahrung und einen messerscharfen Sensor für den Zeitgeist. Tim Eichel weiß genau, wie man Geschichten erzählt, die global hängenbleiben. Als internationaler Producer und Kreativer im Entertainment-Bereich zieht er im Hintergrund die Fäden bei Musikvideos für Clueso, Werbekampagnen mit Welt-DJane Peggy Gou oder Großprojekten für die UEFA in Miami. Er pendelt zwischen Los Angeles, New York, Ibiza und Düsseldorf – und ist immer genau dort, wo das kreative Chaos gemanagt werden muss. Für Tim ist der Producer wie ein Flugzeugpilot: Er trägt die volle Verantwortung und muss die Contenance bewahren, wenn das Projekt mitten durch ein Gewitter fliegt.Im Gespräch mit Carsten Puschmann gibt der Manager von Made in Berlin einen ungeschminkten Blick hinter die Kulissen der weltweiten Kreativwirtschaft. Es geht um den Mut, die eigene Komfortzone radikal zu verlassen, warum langwierige Studiengänge in der Praxis oft versagen und wie man lernt, Chaos nicht nur zu verwalten, sondern proaktiv zu nutzen. Außerdem nimmt Tim kein Blatt vor den Mund, wenn es um den aktuellen Status quo in Deutschland geht: Ein offenes Gespräch über die lähmende Angst vor dem Scheitern, warum Stagnation brandgefährlich ist und weshalb wir dringend wieder mehr Optimismus, Eigenverantwortung und unternehmerischen „Biss“ brauchen.Wir reden über
Diese Live-Aufzeichnung bringt ein Podium zusammen, das unterschiedlicher kaum sein könnte – und gerade deshalb so gut funktioniert: Dr. Till Steffen (MdB, Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Martin Plum (MdB, CDU/CSU) und Leonora Holling (Präsidentin der RAK Düsseldorf und BRAK-Schatzmeisterin) diskutieren über nichts Geringeres als den Zustand unseres Rechtsstaats – und das Vertrauen in ihn. Ausgangspunkt ist ein Vorschlag mit Sprengkraft: ein neuer Art. 19 Abs. 5 GG, der den Anspruch auf anwaltlichen Beistand ausdrücklich im Grundgesetz verankern soll. Symbolpolitik oder notwendige Absicherung? Schnell wird klar: Hinter der Idee steckt kein Pathos, sondern der Versuch, ein zentrales Fundament des Rechtsstaats in angespannten Zeiten resilienter zu machen. Die Diskussion widmet sich aber auch einer Frage, die weit über diesen BRAK-Vorschlag hinausgeht: Warum bröckelt das Vertrauen in den Rechtsstaat? Welche Rolle spielen politische Rhetorik, Social Media und mediale Verkürzung? Und wie viel „Wumms“, Framing und Zuspitzung verträgt eine sachliche rechtspolitische Debatte überhaupt? Wir suchen nach Ursachen für die Vertrauenskrise – von algorithmisch verstärkter Empörung bis hin zu politischen Narrativen, die Justiz und Anwaltschaft diskreditieren. Wie viel Zuspitzung vertragen demokratische Auseinandersetzungen und wo beginnen sie, dem System zu schaden? Wo könnte an ansetzen, um das Vertrauen wieder zu stärken? Schnellere Verfahren, bessere Kommunikation, mehr Transparenz? Eine wichtige, pointierte und stellenweise überraschend einvernehmliche Debatte über Sachlichkeit, Kompromissbereitschaft und Haltung – und darüber, warum weniger Pathos manchmal die stärkste Botschaft ist.
Bernd Bender, Kurs zu Vasubandhus 30 Versen, 1. Treffen am 01. Juni 2026 im Akazienzendo, BerlinWir veröffentlichen hier das erste von sechs Treffen des Workshops „Wahrnehmung als Tor der Befreiung – Ein Zen-Kurs zu Vasubandhus 30 Versen über den Geist.“ Anhand dieses kurzen, dichten Yogācāra-Texts erforschen wir unsere Wahrnehmung als Transformation in wechselseitiger Abhängigkeit.In der ersten Folge führt Bernd eine angeleitete Meditation, in der wir dem Körper, dem Atmen, und unserer Umgebung nachspüren, so, wie sie in unserem Bewusstsein – oder vielleicht sogar als dieses Bewusstsein – erscheinen.Im anschließenden Vortrag führt Bernd in den ersten der 30 Verse ein. Für die tiefe Prägung des dualistischen, aufspaltenden Geists (zum Beispiel in Selbst und Anderes, Innen und Außen) kann dieser Vers ein heilsames Gegenmittel sein. Hier geht nämlich der dualistische Geist in einem ihn einbegreifenden, umfassenderen Bewusstseinsprozess auf, der unabhängig von begrenzten Konzepten und Narrativen abläuft. Indem wir zu der Begrenztheit unserer Wahrnehmung aufwachen, können wir auch das Unbegrenzte, das Mysterium unserer Lebendigkeit, erfahren.Noch ein Hinweis: Wir haben Kapitelmarker eingefügt, mit denen ihr bequem in der Aufnahme springen könnt.Support the show
Grammy-Preisträgerin, Sängerin, Banjo-Virtuosin, Bluegrass-Erneuerin, Opernkomponistin, Autorin, kulturhistorische Spurensucherin: Für Rhiannon Giddens gibt es viele Etiketten — und keines davon reicht wirklich aus. Denn die amerikanische Künstlerin bewegt sich mühelos zwischen musikalischen Welten, historischen Narrativen und künstlerischen Ausdrucksformen. Wer könnte also besser geeignet sein, das »Reflektor«-Festival zum 10-jährigen Jubiläum der Elbphilharmonie zu gestalten? Vom 25. bis 29. November kuratiert sie neun Konzerte und steht dabei auch selbst auf der Bühne: als Sängerin und Banjo-Spielerin, im Duo mit ihrem langjährigen musikalischen Partner Francesco Turrisi sowie als Artistic Director des von Yo-Yo Ma gegründeten Silkroad Ensembles.Im »Elbphilharmonie Talk« erzählt Giddens, wie sie das Festivalprogramm als Raum für Begegnungen, Austausch und neue Verbindungen konzipiert hat. Sie spricht mit ansteckender Begeisterung über die verborgenen Geschichten amerikanischer Musik, die Ursprünge des Banjos als Instrument der afrikanischen Diaspora und darüber, warum musikalische Traditionen nie isoliert entstehen, sondern aus kulturellen Überschneidungen hervorgehen. Selbst Soundtracks für Filme und Videospiele versteht sie als Chance, neue Zugänge zu schaffen. Außerdem gibt sie Einblicke in ihre Arbeit als Autorin und Illustratorin – und darüber, wie sehr sie das Stricken als kreativen Ausgleich schätzt.
In dieser Folge vom Wolfspodcast trifft Sabine auf Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer – Tierarzt, Tierethiker und eine der prägenden Stimmen im deutschsprachigen Diskurs über Jagd, Ethik und Wissenschaft. Ausgangspunkt des Gesprächs ist eine grundlegende Verschiebung: Mit der Aufnahme des Wolfs ins Bundesjagdgesetz steht ein weiterhin streng geschütztes Tier plötzlich im Kontext jagdrechtlicher Zuständigkeiten. Begriffe wie „Bestandsmanagement“ oder „Hobbyjagd“ prägen seither verstärkt die politische und gesellschaftliche Debatte. Rudolf Winkelmayer stellt die Hobbyjagd als solche grundsätzlich infrage: Angesichts gesellschaftlicher Veränderungen und eines wachsenden Stellenwerts des Tierschutzes hält er es für durchaus möglich, dass die Hobbyjagd in den kommenden 10 bis 20 Jahren – ähnlich wie im Kanton Genf – weitgehend abgeschafft wird. Zugleich ordnet er die häufig behauptete Rolle der Jagd kritisch ein: Die Jagd reguliert Wildbestände nicht im ökologischen Sinne, und für viele Arten besteht aus wissenschaftlicher Sicht keine Notwendigkeit jagdlicher Regulierung. Stattdessen plädiert der ehemalige Jäger für eine, wie er sie nennt, „Ultima-Ratio-Jagd“ sowie für ein umfassendes Biodiversitätsmanagement. Im Zentrum steht dabei immer wieder der Wolf als hochsozialer Beutegreifer. Welche Folgen hat seine Bejagung für Rudelstrukturen, Ökosysteme und Konfliktdynamiken? Und was lässt sich wissenschaftlich belastbar sagen – jenseits von Annahmen, Narrativen und Mythen? Die Folge beleuchtet diese Fragen faktenbasiert und vielschichtig. Sie verbindet ökologische Erkenntnisse und ethische Überlegungen – und öffnet den Raum für eine grundlegende gesellschaftliche Perspektive: Die Natur und die in ihr lebenden Tiere gehören uns allen. Daraus ergibt sich ein legitimes Mitspracherecht der Gesellschaft im Umgang mit Wildtieren – gerade bei so kontroversen Themen wie der Jagd.
