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Die zwei lustigen Drei ohne den einen da. Max Heckel in der taz: https://www.instagram.com/reel/DYSIN98sj5R/?igsh=MWkxanhxcHpnZWtqYg== Miriam Zeller auf Instagram: https://taz.de/Einer-der-nervt/!6179783
Das Kolosseum in Rom ist ein Bauwerk der Superlative: 188 Meter lang, 156 Meter breit und mit einer Höhe von 48,5 Metern so hoch wie ein modernes 15-stöckiges Gebäude. Damals bot es Platz für etwa 50 000 Zuschauer. Doch die imposante Architektur diente grausamen Zwecken: Während der blutigen Schaukämpfe wurden im Keller Tiere, Requisiten und Gefangene durch Falltüren und Aufzüge auf die Bühne transportiert. Hunderte Sklaven arbeiteten hart, um das Spektakel zu inszenieren, das Tod und Gewalt zur Unterhaltung machte. Rund 30 000 bis 50 000 Menschen fanden hier einen grausamen Tod.Heute ist dieser spektakuläre Bau, der als das am besten erforschte Gebäude der Antike gilt, ein Mahnmal gegen die Todesstrafe. Jedes Mal, wenn ein Staat ein Todesurteil aussetzt oder die Todesstrafe abschafft, wird es in 48 Farben beleuchtet. Das Kolosseum steht damit nicht mehr für den Tod, sondern für den Wert und die Würde des Lebens.Das Kreuz Christi war früher ebenfalls ein Symbol für Tod und Qual – immerhin war die Kreuzigung die grausamste Hinrichtungsmethode des Römischen Reiches. Doch inzwischen hat es eine ganz andere Bedeutung bekommen: Das Kreuz ist zum Symbol des Christentums schlechthin geworden. Wenn wir ein Kreuz sehen, denken wir nicht mehr primär an eine antike Hinrichtungsmethode, sondern daran, dass Jesus Christus gestorben und vom Tod auferstanden ist, um uns Menschen neues Leben und die Versöhnung mit Gott zu ermöglichen. Am Kreuz zeigt Gott, dass nicht der Tod das letzte Wort hat: »Jesus Christus hat dem Tod die Macht genommen und Leben und Unvergänglichkeit ans Licht gebracht« (2. Timotheus 1,10). So kann ebender Gegenstand, der früher für Hinrichtung und Tod stand, zum Beginn eines neuen Lebens werden.Elisabeth WeiseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Engelbrecht, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Die Diskussion, ob ein Kriegsfilm überhaupt als Anti-Kriegsfilm funktionieren kann, ist so alt wie das Kino selbst. Kaum ein Genre ringt so konsequent mit der Frage, wie sich Gewalt, Trauma und Menschlichkeit überhaupt darstellen lassen, ohne sie zu verharmlosen. Ein Werk, auf das sich viele in dieser Debatte einigen würden, ist Komm und sieh! von Regisseur Elem Klimov. Das brachiale Meisterwerk von 1985 gilt bis heute als ungeschöntes Mahnmal gegen den Krieg und den vollständigen Verlust von Menschlichkeit. Komm und sieh! erzählt die Geschichte des jungen Fljora, der im von deutschen Truppen besetzten Belarus während des Zweiten Weltkriegs zu den Partisanen stößt. Was als naive Hoffnung auf Abenteuer beginnt, verwandelt sich schnell in einen Albtraum aus Gewalt, Zerstörung und seelischer Auslöschung. Je tiefer Fljora in die Kriegsrealität gezogen wird, desto deutlicher zerfällt jede Form von Unschuld – bis am Ende kaum noch etwas von dem Jungen übrig ist, der einst voller Erwartungen in den Krieg zog. Im Unterschied zu anderen berühmten Kriegsfilmen wie Apocalypse Now (1979) oder Der Soldat James Ryan (1988) wird Komm und sieh! im öffentlichen Diskurs jedoch vergleichsweise selten genannt, obwohl seine Wirkung in ihrer Konsequenz kaum zu übertreffen ist. Genau das führte auch dazu, dass Filmfan Sandro vom Podcast Steven Spoilberg jahrelang einen Bogen um den Film machte. Gemeinsam mit Kühne, der den Film ebenfalls erstmals gesehen hat, diskutiert er nun, ob Klimovs Werk seinen Ruf als kompromissloses Meisterstück wirklich verdient – oder ob es sich um einen überhöhten Titel einer längst vergangenen Kinoära handelt.
