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Die Palästinsenserin Jouanna Hassoun versorgt mit ihrem Verein “Transaidency” nach eigenen Angaben 120.000 Menschen im Gazastreifen mit Nahrung und Medizin. Als Humanistin sei es ihr wichtig, die Gleichzeitigkeit palästinensischen und israelischen Leids anzuerkennen.Hassoun kritisiert die Hamas, hält sich damit aber zurück – aus Schutz für ihr Team in Gaza. Für sie gilt: Humanität zuerst. Aus Politik will sie sich möglichst raushalten. Wie geht Arbeit an einem Ort, in den nieman rein kann? Wie stellt man Kontakt her? Wie gefährlich ist es zwischen den Fronten aus israelischer Armee und Hamas?--------------------------------------------------------------------Heute am Mikro: Dominik Steffens und Jan FeddersenUnterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medienbasedpodcast.de
Das Gebiet, das wir als Palästina bezeichnen, wurde von vielen Mächten beherrscht. Nur die Menschen dort, die Palästinenser, hatten nie einen eigenen Staat. Ein Blick in die Geschichte zeigt, wo die Wurzeln der Gewalt liegen.
Wer nach 1948 in seiner Heimat blieb, gilt in der arabischen Welt heute oft als Verräter – und ist in Israel Bürger zweiter Klasse. Eine Reise zu Palästinensern, die zwischen Repression, Ohnmacht und kleinen Akten des Widerstands leben. Artikel vom 02. Mai 2026: https://jacobin.de/artikel/israel-palaestina-westbank-1948-haifa Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Sielmann, Lara www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Mirani, Jaya www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Mirani, Jaya www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Mirani, Jaya www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Mirani, Jaya www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Weihnachten ist zum Schlachtfeld geworden. Mitten in Manhattan, am Times Square, flackern Botschaften, die nach Frieden klingen – und doch Krieg bedeuten. Dann ist da ein Friedensgebet, das Fronten schafft. Eine Messe, die nach Weihnachten klingt – und stattdessen zum politischen Grabenkampf beiträgt. Und wenn der Papst dann noch selektiv das Leid in Gaza hervorhebt: ist das notwendige Anteilnahme, oder bedient sich die katholische Kirche dem überwunden geglaubten Antijudaismus, den sie so lange mit dem christlichen Glaube verwob? Ab wann kippt Kritik in Antizionismus, und ab wann wird aus Haltung Täter-Opfer-Umkehr? Zum Schluss geht es auch um Christen – denn keine religiöse Gruppe wird härter verfolgt. Was sagt der Koran tatsächlich über Christen? Klartext, wo andere drumherum reden. -------- Was verbindet Jesus, die Nazis, die Kirche und Pro-Palästina-Bewegung? Jetzt anschauen: https://youtu.be/q9pZfAHtPJY -------- Unterstützte mich jetzt: www.tomdavidfrey.de/support -------- Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge war der 31.12.2025. -------- Disclaimer: Alle Inhalte von Tom David Frey sind selbst recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen der Gäste oder Interviewpartner sind stets authentisch. Künstliche Intelligenz wird ausschließlich genutzt, um Zitate oder Textausschnitte zu vertonen, um ggf. Beschreibungstexte, Titel und Thumbnails zu generieren. Videos und Podcast erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt sind Fehler nicht auszuschließen. -------- #weihnachten #kirche #glaube #christentum #jesus #papst #israel
Moderation Martin Gross/ Gesendet in Ö1 am 23.12.2025++Die Palästinenserstadt Bethlehem lebt vom Tourismus. Doch der ist nach dem 7. Oktober 2023 eingebrochen. Heuer gibt es wieder einen Weihnachtsbaum, leichte Erholung ist spürbar, wenngleich die Lage angespannt bleibt. (David Kriegleder)++Im Vatikan und auch in Rom bedeutet Weihnachten Hochsaison. Im auslaufenden Heiligen Jahr der katholischen Kirche werden heuer wieder Rekordzahlen erwartet. (Cornelia Vospernik)++Der Vorsitzende des Zentralausschusses des Weltkirchenrats, Heinrich Bedford-Strohm, kritisiert einen "zunehmenden politischen Missbrauch" des Christentums.
