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2026 wird in 5 von 16 deutschen Bundesländern der Landtag neu gewählt. Es ist ein «Superwahljahr» in Deutschland. Dabei geht es vor allem für eine Partei um viel: Die AfD, die radikal rechte «Alternative für Deutschland», will in diesem Jahr zum ersten Mal in einem Bundesland an die Macht kommen und in die Regierung einziehen. Die Chancen der AfD stehen nicht schlecht. Auch weil die Partei – ganz nach dem Vorbild des Rassemblement National in Frankreich – plötzlich viel moderater klingt. Warum funktioniert das überhaupt? Und funktioniert es so gut, dass es 2026 in einem Bundesland tatsächlich für eine AfD-Regierung reicht? Darüber spricht Simon Widmer, Deutschland-Korrespondent des «Tages-Anzeigers», in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Sibylle Hartmann Artikel zum Superwahljahr in Deutschland Deutsche Politik: Ein weiteres Bundesland schätzt die AfD als rechtsextremistisch ein Parteifilz bei der AfD: Die vermeintlichen AfD-Saubermänner stecken im Sumpf der Vetternwirtschaft Leak des Regierungsprogramms: Migration, Schulen, Kirchen: So will die AfD den Staat umbauen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
„Dann gnade uns Gott“, sagt Peter Hahne und appelliert im Superwahljahr 26 leidenschaftlich an die Wähler! „Es gibt eine Alternative“, sagt der ehemalige ZDF-Journalist und führt fort: „Nirgendwo haben Sie eine solche Breite von Berufen wie in der AfD.“ Die neue Folge von „Thomas Eglinski AUF1“ wie auch Hahnes neues Buch „Warum macht Ihr uns kaputt?“ sind ein Weckruf an die Politik, aber auch an auch an alle Wahlberechtigten!
„Mit dem neuen Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung ist erstmals ein echtes Querschnittsministerium entstanden“, sagt Dr. Jörg Semmler, Staatssekretär im Bundeskanzleramt, beim Bitkom@noon. Dort zieht er eine erste Bilanz und erläutert die digitalpolitischen Prioritäten der Bundesregierung. Dabei geht es um Wachstum, Staatsmodernisierung und die Frage, wie Deutschland und Europa in geopolitisch angespannten Zeiten digital handlungsfähig bleiben. Außerdem richtet sich der Blick auf die Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März. Gianna Albrecht, Landespolitik-Expertin des Bitkom, ordnet ein, welche Bedeutung die Wahl für die Digitalpolitik hat – und welche Impulse vom „Superwahljahr“ für Bund und Länder ausgehen könnten. Als Entscheidungshilfe für die Wählerinnen und Wähler steht der Bitkomat zur Verfügung, der die wichtigsten Themen der baden-württembergischen Digitalpolitik abklopft. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Interviews
Filz, Familie, Fraktionsgeld - die Partei gerät im Superwahljahr immer mehr unter Druck!Fast täglich neue Enthüllungen: In der AfD geht es um Vetternwirtschaft, über Kreuz beschäftigte Verwandte, interne Machtkämpfe - von Sachsen-Anhalt bis in den Bundestag. Paul Ronzheimer spricht mit stern-Reporter Martin Debes darüber, wie ein Parteikrieg um Jan Wenzel Schmidt eine Lawine auslöste - und warum der Skandal die AfD an einer empfindlichen Stelle trifft: bei ihrer Erzählung von den „sauberen“ Anti-Establishment-Kräften.Wie groß ist das Netzwerk aus Familienjobs wirklich - und warum scheint es die Kernwählerschaft bisher kaum zu erschüttern? Und droht der AfD ausgerechnet in Sachsen-Anhalt, wo sie vom Ministerpräsidentenamt träumt, der größte Schaden?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
2026 ist das entscheidende Jahr für die Regierungspläne der AfD und jetzt erlebt die Partei den wohl entscheidenden Moment, wie dieses Wahljahr verlaufen wird. In Sachsen-Anhalt hat die AfD eine reelle Chance mit ihrem Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund den Ministerpräsidenten zu stellen, doch nun ist ein System der Vetternwirtschaft öffentlich geworden. Es ist nicht das erste Mal, dass die AfD sich mit Skandalen konfrontiert sieht, doch dieses Mal kommen die Anschuldigungen aus den eigenen Reihen, es geht um Machtzirkel, Parallelstrukturen und Selbstbereicherung. Die AfD im Superwahljahr – Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander sprechen über eine Partei zwischen radikaler Programmatik und Affären. Das neue Buch von Robin Alexander „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001.
