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Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Krise erreicht jetzt auch die deutschen Premium-Autohersteller. Porsche und BMW reagieren mit massiven Sparprogrammen und tausenden Stellenstreichungen. Was steckt dahinter und welche Folgen hat das für die Branche und für Aktionäre? „Premium kostet eben auch mehr. Gleichzeitig ist das Auto nicht mehr das Statussymbol wie früher und wir konkurrieren mit deutlich günstigeren Produktionsstandorten weltweit. Deshalb müssen die Unternehmen ihre Kosten konsequent in den Griff bekommen“, so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Die deutschen Autobauer bauen nach wie vor fantastische Autos. Aber Innovationen müssen wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. 'Vorsprung durch Technik' war einmal das Markenzeichen der Branche. Genau dort müssen wir wieder hin. Erst wenn sich fundamental etwas verbessert, wird sich das auch nachhaltig in den Aktienkursen widerspiegeln.“ Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
„Monika kann vieles, nur keinen Smalltalk“, sagt ihre gute Freundin, die Bestsellerautorin Husch Josten über Monika Kleine. Selbst einer Karnevalskarawane an Weiberfastnacht durch eine volle Kneipe habe sie Tiefgang verliehen. Kleine selbst kann darüber schmunzeln: „Mich interessieren die Menschen, die mir gegenüberstehen. Über das Wetter kann man eben nicht zehn Minuten reden.“Als langjährige SKF-Geschäftsführerin hat sie viele herausfordernde Zeiten erlebt – besonders die Corona-Pandemie. Sie beschreibt diese Jahre als anstrengend, aber auch als eine Zeit großer Solidarität und Kreativität. „Wir mussten die Fragen lieben, um in die Antworten hineinwachsen zu können“, sagt sie rückblickend. Die Krise habe gezeigt, welche Kräfte in Menschen stecken, wenn sie gemeinsam nach Lösungen suchen.Auch angesichts von Kriegen, Klimakrise und Sorgen um die Demokratie bewahrt Monika Kleine ihre Zuversicht. Sie richtet den Blick weniger auf die großen, unüberschaubaren Entwicklungen, sondern auf das, was unmittelbar getan werden kann: „Im Tun kann Trost liegen. Es vermittelt das Gefühl von Kraft, die dann auch mehr wird.“Im Tagesevangelium vom 6. August, in dem Jesus in einer Wolke erscheint und Gott sich zu seinem Sohn bekennt, berührt sie weniger die Wolke als die Erde darunter. Sie spricht von den „Schultern der Generationen“, auf denen wir stehen. Der Satz „Fürchtet euch nicht“ bedeute für sie nicht, dass Ängste verschwinden, sondern dass Menschen Kraft finden können, ihnen zu begegnen. „Ich bin weder der Anfang noch das Ende. Ich bin ein Teil dieser Kette und muss schauen: Was ist meine Aufgabe hier und heute?“Aus dem Evangelium nach Matthäus:In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihnen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider wurden weiß wie das Licht. Und siehe, es erschienen ihnen Mose und Elija und redeten mit Jesus. Und Petrus antwortete und sagte zu Jesus: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Noch während er redete, siehe, eine leuchtende Wolke überschattete sie und siehe, eine Stimme erscholl aus der Wolke: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören. Als die Jünger das hörten, warfen sie sich mit dem Gesicht zu Boden und fürchteten sich sehr. Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf und fürchtet euch nicht! Und als sie aufblickten, sahen sie niemanden außer Jesus allein. Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemandem von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferweckt ist! (Mt 17,1-9)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Die Krise von Ceuta mit zehntausenden Migranten entstand nicht plötzlich. Bereits Mitte Juli versuchten immer mehr Menschengruppen, in die spanische Exklave zu gelangen. Doch dieses Mal reagierten die marokkanischen Behörden anders als zuvor.