Die Debatte um die Zukunft der Energieversorgung in Deutschland wird zunehmend schärfer geführt – und immer häufiger mit zugespitzten Narrativen. Besonders Wirtschaftsministerin Katherina Reiche gerät aktuell unter Druck: Weil sie neue Gaskraftwerke, eine strategische Gasreserve und eine langfristige Gasversorgungsstrategie ins Gespräch bringt, wird sie von Kritikern (vor-)schnell als „Gas-Kathy“ bezeichnet – verbunden mit dem Vorwurf, sie bediene die Interessen der „Gas-Lobby“. Trägt das zur erforderlichen inhaltlichen Debatte bei, oder ist es nicht doch in erster Linie ein auf Emotion ausgelegtes Ablenkungsmanöver? Im ENERGIE UPDATE mit Dr. Ludwig Möhring diskutieren wir, warum die Bundesregierung mit der Frage nach Versorgungssicherheit, bezahlbarer Energie und industrieller Wettbewerbsfähigkeit vor grundlegenden Entscheidungen steht. • Wie realistisch ist eine Transformation ohne strategischen Blick auf Erdgas? • Warum fällt es Politik, Medien und Gesellschaft trotz der kritischen Situation der deutschen Volkswirtschaft so unglaublich schwer, eine ernsthafte inhaltliche Debatte zu den offenen Fragen bei der Versorgung mit konventionellen Energieträgern zu führen? Außerdem geht es um die Frage, ob und warum zugespitzte Narrative zunehmend von den eigentlichen Herausforderungen der Energieversorgung ablenken, welche Rolle Energiepreise für die wirtschaftliche Stärke Deutschlands spielen und warum wichtige Debatten oft nicht mehr ergebnisoffen geführt werden. Eine Folge über Debattenkultur in der Energiepolitik und darüber, warum ein offener Diskurs gerade jetzt wichtiger denn je wäre.
Klick&Rush beglückwünscht Leeds, Nottingham und Crystal Palace zum Klassenerhalt, überprüft Tottenhams und WestHams aktuelle Verfassung und eskaliert bei gewissen Narrativen rund um Arsenal.
Long Story Short - Der Buch-Podcast mit Karla Paul und Günter Keil
Joana Osman ist Autorin, Dozentin, Friedensaktivistin und Storytelling-Coach. Sie spricht mit Günter über die Geschichten, die sie besonders geprägt und inspiriert und manchmal auch getröstet haben. Für den Buchclub hat sie vier Bücher mitgebracht, die sie seit Jahren begleiten: von J. D. Salinger über Alice Walker und Mark Twain bis zu Isabel Allende.Es geht um literarische Heldenreisen und um die Frage, warum Geschichten uns nicht nur helfen, die Welt zu verstehen, sondern sie vielleicht auch zu verändern. Denn "alle Geschichten speisen sich aus der Realität und die ganze Realität speist sich aus Geschichten, aus Narrativen, die wir uns über uns selbst und über andere erzählen", so Joana Osman.Alle Bücher dieser Folge:Joana Osman: "Wenn wir vom Fliegen träumen" (C.Bertelsmann), "Am Boden des Himmels" (Atlantik Verlag), "Wo die Geister tanzen" (C.Bertelsmann), "Frieden. Eine reale Utopie" (Penguin), J. D. Salinger: "Franny und Zooey" (Rowohlt Taschenbuch), "Der Fänger im Roggen" (Rowohlt Taschenbuch), Alice Walker: "Die Farbe Lila" (Nagel & Kimche), Mark Twain: "Die Abenteuer des Huckleberry Finn" (Reclam Verlag), Isabel Allende: "Das Geisterhaus" (Suhrkamp Verlag).+++ Viel Spaß mit dieser Folge. Wir freuen uns auf euer Feedback an podcast@penguinrandomhouse.de! +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Während in Österreich über eine Verlängerung des Wehrdienstes debattiert wird, beschloss man in Deutschland ein neues Wehrdienstgesetz. Vorerst müssen junge Männer zwar “nur” zu einer verpflichtenden Musterung gehen. Vor allem jedoch, dass man zukünftig längere Auslandsaufenthalte anzumelden hat, sorgt bei den Nachbarn für Unmut.Warum gibt es keinen großen gesellschaftlichen Aufschrei? Warum kommt die Aufrüstung eigentlich genau jetzt? Und wie können Strategien aussehen, um eine Gegenöffentlichkeit zu den herrschenden Narrativen aufzubauen?Das alles bespricht Alisa in der neuen Folge “Über Politik” mit Simon David Dreßler. Simon ist Politik-Influencer, studierter Linguist und lebt in Berlin.
Paperwings Podcast - Der Business-Interview-Podcast mit Danny Herzog-Braune
In dieser Folge spreche ich mit Anne M. Schüller, der führenden Expertin für Business Transformation, über die Kraft von Narrativen und wie sie unser Denken, Handeln und Zusammenleben beeinflussen. Wir tauchen ein in die Frage, wie positive Geschichten nicht nur Unternehmen verändern, sondern auch persönliche Lebenswege und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken können. Gemeinsam beleuchten wir, warum Fakten allein selten überzeugen, wie Narrative gezielt eingesetzt – aber auch missbraucht – werden und warum gerade jetzt Optimismus und konstruktive Erzählungen so wichtig sind. Lass dich inspirieren, wie du deine eigene Geschichte neu schreiben und als Übermorgengestalter die Zukunft aktiv mitgestalten kannst. Ein Gespräch voller Impulse für alle, die mehr Sinn und Wirksamkeit suchen.
Rebellisch gesund | by detoxRebels für deinen gesunden Lifestyle
Warum fühlen wir uns oft schlecht, obwohl es uns eigentlich gut geht? Und wie behalten wir einen klaren Blick auf die Welt in Zeiten von Informationsflut, widersprüchlichen Entwicklungen und Dauerkrisen? Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar ordnet genau das für uns ein. Er zeigt, wie sehr wir von äußeren Narrativen, Medien und gesellschaftlichen Erwartungen geprägt sind, ohne es zu merken - und warum wir dadurch oft den Blick für das verlieren, was wirklich zählt. Es geht um Orientierung in einer komplexen Welt. Darum, wie wir Dinge einordnen können, ohne uns ständig verunsichern zu lassen. Und welche Rolle unsere Perspektive dabei spielt. Du erfährst, warum es vielleicht gar nicht mehr Leistung braucht, sondern eine andere Haltung: weniger Konsum, weniger Kontrolle – und dafür mehr Klarheit, mehr Lernen und ein bewussterer Blick auf das eigene Leben. Ein Gespräch, das hilft, die Dinge wieder klarer zu sehen.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 20. April 2026! Medien, Forschung und Behörden beschreiben Ken Jebsen, mit bürgerlichem Namen Kayvan Soufi-Siavash, überwiegend als Verschwörungsideologen mit teilweise antisemitischen bzw. demokratiefeindlichen Narrativen. Belegt und öffentlich sind Antisemitismus-Vorwürfe, Verbreitung von Verschwörungstheorien, Nähe zu Milieus, in denen auch Rechtsextreme aktiv sind, einzelne Aussagen/Positionen (z. B. AfD-Wahlempfehlung). Ein Auftritt am 20./21.4. in Seebüll/Nordfriesland war öffentlich Thema, wurde aber laut Medien abgesagt. Die Absage ging vom Veranstaltungsort bzw. den Verantwortlichen vor Ort aus (also dem Betreiber/Management der Location im Umfeld des Nolde-Museums). Die Veranstaltung in Seebüll wurde nun offensichtlich nach Nordhastedt in Dithmarschen in die Gaststätte von Mario Reschke verlegt, dem ehemaligen AfD-Kreisvorsitzender in Dithmarschen. An beiden Tagen ruft die Antifa Heide dazu auf, zur Demonstration vor der Gaststätte „Zum alten Bahnhof“ in Nordhastedt zu kommen. Durch Betreiber, Veranstaltungen und Vorfälle gilt sie öffentlich