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In unserer 35. Episode des GZ‑Podcasts „Chefsache“ sprechen wir mit Guido Klaumann, Geschäftsführer von Sierra Madre. Klaumann, der das Unternehmen 1994 mitgegründet hat, hat die permanente Entwicklung der Unternehmenskultur zur absoluten Chefsache erklärt. Die Geschichte dieses Unternehmens beginnt nicht in einem Start‑up‑Loft, sondern in einer alten Scheune – genauer gesagt: in einem ehemaligen Schweinestall. Sierra Madre startete damals als Importunternehmen, das vor allem mexikanische Lebensmittel nach Deutschland brachte. Draußen mussten im Winter mit Gasradiatoren mexikanisches Bier und Spirituosen vor dem Einfrieren bewahrt werden. Eine Gründungsgeschichte, die so ungeschliffen ist, dass sie bis heute den Charakter des Unternehmens prägt. Aus dieser improvisierten Anfangsphase entwickelte sich ein Unternehmen, das sich vom Lebensmittelimporteur zum erfolgreichen Spezialisten für Spirituosen wandelte – und heute Marken entdeckt, lange bevor sie im Mainstream ankommen. Doch der eigentliche Motor hinter diesem Erfolg ist nicht das Portfolio, sondern die Kultur und die Menschen dahinter, die sie leben. Klaumann beschreibt sie als „unsichtbares Betriebssystem“: eine Wertebasis, die Orientierung gibt, Sicherheit schafft und gleichzeitig Raum für mutige Entscheidungen lässt. Der Pragmatiker will keine Ja‑Sager, sondern Menschen, die mitdenken, widersprechen, Verantwortung übernehmen. Er schenkt seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Vertrauen, weil er weiß, dass sie in vielen Bereichen fachlich besser sind als er selbst. Zutrauen, Freiheit, Fehlerkultur – das sind die Leitplanken, die Sierra Madre tragen. Und sie sind der Grund, warum Projekte wie beispielsweise der Iron‑Maiden‑Rum in Rekordzeit entstehen konnten: weil ein Team, das Freiraum bekommt, schneller ist als jede externe Agentur, wie Klaumann glaubwürdig schildert. Wir sprechen darüber, wie man eine Kultur baut, die nicht nur funktioniert, sondern inspiriert. Wie man mit Brand‑Ownern auf Augenhöhe arbeitet, warum Authentizität wichtiger ist als jede Excel‑Prognose und weshalb echte Partnerschaften nur entstehen, wenn beide Seiten „Bock aufeinander haben“. Und wir reden darüber, wie man als Unternehmen 30 Jahre lang neugierig bleibt – trotz Krisen, Flops, Marktumbrüchen und wachsendem Wettbewerb. Ein Gespräch, in dem Klaumann längst am nächsten Kultur-Update arbeitet.
+++ Infos zu unseren Sponsoren, Links zu Rabattaktionen etc.: lnkfi.re/einfachganzleben +++Die Welt rast. Reize überfluten uns, Sicherheit bröckelt, Negativschlagzeilen prasseln täglich auf uns ein – und wir bleiben oft zurück: überfordert, erschöpft, allein. Eva Asselmann, Psychologieprofessorin an der Health and Medical University in Potsdam, weiß, dass Kontrolle ein zutiefst menschliches Bedürfnis ist, und was geschieht, wenn sie uns entgleitet. Im Gespräch mit Jutta Ribbrock schaut sie auf die zentralen Themen unserer Zeit: Beschleunigung, Unsicherheit, Selbstoptimierung, Einsamkeit. Und sie zeigt, warum der Versuch, Kontrolle zurückzuerlangen, unsere Überforderung noch verstärkt – und wie wir stattdessen wieder Klarheit, Gestaltungskraft und Zutrauen finden. An vielen Beispielen erklärt Eva Asselmann, was wir konkret tun können, um innere Stärke zu entfalten, auch wenn die Welt unruhig bleibt.Zum Weiterhören und Stöbern:evaasselmann.comProf. Dr. Eva Asselmann, Too much: Warum wir Kontrolle suchen – und Kraft im Loslassen finden (Buch und Hörbuch)Die Titelmelodie dieses Podcasts findet ihr auf dem Album balance moods – Ein Tag in der Natur.Noch viel mehr Tipps zu einem bewussten Lebensstil findet ihr auf einfachganzleben.de.Besucht uns auch bei Facebook und Instagram.Ihr habt Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen? Dann meldet euch auch gern per Mail: einfachganzleben@argon-verlag.deIhr könnt Jutta auch direkt schreiben: jutta@juttaribbrock.deUnd ihr findet sie bei Instagram: @jutta_ribbrock Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
13 Jugendliche sitzen vor Autor Jan-Michel Zschörnig und er fragt sich: Wie soll ich mit ihnen über Gott reden? Zwischen Keksen, kritischen Fragen und ehrlichen Gesprächen entdeckt er etwas, womit er nicht gerechnet hätte.
Die Welt wird immer technischer - und dennoch scheuen sich viele vor einem Studium in Mathematik, Information, Naturwissenschaften oder Technik (MINT). Und weiterhin bleibt der Anteil der Frauen, die sich für ein solches Fach entscheiden, deutlich zurück: Wenn auch der MINT-Anteil insgesamt auf 36% gestiegen ist, so liegt der Frauenanteil vieler Ingenieurstudiengänge eher im Bereich von 10-25%. Neben Interesse und Neigung braucht man für ein komplexes Studium vor allem eins: Das eigene Zutrauen. Und das hängt sehr stark von der individuellen Geschichte, aber auch von Ermutigung, Vorbildern und Förderung ab. Unser Studiogast Claudia Zech hat sich für einen sehr technischen Berufsweg entschieden: Sie studierte Physik und hat am Teilchenbeschleuniger zur Alterung von Batterien promoviert. Heute arbeitet sie als Unternehmensberaterin in der Energiebranche. Also Themen, die gemeinhin sicherlich als komplex, anspruchsvoll und schwierig gelten. Und so hat sich Claudia dazu entschieden, über ihren eigenen Weg auf Social Media zu erzählen. Und das tut sie sehr erfolgreich: Sie ermutigt auf Youtube, TikTok und Instagram tausende von junge Menschen, sich selber auf ein solches Wagnis einzulassen. Und dazu muss man keine Superkräfte haben - aber man muss sich seinen eigenen Ängsten und Fragen stellen, und man braucht Disziplin mit sich selber. Grund genug also, um mit Claudia über ihren Weg im Beruf und in den sozialen Medien zu sprechen: Was treibt sie an, und warum sollten wir viel mutiger sein, unsere Zukunft zu gestalten? --- #digdeep ist stolzer Teil der Brand Eins Podcast-Familie.
