1922 film
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Es wird gemeckert – aber natürlich mit ganz viel Liebe! Eva und Inke widmen sich heute den absolut ungeschönten Schattenseiten des Camper-Lebens. Auslöser war Evas persönlicher Urlaubs-Endgegner am letzten Ferientag: Ein gebrochenes Sprunggelenk auf dem Trampolin! Weil geteiltes Leid bekanntlich halbes Leid ist, haben wir die Community nach ihren ultimativen „Leider nicht geil“-Momenten gefragt. Die Rückmeldungen haben uns komplett überrollt, weshalb wir heute den ersten Teil unserer Top 15 des Grauens präsentieren. Schnallt euch an (oder auch nicht, denn Eva parkt ja nur) und freut euch auf herrlich ehrlichen Real-Talk! ✨ Das erwartet euch in dieser Folge (Plätze 15 bis 8)
Glaubenskonferenz 2026, Session 6 Der Strom des Heiligen Geistes drängt uns vorwärts. Lassen wir uns von ihm bewegen.
Norwegen sieht sich als Vorreiter beim Umwelt- und Klimaschutz. Das Land besaß das erste Umweltministerium weltweit, es hat schon sehr früh eine CO2-Steuer eingeführt, der Gro-Harlem-Brundtland-Report prägte den Begriff der nachhaltigen Entwicklung, und Norwegens Stromproduktion ist zu fast 99% klimaneutral. Das wäre eine sichere Basis für die Pariser Klimaziele, wenn es nicht den fossilen Exportsektor mit seiner CO2-intensiven Öl- und Gasproduktion gäbe. Auch der soll nun klimaneutral werden. Der Strom für die Förderung, der bisher durch Gasturbinen auf den Plattformen selbst erzeugt wird, soll jetzt von Wasser- und Windkraft kommen. Doch die Norweger "vergessen" die Emissionen, die beim Verbrauch von Öl und Gas bei den Endkunden im Ausland entstehen.
Eine Milliarde Euro Förderung für Ladeinfrastruktur im Schwerlastverkehr – und plötzlich wird aus der Elektrifizierung von Lkw ein handfestes Branchenthema. Doch wer glaubt, es gehe jetzt einfach nur darum, ein paar Schnelllader auf den Hof zu stellen, unterschätzt die Dimension der Transformation gewaltig. Es geht um das Logistik-Energiesystem der Zukunft! In dieser Episode von eMobility Insights spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Marc Oertker, verantwortlich für den Technischen Vertrieb bei Greenflash, über die eigentliche Herausforderung hinter dem E-Lkw-Boom: intelligente Energiesysteme. Denn wie Oertker im Gespräch deutlich macht: „Der Ladepunkt allein ist noch keine Lösung. Entscheidend ist das System dahinter.“ Gemeint ist damit weit mehr als klassische Ladeinfrastruktur. Es geht um Netzanschlüsse, Batteriespeicher, PV-Anlagen, Lastmanagement und dynamische Strompreise – und darum, wie all diese Komponenten intelligent zusammenspielen müssen, damit E-Lkw wirtschaftlich betrieben werden können. Dass sich dadurch auch die Anforderungen an Logistikstandorte verändern, beschreibt Oertker pointiert: „Früher hat man bei Logistikstandorten auf die Nähe zur Autobahn geschaut – heute gewinnt der mit dem großen Netzanschluss.“ Energiesystem und E-Fahrzeuge zusammen denkenIm Gespräch erklärt der Experte, warum viele Unternehmen aktuell noch falsch an das Thema herangehen: „Viele wollen erst den Lkw kaufen und sich dann um die Infrastruktur kümmern. Aber beides muss parallel gedacht werden“, sagt Oertker. Denn wer erst die E-Lkw bestellt und sich anschließend mit Netzkapazitäten oder Genehmigungen beschäftigt, verliert im Zweifel wertvolle Zeit – oder scheitert gar an fehlender Anschlussleistung. Besonders spannend: Greenflash simuliert komplette Logistikstandorte als „digitale Zwillinge“, um Ladefenster, PV-Erzeugung, Strompreise und Fahrzeugbewegungen intelligent miteinander zu verzahnen. Ziel ist es, Strom möglichst günstig selbst zu erzeugen, intelligent zwischenzuspeichern und optimal in die Fahrzeuge zu bringen. Dadurch, so Oertker, ließen sich die Energiekosten teilweise drastisch senken. Fuhrparkmanager wird EnergiemanagerDabei wird schnell klar, dass sich auch die Rolle der Logistikunternehmen selbst verändert. „Der Fuhrparkmanager wird künftig ein Stück weit zum Energiemanager“, sagt Oertker. Denn wer große elektrische Flotten betreibt, wird automatisch Teil des Energiemarkts – inklusive eigener Stromstrategie, Lastmanagement und neuer Geschäftsmodelle rund um Energie. Neben den technologischen Fragen geht es in der Episode auch um unternehmerische Entscheidungen: Welche Flotten lassen sich heute schon sinnvoll elektrifizieren? Welche Rolle spielt die Mautbefreiung? Und warum entstehen in der Logistik gerade völlig neue Wettbewerbsvorteile durch günstige Energiepreise? Für Oertker ist klar: Die entscheidenden Jahre beginnen gerade! „Die Unternehmen müssen jetzt die Weichen stellen. Die Entscheidung noch fünf Jahre zu vertagen, wird fatal werden.“ Eine Episode über Elektro-Lkw, ja – aber vor allem über Energie, Strategie und die Frage, wie Logistikunternehmen in Zukunft energetisch unabhängig und dadurch wettbewerbsfähig bleiben.