Unser Gastautor, einer der erfahrensten Experten zur Ökonomie der israelischen Besatzung, meint: Nein – und liefert in seinem Artikel einen Überblick über die vielen Aktivitäten, die europa- und weltweit seit dem „Waffenstillstand“ (in Anführungszeichen, da die Waffen seitdem keineswegs stillstehen) erfolgt sind, und kritisiert die deutsche Verstrickung. Ein Artikel von Shir Hever. Dieser Beitrag istWeiterlesen
Eine Umfrage unter Teilnehmenden der Gaza-Großproteste in Berlin belegt: Die palästinasolidarische Bewegung setzt nicht auf Gewalt und Hass, wie ihre Gegner stets behaupten, sondern auf zivilen Protest und universelle Menschenrechte. Artikel vom 06. November 2025: https://jacobin.de/artikel/gaza-israel-palaestina-demo-linke-protest Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Ein Standpunkt von Felix Feistel.Lange wurde über einen Waffenstillstand in Gaza verhandelt, dennoch kam es für viele überraschend, als der US-amerikanische Präsident Donald Trump eine Einigung zwischen den Parteien, und damit einen Waffenstillstand Anfang Oktober verkündete. Der Waffenstillstand zwischen der Hamas und der israelischen Regierung ist der erste Schritt eines 20-Punkte Plans, der unter Anderem die Rückkehr palästinensischer Gefangener und der israelischen Geiseln vorsieht, sowie die Entwaffnung der Hamas. (1) Die israelische Armee (IDF) soll sich hinter ausgehandelte Linien zurückziehen und den Beschuss des Gazastreifens einstellen. Noch bis zum bitteren Ende hatte die IDF den Gazastreifen beschossen, und bis zum Schluss sind Palästinenser unter Kugelhagel und Bomben gestorben.Donald Trump dankte in seiner Erklärung Mediatoren aus Katar, Ägypten und der Türkei, die diesen Waffenstillstand ermöglicht haben. Letztlich kam er mutmaßlich auf Druck von diesen drei Staaten und Donald Trump zustande, den sie auf den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu ausgeübt haben. Denn im Laufe der letzten zwei Jahre hatte Netanjahu mehrfach erklärt, die Hamas zu vernichten und keine Einigung zulassen zu wollen. (2) Ein Ziel, das nicht erreicht wurde.Bald nach Verkündigung wurde die erste Phase eingeleitet. Das Feuer wurde weitgehend eingestellt, Geiseln und Gefangene kehrten zurück. Über 1.900 Palästinenser kehrten zurück in den Gazastreifen, während die Hamas die verbliebenen 20 Geiseln gehen ließ. (3) Auch wurden die Grenzübergänge geöffnet, um LKW durchzulassen, die aber, entgegen der Versprechen, überwiegend nicht einfach Hilfsgüter liefern, sondern Waren, die auf den Märkten verkauft werden.(4) Die Palästinenser, die seit Monaten unter Hunger leiden, haben jedoch keine Mittel, diese Güter zu erwerben. Zwar erreichen wohl auch LKW mit Hilfsgütern den Gazastreifen, statt der angekündigten 600 täglich jedoch nur weniger als 300. Mangelernährung bleibt also vorläufig ein Problem.Dennoch nährt die Einleitung der ersten Phase des Waffenstillstandes Hoffnungen für einen dauerhaften Frieden. Dabei sind viele Punkte für ein beständiges Abkommen weiterhin unklar. Beide Parteien haben bislang lediglich der ersten Phase des Plans zugestimmt, wie es weitergehen soll ist noch lange nicht ausgehandelt. So besteht die israelische Seite auf einer Entwaffnung und Auflösung der Hamas. Das ist nicht allein ein außenpolitisches Problem für Netanjahu, sondern auch ein innenpolitisches. Der Minister für nationale Sicherheit Israels, Itamar Ben-Gvir, drohte ganz offen mit dem Sturz der Regierung, falls die Hamas in Gaza bleibe. Und auch der Finanzminister und Minister für Siedlungsbau, Bezalel Smotrich, erklärte offen seine Opposition zu einem Friedensabkommen mit der Hamas. Es ist jedoch nicht davon auszugehen, dass die Hamas sich entwaffnen lässt. (5) (6) Wirkliche Garantien, dass Israel sich an das Abkommen halten wird, gibt es keine. Und Verstöße wurden schon bald nach Inkrafttreten des Waffenstillstandes verkündet. Trotz Waffenruhe beschoss die IDF Gaza-Stadt wiederholt, wobei mehrere Palästinenser ums Leben kamen.Dass sich die Hamas dennoch auf dieses ungewisse Abkommen eingelassen hat liegt wohl hauptsächlich daran, dass sie selbst am Ende ihrer Kräfte steht. Militärisch hatte die Hamas schon lange keine Erfolge mehr vorzuweisen und konnte der vollkommenen Zerstörung von Gaza-Stadt nichts entgegensetzen. Von dem Ende eines Krieges zu sprechen, wie die meisten Medien es tun, geht allerdings vollkommen an der Wirklichkeit vorbei. ...https://apolut.net/fragwurdiger-frieden-von-felix-feistel/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Europäische Union hat noch keinen Weg gefunden, russische Gelder für die Ukraine zu nutzen. │ Die Koalition der Willigen berät in London.│ Bundeswirtschaftsministerin Reiche führt Gespräche in der Ukraine. │ Die Palästinenser hoffen auf einen Wiederaufbau des Gaza-Streifens.