Valérie Dittli hat laut Bericht geheime Vereinbarung abgeschlossen, Tickets für Eishockeyspiel von Freiburg-Gottéron werden zu überrissenen Preisen gehandelt, armenischer Gedenktag in Genf am Mahnmal zum Völkermord, am Stadtlauf in Luzern nimmt erstmals ein Roboter teil
Wils, Jean-Pierre www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Was tun gegen die Wohnungsnot? In Baden AG haben ein Immobilienentwickler und Investor eine ganz spezielle Idee: Auf einer Gewerbehalle will er eine Art Dorf bauen, nämlich eine Siedlung von Tiny Houses. Ausserdem: ((00:03:58)) BS: Beim Bartschneiden über Gefühle und Männerbilder reden Bei der Aktionswoche «Halt Gewalt» gegen häusliche Gewalt probieren die Basler Behörden etwas Neues aus: «Barbertalks – s Mässer am Hals». Fachleute setzen sich beim Barbershop in den Wartebereich und sprechen die Kunden an. Dabei soll es nicht nur um Gewalt gehen, sondern auch um Rollenbilder, Gefühle etc. Man wolle niederschwellig mehr Männer erreichen - und das könne man eben im Barbershop. Es sei ein Versuch, ob die Männer reden wollen, auch der Barbershop-Betreiber zeigt sich aber zuversichtlich, da beim Coiffeur gute Gesprächskultur herrsche. ((00:07:05)) ZH: Hexenverfolgung: Späte Gerechtigkeit für Zürcher Frauen Im Jahr 1656 wurde Elsbetha Bünzli in Uster als «Hexe» hingerichtet; nach Folter und einem erzwungenen Geständnis. Es handelt sich um einen Fall, den Fachleute aussergewöhnlich gut dokumentiert haben. Nun erhält sie ein eigenes Mahnmal, das sie rehabilitieren und an ein Unrecht erinnern soll, das allein im Kanton Zürich rund 80 Frauen widerfahren ist. ((00:09:47)) UR: Muni Max sorgt für Knatsch Er ist 20 Meter hoch, 30 Meter lang, 180 Tonnen schwer – und wurde im vergangenen Sommer tausendfach fotografiert: der hölzerne Muni Max, das Maskottchen des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests von Molli. Kurz darauf schaffte es ein Verein aus dem Kanton Uri, den hölzernen Koloss zu kaufen. Mit dem Ziel, ihn als Urner Wappentier und Tourismusattraktion wieder zu errichten, auf dem Nätschen, oberhalb von Andermatt. Doch nun sorgt Max – der in Einzelteile zerlegt im Moment in Erstfeld eingelagert ist – für einen politischen Streit. ((00:11:59)) VS: Alternative Absatzmärkte für Schafwolle Die Haltung von Schwarznasenschafen hat im Wallis Tradition. Doch viele Züchter:innen treibt die Frage um: Wohin mit der ganzen Schafwolle? Denn anders als noch vor 40 Jahren gibt's heute kaum Geld mehr für die grobe Wolle, ein grosser Teil landet im Abfall. Das muss aber nicht sein. Einige Schafbäuer:innen haben neue Absatzmärkte gefunden - und nutzen die Wolle als Bastelmaterial, zur Pelzherstellung oder sogar als Düngemittel im Garten.
Nezilla faltet aus Papier Atombomben – als Mahnmal für den Frieden. Aus diesen „Paper Bombs“ sind zwei Meter große Skulpturen aus weißem Aluminiumblech geworden, die sie in Italien und Frankreich an geschichtsträchtigen Orten aufstellen durfte. Aber ihr Einsatz für Frieden und Versöhnung ist nicht das einzige gesellschaftspolitische Thema, mit dem sich die deutsch-italienische Künstlerin beschäftigt.
Nachdem zwei Terroristen das Hanukkah-Fest am Bondi Beach überfielen und 15 Menschen töteten, schickte die Welt Blumen. Jetzt verwandeln eine jüdische Künstlerin und eine Kuratorin diese Sträuße – Blatt für Blatt – in ein Mahnmal, das die Tragödie überdauern soll.
Vier mutmassliche Mafiosi mit Wohnsitz im bündnerischen Roveredo sind vergangene Woche festgenommen worden. Der Fall wirft politische Fragen auf. Während das Tessin ihnen keine Aufenthaltsbewilligung erteilen wollte, erhielten sie diese in Graubünden. Der Kanton prüft nun seine Bewilligungspraxis. Weitere Themen: · Das grösste Zeitungsarchiv der Schweiz ist online: Auch alte Ostschweizer und Bündner Zeitungen sind aufgeschaltet. · In St. Gallen ist ein Mahnmal für Flüchtlinge geplant, die auf der Flucht starben.
Es ist ein weiterer Schritt in der Missbrauchsaufarbeitung des Bistums Passau: Die Enthüllung des „Mahnmals sexueller gewalttätiger geistlicher Missbrauch“ im Passauer Stephansdom. Bischof Stefan Oster und Betroffenenbeiratssprecher Siegfried Lang haben die Skulptur des Künstlers Andreas Kuhnlein in einem Gottesdienst mit Bußakt enthüllt. „Lichtblick“ lautet der Titel der dargestellten schwangeren Frau, die Mahnung und Hoffnung zugleich vermittelt. Stefanie Hintermayr war bei der Enthüllung dabei.
Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes hat Bischof Stefan Oster SDB zusammen mit Betroffenenbeiratssprecher Siegfried Lang am 8. März 2026 das „Mahnmal sexueller gewalttätiger geistlicher Missbrauch“ im Passauer Stephansdom enthüllt. Die Skulptur von Andreas Kuhnlein macht auf die Gewaltformen in der Kirche von Passau aufmerksam und soll dem Titel entsprechend ein Lichtblick sein. In seiner Predigt lud der Bischof alle Mitfeiernden in der österlichen Bußzeit zur Beichte ein. „Vielleicht, liebe Schwestern und Brüder, ist es also wieder einmal Zeit für das Sakrament der Wahrhaftigkeit, der Umkehr, der Versöhnung? Zeit für die Beichte.“
1. Aktuelle Entwicklung Iran - Israel- USA. 2. Bischofskonferenz mit neuem Vorsitzenden und alten Themen. 3. Paderborn Dom - Erstes kirchliches Mahnmal für Betroffene sexualiserter Gewalt. 4. Jüdischer Jugendkongreß in Hamburg. 5. Muslimisches Fastenbrechen in Hemer. 6. Unsinn und Sinn. Moderation: Christina-Maria Purkert Von WDR 5.
Schön, dass einer der Initiatoren der „friedensnoten“ sie heute wieder aufleben lässt. Jens Fischer Rodrian verliert nicht seinen Elan und Mut, unter anderem auch mit dem neuen Buch „Deutschland neutral! Mit Sicherheit für Frieden“, dazu unten mehr. Jetzt in unserer 69sten Folge der Friedensnoten erinnert er sich, wie es damals war, 1969, als dieses riesige Statement Woodstock gegen den Vietnamkrieg und das Establishment seine Wirkung entfaltete. Hören Sie seinen Beitrag mit dem Song „The Star Spangled Banner“ von Jimmy Hendrix. Jens Fischer Rodrian bringt jetzt mit Uli Gellermann und Arnulf Rating am 23. März ein Buch heraus mit dem Titel „Deutschland neutral! Mit Sicherheit für Frieden“ denn es ist ja ein wesentliches Thema, aber kaum diskutiert, was die Neutralität eines Landes bedeuten könnte. Es könnt der Weg zum Frieden sein. „Nicht wie die Schweiz, sagt Rodrian, sondern besser. Denn auch wenn die Schweiz selbst keine Soldaten nach Afghanistan oder in andere Kriegsgebiete schicke, so verdiene sie doch gut an internationalen Konflikten. Um diese notwendige Debatte anzustoßen haben sie 35 Autorinnen und Autoren gebeten, sich zu diesem Thema Gedanken zu machen. Das Ergebnis erscheint im Westend Verlag mit Beiträgen von Mathias Bröckers, Dietrich Brüggemann, Diether Dehm, Roberto De Lapuente, Wolfgang Effenberger, Lisa Fitz, Jürgen Fliege, Uli Gellermann, Ulrike Guérot, Gabriele Gysi, Oskar Lafontaine, Albrecht Müller, Hermann Ploppa, Dirk Pohlmann, Werner Rügemer, Kayvan Soufi- Siavash, Markus Stockhausen, Gwendolin Walter-Kirchhoff, Nicolas Riedl, Hauke Ritz, Alexa Rodrian, Walter van Rossum und einige mehr. Es hat 224 Seiten und kostet € 24 und kann beispielsweise über die Buchkomplizen bestellt werden. https://www.buchkomplizen.de/deutschland-neutral.html?noloc=1 www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
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„Der Hass ist hungrig. Und der Hass ist niemals satt“, sagte der Publizist und Anwalt Michel Friedman in seiner Rede vor der CDU-Zentrale Berlin, als die Künstlergruppe „Zentrum für Politische Schönheit“ dort ein Denk- und Mahnmal für den ermordeten Walter Lübcke aufstellte: gegen Kollaboration mit der extremen Rechten. Nachdem die Union im Bundestag 2025 gemeinsam mit der AfD gestimmt hatte, trat Friedman aus der CDU aus. Er setzt sich für ein AfD-Verbot ein. Geboren wurde er in Paris. Seine Eltern hatten die Shoah dank Oskar Schindler überlebt. Eine Sendung zum Holocaust-Gedenktag 2026.
