Der Triathlon-Podcast von Jedermann für jeden Mann und jede Frau. Wir besprechen alles, was mit Triathlon zu tun hat, und erklären es in einfachen Worten – für interessierte Triathleten und solche, die es werden wollen.
Michael Schröder & Vedat Kurt & Henning Rudolph

Michi & Henning nehmen in dieser Episode von Triathlon Querbeet die Hörerinnen und Hörer mit in die Berge und auf die Schotterpisten Europas.Henning berichtet von einem geplanten Abenteuer in Andermatt in der Schweiz: Acht Alpenpässe in vier Tagen standen gemeinsam mit seinem Sohn auf dem Programm. Doch manchmal hat das Wetter das letzte Wort – und so blieb die große Passfahrt diesmal leider nur ein Plan.Dafür hat Henning jede Menge Eindrücke aus Tirol mitgebracht. Beim Graveln durch eine der spannendsten Bike-Regionen der Alpen erzählt er von seinen Erlebnissen rund um den „Gravelking“. Lechtal, Tannheimer Tal und die Zugspitzregion lieferten dabei die perfekte Kulisse für drei intensive Tage auf dem Rad. Insgesamt kamen beeindruckende 257 Kilometer zusammen – natürlich inklusive vieler Höhenmeter, Naturerlebnisse und Geschichten von unterwegs.Doch damit nicht genug: Schon das nächste Projekt wirft seine Schatten voraus. Henning plant, den Kocher-Jagst-Radweg als Bikepacking-Abenteuer am Stück zu fahren. Rund 500 Kilometer sollen in einer einzigen Tour bewältigt werden.Außerdem gehen Michi & Henning einer spannenden Frage nach: Warum scheint Ausdauersport heute immer extremer zu werden? Woher kommt der Reiz von immer längeren Distanzen, immer größeren Herausforderungen und immer neuen Abenteuern? Eine Diskussion über Motivation, persönliche Grenzen und die Entwicklung der Ausdauersportszene.

In dieser Folge von Triathlon Querbeet begrüßen Michi & Henning den Initiator und Cheforganisator der MSR300, Detlef Köpke.Eigentlich war geplant, die MSR300 in diesem Jahr selbst zu fahren und anschließend aus Teilnehmerperspektive zu berichten. Doch wenige Tage vor dem Start kam alles anders. Warum Michi & Henning letztlich nicht in Neubrandenburg an der Startlinie standen, erfahrt ihr in dieser Episode.Im Mittelpunkt steht die Geschichte einer Veranstaltung, die weit mehr ist als ein Radmarathon über 300 Kilometer. Die MSR300 steht für Gemeinschaft, Leidenschaft, Abenteuer und die Freude am Ausdauersport. Jahr für Jahr bringt sie Menschen zusammen, die sich einer besonderen Herausforderung stellen und dabei die Schönheit Mecklenburg-Vorpommerns erleben.Was macht die besondere Atmosphäre der MSR300 aus? Warum kommen Jahr für Jahr Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland nach Neubrandenburg? Und wie ist es gelungen, aus einer Idee ein ausverkauftes Herzensprojekt zu entwickeln?Gemeinsam mit Detlef sprechen Michi und Henning über die Entstehung der MSR300, ihre Entwicklung vom Herzensprojekt zur erstmals ausverkauften Veranstaltung und die Werte, die das Event bis heute prägen. Außerdem gewährt Detlef spannende Einblicke hinter die Kulissen und zeigt, wie viel Herzblut, ehrenamtliches Engagement und organisatorische Arbeit in der MSR300 stecken.Eine Folge über Ausdauersport, Zusammenhalt und die Überzeugung, dass die schönsten Erlebnisse oft dort entstehen, wo Menschen gemeinsam ihre Komfortzone verlassen.Viel Spaß beim Zuhören!

Die Sportwelt diskutiert über ein Projekt, das polarisiert wie kaum etwas zuvor: die Enhanced Games in Las Vegas. In Folge 286 sprechen Michi und Vedat ausführlich darüber, warum dieses Konzept für viele ein Angriff auf die Grundwerte des Sports ist – und weshalb es aus ihrer Sicht um weit mehr geht als nur um leistungssteigernde Substanzen. Es geht um Fairness, Glaubwürdigkeit und die Frage, was sportliche Leistung überhaupt noch bedeutet. Ist das die Zukunft des Spitzensports oder schlicht der Verrat an allem, wofür Sport einmal stand?Außerdem werfen die beiden einen kurzen Blick auf den Ironman Lanzarote – traditionell eines der härtesten Rennen im Triathlon-Kalender. Besonders aus deutscher Sicht gab es starke Leistungen. Michi und Vedat analysieren die Rennen, ordnen Ergebnisse ein und sprechen darüber, warum Lanzarote jedes Jahr wieder eine ganz eigene Herausforderung darstellt.Und dann ist da natürlich noch das große Thema für viele in der Community: Raceweek beim MSR! Die Nervosität steigt, die letzten Einheiten stehen an und die Vorfreude wächst. Michi und Vedat sprechen über typische Raceweek-Fehler, mentale Vorbereitung, Tapering und alles, was Athletinnen und Athleten jetzt noch beachten sollten.Dazu gibt es einen Deep Dive in die Trainings-App Komoot. Gerade für Ausfahrten oder Läufe in unbekannten Regionen ist die App für viele inzwischen unverzichtbar geworden. Michi erzählt, warum er Komoot bereits seit fünf Jahren intensiv nutzt, wie ihn die App auf Reisen mit dem Wohnmobil unterstützt, und weshalb gute Navigation beim Training in unbekannten Gebieten oft unterschätzt wird.Eine Folge mit klaren Meinungen, Rennsport, Raceweek-Stimmung und jeder Menge Triathlon-Talk.

In Folge 285 sprechen Michi & Vedat über die richtige Verpflegung bei langen Wettkämpfen und warum Ernährung oft über gute oder schlechte Rennen entscheidet. Michi verrät dabei seinen einfachen, aber effektiven Gefrierbeutel-Trick, der ihm bei langen Ausfahrten und Radmarathons hilft.Außerdem geht es um ein Thema, das viele kennen: den selbstgemachten Druck im Amateursport. Warum setzen sich Hobbyathleten oft so stark unter Stress? Michi gibt ehrliche Einblicke sowie praktische Tipps und Tricks, um lockerer an Rennen heranzugehen und den Spaß am Sport nicht zu verlieren.Auch koffeinhaltige Gels sind Thema der Folge: Welche Wirkung haben sie wirklich und warum sind sie vielleicht gar nicht so harmlos, wie viele denken?Natürlich sprechen die beiden auch über den MSR: Vedat erklärt, warum er seine Teilnahme abgesagt hat, während Michi erzählt, wie er den MSR gemeinsam mit Henning angehen möchte.Zum Abschluss berichten beide von ihren letzten Wettkämpfen: Michi von seinem Radmarathon in Malente inklusive passender Verpflegungsstrategie und Vedat von seinem Hamburg Marathon mit allen Höhen und Tiefen.

