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Wir reden über die englische Wrong-Com "Alice und Jack" bei Disney+ und die Frage, warum Romantik-Serien derzeit so überaus beliebt sind. Dafür vergleichen wir zwei aktuelle Hit-Serien bei Prime Video: "Every Year After" und "Off Campus". Welche romantischen Erzähl-Tropen funktionieren und warum? Im zweiten Teil von Folge 101 beschäftigen wir uns mit der Fußball-WM und den vielen Erzähl-Formaten um sie herum. Das fiktionale "Dear England“ mit Joseph Fiennes als England-Trainer Gareth Southgate ist eine Mischung aus Fußball-"The Crown" und "Ted Lasso" ohne Witze. Aber ist die Fußball-Serie nach einem preisgekrönten Theaterstück auch sehenswert? Viel Lob erhält die vierteilige ARD-Doku "WM 1994 - Elf Helden, ein Albtraum" über das Scheitern einer hochbegabten, aber toxischen deutschen Nationalmannschaft beim Turnier vor 32 Jahren. Dabei hat Jan Freitag sein Herz für Berti Vogts entdeckt. Zum Abschluss reden wir kurz über weitere neue Fußball-Dokus wie "Mission Sommermärchen" (ZDF) und "Ein Sommer in Italien“ (Sky/WOW). "Och eine noch! Der Streaming-Podcast" geht in eine kurze Sommerpause. Am Freitag, 17. Juli, sind wir unserem Doppel-Countdown der besten Serien des ersten Halbjahres 2026 zurück.
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
Imagefilme gehören seit Jahren zum Standardrepertoire vieler Unternehmen. Kaum ein Mittelständler, der nicht irgendwann darüber nachgedacht hat, einen professionellen Unternehmensfilm produzieren zu lassen. Schließlich machen das die Wettbewerber ja auch. Doch genau hier beginnt aus meiner Sicht ein großes Missverständnis. In dieser Episode spreche ich offen darüber, warum ich klassische Imagefilme für eines der sinnlosesten Videoformate halte, die Unternehmen heute noch beauftragen können. Du erfährst, warum viele Imagefilme enorme Budgets verschlingen, oft mehrere Monate bis zur Fertigstellung benötigen und in vielen Fällen bereits veraltet sind, bevor sie überhaupt veröffentlicht werden. Wir werfen außerdem einen Blick darauf, weshalb Hochglanzproduktionen zwar beeindruckend aussehen können, aber häufig weder Vertrauen aufbauen noch konkrete Probleme potenzieller Kunden lösen. Ich nehme Dich mit hinter die Kulissen zahlreicher Gespräche mit Unternehmen aus Industrie, Technologie und Dienstleistung. Dabei zeigt sich immer wieder ein ähnliches Muster: Für einen aufwendig produzierten Imagefilm wird viel Geld investiert, während gleichzeitig an den Formaten gespart wird, die tatsächlich regelmäßig Sichtbarkeit, Vertrauen und Kundenkontakte erzeugen könnten. Ein weiteres Highlight dieser Folge ist die Diskussion darüber, warum Unternehmen heute weniger einzelne Prestigeprojekte und deutlich mehr kontinuierliche Kommunikation benötigen. Statt eines Videos, das nach kurzer Zeit niemand mehr anschaut, geht es um Formate, die dauerhaft wirken und echten Mehrwert liefern. Ich berichte Dir außerdem, warum Webinare, Expertenvideos, Recruiting-Videos, Vertriebsvideos und Videocasts aus meiner Sicht deutlich besser geeignet sind, um Kompetenz sichtbar zu machen, Vertrauen aufzubauen und langfristig neue Kunden oder Mitarbeiter zu gewinnen. Diese Folge zeigt Dir, weshalb moderne Videokommunikation nicht aus einzelnen Hochglanzproduktionen besteht, sondern aus einem nachhaltigen Prozess, der regelmäßig relevante Inhalte produziert und echte Einblicke in Unternehmen ermöglicht. ✅ Warum Imagefilme häufig hohe Kosten verursachen und trotzdem kaum messbare Ergebnisse liefern ✅ Weshalb viele Unternehmensfilme bereits veraltet sind, bevor sie veröffentlicht werden ✅ Warum kontinuierliche Videokommunikation deutlich wirkungsvoller sein kann als einzelne Prestigeprojekte ✅ Welche Videoformate heute tatsächlich Vertrauen bei Kunden und Bewerbern aufbauen ✅ Warum Unternehmen lieber in Kommunikationsprozesse als in einzelne Produktionen investieren sollten ✅ Wie Webinare, Expertenvideos und Vertriebsvideos langfristig mehr Wirkung erzeugen können Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.coporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
In dieser Folge spreche ich mit Rebecca Sommer, der Gründerin des Naturkindmagazins. Ich bin selbst großer Fan des Magazins und schreibe dort auch meine Kolumne „Mrs Wildnis erklärt“, in der ich verschiedene Naturphänomene und Geschichten erkläre. Rebecca erzählt, was sie dazu bewegt hat, das Naturkindmagazin zu gründen, wie aus ihrer Idee ein Herzensprojekt entstanden ist und was das Magazin heute ausmacht. Außerdem geht es darum, was das Naturkindmagazin so besonders macht und warum es sich von anderen Formaten unterscheidet. Außerdem erfährst du, warum wir beide „Glimmer“ so toll finden.Kleiner Disclaimer
Die Upside-Down-Folgen gehören zu den seltensten Formaten im Podcast – und genau deshalb wird es höchste Zeit für ein Comeback. Diesmal übernimmt Kay, vielen bekannt durch StanceFlair und bereits Gast in Folge 320, das Steuer. Statt selbst Fragen zu stellen, sitze ich auf der anderen Seite des Mikrofons und beantworte Themen, über die ich sonst eher selten spreche.Natürlich geht es um Autos. Aber es geht auch um alles, was dahinter steckt. Um die Frage, wie wichtig es mir wirklich ist, bei Projekten bei der Orga oder auf Treffen meinen Kopf durchzusetzen – und wie schwer es manchmal fällt zu akzeptieren, dass nicht jeder dieselbe Leidenschaft für etwas entwickeln kann. Und habe ich wirklch einen Hang zum Okkulten und Paranormalen?!Wir sprechen darüber, wie viele Nerven, wie viel Zeit und auch wie viele Freundschaften Van de Schnee bereits gekostet hat. Über die Angst vor dem Scheitern, vor dem Verlust und vor Dingen, über die man normalerweise nicht spricht. Darüber, zu welcher Crew ich wahrscheinlich gehört hätte oder für wen ich gearbeitet hätte, wenn es Van de Schnee nie gegeben hätte.Außerdem geht es um Relevanz, Aufmerksamkeit und Social Media. Wie wichtig ist es mir wirklich, relevant zu bleiben? Steht das manchmal sogar über dem Hobby selbst? Warum ziehen viele Menschen ihren Antrieb aus Aufmerksamkeit – und wie gefährlich kann das werden?Kay fragt nach meinem Verhältnis zu Autos, wo ich mich selbst sehe und wie sehr ich mich überhaupt noch über Fahrzeuge definiere. Warum ich nicht gerne allein bin, gleichzeitig aber öfter allein unterwegs bin, als viele denken. Welche Kraft man daraus ziehen kann – und ob ich heute überhaupt noch ein Event besuchen könnte, ohne automatisch in den „Van-de-Schnee-Modus“ zu schalten und einfach nur Gast zu sein.Eine Folge über Stress und Freude, Familie und Freundschaften, Leidenschaft und Verantwortung. Über die Momente, in denen ich emotional werde. Und über die Frage, die wahrscheinlich viele von euch schon einmal hatten:Ist Van de Schnee eine Kunstfigur – oder bin das wirklich ich?
Dolby Atmos ist heute Standard – von Kinos über Autos bis hin zum Kopfhörer-Mix via Binauralisierung. Doch egal wie man abhört: Die Erstellung von Multikanal-Inhalten stößt oft auf ein technisches Nischendasein bei Plug-Ins. Während man für Reverbs mittlerweile eine gute Auswahl an Mehrkanal-Lösungen hat, sind EQs, Kompressoren und vor allem Delays in Formaten wie 7.1.4 oft Mangelware. Die Folge sind umständliche Workarounds, die nicht immer zuverlässig funktionieren. Hier kommt Armada von Fiedler Audio ins Spiel. Als spezialisierter Entwickler für Immersive-Tools präsentiert Fiedler mit Armada einen Wrapper, der verspricht, jedes Plug-In in jedem beliebigen Format nutzbar zu machen. Aber klappt das in der Praxis wirklich? In diesem Video führe ich dich durch alle Funktionen von Armada. Ich zeige dir den praktischen Workflow, erkläre die Vorteile im Studioalltag und demonstriere die Arbeitsweise direkt mit Soundbeispielen. Am Ende teile ich meine ehrliche Meinung dazu, ob das Tool die Herausforderung der Mehrkanal-Bearbeitung für dich endlich lösen kann. In diesem Video erfährst du: - Wie Armada die Lücke bei Mehrkanal-Delays, EQs und Kompressoren schließt. - Eine detaillierte Erklärung jeder Funktion in der Praxis. - Soundbeispiele zur Veranschaulichung der klanglichen Auswirkungen. Mein Fazit nach dem ausführlichen Test. Den ganzen Testbericht findest Du auf recording.de Wenn ich Dir helfen konnte, freue ich mich über einen virtuellen Kaffee ;-) https://ko-fi.com/timheinrich Zum kostenlosen Cubase-Stammtisch anmelden: subscribepage.io/1D69jt Podcast: https://sounthcast.podbean.com/ https://sounth.de https://www.facebook.com/tim.heinrich.524/ https://www.instagram.com/tim_heinrich/ Facebook Gruppe 'Filmmusik komponieren & Sounddesign': https://www.facebook.com/groups/309751689699537 Perfekte Orchester-Mockup-Balance: Orchestra Guide https://www.sounth.de/orchestra-guide/ Dieses Video ist auch auf YouTube zu sehen: https://youtu.be/b0-FrbImqCM
Jan Kampshoff betrachtet Architektur nicht als abgeschlossenes Objekt, sondern als offenen Prozess. Mit seinem Büro modulorbeat bewegt er sich seit vielen Jahren zwischen Architektur, Kunst, Stadtforschung und kultureller Praxis. Ob Freihaus MS, temporäre Interventionen im öffentlichen Raum, Zwischennutzungen, Installationen oder experimentelle Lehrformate – es geht immer um die Frage, wie Räume Austausch ermöglichen, Konflikte sichtbar machen und gesellschaftliche Transformation begleiten können. Auch in der Lehre sucht er nach offenen, kollaborativen und experimentellen Formaten jenseits der klassischen Architekturlehre. Im JUNG Talk Podcast sprechen wir heute mit Jan Kampshoff über Verhandlungsräume, temporäre Architektur, kollektive Prozesse, die Schönheit des Unfertigen und die Frage, ob die Welt vielleicht längst gebaut ist.