Hinweis: Bei dieser Aufnahme gab es technische Schwierigkeiten, weshalb die Tonqualität stellenweise holprig ist.Gesellschaftliche Angst vor dem VerwöhnenIn unserem Kulturkreis ist Autonomie ein hohes Gut. Viele Eltern befürchten, ihr Kind zu verwöhnen oder zur Unselbstständigkeit zu erziehen, zum Beispiel wenn es im Elternbett schläft oder im Tragetuch getragen wird. So werden Kinder oft in eine Selbstständigkeit gedrängt, die ihrer Entwicklung nicht angemessen ist. Elterliche Interaktionen rund um Schlafen, Essen oder körperlicher Nähe entsprechen dabei häufig nicht den individuellen Bedürfnissen, weder jenes des Kindes noch jenen der Eltern. Sie entstehen über Vorstellungen, wie ein Kind sich verhalten sollte, nicht selten aufgrund einer gesellschaftlichen "Norm". Was Autonomie wirklich bedeutetAutonomie bedeutet Selbstbestimmung. Es ist das Erleben, dass ich auf etwas einwirken kann. Das zeigt sich bereits bei der Geburt, vorausgesetzt diese kann sich aus eigener Kraft heraus stärkend entfalten. Es ist ein Grundbedürfnis des Menschen, Dinge aus eigener Kraft zu schaffen. Kinder zwischen dem ersten und zweiten Lebensjahr haben dafür ein klares Lieblingswort: alleine. Sie wollen Dinge 'lleine tun: gehen, Treppen steigen, Schuhe anziehen, essen. Für Eltern ist das ein täglicher Balanceakt: Wann kann ich dem Kind was zutrauen? Wo benötigt es noch Unterstützung? Wo liegen die Grenzen dessen, was noch zu gefährlich ist? Das ist komplex und erfordert in vielen Situationen ein sorgfältiges Abwägen.Was sichere Bindung bedeutetEine hilfreiche Metapher in Bezug auf eine tragende Bindung ist das Bild des Hafens. Es bedeutet, dass das Kind über die Eltern Orientierung und Sicherheit erfährt. Sie sind für das Kind der zentrale Referenzpunkt. Von diesem Zentrum aus erkundet es die Welt. Zunächst entfernt es sich nur wenige Meter. Immer wieder dreht es sich dabei um, sucht den Blickkontakt zur Bindungsperson um sich rück zu versichern und zu entscheiden, geht es weiter hinaus in die Welt oder kehrt es zurück zum vertrauten Hafen. Das Kind bewegt sich weg mit der Gewissheit, dass der Hafen bleibt. Dies können wir bereits bei der Geburt beobachten: In dieser Welt gelandet sucht es die vertraute Andockstelle. Über die mütterliche Stimme, ihren Geruch, ihren Herzschlag und dem Rhythmus ihrer Atmung findet es den Weg und dockt im besten Fall unmittelbar nach dieser abenteuerlichen Reise erneut bei ihr an. Aufgetankt und gerastet erkundet es weiter, bewegt sich zum nächsten vertrauten Elternteil. Es folgt seinem Entdeckungs- und Neugierdedrang, kurzum seinem Autonomiebedürfnis. Dieses Muster wiederholt sich: weg vom Zentrum nach außen, zurück zum Zentrum und im nächsten Moment wieder weiter hinaus in die Welt. Diese Erfahrung von Nähe und Distanz wiederholt es. Immer und immer wieder. Bis es irgendwann mutig sich alleine hinauswagt um die Welt zu umsegeln, immer mit dem Wunsch und dem Vertrauen, irgendwo neu andocken zu können. Was Kinder uns lehrenIn dem Moment, in dem wir uns für die Elternschaft entscheiden, sind wir gefordert neue Sichtweisen zu erfahren. Das ist herausfordernd, weil wir dabei vielem begegnen, mit dem wir nicht gerechnet haben. Es kann uns helfen, dieses Neue als Entwicklungsmöglichkeit zu begreifen, uns zu öffnen für das, was ungeplant über die Kinder in unser Leben kommt. Wir bekommen als Eltern ein breit gefächertes Übungsfeld im Umgang mit Angst, dem Zutrauen und dem Loslassen von Kontrolle. Über diese Auseinandersetzung entsteht Verbundenheit. Wir lernen uns in neuen Facetten kennen, Körpererinnerungen führen uns zu hilfreichen Erkenntnissen, erfahren, dass uns das Leben selbst jenseits unseres Wissens vieles lehrt. Manchmal sind es auch Schicksalsschläge, die uns fordern anzunehmen, was größer ist als wir erfassen können, lassen uns bewusst werden, dass wir das Wesentliche trotz aller Technologie nach wie vor nicht kontrollieren können. Und bei gewissen Ereignissen dürfen wir spüren, dass wir getragen sind von Liebe und Verbundenheit, jenseits von Sichtbarkeit und Messbarkeit.
In dieser Folge spricht Heidy mit Gast Carsten Vonnoh über eines der komplexesten Themen in Partnerschaften und Familien: moderne Vaterschaft. Sie beleuchten, warum viele Väter langsamer in pädagogische Entwicklung gehen als ihre Partnerinnen – und erkennen darin keine Gleichgültigkeit, sondern gut nachvollziehbare psychologische und strukturelle Gründe. Carsten zeigt auf, wie frühe Prägungen, unbewusste Ängste vor Beschämung und fehlende praktische Erfahrung in der Elternzeit einen unsichtbaren Widerstand aufbauen. Echter Wandel braucht gegenseitiges Zutrauen, Raum für eigene Erfahrungen und eine ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe – nicht Druck und Vorwürfe.
Die Setzlinge sehen vertrocknet aus. Doch wer ihnen etwas zutraut, wird überrascht. Die Morgenandacht von Schwester Magdalena Winghofer CJ.
Die Welt wirkt chaotisch, der eigene Einfluss klein – ein Gefühl, das viele kennen. Psychologieprofessorin Eva Asselmann erklärt, warum das in eine Abwärtsspirale führt. Und wie wir wieder ins Tun kommen. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Mehr Infos: Buch: Too much Homepage: Evaasselmann.com Smarter leben: Wie erkenne ich, was mich wirklich stresst? Wie wir besser mit Druck klarkommen Wie bleiben wir zuversichtlich? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In dieser Folge tauchen wir ein in die faszinierende Welt der Krabbeltiere. Bähram Alagheband, Schweizer Tierfilmer, Journalist und Insektenexperte, nimmt uns mit auf Entdeckungsreise zu Käfern, Spinnen & Co. Er erzählt von seinen spannendsten Begegnungen, klärt über Mythen auf und zeigt, warum Insekten unverzichtbar für unser Ökosystem sind.
Wie reagieren die Menschen in Deutschland auf den Krieg im Iran? Fürchten sie steigende Preise? Eine weitere Eskalation? AUF1-Reporter Roy Grassmann hat sich in Berlin umgehört.