Der große Jahresrückblick 2025 – Von Kack-Themen, Kaffeeflecken und Kino-Highlights! Jubiläum! Die 250. Folge startet mit einem... sagen wir mal, "organischen" Thema. Timo und Zeljko philosophieren über die biologischen Notwendigkeiten des Lebens (ja, es geht ums Kacken und Pipi machen bei Vögeln!), bevor sie sich den wirklich wichtigen Dingen widmen: Filmen! Nach einem kurzen Exkurs über Zeljkos neues, halliges Aufnahme-Setup im "Playroom" (nein, nicht der Playroom aus Fifty Shades of Grey!) und den alltäglichen Weihnachtsstress, stürzen sich die beiden in ihren großen Jahresrückblick. Timo präsentiert seine Highlights chronologisch und startet mit dem Animationsfilm Flow, der ganz ohne Sprache auskommt und ihn tief berührt hat. Weiter geht's mit The Last Showgirl, in dem Pamela Anderson ein beeindruckendes Comeback feiert, und dem Sci-Fi-Kammerspiel Bugonia von Yorgos Lanthimos, das mit seiner cleveren Story um Aliens und Verschwörungen punktet. Ein besonderes Herzensprojekt war für ihn die norwegische Dark-Fairy-Tale-Satire The Ugly Stepsister. Auch Zeljko hat eine bunte Liste dabei. Sein absolutes Highlight und "Film des Jahres" ist Reflection in a Dead Diamond, ein wilder Mix aus Giallo und Eurospy, der ihn mit seiner einzigartigen Machart komplett geflasht hat. Weitere Favoriten sind der Anime-Blockbuster Demon Slayer: Infinity Castle und F1 mit Brad Pitt – für ihn ein audiovisuelles Brett, das im Kino einfach Spaß macht. Gemeinsame Nenner finden die beiden bei Weapons, dem neuen Horror-Mystery-Hit von Zach Cregger, und dem überraschend starken Lurker, einem Thriller über Ruhm und Fan-Obsession. Auch die Miniserie Adolescence hat beide gleichermaßen begeistert und emotional mitgenommen. Natürlich darf auch ein Blick auf Dokumentationen nicht fehlen: Timo war tief bewegt von Famous Last Words mit Jane Goodall und der kontroversen Doku Babo – Die Haftbefehl Story, die für ihn eher ein Mahnmal als eine Heldenreise ist. Zeljko hingegen feiert die Energie und "Realness" des Rappers. Eine Folge voller Lachen, tiefsinniger Gedanken und einer Menge Filmtipps für die Feiertage. Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" – jeden Donnerstag um 18:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
14.12.2025 – Der belgische Althistoriker Prof. David Engels, der deutsche Rechtsanwalt, Kommunikationsberater und Inhaber der Valere Consult GmbH Richard Schütze sowie die österreichische Historikerin und Herausgeberin des Magazins „Libratus“ Gudula Walterskirchen diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das Ende des EU-Gemeinschaftsrechts nach der Beschlagnahme russischer Vermögen, über Technologieoffenheit als Bezeichnung für Wir-lagen-falsch, über den Koralmtunnel als Mahnmal für vorausschauende Politik und ihre Gegner, über einen sensationellen Corona-Evaluierungsbericht der Regierung des Landes Niederösterreich sowie über die zunehmenden Verluste der Altparteienkämpfer im totalen Stellungskrieg gegen die AfD.
Von Christa Zöchling. In jeder Gemeinde von Rechnitz über Graz und Leoben bis nach Mauthausen müsste ein Mahnmal stehen, eingraviert die Namen der ungarischen Jüdinnen und Juden, die bei Todesmärschen im April 1945 am helllichten Tag erschlagen und erschossen wurden. Im steirischen Eisenerz steht eines. Vor dem Mikro: Christa Zöchling. Audio Post Production: Manuel Correa Kunnen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Engelbrecht, Sebastian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Engelbrecht, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Engelbrecht, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
In dieser Episode von „Mordsache“ analysiere ich die erschütternde Biografie und die Verbrechen von Luis Alfredo Garavito Cubillos, einem der schlimmsten Serienmörder Kolumbiens. Ich gebe einen Überblick über das soziale Umfeld der 1990er Jahre in Kolumbien, geprägt von Bürgerkrieg und extremer Armut, das Garavito opportunistisch ausnutzte. Seine Kindheit war von Gewalt geprägt, was zu seiner späteren Destruktivität beitrug. Ich beschreibe seine raffinierte Vorgehensweise und warne vor der gesellschaftlichen Gleichgültigkeit gegenüber den Schicksalen von Kindern. Das Geständnis seiner Taten löste einen gesellschaftlichen Aufschrei aus, der Forderungen nach Reformen im Kinderschutz und Justizsystem nach sich zog. Abschließend reflektiere ich über die Kontroversen seiner Haftstrafe und die ethischen Fragen, die seine Behandlung aufwirft, während ich die dringende Notwendigkeit eines strukturellen Wandels betone, um die Schwächsten zu schützen. 0:11 Einführung in Garavitos Geschichte 3:19 Brutale Taten von Luis Alfredo Garavito 4:14 Kolumbien in den 1990er Jahren 7:35 Garavitos Kindheit und Hintergrund 11:50 Garavitos Weg zum Verbrechen 15:12 Garavitos Manipulationstechniken 18:21 Erste Hinweise auf ein Serienverbrechen 22:53 Entdeckung der ersten Überreste 25:17 Identifizierung des Täters 29:03 Garavitos Geständnisse und Kontroversen 38:04 Rechtliche Folgen und öffentliche Reaktionen 45:19 Garavitos Gesundheitszustand im Gefängnis 46:58 Garavitos Tod und seine Auswirkungen 48:49 Reformen und gesellschaftliche Reaktionen 51:23 Mahnmal für Kolumbien und die Welt Wenn Ihr mögt, spendet mir etwas Zeit auf Auphonic, was mir die Arbeit sehr erleichtern würde. https://auphonic.com/donate_credits?user=mordssache Vergesst die Rückmeldungen nicht - mord-s-sache@funker-mail.de – Instagram: mordssache und im Blog https://qf9yxo.podcaster.de Intormusik: https://ronaldkah.de/, @ronaldkah ✓ INSTAGRAM ▷ Musik von Ronald Kah, Web: https://ronaldkah.de/, @ronaldkah ✓ YOUTUBE ▷ Musik von Ronald Kah, Web: https://ronaldkah.de/ ✓ FACEBOOK ▷ Musik von Ronald Kah, Web: https://ronaldkah.de/, @ronaldkah:
Es ist der wohl brutalste Urteilsspruch der intergalaktischen Geschichte: Kanzler Quasar-Æon Celestis-Prim von Ewiglicht – Oberhaupt der Neo-Erde, Regulator der 7 Kosmischen Realitäten, Präsident der Aura-Kammer – hat heute offiziell den Podcast „Eistee Pistazie“ zum “Schlechtesten Podcast aller Zeiten” erklärt. Die Entscheidung fiel heute Vormittag in einer LIVE auf alle Planeten gestreamten Pressekonferenz im Holo-Dom von Saturnmond Titan-Lauron. Um exakt 08:92 Uhr Weltzeit rollte der Kanzler mit seinem 3000-jährigen Aura-Kristall an das Pult und sagte nur drei Worte: „Es reicht jetzt.“ Laut dem offiziellen Dekret 91.92/∞ des galaktischen Medienarchivs werden dem Podcast unter anderem die folgenden Vergehen an der intellektuellen Weiterentwicklung der menschlichen Spezies vorgeworfen: Folge 77 „Pauli El Topo“ sei ein “auditiver Terroranschlag auf die interstellare Intelligenz” gewesen, Folge 88 „Pudding mit Gabel“ die "akustische Entsprechung eines gestürzten Joghurtbechers“ und Folge 59 „SAUFKULTUR“ ein „kulturelles Kriegsverbrechen an nüchternen Zuhörern“, während mit Folge 92 „Schlechte Folge“ schließlich “der dramaturgische Tiefpunkt aller bekannten Erzählebenen der Milchstraße" erreicht worden sein soll. Der Kanzler tobt: „Dieser Podcast hat das kollektive Bewusstsein unserer Spezies degeneriert! Phil & C-Bas schulden dem Universum eine Entschuldigung in 7 Sprachen – und mindestens 2 Dimensionen!“ In einer kurzen Hologramm-Schaltung aus dem Archiv-Keller in Hattingen (Alt-Deutschland-Sektor) meldet sich der KI-Nachlassverwalter der vor gut 500 Trilliarden Jahren verstorbenen YouTube-Legenden: "Die Jungs meinten es gut, wollten einfach nur ein bisschen Spaß haben. Als sie in Folge 92 merkten, dass sie sich mit dem Podcast verrannt hatten, war es bereits zu spät." Während Quasar-Æon Celestis-Prim seine galaktische Ohrspülung fortsetzt und das letzte Audioband in ein Schwarzes Loch wirft, bleibt nur eine Frage offen: Wie konnte ein Podcast mit einem Getränk und einer Nuss im Namen so weit kommen – und dann so tief stürzen? Was einst als lockeres Gelaber zweier Brüder begann, endete als transplanetarisches Mahnmal für inhaltliche Verwahrlosung. „Eistee Pistazie“ ist Geschichte. Eine Geschichte, die man nicht nochmal hören möchte.
Ein Schützenverein im Oktoberfestumzug, ein beiläufiger Kommentar im Fernsehen – und schon ist Thomas Krug auf Spurensuche: Was steckt hinter der Sendlinger Mordweihnacht von 1705?Gemeinsam mit Markus Knapp führt uns diese Folge mitten hinein in den Spanischen Erbfolgekrieg, in eine Zeit, in der Bayern zwischen Habsburg und Frankreich zerrieben wurde.Im Mittelpunkt stehen zwei Männer, deren Schicksale untrennbar mit diesem Konflikt verbunden sind:
„Wenn die Erinnerung verblasst, hat die Barbarei gesiegt“. Unter diesem Motto hat Sonja Lahnstein-Kandel mit ihrer Organisation „step 21 – Initiative für Toleranz und Verantwortung“ nach dem Massaker der Hamas im Herbst 2023 „siebteroktober.de“ gegründet. Die Website ist ein Mahnmal gegen das Vergessen, zugleich Kampagne gegen den seither zunehmenden Antisemitismus, gegen Täter-Opfer-Umkehr und für Verständigung und ein friedliches Miteinander – wie es die Volkswirtin als Jüdin und Tochter kroatischer Holocaust-Überlebender bereits mit „step 21“ in Haifa, Hamburg und Jerusalem praktiziert.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Von Little Italy bis zum 9/11-Mahnmal – Manhattan zwischen Kulinarik, Kultur und bewegenden Momenten. In dieser Folge nehmen wir dich mit auf einen Streifzug durch Manhattan – von Little Italy über Chinatown bis ins hippe Tribeca. Wir sprechen über kulinarische Eindrücke, architektonische Highlights und die Vielfalt der Stadtviertel. Der emotionale Höhepunkt: unser Besuch am One World Observatory mit dem 9/11-Mahnmal – ein Ort, der gleichermaßen Trauer, Hoffnung und Stärke vermittelt. Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf Wahrzeichen wie die Freiheitsstatue und die Brooklyn Bridge und reflektieren, was Manhattan so einzigartig macht. Restaurant Gelso & Grand Restaurant Anejo in Tribeca 9/11 Memorial & Museum ************************************************ Abonniere jetzt den Podcast bei Spotifyund verpasse keine Folge mehr! Mehr findest du auch auf den Social-Media-Kanälen Facebook Youtube Instagram Feinschmeckertouren ************************************************
Bisher stand die Täterseite im Fokus, wenn es um die NS-Verbrechen in der Medizin geht. Eine interaktive Datenbank rückt nun die Opfer und ihre Biografien ins Zentrum – und dient als digitale Gedenkstätte für Angehörige.