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Staffel 3 von UNFRAME THE BRAIN besteht aus 14 Formaten. Damit diese nicht alle auf einmal über euch kippen, stellt Janet Braun sie in vier Focus-Folgen vor.FOCUS heißt: Eine Folge nimmt jeweils einen Schwerpunkt und zeigt, welche Formate dazu gehören, welchen Blick sie mitbringen und wo ihr später gezielt einsteigen könnt.In FOCUS 1 geht es um die ersten vier Formate: NEURO LEAD, CULTURE SCAN, NEURO ATHLETE und GLOBAL MATCH.Vier Formate für Führung, Unternehmenskultur, Profi- und Leistungssport sowie internationale Orientierung.
In dieser brandneuen Spezialfolge des Stand-up-Comedy-Podcasts Verprügelt mit Punchlines dreht sich bei den Berliner Comedians Falk Pyrczek, Jonas Imam und Ivan Thieme alles um eine komplett chaotische Urlaubsreise nach Ägypten. Wer nach echten Ägypten-Urlaubstipps oder einem unzensierten, humorvollen Reisebericht sucht, bekommt hier die volle Ladung Insider-Storys: Das Trio seziert das nervenaufreibende Feilschen auf den Basaren, die berüchtigten Schlepper und den puren Überlebenskampf im turbulenten Verkehr von Kairo. Dabei wird die sprachliche Barriere zum ultimativen Running-Gag, der im arabischen Abschiedsgruß „Masalama“ gipfelt, während auch kulinarische Wagnisse und unbarmherzige Magenprobleme schonungslos analysiert werden. Abseits der Pyramiden verknüpfen die drei Podcaster die Reiseanekdoten mit gewohntem Meta-Humor und blicken nostalgisch auf die Anfänge ihres Comedy-Projekts weit vor der Pandemie zurück, als Falk noch kein Vater war, Jonas noch volles Haar hatte und der blutjunge Ivan frisch seine ersten Stand-up-Schritte wagte. Heute sind die drei etablierte Live-Comedians auf Deutschland-Tour mit über 400 exklusiven Bonusfolgen im Patreon-Archiv, eigenen Solo-Shows und festen Terminen bei bekannten Stand-up-Formaten wie dem traditionsreichen wöchentlichen Berliner Comedy-Open-Mic KussKuss Komedy oder Falks melancholisch-lustigem Zweitprojekt Traurige Buben. Den glanzvollen Höhepunkt der Folge bildet eine vermeintlich spirituelle Begegnung mit einer einheimischen Katze im epischen Starrwettkampf – die am Ende aber alle romantischen Erwartungen zerstört, weil das Tier die Comedians bloß als lästige Blockade auf dem Weg nach Hause sah und eigentlich nur genervt an ihnen vorbeispringen wollte!Patreon: https://www.patreon.com/verpruegeltmitxMerch: https://vmx-shop.myspreadshop.de/Jonas Links: https://www.linktr.ee/JonasImamComedyIvans Links: https://www.linktr.ee/ivan.thiemeFalks Links: https://www.linktr.ee/falk.pyrczekWir sind auf Twitch: https://www.twitch.tv/vmxstudiosAuf Instagram: https://www.instagram.com/vmp.podcast/
Warum wirken manche KI-Stimmen heute angenehmer als echte Menschen? Du hörst ein Video, einen Podcast oder einen gesprochenen Text und denkst: „Diese Stimme klingt ruhig, klar und präsent.“ Erst später bemerkst Du: Das war gar kein Mensch. KI-Stimmen haben in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht – technisch und vor allem in ihrer Wirkung auf uns als Zuhörer. Doch genau darin steckt auch eine spannende Erkenntnis über menschliche Kommunikation. Arno Fischbacher und Andreas Giermaier sprechen darüber, warum viele Menschen im Alltag stimmlich unter ihren Möglichkeiten bleiben, weshalb moderne KI-Stimmen oft souveräner wirken als menschliche Gewohnheitssprache und woran wir trotz perfekter Sprachsynthese noch echte Persönlichkeit erkennen. In dieser Episode erfährst Du: warum moderne KI-Stimmen heute oft natürlicher wirken als erwartet woran Du künstlich erzeugte Stimmen überhaupt noch erkennst welche Rolle Sprachmelodie, Präsenz und Modulation dabei spielen warum viele Menschen im Alltag stimmlich „unter Potenzial“ sprechen wie Gewohnheit Deine Wirkung beeinflusst weshalb Vertrauen nicht nur über Worte entsteht was Du von KI-Stimmen für Deine eigene Kommunikation lernen kannst Warum ist das für Deinen Berufsalltag relevant? Ob in Meetings, Kundengesprächen, Präsentationen, Videos oder Podcasts: Menschen reagieren innerhalb von Sekunden auf den Klang Deiner Stimme. Noch bevor Inhalte bewusst verstanden werden, entscheidet der Tonfall über Aufmerksamkeit, Vertrauen und Präsenz. Gerade in digitalen Formaten wird hörbar, ob jemand innerlich klar, zugewandt und präsent spricht – oder nur Informationen transportiert. Diese Episode schärft Deinen Blick – und vor allem Dein Gehör – für genau diese feinen Unterschiede. Welche Frage kannst Du nach dieser Episode mitnehmen? Wenn künstliche Stimmen heute oft angenehmer klingen als menschliche Alltagssprache – was würde sich verändern, wenn Du Deine eigene Stimme bewusster einsetzen würdest? Vielleicht hörst Du nach dieser Episode nicht nur KI-Stimmen anders. Sondern auch Dich selbst. Dein persönlicher SELBSTCHECK FÜHRUNG hier kostenlos **********Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!Die beiden Hosts dieses Podcasts: Arno Fischbacher und Andreas K. Giermaier (Lernen der Zukunft)✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit Arno persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso
Eine Workplace-Mockumentary mit politisch inkorrektem Humor - das klingt im ersten Moment nicht gerade innovativ. Doch "Shit Show" auf RTL+ gewährt nicht nur einen überzeichneten Blick hinter die Kulissen der fiktiven Dating-Show "Toxic Attraction", sondern thematisiert auch Misstände in der Medienbranche. Inwiefern das gelungen ist, ob RTL auch zu Selbstironie fähig ist, und welche Serien sich sonst noch mit den Produktonen von Reality-Formaten befassen, besprechen Doris Priesching und Michael Steingruber mit ihrer Kollegin und Reality-TV-Auskennerin Marlene Blaha.
Der große Podcast-Ausblick auf WWE Clash in Italy: Matches, Gerüchte und Predictions - Liefert WWE angesichts der starken Card auch eine große Show ab? Dir hat diese Episode richtig gut gefallen und du möchtest mehr? Kein Problem, bei Headlock Premium erhältst du wöchentlich drei Bonus-Episode und Zugriff auf ein über 1.000 Podcasts umfassendes Archiv. Melde dich dazu einfach auf Patreon oder Steady an. Als Jahresmitglied erhältst du nicht nur 10 Prozent Rabatt, sondern wirst auch im Podcast genannt. Als Supporter erhältst du Zugriff auf das geballte Headlock-Archiv mit 1.000+ exklusiven Podcasts und besonderen Formaten. Wöchentlich ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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Musikfestivals in Bayern kämpfen mit explodierenden Kosten und einem Publikum, das Tickets oft erst kurzfristig kauft. "Die Kosten ein Festival zu organisieren, haben sich während und nach Corona verdoppelt", sagt Christoph Lindemann aus der Bayern-2-Musikredaktion. Trotzdem sieht er Chancen, da viele engagierte Festivalteams derzeit kreativ nach neuen Lösungen und Formaten für die Jugendkultur suchen.