Die palästinensische Politik ist durch jahrzehntelange Besatzung und Israels gezielte Tötung und Inhaftierung populärer Führungspersönlichkeiten geschwächt worden. Israel, die USA und die Golfstaaten sind nun sehr zufrieden damit, ohne palästinensische Vertretung über den Wiederaufbau des Gazastreifens zu sprechen. Politische Anführer wie Marwan Barghouti und Ahmad Sa'adat müssen freigelassen werden, ihre Organisationen müssen offen über dieWeiterlesen
Wie die ersten Ackerbauern und Viehzüchter nach Europa kamenmit: Barbara Horejs, Wissenschaftliche Direktorin und Leiterin Abt. Prähistorie & WANA-Archäologie an der ÖAW. Teil 5: Die Paläogenetik bringt neue Erkenntnisse.
Wenigstens waren sie sich einig: US-Präsident Trump und Israels Premier Netanyahu haben einen Plan zur Beendigung des Gazakrieges verständigt. Die Palästinenser wurden nicht gefragt. Wie wahrscheinlich ist eine Waffenruhe? Es klang wie ein Glücksversprechen für die Zukunft Gazas: Israels Premierminister Benjamin Netanyahu und US-Präsident standen Anfang der Woche im Weißen Haus und verkündeten einen »historischen Tag für Frieden«. In einem 20-Punkte-Plan, den Trump präsentierte, heißt es: »Falls beide Seiten dem Vorschlag zustimmen, endet der Krieg sofort.« Netanyahu stimmte dem Friedensplan vor laufenden Kameras zu. Doch wie wahrscheinlich ist, dass die Gegenseite auch einwilligt? Die palästinensische Terrororganisation Hamas war an dem Plan nicht beteiligt – und dieser sieht ihre Entwaffnung und Entmachtung vor. In der aktuellen Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Maximilian Popp, stellvertretender Ressortleiter Ausland beim SPIEGEL, über den Friedensplan und die Frage, wie ernst es Trump und Netanyahu meinen. Popp jedenfalls ist skeptisch. Mehr zum Thema: Eine »deradikalisierte Sonderwirtschaftszone«, die Israel weder besetzt noch annektiert: So soll der Gazastreifen nach Vorstellung von Donald Trump aussehen. Die Punkte des Friedensplans des US-Präsidenten im Überblick – https://www.spiegel.de/ausland/israel-gaza-krieg-die-20-punkte-des-friedensplans-von-donald-trump-a-888750ba-918d-49e4-acb7-fbfec3720fc3 (S+) Donald Trumps Plan für Gaza ist eine Sammlung von luftigen Ideen – und trotzdem die derzeit einzige Chance auf ein Ende des Kriegs –ein SPIEGEL-Leitartikel von Juliane von Mittelstaedt: https://www.spiegel.de/ausland/israel-gaza-krieg-donald-trumps-luftige-ideen-fuer-frieden-im-gazastreifen-a-6a2b46fe-e4d2-42e0-b923-08e851483589 (S+) Zusammen mit Israels Premier Netanyahu hat der US-Präsident einen Friedensplan für Gaza präsentiert. Es ist der bisher ernsthafteste Versuch, den Krieg zu beenden. Und Trump hat dabei auch eine Idee für sich selbst – von Marc Pitzke und Juliane von Mittelstaedt: https://www.spiegel.de/ausland/israel-gaza-krieg-donald-trump-verordnet-den-ewigen-frieden-a-f5589f8e-f373-4a49-8149-26fa4a563c3b Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Thiels geheime Vorträge mitten im Gaza-KriegEin Standpunkt von Anna Zollner.Am 7. Oktober 2023 begann die Eskalation in Gaza, die Welt sah den brutalen Angriff der Hamas und die darauffolgende militärische Reaktion Israels. Ab dem 12. Oktober folgten massive Luftangriffe, die Bodenoffensive, die humanitäre Katastrophe. In genau diesem Moment, als Gaza zur Brennkammer wurde, startete Peter Thiel, Palantir-Gründer und Girard-Schüler, seine Lecture Series über den Antichristen – eine vierteilige Reihe, gehalten in exklusiven, teils geheimen Zirkeln im Herbst 2023. Diese Gleichzeitigkeit ist mehr als Zufall, sie ist Chiffre. Während in Gaza das archaische Prinzip des göttlichen Urteils vollzogen wurde, entwarf Thiel im Unsichtbaren die moderne Version: den Antichrist als Technologie.Thiel spricht nicht vage von Systemen oder Gefahren, er sagt es direkt: Der Antichrist ist nicht nur eine dämonische Figur der Offenbarung, er kann eine Technologie sein. Ein Regime, das Frieden verspricht und ein Gefängnis baut. Regulierung, Überwachung, globale Plattformen, jede Form totaler Zugriffskontrolle können Teil dieses Antichrist-Systems sein. Der Satz ist keine Metapher, sondern eine unfreiwillige Selbstanklage: Thiel ist