Der Strom wird teurer werden, sagt Verbund-Chef Michael Strugl - selbst produzierter Ökostrom wäre die Lösung // Der Widerstand gegen das geplante Polizeidienstzeitmodell ist in NÖ groß - kommen wird es trotzdem
In dieser Sendung beantworten wir Ihre Fragen zu Mundart, Sprache und Namen. Vom «Putzen» des Stroms über schweizerdeutsche Wörter für «Klugscheisser» bis zum Familiennamen «Läber». Diese Fragen werden in dieser Sendung beantwortet: · «Es het mer eis putzt.»: Was hat ein Stromschlag mit «putzen» zu tun? · Warum kann berndeutsch «süngge» sowohl 'schmerzen' als auch 'gurgelnd schmatzen, von Schuhen im Schlamm' bedeuten? Und was hat das alles mit 'brennen' zu tun? · Welche schweizerdeutschen Varianten gibt es für das Wort «Klugscheisser»? · Sind schweizerdeutsch «Ramsele» u.ä. und englisch «Ramson» für den Bärlauch tatsächlich verwandt? · Hat der Bach «Biberze» seinen Namen tatsächlich von Bibern? · Warum heissen der Thurgauer Weiler «Uerenbohl» und das Haus «zum wiisse Güggel» so wie sie heissen? · Was steckt im Flurnamen «Germatt»? · Und was verrät der Familienname «Leber» bzw. «Läber» über den ersten Träger dieses Namens? Zum Schluss der Sendung stellen wir Ihnen das neue Album der «Mundart-Folk-Rock-Polka-Countryband für Kinder und Eltern» Marius und die Jagdkapelle vor.
Und plötzlich ging gar nichts mehr. Kein Licht, kein Fahrtstuhl, keine Supermarktkasse. Der Alptraum für jeden. So geschehen Anfang Januar in Berlin. Ein linksextremistischer Brandanschlag auf eine Kabelbrücke im Südwesten der Hauptstadt verursachte einen Blackout. Rund 45.000 Haushalte in Zehlendorf und Steglitz waren bis zu fünf Tage ohne Strom, Heizung und warmes Wasser. Der Vorfall legte die Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur offen. Wir reden in dieser Episode mit unserer Energiepolitikerin Ina Klemm, ob so etwas auch in Sachsen passieren kann. Dazu erklären Mario Legies vom Kreisfeuerwehrverband Chemnitzer Land sowie den Zwickauer Kreisbrandmeister und Katastrophenschützer Alexander Löchel, wie sie und die Helfer sich auf so eine Lage vorbereiten. Beide empfehlen übrigens das Info-Material des Bundesamtes für Katastrophenschutz: hier lesen!
Eis knackt. Thorsten geht trotzdem. Klopsköpfe auf Brandenburger Seen, Shih Tzus in Fahnen, Fische unter Hunden – oder waren es Hunde unter Fischen? BERLIN FRIERT. Ein Keller. Zehn Tage. Null Grad. Ein Mann, der alles trägt, was er besitzt, und trotzdem zittert wie ein Werbetauscher ohne Gas. Brenner kaputt! Brenner kaputt! Brenner kaputt! – schreit das Universum synchron in Schulen, Gewerbehallen, Zehlendorfer Vulkangruppen. Verschwörung? Vielleicht. Wer Geheimdienste podcastet, sieht überall Geheimdienste. Logisch. Zwei plus zwei plus drei gleich DUNKEL. Die Sicherung heißt fünfzig, aber was nützt das, wenn die Wand braune Striche spricht? Elektrotechnik für Fortgeschrittene, erklärt von Männern mit trockener Haut und kurzer Zündschnur. Trump beendet Kriege (acht! seiner Meinung nach!). Venezuela hat Schweröl. Aladdin El-Mafaalani hat Hoffnung. Und Guse hat seit zehn Tagen nicht geduscht. Wie soll man duschen, wenn's unter Null ist? Wie? – fragt die winterliche Hackfresse ins Mikrofon. Fußboden bei Totze: drin. Fotos bei Guse: nicht. Vorwürfe: ja. Fischgräten: vielleicht. HOFFNUNG ist das Ende. Hoffnung und: Bis später, wa?
Achtung, Achtung! Hier sprach die Polizei - Der Podcast mit Münsters Sheriff a. D. Udo Weiss
Der Strom ist zurück, doch die Fragen bleiben: Nach dem gezielten Anschlag auf die Berliner Stromversorgung sprechen Udo Weiss und Philipp Böckmann über die Täter, ihre Motive und die Auswirkungen auf zehntausende Menschen. Was können wir aus dem Vorfall lernen? Wie können wir unsere Infrastruktur besser schützen? Und wie sollten Bürgerinnen und Bürger auf solche Ausnahmesituationen vorbereitet sein? Ein Blick hinter die Kulissen eines beispiellosen Blackouts – und ein Appell für mehr Wachsamkeit.
