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(Dieses Interview wurde Mitte Mai 2026 aufgezeichnet) Iran-Krieg, Israel und die Endzeit – was sagt die Bibel dazu? Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran bewegt derzeit die ganze Welt. Viele Christen fragen sich: Erfüllen sich vor unseren Augen biblische Prophetien? Sind wir bereits in der Endzeit? Und wie können wir angesichts von Kriegen, Krisen und Unsicherheit Frieden im Herzen bewahren? In diesem Gespräch spricht Attila Nyári mit Philipp Ottenburg über die aktuelle Lage im Nahen Osten, die Bedeutung Israels im Heilsplan Gottes, Hesekiel 38–39, Gog und Magog sowie die Frage, wie Christen die Zeichen der Zeit einordnen sollten. Dabei geht es nicht um Spekulationen oder Angstmache, sondern um die Hoffnung und Zuversicht, die Gottes Wort schenkt. Denn die Bibel zeigt uns einen Gott, der die Geschichte lenkt und alles in Seiner Hand hält. Themen des Gesprächs: Der Iran-Krieg aus biblischer Sicht Israel und die Prophetie der Bibel Hesekiel 38–39 und Gog & Magog Leben wir bereits in der Endzeit? Warum der Nahe Osten im Zentrum steht Wie Christen mit Angst und Unsicherheit umgehen können Gottes Souveränität über die Weltgeschichte
Der unprovozierte Angriff der USA und Israels auf Iran am 28. Februar 2026 markierte den Beginn einer neuen Phase jener Krise, in der sich der Nahe Osten bereits seit mehreren Jahren befindet. Echte Stabilität gab es dort nie, doch die derzeitige Eskalation könnte verheerende Folgen für die Menschheit haben. Von Timofei Bordatschow
Polens Premier Donald Tusk ist heute erstmals zu Gast bei Papst Leo dem Vierzehnten — im Mittelpunkt stehen die Ukraine, der Nahe Osten und Afrika. Knapp 44 Milliarden Euro Kredit nimmt Polen für die Aufrüstung im Rahmen des EU-Programms SAFE auf — kauft die Regierung damit eine Katze im Sack, fragt das Online-Portal biznesalert. Und: Was die Flucht eines früheren russischen Vizeministers in die USA über die Stimmung in den russischen Eliten verrät. Im zweiten Teil unseres Gesprächs zum 35. Jahrestag des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags spricht Dr. Marzenna Guz-Vetter von Visegrad Insight über das geplante Verteidigungsabkommen, wie die Kooperation im Sicherheitsbereich mit der ausbleibenden humanitären Geste zusammenhängt und darüber, was sie sich für das nächste runde Jubiläum des Nachbarschaftsvertrags wünschen würde.
Geopolitische Krisen wirken heute schneller auf Wirtschaft und Kapitalmärkte, als viele Anleger erwarten. Gemeinsam mit FERI AG, einem der führenden Multi-Asset-Spezialisten im deutschsprachigen Raum, haben wir im Webinar am 21. April 2026 darüber gesprochen, welche Folgen die aktuelle Eskalation im Nahen Osten für Inflation, Wachstum und verschiedene Anlageklassen haben könnte. Was erwartet Dich? 1️⃣ Warum der Nahe Osten für Anleger aktuell so relevant ist Wir sprechen darüber, warum geopolitische Risiken wieder stärker in den Fokus rücken und welche Rolle der Nahe Osten derzeit für Kapitalmärkte und Asset-Allokation spielt. 2️⃣ Welche Folgen die aktuelle Eskalation für Inflation und Wachstum haben kann Du erfährst, wie sich steigende Energiepreise, Unsicherheit an den Märkten und mögliche Belastungen für die Weltwirtschaft auf das makroökonomische Umfeld auswirken könnten. 3️⃣ Was das für Aktien, Renten, Rohstoffe, Gold, Währungen und Alternative Investments bedeutet Wir ordnen ein, welche Anlageklassen unter Druck geraten könnten, welche von dem Umfeld profitieren und worauf Anleger jetzt besonders achten sollten. 4️⃣ Was eine risikobewusste Anlagestrategie in diesem Umfeld ausmacht Wir beleuchten, wie Portfolios in Zeiten geopolitischer Unsicherheit robust aufgestellt werden können und welche Überlegungen für Anleger jetzt wichtig sind. Disclaimer: Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informationszwecken und ist nicht als Anlageberatung zu verstehen.
Krieg im Nahen Osten - Ein fragiler Waffenstillstand, ein Konflikt, der weit über die Region hinausgeht, mit fatalen Folgen für die Weltwirtschaft – der Nahe Osten steht im Zentrum der Weltpolitik. Aktuell gibt es jetzt Ende April 2026 Waffenstillstand. Doch wie stabil ist die Lage wirklich? Und was bedeutet das für uns alle? Hannelore Veit spricht in dieser LOOKAUT-Videopodcastfolge mit Nahost-Expertin Gudrun Harrer.
Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Emran FerozWIR WOLLEN LEBEN!Seit über hundert Jahren, spätestens seit den ersten Öl-Funden in der 1910-er Jahren, kommt der sogenannte „Nahe Osten“ nicht mehr zur Ruhe. Der jüngste unprovozierte Angriffskrieg Israels und der USA gegen Iran ist ein bitterer Beleg dafür. Bereits 2017 beschrieb der 1991 in Innsbruck geborene Politologe, Journalist und Autor Emran Feroz den ersten Dronen-Krieg der Welt, der in Afghanistan stattfand. Feroz, dessen Eltern zur Zeit der russischen Intervention in Afghanistan nach Österreich geflüchtet waren, war mehrfach im Heimatland seiner Eltern und hat 2021 seine Erlebnisse und Kenntnisse in dem Bestseller „Der längste Krieg. 20 Jahre War in Terror“ festgehalten. Nun ist sein jüngstes Buch erschienen:Wir wollen leben!Von Afghanistan bis Gaza - ein Aufschrei gegen Entmenschlichung und Krieg. Feroz entlarvt darin die Doppelmoral des Westens und entwirft die Vision eines haltbaren Friedens, der die Menschen des „Orients“ an eine Zukunft glauben lassen könnte.Feroz ist einer der interessantesten jungen Journalisten, der sich mit der Region beschäftigt und mit seiner aufrichtigen Berichterstattung vielen anderen Journalisten Mut macht. Sein neues Buch hat er den getöteten Journalistinnen und Journalisten aus Gaza gewidmet. Emran Feroz, Autor und Journalist mit Fokus auf Nahost und Zentralasien. Er berichtet regelmäßig aus Afghanistan und ist für zahlreiche deutsch- und englischsprachige Medien. Feroz ist Gründer von "Drone Memorial" einer virtuellen Gedenkstätte für zivile Drohnenopfer. 2021 wurde Feroz für seine Arbeit mit dem österreichischen Concordia-Preis in der Kategorie Menschenrechte ausgezeichnet.Renata Schmidtkunz, Journalistin, Moderatorin und Dokumentarfilmerin und arbeitete viele Jahre beim ORF, u. a. für den Radiosender Ö1 und die Sendung „Im Gespräch“. Sie wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet: 2012 Publizistikpreis der Stadt Wien, 2014 Axel-Corti-Preis, 2020 und 2026 Radiopreis der Erwachsenenbildung, 2025 Silbernes Ehrenzeichen der Republik Österreich.
Die Debatte mit Natascha Freundel, Steffi Hentschke und Rainer Hermann "Es gibt keinen Frieden zwischen religiös aufgeladenen Staaten." (Rainer Hermann) Ist der Nahe Osten zu einem ewigen Kreislauf der Gewalt verdammt? Spätestens seit dem 7. Oktober 2023 scheinen alle Hoffnungen auf Frieden in der Region zerstört worden zu sein. Durch den Terror der Hamas gegen Israelis, durch die Gewalt jüdischer Siedler gegen Palästinenser im besetzten Westjordanland, durch die Kriege zwischen Iran, Hisbollah, Hamas und Huthi auf der einen Seite und Israel mit den USA auf der anderen Seite. „Manchmal würde ich gern schreien“, bekennt die in Tel Aviv lebende Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke in ihrem neuen Buch. Der Islamwissenschaftler Rainer Hermann betrachtet die aktuellen Entwicklungen im Kontext konkurrierender Mächte: „Die Machtbalance im Nahen Osten verschiebt sich. Dabei nimmt die geopolitische Bedeutung Israels ab und die der Golfmonarchien zu.“ Hat ein friedliches Miteinander, hat eine neue Vernetzung der so verschiedenen Staaten irgendeine Chance? Steffi Hentschke berichtet als Nahostkorrespondentin aus Tel Aviv. Ihr Buch „Manchmal würde ich gern schreien. Mein Ringen um eine Haltung im Nahostkonflikt“ ist 2026 im Aufbau-Verlag erschienen. Rainer Hermann ist Sachbuchautor, Islamwissenschaftler und war Korrespondent und Redakteur der FAZ im Nahen Osten und der Türkei. Sein jüngstes Buch „Die Zerstörung des Nahen Ostens - Trump, Netanjahu, die Hamas und die neue Ordnung des Schreckens“ ist 2026 bei Klett-Cotta erschienen. Kapitel: 00:00:00 Intro 00:05:20 Erster Gedanke: Haben USA und Israel die Verteidigungskraft Irans unterschätzt? 00:08:55 Israel nach dem 7. Oktober 2023: Hegemon der Region? 00:26:03 Islamische Republik Iran: Generationswechsel, Achse des Widerstands, Opposition 00:35:52 Golfstaaten: Saudi-Arabiens Vision 2030 00:43:41 Ist der Nahe Osten zu einem ewigen Krieg verdammt? 00:46:15 Leidenschaft für den Nahen Osten 00:49:31 Outro/ Zweiter Gedanke 00:50:38 Podcast-Tipp: "7 Tage wach" https://1.ard.de/7TageWach?cp=dzg Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de
Bi de Oart un Wies‘ wo uns‘ Regeerung mit de hogen Spritpriese ümgeiht, mutt ick jümmers an 'n ole Fabel dinken: Dor is 'n Waldbrand, un all de Tiern neiht ut. So rennt 'n ganzen Schwung Tiern no den Fluss, üm sick op de anner Sied in Seekerheit to bringen. Annere rennt kopplos achteran. Ook de giftige Slang kümmt an't Woter, overs se kann ni schwümmen. Dor kümmt de Biber ansuust un de Slang seggt: „Biber, nehm‘ mi mit över'n Fluss, anners mutt ick in't Füüer starven!“ De Biber dinkt sick, dat in de Not all tosomholn mööt, lött de Slang op sien Rüüch kruupen un stiegt in't Woter. In de Meern vun den Fluss bitt de Slang ehrn Retter overs in Hals. De Biber kann dat gor ni foten un seggt in sien Doodeskampf: „Slang, worüm hest Du mi beeten? Nu mööt wi beide starven. Ick an dien Gift un Du versuupst.“ „Na jo“, kümmt dor vun boben trüch, „wat hest Du denn dacht? Ick bün 'n Slang‘. Bieten liggt in mien Natuur.