der Erfinder der Überwachungstechnologie Palantir und all ihrer Komponenten. Fakt ist: Wenn Technologie selbst antichristlich werden kann, dann ist jeder Softwaredienst, jeder Algorithmus, jedes biometrische Verfahren ein mögliches Werkzeug des globalen Leviathans.Während Thiel doziert, läuft in Gaza der Sündenbock-Mechanismus in Reinkultur. Die Palästinenser werden kollektiv als Terroristen, Barbaren, existentielle Bedrohung deklariert – und seit Jahren digital totalüberwacht. Die Mechanik ist exakt das, was Thiels Lehrer René Girard einst beschrieb: Die Gemeinschaft bündelt ihre Gewalt auf ein Opfer, erklärt es für schuldig und stabilisiert so ihre eigene Ordnung. Doch im 21. Jahrhundert sind die Mittel nicht mehr nur Waffen, sondern digitale Raster. Drohnenbilder, Satelliten, Metadaten, Bewegungsprofile – die palästinensischen Städte sind nicht nur physisch zerstört, sie sind auch digital kartiert, analysiert und markiert. Gaza wird nicht nur bombardiert, Gaza wird durchleuchtet.Und wer durchleuchtet? Israel und die USA, synchronisiert. Wenn Israel überwacht, überwacht die NSA mit. Thiels Palantir liefert die Software, Unit 8200 liefert die Daten, die Five-Eyes-Architektur die Infrastruktur. Es ist eine transatlantische Koalition der Kontrolle. Zionistische Überwachung ist amerikanische Überwachung. Jerusalem und Washington sind keine getrennten Räume, sondern zwei Knoten einer Matrix. Wer in Gaza gescannt wird, wird global gescannt.Diese Achse Jerusalem–DC wird auf den Rest der Welt übertragen. Israel versteht sich nicht nur als Staat, sondern als Modell. Jerusalem ist Mythos, Symbol und Kontrollzentrum zugleich....https://apolut.net/wenn-technologie-zum-antichrist-wird-von-anna-zollner/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
20 Punkte aus Washington sollen mehr als 100 Jahre koloniales Unrecht regeln. Der US-Plan für ein Ende des Krieges zwischen Israel und der palästinensischen Hamas im Gazastreifen stößt international auf Zustimmung, heißt es in deutschen Medien. Die Palästinenser wurden nicht gefragt. Eine Einschätzung von Karin Leukefeld. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
Auf der kommenden UN-Generalversammlung wollen einige westliche Staaten einen Staat Palästina anerkennen. Dies darf nicht zu einem Alibi für Israels Komplizen verkommen, sondern muss von Taten gefolgt werden, mahnt die Knesset-Abgeordnete Aida Touma-Sliman. Artikel vom 19. September 2025: https://jacobin.de/artikel/un-generalversammlung-palaestina-anerkennung Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Dinkelaker, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Ungeachtet weltweiter Proteste und des Vorwurfs des Völkermords an den Palästinensern führen die israelischen Streitkräfte auf Geheiß ihres zwielichtigen Oberbefehlshabers Benjamin Netanjahu den Krieg gegen den Gazastreifen mit unverminderter Härte fort. Der jüdische Staat vergisst dabei völlig die tragische Geschichte seines eigenen Volkes. Von Viktoria Nikoforowa https://rtde.press/meinung/256281-ihr-kampf-israel-versucht-palaestinenserfrage/
250805PCNahost-Konflikt: Macht endlich einen Knopf dran! Mensch Mahler am 05.8.2025Eines hat der brutale Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und die Reaktion Israels in Gaza bewirkt: Es ist Bewegung in den seit 1948 schwelenden Nahost-Konflikt gekommen. Ein entscheidender Schritt: Die Hamas und die Hisbollah-Milizen werden von der arabischen Welt – natürlich außer vom Iran und Jemen – inzwischen in Frage gestellt. Damit ist die Forderung Israels – eine Zerstörung der Terrornetzwerke - in greifbare Nähe gerückt. Die Palästinenser können sich aus eigener Kraft dieser Milizen nicht entledigen. Und damit ist auch der Grundstein für eine 2-Staaten-Lösung gelegt. Dem Vorwurf Israels – die Palästinenser wollen Israel vernichten – Stichwort: „From the River to the Sea – Palestine will be free“ – wird der Boden entzogen, wenn sich die gemäßigten Kräfte der Arabischen Staaten durchsetzen. Natürlich ist der erste Schritt ein Waffenstillstand und die Herausgabe der verbliebenen noch lebenden Geiseln und der Leichname der getöteten. Dann könnten