Vertrauen im Team – klingt selbstverständlich, oder? Und doch scheitern genau hier so viele Projekte, Beziehungen und sogar Karrieren. In dieser Folge tauchen Jennifer und Ralf mit dir ein ins Spannungsfeld zwischen Vertrauen, Zutrauen und Kontrolle. Was passiert, wenn du vertraust – und trotzdem dreimal nachfragen musst? Wann wird echtes Interesse als Kontrolle missverstanden? Und warum reagieren wir im Stress plötzlich ganz anders, als wir eigentlich sein wollen? Die beiden sprechen über ihre eigenen Stressmuster, über Dominanz, Perfektionismus, Rückzug – und darüber, wie schnell Vertrauen im Alltag Risse bekommt. Du erfährst, warum „Mach doch einfach!“ bei manchen Menschen Druck auslöst statt Motivation – und wie fehlende Fehlerkultur leise Selbstzweifel wachsen lässt. Diese Folge ist Teil unserer Teamentwicklungs-Serie und lädt dich ein, dein eigenes Führungsverhalten zu reflektieren. Wie definierst du Vertrauen? Was brauchst du, um loslassen zu können? Und wie kannst du eine Kultur schaffen, in der sich Menschen wirklich trauen, echt zu sein? ✨ Nimm dir diese 20 Minuten als Impuls für dich und dein Team. ✨ Geh in die Selbstreflexion. ✨ Und vor allem: Sprich darüber. Denn Vertrauen entsteht nicht durch schöne Worte. Sondern vor allem durch mutige und offene Kommunikation. ► Hier erhältst du Zugang zu unseren gratis Führungs-Tools: https://begeisterungsland.de/begeisterungsletter/ ► Weitere praktische Audio-Lösungen für deinen Führungsalltag findest du hier: https://begeisterungsland.de/audios/ ► Unsere Story liest du hier: https://begeisterungsland.de/unsere-story/ Und wenn dir der Podcast gefällt, freuen wir uns sehr über eine Weiterempfehlung und positive Bewertung!
Verantwortung geben statt kontrollieren – funktioniert das wirklich bei jungen Mitarbeitenden? In dieser Folge spricht Felix Behm mit Philipp Lohse, kaufmännischer Geschäftsführer der Frames Hotel GmbH und Unternehmer des Jahres. Im Gespräch geht es um: Vertrauen als Führungsprinzip warum Ambition wichtiger ist als perfekte Lebensläufe wie ehemalige Azubis zu Führungskräften werden Unternehmenskultur statt Vorurteile über Generation Z Führung in Zeiten von KI, Fachkräftemangel und Wandel Ein ehrliches Praxisgespräch über moderne Führung, Verantwortung und die Frage, warum Zutrauen oft der größte Erfolgsfaktor ist. Mehr Infos zu Felix Behm erhältst du unter www.felixbehm.de Folge direkt herunterladen
Helfen – eine zugewandte Geste, die manchmal zur Falle wird. Christine Ordnung, Mitbegründerin des deutsch-dänischen Instituts für Paar- und Familientherapie, spricht mit Anne über ein Thema, das viele Eltern täglich bewegt: Wie viel Unterstützung brauchen Kinder wirklich, und wann wird Hilfe zur Abhängigkeit? Es beginnt beim Anziehen am Morgen, beim ersten Kletterversuch auf dem Spielplatz, beim Schulweg – und zieht sich durch die gesamte Kindheit bis zur Pubertät. Manchmal hilft schnelles Eingreifen dem getakteten Alltag, manchmal ist es eine liebevolle Kontaktanfrage des Kindes. Und manchmal raubt es Kindern die Chance, eigene Erfahrungen zu machen und an Frustrationen zu wachsen. Das Gespräch zeigt: Helfen ist ein Beziehungsthema. Es geht nicht um richtig oder falsch, sondern ums Hinspüren – zu uns selbst und zum Kind. Was braucht mein Kind gerade wirklich? Welche eigenen Ängste oder Prägungen bringe ich mit? Und wie finden wir das Gleichgewicht zwischen fürsorglicher Begleitung und dem Zutrauen, dass Kinder ihren Weg gehen können? Ein ermutigendes Gespräch über begleitetes Scheitern, die Kunst des Loslassens und warum Entwicklung immer ein gemeinsamer Prozess ist – für Kinder und Eltern. Shownotes: Du möchtest tiefer einsteigen? Christine Ordnung bietet am 12. Februar ein Online-Seminar zum Thema an. Dabei geht es um das gesunde Gleichgewicht zwischen Fürsorge und Selbstständigkeit, um Zutrauen statt Überforderung – und natürlich um deine persönlichen Fragen und Situationen. Anmeldung und weitere Infos findest du auf: www.mit-kindern-wachsen.de unter „Aktuelle Angebote" Trag dich gern für unseren Newsletter ein, dann bekommst du einen Rabatt Gutschein für unsere Veranstaltungen. Mehr über Christine Ordnung und die Arbeit des deutsch-dänischen Instituts: www.dedif.de
Die SPD fordert höhere Erbschaftssteuern für Superreiche. Das würde Ungleichheit senken, sagt Julia Jirmann, Netzwerk Steuergerechtigkeit. Die Privilegien förderten Wohlstand, sagt dagegen Rainer Kirchdörfer, Stiftung Familienunternehmen & Politik. Von WDR 5.
In dieser Folge ist jemand zu Gast, den fast alle Kinder kennen und dessen Sendung viele Eltern heimlich mitgucken: Checker Tobi.Mit Tobi sprechen wir über Neugier als Haltung, darüber, warum gute Fragen oft wichtiger sind als schnelle Antworten und was Kinder brauchen, um wirklich Lust aufs Lernen zu bekommen.Es geht um Schule, Bildung, Zutrauen, ums Zumuten statt Unterschätzen und darum, warum Kinder unsere Gesellschaft verändern können, wenn wir sie ernst nehmen.Außerdem erzählt Tobi von den Dreharbeiten zu seinem neuen Kinofilm, von Reisen nach Madagaskar, Mexiko und Spitzbergen und von Momenten, die einen erden, als Kind und als Erwachsener. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge des Murakamy Podcasts trifft Marco den Autor und Organisationsforscher Niels Pfläging. Gemeinsam fragen sie, warum klassische Managementmodelle in unserer komplexen Welt an ihre Grenzen stoßen und wie wir stattdessen Organisationen gestalten können, in denen Menschen wirklich Verantwortung übernehmen. Niels entwirft den Unterschied zwischen Alpha-Organisationen, die auf Kontrolle und Budgets setzen, und Beta-Organisationen, die Selbststeuerung, fraktale Teamstrukturen und relative Ziele in den Mittelpunkt stellen. Ein intensives Gespräch über moderne Organisationsformen, die Kraft von Verantwortung – und darüber, warum echtes Führen mit weniger Kontrolle beginnt.
MINDSET MOVERSEntrepreneurial success follows personal growth Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Du möchtest als Führungskraft wirksamer führen? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, wirksamer zu führen.---Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
In dieser sehr persönlichen HealthCareBrain-Folge sprechen Kerstin Stachel und Lennart Eltzholtz einmal nicht über Politik, Krankenhausreform oder Digitalisierung – sondern über etwas, das alle Führungskräfte betrifft: Haltung, Selbstbild und Mut.Was bedeutet echte Führung heute? Warum lohnt es sich nicht, sich zu verstellen? Warum brauchen wir weniger Perfektionismus – und mehr Zutrauen in uns selbst? Und weshalb ist es wichtig, große Schuhe einfach einmal anzuziehen, auch wenn sie am Anfang noch zu groß wirken?Kerstin und Lennart sprechen über:Sport als mentale Ressource – von Pole Dance bis KickboxenWarum körperliche Fokussierung den Kopf frei machtWeiblichkeit & Führung – warum beides zusammengehörtStutenbissigkeit vs. echte Wertschätzung unter FrauenMut, neue Rollen auszuprobieren und Verantwortung zu übernehmenWarum man Unzufriedenheit nicht ignorieren darfund die wichtigste Botschaft: Führung beginnt bei einem selbst.Mit ehrlichen Einblicken, Humor – und einem Schlussappell, der bleibt:„Zieh die großen Schuhe ruhig an. Laufen lernst du darin von ganz allein.“Eine ungewohnt persönliche, aber inspirierende Folge über Führung, Stärke und Menschsein.