Der Finger tastet nach dem Lichtschalter, aber nichts geschieht. Ein spontaner Gedanke nach dem kurzen Staunen: Ist das Leuchtmittel kaputt oder der Strom weg? – In der Bewältigung unseres modernen Alltags sind wir nicht nur auf die energetische Versorgung angewiesen, sondern alternativlos davon abhängig. Oder vielleicht doch nicht?
Wer beim Strom Geld sparen will, lädt das E-Auto in der Nacht oder wäscht die Wäsche am Wochenende. Ab dem neuen Jahr gibt es diese Spar-Möglichkeit jedoch nicht mehr überall: Einzelne Stromanbieter in der Region schaffen die Hoch- und Niedertarife ab. Weitere Themen: · Das Kultur- und Eventlokal Zentralwäscherei erhält 2026 mehr Geld von der Stadt Zürich - 150'000 Franken mehr. · Kadetten Schaffhausen gewinnen Handball-Cup zum 11. Mal.
Weihnachten 1896, Nikola Tesla schlendert durch die elektrisch beleuchteten Straßen von Buffalo. Der Strom für diese Straßenlaternen kommt aus dem 30km entfernten Edward Dean Adams Power Plant an den Niagara Fällen. In diesem Wasserkraftwerk transformieren seine entwickelten Generatoren Wasserkraft in elektrische Energie.
Dienstagsgottesdienst vom 2. Dezember 2025 mit Mit Stephanie Keller zum Thema «Eintauchen, Loslassen, Leben- Der Strom des Geistes trägt dich»
Ein großer Teil des Stroms, den die Berliner verbrauchen, hat eine weite Reise hinter sich. Was an Strom in der Hauptstadt selbst erzeugt wird, würde nicht für die Versorgung reichen. Aber wie kommt die Energie zu den Menschen? Von Anja Dobrodinsky
«Der Strom kommt zuverlässig aus der Steckdose»: Jahrzehntelang war das selbstverständlich. Doch gilt das noch? Blackouts in Spanien und Portugal sowie Engpässe in den Niederlanden zeigen: Die Versorgung ist nicht mehr immer garantiert. In der Schweiz bereitet vor allem die absehbare Winterstromlücke Sorgen. Kommt der Ausbau der erneuerbaren Energien genug schnell voran? Welche Rolle kann […] The post Blackout-Gefahr in der Schweiz? Was wir vom Ausland lernen können appeared first on Avenir Suisse.
Die AEW Energie AG, der grösste Stromversorger im Aargau, senkt die Preise. Das Total auf der Stromrechnung wird 2026 für Private 7 Prozent tiefer sein. Für Firmen sinken die Preise sogar um 12 Prozent. Weiter in der Sendung: · Die Aargauische Kantonalbank warnt vor Telefonbetrügern. Diese geben sich als AKB-Mitarbeitende aus und wollen ihre Opfer zu Überweisungen im E-Banking bewegen und so abkassieren. · Zofingen: Mann gegen Mann bei der Wahl ins Stadtpräsidium, André Kirchhofer gegen Lukas Fankhauser, FDP gegen SP.
Was uns in der Redaktion diesen Sommer glücklich macht? Keine Termine und leicht einen im Ohr! Wir lieben Podcasts in jeder Lebenslage — deshalb kommen hier unsere persönlichen Empfehlungen für deinen Podcast-Sommer! Von nischigen Laber-Podcasts über solche zu geheimen Machenschaften hin zu Musikproduktionen für Kinder. (00:00:37) Katis Tipp: Eule Findet Den Beat (Hörspiel) (00:02:06) Paulis Tipp: Die Peter Thiel Story (00:04:32) Klaras Tipp: AMOC – Der Strom der alles ändern kann (Feature) (00:05:45) Benis Tipp: The Blindboy Podcast (00:08:58) Stephans Tipp: Dark Agents – Im Netz der Geheimdienste (00:10:56) Tobias Tipp: Rund ums Parlament (00:12:30) Steffis Tipp: 1001 Nacht (00:14:04) Claudius Tipp: detektor.fm Musikstream (00:15:29) Christians Tipp: I’m Not a Monster (00:17:17) Verabschiedung >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/destilliert-august-2025-podcasttipps-fuer-den-sommer
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Eine Studie hat es in sich: Sie sagt einen Kipppunkt für die atlantische Umwälzströmung voraus und in der Folge eine unumkehrbare fatale Abkühlung des Klimas in Nordeuropa. Wie wäre das zu prüfen, wie davon zu berichten?