Seit Jahren versucht das Handwerk sein Image zu polieren. Aber Studieren schien für viele nach der Schule attraktiver. Jetzt ist das Handwerk plötzlich wieder beliebter. Gründe gibt es einige: Die Krise der Industrie, Künstliche Intelligenz - sogar der Klimawandel könnte den Trend begünstigen. Darüber spricht Arne Schulz mit Nicolas Lieven aus der NDR Info Wirtschaftsredaktion, in zehn Minuten Wirtschaft. LINKS Ausbildungszahlen des Handwerks: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/handwerk-ausbildungsvertraege-100.html Was KI mit dem Zulauf im Handwerk zu tun hat: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/handwerk-kuenstliche-intelligenz-100.html Das freiwillige Handwerksjahr in Lübeck: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/handwerkskammer-luebeck-freiwilliges-handwerksjahr-erfolgreich,regionluebecknews-600.html
Kurz nach dem Ansturm auf Ceuta sind politische Influencer in die spanische Exklave gereist. In den Sozialen Medien berichten sie von chaotischen Zuständen vor Ort, von Männern, die reihenweise Geschäfte plündern würden. Dabei haben sie ein Ziel: Angst schüren und Europa spalten. Die Ereignisse in Ceuta sind gefundenes Fressen für politische Influencer aus dem rechten Milieu. Sie nutzen sie, um in der Bevölkerung ein migrationskritisches Klima zu verbreiten. Aber auch gewählte Politikerinnen und Politiker von Rechtsaussen machen Stimmung und legen damit eine Schwäche offen: Die EU lässt sich rasch auseinanderdividieren. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Judith Kohlenberger, Kulturwissenschaftlerin und Migrationsforscherin am Institut für Sozialpolitik der Wirtschaftsuniversität Wien - Matthias Strasser, SRF EU-Korrespondent ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Nicolas Malzacher ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Mindestens 50 000 Migranten hatten die spanische Exklave am Freitag erreicht. Wie war die Lage und was waren mutmaßlich die Gründe für den Ansturm? Der SZ-Spanien-Korrespondent berichtet.
Der Durchbruch der Elektromobilität ist da – doch ob Deutschland auch industriell davon profitiert, ist längst nicht entschieden. In dieser Folge von „eMobility Insights“ spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker von der RWTH Aachen über eine Transformation, die auf der Straße schneller vorankommt, als es die öffentliche Debatte vermuten lässt. Für Kampker ist die Grundsatzfrage entschieden: „Weltweit hat die E-Mobilität ihren Siegeszug angetreten.“ Steigende Zulassungszahlen, eine immer bessere Ladeinfrastruktur und die wachsende technologische Begeisterung innerhalb der Autoindustrie zeigten, dass es nicht mehr darum gehe, ob sich der elektrische Antrieb durchsetzt. Offen sei nur noch, welchen Anteil er langfristig erreicht. Trotzdem werde die Entwicklung in Deutschland weiterhin häufig kleingeredet – auch weil der Erfolg lange nach einer Alles-oder-nichts-Logik bewertet worden sei. Doch Kampker, der seit Januar 2014 den von ihm gegründeten Lehrstuhl Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) der RWTH Aachen leitet, trennt klar zwischen dem Erfolg der Technologie und der Lage des Industriestandorts: „Die E-Mobilität ist ein Erfolgsrezept“, sagt er. Die Krise deutscher Hersteller und Zulieferer lasse sich deshalb nicht einfach dem Wechsel zum Elektroauto zuschreiben. Hohe Arbeitskosten, mangelnde Produktivitätsfortschritte, Überkapazitäten und schwerfällige Unternehmensstrukturen sowie überbordende Bürokratie seien mindestens ebenso entscheidend. Seine Diagnose fällt deutlich aus: „Wir haben einfach, was den Industriestandort angeht, jede Menge Probleme.“ Wie schwer sich Deutschland mit der Skalierung eigener Innovationen tut, hat Kampker selbst mit StreetScooter erlebt. Über 20.000 elektrische Zustellfahrzeuge wurden gebaut, die Elektrifizierung der Logistik damit schon früh praktisch bewiesen. Den Vorsprung habe Deutschland dennoch aus der Hand gegeben. Das sei symptomatisch: Gute Ideen und technisches Know-how seien vorhanden, doch häufig fehlten Kapital, Ressourcen, Ausdauer und der Mut, daraus wirklich große industrielle Strukturen zu entwickeln. Kampkers neues Buch „Zukunftsfrust – Zukunftsmut“ (ISBN 9783690281102) setzt genau an diesem Widerspruch zwischen Möglichkeit und Wirklichkeit an. Er fordert eine ehrliche Bestandsaufnahme – ohne Schönreden, aber auch ohne die in Deutschland verbreitete Lust am Niedergang. Bürokratie sei dabei keineswegs nur ein staatliches Problem. Auch viele Unternehmen hätten interne Prozesse geschaffen, die Entscheidungen verlangsamten und Verantwortung verwischten. Statt gegenseitiger Schuldzuweisungen brauche es mehr Entscheidungsfreiheit, Risikobereitschaft und strategische Führung. Der Staat solle nach Kampkers Vorstellung stärker vorausdenken, strategische Fähigkeiten aufbauen und neuen Technologien Raum zum Wachsen geben, statt sie vom ersten Tag an mit sämtlichen Anforderungen etablierter Märkte zu belasten. Gleichzeitig müssten Unternehmen bereit sein, wieder langfristig und in größerem Maßstab zu investieren. Denn: „Wir müssen wieder dahin kommen, dass wir die Trends setzen.“ Das Gespräch führt deshalb weit über E-Autos hinaus: zur Batterie als Schlüsseltechnologie, zur Kreislaufwirtschaft als marktwirtschaftlichem Geschäftsmodell, zu neuen Partnerschaften mit Afrika und zu Zukunftsfeldern wie humanoider Robotik oder Biotechnologie. Kampkers größte Vision reicht sogar bis in den Weltraum. Dabei geht es ihm weniger darum, alle Menschen für den Mars zu begeistern, als um ein gemeinsames Ziel, das Forschung, Investitionen und gesellschaftlichen Einsatz mobilisiert. Seine Botschaft: „Wir brauchen keine Verbotskultur als Strategie. Wir brauchen eine Vision!“
Tausende Migranten versuchen innerhalb weniger Stunden, die spanische Exklave Ceuta zu erreichen. Viele schwimmen durch das Meer, andere überwinden die Grenzanlagen. Droht Europa eine neue Migrationskrise?