Wenn offene Herzen für Gewaltfreiheit schlagen, werden weniger Kinder und Hunde misshandelt. Anke hat einen geschundenen Hund aus dem Tierschutz adoptiert und erzählt von der Ausreise und der Ankunft des großen Italieners. Sie berichtet von gewissenloser Geldmacherei und einem gewissenhaftem Tiervermittlungsunternehmen. Frodo ist eingezogen und hat zur Begrüßung allen die Gesichter abgeleckt, noch bevor er gefühlte 1000 Hühnerherzen genascht hat. Wenn das Schicksal einen Plan hat, hat Anke ihn lesen können und die Lebensschatzkarte führt in Richtung liebevolles Jagdhundetraining. Claudijas Toodles ging auch schon über sieben Brücken und hat durch zugewandtes Zutrauen zu großem Vertrauen in kleine Schafe gefunden. Wenn Beethoven sich nicht zurückrufen lässt, sehen wir, es wurden keine Interaktionen trainiert. Anke hat auf ihren Parkplatzstudien wieder einmal festgestellt, da draußen laufen einfach viele Deppen und Idioten rum. Die guten Gründe dahinter interessieren sie dann nur peripher, denn, wer sich nicht an einfachste Anweisungen halten kann, bei dem ist auch eine verzweifelte Ratgebersuche vorprogrammiert. Vermutlich hängt auch gesunder Menschenverstand mit einer ausreichenden Myellinisierung des Vagusnervs zusammen. Claudija müsste nicht zum Weinen auf die Toilette gehen, wenn mehr Menschen friedvoller einen Raum für Wegblödung aus Hundeliebe halten könnten. Wir beide sind der Meinung, flächendeckende Freude wäre ein ziemlich helles Licht für Kinder, Hunde und die ganze Welt. Shine on! Claudija Stolz https://www.claudijastolz.com https://fruehe-bindung.de https://www.youtube.com/@claudijastolz7433 Dr. Anke Elisabeth Ballmann https://www.ankeelisabethballmann.de https://www.youtube.com/@dr.ankeelisabethballmann
Väter vor! Seit 15 Jahren gibt es die Unternehmensberatung Väter gGmbH, die in Firmen interne Väter-Netzwerke installiert. Das Ziel: Väter in Betrieben sichtbar zu machen, damit sie für ihre Belange in Sachen Vereinbarkeit besser einstehen können. Zwei dieser Väter sind Gerrit Engelien von Dräger und Julian Kupfer von Beiersdorf. Wie sie und ihre Familien von der Netzwerkarbeit profitieren, erklären sie in dieser Podcastfolge. Im Interview mit Florian von der Online-Community Echte Papas und Marco (www.menshealth.de/dad) erzählen Gerrit und Julian, wie sie durch ihr Engagement alte Rollenbilder aufbrechen wollen, warum Vereinbarkeit auch eine wirtschaftliche Bedeutung hat, weshalb ein Netzwerktreffen nichts mit einem Stammtischabend zu tun hat und wie sie mit ihrer aktuellen LinkedIn-Kampagne #300kmehr (https://conpadres.de/fuer300kmehr) noch mehr Aufmerksamkeit gewinnen wollen. Zusätzlich gibt es natürlich auch dieses Mal wieder einen neuen Song auf der Spotify-Playlist der ECHTEN PAPAS: https://spoti.fi/2Zutj4H, natürlich ausgesucht von Gerrit und Julian. Am besten die Spotify-Playlist gleich downloaden, anhören und abonnieren wie auch den Podcast selbst. Und für alle Mamas, die hier mithören, noch ein Podcast-Tipp: Hört auch mal in den Podcast @echtemamas.ehrlichgesagt rein, vor allem in die aktuelle Folge mit Fanny Husten. Ihr habt Feedback? Zu der Playlist? Zu dieser Folge? Oder eine allgemeine Frage? Dann schreibt gerne eine Mail an: podcast@echtepapas.de! Und jetzt: Viel Spaß beim Hören!
Was heißt es, Verantwortung zu übernehmen? Und wie gelingt das im Kontext einer Unternehmensnachfolge? Julia Wehrmann von EDEKA Wehrmann erzählt, wie sie ihren Weg ins Familienunternehmen gefunden hat – und was sie dabei gelernt hat. Du erfährst, wie sie Vertrauen im Team aufbaut, Feedback wirksam nutzt und warum fünf Jahre auf der Fläche zu ihrer wichtigsten Führungsschule wurden. Außerdem geht es um Loslassen, um klare Entscheidungen und darum, was gute Führung im Alltag wirklich ausmacht. Eine Folge für alle Führungskräfte, die eine Nachfolge gestalten oder einfach besser verstehen wollen, was echtes Zutrauen bewirkt.
Daten sind das Fundament guter Entscheidungen – doch wie trennt man Fakten von Rauschen? Marc Berg, CEO von Statista, erklärt im Podcast, wie geprüfte Daten Mittelständlern helfen, Märkte zu verstehen und KI sinnvoll zu nutzen.