als politisch stark umstritten und als Treffpunkt für rechte bzw. verschwörungsideologische Milieus. Aus antifaschistischer Perspektive lässt sich das Wochenende als Beispiel dafür einordnen, wie öffentlicher Druck und Proteste Auftritte umstrittener Akteure zumindest erschweren oder verlagern können. Gleichzeitig zeigt die kurzfristige Ausweichbewegung nach Nordhastedt, dass solche Netzwerke weiterhin handlungsfähig sind und lokal auf Infrastruktur zurückgreifen können. Was war noch? Kiel hat sich im Referendum für Olympia entschieden. Die Folgen für Mensch und Natur, für Klima, Stadtentwicklung, Wohnungsmarkt, Verkehr und andere Bereiche sind größtenteils negativ. Günther sieht einen „riesigen Gewinn“ für das Land, doch die Erfahrungen anderer Olympiastädte sehen anders aus. Schade um diese Entscheidung. Das sind unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Gemeinsames Forschungsprojekt der Landesmedienanstalten zeigt Ausmaß und Risiken von Familien-Accounts auf Social Media +++ Sofortmaßnahme gegen Öl-Knappheit und für Klimaschutz: Deutsche Umwelthilfe fordert Tempolimit jetzt +++ Weniger Aufregung, mehr Fakten: NABU begrüßt sachliche Entscheidung zur Auswilderung des Wolfes von Hamburg Musik: Vioflesh (Chile) Violent Femmes (USA) Alien Sex Fiend (UK)
Frei, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die NATO als Verteidigungsbündnis hält nicht mehr, deshalb muss Europa seine Stärken entdecken und geopolitisch ins Feld führen, sagt die Politologin Jana Puglierin. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Die Zeiten, als Europa sich unter dem Schutzschirm der NATO wähnte und sich auf das Bekenntnis zu Frieden verlassen konnte, sind Vergangenheit. Das signalisieren die USA seit langem und Präsident Donald Trump bringt es drastisch zum Ausdruck. Diese Gangart wird bleiben, ist sich die deutsche Politikwissenschaftlerin Jana Puglierin sicher. Konkret, sagt sie, setzen die aktuellen Großmächte ihre imperialistischen Pläne um und alles, was in solchen Zeiten zählt, ist die eigene Wehrhaftigkeit.Wenn die Macht des Stärkeren regiert, muss sich Europa neu erfinden und eine gemeinsame geopolitische Strategie finden. Was da dazu gehört? Vor allem und zuerst das entsprechende Mindset, dass es sich tatsächlich um eine bedrohliche Situation handelt, sagt Puglierin. Ist das einmal verinnerlicht, werden gemeinsame Verteidigungsstrategien, Aufrüstung auf allen Ebenen und das Entdecken von Narrativen der Stärke folgen, ist sie überzeugt, mahnt aber vor den vielen Hürden.Die Feinde von Europas Wehrhaftigkeit sind nicht nur Mächte von außen, sondern kommen auch von innerhalb der EU. Puglierin kennt deren Argumente und hat Antworten parat. Und sie erzählt nicht nur von den Lücken, sondern auch von den vielversprechenden Verteidigungsprojekten innerhalb der Europäischen Union. Unser Gast in dieser Folge: Jana Puglierin ist eine deutsche Politikwissenschaftlerin mit den Schwerpunkten deutsche, europäische und globale Sicherheitsthemen, Verteidigung und Leiterin des Think-Tanks European Council on Foreign Relations (ECFR) in Berlin. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Politikwissenschaft und Zeitgeschichte sowie im Studiengang Nordamerikastudien an der Universität Bonn. Danach leitete Puglierin das Alfred von Oppenheim Center for European Policy Studies der Deutschen Gesellschaft für Ausländische Politik (DGAP) und forschte im Rahmen des Berlin Future Forums.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Influencerinnen auf Social Media prägen nicht nur Trends, sondern auch Deutungen von Religion und Zugehörigkeit. In dieser Folge geht es um weibliche Akteurinnen, deren islambezogene Inhalte sich zwischen popkulturell-religiösen Ausdrucksformen und ideologischen Narrativen bewegen. Dabei zeigt sich eine Entwicklung, in der die Abgrenzung zwischen unproblematischem Content und extremistischen Positionen in diesen digitalen Räumen zunehmend schwieriger wird. Darüber sprechen wir mit Meryem Tinç, Islamwissenschaftlerin und Expertin im Bereich der digitalen Extremismusprävention.
Was bedeutet Unternehmertum wirklich – jenseits von Erfolg, Wachstum und öffentlichen Narrativen?In dieser Episode erzählt der Gründer von TOPEOPLE die ungefilterte Realität aus fünf Jahren Unternehmensaufbau – geprägt von Fehlern, Wachstumsschmerzen und Entscheidungen, die den weiteren Weg maßgeblich geprägt haben. Zwischen ersten Rückschlägen, strukturellem Lernen und dem Aufbau eines Teams von 80 Mitarbeitenden entsteht ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen eines schnell wachsenden Unternehmens.Ein Gespräch über Wachstum als Prozess, über die unsichtbaren Grenzen unternehmerischer Entwicklung und über die Frage, was es wirklich braucht, um ein Unternehmen langfristig aufzubauen – jenseits von Zahlen und Schlagworten.
Er hat es wieder getan. Finale erreicht. Wieder ganz vorne. Wieder nah dran. Doch nach THE 50 stellt sich plötzlich eine brutale Frage: Was ist C-Bas wirklich? Ein Champion – oder ein Spieler, der im entscheidenden Moment einknickt? Nach seinem Sieg bei MOST WANTED schien alles klar: C-Bas ist ein Gewinner. Einer, der große Shows nicht nur spielt – sondern dominiert. Doch die Realität danach erzählt eine andere Geschichte. Zwei Formate später steht er weiterhin nur mit diesem einen Titel da. Im FORSTHAUS geht er als Favorit ins Finale – und verliert. Auch bei THE 50 ist C-Bas ist auf dem Weg zum Sieg. Alles läuft. Alles spricht für ihn. Und dann passiert es. Ein Fehler. Kein Pech. Kein unglücklicher Zufall. Ein eigener, unnötiger Fehler im Finale – und plötzlich ist er raus. Disqualifiziert. Der sicher geglaubte Sieg ist weg. Genau dieser Moment bringt jetzt eine Debatte ins Rollen, die gefährlicher ist als jede Niederlage. Denn Kritiker stellen die Frage, die lange niemand laut aussprechen wollte: Fehlt C-Bas in den entscheidenden Momenten die Nervenstärke? Sein Weg durch die Shows ist beeindruckend. Finale. Finale. Finale. Konstanz auf absolutem Top-Niveau. Ein Spieler, der Situationen liest, sich durchsetzt, sich durchkämpft. Aber: Wenn es ganz am Ende darauf ankommt, kippt es. FORSTHAUS – Finale verloren. THE 50 – Finale aus der Hand gegeben. Und plötzlich wirkt MOST WANTED nicht mehr wie der Beginn einer einzigartigen Karriere, sondern wie der eine Ausreißer nach oben. Der perfekte Lauf, der sich so nicht wiederholen wird. Und so muss C-Bas auf schmerzhafte Weise lernen, wie schnell die eigene Legacy ins Wanken geraten kann. Nicht die Finalteilnahmen definieren dich. Sondern das, was du daraus machst. C-Bas steht jetzt genau an diesem Punkt. Zwischen zwei Narrativen. Auf der einen Seite: Ein Ausnahmespieler, der konstant liefert und jederzeit wieder gewinnen kann. Auf der anderen Seite: Der Spieler, der immer wieder ganz nah dran ist – und genau dann scheitert. Die Wahrheit? Die entscheidet sich nicht in der Vergangenheit. Sondern im nächsten Finale.