Der Rücktritt von Jens Spahn sollte die CDU beruhigen. Stattdessen hat das anschließende Personalkarussell den Druck auf Friedrich Merz weiter erhöht. Zwar konnte die Unionsfraktion den offenen Bruch vorerst vermeiden, doch das Vertrauen in den Kanzler und Parteivorsitzenden ist sichtbar beschädigt. Politikwissenschaftlerin Julia Reuschenbach spricht von einer "Bewährung auf Probe". t-online Politikchef Christoph Schwennicke fällt ein noch schärferes Urteil: Merz fehle das Gespür für die Mechanik der Politik. "Die politischen Synapsen schalten nicht so, wie sie bei einem Kanzler und Parteivorsitzenden schalten müssen." Hat Merz seine Autoritätskrise mit der Aussprache in der Fraktion wirklich entschärft oder den Konflikt nur vertagt? Kann er verlorenes Vertrauen zurückgewinnen? Und was bedeutet das Chaos für die anstehenden Landtagswahlen, bei denen die CDU vor allem im Osten massiv unter Druck steht? Außerdem geht es um die Frage, ob die Brandmauer zur AfD noch funktioniert oder längst das Gegenteil dessen bewirkt, was sie erreichen soll. Reuschenbach und Schwennicke kommen dabei zu deutlich unterschiedlichen Einschätzungen. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Nach der nächtlichen Verletzung des polnischen Luftraums im Osten des Landes hat die Regierung in Warschau ein Krisenverfahren aktiviert. Nach Angaben von Ministerpräsident Donald Tusk handelte es sich dabei vermutlich um einen russischen Marschflugkörper vom Typ Ch-101. Mehr dazu in den Nachrichten. Doch das ist nicht unser einziges Thema heute. Die Krise innerhalb der größten Oppositionspartei PiS dominiert derzeit die politische Debatte in Polen. Während die Regierungskoalition das Chaos beim politischen Gegner mit Genugtuung verfolgt, wächst zugleich die Sorge, welche Folgen ein möglicher Machtwechsel an der Parteispitze haben könnte. Außerdem fragen wir: Warum bleiben die Menschen in Polen immer länger berufstätig – und wie schneidet das Land im Vergleich zu anderen EU-Staaten ab? Und schließlich erinnern wir an den polnischen Franziskaner Maximilian Kolbe. Vor 85 Jahren meldete er sich im deutschen Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz freiwillig, um anstelle eines Mitgefangenen in den Tod zu gehen.
