POPULARITY
Das Gleichgewicht des Schreckens: Im Kalten Krieg war damit die Abschreckung durch Atomwaffen gemeint - die USA und die Sowjetunion hielten sich gegenseitig in Schach mit der Drohung, jeder könnte den anderen mit nuklearen Waffen vernichten. Heute geht es wieder um Abschreckung. Richtung Russland will die NATO signalisieren: Wir können auf jeder Ebene antworten. Deshalb sollen in diesem Jahr in Deutschland weitreichende konventionelle Waffen des US-Militärs stationiert werden. Sie könnten Ziele in Kaliningrad, Belarus oder eben Russland treffen. Mit Atomsprengköpfen werden die Raketen nach derzeitigem Informationsstand zwar nicht bestückt sein, aber die Aufrüstung weckt Erinnerungen an die späten Siebziger- und frühen Achtzigerjahre. Damals wurde die Stationierung nuklearer Mittelstreckenraketen kontrovers diskutiert, es gab Massendemonstrationen gegen die Pershing-II-Raketen. Sind die Achtziger zurück? Dieser Frage geht Kilian Neuwert nach in unserem Thema des Tages. / Moderation: Sabine Strasser
Ein weiterer Montag spricht seine stumme Drohung aus, dass jedes Wochenende einmal enden und sich die Mühle der Lohnarbeit erneut erbarmungslos drehen wird. Außer ihr befindet euch gerade zwischen Jobs, im Urlaub oder noch in der Grundschule, dann ist's einfach nur Montag. So oder so: ihr werdet wieder einmal bei OK MÜD darüber informiert, welche tollen Spiele diese Woche erscheinen, die ihr ohn dieses Format wahrscheinlich übersehen hättet! Crisol: Theater of Idols (10.02., PC + PS + Xbox) Mewgenics (10.02., PC, später Switch) Relooted (10.02., PC) Suborbital Salvage (11.02., PC) Crimson Capes (12.02., PC) Romeo is a Dead Man (11.02, PC + PS + Xbox.)
Drohung mit Atomwaffen, Eskalation im Krieg, das AKW am Schlachtfeld werden in der fünften Folge thematisiert. Diese Folge wurde am 30.4.2023 auf Ö1 Campus ausgestrahlt.
Viele Kulturschaffende verstehen den Entwurf eines Kulturprogramms der AfD in Sachsen-Anhalt als Drohung. Da die rechtsextreme Partei laut Umfragen bei der Landtagswahl im Herbst erfolgreich sein könnte, wird eine kulturpolitische Wende befürchtet. Schneiderjann, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Nach den tödlichen ICE-Einsätzen in Minneapolis stellen sich immer mehr Demonstrierende und Prominente gegen Trumps Politik. Die Demokraten drohen mit einem erneuten Shutdown und suchen nach weiteren Mitteln. Als SPIEGEL-Korrespondentin verfolgt Julia Amalia Heyer die US-Politik in Washington. Hier beschreibt sie, was die Drohung der Demokraten bedeuten würde. ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Nach brutalem Vorgehen in Minneapolis: Senatoren wollen Finanzierung der Abschiebebehörde ICE blockieren ICE-Gewalt in Minneapolis: Die Republikaner sollten jetzt auf die Bevölkerung hören Mehr als 60 Wirtschaftsbosse aus Minnesota fordern »Deeskalation« ►►► ► Host: Regina Steffens ► Gast: Julia Amalia Heyer ► Redaktion & Regie: Natascha Gmür ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Sven Christian ► Postproduktion: Natascha Gmür, Felix Klein ► Social Media: Christina Koppenhöfer ► Musik: Above Zero +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos stand diese Woche ganz im Zeichen von…Donald Trump. Dessen Anspruchsbekundungen auf Grönland und vor allem die Zolldrohung gegen acht europäische Nato-Staaten, die auf der arktischen Insel gemeinsam eine Militärübung durchgeführt hatten, erregten die Gemüter weit über die Schweizer Grenze hinaus. Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski erklärt im Gespräch mit Franziska Biehl was die jüngsten Ereignisse für die transatlantische Beziehung bedeuten. Strafzölle, die einer, wenn auch fragwürdigen, wirtschaftlichen Logik folgen sind das eine. Sie einzusetzen, um politische Ziele zu erreichen eine ganz andere. Drohung zurückgenommen oder nicht – hier dürften Narben bleiben.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos erklärt der US-Präsident den Verzicht auf eine weitere Eskalation. Er werde keine Gewalt anwenden, um Grönland zu erobern. Diese Entwarnung ist aber kein Grund zur Entwarnung. US-Präsident Donald Trump kam diese Woche nach Davos und erinnerte die Welt erneut daran, wie er Außenpolitik versteht: als Deal, als Druckmittel, als Bühne. Im Zentrum seiner Rede stand Grönland. Er forderte Verhandlungen über eine künftige Kontrolle der USA. Dabei schloss er Gewalt zwar aus, machte aber zugleich klar, dass er ein Nein politisch und wirtschaftlich nicht vergessen werde. Parallel dazu drohte er europäischen Staaten mit Zöllen, nahm die Drohung dann aber wieder zurück. Bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen zu der Arktisinsel geeinigt, so Trump. Was heißt das für Europa? Testet Amerika nur die Grenzen des Möglichen? Werden Handel und Sicherheit künftig nur noch als Hebel gesehen, mit dem man Europa vor sich hertreiben kann? In dieser Folge von "Acht Milliarden" spricht Host Juan Moreno mit Ralf Neukirch, Ressortleiter Meinung und Debatte beim SPIEGEL: Welche Antwort ist klug – Beschwichtigung, Härte, Geduld? Wie weit kann Europa gehen, ohne die Beziehung zu den USA zu zerstören? Und was passiert, wenn Europa Trump wirklich die Meinung sagt? Mehr zum Thema: (S+) Trump-Vertrauter kauft sich in Deutschlands Energieversorger ein https://www.spiegel.de/wissenschaft/kelcy-warren-trump-vertrauter-kauft-sich-in-deutschlands-energieversorgung-ein-a-116e9a7c-ddec-41e7-ae91-0d47ae24fcff (S+) Donald, es reicht! Was Europa tun muss, um sich gegen Trumps Machthunger zu wehrenhttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-was-europa-tun-muss-um-sich-gegen-trumps-machthunger-zu-wehren-a-22a0d5fe-7580-4f8f-8a38-a85d1f3235ab Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Umgang des US-Präsidenten mit Grönland und eine Zwischenbilanz nach dem ersten Jahr seiner zweiten Amtszeit. – Erst wollte der US-Präsident Dänemark und dessen europäische Unterstützer mit Zöllen zwingen, Grönland an die USA zu verkaufen. Jetzt hat er diese Drohung wieder zurückgenommen. Was ist von diesem Vorgehen zu halten? Wie könnte der Streit um Grönland dauerhaft gelöst werden? Und sitzt Trump gegenüber Europa am längeren Hebel? – Wir hatten 2025 bereits viel Zolltheater erleben müssen. Wie sehr hat dies der deutschen Wirtschaft geschadet? Und müssen wir uns für 2026 auf noch mehr Zolldrohungen einstellen? – Vor einem Jahr, am 20. Januar 2025, hat Trump seine zweite Amtszeit angetreten. Welche Bilanz lässt sich jenseits der Geopolitik ziehen? Und wie hat Trump die US-Politik verändert? – Ein Blick auf wichtige wirtschaftliche Kennzahlen für die USA: Wie hat sich die US-Konjunktur seit der Rückkehr Trumps entwickelt? Wie sieht es bei der Inflation aus? Und wie steht es um die Staatsschulden in den USA? – Hohe Staatsschulden sind dies- und jenseits des Atlantiks ein Problem. Droht den USA eine Schuldenkrise? – Innenpolitisch sind die USA ein tief gespaltenes Land. Weisen die Wirtschaftsdaten auch auf eine zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich hin? – Trump hat an Zuspruch verloren. Was folgt daraus für die Zwischenwahlen im November. Und welchen Einfluss könnten die absehbaren Wahlergebnisse auf die Wirtschafts- und Finanzpolitik in den USA haben?
Venezuela, Grönland und dann Kuba? Nach der Festnahme von Nicolas Maduro hat US-Präsident Donald Trump klargemacht, dass die Invervention in Venezuela nur der erste Schritt ist. Das kubanische Regime sei "ready to fall". Und sein Außenminister Marco Rubio legt kurz darauf nach: "Wenn ich in Havanna leben würde und Teil der Regierung wäre, dann würde ich mir Sorgen machen." Seitdem halten die USA die Drohung aufrecht. Welches Interesse verfolgen die USA in Kuba? Welche Rolle spielt US-Außenminister Marco Rubio dabei, der selbst kubanische Wurzeln hat? Und wie geht es Kuba, seit die Öl-Lieferungen aus Venezuela wegfallen? Darüber spricht Host Joana Jäschke in der 2. Folge der Sonderreihe "Trumps neue Welt" mit ARD-Korrespondentin Marie-Kristin Boese und dem Politikwissenschaftler Prof. Bert Hoffmann vom GIGA. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich, Theo Weiß Redaktionsschluss: 20.1.26 ---- Unsere erste Folge zu "Trumps neuer Welt | Grönland im Visier" findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:5d352dcdfaca6f0b/ Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Unser Doku-Tipp: https://1.ard.de/trumpandus?p=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Venezuela, Grönland und dann Kuba? Nach der Festnahme von Nicolas Maduro hat US-Präsident Donald Trump klargemacht, dass die Invervention in Venezuela nur der erste Schritt ist. Das kubanische Regime sei "ready to fall". Und sein Außenminister Marco Rubio legt kurz darauf nach: "Wenn ich in Havanna leben würde und Teil der Regierung wäre, dann würde ich mir Sorgen machen." Seitdem halten die USA die Drohung aufrecht. Welches Interesse verfolgen die USA in Kuba? Welche Rolle spielt US-Außenminister Marco Rubio dabei, der selbst kubanische Wurzeln hat? Und wie geht es Kuba, seit die Öl-Lieferungen aus Venezuela wegfallen? Darüber spricht Host Joana Jäschke in der 2. Folge der Sonderreihe "Trumps neue Welt" mit ARD-Korrespondentin Marie-Kristin Boese und dem Politikwissenschaftler Prof. Bert Hoffmann vom GIGA. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich, Theo Weiß Redaktionsschluss: 20.1.26 ---- Unsere erste Folge zu "Trumps neuer Welt | Grönland im Visier" findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:5d352dcdfaca6f0b/ Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Unser Doku-Tipp: https://1.ard.de/trumpandus?p=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Grönland ist Teil des Königreichs Dänemark. Doch US-Präsident Donald Trump erhebt Anspruch auf die rohstoffreiche und strategisch wichtige Insel im Arktischen Ozean. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat Trump das noch einmal bekräftigt. Grönland wird zum Spielball der Weltpolitik. Nur warum? Und wie stehen die Grönländer:innen zum US-amerikanischen Besitzanspruch? In dieser Folge nimmt uns ARD-Korrespondentin Jana Sinram mit auf die größte Insel der Erde. Sie hat dort mit Menschen über Trumps Drohungen gesprochen, über US-Soldaten auf der Insel und über die Frage, warum Grönland geopolitisch so interessant ist. Alle aktuellen Entwicklungen rund um Grönland findet ihr auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/gr%C3%B6nland Hier geht's zum Weltspiegel Podcast, unserem Tipp, der sich in einer neuen Reihe mit Donald Trump beschäftigt und wie er die Weltpolitik aktuell aufmischt. https://1.ard.de/WeltspiegelPodcast Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Niklas Münch Host: David Krause Produktion: Jonas Teichmann, Timo Lindemann, Jürgen Kopp Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Yasemin Yüksel 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Noch diese Woche soll an einem Sondergipfel der EU eine gemeinsame Reaktion auf Trumps Drohungen beschlossen werden. Im Raum stehen etwa Gegenzölle im Umfang von bis zu 93 Milliarden Euro. Weitere Themen: In Davos beginnt heute das Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums WEF. Ein grosses Gesprächsthema dürften dabei auch die Spannungen zwischen den USA und Europa sein. Bei einem schweren Zugunglück in Spanien sind am Abend mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleiste und kollidierte anschliessend mit einem entgegenkommenden Schnellzug.
Die Themen von Robert und Matthis am 19.01.26: (00:00:00) 0630 live: Wie ihr und wir in Erinnerungen vom 0630-Live-Event schwelgen und wo ihr alles nachhören- und sehen könnt. (00:02:28) Grönland: Wie die EU und die Bundesregierung auf Trumps Sonderzölle-Drohung reagieren. (00:08:55) Spanien: Was bisher über das schwere Zugunglück bekannt ist. (00:11:25) Krankentage: Warum Bundeskanzler Merz findet, dass zu viele Deutsche zu lange krankgeschrieben werden und was Krankenkassen dazu sagen. (00:15:49) Handball: Wie sehr sich Matthis über die Handball-EM freut. Dazu empfehlen wir euch den Sportschau-Podcast "Handball auf die 1": https://www.sportschau.de/podcasts/sportschau-handball-auf-die-1 Sind wir zu viel krank geschrieben oder findet ihr falsch, was der Bundeskanzler gesagt hat? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
(c) WDR 2026 Von WDR 5.
Inflation im Euroraum sinkt auf 1,9 Prozent / Mieten zum Jahresende um 4,5 Prozent gestiegen / Negativrekord: Mittelständler kommen schwerer an Kredite (Felix Lincke) / Moderation: Ralf Schmidberger
In Deutschland und anderen europäischen Staaten gibt es immer mehr Widerstand gegen die Androhung neuer Sonderzölle durch US-Präsident Donald Trump. Die davon betroffenen Länder verabschiedeten dazu eine gemeinsame Erklärung, in der sie das Vorgehen von Trump entschieden zurückweisen. Die Zoll-Androhungen würden die transatlantischen Beziehungen untergraben und das Risiko einer Eskalation bergen. Unterzeichnet wurde die Erklärung von Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden sowie den skandinavischen Ländern. Ihnen wirft Trump vor, die Übernahme Grönlands durch die USA zu blockieren. Frankreichs Staatspräsident Macron will als Reaktion offenbar ein EU-Gesetz zur Abwehr wirtschaftlicher Nötigung aktivieren. Dieses sieht Gegenmaßnahmen vor, wenn politische Entscheidungen durch wirtschaftlichen Druck erzwungen werden sollen. In Deutschland sagte SPD-Chef Klingbeil, Europa lasse sich nicht einschüchtern. Weder durch Zölle, noch durch Worte, noch durch Drohungen.
Europäische Staaten weisen die Zoll-Drohung zurück │ EU berät noch über Gegenmaßnahmen │ Frankreichs Präsident Macron erwägt in dem Streit die Anwendung eines EU-Notfallgesetzes │ Iranisches Regime spricht von 5.000 Toten bei den Demonstrationen und verlangt von Angehörigen Geld für die Herausgabe der Leichname │ Ukraine und Russland attackieren gegenseitig die Energieinfrastruktur
Griff nach Grönland / Ernie & Bert als Ampelmännchen
Schneider, Anne www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
US-Präsident Donald Trump will Grönland – notfalls mit Gewalt. Dänemark warnt: Eine Annexion würde das Ende der NATO bedeuten. Diese Woche treffen sich die Außenminister beider Länder. Wie ernst ist die Drohung – und wie stabil ist das Bündnis noch?**********In dieser Folge mit: Moderator: Thilo Jahn Gesprächspartner: Marco Overhaus, Stiftung Wissenschaft und Politik, Forschungsgruppe Amerika**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Drohung von Dobrindt: Nutzt die Merz-Regierung den Strom-Anschlag von Berlin für noch mehr Überwachung? + Im Schwerpunkt des Tages: Klartext von Kennedy: Trumps Gesundheitsminister kritisiert Ärzte-Verfolgung in Deutschland. + Und: Was Daniel Günther noch fordert, setzt Österreich schon um: Massiver Angriff auf die Pressefreiheit
Im Gespräch mit Host Stefan Kaltenbrunner schildert Martin Weiss zunächst die außenpolitischen Tabubrüche der USA – etwa das Vorgehen in Venezuela, die Drohung einer Annexion Grönlands und das Aufbringen eines russischen Tankers – und ordnet sie als neue Qualität US-amerikanischer Machtpolitik ein. Er erklärt, warum diese Schritte zwar an historische Konstanten wie die Monroe-Doktrin anschließen, aber in Tempo, Brutalität und Völkerrechtsbruch eine neue Dimension darstellen. Aus europäischer Perspektive beschreibt Weiss, wie sehr die Sicherheitsarchitektur unter Druck steht, weil Trump die Beistandspflicht der NATO de facto infrage stellt und Europa militärisch wie politisch lange im Windschatten der USA gelebt hat. Gleichzeitig sieht er in dieser Krise die Chance, dass die EU endlich entscheidungsfähig wird, in der Verteidigungspolitik aufholt und gegenüber Washington aus einer stärkeren Position auftritt. Im Gespräch zur Ukraine betont Weiss, dass Russland militärisch weit weniger Geländegewinne erzielt hat, als oft angenommen, aber der Westen dennoch seine Glaubwürdigkeit verspielt, sollte die Ukraine politisch oder militärisch vollständig unterliegen. Er hält ein mögliches Waffenstillstands- oder Arrangementszenario rund um 2026 für denkbar, weil sowohl Russland als auch die Ukraine und ihre Unterstützer unter der immensen Last des Krieges ächzen. Mit Blick auf China warnt Weiss vor einer Fehleinschätzung der USA: Wenn Peking aus Ukraine, Venezuela und anderen Konflikten lernt, dass Fakten schaffen belohnt wird, könnte ein Angriff auf Taiwan eine globale Eskalation auslösen. Parallel dazu skizziert er, wie innenpolitisch viele Amerikaner Außenpolitik nur am Rand interessiert, während steigende Lebenshaltungskosten Trumps Popularität massiv unter Druck setzen. Weiss beschreibt Bruchlinien innerhalb der Republikaner, die Loyalität zu Trump gegen ihren eigenen Ruf abwägen müssen, und schildert, wie der Präsident trotz seiner harten Linie zunehmend zur „lame duck“ werden könnte – vor allem bei krachend verlorenen Midterms. Auf demokratischer Seite nennt er unter anderem Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom als Beispiel dafür, wie sich mögliche Gegenkandidaten zu Trump inhaltlich und strategisch positionieren. Im Nahen Osten sieht Weiss den Iran in einer existenziellen Krise: Verbündete wie Hisbollah und Hamas seien geschwächt, wirtschaftliche Probleme und Wassermangel verschärften den innenpolitischen Druck, wodurch auch dort bis 2026 dramatische Umbrüche möglich erscheinen. Insgesamt zeichnet er das Bild einer multipolaren Welt ohne stabile Ordnung, in der Fehler der Großmächte – von Washington über Moskau bis Peking – jederzeit in einen Flächenbrand münden könnten, während Europa versucht, zwischen Eigenständigkeit und Abhängigkeit seinen Platz neu zu definieren.Links zur Folge:Salzburg Global Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Nach der Festnahme Maduros bestätigte Trump seine Drohung, in das Nachbarland Venezuelas einzugreifen. Er wirft Kolumbien Drogenhandel vor. Dessen Präsident Petro warnte den US-Präsidenten jedoch vor einem möglichen Militärschlag.
Das neue Jahre ist grad mal ein paar Tage alt – die Menge an krassen Meldungen hat es aber in sich: Zuerst der US-Angriff auf Venezuela und die Entführung von Präsident Maduro, dann Präsident Trump, der wieder sagt, das Grönland zu den USA gehören müsse und heute kommt noch ne absurd klingende Drohung aus Russland dazu: Wie gehen wir mit solchen Meldungen um, ohne uns verunsichern zu lassen? Darüber reden wir im SWR3 Topthema mit Carola Knape
Maduro steht nach dem US-Angriff auf Venezuela in Manhattan vor Gericht, ihm wird Drogenterrorismus vorgeworfen │ Internationale Kritik am Vorgehen der USA, UN-Sicherheitsrat berät │ Trump bekräftigt Drohung, Grönland annektieren zu wollen │ Hintergründe zu den Ölinteressen der USA in Venezuela │ Russische Angriffe auf Kiew fordern Tote, Krankenhaus getroffen │ Selenskyj tauscht Geheimdienstchef aus │ USA und Ukraine dementieren angeblichen Drohnenangriff auf Putins Residenz, CIA widerspricht russischen Behauptungen
Publizist Ali Utlu (https://x.com/aliologne) spricht mit Milena Preradovic (x.com/punktpreradovic) und Paul Brandenburg (x.com/docbrandenburg) über Wölfe, den gescheiterten Raub des Russengeldes durch die "EU", die Kriegsdrohungen des Fritz Merz gegen Russland, die Sanktion gegen den Schweizer Ex-Oberst Jacques Baud, das Geständnis des Massenmörders Jens Spahn, die Verurteilung des Thüringer Verfassungsschutzes für Verfassungsbruch, der gescheiterten Möchtegern-Verfassungsrichterin Brosius-Gersdorf, den Rekordumsatz des Büroversandhändlers "Böttcher AG" nach einem Shitstorm, den deutschen Fernsehmoment des Jahres, das Islamisten-Massaker in Australien, den neuen Berliner Gedenktag gegen "Islamfeindlichkeit", die neuen Einwanderungsverbote in den USA, die Drohung des US-Handelsbeauftragten in Richtung der "EU", Klingbocks Sparankündigung an die Deutschen und das Aufgeben des Mittelstandes (Erstveröffentlichung: 20.12.2025).Become a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/nacktes-niveau--5136972/support.
Die USA erhöhen den Druck auf Venezuela. US-Präsident Donald Trump hat eine Blockade aller sanktionierten Öltanker vor Venezuela angefordert und brachte nun die US-Militärpräsenz vor der venezolanischen Küste mit den Erdölvorkommen des Landes in Verbindung. Ging es ihm also schon immer um das Öl? Bisher hat Donald Trump immer von einem Drogenkrieg gegen Venezuela gesprochen. Er erklärte, er wolle den Drogenschmuggel von Venezuela in die USA stoppen. Nun hat der US-Präsident in den sozialen Medien geschrieben, Venezuela habe den Vereinigten Staaten Öl, Land und andere Vermögenswerte gestohlen und er fordere die sofortige Rückgabe. Trump drohte zudem damit, die USA könnten weitere Schiffe in der Region beschlagnahmen. Venezuelas Regierung sprach von einer grotesken Drohung und bezeichnete sie als einen schwerwiegenden Verstoss gegen das Völkerrecht. Was hat es mit Trumps Aussagen auf sich? Und was für eine Rolle spielen Venezuelas grosse Erdölvorkommen im Konflikt? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Barbara Colpi, SRF-USA-Korrespondentin - Teresa Delgado, SRF-Südamerika-Korrespondentin - Tobias Lambert, Venezuela-Experte mit Schwerpunkt Rohstoffpolitik ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio - https://www.srf.ch/audio/news-plus/us-angriffe-auf-mutmassliche-drogenboote-ist-das-legal?id=AUDI20251205_NR_0079 ____________________ Team - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Donald Trump hat eine Nationale Sicherheitsstrategie vorgelegt – und halb Europa ist alarmiert. Denn diese Strategie ist ein Angriff auf die EU. Die Staaten Europas werden, so das Papier, von Migranten überrollt, sie sind wirtschaftliche kaputt und werden von der EU ruiniert. Das Ganze liest sich wie ein Wahlkampfrede von Alice Weidel. Zu Russland kaum ein kritisches Wort. Ist nur die übliche dampfende Trump-Rhetorik - oder wirklich die Drohung dass mit US-Hilfe Rechtsradikale von Madrid bis Berlin nach der Macht greifen sollen? Europa muss endlich begreifen, dass es einer neuen Welt lebt - einer Ordnung nach dem Untergang des alten Westens.
Die neue Nationale Sicherheitsstrategie der US-Regierung unter Donald Trump gleicht einer Drohung gegenüber Europa. Ganz ohne Umschweife fordert die Administration in Washington eine radikale Kurskorrektur der europäischen Politik und warnt vor einer „zivilisatorischen Auslöschung“. Claudia Major vom German Marshall Fund analysiert gemeinsam mit Michael Bröcker die strategische Bedeutung für die transatlantischen Beziehungen. Major erinnert an die umstrittene Rede des US-Vizepräsidenten auf der Münchner Sicherheitskonferenz: „Letztlich könnte man fast sagen, diese Strategie ist eine ausformulierte, detailliertere Version dieser Vance-Rede.“[01:04]Bundeskanzler Friedrich Merz hat in Israel Premierminister Benjamin Netanjahu getroffen. Merz plädiert nach wie vor für eine Zwei-Staaten-Lösung. Markus Bickel, Redaktionsleiter des Security.Table, ordnet die diplomatischen Nuancen der Reise und Merz' neue Wortwahl in der Israel-Politik ein. Der Kanzler hat mehrfach vom „unveränderlichen Wesenskern“ gesprochen. [13:34]Hol Dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück! Gib einfach den Code TABLETODAY über den Link unten ein und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo:https://incogni.com/tabletoday Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Verbaler Schlagabtausch: Kurz nachdem Putin klare Ansagen an Europa schickt, reagiert Mark Rutte beim Nato-Außenministertreffen. Wir sprechen über das Gespräch in Moskau und Trippelschritte bei den Verhandlungen.
1x Weiß offenhalten, um ein Swords to Plowshares anzutäuschen, klar! 7 Mana für die Drohung eines Cyclonic Rifts, ja! Aber manchmal wollen wir gar nicht nur mit unseren Interaktionen das Spiel beeinflussen, sondern vielmehr selbst etwas richtig Großes auf die Beine stellen - und dafür sind Mana Sinks oft perfekt geeignet.[Werbung] Wir werden von Ultimate Guard gesponsert - an unserer Themenwahl oder Ansichten ändert das nichts, es gibt nur immer mal wieder Shoutouts und Hinweise auf Neuigkeiten und Produkte. http://tinyurl.com/commanderkompass-Discord: https://discord.gg/Mu2EBCUwjKSpotify: https://spoti.fi/3rVEuy5Apple Podcasts: https://apple.co/3bX7fVPTwitter: https://twitter.com/edh_kompassDeezer: https://deezer.page.link/wduneK1DsrUKKVvF9-Editor: https://twitter.com/merlotter & https://archidekt.com/u/Flumpor
In den USA geht Donald Trump seit Beginn seiner zweiten Amtszeit mit Anschuldigungen, Milliardenklagen und gekürzten Geldern gegen kritische Medien im eigenen Land vor. Nun treffen die Drohungen des US-Präsidenten erstmals auch ein europäisches Medium: die BBC in London. Vordergründig geht es um einen journalistischen Fehler in einer Doku über den Präsidenten. Aber was steckt dahinter? Mit ARD-Korrespondent Christoph Prössl schauen wir, wie die Debatte um die BBC derart hochkochen konnte und, wie sich Medien gegen solche Angriffe wappnen können. Alle Entwicklungen im Fall Trump gegen die BBC: https://www.tagesschau.de/thema/bbc In dieser früheren 11KM-Folge geht es um Donald Trumps Angriffe auf US-Medien: https://1.ard.de/11KM_Trump_Medien Und in dieser Folge mit unserem Gast Christoph Prössl geht's um die aktuelle Stimmung in Großbritannien und den Aufstieg von “Reform UK”: https://1.ard.de/11KM_Rechtspopulisten_Grossbritannien Hier geht's zu “Urban Pop”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/urban-pop Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautoren: Lisa Hentschel, Moritz Fehrle Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Ruth Ostermann, Marie-Noelle Svihla und Lisa Krumme Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Angeblich will die USA den Drogenschmuggel im karibischen Meer unterbinden. Aber die Drohung richtet sich direkt auf Venezuelas Diktator. Wie reagiert der auf die Bedrohung?
Wir beginnen den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die Drohung der USA, wegen der Gewalt gegen Christen in Nigeria militärische Maßnahmen zu ergreifen. Ist der Schutz von Christen in Nigeria der wahre – oder einzige – Grund für einen möglichen Militäreinsatz? In unserer zweiten Story sprechen wir über einen Bericht von Euronews, der das Wirtschaftswachstum der neuen EU-Mitgliedsländer untersucht, die der EU in den letzten zwanzig Jahren beigetreten sind. Unser heutiges Wissenschaftsthema ist einer Studie gewidmet, die untersucht, was in unserem Gehirn passiert, wenn wir Aufmerksamkeitslücken haben, die durch zu wenig Schlaf verursacht werden. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über Äußerungen von Kim Kardashian, die die Echtheit der Mondlandung von 1969 in Frage stellen. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Inseparable Prefixes. Wir sprechen darüber, dass viele Feiertage in Deutschland einen christlichen Hintergrund haben. Allerdings leben hier auch viele Muslime. Sollten sie nicht auch an ihren religiösen Feiertagen frei haben? Ist Religion überhaupt noch eine geeignete Basis für Feiertage in einer multikulturellen Gesellschaft? (Pause. Themenwechsel) In einem Bürgerentscheid am 26. Oktober hat die Mehrheit der Bürger für eine Bewerbung Münchens für zukünftige Olympische Sommerspiele gestimmt. Die Konkurrenz für München ist allerdings groß. Neben München sind auch Hamburg, Rhein-Ruhr und Berlin im Spiel. Der Gewinner wird auf jeden Fall wie ein Honigkuchenpferd grinsen, und das ist diese Woche auch unsere Redewendung. Trump droht Nigeria mit Militäreinsatz wegen Gewalt gegen Christen Zwanzig Jahre beeindruckendes Wirtschaftswachstum für die neuen EU-Mitgliedsstaaten Zusammenhang zwischen schlafmangelbedingten Aufmerksamkeitslücken und Gehirnflüssigkeit Die NASA weist Vorwürfe der Inszenierung von Mondlandungen zurück Sind religiöse Feiertage noch passend? München stimmt mehrheitlich für Olympia-Bewerbung
Wir beginnen den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die Drohung der USA, wegen der Gewalt gegen Christen in Nigeria militärische Maßnahmen zu ergreifen. Ist der Schutz von Christen in Nigeria der wahre – oder einzige – Grund für einen möglichen Militäreinsatz? In unserer zweiten Story sprechen wir über einen Bericht von Euronews, der das Wirtschaftswachstum der neuen EU-Mitgliedsländer untersucht, die der EU in den letzten zwanzig Jahren beigetreten sind. Unser heutiges Wissenschaftsthema ist einer Studie gewidmet, die untersucht, was in unserem Gehirn passiert, wenn wir Aufmerksamkeitslücken haben, die durch zu wenig Schlaf verursacht werden. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über Äußerungen von Kim Kardashian, die die Echtheit der Mondlandung von 1969 in Frage stellen. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Inseparable Prefixes. Wir sprechen darüber, dass viele Feiertage in Deutschland einen christlichen Hintergrund haben. Allerdings leben hier auch viele Muslime. Sollten sie nicht auch an ihren religiösen Feiertagen frei haben? Ist Religion überhaupt noch eine geeignete Basis für Feiertage in einer multikulturellen Gesellschaft? (Pause. Themenwechsel) In einem Bürgerentscheid am 26. Oktober hat die Mehrheit der Bürger für eine Bewerbung Münchens für zukünftige Olympische Sommerspiele gestimmt. Die Konkurrenz für München ist allerdings groß. Neben München sind auch Hamburg, Rhein-Ruhr und Berlin im Spiel. Der Gewinner wird auf jeden Fall wie ein Honigkuchenpferd grinsen, und das ist diese Woche auch unsere Redewendung. Trump droht Nigeria mit Militäreinsatz wegen Gewalt gegen Christen Zwanzig Jahre beeindruckendes Wirtschaftswachstum für die neuen EU-Mitgliedsstaaten Zusammenhang zwischen schlafmangelbedingten Aufmerksamkeitslücken und Gehirnflüssigkeit Die NASA weist Vorwürfe der Inszenierung von Mondlandungen zurück Sind religiöse Feiertage noch passend? München stimmt mehrheitlich für Olympia-Bewerbung
In diesem Movecast argumentiert Martin Benz beherzt für die Idee eines "nicht notwendigen Glaubens". Er kritisiert, dass der traditionelle Glaube die Liebe zu Gott erzwingt, indem er mit der Drohung einer Hölle arbeitet, was wahre Liebe und eine freie Entscheidung unmöglich macht. Stattdessen plädiert er dafür, Gott freiwillig um seines Wesens willen zu lieben, da dies die einzige Grundlage für eine ehrliche und aufrichtige Beziehung ist. Kernargumente: Abschaffung des Droh-Szenarios: Die Allversöhnung nimmt die ewige Verdammnis und die Hölle als ultimatives Droh-Szenario vom Tisch. Wahre Freiheit der Entscheidung: Eine Entscheidung für Gott ist nur dann wirklich freiwillig, wenn die Alternative (die Entscheidung gegen Gott) keine schlimmsten aller vorstellbaren Konsequenzen (wie die Hölle) nach sich zieht. Liebe um Gottes willen: Wenn der Glaube nicht notwendig ist, um die Hölle zu vermeiden, sind Menschen befreit, Gott wirklich um seiner selbst willen zu lieben. Ablehnung der "erpressten" Liebe: Der traditionelle Glaube erpresst die Liebe der Menschen, da sie Gott immer auf der "Hintergrundfolie einer ewigen Verdammnis" gehorchen, was der Grundlage einer aufrichtigen Beziehung widerspricht. Fokus auf göttliche Attribute: Wahre Liebe entsteht durch die Faszination von Gottes Wesen und den in Jesus Christus geoffenbarten Attributen (Erbarmen, Güte, Zuwendung, Demut) – nicht durch die Angst vor Strafe. Glaube ist Vertrauen, nicht Zustimmung: Glaube ist in erster Linie Vertrauen und nicht nur die gedankliche Zustimmung zu Dogmen. Dieses Vertrauen kann nicht entstehen, wenn die Basis der Beziehung ein Droh-Szenario ist. Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Cinematic by Makaih Beats is licensed under a Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de
Donald Trump beunruhigt die Welt: Diesmal mit seiner Ansage, die USA werde bald mit Atomwaffentests starten - und begründet das mit Waffentests in Russland und China. Wir klären, was dahinter steckt - und ob die Welt vor einem neuen nuklearen Aufrüstungsrennen steht.**********Ihr hört: Moderation: Nik Potthoff Gesprächspartner: Marcel Bohn, Deutschlandfunk Nova Gesprächspartner: Sascha Hach, Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
Trumps Ankündigung, Atomwaffentests durchzuführen, zeigt keine Stärke. Weder Putin noch China werden sich davon unter Druck setzen lassen. Der US-Präsident hat die Abschreckungskraft der USA einmal mehr nicht gestärkt, sondern geschwächt. Ein Kommentar von Markus Pindur www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Pindur, Marcus www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Mehr als einen Monat nach dem Tod von Charlie Kirk ehrte Trump ihn mit der Freiheitsmedaille. Fast zeitgleich setzte das Außenministerium seine Drohung um, alle, die den Tod feiern, strafrechtlich zu verfolgen und auszuweisen.
NRW verzeichnet mehr häusliche Gewalt. Elektronische Patientenakte ab heute Pflicht. Von Sarah Pradel.
Aufatmen in München. Nach der Bombendrohung gegen das Oktoberfest haben Einsatzkräfte keine Hinweise auf Sprengstoff auf dem Gelände gefunden. Die Wiesn hat ab Mittwochabend wieder geöffnet. Reporterin Sandra Demmelhuber erklärt, was ein eskalierter Familienstreit mit der Drohung zu tun hat, und Moderator Holger Romann spricht mit Birgit Grundner, die für den BR vom Oktoberfest-Gelände berichtet.
Hier gehts zu Ventus Energy ►► https://passives-einkommen-mit-p2p.de/go-ventus-energy [1% Cashback] Hier gehts zum Beitrag ►► https://passives-einkommen-mit-p2p.de/ventus-energy-1-jahr Hier kannst du der Community beitreten ►► https://bit.ly/p2p-community Wohl kein einziges Investment hat je so polarisiert, wie Ventus Energy*. Vor rund einem Jahr ist man gestartet und was damals noch von einigen belächelt wurde, ist nun zu einer der am schnellsten wachsenden P2P Plattformen geworden, die ich selbst je gesehen habe. Auch für mich war es 2024 ein hohes Risiko mich hier zu engagieren und ich musste dafür einiges einstecken, bis hin zu persönlichen Drohungen (einige der Schattenseiten wenn man in der Szene etwas bekannter ist). Und das obwohl ich bis zum heutigen Tage nur einen einzigen Artikel zu Ventus Energy veröffentlicht hatte! Aber wenn ich eines aus der Vergangenheit gelernt habe, dann folgendes: je stärker der Widerstand, desto richtiger ist in der Regel die Entscheidung die man getroffen hat. Und genau deshalb habe ich mein Investment vor kurzem auf 100.000 EUR erhöht. Als ich 2019 über 100.000 EUR bei Bondora investiert habe, war das Ganze ganz ähnlich und ich habe es bis heute nicht bereut. Und so hat nur jede Kritik und jede Drohung dafür gesorgt, dass ich stärker von meinem Investment überzeugt war. Im heutigen Beitrag, wollen wir uns mal anschauen, was aus der damaligen Idee geworden ist und ob das Risiko heute noch immer so hoch ist. Bitte beachte auch, dass bei Ventus Energy ein stärkerer Interessenskonflikt auf meiner Seite besteht als bei anderen P2P Plattformen. Denn ich halte 0,5% der Anteile an der Firmengruppe und diese werden auch in Kürze erhöht werden. Aber ganz ehrlich, mir ist es komplett egal, ob ihr hier investiert oder nicht. Das ist absolut eure Verantwortung und Entscheidung.
Frankreichs Premier Bayrou stellt die Vertrauensfrage – und dürfte scheitern. Russland terrorisiert die Ukraine mit Drohnen. US-Präsident Trump droht Chicago. Das ist die Lage am Montagmorgen.Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: Wie Macron zum Opfer seines Egos wurdeMehr Hintergründe: Ukraine meldet schwersten russischen Drohnenangriff seit KriegsbeginnMehr Hintergründe: Trumps nächste Drohung an Chicago – dieses Mal mit Verweis auf Kriegsfilm »Apocalypse Now«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Bestraft Gott wirklich die Kinder für die Sünden ihrer Eltern? Was bedeutet es, wenn in der Bibel steht, dass Gott Menschen heimsucht? Ist das eine Drohung oder doch etwas Gutes? Und wie funktioniert das Zusammenspiel von Gnade und Wahrheit? Das alles und mehr erklärt Matthias Saladin in diesem Podcast. Du wirst viele "Aha-Erlebnisse" haben und erfährst, wie Gottes Gnade dein Leben verändern kann – unabhängig von deiner Vergangenheit.Themen in diesem Video:• Was die Bibel über die Gnade und Wahrheit sagt• Was das Wort "heimsuchen" wirklich bedeutet• Praktische Impulse, wie du diese Wahrheit im Alltag erleben kannstDie Gnade Gottes ist mehr als ein theologischer Begriff – sie ist die Einladung, in Freiheit, Liebe und Hoffnung zu leben. Wenn du verstehen möchtest, wie sehr Gott dich liebt und was das für dein Leben bedeutet, dann ist dieser Podcast genau richtig für dich.Die unfassbare Gnade Gottes verstehen – und wie sie dein Leben verändertEine Predigt mit Matthias Saladin (ICF Basel) aus der Serie ''Summer Celebrations''.Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier.FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIAFacebook | Instagram | Telegram | YouTubeUm ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Ungarn blockiert seit Längerem den EU-Beitritt der Ukraine und wurde dafür von Kiew unter Druck gesetzt. Die Druschba-Pipeline wird nun zu einem zentralen Thema. Selenskyjs jüngste Worte werden in Ungarn als Drohung interpretiert.
#221 Spirituelles Leadership – mit Katharina Pirktl In der Führungsforschung hat man in den letzten Jahren herausgefunden, dass Menschen, die in Unternehmen und Konzernen herausragend erfolgreich sind, in ihrer Persönlichkeitsstruktur die sogenannte dunkle Triade mitbringen: eine Mischung aus Narzissmus, Psychopathie und Machiavellismus. Dieses Dark Leadership arbeitet mit Druck, Drohung und Manipulation, manchmal sehr unverblümt, häufig sehr subtil. Darum soll es in dieser Folge NICHT gehen, ich bin nämlich sicher, dass das nicht die Unternehmenskultur der Zukunft ist und auch nicht die, die wir uns für die Welt, in der wir leben, wünschen.
Der US-Präsident kündigt an, zwei Atom-U-Boote Richtung Russland zu schicken. Und: Außenminister Wadephul berichtet Kanzler Merz über seine Eindrücke aus Israel. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Trump kündigt Entsendung zweier Atom-U-Boote Richtung Russland an Mehr Hintergründe hier: Wadephuls Reise zum Brennpunkt+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.