Spätestens seit der letzten Bundestagswahl gehört zum Wahlabend der beunruhigte Blick auf den Balken der AfD. 2026 stehen in fünf Bundesländern Landtagswahlen an. Die AfD ist selbstbewusst ins Wahljahr gestartet, vor allem mit Blick auf ihre hohen Umfragewerte in Sachsen-Anhalt. Dort wähnt sie sich so nah an der Macht wie nie zuvor, und möchte nach der Wahl im September am liebsten allein regieren. Was die Partei plant, wenn sie regiert, kann man in ihrem Entwurf für das Wahlprogramm in Sachsen-Anhalt sehen. Da spricht sie von "Remigration", ein Euphemismus für Massenabschiebungen und ein Kampfbegriff der Neuen Rechten. Regenbogenflaggen sollen im Bundesland nicht mehr wehen, stattdessen soll an Schulen die Deutschlandfahne gehisst werden. Angekündigt werden im AfD-Entwurf auch tiefe Eingriffe ins Bildungssystem, mit weitreichenden Folgen für Schüler:innen, Personal und Lehrpläne. Die staatliche Förderung von Vereinen und Kultur soll von "patriotischer Gesinnung" abhängen. Dieser Entwurf liest sich wie das Muster für einen Staatsumbau, wie man ihn aus Ländern wie Ungarn unter Viktor Orbán kennt. Doch jetzt tobt im AfD-Landesverband Sachsen-Anhalt, der vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrimistisch eingestuft wird, ein Machtkampf. In den vergangen Tagen häuften sich Vorwürfe über Vetternwirtschaft. Der Vater des AfD-Spitzenkandidaten arbeitet für einen AfD-Bundestagsabgeordneten, immer mehr sogenannte "Über-Kreuz-Anstellungen" werden bekannt, Geschwister, Ehepartner und Kinder von AfD-Politiker:innen, die bei anderen AfD-Politiker:innen angestellt sind. Rechtlich geht das, aber es hat ein "Geschmäckle", wie selbst Bundesparteichef Tino Chrupalla in einer Talkshow einräumte. Vetternwirtschaft? Ausgerechnet bei der Partei, die anderen Parteien regelmäßig Filz vorwirft? Da beschert eine Verwandtenaffäre in den eigenen Reihen ein Glaubwürdigkeitproblem. Bislang hat noch keiner der zahlreichen Partei-Skandale die Wahlerfolge der AfD gebremst. Haben nun die Vetternwirtschaft-Vorwürfe das Potential, die Aussichten der AfD im Wahljahr trüben? Stößt die Strategie der AfD, rechtsextreme Programmatik hinter bürgerlicher Fassade, an ihre Grenzen? Darüber diskutieren Gareth Joswig, Redakteur im taz-Parlamentsbüro und zuständig für die AfD, David Muschenich, Korrespondent für die ostdeutschen Bundesländer und Anne Fromm, die das Reportage- und Rechercheressort leitet. Moderiert wird die Folge von [Martina Mescher aus dem Politikteam der wochentaz.