David Budde, Gründer von Trawa, gibt dir Einblicke in den Aufbau eines modernen Energieversorgers. Mit mehr als 36 Millionen Euro Funding revolutioniert Trawa den Energiemarkt durch innovative Beschaffungsstrategien und KI-gestützte Optimierung. David teilt tiefe Einblicke in die Komplexität des Energiemarktes, die Herausforderungen beim Fundraising und wie man ein erfolgreiches B2B-Vertriebsteam aufbaut. Was du lernst: Der Energiemarkt verstehen: Wie der liberalisierte Strommarkt funktioniert Warum Energiebeschaffung für Unternehmen so komplex ist Die Bedeutung von Risikomanagement beim Stromeinkauf Von der Idee zum Versorger: Wie man eine Energieversorger-Lizenz erhält Die ersten Schritte beim Aufbau eines B2B-Energieunternehmens Warum Expertise wichtiger ist als reine Volumenbündelung Fundraising-Strategie: Wie Trawa von Angel-Investment zur Series A kam Die Bedeutung von Stage Gates im Fundraising-Prozess Professionelles Termsheet-Management und Verhandlung B2B-Vertrieb aufbauen: Warum Founder-led Sales anfangs entscheidend ist Die wichtigsten Tools für erfolgreichen B2B-Vertrieb Wie man eine skalierbare Vertriebsorganisation entwickelt Team & Hiring: Die Bedeutung von Top-Talent beim Unternehmensaufbau Warum frühes Management-Hiring entscheidend ist Verschiedene Recruiting-Strategien für unterschiedliche Rollen ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu David: LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/dbudde Website: https://www.trawa.de/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Die Relevanz von Energiekosten für Unternehmen (00:02:37) Der Strom wird produziert - und dann? (00:07:20) Wie geht Preisoptimierung bei Trawa - und ab wann ist diese relevant für Unternehmen? (00:11:07) MVP & Entwicklung von Trawa (00:17:50) Risikobereitschaft bei Trawa (00:22:44) Davids Fokus auf Founder-led Sales & seine Learnings (00:29:05) Der Weg zum ersten Vertrag (00:38:28) Finanzierung & Termsheets bei Trawa (00:47:24) Seed, PreSeed & Decks bei Trawa (00:55:28) Best Practices für den Finanzierungsprozess (01:06:45) Davids Tipps für den optimalen Pipelinebau
Ich hatte die Gelegenheit, mit Franz Mair zu sprechen – dem Junior-Chef des Hotel Hohenwart in Schenna, Südtirol. Ein Gespräch, das nicht nur von regionaler Verwurzelung und generationsübergreifendem Engagement geprägt war, sondern auch eindrucksvoll zeigt, wie sich Nachhaltigkeit im Tourismus konsequent und glaubwürdig umsetzen lässt. Franz führt das familiengeführte Wellnesshotel in dritter Generation gemeinsam mit seiner Cousine. Was zunächst nach klassischer Gastfreundschaft klingt, ist in Wahrheit viel mehr: „Wir arbeiten für Menschen mit Menschen“, bringt Franz die Philosophie des Hauses auf den Punkt. Dabei geht es nicht nur um den Gast, sondern auch um Mitarbeitende, lokale Partner und die Region selbst. Schon der Großvater legte den Grundstein für ein technikorientiertes und zugleich umweltschonendes Handeln – damals noch ohne das Label „Nachhaltigkeit“. Wärmerückgewinnung, Regenwassernutzung, Brauchwasserspülungen oder ein eigens entwickeltes Hausleitsystem gehören seit Jahrzehnten zum Standard im Hotel Hohenwart. Heute wird das Ganze mit messbaren Kennzahlen hinterlegt – und mit Verantwortung weiterentwickelt. So liegt der CO₂-Fußabdruck pro Übernachtung bei 10,6 Kilogramm – inklusive Scope-3-Faktoren wie Anreise und Müllaufkommen. „Im regionalen Vergleich sind wir damit Marktführer“, sagt Franz, nicht ohne Stolz. Das Thema Nachhaltigkeit lebt das Team nicht nur intern. Gäste erhalten bei Anreise eine wiederbefüllbare Edelstahlflasche, um den Kauf von Einwegplastik zu vermeiden. Regionale Bauern und Handwerker werden bevorzugt, auch wenn es mal teurer wird. „Für uns zählt die Beziehung – nicht der günstigste Preis.“ Sogar bei Details wie Tischwäsche wird bewusst abgewogen, was sinnvoll ist, was den Gästen wichtig ist – und wo Verzicht machbar ist. Auch bei der Mobilität geht das Hohenwart mit gutem Beispiel voran. Seit über einem Jahrzehnt sind E-Autos im Einsatz, aktuell etwa ein Audi Q4 e-tron, den Gäste auch ausleihen können. „Wir haben fünf Ladepunkte im Haus, zusätzlich gibt's Schnelllader im Ort – das reicht für einen entspannten Urlaub mit dem E-Auto.“ Der Strom stammt zu 100 Prozent aus Ökostrom und eigener PV-Erzeugung, die gerade noch weiter ausgebaut wird. Stillstand gibt es im Hohenwart nicht: Das energetisch veraltete Stammhaus aus den 70ern soll nun umfassend saniert und mit Passivkühlung ausgestattet werden – natürlich unter Wahrung seines Charmes. Dabei entstehen Herausforderungen, etwa bei der Materialbeschaffung oder Zertifizierung. „Aber genau das macht den Prozess spannend“, erklärt Franz. Beeindruckt hat mich auch, wie offen im Hohenwart über Fehler und Anpassungen gesprochen wird – sei es bei Kommunikationsmaßnahmen, internen Workshops oder bei Reaktionen auf Gäste-Feedback. Franz bringt es auf den Punkt: „Wenn jeder Bereich ein bisschen besser wird, dann erreichen wir schon sehr viel.“ Nun aber genug der Vorworte – lasst uns direkt ins Gespräch mit Franz Mair einsteigen.