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
Zu teuer, zu politisch, zu komplex – das deutsche Energiesystem spielt für viele Sustainability Manager eine große Rolle. Aber kaum einer blickt wirklich durch. Zwischen politischen Schützengräben und fossilen Narrativen ist der sachliche Blick auf Fakten und zukunftsfähigen Lösungen verlorengegangen. Wer das Thema unternehmensintern vorantreiben will, betritt ein politisches Minenfeld - zuletzt verschärft durch Ministerin Reiches Netzpaket 2026. Im Gespräch mit Podcast-Host Zackes Brustik räumt Tim Meyer das Thema für dich auf. 25 Jahre Erfahrung im Energiemarkt, u.a. als Geschäftsführer von Naturstrom, Vorstand beim Bundesverband Neue Energiewirtschaft und Autor des Buchs „Strom" – und vor allem: jemand, der unbequeme Wahrheiten klar benennt und komplexe Themen gut erklärt. Nach dieser Folge weißt Du, wie du den Preisschmerz und die regulative Irrfahrt nutzt, um als Sustainability Manager die Dekarbonisierung zurück in den Fokus des Boards zu holen. Entscheidend sind clevere Maßnahmen und Stichworte wie Power Purchase Agreements (PPAs), Peak Shaving oder atypische Netznutzung. ✅ Warum hohe Strompreise nichts mit der Energiewende zu tun haben.. ✅ Was das Verteilnetz mit eurer Unternehmensstrategie zu tun hat – und warum 5 Milliarden Euro einfach verschenkt werden. ✅ Wie PV, Speicher und Co euch hinter dem Zähler (Behind the meter) euer Unternehmen heute schon unabhängiger und resilienter machen. ✅ Wie ihr den Business Case für Energieeffizienz und Dekarbonisierung intern vertretet – ohne in die politische Falle zu tappen. Diese Folge schlägt den Bogen von der großen Debatte hin zu euren Unternehmensentscheidungen – sachlich, faktenbasiert und mit den richtigen Stichworten für dein nächstes Gespräch mit dem C-Level. NEWSLETTER: Hol dir den Newsletter zum Podcast! Hier teilt Podcast-Host Zackes Brustik einmal im Monat die wichtigsten Entwicklungen für Sustainability-Profis. Außerdem erwarten dich die kompakten Zusammenfassungen der aktuellen „Gewinne Zukunft“-Folgen:
In dieser Folge meines Podcasts spreche ich mit Felix Oldenburg über eine provokante Frage: Warum fließt eigentlich so wenig Geld in Lösungen für den Klimawandel, obwohl unsere Gesellschaft so reich ist? Felix bringt eine überraschende Perspektive mit: Deutschland befindet sich wirtschaftlich in einem historischen Wohlstandsmoment. Jedes Jahr werden rund 400 Milliarden Euro vererbt, mehr als jemals zuvor. Und trotzdem entsteht gesellschaftlich oft das Gefühl, dass für Klimaschutz oder gesellschaftliche Transformation kein Geld vorhanden ist. Im Gespräch wird deutlich, dass das Problem weniger im fehlenden Geld liegt, sondern vielmehr in den Strukturen, Regeln und kulturellen Narrativen rund um Vermögen. Felix beschreibt drei zentrale »Fesseln des Wohlstands«: Ein großer Teil des Vermögens ist vererbtes Geld, das psychologisch als »Geld der nächsten Generation« wahrgenommen wird und deshalb nicht frei eingesetzt wird. Vermögen ist häufig vertraglich oder institutionell gebunden, etwa durch Vermögensverwalter oder komplexe Familienstrukturen. Stiftungen, die eigentlich gesellschaftlichen Nutzen schaffen sollten, binden Kapital oft langfristig und lassen nur kleine Teile der Erträge für gute Zwecke frei. Wir sprechen auch darüber, warum gesellschaftliche Debatten über Reichtum häufig so konfrontativ sind, dass sie Engagement eher bremsen als fördern. Gleichzeitig diskutieren wir mögliche Lösungen: bessere Rahmenbedingungen für Impact Investing, eine Reform des Stiftungsrechts und neue digitale Instrumente, die Philanthropie einfacher und zugänglicher machen. Meine Takeaways 1. Geld ist nicht das eigentliche Problem. Deutschland ist so reich wie nie zuvor – aber große Teile des Vermögens sind strukturell gebunden oder kulturell blockiert. 2. Die Regeln rund um Vermögen entscheiden darüber, was möglich ist. Stiftungsrecht, Vermögensstrukturen und Finanzprodukte bestimmen, ob Kapital tatsächlich für gesellschaftliche Lösungen mobilisiert werden kann. 3. Die Zukunft hängt stärker von individuellem Engagement ab. Wir können uns nicht mehr darauf verlassen, dass Politik oder Institutionen automatisch Lösungen liefern. Immer mehr Menschen werden selbst aktiv – durch Spenden, Impact Investing oder gesellschaftliches Engagement. Kapitel 03:00 – Die wahren Kosten des Nichtstuns 06:50 – Die »Fesseln des Wohlstands« 12:20 – Wann ist eigentlich »genug«? 15:30 – Reichtum, Moral und öffentliche Debatten 17:10 – Klimawandel, soziale Konflikte und Demokratie 19:00 – Steuerpolitik und große Vermögen 22:00 – Stiftung oder Steuersparmodell? 26:40 – Geld fürs Klima: Welche Anreize funktionieren wirklich? 31:30 – Die fehlende Mitte der Philanthropie 34:30 – Nachhaltigkeit im Rückwärtsgang? 36:00 – Kommt der »Backlash der Guten«? 38:15 – Warum jeder Einzelne heute mehr Einfluss hat als je zuvor 40:00 – Demokratie, Krisen und gesellschaftliche Verantwortung 44:10 – Schlußfragen Empfehlungen https://bcause.com/media https://www.urgewald.org/ https://bcause.com/orgs/urgewald https://bcause.com/orgs/germanzero Buchempfehlung: https://www.ullstein.de/werke/der-gefesselte-wohlstand/hardcover/9783430212014 TedTalk: https://www.youtube.com/watch?v=zdYnTHIVL48 Kontakt Felix Oldenburg https://www.linkedin.com/in/felixoldenburg/ Wandel mit Wirkung Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/news/newsletter/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-ureta-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
Auf der einen Seite ist PROJECT HAIL MARY Hard Science Fiction – zeigt also (bis auf den Antrieb) einen wissenschaftlich und technisch realistischen Blick auf Raumfahrt. Auf der anderen Seite ist die Verflmung von Andy Weirs Roman ein Science-Fiction-Märchen: Zwei Fremde versuchen miteinander zu kommunizieren, um gemeinsam mit ihrem Verstand und ihrer Wissenschaft ihre Welten zu retten. Mit Humor und Wärme erzählt ist das durchaus ein Gegenentwurf zu den irrationalen, wissenschaftsfeindlichen und fremdenfeindlichen Narrativen, die die Machtpolitik unserer Gegenwart bestimmt.Im Zentrum stehen eine Frau, die die Verantwortung für die verzweifelste Rettungsaktion der Menschheit trägt (Sandra Hüller) und ein Biologielehrer (Ryan Gosling), der absolut kein Held sein will. Und natürlich Rocky, der Außeriridische. Wobei Rocky eher für eine fremde menschliche Kultur steht, die sich an den amerikanischen Astronauten anpasst. Im Podcast wird von fast Allen sehr viel gelobt, aber es wird auch klar: Wer sich nicht für Rocky erwärmen kann, findet nicht in den Film hinein. Am Mikrofon direkt nach dem Film: Johanna, Kathrin, Marc, Hendrik, Harald, Tom und Thomas.
„Man sollte sich davon lösen, in jedem DEFA-Film nach versteckter Kritik am Staat oder der Partei zu suchen. Film hatte in der DDR auch die Funktion, zu unterhalten – und war nicht nur politisches Statement“, Prof. Dr. Michael Grisko. 80 Jahre Deutsche Film AG, kurz DEFA – ein Jubiläum und zugleich eine Einladung, ein filmisches Universum neu zu entdecken, das lange unterschätzt wurde. Ein abgeschlossener Korpus mit über 700 Spiel- und über 2.000 Dokumentarfilmen, in knapp 50 Jahren von der DEFA in der DDR produziert, der dazu einlädt, erforscht zu werden. Und doch ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung bis heute recht übersichtlich. Einer, der sich dagegen intensiv mit der Geschichte der DEFA beschäftigt hat, ist unser Gast dieser Podcastfolge – Prof. Dr. Michael Grisko, Honorarprofessor am Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft, der betont, dass die DDR wie jede Filmkultur Verflechtungen im Ausland hatte: „Die DDR war kein ‚closed shop', sondern pflegte auch bei Filmproduktionen Kontakte ins westliche und östliche Ausland. (…) DDR-Geschichte ist auch immer eine Geschichte der kommunizierenden Röhren zwischen West- und Ostdeutschland. In einigen DEFA-Filmen zeigt sich deutlich die Auseinandersetzung mit westlichen Ästhetiken, Ideologien und Narrativen.“ Im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Grisko wird schnell klar: Die DEFA war weit mehr als ein staatliches Filmstudio oder gar Propagandainstrument. Sie war ein komplexes kulturelles System – mit einem starken Fokus auf der Produktion von Kinderfilmen und Literaturverfilmungen, mit überraschend internationalen Verflechtungen. Wie war es Regisseur*innen der DDR möglich, zwischen ideologischen Vorgaben und kreativen Freiräumen, ihre Geschichten zu erzählen, wenn sie sich nicht mit einfachen Antworten zufriedengeben wollten und mehr sagen wollten, als sie durften? Außerdem werfen wir einen Blick auf die Bedeutung von Drehorten, Archiven und dem kulturellen Gedächtnis: Wie wird aus einem Film Kulturerbe? Und warum entscheidet manchmal auch der Zufall darüber, welche Filme bleiben? Prof. Dr. Michael Grisko ist Literatur- und Medienwissenschaftler mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Geschichte der DEFA. Als Honorarprofessor an der Universität Erfurt forscht und lehrt er zu Filmgeschichte und Erinnerungskultur. In seinen Publikationen, Ausstellungen und Projekten widmet er sich insbesondere den kulturellen und historischen Kontexten des DDR-Kinos.