In dieser Folge wird's sportlich, persönlich und überraschend medizinisch relevant: Michi und Henning nehmen euch mit auf eine wilde Mischung aus Gravelbike-Storys und Gesundheitswissen.Henning berichtet von seinem ganz eigenen „Gravelbikeevent“ – 257 Kilometer in drei Tagen, verteilt auf knackige 3800 Höhenmeter. Allein, ohne Teilnehmerfeld, dafür mit jeder Menge Ehrgeiz. Warum sich die drei Etappen sich selbst den Titel „Gravelking“ verpasst hat, erfahrt ihr hier.Doch schon im Training lief es bei Henning nicht rund: auffällig viele Plattfüße werfen Fragen auf. Woran lag's – Material, Fahrstil oder doch einfach Pech? Und warum ist „einfach immer die Mäntel neu kaufen“ eben die Lösung für auffällig viele Plattfüsse? Auch wenn die Lösung alles andere als nachhaltig ist. Michi bringt dazu genau diese Perspektive ins Spiel.Außerdem tauchen die beiden in ein Thema ein, das für viele Hörer:innen unerwartet wichtig sein könnte: den Lp(a)-Wert. Was steckt dahinter? Warum wird er oft übersehen? Und kann er tatsächlich Leben retten, wenn man ihn rechtzeitig kennt? Michi teilt persönliche Erfahrungen, die zum Nachdenken anregen und vielleicht den entscheidenden Impuls geben, sich selbst damit zu beschäftigen.Eine Folge zwischen Schotter, Selbstversuch und Gesundheits-Realität – hört rein!

In dieser Folge der DTU Plauderecke starten Michi & Henning die „Road to LA 2028“ – und damit in einen neuen Olympiazyklus im Triathlon. Gemeinsam mit Olympiakader-Athlet Henry Graf und DTU-Sportdirektor Thomas Möller ordnen sie den Auftakt der WTCS-Saison ein und gehen der Frage nach, wann Olympia-Qualifikation eigentlich wirklich beginnt: auf dem Papier oder längst im Kopf der Athleten.Im Fokus steht der Blick auf Henrys Entwicklung: die vergangene Saison, konkrete Fortschritte – und was noch fehlt zur absoluten Spitze. Gleichzeitig geht es um die Rolle der Saison 2026: Aufbau oder schon Ergebnisdruck? Die ersten Rennen in Samarkand, Yokohama und Alghero liefern dafür spannende Einblicke in Wettkampfdynamik, Konkurrenzniveau und Lernprozesse.Mit dem Perspektivwechsel zu Thomas Möller wird das System dahinter greifbar: neue Rolle, neue Aufgaben und die strategische Ausrichtung des deutschen Triathlons Richtung Los Angeles. Wie funktioniert der Olympiazyklus? Wann wird es ernst mit Nominierungen? Und was zählt mehr – Leistung oder Entwicklung?Zum Abschluss wird es persönlich: Wie gehen Athleten mit frühem Druck um, wie viel Steuerung braucht es im System – und was wäre eigentlich ein „gutes“ Jahr 2026? Eine Folge über Ziele, Realität und den langen Weg nach LA 2028.

Es ist die zweite Female Only Podcast Folge im TQ

Nach über zwei Monaten Pause ist Michi zurück – und gemeinsam mit Henning taucht er in dieser besonderen Folge von Triathlon Querbeet tief in ein Thema ein, das uns alle betrifft: Veränderungen im Leben.Veränderungen begegnen uns überall – im Alltag, im Beruf, in Beziehungen und natürlich auch im Sport. Sie kommen manchmal leise, manchmal mit voller Wucht, oft ungeplant und nicht immer willkommen. In dieser Folge sprechen Michi und Henning ehrlich und nahbar darüber, was es bedeutet, Abschied zu nehmen, sich auf Neues einzulassen und warum Veränderung ein unvermeidlicher Teil unseres Lebens ist.Dabei schlagen die beiden auch die Brücke zum Triathlon und zur sportlichen Entwicklung: Wie gehen wir mit Rückschlägen, neuen Trainingsphasen oder Wendepunkten im Sport um? Was macht es mit uns, wenn sich Ziele verschieben oder wir gezwungen sind, neue Wege zu gehen? Und warum liegt gerade in diesen Momenten oft das größte Wachstum?In einer besonders intensiven und fast schon vertrauten Atmosphäre – geprägt von Michis erstem Podcast nach seiner Auszeit – entsteht ein tiefgründiges Gespräch über Unsicherheit, Akzeptanz und die Kraft, im Wandel auch Chancen zu erkennen.Eine Folge, die zum Innehalten einlädt, zum Nachdenken anregt und Mut macht, Veränderungen nicht nur zu akzeptieren, sondern sie als Teil der eigenen Entwicklung zu verstehen.

In dieser Episode von Triathlon Querbeet tauchen Henning mit Anine und Michael Krell tief in den Alltag eines Camps ein – aus der Perspektive der Trainer. Es geht um die Vorbereitung im Hintergrund, die Herausforderung, unterschiedlichste Athlet:innen in eine funktionierende Struktur zu bringen, und die Frage, wie viel Planung im Camp überhaupt Bestand hat und warum der Spaß nicht zu kommen sollte.Wir sprechen über echte Camp-Realität: Gruppendynamik, Überlastung, Ehrgeiz und die Rolle der Trainer als Coach, Motivator – und manchmal auch als Bremse. Dabei wird deutlich, wie sehr sich ein kurzes Intensivcamp von einem längeren Entwicklungs-Camp unterscheidet.Ein besonderer Fokus liegt auf der Zeit danach: Warum viele Athlet:innen genau hier die größten Fehler machen – und wie man die Fortschritte aus dem Camp nachhaltig in den Alltag überträgt.

