Ihr wollt regelmäßig Podcasts über Filme, Serien und mehr? Dann seid ihr bei uns an der richtigen Adresse. Quasi Podcasts für Film und Seele. Und wenn ihr dann noch nicht genug habt, dann schaut doch einmal auf unserer Seite vorbei: www.moviebreak.de/ Euer Moviebreak Team
Sebastian Groß, Pascal Reis, Thomas Repenning

Deutschland kann kein Genre? Von wegen! Schließlich haben wir mit Sebastian Fitzek einen wahren Meister seines Fachs - zumindest, was die Verkaufzahlen angeht. Über die Qualität seiner literarischen Ergüsse kann man sicherlich geteilter Meinung sein, aber den Erfolg kann man dem Berliner nicht abstreiten. Todesmutig stürzen sich Carlo, Kühne und Jacko in zwei Verflimungen seiner Werk: Abgeschnitten von 2018 und Der Heimweg, der erst letztes Jahr seine Premiere bei Amazon Prime Video feierte. Ob wir uns beim Konsum dieser Prachtstücke auch was abschneiden wollten oder vor lauter sensationeller Twist überhaupt noch nach Hause gefunden haben, könnt Ihr in der neuen Episode hören.

Der Thekencast meldet sich zurück – und dieses Mal geht es um Martial-Arts-Action aus den 80ern. Genauer gesagt um Karate Tiger – Der Kickboxer mit Jean-Claude Van Damme in der Titelrolle. Ein Klopper der guten alten Schule, in dem Folter und Training beinahe gleichgesetzt werden, Rache alternativlos erscheint und Jean-Claude formidabel das Tanzbein schwingt, bevor er es später seinem Gegner in die Visage knüppelt. Was Kühne, Theresia, Stu und Max dazu zu sagen haben? Die Antwort gibt's im Podcast.

Nachdem sich Thomas und DingDong in der letzten Folge einem Zombiefilm mit Kinorelease gewidmet haben, greifen sie dieses Mal ganz tief in die imaginäre Direct-to-DVD-Kiste. Herausgezaubert haben sie dabei "Silent Zone", eine recht neue und – Achtung! – aus Ungarn stammende Produktion. Geheimtipp oder Rohrkrepierer? Das ist hier die Frage. Findet es heraus! PS: Ihr habt Wünsche für Filmbesprechungen? Dann lasst es uns wissen!

Nachdem wir zuletzt mit Men in Black ordentlich im Blockbuster-Wasser unterwegs waren, geht es dieses Mal in den Indie-Bereich und deutlich ruhiger zu Sache. Allerdings auch nicht minder spannend, denn der Film des visuellen Regie-Profis Duncan Jones ist auf vielen Ebenen interessant. Hervorragend besetzt mit Sam Rockwell und Kevin Spacey bietet der Mond in Moon einige Überraschungen und Wendungen. Tiefgreifende Fragen und einen Hauptdarsteller, der gleich mehrfach sein bestes gibt. DingDong, Oneal und Jacko tauchen ab in Helium 3, einer Mondbasis und jeder Menge Einsamkeit.

Heute ist ein Fest für Kühne, denn er darf über einen seiner Guilty Pleasure Filme sprechen; nämlich Rhea M -Es begann ohne Warnung. Dafür hat er sich Marcel vom Schelle Links - Schelle Rechts Podcast eingeladen. Wieso genau Marcel sich für diesen Film entschieden hat obwohl er nichts mit Bud Spencer und Terence Hill zu tun hat, wieso er den Film bisher noch nie gesehen hat und wie Kühne mit diesem Frevel zurecht kommt, könnt ihr euch in der neuen Folge der MovieVirgins anhören.

Beim Trashcast gibt es mal wieder eine Zeitreise zurück in die guten alten 90er, als in B-Horror noch jede Menge Geld investiert wurde und sich auch der ein oder andere Star am Anfang der Karriere oder mitten im tiefsten Loch der selbigen dorthin verirrt. In der heutigen Ausgabe besprechen die schmerzbefreiten Carlo, Kühne & Jacko mit Phantoms und Virus zwei Exemplare dieser Zunft, die heutzutage kaum noch Erwähnung finden. Ob zurecht oder nicht, das erfahrt ihr in der neuesten Episode.