Vikingur Ólafsson gehört zu den wenigen Pianisten, die die Klassikszene gerade neu definieren. Der Isländer begeistert ein breites Publikum – auch Menschen, die sonst kaum klassische Konzerte besuchen. Als Kurator des neuen «Pulse»-Festivals in Luzern sorgte er mit innovativen Formaten für Aufsehen. Gleichzeitig steht er für kompromisslose musikalische Qualität: einst als besessener Übe-Nerd an der Juilliard School, heute als Künstler mit klarem Fokus – aktuell auf Beethovens Sonate op. 109, die im Zentrum seines neuen Albums steht. Ólafsson verbindet Bach mit Beethoven, Virtuosität mit Neugier – und Tiefe mit Zugänglichkeit. Privat bleibt er bewusst geerdet: Familie, Alltag, Island. Ein Pianist, der Tradition ernst nimmt – und sie neu erlebbar macht. Talk: ca. 2' Musikfrage: ca. 24' Warum bekommt man bei schöner Musik Gänsehaut? Neurolog Lutz Jänke erklärt. Neu in meiner Playlist: ca. 29'20'' Youkali von Kurt Weill mit Barbara Hannigan: def. ein Lied, das die Härchen aufstellt. Grandios gesungen! Wochenrückblick: ca. 35' Der Siemens Musikpreis geht an Jordi Savall Eine neue Lehre in Bern verbindet Lehre und Musik Und: Manon Mullener gewinnt den Swiss Jazz Award Ausgehtipp: ca. 47'38'' Festival Usinesonore in La Neuveville zum 10. Mal
„Erfolg folgt" – so sagt es meine heutige Interviewpartner. Julia Beisel gründete 2019 ihre Logopädie-Praxis Dialog, weil sie ihre Werte nicht mehr leben konnte. Wertschätzung, Freude, Entwicklung, Vertrauen – das waren keine leeren Worte für sie, sondern die Basis, auf der sie ihr Unternehmen aufbauen wollte. Ihr Mann gab ihr damals einen Satz mit, der sie bis heute trägt: "Wenn es das ist, was du wirklich willst, dann interessiert es dich. Und wenn du es gut machst, wirst du immer einen Weg finden, um damit auch gut leben zu können." Julia vertraute ihrer Intuition. Sie traf Entscheidungen, die im ersten Moment nicht wirtschaftlich begründbar waren – und stellte fest: Der Erfolg folgte trotzdem. Oder gerade deshalb. In dieser Folge sprechen wir über: Warum es so schmerzhaft ist, wenn wir unsere Werte nicht leben können Wie Julia mit ihrem Team den Zweck des Unternehmens entwickelt hat Die wunderbare Obst-Metapher: Wenn eine Kollegin sagt "Ich bin eine Zwiebel" und alle antworten "Dann musst du eine Zwiebel sein" Warum es nicht darum geht, dass alle auf den Baum klettern, sondern dass jeder seine Stärken einbringen darf Wie man als Führungskraft einen Rahmen schafft, in dem Menschen aufblühen können – statt sie in vorgefertigte Formen zu pressen Julias Zweck der Existenz lautet: "Ich schaffe einen warmen Ort zum Loslassen." Dieser Satz zieht sich durch ihr Leben – privat wie beruflich. Und er zeigt: Wenn wir uns trauen, unseren Werten zu folgen, entsteht etwas, das trägt. Eine Folge für alle, die sich fragen, ob Werte und Wirtschaftlichkeit wirklich zusammenpassen. Spoiler: Sie tun es. Julias Big Five for Life Ich kreiere Orte, an denen Menschen ganz sie selbst sein und sich frei entfalten können Ich vertraue voller Zuversicht meiner Intuition und lebe den Moment Ich bleibe in Bewegung und mache möglichst viele unterschiedliche Erfahrungen Ich lebe meine Dankbarkeit Ich spreche offen aus dem Herzen Ihr ZdE: Ich schaffe einen warmen Ort zum Loslassen. Und der Zweck Ihres Unternehmens Wir schaffen einen sicheren Raum, in dem Mitarbeiter, Patienten & Praktikanten sich frei entfalten & aufblühen können. Wenn du mehr über Julia erfahren willst, geht es hier entlang: https://www.therapie-dialog.de/team/julia-beisl/ Interessiert an unserem Angebot? Entdecke neue Perspektiven und finde heraus, wie wir dich auf deinem persönlichen Weg unterstützen können – mit einer individuellen Beratung für dich und innovativen Formaten, die sich ganz auf deine Big Five for Life konzentrieren. Informiere dich jetzt und starte deine Reise! https://mind-in.net/museumsmoment-reise/
Beide hatten dreissig Jahre Erfahrungen auf der Bühne hinter sich, als Corona dem Treiben ein Ende setzte. Michael Sailer versuchte in einem „heimlichen Garten“ durchzuhalten. Da traf er auf Franz Esser. Aus der Begegnung wurde ein neuer Anfang mit gemeinsamen Projekten und neue Formaten. Franz Esser, der Musiker, greift dabei auf ein Spektrum zurück, das von Degenhardt-Liedern und Schlagern bis hin zu Popsongs und Minihörspielen reicht. Michael Sailer, der „Büchernarr“, schreibt kritische Kommentare zu der „Chronik der laufenden Ereignisse“, die man wegen ihrer besonderen Beobachtungsgabe und Detailgenauigkeit mit den Aufzeichnungen von Victor Klemperer vergleichen kann. Beide sind nach der Corona-Krise wieder vor einem immer größer werdenden Publikum aktiv, lauter und lustiger denn je.
In dieser Folge werfen wir gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen von „Most Wanted“ und „The Race“. Zu Gast ist der Geschäftsführer der Produktionsfirma „studio flitz“, die hinter beiden Formaten steckt – und er beantwortet offen unsere Fragen rund um die Entstehung und Herausforderungem der Shows.Wir sprechen über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Formate – vom Casting über die Produktion bis hin zum Schnitt – und erfahren dabei, wie viel Arbeit und Planung hinter den Kulissen steckt. Außerdem wagen wir gemeinsam einen Blick in die Zukunft von „Most Wanted“ und „The Race“.Dir hat die Folge gefallen? Dann folge doch mal unserem Podcast!
Wie bleiben wir zuversichtlich, wenn die Nachrichtenlage von Krisen geprägt ist?Darüber spricht Andrea Greuner mit Thomas Kötter, geschäftsführender Vorstand der Destination Düsseldorf.Die Wirtschaftsvereinigung engagiert sich seit 1989 für die Attraktivität der Stadt Düsseldorf – unter anderem mit Formaten wie dem Frankreichfest. Mit der neuen ZOON PODCAST WEEK möchte die Destination Düsseldorf nun Menschen, Ideen und Perspektiven sichtbar machen, die Mut für die Zukunft geben.Im Podcast haben die beiden u. a. über das hier gesprochen:- Warum Zuversicht mehr ist als positives Denken- Weshalb der Fokus auf Chancen gesellschaftlich wichtig ist- Welche Rolle Formate wie die ZOON PODCAST WEEK dabei spielen können- Wie wir es schaffen, uns nicht dauerhaft von negativen Nachrichten bestimmen zu lassen
Mein heutiger Gast ist Slam-Poet, Kabarettist, Autor, Musiker und einer der witzigsten Beobachter des ganz normalen Wahnsinns: Julius Fischer. Aufgewachsen in Dresden, studierte er Geschichte und Germanistik in Leipzig. Doch statt trockener Vorlesungen zog es ihn früh auf die Bühnen der Poetry-Slam-Szene. Seit 2004 steht er dort und gewann unzählige Slams. Zusammen mit André Herrmann gründete er das legendäre Duo „Team Totale Zerstörung“. Später wurde daraus auch der Podcast „Team Totale Zerredung“, der zwischen 2018 und 2021 zu den erfolgreichsten Comedy-Podcasts auf Spotify gehörte. Wer Julius Fischer erlebt, merkt schnell: Der Mann kann aus einem kaputten Kinderwagen, einem Spaziergang durch Leipzig oder einem völlig eskalierten Familienabend Geschichten machen, bei denen man gleichzeitig lachen und nachdenken muss. Genau das macht ihn so besonders. Viele kennen ihn aus Formaten wie NightWash oder dem Quatsch Comedy Club. Andere feiern ihn für seine Musik mit Christian Meyer beim „The Fuck Hornisschen Orchestra“, und Literaturliebhaber kennen ihn natürlich aus der Berliner Lesebühne „Lesedüne“, wo er gemeinsam mit Marc-Uwe Kling auftritt. 2014 bekam er sogar seine eigene TV-Show „Comedy mit Karsten“. Und seit 2023 schreibt er regelmäßig Elternkolumnen für den Spiegel. Dort erzählt er vom Familienleben, von Schlafmangel, Kinderlogik und diesem täglichen Balanceakt zwischen völliger Überforderung und ganz großer Liebe. Seine Bücher tragen herrlich ehrliche Titel: „Ich hasse Menschen“. Daraus wurde inzwischen eine ganze Reihe. Nach „Eine Abschweifung“ und „Eine Art Liebesgeschichte“ heißt das neue Buch „Ich hasse Menschen – Eine Fortpflanzung“. Und der Titel verrät schon: Es geht diesmal ums Vatersein. Um durchwachte Nächte, um kleine Kinder mit großer Persönlichkeit, um Wutausbrüche, Liebeserklärungen und diesen völlig absurden Alltag zwischen Spielplatz, Müdigkeit und Existenzkrise. Dabei schafft Julius Fischer etwas, das nur wenige können: Er ist gleichzeitig gnadenlos lustig und total berührend. Einer, der Menschen angeblich hasst, schreibt plötzlich unglaublich warmherzig über Familie, Kinder und das Leben. Vielleicht gerade deshalb, weil er den Wahnsinn dahinter so präzise erkennt. Genau darüber reden wir in diesem Podcast: Über Humor, Elternschaft, Poetry Slams, schlaflose Nächte, Leipzig, peinliche Momente und die Frage, warum die anstrengendsten Menschen im Leben manchmal gleichzeitig die wichtigsten sind. Genießt eine außergewöhnlich unterhaltsame Folge mit Julius Fischer. Viel Spaß! https://juliusfischer.de/ https://www.instagram.com/jufi3000/ https://www.facebook.com/JuliusFischer3000 https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/@bbradioofficial
Das ist Teil 2 der Doppelfolge zur Sprache im Reality TV.Was wandert aus den Formaten in unseren Alltag? Über welche Sprachräume? Und wann wird aus Übersetzung eigentlich Aneignung?Die These, die sich durch diese beiden Folgen zieht: Reality-Sprache landet bei uns nicht trotz Ironie, sondern über sie. Irgendwann fällt die Ironie weg. Das Wort bleibt.Schreib in die Kommentare, welche Reality-Wörter dir noch eingefallen sind!Ich freue mich über Nachrichten auf Instagram