Talent fördern, Räume schaffen: Urban Frye und Barbara Jurt fördern junge Musik- und Sporttalente. Die Herausforderungen ähneln sich. Die beiden Gäste begegnen sich bei Christian Zeugin. Urban Frye (63) wuchs in Luzern auf, umgeben von Büchern, Kleinkunst und Konzertsälen. Aus der Nähe zur Bühne erwuchs ein Beruf, der stets auch Berufung blieb: Zuerst als Kulturjournalist und Produzent bei Medien und Festivals, später als Direktor der Rose d'Or und als künstlerischer Leiter und Produzent von «Alpentöne». Mit der «Music Box» in Luzern und dem «Klanghotel Bergsonne» auf der Rigi zeigte Frye, wie temporäre Orte dauerhafte Wirkung entfalten: Indem sie Zutrauen ausstrahlen, Verantwortung teilen und Talente in reale Situationen führen – Proberaum, Publikum, Premiere. Seit 2022 engagiert er sich über die Kulturszene hinaus in der UkraineHilfe, organisiert Unterkünfte und Studienwege, vermittelt Instrumente und Netzwerke. Konsequent zieht sich ein Gedanke durch sein Tun: Junge Menschen brauchen greifbare Räume, in denen sie üben, scheitern, lernen und wieder auftreten – mit der gleichen Disziplin, Konzentration und Regeneration, die auch die Spitzenmusik verlangt. Barbara Jurt (51) wuchs in Meiringen auf, studierte Sportwissenschafrten an der ETH Zürich und ist seit rund fünfzehn Jahren Sportlehrerin an der Kantonsschule Sarnen: Barbara Jurt verbindet Unterricht, Laufsport und Familienleben zu einem stabilen Dreiklang. Sie ist Mutter von zehn Kindern und im sechsten Monat schwanger mit dem elften. Ihre Pädagogik setzt auf klare Struktur, verlässliche Zuwendung und viel Alltagsintelligenz. Förderung bedeutet für sie, Talente ohne Druck wachsen zu lassen, Regeneration ebenso hoch zu gewichten wie Training und die Selbstwahrnehmung zu schärfen. In Schule und Familie entsteht so ein Umfeld, das Leistungsfreude ermöglicht und Rückschläge auffängt – Prinzipien, die im Spitzensport ebenso gelten wie im grossen Familienkosmos. __________________________________________ Moderation: Christian Zeugin Urban Frye und Barbara Jurt sind am Sonntag, 5. Oktober zu Gast bei Christian Zeugin im Theater Stans in Stans (NW). Türöffnung ist um 9 Uhr. Bitten seien Sie bis spätestens 9.30 Uhr vor Ort. Freier Eintritt. __________________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
In dieser inspirierenden CULTiTALK-Folge begrüßt Host Georg Wolfgang die Organisationsentwicklerin und Gründerin Jeanette Rauhs von Be.See. Jeanette bringt über 25 Jahre Erfahrung in der Personal- und Organisationsentwicklung mit und teilt ihre außergewöhnliche Perspektive auf moderne Teamarbeit, Wertschätzung und die Entfaltung von Superkräften in Unternehmen.Die beiden sprechen darüber, wie Jeanette – selbst mit einem Hör-Handicap aufgewachsen – einen innovativen Ansatz entwickelt hat, der Menschen darin unterstützt, ihre oft verborgenen Stärken zu erkennen und zu benennen. Im Zentrum steht ihre Beobachtung, dass viele ihre eigenen Superkräfte nicht kennen und die klassischen Feedback-Prozesse in Unternehmen zu wenig echte Wertschätzung vermitteln. Be.See. setzt auf einen intuitiven, spielerisch gestalteten Entwicklungsprozess, der Stärken und Entwicklungspotenziale sichtbar macht und individuelle wie kollektive Zugehörigkeit fördert.Georg und Jeanette diskutieren außerdem, warum Wertschätzung kein „Nice-to-have“, sondern ein entscheidender Businessfaktor ist – gerade im Kontext von Transformation, agilen Organisationsformen und zunehmend komplexen Herausforderungen. Sie erläutern, wie psychologische Sicherheit, Zutrauen und nachhaltige Entwicklung durch positive, strukturelle Teamprozesse gestärkt werden und welche grundlegende Rolle ein Gefühl von Zugehörigkeit spielt.Neben Beispielen aus der Praxis wirft Jeanette einen spannenden Blick in die Zukunft: Mit der Be.See. goes School bringt das Team seinen Ansatz erstmals an Schulen, um schon Kindern Zugang zu ihren Superkräften zu verschaffen und gesellschaftliche Glaubenssätze zu hinterfragen.Höre diese Folge für berührende Einblicke, praktische Impulse und jede Menge Inspiration für eine wertschätzende, wirksame Team– und Organisationskultur. Alle Links zu Jeanette Rauhs:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jeanette-rauhs-1a589515b/Unternehmen: https://be-see.me/ Alle Links zu Georg und dem Culturizer:Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgangCulturizer: https://culturizer.appCULTiTALK: https://cultitalk.de
Es ist doch eigentlich jede menschliche Interaktion ein Wagnis. Kaum übertritt man die Türschwelle, ist wieder alles ein großes Wagnis. Aber was, wenn die Menschen doch ein bisschen anders sind, als befürchtet?
Lucas spricht über das Zutrauen an sich selbst und vor allem an Gott an Erntedank...
Manchmal sehen wir es bei anderen – dieses stille Vertrauen in sich selbst.Ein Mensch, der weiß, was er tut. Der sich etwas traut.Und wir stehen daneben und fühlen: Das würde ich mich so nicht trauen - noch nicht.In dieser Folge geht's um genau diesen feinen Unterschied: Vertrauen – und sich etwas zutrauen.Denn Vertrauen kommt nicht von außen.Du übst es, wenn du beginnst zu gehen.Deine Monika ReißlerDu findest mich hier:Instagram: https://www.instagram.com/raeucherkultur/Facebook: https://www.facebook.com/DragonundPhoenixYouTube: https://www.youtube.com/channel/UCjeoqrnrrtF6zB9fzGSopQATelegram-Räucher-Community: https://t.me/raeucherkultur
Zutrauen: Jesus in Warnemünde
Zutrauen verändert die Freundschaft
Bei Wahrheit oder Pflicht geht es dieses Mal Andy an den Kragen: Was würde man ihm niemals zutrauen, was er aber tatsächlich schon getan hat?
MINDSET MOVERSEntrepreneurial success follows personal growth Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