Für Zombiefans hätte das neue Jahr vermutlich kaum besser starten können, denn gleich zu Beginn – genauer gesagt seit dem 15. Januar – ist "28 Years Later: The Bone Temple" in den deutschen Kinos angelaufen. Für Thomas und DingDong bedeutete das duschen, Schuhe anziehen und ab ins lokale Lichtspielhaus, damit sie euch im Anschluss ein bisschen über den Film berichten können. Ob ihnen die Fortsetzung zu "28 Years Later" gefallen hat oder ob die beiden immernoch ihrem Geld nachtrauern, das erfahrt ihr in der allerneusten Folge "Hirntot". Viel Spaß! PS: Achtung, Achtung, in den letzten Minuten werden ein paar Informationen über die Enden der Filme "I am Legend" [59:13 bis 59:23 und 1:01.06 bis 1:01.18] sowie "The Girl with all the Gifts" [1:00.53 bis 1:01.02] herausposaunt! Solltet ihr die beiden Filme bislang noch nicht gesehen haben, so solltet ihr diese Stellen vielleicht besser überspringen.

Im Krieg der Streamingdienste gehörte Warner zu den letzten großen Studios, die versuchten, sich ein Stück vom Kuchen zu sichern: Erst 2021 ging HBO Max in Nordamerika und weiteren Ländern an den Start, doch bis zum 13. Januar 2026 dauerte es, ehe der Dienst auch in Deutschland verfügbar war. Doch was bietet Warner hierzulande zum Start? Wie sieht das Programm aus, was fehlt, was überrascht? Wie lässt sich HBO Max bedienen – und für wen lohnt sich das Abo, das zudem gemeinsam mit RTL+ gebucht werden kann? Hat HBO Max das Zeug zum großen Player neben Disney und Netflix oder bleibt Warners Streamingdienst eher ein Angebot für die zweite Reihe? Thomas und Stu haben sich HBO Max zum Deutschlandstart genau angesehen und auf Herz und Nieren geprüft – mehr dazu im Podcast.

Herzlich willkommen im Jahr 2026! Wir hoffen, ihr hattet eine besinnliche Weihnachtszeit und seid gut „reingerutscht“. Für "Watch the Skies" beginnt das neue Jahr mit einer Folge, die bereits im Sommer 2025 aufgenommen wurde, deren Veröffentlichung sich jedoch u. a. aufgrund von Aufnahmen zu "Alien: Earth", "Predator" und "Running Man" immer wieder nach hinten verschoben hat. Und so gibt es nun den – zur damaligen Jahreszeit noch passenden – Sommerblockbuster "Men in Black" eben im Winter. Darin müssen Will Smith und Tommy Lee Jones nicht weniger als unseren Heimatplaneten retten. In diesem Sinne: Here come the Men in Blaaaaack!

Ein verrücktes Jahr ging zu Ende und wir alle hoffen, dass das neue Jahr nicht so verrückt wird... apropo verrückt: Kühne hat sich für die neue MovieVirgins Manuel vom Telestammtisch eingeladen. Jack Nickolson versucht in Einer flog über dem Kuckucksnest dem Gefängnis zu umgehen, indem er sich psychisch auffällig verhält und in eine Anstalt einweisen lässt. Ein guter Plan, welcher anfangs auch aufgeht, doch hat er seine Rechnung ohne Schwester Ratched gemacht, welche ihm das Leben zur Hölle macht. Funktioniert der Film und die Thematik immer noch? Wie wirkt heute das Ende? Und sind Manuel und Kühne auch etwas verrückt? Das alles erfahrt ihr in der neuen Ausgabe.

Da sich „Watch the Skies“ bislang vor allem mit amerikanischen Produktionen beschäftigt hat, haben Moviebreaks Spacejockeys beschlossen, endlich mal über ein asiatisches Werk zu sprechen. Dabei fiel die Wahl auf den vom koreanischen Erfolgsregisseur Bong Joon Ho (Parasyte) inszenierten "The Host", der zugleich Sci-Fi-Streifen, Horrorfilm und sozialkritische Tragödie ist. Klingt interessant? Dann heißt es Play-Button drücken! In diesem Sinne: jeulgeoun shigan bonaeseyo!

Es ist einer der größten Deals in der Geschichte der Unterhaltungsindustrie: Netflix plant, Warner für rund 83 Milliarden US-Dollar zu übernehmen. Welche Auswirkungen dieser Schritt haben könnte, wie verbindlich der Deal tatsächlich ist und was Paramount sowie die Zukunft des Kinos damit zu tun haben, darüber sprechen Thomas und Stu in diesem Podcast.

Ho-Ho-Ho und willkommen zurück beim Thekencast von Moviebreak! Kurz vor Weihnachten besprechen Theresia, Schuk, Kühne und Stu den Actionfilm Violent Night, in dem Santa Claus einer Familie in einer abgelegenen Villa hilft, die von skrupellosen Söldnern bedroht wird. Dabei krachen die Knochen, blinken die Lichter und spritzt das Blut. Eine Weihnachtswonne? Wir werden sehen.

