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Du möchtest ruhig atmen oder Dich entspannen – doch stattdessen wirst Du unruhig, bekommst Beklemmungsgefühle oder Dein Gedankenkarussell dreht sich noch schneller? In dieser Folge erfährst Du, warum Dein Körper so reagiert und wie Du Atmung und Entspannung mit kleinen, machbaren Schritten wieder trainieren kannst. Ohne Druck und ohne das Gefühl, etwas falsch zu machen.
Soll mein Kind in den Ferien lernen – oder braucht es einfach Pause?In dieser Folge geht es um eine Frage, die viele Familien besonders vor oder während der Sommerferien beschäftigt. Gerade wenn das letzte Schuljahr anstrengend war, Hausaufgaben oft lange gedauert haben oder Lernen zuhause immer wieder angespannt war, entsteht schnell Unsicherheit: Reicht Erholung aus? Oder sollte mein Kind in den Ferien üben?Warum Ferien keine verlängerte Schulzeit sein müssen – und wie kleine Lernmomente im Alltag trotzdem helfen können, wichtige Grundlagen wachzuhalten. Ohne Druck. Ohne Arbeitsblatt-Stapel. Ohne Streit.Außerdem geht es darum, warum viele Familien während der Schulzeit nur noch von Ferien zu Ferien durchhalten – und weshalb es langfristig entlastender ist, Stück für Stück besser zu verstehen, was Lernen und Hausaufgaben zuhause wirklich schwer macht.Wann Lernen in den Ferien sinnvoll sein kann – und wann Erholung wichtiger ist.Warum kleine Alltagsmomente oft hilfreicher sind als ein fester Ferien-Lernplan.Warum Lernen nicht immer am Schreibtisch stattfinden muss.Weshalb es keine langfristige Strategie ist, sich immer nur bis zu den nächsten Ferien zu retten.Wie du ruhiger einordnen kannst, welche Dynamik euren Lern- und Hausaufgabenalltag belastet.Blogartikel zur Folge:Lernen in den Ferien ohne Druckhttps://schulstartmitherz.com/lernen-in-den-ferien-ohne-druck/0-Euro-Download:Hausaufgaben-Kompasshttps://schulstartmitherz.com/hausaufgabentipps/Mini-Download zur Folge:Ferien-Bingohttps://schulstartmitherz.com/ferientipps/Passend zur Folge gibt es das Ferien-Bingo als kleinen Mini-Download für unterwegs:https://schulstartmitherz.com/ferientipps/Es enthält verschiedene Vorlagen für Ferienmomente im Auto, im Zug, im Flugzeug, am See oder im Schwimmbad. Vorschulkinder und Erstklässler können spielerisch Laute und Anlaute entdecken. Für jüngere Geschwisterkinder gibt es eine einfache Entdecker-Variante zum Anschauen, Finden und Ankreuzen.Einfach ausdrucken, Stift mitnehmen und loslegen – ohne Lernstress und ohne Vorbereitung.Ferien müssen keine verlängerte Schulzeit sein.Aber sie dürfen kleine Brücken bauen.Manchmal reicht ein kurzer Moment unterwegs, ein entdecktes Wort, ein gehörter Laut oder ein gemeinsames Nachdenken, damit Lernen wieder leichter wird.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/Wunschkind_Podcast +++ In dieser Folge sprechen wir mit Anja, Pädagogin und Schwimmlern-Expertin sowie Gründerin von ROCHENKINDER®, über einen Weg, wie Kinder individuell und ohne Druck sicher schwimmen lernen können. Anja erklärt, warum klassisches Schwimmenlernen mit starren Kurskonzepten oft nicht zu den natürlichen Bedürfnissen von Kindern passt. Gemeinsam schauen wir darauf, wie Kinder spielerisch ans Wasser gewöhnt werden, warum Vertrauen und Freude die Grundlage für nachhaltiges Lernen sind. Welche Rolle nehmen Eltern im Lernprozess ein, was macht Kinder im Wasser wirklich sicher und worauf kommt es dabei an? Shownotes: Mehr über Anjas Arbeit erfährst Du bei Instagram (https://www.instagram.com/rochenkinder) und unter https://www.rochenkinder.de, dort findest Du auch den Schwimmhilfen-Guide (https://rochenkinder.de/schwimmhilfen-guide), das Sommerferien-Schwimmpaket (https://rochenkinder.de/sommerferien-schwimmpaket-kursbereich) und ihre Kursübersicht (https://rochenkinder.de/kursuebersicht). +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
In dieser besonderen Fantasiereise für Erwachsene zum Einschlafen wirst du mit dem Nachtzug unterwegs sein.
iamfasting - Dein Wunschgewicht-Podcast mit Sven Sparding und Erika
258 - In dieser Folge geht es um den Stress, der entsteht, wenn dir eine Gewichtszunahme zu schaffen macht – und warum genau dieser Stress das eigentliche Thema ist, nicht die Zahl auf der Waage.Ich gehe mit dir durch drei Arten, das Gewicht zu steuern: mit Druck und Disziplin, mit falscher Freiheit (der Body-Positivity-Weg, der schlechte Ergebnisse schönredet) und mit echter Freiheit. Die meisten leben in den ersten beiden – in einem mentalen Käfig nach dem Motto „erst leisten, dann darf ich genießen". Ich zeige dir, wie der Ausstieg aussieht: das Steuer in der eigenen Hand, aber so, wie du es wirklich willst, ohne Wärter, der dir Erlaubnis erteilt.Dabei geht es um den Unterschied zwischen „ich darf" und „ich will genau so", um den inneren Kritiker, der nicht auszieht, sondern sich nur neu verkleidet, und darum, warum es beides braucht: die innere Freiheit und die echte Kompetenz in der Steuerung.Wenn du tiefer mit mir an diesen Bedeutungen arbeiten möchtest, begleite ich fortlaufend einige wenige Menschen 1:1 – Möglichkeit zum Kontakt unter https://www.svensparding.deEmotionales Essen - 256: https://youtu.be/NNbspkvpPMAEmotionales nicht Essen - 257: https://youtu.be/MpxcXdyNjJgStress mit dem Gewicht verschwindet nicht durch Wissen - 253: https://youtu.be/OebksQrty9E
Reichweite steigern Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Reichweite steigern, ohne dabei in Druck, Stress oder Content-Chaos zu geraten. Denn viele denken bei Reichweite sofort an tägliches Posten, laute Auftritte und immer neue Ideen. Aber genau darum geht es nicht. Reichweite steigern bedeutet nicht, überall gleichzeitig sichtbar zu sein. Es bedeutet auch nicht, ständig lauter zu werden oder sich jeden Tag neu zu erfinden. Es bedeutet, dass die richtigen Menschen regelmäßig mit Dir, Deiner Botschaft und Deinem Angebot in Kontakt kommen. Tom zeigt in dieser Episode, warum Reichweite kein Zufall sein darf. Wenn Du nur dann sichtbar bist, wenn Du gerade motiviert bist, bleibt auch Deine Kundengewinnung zufällig. Mal bist Du präsent, dann wieder komplett weg. Für Deine Zielgruppe fühlt sich das unklar an. Und unklare Präsenz baut selten Vertrauen auf. Deshalb geht es in dieser Folge um Reichweite mit System. Nicht kompliziert, nicht übertrieben, sondern einfach und machbar. Du brauchst klare Themen, klare Botschaften und eine regelmäßige Wiederholung. Genau dadurch bleibst Du im Kopf Deiner Wunschkunden. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Reichweite steigern nicht bedeutet, möglichst viele Menschen irgendwie zu erreichen. Entscheidend ist, die richtigen Menschen regelmäßig zu erreichen. Denn viele Unternehmer jagen Reichweite hinterher, sammeln vielleicht Likes oder Views, aber gewinnen trotzdem keine besseren Kunden. Tom erklärt, warum Reichweite die Vorstufe von Vertrauen ist. Ein Mensch kauft selten beim ersten Kontakt. Er sieht Dich vielleicht einmal auf Social Media, hört später eine Podcastfolge, liest einen Gedanken von Dir und merkt irgendwann: Diese Person versteht mein Problem. Genau so entsteht Vertrautheit. Ein wichtiger Punkt der Episode ist die Zielgruppe. Reichweite ohne passende Zielgruppe bringt wenig. Wenn Du die falschen Menschen erreichst, bekommst Du vielleicht Aufmerksamkeit, aber keine echten Anfragen. Deshalb ist es besser, 1.000 richtige Menschen zu erreichen als 100.000 falsche. Außerdem spricht Tom darüber, warum Konsistenz stärker ist als einzelne Content-Spitzen. Ein viraler Beitrag kann nett sein, aber er ersetzt kein System. Wirkliche Kundengewinnung entsteht eher durch regelmäßige Präsenz, klare Gedanken und verlässliche Kontaktpunkte. Ein weiterer wichtiger Punkt: Reichweite allein zahlt keine Rechnungen. Sie muss zu einem nächsten Schritt führen. Dein Hörer, Leser oder Zuschauer sollte verstehen, wie es weitergeht. Das kann ein Gespräch sein, eine Masterclass, ein Newsletter oder ein konkretes Angebot. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI ein starker Hebel sein kann, um Reichweite steigern leichter und strukturierter umzusetzen. Ein Podcast liefert Tiefe, Nähe und Vertrauen. KI hilft Dir, aus einer Folge mehrere Inhalte zu machen, zum Beispiel Posts, Newsletter, Clips, Shownotes oder E-Mails. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du brauchst nicht mehr Druck. Du brauchst ein System, das Dich regelmäßig bei den richtigen Menschen sichtbar macht. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen mehr Reichweite. Aber oft steckt dahinter ein falsches Bild. Mehr Reichweite heißt nicht automatisch, jeden Tag zu posten. Es heißt nicht, auf jeder Plattform gleichzeitig aktiv zu sein. Und es heißt auch nicht, ständig neue Ideen aus dem Ärmel zu schütteln. Wenn Du Reichweite steigern willst, brauchst Du vor allem Klarheit. Klarheit darüber, wen Du erreichen willst. Klarheit darüber, wofür Du stehen willst. Und Klarheit darüber, welcher nächste Schritt für Deine Zielgruppe sinnvoll ist. Denn Reichweite allein bringt Dir wenig, wenn sie nicht zu Vertrauen führt. Stell Dir vor, viele Menschen sehen Dich, aber keiner versteht, was Du eigentlich anbietest. Oder sie finden Deine Inhalte nett, wissen aber nicht, wie Du ihnen konkret helfen kannst. Dann entsteht Aufmerksamkeit, aber keine Nachfrage. Genau deshalb spricht Tom in dieser Episode darüber, warum Reichweite nicht zufällig entstehen sollte. Wenn Du nur sichtbar bist, wenn Du gerade motiviert bist, wird Deine Präsenz unregelmäßig. Heute ein Post, dann zwei Wochen nichts, dann wieder ein kurzer Impuls. So kann Dein Markt Dich schwer einordnen. Besser ist ein einfaches System. Du brauchst keine komplizierte Content-Maschine. Aber Du brauchst klare Kernthemen, wiederkehrende Botschaften und feste Kontaktpunkte. So entsteht Verlässlichkeit. Und Verlässlichkeit ist ein wichtiger Teil von Vertrauen. Ein weiterer Punkt ist die richtige Zielgruppe. Viele wollen möglichst viele Menschen erreichen. Aber für Dein Business ist es wichtiger, die passenden Menschen zu erreichen. Menschen, die Dein Thema wirklich betrifft. Menschen, die Dein Problem kennen. Menschen, die grundsätzlich zu Deinem Angebot passen. Denn Sichtbarkeit bei den falschen Menschen erzeugt selten gute Kunden. Wenn Du Reichweite steigern willst, sollte Dein Ziel also nicht nur Aufmerksamkeit sein. Dein Ziel sollte Relevanz sein. Relevanz entsteht, wenn Dein Content ein echtes Problem anspricht. Wenn Deine Sprache verständlich ist. Wenn Deine Beispiele aus dem Alltag Deiner Zielgruppe kommen. Und wenn Dein Markt merkt: Diese Person versteht mich. Besonders spannend wird das mit Podcasting. Ein Podcast gibt Dir die Möglichkeit, nicht nur kurz aufzutauchen, sondern wirklich Verbindung aufzubauen. Menschen hören Deine Stimme, Deine Gedanken und Deine Art zu erklären. Dadurch entsteht Nähe. Und aus Nähe kann Vertrauen entstehen. Wenn Du dann KI nutzt, kannst Du aus einer Podcastfolge deutlich mehr machen. Du kannst Themen schneller planen, Inhalte strukturieren und aus einer Episode mehrere Kontaktpunkte entwickeln. Zum Beispiel Social-Media-Posts, Newsletter, kurze Clips, Shownotes oder weitere Ideen für Deine Content-Strategie. So musst Du nicht ständig bei null anfangen. Du nutzt Deine beste Idee mehrfach. Und genau dadurch wird Reichweite steigern leichter, planbarer und entspannter. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Erreichst Du regelmäßig die richtigen Menschen oder hoffst Du noch auf Zufall? Wenn Du diese Frage ehrlich beantwortest, findest Du wahrscheinlich einen der größten Hebel für mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen und mehr Kunden. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. 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Gehörst du auch zu den Menschen, die alles auf den letzten Pfiff machen? Die Präsentation muss in sechs Wochen fertig sein. Und wann fangen wir an? In der Nacht davor. Und dann in einem Affentempo. Ich kenne das selbst von früher. Dabei dachte ich immer: Ich hätte das doch alles längst machen können. Denn ehrlicherweise, wenn man einmal drin ist, dann flutscht es doch oft sogar. Warum also diese Nacht-und-Nebel-Aktionen? Die Antwort ist ganz einfach: Weil es funktioniert. Aber eben nicht fürs ganze Leben. Und genau mit diesem Problem kam Ralf zu mir, 45, Unternehmer. „Früher“, erzählt er, „hat das bei mir immer irgendwie funktioniert auf den letzten Pfiff. Heute passiert auch unter Druck nichts mehr. Ich sitze in einer fetten Blockade und komme im Moment nicht weiter. Meine Frau sagt schon, ich wäre nur noch gereizt, würde aber nichts mehr gebacken kriegen.“ In der Diagnose haben wir uns das Muster dahinter angeschaut. Und das Spannende ist: Das Muster sitzt tatsächlich im Gehirn. Menschen, die auf den letzten Pfiff arbeiten, haben oft eine andere Dopaminverwertung. Und Dopamin ist vereinfacht gesagt der Stoff im Gehirn, der die Zündung gibt, damit wir überhaupt anfangen. Und manchmal kommt das Dopamin einfach nicht dahin, wo es soll. Wie man das verändern kann, wie man aus dieser Blockade wieder rauskommt, denn ehrlicherweise genießt man die Zeit beim Aufschieben ja auch überhaupt nicht, sondern hat die ganze Zeit ein schweineschlechtes Gewissen, richtig? Dafür habe ich heute eine Folge aufgenommen: „Quicktipp für Aufschieber“. Wenn du dich dabei ertappst, dass du immer bis zur letzten Minute wartest, um ein lang geplantes Projekt anzufangen, ist diese Folge für dich. Damit es ab jetzt wieder richtig flutscht. Damit du entspannt ins Tun kommst. Und endlich dieses schlechte Gewissen loswirst. Den Link zur YouTube-Folge findest du in den Kommentaren. Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. In Podcastfolge #370 „Wie du endlich anfängst ohne Druck“, erfährst du unter anderem: ✨ Warum du sechs Wochen Zeit hast – und trotzdem erst Sonntagabend anfängst. ✨ Wieso dein schöner Plan gegen dein Gehirn oft keine Chance hat. ✨ Warum Aufschieben nicht Faulheit ist, sondern ein Kampf um die ersten Sekunden. ✨
In der neuen Folge zeigen uns Helena und ihr Mann Carsten, wie sie beide durch eine Begegnung mit Jesus Christus radikal verändert wurden und wie das heute ihre Art zu Netzwerken beeinflusst. Sie sind beide in Network-Marketing aktiv und zeigen in der Folge auf, welche Vor- aber auch Nachteile das mit sich bringt. https://teamwalther.de/https://erfolgreich.einfachbegeistert.com/
168 – Bonusfolge | Ein Thema, das ich immer wieder gefragt werde, ist: „Melli, wie führst du eigentlich Erstgespräche?“Deshalb gehen wir in dieser Folge darauf mal im Detail ein!In dieser Folge zeige ich euch:wie ich Erstgespräche aufbaue, sodass am Ende wirklich gekauft wirdwelche Infos in ein Erstgespräch gehören und welche nichtwie eine angenehme Atmosphäre im Call geschaffen wird, sodass man sich nicht wie in einem schmierigen Verkaufgespräch fühltmeine Anti-Ghosting-Strategienuvm.!Viel Spaß beim Reinhören!. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Wenn du mit mir zusammenarbeiten möchtest, dann melde dich am besten direkt hier:https://mutmarketing.at/work-with-me/oder via Email an hello@mutmarketing.at.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Hol dir hier 97 virale Hooks für deinen IG Content:https://mutmarketing.at/hooks/. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .INTRO:Music from #Uppbeat (free for Creators!):https://uppbeat.io/t/andrey-rossi/seize-the-dayLicense code: PHWYGID1EUO06E52. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Welcome To Bold Biz Diaries!
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Ein klarer Kopf sagt: Fakten reichen. Die Praxis zeigt etwas anderes. Sobald wir beginnen, jemanden überzeugen zu wollen, rutscht das Gespräch leicht in Belehrung und Widerstand. Klüger ist, andere zu einer Entscheidung einzuladen, die sie selbst tragen. Das fühlt sich ruhiger an, wirkt erwachsen und führt erstaunlich oft zum Auftrag. Mehr Austausch, weniger Monolog. In der Community "Vertrieb&Verkauf" teilen wir Erfahrungen aus dem B2B-Alltag, stellen Fragen und testen Ansätze. Kostenfrei beitreten: https://stephanheinrich.com/skool Überzeugen vs. überreden: Überzeugen respektiert Autonomie und nutzt klare Entscheidungskriterien. Überreden setzt auf Tempo, Druck und Tricks – kurzfristig möglich, langfristig teuer. Eltern-Ich und rebellisches Kind: Belehrender Ton aktiviert leicht inneres Aufbegehren. Besser das Erwachsenen-Ich wählen: sachlich, ruhig, prüfend statt wertend. Einladung zur Entscheidung: Erst verstehen, welche Ziele, Risiken und Kriterien wichtig sind. Dann Optionen anbieten, damit die andere Seite selbst zum Schluss kommt. Gesprächsführung aus der Praxis: Kurz erklären, dann stoppen und prüfen, was ankommt. Offene Fragen stellen, Stille aushalten, Wahlmöglichkeiten anbieten. Beispiel aus dem Technikvertrieb: Statt zehn Folien Features zeigt das Team zwei typische Ausfälle beim Kunden, fragt nach Folgen und rechnet die Kosten gemeinsam. Die Lösung liegt auf der Hand, ohne Druck. Sprache, die trägt: „Lassen wir prüfen, ob das zu Ihren Zielen passt." „Wenn es nicht passt, sagen wir es offen." So sinkt Druck und Vertrauen steigt. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/
Heute sprechen wir über Ernährung, Bewegung, mentale Gesundheit, Schlaf, Motivation und kleine Gewohnheiten, die Großes verändern können. Ohne komplizierte Fachbegriffe. Ohne Druck. Sondern alltagstauglich, ehrlich und inspirierend. Egal ob Sie gerade erst anfangen oder schon mitten auf deinem Gesundheitsweg sind – dieser Podcast begleitet Sie Schritt für Schritt zu mehr Energie, Balance und Lebensfreude.
Gerade bei den Themen, die dir besonders wichtig sind – da scheint es manchmal besonders schwer, Kontakt zu deinen intuitiven Impulsen zu bekommen. Stattdessen kommen Gedanken wie: Das geht sowieso nicht. Das kann ich nicht. Das verschiebe ich noch ein bisschen. Dein Nervensystem ist darauf ausgerichtet, dich im Gleichgewicht zu halten – auch dann, wenn dieses Gleichgewicht sich längst nicht mehr richtig anfühlt. Veränderung bedeutet Unsicherheit. Und Unsicherheit bedeutet für dein System: Vorsicht. So entstehen die Schleifen, in denen wir uns bei wichtigen Themen immer wiederfinden. In dieser Folge zeige ich dir, wie du diesen Kreislauf erkennst – und wie du dich Schritt für Schritt, in deinem eigenen Tempo, wieder mit deiner inneren Führung und deinen intuitiven Impulsen verbindest. Ohne Druck. Ohne Überforderung. Ganz sanft und harmonisch. In dieser Folge erfährst du... – warum dein System bei wichtigen Veränderungsthemen den Kontakt zu deiner Intuition erschwert – wie du erkennst, wenn du dich in einer inneren Dauerschleife befindest – wie du alte Muster und Blockaden sanft und Schritt für Schritt auflöst – wie du deine innere Weisheit und intuitive Führung auch bei angstbesetzten Themen aktivierst – wie du dein Nervensystem beruhigst und dich dabei gleichzeitig in das Neue hinein entspannst – wie du dir erlaubst, Impulse in kleinen, sicheren Schritten zu empfangen und umzusetzen In der geführten Meditation dieser Folge nimmst du Kontakt zu deiner Intuition auf – und öffnest dich ganz sanft für neue, helle Impulse, die dich in deinem Tempo weitertragen. ✨ Diese Folge passt wunderbar zu Folge 217 über das Getragensein – beide ergänzen sich tief. Teile deine Erfahrung gerne in meiner Gruppe Audioworkshops und Podcastfolgen – ich freue mich sehr, von dir zu hören!
In dieser Solo-Folge spreche ich über ein Thema, das uns wahrscheinlich alle immer wieder beschäftigt:
Fight your Schweinehund - der Laufmotivations-Podcast mit Annette
In dieser Folge geht es um eine Phase, die viele unterschätzen: die Zeit nach deinem Marathon oder Frühjahrshighlight.