“ Denn sünd beide doot, un de Geschicht is to Enn. Jo. Un betrocken op düssed Stück kümmt mi uns‘ Regeerung jüst so naiv vör, as de Biber in de Not. Se hett de Ölmultis, för de Profit allns is, per Gesetz vörschreeven, dat se de Priese blots noch eenmol an Dag, nömli Klock twölf, höger moken dörft. Dor mutt man sick ni wunnerwarken, dat se de Priese ook würkli jeden Meddag höger mokt. Dat steiht doch so in't Gesetz. Un Profit to moken liggt nu mol in ehr Natuur. Dor kann de Wald – oder de Nahe Osten – noch so dull brennen. Ut de Konzerne ward keen Sozialisten, blots weil dat ehr Kunnen jüst ni so good geiht. Overs so'n lütt beten hinkt de Vergliek. Denn de Stoot verdeent je an de hogen Spritpriese mit. Un wenn man Wirtschopsministerin Reiche no Stüüersenkung‘ bi'n Sprit froogt, denn seggt se direkt: „Nä, leeve Lüüd. Dor kümmt nix no!“ De Regeerung is in düssen Fall also mehr de Katteeker, de vun de ganze Sook profiteert: De Biber kann de Bööm op de anner Sied vun Fluss ni mehr afnogen, un de Slang kann em ni mehr bieten. Dat heuert sick no'n tehmli schlau'n Plon an. Un dat de Plon op unse Kosten geiht, dat schient blots uns to argern… In düssen Sinn
Trump droht, der Nahe Osten brennt, der Ölpreis zittert und an den Märkten regiert mal wieder die Schlagzeilen-Hysterie. Heiko Thieme hält dagegen, mit gewohnt klarem Kurs und ohne diplomatische Watte. Sein Befund: viel politischer Lärm, viel moralischer und völkerrechtlicher Flurschaden, aber kein Grund, an der Börse kollektiv die Nerven wegzuwerfen. Für Thieme ist der DAX im Bereich um 22.000 Punkte eher Tiefzone als Absturzkante. Selbst ein Rücksetzer Richtung 21.000 wäre für ihn noch kein Drama, ein echter Bärenmarkt unter 20.000 Punkten ist dagegen klar nicht sein Hauptszenario. Zum Jahresende sieht er den DAX deutlich höher, sogar nahe 27.500 Punkte. Seine Antwort auf Trump-Drohung, TACO-Trade und Kriegsangst: Liquidität halten, gestaffelt kaufen, nicht panisch reagieren. Meta, Broadcom und Oracle sieht er auf Kaufniveau, dazu nennt er PayPal, Vonovia und Novo Nordisk als antizyklische Chancen. Auch China bleibt für ihn eine Beimischung. Die Quintessenz dieser langen Thieme-Stunde: Die Welt ist politisch verrückt, die Börse nervös, aber wer nur auf die Drohkulisse starrt, verpasst am Ende womöglich genau die Kaufkurse, über die später alle reden. Hier geht es zur aktuellen Clubausgabe: https://go.brn-ag.de/514
Totgesagte leben länger: Für seine Kritiker ist Donald Trump im Krieg gegen den Iran schon erledigt. Zu riskant sei die Mission, zu unklar die Strategie, zu groß das Land — und ein Krieg gegen die Mullahs ohnehin unkontrollierbar. Auf den ersten Blick will man den Kritikern zustimmen: Iran beschießt Israel mit Streumunition und feuert Raketen und Drohnen auch auf die arabischen Nachbarländer ab. Gerade Staaten wie die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain und Saudi-Arabien geraten durch die Eskalation immer stärker ins Visier. Während der Nahe Osten brennt, rückt still und leise eine Frage in den Vordergrund: Könnte das, was im Iran geschieht, wirklich zu Donald Trumps erster großer außenpolitischer Niederlage werden? Oder hat der mächtigste Mann der Welt doch noch ein Ass im Ärmel — und könnte am Ende sogar als Sieger dastehen? Während viele Kommentatoren ihren Blick fast ausschließlich auf die Risiken, das Eskalationspotenzial und die Gefahr eines langen Krieges richten, verschieben sich die Machtverhältnisse in Nahost jedoch dramatisch. Die Golfstaaten drängen zunehmend auf ein hartes Vorgehen gegen Teheran, und mit jedem amerikanischen oder israelischen Militärschlag gegen den Sicherheitsapparat der Islamischen Republik schrumpft die Macht der Mullahs ein Stück weiter. Weil die Lage in Nahost bei weitem nicht so eindeutig ist, wie westliche Kommentatoren sie gern darstellen, schauen wir genauer hin: Verliert Donald Trump den Krieg gegen die Mullahs — und steuert alles auf einen Irak-Krieg 2.0 zu? Oder könnte aus dem Chaos im Iran am Ende der größte amerikanische Sieg seit Jahrzehnten werden? -------- Unterstützte mich jetzt: www.tomdavidfrey.de/support -------- Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge war der 27.03.2026. -------- Disclaimer: Sämtliche Inhalte von Tom David Frey werden eigenständig recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen von Gästen und Interviewpartnern sind grundsätzlich authentisch. Die veröffentlichten Videos und Podcasts erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt können Fehler, Missverständnisse oder inhaltliche Unschärfen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Künstliche Intelligenz kommt punktuell zum Einsatz, insbesondere zur Vertonung einzelner Zitate oder Textpassagen, zur Verfremdung von Stimmen im Rahmen des Quellenschutzes sowie zur Erstellung von Beschreibungstexten, Titeln und Thumbnails. Weiterführende Informationen zur Nutzung künstlicher Intelligenz – einschließlich der Bereiche, in denen sie ausdrücklich nicht verwendet wird – findest Du unter: https://www.tomdavidfrey.de/ki -------- #IranKrieg #DonaldTrump #Israel #Nahost
Die Folgen des Irankriegs sind in der gesamten Region spürbar. Trump hat keine Strategie und Netanjahu hat eine fragwürdige Strategie. Ich habe mit Bente Scheller von der Heinrich-Böll-Stiftung über den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern, die iranischen Beziehungen zu Terrorgruppen und die Auswirkungen auf Länder wie den Libanon oder Syrien gesprochen.