Nachdem Thomas, Jacko und DingDong in der letzten Episode gemeinsam mit Arnold Schwarzenegger eine tödliche Spielshow überlebt haben, verschlägt es die „vier“ diesmal tief in den schwülen Dschungel Mittelamerikas. Dort lauert bereits ein hochentwickelter Jäger, der nach ebenbürtiger Beute Ausschau hält. Euch erwarten harte Kerle, ikonische One-Liner, ein extraterrestrischer Gegenspieler mit Kultstatus sowie jede Menge Testosteron. Denn besprochen wird Predator, ein Kultklassiker des 80er-Jahre-Kinos, der ein ganzes Franchise aus Fortsetzungen, Comics, Videospielen und vielem mehr losgetreten hat. Worauf wartet ihr also noch?! "Get to the Podcast!"

Lange habt ihr gewartet – jetzt ist es endlich soweit: Die neueste Folge des Trashcasts ist da – und das mit purem Action-Overkill! Denn Jacko, Carlo und der gute Kühne servieren euch Horden von Untoten, tödliche Laserschranken, groteske Mutationen, eine Welt am Rande der Auslöschung und eine finstere Organisation, die skrupellos die Strippen zieht. Die Rede ist – wie könnte es anders sein – von Paul W. S. Andersons Resident Evil. Aber es geht nicht nur um den ersten Teil, sondern gleich um die gesamte Reihe! Worauf wartet ihr also noch?! Schnappt euch 'ne Tüte Chips, haltet euch an einem Bier fest und vergesst bloß nicht die Spritze mit dem Antivirus!

In der neuesten Folge von "Watch the Skies" kämpfen sich Thomas, Jacko und DingDong durch eine gleichermaßen schrille wie brutale Spielshow, in der Arnold Schwarzenegger das Main Event darstellt. Die Rede ist natürlich von dem dystopischen Science-Fiction-Thriller „Running Man“, der Action, Gesellschaftskritik und jede Menge ikonische One-Liner zu einem explosiven 80er-Jahre-Erlebnis vereint. Doch funktioniert dieses Spektakel aus dem Jahr 1987 auch heute noch – oder ist der Film längst ein Relikt vergangener Tage? Finden wir's heraus!

Mit "L'Homme qui rétrécit" – oder wie er hierzulande heißen wird: "Der Mann, der immer kleiner wurde – Die unglaubliche Geschichte des Mr. C" – kommt am 6. November ein Film in die Kinos, der eigentlich schon vor fast 70 Jahren die Leinwände eroberte. Denn 1957 brachte Jack Arnold (Creature from the Black Lagoon) nach einer Drehbuchvorlage von Richard Matheson (The Last Man on Earth) das Science-Fiction-Drama "The Incredible Shrinking Man" heraus – ein Klassiker, der auch heute noch fasziniert. Und genau dieses Werk ist es, das Thomas, Jacko und DingDong in der neuesten Folge "Watch the Skies" unter die [Achtung, Wortwitz] Lupe nehmen. Jetzt heißt es für euch nur noch eins: Playbutton drücken und die Zeitreise in die "Golden 50s" starten. Viel Spaß!

Moviebreaks Spacejockeys sind zurück und dies gleich mit einem Doppelpack! Im Zuge dessen geht es sowohl in die 50er- als auch in die 80er-Jahre, denn besprochen werden Der Blob mit Steve McQueen (The Getaway) sowie dessen gleichnamiges - von Regisseur Chuck Russel (Die Maske) inszeniertes - Remake. Doch damit nicht genug, denn der gute Thomas präsentiert als kleinen Bonus noch seine allerliebste Singstimme, um - extra für euch - einen überaus schmissigen Ohrwurm ins Mikro zu schmettern. Also, worauf wartet ihr noch? Drückt den Playbutton und lehnt euch entspannt zurück!

Dieses Mal verschlägt es Thomas und DingDong nach Spanien, wo reichlich Hektik, Panik sowie jede Menge ohrenbetäubendes Geschrei auf sie warten. Denn die beiden passionieren Zombiejäger haben sich [Rec] – Spaniens zombifizierten Beitrag zum Subgenre des Found Footage – zu Gemüte geführt. Wie das Erlebte auf sie gewirkt hat und was die beiden ganz allgemein von Found Footage halten, das erfahrt ihr in der neuesten Folge Hirntot. Viel Spaß!