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Du kennst das: Du sitzt im Termin. Der Kunde erzählt sein Problem. Und in deinem Kopf läuft schon die Lösung – fertig formuliert, mit Demo, Use Cases und Pricing-Slide. Du hörst kaum noch zu. Du wartest nur noch auf deinen Einsatz. Genau das ist der Grund, warum so viele Deals nicht abschließen. Im systemischen Vertrieb machst du es genau andersherum. Du springst nicht auf die Lösung. Du fragst dich erstmal in den Kunden hinein – mit einer Methode, die aus dem Coaching kommt und seit Jahrzehnten in der Unternehmensberatung getestet ist. In dieser Folge spreche ich mit Frederik Meßmer über genau diesen Ansatz. Frederik ist Fractional Sales Leader, systemischer Coach und hat in den letzten zehn Jahren genau diese Methodik in Vertrieben aufgebaut – unter anderem in Healthcare und SaaS. Du lernst, wie du mit cleveren Fragen, einem klaren Gesprächsaufbau und ein bisschen Coaching-Mindset deine Abschlussquote spürbar steigerst. Ohne Druck. Ohne Pitch-Marathon. Ohne Feature-Talk. Was ist systemischer Vertrieb eigentlich? Systemischer Vertrieb kommt – wie der Name vermuten lässt – aus der systemischen Beratung und dem Coaching. Frederik wurde damals in der Unternehmensberatung gemeinsam mit dem ganzen Team zum systemischen Coach ausgebildet. Nicht, um Therapeut zu werden, sondern um Kunden besser zu verstehen. Und um genau das zu verkaufen, was sie wirklich brauchen. Die Grundidee ist einfach: Statt dem Kunden eine Lösung aufzudrücken, ziehst du sie gemeinsam mit ihm aus seiner Welt heraus. Du arbeitest nicht am Kunden, sondern mit ihm. Genau wie im Coaching: Der Coach hat keine fertige Lösung in der Tasche – er stellt die Fragen, die den Klienten zur eigenen Erkenntnis führen. Im Vertrieb funktioniert das genauso. Du verkaufst nicht mehr aktiv. Du machst es dem Kunden möglich, sich selbst zu überzeugen. Das senkt den Verkaufswiderstand massiv – und das Ergebnis sind kürzere Sales Cycles und höhere Abschlussquoten. Frederik nutzt diese Methodik seit über zehn Jahren in seiner vertrieblichen Praxis und schult mittlerweile ganze Teams darin. Problemklau: der häufigste Fehler im Verkaufsgespräch Es gibt einen Klassiker, den ich immer wieder bei Verkäufern beobachte – und ehrlich gesagt: Mir passiert er auch noch. Im Coaching nennt man das „Problemklau". Der Kunde fängt an, sein Problem zu beschreiben – und du springst sofort auf die Lösung. Beispiel: Jemand sagt „Ich habe Probleme abzunehmen". Die typische Antwort? „Iss doch einfach weniger" oder „Mach mehr Sport". Klingt logisch. Ist aber Unsinn. Denn der andere hat sich das schon hundertmal selbst gesagt. Trotzdem hat er es nicht getan. Wenn du mit so einem Standard-Ratschlag kommst, erreichst du ihn nicht. Du erreichst nur dich selbst. Im B2B-Vertrieb ist es genauso. Der Kunde sagt „Wir haben zu wenig qualifizierte Leads". Und der Verkäufer? Schmeißt sofort die Pipeline-Optimierung, das KI-Lead-Scoring und drei Case Studies in den Termin. Falsch. Die richtige Reaktion ist: Du fragst nach. Was hat der Kunde schon probiert? Was hat funktioniert? Was nicht? Wo brennt es wirklich? Erst, wenn du das verstanden hast, darfst du überhaupt anfangen, über deine Lösung zu reden. Vorher pitchst du gegen die Wand. Kläger, Besucher, Kunde: drei Rollen verstehen Im systemischen Verkaufen gibt es eine ganz simple Einordnung deines Gesprächspartners. Frederik beschreibt sie so: Dein Gegenüber befindet sich entweder in der Rolle des Klägers, des Besuchers oder des Kunden. Und je nach Rolle gehst du komplett anders ran. Der Kläger: Beschreibt sein Problem. Er klagt. Er ist frustriert. Hier darfst du auf keinen Fall zu früh mit Lösungen kommen. Lass ihn das Problem ausbreiten. Frag tiefer rein. Erst, wenn der Schmerz wirklich auf dem Tisch liegt, ist er bereit für eine Lösung. Der Besucher: Schaut sich um. Hat noch keinen klaren Auftrag an dich. Wenn du den jetzt mit Demo und Pitch erschlägst, ist er sofort weg. Stattdessen: ihn abholen, mitnehmen, Vertrauen aufbauen. Der Kunde: Hat Bewusstsein für sein Problem. Will aktiv etwas verändern. Hier darfst du gemeinsam an der Lösung arbeiten – aber bitte erst nach sauberer Bedarfsanalyse. Was passiert in der Praxis? Die meisten Verkäufer behandeln jeden Gesprächspartner wie einen Kunden. Pitch ab Minute eins. Demo ab Minute drei. Und wundern sich, warum der Termin nicht in einen Auftrag mündet. Wenn du dagegen die Rolle deines Gegenübers erkennst, kannst du dein Verhalten anpassen – und holst plötzlich Termine ab, die du sonst verloren hättest. Der Gesprächsaufbau im systemischen Vertrieb: 5 Phasen Ein gutes Verkaufsgespräch hat im systemischen Ansatz immer den gleichen Aufbau. Fünf Phasen. In dieser Reihenfolge: Einstieg – Smalltalk und Rahmung. Du kommst an. Der Kunde kommt an. Du klärst, wie ihr arbeitet (Notizen machen, Fragen stellen, Zeitfenster). Zielklärung – Was soll das Gespräch eigentlich bringen? Wann ist es für den Kunden ein Erfolg? Bedarfsanalyse – Was steckt wirklich dahinter? Welche Themen brennen? Was wurde bisher probiert? Lösungssuche – Erst jetzt wird über Lösungen gesprochen. Gemeinsam. Abschluss – Commitment, nächste Schritte, Vertrag. Klingt unspektakulär. Ist es auch. Aber wenn ich mir die meisten Vertriebsgespräche anschaue, springen Leute direkt von Phase 1 in Phase 4. Smalltalk, Pitch, Demo, Angebot. Die zwei wichtigsten Phasen – Zielklärung und Bedarfsanalyse – werden komplett übersprungen. Die Folge: Du verkaufst auf Basis deiner eigenen Annahmen. Nicht auf Basis dessen, was der Kunde wirklich braucht. Und das endet meistens damit, dass der Kunde sagt „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – wohlwissend, dass er es nie unterschreiben wird. Er war nur höflich. Offene und geschlossene Fragen: das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit Die zwei wichtigsten Fragearten in der Fragetechnik im Vertrieb kennt jeder: offene und geschlossene Fragen. Aber kaum jemand setzt sie bewusst ein. Offene Fragen beginnen mit einem W: Was, wie, wo, wann, weswegen, wer. Sie öffnen den Kunden. Sie laden zum Erzählen ein. Du nutzt sie vor allem in der Bedarfsanalyse, wenn du verstehen willst, was los ist. Beispiel: „Was sind aktuell deine drei größten Herausforderungen im Vertrieb?" Geschlossene Fragen kann man nur mit Ja oder Nein beantworten. Du nutzt sie zum Konkretisieren und vor allem am Ende, wenn du ein Commitment willst. Beispiel: „Wenn ich dir zeige, wie wir das lösen, und Business Case und Zahlen passen – kommen wir dann zusammen?" Frederik bringt noch eine spannende Variante ins Spiel: die Entweder-Oder-Frage. Wird oft bei der Terminvereinbarung benutzt. „Passt es dir besser am Donnerstagnachmittag oder am Mittwochvormittag?" Eigentlich sind das zwei Ja-Antworten – beide Optionen führen zum Termin. Dem Gegenüber bleibt nur das Nein, wenn er aktiv ablehnen will. Wichtig: Warum-Fragen sind im systemischen Ansatz tabu. Warum? Weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Frag stattdessen „Was ist der Hintergrund?" oder „Weswegen?". Inhaltlich das Gleiche – aber öffnender. Der moralische Vorvertrag: dein Frühwarnsystem Eine der mächtigsten Techniken aus dem systemischen Verkaufen ist der moralische Vorvertrag. Funktioniert so: Bevor du in die Lösungspräsentation gehst, holst du dir vom Kunden eine bedingte Zusage. Etwa so: „Wenn ich dir gleich zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und der Business Case passt – kommen wir dann zusammen?" Was passiert dann? Drei Antworten sind möglich: Ja – Super. Du kannst mit Vollgas in die Lösung. Der Kunde hat sich emotional bereits committet. Nein – Auch super. Denn jetzt weißt du sofort: Da ist noch was. Vielleicht fehlt das Budget. Vielleicht ist er nicht entscheidungsbefugt. Vielleicht laufen schon Verträge mit dem Wettbewerb. Du kannst nachfragen, statt blind zu pitchen. Es kommt: „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – Klassiker. Der Kunde will höflich rauskommen. Hier kontert Frederik mit einer brillanten Frage: „Mache ich gerne. Was müsste denn drinstehen, damit du es unterschreibst?" Und plötzlich öffnet sich das Gespräch wieder. Die meisten Pipelines sind voll mit Angeboten, die nie unterschrieben werden. Genau, weil dieser moralische Vorvertrag fehlt. Wenn du ihn konsequent einbaust, wird deine Pipeline schlank und ehrlich. Time kills all deals – und nichts tötet einen Deal schneller als ein unausgesprochenes Nein. Aktives Zuhören und das "Was noch?"-Prinzip Eine offene Frage zu stellen ist die eine Sache. Mit der Antwort umzugehen, eine ganz andere. Die meisten Verkäufer hören die erste Antwort, springen dankbar drauf, weil sie passt – und verkaufen daran vorbei. Frederik bringt eine Coaching-Technik mit, die er „die produktive Faulheit" nennt. Du fragst: „Was sind eure aktuellen Herausforderungen?" Der Kunde antwortet. Und du sagst nur: „Was noch?" Dann nochmal: „Und was noch?" Und dann nochmal. Bis der Kunde wirklich nichts mehr nennt. Klingt banal. Wirkt aber Wunder. Denn die ersten zwei, drei Antworten sind oft nur die Oberfläche. Das wirklich brennende Thema kommt häufig erst beim vierten oder fünften Mal. Und dann hast du den Hebel, an dem deine Lösung ansetzt. Wenn du die volle Liste hast, fasst du zusammen: „Habe ich das richtig verstanden – das, das und das sind eure Themen. Auf welche drei davon sollen wir uns heute fokussieren?" Damit lässt du den Kunden priorisieren. Du steuerst das Gespräch, ohne ihn zu manipulieren. Genau das ist der Kern von systemischem Vertrieb. Das Buying Center hacken: Perspektivwechsel als Zauberwaffe Jetzt kommt der Klassiker, den ich oft höre: „Das funktioniert vielleicht im Einzelgespräch, aber wir haben Buying Center mit fünf Entscheidern. Da hilft dir keine Coaching-Technik." Falsch. Genau dort ist systemischer Vertrieb am stärksten. Denn Coaching arbeitet immer mit Systemen – ein Klient bringt ja auch immer sein Umfeld mit (Familie, Chef, Kollegen, innere Stimmen). Dasselbe Prinzip nutzt du im Buying Center. Frederik beschreibt es so: Du sitzt mit dem Geschäftsführer am Tisch. Der ist begeistert. Aber er sagt: „Sprich mal mit meinem IT-Leiter, der muss das absegnen." Statt zu hoffen, dass der IT-Leiter freundlich ist, holst du ihn mit einer Perspektivwechselfrage in den Raum: „Mal angenommen, dein IT-Leiter hätte heute alles mitgehört, was wir besprochen haben – was, glaubst du, würde er sagen? Wo hätte er Bedenken?" Plötzlich beantwortet