Der US-Präsident redet - und der Krieg wirkt immer chaotischer!Was will Trump wirklich im Iran? Verhandeln, weiter angreifen oder doch noch den ganz großen Schlag? Während die USA Erfolge verkünden, bleibt das Regime in Teheran handlungsfähig - und die Lage rund um Israel, Saudi-Arabien und die Straße von Hormuz wird immer explosiver.Paul Ronzheimer spricht mit Militärexperte Nico Lange über Trumps Chaos-Kurs, die Schwächen der US-Strategie und die Frage, wie nah der Nahe Osten an der nächsten Eskalationsstufe wirklich ist.Kann Trump diesen Krieg noch kontrollieren - oder verliert er längst die Kontrolle? Und was bedeutet das für Israel, Europa und am Ende auch für unsere Spritpreise?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!Unsere Community: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hallo Leute, Es ist etwas verwirrend. Die Folge von heute ist von letzter Woche. Gestern haben wir zwei Folgen aufgenommen, damit Ostern nichts ausfällt. Fast so kompliziert wie der Nahe Osten. Aber man muss auch nicht alles verstehen. VG, Beide Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Seit einer knappen Woche tobt der Krieg im Iran. Der gesamte Nahe Osten wird mit Raketen überzogen, und auch hierzulande steigt die Angst. Denn die Gewalt droht auch zu uns zu schwappen, und die Gefahr von Terroranschlägen steigt. Je länger der Krieg dauert, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass noch weitere Akteure hineingezogen werden. Experten sprechen bereits von einem „Weltneuordnungskonflikt". Wie weit eskaliert dieser Krieg noch? Was bedeutet der Konflikt für Europa, das zunehmend zwischen den Stühlen sitzt?Tanken, Heizen, Zahlen: Frisst uns der Irankrieg arm?Der Krieg im Iran trifft Österreich dort, wo es wehtut: an der Tankstelle, bei der Gasrechnung und - wenn die Inflation zurückkehrt - auch im Supermarkt. Die Straße von Hormus ist blockiert, die Energiepreise schießen in die Höhe. Experten warnen: Bleibt die Meerenge länger gesperrt, könnte sich der europäische Gaspreis verdoppeln. Für eine Wirtschaft, die sich gerade erst aus der Rezession kämpft, ein denkbar schlechtes Timing. Die Regierung beruhigt und verweist auf volle Speicher – doch reicht das? Oder steht Österreich vor einer neuen Teuerungswelle, welche die zaghafte Erholung gleich wieder zunichtemacht?Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit: Susanne Weigelin-Schwiedrzik, China-Expertin Peter Sichrovsky, Publizist Stephan Zöchling, Unternehmer Andras Szigetvari, Journalist beim “Standard” Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In Folge 207 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über den Iran-Krieg, Merz bei Trump, Energiekrise & explodierende Preise, die Spaltung im regierungskritischen Lager, EU-Risse (Spanien/Ungarn/Ukraine) und den China-Faktor.Bildquelle: UkrPictures / Shutterstock.comhttps://www.shutterstock.com/de/image-photo/davos-switzerland-january-22-2026-portrait-2744440829Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Vier Wochen Krieg? Der Nahe Osten vor dem Flächenbrand +++ Trump: „So lange wie nötig“ – Amerika stellt sich auf vier Wochen Krieg ein +++ Abschuss über Kuwait – Verbündete schießen US-Jets vom Himmel +++ „Kein Tropfen Öl“ – Iran droht Weltwirtschaft +++ Irans Luftabwehr kollabiert? +++ Gaspreis +44 % – Katar stoppt LNG +++ Reiche aktiviert Energie-Taskforce +++ TE Energiewendewetter: 30.000 Windräder liefern zu wenig – abends rettet wieder die Kohle +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
Die USA verlegen massive Luftstreitkräfte in den Nahen Osten. Was bezweckt Donald Trump damit? Alles nur heisse Luft oder will er den Iran wirklich angreifen? Trump fordert einen Atom-Deal und warnt vor Konsequenzen. Wie realistisch ist eine Eskalation und wie ernst sind seine Drohungen wirklich? Die Analyse mit Nahost-Experte Erich Gysling.
Send us a textWas im Nahen Osten passiert ist erschütternd und beunruhigend. Während die Proteste im Iran blutig und brutal niedergeschlagen wurden, erobern Islamisten mit Hilfe der Türkei in Syrien die kurdischen Gebiete. Sie befreien IS Kämpfer aus den kurdischen Gefängnissen und der Westen schaut hilflos und tatenlos dabei zu. Auch wenn der frühere Diktator, Assad, gestürzt wurde, ist seitdem die Lage, besonders für Minderheiten in Syrien immer schlechter geworden. Übergriffe und sogar Massaker an den Alawiten, Drusen, Christen und jetzt auch an den Kurden häufen sich seit dem Sturz des alten Assadregimes. Geografisch gehört der Nahe Osten zum Gebiet, welches die Bibel als das Reich des Tieres, des Antichristen bezeichnet. Warum dies auch negative Auswirkungen auf Christen im Westen haben wird und wie wir darauf reagieren sollen, erfahrt ihr in der heutigen Folge.Seid gesegnet! Schalom!Feedback und Anregungen könnt ihr gerne an prophetic.apostolic.ministry@gmail.com schicken. Music credit for podcast:Epic Cinematic Trailer | ELITE by Alex-Productions | https://onsound.eu/ Music promoted by https://www.free-stock-music.com Creative Commons / Attribution 3.0 Unported License (CC BY 3.0) https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en_USSupport the show
Stürzt der Nahe Osten ins Chaos, wenn die Waffenruhe in Gaza scheitert? Donald Trumps 20-Punkte-Friedensplan für den Nahen Osten sollte ein historischer Durchbruch werden. Doch jetzt scheint alles auf der Kippe zu stehen: Ein erneutes Aufflammen der Gewalt bedroht nicht nur den groß verkündeten Friedensplan für Gaza, sondern auch die fragile Stabilität der gesamten Region. Zumindest sprechen davon Schlagzeilen und Kommentatoren. In der neuen Folge von „Nahost verstehen“ gehen wir den entscheidenden Fragen auf den Grund: Wie realistisch ist Trumps Friedensvision? Welche Interessen und Ideologien prallen in Sachen Friedensplan aufeinander – und was bedeutet die aktuelle Eskalation, die den Waffenstillstand brüchig und fragil erscheinen lässt? Ein Podcast, der tiefer geht: jenseits der Schlagzeilen, mitten in der politischen Realität des Nahen Ostens. Anhören, weitersagen und fünf Sterne hinterlassen. Nur so kann der Podcast wachsen. -------- Unterstützte mich jetzt: www.tomdavidfrey.de/support -------- Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge waren der 22.10.2025. -------- Disclaimer: Alle Inhalte von Tom David Frey sind selbst recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen der Gäste oder Interviewpartner sind stets authentisch. Künstliche Intelligenz wird ausschließlich genutzt, um Zitate oder Textausschnitte zu vertonen. Videos und Podcast erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt sind Fehler nicht auszuschließen. -------- #Trump #Friedensplan #Gaza #Krieg #Israel #Krieg
Roadmap für mehr Sicherheit: Dazu Hannah Neumann, Europaabgeordnete der Grünen; Die EU und der Nahe Osten; Mehr Menschen flüchten nach Kreta; Glockenläuten in Großbritannien; „Denk‘ ich an Europa“ mit der Autorin Maria Kampp: “Triest - Europa als Konzentrat“; Mod.: Philipp Anft Von WDR 5.
