POPULARITY
In dieser Folge teile ich meine aktuelle Perspektive auf soziale Medien und die darin liegende Ambivalenz. Mein Umgang mit digitalen Plattformen bewegt sich nämlich in einem wiederkehrenden Kreislauf aus intensiver Nutzung und radikalem Verzicht - dieses Muster führt mich zu der Frage, ob ich es jemals schaffen werde, mich langfristig von diesen Apps zu distanzieren. Auf der bewussten Ebene ist mir klar, dass mein Leben qualitativ besser wäre, wenn soziale Medien nicht länger ein Teil davon wären. Gleichzeitig ziehen mich Bedürfnisse nach Unterhaltung, Anschluss und Geltung immer wieder zurück in die Sucht. Genau darin liegt für mich die zentrale Herausforderung: die Kraft aufzubringen, mein Wohlbefinden zu priorisieren, auch wenn ich dafür alte Gewohnheiten loslassen muss. Trotz der vorherigen gescheiterten Versuche möchte ich einen neuen Anlauf wagen und soziale Medien aus meinem Alltag eliminieren - in der Hoffnung, mich von permanenter Reizüberflutung zu befreien und mein Nervensystem zu beruhigen. Denn je mehr Aufmerksamkeit ich nach außen richte, desto schwerer fällt es mir, mein Inneres in Ordnung zu halten. Ich denke nicht, wir sollten alle als Kollektiv auf soziale Medien verzichten - vielmehr möchte ich dich dazu möchte dich ermutigen, deinen eigenen Impulsen nachzugehen, wenn du bestimmte Dinge oder Herangehensweisen immer wieder hinterfragst. Denn häufig wissen wir intuitiv, was für uns richtig ist, stoßen jedoch auf mentale Blockaden und externe Einflüsse, die uns davon abhalten, entsprechende Konsequenzen zu ziehen. Vielleicht beginnt echte Veränderung in dem Moment, wenn wir aufhören, unsere Gedanken durch endlosen Konsum zu unterdrücken - und anfangen, uns selbst aktiv zuzuhören. Viel Spaß beim Anhören!Hier kannst du mich abonnieren & exklusive Inhalte anhören: https://podcasters.spotify.com/pod/show/banusjournal/subscribeMein WhatsApp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VacCNG9DeONFf8H8n70yMein Pinterest: https://pin.it/2jPEKUrUqDie Folgen über Social Media:https://open.spotify.com/episode/7IkHLyNIAr1Xft3k13yBMe?si=57d233938f634d9chttps://open.spotify.com/episode/5NZGorURa2HBmxXf3dCvhU?si=2b209c76854345eahttps://open.spotify.com/episode/39BVbv3lKknFtzMp3no0aA?si=e33bfcb698ce442dhttps://open.spotify.com/episode/2F1xSHtkjgDXK1RxvCJk0W?si=d321b4b2d2814794Die Folgen über meine Accounts:https://open.spotify.com/episode/2Nmna3YnjW5Gf4h41g6ery?si=30cec0263e174b25 https://open.spotify.com/episode/5uhKw0LwQAeodia68BWptL?si=03669bf4799f4396Die Folgen über Stress:https://open.spotify.com/episode/3Slk9Li9oeYDCkrI2zYCCS?si=9dcd12497ecc405ehttps://open.spotify.com/episode/4xP3b2wLbJNgKdGCa9LmaF?si=939988d2983a4d78
In dieser Folge geht es um ein Thema, das oft romantisiert wird: Wolfhunde. Zwischen Faszination und Wirklichkeit liegen jedoch große Unterschiede – und genau darüber spricht Sabine in dieser Episode. Zu Gast ist Christine Ross aus der Podcast-Community, angehende Hundetrainerin und Dozentin. Seit 15 Jahren lebt sie mit Wolfhunden und kennt die Herausforderungen aus eigener Erfahrung. Offen und ehrlich erzählt sie von ihrem Alltag mit ihrer Wolfhündin Ripley – einem Leben, das sich deutlich von dem mit „normalen“ Hunden unterscheidet. Gemeinsam gehen sie zentralen Fragen nach: Was sind Wolfhunde eigentlich? Welche Rassen fallen unter dieses Label – vom Tschechoslowakischen Wolfhund bis zu sogenannten „High Content“-Hybriden? Und warum ist ihre Haltung so anspruchsvoll? Christine macht deutlich, was viele unterschätzen: Wolfhunde sind keine einfachen Familienhunde. Sie verlangen ein hohes Maß an Anpassung, Konsequenz und Verzicht – von eingeschränkter Sozialisation über intensiven Trainingsaufwand bis hin zu einem Alltag, der spontane Aktivitäten oft kaum zulässt. Im Mittelpunkt steht dabei nicht Kontrolle, sondern Beziehung: Vertrauen, Respekt und eine stabile Mensch-Hund-Bindung sind entscheidend. Klassische Erziehungskonzepte greifen hier oft zu kurz. Diese Folge ist ein ehrlicher Real Talk. Sie räumt mit Mythen auf und zeigt, warum die Entscheidung für einen Wolfhund gut überlegt sein muss – und warum es in vielen Fällen vernünftiger ist, darauf zu verzichten. Am Ende bleibt die besondere Ambivalenz dieser Tiere: weder ganz Hund noch ganz Wolf. Genau das macht ihr Leben – und das ihrer Halterinnen und Halter – so komplex.
Tatjana und Simon wollten frei sein und haben sich dabei fast verloren. Zu zweit und doch zerrissen: Was passiert, wenn zwei Menschen mit dem besten Willen ein Experiment starten, für das sie innerlich noch gar nicht bereit sind?Der Streit ums Aufräumen und was wirklich dahintersteckt Tatjana und Simon kommen wegen Haushaltsstreitereien und ungerechter Aufgabenverteilung zu Paartherapeut Eric Hegmann. Doch hinter dem Alltags-Zoff steckt ein tieferes Thema: Wie viel Freiheit darf ich in einer Beziehung haben – und wie viel Sicherheit brauche ich? Vom Kennenlernen zur offenen Beziehung Die beiden haben ihre Beziehung von Anfang an offen gestaltet. Was als mutiges Experiment begann, hat tiefe Verletzungen hinterlassen. Eifersucht, ungeklärte Erwartungen und grundverschiedene Vorstellungen davon, was „offen" bedeutet, haben sich über Jahre angestaut. Das offene Beziehungsmodell verursacht Verletzungen Eric zeigt, wie beide immer wieder in dieselbe Falle tappen: Statt Verletzlichkeit kommen Argumente und Gegenvorwürfe. Was wirklich hilft, ist die eigene Ambivalenz offen zu teilen – ehrlich sagen, was einen zerreißt, statt so zu tun, als hätte man alles im Griff. Erics RatschlägeDas Bedürfnis nach Lebendigkeit und Selbstbestimmung braucht es in Beziehungen.Wer seine Ambivalenz für sich behält, schützt sich kurzfristig und schadet sich langfristig. Erst kommt die Verbindung, dann die Lösung.Alle Folgen und Infos: https://www.ndr.de/paartherapie Ihr erreicht uns per Mail an: paartherapie@ndr.de ©NDR 2 Host und Autorin: Maria Richter Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick Distribution: Nina Wietholz, Max RohloffSound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production Music Produktion: Oliver Kleist Redaktion: Sascha Sommer Podcast-Tipp: Liebt euch! https://kurz.sr.de/liebteuch?cp=pt(00:00:00) Intro(00:03:00) Der Streit ums Aufräumen und was wirklich dahintersteckt(00:22:00) Vom Kennenlernen zur offenen Beziehung(00:38:30) Das offene Beziehungsmodell verursacht Verletzungen(00:59:30) Erics Ratschläge
JoyfulMama - Dein Hebammenpodcast Mama sein - darauf kann dich keiner vorbereitenGerade gegen Ende der Schwangerschaft kommt bei vielen Frauen die Frage: Wir wird das wohl, wenn das Baby da ist? Gerade gegen Ende der Schwangerschaft stellen sich viele Frauen die Frage: Wie wird das wohl sein, wenn das Baby da ist? Und vermutlich lautet die ehrlichste Antwort: Ganz anders, als du es dir vorgestellt hast. Denn im Alltag mit Baby gibt es vieles, worauf dich niemand wirklich vorbereiten kann. In dieser Folge spreche ich über die Seiten des Mama-Seins, die viele Frauen erleben: über Müdigkeit und Schlafmangel, Mental Load, fehlende Selbstbestimmung im Alltag, ständige Flexibilität und darüber, wie schwer es sein kann, eine eigene Routine und Selbstfürsorge aufrechtzuerhalten. Ich spreche darüber, warum es so wichtig ist, Grenzen zu setzen und gut für sich selbst zu sorgen und warum genau das oft mit schlechtem Gewissen verbunden ist. Außerdem geht es um Einsamkeit durch veränderte Freundschaften, das Gefühl, sich selbst manchmal zu vermissen, und darum, wie wichtig es ist, sich selbst in diesem Prozess mit Sanftheit und Nachsicht zu begegnen. Gerade auf Social Media entsteht oft ein Bild von Mutterschaft, das kaum Raum für Überforderung, Ambivalenz oder schwierige Gefühle lässt. Dabei dürfen all diese Gefühle gleichzeitig existieren. Ich hoffe, ich kann dir mit dieser Folge etwas das Gefühl geben von: Du bist nicht allein. Und du bist vollkommen in Ordnung - selbst wenn es aktuell alles etwas zu viel ist. Schön, dass du hier bist und viel Freude mit dieser Folge! Eure Hebamme Evi __________
Männer und Mode ist ein Thema, das regelmäßig polarisiert. Für uns war es deshalb längst überfällig, diesem Spannungsfeld eine eigene Podcast Episode zu widmen. Der aktuelle Anlass sind Hudson Williams und Connor Storrie, die Stars aus Heated Rivalry. Seit dem Start der Serie haben sich beide auch in der Fashion und Popkultur zu spannenden Figuren entwickelt. Spätestens seit ihren Auftritten bei den Oscars und der Met Gala 2026 ist klar, dass sie weit mehr auslösen als nur den Eindruck, gut gekleidet zu sein. Denn genau darum geht es in dieser Podcast Episode von Lost On Planet Fashion. Uns interessiert, warum diese Männer gerade jetzt so eine Wirkung entfalten und was ihre Looks über einen gesellschaftlichen Wandel erzählen. Hudson Williams und Connor Storrie erfüllen zunächst vieles von dem, was man klassisch mit männlicher Attraktivität verbindet. Umso spannender ist, was dann modisch passiert. Sie tragen fließendere Silhouetten, transparente Stoffe, Anzüge mit weicherer Linie oder Make up, das ihre Gesichtszüge stärker betont. Im Jahr 2026 sollte das eigentlich keine Sensation mehr sein. Und doch ist es das immer noch. Noch entscheidender als die Kleidung ist dabei ihre Haltung. Diese neue Form von Männlichkeit entsteht nicht nur durch Stoffe oder Schnitte, sondern durch Wärme, Offenheit und einen Verzicht auf Dominanz. Hudson Williams und Connor Storrie wirken herzlich, zugewandt und frei von jener Härte, die Männern über Jahrzehnte als Ideal vermittelt wurde. Genau das macht sie so interessant. Diese Verbindung aus Stil, Sensibilität und Präsenz ist nicht schwach, sondern sehr selbstbewusst. Wir beobachten diese Entwicklung auch bei anderen prominenten Männern. Pedro Pascal fällt nicht durch klassische Härte auf, sondern durch Charme, Freundlichkeit und emotionale Zugänglichkeit. Dass ausgerechnet Chanel ihn zum Werbegesicht gemacht hat, zeigt, wie sehr sich Mode, Geschlechterbilder und Popkultur gerade verschieben. Auch Damiano David steht für diese Bewegung. Seine Outfits wirken sexy, aber nicht aggressiv. Stark, aber nicht einnehmend. Diese neue Männlichkeit will nicht über Macht und Status funktionieren, sondern über Ausdruck, Individualität und Ambivalenz. Dasselbe lässt sich auch bei Harry Styles oder Jacob Elordi beobachten. In dieser Podcast Episode sprechen wir über Männer in der Mode, über neue Männlichkeit in der Popkultur und über die Frage, warum Stil, Kleidung und Auftreten so viel über gesellschaftliche Veränderungen erzählen können. Uns interessiert, ob wir gerade einen echten kulturellen Umbruch erleben. Einen Wandel weg von toxischer Männlichkeit und Dominanz hin zu mehr Offenheit, Selbstreflexion und ästhetischer Freiheit. Freu dich also auf eine etwas andere Folge von Lost On Planet Fashion. Eine Episode über Fashion Ikonen, Männerbilder, Stil, Popkultur und positive Vorbilder, die zeigen, dass Mode für Männer heute viel mehr sein kann als nur ein gut sitzender Anzug. ***** Alle Looks auf Social Media @lostonplanetfashion : Instagram: www.instagram.com/lostonplanetfashion/ TikTok: www.tiktok.com/@lostonplanetfashion und unserer Website: www.lostonplabetfashion.de
Der Eurovision Song Contest steht immer wieder in der Kritik. Auf der anderen Seite fiebern jedes Jahr Millionen Menschen weltweit dem Musikspektakel entgegen. ARD-Reporterin und ESC-Fan Alina Stiegler im Gespräch mit Anja Backhaus über Ambivalenz und Faszination. Von WDR 5.
Thema: Flucher oder Sucher - die Ambivalenz der Welt
Im Jahr 2024 wurde ICQ eingestellt, ein Nachrichtendienst; und Ende letzten Jahres dann der Musiksender MTV abgeschaltet. Dinge, die meine Jugend geprägt haben, werden plötzlich abgeschaltet. Und ich habe dieses Jahr gemerkt, auch Tanz in den Mai überlasse ich immer mehr der Dorfjugend. Aber in meiner Jugend habe ich gerne Musikvideos geschaut. Geht heute auch noch. Sogar viel einfacher. Aber mache ich kaum noch. Meistens stolpere ich dann über eins, wenn ich Musik oder Inspiration für Wortgottesdienste suche.Einer der letzten Wortgottesdienste vor Wochen war nur mit einzelnen Klassen in unserer Schulkapelle. Das mag ich am liebsten. Da ist mehr Raum, mehr Tiefe, mehr Begegnung. Ich versuche dann herauszufinden, was meine Lernenden so hören und dann berührt mich das plötzlich doppelt. Beim Aussuchen und dann beim Erleben im Moment des Gottesdienstes, wenn wir sogar da manchmal ein Musikvideo gemeinsam schauen.Solange ich da bin – kann dir keiner weh tun. Da bin ich so hängen geblieben bei einem Song von Billi Eilish. Wunderschön. Was für eine Zusage. Was für ein Versprechen. Aber ein Versprechen, das man kaum halten kann. Eine Verantwortung, die kaum zu tragen ist. Und geleichzeitig ist das eine Haltung. Ich bin da.Da schwingt für mich der Gottesname mit. JHWH. "Ich bin, der ich bin." Ich bin da. Und selbst wenn dir einer weh tut, dann schütze ich deine Würde, deinen Kern, dein Du. Das ist keine billige Vertröstung. Das ist Ambivalenz. Weil wir manchmal schrecklich allein sind. Weil wir manchmal und so haltlos fühlen. Weil wir Gott nicht immer spüren können. Und trotzdem ist Gott, der, der er ist und da.Spürst du Gott manchmal? Spürst du seine Zusage? Solange ich da bin – kann dir keiner (wirklich) weh tun, denn ich bin, wer ich bin.
In diesem Podcast spreche ich mit Anne Möx, besser bekannt als Annegraete über ihren Werdegang, die Verbindung zwischen ihren Zeichnungen und Emotionen sowie den Einfluss ihrer Arbeit als Sozialpädagogin auf ihren kreativen Output. Anne teilt ihre Erfahrungen zum Erfolg bei Instagram, Zukunftsvisionen, einschließlich Buchprojekten und der Monetarisierung ihrer Kunst durch einen Online-Shop. Wir diskutieren auch die Ambivalenz von sozialen Medien, insbesondere Instagram, und wie diese Plattformen sowohl Sichtbarkeit als auch Stress verursachen können. Außerdem geht es um Selbstreflexion und die Bedeutung von Tagebuchschreiben für die kreativen Prozesse im Alltag. —— Shownotes: 1. Der Supporter der heutigen Folge ist Sakura, https://www.royaltalens.com/de/pages/sakura Gewinnspiel zur heutigen Folge mit Sakura: drei Pakete inkl. Sakura Notizbuch, Gelly Roll Retractable Set, Sakura Creative Kit und Pigma Brush Set // bis zum 24.5.2026 E-Mail an vielglueck (at) derkreativeflow (Punkt) de Betreff: Sakura, Antwort auf meine Frage in der Folge un Postadresse nicht vergessen 2. Meine heutige Gästin ist Anne Möx, Annegraete, https://www.annegraete.de https://www.instagram.com/annegraete 3. Ausflug in die Niederlande mit «Der kreative Flow» am 18.9.2026, https://shop.derkreativeflow.de/s/robertabergmann/flow-community-ausflug 4. Der Kreativ-Stammtisch von «Der kreative Flow» (ein Mittwoch pro Monat), kostenlos für Steady-Supporter, hier gibt es die Infos und Tickets: https://shop.derkreativeflow.de/s/robertabergmann/kreativ-stammtisch-online 5. Unterstütze «Der kreative Flow» bei Steady mit einer VIP-Mitgliedschaft und erhalte exklusive Boni, https://steady.de/derkreativeflow/ 6. YouTube-Kanal, https://www.youtube.com/c/derkreativeflow 7. Flow-Letter, Jetzt abonnieren 8. Robertas Kunst & Bücher, https://robertabergmann.shop 9. Robertas neues Sachbuch "Die Grundlagen der Illustration" jetzt mit Widmung und/oder Signatur direkt bei Roberta vorbestellen, erscheint am 7. September, https://robertabergmann.shop/collections/buch-1/products/buch-roberta-bergmann-die-grundlagen-der-illustration 10. Viel mehr kreativen Input gibt es hier auf dem Flow-Blog, https://www.derkreativeflowblog.de 11. "Kopf frei ..."-Online-Workshop mit Roberta (Selbstlernkurs), hier buchen und im eigenen Tempo machen: https://shop.derkreativeflow.de/s/robertabergmann/Workshop-kopf-frei-fuer-den-kreativen-flow Folge direkt herunterladen
Ist es Doppelmoral einen Social Media Account zu betreiben und gleichzeitig darüber zu schimpfen? Gibt es überhaupt einen Ausweg aus der ewigen Ambivalenz der Dinge? Simon und Manuel unterhalten sich mit ihrer Social Media Chefin Johanna in dieser Spezialfolge über Fluch und Segen von Instagram.
Persönliche Freiheit, Klimakrise, Weltlage: In der Schweiz entscheiden sich immer weniger Paare für eigene Kinder. «Input» sucht nach Gründen. Irina (34) und Michi (36) tragen die Frage schon seit mehreren Jahren mit sich herum – und doch bleiben sie unschlüssig. Mit ihrer Ambivalenz sind die beiden nicht allein: Die Geburtenrate in der Schweiz ist auf einem Rekordtief. «Die Frage lässt sich rational mit Argumenten nicht beantworten», sagt Philosophin Barbara Bleisch. «Und dennoch ist es richtig, sie sich zu stellen.» Ein «Input» über eine grosse persönliche Frage und ein gesellschaftliches Dilemma. Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ In dieser Episode zu hören - Irina und Michael - Fabiana, Aline, Karin und weitere Menschen aus der «Input»-Community - Barbara Bleisch, Journalistin und Philosophin. Buch: «Kinder wollen». Hanser, 2023 ____________________ - Autorin: Julia Lüscher - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Von der Ambivalenz der europäischen Weltsicht Teil 2 von Dr. Krisha Kops (SummerSchool 2024, Scheßlitz) Philosophische kann man die Welt als die Gesamtheit alles Seienden deuten. Was aber das Seiende ist und wie es wahrgenommen wird, ist im Zuge der europäischen Geschichte in unterschiedlichen Phasen unterschiedlich beantwortet worden. Dieser Wandel des Denkens setzt sich bis in die Gegenwart fort. Gegen diese Dynamik setzte man in Europa schon früh Totalisierungs- und Universalisierungsversuche, die ein statisches Gegengewicht schaffen sollten. Deren Folgen sind ambivalent. Einerseits mündeten sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, anderseits in Imperialismus und Kolonialisierung der Welt. In dieser Ambivalenz bewegt sich Europa bis heute. Krisha Kops fragt, was das in der gegenwärtigen Situation für Europa und die Welt bedeutet. Der Vortrag ist aus dem Jahr 2024, gehalten bei der SummerSchool der Akademie3. Ihr hört Teil 2 - Europas Hang zur Abgrenzung. Die Zeichnung ist von Ines Maria Eckermann - Satzzeichnerin
Schmidt, Jochen www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
In dieser Episode sprechen wir mit Michael Wolffsohn über sein Buch „Wir waren Glückskinder, trotz allem“, das eine gefühlvolle und lehrreiche Familiengeschichte erzählt, die durch die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts geprägt ist. Wolffsohn beschreibt die Flucht seiner Mutter, Thea Saalheimer, im Jahr 1939 vor dem Naziterror nach Tel Aviv und dokumentiert ihren späteren Neuanfang in Israel. Er gibt einen tiefen Einblick in die Gefühlswelt seiner Familie während der nationalsozialistischen Zeit und beleuchtet die komplexen Fragen der Identität und der Rückkehr nach Deutschland. Wir diskutieren, wie die Saalheimers und Wolffsohns das Leben in einer für sie feindlichen Welt navigierten. Theas Kindheit in Bamberg wird lebendig, wenn Michael die starken familiären Bindungen und ihre kulturellen Wurzeln beschreibt. Die Darstellung der beiden Großeltern, Justus und Gretel, zeigt, wie Warmherzigkeit und Strenge im Familienleben koexistieren. In seinen Erzählungen wird das jüdische Leben mit den Einflüssen ihrer katholischen Nachbarn verwoben, was die Herausforderungen und die Ambivalenz ihrer Identität widerspiegelt. Ein zentraler Punkt der Diskussion ist die Analyse von Theas Schulzeit und den Restriktionen, die sich auf jüdische Jugendliche auswirkten, als sie gezwungen waren, jüdische Schulen zu besuchen. Michael spricht auch die traumatischen Erfahrungen during der Reichskristallnacht an und vermittelt eindrucksvoll, wie diese Ereignisse die Flucht seiner Familie nach Britisch-Palästina initiierten. Hierbei bietet er Perspektiven auf die Konflikte innerhalb der Region und die Herausforderungen, die die deutschen Juden in einem neuen, unbekannten Land erlebten. Darüber hinaus beleuchtet Wolffsohn die Unterschiede zwischen den Familien Saalheimer und Wolffsohn, unter anderem den Wohlstand der Wolffsohns, die als Familie mit Besitz und Einfluss in der deutschen Gesellschaft lebten. Die Gespräche reichen von der Abnahme aller Besitztümer bis hin zur Schilderung des Lebens unter britischer Herrschaft in Palästina, während die Spannungen zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen in der Region stetig anstiegen. Wolffsohn nutzt einen zugänglichen, empathischen Schreibstil, der besonders für Jugendliche ansprechend ist. Er vermittelt historische Fakten und persönliche Geschichten gleichermaßen auf eine Weise, die Wissen fördert und Verständnis schafft. Während wir das Buch und seine Inhalte detailliert erkunden, erkennen wir auch die Relevanz dieser Geschichte für die heutige Zeit und die Notwendigkeit, die vielfältigen Geschichten des jüdischen Lebens zu verstehen und zu würdigen. Abschließend hebt Michael hervor, wie wichtig es ist, Brücken zwischen verschiedenen Glaubensgemeinschaften zu bauen und Vorurteile abzubauen. Seine Einladung, den jüdischen Glauben und die Kultur besser kennenzulernen, endigt in der Überzeugung, dass dies zu einer gerechteren und empathischeren Gesellschaft führen kann. „Wir waren Glückskinder trotz allem“ ist nicht nur eine Erzählung über leidenschaftliche Erinnerungen, sondern auch ein Aufruf zur Reflexion über die deutsche Geschichte und die Lehren, die wir daraus ziehen sollten.
Der FC Bayern schlägt Real Madrid 4:3 und zieht ins Champions-League-Halbfinale ein. Bayern-Reporter Heiko Niedderer sieht einen verdienten Statement-Sieg, während Real sich über die Schiedsrichterentscheidungen beschwert. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldungDiese Episode wird präsentiert von bet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de▶️ Warum das wichtig ist: Das dramatische 4:3 des FC Bayern gegen Real Madrid markiert den Einzug ins Halbfinale der Champions League und sorgt für große Emotionen. Bayern-Reporter Heiko Niedderer ordnet den Sieg im Fever Pit'ch Podcast als verdient ein und spricht von einem klaren Signal an ganz Europa. Gleichzeitig zeigt das Spiel die bekannte Ambivalenz der Münchner Mannschaft. Die Offensivpower ist beeindruckend, doch defensive Anfälligkeiten bleiben sichtbar. Gegen konterstarke Gegner wie Halbfinalgegner Paris Saint-Germain könnte dies zum Problem werden, denn PSG sei qualitativ ein Stück besser aufgestellt. Ein Sinnbild für diese Mischung aus Genie und Risiko ist Manuel Neuer, der nach einer starken Hinspiel-Leistung diesmal zwei Unsicherheiten zeigte. Die Diskussion um seine Konstanz und eine mögliche WM-Rückkehr bleibt damit offen. Pit Gottschalk verweist zudem auf die Schadenfreude über Reals Beschwerden nach dem Abpfiff.⚽️ TAKEAWAYS– Der FC Bayern besiegt Real Madrid mit 4:3 und zieht ins Halbfinale der Champions League ein. – Bayern-Reporter Heiko Niedderer bewertet den Einzug über beide Spiele gesehen als verdienten Statement-Sieg. – Die bekannten defensiven Anfälligkeiten des FC Bayern bleiben trotz des Erfolgs weiterhin sichtbar. – Im Halbfinale trifft der FC Bayern auf Paris Saint-Germain, das qualitativ stärker eingeschätzt wird. – Manuel Neuer zeigte im Rückspiel zwei Unsicherheiten, was die Diskussion um seine Konstanz bestätigt. – Real Madrid beschwerte sich nach dem Abpfiff über die Schiedsrichterentscheidungen. KAPITEL00:00 Bayern München vs. Real Madrid: Ein Spektakel 02:55 Manuel Neuer: Leistung und Zukunft 05:54 Die Chancen gegen Paris Saint-Germain 10:55 Teamdynamik und Torwartwechsel 13:56 Schiedsrichterentscheidungen und Spielverlauf 18:36 Rote Karten und ihre Auswirkungen 19:39 Einfluss des Trainers auf das Spiel 21:19 Bayerns Form und Entwicklungspotenzial 22:52 Gerüchte und interne Konflikte bei Bayern 25:25 Transfers und Kaderplanung 28:18 Feiern der Meisterschaft und die Stimmung bei Bayern▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
247: Warum zeigen sich Traumafolgen so oft gerade in Beziehungen? Und warum betrifft das nicht nur Partnerschaften, sondern auch die Beziehung zu uns selbst, zu unserem Körper, zu anderen Menschen und sogar zu unserer eigenen Zukunft?
Von der Ambivalenz der europäischen Weltsicht Teil 1 von Dr. Krisha Kops (SummerSchool 2024, Scheßlitz) Philosophische kann man die Welt als die Gesamtheit alles Seienden deuten. Was aber das Seiende ist und wie es wahrgenommen wird, ist im Zuge der europäischen Geschichte in unterschiedlichen Phasen unterschiedlich beantwortet worden. Dieser Wandel des Denkens setzt sich bis in die Gegenwart fort. Gegen diese Dynamik setzte man in Europa schon früh Totalisierungs- und Universalisierungsversuche, die ein statisches Gegengewicht schaffen sollten. Deren Folgen sind ambivalent. Einerseits mündeten sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, anderseits in Imperialismus und Kolonialisierung der Welt. In dieser Ambivalenz bewegt sich Europa bis heute. Krisha Kops fragt, was das in der gegenwärtigen Situation für Europa und die Welt bedeutet. Der Vortrag ist aus dem Jahr 2024, gehalten bei der SummerSchool der Akademie3. Ihr hört Teil 1 - die vielen Gesichter Europas. Die Zeichnung ist von Ines Maria Eckermann - Satzzeichnerin
Die Frage ist nicht, ob du irgendwann aufhörst zu trinken. Die Frage ist nur: wann. In dieser Folge spreche ich über Ambivalenz – dieses Gefühl, das fast alle kennen, die mitten im Prozess sind. Das Hin-und-her zwischen „Ich will aufhören" und „Aber ich will auch trinken." Und ich erkläre, warum das kein Zeichen von Schwäche ist – sondern das Übergangsstadium, das alle durchlaufen, bevor sie innerlich klar werden. Du erfährst:warum Disziplin nicht die Lösung ist wie die Waage in deinem Kopf funktioniert und was sich wirklich verschieben muss, damit du dich nicht mehr zwingst, sondern entscheidest Bereit für den nächsten Schritt?
Trauriger Femizid-Rekord in der Schweiz, monströse Vergewaltigungen in Frankreich: Was sagt diese Gewalt über unsere Gesellschaft – und was ist ihr entgegenzusetzen? Jeden Monat werden in der Schweiz Frauen ermordet, weil sie Frauen sind. Allein im ersten Halbjahr 2025 verloren 18 Frauen und Mädchen ihr Leben durch männliche Gewalt – mehr als in den meisten Jahren zuvor. Hinter jeder dieser Taten stehen oft Jahre der Kontrolle, der Angst, der systematischen Entwertung. Laut Bundesamt für Statistik wurden 2024 über 21'000 Fälle häuslicher Gewalt registriert – 70 Prozent der Opfer waren Frauen. Diese Zahlen sind erschütternd, doch sie bilden nur die sichtbare Oberfläche eines viel tiefer liegenden Problems. Denn Gewalt gegen Frauen ist kein Ausnahmefall, sondern Ausdruck einer Ordnung, die Ungleichheit und Unterwerfung alltäglich fortschreibt. Zur gleichen Zeit erschütterte in Frankreich der Pelicot-Prozess: Über einen Zeitraum von zehn Jahren wurde Gisèle Pelicot von ihrem Ehemann systematisch betäubt, vergewaltigt und an Dutzende Männer «weitergegeben». Die französische Philosophin Manon Garcia begleitete diesen Prozess im Gerichtssaal. In ihrem Buch «Mit Männern leben» reflektiert sie, was es heisst, in einer Welt zu leben, in der selbst das Ehebett kein sicherer Ort ist. Was bedeutet es für eine Gesellschaft, wenn Frauen selbst dort, wo Liebe und Vertrauen herrschen sollten, Gewalt erfahren? Wie können Freiheit und Gleichheit Bestand haben, wenn sie für die Hälfte der Bevölkerung fragil bleiben? Und was lernen wir aus dem Fall Pelicot über Geschlechterverhältnisse? Olivia Röllin spricht mit der französischen Philosophin Manon Garcia über das System der Unterwerfung, die Ambivalenz des Begehrens und die Frage, ob und wie wir trotz alledem gemeinsam friedlich leben können. Wiederholung vom 19. Oktober 2025
Trauriger Femizid-Rekord in der Schweiz, monströse Vergewaltigungen in Frankreich: Was sagt diese Gewalt über unsere Gesellschaft – und was ist ihr entgegenzusetzen? Jeden Monat werden in der Schweiz Frauen ermordet, weil sie Frauen sind. Allein im ersten Halbjahr 2025 verloren 18 Frauen und Mädchen ihr Leben durch männliche Gewalt – mehr als in den meisten Jahren zuvor. Hinter jeder dieser Taten stehen oft Jahre der Kontrolle, der Angst, der systematischen Entwertung. Laut Bundesamt für Statistik wurden 2024 über 21'000 Fälle häuslicher Gewalt registriert – 70 Prozent der Opfer waren Frauen. Diese Zahlen sind erschütternd, doch sie bilden nur die sichtbare Oberfläche eines viel tiefer liegenden Problems. Denn Gewalt gegen Frauen ist kein Ausnahmefall, sondern Ausdruck einer Ordnung, die Ungleichheit und Unterwerfung alltäglich fortschreibt. Zur gleichen Zeit erschütterte in Frankreich der Pelicot-Prozess: Über einen Zeitraum von zehn Jahren wurde Gisèle Pelicot von ihrem Ehemann systematisch betäubt, vergewaltigt und an Dutzende Männer «weitergegeben». Die französische Philosophin Manon Garcia begleitete diesen Prozess im Gerichtssaal. In ihrem Buch «Mit Männern leben» reflektiert sie, was es heisst, in einer Welt zu leben, in der selbst das Ehebett kein sicherer Ort ist. Was bedeutet es für eine Gesellschaft, wenn Frauen selbst dort, wo Liebe und Vertrauen herrschen sollten, Gewalt erfahren? Wie können Freiheit und Gleichheit Bestand haben, wenn sie für die Hälfte der Bevölkerung fragil bleiben? Und was lernen wir aus dem Fall Pelicot über Geschlechterverhältnisse? Olivia Röllin spricht mit der französischen Philosophin Manon Garcia über das System der Unterwerfung, die Ambivalenz des Begehrens und die Frage, ob und wie wir trotz alledem gemeinsam friedlich leben können. Wiederholung vom 19. Oktober 2025
Als Christine Prayon im Jahr 2023 öffentlich erklärte, warum sie nicht mehr als Birte Schneider in der „heute-Show“ zu sehen ist, führte dies zu einer Kaskade der Reaktionen – Beschimpfungen und Kategorisierungen, aber auch Vereinnahmungen durch politische Seiten, mit denen sie sich so gar nicht identifizieren konnte. Plötzlich steht sie als Künstlerin vor einer völlig neuen Situation: ihre Werte sind gleich geblieben, doch die Begriffe, die man ihr anhängt, verändern sich. Die erklärt linke Kabarettistin wird in eine Schublade geworfen mit teils rechtsreaktionären Wutbürgern. Dann beginnen neun Tage nach einer Impfung gegen Corona die ersten Symptome des PostVac-Syndroms. Doch Christine Prayon bewahrt sich ihre Unabhängigkeit. Entgegen gesundheitlicher Probleme und des Drucks aus dem Mainstream ist sie weiterhin auf Tour und spielt mit der Idee von Utopien jenseits des Kapitalismus. Im Interview mit Bent-Erik Scholz spricht sie über das Selbstverständnis der Medienkaste, den Mut zur Ambivalenz und die Frage, ob öffentlich-rechtliche Medien zur Systemkritik überhaupt in der Lage sind. Homepage von Christine Prayon: https://www.christineprayon.de/ Christine Prayon auf Tour: https://www.agenturknoch.de/kuenstlerinnen/christine-prayon/#termine Die gute Gesellschaft – Der Interview-Podcast mit Bent-Erik Scholz. Neue Folgen jeden Donnerstag! https://linktr.ee/diegutegesellschaft Datum der Aufzeichnung: 25. März 2026 Musik: cascreativearts | Station Voice: sarahsvoicstudio | Foto: Wilhelm Betz
Herzlich willkommen beim Podcast „Kalifornische Terrassen“.Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge sprechen Claus Triebiger und Arne Theißen über künstliche Intelligenz und Entscheidungen – und über die Ambivalenz, die dieses Thema auslösen kann. Ausgangspunkt ist die Frage, was KI heute schon leisten kann, wo sie beeindruckt und unterstützt, aber auch, wo Skepsis und kritische Fragen bleiben. Dabei geht es um die Vermenschlichung von Technik, um Sprache und Wirklichkeitskonstruktion, um Entscheidungshilfen und um die Grenzen maschineller Systeme – besonders dort, wo Intuition, Ethik und verkörpertes Erleben eine Rolle spielen. Claus und Arne nähern sich dem Thema aus systemischer und philosophischer Perspektive und machen deutlich, dass KI nicht nur ein technisches, sondern auch ein kulturelles und menschliches Phänomen ist.KeywordsKI, künstliche Intelligenz, Entscheidungen, Systemik, Ambivalenz, Intuition, Ethik, Sprache, Wirklichkeitskonstruktion, TechnikHast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?Schreib uns gerne an: support@systemischer-club.deKostenfreie Online-Events:https://kalifornische-terrassen.de/events
Wir lieben klare Antworten. Richtig oder falsch. Gut oder schlecht. Entweder, oder. Doch das Leben hält sich selten daran. Zwischen Nähe und Freiheit, Stärke und Verletzlichkeit, Sicherheit und Veränderung erleben wir uns oft gleichzeitig in widersprüchlichen Gefühlen und Haltungen. Diese Ambivalenzen können verunsichern und sind doch kein Fehler, sondern ein Wesensmerkmal des menschlichen Lebens. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan darüber, warum Gegensätze nicht aufgelöst, sondern verstanden und integriert werden wollen. Wir sollten diese Spannungen aushalten und immer wieder neu auszubalancieren. Es geht um die Kunst, zwischen verschiedenen Polen zu leben, ohne daran zu zerbrechen und darum, wie aus Gegensätzen nicht Zerrissenheit, sondern Lebendigkeit entstehen kann.
Es würde uns schon schwer wundern, wenn ihr nach dieser Folge eure Familienplanung auf links zieht und den Traum von der 8köpfigen Rasselbande gegen einen zweisitzigen Youngtimer eintauscht. Aber vielleicht ist diese Stunde ja der kleine Tropfen ins randvolle Kinderwunschfass, oder ihr fühlt euch als gewollt Kinderlose in den Arm genommen. Das Leben mit Kindern hat ja nicht überraschend relativ wenig mit dem beige-sandfarbenen Momfluencer-Life im Internet gemein.Eher mit Captain Sharky Sonnenblenden am Kombifenster, wenig Schlaf, wenig Geld, viel Sorge und der Verzicht auf Me-Time im Badezimmer.Auf der anderen Seite ist ein glückliches Familienleben und für viele absolutes Life Goal. Und alle zukünftigen Rentner: innen (wir alle), wären ebenfalls dankbar, wenn so viele Menschen wie möglich sich an der Zeugung frischer Steuerzahler: innen beteiligen. Was läuft gut? Was läuft weniger gut? Und warum ist die Lücke zwischen Kinderwunsch und Kinderkriegen so groß? Sind es die multiplen Krisen? Oder am Ende doch wieder nur die nervige Care-Arbeit?Antworten hat Dr. Martin Bujard. Er ist Forschungsdirektor am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung. Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Kinderwunsch und Fertilität – das sind seine Themen. Gute Nachrichten: Die Voraussetzungen in Deutschland Kinder zu kriegen, sind im Vergleich richtig gut. Schlechte Nachrichten hat er aber auch: Mieten, Teilzeitfalle, Care Arbeit. Ach, hört doch selbst.Sina Scheithauer nimmt euch die Entscheidung nicht ab, aber sie greift euch unter die Arme, wenn es darum geht, Prioritäten zu setzen.Wollt ihr Eltern werden? Oder nur dazu gehören? Sina gibt wiegt mit ihren Klient: innen Pro und Contra ab und gibt ihnen das Rüstzeug mit, auch zukünftig mit ihrer Kinderentscheidung zufrieden durchs Leben zu gehen. Hier Annes Studienmaterial aus der Apotheke: https://www.apotheken-umschau.de/news/fertility-gap-warum-viele-frauen-keine-kinder-mehr-bekommen-1… Der Link zu Quarks Daily: : https://www.quarks.de/podcast/quarks-daily-spezial-folge-81-kinderwunsch-darum-haben-wir-ihn-nicht/ Und der Link zu Kalk und Welk
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„Eigentlich will ich lernen, mich zu akzeptieren – aber was ist, wenn ich mich in meiner Haut einfach unwohl fühle und abnehmen will? Aber irgendwie passt es mir aktuell nicht.“ Wenn dir dieses Gedankenchaos bekannt vorkommt: Du bist nicht allein. Es liegt nicht an fehlender Disziplin, sondern an Ambivalenz – ein Teil von dir will Veränderung, ein anderer nicht. In dieser Folge bekommst du einen ehrlichen 4-Fragen-Check, der dir Klarheit gibt: – warum viele Abnehmversuche schon vor dem Start scheitern – welche Vorteile dein aktuelles Verhalten gerade noch hat – warum Veränderung sich gleichzeitig richtig und unbequem anfühlen kann – wie eine kleine Zukunftsübung dir bei einer Entscheidung hilft Wenn du danach merkst, dass du starten willst: Abnehmen ohne Kalorienzählen ist gerade geöffnet. Es ist dein Programm, wenn du schlank werden und es auch bleiben willst. Anmeldung nur noch bis Sonntag, 15.03.
Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
„Mal Nähe, mal Distanz. Mal brennendes Interesse, dann wieder tagelange Funkstille.“ Wenn du dich in deiner Beziehung oder Kennenlernphase ständig fragst, ob sie einfach nur verwirrt ist oder ob du etwas falsch gemacht hast, dann ist diese Folge für dich. Wir räumen mit dem größten Mythos auf: Mixed Signals sind keine Verwirrung – sie sind Informationen. In dieser Episode von „Zurück ins Beziehungsglück“ erklären Ralf Hofmann und Felix Heller, was psychologisch wirklich hinter ambivalentem Verhalten steckt. Du erfährst, warum Männer oft den Fehler begehen, positive Signale zu überinterpretieren, während sie ihren eigenen „moralischen Selbstverrat“ ignorieren.
„Die Jugend von heute ist mit Medien überfordert." Dieser Satz taucht in Debatten rund um Social Media, Gaming, KI und Bildschirmzeit immer wieder auf. In dieser Folge stelle ich diese Aussage bewusst infrage. Denn aktuelle Daten – unter anderem aus der JIM-Studie 2025 – zeigen: Jugendliche sind oft reflektierter, kompetenter und bewusster im Umgang mit digitalen Medien, als ihnen gemeinhin zugeschrieben wird. Sie erkennen Zeitfresser, Plattformmechaniken, Monetarisierung und auch die Ambivalenz digitaler Räume sehr klar. Gleichzeitig wird deutlich: Überforderung entsteht weniger durch Unwissen, sondern dadurch, dass Jugendliche sehr früh sehr viel alleine regulieren sollen. Ich spreche in dieser Folge darüber, • was Jugendliche heute im Umgang mit Medien tatsächlich können • warum Wissen allein nicht vor Wirkung schützt • warum Social Media für Jugendliche zentrale soziale Räume sind • welche Rolle Erwachsene als Vorbilder spielen • und warum Begleitung wichtiger ist als Kontrolle
Ein Buch schreiben in der dritten Lebensphase zwischen Mut Zweifel und der Kunst dranzubleibenWie entsteht der Moment, in dem du dich innerlich entscheidest, noch bevor du es laut sagst? In dieser Solo Folge nimmt dich Bertram Kasper mit in seinen Schreibprozess und zeigt, wie aus Weite, Ambivalenz und kleinen Ritualen echte Selbstwirksamkeit wird.Darum gehts in der Episode:Der Anfang: Eine Verlagsanfrage, die nicht nur Freude auslöst, sondern auch ein leises Nachklingen und eine ernsthafte Lebensfrage.Verletzlichkeit: Warum Sichtbarkeit im Älterwerden anders wirkt und was es heißt, Kontrolle abzugeben.3 Impulse aus dem Schreiballtag:Entscheidungen benötigen Weite statt DruckAmbivalenz ist kein Fehler, sondern ein Chor aus zwei StimmenHandwerk und Rituale stärken Selbstwirksamkeit im KleinenHinter den Kulissen: Schreibklausuren Pfalz Dänemark Kopenhagen, laut lesen,, mit dem Ohr schreiben, Lektorat als Feintanz.Pro Aging: Schreiben als Beziehungsangebot und als leises Manifest für Würde Teilhabe und Gestaltungskraft.Zitate aus der Folge„Entscheidungen brauchen Weite nicht Druck.“„Ambivalenz ist kein Fehler sie ist ein Chor.“„Kill your darlings das ist auch eine Alterskunst.“Links und RessourcenBuchankündigung „Die größte Reise deines Lebens - Mit Gelassenheit älter werden“, Erscheinung 07 04 2026Podcast Folge mit Tamara Dietl: hier der LinkBuch von Tamara Dietl „Die Seele bleibt Fußgänger“Magazin und Vertiefungen: hier der LinkFrage der Woche: Welche Entscheidung in deinem Leben braucht gerade Weite statt Druck?Und welche zwei Stimmen in dir würdest du gern nicht mehr gegeneinander ausspielen sondern als Chor anerkennen.Wenn dir die Folge gefallen hat: Gib uns gern eine Bewertung und ein paar Worte als Rezension das hilft damit diese Gedanken mehr Menschen erreichen.Hier könnt ihr mein Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden" vorbestellen!Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an info@gelassen-aelter-werden.de – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.Und eine Bitte an alle:Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
Julia Weber erzählt von einer magischen Hexe, die Menschen in Tiere verwandeln kann, während Clara Umbach von einem Liebespaar berichtet, dem nur wenig gemeinsame Zeit bleibt und das sich wünscht, ein Zauber könnte daran etwas ändern. Julia Webers Protagonistin Ruth kann Menschen durch Küsse in Tiere verwandeln und mit ihrer Willenskraft Bäume fällen. Dank ihrer besonderen Kräfte kann sie der Welt und ihren Ungerechtigkeiten anders begegnen: Unglückliche oder unsichere Menschen suchen einen Ausweg aus dem «normalen» Leben, wenn sie sich von Ruth zum Beispiel in ein kleines Vögelchen verwandeln lassen. Sie selbst sieht einen zentralen Zweck ihres Daseins darin, ihnen zu helfen. Doch auch Ruth ist mit zutiefst menschlichen Krisen konfrontiert, die sich trotz ihren übermenschlichen Fähigkeiten nicht alle aus der Welt schaffen lassen: komplizierte Beziehungen, der Verlust der unbeschwerten Kindheit, der Drang, gefallen zu wollen. Simon Leuthold liest eine eher düstere Gesellschaftsdiagnose aus diesem Roman, der durch die Ambivalenz seiner übermenschlichen Hauptfigur glänzt und überraschend lustig zu lesen ist. Wie kann man lieben, wenn die Partnerin an einer unheilbaren Erkrankung des Gehirns leidet? Wenn jeder gemeinsame Augenblick vom Zerfall und der nahenden Vergänglichkeit überschattet wird? In «Pizza Orlando» lässt die Deutsche Autorin Clara Umbach ihre beiden Protagonistinnen Clara und Nina mit genau dieser Situation hadern. Die Liebe zueinander ist stark – doch genau das jagt ihnen Angst ein. Während Clara als alleinerziehende Mutter um Selbstbestimmung ringt, leidet Nina bereits an den ersten Symptomen der Huntington-Krankheit. Eine tragische Ausgangslage, die laut Ariane Schwob in den schreibenden Händen von Clara Umbach zu einem gelungenen Experiment wird. In Chatverläufen, die hin und wieder von Claras Überlegungen unterbrochen werden, offenbart sich im Roman der alltägliche Kampf mit dem Existenziellen. Buchhinweise: Julia Weber. Weil ich Ruth bin. 464 Seiten. Limmat, 2026. Clara Umbach. Pizza Orlando. 176 Seiten. Ecco, 2026.
Du fragst dich, warum du in so vielen Bereichen deines Lebens klar, reflektiert und entschlossen bist – aber beim Thema Alkohol immer wieder ins Schwanken gerätst? Warum du gleichzeitig weisst, dass weniger trinken gut für dich wäre – und es trotzdem nicht einfach lässt? In dieser Folge geht es um ein Gefühl, das viele kennen, aber viele auch nicht verstehen: innere Ambivalenz, innere Zerrissenheit. Du erfährst in dieser Episode:warum dein Gehirn loyal zu dem bleibt, was dir einmal geholfen hatwarum Disziplin allein dieses Muster nicht auflösen kannund wie echte Entscheidung entsteht, aber ohne Kampf gegen dich selbstDiese Folge hilft dir, dein Verhalten neu einzuordnen. Nicht moralisch. Nicht wertend. Denn wenn du verstehst, wofür Alkohol innerlich steht, kannst du anfangen, dich wirklich frei zu entscheiden.
MINDSET MOVERSEntrepreneurial success follows personal growth Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Du möchtest als Führungskraft wirksamer führen? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, wirksamer zu führen.---Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
Hol dir jetzt Psychoaktiv+ und erhalte Zugriff auf den Premium-Feed mit Bonusinhalten! Konsum ist nicht immer ein Weg, sich besser zu fühlen, manchmal ist er ein Mittel zur Selbstbestrafung. In dieser Folge geht es darum, wie dieses Muster entsteht, woran man es erkennt und warum es Veränderung so zäh machen kann, obwohl der Wunsch nach Abstinenz längst da ist. Wir schauen auf die Unterschiede zwischen Selbstverletzung und Selbstbestrafung und darauf, welche Rolle Schuld, Scham und Selbsthass dabei spielen. Hier geht es zur Folge über Ambivalenz und Sucht.
Du willst ganz klar weniger trinken oder hast nach einer "guten Phase" Angst, wieder in gute Phasen zurückzufallen? Du fühlst diese Klarheit in deiner Entscheidung, und trotzdem ist da immer irgendwie auch dieses Chaos? In dieser Folge teile ich mit dir 3 Entscheidungen, die nicht nur dein Verhalten verändern, sondern vor allem deine innere Ausrichtung.Denn: Viele Menschen versuchen, beim Alkohol über Disziplin und Kontrolle weiterzukommen. Aber echte Veränderung beginnt früher – nämlich dort, wo du dich innerlich positionierst und nicht ständig ins emotionale Chaos abrutschst. Du erfährst in dieser Episode:warum du nicht „zu schwach“ bist, sondern innerlich ambivalentwelche 3 Entscheidungen dir helfen, aus dieser Ambivalenz auszusteigenwie du dich selbst ernst nimmst, ohne härter zu werdenwarum Veränderung oft bedeutet, andere zu enttäuschenund was es wirklich heisst, zufrieden zu sein – ohne Substanz✨ Wenn du tiefer gehen willst: Wenn du nicht nur „weniger trinken“, sondern dein Verhältnis zu Alkohol wirklich radikal verändern willst, dann ist mein 12-Wochen-Programm genau dafür da:
241: Okay, Ambivalenz gehört zum Heilungsweg und auch ganz grundsätzlich zum Leben dazu. Ich kann sie nun besser sehen und erkennen.
Ambivalenz-Kompetenz ist die Fähigkeit, gut mit Ambivalenzen, Widersprüchlichkeiten und Mehrdeutigkeiten umzugehen. Entnommen aus: Tamara Dietl "Die Seele bleibt Fußgänger. Vom gelingenden Leben in einer Welt im Wandel, btb Verlag, München 2025
Nach einer Trennung steht Tim R. (35) vor einem Rätsel: Seine Ex-Freundin Alexa hat ihm vorgeworfen, er wolle „zu viel Sex“. Für ihn kam das überraschend. Bisher schien alles gut gewesen zu sein. Verunsichert wendet er sich an seine drei besten Freunde.Jeden Freitag treffen sich die vier in wechselnden Kneipen, dieses Mal im “Blinden Huhn”. Steak, Bier, Schnaps und Gespräche über alles, was sie bewegt.An diesem Abend erzählt Tim von seiner ungewöhnlichen Entscheidung nach der Trennung: Er will sich als Callboy bei einer Escort-Agentur arbeiten. Nicht nur, um Geld zu verdienen, sondern auch, um sein Selbstbild zu retten.Die Freunde reagieren zwischen Spott, Sorge und ehrlicher Unterstützung. Was zunächst wie ein Witz klingt, wird schnell ernst. Denn Tim erzählt von seinem ersten Date: von den Zweifeln an der Wohnungstür, von Erwartungen an sich selbst.Zwischen ironischen Kommentaren und echten Geständnissen entfaltet sich eine besondere Männerrunde. Es geht um Begehren und Bindung, um Unsicherheiten, um das Bedürfnis, gesehen zu werden.Dann die Wendung: Die Frau, für die Tim erstmals mehr empfindet, ist die Schwester eines der Freunde. Plötzlich steht nicht nur eine Romanze, sondern auch die Freundschaft auf dem Spiel.Was bleibt? Ein Raum voller Ambivalenz und die Frage, wie Männlichkeit, Nähe und Loyalität heute gelebt werden können.Infos zu unserer Gastleserin Schwesta EBRA:Schwester Ebra ist Creatorin, Kolumnistin beim Momentum-Magazin und Workshop-Leiterin. Sie setzt sich mittels Politsatire, Comedy und Rap gesellschaftskritisch mit verschiedenen Themen wie dem Sexismusproblem der HipHop-Szene, toxischer Männlichkeit oder Rassismus auseinander. Sie erzählt Geschichten aus dem Alltag, beobachtet Menschen mit Witz und Tiefgang und bringt vor allem junge Menschen zum Sprechen. Neben ihrer Arbeit in Medienprojekten studiert sie Lehramt und arbeitet regelmäßig mit Kindern und Jugendlichen, unter anderem im Projekt Wir alle sind Wien.https://www.instagram.com/schwesta_ebra/?hl=dehttps://www.tiktok.com/@schwesta_ebrahttps://www.moment.at/profile/ebru-sokolova-51/Euch hat diese Geschichte gefallen, aufgeregt oder ihr habt euch darin sogar wiedererkannt?Das interessiert uns brennend!Schreibt uns in Kommentaren über Facebook und Instagram unter @dramacarbonara. Dort werdet ihr auch die in den Geschichten besprochenen Fotos finden und endlich sehen können, was wir sehen ... Falls ihr noch mehr fantastische Geschichten mit uns lesen wollt, können wir euch schon jetzt versprechen: das Repertoire ist unerschöpflich, wir staunen jedes Mal aufs Neue, was möglich ist. Abonnieren per RSS-Feed, Apple Podcasts, Spotify, Deezer oder Google Podcasts ist der Schlüssel zur regelmäßigen Versorgung. Über Rezensionen freuen wir uns natürlich extrem und feiern diese gern auch prominent in unserem Social Media Feed.Jede zweite Folge kommt übrigens ein/e GastleserIn zu uns ins kuschelige Wiener Hauptquartier und unterstützt uns mit Theorien zu Charakteren und Handlungssträngen. Wenn ihr einen Wunschgast habt oder gern selbst mal vorbeischauen wollt, sagt Bescheid. Wir können nichts versprechen, aber wir freuen uns immer über Vorschläge.Wenn ihr Lust auf Extra-Content und Community-Aktivitäten habt, unterstützt uns mit einem Abonnement auf Steady und kommt in den Genuss des kompletten "Drama Carbonara"-Universums: https://steadyhq.com/de/drama-carbonara/aboutFalls ihr daran interessiert sind, Werbung in unserem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link in Verbindung. Verbindlichsten Dank! NEUER PODCAST!Wer in den neuesten Podcast, den Tatjana und Asta für HAPPY HOUSE MEDIA Wien produziert haben mit dem vielversprechenden Namen "Wo die Geister wohnen" reinhören mag - schaut mal hier & hier findet ihr den Geister Instagram Account! Es wird schrecklich schön!!--Link zur Podcast Hörer:innen UMFRAGE!Danke für die Mitarbeit und euer wertvolles Feedback :) & hier zur legendären Spotify Drama Carbonara Soundtrack Playlist - folgen folgen folgen!! liebe Freund:innen des unberechenbaren Musik-Algorithmus!
Was, wenn du keinen Kinderwunsch hast, und dich trotzdem ständig erklären musst?Journalistin Verena Kleimann spricht über gesellschaftliche Erwartungen, Rollenbilder und die Frage, warum Frauen oft stärker unter Druck stehen als Männer. Es geht um das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Prägung, um Dating, Partnerschaft, Einsamkeit, finanzielle Realität und den Gedanken, dass es nicht nur zwei Optionen gibt.Diese Folge macht Mut, Ambivalenz auszuhalten, das eigene Lebensmodell bewusst zu wählen – und Familie neu zu denken: als Chosen Family, als Verbindung, als Zugehörigkeit.
In dieser Folge von Frauenstimmen spreche ich mit Tamara Dietl – Publizistin, Beraterin, Mutter, Witwe und eine Frau, die das Leben in all seinen Brüchen kennt. Wir reden über dunkle Zeiten, über Überforderung, Verlust und Weltschmerz – und darüber, wie man weiterlebt, wenn alles zu viel wird.Ausgangspunkt unseres Gesprächs ist Tamaras Buch „Die Seele bleibt Fußgänger“. Darin beschreibt sie, warum unsere Seele dem Tempo der Welt oft nicht mehr folgen kann – und warum Selbstoptimierung, ständiges Funktionieren und „alles richtig machen“ uns manchmal geradewegs in die Erschöpfung führen.Dieses Gespräch ist eine Einladung, innezuhalten. Zu hinterfragen, was wir vom Leben erwarten – und was wir dem Leben anbieten können. Es geht um Ambivalenz, um das Aushalten von Widersprüchen, um Verantwortung und um die leise, aber kraftvolle Erkenntnis: Ein gelingendes Leben ist nicht immer ein glückliches – aber ein bewusst gelebtes.Mehr zu Tamara Dietl: www.tamaradietl.comTamara Dietl bei LinkedInDie Seele bleibt Fußgänger (Buch)Wie wir Krisen sinnvoll nutzen können (Buch)Mehr zu Ildikó von Kürthy:www.ildikovonkuerthy.deIldikó von Kürthy bei Facebook und Instagram(Hör-)Bücher von Ildikó von Kürthy:Eine halbe Ewigkeit (Buch und Hörbuch)Mondscheintarif (Buch und Hörbuch)Morgen kann kommen (Buch und Hörbuch)Es wird Zeit (Buch und Hörbuch)Weitere Bücher und Hörbücher Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir besprechen die absurde Dominanz der Bayern, den Rollback von Augsburg, das Unvermögen der Leverkusener, die Ambivalenz des BVB und wer sich im Keller am besten anstellt. Mit Florian Bogner und Constantin Eckner.
Zwei Welten, eine Skyline: Während deutsche Fachkräfte der heimischen Stagnation und Neidkultur entfliehen und ihr Glück am Golf suchen, parken Oligarchen und Superreiche dort ungestört ihr Vermögen – in einer Steueroase mit Glitzerfassade. Dietmar Deffner war gerade in Dubai, und gemeinsam mit seinem Podcast-Antipoden Holger Zschäpitz diskutiert er die Ambivalenz, die Deutschland herausfordert: Das Emirat hält dem Westen einen doppelten Spiegel vor – als moralische Provokation und als wirtschaftliche Mahnung. Weitere Themen: • Jahresende ohne Jahresendrallye – was die Märkte derzeit wirklich bewegt • Der mysteriöse 10. Oktober – warum der Kryptocrash von damals Bitcoin & Co. bis heute erschüttert • Wachwechsel bei Start-ups in Deutschland – was die neue Statistik über die Aktienkultur verrät • Gamechanger Vorsorgedepot – warum die Reform der Riester-Rente ein großer Wurf mit nur kleinen Schönheitsfehlern ist • Aktienwichteln 2025 – so seid ihr bei unserer digitalen Weihnachtsfeier dabei DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Kitzelig ist im Grunde jede:r. Die eine mehr, der andere weniger. Doch warum ist das eigentlich so? Und wieso suchen vor allem Kinder den Kitzel, wenn dieser Spaß mindestens ebenso unangenehm wie lustig ist? Auf den Spuren einer rätselhaften und ambivalenten Empfindung. Von Philip Ritter.
Die meisten von uns haben es schon einmal erlebt, manche mehr, manche weniger: Kein Bock auf Sex. Aber darüber zu reden, ohne Scham und Druck zu empfinden, fällt oft nicht leicht. Unlust ist ein Tabuthema, über das Steffi heute unbedingt mit Autorin, Journalistin und Moderatorin [Maria Popov ](https://www.instagram.com/maria.popov/?hl=de)besprechen möchte. Sie hat ein Buch über den „Kein Bock Club“ geschrieben und das ganze Spektrum der Bocklosigkeit erforscht - von aromantischen Menschen und Asexualität, über Verlegenheitssex und die Ambivalenz in der eigenen Sexualität, hin zu sexueller Neutralität. Fakt ist, sexuelle Unlust ist normal und kein Problem und wir müssen bei G Spot unbedingt über dieses spannende Thema reden, denn bei der Lust, gehört die Unlust mitgedacht. Schreibt uns gern eure Gedanken zur Folge und folgt uns auf Social Media für mehr Content! [Alle Links hierfür findet ihr hier ](https://linktr.ee/g.spot.podcast) Oder sendet uns eine Nachricht per Mail an: gspot@studio-bummens.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner:innen erfahren? [Hier findest du alle Infos und Rabatte](https://linktr.ee/gspot.podcast )
In dieser Podcast-Folge spreche ich über unser menschliches Bedürfnis nach Nähe – und die gleichzeitig so tief sitzende Angst vor echtem, tiefem Kontakt. Dieses Thema liegt mir besonders am Herzen, weil ich selbst lange in dieser inneren Zerrissenheit gesteckt habe: der Sehnsucht nach Nähe und der gleichzeitigen Furcht davor.Unsere frühen Bindungserfahrungen prägen maßgeblich, wie wir heute Nähe erleben. Vielleicht kennst du das auch: dass du in Beziehungen manchmal ganz mit deinem Gegenüber verschmilzt oder dich eher zurückziehst. Oder dass du zwischen beidem hin- und herpendelst, aber nie so richtig deinen Weg zu einer gesunden, stabilen Form von Nähe findest.Vielleicht trägst du auch den Glaubenssatz „Ich schaffe alles alleine und brauche niemanden“ in dir. Oft verbirgt sich dahinter nicht Unabhängigkeit – sondern eine tiefe Angst vor Nähe, obwohl wir sie uns so sehr wünschen.In dieser Folge teile ich mein Wissen und meine persönlichen Erfahrungen über diese innere Ambivalenz. Vielleicht erkennst du dich darin wieder – und vielleicht öffnet sich ein neues Verständnis für deine eigenen Beziehungsmuster.Viel Freude beim hören ❤️Wie du mit mir arbeiten kannst: ❄️Winter Retreat 19.-22 .Februar 2026 Jetzt Platz sichern : https://wa.me/message/ZMAUQKC64RP5E1✨Yoga, Surfen, Therapie in Portugal ? Alle Termine für 2026 : https://feelaliveretreats.net/retreat-portugal/1:1 Anfrage oder Paartherapie: https://form.typeform.com/to/aCEzUFOtInstagram : @theresas.mentaljourney@feelaliveretreats
Trauriger Femizid-Rekord in der Schweiz, monströse Vergewaltigungen in Frankreich: Was sagt diese Gewalt über unsere Gesellschaft – und was ist ihr entgegenzusetzen? Jeden Monat werden in der Schweiz Frauen ermordet, weil sie Frauen sind. Allein im ersten Halbjahr 2025 verloren 18 Frauen und Mädchen ihr Leben durch männliche Gewalt – mehr als in den meisten Jahren zuvor. Hinter jeder dieser Taten stehen oft Jahre der Kontrolle, der Angst, der systematischen Entwertung. Laut Bundesamt für Statistik wurden 2024 über 21'000 Fälle häuslicher Gewalt registriert – 70 Prozent der Opfer waren Frauen. Diese Zahlen sind erschütternd, doch sie bilden nur die sichtbare Oberfläche eines viel tiefer liegenden Problems. Denn Gewalt gegen Frauen ist kein Ausnahmefall, sondern Ausdruck einer Ordnung, die Ungleichheit und Unterwerfung alltäglich fortschreibt. Zur gleichen Zeit erschütterte in Frankreich der Pelicot-Prozess: Über einen Zeitraum von zehn Jahren wurde Gisèle Pelicot von ihrem Ehemann systematisch betäubt, vergewaltigt und an Dutzende Männer «weitergegeben». Die französische Philosophin Manon Garcia begleitete diesen Prozess im Gerichtssaal. In ihrem Buch «Mit Männern leben» reflektiert sie, was es heisst, in einer Welt zu leben, in der selbst das Ehebett kein sicherer Ort ist. Was bedeutet es für eine Gesellschaft, wenn Frauen selbst dort, wo Liebe und Vertrauen herrschen sollten, Gewalt erfahren? Wie können Freiheit und Gleichheit Bestand haben, wenn sie für die Hälfte der Bevölkerung fragil bleiben? Und was lernen wir aus dem Fall Pelicot über Geschlechterverhältnisse? Olivia Röllin spricht mit der französischen Philosophin Manon Garcia über das System der Unterwerfung, die Ambivalenz des Begehrens und die Frage, ob und wie wir trotz alledem gemeinsam friedlich leben können.
Trauriger Femizid-Rekord in der Schweiz, monströse Vergewaltigungen in Frankreich: Was sagt diese Gewalt über unsere Gesellschaft – und was ist ihr entgegenzusetzen? Jeden Monat werden in der Schweiz Frauen ermordet, weil sie Frauen sind. Allein im ersten Halbjahr 2025 verloren 18 Frauen und Mädchen ihr Leben durch männliche Gewalt – mehr als in den meisten Jahren zuvor. Hinter jeder dieser Taten stehen oft Jahre der Kontrolle, der Angst, der systematischen Entwertung. Laut Bundesamt für Statistik wurden 2024 über 21'000 Fälle häuslicher Gewalt registriert – 70 Prozent der Opfer waren Frauen. Diese Zahlen sind erschütternd, doch sie bilden nur die sichtbare Oberfläche eines viel tiefer liegenden Problems. Denn Gewalt gegen Frauen ist kein Ausnahmefall, sondern Ausdruck einer Ordnung, die Ungleichheit und Unterwerfung alltäglich fortschreibt. Zur gleichen Zeit erschütterte in Frankreich der Pelicot-Prozess: Über einen Zeitraum von zehn Jahren wurde Gisèle Pelicot von ihrem Ehemann systematisch betäubt, vergewaltigt und an Dutzende Männer «weitergegeben». Die französische Philosophin Manon Garcia begleitete diesen Prozess im Gerichtssaal. In ihrem Buch «Mit Männern leben» reflektiert sie, was es heisst, in einer Welt zu leben, in der selbst das Ehebett kein sicherer Ort ist. Was bedeutet es für eine Gesellschaft, wenn Frauen selbst dort, wo Liebe und Vertrauen herrschen sollten, Gewalt erfahren? Wie können Freiheit und Gleichheit Bestand haben, wenn sie für die Hälfte der Bevölkerung fragil bleiben? Und was lernen wir aus dem Fall Pelicot über Geschlechterverhältnisse? Olivia Röllin spricht mit der französischen Philosophin Manon Garcia über das System der Unterwerfung, die Ambivalenz des Begehrens und die Frage, ob und wie wir trotz alledem gemeinsam friedlich leben können.
In dieser Folge geht es um die Ambivalenz zwischen dem Wunsch, gesehen zu werden und der Angst, gesehen zu werden und wie kleine Schritte dir helfen können. In dieser Folge erfährst du: welche guten Gründe es für die Schwierigkeit mit dem Gesehenwerden gibt wie sich diese Ambivalenz im Leben ausdrücken kann welche Kompensationsstrategien sich aus diesem Dilemma entwickeln können wodurch wir uns selbst und gegenseitig auf dem Weg zu Präsenz und Sichtbarkeit unterstützen können wie kleine, sichere Schritte helfen können, Sichtbarkeit neu zu erleben. Shownotes: Vom Schmerz, nicht gesehen zu werden // Podcast #279 Von der Angst, sich zu zeigen // Podcast #284 Perfektionismus als Traumafolge // Podcast #163 Verraten vom Leben – Posttraumatische Verbitterung // Podcast #352 Innere Kind Heilung - ein Schlüssel zu innerem Frieden (Webinar) Wieso Integrität unverzichtbar für ein erfülltes Leben ist // Podcast #44 Trauma und dein Platz im Leben - Spürst du deine Daseinsberechtigung? // Podcast #341 Ich freue mich sehr, dir meinen neuen Postkartenkalender vorzustellen! Ein traumasensibler Begleiter durch das Jahr - Mit sanften Übungen, Reflexionsfragen, Platz für Gedanken und Postkarten zum Versenden: https://www.verenakoenig.de/buecher/postkartenkalender-verbunden-mit-dir/ Interessierst du dich für mein Buch „Trauma und Beziehungen”? Hier findest du mehr Informationen dazu: www.verenakoenig.de/buecher/trauma-und-beziehungen/ 3 traumasensible Meditationen – Komme im Hier und Jetzt an und finde Sicherheit in deiner Präsenz. Trage dich hier ein und wir schicken dir den Link zu den Meditationen zu: https://www.verenakoenig.de/geschenke/3-traumasensible-meditationen/ Kennst du schon mein wunderschönes, neues Kartendeck? Ob in akuten Stresssituationen, als tägliches Ritual oder spontane Inspiration – 56 Impulse helfen dir zu mehr Selbstregulation und Sicherheit im Hier und Jetzt: https://www.verenakoenig.de/buecher/kartendeck-verbinde-dich-mit-dir-selbst/ Wünschst du dir mehr Nervensystem-Regulation und Selbstbestimmung? Dann trage dich in unsere unverbindliche Interessentenliste für den Kurs „Nervensystemkompass“ ein: https://www.verenakoenig.de/online-kurse/nervensystemkompass/ Interessierst du dich auch für meine Ausbildung NI Neurosystemische Integration®? Trage dich jetzt in die Warteliste ein, um keine Neuigkeiten zu verpassen! https://www.verenakoenig.de/akademie/ni-ausbildung/ Wenn du teilen möchtest, was dich in dieser Folge bewegt hat oder wenn du gerne etwas anmerken möchtest, dann folge mir auf Instagram oder Facebook. Dort findest du jede Menge weiterführende Inspiration. Verena auf Instagram: https://www.instagram.com/verenakoenig.official/ Verena auf Facebook: https://www.facebook.com/verenakoenig.de Verpasse keine Neuigkeiten mehr! Erhalte jeden Freitag eine Mail mit dem aktuellen Podcast und interessanter Inspiration: https://verenakoenig.de/tinlanmeldung
Der Mutterleib ist das Umfeld, in dem unser System lernt, sich auf diese Welt zu beziehen. Die Frequenzen unserer Mutter - Stress, Trauma, Ambivalenz, emotionale Umstände - können maßgebliche Programmierungen in unserem System hinterlassen, die wir in unserem späteren Leben über die Anziehung zu ähnlichen Frequenzen in Beziehungen, Finanzen oder anderen Lebensumständen immer wieder wiederholen. In anderen Worten: Trägst du Frequenzrezeptoren in dir, welche vollkommen an das Chaos deiner Mutter angedockt sind, wirst du über diese Rezeptoren physische Realitäten anziehend finden oder unbewusst reinzenieren, in denen du genau das gleiche Chaos wieder vorfindest. In dieser Session unterstütze ich dich in einer Frequenzheilung dabei, alte Zeitlinien, die dich in den Frequenzen deiner Mutter „stuck“ halten (Stress, Chaos, Depression, Schwere, Panik, oder was auch immer sich für dich zeigt), loszulassen. Worte der Achtsamkeit: Ich bin kein Arzt, Therapeut oder Heilpraktiker , stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilversprechen. Die Informationen in dieser Session werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultiere bitte deinen Arzt oder Heilpraktiker. Meine Arbeit hat das Ziel, energetisches Wohlbefinden durch körperzentrierte Frequenzveränderung zu initiieren und kann keine konventionellen Therapiemethoden ersetzen. Sie richtet sich an spirituell Interessierte und “energiefühlige” Menschen
Marie und Sebastian sprechen über die Erfahrungen der ersten Monate getrennter Erziehung. Eine Folge über neue Herausforderungen ebenso wie über die Ambivalenz der Gefühle - zwischen neu gewonnener Zeit und Freiheiten auf der einen und Traurigkeit und Loslassen gemeinsamer Träume auf der anderen Seite. Dabei erzählen sie auch von den ganz unterschiedlichen Reaktionen bei Social Media auf ihren Alltag - von Mom Shaming und anderen Highlights. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/feelingsfamily ++++++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.