In rechten Kreisen herrsche die Überzeugung vor, dass Kultur den Schlüssel zur Eroberung der Köpfe liefere. Das sagt der frühere Leiter der Goethe Institute in Kopenhagen, Warschau und New York im Gespräch mit NDR Kultur. In seinem gerade erschienenen Buch „Attacke von rechts“ analysiert Christoph Bartmann, wie die Rechte bei ihren Attacken auf die Kultur vorgeht – und wie sich die Linke dagegen nicht anders zu wehren weiß als mit offenen Briefen, Boykotten, Ausladungen. Im Wahlprogramm der AfD werde der Kultur eine deutlich größere Bedeutung beigemessen als in den Programmen anderer Parteien: „Das ist ja beinahe schon ein Kompliment an die Kultur.“ Dabei gehe es aber nicht um Theater, Museen oder Buchmessen, sondern letztlich um einen groß angelegten Vibe Shift in der Gesellschaft, einen Kultur- und Wertewandel im großen Stil – möglicherweise einen entscheidenden im Superwahljahr 2026.
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
In diesem Jahr finden fünf Landtagswahlen in Deutschland statt. Eine neue EU-Verordnung verschärft die Regeln für bezahlte Wahlwerbung in den sozialen Medien. Die AfD macht Stimmung gegen die Verordnung, obwohl sie davon profitieren könnte. Marcus Richter, Aida Baghernejad, Hagen Terschüren, Marie Zinkann, Amelie Duckwi www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Breitband - Medien und digitale Kultur - Deutschlandfunk Kultur
In diesem Jahr finden fünf Landtagswahlen in Deutschland statt. Eine neue EU-Verordnung verschärft die Regeln für bezahlte Wahlwerbung in den sozialen Medien. Die AfD macht Stimmung gegen die Verordnung, obwohl sie davon profitieren könnte. Marcus Richter, Aida Baghernejad, Hagen Terschüren, Marie Zinkann, Amelie Duckwi www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Der renommierte Politologe Prof. Werner Patzelt analysiert mögliche Ergebnisse und ihre Auswirkungen von fünf Landtags- und zwei Kommunalwahlen in Deutschland. Die Chancen der AfD bewertet Patzelt sehr positiv, warnt die Partei jedoch vor Skandalen und groben Fehlern auf der Zielgeraden. Interessant ist, was er Alice Weidel empfiehlt, um die möglicherweise entscheidenden Prozente einzufahren.
Trump droht mit Strafzöllen, weil Grönland nicht zum Verkauf steht. Das Ende der Nato?
„Wir brauchen Grönland“, hat US-Präsident Trump verkündet – eine militärische Intervention schließt er nicht aus. Der Mann, den die Europäer im Kampf der Ukrainer als Unterstützer zu halten versuchen, bedroht nun ein europäisches Land. Welche Strategie verfolgt die Bundesregierung gegenüber einem Amerika, das als Partner gebraucht wird? Darüber sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel. Außerdem diskutieren sie, wie es in Sachsen-Anhalt zu einem spektakulären Wendemanöver kam, das Auswirkungen auf ganz Deutschland hat – und welche Rolle Friedrich Merz dabei spielt. Und es geht um das Thema, das zum Tag- und Nachtschatten der schwarz-roten Koalition der vergangenen Jahre geworden ist – und das die Sozialdemokraten nun auch in die aktuelle schwarz-rote Koalition hineingetragen haben: die Erbschaftsteuer. Das neue Buch von Robin Alexander „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001.
Superwahljahr, Rentenkommission, wacklige Mehrheiten: 2026 hat es innenpolitisch in sich. Wir schauen auf Herausforderungen und mögliche Wendepunkte des Jahres – für Merz, die SPD und die Demokratie.