Gott wird das Feuer seines Geistes in der dunkelsten Stunde in Deutschland ausgießen und viele Menschen werden zum Glauben kommen. Wie du deinen Beitrag dazu leisten kannst und angeschlossen sein kannst an den Strom des Lebens erfährst du in dieser Folge. Seid gesegnet! Schalom!Music credit for podcast:Epic Cinematic Trailer | ELITE by Alex-Productions | https://onsound.eu/ Music promoted by https://www.free-stock-music.com Creative Commons / Attribution 3.0 Unported License (CC BY 3.0) https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en_US
Source: https://www.nachrichtenleicht.de/strom-ausfall-104.html
Heute im Fokus: Die europäischen Übertragungsnetzbetreiber empfehlen eine Aufspaltung Deutschlands in fünf Strompreiszonen. Umweltminister Tobias Goldschmidt (Grüne) fühlt sich bestätigt und hofft auf sinkende Strompreise. Doch es gibt auch warnende Stimmen. Du hast Feedback zum neuen Format? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an audio@noz-digital.de oder nimm an unserer Umfrage zum Podcast teil: https://de.research.net/r/fokus-sh.
Schreiner, Helene Nikita www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Elsberg, Marc www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Nichts geht mehr: Der Strom ist weg und damit ist fast alles, das wir für unser tägliches Leben brauchen, plötzlich lahmgelegt. Experten warnen seit Jahren, dass uns ein Blackout schon bald bevorstehen und dramatische Folgen nach sich ziehen könnte. In den Horrorgeschichten hört man oft auch davon, dass schon nach wenigen Tagen Lebensgefahr besteht. Stimmt das oder sind diese Warnungen übertrieben? Und ist man sofort ein Prepper, wenn man sich auf den Ernstfall vorbereitet? Die Fake Busters spielen heute mit euch das Szenario eines Blackouts durch und wir alle werden herausfinden, wie gut wir vorbereitet sind.Bleibt skeptisch, aber hört uns gut zu…Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Finde uns auch auf Instagram.Abonniere uns auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns einen Kommentar oder eine Bewertung.Mehr unserer Podcasts gibt es unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode, möchte ich dich über eine Impulsgeschichte einladen, wieder mit deiner inneren Stimme und Intuition in Kontakt zu gehen, wenn du eine Veränderung anstrebst oder ein Ziel erreichen willst. Manchmal muss man um die Ecke denken, ins Vertrauen gehen oder die Perspektive wechseln, um Lösungen zu finden. So wie der Strom, der die Wahl hatte zu versickern oder ein Sumpf zu werden oder sich seiner Angst zu stellen. Nutze die Kraft, die in dir steckt, um dein Leben selbstbewusst zu gestalten. Sei mutig, das ist der Weg zur Freiheit. Viel Freude beim Anhören. Viel Freude beim Anhören. Du willst Kontakt mit mir aufnehmen. www.manuelaklasen.de/kontakt
Mathilda möchte wissen: Wie kommt der Strom in die Stockdose. Olaf recherchiert und weiß die Antwort.
Die Brauerei aus Rheinfelden, die grösste der Schweiz, hat ein durchzogenes Jahr hinter sich. Feldschlösschen selber schreibt, es sei "stabil" gelaufen. Der Absatz von normalem Bier ging zurück, dafür stieg der Absatz von alkoholfreiem Bier um 3 Prozent. Weiter in der Sendung: · Aargau und Solothurn: Die Arbeitslosigkeit stieg im Januar im Vergleich zum Dezember leicht an. Der Grund sei die schlechte Wirtschaftslage weltweit, heisst es. · Der Badener Energiekonzern Axpo baut im Rahmen des Solarexpress eine alpine Photovoltaikanlage am Stausee Nalps. Der Strom geht an die SBB. · Wohlen: Ein Brand in einer Tiefgarage richtet Schaden an.
Der erste Blindgänger des Jahres wurde gefunden und musste gesprengt werden. Der Strom wird teurer. Es wurden Bäume zum Schutz vor Hochwasser gefällt. Bei der Internationalen Gartenausstellung kann schon jetzt jeder mitmachen.