dir der Geschäftsführer die Einwände, die du sonst erst in Runde drei zu hören bekommen hättest. Du kannst die Lösung im selben Termin schärfen. Und Frederik geht noch weiter: „Was muss ich mit ihm besprechen, damit er Ja sagt?" Und im besten Fall: „Eigentlich kannst du das doch selbst entscheiden – soll ich dir den Vertrag direkt schicken?" Das verkürzt den Sales Cycle dramatisch. Wo du sonst sechs Runden gedreht hättest, bist du in drei durch. Und du verlierst nicht zwischendurch das Projekt, weil ein Geschäftsführer wechselt oder ein Stakeholder das Unternehmen verlässt. Warum Trainings im systemischen Vertrieb so wichtig sind Hier kommt die unbequeme Wahrheit: Diese Methode liest sich einfach. Sie umzusetzen ist die Hölle. Frederik selbst hat ein halbes Jahr gebraucht, bis er die Zielklärungsfrage „Woran würden Sie erkennen, dass sich der Termin heute für Sie gelohnt hat?" im echten Gespräch flüssig stellen konnte. Vorher stand sie als Spickzettel in seinem Notizbuch. Das heißt für dich: Einmal-Schulungen reichen nicht. Auch das beste Playbook bringt nichts, wenn du es nicht trainierst. Frederik empfiehlt – und ich teile das zu hundert Prozent – wöchentliche Pitch- oder Frage-Trainings im Team. Dein Team wird es zu Beginn hassen. Niemand stellt sich gerne in eine Übungssituation. Aber: Wer es bei den eigenen Kollegen nicht hinbekommt, bekommt es beim Kunden erst recht nicht hin. Und wer denkt „ich mach das beim Kunden besser" – sorry, das stimmt nicht. Du machst es schlechter. Weil der Druck dort höher ist. Mein Tipp: Setzt euch als Team einmal hin und sammelt eure besten Fragen. Pro Gesprächsphase. Dann übt ihr eine Frage pro Woche. Nach einem Quartal habt ihr eine echte Methodik, kein zusammengewürfeltes Bauchgefühl. Wie viel sprichst du eigentlich? Der Gesprächsanteil als KPI Eine schöne und oft unterschätzte Kennziffer ist der Gesprächsanteil im Verkaufsgespräch. Klassische Daumenregel: Der Kunde sollte mehr reden als du. Bei reinen Discovery-Calls liegt der ideale Sweet Spot bei rund 40 % Verkäuferanteil. Frederik arbeitet aktuell mit einem Team, das bei über 60 % Gesprächsanteil liegt. Warum? Viele Demos. Macht in dem Setting kurzzeitig Sinn – langfristig nicht. Sein Ziel: Sie unter 55 % zu drücken. Mit modernen Tools wie Demodesk oder ähnlichen Gesprächs-Recordern kannst du das heute automatisch tracken. Ein digitaler Coach läuft mit, transkribiert, analysiert und gibt dir konkrete Hinweise. Frederik setzt solche Tools selbst aktiv ein – auch in seinen eigenen Mandaten. Das ist deutlich günstiger als ein dauerhaft eingekaufter externer Trainer und liefert messbare Ergebnisse. Quick Takeaways: das Wichtigste auf einen Blick Kein Problemklau – Spring nicht auf Lösungen, bevor du das Problem wirklich verstanden hast. Rolle erkennen – Kläger, Besucher oder Kunde? Pass dein Verhalten an. 5 Phasen – Einstieg, Zielklärung, Bedarfsanalyse, Lösungssuche, Abschluss. In dieser Reihenfolge. Moralischer Vorvertrag – Hol dir die bedingte Zusage, bevor du pitchst. „Was noch?" – Frag drei Mal mehr nach, als du normalerweise würdest. Perspektivwechsel – Hol fehlende Stakeholder virtuell in den Raum. Training schlägt Talent – Wöchentliche Übungen sind nicht optional, sondern Pflicht. Fazit: Vom Pitch-Maschine zum echten Berater Wenn du eine Sache aus dieser Folge mitnimmst, dann diese: Hör auf, deinem Kunden zu sagen, was sein Problem ist. Frag ihn. Systemischer Vertrieb ist keine Geheimwissenschaft – es ist die Disziplin, die Klappe zu halten und stattdessen die richtigen Fragen zu stellen. Der Kunde fühlt sich verstanden. Du baust Vertrauen auf. Und plötzlich verkauft sich deine Lösung fast von selbst – weil der Kunde gemeinsam mit dir den Weg dahin gegangen ist. Kein Druck. Kein Pitch. Kein „Schicken Sie mal ein Angebot, das in der Schublade verschwindet". Wenn du als Vertriebsleiter merkst, dass dein Team zu viel im Feature-Talk hängt und zu wenig fragt: Fang mit einer einfachen Fragenliste pro Gesprächsphase an. Etabliere wöchentliche Übungssessions. Und überleg, ob ein systemisches Coaching-Format euch nicht den entscheidenden Hebel liefert. Wenn du tiefer einsteigen willst: Buch dir ein Strategiegespräch mit mir. Wir schauen gemeinsam, wo dein Vertrieb gerade steht und welche Hebel am schnellsten wirken. Hier geht's zum Termin. FAQ zum systemischen Vertrieb Was ist der Unterschied zwischen systemischem Vertrieb und klassischem Verkauf? Klassischer Verkauf arbeitet mit Pitch und Lösungspräsentation. Systemischer Vertrieb dreht den Spieß um: Du stellst Fragen, hörst aktiv zu und führst den Kunden gemeinsam mit ihm zu seiner eigenen Erkenntnis. Das senkt den Verkaufswiderstand und führt zu nachhaltigeren Abschlüssen, weil der Kunde die Lösung als seine eigene wahrnimmt. Welche Fragetechniken sind im B2B-Vertrieb am wirkungsvollsten? Offene W-Fragen für die Bedarfsanalyse, Skalenfragen zur Priorisierung, hypothetische Fragen für Perspektivwechsel und geschlossene Fragen für den Abschluss. Vermeide Warum-Fragen, weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Nutze stattdessen „Weswegen?" oder „Was ist der Hintergrund?". Funktioniert systemischer Vertrieb auch in komplexen Buying Centern? Ja, gerade dort entfaltet er seine größte Wirkung. Über Perspektivwechselfragen holst du fehlende Stakeholder virtuell in den Raum und kannst Einwände vorwegnehmen. Das verkürzt den Sales Cycle deutlich und reduziert das Risiko, dass dein Deal an einem unerwarteten Entscheider scheitert. Was ist der moralische Vorvertrag im Verkaufsgespräch? Der moralische Vorvertrag ist eine bedingte Zusage des Kunden vor der Lösungspräsentation. Du fragst sinngemäß: „Wenn ich dir zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und Zahlen passen – kommen wir zusammen?" Das filtert echte Interessenten von höflichen Absagern und hält deine Pipeline sauber. Wie trainiere ich mein Vertriebsteam in systemischem Verkaufen? Einmal-Schulungen reichen nicht. Etabliere wöchentliche Übungssessions im Team, in denen Verkäufer Fragen aneinander durchspielen. Arbeite mit Gesprächsaufzeichnungen und KI-gestützten Coaching-Tools. Erstelle eine Fragenliste pro Gesprächsphase und übe diese systematisch ein. Konsequenz schlägt Genie. Anleitung: Dein erstes Gespräch im systemischen Vertrieb In sechs Schritten zu deinem ersten Gespräch nach der systemischen Methode – sofort umsetzbar. Smalltalk und Rahmung – Komm an, lass den Kunden ankommen. Klär die Spielregeln: Zeitfenster, Notizen, gegebenenfalls digitaler Assistent. Zielklärung – Frag: „Woran würdest du erkennen, dass dieses Gespräch heute ein Erfolg war?" Dann Klappe halten. Bedarfsanalyse mit „Was noch?" – Stell offene Fragen. Frag drei Mal mehr nach, als du dich traust. Lass den Kunden priorisieren. Moralischer Vorvertrag – Hol dir vor der Lösung die bedingte Zusage: „Wenn alles passt, kommen wir zusammen?" Lösung präsentieren – Erst jetzt. Auf Basis dessen, was der Kunde dir gegeben hat. Nicht auf Basis deiner Annahmen. Abschluss mit klaren nächsten Schritten – Wer entscheidet wann? Welche Stakeholder müssen mit? Schick proaktiv die Materialien für die nächste Runde. Was nimmst du mit? Hand aufs Herz: Wo ertappst du dich am häufigsten beim Problemklau? Pitchst du zu früh? Sprichst du zu viel? Schreib mir gerne auf LinkedIn – ich bin gespannt, welche dieser Techniken du diese Woche zuerst ausprobierst. Und wenn dir die Folge weitergeholfen hat, teile sie mit jemandem aus deinem Vertriebsteam. Aktives Zuhören ist eine Mannschaftssportart.
In dieser Folge dreht sich alles um die Frage, wie Eltern ihr Kind zu Hause ganz entspannt und alltagsnah in der Sprachentwicklung unterstützen können. Gemeinsam mit der Logopädin Wiebke Schomaker spreche ich darüber, wie Sprache im Alltag entsteht und welche Rolle Bezugspersonen dabei spielen. Dabei wird deutlich, dass es oft nicht um spezielle Förderprogramme geht, sondern um kleine, bewusste Momente im täglichen Miteinander. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bedeutung von positiven Emotionen: Kinder lernen Sprache am besten, wenn sie sich wohl, gesehen und sicher fühlen. Freude, gemeinsame Erlebnisse und echtes Interesse sind daher wichtige Motoren für sprachliche Entwicklung. Gleichzeitig thematisieren wir, warum es für viele Erwachsene gar nicht so leicht ist, Stille auszuhalten – und weshalb genau dieses bewusste Warten so wertvoll sein kann. Kinder brauchen Zeit, um Worte zu finden, und profitieren davon, wenn wir ihnen diese Zeit auch geben. Freut euch auf praktische Impulse, leicht umsetzbare Ideen und ermutigende Gedanken für euren Familienalltag.
Geschichten, die verkaufen - Mehr Umsatz durch Content Marketing
Buch zur Methode: Geschichten, die verkaufen - Kunden gewinnen mit der GDV-Methode. Ohne Druck. Ohne Kaltakquise. Ohne Tricks: https://www.geschichtendieverkaufen.de/geschichten-die-verkaufen-buch Du hast ein gutes Angebot. Du hast Erfahrung. Du hast Referenzen. Und trotzdem kommt es immer wieder vor, dass die Richtigen bei dir nicht durchkommen — dass dein Marketing sich jeden Monat wie ein Neustart anfühlt, dass Verkaufsgespräche zu viel Energie kosten, dass deine Positionierung sich in Worten gut liest, aber im Markt nicht trägt. In den meisten Fällen liegt das nicht an deinem Angebot. Es liegt an einer einzigen Geschichte, die unter deinem Geschäft fehlt: deiner Ursprungsgeschichte. In dieser Folge zeige ich dir, warum die Ursprungsgeschichte der erste und wichtigste Baustein der GDV-Methode ist — und warum sie nichts mit einem „Über mich"-Text zu tun hat. Du erfährst, was sich konkret in deinem Geschäft verschiebt, sobald sie klar ist: deine Positionierung wird schärfer, dein Marketing wird kumulativ, deine Verkaufsgespräche werden leichter, und dein Wachstum hängt nicht mehr an Lautstärke, sondern an Klarheit. Ich erzähle dir meine eigene Ursprungsgeschichte aus der Zeit als Automobilkaufmann bei BMW — und den Moment, in dem ich verstanden habe, dass Verkaufen nicht Überzeugen ist, sondern Verbindung. Du bekommst ein zweites Beispiel aus meiner Praxis als Berater, das zeigt, wie ein fachlich starker Unternehmer durch eine einzige geöffnete Geschichte aus dem Vergleich herausgekommen ist. Und am Ende der Folge hast du ein konkretes Gerüst aus fünf Bausteinen, mit dem du deine eigene Geschichte für dich selbst aufstellen kannst. Diese Folge ist für Unternehmer, Selbstständige und Führungskräfte, die nicht lauter werden wollen, sondern klarer.