In dieser Folge sprechen wir über S** mit dem dritten Knie und Claudijas 30-jährige Ehe, in der sie Entwicklungsräume hat und gibt. Wir sind uns sicher, 1848 war eine andere Zeit, es gab damals noch wesentlich mehr Elefantenkühe und andere Befindlichkeiten. Söhne waren nicht die Begleiter von Kindern und souveräne Fußballdiskussionen hatten keinen inneren Kompass. Wichtig waren damals und heute Wertschätzung, Zutrauen und Mitgefühl für Mütter und Nichtmütter, denn Handeln auf aktuellem Niveau, können Menschen immer nur dort, wo ihre Füße stehen. Unser gemeinsamer Nordstern ist der Kinderseelenschutz und „unsere“ Babys sind noch einmal ein Booster für unsere Mission. Wir haben einige steinige Wege und Störgefühle vor uns und wir wissen, wofür wir diesen Weg gehen. Unsere Warums trainiert Claudija mit Kissentoleranz an der heiligen Mauer, Anke mit Erinnerungen an ihren Personaltrainer und weil wir wissen, dass Reibungen verbindend sein können, besonders wenn die Hüften offen und die Hirne glitterflitterblockiert sind. Neue Wege sind wie häßliche Geschenke – etwas beschwerlich im Umgang. Dabei helfen Anke rosa Bonbonpullis und die Aussicht auf Gestalttherapie. Claudija, der Enkelin des Segelohrigen hilft das große Herz ihres Eichdechsenretters, der die Möwensprache spricht. Und damit auch der beingeknickte Marco immer mal wieder Fisch bekommt, braucht er Mut. Den hat er, weil er seine Traumas mit Claudijas Hilfe geheilt hat. Und wir beide haben Mut, das auszusprechen, was viele nicht hören wollen. Das stört und nicht, denn unser Traum sind wohlbehütete Kinder bei liebenden Eltern und gute Krippen. Dafür scheuen wir uns auch nicht, ins dunkle Land des Flitterglitters zu gehen – wir haben genug Licht in uns. Shine On! Hier gibt es „Die Krippenlüge“ bei Thalia https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074855235 Hier findest du „Die Krippenlüge“ bei amazon https://amzn.eu/d/1zg3ZIz Hier findest du uns https://www.stolzundballmann.de Willst du ein Shinie sein? https://www.stolzundballmann.de/community Claudija Stolz https://www.claudijastolz.com https://fruehe-bindung.de Dr. Anke Elisabeth Ballmann https://www.ankeelisabethballmann.de https://www.lernmeer.de https://www.stiftung-gewaltfreie-kindheit.de
Wenn das Kindergartenkind bald ein Schulkind wird, kommen als Eltern oft gemischte Gefühle auf. Katharina, Teilnehmerin des Jahrestrainings, teilt ihre Ängste vor dem Schulsystem und den Schmerz, ihr Kind loslassen zu müssen. Ein berührendes Gespräch darüber, warum es wichtig ist, unseren Abschiedsschmerz zu würdigen, statt ihn wegzurationalisieren. Anne begleitet Katharina dabei, sowohl den besorgten Mama-Anteil als auch den rationalen Manager-Anteil in sich anzuerkennen. Es geht nicht darum, keine Sorgen zu haben, sondern darum, beiden Seiten Raum zu geben und zu erkennen: Unser Kind hat gute Wurzeln bekommen und ist bereit, seine Flügel auszubreiten. Ein authentisches Gespräch über elterliche Ängste, die Herausforderung des Loslassens und die Erkenntnis, dass Übergänge ihre Zeit und ihren Raum brauchen. Mit praktischen Einblicken aus der Anteilsarbeit und der Ermutigung, dass wir als Eltern nicht allein sind mit diesen Gefühlen. Für alle, die vor ähnlichen Übergängen stehen oder sich fragen, wie sie ihre eigenen Sorgen gut sortieren können. Das Mit Kindern wachsen Jahrestraining ist unser umfassendes Transformationsprogramm für alle Eltern, die die alten Paradigmen über Bord werfen wollen und sich fragen: Aber wie denn dann? Unser Jahrestraining vereint Achtsamkeit, Persönlichkeitsentwicklung und Beziehungskompetenz in einem wirklich wirksamen Konzept, live begleitet durch unsere erfahrende Familientherapeutin Anne Hackenberger. Jetzt auf die Warteliste fürs "Mit Kindern wachsen" Jahrestraining eintragen: https://www.mit-kindern-wachsen.de/jahrestraining
Religion und Leben auf den Punkt gebracht. Mit Denkanstößen zur Alltagslust und zum Alltagsfrust. Von Simon Deregowski.
Dittmer, Nicole www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
In der Schweiz zeigen 22 Prozent der Eltern Tendenzen von Überbehütung. Sie nehmen ihren Schützlingen vieles ab und trauen ihnen wenig zu. Für die Entwicklung der Kinder kann das schwerwiegende Folgen haben. Warum neigen manche Eltern zur Überbehütung – und welche Folgen hat das für ihre Kinder? Auf der Suche nach Antworten treffen wir Andrina und ihre Familie. Auf dem Spielplatz ist sie ständig angespannt, und wenn ihre Söhne (7 und 5 Jahre alt) zu einem Kindergeburtstag eingeladen werden, fällt es ihr schwer, sie loszulassen. Claudia Roebers, Professorin für Entwicklungspsychologie an der Universität Bern, warnt: «Überbehütung kann das Selbstwertgefühl und die Selbstwirksamkeit von Kindern beeinträchtigen.» Wer seinen Kindern wenig zutraut, erschwert ihnen den Umgang mit Herausforderungen. ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ 00:00 Intro 01:14 Der Zettel des Anstosses 02:38 Besuch bei Andrina und ihrer Familie 07:57 Wann ist es Überbehütung? 11:03 Was bringt Eltern zum Überbehüten? 18:00 Auch Väter können überbehüten 20:46 Die Folgen von Überbehütung 26:34 Fazit ____________________ In dieser Episode zu hören - Andrina und Gino, Eltern - Claudia Roebers, Entwicklungspsychologin Universität Bern - Joëlle Gut, Psychotherapeutin ____________________ - Autor: Matthias von Wartburg - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Während Startups in den USA bereits in der Ideenphase großzügig finanziert werden, dominieren in Deutschland Skepsis und Vorsicht - das kritisiert der Unternehmer Carsten Puschmann, der selbst viel in den USA unterwegs und aktiv ist. Der Zugang zu Kapital sei komplizierter, die Mentalität defensiver und die Bürokratie eine echte Wachstumsbremse, sagt Puschmann im ntv-Podcast "So techt Deutschland". Gleichzeitig sieht er in Deutschland großes Potenzial: leistungsstarke Universitäten, starke Köpfe und viele technologische Ansätze, die international gefragt sind - bislang aber oft im Ausland zur Anwendung kommen.Puschmann sieht sich nicht als Investor, sondern als Unternehmer. Bereits als Jugendlicher hat mit der selbst organisierten Schülerzeitung X-Pect zehn Millionen D-Mark Umsatz erzielt. Heute investiert er gemeinsam mit anderen Family-Offices gezielt in Frühphasen-Startups - in Deutschland, aber auch in den USA: "Fundraising und Exit-Szenarien sind in den USA leichter. Du kriegst in Amerika mit der gleichen Idee und mit dem gleichen Team das zehnfache Geld zu der zehnfachen Bewertung."Trotzdem bleibt Puschmann überzeugt vom hiesigen Ökosystem: "Ich finde Deutschland total geil." Es brauche jedoch oft mehr Mut. Viele Startups entwickelten laut Puschmann ihre Geschäftsmodelle inzwischen direkt mit Blick auf einen US-Exit. Eine europäische Kapitalmarktunion sei deshalb überfällig. Stattdessen dominierten hierzulande Fragmentierung und Bürokratie. "Ich habe Leute gefunden, die sagen: Ja, wir hätten überlegt, nach Deutschland zu kommen, aber wir können nicht zwei Jahre auf ein Visaverfahren warten."Mit Blick auf die technologische Entwicklung sagt Puschmann: "Im Silicon Valley gibt es kein Funding mehr ohne KI-Strategie." Für den Investor ist klar, dass die KI-Revolution kommen wird, und zwar mit enormer Geschwindigkeit. "Manche Leute sagen, dass 80 Prozent aller digitalen Jobs wegfallen werden", erklärt er. Entscheidend sei, wie man darauf reagiere.Dass es in Deutschland an Gründergeist und Innovationskraft fehlt, glaubt Puschmann jedenfalls nicht: "Das Geile an Deutschland: Wir haben hier top Unis, wir haben richtig smarte Leute, wir haben echt coole Brains."Tatsächlich zeigen aktuelle Zahlen eine leichte Erholung für das vergangene Jahr: 7,4 Milliarden Euro Wagniskapital wurden investiert - vier Prozent mehr als im Vorjahr. Besonders stark war der Bereich Künstliche Intelligenz mit 1,8 Milliarden Euro, darunter die Rekordrunde des bayerischen Startups Helsing mit 450 Millionen Euro. Erstmals überholte Bayern Berlin als Investitionsstandort.Was es laut Puschmann jetzt braucht: politische Stabilität, weniger Bürokratie und mehr Zutrauen in das eigene Land: "Wir brauchen in Deutschland ganz dringend einen Mindset-Shift".Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.de Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/sotechtdeutschlandUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Wem trauen wir etwas zu – und warum? In dieser Folge spreche ich mit Dr. Maria Bergler, promovierte Erziehungswissenschaftlerin und Expertin für Mental Load, über die Kraft des Zutrauens: in der Führung, im Alltag und sich selbst gegenüber. Wir klären, worin der feine Unterschied zwischen Vertrauen und Zutrauen liegt, was Zutrauen mit Selbstwirksamkeit zu tun hat – und warum es oft genau das ist, was Menschen wirklich brauchen.Let´s be the change we want to see in the world!Rutta
Duri erzählt, weshalb er sich mit drei Flaschen Wein im Podcast-Studio wiederfindet – weil ihn der Verkäufer mit echter Freude beriet. Frank kontert mit einer frustrierenden Hotline-Erfahrung beim sogenannten Service Center Einnahmen der SBB – und plötzlich sind sie mitten in einem Gespräch über das Grundgefühl, mit dem man Kundinnen begegnet. Vertrauen oder Misstrauen? Kontrolle oder Zutrauen? Sie erzählen sich Geschichten vom Strafgericht Schwyz oder dem IKEA-Kundendienst – und warum kleine Gesten manchmal eine grosse Wirkung entfalten. Frank weiss von einer spannenden Studie, die einen direkten Zusammenhang zwischen Grosszügigkeit und wirtschaftlichem Aufschwung herstellt. Und er setzt Duri einem Experiment aus: Flip the Fact, ein radikal einfacher, aber verblüffend wirkungsvoller Perspektivenwechsel – entwickelt von Jane McGonigal. Was passiert, wenn man das Gegenteil von dem denkt, was man für die unumstössliche Wahrheit hält? Duri ist begeistert – und will das Tool gleich für seine Arbeit als Strafverteidiger nutzen, um Strafgefangene in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken und sie aus ihrer inneren Starre zu holen. Diese Episode steckt voller Unerwartetem, feinen Beobachtungen und einer ganz konkreten Anleitung, wie Vertrauen neue Wege öffnen kann. Feedback, Fragen oder andere Meinungen? Schreibe an [bonin@blra.ch](https://www.duribonin.ch). [Frank Renold](https://www.liip.ch/de/team/frank-renold) und [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) diskutieren in ihrem monatlichen Podcast [Mit 40i cha mers mit de Tiger](https://www.duribonin.ch/podcast/) aktuelle Herausforderungen in Beruf, Familie und Gesellschaft. Frank, Scrum Master bei Liip, und Duri, Strafverteidiger, Autor und Podcaster, teilen ihre Einsichten und Erfahrungen aus unterschiedlichen Lebensbereichen. Links zu diesem Podcast: - Das Buch zum Podcast: [In schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung, Strafverteidigung & Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/produkt/in-schwierigem-gelaende/) - [Frank Renold](https://ohnenamen.ch/#header) - Anwaltskanzlei von [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Geboren in Ost-Berlin, wollte Julia Peukert erst S-Bahnfahrerin werden. Dank der Wende konnte sie auf den Berufswunsch "Pilotin" umsatteln, den sie bis heute ausübt. Weil die Kinder mittlerweile groß genug sind, konnte sie von der Kurz- auf die Langstrecke wechseln und fliegt regelmäßig von Frankfurt aus die weite Welt an.
Geboren in Ost-Berlin, wollte Julia Peukert erst S-Bahnfahrerin werden. Dank der Wende konnte sie auf den Berufswunsch "Pilotin" umsatteln, den sie bis heute ausübt. Weil die Kinder mittlerweile groß genug sind, konnte sie von der Kurz- auf die Langstrecke wechseln und fliegt regelmäßig von Frankfurt aus die weite Welt an.
In dieser Mission Control-Folge begrüßt Host Florian Kondert den Transformationsexperten Harald Schirmer (Continental). Gemeinsam werfen sie einen kritischen Blick darauf, warum viele Unternehmen bei echter Veränderung scheitern und wie sich Hierarchie, alte Organisationslogik und neue Führungsmodelle unter einen Hut bringen lassen. Harald erklärt, was passiert, wenn „alte Tools“ auf hochdynamische Herausforderungen treffen – und warum es sich lohnt, Führung nicht länger als Mangelverwaltung, sondern als Ermöglichung von Verantwortung zu verstehen.Themen der FolgeAlte Strukturen vs. echte TransformationSystem oder Mensch?: Warum klassische Karrieremodelle oft die „Falschen“ befördern – und wieso das mehr mit Organizational Design als mit individuellen Fähigkeiten zu tun hat.Hierarchien & Bürokratie: Wo Stabilität Sinn hat, wo sie Innovation blockiert und wie sich traditionelle Regeln an komplexe Realitäten anpassen lassen.Neue Werkzeuge, neue ChancenKomplexität anerkennen: Wie Organisationen lernen, statt auf vermeintlich einfache Antworten zu setzen, den Raum für vielfältige Lösungen zu öffnen.Wahl, Los und Freiwilligkeit: Welche alternativen Methoden es für Führung und Teambildung gibt – und warum man dabei erstaunlich wenig Risiko, aber viel Potenzial entdeckt.Mindset vs. „Frameset“Alte Routinen durchbrechen: Wieso „Mindset und Skillset“ nicht reichen, wenn sich die Rahmenbedingungen nicht ändern.Zutrauen statt Kontrolle: Wie maximale Autonomie und Vertrauen in Teams nicht nur Effizienz, sondern auch Loyalität befeuern können.Konkrete Beispiele aus der PraxisGlobales Changemanagement: Haralds Erfahrungen mit Tausenden Freiwilligen in Netzwerkprojekten – vom Hackathon bis zum dezentralen Community Management.Erlebnisräume statt klassischer Trainings: Wenn selbst Controller plötzlich Standing Ovations bekommen und Skeptik in Begeisterung umschlägt.Unsere WerbepartnerDie VOICES, findet am 4. und 5. Juni 2025 statt und ist das Event für die Comms-Branche. Top-Speaker, erstklassige Inhalte, leckeres Essen und Sommer-Vibes erwarten dich!Mit dem Code VCS25-MISSION-CONTROL gibt es 25 % Rabatt auf dein VOICES Ticket. Der Rabatt lässt sich sowohl auf das Early-Bird-Ticket als auch das Early-Bird-Buddy-Ticket anwenden. Code direkt im Bestellvorgang vor dem Check-out einlösen.Weitere Informationen unter https://voices.staffbase.com/deViel Freude beim Reinhören und bei der Entdeckung, wie wir „altes“ Management mit neuen Arbeitswelten verbinden können, ohne dabei den Purpose aus den Augen zu verlieren!Weiterführende Links & KontaktFragen, Themenwünsche oder Feedback? Schreibt an Florian:florian@hype1000.comMission Control ist eine Hype1000 Produktion. Mehr Informationen gibt es unter:podcasts@hype1000.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit Brille und Bart: Tiefgründig und Kontrovers über Mensch und Organisation