In dieser Folge verschlägt es Thomas, Jacko und DingDong ein weiteres Mal in die 80er-Jahre, denn die drei haben sich den Film "Outland" vorgeknöpft. Gemeinsam mit Sean Connery geht es auf eine galaktische Bergbaustation, die in letzter Zeit einen Anstieg an ungewöhnlichen Todesfällen zu verzeichnen hat. Umschrieben werden könnte das Ganze mit: „Im Weltraum hört dich niemand… arbeiten. Schon gar nicht um zwölf Uhr mittags.“ Wer wissen möchte, warum diese beiden Aussagen im Falle von "Outland" wie die Faust aufs Auge – oder der Colt ins Holster – passen, hört einfach mal in die Episode rein. In diesem Sinne: Viel Spaß und yee-haw!

Es ist soweit: "Alien: Earth", Disneys ambitioniertes Serienformat hat sein Staffelfinale erreicht. Doch der laute Knall und die große Offenbarung bleiben (leider) aus, weswegen "Alien: Earth" nicht wenige Zuschauerinnen und Zuschauer ernüchtert zurücklässt. Glaubt man der Statistik von IMDB, dann haben wir es [Stand 29.09.] bei der finalen Episode mit der mit Abstand schwächsten Folge seit Staffelbeginn zu tun. Ob sich Thomas, Jacko und DingDong dieser Meinung wohl anschließen werden? Oder entdecken sie womöglich sogar noch ungenutztes Potenzial? Findet es heraus!

Es soll ja tatsächlich Menschen geben, die keine Lust auf Disneys neues Serienformat "Alien: Earth" haben. Und um auch diesen Leuten ein bisschen futuristische Zerstreuung anbieten zu können, haben sich Thomas, Jacko und DingDong spontan entschieden, mal eben kurz 'nen Film dazwischenzuschieben. Einen Haken hat die Sache allerdings: extraterrestrisches Leben spielt auch hier eine Rolle – genauso wie ein gewisser Vin Diesel, der einen testosterongeladenen Schwerverbrecher verkörpert. In diesem Sinne: Viel Spaß mit „Pitch Black“.

Wenn man sich die Wertungen auf IMDB ansieht, so haben wir es [Stand 15.09.] bei der 5. und 6. Folge "Alien: Earth" angeblich sowohl mit der bislang stärksten als auch der bislang schwächsten Folge des futuristischen Serienformats zu tun. Ob Moviebreaks hauseigene Spacejockeys das ähnlich sehen oder ob es womöglich vehementen Widerspruch gibt, das erfahrt ihr in der neuesten Folge "Watch the Skies". Viel Spaß!

In der fünften Folge „Hirntot“ geht es ab nach Asien, denn Thomas und DingDong haben sich die thailändische Netflix-Produktion „Ziam“ vorgeknöpft. Und als wäre Thailand nicht schon exotisch genug, wird den Zombies auch noch mit schnellen Schlägen sowie harten Tritten zu Leibe gerückt. Das muss man gesehen haben… oder vielleicht doch nicht? Hört rein und findet es heraus! Ach ja, falls jemand Filmvorschläge haben sollte: Immer her damit!

Vier Folgen "Alien: Earth" liegen hinter uns, vier noch vor uns. Und obwohl es in der Form eigentlich nicht geplant war, haben sich Thomas, Jacko und DingDong dafür entschieden, auch über die weiteren Folgen von Disney+' neuester Science-Fiction-Serie zu sprechen. Allerdings nicht im wöchentlichen, sondern im zweiwöchentlichen Rhythmus. Was euch dabei erwartet ist weniger ein klassisches "Recap", bei dem Szene für Szene besprochen wird, sondern viel mehr eine lockere Unterhaltung darüber, was dem Serienformat gelingt und was weniger toll ist. Wichtig zu erwähnen ist hierbei, dass direkt gespoilert wird. Also bitte schaut zuerst die Folgen und hört erst dann in die Podcast-Folge rein. Viel Spaß!

Seit dem 13. August sind auf dem Streaming-Dienst Disney+ die ersten beiden Folgen der brandneuen Serie Alien: Earth verfügbar. Dabei handelt es sich um eine weitere Geschichte aus dem von Regisseur Ridley Scott etablierten "Alien-Kosmos", bei der es uns – wie der Serientitel bereits impliziert – weniger ins All als vielmehr auf die Erde verschlägt. Inhaltlich geht es um Androiden, Cyborgs, Hybriden, die Weyland-Yutani-Corporation und außerirdisches Leben spielt ebenfalls eine Rolle. Und da sowohl Thomas, Jacko als auch DingDong große Fans des Alien-Franchises sind, ist Alien: Earth für sie natürlich Pflichtprogramm. Das geht sogar so weit, dass selbst Jacko, der eigentlich überhaupt keine Serien schaut, von dem Serienformat wie eine Motte vom Licht angezogen wurde. Ob die drei passionierten Spacejockeys mit den ersten beiden Folgen zufrieden waren oder ob es Grund zum Meckern gab, erfahrt ihr in dieser "Sonderfolge" von Watch the Skies. Viel Spaß!

Die vier vom Thekencast haben sich wiedergefunden, um über den Vampirklassiker "The Lost Boys" zu reden, der 1987 erschien und durchaus Kultstatus genießt. Bei kaltgestellten Getränken gehen Theresia, Kühne, Stu und Schuk den Fragen nach wie sehr 80er der Film von Joel Schumacher ist, wie sexy ein Saxophonspieler sein kann und vor allem wie viel Spaß der Film (noch) macht.

Nachdem Moviebreaks hauseigene Totenbeschwörer Thomas und DingDong in der letzten Hirntot-Folge mit 28 Years Later einen Ausflug in ein mittelalterlich-endzeitliches Großbritannien unternommen haben, heißt es nun vive la france... oder sollte es eher mort-vivant la france heißen?! Wie dem auch sei, jedenfalls haben sich die beiden für die vierte Folge den französischen Zombiefilm MadS vorgeknöpft. Ein aus dem Jahr 2024 stammendes Werk, das gleich durch zwei Besonderheiten aus der Masse des oftmals doch recht ähnlichen (untoten) Einheitsbreis heraussticht. Denn erstens sind die "Zombies" hier ein wenig anders drauf als man es vermutlich gewohnt ist und zweitens handelt es sich bei MadS um einen sogenannten One-Take- bzw. One-Shot-Film. Sprich einen Film, der an einem Stück gedreht wurde und somit ohne Schnitte auskommt. Da soll doch noch mal jemand sagen, dass Zombiefilme alle gleich wären. In diesem Sinne: Viel Spaß

Unsere Trashcast-Crew hat sich auf Schatzsuche begeben – und ist im Tempel der legendären Cannon Films fündig geworden: Mitgebracht haben wir die Abenteuerstreifen Quatermain – Auf der Suche nach dem Schatz der Könige (1985) und Quatermain II – Auf der Suche nach der geheimnisvollen Stadt (1986). Im Podcast diskutieren, feiern und sezieren Jacko, Carlo und Kühne die beiden Filme – hoffentlich ganz in eurem Sinne.

Welch ein Frevel... Kuehne hat für diese Folge mit Kathi von "In the Mood for Mubi" gesprochen, die, und das ist kaum zu glauben, noch nie das Science-Fiction-Meisterwerk "Aliens - Die Rückkehr" gesehen hat. Wie es dazu kommen konnte und was der Film fast 40 Jahre nach seiner Veröffentlichung bei Kathi ausgelöst hat, das besprechen die beiden gemeinsam im Podcast. Ob Kathi den guten Kuehne in seiner Meinung zum Film bestätigen wird? Oder lässt sie ihn womöglich sprachlos zurück? Findet es heraus!

Thomas, DingDong und Jacko haben sich dieses Mal ganz schwere Kost ausgesucht: Dieses Mal mit Andrei Tarkovsky und seinem zeitlosen Sci-Fi-Meisterwerk Solaris. Einer philosophischen wie eindringlichen Reise in die Menschlichkeit, die Hoffnung, das Leben und die unendlichen Weiten des Seins. Klingt spannend? Nun, wir haben versucht den Klassiker einmal zu ergründen und entführen euch in das Jahr 1972. Lohnt sich der Blick auch heute noch auf den Film? Ist er eine Empfehlung für Sci-Fi-Fans? Und ist er wirklich so tiefsinnig? All das und mehr, erfahrt ihr im Podcast. Viel Spaß!

"Aller guten Dinge sind drei!" ... das dachten sich sowohl Danny Boyle (Slumdog Millionaire)und Alex Garland (Civil War) als auch Thomas und DingDong. Die einen haben nach etlichen Jahren den dritten Teil der "28-Reihe" veröffentlicht (der übrigens zudem den Auftakt einer neuen Trilogie darstellt) und die anderen haben binnen einer Woche gleich drei Hirntot-Folgen veröffentlicht (und vier aufgenommen). In der dritten Folge "Hirntot" geht es, ihr habt es vermutlich bereits erahnt (... oder gelesen), um den frisch in den deutschen Kinos gestarteten Film 28 Years Later. Wie es der Titel bereits impliziert, ist die Handlung des Films 28 Jahre nach den folgenschweren Ereignissen aus 28 Days Later angesiedelt. Großbritannien hat sich verändert, die Art zu leben hat sich verändert und die Infizierten haben sich ebenfalls verändert. Wie genau? Das und vieles mehr verraten euch Moviebreaks passionierte Zombiejäger!