Worum geht's: Im Format Ausgefragt! beantworten die Podcaster Fabian, Chris und Gunnar (plus Rahel und Henner) Fragen der Hörenden. Die sind in der Regel so ausgewählt, dass die Antworten nicht nur „Ja“, „Nein“ oder „Wurscht“ lauten können, sondern idealerweise ein bisschen was Persönliches preisgeben. Wir danken allen, die Fragen eingesendet haben! Ausgefragt! gehört zu unseren festen Formaten – es erscheint halbjährlich (zuletzt im November 2025). Wer eine Frage hat, schickt die bitte einfach per Mail an fabian AT stayforever PUNKT de; Fabian sammelt die dann für die nächste Folge im Herbst Bitte keine Fragen zum Podcast an sich oder zu geplanten Folgen. Dies sind die Fragen von dieser Folge: "Habt ihr einen geregelten Arbeitstag?" (von Patrick) "Wie hat sich euer Spielegeschmack verändert?" (von Sara) "Habt ihr nützliche Fähigkeiten?" (von Erik) "Wie standen eure Eltern dem Spielen gegenüber?" (von Arne) "Wie lief eure Führerscheinprüfung?" (von Matthias) "Welche Kreativmaterialien würdet ihr benutzen?" (von Svenja) "Habt ihr einen Alltags-Pile-of-Shame?" (von Benjamin) "Bei welchem Moment der Spielegeschichte wärt ihr gern dabei gewesen?" (von Marian) Produktions-Credits: Sprecher: Christian Schmidt, Fabian Käufer, Gunnar Lott, Rahel Schmitz, Henner Thomsen Redaktion: Fabian Käufer Audiobearbeitung: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt, Johannes DuBois Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik), Impossible Mission (Sample)
In dieser Deep Dive Folge geht es um die Sprache von Reality TV. Begriffe, Phrasen und Sprüche, die in den Formaten entstehen – und langsam oder rasend schnell ihren Weg in unseren Alltag finden. „Vercoupeln", „safen", „Full Circle Moment", „Heimat deine Sterne", „Mein Fuß klemmt". Wörter, die vor zehn Jahren niemand gesagt hätte. Heute fallen sie ganz beiläufig.Teil 1 sortiert: Was wird in den Formaten eigentlich gesprochen, und welche Funktion hat diese Sprache? Vier Kategorien, eine Sub-Beobachtung zu Tiervergleichen – und die Frage, warum 46 % von euch sagen, sie nutzen Reality-Sprache „nur ironisch".Ich freue mich über Nachrichten auf Instagram
Nicht Björn Höcke macht ihnen Angst, sondern der mündige BürgerEin langes Gespräch ohne inquisitorisches Dauerfeuer reicht heute bereits aus, um öffentliche Alarmstimmung auszulösen. Genau darin zeigt sich die Angst vieler Meinungsmacher vor echter Diskursfreiheit.Ein Kommentar von Janine Beicht.Es brauchte keine Enthüllung, keinen Skandal und keine investigativen Leaks, um die politische und mediale Klasse in Deutschland in kollektive Hysterie zu versetzen. Es genügte nur ein normales Gespräch. Ohne Tribunal, ohne hysterisches Unterbrechen, ohne die ritualisierte Empörungsfolklore des deutschen Haltungsjournalismus. Björn Höcke saß bei „Ben {ungeskriptet}“ (1) und sprach. Genau das war der eigentliche Tabubruch.Nachdem Benjamin Berndt vor wenigen Tagen das viereinhalbstündige Gespräch mit Björn Höcke veröffentlichte, explodierte das Video regelrecht. Innerhalb kürzester Zeit knackte es die Drei-Millionen-Marke, stieg bis heute auf über 3,7 Millionen und überschreitet bald die Vier-Millionen-Grenze, Tendenz weiter steigend. Es ist ein echter, unzensierter Austausch, in dem Höcke von seiner Zeit als Lehrer erzählt, von seinem Weg in die AfD, von parteiinternen Kämpfen und seiner Vision für ein Deutschland, das seine ethnokulturelle Identität bewahren will. Die Zuschauer bekamen genau das, was der Kanal verspricht: Authentizität ohne Filter, ohne ständiges Framing durch die Hauptstadtmedien. Und genau das brachte die politische Linke zum Überkochen.Die heuchlerische Schnappatmung der Mainstream-JournailleDass ausgerechnet ein langes Gespräch plötzlich als demokratische Gefahrenlage behandelt wird, sagt inzwischen mehr über den Zustand des deutschen Medienbetriebs aus als über den Gesprächspartner selbst. Denn dieselben Redaktionen, die bei Gästen wie Jan van Aken, dem Salafisten Pierre Vogel oder diversen anderen „marxistischen Intellektuellen“ nie ein Problem mit „problematischen Positionen“ erkannten, verfielen kollektiv in Schnappatmung, sobald Björn Höcke bei „Ben {ungeskriptet}“ auftauchte.Der SPIEGEL widmete dem Podcaster umgehend ein umfangreiches Porträt und stellte in der Headline besorgt die Frage (2):„Wer ist der Podcaster, der Björn Höcke viereinhalb Stunden lang eine Bühne bietet?“Die Welt titelt vom „gefährlichsten Gespräch“ Höckes und warnte vor der erreichten Millionenreichweite (3). Auch STERN, FOCUS und die üblichen Haltungsverwalter beschäftigten sich auffallend selten mit den eigentlichen Inhalten des Gesprächs. Stattdessen kreiste die Empörung fast ausschließlich um die Tatsache, dass dieser Diskursraum überhaupt existiert.Genau darin liegt die eigentliche Brisanz. Der enorme Erfolg von „Ben {ungeskriptet}“ offenbart etwas, das für den etablierten Medienapparat zunehmend existenziell wird: Das Publikum hat die ritualisierten Empörungsinterviews, betreuten Skandalrunden und moralischen Tribunale schlicht satt. Millionen Zuschauer wollen keine permanenten Unterbrechungen mehr, keine künstlich erzeugten Eskalationen und kein journalistisches Haltungsmanagement, das im Sekundentakt erklärt, was man moralisch denken soll.Das Format selbst ist dabei beinahe banal. Ein Gast spricht, der Host fragt nach, hakt ein, widerspricht gelegentlich, lässt aber Gedanken ausformulieren. Ein Gespräch unter Menschen also. Genau diese Normalität wirkt im deutschen Medienmilieu inzwischen fast revolutionär. Benjamin Berndt orientiert sich sichtbar an amerikanischen Formaten wie Joe Rogan (4) oder Tucker Carlson (5): Lange Gespräche, offene Nachfragen, Raum für Argumente statt Dauerpanik und Alarmjournalismus. Dabei war das Gespräch keineswegs unkritisch, wie der SPIEGEL dennoch behauptet (2)....https://apolut.net/hocke-podcast-treibt-regierung-in-panik-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge des Podcasts "Bauherr werden" sprechen Helge Koll, Betonsteinwerk Inhaber in dritter Generation, und Alexander Winzer vom Betonverband SLG über nachhaltige Gestaltungsmöglichkeiten für Einfahrt, Vorfahrt und Terrasse mit Betonsteinen. Erfahre, wie du mit versickerungsfähigen Pflastersteinen und regionalen Baustoffen nicht nur Geld bei laufenden Kosten sparst, sondern auch modernes Design, Langlebigkeit und Pflegeleichtigkeit verbindest. Themen wie Ökobilanz, Versicherungskosten, Pflege von Beton, Innovationen bei Rasengittersteinen und Trends bei Farben & Formaten werden praxisnah beleuchtet. Lass dich inspirieren, wie nachhaltiger Hausbau, smarte Außenanlagen und zukunftsorientierte Werkstoffe einfach umgesetzt werden können – und entdecke, wie du deine Außenbereiche sowohl ökologisch als auch ästhetisch aufwertest!
jetzt wird´s PERSÖNLICH - Klaus-André Eickhoff im Gespräch mit ...
Daniel Schneider ist Journalist, Theologe, Buch-, Fernseh- und Radioautor, Sprecher und Moderator. Das Buch „Freischwimmer“, das er mit Torsten Hebel geschrieben hat, hat für großes Aufsehen gesorgt. Rückblickend betrachtet war es geradezu ein Dosenöffner dafür, dass heute in vielen Formaten frei, offen und kritisch über Gott, Glaube und Kirche geredet werden kann. Viele weitere spannende Bücher folgten. Seit Januar 2026 ist Daniel ARD-Senderbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland. Auf seinem Weg hat sich auch sein Glaube – wie könnte es anders sein – stark verändert. Sein Credo bündelt sich in einem Satz: „Wer Fragen stellt, hat schon eine Menge verstanden!“ In diesem Sinne: spannende Unterhaltung! --- Bonus-Talk 1: Journalismus, Theologie, Fußball und unsere Mütter Bonus-Talk 2: Fußball-Deep Talk Eure Mitgliedschaften ermöglichen diesen Podcast! Außerdem gehen 10 % aller Abo-Einnahmen als Spende an die Familienherberge Lebensweg: www.familienherberge-lebensweg.de Vielen, vielen Dank für eure Unterstützung! www.instagram.com/schnei.da/ www.jetztwirdspersoenlich.net
YouTube räumt auf – oder versucht es zumindest. Aktuell trifft eine neue Demonetarisierungswelle viele kleine Kanäle, die wegen angeblich „nicht authentischer Inhalte“ aus der Monetarisierung fliegen. KI-Slop, automatisch wirkende Inhalte, statische Bilder, künstliche Musik, Podcastformate auf YouTube: Plötzlich steht die Frage im Raum, was eigentlich noch als echter Content gilt. In dieser Folge der Abschweifung geht Sascha genau dieser Frage nach – nicht aus sicherer Entfernung, sondern aus eigener Erfahrung. Denn auch der eigene Kanal war kurzzeitig betroffen. Die Monetarisierung war weg, der Widerspruch wurde geprüft, ein Mensch vom Support schaute drauf – und plötzlich war alles wieder aktiviert. Doch genau daraus entsteht die größere Frage: Was sagt diese ganze Situation über kleine Creator, YouTube, Reichweite und Motivation aus? Geht es vielen wirklich um Ausdruck, Austausch und das eigene Hobby? Oder hängt doch mehr am Geld, als öffentlich zugegeben wird? Was bedeutet es, wenn Creator sofort ankündigen, nichts mehr veröffentlichen zu wollen, sobald sich Inhalte nicht mehr versilbern lassen? Und ist Aufmerksamkeit wirklich etwas Schlechtes – oder bei kleinen Formaten oft sogar der eigentliche Lohn? Diese Folge ist eine ehrliche Abschweifung über Hobby-Content, kleine Kanäle, Podcastarbeit, KI-Verdacht, Algorithmus-Logik, gelöschte Kommentare, Reichweite als Bezahlung und die alte YouTube-Idee: Broadcast Yourself. Am Ende bleibt die unbequeme, aber wichtige Frage: Wenn man wirklich etwas zu sagen hat – macht man dann weiter, auch wenn kein Geld dabei herumkommt?