In dieser Folge sprechen wir mit Bernd über die Hintergründe, den Nominierungsprozess und das Grundverständnis der AK-Nationalmannschaft der Deutsche Triathlon Union. Wer kann sich bewerben, welche Kriterien zählen wirklich – und was musst du hier für tunWir klären, was im Auswahlprozess entscheidend ist: Platzierung, Zeiten oder die Renndichte – und warum viele Athlet:innen den Schritt zur Bewerbung gar nicht erst wagen.Außerdem werfen wir einen Blick auf internationale Rennen wie EM und WM: Geht es hier um Medaillen oder vielmehr um das Erlebnis und das Gefühl, Teil eines Teams zu sein?Und am Ende bleibt eine zentrale Botschaft:

Zum Einstieg nehmen wir euch mit nach Zypern ins Trainingscamp und sprechen über Eindrücke, Learnings und die Realität hinter intensiven Camp-Tagen. Danach geht der Blick direkt in die Saison: vom Syltlauf über den anstehenden Hamburg Marathon bis hin zu internationalen Highlights wie dem Ironman 70.3 Oceanside.Auch global passiert einiges: Die Deutsche Triathlon Union startet erfolgreich ins neue Jahr und beim Ironman New Zealand zeigt sich Kat Matthews bereits früh in Topform.Ein großes Thema sind die neuen Regeländerungen im Triathlon: Mehr Abstand auf der Radstrecke für Profis, strengere Kontrollen – und besonders brisant: ein Foto- und Videoverbot bei Ironman-Rennen, das im Zweifel sogar zur Disqualifikation führen kann. Auch bei Laufschuhen wird genauer hingeschaut – alles über 40 mm Sohlenhöhe kann Konsequenzen haben.Dazu diskutieren wir neue Entwicklungen im Bereich Bikefitting: Können KI-Tools wie MyVelofit & Co. wirklich eine sinnvolle Alternative sein? Und natürlich geht's auch um Ernährung: Nach dem „Gyotto“-Experiment wieder zurück zu klassischen Gels – aber wie viel ist optimal? Reichen 60–90 g Kohlenhydrate pro Stunde oder geht der Trend wirklich Richtung 120 g?

In dieser Episode von Triathlon Querbeet (TQ) treffen drei ganz unterschiedliche Perspektiven auf den Triathlonsport aufeinander.Zu Gast ist Andreas Niedrig, dessen Geschichte viele kennen: vom Junkie zum Ironman. Doch diesmal sprechen wir nicht nur über seine Vergangenheit, sondern auch über seine Rolle als stolzer Vater und über den Blick auf eine neue Generation im Triathlon.Denn ebenfalls dabei ist sein Sohn Lorenz Niedrig. Der ehemalige 400-Meter-Sprinter aus dem nationalen Leichtathletik-Zirkus wagt den Schritt in die Welt der Langdistanz und beschäftigt sich gleichzeitig wissenschaftlich mit dem Sport – unter anderem in seiner Bachelorarbeit über die legendäre Challenge Roth.Komplettiert wird die Runde durch Marco Warneck, einen ambitionierten Agegrouper mit großen Plänen: Zwei Langdistanzen stehen für ihn 2026 auf dem Programm – und Roth spielt dabei eine ganz besondere Rolle.Gemeinsam sprechen wir über den Mythos Roth, den Hype rund um Kona und die Faszination Triathlon aus drei ganz unterschiedlichen Perspektiven: Legende, Rookie und Agegrouper.Und schnell wird klar: Die Geschichte von Andreas Niedrig ist noch lange nicht zu Ende erzählt. Race Across America, Desert Dash oder die Speed-Besteigung des Kilimandscharo – viele Abenteuer sind bisher kaum Thema gewesen.Deshalb steht am Ende dieser Episode fest:Fortsetzung folgt.

Episode #276 – Windschatten, Strava-Fakes & 135 Tage Radfahren?Triathlon bleibt spannend – nicht nur auf der Rennstrecke. In dieser Folge sprechen wir über eine wichtige Regeländerung im Profisport: Seit dem 1. März gilt bei Ironman Triathlon Series-Rennen und beim Challenge Roth ein neuer Windschattenabstand von 20 Metern statt 12 Metern. Was bedeutet das für Rennverlauf, Fairness und Taktik im Profifeld – und sehen wir dadurch künftig andere Radrennen?Außerdem sorgt Strava für Schlagzeilen: 2,3 Millionen falsch deklarierte Aktivitäten wurden gelöscht, nachdem E-Bike- und falsche Laufdaten aus Bestenlisten entfernt wurden. Warum manipulieren Menschen ihre Trainingsdaten überhaupt – und was sagt das über den Leistungsdruck durch Social Media aus?Zum Schluss blicken wir auf ein extremes Ausdauerprojekt: Jonas Deichmann ist gemeinsam mit Josefine Rutkowski auf Europa-Tour unterwegs – 135 Tage Radfahren am Stück. Die Frage an Vedat: Würdest du das machen?Eine Episode über Fairness, Motivation und Vorfreude auf Sport, Trainingscamp und den Syltlauf mit einer Hightech Brille

In dieser Folge sind wir zu viert – eine echte Jederfrau-Premiere bei TQ: ein Podcast von und für Frauen.Anlässlich des Weltfrauentags am 08. März 2026 sprechen wir mit vier beeindruckenden Powerfrauen aus dem Ausdauersport. Hört rein und findet selbst heraus, wer dabei ist

In Folge #274 nehmen euch Henning und Vedat mit in eine etwas andere Trainingswelt – weg von Zahlen, Daten und Leistungsdruck, hin zu mehr Gefühl, Freiheit und Gelassenheit im Sport.Was passiert, wenn man die Uhr einfach mal weglässt? Wenn Training nicht von Watt, Pace und HRV bestimmt wird, sondern vom eigenen Körpergefühl? Die beiden sprechen offen darüber, wie befreiend es sein kann, abseits von Datenaufzeichnungen zu trainieren – und warum das manchmal genau der Schlüssel zu mehr Freude und Konstanz ist.Außerdem geht es um eine lange Saison mit überraschend wenigen Wettkämpfen, die trotzdem voller Highlights steckt: kleine Events, spontane Läufe und viele „Kreuze im Kalender“, die einfach Spaß machen – ganz ohne Leistungsdruck.Ein besonderes Thema ist auch der Syltlauf ohne Kohlenhydrate – ein Experiment zwischen Neugier, Grenzerfahrung und ehrlichem Feedback an den eigenen Körper. Keto lässt grüßen.Im Kern dreht sich die Folge aber um eine der wichtigsten Fähigkeiten im Ausdauersport: Geduld. Warum es oft klüger ist, auf die Signale des Körpers zu hören, statt dem ersten Trainingsimpuls nachzugeben – und wie man lernt, wieder mehr auf sich selbst zu vertrauen.Eine ehrliche, reflektierte und gleichzeitig sehr entspannte Episode über Training nach Gefühl statt nach Zahlen – und warum genau das manchmal der beste Weg ist.