„Zwei Hirntot-Folgen innerhalb von nur einer Woche? Ja ist denn heute schon Weihnachten?!“ In der zweiten Folge "Hirntot" verschlägt es Thomas und DingDong aus gegebenem Anlass nach Großbritannien. Heute, am 19. Juni startet in den deutschen Kinos nämlich der britische Seuchenhorrorfilm 28 Years Later und so dachten sich die beiden eifrigen Zombiefreunde, dass es doch eine ganz gute Idee wäre, im Zuge dessen 28 Days Later sowie 28 Weeks Later zu besprechen. Quasi als Vorbereitung auf den neuen filmischen Ableger. Ihre großspurige Ankündigung, die Folgen unter 60 Minuten zu halten, untergraben die zwei aufgrund des Double-Features allerdings abermals. Sie geloben aber Besserung… was das auch immer heißen mag. Aber wovon handeln die Filme überhaupt? In der „28er-Reihe“ geht es um „Rage“, ein hochansteckendes Virus, dem das Potenzial innewohnt, die Menschheit ein für alle Mal auszurotten. Übertragen wird das Virus durch Körperflüssigkeiten und wer sich erst einmal infiziert hat, verwandelt sich binnen weniger Sekunden in eine rasende Bestie, die allen „Nicht-Infizierten“ nach dem Leben trachtet. Das Ende ist nah…

In Moviebreaks neuester Podcast-Ausgeburt „Hirntot“ erheben sich die Toten aus ihren Gräbern, um sich am Fleisch der Lebenden zu laben. Mit von der Partie sind Thomas und DingDong, zwei passionierte Zombieliebhaber, die zukünftig über gelungene und weniger gelungene Werke rund um wandelnde Leichen, Infektion, Reanimation, Kontamination sowie pandemische Apokalypsen sprechen werden. In der Pilotfolge geht es zunächst einmal darum, was genau ein Zombie überhaupt ist, wann er im filmischen Kontext das erste Mal in Erscheinung trat und wie die beiden zombieaffinen Quasselstrippen einst ihre Liebe für die Untoten entdeckt haben. Im Anschluss an dieses doch ein wenig ausufernde Vorgeplänkel widmet sich die Pilotfolge einem einflussreichen Kultklassiker, der sowohl das Horrorgenre maßgebend prägen als auch den Startschuss für eine regelrechte Welle an höchst ähnlichen Werken liefern sollte. Die Rede ist (natürlich) von George A. Romeros Night of the Living Dead. Ein Film, dessen Veröffentlichung nicht bloß für reichlich Aufsehen sorgte, sondern auch mit einem folgenschweren Missgeschick einherging. Wir wünschen viel Spaß!

Die rabenschwarze Kultkomödie Adams Äpfel feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum – Grund genug für Schuk, Kühne, Stu und Theresia, sich dieses Kleinod der bitterbösen Unterhaltung noch einmal zu Gemüte zu führen. Doch was macht den Film mit Ulrich Thomsen und Mads Mikkelsen eigentlich so besonders – oder ist er vielleicht gar nicht so gut, wie man erinnert? Wo liegen seine Stärken und Eigenheiten, und welches alkoholische Getränk passt thematisch perfekt zur Sichtung? All das und mehr erfahrt ihr in der neuesten Folge des Moviebreak Thekencasts.

Thomas, DingDong und Jacko melden sich wieder einmal mit einer Dystopie zurück: Dieses Mal mit dem coolsten Helden der Kinogeschichte - Kurt Russell als Snake Plissken - zwei riesiger Gefängnisse, einer Welt am Abgrund, einem Polizei-Staat und jeder Menge Verbrecher. Die Zeit drängt, die Musik von John Carpenter dröhnt und vor dem Bildschirm gibt es jede Menge coole Oneliner. Lohnt sich der Blick auch heute noch auf die Filme von 1981 und 1996? Ist das Sequel immer noch so furchtbar? Und wie cool war Kurt Russel wirklich? All das und mehr, erfahrt ihr im Podcast. Viel Spaß!