Schulen müssten der schönste Ort im Land sein. Denn „Kinder sind unsere Zukunft“, der platte und wahre Satz bewirkt leider nicht, dass wir uns richtig kümmern um ihre Bildung und ihr Wohlergehen. Wir vernachlässigen Schulen und hängen im PISA-Vergleich hinterher. Toiletten ohne Türen, baufällige Turnhallen, im Lehrerzimmer nur zwei Computer für fast 100 Lehrer. Und viel zu viele junge Menschen, die frustriert und ohne Abschluss die Schule verlassen. Was können wir tun, damit sie mit Zutrauen in sich selbst und ihre Zukunft die Schule beenden? In dieser Folge sprechen der „Netzlehrer“ Bob Blume und ich darüber, wie das besser gehen könnte. Er beschreibt, was Schülern Lust aufs Lernen macht, was sie stark macht, was aus jedem einzelnen alles rausholt. Wir müssen die Lobbyisten unserer Kinder werden! Schreibt mir Eure Erfahrungen per Mail an hey@MwieMarlene.de oder auf Instagram https://www.instagram.com/marlenelufen/ „Warum noch lernen?“ von Bob Blume https://www.penguin.de/buecher/bob-blume-warum-noch-lernen-/buch/9783442394234 „Das Experiment sind wir“ von Christian Stöcker https://www.ardmediathek.de/video/kulturbuehne/christian-stoecker-das-experiment-sind-wir/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzc4MDM1NzViLTU0MTYtNGQ4My05NTM0LTI1YmRkZjYyYWRmOA Bobs Instagram https://www.instagram.com/net
Beim Berliner Festival „Seriesly Berlin" diskutieren die Macher von TV–Serien die Trends und Probleme der Branche. SWR–Fernsehkritiker Karsten Umlauf sieht das Event als sinnvolle Neuerung an und ist optimistisch, dass auch künftig nicht KI die Stories der Fortsetzungen schreiben wird – sondern menschliche Kreativität. Berlin hat das größere Standing Die Begründung für das dreitägige „Series–Berlin"–Festival ist für den SWR–Experten schlüssig: „Bei den A–Festivals wie Venedig oder Berlin waren Serien oft nur Anhängsel". Und obwohl es bei den Filmfesten in München, Hamburg, Köln und Baden–Baden auch Serien–Sektionen gibt, stimmt Karsten Umlauf dem „Seriesly–"Gründer Bastian Asdonk zu, der sagt: „In Berlin hat man einfach ein anderes Standing, es ist größer, viel internationaler." Kreativität schlägt KI Ein wichtiges Thema des Berliner Branchen–Treffs sei der mögliche künftige Einfluss von KI auf die Skripte von Serien gewesen, berichtet Umlauf. Es gebe Befürchtungen, dass TV–Serien künftig von Algorithmen kämen. Als Mittel dagegen gelte die menschliche Kreativität: „Ihr dürft nicht mit Mittelmaß zufrieden geben – das wird die Technik besser können. Ihr müsst eigene Erfahrung, eigene Beobachtungen einbringen", laute die Empfehlung an Serien–Autoren. Mehr Doku–Serien als Trend Bei den Produktionszahlen für neue Serien sei allen klar: Die hohen Zahlen aus der Vor–Coronazeit sind nicht mehr drin. Doch hätten die Macher inzwischen auch wieder genügend Zutrauen, dass es keine weiteren großen Einbrüche bei den Produktions–Aufträgen geben werde. „Lineares Fernsehen ist überhaupt nicht tot, das zeigen die Studien", berichtet der SWR–Fachmann. Und: „Es werden mehr dokumentarische Formate angefragt – die auch etwas günstiger sind."
Heute gibt's mal wieder was ganz Neues! Wir schauen uns 5 interessante Talente an, denen wir dieses Jahr viel Zutrauen. 4 der 5 Jungs sind im Sommer gewechselt um hoffentlich den nächsten Schritt in Ihrer Karriere zu machen. Wer es genau ist, erfahrt Ihr im Podcast. Viel Spaß beim Hören! Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Hörspiel nach dem gleichnamigen Roman von Per Olov Enquist Als Physikus und Armenarzt von Altona revolutionierte er die Medizin, und in Dänemark hätte er fast eine friedliche politische Revolution zuwege gebracht: Graf Struensee, Aufklärer, Freidenker, Humanist. 1768 beordert man ihn an den dänischen Hof, wo er Christian VII. betreuen soll. Eine unbarmherzig strafende Erziehung hat aus dem einstigen Kronprinzen einen stammelnden, verstörten Monarchen gemacht. Christian fasst schnell Zutrauen. Während er sich mehr und mehr in seine Innenwelten zurückzieht, überträgt er Struensee fast alle politische Macht. Doch dem Hof, allen voran dem Reaktionär Guldberg, ist der Aufklärer ein Dorn im Auge. Besetzung: Hans-Peter Hallwachs (Erzähler), Ulrich Matthes (Struensee), Andreas Pietschmann (Christian VII.), Felix von Manteuffel (Guldberg), Alexandra Henkel (Caroline), Siegfried W. Kernen (Reverdil), Dietmar Mues (Graf Reventlow), Catrin Striebeck (Stiefel-Caterine), Jutta Hoffmann (Königinwitwe), Hermann Lause (Graf Rantzau), Fritz Lichtenhahn (Diderot), Helmut Zhuber (Brandt), Friedhelm Ptok (Keith), Franz-Josef Steffens (König Friedrich V.), Peter Bieringer (Sprecher), Anne Moll (Weibliche Stimme) Übersetzung: Wolfgang Butt Bearbeitung: Valerie Stiegele Technische Realisierung: Gerd-Ulrich Poggensee, Sabine Kaufmann Regieassistenz: Margit Kreß Regie: Walter Adler Redaktion: Michael Becker Produktion: NDR/SWR 2002
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Sponsoren findet ihr hier: https://linktr.ee/sobinicheben +++ "Ich gehör hier gar nicht hin, ich werde bestimmt bald als Hochstapler auffliegen!" Es ist ganz normal, diesen Gedanken manchmal zu haben, wenn wir in neue Situationen kommen. Aber wenn diese Gedanken chronisch sind und euch permanent beschäftigen, dann leidet ihr vielleicht am Hochstapler Syndrom, auf englisch Impostor Syndrome. Menschen, die darunter leiden, haben Schwierigkeiten ihre eigenen Fähigkeiten und Leistungen sich selbst zuzuschreiben und permanent Angst, als Hochstapler von ihren Mitmenschen entlarvt zu werden. In dieser Folge gucken sich Steffi und Lukas dieses Phänomen genau an: Wie fühlt es sich an, Impostor Syndrome zu haben? Was können die Gründe dafür sein? Und wie kann ich besser mit diesen Gedanken umgehen? +++ So bin ich eben hört ihr kostenfrei auf RTL+ Musik: RTL+ Podcast: Jetzt die besten Podcasts hören! Alle Folgen sind auch auf allen anderen Plattformen verfügbar.+++ Zum Podcast gibt es nun auch einen Blog, auf dem ihr alle Infos und Themen der beliebtesten Folgen jederzeit nachlesen und vertiefen könnt. Schaut gern vorbei auf https://sobinichebenblog.de/+++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.