In dieser Episode von Triathlon Querbeet sprechen Henning und Michael mit Christian Haupt über seinen Weg im Triathlon, Trainingsstruktur, Wettkampf-Mindset und die Rolle von Regeneration und Ernährung im Alltag eines Ausdauersportlers.Christians Leidenschaft kennt keine GrenzenOb im harten Trainingslager oder im entscheidenden Wettkampf – Erfolg beginnt im Kopf und wird durch konsequente Arbeit geformt. Die perfekten Bedingungen zu suchen und zu finden, ist Teil der professionellen Vorbereitung auf die großen Ziele. Jede Trainingseinheit ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur persönlichen Bestleistung.Es geht um ehrliche Einblicke in Trainingswochen, mentale Strategien am Wettkampftag, typische Fehler im Ausdauersport – und darum, wie 4Endurance ihn im Training, im Rennen und in der Regeneration begleitet.Eine Folge voller Inspiration, Praxis, Erfahrung und echter Learnings – für alle, die Triathlon nicht nur machen, sondern verstehen wollen.

In dieser Folge von Triathlon Querbeet spricht Michi – nach über 2.000 km Praxistest – mit dem Ingenieur und Entwickler von Sattelsystemen Andreas Wolfer, dem Gründer von everve, über ein neu gedachtes Sitz-System für Rennrad, Gravelbike und Mountainbike. Im Fokus steht nicht nur der Sattel selbst, sondern das Gesamtkonzept:Die Me-Hose, bei der das Polster je nach Einsatzgebiet gewählt wird. Außerdem erklärt Andreas das System "Radhose ohne klassisches, fest integriertes Polster und dem dazugehörigen Sattel", wo die Polsterung eingearbeitet wird. Welche Vorteile bringt das für Druckverteilung, Biomechanik und individuelle Anpassung?Und warum funktioniert „One Size Fits All“ beim Thema Sitzkomfort selten?Eine kompakte Episode über Innovation, echte Praxiserfahrung und die Frage, wie modernes Sitzen auf dem Rad wirklich funktionieren kann

In Folge 271 von Triathlon Querbeet sprechen Michi und Henning über Nachwuchsarbeit und mentale Stärke am Triathlon-Bundesstützpunkt (BSP) in Potsdam. Zu Gast sind Stützpunkttrainer Ron Schmidt und Nachwuchstriathlet sowie Internatsschüler Kjell Brandt, die das Thema aus Trainer- und Athletenperspektive beleuchten.Im Gespräch geht es darum, warum der Schritt an einen Stützpunkt sinnvoll sein kann, welche sportlichen, schulischen, mentalen und sozialen Voraussetzungen junge Athlet:innen mitbringen sollten und was ein Stützpunkt über das reine Training hinaus bietet. Ron gibt Einblicke in Qualität, Betreuung und die Zusammenarbeit mit Eltern, während Kjell offen von seinem Weg ins Internat, dem Alltag zwischen Schule und Leistungssport sowie von Herausforderungen, Zweifeln und Chancen berichtet.Zum Abschluss sprechen alle über Ziele, Erwartungen und darüber, was man sich vor dieser Entscheidung gut überlegen sollte. Eine ehrliche Folge für Athlet:innen, Eltern und Trainer:innen, die Nachwuchsleistungssport besser verstehen wollen.

In Episode #270 blicken Michi & Henning gemeinsam mit Tanja Neubert auf ein außergewöhnliches Triathlonjahr zurück. Mit einem Podiumsplatz bei der 70.3-Weltmeisterschaft in Marbella, einer Top-10-Platzierung in der WTCS-Serie und Starts auf höchstem nationalen und internationalen Niveau zählt 2025 zu den stärksten Saisons ihrer bisherigen Karriere.Im Gespräch spricht Tanja offen über ihren Weg in den Spitzensport, entscheidende Entwicklungsschritte, Zweifel und die Frage, wie es gelingt, Kurzdistanz, Bundesliga und Middle Distance gleichzeitig auf höchstem Niveau zu verbinden. Welche Kompromisse verlangt diese Vielseitigkeit? Wo liegen die mentalen und körperlichen Herausforderungen – und warum kann gerade die Mischung ein Erfolgsfaktor sein?Ergänzt wird die Athletinnenperspektive durch Peter Grüber, Sportlicher Leiter des HYLO TEAM VIERNHEIM/SAAR. Er gibt Einblicke in Teamstrukturen, Saisonplanung, Entscheidungsprozesse und die Balance zwischen individueller Freiheit und strategischen Leitplanken. Außerdem werfen Michi & Henning einen Blick auf die Ausrichtung des Teams für 2026.Zum Abschluss geht es um den Blick nach vorn: Tanjas persönliche Ziele für die kommende Saison, die Perspektive DTU-Olympiakader und die langfristige Vision Richtung 2027/28.Eine Folge über Leistung, Vielseitigkeit und die Frage, was es heute braucht, um im internationalen Triathlon erfolgreich zu sein.

Spitzensport in Deutschland wird meist an Medaillen gemessen. Doch was steckt eigentlich hinter Leistung, Erfolg und Scheitern?In dieser Folge sprechen Anine & Michi mit dem Sportsoziologen Prof. Dr. Michael Mutz über den deutschen Spitzensport als gesellschaftliches und politisches System. Gemeinsam ordnen sie ein, wie Leistungsdruck entsteht, welche Rolle Politik, Medien und Förderstrukturen spielen und warum Fragen von Chancengleichheit, Nachwuchsförderung dabei oft zu kurz kommen.Im Gespräch geht es um strukturelle Spannungsfelder, um nachhaltige Leistungsentwicklung und um die Frage, welche Reformen nötig wären, damit Spitzensport in Deutschland langfristig fair, gesund und verantwortungsvoll gestaltet werden kann – jenseits reiner Medaillenbilanzen.