Was bringt das Superwahljahr 2026 mit vier Landtagswahlen, den Wahlen zum Abgeordnetenhaus in Berlin und Kommunalwahlen in drei Bundesländern: Dr. Ursula Münch, Deutschlands renommierteste Politikwissenschaftlerin, Mitglied im Kuratorium des Bildungswerks des Deutschen BundeswehrVerbandes und vor allem Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing am Starnberger See, rät Bundeskanzler Friedrich Merz und seinem Kabinett drei Tage Klausur in Abgeschiedenheit und dem Studium des Strategiepapiers, das die AfD-Bundestagsfraktion im Sommer 2025 bei einer internen Klausur erarbeitet hat. Kurz gesagt, skizziert dieses Papier den Weg dahin, dass die Parteivorsitzende und Fraktionschefin Alice Weidel eines nicht allzu fernen Tages zur Bundeskanzlerin gewählt werden kann. Bis dahin, so sagen Kenner der Materie, solle die Partei sich breitere Wählerschichten erschließen, weniger schrill auftreten, die Brandmauer zur politischen Mitte zum Einsturz bringen, aber dennoch hart einem weiterhin extremen Kurs folgen. Ursula Münch hält die meisten der Wähler der Alternative für Deutschland nicht für Feinde der Verfassung, Mandatsträger und Funktionäre der Partei aber selten fest auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. „Diese Partei würde Unheil über unser Land bringen, über unseren demokratischen Verfassungsstaat“, ist sie überzeugt. Was es für die Sicherheitsarchitektur bedeuten würde, stellte die AfD nach einer der Landtagswahlen einen Ministerpräsidenten, beschreibt die Politikwissenschaftlerin Ursula Münch in unserem Podcast „Die Lage“.
Kirchner, Ruth www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Kirchner, Ruth www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Kirchner, Ruth www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Ja, es ist die Jubiläumsfolge, aber wir haben leider keine Zeit für Selbstbeweihräucherungen. Deswegen gibt's für euch ein kompaktes Recap des "Dunkelroten Tisch" mit allen Kandidat*innen für das Präsidiums- und das Präsidentenamt. In den kommenden Wochen sind alle zum Glück auch noch mal zu Gast bei uns und wir fragen noch mal nach! ···················································································· Schon abonniert? VfB-Newsletter: http://www.vfb.de/newsletter YouTube: http://go.vfb.de/youtubeabo Facebook: https://www.vfb.de/facebook Twitter: https://www.vfb.de/twitter Instagram: https://www.vfb.de/instagram TikTok: https://www.tiktok.com/@vfb VfB STR auf X: https://twitter.com/VfBSTR VfB STR auf Instagram: https://www.instagram.com/vfbxstr Photo by Pressefoto Baumann
von Anna Wallner. Das ist der letzte Teil der Gesprächsreihe „War da was?“. Mit Innenpolitikjournalist Georg Renner blicken wir ein wenig zurück auf das Superwahljahr 2024 und fragen uns, was 2025 in der Innenpolitik bringen wird.
Die FPÖ zählt klar zu den Gewinnern im Jahr 2024. Auf der anderen Seite stehen die Grünen, die KPÖ und die Bierpartei, die sich wohl bessere Wahlergebnisse gewünscht hätten. Was hat das Jahr 2024 innenpolitisch geprägt? Und was bringt das kommende Jahr? Darüber sprechen profil-Innenpolitikchefin Eva Linsinger und Iris Bonavida.Moderation: Julian Kern
1924 war zumal für die Hansestadt Hamburg ein veritables Superwahljahr. Zwischen zwei Reichstagswahlen im Mai und Dezember stand hier am 26. Oktober – wir berichteten – auch noch eine Bürgerschaftswahl an, zu der die Hamburgerinnen und Hamburger an die Urnen gerufen waren. Für die Einwohnerinnen und Einwohner von Schiffbek galt dies nicht, denn die später im Stadtteil Billstedt aufgegangene Gemeinde Schiffbek gehörte seinerzeit noch zum schleswig-holsteinischen und damit preußischen Landkreis Stormarn. Dennoch beobachtete man diesen Wahlakt auch bei der kleinen Schiffbeker Zeitung, die damit bei Auf den Tag genau debütiert, sehr genau und diskutierte am 30. Oktober die Frage, ob die gegenüber der Reichstagswahl vom Frühjahr gesunkene Wahlbeteiligung als Indiz für eine wachsende Wahlmüdigkeit zu werten sei. Ist sie das, Frank Riede?
Superwahljahr 2024. In drei deutschen Bundesländern wird gewählt, aber auch in den USA. Donald Trump setzt auf falsche Informationen im Wahlkampf, genauso wie populistische radikale Parteien in Deutschland. Welche Rolle spielen dabei Fake News? Oder besser gesagt: die Produktion von Desinformation? Ein Podcast von Gabriele Knetsch. Feedback? Anregungen? Schreibt uns: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de.
Vor allem im Superwahljahr 2024 fürchten viele Menschen den Einfluss von Desinformationen auf demokratische Wahlen. Wie groß dieser wirklich ist und welche Menschen anfälliger dafür sind, sogenannte Fake News zu glauben, weiß Psychologin Josephine Schmitt. Hier geht's zum Podcast "Alles Verschwörung?": https://open.spotify.com/show/4Fftt4xX8nnWOMJTHNHntB?si=4ab972f10a9b4ecd Und hier zum Podcast "This is America": https://open.spotify.com/show/7EzpA0kYR3RD9QFY2iKvNo?si=ab6d9a9b161146ff "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Hier geht's zur Folge von Wiebke Bolle: https://www.welt.de/podcasts/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/article251996022/Blasenentzuendung-Fuer-wen-eine-Impfung-sinnvoll-ist-Podcast.html Redaktion: Elisabeth Krafft Produktion: Serdar Deniz Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In dieser Episode des Café Julius spricht der Generalsekretär des Wirtschaftsbundes Kurt Egger über wichtige Themen für Österreich im Superwahljahr 2024. Er thematisiert den Abbau von Bürokratie, die Senkung der Lohnnebenkosten, Steuerreformen und den Ausbau der Kinderbetreuung. Gemeinsam mit unserer Stiftungspräsidentin Martha Schultz diskutiert er über die Erleichterung der Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte durch die Rot-Weiß-Rot-Karte und die Förderung der Vollzeitbeschäftigung, um Österreichs Wirtschaft zu stärken.
Nach zuletzt vielen Fragen um den Gesundheitszustand von US-Präsident Joe Biden und seiner Kandidatur für die Präsidentschaftswahl ist nun klar: Biden zieht seine Nominierung zurück und empfiehlt gleichzeitig seine Vizepräsidentin Kamala Harris als neue Kandidatin. Welche Chancen und Risiken sich aus Bidens Rückzug für die US-amerikanische Demokratie ergeben und was das für Deutschland und Europa bedeutet, ist Thema dieser Folge von “Zukunft gestalten“ mit Malva Sucker und Jochen Arntz.Zusammen mit Daniela Schwarzer, Vorständin der Bertelsmann Stiftung und Expertin für Demokratie und internationale Entwicklungen, und Cathryn Clüver Ashbrook, deutsch-amerikanische Harvard-Politologin und Transatlantik-Expertin, geht es auch um Handlungsempfehlungen für die US-Demokraten und Europa. Wie können die Demokraten die Situation nach Bidens Rückzug nutzen? Sollte der US-Präsident vielleicht sogar schon jetzt sein Amt an Harris abtreten und für welche Politik steht Kamala Harris? All dies wird ebenso in dieser Folge besprochen wie eine mögliche zweite Amtszeit Trumps und wie sich Europa und Deutschland schon jetzt auf die Zeit nach der US-Wahl am 5. November 2024 vorbereiten müssten.Kapitel: 00:00 Intro01:00 Einleitung und Vorstellung der Gäste02:54 Bilanz Amtszeit von Joe Biden für Europa05:04 Zeitpunkt des Rückzugs von Joe Biden07:40 Chancen von Kamala Harris als Präsidentschaftskandidatin09:54 Wofür Kamala Harris steht11:57 Europas Sicherheitspolitik nach der US-Wahl17:05 Zeitpunkt der Amtsübergabe an die Vizepräsidentin20:46 Bedeutung des Rückzugs