Der „Nebel des Krieges“ gegen den Iran gebiert Phantome, während Analysen einen klaren Blick auf die Folgen bietenEin Kommentar von Tilo Gräser.Im Internet kursieren aktuell Meldungen, wonach der Iran die Häuser des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu und seines faschistischen Sicherheitsministers Itamar Ben-Gvir angegriffen hat. Dabei sollen Netanjahus Bruder Iddo und Ben-Gvir getötet worden sein. Der US-amerikanische Ex-Geheimdienstoffizier Scott Ritter behauptete gegenüber dem russischen Sender RT, iranische Raketen hätten die Gebäude getroffen. Diese Aussagen gingen im Internet und auf Online-Plattformen schnell viral.Ritter stellte den angeblichen Angriff als Beweis dafür dar, dass der Iran die israelischen und US-amerikanischen Verteidigungsstrukturen erfolgreich neutralisiert habe. Er erklärte, dass die Raketenkapazitäten Teherans „die Verteidigung der USA und Israels praktisch blind und taub gemacht“ hätten. Allerdings gab es bisher keine Bestätigung seitens der israelischen Behörden, von iranischen Beamten oder durch unabhängige Verifizierungskanäle.Es könnte sich stattdessen um ein Beispiel dafür handeln, wie sehr auch angesehene Experten wie Ritter im „Nebel des Krieges“ herumstochern. Zugleich gibt es mehrere Gründe dafür, dass solche Meldungen glaubwürdig wirken, worauf das malaysische Portal Defence Security Asia in einem Beitrag am Dienstag aufmerksam machte.„Die Logik hinter solchen Angriffen würde in der Dynamik der Vergeltung begründet sein, nachdem israelische und US-amerikanische Angriffe Berichten zufolge den obersten Führer des Iran, Ali Chamenei, und mehrere hochrangige iranische Militärs in der Anfangsphase des Krieges getötet haben sollen – eine beispiellose Operation, die darauf abzielte, die Führungsstruktur des Iran zu zerschlagen.“Doch aufgrund fehlender Bestätigungen sind die Aussagen von Ritter laut dem Portal „eher Teil der allgemeinen Kriegsnebel rund um den Iran-Israel-Konflikt als bestätigte Ereignisse auf dem Schlachtfeld“. Zu den Ursachen dafür gehöre auch die strikte israelische Zensur, die für Informationslücken sorge. Diese führten in Konfliktzeiten unbeabsichtigt zu Spekulationen, Fehlinformationen und sich schnell verbreitenden, unbestätigten Narrativen im Internet. Dazu tragen auch Beobachtungen bei, dass beispielsweise Netanjahu seit Tagen nicht mehr öffentlich aufgetreten sei.Doch nicht nur die israelische Regierung habe die vermeintlichen Angriffe nicht bestätigt. Ebenso haben laut dem Portal auch die iranischen Behörden keine Erklärungen abgegeben, die bestätigen, dass solche Angriffe stattgefunden haben, oder die darauf hindeuten, dass iranische Streitkräfte während der jüngsten Raketenoperationen die Wohnsitze israelischer Politiker ins Visier genommen haben.„Das Fehlen einer Bestätigung durch beide Regierungen unterstreicht die strategische Unklarheit, die oft für Informationsumgebungen in Kriegszeiten charakteristisch ist, in denen das Fehlen verifizierter Daten dazu führen kann, dass konkurrierende Narrative sich rasch verbreiten.“...https://apolut.net/der-schurkenstaat-usa-bedroht-die-welt-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ich spreche mit Anja Kurasov, die 2022 ihre Bachelorarbeit an der Uni Regensburg zum Thema "American Exceptionalism in Death Stranding: Videogames and Culture" geschrieben hat. Darin geht die Medienwissenschaftlerin und Amerikanistin ausführlich auf das 2019 veröffentlichte Videospiel von Hideo Kojima ein. Es geht ihr darum, inwiefern Death Stranding "die Geschichte der amerikanischen Außergewöhnlichkeit mit der Absicht dekonstruiert, grundlegende Probleme in der amerikanischen Gesellschaft offenzulegen, Probleme, die alle aus denselben Narrativen stammen, die die nationale Identität der Staaten so tief prägen." Es geht am Ende des Podcasts außerdem noch um Cyperpunk 2077, den Film Die Matrix sowie den Kaptalismus, denn das war das Thema von Anjas Masterarbeit. Darin geht es um das Konzept von "Capitalist Realism" von Mark Fisher und seiner These, dass sich der Kapitalismus als "unausweichliche Realität" etabliert hat, ohne dass man sich etwas anderes als Gesellschaft vorstellen kann.
Theater, Museen, Verlage, religiöse Gebäude oder historische Zentren wie in Lwiw oder Charkiw. Zehntausende Kulturgebäude, Artefakte oder kulturell bedeutende Orte sind in der Ukraine seit dem Beginn der russischen Invasion am 24.2.2022 in Schutt und Asche gelegt oder beschädigt worden. Oft wurden Menschen dabei getötet oder verletzt. Auch in den russisch besetzten Gebieten der Ukraine sind Geschichte und kulturelle Identität Ziel der Invasoren. Es werden prorussische Denkmäler errichtet oder Ausstellungen mit russischen Narrativen konzipiert die ukrainische Geschichte umdeuten. Gleichzeitig sind zahlreiche Bücher, Dokumentarfilme oder auch Comedyprogramme entstanden, Wie prägt der Krieg das kulturelle Leben? Wie ist das Verhältnis zur russischen Sprache oder Literatur? Andrea Beer diskutiert mit Olga Grjasnowa – Schriftstellerin, Professorin am Institut für Sprachkunst der Universität für angewandte Kunst, Wien; Yuriy Gurzhy – Musiker und Schriftsteller, Berlin / Charkiw; Evgenija Lopata – Kulturmanagerin, Leiterin des Lyrik-Festivals "Meridian Czernowitz Lesungen", Czernowitz
Ingen föds till fältsoldat.Dagen efter skjutningen på Hallby Torg går staden in i undantagstillstånd. Polisen mobiliserar på tre nivåer. Områden sluter sig. Narrativen börjar omformas.I det här avsnittet följer vi vad som händer när den akuta chocken övergår i struktur och hur yngre aktörer kliver fram i ett vakuum där vuxenkontrollen försvunnit.När våldet decentraliseras blir varje individ en möjlig bärare av konflikten. Och nästa fas formas långt från brottsplatsen.
Als „christliche Nationalisten“ arbeiten rechte Fundamentalisten in den USA gegen die Trennung von Kirche und Staat. Mirjam Kid spricht in dieser Folge von den religiösen und politischen Narrativen hinter Trumps Erfolg.
Ein Blick in die Museen, Geschichtsbücher, aber auch in die Film- und Medienwelt in Österreich zeigt: wenn die Geschichten Schwarzer Menschen in der Öffentlichkeit stattfinden können, werden sie häufig nicht selbstbestimmt erzählt. Von klischeebehafteten bis hin zu rassistischen Narrativen oder lückenhaften Darstelllungen ihrer Lebensrealitäten bemüht sich die Schwarze Community auf unterschiedlichsten Kanälen darum, ihre Stories selbst in die Hand zu nehmen. Aktuelle Beispiele finden sich in den Dokumentationen “STOFF - Ein Spitzengeschäft” oder “Vom Paradies in die Hölle – Schwarze Menschen im Nationalsozialismus“ von Universum History. Beide Filme reißen Kapitel österreichischer Geschichte an und zentrieren die Erzählungen Schwarzer Filmemacher:innen und Protagonist:innen. Wie selbstbestimmte Geschichtserzählungen Schwarzer Menschen aussehen können, darüber spricht FM4 Host Aischa Sane mit ihren Gästen.Sendungshinweis: FM4 Auf Laut, 4.2.2026, 19 Uhr.