Thomas, DingDong und Jacko kehren dem Weltraum den Rücken und stürzen sich mit The Road in eine düstere, schonungslose Postapokalypse. In dieser trostlosen Welt kämpfen Viggo Mortensen und sein Filmspross — gespielt von Kodi Smit-McPhee — ums nackte Überleben auf dem Weg zum Meer. Die Verfilmung des gefeierten Romans von No Country for Old Men-Autor Cormac McCarthy wurde seinerzeit mit Spannung erwartet – und ebenso schnell wieder aus dem kollektiven Gedächtnis verdrängt. Doch verdient der Film wirklich dieses Schattendasein? Welche Art von Science-Fiction euch in The Road erwartet und ob sich ein Blick heute noch lohnt, erfahrt ihr im Podcast.

Dieses Mal wird es bei den Movie Virgins nicht nur richtig klassisch, sondern auch blutig. Kühne hat seine Kollegin Furuha (aka Miriam) eingeladen, die sich mit dem Kult-Film Scarface aus dem Jahr 1983 von Regisseur Brian De Palma einen absoluten Klassiker des Genres herausgesucht hat. Dabei gibt es natürlich nicht nur jede Menge ikonische Szenen zu sehen (die schon längst in der Popkultur verewigt wurden), sondern natürlich auch einen jungen Al Pacino als Tony Montana. Doch wie schlägt sich der Klassiker aus heutiger Sicht bei einer Erstsichtung? Die Antwort gibt es im Podcast. Viel Vergnügen beim Zuhören!

Für die einen ein Kultklassiker, für die anderen reiner Trash – diese Ambivalenz passt nicht nur perfekt zu unserem Sci-Fi-Podcast Watch the Skies, sondern auch zu Barbarella mit Jane Fonda. Während manche den Film als visionär und einzigartig feiern, sehen andere darin nichts weiter als Kitsch und Kuriosität. Doch wo stehen Thomas, Jacko und DingDong? Hört rein und findet es heraus – viel Spaß!

Das Thekencast-Team wird diesmal nostalgisch: In dieser Ausgabe widmen sich Theresia, Schuk, Kühne und Stu der Kultkomödie „Ein Mann – Ein Mord“ (Originaltitel: Grosse Pointe Blank). Ein Film, der nicht nur bei einigen von ihnen nostalgische Gefühle weckt, sondern auch selbst von Vergangenheitssehnsucht handelt. Im Mittelpunkt steht John Cusack als Auftragskiller, der mit seiner Existenz hadert und für ein Klassentreffen in seine Heimatstadt zurückkehrt – wie es Profikiller eben tun. Doch verdient der Film seinen dezenten Kultstatus wirklich, oder trügt die Erinnerung? Diese und viele weitere Fragen werden im Podcast diskutiert. Viel Vergnügen!

Nach dem Schlog vom Mars in der letzten Episode widmen sich Jacko, DingDong und Thomas diesmal einem anspruchsvolleren und zeitgenössischeren Science-Fiction-Film. In Ad Astra begibt sich Brad Pitt auf eine tiefgründige Reise zu den Sternen – doch hält der Film, was er verspricht, oder bleibt er hinter den Erwartungen zurück? Welche erzählerischen und visuellen Stärken er bietet und ob er vielleicht sogar enttäuscht, erfahrt ihr in der aktuellen Podcast-Folge. Viel Vergnügen beim Zuhören!

Dieses Mal wird es bei den Movie Virgins nicht nur richtig klassisch, sondern auch gigantisch. Kühne hat seinen Kollegen DingDong eingeladen, der sich mit dem originalen Godzilla (OT: Gojira) aus dem Jahr 1954 ein wahrhaft monumentales Filmmonster ausgesucht hat. Der japanische Katastrophenfilm löste eine Welle ähnlich gearteter Werke aus und prägt das Genre bis heute – sei es in Japan oder in Hollywood, wo immer neue Interpretationen der atomaren Riesenechse auf die Leinwand kommen. Doch wie schlägt sich diese cineastische Geburtsstunde der Legende aus heutiger Sicht? Die Antwort gibt es im Podcast. Viel Vergnügen beim Zuhören!

Unglaublich! Gleich zu Beginn des neuen Trash Casts ereilt Kühne eine späte Erkenntnis: In dieser Folge spricht er mit Jacko und Carlo nicht nur über Remakes von Sci-Fi-Actionfilmen, sondern auch über Neuverfilmungen der Werke von Regie-Meister Paul Verhoeven. Wie sich die Neuauflagen von Total Recall und RoboCop in der Rückschau behaupten, erfahrt ihr im Podcast.

Der rassistische Terrorakt, der am 19. Februar 2020 in Hanau neun Menschen das Leben kostete, hinterlässt immer noch offene Fragen und tiefen Schmerz, am stärksten bei denen, die unmittelbar davon betroffen sind. Den Agehörigen gibt Marcin Wierzchowski in Das Deutsche Volk nun eine kraftvolle Stimme. Der eindrucksvolle Dokumentarfilm des Regisseurs, der die Thematik bereits in einem preisgekrönten Kurzfilm aufgriff, läuft auf der Berlinale und ist von bedrückender Aktualität. Ein Gespräch mit dem Regisseur.