YouTube räumt auf – oder versucht es zumindest. Aktuell trifft eine neue Demonetarisierungswelle viele kleine Kanäle, die wegen angeblich „nicht authentischer Inhalte“ aus der Monetarisierung fliegen. KI-Slop, automatisch wirkende Inhalte, statische Bilder, künstliche Musik, Podcastformate auf YouTube: Plötzlich steht die Frage im Raum, was eigentlich noch als echter Content gilt. In dieser Folge der Abschweifung geht Sascha genau dieser Frage nach – nicht aus sicherer Entfernung, sondern aus eigener Erfahrung. Denn auch der eigene Kanal war kurzzeitig betroffen. Die Monetarisierung war weg, der Widerspruch wurde geprüft, ein Mensch vom Support schaute drauf – und plötzlich war alles wieder aktiviert. Doch genau daraus entsteht die größere Frage: Was sagt diese ganze Situation über kleine Creator, YouTube, Reichweite und Motivation aus? Geht es vielen wirklich um Ausdruck, Austausch und das eigene Hobby? Oder hängt doch mehr am Geld, als öffentlich zugegeben wird? Was bedeutet es, wenn Creator sofort ankündigen, nichts mehr veröffentlichen zu wollen, sobald sich Inhalte nicht mehr versilbern lassen? Und ist Aufmerksamkeit wirklich etwas Schlechtes – oder bei kleinen Formaten oft sogar der eigentliche Lohn? Diese Folge ist eine ehrliche Abschweifung über Hobby-Content, kleine Kanäle, Podcastarbeit, KI-Verdacht, Algorithmus-Logik, gelöschte Kommentare, Reichweite als Bezahlung und die alte YouTube-Idee: Broadcast Yourself. Am Ende bleibt die unbequeme, aber wichtige Frage: Wenn man wirklich etwas zu sagen hat – macht man dann weiter, auch wenn kein Geld dabei herumkommt?
YouTube räumt auf – oder versucht es zumindest. Aktuell trifft eine neue Demonetarisierungswelle viele kleine Kanäle, die wegen angeblich „nicht authentischer Inhalte“ aus der Monetarisierung fliegen. KI-Slop, automatisch wirkende Inhalte, statische Bilder, künstliche Musik, Podcastformate auf YouTube: Plötzlich steht die Frage im Raum, was eigentlich noch als echter Content gilt. In dieser Folge der Abschweifung geht Sascha genau dieser Frage nach – nicht aus sicherer Entfernung, sondern aus eigener Erfahrung. Denn auch der eigene Kanal war kurzzeitig betroffen. Die Monetarisierung war weg, der Widerspruch wurde geprüft, ein Mensch vom Support schaute drauf – und plötzlich war alles wieder aktiviert. Doch genau daraus entsteht die größere Frage: Was sagt diese ganze Situation über kleine Creator, YouTube, Reichweite und Motivation aus? Geht es vielen wirklich um Ausdruck, Austausch und das eigene Hobby? Oder hängt doch mehr am Geld, als öffentlich zugegeben wird? Was bedeutet es, wenn Creator sofort ankündigen, nichts mehr veröffentlichen zu wollen, sobald sich Inhalte nicht mehr versilbern lassen? Und ist Aufmerksamkeit wirklich etwas Schlechtes – oder bei kleinen Formaten oft sogar der eigentliche Lohn? Diese Folge ist eine ehrliche Abschweifung über Hobby-Content, kleine Kanäle, Podcastarbeit, KI-Verdacht, Algorithmus-Logik, gelöschte Kommentare, Reichweite als Bezahlung und die alte YouTube-Idee: Broadcast Yourself. Am Ende bleibt die unbequeme, aber wichtige Frage: Wenn man wirklich etwas zu sagen hat – macht man dann weiter, auch wenn kein Geld dabei herumkommt?
Keine Handys, kein Line-Up, keiner kennt die Songs – und trotzdem ausverkauft? Die Konzertreihe „Unreleased“ gehört aktuell zu den spannendsten Formaten im Deutschrap. In dieser Folge von Deutschrap Plus sprechen wir über das Konzept hinter den geheimen Shows: Warum weiß vorher niemand, wer auftritt – und welche Rolle spielt genau dieser Überraschungseffekt für den Hype? Wir gehen der Entstehung von „Unreleased“ auf den Grund und klären, wer eigentlich hinter dem Format steckt. Außerdem diskutieren wir, warum gerade in einer Zeit von Dauer-Content und Social Media ein Event ohne Handys so extrem gut funktioniert. Besonders für Newcomer bietet „Unreleased“ eine einmalige Chance: erste Live-Erfahrungen vor echtem Publikum sammeln – ohne Druck. Besonders spannend für Newcomer: Das o2 Music Studio on Tour geht gemeinsam mit Unreleased auf Tour: Artists haben die Möglichkeit, direkt vor Ort ihre ersten eigenen Songs aufzunehmen. Dem Winner winkt sogar eine Studio-Session mit den Produzenten Miksu / Macloud. Mehr dazu hört ihr in der Folge! All das erfahrt ihr in der neuen Folge des Deutschrap Plus Podcasts - Jetzt reinhören und abonnieren!
Podcast #395 - Seit über 10 Jahren bilde ich aus. Ich habe bereits hunderte von Menschen, in unterschiedlichen Formaten und unterschiedlichen Jahrgängen begleitet. Und es gibt eine Sache, die mich bis heute antreibt: eine außergewöhnlich hohe Abschlussrate und eine Erfolgsquote, auf die ich wirklich stolz bin. Die meisten meiner Absolventinnen setzen das Gelernte erfolgreich um. Nicht weil sie besonders sind, sondern weil die Ausbildung so konzipiert ist. Während der letzten 10 Jahre habe ich mehr über Ausbildungen gelernt als in allem, was ich je darüber gelesen habe. Ich habe gelernt, was funktioniert und was scheitert und vor allem warum der Unterschied oft dort liegt, wo die wenigsten hinschauen. In dieser Episode teile ich 10 Dinge, die eine Ausbildung wirklich erfolgreich machen. Du bekommst einen ungefilterten Einblick hinter die Kulissen. Diese Learnings sind nicht nur relevant, wenn du selbst eine Ausbildung anbietest. Sie sind genauso wichtig, wenn du gerade eine suchst und wissen willst, welche Fragen du wirklich stellen solltest, bevor du dich entscheidest.