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge, in der wir uns mit dem rasanten Wandel in der Technologielandschaft der Versicherungsbranche beschäftigen. Es ist kein Geheimnis, dass digitale Teilhabe und Überleben für Versicherer heute mehr denn je von der Geschwindigkeit der Adaption und der anschließenden Umsetzung abhängen. Standards für Protokolle wie MCP (Model Context Protocol) entstehen in Monaten statt in Jahren – eine Herausforderung, die CIO Jens Becker und Bereichsleiter Markus Kreuzer von der Zurich Deutschland mit einer innovativen "AI Fast Lane" meistern. In dieser spannenden Unterhaltung tauche ich mit Jens und Markus tief in die Welt der agilen KI-Implementierung ein. Wir sprechen darüber, wie die DA Direkt als "Speerspitze" des Konzerns radikal IT-Change beschleunigt und sich mutig für agentic AI öffnet, statt in bürokratischen Narrativen zu verharren. Jens, CIO der Zurich Gruppe Deutschland seit fünf Jahren, verantwortet die gesamte IT, während Markus, seit knapp drei Jahren bei der Zurich und in der Versicherungsbranche, für alle Applikationen der DA Direkt zuständig ist – von der Softwareentwicklung bis zur Business-Analyse. Hier sind 5 Highlights aus unserem Gespräch: MCP – Der USB-C der KI-Agenten: Markus erklärt, wie das Model Context Protocol (MCP) den Large Language Models (LLMs) ermöglicht, nicht nur zu "labern", sondern auch handlungsfähig zu werden. MCP ist ein Standard, der es LLMs erlaubt, auf Bestandsdaten und Backend-Systeme zuzugreifen, Daten zu lesen und Aktionen zu triggern – eine Revolution, die in Windeseile adaptiert wurde, ähnlich dem universellen USB-C-Anschluss. Geschwindigkeit als neue Währung: Jens betont, dass die technologische Entwicklung nie wieder so langsam sein wird wie heute. Das schnelle Auftauchen und die rasante Adaption von MCP zeigen, dass es keine Zeit mehr gibt, ein Jahr zu warten. Es ist nicht nur ein wahrgenommener Druck, sondern eine Notwendigkeit, um konkrete Business-Probleme zu lösen und Kundenzufriedenheit sowie Geschäftserfolg zu steigern. Die "AI Fast Lane" – Governance neu gedacht: Wir sprechen über das Herzstück ihrer Strategie. Die AI Fast Lane ist kein Abbau von Kontrollen, sondern eine Reorganisation. Durch Maßnahmen wie gemeinsame Kick-offs aller Stakeholder, die frühzeitig Fragen adressieren können, und das Konzept eines "Kümmerers", der Themen durch den Prozess begleitet, werden bürokratische Hürden drastisch reduziert. Mindset statt Verbote – Innovation fördern: Jens erklärt, dass es darum geht, ein innovationsfreundliches und offenes Umfeld zu schaffen. Statt neue Technologien sofort zu verbieten oder auf die Warteliste zu setzen, werden sie ausprobiert. Das Mindset ist entscheidend: Man zeigt, dass es geht, indem man es einfach macht, und schafft dann Nachahmer. Hierbei hilft eine Governance, die Risiken aufzeigt, aber dem Fachbereich die Entscheidung über die Akzeptanz der Risiken überlässt. Agente Teams und iteratives Vorgehen: Markus und Jens geben einen Einblick in die Zukunft der AI mit "Agentic AI". Anstatt eines großen, alleskönnenden LLMs setzen sie auf spezialisierte Agenten, die in Teams zusammenarbeiten, zum Beispiel bei der Bearbeitung von Schadensfällen. Der Fokus liegt dabei auf einem iterativen Ansatz – klein anfangen, schrittweise skalieren und den Business Value beweisen. Das Ziel ist nicht, 20 Agenten zu haben, sondern Kundenzufriedenheit und Effizienz zu steigern. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jens Becker Zum LinkedIn-Profil von Markus Kreuzer Whitepaper: KI verantwortungsvoll einsetzen Das Einzige, was riskanter ist als KI, ist sie zu ignorieren. Ladet euch jetzt das Whitepaper von Thoughtworks herunter und setzt KI verantwortungsvoll ein.
n dieser Episode nehmen wir dich mit auf eine schonungslose, ehrliche und gleichzeitig unterhaltsame Reise durch unsere Fantasy‑Football‑Predictions für die Saison 2025. Wir sprechen über Breakouts, Sleeper, Values, My Guys und Bye Guys – und analysieren, welche Calls voll eingeschlagen haben, wo wir komplett danebenlagen und welche Learnings wir für 2026 mitnehmen.Von Volltreffern wie TreVyon Henderson, Drake Maye und Wan'Dale Robinson bis zu Fehleinschätzungen wie Kaleb Johnson oder Chris Olave: Wir zeigen transparent, was funktioniert hat, warum es funktioniert hat – und wo wir uns von Narrativen, Verletzungen oder Coaching‑Situationen täuschen liessen.Supportet unsere Show unter:www.footballbrocasters.com oder auf unseren Social Medias unter Football BrocastersFootball Brocasters Podcast Ep. #497 vom 23.01.2025
2025 war ein Lehrstück darüber, wie Unsicherheit, Geldpolitik und Knappheiten zusammenwirken. Während viele Anleger auf Charts starrten, Narrativen folgten oder sich von Schlagzeilen treiben ließen, zeigt der nüchterne Blick in reale Portfolios ein anderes Bild: Rendite entsteht selten dort, wo sie am lautesten versprochen wird, sondern häufig in den stillen Marktsegmenten. Der Jahresrückblick der Schatzmeister ist deshalb mehr als eine Performance-Show – er ist eine Erinnerung daran, dass Disziplin, Beharrlichkeit und Substanz wichtiger sind als kurzfristige Trends.
Im BX Morning Call ist dieses Mal ein Gast dabei: Simon Götschmann, Gründer und CEO von Arkudos. In dieser Episode geht es um aktive Schweizer Aktienstrategien und die Frage, weshalb viele Fonds ihre Benchmark langfristig nicht übertreffen, obwohl das Stockpicking oft plausibel klingt. Simon Götschmann erläutert, was den Schweizer Aktienmarkt besonders macht: die Indexstruktur mit Klumpenrisiken, die starke Sektorgewichtung (u.a. Pharma/Gesundheit) und die begrenzte Marktbreite. Zudem erklärt er, wie Arkudos Investmententscheidungen trifft, mit Fokus auf Cashflows, Bewertung und Bottom-up-Research und wo die strukturellen Grenzen grosser Fonds liegen (z.B. bei Small Caps und Liquidität). Ein Schwerpunkt liegt auf der 130/30-Long/Short-Strategie: Was bedeutet 130/30 in der Praxis, wozu kann eine Short-Komponente dienen und wie werden Short-Positionen umgesetzt (Securities Lending statt Derivate)? Auch typische Risiken und Verhaltensmuster aus der Verhaltensökonomie werden angesprochen, insbesondere der Umgang mit Narrativen und Bewertungsdisziplin. Themen dieser Folge: - Warum ein eigener Fonds und wie der Investmentprozess funktioniert? - Über- und Untergewichtung: Kriterien, Bewertung, Free Cashflow. - Risiken: Markt, Bewertung und Psychologie - Long/Short 130/30: Mechanik und praktische Umsetzung - Was macht den Schweizer Markt und die Indexstruktur speziell? - Kundengewinnung, Wachstum und Ausblick
Wagner, Saskia www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Die Welt scheint aus den Fugen zu geraten: Klimakrise, Artensterben, Kriege, taumelnde Demokratien – und das Gefühl, dass alles den Bach runtergeht. Doch während viele sich vom Zustand der Welt entmutigen lassen, bleibt Dirk Steffens hartnäckig: hoffnungslos optimistisch.In dieser Folge des Weltwach Podcasts spricht der bekannte Wissenschaftsjournalist, Fernsehmoderator und Autor über das Denken in Krisen – und warum genau jetzt der richtige Moment ist, sich für eine neue Erzählung über unsere Zukunft stark zu machen, denn: “Die Zukunft wird so sein, wie wir heute über sie sprechen.” So plädiert Dirk für einen Optimismus, der nicht naiv ist, sondern notwendig: weil Resignation keine Option ist.Wir sprechen über die Kraft von Narrativen, über kognitive Verzerrungen und gefühlte Realitäten, über politischen Stillstand und wissenschaftliche Lösungen, die längst da sind – aber noch nicht umgesetzt werden. Es geht um Wale, Vertical Farming, demokratische Verantwortung und eine zentrale Frage: Wie kann ein Mensch angesichts all dessen optimistisch bleiben?Dirk Steffens ist mehrfach ausgezeichneter Wissenschaftsjournalist, UN-Botschafter für Biodiversität und Bestsellerautor. Sein neues Buch „Hoffnungslos optimistisch – Ein ziemlich wissenschaftlicher Blick in die Zukunft“ ist ein leidenschaftliches Plädoyer für kluge Zuversicht und reflektiertes Handeln.Termine und Tickets zu Dirks Live-Tour: https://www.eventim.de/artist/dirk-steffens/?affiliate=GMD ----------------------------------Redaktion & Postproduktion: Erik Lorenz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Finale Folge des Jahres widmen wir einem der besten Horrorspiel des Jahres!LUTO ist das Debutspiel des spanischen Entwicklers Broken Bird Games und lehnt sich in Präsentation und Atmosphäre auf den ersten Blick gekonnt an P.T an, würzt das ganze aber mit einer perfiden Prise The Stanley Parabel.Das LUTO aber aus dem Stand eines DER besten Psychologischen Horrorspiele des Jahres ist, entblättert sich aber erst, wenn man genauer hinsieht und dem Titel die Aufmerksamkeit gibt die er verdient.Gemeinsam mit Sebastian Tyzak (Decode) tauchen wir in eine der düstersten Narrativen der letzten Jahre ab und bringen euch eine wahre Horrorperle näher.Diese Folge ist eine Crossover-Episode mit Insert Moin und kann in beiden Podcast-Feeds gehört werden!Du willst mehr von den Jungs? Kein Problem! Unterstütze uns doch gern auf STEADY und sicher dir exklusive Podcasts, oder komm gerne auf unserem DISCORD vorbei!Hier gehts zum Merch Shop!Hier gehts zur Homepage!Benny auf Twitter!Benny auf Instagram!Benny auf Twitch!Bennys weitere Podcasts: GAIN Insight!Björn auf Twitter!Björn auf YouTube!Björn auf Twitch!Björns Podcast: Speckast