Verhandlungen aufgenommen werden. Das größte Hindernis dabei ist Donald Trump. Er kämpft mit seinen evangelikalen und jüdischen Wählern gegen eine Anerkennung Palästinas als Staat. Und die Bundesregierung unter Kanzler Merz tut sich auch schwer mit der Anerkennung. Staaten, die Palästina anerkennen – wie etwa Kanada - bestraft Trump mit Zöllen. Dieses Pokerspiel, das unzählige Tote im nahen Osten gekostet hat – bereits über Jahrzehnte – muss zu Ende gehen. Die schon bei der Staatsgründung Israels angedachte Zwei-Staaten-Lösung – von der UN bereits 1947 vorgeschlagen – muss verwirklicht werden. Jetzt. Genug Leid auf beiden Seiten ist endlich genug. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Hunger in Gaza verschärft sich, der internationale Druck auf Israel wächst. Netanyahus Regierung antwortet mit Propaganda. Welche Rolle spielt Deutschland jetzt? SPIEGEL-Reporterin Juliane von Mittelstaedt analysiert. Sagt uns, wie euch Shortcut gefällt. Hier geht's zur Umfrage. »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Israels Aushungerung des Gazastreifens: »Unsere Kinder sterben vor unseren Augen« Leitartikel: Merz’ Luftbrücke hilft den Hungernden in Gaza nicht, sie schadet eher Die Palästinenser hungern und Israel startet eine Propagandaoffensive Welches Kalkül hinter Merz’ Gazakurs steckt ►►► ► Host: Maximilian Sepp ► Redaktion: Natascha Gmür ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Christian Weber ► Postproduktion: Natascha Gmür, Christian Weber ► Social Media: Anna Girke ► Musik: Above Zero ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Regierung steht vor harten Verteilungskämpfen. Die Fed dürfte Trump neuen Ärger bereiten. Und: Die Gaza-Luftbrücke bringt Kanzler Merz in Erklärungsnot. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Kann Deutschland 1.000.000.000.000 Euro neue Schulden stemmen? Mehr Hintergründe hier: Rufmörder im Dienste des Präsidenten Mehr Hintergründe hier: Die Palästinenser hungern und Israel startet eine Propagandaoffensive +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Heftige Reaktionen aus Israel und den USA auf Macron │ Paris erklärt Grund für Anerkennung Palästinas als Staat │ Deutschland lehnt kurzfristige Anerkennung ab │ Arabische Staaten loben Initiative aus Paris │ Bundesregierung fordert Waffenstillstand und mehr Hilfe für Gaza │ UNICEF meldet 80 verhungerte Kinder im Gazastreifen │ Russland sieht kaum Chancen auf Gipfeltreffen Putin und Selenskyj im August │ Proteste gegen Korruption in der Ukraine gehen weiter │ Russland verschärft Internetzensur
Pinselbuddelnder Dinofan gesucht! Unterstützt den "Weißt du's schon?" Podcast mit einem Supporter:innen-Abo und bekommt Zugriff auf mehr als 250 Hörrätsel und jede Menge Bonusinhalte. https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder eine Email an christian@weisstdusschon.de ------ Das Rätsel zum Mitlesen ------ Beruf - Knochenjägerin In dem Beruf, den wir suchen, gehts ums Suchen. Nicht um verlorene Schlüssel, verbummeltes Spielzeug oder vermisste Haustiere, sondern um richtig alte Sachen, die noch nie zuvor gefunden wurden. Die Bezeichnung unseres Berufes klingt fast genauso alt wie die Dinge, die die beliebte Wissenschaft aus dem Verborgenen holt. Aus dem altgriechischen ins Deutsche übersetzt heißt der Beruf soviel wie “altseiend”. Das Wissenslexikon Wikipedia bescheibt unseren Beruf als die “Wissenschaft von den Lebewesen der geologischen Vergangenheit.” Es geht um Überreste und Hinterlassenschaften, die älter als 10.000 Jahre sind! Um die zu finden, wird u.a. vorsichtig gebuddelt, gebürstet und gepustet. Man will ja nichts kaputtmachen beim Ausgraben der Vergangenheit. Schicht für Schicht Erde abtragen, auf der Suche nach Knochen, die man auch Fossilien nennt. Das gehört bei dem gesuchten Beruf zur Standardaufgabe. Jeder Fund wird dokumentiert. Also aufgeschrieben, abgezeichnet oder fotografiert. So wurden zum Beispiel Skelette von Dinosauriern entdeckt, die seit vielen Millionen Jahren vergraben waren. In China wurde z.B. ein 70 Millionen Jahre altes Nest mit ungeschlüpften Dino-Eiern gefunden. Sie liefern den Beweis, dass Dinosaurier auf ihren Eiern saßen, um sie zu wärmen - ähnlich wie Hühner. In Südafrika fanden Forschende Nester, die zeigen, dass Dinos ihre Kinder geimeinsam in Gruppen versorgten - Dinos gingen also auch in die Kita und zur Schule, könnte man sagen. Und? Weißt du's schon? Welchen Beruf suchen wir? Ich sag' es dir! Die Paläontologinnen und Paläontologen