Katja S. (28) ist die perfekte Mischung aus Powerfrau und Profi. In der Werbebranche sorgt sie für beeindruckende Erfolge, lebt aus dem Koffer und hält ein Tempo, das vor allem privat kaum ein Mann mit ihr mithalten kann. Ihr Liebesleben? Bleibt dabei meist auf der Strecke – doch das stört sie nicht weiter. Eines Tages braust sie mit ihrem Jaguar zu einem wichtigen Deal, ohne zu ahnen, dass sie nicht nur auf dem Weg in den 15. Stock im Fahrstuhl stecken bleiben würde, sondern diesen auch noch mit einem wildfremden Mann teilen müsste. Der Strom fällt aus, das Licht im Treppenhaus erlischt. Panik steigt in Katja auf, als der Fahrstuhl stockt und der enge Raum sich zunehmend beklemmender anfühlt. Doch der Fremde, in seinem maßgeschneiderten Anzug, bleibt erstaunlich ruhig. Als er sie sanft in seine Arme zieht, sinkt ihr Kopf ohne Widerstand auf seine breite Schulter. „Keine Sorge“, flüstert er, während der Hausmeister über die Lautsprecher verkündet, dass die Reparatur mindestens eine Stunde dauern wird. Doch die Zeit spielt keine Rolle mehr. Stattdessen übernimmt das Knistern in der Luft die Führung.--Euch hat diese Geschichte gefallen, aufgeregt oder ihr habt euch darin sogar wiedererkannt? Das interessiert uns brennend!Schreibt uns in Kommentaren über Facebook und Instagram unter @dramacarbonara. Dort werdet ihr auch die in den Geschichten besprochenen Fotos finden und endlich sehen können, was wir sehen ... Falls ihr noch mehr fantastische Geschichten mit uns lesen wollt, können wir euch schon jetzt versprechen: das Repertoire ist unerschöpflich, wir staunen jedes Mal aufs Neue, was möglich ist. Abonnieren per RSS-Feed, Apple Podcasts, Spotify, Deezer oder Google Podcasts ist der Schlüssel zur regelmäßigen Versorgung. Über Rezensionen freuen wir uns natürlich extrem und feiern diese gern auch prominent in unserem Social Media Feed.Jede zweite Folge kommt übrigens ein/e GastleserIn zu uns ins kuschelige Wiener Hauptquartier und unterstützt uns mit Theorien zu Charakteren und Handlungssträngen. Wenn ihr einen Wunschgast habt oder gern selbst mal vorbeischauen wollt, sagt Bescheid. Wir können nichts versprechen, aber wir freuen uns immer über Vorschläge.Wenn ihr Lust auf Extra-Content und Community-Aktivitäten habt, unterstützt uns mit einem Abonnement auf Steady und kommt in den Genuss des kompletten "Drama Carbonara"-Universums: https://steadyhq.com/de/drama-carbonara/aboutFalls ihr daran interessiert sind, Werbung in unserem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link in Verbindung. Verbindlichsten Dank! NEUER PODCAST!Wer in den neuesten Podcast, den Tatjana und Asta für HAPPY HOUSE MEDIA Wien produziert haben mit dem vielversprechenden Namen "Wo die Geister wohnen" reinhören mag - schaut mal hier & hier findet ihr den Geister Instagram Account! Es wird schrecklich schön!!--Link zur Podcast Hörer:innen UMFRAGE!Danke für die Mitarbeit und euer wertvolles Feedback :) & hier zur legendären Spotify Drama Carbonara Soundtrack Playlist - folgen folgen folgen!! liebe Freund:innen des unberechenbaren Musik-Algorithmus!
Die Strompreise klettern im Herbst 2024 kurzfristig auf ein Rekordhoch. Der Grund: eine Dunkelflaute. Wenn Dunkelflaute herrscht, wenn es also Winter ist, lange dunkel, wenig Solarenergie und dann auch noch der Wind länger ausfällt, dann kann der Strom knapp werden. Neue Kraftwerksstrategien sollen helfen. Die zentrale Frage ist: wie viele Kraftwerke brauchen wir bis 2030 für den Fall einer Dunkelflaute. Und wie gut nutzen wir innovative Ideen, um damit umzugehen? In dieser Podcast-Folge klären wir, was bei einer Dunkelflaute passiert und wie wir uns in Zukunft auf dieses Szenario vorbereiten müssen. Habt Ihr Feedback? Anregungen? Schreibt uns: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de.
Heute empfängt Andreas Albes den P.M.-Experten für Energie, Carsten Jasner, der über den Plan der Weltraumbehörde ESA berichtet, ein Solar-Kraftwerk im All zu bauen. Das soll die Ausmaße einer Kleinstadt haben! Ein Vorhaben, das unserer Energie-Probleme auf saubere Art lösen könnte. +++ Noch mehr Wissen liefert unser Magazin „P.M. Schneller schlau“: www.pm-magazin.de/schlau+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/schnellerschlau+++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die weiteren Themen: Klimarisikobericht: Europa ist auf die Folgen der Klimakrise nicht ausreichend vorbereitet / Heli-Skiing - leider geil? / Schwimmende Solaranlagen - naturverträglich? / Robin-Wood-Kritik: Ist ein oberpfälzisches Unternehmen verantwortlich für Raubbau an Rumäniens Urwäldern? / Entgegen dem Trend: Bauernhof-Neustart // Beiträge von Lorenz Storch, Florian Falzeder, Joanna Thurow, Sebastian Binz, Christoph Röder, Julia Haderecker; Moderation: Doris Fenske
„Wer heute baut, geht bankrott.“ So die Schlagzeile aus einer zuletzt veröffentlichten Pressekonferenz. Und so fühlen sich die letzten Wochen von Jessie und Johan an. Und so scheint der Schimmel das böse Omen gewesen sein auf das, was man gemeinhin als Kettenreaktion beschreiben würde. Der Schimmel? Ist jetzt eingezogen. Der Strom? Irgendwo, manchmal, selten. Es knarrt und knirscht und tatsächlich kommt es noch dicker: Baustellendiebe.