Heute geht es um eine Hamburger Initiative, die Künstliche Intelligenz im Kampf gegen Rechtsextremismus nutzt. Weitere Themen: Trauer um Schriftstellerin Doris Gercke, Suche nach einem Mahnmal – und gute Nachrichten für die Besitzer von Deutschlandtickets.
Bekir ist noch ein Baby, als sein Vater 1995 beim Massaker von Srebrenica getötet wird. 30 Jahre später lebt Bekir zwei Autostunden entfernt von der Stadt in Bosnien und Herzegowina, aber er besucht Srebrenica regelmäßig. Seine Mutter lebt noch im alten Haus der Familie. Und Bekir hat einen Verein gegründet “Adopt Srebrenica”, der Jugendlichen eine Perspektive bieten und gleichzeitig die Erinnerung an den Völkermord wachhalten soll. Wie lebt es sich in einer Stadt, die auch 30 Jahre später von der Vergangenheit gezeichnet ist? In dieser 11KM-Folge erzählt uns Filmemacher Ralph Weihermann, wie es in Srebrenica heute aussieht und wie die Stadt zwischen Erinnern und Vergessen aufgerieben wird. Hier geht's zum Film “Srebrenica - Leben im Schatten des Völkermords” von Ralph Weihermann: https://www.arte.tv/de/videos/120880-003-A/re-srebrenica-leben-im-schatten-des-voelkermords/ In dieser früheren 11KM-Folge begleiten wir Kriegsveteranen verfeindeter Lager des Jugoslawienkrieges: „Nach Krieg & Terror: Wie geht Versöhnung?”: https://1.ard.de/11KM_Versoehnung Hier geht's zu Weltspiegel, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Hannah Heinzinger Host: Elena Kuch Produktion: Timo Lindemann, Konrad Winkler, Christine Dreyer, Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Mit Pfarrerin Verena Mühlethaler spricht Felix Reich über den Flüchtlingssonntag, der am 22. Juni in vielen Kirchen gefeiert wird. Verena Mühlethaler ist Pfarrerin am Offenen St. Jakob in Zürich und beteiligt sich mit ihrer Gemeinde auch an der Aktion Beim Namen nennen. Die vielen Menschen, die auf ihrem gefährlichen Weg nach Europa ums Leben kommen, weil sie in der Wüste verdursten, in Lastwagen versteckt ersticken, im Meer ertrinken, erhalten auf schmalen Stoffstreifen einen Grabstein. Freiwillige notieren Namen und Todesdaten der Opfer und hängen sie rund um die Citykirche am Stauffacher in Zürich auf. Verena Mühlethaler erzählt, was die Arbeit auslöst, welche Gespräche sich mit Passantinnen und Passanten ergeben, die vor dem Mahnmal aus unzähligen Stoffstreifen stehenbleiben, und warum sie gemeinsam mit anderen Theologinnen und Theologen in der Migrationscharta der restriktiven Migrationspolitik eine biblische Utopie entgegengesetzt hat.
Gorgis, Elena www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Zum 30. Jubiläum der Schuldenuhr hat der Bund der Steuerzahler vor wachsender Staatsverschuldung gewarnt. Präsident Reiner Holznagel kritisierte auf einer Pressekonferenz die Sondervermögen als „Sonderschulden“ und forderte ein Ende sprachlicher Verschleierung. Die Schuldenuhr sei Mahnmal und Symbol für die Verantwortung gegenüber künftigen Generationen.
Von Edith Meinhart. Was bedeutet es, die NS-Vergangenheit vor der eigenen Haustür aufzuarbeiten? Christian Limbeck-Lilienau ist der Ururenkel des Brauerei-Gründers von Zipf und scheut normalerweise die Öffentlichkeit. Anlässlich der 40-Jahr-Feier eines NS-Mahnmals, das an die Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge erinnert, die in den Stollen unter der Brauerei die V2-Rakete – die vermeintliche Wunderwaffe der Nazis – testen mussten, macht er eine Ausnahme. Limbeck-Lilienau hatte sich für einen Ort des Gedenkens eingesetzt, als die Brauherren und die örtliche Bevölkerung nur eines wollten: Vergessen! Dafür wurde er ausgegrenzt, angefeindet und sogar bedroht. Zeitweise musste seine Familie nach Wien übersiedeln. In dieser Folge redet er über seine Erfahrungen und warum er nicht glaubt, dass wir aus der Geschichte genug lernen.Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du auf mehreren Wegen unterstützen: Mit einem Premium-Abo bei Apple Podcasts Mit einer Mitgliedschaft bei der Plattform Steady Mit einer direkten Spende Oder einem Artikel aus unserem Shop Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Das Holocaust-Mahnmal von Berlin ist 20 Jahre alt. Frank Hertweck drehte eine Doku über Planung und Bau des Denkmals. Er erinnert sich an „hitzige Diskussionen über jede Kleinigkeit“. Doch das Ergebnis habe sich gelohnt.