Kaum war ein Zollstreit mit Kanada und Mexiko entschärft, liess der US-Präsident den nächsten Aufreger los. Nach einem Treffen mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu sagte Trump vor den Medien, die USA würden den Gazastreifen übernehmen und in «die Riviera des Nahen Ostens» verwandeln. Die Palästinenserinnen und Palästinenser sollen umgesiedelt werden.Das war, einen Tag nachdem Kanada und Mexiko in letzter Minute die Einführung von Strafzöllen abgewendet hatten. 25 Prozent wollte Trump auf eingeführte Güter aus diesen Ländern schlagen. Als Kompromiss investieren sowohl Kanada als auch Mexiko jetzt mehr in den Grenzschutz – dafür bleiben die Strafzölle für einen weiteren Monat aus.Was passiert in den USA unter Donald Trump gerade? Was bezweckt er mit dieser brachialen Art von Politik? Und welche Risiken geht der US-Präsident damit ein?Das diskutiert Gastgeber Noah Fend mit Professorin Tina Kempin Reuter aus Birmingham, Alabama, und USA-K0rrespondent Fabian Fellmann in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?».Produzentin dieser Folge ist Laura Bachmann.Mehr zum Thema:Gaza-Pläne des US-Präsidenten: Donald Trump sieht die Welt als ImmobilieHandelskrieg mit USA: Warum Chinas Gegenschlag auf Trumps Zölle mild ausfälltAnalyse von Fabian Fellmann zu den Zolldrohungen gegen Mexiko, Kanada und China Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Kaum war ein Zollstreit mit Kanada und Mexiko entschärft, liess der US-Präsident den nächsten Aufreger los. Nach einem Treffen mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu sagte Trump vor den Medien, die USA würden den Gazastreifen übernehmen und in «die Riviera des Nahen Ostens» verwandeln. Die Palästinenserinnen und Palästinenser sollen umgesiedelt werden.Was passiert in den USA unter Donald Trump gerade? Was bezweckt er mit dieser brachialen Art von Politik? Und welche Risiken geht der US-Präsident damit ein?Das diskutiert Gastgeber Noah Fend mit Professorin Tina Kempin Reuter aus Birmingham, Alabama, und USA-Korrespondent Fabian Fellmann in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Produzentin dieser Folge ist Laura Bachmann. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Es sind dramatische Stunden im Nahen Osten, denn endlich gibt es einen Deal. Die Palästinenser hoffen, dass endlich humanitäre Hilfe in den Gazastreifen gelassen wird. Israel bangt um die Rückkehr der verbliebenen knapp 100 Geisel. Doch die Fronten bleiben verhärtet. Die Eltern des israelischen Friedensaktivisten Maoz Inon wurden am 7. Oktober 2023 in einem Kibbutz von der Hamas ermordet worden. Doch selbst in einer Zeit von Hass und Gewalt wirbt er dafür, das Töten zu beenden und eine gemeinsame Zukunft für beide Völker zu suchen. Maoz Inon appelliert an die Welt, Friedensinitiativen in Israel und Palästina zu unterstützen. Damit die Gewalt langfristig beigelegt und ein nächster Krieg vermieden wird. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Paläontologin Petra Heinz spricht über Foraminiferen. Zum Schluss der Serie begibt sich die Forscherin zum Schlamm im Labor. Gestaltung:Lothar Bodingbauer - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 6.12.2024
Die Paläontologin Petra Heinz spricht über Foraminiferen. Im vierten Teil der Serie bilden die Foraminiferen ein Fenster in die Vergangenheit. Gestaltung:Lothar Bodingbauer - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 5.12.2024
Die Paläontologin Petra Heinz spricht über Foraminiferen. Zu Beginn beschreibt die Expertin, dass die Organismen aussehen wie Kugeln und Spiralen. Gestaltung:Lothar Bodingbauer - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 2.12.2024