In dieser Folge sprechen Anine & Vedat über Sport, Leistungsanspruch und Alltag jenseits der 40. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Ambition, Training und Zeitmanagement miteinander vereinbaren lassen – und wann Training eher Stress als Gewinn wird.Die beiden reflektieren darüber, ab welchem Punkt man ausgefallene Trainingstage gelassener sehen kann und wie sich das Verhältnis von Kopf und Körper mit den Jahren verändert: Der Kopf erinnert sich noch an frühere Leistungsfähigkeit, der Körper jedoch nicht immer.Dabei greifen sie Themen aus der Community auf, diskutieren sie offen und ordnen sie praxisnah ein – stets mit der Perspektive, dass Performance nicht nur aus Training besteht, sondern auch aus Regeneration, Realismus und Selbstfürsorge.Zum Abschluss bleibt der augenzwinkernde Leitsatz der Folge:„Fett wird man nicht zwischen Weihnachten und Silvester – sondern zwischen Neujahr und Weihnachten.“

Zum Jahreswechsel wird es persönlich, schräg und überraschend reflektiert.In dieser Folge von Triathlon Querbeet blicken wir nicht einfach nach vorn, sondern nähern uns dem Jahr 2026 über Erfahrungen, Experimente und Gedanken abseits klassischer Saisonplanung.Vedat berichtet von seinem Schritt in die ketogene Ernährung und von fünf Tagen Fasten. Wie sich das auf Körper, Kopf und Training ausgewirkt hat und welche Erkenntnisse geblieben sind.Anine erzählt von ihren Raunächten, von Ritualen, Rückblicken und innerer Ausrichtung und davon, was sie aus dieser besonderen Zeit mit ins neue Jahr nimmt.Henning hat Großes vor und schaut dabei ganz nach oben. Die Zugspitze spielt 2026 eine besondere Rolle in seinen Plänen, auch wenn noch nicht alles verraten wird.Michi nimmt uns mit auf seine Rapha 500 Kilometer zwischen Weihnachten und Neujahr. Viele Stunden im Sattel, winterliche Bedingungen und leider auch Pech beim Denken. Kein klassischer Saisonausblick, kein Zahlenfokus, sondern ein ehrlicher Blick nach innen und nach vorne. Der etwas andere Ausblick auf 2026, wie immer querbeet.

Im Gespräch mit Peter Brüggemann und André Kriwet, den Gründern des Laufschuhherstellers True Motion, erfahren Claudi und Michi, warum es True Motion überhaupt gibt und wie der spezielle Aufbau der Laufschuhe Laufverletzungen reduzieren kann. Peter und André erklären die Biomechanik und wie vor allem das Sohlendesign bei True Motion dazu beiträgt, die Landeenergie entsprechend umzuleiten. Was es mit den Carbonplatten in Laufschuhe auf sich hat und wie die Wirkung dieser tatsächlich ist, hat Claudi und Michi überrascht und so wird es Euch bestimmt auch gehen!

Michi & Henning haben sich am letzten Wochenende im November im Jahr 2022 zum MTB Fahren im schönen Kraichgau verabredet und Michi ist mit dem Zug und seinem Mountainbike zu Henning gefahren. Warum er fast nicht angekommen wäre, warum beide Sebi Kienle und die Hawaii-Legende Bob Babbit getroffen haben und ob Michi wieder nach Hause gekommen ist, werdet ihr in dieser absolut spannenden und witzigen Folge hören. Gute Unterhaltung und Schmunzeln ist angesagt - versprochen.

In unserer diesjährigen Weihnachtsfolge wird es persönlich, witzig und herzlich zugleich!

n dieser Folge von Triathlon Querbeet sprechen Michi & Henning mit Felix Groß – Bahnradfahrer, ehemaliger Profi im UAE Team Emirates (2022-23) und Deutscher Meister 2025 in der 4000m Einerverfolgung und Vizemeister im Dernyfahren. Felix nimmt uns mit auf seine sportliche Reise: vom Einstieg in den Radsport über internationale Erfolge bis hin zu den Olympischen Spielen in Tokio 2021, wo er mit der Mannschaftsverfolgung Platz 6 belegte. Wir sprechen über prägende Momente seiner Karriere, frühe EM-Titel, Weltcup-Siege und sein erfolgreiches 2024 mit WM-Bronze in der Manschaftsverfolgung und DM in der Einer- & Mannschaftsverfolgung.Neben den Erfolgen geht es tief hinein in den Trainingsalltag eines Bahn- und Straßenprofis:Wie unterscheidet sich die Vorbereitung auf Einerverfolgung, Zeitfahren, Derny- und Steherwettbewerbe? Welche Rolle spielen Daten, Wattwerte und Regeneration? Und wie unterscheiden sich mentale und körperliche Anforderungen zwischen Bahnrennen und Klassikern wie Paris–Roubaix oder der Flandern-Rundfahrt?Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist Ernährung, Regeneration und Performance – und wie Felix diese Bereiche mithilfe von 4Endurance in Training und Wettkampf integriert. Offen, ehrlich und praxisnah teilt er, was für ihn wirklich funktioniert und welche Fehler viele Athlet:innen machen.Eine Folge für alle, die sich für Ausdauersport auf Top-Niveau, Trainingssteuerung, Mindset und die Zukunft des Leistungssports interessieren.Jetzt reinhören – Triathlon Querbeet.

Michi und Henning sprechen mit Meik Walter von Cyclowax über ein Thema, das im Radsport immer größer wird: Kettenwachsen.Meik erklärt, warum gewachste Ketten effizienter sind, länger halten, sauberer bleiben und den Antrieb verbessern, und wie sich durch den Umstieg von Öl auf Wachs ein optimaler Prozess Schritt für Schritt umsetzen lässt. Dabei gibt er Tipps für Anfänger, zeigt typische Fehler auf und klärt, wie viel Aufwand wirklich nötig ist.Zusätzlich berichten Michi und Henning von ihren eigenen Erfahrungen und räumen mit Mythen rund ums Kettenwachsen auf – von Profi-Only-Vorurteilen bis hin zu „Wachs hält nicht im Regen“ und Nachwachsen ist aufwendig und teuer. Perfekt für alle, die ihren Antrieb sauberer, langlebiger und leistungsstärker machen wollen.