Wüllenkemper, Cornelius www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Wir sind zurück aus der Sommerpause! Und das gleich mit einem der wichtigsten Themen für Deutschland überhaupt: Die Krise bei Volkswagen. Standorte stehen auf der Kippe, zehntausende Stellen werden abgebaut. Und doch spricht man vor allem bei der Kernmarke VW von einer möglichen Trendwende. ID.Neo, ID.Cross und vor allem ID.Polo: Die neuen E-Auto-Modelle sind die Hoffnungsträger. Experten und Kund*innen loben: Reichweite und Preise stimmen endlich. Die NDR Info Wirtschaftsredaktion und unsere Korrespondenten im Ausland haben recherchiert, haben mit VW-Vorständen gesprochen, mit Experten, Influencern und Kundinnen und Kunden, auch in den wichtigen Märkten USA und China. Zwischen Euphorie und Krise – schafft Volkswagen die Wende? Darüber sprechen wir in den kommenden drei Folgen "10 Minuten Wirtschaft" - diese Folge startet mit einer Analyse der "Hoffnungsträger", im Studio ist Nicolas Lieven aus der NDR Info Wirtschaftsredaktion. Schreibt uns gerne an wirtschaft@ndr.de! Der Film zur Recherche wird in der ARD-Sendung Plusminus zu sehen sein - am 29.7. um 21:45 Uhr im Ersten oder nach Veröffentlichung in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sendung/plusminus/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3BsdXNtaW51cw
Die größte Oppositionspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) steht vor einer Krise, wie es sie in ihrer Geschichte noch nie gegeben hat. Der Partei droht der Zerfall. Bis zu 40 PiS-Abgeordnete könnten die Partei von Jarosław Kaczyński verlassen und gemeinsam mit dem ehemaligen Ministerpräsidenten Mateusz Morawiecki eine neue politische Formation gründen. Die Krise auf der rechten Seite des politischen Spektrums ist eines unserer heutigen Themen.
Die Krise bei Volkswagen spitzt sich weiter zu. Mehrere Zehntausend Jobs sind bedroht. Die Beschäftigten gehen gegen die Pläne des Konzerns auf die Straße. Doch klar ist: Das Unternehmen muss sparen, um eine Zukunft zu haben.**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Nicolas Lieven, Wirtschaftsjournalist**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
VW steckt tief in der Krise: 100'000 Jobs sollen gestrichen, Werke geschlossen und Modelle eingestellt werden. VW steht aber auch für das deutsche Wirtschaftswunder. Der VW-Käfer oder der Bulli sind legendär. VW hat schon manche Krise gemeistert, diese ist jedoch besonders. Schafft Volkswagen das? In dieser Episode zu hören: - Christian Müssgens, der Journalist schreibt für die FAZ und hostet den Podcast «Die VW-Story» ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Céline Raval - Mitarbeit: Claudia Pfister, Julius Schmid ____________________ Links: - Die VW-Story: https://www.faz.net/podcasts/vw-story/ ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
US-Präsident Donald Trump beendet von der Türkei aus die Waffenruhe mit dem Iran und verhängt einen Handelsstopp gegen Spanien. Gleichzeitig sichern EU und NATO der Ukraine 140 Milliarden Euro an neuen Hilfen zu. Der so wichtige Tomahawk-Deal zwischen Deutschland und den USA findet hingegen noch keinen Abschluss. Gordon Repinski, zurück aus Ankara, zieht eine Bilanz des diesjährigen NATO-Gipfel. Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) steht bei ihrer Jahresbilanz massiv unter Druck. Eine verunglückte SAP-Umstellung hat interne Zahlungen blockiert, während im Jemen offenbar Fördergelder in Millionenhöhe veruntreut wurden. Carlotta Diederich hat die Details zu den Pannen und bespricht mit Gordon, welche politischen Folgen sie haben könnten. Im 200-Sekunden-Interview: Rocco Kever, Sprecher für Entwicklungspolitik in der AfD-Fraktion. Er fordert einen Zahlungsstopp für das, was er und seine Partei „Hochrisikostaaten“ nennen. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Patrick Reiser ist Unternehmer, Autor und Gründer des Human Elevation Institute. Bekannt wurde er zunächst als Natural Bodybuilder und Fitnessunternehmer, bevor er sich zunehmend mit den Themen Bewusstseinsentwicklung, Psychologie, Philosophie und persönlicher Transformation beschäftigte. In seinem aktuellen Buch „Rich Buddha“ beschreibt er seinen Ansatz zu innerem und äußerem Reichtum sowie seine Sicht auf gesellschaftlichen Wandel und die Herausforderungen einer zunehmend komplexen Welt. Im Gespräch geht es zunächst um nationale Identität und die Frage, warum Deutschland noch immer mit seiner Vergangenheit ringt. Daraus entwickelt sich eine Diskussion über Bewusstseinsentwicklung, persönliche Identität und die gesellschaftlichen Folgen von Polarisierung, Migration und Künstlicher Intelligenz. Patrick Reiser spricht offen über seine Zeit als Bodybuilder, den Einfluss von Geld auf den eigenen Charakter, Macht, Erfolg und die Suche nach innerer Stabilität. Gemeinsam diskutieren wir außerdem über Elon Musk, psychedelische Erfahrungen, gesellschaftlichen Wandel sowie die Frage, weshalb Optimismus für ihn trotz aller Krisen keine Naivität, sondern eine bewusste Entscheidung ist.
The Adventures of Elliot: The Millennium Tales RGNT BlackTea Maeving
Die Krise erreicht BMW: Der neue Chef Milan Nedeljković kündigt für dieses Jahr tiefere Absatzzahlen, Margen und Gewinne an. Hauptproblem liegt in China. Dort wurden von Januar bis Mai 20 Prozent weniger Autos verkauft. Betroffen sind auch Schweizer Zulieferer. SMI +0,4%
Die deutsche Wirtschaft stagniert. Doch es gibt Ausnahmen. Der Ventilatoren- und Antriebstechnikhersteller Ziehl-Abegg aus Künzelsau verzeichnet ein jährliches Wachstum von durchschnittlich 8 Prozent in den letzten 15 Jahren, sagt Unternehmenschef Joachim Ley im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem. Was macht das Unternehmen richtig?
#DTalk #DNEWS24 #SvenEnger #ProvareVorsorge #Lebensversicherung #Auxinum Die Bundesregierung will künftig die Private Vorsorge stärken. Wie aber sieht es mit dem aktuellen Bestand aus? Eine Analyse des Versicherungsexperten Sven Enger.
In Deutschland leben laut dem Paritätischen Wohlfahrtsverband so viele Menschen in Armut wie seit 2020 nicht mehr: insgesamt 13,3 Millionen. Die geplanten Einsparungen der Koalition verschlechtern die Lage von Rentnern und Studierenden. Klein, Bettina www.deutschlandfunk.de, Interviews
Der Druck, unter dem die UN seit einigen Jahren stehen, ist auch im sensiblen Bereich der humanitären Hilfe spürbar. Zwischen geopolitischen Spannungen, einer steigenden Zahl an internationaler Krisen und Konflikten sowie immer häufiger werdenden Angriffen auf UN-Personal können die UN häufig nur noch eingeschränkt Hilfe leisten. Hinzu kommt die massive Kritik an den UN als Organisation, die insbesondere durch US-Präsident Donald Trump am sichtbarsten vorgetragen wird sowie die erheblichen finanziellen Ausfälle, die sich nicht nur auf die Arbeit der UN auswirken, sondern auch grundsätzliche Umstrukturierungen beispielsweise im Zuge der 'UN80'-Reform nach sich ziehen. Dies nehmen Patrick und Steve zum Anlass, um mit Ralf Südhoff vom Centre for Humanitarian Action (CHA) in Berlin über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der UN im Feld der humanitären Hilfe zu sprechen. InhaltHumanitäre Hilfe der UN im Überblick (03:37)Good News zur humanitären Hilfe (08:48)Grundsätzliche Probleme und Herausforderungen (15:07)Der 'Humanitäre Neustart' und die 'UN80'-Reform (36:43)Deutschlands Rolle in der humanitären Hilfe (47:03) Shownotes (52:32)Weiterführende InformationenRalf Südhoff, Das Versanden des Humanitarian Reset: Wie Geberregierungen und Fair-Share-Ansätze Reformen retten können: https://www.chaberlin.org/publications/das-versanden-des-humanitarian-reset/Zeitschrift VEREINTE NATIONEN, Heft 2/2023, Wider die Hilflosigkeit: https://dgvn.de/veroeffentlichungen/publikation/einzel/humanitaere-hilfe-der-vereinten-nationen.Ralf Südhoff und Berit Reich, Krise ohne Krieg, in: VEREINTE NATIONEN, Heft 2/2023: https://zeitschrift-vereinte-nationen.de/suche/zvn/artikel/krise-ohne-krieg.UN-BASIS-INFORMATIONEN 64, Humanitäre Hilfe der Vereinten Nationen: https://dgvn.de/publications/PDFs/Basis_Informationen/BI_64_Humanitaere-Hilfe.pdf. DGVN-Aktivitäten, Recherchereise zu WFP-Projekten nach Niger: https://dgvn.de/aktivitaeten/recherchereisen/recherchereise-2022-nigerUNhörbar #33, Recherchereise nach Niger und das WFP: https://open.spotify.com/episode/5ee9aEgYwvG49cl1pA3qFK.Redaktion & Moderation: Steve Biedermann, Vorstandsmitglied des DGVN-Landesverbands Sachsen, Sachsen Anhalt und Thüringen & Dr. Patrick Rosenow, Leitender Redakteur der Zeitschrift VEREINTE NATIONENPostproduktion: mucks audio: Die Audio und Podcast Agentur
Steht Deutschland vor einem strukturellen Niedergang? Der ehemalige Präsident des Deutschen Lehrerverbandes Josef Kraus spricht über Bildungsabbau, Migration an Schulen, Leistungsprinzip, Digitalisierung, Medienvertrauen und den Zustand der politischen Debatte. Dabei geht es um die Frage, warum gesellschaftlicher Zusammenhalt, wirtschaftliche Stärke und demokratische Kultur aus seiner Sicht zunehmend unter Druck geraten.
Borgers, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Borgers, Michael www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Schönherr-Mann, Hans-Martin www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Die jüngste Steuerschätzung ist für Christian Schuchardt vom Deutschen Städtetag ein „tief dunkles Alarmzeichen“. Viele Kommunen könnten ihre Aufgaben bald nicht mehr erfüllen. Die Krise habe weit vor dem aktuellen Iran-Konflikt begonnen, erklärt er. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Krise in Nahost trifft auch den Tourismus. Die grossen Flughäfen in der Golfregion sind eingeschränkt, das Kerosin wird knapp. Wie geht die Branche damit um? André Lüthi, Präsident von Globetrotter und Vorstandsmitglied vom Schweizer Reise-Verband ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die Unsicherheit sei gross, viele Kundinnen und Kunden würden abwarten mit dem Buchen von Ferien, der Umsatz der Branche sei um 10-20% zurückgegangen, sagt Lüthi. Ausserdem gebe es viele Umbuchungen, da das Aussendepartement noch immer von Reisen in die Golfstaaten abrate. Aktuell würden dort die grossen Flughäfen aber wieder angeflogen, das EDA könnte daher die Transitpassagiere aus dieser Warnung rausnehmen, findet Lüthi. Im «Tagesgespräch» erzählt er, wie die aktuelle Lage das Reiseverhalten verändert, welche Destinationen von der Situation profitieren und welche zu dem Verlieren gehören.
Mit der Auflage ging vielerorts auch die Qualität zurück. Über Zustand und Aussichten im Lokaljournalismus diskutieren Dlf-Hörer Tom Schweers, Lokaljournalist Hans Onkelbach (Vier Null) und Dlf-Landeskorrespondent Niklas Ottersbach. Beuting, Stephan; Ottersbach, Niklas; Schweers, Tom; Onkelbach, Hans
Nachdem der "Falter" teils explizite Chatnachrichten vom ehemaligen ORF-Generaldirektor Roland Weißmann veröffentlicht hat, kündigt dieser wiederum eine Klage gegen die Zeitung an. Die Chats zeigen die Korrespondenz zwischen Weißmann und jener Frau, die ihm Fehlverhalten vorwirft. Der Falter selbst verteidigt die Veröffentlichung. Wir sprechen heute über den Fall Roland Weißmann und die Wellen, die er innerhalb des ORF schlägt. Wir stellen aber auch die Frage, ob diese Nachrichten wirklich veröffentlicht werden sollten. Antworten liefert Harald Fidler, Leiter des Medienressorts beim STANDARD.
Wie reagieren Investoren auf Krieg, Öl-Schocks und Trumps nächste Wendung? Paul Ronzheimer spricht mit Fondsmanager Jan Beckers darüber, was die Börsen über die Iran-Krise verraten, wie Profianleger in solchen Phasen handeln und warum aus seiner Sicht am Ende vor allem ein anderer Megatrend alles überlagert: Künstliche Intelligenz. Es geht um Prediction Markets, Trumps Einfluss auf Kurse, die Folgen für Deutschland und die Frage, wie man in unsicheren Zeiten überhaupt noch sinnvoll investiert.
Seit drei Jahren dauert im Sudan der erbitterte Bürgerkrieg an, zwischen der Militärregierung und der RSF-Miliz. Mehr als 30 Millionen Menschen sind auf Hilfe angewiesen. Außenminister Wadephul hat deswegen zu einer Geberkonferenz nach Berlin eingeladen.Inhalt:Die Vereinten Nationen sprechen im Sudan von der größten humanitären Krise der Welt. Hinzu kommt: Laut Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD sind die Zahlungen für die Entwicklungshilfe weltweit so stark eingebrochen wie noch nie. Im vergangenen Jahr sanken die öffentlichen Mittel um 23,1 Prozent auf 174,3 Milliarden. Wie geht es den Menschen im Sudan? Schriftsteller Navid Kermani war im Land unterwegs. Von seinen Eindrücken dieser Reise erzählt er Jörg Brandscheid im BR24 Thema des Tages. Moderation: Julia Walter
Nahost in Flammen, Berlin auf Kuschelkurs +++ Berlin: Roter Teppich für den Ex-Dschihadisten, Merz sucht den Rückweg für syrische Migranten +++ Pakistan vermittelt zwischen Washington und Teheran +++ Kein Einmarschbefehl in den Iran – aber immer mehr Truppen +++ Raketen auf Aluhütten, Alarm in der Autoindustrie +++ Sprit, Dünger, Aluminium – der Krieg trifft den Alltag +++ 2.000 Schiffe fest – die Weltwirtschaft gerät ins Rutschen +++ Bahn-Chaos laut Minister „demokratiegefährdend“ +++ wieder Terroralarm in Paris: Brandbombe vor Bank of America, Spur führt ins iranische Umfeld +++ Max Otte warnt: Die Krise frisst sich jetzt durch +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von der INNOMOTION AG. Hier erfahren Sie mehr: www.doppeltsteuernsparen.de Innomotion AG – mit wissenschaftlicher Expertise in der Beratung rund um Kauf, Bewertung und Verwertung von Ideen, Innovationen und Schutzrechten. Das Innomotion-Konzept basiert auf höchstrichterlicher Steuerrechtsprechung und eröffnet eine steuerlich gesicherte, einzigartig attraktive wirtschaftliche Struktur – für massiven Mehrwert und doppelten Effekt. Hier erfahren Sie mehr: www.doppeltsteuernsparen.de Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Frankreich steht ein Jahr vor den Präsidentschaftswahlen politisch unter Spannung. Die Kommunalwahlen zeigen eine zunehmende Polarisierung: Während die gemäßigte Linke große Städte wie Paris und Marseille behauptet, gewinnt das rechtspopulistische Rassemblement National (RN) vor allem auf dem Land an Zustimmung. Gleichzeitig verliert das politische Zentrum rund um Präsident Emmanuel Macron deutlich an Einfluss. In dieser Episode erzählt unser Frankreich-Korrespondent Daniel Steinvorth von seinen Beobachtungen in Marseille und Paris. Sie gibt Einblicke in gesellschaftliche Spannungen und politische Dynamiken, die für die kommenden Wahlen entscheidend sein könnten. Heutiger Gast: Daniel Steinvorth, Frankreich-Korrespondent Host: Simon Schaffer Texte von Daniel Steinvorth lesen? [Hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/daniel-steinvorth-ld.665519). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Vom LNG-Krieg bis zum Heizhammer: Die Krise frisst sich nach Europa +++ Europa rationiert Sprit – der Iran-Krieg kommt an der Zapfsäule an +++ Gericht untersagt Correctiv zentrale Potsdam-Behauptungen +++ Grüne treiben Islam-Offensive im Bundestag voran +++ Habecks Heizhammer bleibt: Bürger sitzen in der Falle +++ Rotorblatt stürzt ab – nächster schwerer Windrad-Unfall +++ Raketen auf Qatars Ras Laffan – Angriff auf das Herz des LNG-Markts +++ Kein planloser Krieg? Al Jazeera sieht klare Strategie +++ TE Energiewendewetter +++ Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Die Krise in Kuba wird von Tag zu Tag grösser, seit die USA eine Öl-Blockade verhängt haben. Anfang Woche ist im ganzen Land erneut der Strom ausgefallen. Was das im Alltag bedeutet, weiss der freie Journalist Oscar Alba, der in Havanna lebt. Weitere Themen: · Der deutsche Kanzler Friedrich Merz verschärft den Ton gegenüber den USA wegen des Kriegs gegen den Iran. Zu Beginn des Krieges stellte er sich noch an die Seite der USA. Auslandredaktor und Deutschland-Kenner Stefan Reinhart schätzt ein, ob Merz nun eine Kehrtwende vollzieht. · Der Irak ist eigentlich keine Kriegspartei im aktuellen Krieg in Nahost. Doch die US-Botschaft in der Hauptstadt Bagdad wurde angegriffen und in den vergangenen Tagen gab es auch immer wieder Attacken auf verschiedene Ziele in den kurdischen Gebieten im Nordirak. Die freie Journalistin Karin A. Wenger ist soeben zurückgekehrt von einer Reise in den Irak und erzählt, wie sich dort der Krieg bemerkbar macht. · Erst ist der Sprit teurer geworden – und jetzt bald auch der Kaffee? In Brasilien sind Kaffeeplantagen von heftigen Regenfällen und Erdrutschen getroffen worden. Brasilien ist das wichtigste Produktionsland für Kaffee. Müssen wir uns langfristig auf teureren Kaffee einstellen? Wirtschaftsredaktor Dario Pelosi ordnet ein.
Irene Kurka bespricht das neue Buch von Natascha Wegelin alias Madame Moneypenny „Die Krise liebt Frauen wie dich. Als jahrelange Hörerin von Nataschas Podcast erzählt Irene wie wichtig es gerade für Frauen ist, sich mit Geld auseinanderzusetzen, sich Wissen anzueignen und alte Prägungen hinter sich zu lassen. „Die Krise leibt Frauen wie dich“ von Natascha Wegelin, Heyne Verlag Fragen und Anregungen gerne an info@irenekurka.de
Noch vor wenigen Jahren gehörte Prinz Andrew zum innersten Kreis der Monarchie. Der zweitgeborene Sohn von Queen Elizabeth II., ein Royal mit Privilegien, Titeln und direktem Zugang zur Macht. Heute ist davon kaum noch etwas übrig. Titel aberkannt, öffentliche Auftritte gestrichen, Ermittlungen im Umfeld des Epstein-Skandals – und ein Königshaus, das sichtbar auf Distanz geht. Kaum ein Mitglied der Windsors ist so tief gefallen wie Andrew. In dieser Folge BRITPOD – England at its best spricht Alexander-Klaus Stecher mit Tanja May, stellvertretende Chefredakteurin und Unterhaltungschefin der BILD. Sie berichtet von ihren Eindrücken aus Windsor Castle beim Staatsbesuch des deutschen Bundespräsidenten - von der Atmosphäre im Schloss, der festlichen Banketttafel und Begegnungen mit König Charles, Königin Camilla sowie Prinz William und Prinzessin Kate. Und sie sprechen über das Thema, das das Königshaus überschattet: die neuen Ermittlungen rund um Prinz Andrew, seine Verbindungen zu Jeffrey Epstein, den und dem Umgang des Palasts mit dem Skandal. Warum fordern William und Kate offenbar eine klare Linie gegenüber dem gefallenen Prinzen? Wie reagiert die britische Öffentlichkeit auf den Absturz? Welche Rolle spielt König Charles in dieser Krise? Und wie sehr kann der Fall Andrew das Ansehen der Monarchie erschüttern? BRITPOD – England at its best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Detjen, Stephan www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Heuer, Christine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Demokratie könne nie vollständig erreicht werden, sagt der Historiker Jörg Baberowski. In seinem Buch „Am Volk vorbei“ analysiert er die aktuelle Krise der Demokratie und die Rolle des Populismus, der Teil der Demokratie sei.
Daily Nuggets von sportradio360.de: Weltmeisterschaften, Olympia, der Betrieb auf der ATP-Tour - hier kommt der Deep Dive vom Producer Jens Huiber mit ausgewählten Experten, die mindestens knietief in der Materie stehen. Jeden Montag und Dienstag neu.
Himmelrath, Armin www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
11.02.2026 19:30: Andreas Schäfer - 2. Chronik - Die Krise - Bibelstunde
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Trump droht mit Krieg und Strafzöllen, um das iranische Öl zurückzuerobern – genau wie 1953, als die CIA Mossadegh stürzte und US-Konzerne sofort 40 Prozent des Öls kassierten. Heute strangulieren Sanktionen das Land, erzeugen Chaos und Leid, das dann als Beweis gegen Teheran missbraucht wird. Das zynische Muster ist immer dasselbe: Die Krise schaffen, umWeiterlesen
Es ist Thanksgiving-Week! Die Crew von "Icing the kicker" - Grille, Jan, Thomas und Host Detti - nennt euch ihren Icebreaker für jedes Thanksgiving-Game, inklusive dem Duell am Black Friday zwischen Eagles und Bears. Im (Krisen-)Matchup der Woche wird es wegweisend für Steelers und Bills.
Xaver Lehmann, Gründer von The Honest Founder, spricht über die dunkle Seite des Exits. Er teilt, warum der 60-Millionen-Dollar-Exit nicht das erwartete Glück brachte, wie er in eine tiefe Depression rutschte und warum Zeit der wichtigste Faktor bei der Heilung ist. Was du lernst: Warum Geld nicht glücklich macht Die psychologischen Folgen eines Exits Wie du mit der Leere danach umgehst Die Bedeutung von Familie und Freunden ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Xaver: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/xaverlehmann/ Website: https://xaverlehmann.substack.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/