Die Paläontologin Petra Heinz spricht über Foraminiferen. Im zweiten Teil der Serie geht es um die Ablagerungen am Meeresboden, die von den Foraminiferen gebildet werden. Gestaltung:Lothar Bodingbauer - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 3.12.2024
Die Paläontologin Petra Heinz spricht über Foraminiferen. Der dritte Teil der Serie handelt davon, dass nur die Harten durchkommen. Gestaltung:Lothar Bodingbauer - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 4.12.2024
In dem Beruf, den wir suchen, gehts ums Suchen. Nicht um verlorene Schlüssel, verbummeltes Spielzeug oder vermisste Haustiere, sondern um richtig alte Sachen, die noch nie zuvor gefunden wurden. Die Bezeichnung unseres Berufes klingt fast genauso alt wie die Dinge, die die beliebte Wissenschaft aus dem Verborgenen holt. Aus dem altgriechischen ins Deutsche übersetzt heißt der Beruf soviel wie “altseiend”. Und? Weißt du's schon? Was suchen wir? Ich sag' es dir! Infos zu den Werbepartnern: https://weisstdusschon.de/werbepartner Euch gefällt Weißt du's schon? Dann unterstützt meine Arbeit. Danke! Supporter:innen-Abo bei Apple Podcasts: https://apple.co/3FPh19X Supporter:innen-Abo bei Steady: https://steadyhq.com/wds PayPal-Spende: https://bit.ly/3v891w3 Mehr Infos: https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder per Mail an christian@weisstdusschon.de ------ Das Rätsel zum Mitlesen ------ Berufe - Urzeitbuddler In dem Beruf, den wir suchen, gehts ums Suchen. Nicht um verlorene Schlüssel, verbummeltes Spielzeug oder vermisste Haustiere, sondern um richtig alte Sachen, die noch nie zuvor gefunden wurden. Die Bezeichnung unseres Berufes klingt fast genauso alt wie die Dinge, die die beliebte Wissenschaft aus dem Verborgenen holt. Aus dem altgriechischen ins Deutsche übersetzt heißt der Beruf soviel wie “altseiend”. Das Wissenslexikon Wikipedia bescheibt unseren Beruf als die “Wissenschaft von den Lebewesen der geologischen Vergangenheit.” Es geht um Überreste und Hinterlassenschaften, die älter als 10.000 Jahre sind! Um die zu finden, wird u.a. vorsichtig gebuddelt, gebürstet und gepustet. Man will ja nichts kaputtmachen beim Ausgraben der Vergangenheit. Schicht für Schicht Erde abtragen, auf der Suche nach Knochen, die man auch Fossilien nennt. Das gehört bei dem gesuchten Beruf zur Standardaufgabe. Jeder Fund wird dokumentiert. Also aufgeschrieben, abgezeichnet oder fotografiert. So wurden zum Beispiel Skelette von Dinosauriern entdeckt, die seit vielen Millionen Jahren vergraben waren. In China wurde z.B. ein 70 Millionen Jahre altes Nest mit ungeschlüpften Dino-Eiern gefunden. Sie liefern den Beweis, dass Dinosaurier auf ihren Eiern saßen, um sie zu wärmen - ähnlich wie Hühner. In Südafrika fanden Forschende Nester, die zeigen, dass Dinos ihre Kinder geimeinsam in Gruppen versorgten - Dinos gingen also auch in die Kita und zur Schule, könnte man sagen. Und? Weißt du's schon? Welchen Beruf suchen wir? Ich sag' es dir! Die Paläontologinnen und Paläontologen
Melchiorre, Severino www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Themen von Robert und Minh Thu am 17.05.2024: (00:00:00) So klingt der neue ARD-Song zur Fußball-EM von Mark Forster. (00:01:32) Gruppen-Coming-out: Heute geht eine Webseite an den Start, auf der sich Profi-Fußballer und Funktionäre öffentlich zu ihrer Homosexualität bekennen können. (00:06:10) Gaza-Krieg: In Israel wurde diese Woche an die Gründung des Staates im Jahr 1948 erinnert. Die Palästinenser erinnern sich an diese Zeit als Nakba, die große Katastrophe. (00:12:34) Europawahl: Wofür steht die SPD und ihre Spitzenkandidatin Katarina Barley? (00:18:41) Was wollt ihr Bundeswirtschaftsminister Habeck fragen? Unsere Hosts Florian und Caro treffen ihn bald zum Interview. Schickt uns eure Fragen! Hier könnt ihr unsere Spezial-Folge zum Nahostkonflikt nochmal nachhören: https://1.ard.de/0630-spezial-nahostkonflikt Votet für uns beim Deutschen Podcast Preis: https://1.ard.de/AbstimmungPodcastpreis Unter allen, die für uns abstimmen, verlosen wir unsere 0630-Tassen und noch besser: einen Platz für euer Herzensthema bei uns im Podcast. Habt ihr Feedback oder Ideen? Schickt uns gerne eine (Sprach-)Nachricht an 0151 15071635 oder eine Mail an 0630@wdr.de. Von 0630.
Die Palästinenser und der Gazakrieg. Die palästinensische Politikwissenschaftlerin und Aktivistin Rula Hardal über Ängste, Chancen und Gewalt im Kampf um Israel und Palästina.WERBUNG__________________________Mit dem Code FALTER24 erhältst du das 12-Monatsabo von Babbel zum Preis von nur 6 Monaten. Das Angebot gilt bis zum 31. März 2024. Einfach auf babbel.com/audio einlösen und loslegen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach schweren Vorwürfen stellen viele Länder Zahlungen an das Palästinenserhilfswerk ein. Was bedeutet das für die Bevölkerung in Gaza? Und: Bauernproteste in Frankreich
Nach dem Ende der kurzen Feuerpause hat Israel die Angriffe in Gaza auf den Süden ausgeweitet. Den Menschen, die dort Zuflucht gesucht hatten vor der Offensive im Norden, stehen damit so gut wie keine Möglichkeiten mehr offen, sich in Sicherheit zu bringen. Beobachter sprechen von einer apokalyptischen Lage: Die Menschen säßen in der Falle, humanitäre Hilfe könne kaum noch geleistet werden. Umso mehr wächst der internationale Druck auf Israel. Auch UN-Generalsekretär António Guterres hat den UN-Sicherheitsrat aufgefordert, eine humanitäre Katastrophe in Gaza zu verhindern. In der neuen Folge von "Das Politikteil" sprechen wir mit dem Nahostexperten Daniel Gerlach über die aktuelle Lage im Nahen Osten und den Einfluss der USA in der Region – und darüber, wie eine Zukunft für Gaza nach dem Ende des Krieges aussehen könnte. Die Palästinenserfrage sei schon immer kein rein lokales, sondern ein internationales Problem gewesen, sagt Gerlach. Es sei daher nun auch allem voran an der internationalen Gemeinschaft, einen Plan für die Zukunft Gazas zu entwickeln. "Israel kann das nicht leisten", sagt der Experte. Er selbst skizziert im Podcast ein Szenario, in dem Gaza unter ein multinationales, arabisches Mandat gestellt werden könnte. Gerlach ist Historiker und Orientalist sowie Mitherausgeber und Chefredakteur der Zeitschrift "zenith". Er ist zudem Autor verschiedener Bücher (unter anderem "Der Nahe Osten geht nicht unter"; "Die letzten Geheimnisse des Orients"). Im Podcast "Das Politikteil" sprechen wir jede Woche über das, was die Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Neben Ileana Grabitz und Heinrich Wefing sind auch Tina Hildebrandt und Peter Dausend als Gastgeber zu hören.
Der Nahost-Konflikt provoziert Meinungen und Legenden wie kaum ein anderes Thema. Ist der unlösbar? Ist Israel eine Kolonialmacht? Wir prüfen acht verbreitete Annahmen.
In diesem Beitrag geht es nicht um die Hintergründe dieses Krieges, der, wie der UNO-Generalsekretär Guterres es formuliert hat, „nicht im luftleeren Raum stattfindet“. Es geht auch nicht um die Darstellung der aktuellen Situation im Gazastreifen, die aus den warmen Sesseln der „westlichen“ Wohnungen sowieso nicht beurteilt werden kann, weil, wie in jedem Krieg, alsWeiterlesen
Spreng, Eberhardwww.deutschlandfunk.de, Kultur heuteDirekter Link zur Audiodatei
Der Krieg im Nahen Osten polarisiert. Für die einen ist er gerecht und eine notwendige Antwort auf den unmenschlichen Angriff der Hamas auf Unschuldige. Andere finden Israels militärische Antwort überzogen. Lassen sich diese Perspektiven zusammenbringen?Riedel, Annettewww.deutschlandfunkkultur.de, WortwechselDirekter Link zur Audiodatei
Das Goethe Institut Ramallah leiste einen Beitrag zum Zusammenhalt der palästinensischen Zivilgesellschaft, sagt Leiterin Katharina Hey. Die enge Verbindung zu Israel sei den Partnern bewusst, die Vermittlung zwischen beiden Seiten aber ein Spagat.Hey, Katharinawww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Ägypten, Jordanien, Syrien, Libanon - keines der israelischen Nachbarländer lässt Menschen aus dem Gazastreifen ins Land. Warum sind Palästinenser in den muslimischen Staaten der Region nicht willkommen?Sie wollen keine Folge mehr verpassen? Dann abonnieren Sie "Wieder was gelernt" ab sofort als Push-Nachricht in der ntv App.Sie haben eine Frage an uns? Dann schreiben Sie gerne eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Kevin Schulte. Sie wollen den Podcast abonnieren? RTL+ Musik, Amazon Music, Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify oder über den RSS-FeedSie möchten eine Bewertung schreiben? Apple Podcasts, SpotifyUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die Hamas terrorisiert Israel. Vor gut einer Woche hat die radikal-islamische Organisation das Land angegriffen und mehr als 1400 Menschen ermordet. Doch was bedeutet ihr Terror für die Palästinenserinnen und Palästinenser, die in Israel leben, im Gaza-Streifen und im Westjordanland? Die Hamas kontrolliert den Gaza-Streifen, in dem vorwiegend Palästinenserinnen und Palästinenser leben. Von dort aus hat die Terror-Organisation Israel angegriffen. Die freie Journalistin Gisela Dachs lebt seit vielen Jahren in Israel und erzählt uns von Tel Aviv aus, was dieser Terror mit der palästinensischen Bevölkerung macht. Sie sagt, ob die Palästinenserinnen und Palästinenser die Hamas unterstützen oder verurteilen - und wie sich das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen in Israel gestaltet, eine Woche nach den Angriffen.