Um die Energieversorgung zu sichern, will die Schweiz die Produktion erneuerbarer Energie stark ausbauen. Zu lange habe die Politik aber vergessen, dass auch das Netz angepasst werden muss, sagt Michael Frank, Direktor des Verbands der Schweizerischen Elektrizitätsunternehmen, im Tagesgespräch. Die Schweizer Stromlandschaft verändert sich. Der Strom wird zunehmend dort produziert, wo die geografischen und klimatischen Bedingungen geeignet sind. Photovoltaikanlagen auf Hausdächern oder in den Bergen, Windanlagen im Jura oder Wasserkraft in den Alpen. Das Stromnetz wird dezentraler und damit auch fragiler. Der Aufwand, das Netz zu stabilisieren, nimmt zu. Michael Frank erklärt im Tagesgespräch, wie es gelingt, das Netz stabil zu halten, warum aus der Sicht der Strombranche ein Abkommen mit der EU wichtig ist und was das alles mit einer Badewanne zu tun hat.
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Seit 2024 dürfen Netzbetreiber Privathaushalten den Strom dimmen, um Blackouts zu verhindern. Wen das betrifft – und wer daran Geld verdienen kann.
Christian Lindner (FDP) schwört die Koalition für die nächsten Jahre auf einen Sparkurs ein. Die staatlichen Strom- und Gaspreisbremsen werden zum Jahresende auslaufen, sagte der Finanzminister. Die Unterstützung der Ukraine stehe aber nicht infrage. www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
Durch das BVerfG-Urteil zum Klimafonds sieht Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie in Gefahr. Auch die Gas- und Strompreisbremse wackle. Ohne sie könnten die Energiepreise deutlich steigen. Engels, Silviawww.deutschlandfunk.de, InterviewsDirekter Link zur Audiodatei
Krisenvorsorge ist natürlich auch im Rathaus der Stadt Wien ein wichtiges Thema. Im Falle eines Falles führen die Experten der Magistratsdirektion ein penibel vorbereitetes Krisenmanagement durch. Führungs- sowie Einsatzstab aus Magistrat und Blaulichtorganisationen trifft zusammen. Wie das genau aussieht, erzählt uns Josef Kneisl. Er ist stellvertretender Leiter der Gruppe Krisenmanagement und Sicherheit – kurz KS – in der Magistratsdirektion. Im zweiten Teil der Folge sprechen wir mit Thomas Schuster, dem technischen Betriebsleiter bei den Wiener Netzen. Er beantwortet Stefan Tesch Fragen wie: Wie sieht in Wien die Stromversorgung unter Notbedingungen aus? Wie fährt man nach einem Ausfall das Netz wieder hoch? Was steckt hinter den Begriffen „Sperrkabel“ und Inselbetrieb?Tipps und Informationen zum Thema von den Helfern Wiens: https://diehelferwiens.wien.gv.at/blackoutMehr über dieWiener Netze : https://www.wienernetze.at/Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute
Österreich will seine Klimaziele unter anderem mithilfe von erneuerbaren Energien erreichen. Zu diesen zählen zum Beispiel die Wasserkraft, das Sonnenlicht (Photovoltaik) und die Windenergie. Im Internet kursieren allerdings gerade über die Windenergie viele Halb- und Unwahrheiten. Dabei hat sie – gerade im Kampf gegen den fortschreitenden Klimawandel – einige Vorteile. Wind weht auch in Österreich (mehr oder weniger) immer. Der Strom aus der Windkraft ist sehr emissionsarm. Windkraftanlagen werden außerdem immer stärker und effektiver. DER STANDARD nimmt ein paar häufig gehörte Argumente gegen Windkraftanlagen und populäre Windmythen im Gespräch mit Rupert Wychera unter die Lupe. Wychera ist Berater von Unternehmen, die Anlagen für erneuerbare Energie – etwa Windparks – bauen und betreiben, sowie Dozent an der FH Technikum Wien. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
In einer namibischen Wüste entsteht gerade ein riesiger Wind- und Solarpark. Der Strom daraus wird zur Erzeugung von Wasserstoff genutzt, der dann unter anderem nach Deutschland verschifft werden soll. Namibia und Deutschland verbindet eine lange Geschichte – geprägt von Ausbeutung und Gewalt, für die Deutschland als Kolonialmacht in Südwestafrika verantwortlich ist. Entstehen jetzt neue Abhängigkeiten? Oder wird Namibia dieses Mal von dem engen Kontakt zu Deutschland profitieren? Bei 11KM erzählt MDR-Journalistin Heidi Mühlenberg von ihrer Reise nach Namibia. Sie hat mit den Menschen vor Ort über die Auswirkungen des großen Wasserstoffprojekts gesprochen - für Anwohner:innen und die Natur. Hier geht es zum langen Hörfunkfeature von unserem Gast Heidi Mühlenberg: https://www.swr.de/swr2/doku-und-feature/wuestenstrom-aus-afrika-doku-ueber-die-chancen-der-solarenergie-swr2-feature-2023-03-31-100.html Und unser Podcast-Tipp: Gegen jede Überzeugung https://www.ardaudiothek.de/sendung/gegen-jede-ueberzeugung/12331607/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Jasmin Brock Mitarbeit: Mira-Sophie Potten und Marc Hoffmann Produktion: Gerhard Wicho, Ursula Kirstein, Alexander Gerhardt und Eva Erhard Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung dieser Folge liegt beim BR.