Erst Sundance, jetzt Berlinale. Gerade wurde Joel Alfonso Vargas für Mad Bills to Pay in der NEXT Sektion auf dem wichtigsten Independent Film Festival ausgezeichnet. Schon ist er mit seinem lebenssnahen Spielfilm-Debüt in der neubegründeteten Sektion Perspectives auf der Berlinale. Dort nahm der Regisseur aus der Bronx sich die Zeit für ein Gespräch mit Lidanoir über die realen Hintergründe seines Werks, Inspirationen und natürlich die Nutties, die sein junger Protagonist vertickt.

Auf den größten und bedeutendsten Film Festivals ist Denis Côté praktisch ein Stammgast. Vor 13 Jahren hatte er mit der viel gelobten Dokumentation Bestiaire sein Berlinale-Debüt in der Sektion Forum. Seitdem liefen die Werke des kanadischen Filmemachers auch im Wettbewerb, in der kurzlebigen Sektion Encounters und im Panorama. Dort feiert auch sein dokumentarisches Porträt Paul Premiere. Vor Ort auf der Berlinale sprach der Regisseur mit Lidanoir über Kinks, Konsenz und Kino.

Die Berlinale, auf der sein Horrorthriller Welcome Home Baby die Sektion Panorama eröffnet, hat Regisseur Andreas Porchaska noch in guter Erinnerung. Vor 16 Jahren präsentierter er hier die Romanverfilmung Das finstere Tal, einer düsteren Saga zwischen Heimatfilm und Horror. Diese nur scheinbar gegensätzlichen Genres vereint auch sein jüngstes Werk, mit dem er nach zahlreichen Fernsehprojekten zum Kino zurückkehrte. Am Folgetaag der Premiere nahm sich der österreichische Filmemacher Zeit für ein Gespräch mit Lidanoir über unheimliche Dörfer, österreichische Düsterkeit und die Faszination des Genrefilms.

Ganz so legendär wie das Konzert im Mittelpunkt seines schillernden Biopics Köln 75 ist die Premiere des Films auf der Berlinale zwar nicht, aber trotzdem ein grandioses Ereignis für Regisseur Ido Fluk. Mit der starbesetzten Story, die im Berlinale Special zu Publikumsmagneten wurde, setzt er einer der ungewürdigten Macherinnen der Musikgeschichte ein Denkmal. Im Gespräch mit Lidanoir verriet der Filmemacher über die Nähe des Stoffs zur Realität, die prominente Besetzung und Entstwicklung der Geschichte.

Kaum zwei Wochen, nachdem er auf Sundance für das aufwühlende Sozialdrama Omaha gefeiert wurde, präsentiert John Magaro schon seinen nächsten Kinofilm für der Berlinale. Dort läuft in der Sektion Special Köln 75, in dem er keinen Geringeren spielt als Keith Jarrett. Ob Magaro den Musiker persönlich kennenlernte, selbst Klavier spielt und ob er dem Oscar-Buzz für Omaha Glauben schenkt, verrät er Lidanoir im Interview.

Pünktlich zum 75. Jubiläum ist der Berliner Potsdamer Platz in dichten Schnee gehüllt, und das Moviebreak -Trio Lida, Jakob und Patrick versuchen ihr Bestes, bei den ca. 240 Filmen des größten deutschen Film-Festivals die Übersicht zu behalten. In Episode 2 müssen Lida und Patrick auf Jakob verzichten und lassen den Blick, auch deshalb, ein bisschen weiter schweifen. Zu sprechen kommen sie auf Jan Ole Gersters "Islands", Andreas Prochaskas "Welcome Home Baby", Michel Francos "Dreams" sowie Rebecca Lenkiewicz "Hot Milk" zu sprechen.

Pünktlich zum 75. Jubiläum ist der Berliner Potsdamer Platz in dichten Schnee gehüllt, und das Moviebreak -Trio Lida, Jakob und Patrick versuchen ihr Bestes, bei den ca. 240 Filmen des größten deutschen Film-Festivals die Übersicht zu behalten. In Episode 1 sprechen die drei über Tom Tykwers Eröffnungsfilm "Das Licht", seinen ersten Kinofilm seit immerhin neun Jahren. Und dann ist da noch Urška Djukić' slowenischer Debütfilm Little Trouble Girls, der die neu ausgerufene Sektion Perspektive eröffnete.