Ziese, Maren www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Hausdurchsuchungen und Festnahmen nach vereiteltem Anschlag auf israelische Botschaft. Fußball-Bundesliga: 23.Spieltag Von Thomas Schaaf.
Helmut Nagel spricht über ein Mahnmal, das in Südamerika steht und daran erinnert, dass Frieden möglich ist.
Vor 80 Jahren wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz von Soldaten der Roten Armee befreit. Bis heute ist der Ort ein Mahnmal. Egon Holländer hat Auschwitz überlebt. Er ist einer der wenigen, der noch aus eigener Erinnerung über den Nazi-Terror berichten kann. Vor genau 80 Jahren, am 27. Januar 1945, wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz in Polen von der Roten Armee befreit. Mit diesem Lager errichteten die Nationalsozialisten die grösste Vernichtungsfabrik der Menschheitsgeschichte. Bis heute bleibt Auschwitz ein eindringliches Mahnmal dafür, wozu Menschen fähig sind, einander anzutun. Egon Holländer war sechs Jahre alt, als er von der Slowakei nach Auschwitz und später in weitere Konzentrationslager deportiert wurde. Er gehört zu den wenigen Überlebenden, die noch aus eigener Erinnerung vom Terror der Nationalsozialisten berichten können – seine Geschichte ist eine Botschaft an die Gegenwart und an die Zukunft.
Vor genau 80 Jahren, am 27. Januar 1945, wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz in Polen befreit. Nazideutschland hatte hier die grösste Vernichtungsfabrik der Menschheit errichtet: Über eine Million Menschen wurden in Auschwitz getötet, darunter 900'000 Jüdinnen und Juden. Bis heute ist der Ort ein Mahnmal für das, was Menschen einander antun können.Auslandschef Christof Münger hat die Gedenkstätt Auschwitz kürzlich besucht – und für «Das Magazin» die Geschichte des Konzentrationslagers aufgeschrieben.In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt er davon.In der Folge sind Originalzitate vo nÜberlebenden zu hören. Sie stammen aus dem Buch «Auschwitz: A Monograph on the Human» des polnischen Historikers Piotr Cywiński und werden eingesprochen von Jean-Marc Nia.Host: Philipp LoserProduktion: Laura BachmannMehr zum Thema:80 Jahre Befreiung von Auschwitz: Die Geschichte des Orts im Magazin Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Vogel, Anna www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Auf dem Gelände der früheren Odenwaldschule in Heppenheim wird am Montag ein Mahnmal für Schülerinnen und Schüler enthüllt, die dort Opfer von sexuellem Missbrauch wurden. Das Denkmal entstand nach einem Entwurf des Künstlers und früheren Schülers Adrian Koerfer.
Auf dem Gelände der früheren Odenwaldschule in Heppenheim wird am Montag ein Mahnmal für Schülerinnen und Schüler enthüllt, die dort Opfer von sexuellem Missbrauch wurden. Das Denkmal entstand nach einem Entwurf des Künstlers und früheren Schülers Adrian Koerfer.
Henry, Bernhard www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Ein Jahr nach dem verheerenden Waldbrand in Bitsch VS bietet sich die Chance zur natürlichen Erneuerung des Waldes. Doch die erwünschte Anpassung an das wärmere Klima ist gefährdet durch Wildtiere, die junge Bäume wegfressen und verbeissen. Im Juli 2023 wütete ein verheerender Waldbrand bei Bitsch im Wallis. Die Ursache wurde kürzlich geklärt: Unbekannte hatten im unteren Teil des Brandgebiets auf eine Stromleitung geschossen. Die Folge: Auf einer Fläche von rund 100 Hektaren wurden Tausende von Bäumen zerstört, in einem Wald, der auch ein Schutz ist gegen Murgänge, Lawinen und Steinschlag. Ein Jahr nach der Katastrophe ist «Einstein» mit Förster Peter Aschilier und Waldforscher Thomas Wohlgemuth im Brandgebiet unterwegs. Wie rasch kommt neuer Wald auf? Und: Welche Chancen bietet ein solcher Neustart? Problem Wildverbiss Während erste Pflanzen wie das Wald-Weidenröschen den Boden zurückerobern, kämpfen junge Bäume ums Überleben – und das nicht nur gegen die Folgen des Brandes. In der betroffenen Region ist der Wildverbiss schon länger ein Problem: Hirsche, Rehe und Gämsen fressen an jungen Bäumen und gefährden die Erneuerung des Waldes. Bleibt eine Lücke? Bleiben Teile des Brandgebietes von BitschVS für die nächsten Jahrzehnte eine offene Fläche, auf der kein Wald aufkommt? Ein Augenschein im schweizerischen Nationalpark, wo seit einem Brand vor 73 Jahren eine Lücke im Wald klafft. Chance für klimaresistente Baumarten Gleichzeitig bietet der Brand eine Chance, dass sich im neuen Wald neue Baumarten etablieren, die besser mit den trockeneren und heisseren Klimaverhältnissen in den Bergen klarkommen als die bestehenden Fichtenwälder. In benachbarten Brandgebieten von Visp VS und Leuk VS geschieht der erwünschte Wandel zu zukunftsträchtigen Wäldern, die es in Berggebieten noch zu wenig gibt. Der Wald oberhalb von Bitsch VS steht am Scheideweg: Schafft er den Neuanfang, oder bleibt er ein Mahnmal der Zerstörung?