Luca Costa ist ein Visionär. Der 33-jährige Agraringenieur wohnt und arbeitet am Fusse des Mount Sunzu in Sambia im südlichen Afrika. Mit zwei Kollegen hat der Jungunternehmer ein grosses Landstück gekauft und pflanzt Kaffeebohnen an. Das abenteuerliche Startup Projekt trägt bereits seine Früchte. Seit rund zwei Jahren lebt Luca Costa in Sambia im südlichen Afrika und baut umweltschonend Kaffee an. Mittlerweile beschäftigt die Kaffee Farm über hundert Leute: «Es ist ein sehr armes Land. Die Kleinbauern hier bekommen einen fairen Lohn und sind versichert.» Ziel ist es, nachhaltig und ökologisch Kaffee zu produzieren. Der Strom für die Bewässerungsanlage wird aus Sonnenergie gewonnen. Nur gerade auf 200 Hektaren wird Kaffee angebaut: «Auf dem restlichen Land schützen wir aktiv den bedrohten Miombo-Wald.» «Wir arbeiten Hand in Hand» Die Tage sind lang und die Arbeit hart. Jeden Tag verbringt Luca Costa draussen auf den Feldern und packt mit an: «Ich kann viel von den Einheimischen lernen. Umgekehrt kann ich mein Wissen als Agraringenieur weitergeben.». Auf der Kaffeefarm lebt der 33-jährige Solothurner bescheiden: «Ich hause in einem Safarizelt mit einer kleinen Solaranlage. Mehr brauche ich nicht.»
Im Murgtal zwischen Rastatt und Gaggenau fahren im Pilotprojekt „eWayBW“ bis zu fünf LKW elektrisch. Der Strom kommt von den dort installierten Oberleitungen. Doch immer wieder gibt es technische Probleme. Können Oberleitungs-LKW zur Verkehrswende beitragen? Christine Langer im Gespräch mit Dr. Uta Burghard, Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) in Karlsruhe.
In unserem Schwerpunkt geht es um ein Thema, dass zurzeit viele Leute umtreibt. Das sind die steigenden Energiepreise. Der Strom wird teuer, das Gas wird teurer. Und zu den ohnehin steigenden Preisen, kommt beim Gas auch bald noch eine Umlage dazu. Wir erklären Hintergründe, Lösungen und geben Tipps zum Energiesparen. Moderation: Ute Schyns. Von Sabine Rodenbach.
Seit Monaten demonstrieren die Bürgerinnen und Bürger Sri Lankas gegen ihre Regierung, gegen ihren Präsidenten, gegen ihren Ministerpräsidenten. Denn das Land steckt in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit der Unabhängigkeit: Der Strom fällt täglich aus, Medikamente fehlen, Benzinvorräte reichen nicht. Schuld daran sei vor allem die Regierung, sagen die Demonstrierenden und fordern, dass sich die führenden Politiker verabschieden. Als Präsident hatte Gotabaya Rajapaksa einige Beschlüsse getroffen, deren Wirkung die Krise jetzt verschärft, Beispiele: Das Verbot von chemischen Düngemitteln ruinierte die Landwirtschaft, eine populistische Steuersenkung für Unternehmen ruinierte die Staatskasse. Moderatorin Natalie Amiri spricht mit dem ARD-Korrespondent Oliver Mayer und mit dem Leiter der Friedrich-Naumann-Stiftung Wolfgang Heinze, beide zur Zeit auf Sri Lanka. Außerdem mit Asitha Kavinda, einem Bürger aus einem Vorort der Hauptstadt Colombo, der mit demonstrierte und mit anderen Bürgerinnen und Bürgern den Palast eingenommen hat.
Im Winter könnten Strom und Gas bei uns knapp werden – hat der Bundesrat gestern gesagt. Wir sagen, worauf wir uns einstellen müssen und wie die Notfallpläne in der Schweiz konkret aussehen. Fragen? Kritik? Anmerkungen zum Podcast? Schreibt uns auf newsplus@srf.ch - noch lieber hören wir eure Sprachnachrichten, die ihr uns auf 076 320 10 37 schicken könnt.