Wer glaubt, dass es bei dem Friedensschluss in Ägypten um einen gerechten Interessenausgleich aller Beteiligten geht, der wird vermutlich bitter enttäuscht. Es geht nämlich nur um die Verteilung der Beute.Ein Beitrag von Hermann Ploppa. Die ganze Welt schaut gespannt und gebannt nach Sharm El Sheikh und nach Kairo. Dort treffen sich Politiker, Diplomaten und Geschäftsleute, um ein Ende des blutigen Massakers im Gaza-Streifen auszuhandeln. Trump will schnelle Resultate sehen. Er schickt seinen Schwiegersohn Jared Kushner sowie den Sondergesandten Steve Wittkoff ins Rennen. Die beiden sollten den Kontrahenten aus Israel und der Hamas Beine machen, endlich zu einem vernünftigen Kompromiss zu gelangen. Denn das ehrenwerte Ziel besteht ja darin, das furchtbare Leiden der unschuldigen Zivilisten möglichst rasch zu beenden.In der ersten Vertragsvereinbarung wurde nun ein Austausch israelischer und palästinensischer Gefangener sowie ein Waffenstillstand vereinbart.Ist also jetzt alles bestens?Schauen wir uns doch einmal die „Friedensstifter“ etwas genauer an. Ist das Haus des Friedens nicht möglicherweise auf Sand gebaut?Tatsache ist und bleibt: die angeblichen Schiedsrichter Wittkoff und Kushner sind unverkennbar Teil der israelischen Partei. Und die arabischen Nachbarstaaten im Hintergrund sind auf das Engste mit Netanjahu und seinen Freunden verbandelt. Der einzige Spieler in der Region, der überhaupt die Partei der Palästinenser ergreifen könnte, Iran nämlich, ist von den Verhandlungen ausgeschlossen. Am Verhandlungstisch sitzt für die palästinensische Seite lediglich die Hamas, neuerdings flankiert von Vertretern der Bewegung des Islamischen Dschihad sowie der Volksfront zur Befreiung Palästinas (kurz: PFLP). Eine buntscheckige Delegation von Besiegten, die nichts mehr in der Hand hat als ihre 48 israelischen Geiseln. Die palästinensischen Delegierten stehen in den Verhandlungen einer Phalanx von Feinden gegenüber, die nichts weniger als die restlose Entwaffnung und Selbstauflösung der Hamas und ihrer Verbündeten fordern. Sollte die Hamas diesen Forderungen nicht zustimmen, dann geht das Morden munter weiter. Und, zumindest für die mediale Öffentlichkeit, ist dann die Hamas schuld an diesem Desaster. Friss' Vogel oder stirb.Der psychologische Druck, jetzt Trumps Diktat zu unterschreiben, ist für die Hamas übermächtig. Staaten sind nicht mehr die AkteureDie Beobachter der Verhandlungen gehen von vollkommen falschen Voraussetzungen aus. Nämlich, dass bei den Verhandlungen in Ägypten tatsächlich Politiker, Diplomaten und Hilfsorganisationen tonangebend sind. Und dass hinter dem Spektakel starke Staaten stehen, die einen Interessenausgleich anstreben.Dem ist aber nicht so. Der Mittlere oder Nahe Osten ist längst geeint – und zwar auf der ökonomisch-finanziellen Ebene. Die Akteure in diesem Theater: US-amerikanische, britische, israelische und arabische Geschäftsleute, die auf das Engste miteinander verzahnt sind. Und weil dieses Völkchen sich so herrlich einig ist, dass Nationalstaaten die Investitionstätigkeit massiv behindern, geht man munter dazu über, einen Staat nach dem anderen zu zerlegen. Nachdem man den modernen Nationalstaat Syrien zerlegt hat, ist jetzt der Libanon an der Reihe. Man muss nun nicht mehr Rücksicht nehmen auf das Gemeinwohl der gewöhnlichen Leute in diesen Territorien, die mal Bürger stolzer moderner Nationen gewesen sind. Das hat man zuvor schon mit Jugoslawien, dem Kongo und Libyen so gehalten....https://apolut.net/der-faule-frieden-von-gaza-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit Montag wird im ägyptischen Sharm El Sheikh über einen möglichen Frieden in Gaza verhandelt. Die Terrormiliz Hamas hatte einem Teil von Trumps 20-Punkte-Plan zugestimmt, in Ägypten geht es nun um finale Lösungen. Über den Stand der Friedensfindung in Nahost und mögliche Fallstricke der Verhandlungen sprechen Antonia Beckermann und Wim Orth mit WELT-Nahost-Experte Daniel-Dylan Böhmer. Außerdem geht es in „This is America“ darum, wie die Soldaten der US-Streitkräfte über die Militäreinsätze im Inneren des Landes denken. WELT-Korrespondent Gregor Schwung hat mit Reservisten und Veteranen gesprochen, um ein Stimmungsbild einzuholen. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Christophes Predigt hat diesmal eine ganz andere Betonung: Es geht um den Hauptschauplatz der Geschichte – der Nahe Osten, Israel und noch konkreter Jerusalem. Politik und Religion sind bei Gott nicht getrennt! Was sind die Fakten über Völker, Grenzen, Könige und Mandate aus der Sicht Gottes? Darüber hat die Bibel vieles zu sagen – zur [...]