In this episode of OPERA Road Trip, host Sebastian F. Schwarz turns to France—one of the historic strongholds of the European operatic tradition—shaped by a dense network of public institutions, a strong culture of state support, and a long-standing belief in opera as a public good. From the court of Louis XIV and the founding of the Académie Royale de Musique to the grand opéra tradition of the 19th century and the decentralisation policies of the post-war period, the episode traces how France developed a uniquely structured and highly institutionalised operatic ecosystem. It is a system built on stability and public investment, yet increasingly confronted with financial pressures, evolving audience expectations, and the need for renewal. At the heart of the episode are conversations with two leading figures of today's French opera landscape: Valérie Chevalier, General Director of Opéra Orchestre National Montpellier Occitanie, reflecting on regional opera, decentralisation, and the realities of leading a major house outside Paris; and Stéphane Degout, one of France's most internationally acclaimed baritones, offering a performer's perspective on the French repertoire, artistic identity, and the relationship between national tradition and global careers. Together, their voices reveal a system negotiating continuity and change—raising questions about how a deeply rooted cultural model can adapt to the demands of the present while preserving its artistic core. Opera Road Trip is hosted by Sebastian F. Schwarz who is Casting Director of Milan's Teatro alla Scala and whose curriculum as an opera manager includes CEO and Artistic Director and Administrator positions at Theater an der Wien, Glyndebourne, Teatro Regio Torino, Festival della Valle d'Itria, Hamburgische Staatsoper and Wexford Festival Opera. He is Vice-president of the International Richard Strauss Society, member of the board of the European Musical Theatre Academy and co-founder of the Cesti Competition for Baroque Opera. All episodes: https://operavision.eu/features/opera-road-trip Music extracts for this episode: Introduction: Fidelio (Beethoven): Overture, op. 72 Ecerpts from Herculanum (Félicien David): Véronique Gens, Edgaras Montvidas, Brussels Philharmonic, Hervé Niquet Ecerpts from L'île du rêve (Reynaldo Hahn): Hélène Guilmette, Cyrill Dubois, Munich Radio Orchestra, Hervé Niquet Ecerpts from Werther (Jules Massenet): Marie-Nicole Lemieux, Orchestre del'Opéra Orchestre National Montpellier-Occitanie, Jean-Marie Zeitouni Excerpt from Le Nozze di Figaro (Wolfgang Amadeus Mozart): Stéphane Degout, Dutch National Opera, Netherlands Chamber Orchestra, Ivor Bolton Bonus Music: Excerpt from Mazeppa (Clémence Grandval): Julien Dran, Munich Radio Orchestra, Mihhail Gerts Link to the recorded catalogue of rediscovered works published by Palazzetto Bru Zane: https://bru-zane.com/en/dischi/ OperaVision is a freeview opera streaming platform, supported by the European Union's Creative Europe programme. Watch live streams as the performances themselves unfold in the opera house. Enjoy a variety of shows - including opera, operetta, musical theatre, dance, ballet and concerts. Opera connaisseur or curious newcomer, there is something for everyone on OperaVision. In dieser Episode von OPERA Road Trip richtet Gastgeber Sebastian F. Schwarz den Blick auf Frankreich – eines der historischen Zentren der europäischen Operntradition, geprägt von einem dichten Netz öffentlicher Institutionen, einer ausgeprägten Kultur staatlicher Förderung und dem tief verwurzelten Verständnis von Oper als öffentliches Gut. Vom Hof Ludwigs XIV. und der Gründung der Académie Royale de Musique über die Grand opéra des 19. Jahrhunderts bis hin zu den Dezentralisierungspolitiken der Nachkriegszeit zeichnet die Episode nach, wie sich in Frankreich ein einzigartig strukturiertes und stark institutionalisiertes Opernsystem entwickelt hat. Es ist ein System, das auf Stabilität und öffentlicher Finanzierung beruht, zugleich jedoch zunehmend mit finanziellem Druck, sich wandelnden Publikumserwartungen und dem Bedarf nach Erneuerung konfrontiert ist. Im Zentrum der Episode stehen Gespräche mit zwei prägenden Persönlichkeiten der heutigen französischen Opernlandschaft: Valérie Chevalier, Generaldirektorin des Opéra Orchestre National Montpellier Occitanie, die über regionale Oper, Dezentralisierung und die Realität der Leitung eines großen Hauses außerhalb von Paris spricht; sowie Stéphane Degout, einer der international renommiertesten französischen Baritone, der eine künstlerische Perspektive auf das französische Repertoire, Fragen der Identität und das Spannungsverhältnis zwischen nationaler Tradition und internationaler Karriere einbringt. Gemeinsam zeichnen ihre Stimmen das Bild eines Systems im Spannungsfeld von Kontinuität und Wandel – und werfen die Frage auf, wie sich ein tief verwurzeltes kulturelles Modell an die Anforderungen der Gegenwart anpassen kann, ohne seinen künstlerischen Kern zu verlieren. Opera Road Trip wird moderiert von Sebastian F. Schwarz, Casting Director des Mailänder Teatro alla Scala, dessen Laufbahn als Opernmanager Positionen als CEO, Künstlerischer Leiter und Administrator am Theater an der Wien, bei Glyndebourne, am Teatro Regio Torino, beim Festival della Valle d'Itria, an der Hamburgischen Staatsoper und beim Wexford Festival Opera umfasst. Er ist Vizepräsident der Internationalen Richard-Strauss-Gesellschaft, Mitglied des Vorstands der European Musical Theatre Academy und Mitbegründer des Cesti Competition for Baroque Opera. Alle Episoden: https://operavision.eu/features/opera-road-trip Musikbeispiele dieser Episode: Einleitung: Fidelio (Beethoven): Ouvertüre op. 72 Auszüge aus Herculanum (Félicien David): Véronique Gens, Edgaras Montvidas, Brussels Philharmonic, Hervé Niquet Auszüge aus L'île du rêve (Reynaldo Hahn): Hélène Guilmette, Cyrill Dubois, Münchner Rundfunkorchester, Hervé Niquet Auszüge aus Werther (Jules Massenet): Marie-Nicole Lemieux, Orchestre de l'Opéra Orchestre National Montpellier-Occitanie, Jean-Marie Zeitouni Auszug aus Le Nozze di Figaro (Wolfgang Amadeus Mozart): Stéphane Degout, Dutch National Opera, Netherlands Chamber Orchestra, Ivor Bolton Bonusmusik: Auszug aus Mazeppa (Clémence de Grandval): Julien Dran, Münchner Rundfunkorchester, Mihhail Gerts Link zum Aufnahmen-Katalog wiederentdeckter Werke, herausgegeben vom Palazzetto Bru Zane: https://bru-zane.com/en/dischi/ OperaVision ist eine frei zugängliche Streaming-Plattform für Oper, unterstützt durch das Programm Creative Europe der Europäischen Union. Erleben Sie Live-Streams, während die Aufführungen direkt im Opernhaus stattfinden. Entdecken Sie eine Vielfalt an Formaten – darunter Oper, Operette, Musiktheater, Tanz, Ballett und Konzerte. Ob Opernkenner oder neugieriger Neueinsteiger – bei OperaVision findet jeder etwas. Dans cet épisode d'OPERA Road Trip, l'animateur Sebastian F. Schwarz se tourne vers la France — l'un des bastions historiques de la tradition lyrique européenne — façonnée par un dense réseau d'institutions publiques, une forte culture de soutien étatique et une conviction durable de l'opéra comme bien public. De la cour de Louis XIV et de la fondation de l'Académie Royale de Musique à la tradition du grand opéra au XIXe siècle, jusqu'aux politiques de décentralisation de l'après-guerre, l'épisode retrace la manière dont la France a développé un écosystème lyrique à la fois fortement structuré et hautement institutionnalisé. Un système fondé sur la stabilité et l'investissement public, mais aujourd'hui confronté à des pressions financières croissantes, à l'évolution des attentes du public et à la nécessité de se renouveler. Au cœur de l'épisode, des entretiens avec deux figures majeures du paysage lyrique français actuel : Valérie Chevalier, directrice générale de l'Opéra Orchestre National Montpellier Occitanie, qui revient sur l'opéra en région, la décentralisation et les réalités de la direction d'une grande maison en dehors de Paris ; et Stéphane Degout, l'un des barytons français les plus acclamés à l'international, qui apporte le point de vue de l'interprète sur le répertoire français, l'identité artistique et le lien entre tradition nationale et carrière internationale. Ensemble, leurs regards dessinent un système en équilibre entre continuité et transformation — et interrogent la capacité d'un modèle culturel profondément ancré à s'adapter aux exigences du présent tout en préservant son essence artistique. Opera Road Trip est présenté par Sebastian F. Schwarz, directeur de casting du Teatro alla Scala de Milan, dont le parcours de directeur d'opéra comprend des fonctions de CEO, directeur artistique et administrateur au Theater an der Wien, à Glyndebourne, au Teatro Regio de Turin, au Festival della Valle d'Itria, à l'Opéra d'État de Hambourg et au Wexford Festival Opera. Il est vice-président de l'International Richard Strauss Society, membre du conseil de l'European Musical Theatre Academy et cofondateur du Cesti Competition for Baroque Opera. Tous les épisodes : https://operavision.eu/features/opera-road-trip Extraits musicaux de cet épisode : Introduction : Fidelio (Beethoven) : Ouverture, op. 72 Extraits de Herculanum (Félicien David) : Véronique Gens, Edgaras Montvidas, Brussels Philharmonic, Hervé Niquet Extraits de L'île du rêve (Reynaldo Hahn) : Hélène Guilmette, Cyrill Dubois, Orchestre de la Radio de Munich, Hervé Niquet Extraits de Werther (Jules Massenet) : Marie-Nicole Lemieux, Orchestre de l'Opéra Orchestre National Montpellier-Occitanie, Jean-Marie Zeitouni Extrait de Le Nozze di Figaro (Wolfgang Amadeus Mozart) : Stéphane Degout, Dutch National Opera, Netherlands Chamber Orchestra, Ivor Bolton Musique bonus : Extrait de Mazeppa (Clémence de Grandval) : Julien Dran, Orchestre de la Radio de Munich, Mihhail Gerts Lien vers le catalogue enregistré des œuvres redécouvertes publié par le Palazzetto Bru Zane : https://bru-zane.com/en/dischi/ OperaVision est une plateforme gratuite de streaming d'opéra, soutenue par le programme Europe créative de l'Union européenne. Regardez des diffusions en direct au moment même où les représentations se déroulent à l'opéra. Profitez d'une grande variété de spectacles — opéra, opérette, théâtre musical, danse, ballet et concerts. Que vous soyez mélomane averti ou simple curieux, OperaVision propose une offre pour tous.
Diese Folge ist für alle, die denken: „Ich würde ja gern, aber ich hasse es, vor der Kamera zu stehen.“Oder: „Technik stresst mich, wie soll ich da bitte auf Social Media loslegen?“Nina dazu in dieser Podcast-Folge ganz klar: Sichtbarkeit ist keine Frage der Technik, sondern der Haltung. Und bringt fünf praktische Tipps mit, wie du auch ohne Filmteam, Studio oder Hochglanz-Setup auf Social Media sichtbar wirst.Mit dabei: echte Anekdoten, Mutmacher-Mindset und ganz viel Klartext.
Im Podcast "Blick in die Bibel" stellt sich in dieser Woche Pfarrer Eckhard Schmid aus Weingarten vor. Seit 17 Jahren leitet er die Seelsorge in der berühmten Basilika, wo Wallfahrt, Tourismus und spirituelle Angebote zusammenkommen. Früher war das Kloster noch aktiv, heute gestaltet er das geistliche Leben neu – auch mit kreativen Formaten nach Corona.Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium bringen Pharisäer Jesus eine Ehebrecherin: "Soll sie gesteinigt werden?" Jesus antwortet: "Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein." Ekkehard Schmidt erklärt, dass es damals um klare Abstammung und Besitzrechte ging. Doch Jesus lenkt den Blick auf die eigene Schuld und schenkt der Frau eine neue Chance.Hört rein, um zu verstehen, warum wir oft zu schnell über andere urteilen – und wie Jesus uns zum Umdenken bringt!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit ging Jesus zum Ölberg. Am frühen Morgen begab er sich wieder in den Tempel. Alles Volk kam zu ihm. Er setzte sich und lehrte es. Da brachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer eine Frau, die beim Ehebruch ertappt worden war. Sie stellten sie in die Mitte und sagten zu ihm: Meister, diese Frau wurde beim Ehebruch auf frischer Tat ertappt. Mose hat uns im Gesetz vorgeschrieben, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du? Mit diesen Worten wollten sie ihn auf die Probe stellen, um einen Grund zu haben, ihn anzuklagen.Jesus aber bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie hartnäckig weiterfragten, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie. Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. Als sie das gehört hatten, ging einer nach dem anderen fort, zuerst die Ältesten.Jesus blieb allein zurück mit der Frau, die noch in der Mitte stand. Er richtete sich auf und sagte zu ihr: Frau, wo sind sie geblieben? Hat dich keiner verurteilt? Sie antwortete: Keiner, Herr. Da sagte Jesus zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr! (Joh 8,1-11)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Lange Zeit ging es um Selbstoptimierung oder um Zeitoptimierung. Doch heute ist es unsere Verantwortung, Zeit nicht bloß einzusparen, sondern sie den Menschen wieder als wertvolle Ressource zum Denken verfügbar zu machen. Laura Lewandowski, Medienunternehmerin und Gründerin von Smart Chiefs, ist überzeugt, dass künstliche Intelligenz der Schlüssel dazu ist. In dieser Folge von How to Hack spricht sie mit Carsten Puschmann darüber, wie sie mit ihren Formaten wie dem Smart Chiefs Retreat und der Show AI Americano Brücken zwischen komplexer Technologie und dem deutschen Mittelstand baut.Laura erklärt, warum technisches Know-how allein nicht ausreicht, um eine Organisation zu transformieren. Es braucht eine Sprache, die jeder versteht, vom Praktikanten bis zum Geschäftsführer. Sie gibt tiefe Einblicke in ihre Arbeit mit Familienunternehmen und zeigt auf, warum gerade der deutsche Mittelstand durch sein tiefes Prozesswissen die besten Voraussetzungen hat, um im KI-Zeitalter weltweit führend zu sein. Ein Gespräch über Leadership, die Kraft von Communities und die Erkenntnis, dass KI am Ende nur so gut ist wie das Wissen, mit dem wir sie füttern.Wir reden über
Lutz van der Horst lotet als Außenreporter für die ZDF "heute-show" satirische Grenzen aus und ist in Formaten wie "LOL: Last One Laughing" gern gesehener Gast.
Im "FohlenPodcast – Weekly", der wöchentlich am Freitag um 6:00 Uhr erscheint, werfen die Hosts "Knippi" und Joel Horz einen Blick auf den anstehenden Spieltag und widmen sich weiteren zentralen Themen aus dem Borussia-Kosmos. Zudem werden aktuelle O-Töne aus dem sportlichen Bereich, etwa aus Pressekonferenzen oder anderen Formaten, in den Podcast integriert.
Gazelle gehört zu den Personen, deren kreatives, humorvolles aber auch aktivistisches Schaffen komplett an mir vorbeigegangen wären, hätte ich sie und ihren Account nicht in den Sozialen Medien entdeckt. Ihr folgen ihr an die 700.000 Menschen und in ihren Beiträgen und Formaten spielt sie mit Klischees und Stereotypen, ohne dabei jemals zynisch oder verurteilend zu sein. Und so lachen wir über Gazelle und über uns selbst gleich mit. Zur Welt kam sie 1988 in Dortmund, ein waschechter Ruhrgebietsboy, der Sprachen studiert und viele Jahre in verantwortlicher Position im Personalwesen einer großen E-Commerce-Firma arbeitet. Bis Gazelle spürt, dass auch die offen gelebte Homosexualität und eine Heirat noch zu weit von dem entfernt sind, was sich richtig anfühlt: dem Leben als Frau. Diese - neudeutsch - Transition zog sie mit aller Kraft durch und wird - nicht nur von anderen transsexuellen Menschen - als Pfeiler und Felsen und überhaupt: als tolle, herzliche Person gefeiert. Und Kochen? Das Ofengemüse von neulich sagt: bleib mir weg. Vor mir sitzt eine Person, die supergerne saubermacht, mit 30 ihren ersten Döner aß, am letzten Tag ihres Lebens eine große Pizza mit Schoko-Dip wählen würde, auf scrambled Tofu steht und Teil einer Nudelfamilie ist. Das ist doch was. Let's go! *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Im "FohlenPodcast – Weekly", der wöchentlich am Freitag um 6:00 Uhr erscheint, werfen die Hosts "Knippi" und Joel Horz einen Blick auf den anstehenden Spieltag und widmen sich weiteren zentralen Themen aus dem Borussia-Kosmos. Zudem werden aktuelle O-Töne aus dem sportlichen Bereich, etwa aus Pressekonferenzen oder anderen Formaten, in den Podcast integriert.
Zwei Wörter sind in diesen Zeiten in meinungsführenden Formaten selten zu lesen und zu hören: Entspannung und Verständigung. Diese Wörter werden gerade im Zusammenhang mit dem großen Nachbarn Russland von der Regierung und den ihr folgsamen Medien kaum in den Mund genommen. Wohl wird damit ein Bild aufrechterhalten, das in Wahrheit keinem dient: Russland istWeiterlesen
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Das MMK - das Münchner Management Kolloquium - ist ein aktives Netzwerk, das den Austausch zwischen Industrie und Akademie mit innovativen Formaten aktiv gestaltet. Das MMK26 findet unter dem Motto "Bold Moves" am 10. und 11. März in München mit rund 100 Speakern und 1.500 Teilnehmern statt. „Man kann sich aussuchen, ob man zu einem Vortrag oder zu einem Panel oder in ein Lernformat geht. Der Fokus ist wieder ganz stark auf dem Manager selber, der Mut beweisen muss, diese mutigen großen Schritte zu machen. Den Fokus auf die Person zu legen, macht besonders Spaß, weil das die Gesprächspartner sind, die bei uns auf Tuchfühlung da sind. Oliver Zipse von BMW wird das ganze eröffnen mit Carsten Spohr von der Lufthansa oder Veronika Grimm als Wirtschaftsweise”, sagt Dr. Ricarda Engelmeier. Die CEO vom Münchner Management Kolloquium weiter: „Eine ganz große Bühne ist der deutsche Mittelstand - da wollen wir im Diskurs mit den Teilnehmern auf das Rückgrat und die Macher der deutschen Industrie schauen.” Und: Manuel Koch wird vor Ort Kurz-Interviews führen. Alle Infos im Interview vom Inside Wirtschaft-Chefredakteur und auf https://management-kolloquium.de/
Im "FohlenPodcast – Weekly", der wöchentlich am Freitag um 6:00 Uhr erscheint, werfen die Hosts "Knippi" und Joel Horz einen Blick auf den anstehenden Spieltag und widmen sich weiteren zentralen Themen aus dem Borussia-Kosmos. Zudem werden aktuelle O-Töne aus dem sportlichen Bereich, etwa aus Pressekonferenzen oder anderen Formaten, in den Podcast integriert.
Im "FohlenPodcast – Weekly", der wöchentlich am Freitag um 6:00 Uhr erscheint, werfen die Hosts "Knippi" und Joel Horz einen Blick auf den anstehenden Spieltag und widmen sich weiteren zentralen Themen aus dem Borussia-Kosmos. Zudem werden aktuelle O-Töne aus dem sportlichen Bereich, etwa aus Pressekonferenzen oder anderen Formaten, in den Podcast integriert.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Sei es in Kreuzberg, bei Reisen Reisen oder mit eurer Smartphone-Kamera - manchmal entstehen die besten neuen Wege genau dort, wo man sie nicht geplant hat. Zum Beispiel haben wir einen neuen Podcast-Feed. Mit noch mehr Reise-Inhalten, frischen Formaten und einer Foto-Masterclass mit einem ausgezeichneten Profi-Foto-Künstler. Noch mehr Raum für Ideen, für Begegnungen und kleine Reisen im Kopf also. Und dann ist da dieser Gedanke an den Samstag - unser Lieblingstag. Berlin fühlt sich samstags anders an. Die Stadt ist wach, aber nicht hektisch, offen, aber nicht laut, und irgendwo zwischen Frühstückstisch, Kiezspaziergang und spätem Abend entsteht dieses besondere Gefühl von Freiheit. Der Tag beginnt in Kreuzberg, zwischen Altbaufenstern, Kaffeeduft und einem Kiez, der sich seit Jahrzehnten immer wieder neu erfindet. Man läuft, bleibt hängen, isst Tacos, sitzt am Wasser und merkt, dass Berlin seine Magie oft genau dort entfaltet, wo man nichts erzwingen will. Später geht es nach Mitte, in Orte, die zeigen, wie gut deutsche Küche 2026 sein kann und wie entspannt ein Abend wird, wenn man einfach den Rest passieren lässt.Diese Folge ist eine Einladung, Neues auszuprobieren und Bekanntes neu zu sehen - im Reisen-Reisen-Kosmos ebenso wie in dieser Stadt.Wenn ihr Lust habt, lasst euch treiben und kommt mit auf diese Weekender-Episode.---Unseren neuen Podcast-Feed “UNTER FREUNDEN” findet ihr überall, wo es Podcasts gibt.Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu einer unserer LIVE-Shows:24.2.2026 Hamburg26.2.2026 München11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Foto-Credit: Thomas Rabsch (Instagram)Mehr Reisen Reisen gibt es hier.Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem Newsletter-Magazin.---Le BonEin Frühstücksklassiker im Graefekiez mit entspannter Atmosphäre, viel Holz, Licht und Berliner Gelassenheit. Perfekt für lange Samstage mit exzellentem Kaffee, Eggs Benedict und legendären Pancakes.https://www.instagram.com/lebonberlin/GraefekiezEin ruhiger, grüner Teil Kreuzbergs zwischen Landwehrkanal und Hasenheide. Ideal zum Schlendern, Kaffeetrinken und Entdecken kleiner Läden, ohne das raue Berlin-Klischee.https://www.visitberlin.de/de/graefekiezMellowEin kleines Stück Portugal mitten in Berlin. Bekannt für Pastéis de Nata, Scones mit eigenem Twist und handwerkliches Gebäck, perfekt für den zweiten Kaffee des Tages.https://www.instagram.com/mellow.berlin/Tacos El ReyEines der wenigen Orte in Berlin, an denen Tacos wirklich ernst genommen werden. Authentisch, konzentriert und besonders bekannt für den Rib-Eye-Taco.https://www.instagram.com/tacoselrey/AdmiralsbrückeEin Berliner Treffpunkt am Wasser, an dem Menschen sitzen, Musik machen und einfach bleiben. Besonders am Wochenende ein Ort für echtes Kiezgefühl.https://www.visitberlin.de/de/admiralsbrueckeAnkerklauseUrberliner Kneipe direkt am Landwehrkanal mit Blick aufs Wasser. Drinnen rustikal, draußen im Sommer einer der schönsten Plätze der Stadt.https://www.instagram.com/ankerklause.berlin/TrioDeutsche Küche ohne Schnickschnack, aber mit maximaler Qualität. Klassiker wie Königsberger Klopse oder Senfeier neu gedacht, dazu entspannte Atmosphäre und offene Küche.https://www.instagram.com/trio.berlin/Bar FreundschaftEine elegante, zurückhaltende Bar mit großer Weinauswahl und sehr persönlicher Beratung. Ideal für lange Abende, bei denen man einfach sitzen bleibt.https://www.instagram.com/barfreundschaft/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im "FohlenPodcast – Weekly", der wöchentlich am Freitag um 6:00 Uhr erscheint, werfen die Hosts "Knippi" und Joel Horz einen Blick auf den anstehenden Spieltag und widmen sich weiteren zentralen Themen aus dem Borussia-Kosmos. Zudem werden aktuelle O-Töne aus dem sportlichen Bereich, etwa aus Pressekonferenzen oder anderen Formaten, in den Podcast integriert.
Im "FohlenPodcast – Weekly", der wöchentlich am Freitag um 6:00 Uhr erscheint, werfen die Hosts "Knippi" und Joel Horz einen Blick auf den anstehenden Spieltag und widmen sich weiteren zentralen Themen aus dem Borussia-Kosmos. Zudem werden aktuelle O-Töne aus dem sportlichen Bereich, etwa aus Pressekonferenzen oder anderen Formaten, in den Podcast integriert.
Unser heutiger Gast hat nach einem kurzen Abstecher zur Bundeswehr Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Entrepreneurship studiert und sich danach ganz der Frage gewidmet: Wie gelingt Arbeit, die Menschen stärkt und Organisationen wirklich verändert? Er gründete sein eigenes Unternehmen, wurde Hochschuldozent, Coach und einer der sichtbarsten Stimmen für zeitgemäße Transformation im deutschsprachigen Raum. Sein Podcast „Unboxing New Work“ zählt zu den meistgehörten Formaten rund um die Arbeitswelt von morgen: ehrlich, inspirierend, praxisnah. In dieser besonderen Kooperationsfolge, die parallel bei ihm und bei uns erscheint, werfen wir gemeinsam einen Blick nach vorn: Was kommt 2026 auf uns zu? Welche Ideen, Muster und Irrtümer nehmen wir mit aus dem letzten Jahr und was braucht es, damit die Idee von New Work nicht im Buzzword-Nebel steckenbleibt? Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 500 Podcastfolgen haben wir mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter ändern muss. Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute in einer Kooperationsfolge mit „Unboxing New Work“ – und zum dritten Mal mit David Hillmer. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Wachstum ersetzt Unübersicht: digital kompakt erfindet sich neu, mit klaren Themen, greifbaren Formaten und der Erkenntnis, dass echte Entwicklung mehr braucht als unendlichen Input. Künftig dreht sich alles um Business, Selbstverwirklichung und Gesundheit – persönlich, ehrlich, kompromisslos. Jede Folge hilft dir, Erfahrungen anderer für dein eigenes Level-Up zu übersetzen, statt dich im Podcast-Dschungel zu verlieren. Willkommen im Next Level für Menschen, die mehr wollen als nur Wissen. Du erfährst... ...wie digitale Transformation und Wachstum bei digital kompakt neu definiert werden. ...welche drei Dimensionen erfolgreiche Menschen in ihrem Leben meistern. ...wie du mit inspirierenden Geschichten und Learnings dein nächstes Level erreichst. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Worum geht's: Im Format Ausgefragt! beantworten die Podcaster Fabian, Chris und Gunnar (plus Rahel und Henner) Fragen der Hörer. Die sind in der Regel so ausgewählt, dass die Antworten nicht nur „Ja“, „Nein“ oder „Wurscht“ lauten können, sondern idealerweise ein bisschen was Persönliches preisgeben. Wir danken allen, die Fragen eingesendet haben! Ausgefragt! gehört zu unseren festen Formaten – es erscheint halbjährlich. Wer eine Frage hat, schickt die bitte einfach per Mail an fabian AT stayforever PUNKT de; Fabian sammelt die dann für die nächste Folge im Frühjahr. Bitte keine Fragen zum Podcast an sich oder zu geplanten Folgen. Dies sind die Fragen von dieser Folge: Frage 1, gestellt von: Uwe Große AAA-Spiele scheinen mir aktuell wahlweise storygetriebene Action-RPGs mit Shooter-Mechaniken, rollenspielähnliche Action-Adventures mit starken Story-Elementen oder Looter-Shooter mit Puzzle-Elementen zu sein. Genres verschwimmen, zumindest bei teuren Produktionen. Das letzte Genre, das neu “erfunden” wurde, sind Souls-Likes, wobei auch die vielleicht eher Mechanik als Genre sind. Sind die Möglichkeiten des Mediums ausgeschöpft oder schon alle bekannt? Erwartet ihr noch richtig Neues in den kommenden Jahren? – Frage 2, gestellt von: Anna Habt ihr noch Kontakt zu euren Spielefreunden von “damals” (Marco, Rollenspielgruppen, Hotseat-Partner bei M.U.L.E. etc.)? Hören diese vielleicht sogar Stay Forever und freuen sich über Erwähnungen – oder ist das alles eingeschlafen? – Frage 3, gestellt von: Andreas Gab es bei euch DEN einen Moment (bzw. die Momente), wo euch bewusst geworden ist, dass ihr biologisch offiziell alt seid? Ich schieb zum Beispiel immer meine Brille nach oben, wenn ich Nachrichten auf dem Smartphone lese. Wie geht ihr mit dem Thema “Altern” um? Vermeidet ihr das konsequent? Oder macht ihr euch Gedanken wegen Vorsorge, sowohl medizinisch als auch finanziell? – Frage 4, gestellt von: Marius Ich hab es schon öfter erlebt, dass Mechaniken aus Spielen, die ich gerade spiele, mich in der echten Welt triggern und Handlungsimpulse erzeugen, denen ich widerstehen muss. Zum Beispiel wollte ich zu Zeiten von Black and White gerne echte Bäume ausreißen und über einem Sägewerk abwerfen. Und als ich viel Max Payne spielte, wollte ich in jedem Badezimmerschrank Painkiller suchen. Ist euch das auch mal passiert? – Frage 5, gestellt von: Andreas Die meisten von uns kennen das Vorurteil: “Wer sein Hobby zum Beruf macht, hat ein Hobby weniger.” Ich für meinen Teil habe Respekt – um nicht zu sagen: Angst – davor, dass mir ein liebgewonnenes Hobby durch negative Erfahrungen vergällt wird, wenn aus diesem Hobby mein Beruf würde. Wie geht es euch damit? Gibt es für euch nicht auch Tage, an denen ihr von Videospielen und der damit zusammenhängenden Industrie die Nase voll habt? – Frage 6, gestellt von: Patrick Wie geht ihr mit Spiele-Themen und -Inhalten um, die euch physisch oder psychisch belasten? Generell könnt ihr euch ja aussuchen, ob und wer welches Spiel behandelt. Ich denke da an Gunnars Aussage, dass er keine Jumpscares mag und sehr schreckhaft ist. Da er bei Folgen zu Resident Evil dabei war, stelle ich mir das Spielen schwierig vor. Die anderen haben da bestimmt auch Beispiele. Also was sind für euch problematische Inhalte oder “Hürden” beim Spielen? – Frage 7, gestellt von: Daniel Ihr seid gestresst, überfordert oder anderweitig unzufrieden mit einer Situation. Wohin würdet Ihr euch am liebsten zurückziehen, um abzuschalten und zu regenerieren? – Frage 8, gestellt von: Tobias Gibt es Spiele, die ihr vor allem wegen deren Minigames mochtet? Wo diese euch vielleicht sogar besser gefallen haben als das Hauptspiel? – Frage 9, gestellt von: Raffael Wenn ihr zurück in eure Jugend oder Kindheit reisen und eurem jüngeren Ich einen Rat oder eine Erkenntnis mit auf den Weg geben könntet, was wäre das? Also was hättet ihr rückblickend gerne schon damals gewusst oder verstanden?