In Folge 261 sprechen Michi & Henning einmal querbeet über die echten Realitäten des Triathlonsports – ehrlich, fundiert und mit einer guten Portion Selbstreflexion.Triathlon ist einfach teuer… aber wie teuer eigentlich? Die beiden rechnen durch, was ein ambitionierter Altersklassenathlet realistisch pro Jahr investiert – von Material über Startgelder bis hin zu Trainings- und Reisekosten. Dabei stellt sich auch die Frage: Ist Triathlon wirklich der neue Golfsport und nur noch etwas für Menschen mit gut gefülltem Konto?Außerdem geht es um die richtige FTP-Einstellung auf dem Smarttrainer. Michi hat aktuelle Studien dazu gelesen und erklärt, welche FTP-Einstellungen sinnvoll sind, welche typischen Fehler passieren und wie man die Trainingsleistung wirklich korrekt abbildet.Zum Abschluss wirft Henning einen sehr persönlichen Blick auf seine Saison. Sein individueller Jahresrückblick dreht sich nicht nur um Ergebnisse, sondern vor allem um die große Frage: Was treibt uns Ausdauersportler eigentlich an?Eine dichte, ehrliche und spannende Folge für alle, die Triathlon lieben – ganz unabhängig vom Budget. Viel Spaß beim Hören!

In dieser Folge haben Michi & Anine Schwimmcoach Constantin Depmeyer zum wiederholtem Male zu Gast und sprechen darüber, wie sich Altersklassenathlet:innen im Winter optimal aufs Schwimmen vorbereiten können.Wir klären, warum der Winter die beste Zeit für technische Entwicklung ist, welche typischen Fehler viele Athlet:innen bremsen und welche Drills im Winter wirklich zählen. Constantin erklärt leicht verständlichn warum Techniktraining mit mäßigen Intervallen jetzt den größten Hebel bietet.Ein wichtiger Punkt: Viele Athlet:innen sollen im Winter bewusst in einer „mäßigen Anstrengung im Bereich 3–4“schwimmen. Constantin erklärt, was das konkret bedeutet: Ziel: saubere Technik unter leichter Belastung festigen, statt „Meter zu ballern“.Außerdem geht es um Struktur: Wie sieht eine gute Winter-Woche im Schwimmen aus? Wann macht Tempo Sinn? Und wie viel Individualisierung brauchen AK-Athlet:innen wirklich?Auch das Mindset bekommt Raum: Motivation in den dunklen Monaten, der Umgang mit stagnierenden Zeiten und warum viele technische Fortschritte unsichtbar sind – aber später enorme Wirkung entfalten Eine umfassende, praxisnahe Folge für alle Altersklassenathlet:innen, die im Winter im Wasser endlich gezielt vorankommen wollen.

Diese Folge startet mit dem Thema der letzten Folge: Fahrradairbags.Michi & Henning knüpfen an die letzte Folge mit Philip und Michael von MASE an und sprechen darüber, wie sinnvoll Airbags im Radsport wirklich sind, welche Erfahrungen sie selbst gesammelt haben und wo die Technologie in Zukunft stehen könnte. Profitriathlet Niklas Ludwig – er trägt den Airbag von Mase sogar im Training – und genau daraus ist auch der neue Einspieler entstanden, der in diese Sendung mit eingespielt wird.Außerdem de blicken Michi & Henning auf die WM 70.3 zurück, analysieren Highlights und Lessons Learned.Weiteres Thema: Michi & Henning testen Airbags am Rad, den Wiedereinstieg nach der Off-Season und Krafttraining ab 50 Wie gelingt der Wiedereinstieg ins Training nach der Off-Season?Was macht mental Sinn? Was körperlich? Und welche Fehler sollte man unbedingt vermeiden?Zum Schluss wird's persönlich:Michi und Henning haben sich im Fitnessstudio angemeldet.Krafttraining ab 50 – Booster oder überbewertet?Sie erzählen, warum sie mit Krafttraining starten, welche Ziele sie damit verfolgen und wie man es sinnvoll in den Ausdauersport integriert.Eine abwechslungsreiche Folge mit Technik-Insights, Trainingswissen und vielen persönlichen Einblicken – perfekt für alle, die sicher, smart und gut vorbereitet in die neue Saison gehen wollen.

In dieser Folge sprechen Michi & Henning mit Michael Lehnert, Gründer der Firma MASE AIRDING, und seinem Sohn Philipp, die gemeinsam das innovative MASE AIRDING Airbag-System entwickelt haben. Ihr Ziel: mehr Sicherheit im Radsport – ohne den Fahrspaß einzuschränken.Seit Anfang September haben Michi & Henning die Airbags selbst im Training und bei Events wie dem Gravelbike Weekender und dem St. Pauli Radmarathon getestet. Dabei wollten sie herausfinden, wie sich der Airbag im Alltag und im Wettkampf wirklich schlägt: Wie bequem ist er, wie funktioniert er technisch – und fühlt man sich damit tatsächlich sicherer auf dem Rad?Im Gespräch geht es um persönliche Eindrücke, um Komfort, Tragegefühl und Bedienung im Training, aber auch um Reaktionen anderer Fahrer. Außerdem sprechen die vier über die Technik hinter dem System, die Zuverlässigkeit der Sensorik und die Frage, ob der Airbag eine sinnvolle Ergänzung zum Helm oder vielleicht sogar ein zukünftiger Standard im Radsport ist.Zum Schluss ziehen Michi & Henning ihr persönliches Fazit: Für wen lohnt sich der Fahrrad-Airbag – und wo steht die Entwicklung in fünf Jahren?Diskutiert mit uns: Würdet ihr mit Airbag fahren? Schreibt uns eure Meinung und Erfahrungen!

Vedat & Henning blicken auf die Ironman 70.3 WM in Marbella (8.–9. Nov 2025)

⭐ In Episode #256 teilen wir die besten Ideen unserer Community für eine gelungene Offseason – und zeigen, wie vielseitig diese Phase wirklich sein kann. Von Abschalten & Genießen bis hin zu Abenteuern fernab der Trainingspläne war alles dabei:

In dieser Folge von Triathlon Querbeet wird's richtig spannend – Michi und Henning sprechen mit Zana von 4Endurance, dem offiziellen Partner des Podcasts, über alles rund um Training, Ernährung und Regeneration. Gemeinsam blicken sie auf das vergangene Sportjahr zurück, teilen persönliche Erfahrungen mit den Produkten von 4Endurance und geben exklusive Einblicke hinter die Kulissen der Marke.Was hat sich durch die Zusammenarbeit bei Michi & Henning in der Ernährung während des Trainings und Wettkampfes verändert? Welche Produkte haben die beiden wirklich überzeugt – und welche Innovationen erwarten uns 2026 von 4Endurance? Zana verrät, wie neue Supplemente entstehen, welche Trends in der Sporternährung aktuell dominieren und welche neuen Produkte für 2026 geplant sind.

In dieser Folge wird's familiär, sportlich und tiefgründig zugleich: Björn, der Sohn von Henning, ist zu Gast bei Michi & Henning – und gemeinsam blicken die beiden auf ihren Lauf beim Drei-Ländereck-Halbmarathon zurück. Das Event ist nicht nur sportlich ein Highlight, sondern auch eng mit Skinfit, dem Hauptsponsor und Partner von Triathlon Querbeet, verbunden.Henning und Björn waren dafür sogar vor Ort in der Skinfit-Firmenzentrale in Koblach, wo sie Daniel Frei, den Geschäftsführer, zum persönlichen Gespräch getroffen haben. Ein spannender Einblick hinter die Kulissen eines Unternehmens, das seit Jahren die Ausdauersport-Szene etabliert ist.Aber damit nicht genug: Michi, Henning und Björn sprechen in dieser Episode auch sehr offen über ein Thema, das jede:n Athlet:in irgendwann betrifft – den Umgang mit Verletzungen und Krankheiten. Wie gehen wir mental und körperlich damit um, wenn der Körper streikt? Und was können wir daraus lernen?Zum Abschluss darf natürlich ein brandheißes Thema nicht fehlen: Die Ironman-Weltmeisterschaft der Frauen auf Kona, die keine 24 Stunden zurückliegt! Gemeinsam analysieren alle drei die Highlights, Überraschungen und emotionalen Momente des Rennens – frisch, ehrlich und mit echter Leidenschaft für den Sport.Eine Episode voller Emotion, Erkenntnisse und echter Triathlon-Leidenschaft – ganz querbeet eben.

In dieser Wohnzimmer-Folge von Triathlon Querbeet unterhalten sich Michi und Anine entspannt über aktuelle Themen der Ausdauersport-Community. Anine stellt sich als neues Teammitglied ausführlicher vor und gewährt spannende Einblicke in ihr eigenes Triathlonleben. Die beiden geben wertvolle Tipps rund um Fahrradversicherungen und erläutern, welche Leistungen dabei besonders relevant sind. Außerdem blicken sie auf die kommende Saison: Die Gravelbike-Saison beginnt, die Triathlon-Offseason steht vor der Tür, und Michi & Anine erklären, worauf es in dieser Zeit ankommt – inklusive praktischer Hinweise zur sogenannten Offseasonbox. Ein besonderes Highlight dieser Folge: Das Wort „Stille“ erhält eine fast philosophische Bedeutung und regt zum Nachdenken an.

In dieser Episode sprechen Michi & Henning mit zwei besonderen Gästen: Jannik Stoll, Shootingstar aus dem Allgäu, der 2025 beim Allgäu Triathlon - Platz 2 belegte und sein erfolgreiches Langdistanz Debüt in Roth (08:22:06!) feierte, sowie Paul Reitmayr, ehemaliger österreichischer TOP Triathlet und heutiger Teamleiter des Skinfit Racing Tri Teams.Michi & Henning tauchen mit dem 23 jährigen Jannik in seinen Weg vom Jugendlichen zum Profi ein, beleuchten seine größten Highlights und Ziele – und erfahren von Paul, wie er als sportlicher Leiter seit Jahren ein erfolgreiches Team für das Skinfit Racing Tri Team aufgebaut hat, das für Gemeinschaft, Familie, Leistung, Leidenschaft und Nachwuchsförderung steht.Ein Mix aus persönlichen Geschichten, spannenden Einblicken hinter die Kulissen und einem Blick in die Zukunft – sowohl für Jannik als auch für das Skinfit Racing Tri Team.

Ab sofort können Michi & Henning wieder den Podcast-Slogan von Triathlon Querbeet „Von Jedermann und Jederfrau für Jedermann und Jederfrau“ verwirklichen! In Folge 251 von Triathlon Querbeet begrüßen Michi & Henning unser neues Teammitglied Anine Hell.Anine ist nicht nur leidenschaftliche Ausdauersportlerin in nahezu allen Bereichen der Ausdauerwelt, sondern hat auch Sport in Innsbruck studiert, war als Projektleiterin beim Welthandballverband in Basel tätig und ist auch in der zweiten Triathlon-Bundesliga für Würzburg gestartet. Außerdem bringt sie ihre Erfahrung als B-Lizenz-Triathlontrainerin zukünftig in den Podcast mit ein.Freut euch auf spannende Einblicke in ihre vielseitigen Erfahrungen, ihre Motivation im Ausdauersport und ihre Sicht auf Training, Wettkämpfe und Teamwork.

Diesmal geht's querbeet über Schotterwege! Michi & Henning waren selbst beim Gravel Weekender in Wesenberg am letzten Wochenende dabei – und sind restlos begeistert. In dieser Folge sprechen sie mit Detlef Köpke, dem Initiator des Camps, über die Idee hinter dem Event, den besonderen Spirit und warum hier nicht Leistung und Zeiten zählen, sondern Abenteuer, Natur und Gemeinschaft.Von abwechslungsreichen Touren durch die Mecklenburgische Seenplatte über die entspannte Atmosphäre bis hin zu den kleinen Genussmomenten – Michi & Henning teilen ihre eigenen Eindrücke als Teilnehmer und zeigen, was den Gravel Weekender so einzigartig macht. Außerdem gibt Detlef Einblicke in die Organisation, erzählt von Herausforderungen hinter den Kulissen und verrät, wohin sich das Event in den kommenden Jahren entwickeln soll.Eine Folge voller Leidenschaft fürs Graveln – und ein ehrlicher Tipp von zwei, die's ausprobiert haben.

Frischer geht's kaum: Direkt nach dem Bundesliga-Finale in Hannover quatschen Michi & Henning mit Harald Vogler (DTU) und Peter Grüber (HYLO TEAM VIERNHEIM/SAAR) über die Saison 2025. Was waren die größten Highlights, wo lagen die Knackpunkte – und welches Rennen bleibt ganz besonders in Erinnerung?Von Kraichgau über Tübingen, Dresden und Allgäu bis zum großen Showdown in Hannover: Wir blicken auf alle fünf Stationen zurück, sprechen über Meister, Absteiger und Aufsteiger, über starke Einzelleistungen und kleine Geschichten, die man so nur aus der Liga kennt.Natürlich geht's auch ums Drumherum: Wie stemmen die Teams eine komplette Saison, was lief 2025 richtig gut – und wo hakt's noch? Zum Schluss schauen wir nach vorne: Welche Änderungen, Chancen und Herausforderungen bringt 2026? Und was wünschen sich unsere Gäste persönlich für die Zukunft der Bundesliga?Eine Folge voller Emotionen, Insider-Einblicke und ganz viel Triathlon-Leidenschaft – so querbeet wie immer!

In dieser Episode nehmen euch Michi & Henning mit auf eine besonders lange Reise – im wahrsten Sinne des Wortes!Michi berichtet stolz von seiner Teilnahme am Weserbergland-Radmarathon, bei dem er seine mentalen Blockaden überwunden hat. Aus den geplanten 307 km wurden am Ende satte 333 km, weil er sich verfahren hat – und er erzählt, wie er diesen Mammutritt gemeistert hat. Henning hakt nach: Welche Vorbereitung steckt hinter so einer Tour?Im Gegenzug stellt Michi die Fragen: Wie trainiert Henning aktuell für den Skinfit-Halbmarathon am 12. Oktober in Bregenz? Welche Einheiten gehören zu seiner Vorbereitung, und wie sieht der Plan in den nächsten Wochen aus?Zum Abschluss geben die beiden einen Ausblick auf kommende Folgen und verkünden spannende News: Triathlon Querbeet bekommt weibliche Verstärkung – damit das Motto „für Jedermann & Jederfrau“ noch besser gelebt wird.

Michi & Henning sind zurück aus der Sommerpause!

Sommerpause – aber nicht ohne Querbeet!

Sommerpause – aber nicht ohne Querbeet!

Sommerpause – aber nicht ohne Querbeet!

Sommerpause – aber nicht ohne Querbeet!

In dieser Episode widmet sich der Trainerstammtisch einer zentralen Frage: Wie unterscheiden sich Männer und Frauen im Ausdauersport – und was bedeutet das konkret für die Trainingsplanung?Gemeinsam gehen wir den physiologischen und hormonellen Unterschieden auf den Grund und beleuchten, wie diese Faktoren Trainingssteuerung und Leistungsentwicklung beeinflussen.Im Fokus stehen u. a.:– Zyklusphasen und ihre Auswirkungen auf Training und Regeneration– Besondere Anforderungen in Schwangerschaft, Menopause und unter Einnahme hormoneller Verhütungsmittel– Praktische Tipps zur Anpassung von Training und Ernährung für AthletinnenZiel der Folge ist es, ein besseres Verständnis für geschlechterspezifische Unterschiede im Ausdauertraining zu schaffen – und Trainer:innen wie Athlet:innen konkrete Ansätze für eine individuelle Planung an die Hand zu geben.

In der vorletzten Folge vor der Sommerpause von Triathlon Querbeet mit Michi & Vedat wird's nochmal richtig spannend – und natürlich ein bisschen chaotisch. Michi testet aktuell die neue TrainerRoad-App – Hält die KI, was sie verspricht, oder ist das nur cleveres Marketing?Anmeldung für Roth – Warum sind die Plätze in Sekunden weg? Und ist der Hype gerechtfertigt? Und welche Tricks gibt es in 7 Sekunden sogar zwei Startplätze für die Challenge Roth zu bekommen?Carbon, überall Carbon – Wieso fahren plötzlich gefühlt alle Athleten Räder für 10.000 Euro? Und wie bezahlen die das eigentlich?JobRad – nachhaltig oder nicht? Wir schauen hinter die Kulissen.Dazu wie immer: ehrliche Meinungen, dumme Sprüche und ein bisschen Vorfreude auf die Zeit nach der Sommerpause. Dazu spoilert Michi etwas und verspricht noch mehr Fachkompetenz bei Triathlon Querbeet nach der Sommerpause. Wie soll das gehen, lasst Euch überraschen.Also: Füße hoch, Kopfhörer rein – und ab geht's in die Sommerpause!

Michi spricht mit Vedat über seine Eindrücke von der diesjährigen Challenge Roth, bei der er am Sonntag als Staffelläufer auf die Laufstrecke ging. DieLaufstrecke war stellenweise extrem voll – besonders entlang des Kanals war Zickzacklaufen angesagt. Auch auf der Triathlon-Messe herrschte dichter Trubel, und selbst das Warten bis zum späten Staffelstart als Läufer um 16:00 Uhr verlangte Geduld und starke Nerven.Nicht nur die Laufstrecke, auch die Radstrecke war für Staffeln teilweise überfüllt – bei 3.500 Einzelstarter:innen und rund 750 Staffeln stellt sich die Frage, ob es vielleicht einfach zu viele Athlet:innen für den Kurs sind. Michi und Vedat gehen offen der Frage nach, ob sie selbst unter diesen Bedingungen nochmals in Roth starten würden.Trotz aller Kritikpunkte bleibt eines klar: Die Veranstaltung lebt von ihren Menschen. 7.500 freiwillige Helfer:innen und ein ganzer Landkreis, der das Event trägt, sorgen für eine einzigartige Atmosphäre, die ihresgleichen sucht.

In dieser Folge sprechen Michi & Henning über ihre Erfahrungen mit verschiedenen Tools zur Tourenplanung in unbekanntem Terrain. Ob Garmin-App oder Komoot – welche Plattform bietet die besseren Routen fürs Training?Außerdem vergleicht Michi die beiden Top-Radcomputer Garmin Edge 1040 vs. 1050 und verrät, welcher ihn wirklich überzeugt hat – mit einem klaren Fazit.Auch persönliche Projekte kommen nicht zu kurz:

In der 3.Folge des Trainerstammtischs gehenMichi, Henning, Michael & Kerstin einer zentralen Frage für alle Triathletinnen und Triathleten nach:Wie kann ich meine aktuellen Trainingszonen ermitteln – und welches Testverfahren passen zu meinem sportlichen Level und meinen Zielen?von Triathlon Querbeet beleuchtet praxisnah die wichtigsten Möglichkeiten der Leistungsdiagnostik – vom einfachen Feldtest über professionelle Labordiagnostik bis hin zu modernen Online-Tools. Gemeinsam diskutieren die vier Trainer Stärken, Schwächen und typische Anwendungsbereiche von Methoden wie dem FTP-Test, Conconi-Test, CSS-Test(Schwimmen), Laktatmessung oder der Spirometrie.Außerdem gibt's persönliche Einblicke: Wann haben die Coaches zuletzt getestet, welche Methoden nutzen sie selbst – und wie sieht es mit der Praxistauglichkeit im Alltag aus?Diese Folge schafft Klarheit im Dschungel der Diagnostikmethoden – mit dem Ziel, Training effektiver, individueller und nachhaltiger zu gestalten. Wichtig ist das Thema für alle, die effizient ihr Training gestalten wollen.