251127PC Die Skeptix kommen!Mensch Mahler am 27.11.2025Der Verein Skeptix kümmert sich um die Skeptiker. Und davon sollte es viel mehr geben! Schnell denken wir dabei an Geister, Aliens oder sonstiges übernatürliches Zeug. Aber es gibt noch viel mehr Dinge, bei denen es sich lohnt, skeptisch zu sein und genauer nachzuforschen. Verschwörungsmythen oder pseudomedizinische Abzocke zum Beispiel. Skeptix versorgt seine User regelmäßig mit Informationen und Empfehlungen zu aktuellen Themen. Eine kleine Auswahl:Parawissenschaften und Pseudowissenschaften: Parapsychologie, Telekinese, außersinnliche Wahrnehmung, Astrologie und Wünschelrutengehen.Alternative Heilmethoden: Insbesondere die Homöopathie und andere nicht belegte alternative Behandlungsmethoden werden intensiv diskutiert und auf ihren wissenschaftlichen Nachweis hin geprüft.Verschwörungstheorien: Die Skeptikerbewegung setzt sich kritisch mit verschiedenen Verschwörungsmythen auseinander, darunter die Klimawandel-Leugnung oder aktuellen politischen Narrativen.Glaube, Okkultismus und Esoterik: Dazu gehören Spiritismus, Reinkarnation, Anthroposophie (Waldorfpädagogik) und religiöser Fundamentalismus.Kritische Medienkompetenz: Die Auseinandersetzung mit Fake News, Manipulation und der Rolle von künstlicher Intelligenz bei der Erzeugung falscher Inhalte ist ein aktuelles Thema.Irrtümer und Denkfallen: Psychologische Phänomene wie Falscherinnerungen, kognitive Verzerrungen und die Psychologie der Manipulation sind typische Denkfallen. Ziel ist es, die Öffentlichkeit über wissenschaftliche Erkenntnisse zu informieren und vor unseriösen oder potenziell schädlichen Praktiken zu warnen. Viele Inhalte und Diskussionen dazu finden sich beispielsweise im Blog der Organisation Skeptix oder in der Zeitschrift Skeptiker. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In seinem jüngsten Buch "Deutsche Dogmen: Von Asyl bis ziviler Ungehorsam "bricht der FAZ-Journalist Reinhard Müller mit verbreiteten Narrativen und vermeintlichen Gewissheiten. In dieser Folge diskutieren Podcast-Host Ruben Giuliano und der Buchautor über seine strittigen Thesen.
DoppelmoralEin Standpunkt von Uwe Froschauer.Der Begriff „Wertewesten“ fasst im öffentlichen Diskurs eine Vorstellung davon zusammen, dass die „westlichen“ Gesellschaften in Europa, Nordamerika und Australien sich auf Werte wie Demokratie, Freiheit, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit berufen. Aber tut der „Wertewesten“ wirklich etwas dafür, diese Sollidentität, diese angestrebten Werte auch umzusetzen? Der Westen ist ständig Vorwürfen von Doppelmoral und reiner Interessenpolitik ausgesetzt – in meinen Augen zu Recht.Wenn Meinungsfreiheit – wie in der Coronazeit praktiziert – mit Füßen getreten wird, an die Menschenrechte und die Freiheit der Ukrainer zu Recht appelliert, die der Palästinenser aber unter den Tisch gekehrt werden, kann man wohl kaum mehr von demokratischem Denken und dem Verfolgen ethischer Werte sprechen.Das dualistische Propagieren von Narrativen westlicher Regierungen in Gegensätzen wie „wir und die anderen“, „wer nicht für uns ist, ist gegen uns“, „Freund versus Feind“, „gut versus böse“, diese vereinfachende Schwarz-Weiß-Sicht „framt“ einen Großteil der Bürger. Während der „Feind“ – zurzeit wieder mal Russland und sein Chef Wladimir Putin – zum absolut Bösen degradiert wird, stilisieren die westlichen Anführer die Verhaltensweisen ihrer Regierungen zu einem blütenweißen, moralisch einwandfreien Ethos hoch. Der Westen mit einem starken Bedürfnis nach moralischer Überlegenheit besitzt dieses Ethos schon lange nicht mehr, ganz im Gegenteil! Die übrige Welt – so des Öfteren vom „Wertewesten“ aus herablassender und narzisstischer Hybris genannt –, besser gesagt: der Großteil der Menschheit, sieht dem Treiben des Westens, insbesondere der Selbstzerstörung Europas nur noch kopfschüttelnd und auch lachend ob der Lächerlichkeit seiner Protagonisten zu. Besonderes Merkmal vieler seiner – durch Unfähigkeit, Selbstgerechtigkeit und Selbstherrlichkeit – gekennzeichneten Protagonisten: Doppelmoral!Westliche Führungsmächte unterstützen einerseits in militärischer und diplomatischer Hinsicht die kinder- und völkermordenden Israelis, die den Gaza-Streifen in Schutt und Asche gelegt haben, und proklamieren andererseits, in der Ukraine für Freiheit und Demokratie einzustehen. Aha, Freiheit für die Ukraine, aber Unfreiheit für Palästina! Was für eine verlogene „Wertegemeinschaft“. Die massiven israelischen Kriegsverbrechen in Gaza treten das Völkerrecht mit Füßen – der „Wertewesten“ sieht zu. Benjamin Netanjahu und seinem Regime – das nach wie vor Waffenlieferungen und diplomatischen Schutz aus dem Westen erhält – werden in freundlicher Weise nahegelegt, doch bitte einmal mit dem Morden aufzuhören. Wladimir Putin, der sich wesentlich weniger zu Schulden hat kommen lassen als Netanjahu, wird dagegen von den westlichen, eliteinstruierten Politikern und ihren medialen Prostituierten als die Inkarnation des Bösen dargestellt.Wer etwas gegen das Vorgehen Israels sagt, wird als Antisemit diffamiert, wer Putin versteht – das tue ich, auch wenn ich einen Teil seiner Vorgehensweise nicht billige – wird als Volksschädling deklariert. Verlogene Welt – auch oder besonders im sogenannten Wertewesten!Westliche Werte werden als hochethisch und überlegen zelebriert, um eine „Wir-Gemeinschaft“ zu schaffen, die sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen diese „Unwerten“, gegen diese „Ausgeburten der Hölle“, diese „Barbaren“ verteidigen muss – notfalls auch mit einem Krieg, zudem derzeit die Bürger Europas ertüchtigt werden....https://apolut.net/die-entwertung-des-wertewestens-teil-2-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
PURE INSPIRATION Podcast | Persönlichkeitsentwicklung & Spiritualität
Das Fest der Ahnen (Samhain) lädt uns ein zu hinterfragen, was überhaupt zu uns gehört. Denn Viele Menschen tragen eine unsichtbare Last, die sie nicht verorten können. Auch, wenn sie sich bereits mit Kindheitstrauma und dem Familiensystem auseinandergesetzt haben, ist oft kein direkter Bezug da, zu dem, was sie fühlen. Hier beginnt die Arbeit mit transgenerationalem Trauma. Von der symbolischen Rückgabe bis hin zu neuen Narrativen kann uns dieses Wissen dabei unterstützen, uns frei zu machen, von dem was geschehen ist. Echo der Ahnen (nur für kurze Zeit verfügbar): https://www.sonjakopplin.com/angebote/ahnenheilung/
Ein neuer Krieg in Europa stellt das historische Erinnern und das offizielle Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor neue Herausforderungen. Seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine im Februar 2022 sind bisher gültige Deutungsmuster zum Ende des Zweiten Weltkriegs außer Kraft gesetzt und müssen hinterfragt werden. Ziel der Konferenz ist die kritische Auseinandersetzung mit etablierten Erzählungen und Narrativen sowie tradierten nationalen und internationalen Interpretationen. Dabei geht es zum einen darum, die Wirkmächtigkeit ausgewählter Überlieferungen zu hinterfragen und zum anderen, neue Impulse für demokratische Erinnerungskulturen zu setzen.
Ein neuer Krieg in Europa stellt das historische Erinnern und das offizielle Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor neue Herausforderungen. Seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine im Februar 2022 sind bisher gültige Deutungsmuster zum Ende des Zweiten Weltkriegs außer Kraft gesetzt und müssen hinterfragt werden. Ziel der Konferenz ist die kritische Auseinandersetzung mit etablierten Erzählungen und Narrativen sowie tradierten nationalen und internationalen Interpretationen. Dabei geht es zum einen darum, die Wirkmächtigkeit ausgewählter Überlieferungen zu hinterfragen und zum anderen, neue Impulse für demokratische Erinnerungskulturen zu setzen.