Einmal im Jahr spricht Putin vor Außenpolitikexperten. Die Themen: Ukraine, USA, der Nahe Osten und vieles mehr. Einem europäischen Land wirft der russische Präsident Piraterie vor.
Bei der UN-Vollversammlung am 23. September wollen einflussreiche Länder wie Frankreich, Großbritannien, Belgien und Kanada einen Staat Palästina anerkennen. Der symbolische Akt weckt bei einigen Palästinensern im Westjordanland neue Hoffnung. Lelle, Eva www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Bei der UN-Vollversammlung am 23. September wollen einflussreiche Länder wie Frankreich, Großbritannien, Belgien und Kanada einen Staat Palästina anerkennen. Der symbolische Akt weckt bei einigen Palästinensern im Westjordanland neue Hoffnung. Lell, Eva www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Ein Vortrag der Politikwissenschaftlerin Hanna PfeiferModeration: Sibylle Salewski ********** Wer kämpft im Nahen Osten gegen wen und warum? Wer kooperiert? Das können wir nur beantworten, wenn wir einzelne Gruppen und Akteure sorgfältig unterscheiden. Ein Feindbild reicht nicht aus. Ein Vortrag der Politikwissenschaftlerin Hanna Pfeifer. Hanna Pfeifer ist Leiterin des Forschungsbereichs "Gesellschaftlicher Frieden und Innere Sicherheit" am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg. Ihren Vortrag mit dem Titel "Islamistische und salafistisch-jihadistische Akteure in West-Asien und Nordafrika" hat sie am 24. Juni 2025 in Frankfurt am Main im Rahmen der Ringvorlesung "Der Nahe Osten im Wandel: Zeitgeschichtliche Perspektiven" gehalten. Veranstaltet wurde diese Ringvorlesung vom Institut für Studien der Kultur und Religion des Islam der Goethe-Universität Frankfurt am Main. ********** Wenn ihr den Hörsaal live erleben wollt, kommt am 19.09.2025 ins Naturkundemuseum in Berlin zum Beats'n'Bones-Podcast-Festivals. Zwischen Saurierskeletten könnt ihr jede Menge Wissenschafts-Podcasts live erleben. Auf der Hörsaal-Bühne gibt es einen Vortrag über Bevölkerungspolitik und Nachhaltigkeit.Und am 31.10.2025 sind wir beim Silbersalz Science & Media Festival in Halle an der Saale. In dem Talk dort geht es darum, wie Künstliche Intelligenz unsere kollektive Intelligenz und unsere Kommunikation verändert und wie wir damit unser Zusammenleben von morgen gut gestalten können. ********** Schlagworte: +++ Islamismus +++ Salafismus +++ Jihad +++ Mujaheddin +++ Feindbild +++ Islam +++ Naher Osten +++ Westasien +++ Geschichte +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Podcast +++ Deutschlandfunk Nova +++ Politikwissenschaft +++ IS +++ Islamischer Staat +++ Staatlichkeit +++**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Westasien: Was ist eigentlich dieser Nahe Osten?Medien im Krieg: "Wissen wir wirklich, was in der Kriegswelt los ist?"Frau, Leben, Freiheit: Wie die Mullahs ihr Volk verloren haben**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Diese Woche sprechen wir leidenschaftlich darüber, warum Ehrenamtliche der Kitt unserer Gesellschaft sind. Wir teilen persönliche Erfahrungen, würdigen die stillen Heldinnen und Helden und diskutieren, wie Anerkennung und Wertschätzung gestärkt werden können. Außerdem stellen wir uns die Frage: Wie sähe Deutschland ohne Ehrenamt aus – und was können wir alle tun, um das Engagement lebendig zu halten? Im zweiten Teil tauchen wir in die Welt der Social Media-Kommentare ein, reden offen über Filterblasen, Hasskultur und den Einfluss der Algorithmen auf unsere Debatten. Zum Abschluss wagen wir ein Gedankenexperiment: Wie hätte sich der Nahe Osten entwickelt, wenn der erste Golfkrieg nie stattgefunden hätte? Wir freuen uns auf eure Meinungen und Kommentare!