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5-mal 5% Dividenden – u.a. mit einem der zuverlässigsten Zahler Deutschlands: Die Allianz hat ihre Ausschüttung seit der Finanzkrise nie gesenkt, im Durchschnitt der letzten zehn Jahre sogar zweistellig angehoben und ist nach wie vor günstig bewertet. Dazu drei internationale Dividenden-Dickschiffe: Ein Pharma-Gigant, der mit milliardenschweren Übernahmen den nahenden Patent-Ablauf seiner Blockbuster-Wirkstoffe kompensieren will. Einer der weltgrößten Chemie-Konzerne, der trotz seines hochzyklischen Geschäfts seit zwölf Jahren steigende Dividenden zahlt, die durch Free Cash Flow gedeckt sind. Und ein britischer Vermögensverwalter, dessen Aktionäre von immens teuren Investment-Produkten profitieren. Außerdem die Porsche Automobil Holding, die nach dem anhaltenden Kursdebakel auf Basis der zuletzt gezahlten Dividende nun auf über 6% Rendite kommt – für Tobias Kramer und Christian W. Röhl aber vor allem ein Mahnmal ist, dass man als Investor viele strategische Entwicklungen richtig einschätzen, aber trotzdem ziemlich doof aussehen kann.
Thoms, Katharina www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Es sind die Zwanziger Jahre, eine Krise jagt die andere, Abstiegsangst und Ressentiments machen sich breit. Rechtsextremisten erzielen Wahlerfolge, Politiker werden mit Gewalt auf der Straße konfrontiert. Weil die deutsche Demokratie auch heute unter Druck steht, werden immer wieder Vergleiche mit der Weimarer Republik gezogen. Einem System, das sich selbst nicht vor seinen Feinden schützen konnte. »Die Parallele ist wichtig als Mahnmal«, sagt Eva-Maria Schnurr, Ressortleiterin von SPIEGEL Geschichte und promovierte Historikerin. Es gebe viele Unterschiede zwischen damals und heute, die Bundesrepublik sei nach 75 Jahren Grundgesetz gefestigt. Die Gefahr, dass die Demokratie ausgehöhlt wird, existiere aber auch heute. Links zur Folge: Statement von Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang Statement von Wirtschaftsminister Robert Habeck Aufbruch in der Weimarer Republik: Als Deutschland von der Zukunft träumte SPIEGEL Geschichte: Die 20er Jahre +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Manchmal werden die drei MACHER von Baywatch Berlin beim Tchibo angesprochen und gefragt: „Sagen sie mal: Wenn sie hier schon die arme Verkäuferin so zuguatschen, haben sie doch bestimmt einen Podcast. Darf man denn erfahren um welches Thema es da geht, in ihrem PODCAST?" Ja, was sagt man da als Jakob, Thomas oder Klaas in einer solchen Situation? Verschiedene Themen? Eine GANZE REIHE von verschiedenen Gedanken? Ein bisschen Bla Bla über Schmitts Computer und der Rest ist ein Transkript vom Sommerhaus der Stars? Am besten nimmt man Beispiele mit denen jeder was anfangen kann. „Sie haben doch sicher auch diese eine Schublade im Flur, in die sie mehrere Jahre lang einfach wahllos irgendwelche Sachen reingestopft haben?" Sagt man zunächst. „Nun stellen sie sich mal vor sie würden diese ganze Schublade jetzt nehmen, auf dem Boden ausleeren, mit einer Flasche Strohrum Übergiessen und anzünden." In der Regel hat die fragende Person zu diesem Zeitpunkt schon den Tchibo verlassen und sie können den verbliebenden Kunden in aller Ruhe die Inhalte der heutigen Woche präsentieren: Ist man ein Serienkiller wenn man gerne in Konservendosen pisst? Wie wurde die grosse Schatzsuche geplant? Was macht Joko eigentlich hier, und hat der eigentlich keinen eigenen Podcast? Wie findet es Klaas eigentlich bei „Wer stiehlt mir die Show?", und hat der eigentlich keine eigene Sendung? Woher soll ich das wissen, ich wollte eigentlich nur einen Kaffee. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin