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Worthaus Pop-Up – Heidelberg: 16. Oktober 2025 von Prof. Dr. Jan Christian Gertz.
Worthaus Pop-Up – Heidelberg: 15. Oktober 2025 von Prof. Dr. Jan Christian Gertz.
Berufen, wie Jesus zu sein vom 12.07.2026Was bedeutet es, Jesus nicht nur zu kennen, sondern ihm im eigenen Denken, Reden und Handeln immer ähnlicher zu werden?Diese Predigt lädt dazu ein, die Nachfolge Jesu als konkrete Berufung für das tägliche Leben zu verstehen. Christlicher Glaube zeigt sich nicht nur in Worten oder Wissen, sondern in einem Leben, das zunehmend von Jesu Charakter geprägt wird: von Liebe, Demut, Gehorsam, Barmherzigkeit und Vertrauen auf Gott.Dabei geht es nicht darum, aus eigener Kraft perfekt zu werden. Veränderung entsteht in der Beziehung zu Jesus und durch das Wirken des Heiligen Geistes. Wer Jesus nachfolgt, darf sich von ihm formen lassen und seinen Glauben sichtbar im Alltag leben.Die wichtigsten Gedanken:• Wir sind nicht nur dazu berufen, an Jesus zu glauben, sondern ihm nachzufolgen.• Jesus ist das Vorbild für unseren Charakter, unsere Beziehungen und unsere Entscheidungen.• Geistliches Wachstum ist ein Prozess und keine sofortige Veränderung.• Der Heilige Geist verändert uns von innen heraus.• Jesus ähnlicher zu werden zeigt sich besonders in Liebe, Demut, Vergebung und Gehorsam.• Nachfolge wird im Alltag sichtbar – im Umgang mit Familie, Freunden, Kollegen und schwierigen Menschen.• Unser Ziel ist nicht religiöse Perfektion, sondern eine immer tiefere Beziehung zu Jesus.
Worthaus Pop-Up – Tübingen: 25. September 2025 von Prof. Dr. Siegfried Zimmer.
Ist Gott den Menschen heute gleichgültig? Der Bochumer Theologe Thomas Söding hält wenig von der These einer zurzeit viel diskutierten "religiösen Indifferenz". Zwar zeigten soziologische Studien ein wachsendes Desinteresse an Kirche und Religion. Doch daraus lasse sich nicht schließen, dass die Gottesfrage erledigt sei. Vielmehr komme es darauf an, wie diejenigen ihren Glauben leben, die sich weiterhin für Gott interessieren. Sie seien – im Bild der Bergpredigt – berufen, "Salz der Erde" und "Licht der Welt" zu sein: eine Minderheit mit Ausstrahlung.Zugleich warnt Söding davor, Glauben mit Aberglauben zu verwechseln. Christlicher Glaube befreie und schenke Hoffnung, während Aberglaube aus Angst entstehe und Menschen binde. Das Entzünden einer Kerze oder das Gebet seien Ausdruck von Vertrauen, nicht von magischem Denken.Mit Blick auf das Tagesevangelium vom "jungen Wein in neuen Schläuchen" sieht Söding einen Auftrag zur Erneuerung der Kirche. Jesus habe das Gesetz nicht abgeschafft, sondern erfüllt – und dafür neue Formen eröffnet. Auch heute müsse die Kirche ihre Tradition von innen heraus weiterentwickeln. Reformen seien deshalb kein Bruch mit dem Glauben, sondern könnten Ausdruck seiner Lebendigkeit sein. Entscheidend sei, Altes und Neues miteinander zu verbinden.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit kamen die Jünger Johannes' des Täufers zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während wir und die Pharisäer fasten? Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam weggenommen sein; dann werden sie fasten.Niemand setzt ein Stück neuen Stoff auf ein altes Gewand; denn der neue Stoff reißt doch wieder ab und es entsteht ein noch größerer Riss. Auch füllt man nicht jungen Wein in alte Schläuche. Sonst reißen die Schläuche, der Wein läuft aus und die Schläuche sind unbrauchbar. Jungen Wein füllt man in neue Schläuche, dann bleibt beides erhalten. (Mt 9,14-17)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Worthaus Pop-Up – Freiburg: 17. Juli 2025 von Prof. Dr. Thomas Söding.
Ref.: Pfr. Urs-Beat Fringeli, Autor, Wolfwil, Schweiz Geld, Liebe, Erfolg.... Was macht den Menschen glücklich? Das versucht die moderne Glücksforschung herauszufinden - und kommt zu manch überraschenden Ergebnissen: Gute Beziehungen gelten als wichtigster Glücksfaktor, so wie ein Leben im Hier und Jetzt. Für Christen geht die Frage nach dem Glück aber noch tiefer, denn für sie kann es ja nicht darum gehen, aus diesem irdischen Leben das letzte Quäntchen Glück herauszupressen. Was ohnehin nur selten gelingt. Was persönliches Glücksempfinden und christlicher Glaube miteinander zu tun haben, dieser Frage ist der Schweizer Priester Urs-Beat Fringeli nachgegangen. Mit seinen Büchern und Sendungen zu christlicher Lebenshilfe erreicht der Pfarrer der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt in Wolfwil ein weites Publikum. In der Lebenshilfe fragen wir ihn, ob Christen die glücklicheren Menschen sind.
✨ Du musst nichts werden. Du darfst dich erinnern. Diese Meditation lädt dich ein, bei dir selbst anzukommen, dein Herz weit werden zu lassen und dich mit dem Licht in dir zu verbinden. Nicht durch Anstrengung. Nicht durch Selbstoptimierung. Sondern einfach, weil du bist. Inspiriert von Jesaja 60 („Steh auf, werde licht; denn dein Licht kommt.“) darfst du in dieser Meditation wieder wahrnehmen: ✨ Wo bin ich ganz ich? ✨ Was in mir möchte wieder aufleuchten? ✨ Wie kann ich mein inneres Licht liebevoll annehmen?
Christlicher Glaube heißt nicht: andere abwerten. Er sagt: Wahrheit und Toleranz schließen sich nicht aus. Jesus beansprucht, der Weg zu sein – doch wer ihm folgt, soll Menschen anderer Überzeugungen mit Respekt, Geduld und Liebe begegnen. Überzeugung ohne Demut wird schnell intolerant.► Du findest gut, was ich mache? Ich freue ich mich über eine Spende für unsere Arbeit: Direktüberweisung:Empfänger: Dr. Johannes Hartl Ministries gGmbH IBAN: DE51 7205 0000 0251 9859 66oder Paypal:https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=ZBB7ZTUCYU3TJ► Lust auf noch mehr Vorträge?Werde Kanalmitglied und erhalte exklusiven Zugang zu all meinen Vorträgen:https://www.youtube.com/channel/UCKPhykk4ZWOcGYNllITceaQ/join► Soziale MedienWhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VaRSYLLFcovxp5g1uK1vInstagram: https://www.instagram.com/drjohanneshartl/Facebook: https://www.facebook.com/drjohanneshartl/Twitter: https://twitter.com/DrJohannesHartl► Melde Dich zu meinem Newsletter an und erhalte wöchentlich Tipps für Dein geistliches Leben: https://johanneshartl.org/newsletter/► Publikationen und aktuelle Termine findest Du auf meiner Homepage: https://johanneshartl.org/
Worthaus Pop-Up – Freiburg: 17. Juli 2025 von Prof. Dr. Thomas Söding.
Die Bibel fasziniert viele Menschen. Als Literatur, als kultureller Schatz, auch als Heilige Schrift, in der wir Gottes Wort erfahren. Und etliche sagen, dass die Bibel sie nicht (mehr) interessiert. Die Bibel erscheint ihnen irrelevant. Mit dem Professor für Praktische Theologie Ralph Kunz reden Andi und Thorsten über die Bibel und den Umgang mit ihr heute. Leben mit der Bibel ist für Ralph Kunz ein Lebensthema. In seiner Jugend ist er in einem erwecklich-charismatischen Umfeld für den christlichen Glauben begeistert worden. Auf seinem Weg in Kirche und Theologiestudium entdeckte er vielfältige Anregungen des christlichen Lebens, das soziale Engagement der Friedenskirchen, kontemplative Tradition in Taizé, das reiche Erbe der Wort-Gottes-Theologie an den Universitäten und die uns in heilsame Unruhe versetzenden Befreiungstheologien mit ihrer politischen und auch queer-sensiblen Parteilichkeit für alle Menschen. Heute setzt er sich für eine lebendige der Nachfolge Jesu ein, in der Verbindungen entscheidend sind: zwischen Gemeinde und Weltoffenheit, Friedensengagement und Mission, aufgeklärte Bibelwissenschaft und Liebe zur Bibel. Ralph Kunz ist überzeugt: Christlicher Glaube als Lebensform lebt von der Erfahrung der Menschennähe Gottes. Diese geistliche Erfahrung kann man überall machen. Vor allem aber sind es die Buchstaben der Bibel, die uns mit Gott verbinden, die wie ein einladendes Zelt Räume der Begegnung mit Gott erschliessen. Das ist auch für jede Kirche, die Zukunft haben wird, entscheidend: dass sie Erzählgemeinschaft der grossen Bibelgeschichten und Erfahrungsraum der Nähe Christi wird. Die Bibel ist nicht nur ein Speichermedium, in dem Glaubenswahrheiten aufbewahrt werden. Die Bibel ist ein Medium des Geistes, sie berührt und verändert uns, sie ermöglicht Erfahrungen der Begeisterung. Und gerade so macht die Bibel auch kritisch, auch gegenüber Entgleisungen der christlich-religiösen Welt. Bibellesen bildet, auch in unserer Zeit.
Worthaus 13 – Tübingen: 10. Juni 2025 von Prof. Dr. Peter Arzt-Grabner.
„Hab Mut, steh auf!“ - so vollmundig klingt das Motto des Katholikentags in Würzburg. Doch vielen Christinnen und Christen ist derzeit eher unsicher zumute. Die Welt wirkt aus den Fugen geraten: Kriege und Krisen, wachsende Unsicherheit über die Zukunft. Und auch die Kirchen selbst stehen unter Druck - die Mitgliederzahlen sinken, die Rolle des Glaubens in der Gesellschaft scheint fragiler denn je. Der Katholikentag in Würzburg wollte in den vergangenen fünf Tagen dagegen ein Zeichen setzen: Christlicher Glaube soll Mut machen, Christen wollen in der Gesellschaft Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft übernehmen. Welche Impulse vom Katholikentag ausgehen, darüber berichten die hr-Kirchenredakteure Lothar Bauerochse und Klaus Hofmeister direkt aus Würzburg.
„Hab Mut, steh auf!“ - so vollmundig klingt das Motto des Katholikentags in Würzburg. Doch vielen Christinnen und Christen ist derzeit eher unsicher zumute. Die Welt wirkt aus den Fugen geraten: Kriege und Krisen, wachsende Unsicherheit über die Zukunft. Und auch die Kirchen selbst stehen unter Druck - die Mitgliederzahlen sinken, die Rolle des Glaubens in der Gesellschaft scheint fragiler denn je. Der Katholikentag in Würzburg wollte in den vergangenen fünf Tagen dagegen ein Zeichen setzen: Christlicher Glaube soll Mut machen, Christen wollen in der Gesellschaft Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft übernehmen. Welche Impulse vom Katholikentag ausgehen, darüber berichten die hr-Kirchenredakteure Lothar Bauerochse und Klaus Hofmeister direkt aus Würzburg.
In dieser Folge sprechen wir mit dem Evang. Dekan der Stadtpfarrkirche St. Martin in Biberach Matthias Krack darüber, was eine Simultankirche ist.
Manuel und Stephan diskutieren, warum christliche Apokalyptik nicht Angst schüren oder autoritäre Politik religiös aufladen soll, sondern falsche Heilsversprechen entlarvt und Hoffnung gegen die Macht der Imperien wachhält. Dabei fragen sie, was «Christlicher Glaube als Widerstandskraft» heute heissen kann – und wie öffentliche Theologie demokratische Kultur stärkt, statt sich von Kulturkampf und Ideologie vereinnahmen zu lassen. «Christlicher Glaube als Widerstandskraft» – was lässt sich darunter heute noch verstehen? Manuel und Stephan knüpfen an ihre Gespräche über christliche Apokalyptik im Umfeld von Peter Thiel und den evangelikal-fundamentalistischen, nationalistischen Bewegungen in den USA an und gehen der Frage nach, warum die Verbindung von Religion, Untergangserzählung und Machtpolitik eine solche Anziehungskraft entfaltet. Im Zentrum steht eine andere Lesart der Apokalyptik: nicht als Mittel, um Angst zu bewirtschaften, Feindbilder zu verschärfen oder politische Erlöserfiguren zu legitimieren, sondern als Sprache der Ent-Täuschung. Christliche Apokalyptik deckt falsche Heilsversprechen auf, entzaubert Imperien und hält die Hoffnung wach, dass die Welt nicht den Mächten gehört, die sich absolut setzen. Dafür schauen die beiden auf Stimmen, die dem christlichen Nationalismus etwas entgegensetzen, etwa auf James Talarico und Amanda Tyler. Was verbindet solche Figuren? Wie gelingt es ihnen, religiöse Sprache nicht als Waffe einzusetzen, sondern als Ressource für Menschenwürde, Barmherzigkeit und gesellschaftliche Verantwortung? Und was lässt sich daraus für Westeuropa lernen? Die Folge fragt auch nach der Lage diesseits des Atlantiks: Wo werden christliche Ideen politisch instrumentalisiert? Wo ziehen sich Kirchen aus Angst vor Vereinnahmung zu stark aus der Öffentlichkeit zurück? Und was könnte das Christliche heute überhaupt noch eintragen – zwischen Moralismus, Kulturkampf und Sprachlosigkeit? Im «Halleluja der Woche» erzählt Manu von einem 4D-Cinema-Erlebnis mit seinem Sohn, während Stephan auf einen Montag zurückblickt, dessen Arbeitsfülle locker für eine ganze Woche gereicht hätte…
Worthaus 13 – Tübingen: 9. Juni 2025 von Prof. Dr. Thorsten Dietz.
Jule erzählt bei superfromm von der Diagnose, von Operation und einer Zeit, die alles durcheinanderbringt. Sie spricht von Angst, von Momenten, in denen der eigene Körper fremd wird – und davon, was trägt, wenn das Leben kippt. Keine schnellen Antworten, keine einfachen Erklärungen – sondern ein Glaube, der sich im Alltag bewähren muss. Auch dann, wenn es dunkel wird.
Worthaus 13 – Tübingen: 10. Juni 2025 von Dr. Nicole Oesterreich.
Worthaus 13 – Tübingen: 9. Juni 2025 von Prof. Dr. Kathy Ehrensperger & Prof. Dr. Peter Arzt-Grabner.
Worthaus 13 – Tübingen: 9. Juni 2025 von Dr. Nicole Oesterreich.
Worthaus 13 – Tübingen: 8. Juni 2025 von Prof. Dr. Thorsten Dietz.
Ist Jesus tatsächlich in das Totenreich hinabgestiegen – so wie es das Apostolisches Glaubensbekenntnis bekennt? Wie fand diese Aussage Eingang in das Apostolikum, und welche unterschiedlichen Deutungen haben sich im Lauf der Kirchengeschichte herausgebildet? Und wie lässt sich die schwierige Passage aus dem Erster Petrusbrief (3,18–20) sachgemäß verstehen? Diesen und weiteren Fragen geht Dr. Fabian Graßl im vorliegenden Beitrag nach. Dr. Fabian Graßl ist Theologe und Religionsphilosoph (fabiangrassl.org). Nach seiner Promotion an der Queen's University Belfast über den evangelischen Ethiker und Systematiker Helmut Thielicke folgte ein zweieinhalbjähriger Forschungsaufenthalt an der Internationale Akademie für Philosophie im Fürstentum Liechtenstein. Seit 2020 forscht und lehrt er für die überkonfessionelle Bamler-Gehret Stiftung mit Sitz im Bayerischen Wald. C. S. Lewis Sommerakademie Bayerischer Wald: https://www.bg-stiftung.org/angebote/sommerakademie/ Diese Folge ist als Video auf dem YouTube-Kanal von glaubendenken zu finden unter https://www.youtube.com/watch?v=2N3Gn6_LsYQ glaubendenken ist eine Initiative von: + Tobias Becker, Gemeinschaftspastor ESG (Ludwigsburg) + Dr. Dominik Klenk, Publizist und Verleger (Basel) + Konrad Schmid, Filmemacher (Renningen) + Daniel Wilken (Ludwigsburg) + Prof. Dr. Dr. Roland Werner, Theologe und Sprachwissenschaftler (Zinzendorf-Institut, Marburg) **Unsere Websites:**
Worthaus 13 – Tübingen: 8. Juni 2025 von Prof. Dr. Kathy Ehrensperger.
Im Aschermittwochsgottesdienst im Passauer Dom hat Stefan Oster die Gläubigen zu einer „Einübung des Herzens“ in der Fastenzeit aufgerufen. In seiner Predigt stellte er die Begegnung mit einem lange nicht gesehenen, geliebten Menschen ins Zentrum – ein Moment, „in dem einem das Herz aufgeht“. Solche Erfahrungen, so der Bischof, seien ein Bild für das, was Gott im Innersten des Menschen wirken wolle. Das Herz sei „Lieblingsort Gottes“, zugleich aber auch der am meisten umkämpfte Ort im geistlichen Leben. Im Alltag bleibe der Mensch oft an der Oberfläche. Die Fastenzeit lade deshalb dazu ein, durch Verzicht, Gebet und Almosen tiefer zu gehen – nicht um des Verzichts willen, sondern um frei zu werden für die Begegnung mit Gott. Beten bedeute, sich in der Stille dem Blick Gottes auszusetzen; Almosengeben mache das Herz weit und führe aus der Selbstbezogenheit heraus. Ziel aller Übungen sei es, so Oster, dass „der, der schon da ist, in uns aufgehen kann“ – im Idealfall an Ostern. Christlicher Glaube erschöpfe sich nicht im Tun aus Tradition, sondern lebe aus der persönlichen Beziehung zu Jesus Christus, „der in dir und mir lebendig werden will“.
Im Podcast "Blick in die Bibel" erklärt Georg Hinz, weshalb er sich trotz seiner Begeisterung für den Karneval auf Aschermittwoch freut. Die Fastenzeit bedeutet für ihn Reduktion, Normalität und Konzentration auf das Wesentliche – nach intensiven, emotionalen Tagen voller Verantwortung.Im Bibeltext von der Aussendung der 72 Jünger nach dem Evangelisten Lukas erklärt Hinz, dass es nicht um Macht oder Druck geht, sondern um Frieden, Demut und Einladung. Christlicher Glaube soll den Menschen auf Augenhöhe begegnen und der Gesellschaft dienen. Eine ruhige, klare Botschaft zum Ende der Woche – und ein starker Übergang vom Feiern zum Innehalten. Wer hören will, warum gerade dieser Moment so viel Tiefe hat, sollte diese Folge unbedingt anklicken.Aus dem LukasevangeliumIn jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus und sandte sie zu zweit vor sich her in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!Geht! Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemanden auf dem Weg! Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, ist seines Lohnes wert.Zieht nicht von einem Haus in ein anderes! Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt. Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist euch nahe! (Lk 10,1-9)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Worthaus 13 – Tübingen: 8. Juni 2025 von Prof. Dr. Peter Arzt-Grabner.
Horoskope sind aus christlicher Sicht keine prophetische Wahrsagerei. Sie können aber zeigen, dass es „mehr gibt zwischen Himmel und Erde“ als wir wissen, meint Autor Uwe Groß.
Worthaus 13 – Tübingen: 7. Juni 2025 von Prof. Dr. Thorsten Dietz.
Worthaus 13 – Tübingen: 7. Juni 2025 von Prof. Dr. Jens Schröter.
Für das neue Jahr 2026 wünschen wir allen Nutzern und Freunden von www.bibelteaching.de Gottes bewahrende Gnade, reichen Segen von oben und viel Freude im Herrn Jesus Christus. Dieses Video macht deutlich, wie hilfreich es ist, gute Routinen zu entwickeln. Christlicher Glaube ist kein Leben „aus Gewohnheit“ – das wäre weder echt noch funktioniert das auf Dauer. Und doch kann es eine große Erleichterung sein, nicht jedes Mal neu entscheiden zu müssen, ob und wann wir in der Bibel lesen, sondern es einfach zu tun. Gerade solche guten, bewusst eingeübten Automatismen helfen uns, im Alltag glücklich zu leben und geistlich wach zu bleiben. Sie tragen – nicht nur am Anfang eines neuen Jahres, sondern jeden Tag aufs Neue. Bis der Herr Jesus kommt zur Entrückung.
Worthaus 13 – Tübingen: 6. Juni 2025 von Prof. Dr. Jens Schröter.
Worthaus 13 – Tübingen: 7. Juni 2025 von Prof. Dr. Kathy Ehrensperger.
In der heutigen Folge der christlichen Themenreihe von Keimgedanken geht es um eine persönliche Erfahrung vom christlichen Glauben hin zum Atheismus. Johannes ist christlich aufgewachsen und hat als Jugendlicher einige Zeit nach der Konfirmation die Kirchengemeinde hinter sich gelassen. Mit Anfang zwanzig kehrte er dann auch dem Glauben an Gott selbst den Rücken. In diesem Gespräch geht es um den Lebensweg, die Entwicklung und Gründe für die Abkehr vom Glauben. Gab es Enttäuschungen, die ausschlaggebend dafür waren? Ist der Glaube an einen Gott für Johannes aus heutiger Sicht eine Verantwortungsdelegation an Gott? Besteht die Möglichkeit für ihn zum Glauben zurück zu finden? Viel Spaß beim Hören.
In dieser Folge sprechen wir über die christliche EichenkreuzLiga in der sich die Mannschaften am christlichen Menschenbild orientieren und für ein wertvolles Miteinander einstehen.
Ref.: Pfr. Urs-Beat Fringeli, Priester und Autor, Wolfwil, Schweiz Geld, Liebe, Erfolg.... Was macht den Menschen glücklich? Das versucht die moderne Glücksforschung herauszufinden - und kommt zu manch überraschenden Ergebnissen: Gute Beziehungen gelten als wichtigster Glücksfaktor, so wie ein Leben im Hier und Jetzt. Für Christen geht die Frage nach dem Glück aber noch tiefer, denn für sie kann es ja nicht darum gehen, aus diesem irdischen Leben das letzte Quäntchen Glück herauszupressen. Was ohnehin nur selten gelingt. Was persönliches Glücksempfinden und christlicher Glaube miteinander zu tun haben, dieser Frage ist der Schweizer Priester Urs-Beat Fringeli nachgegangen. Mit seinen Büchern und Sendungen zu christlicher Lebenshilfe erreicht der Pfarrer der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt in Wolfwil ein weites Publikum. In der Lebenshilfe fragen wir ihn, ob Christen die glücklicheren Menschen sind.
Was bedeutet die Trinität – Vater, Sohn und Heiliger Geist – wirklich? Viele kennen die Dreifaltigkeit nur als kompliziertes Kirchenwort. Doch spirituell gesehen ist sie etwas ganz anderes: eine Einladung in deine Ganzheit. In dieser Podcastfolge erkläre ich dir, was es mit der Trinität auf sich hat – jenseits von theologischen Konstrukten. Du erfährst:
"Früher war alles besser?" – Eine Haltung, die kaum Hoffnung schenkt. Christlicher Glaube ist immer zukunftsgerichtet. Gott will heute wirken – durch uns, im Jetzt.
An dieser Stelle beginnt die Themenreihe „christliche Keimgedanken“, die sich mit dem christlichen Glauben auseinandersetzt. Heute geht es in einer langen Folge mit meinem Vater um Wunden und Vergebung. Früher hatten wir keine wirklich gute Beziehung zueinander und ich war lange Zeit sehr wütend auf ihn. Doch unter anderem ein gemeinsames Wochenende im Jahr 2015 veränderte unsere Beziehung und meinen Blick auf ihn. In diesem Gespräch geht es um persönliche Erlebnisse und Ereignisse, aber auch Wendepunkte auf unserem gemeinsamen Lebensweg. Insgesamt ist es uns wichtig, dass wir da draußen Väter und Söhne (aber natürlich auch Mütter und Töchter) ermutigen, Schritte aufeinander zuzugehen. Viel Spaß beim Hören.
Send us a textIn dieser Episode des Tochter und Sohn Podcasts sprechen Inka und Jeremy Hammond über das Thema P*rn*grafiesucht in der Ehe. Sie teilen ihre persönlichen Erfahrungen, die Herausforderungen, die sie durchlebt haben, und die Auswirkungen auf ihre Beziehung. Die beiden beleuchten auch die gesellschaftliche Wahrnehmung und die Statistiken zu diesem Thema, insbesondere in christlichen Kreisen. Sie diskutieren den Einfluss der Technologie auf die Sucht und die Sprachlosigkeit, die oft in Gemeinden herrscht. Schließlich teilen sie ihren Weg zur Heilung und die Bedeutung von Unterstützung und Offenheit in der Ehe. In dieser tiefgründigen Diskussion teilen Inka und Jeremy Hammond ihre persönlichen Erfahrungen mit Sucht, Heilung und der Dynamik in ihrer Ehe. Sie reflektieren über die Herausforderungen, die mit der Sucht verbunden sind, und wie diese ihre Beziehung beeinflusst haben. Durch den Heilungsprozess fanden sie nicht nur zu sich selbst, sondern auch zu einer Mission, anderen zu helfen, die mit ähnlichen Kämpfen konfrontiert sind. Ihre Reise führte sie durch Phasen der Orientierungslosigkeit, die letztendlich zu einer neuen Vision für ihre Ministry und die Entwicklung von Kursen zur Unterstützung von Männern und Frauen in der Heilung von P*rn*grafiesucht führte.Wir freuen uns, dass du unseren Podcast angehört hast! Danke, wenn du unseren Podcast bewertest, kommentierst und mit anderen teilst!
Ist der Glaube an Gott nur ein Märchen für Erwachsene? Prof. Dr. Matthias Clausen zeigt zu Gast bei dem Apologetik Projekt, warum das nicht der Fall ist! Nachach einem Impulsreferat zur Plausibilität des Glaubens an die Existenz Gottes, wurden Fragen jeglicher Art gestellt. Prof. Dr. Matthias Clausen ist theologischer Referent des Instituts für Glaube und Wissenschaft und Professor für Evangelisation und Apologetik an der Ev. Hochschule Tabor in Marburg. Das Apologetik Projekt e.V. wurde 2020 in Form eines Instagram-Kanals ins Leben gerufen. Sie zeigen auf überzeugende Weise die Plausibilität des christlichen Glaubens auf. Dabei setzen sie sich mit nicht–christlichen Weltanschauungen und Einwänden von Skeptikern auseinander. Auf unterschiedlichen Social Media Plattformen laden sie verschiedene Inhalte hoch, die von Livestreams und Debatten bis hin zu Textbeiträgen, Videos und Kurzclips reichen: YouTube: https://www.youtube.com/@ApologetikProjekt Instagram: https://www.instagram.com/apologetikprojekt/ Uns findet ihr auf: YouTube: https://www.youtube.com/@begr%C3%BCndetglauben Instagram: https://www.instagram.com/begruendetglauben/ Website: https://www.begruendet-glauben.org/podcast/ Website IGUW: https://www.iguw.de/
Sieben Wahlprogramme auf dem Prüfstand (6/6) (Autor: Regina König)
Sieben Wahlprogramme auf dem Prüfstand (6/6) (Autor: Regina König)
Ref.: Pfr. Urs-Beat Fringeli, Wallfahrtsseelsorger und Autor, Wolfwil, Schweiz Geld, Liebe, Erfolg.... Was macht den Menschen glücklich? Das versucht die moderne Glücksforschung herauszufinden - und kommt zu manch überraschenden Ergebnissen: Gute Beziehungen gelten als wichtigster Glücksfaktor, so wie ein Leben im Hier und Jetzt. Für Christen geht die Frage nach dem Glück aber noch tiefer, denn für sie kann es ja nicht darum gehen, aus diesem irdischen Leben das letzte Quäntchen Glück herauszupressen. Was ohnehin nur selten gelingt. Was persönliches Glücksempfinden und christlicher Glaube miteinander zu tun haben, dieser Frage ist der Schweizer Priester Urs-Beat Fringeli nachgegangen. Mit seinen Büchern und Sendungen zu christlicher Lebenshilfe erreicht der Pfarrer der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt in Wolfwil ein weites Publikum. In der Lebenshilfe fragen wir ihn, ob Christen die glücklicheren Menschen sind.
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Christlicher Glaube bewährt sich in der Welt. „Suchet der Stadt Bestes“, „Überwindet das Böse mit Gutem“ – solche Sätze fordern zum Handeln heraus. Das ist nicht immer leicht, denn die Worte Jesu, zumal aus der Bergpredigt, sind radikal. „Liebet eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen“, heißt es im Evangelium. Predigttext: Mt 5,38–48
Ref.: Pfr. Urs-Beat Fringeli, Priester und Autor, Wolfwil, Schweiz Geld, Liebe, Erfolg.... Was macht den Menschen glücklich? Das versucht die moderne Glücksforschung herauszufinden - und kommt zu manch überraschenden Ergebnissen: Gute Beziehungen gelten als wichtigster Glücksfaktor, so wie ein Leben im Hier und Jetzt. Für Christen geht die Frage nach dem Glück aber noch tiefer, denn für sie kann es ja nicht darum gehen, aus diesem irdischen Leben das letzte Quäntchen Glück herauszupressen. Was ohnehin nur selten gelingt. Was persönliches Glücksempfinden und christlicher Glaube miteinander zu tun haben, dieser Frage ist der Schweizer Priester Urs-Beat Fringeli nachgegangen. Mit seinen Büchern und Sendungen zu christlicher Lebenshilfe erreicht der Pfarrer der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt in Wolfwil ein weites Publikum. In der Lebenshilfe fragen wir ihn, ob Christen die glücklicheren Menschen sind.
Am Ende unserer Buchstaffel treffen wir Thorsten Dietz um ein wenig Ordnung in unsere Leseeindrücke zu bringen. Wir sprechen über Highlights und Tiefpunkte, wesentliche Strömungen und grosse Umbrüche auf dem geistlichen Markt. Nächste Woche gibt es eine Urlaubsfolge – viel Spass ;-)