Viele hochsensible und introvertierte Menschen glauben, dass Verkaufen nichts für sie ist. Zu laut, zu aufdringlich, zu viel Druck. Doch genau darin liegt oft ein Missverständnis. Denn gute Verkäufe entstehen nicht durch Überreden, sondern durch echtes Verstehen, Zuhören und feines Gespür für das Gegenüber.In dieser Folge spreche ich mit Marco Wirth darüber, warum gerade introvertierte Menschen im Verkauf sehr erfolgreich sein können. Marco erzählt offen von seinem Weg: von 18 Jahren in einer Führungsrolle in der Automobilbranche, von seinem starken Sicherheitsbedürfnis, seinen inneren Hürden bei neuen Situationen und davon, wie er Schritt für Schritt seinen Weg in die Selbstständigkeit gefunden hat.Wir sprechen darüber, warum hochsensible Scanner oft blitzschnell Zusammenhänge erkennen, Lösungen sehen, Menschen vernetzen und trotzdem an sich selbst zweifeln. Gleichzeitig geht es um die Frage, wie man den eigenen Rahmen schafft, um überhaupt ins Handeln zu kommen – beruflich wie persönlich.Diese Folge ist besonders wertvoll für dich, wenn du dich oft zwischen Sicherheitsbedürfnis und Freiheitsdrang hin- und hergerissen fühlst, wenn du mit einer Selbstständigkeit liebäugelst oder wenn du spürst, dass dein Wesen im klassischen Verkauf gar nicht falsch ist – sondern vielleicht sogar deine größte Stärke.
Nimm Kontakt mit mir auf. Ich freue mich über deine Impulse.Social Media ohne Druck – wie Sichtbarkeit wirklich funktioniert | mit Lisa-Marie Wegele Es gibt diesen Moment im Business, an dem du merkst:So wie ich es gerade mache, will ich nicht weitermachen. Mehr posten. Mehr Druck. Mehr „man müsste eigentlich…“Und trotzdem fühlt es sich nicht wirklich stimmig an. Genau an diesem Punkt stand ich auch. Und deshalb habe ich mich entschieden, ein Jahr lang mit Lisa Marie Wegele zusammenzuarbeiten – nicht für mehr Content, sondern für mehr Klarheit, mehr Strategie und vor allem: mehr Leichtigkeit im Umgang mit Social Media. In dieser Folge bekommst du nicht einfach Tipps.Du bekommst einen echten Einblick in unsere Zusammenarbeit, in ihre Denkweise – und vielleicht auch in das, was bei dir gerade noch unsortiert ist. In dieser Folge erfährst du: • warum Social Media oft unnötig verkompliziert wird• wie Vertrauen wirklich entsteht (und warum es mehr als einen Kontakt braucht)• warum Strategie wichtiger ist als einfach nur Content rauszuhauen• wie du sichtbar wirst, ohne dich zu verbiegen• und welche Rolle KI heute wirklich spielt Kapitel / Timeline: 00:00 – Intro & warum diese Folge anders ist00:45 – Wie Lisa Marie und ich uns kennengelernt haben02:30 – Ihr Weg in die Selbstständigkeit06:30 – Vom Ausprobieren zur Klarheit im Business11:30 – Warum Social Media oft unnötig kompliziert wird17:30 – Vertrauen entsteht nicht durch einen Post23:30 – Was eine gute Social Media Strategie wirklich ausmacht28:00 – KI im Marketing: Unterstützung statt Ersatz32:30 – Warum Gefühl & Erfahrung unersetzbar bleiben36:30 – Strategie vs. Umsetzung: wo viele hängen bleiben42:00 – Ausblick auf unsere Zusammenarbeit Links zu Lisa Marie Wegele: https://www.linkedin.com/in/limasocialconsulting/https://www.instagram.com/lima.socialconsulting/Zum Abschluss Wenn du gerade das Gefühl hast,dass du viel machst, aber irgendwie nicht wirklich vorankommst… Dann hör dir diese Folge nicht nur nebenbei an. Sondern nimm dir einen Moment dafür. Vielleicht geht es nicht darum, mehr zu machen –sondern die richtigen Dinge. Und vielleicht ist genau das der Anfang von etwas,das sich wieder leichter anfühlt.Du willst mehr über Sabala und Möglichkeiten mit ihm zusammenzuarbeiten erfahren? Besuche einfach seine Homepage, oder kontaktiere ihn über LinkedIn.Connecting Herzkreative
Du willst Kunden über Instagram… aber ohne dieses unangenehme „Ich muss jetzt verkaufen“-Gefühl? In dieser Folge zeige ich dir, wie du genau das schaffst: ➡️ automatisiert verkaufen, ohne ständig aktiv Angebote rauszuhauen. Ich nehme dich mit in meine eigene Erfahrung (inkl. Verkäufen während ich LIVE im Workshop war
Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Manchmal denken wir, Fotografie brauche Zeit: einen freien Tag, ein besonderes Ziel oder wenigstens einen guten Plan. In dieser Folge sprechen wir über eine viel einfachere Möglichkeit: den kleinen Spaziergang mit der Kamera. Über Runden um den Block, kurze Wege zwischen Alltag und Arbeit, über Hundewege, Balkonpausen und diese zehn Minuten draußen, die plötzlich zu einem fotografischen Moment werden können. Es geht um Fotografie ohne Druck, ohne großes Motiv – dafür mit offenen Augen für Kabelbinder am Zaun, Löwenzahn im Rinnstein oder die Spuren einer Anhängerkupplung. Eine Folge darüber, wie Fotografie wieder Teil des Alltags werden kann – und wie aus einem ganz normalen Weg manchmal ein kleines Bild des Tages entsteht.
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Wir wollen den Auftrag. Klar. Doch im B2B fällt der selten nach dem ersten Gespräch. Schon erlebt? Wer stattdessen auftragswirksam berät, eröffnet dem Kunden einen einfachen Weg zur Entscheidung, ohne Druck und ohne Show. In einem Projekt haben wir erlebt, wie ein 30-minütiger Diagnosetermin mehr Wirkung hatte als jede Produktdemo. Mitreden statt allein zuhören? Komm kostenfrei in unsere Community „Vertrieb&Verkauf" https://stephanheinrich.com/skool Erster Termin als Diagnose: Problem, Auswirkung und Priorität klären statt Folien zeigen. Auftragswirksam beraten heißt, Entscheidungen beim Kunden möglich zu machen: Wir strukturieren, fassen zusammen und schlagen sinnvolle nächste Schritte vor. Mikro-Commitments vereinbaren: Zugang zu Beteiligten, relevante Daten und ein gemeinsamer Entscheidungsfahrplan mit Terminen. Fragen, die den Auftrag vorbereiten, statt pitchen: „Woran würden wir gemeinsam merken, dass es sich lohnt, weiterzugehen?" Belege statt Merkmallisten: kurze, passende Fallbeispiele, die Risiko, Aufwand und Nutzen greifbar machen. Einfache Optionen anbieten: zum Beispiel Pilot, Workshop oder Proof of Value mit klaren Erfolgskriterien. Am Ende jedes Gesprächs ein Mini-Auftrag: ein klarer nächster Schritt mit Kalendertermin und Verantwortlichen. Wer das im eigenen Vertrieb umsetzen will, findet den vollständigen Beitrag mit Beispielen, Fragen und Formulierungen hier. Jetzt weiterlesen und den nächsten Auftrag gezielt vorbereiten: https://stephanheinrich.com/preisverhandlung-und-abschluss/auftrag/
Du denkst schon länger darüber nach, einen Onlinekurs zu erstellen, aber irgendwie kommt es nie dazu. Nicht, weil du zu wenig weißt, sondern weil du eine Entscheidung vor dir herschiebst, die sich viel größer anfühlt, als sie ist. In dieser Folge sprechen wir darüber, was dich wirklich aufhält, warum Wissen selten das Problem ist und wie du heute einen ersten konkreten Schritt machst. Ohne Druck und ohne perfekte Idee.
Seelenschokolade mit Julia Colella | Sensibel, Stark & Selbstbewusst
Sichtbarkeit darf sich sicher anfühlen Eine Hypnose für innere Ruhe, Selbstvertrauen und sanfte Umsetzung In dieser Folge erwartet dich eine geführte Hypnose, die dich dabei unterstützt, dich innerlich sicher zu fühlen, wenn du sichtbar wirst. Viele Frauen wissen genau, was sie sagen möchten. Trotzdem bleibt Umsetzung schwer. Nicht, weil du nicht diszipliniert genug bist. Sondern weil ein Teil in dir dich schützt. In dieser Hypnose arbeitest du sanft mit genau diesem Schutzanteil. Du darfst ankommen, entspannen, innere Enge lösen und dein System neu auf Sichtbarkeit ausrichten. Ohne Druck. Ohne Überforderung. In deinem Tempo.
Zum Abschluss der Reihe „BO klappt nicht“ schauen wir noch einmal genau hin:Wo wird bindungs- und bedürfnisorientierte Elternschaft missverstanden?Und was bedeutet sie eigentlich wirklich?BO ist kein Konzept, das funktionieren muss.Keine Anleitung für perfekte Eltern.Kein System mit garantiertem Ergebnis.Bindungsorientierung ist eine Haltung.Eine Orientierungshilfe für liebevolle, verlässliche Beziehungen — auch dann, wenn es schwer wird.In dieser Folge erfährst du:warum BO oft falsch verstanden wirdweshalb es nicht darum geht, dass etwas „klappt“wie Beziehung statt Perfektion zum Kompass werden kannund wie du dein Erziehungsselbstbewusstsein stärken kannst.Kinder sind Menschen. Du übrigens auch.Und Verbindung darf immer wieder neu entstehen.www.familienort.com/app
Machst du dir auch manchmal Druck, perfekt intuitiv zu essen? Überall hört man von Achtsamkeit und Genuss - aber was bedeutet das überhaupt und vor allem: Wie ist es im Alltag umsetzbar? Vor allem dann, wenn wir vielleicht sogar Herausforderungen wie einen Reizdarm oder Unverträglichkeiten haben? Passt dann intuitives Essen überhaupt?Sarah Woskowski ist Expertin für intuitives Essen mit Reizdarm, Genusstrainerin und Diätologin.Hier findest du Sarah:https://www.ernaehrungsberatung-graz.at/Instagram: https://www.instagram.com/genuss_beim_essen/Sarahs Episode zur Magen OP's bei Doris:https://creators.spotify.com/pod/profile/koerperakzeptanz/episodes/Bariatrische-Chirurgie-Zwischen-Hoffnung--Druck-und-Realitt-mit-Sarah-Woskowski-e3euvtqHier findest du alle Angebote von Bewusst Diätfrei:https://www.bewusst-diaetfrei.de/fuerdich
In dieser Folge von Joyful Lightnings geht es darum, wie du mehr Freude in deinem Erleben wahrnehmen – und vermehren – kannst. Ausgangspunkt ist ein Satz, der mich sehr berührt, seit er mir vor einigen Tagen begegnet ist: „Tue Dinge als Ausdruck von Freude.“ Was passiert, wenn du das, was du ohnehin tust, als Ausdruck von Freude wahrnimmst? Ohne Druck. Ohne etwas verändern zu wollen. Ohne zu überlegen, wie du es anders machen müsstest. Allein durch diese bewusste Wahrnehmung verändert sich die Qualität deines Erlebens. In dieser Folge erforschst du: Wie Freude als Essenz in dir wirkt Wie Wahrnehmung deine Gedanken, Gefühle und Handlungen verändert Warum es nicht um ein „Wie“, sondern um ein Erinnern geht Wie selbst alltägliche Tätigkeiten Ausdruck von Freude sein können Wie sich Freude vermehrt, sobald du sie wahrnimmst Im zweiten Teil der Folge erwartet dich eine Meditation, in der du direkt in Kontakt mit der Freude in dir gehst – als ruhige, wärmende, tragende Energie, die immer da ist. Du tust es bereits. Nimm es wahr. Und sie wird sich vermehren. Ich wünsche dir ganz viel Freude mit dieser Folge! Alles Liebe
Der Bürohund. Ein Hund im Büro klingt für viele nach einer schönen Vorstellung. Der Hund liegt entspannt neben dem Schreibtisch, alles läuft ruhig und harmonisch. In der Realität ist das oft deutlich komplexer. In dieser Folge sprechen Bienie und Claudi darüber, was ein Bürohund wirklich braucht und warum nicht jeder Hund automatisch für den Arbeitsplatz geeignet ist. Es geht um Reize, Erwartungen, echte Ruhe und die Frage, woran du erkennst, ob dein Hund im Büro wirklich entspannt ist oder einfach nur aushält. Außerdem schauen die beiden darauf, warum Nichtstun im Büro eine der größten Herausforderungen für Hunde ist, weshalb klare Strukturen wichtiger sind als Beschäftigung und warum Pausen kein Bonus, sondern notwendig sind. Diese Folge ist für dich, wenn du darüber nachdenkst, deinen Hund mit zur Arbeit zu nehmen oder wenn du bereits einen Bürohund hast und ehrlich reflektieren willst, ob das für euch wirklich passt. Ohne Schönreden. Ohne Druck. Mit viel Witz, Praxis und Alltagserfahrung.
Warum fühlt sich männliches Verlangen für Frauen oft wie Druck an – obwohl es eigentlich Nähe und Verbindung will? In dieser Folge erfährst du, was wirklich hinter dem männlichen Verlangen steckt, warum es so oft missverstanden wird und wie aus Druck wieder bewusste, geführte Spannung wird.Wenn du dein Verlangen in lusterzeugende Spannung umwandeln willst, findest du hier den im Podcast erwähnten Video-Link: https://go.lustocademy.de/verlangenFinde heraus in welchem von 5 Lust-Typen du dich gerade befindest und wie du zu dem Typ wirst, der ihr Begehren und ihre Lust weckt. Es ist Zeit, aufzuhören, auf Veränderung zu hoffen. Werde dudie Veränderung, die eure Beziehungsdynamik braucht, damit Nähe, Lust und Sex wieder ein natürlicher Teil eurer Partnerschaft sind. Mehr Informationen rund um die Themen Lust, Liebe und Leidenschaft erhältst du von mir unter: Website https://www.lustocademy.de/Instagram https://www.instagram.com/constanze.lust.mentoring/ oderYouTube https://www.youtube.com/@LustOcademyLustvolle Grüße,Constanze
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Ehrlichkeit ist im B2B-Vertrieb mehr als ein moralischer Anspruch – sie ist ein messbarer Wettbewerbsvorteil. Wer transparent kommuniziert, reduziert Kaufstress, baut Vertrauen auf und erleichtert Entscheidungen. Gerade Menschen mit technischem Hintergrund profitieren, wenn sie Fakten mit nachvollziehbarer Offenheit verbinden. In dieser Episode geht es darum, wie ehrliches Verkaufen konkret gelingt – ohne Druck, ohne Spielchen, mit klarer Wirkung auf Umsatz und Beziehungen. Nicht nur zuhören, sondern mitdiskutieren? Komm kostenlos in die Community "Vertrieb&Verkauf": https://stephanheinrich.com/skool Klartext statt Floskeln: Erwartungen, Grenzen und nächste Schritte offen aussprechen. Kompetenz zeigen, ohne zu überhöhen: Was Sie nicht können, aktiv benennen – und Alternativen anbieten. Preis- und Entscheidungslogik transparent machen: Wie entsteht der Preis und was beeinflusst ihn? Kundensicht einnehmen: Bedarf zuerst präzise verstehen, dann erst ein Angebot formulieren. Belege statt Behauptungen: Ergebnisse, Referenzen und Proofs strukturiert liefern. Fehler zugeben und korrigieren: Schneller Vertrauensaufbau durch konsequentes Nachbessern. Mut zum Nein: Unpassende Anfragen fair ablehnen – für langfristige Glaubwürdigkeit. Call to Action: Wollen Sie ehrliches Verkaufen systematisch in Ihren Alltag integrieren und Entscheidungen für Ihre Kunden leichter machen? Lesen Sie den passenden Blog-Artikel und setzen Sie die Schritte direkt um: https://stephanheinrich.com/vertriebspsychologie/ehrlichkeit/
#193 Drei Dinge, die du sofort ändern kannst.Mein Name ist Solveig & ich bin Coach für Menschen mit Hund. In dieser Folge geht es nicht um Trainingspläne. Nicht um Perfektion. Nicht um „mehr machen“. Sondern um drei kleine Entscheidungen im Alltag, die du sofort verändern kannst – und die das Zusammenleben mit deinem Hund entspannter machen können. Du erfährst:
„Ich weiß eigentlich, was gut für mich wäre –aber ich setze es nicht um.“Das höre ich ständig im Coaching. Ich kenne es auch von mir...Und vielleicht kennst du das auch.Du weißt:– dass du früher schlafen solltest– dass das Handy dir nicht guttut– dass Pausen wichtig wären…und trotzdem tust du es nicht. Nicht, weil dir Disziplin fehlt. Nicht, weil du noch mehr Wissen brauchst. Sondern weil dein Nervensystem im Stress ist und dein Unterbewusstsein übernimmt. Im Dauerstress gibt es keine echte Wahlfreiheit. Wir reagieren – wir entscheiden nicht. In der neuen Podcastfolge erkläre ich dir:– warum Wissen allein nichts verändert– was dein Verhalten eigentlich beschützt– und wie Veränderung wirklich möglich wird Ohne Druck. Ohne Selbstverurteilung. Mit Verständnis für dein System. Schreib mir gern auf Instagram @maja.brennicke
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe des BB RADIO Mitternachtstalk Podcasts. Mein heutiger Gast kennt die großen Fragen des Lebens. Vor allem aber kennt sie die leisen Antworten darauf. Antworten, die man oft erst hört, wenn man kurz innehält. Miriam Junge ist Diplom-Psychologin, Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie, Coach, Speakerin und Autorin. Für viele Menschen ist sie längst eine feste mentale Begleiterin. Eine Frau, die davon überzeugt ist, dass es nicht die radikalen Umbrüche sind, die unser Leben verändern, sondern die kleinen Schritte mit großer Wirkung. Aufgewachsen ist Miriam in einem kleinen Dorf im Saarland. Schon früh hatte sie das Gefühl, nicht richtig dazuzugehören. Die Schule passte nicht zu ihr, zu Hause wurde viel gestritten. Und dann kam mit 19 ein Erlebnis dazu, das vieles verändert hat. Ein Autounfall mit dem Auto ihrer Eltern. Ein Moment, der alles kurz anhielt. Es war der Punkt, an dem sie begann, sich intensiver mit sich selbst auseinanderzusetzen. Psychotherapie und autogenes Training waren damals kein Zeichen von Schwäche, sondern der Beginn eines neuen Weges. Sie studierte Psychotherapie und klinische Psychologie, machte sich 2017 mit ihrer eigenen Praxis in Berlin selbstständig und gründete später die VanJunge Coaching Akademie. Heute begleitet sie Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen. Führungskräfte, Unternehmer, Künstler, Schauspieler und viele andere, die merken, dass der Kopf manchmal einfach zu voll ist. Miriam Junge steht auf Bühnen, diskutiert auf Panels, schreibt für große Medien und setzt sich mit viel Herzblut dafür ein, mentale Gesundheit aus der Tabuzone zu holen und alltagstauglich zu machen. Ihr erstes Buch „Kleine Schritte mit großer Wirkung“ wurde ein großer Erfolg. Es zeigt, wie minimale Veränderungen im Alltag, sogenannte "Micro Habits", spürbar mehr Zufriedenheit bringen können. Ohne Druck. Ohne Selbstoptimierungswahn. Jetzt ist ihr neues Hörbuch „Ordnung im Kopf erschienen“. Ein Titel, der ziemlich gut in diese Zeit passt. Wir leben in einer Welt im Umbruch. Vieles ist unsicher, vieles laut. Und genau das sorgt bei vielen für Chaos im Inneren. Miriam setzt hier an. Mit klaren Strukturen, einfachen Übungen und einem Aufräum-Coaching für den Kopf. Außerdem ist gerade ihr neuer Podcast „Bin ich jetzt das Problem?“ gestartet. Gemeinsam mit Anika Decker spricht sie über typische Alltags- und Beziehungsfragen, die viele von uns kennen. Persönliche Erfahrungen treffen auf psychologische Einordnung und ganz konkrete, umsetzbare Tipps. Freut euch auf einen sehr persönlichen, ehrlichen Talk über Ordnung im Kopf, über Krisen, Wendepunkte und darüber, wie wir in einer lauten Welt wieder mehr Klarheit finden können. Also, zurücklehnen, kurz durchatmen und Ohren auf Empfang für den aktuellen BB RADIO Mitternachtstalk Podcast mit Miriam Junge. https://miriamjunge.de/ https://www.instagram.com/miriam_junge/ https://www.facebook.com/MJungeCoaching/ https://www.linkedin.com/in/miriam-junge-423571149/ https://www.headspace.com/de https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/@bbradioofficial
Ernst Crameri ist zurück im Beauty- & Wellness-Bereich Was für eine Schlagzeile und was für eine Geschichte dahinter Liebe Newsletter-Leser, manchmal ruft uns das Leben zurück zu unseren Wurzeln. Leise und sanft. Und irgendwann ist es klar, dass wir nicht mehr weghören können. Hier kannst du dir den Newsletter anhören oder anschauen Viele wissen es heute gar nicht mehr: Ich war jahrzehntelang intensiv im Beauty- & Wellness-Bereich tätig. Ich habe zehntausende Frauen ausgebildet – Beauty- & Wellness-Spezialistinnen, Ganzkörper-Therapeutinnen, Menschen mit Herz für Berührung und Ganzheitlichkeit. Denn ich bin ursprünglich Therapeut. Davor habe ich eine kaufmännische Lehre gemacht in St. Moritz und sehr schnell gespürt: Mein Weg führt zu den Menschen. Vor 38 Jahren die eigene Naturkosmetik-Serie entwickelt. Sie ist bis heute erfolgreich im Markt, mit treuen Kundinnen, Kosmetikinstituten und Salons. Über Jahrzehnte hinweg habe ich monatlich Ausbildungen gegeben in Deutschland und in der Schweiz. Und dann kam dieser eine Moment. Kennst du das? Ein inneres Wissen: Es ist gut. Wenn Dinge keine Freude mehr machen, wenn sie mehr Energie kosten, als sie geben, dann ist es Zeit auszusteigen. Das ist eines der wichtigsten Learnings fürs Leben: „Wenn es nicht mehr passt, darfst du gehen!" Es war ein Sonntag und ich wusste: Das war meine letzte Beauty- & Wellness-Ausbildung. Das ist rund zehn Jahre her. Die Produkte sind weitergelaufen. Still. Verlässlich. Mit Menschen, die sie lieben. Und seit etwa einem Jahr passiert etwas Neues in mir. Dieses Jucken in den Fingern. Kennst du das? Eine Stimme sagt: Ich möchte zurück Eine andere sagt: Lass es Doch wenn ich mir die heutige Welt anschaue, die Unsicherheit, die vielen Frauen ohne Perspektive, die Sehnsucht nach Sinn und Stabilität, dann wird mir eines klar:
In dieser Episode setzt sich Martin Benz kritisch mit dem Thema Evangelisation auseinander. Er reflektiert seine eigene Vergangenheit als „leidenschaftlicher“ Missionar und analysiert, wie bestimmte theologische Denkmuster und Bibelstellen die Idee der Evangelisation in etwas Bedrückendes oder sogar Toxisches verwandeln können. Er plädiert für eine „ganzheitliche Evangelisation“, die den Menschen nicht als verdorbenes Missionsobjekt ansieht, sondern Gottes Liebe und die Schönheit des christlichen Lebensentwurfs in den Mittelpunkt stellt. Inhaltsangabe Einleitung & Buchprojekt: Martin Benz stellt sein neues Buch „Wenn die Kirche nicht mehr passt“ vor, das Ursachen für Entfremdung von der Kirche untersucht und „Zutaten“ für eine gesunde Kirche der Zukunft liefert. Persönliche Rückschau: Er berichtet von seinen Anfängen beim Missionswerk „Aktion in jedes Haus“ (AJH) und wie er später als Pastor hohen Evangelisationsdruck auf seine Gemeinde ausübte. Analyse toxischer Denkmuster: Negatives Menschenbild: Kritik an der isolierten Nutzung von Bibelversen (z. B. Römerbrief), die den Menschen als rein „verdorben“ darstellen. Weltablehnung: Warnung vor einer „Wir gegen die Welt“-Mentalität, die alles außerhalb des christlichen Kosmos als böse abwertet. Moralischer Druck: Die Überforderung durch Sätze wie „Du bist die einzige Bibel, die Menschen lesen“. Angst-Motivation: Kritik an der Vorstellung, man sei für das „Blut“ (die Rettung) anderer verantwortlich. Theologische Weichenstellung: Benz erklärt den Unterschied zwischen rein erlösungstheologischem Denken (Fokus auf Sünde) und schöpfungstheologischem Denken (Fokus auf die Gottebenbildlichkeit des Menschen). Alternative Vision: Vorstellung einer Mission als „gewaltlose Werbung für die Schönheit eines Lebenskonzepts“ (nach Fulbert Steffensky). Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de COOL R & B, EYE WONDER, Label: Sound Ideas, Album: Club Elements. License: Sound Effect My Bed of Roses, Label: Audio Hero, Album: Eternal Optimist, Alternate Versions: 3, License: Music Track
In dieser Episode lernst Du Caroline kennen – Absolventin unserer Hundetrainer:innen-Ausbildung und angehende Verhaltensexpertin aus dem Kreis Viersen. Caroline erzählt, wie sie durch ihre Hündinnen Paula und Mabel zum Hundetraining kam. Was als Klickertraining begann, wurde durch Herausforderungen und ehrliche Hilflosigkeit zu einer tiefgreifenden Veränderung – in ihrer Haltung gegenüber Hunden, gegenüber Menschen und gegenüber sich selbst. Heute steht für Caroline eines im Mittelpunkt: Das Wohlbefinden von Mensch und Hund. Ohne Druck. Mit Spaß. Und mit einem verdammt genauen Blick auf Gesundheit und Ausdrucksverhalten. Erfahre, warum Freilauf so wertvoll ist, was passiert, wenn wir aufhören, unsere Hunde ständig weiterzuziehen, und welcher Satz aus der Ausbildung Caroline nachhaltig geprägt hat. Eine Episode für alle, die bedürfnisorientiertes Training aus der Perspektive einer Absolventin erleben möchten – ehrlich, reflektiert und ein bisschen ansteckend.
In der letzten Episode meiner kleinen Podcastreihe zum Inner Balance Coaching nehme ich Dich mit in ein achtsames Schreibritual und zeige Dir, wie Dein kreativer Ausdruck den Blickwinkel ändern und neue Wege öffnen kann. Kreativer Ausdruck wird oft mit Begabung oder Kunstfertigkeit verwechselt. Es geht hier aber nicht um künstlerisches Talent, sondern um den Ausdruck unserer inneren Prozesse auf einer anderen Wahrnehmungsebene. Unsere Kreativität holt uns raus aus dem Kopf und macht innere Bilder, Emotionen und unbewusste Muster sichtbar. Im kreativen Ausdruck hören wir auf, alles zu zerdenken und zu analysieren, sondern öffnen uns intuitiv für neue Perspektiven, die unser Verstand nicht sehen oder greifen kann. Deshalb sind kreative Tools beim Inner Balance Coaching ein elementarer Bestandteil für eine ganzheitliche Begleitung und Transformation. Wie Dein kreativer Ausdruck den Coachingprozess vertieft Das intuitive Schreiben ist ein magisches Instrument, um Erkenntnisse im Coaching-Prozess zu integrieren und auf einer tieferen Ebene zu bewegen. Ich begleite Dich in dieser Episode durch einen achtsamen Schreibprozess, bei dem Du ein persönliches Thema wählen kannst. Es geht nicht darum, schöne Worte zu finden oder Dein Thema mit dem Kopf zu bearbeiten, sondern herausfließen zu lassen und sichtbar zu machen, was sich gerade in Dir bewegt. Als Unterstützung nutzen wir dabei mein Coaching-Tool MILA, um Dich sanft und liebevoll durch diesen Prozess zu begleiten. Auf diese Weise kannst Du neue Impulse und Aspekte wahrnehmen und spüren, was Du wirklich brauchst und was Dein nächster Schritt ist. Ohne Druck, Anstrengung oder Logik, sondern aus einer tiefen inneren Resonanz und intuitiven Wahrnehmung. Alles Liebe, Deine Nina In dieser Episode erfährst Du: Warum Kreativität ein Grundprinzip im IBC-Coaching ist Ein intuitives Schreibritual als Selbstcoaching-Tool Wie unser kreativer Ausdruck neue Perspektiven öffnet Ein praktisches Beispiel für meine Coaching-Methode MILA Shownotes: Kostenloses Gespräch zur IBC-Ausbildung Newsletter-Anmeldung Inner Balance Coaching Ausbildung (Start Februar 2026) Mehr über mich Instagram
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Akquise im B2B bedeutet, neue Gespräche zu eröffnen und echte Kaufprozesse in Gang zu setzen, statt bloß Produktinformationen zu verteilen. Heute sprechen viele von Neukundengewinnung, Lead-Generierung, Business Development, Pipeline-Aufbau oder Account Based Selling; gemeint ist immer dasselbe: verlässliche Chancen schaffen. In Workshops mit Entwicklungs- und Service-Teams zeigt sich immer wieder, dass ein Gespräch kippt, sobald echte Probleme messbar werden. In den letzten zehn Jahren hat sich das Spielfeld verschoben: Einkäufer informieren sich selbst, Buying Center sind größer geworden, und digitale Berührungspunkte entscheiden, ob wir überhaupt ins Gespräch kommen. Wer weiterhin übererfüllen will, stellt vom Erklären auf Verstehen um und führt Kundendialoge, die Wirkung und Risiko greifbar machen, also weniger Folien, mehr Fragen, klare nächste Schritte. Zuhören ist gut. Austausch ist besser. Die Community "Vertrieb & Verkauf" bietet kostenfreien Zugang: https://stephanheinrich.com/skool Begriffe und Synonyme: Neukundengewinnung, Lead-Generierung, Outbound, Business Development, Demand Generation, Account Based Selling. Was Akquise im B2B wirklich meint: Relevanz stiften, Probleme quantifizieren, Entscheider vernetzen, konkrete nächste Schritte vereinbaren. Veränderungen der letzten Dekade: mehr Selbstrecherche, strengere Datenschutzregeln, Social Selling, größere Buying Committees, geringere Aufmerksamkeitsspanne, höhere Messlatte für Relevanz. Taktiken, die wirken: Mehrkanal-Sequenzen (Telefon, E-Mail, LinkedIn, Events), klare Anlässe, kurze Texte, prägnante Betreffzeilen, individuelle Muster statt Massenmails. Fähigkeiten für Vollkäufer: Discovery-Meisterschaft, Value-Quantifizierung, Story und Zahlen verbinden, saubere CRM-Hygiene, gemeinsame Aktionspläne. Praxisbeispiel: Ein Ingenieur deckt im Erstgespräch versteckte Ausfallkosten auf, rechnet sie grob hoch und macht damit den Business Case zum Gesprächsanker. akquise training: Lernpfad vom Erklären zum Verstehen, Fragenkataloge, Sequenz-Playbooks, Gesprächsleitfäden und Übung in kurzen, messbaren Loops. Wir steigern Ergebnisse planbar, wenn wir heute mit einem klaren nächsten Schritt starten: das Gelernte im eigenen Umfeld testen, messen und verfeinern. Der vollständige Artikel liefert Beispiele, Formulierungen und eine kurze Checkliste für sofortige Anwendung. Hier weiterlesen: KLICK
► Meine Nummer 1 Kursplattform und Zahlungsanbieter: Thrivecart https://juliatrost1994--checkout.thrivecart.com/thrivecart-standard-account/► Active Campaign https://ActiveCampaign.referralrock.com/l/1KUFTYZAK71/► Verkaufe automatisiert über Manychat (30% für dich für die ersten 3 Monate): https://manychat.partnerlinks.io/nxjwdhjzr7l9In diesem Video zeige ich dir ganz konkret, wie ich über E-Mails digitale Produkte verkaufe und damit konstant rund 30.000 € Monatsumsatz erziele. Ohne Druck. Ohne Launch-Stress. Ohne täglich neue Reels posten zu müssen. Ein großer Teil meines Umsatzes kommt nicht vonInstagram.Nicht von Werbeanzeigen.Sondern davon, dass ich über E-Mails digitale Produkte verkaufen kann – planbar, kontrollierbar und unabhängig vom Algorithmus. Nicht, weil ich besonders gut schreiben kann.Sondern weil ich E-Mails strategisch nutze. In dieser Episode lernst du:✅ Warum die meisten beim E-Mail-Marketing scheitern, wenn sie digitale Produkte verkaufen✅ Die 3 größten Fehler, die verhindern, dass du über E-Mails digitale Produkte verkaufen kannst✅ Weshalb du viel häufiger verkaufen solltest, als du denkst✅ Warum deine Leser nicht genervt von Verkaufs-Mails sind✅ Mein simples E-Mail-System (PIE-Strategie) zum digitale Produkte verkaufen✅ Den wichtigsten Mindset-Shift, damit Verkaufen sich nicht mehr unangenehm anfühlt Digitale Produkte verkaufen über E-Mails bedeutetnicht, Menschen zu überreden.Es bedeutet, ihnen eine Entscheidung zu erleichtern, die sie innerlich längst getroffen haben.Wenn du digitale Produkte verkaufen willst, aberkeine oder kaum E-Mails schreibst, dann lässt du planbaren Umsatz liegen.Nicht, weil du schlecht bist.Sondern weil du dich zurückhältst.Und genau das ändern wir in diesem Video.
Warum vieles leichter wird, wenn du verstehst, wie ihr Bauchgefühl entscheidet.