Ein Vortrag des Politikwissenschaftlers Thomas DemmelhuberModeration: Sibylle Salewski********** Aus dem europäischen Blickwinkel liegt die Region um Syrien, Iran und Saudi-Arabien im "Nahen Osten". Diese Perspektive kann unsere Sicht auf die Geschichte und Politik der Region verzerren. Ein Vortrag des Politikwissenschaftlers Thomas Demmelhuber. Thomas Demmelhuber ist Professor für Politik und Gesellschaft des Nahen Ostens an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seinen Vortrag "Der Nahe Osten in der Weltgesellschaft: Brüche und Kontinuitäten" hat er am 1. Juli 2025 in Frankfurt am Main im Rahmen der Ringvorlesung "Der Nahe Osten im Wandel: Zeitgeschichtliche Perspektiven" gehalten. Veranstaltet wurde diese Vorlesungsreihe vom Institut für Studien der Kultur und Religion des Islam der Goethe-Universität Frankfurt am Main.********** Hier geht es zum Podcast Unboxing News.**********Wenn ihr den Hörsaal mal live erleben wollt, kommt am 19.09.2025 ins Berliner Naturkundemuseum zum Beats'n'Bones-Podcast-Festivals. Zwischen Saurierskeletten könnt ihr jede Menge Wissenschafts-Podcasts live erleben. Auf der Hörsaal-Bühne gibt es einen Vortrag über Bevölkerungspolitik und Nachhaltigkeit.Und am 31.10.2025 sind wir beim Silbersalz Science & Media Festival in Halle an der Saale. In dem Talk dort geht es darum, wie Künstliche Intelligenz unsere kollektive Intelligenz und unsere Kommunikation verändert und wie wir damit unser Zusammenleben von morgen gut gestalten können. ********** Schlagworte: +++ Europa +++ europäische Perspektive +++ Eurozentrismus +++ Zeitgeschichte +++ Weltgeschehen +++ Kalter Krieg +++ Politikwissenschaft +++ Politik +++ Gesellschaft +++ Islam +++ Naher Osten +++ Westasien +++ Vorderasien +++ Arabische Halbinsel +++ Ägypten +++ Bahrain +++ Irak +++ Israel +++ Jemen +++ Jordanien +++ Katar +++ Kuwait +++ Libanon +++ Oman +++ Saudi-Arabien +++ Syrien +++ Vereinigte Arabische Emirate +++ Zypern +++ Türkei +++ Iran +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Podcast +++ Deutschlandfunk Nova +++**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Westasien: Welche Gruppen im Nahen Osten kämpfenFrau, Leben, Freiheit: Wie die Mullahs ihr Volk verloren haben**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Vertreter von Grossbritannien, Frankreich und Deutschland haben sich am Freitag mit Vertretern des Iran getroffen. In Istanbul verhandelten sie die Zukunft des iranischen Atomprogramms. Es war die erste Verhandlungsrunde seit dem Schlag der USA gegen Irans Nuklearanlagen und Israels Angriffen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:23) Iranisches Atomprogramm: drei europäische Staaten verhandeln (05:38) Nachrichtenübersicht (10:13) Erlebt der Nahe Osten eine Zeitenwende? (16:46) Was ist aus Melonis Reformversprechen geworden? (19:59) Kriegsrückkehrer überfordern die russische Gesellschaft (25:16) Windenergie hat in der Schweiz einen schweren Stand (29:51) Mondmission auf dem Gotthardpass
Nach 12 Tagen Krieg hält seit Dienstag die Waffenruhe zwischen Israel und Iran. Wie hat sich der Nahe Osten verändert? Eine Bilanz mit dem Nahostexperten Richard C. Schneider. Host: Nadine Landert Weitere Informationen findest du in der [NZZ](https://www.nzz.ch/pro/wird-israel-nach-dem-iran-krieg-zur-dominanten-macht-im-nahen-osten-ld.1890198) Deine Meinung ist gefragt:[ Wie gefällt dir NZZ Akzent?](https://feedback.nzz.ch/c/kf7xfwih)
In der heutigen Episode analysieren Philip Hopf und Kiarash Hossainpour die dramatische Eskalation zwischen Israel und Iran nach den israelischen Angriffen auf iranische Nuklearanlagen. Sie beleuchten die strategischen Hintergründe des "präventiven Schlags" gegen das iranische Atomprogramm und diskutieren die Folgen für die regionale Stabilität. Die beiden ergründen die internationale Reaktion auf die Angriffe und die Rolle der USA in diesem Konflikt. Steht der Nahe Osten vor einem umfassenden Krieg? Welche Auswirkungen haben die Angriffe auf die laufenden Atomverhandlungen? Kann eine weitere Eskalationsspirale noch verhindert werden? Eine facettenreiche Diskussion über militärische Aktionen, regionale Machtstrukturen und die komplexe Sicherheitslage im Nahen Osten.
According to the 2024 SIPRI report, more money is being spent on armaments worldwide than ever before — and the trend continues upwards. Wars, crises and geopolitical tensions are driving spending to record levels. Europe, the Middle East and East Asia in particular are massively upgrading. - Laut des 2024 SIPRI-Berichts wird weltweit so viel Geld für Rüstung ausgegeben wie noch nie – und der Trend zeigt weiter nach oben. Kriege, Krisen und geopolitische Spannungen treiben die Ausgaben auf Rekordniveau. Besonders Europa, der Nahe Osten und Ostasien rüsten massiv auf.
Karlsruhe könnte die Rechnung der künftigen Koalition versalzen. In Gregor Gysis Bundestagsrede steckt ein wertvoller Vorschlag, der wenig kostet. Und: Warum der Nahe Osten weniger Boykotte braucht. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Bitte um Gnade für den BundeshaushaltFeiertag weg, Probleme gelöst?Der neue Plan für Gaza – besetzen, aushungern, vertreiben+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der langjährige israelische Spitzendiplomat und Buchautor Itamar Rabinovich („Israel und der Nahe Osten“) über Jahrzehnte vergeblicher Verhandlungen und mögliche Auswege aus Hass und Gewalt. Eine Debatte mit dem früheren EU-Abgeordneten Hannes Swoboda und der Aktivistin der palästinensisch-jüdischen Friedensinitiative Standing Together und Autorin Nadine Sayegh („Orangen aus Jaffa“). Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Burg, Susanne www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Nach mehr als 15 Monaten Krieg zwischen Israel und der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas soll es eine Feuerpause geben. Damit die Waffen im Gaza-Krieg schweigen, zogen die politischen Gegner Joe Biden und Donald Trump offenbar an einem Strang. Größtmöglicher Druck auf die Kriegsparteien und Drohungen des künftigen US-Präsidenten sind aus Sicht von Michael Kimmage aber keine Blaupause für Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland. Im Interview mit Anna Engelke erklärt der Professor von der Catholic University in Washington DC, warum. Der Historiker geht nicht von einem schnellen Ende des russischen Angriffskrieges in der Ukraine aus. Zumal in den USA derzeit der Nahe Osten im Vordergrund stehe, die Ukraine sei „im Moment kein großes Thema.“ Von den Europäern werde der neue US-Präsident Trump mehr Engagement in der Ukraine fordern, ist Kimmage überzeugt. Der Direktor des Kennan-Instituts erwartet, dass die NATO auch eine zweite Amtszeit Trumps übersteht, „politische Dramen“ aber nicht ausgeschlossen sind. Über eindringliche Warnungen von Noch-Präsident Joe Biden in seiner Abschiedsrede vor einer “Oligarchie” und “Machtmissbrauch” in den USA berichtet Host Kai Küstner. In dieser Rede erwähnte Biden auch das Nahost-Abkommen, die Ukraine allerdings nur sehr kurz. Carsten Schmiester guckt auf die Lage in der Ukraine bzw. auf ukrainische Angriffe auf vor allem russische Infrastruktur. Er berichtet über Verluste nordkoreanischer Streitkräfte, den andauernden Streit in Deutschland über die weitere finanzielle Unterstützung für die Ukraine und die Stationierung deutscher Patriot-Systeme in Polen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Podcast-Tipp: Sockenpuppenzoo – Angriff auf Wikipedia https://1.ard.de/sockenpuppe Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
von Klemens Patek. In den USA steht ein Machtwechsel bevor: Donald Trump übernimmt das Präsidentenamt von Joe Biden. Was passiert nach der Angelobung am Montag? Ein Gespräch mit US-Korrespondentin Elisabeth Postl über Trumps Anfang, Bidens Bilanz und was die USA sonst noch beschäftigt: der Nahe Osten und das mögliche Aus von Tiktok.
Innerhalb von zwei Wochen hat sich alles verändert: Machthaber Baschar al Assad ist gestürzt, Syrien befreit von 50 Jahren Diktatur. Aber nicht nur in Syrien ändert sich die Lage rasant, das Machtgefüge der gesamten Region gerät ins Wanken, betont der Diplomat und Syrien-Experte Carsten Wieland.
In Syrien sind Aufständische gegen den Diktator Assad auf dem Vormarsch. An dem Konflikt wird deutlich, welche Mächte Interesse daran haben, dass der Nahe Osten nicht zur Ruhe kommt und wer deutschen Interessen schadet und wer sie schützt.
Am ersten Jahrestag des Hamas-Angriffs auf Israel gedenken Regierungen in vielen Ländern der Opfer. Seit dem Hamas-Überfall gibt es Krieg im Nahen Osten.
Auch nach der Tötung von Hisbollah-Chef Nasrallah gehen die Gefechte zwischen der schiitischen Miliz in Libanon und den israelischen Streitkräften weiter. Was löst der Tod von Nasrallah in Israel aus? Daniel Bettini ist Redaktionsleiter in der grössten israelischen Tageszeitung «Yedioth Ahronot». Hisbollah-Anführer Hassan Nasrallah ist tot, der Nahe Osten steht vor einer ungewissen Zukunft: Schicken die Israelis nun auch Bodentruppen in den Libanon? Wir sprechen mit dem Journalisten Daniel Bettini, Redaktionsleiter der grössten israelischen Tageszeitung Yedioth Acharonot. Er sagt, so erleichtert viele Israelis über den Tod Nasrallahs sind, so zerrissen ist die Bevölkerung nach wie vor.
Russische Transportflugzeuge landen im Iran. Sie haben mutmaßlich Waffen an Bord. In Deutschland werden Forderungen nach dem Einsatz der Bundeswehr für Israel erhoben. Stehen Europa und der Nahe Osten am Rande eines großen Krieges?
Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing
“Sicherheitshalber” ist der Podcast zur sicherheitspolitischen Lage in Deutschland, Europa und der Welt. In Folge 83 sprechen Thomas Wiegold, Ulrike Franke, Frank Sauer und Carlo Masala live vor Publikum im Kupfersaal in Leipzig über sicherheitspolitische Zukunftsszenarien. Was, wenn Russland den Krieg gegen die Ukraine gewinnt? Was, wenn Donald Trump im November die US-Präsidentschaftswahlen gewinnt? Was, wenn es zu einem “Flächenbrand” im Nahe Osten kommt? Abschließend wie immer der “Sicherheitshinweis”, der kurze Fingerzeig auf aktuelle, sicherheitspolitisch einschlägige Themen und Entwicklungen - diesmal mit Automatisierung der ‘kill chain', Polens Beitritt zum European Sky Shield, Argentiniens Beitritt zur NATO Was wäre, wenn …Russland gewinnt: 00:02:20 …Trump gewählt wird: 00:26:05 …der Nahe Osten weiter eskaliert: 00:51:43 Sicherheitshinweise: 01:01:21 Web: https://sicherheitspod.de/ Shop: https://sicherheitshalbershop.myspreadshop.de/ Patreon: https://www.patreon.com/sicherheitspod Komplette Shownotes unter: https://sicherheitspod.de/2024/04/21/folge-83-live-was-ware-wenn-trump-die-nato-und-europaische-atomwaffen-wie-wehrhaft-sind-wir/
Nach dem Angriff Irans auf Israel ist die Angst gross, dass sich der Krieg in Nahost ausweitet. UN-Generalsekretär Antonio Guterres sprach an einer Dringlichkeitssitzung davon, dass der Nahe Osten am Abgrund stehe. Weitere Themen: * Der ehemalige SVP-Präsident Marco Chiesa wird Stadtrat von Lugano. * Bayer Leverkusen ist erstmals deutscher Fussballmeister.
Der 7. Oktober 2023. Das Massaker der Hamas in Israel. Teil 5: Politische Konsequenzen Es berichtet der Zeithistoriker Rolf Steininger, emeritierter Professor am Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck. Der Band "Die USA, Israel und der Nahe Osten. Von 1945 bis zur Gegenwart" von Rolf Steininger ist im Lau-Verlag, Reinbek bei Hamburg, erschienen. - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 12.1.2024
Der 7. Oktober 2023. Das Massaker der Hamas in Israel. Teil 1: 1200 Menschen ermordet. Es berichtete der Zeithistoriker Rolf Steininger, emeritierter Professor am Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck. Der Band "Die USA, Israel und der Nahe Osten. Von 1945 bis zur Gegenwart" von Rolf Steininger ist im Lau-Verlag, Reinbek bei Hamburg, erschienen. - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 8.1.2024