Ein neuer Krieg in Europa stellt das historische Erinnern und das offizielle Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor neue Herausforderungen. Seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine im Februar 2022 sind bisher gültige Deutungsmuster zum Ende des Zweiten Weltkriegs außer Kraft gesetzt und müssen hinterfragt werden. Ziel der Konferenz ist die kritische Auseinandersetzung mit etablierten Erzählungen und Narrativen sowie tradierten nationalen und internationalen Interpretationen. Dabei geht es zum einen darum, die Wirkmächtigkeit ausgewählter Überlieferungen zu hinterfragen und zum anderen, neue Impulse für demokratische Erinnerungskulturen zu setzen.
Kaum ein Thema wird so emotional und kontrovers diskutiert wie der Klimawandel. Während Wissenschaftler vor den Folgen warnen, halten Kritiker an Narrativen von „Verzicht“ und „Ökodiktatur“ fest. Wie gelingt eine konstruktive Klimakommunikation? Dobratz, Renate www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Gleich drei drei90-Vereine tummeln sich aktuell rund um die europäischen Plätze. Basti, David und Enzo schwanken alle zwischen zufriedener Gelassenheit und dem Gefühl, dass es bis Saisonende auch ganz anders laufen kann. Wir besprechen, ob die Eintracht einfach mangels Konkurrenz oben bleibt, warum der SC die dreckigen Spiele gewinnt, und was die Erwartungshaltung des VfB sein sollte. Wir entdecken mysteriöse Übereinstimmungen zwischen dem BVB und ManUnited. Enzo fragt sich, warum bei den Bayern so viel Ruhe herrscht. Zwischendrin sorgt eine randomisierte Studie des IZIF für Aufmerksamkeit. Bei einer Diskussion ums Aufspringen im Stadion geht Basti mit mehr Entschlossenheit raus, als er reinging. Es gibt wieder einen kleinen Politikteil, weil, hey, es steht eine Bundestagswahl bevor, Enzo hat Wünsche für die Wahl, Basti wundert sich über fehlende Dächer und David hadert mit Narrativen. Zum Schluss entwerfen wir auch noch ein paar Wahlkampf-Slogans für die Vereine, küren Dieter Hecking zum Kanzler und entdecken ein Maritimes Mittelfeld und brennende Wälder in Strafräumen. Viel Spaß! Werde auch DU Funfriend! Den drei90Shop. kennt Ihr ja. Mittlerweile gibt es auch einen drei90 Instagram-Account. Folgt uns auch gerne dort. drei90 via itunes abonnieren drei90 via Feedburner abonnieren
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Bitcoin steigt gerade massiv, aber ist das wirklich nachhaltiges Wachstum oder nur das nächste Hopium-getriebene Spekulations-FOMO? In diesem Podcast spreche ich über:
Wissenschaft und Aktivismus: Gegen den Widerstand Wie gehen wir als Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen mit einer zunehmend wissenschaftsfeindlichen und polarisierten Umgebung um? Wolfgang erklärt, wie wichtig es ist, auch als Minderheit am Wandel festzuhalten, während wir gemeinsam über neue Strategien für Kommunikation und Organisation sprechen. Wolfgang bringt Suffizienz als mutige Strategie ins Spiel, und Claudia erklärt, welche politischen und gesellschaftlichen Hürden wir noch überwinden müssen. Dezentralisierung statt Ablenkung Warum schaffen es Randthemen wie Atomkraft immer wieder, wichtige Debatten zu verdrängen? Wolfgang entlarvt die Mechanismen dieser Ablenkungsdebatten, während Claudia die Vorteile von Bürgerräten und der stärkeren Einbindung von Bürger*innen betont. Ich schildere zudem, wie progressive Ideen, wie sie der grüne Oberbürgermeister von Hannover - Belit Onay - vertritt, trotz Widerständen Erfolg haben können. Wie schaffen wir Politik, die inspiriert? Wir sprechen über mutige Führungspersönlichkeiten wie Leonore Geversler und Anne Hidalgo, die durch ihre Visionen ganze Städte und Länder verändern. Gemeinsam überlegen wir, wie wir innovative Ideen in der Politik verankern und die Demokratie stärken können. Demokratie, Werte und Verantwortung Wolfgang zeigt, wie ökologische Verantwortung und demokratische Werte wie Gleichheit und Solidarität Hand in Hand gehen müssen. Wir diskutieren, warum wir uns von kurzfristigen Denkmustern lösen und auf langfristige, gerechte Lösungen setzen müssen. Wolfgang hebt die Kraft weiblicher Vordenkerinnen hervor, während Claudia und ich darüber sprechen, wie wichtig es ist, Perspektivwechsel zu fördern und neue Stimmen in den Diskurs einzubinden. Authentische Kommunikation statt polarisierender Algorithmen Gemeinsam analysieren wir, wie Algorithmen oft zu spalterischen Narrativen führen und warum wir stattdessen auf menschliche Geschichten und gemeinsame Werte setzen müssen. Unsere Themen: Klimagerechtigkeit und Planetare Grenzen: Wolfgang spricht über die Überschreitung ökologischer Grenzen und erklärt, warum Suffizienz – das Prinzip des „Genug“ – unverzichtbar für eine gerechte Zukunft ist. Er fordert ein Umdenken in Politik und Gesellschaft, das den ökologischen und sozialen Fußabdruck gleichermaßen berücksichtigt. Erfolge und Baustellen der Ampelregierung: Claudia lobt in ihrer Analyse der Ampelregierung Fortschritte im Ausbau erneuerbarer Energien, kritisiert jedoch den Stillstand bei der Verkehrswende und die populistische Debatte rund um Themen wie das Heizungsgesetz. Globale Klimagerechtigkeit und individuelle Verantwortung: Zusammen mit Claudia und Wolfgang spreche ich über den Aspekt der globalen Dimension und die Notwendigkeit, Privilegien zu hinterfragen, insbesondere im Kontext von Mobilitätsmustern und Konsum. Demokratie 2.0 und Bürger*innenbeteiligung: Claudia hebt die Rolle von Bürger*innenräten als innovative Möglichkeit hervor, breitere gesellschaftliche Akzeptanz und Partizipation zu fördern. Systemisches Denken und Transformation: Beide betonen die Bedeutung von langfristigen Visionen und systemischen Ansätzen, um Wachstum neu zu definieren und Machtstrukturen zu hinterfragen. „She Drives Mobility“ ist 2019 mein Podcast zu Mobilität, Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit aus intersektionalen Perspektive. Alle 14 Tage lade ich mir Expert*innen und Vordenker*innen ein, um die Herausforderungen und bestehenden Lösungen für eine wahlfreie Mobilität, die von Autobesitz befreit, zu beleuchten. Mit einem Fokus auf systemische und konkrete Ansätze sowie gerechte Transformationen inspiriert „She Drives Mobility“ klar, kritisch und visionär, die Veränderung schon morgen zu starten. Kontaktieren Sie mich, wenn Sie hier mit mir zusammenarbeiten wollen!
Liebe Hörer:innen des Podcasts Esel und Teddy, ihr haltet gerade die ShowNotes zu einer Podcast-Folge in den Händen, die eigentlich für einen anderen Podcast bestimmt war. Was euch erwartet: Inhalt, der definitiv nicht für eure Ohren bestimmt war Eine Geschichte über [GESCHWÄRZT], die irgendwo anders im Podcastuniversum vermisst wird Und natürlich [ZENSIERT], was vermutlich beim Transport beschädigt wurde Warnung: Diese Folge könnte Spuren von Kapitalismuskritik, fehlgeleiteten Narrativen und eine ordentliche Portion Chaos enthalten.
Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
"Bist Du der Auserwählte?" Diese Frage könnte man an viele Helden-Avatare in Videospielen stellen. Woran erkennt man die "Helden" allerdings? Eine Antwort könnte sein, dass ihre Handlungen eingebettet sind in sehr einfache Narrative. Diese analysieren wir in der Vorlesung. Präsentation (*.pdf): Alexander Lasch. 2024. Sprache und Spiel. Zenodo. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.13947835. Videoaufzeichnungen: https://youtube.com/@AlexanderLasch. Informationen & Material zu allen Vorlesungen: https://kurzelinks.de/fl7f. Intro: "Reflections" von Scott Holmes (CC BY via FMA). #Linguistik #OER #Sprache #Sprachwissenschaft #Narration #Narrativität #Wonderboy #CastleOfIllusion #Zelda #Sega #Nintendo
Warum faszinieren True Crime und Krimis vor allem Frauen? Das habe ich die Konsumforscherin Ramona Riehle gefragt. Über das Böse, Vorbereitung fürs Leben und guten und schlechten True Crime.