⚡ Energie statt Willenskraft Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com geht es um einen grundlegenden Perspektivwechsel im Unternehmeralltag: Energie statt Willenskraft. Tom spricht darüber, warum viele Unternehmer gelernt haben, sich permanent anzutreiben – und weshalb genau das langfristig nicht funktioniert. Statt sich immer wieder zusammenzureißen, geht es darum, mit dem eigenen Körper zu arbeiten und nicht gegen ihn. Viele Menschen verbinden Erfolg mit Durchziehen, Disziplin und innerem Druck. Doch Willenskraft ist kein unendlicher Vorrat. Sie fühlt sich am Anfang stark an, verliert aber mit der Zeit an Wirkung. In dieser Episode zeigt Tom, warum Willenskraft wie ein Akku ist, der sich entlädt – und warum nachhaltige Leistung nur dann entsteht, wenn Energie statt Willenskraft zur Grundlage wird. Ein zentraler Punkt ist die Rolle des Körpers. Der Körper reagiert schneller als der Kopf. Er meldet frühzeitig, wenn etwas zu viel wird, wenn ein Rhythmus nicht passt oder wenn innere Spannung entsteht. Viele Unternehmer haben gelernt, diese Signale zu ignorieren. Tom erklärt, warum genau das langfristig zu Erschöpfung führt – und wie du beginnst, diese Signale wieder wahrzunehmen. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Unterschied zwischen Druck und Energie. Druck entsteht oft aus alten Mustern, Erwartungen oder innerem Zwang. Energie dagegen fühlt sich stimmig an. Sie ist leiser, klarer und nachhaltiger. Wer dauerhaft unter Druck arbeitet, erzielt vielleicht kurzfristige Ergebnisse – zahlt dafür aber mit Fokusverlust und innerer Unruhe. Energie statt Willenskraft bedeutet, Leistung aus einem stabilen inneren Zustand heraus zu ermöglichen. Im zweiten Teil der Episode geht es darum, wie viele Unternehmer gegen ihren eigenen Rhythmus arbeiten. Jeder Mensch hat Phasen von hoher und niedriger Energie. Wer diese ignoriert und sich ausschließlich nach Terminen und To-do-Listen richtet, verbraucht unnötig Kraft. Tom zeigt, warum produktives Arbeiten weniger mit Zeitmanagement und mehr mit Energiemanagement zu tun hat. Besonders wichtig ist das frühzeitige Erkennen von Energieverlust. Energie kippt nicht plötzlich. Sie kündigt sich an – durch Gereiztheit, innere Unruhe oder das Gefühl, dass selbst kleine Aufgaben anstrengend werden. Wer diese Signale wahrnimmt, kann regulieren, bevor Erschöpfung entsteht. Genau hier liegt der Unterschied zwischen Ausbrennen und Flow. Diese Episode lädt dich ein, deinen Arbeitsalltag neu zu betrachten. Nicht mit dem Ziel, weniger zu tun – sondern stimmiger zu arbeiten. Energie statt Willenskraft ist kein Leistungsabfall, sondern der Weg zu nachhaltiger Klarheit, Fokus und innerer Stabilität.
Eine Hörerinnengeschichte, die zeigt: Immer locker bleiben. Es ist nur Atmen. Asthma seit der Kindheit, chronische Schleimhautprobleme, Mundatmung, , Herzinfarkt – und trotzdem beginnt etwas sich zu verändern. In dieser Folge lese ich eine Mail von Ina (57), die exemplarisch für viele Atemgeschichten steht. Wir sprechen über Asthma und funktionelle Atemstörungen, über Mund- und Nasenatmung, Schleimhautphysiologie, pCO₂, Kontrollpause und darüber, warum Atemnot auch bei scheinbar „unauffälligen“ Werten entstehen kann. Es geht um Überatmung, Stress, Infekte, das Atemzentrum – und darum, warum der Körper beim Atmen immer mitarbeitet. Diese Folge zeigt, wie viel Klärung entsteht, wenn man mit dem Atem nicht kämpft, sondern ihn sanft beobachtet und mit Wissen rekonditioniert. Ohne Druck. Ohne Dogmen. Mit Vertrauen in den eigenen Körper. In sich selbst. Keep it simple.www.brigitte-schmailzl.deYouTube: @atemwandel & Der lange Atem Brigitte Schmailzlwww.pari.com#asthma #atemtherapie #atemphysiotherapie #physiotherapie #atmung #atem #physiologie #zwerchfell #asthma #atemübung #nase #covid #pneumonie #nasennebenhöhle #bronchitis #anatomie #medizin #nasenatmung #breathwork #stress #hyperventilation #lunge #atemnot #zwang #krafttraining #training #buteyko #kontrollpause #sport #training #stress #recovery #mouthtaping #meditation #entspannung #mentalegesundheit #erkältung #gesundheit #polizei
Warum wir oft am besten sind, wenn wir loslassen Kennst du das? Du hast innerlich schon abgeschlossen – mit dem Job, dem Projekt oder einem Ziel – und plötzlich läuft alles wie geschmiert. Du wirkst klar, souverän, gelassen. Kein Zufall! In der neuen Folge des Berufsoptimierer Podcasts spreche ich darüber, warum wir oft dann zur Höchstform auflaufen, wenn der Druck wegfällt. Du erfährst: - Warum zu viel Leistungsdruck kontraproduktiv sein kann - Wie du den Flow-Zustand erreichst – auch im Berufsleben - Was stoisches Denken, „Nothing-to-lose“-Mindset und ACT-Coaching gemeinsam haben - Wie du trotz echter Risiken gelassen bleibst Komm in den Flow Nothing to lose Warum man im Job manchmal los lassen sollte Die Qual der Wahl Was Gesten verraten Performance Anxiety Du bist auf der Suche nach weiteren Tipps oder Unterstützung? Hier findest du unsere neuesten Tipps, spannende Blog-Artikel sowie Infos, wie wir dich unterstützen können. Du hast Fragen oder Anregungen? Dann schick uns gerne eine Whatsapp Nachricht oder sende uns eine Mail an hallo@berufsoptimierer.de Du möchtest mit mir oder einem unserer Coaches über deine berufliche Situation sprechen? Dann buche dir jetzt ein Erstgespräch
Willkommen bei Businessaufbau leicht gemacht! Wenn dir beim Gedanken an „Verkaufen“ der Magen zusammenzieht, ist diese Folge für dich. Du musst nicht mehr verkaufen, wenn dein Angebot klar, begehrenswert und passend ist. In dieser Episode zeige ich dir 3 konkrete Hebel, mit denen sich dein Angebot wie von selbst verkauft – ganz ohne Druck, ohne Push, ohne Verbiegen. In dieser Folge erfährst du: Warum sich viele Frauen mit Verkaufen unwohl fühlen – und wie du das änderst Was deine Zielgruppe wirklich braucht (Spoiler: keine Features, sondern echte Ergebnisse!) Wie du dein Angebot so formulierst, dass es wirklich überzeugt Warum dein Preis ein Gamechanger für Leichtigkeit und Souveränität ist Wie Verkaufen sich wie eine Einladung anfühlen kann – nicht wie ein Verkaufsgespräch Verkaufen ohne Druck, Angebot besser verkaufen, Online Business Positionierung, Zielgruppe finden, richtiger Preis, Verkauf mit Herz, authentisch verkaufen, Frauen im Business, Business Mentoring, Verkaufstraining Coaching Kostenlose Ressourcen, die dir sofort helfen: Jetzt kostenlos auf Monique's Newsletter eintragen: https://www.moniquemenesi.com/post ➜ Finde deine Business-Idee in 30 Tagen (kostenloser Kurs) https://www.moniquemenesi.com/idee ➜ Checkliste für deinen Business-Start https://www.moniquemenesi.com/pl/2148017522 ➜ Mach das Quiz: Welche Businessidee passt zu dir? https://www.tryinteract.com/share/quiz/6615fb40ab2cc50015568622 Arbeiten wir bald zusammen? ➜ Buche ein kostenloses Kennenlern-Gespräch mit mir: https://moniquemenesi.zohobookings.com/#/qualitytime
"America first" ist das Motto von Donald Trump. Seit seiner Amtseinführung lässt der neue US-Präsident auf Worte Taten folgen: Rechtsradikale Angreifer des Kapitols sind frei, Migranten bangen um ihre Zukunft. Beim Thema Strafzölle stehen China, Mexiko und Kanada als Erstes auf seiner Agenda. Auch den Nahen Osten hat Trump im Blick: Schon vor seiner Vereidigung forderte er in markanten Worten ein Ende der Kämpfe in Gaza. Eines ist immer gleich: Trump hat die eigenen Interessen im Fokus.Andreas Reinicke ist Direktor des Deutschen Orient-Instituts in Berlin und beobachtet die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten seit Jahrzehnten sehr genau. Im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit" beschreibt er Trumps Blick auf die Region so: "Es geht um das Interesse Israels, es geht um das humanitäre Leid. Aber es geht auch um wirtschaftliche Interessen, ganz eindeutig."Für die USA, so Reinicke, sei "die Unruhe in der gesamten Region ein Problem". Vor allem gehe es dabei um das Verhältnis zwischen Saudi-Arabien und Iran. Sollte sich das verschärfen, könnte sich das auf die Ölmärkte auswirken. Denn würde der Iran die Durchfahrt dieser für Öltanker so wichtigen Seeroute blockieren, wären die Folgen weltweit zu spüren: Der Ölpreis würde steigen, und Benzin würde auch in den USA teurer werden. "Diese Art von Destabilisierung der Weltwirtschaft kann auch ein Trump nicht haben wollen", erklärt Reinicke. "Deswegen ist das Grundsatzinteresse, dass hier eine friedliche Lösung entsteht, für alle Seiten, auch für ihn."Trumps Gesprächsstil wirkt dabei von außen wenig friedlich: Er hat gedroht, im Nahen Osten werde "die Hölle losbrechen", wenn die von der Hamas entführten israelischen Geiseln nicht bis zu seiner Amtseinführung zurück seien. Das werde nicht gut sein für die Hamas, "und es wird - offen gesagt - für niemanden gut sein", so Trumps Worte. Sie richteten sich an die Hamas, aber indirekt auch an Israel, einen Vorschlag für die Waffenruhe ebenfalls zu akzeptieren.In der Diplomatie brauche es manchmal einen deutlichen Ton, erklärt Reinicke. Der Trump-Faktor hat für ihn eine wichtige Rolle gespielt, um zu der Waffenruhe in Gaza zu kommen - die "sehr ausgeklügelten diplomatischen Verhandlungen vorher" allerdings ebenso. Die USA unter dem ehemaligen Präsidenten Joe Biden, aber auch Katar und Ägypten hatten monatelang daran gearbeitet.Und jetzt? Andreas Reinicke ist ehemaliger Diplomat und bezeichnet sich in der neuen Podcast-Folge als "berufsmäßigen Optimisten": "Ich sehe zunächst einmal die Chancen in dieser Entwicklung, denn ohne einen Waffenstillstand wird es nicht weitergehen", erklärt der Nahost-Experte: "Aber das ist natürlich eine wackelige Angelegenheit, und es ist unklar, in welche Richtung sich das entwickeln wird."Die Gefahr für Störungen ist groß, und radikale Kräfte gibt es auf beiden Seiten. Ohne Druck von außen ist für Reinicke eine Einigung kaum denkbar. Die internationale Gemeinschaft müsse eine klare Linie vorgeben, fordert Reinicke - und sieht damit nicht nur die USA, sondern auch die Europäer und Deutschland in der Pflicht.Andreas Reinicke ist Direktor des Deutschen Orient-Instituts in Berlin. Als ehemaliger EU-Sonderbeauftragter für den Friedensprozess im Nahen Osten hat er die Europäische Union im damaligen Nahost-Quartett vertreten. Reinicke ist ehemaliger Diplomat und war er sowohl in Tel Aviv als auch in New York tätig. Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.