Bidens für die amerikanische Demokratie23:23 Auswirkungen eines Trump-Siegs auf Deutschland26:14 Schluss Weiterführende Links:Onlinemeldung: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2024/august/cathryn-cluever-ashbrook-analysiert-die-lage-nach-dem-attentat-auf-trump Bertelsmann Foundation in WashingtonTransatlantic Barometer: https://www.transatlanticbarometer.org/Transponder Magazine: https://www.bfna.org/politics-society/transponder-magazine/USA Election Hub: https://www.usa2024electionhub.org/YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@bertelsmannfoundation/videos Podcasts “Zukunft gestalten”Thema „Demokratie stärken“: https://www.youtube.com/watch?v=6UvpQvPRFBg&list=PLxyQdUGjPEsEbFZvJ4Vcw2ULWdovtOOml&index=3Thema „Superwahljahr 2024: Trump, die USA und Europa“: https://www.youtube.com/watch?v=tJOYXMwScYU&list=PLxyQdUGjPEsEbFZvJ4Vcw2ULWdovtOOml&index=5 BlogDemokratie in Aktion: Das Superwahljahr 2024: https://blog.bti-project.de/2024/07/18/demokratie-in-aktion-das-superwahljahr-2024/ Forum gegen Fakes: https://forum-gegen-fakes.de/de/startwww.bertelsmann-stiftung.de/podcast Schreibt uns an podcast@bertelsmann-stiftung.de oder auf https://www.instagram.com/bertelsmannstiftung/
In mehr als 60 Staaten dieser Erde wird heuer gewählt, fast die halbe Weltbevölkerung ist wahlberechtigt. Einige von ihnen haben bereits gewählt, zum Beispiel Indien, Großbritannien oder auch Frankreich. Und Anfang Juni wurde auch ein neues EU-Parlament gewählt. Seriensiege rechter Parteien sind dabei aber entweder ausgeblieben oder nicht so stark ausgefallen, wie zuvor prognostiziert. In dieser Episode ziehen profil-Innenpolitikchefin Eva Linsinger und Max Miller eine Zwischenbilanz und gehen der Frage nach, ob solche Erfolge linker Parteien, wie am vergangenen Wochenende in Frankreich, auch bei uns möglich sind.Moderation: Julian Kern
Die Lage an den Außengrenzen Europas ist weiter angespannt, wie unzählige Berichte über Bootsunglücke von flüchtenden Menschen zeigen. Migration ist und bleibt das größte Thema im Superwahljahr. In Österreich hat die SPÖ ihre vieldiskutierten Pläne für den Umgang mit Asyl und Migration auf den neusten Stand gebracht. Aber nicht nur das: SPÖ-Chef Andreas Babler will Ungarn klagen, weil dessen Ministerpräsident Viktor Orbán die europäische Asylpolitik immer wieder torpediert. Im Podcast spricht Thomas Mayer, Europa-Korrespondent des STANDARD, darüber, warum Ungarn trotz seiner vielen Querschüsse überhaupt an der EU festhält – und die EU an Ungarn. Wir besprechen außerdem, ob eine Klage der SPÖ etwas gegen Orbán ausrichten kann und wie durchdacht die Migrationspläne der österreichischen Sozialdemokratie wirklich sind. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
2024 ist ein Superwahljahr. Über die Hälfte der Weltbevölkerung ist zur Stimmenabgabe aufgerufen. In Deutschland stehen die Europawahlen und zum Teil Landtags- und Kommunalwahlen an. Die letzten Jahre und Wahlen haben gezeigt, dass es verschiedene Mächte gibt, die versuchen, auf die Wählerschaft durch Desinformationskampagnen und Propaganda Einfluss zu nehmen. Wie solche Angriffe auf die Demokratie aussehen, welche Player dabei sehr aktiv sind und wie wir die Demokratie und Wahlen vor solchen Einflussnahmen schützen können, darüber redet Amira El Ahl mit Dr. Stefan Meister. Er ist Leiter des Zentrums für Ordnung und Governance in Osteuropa, Russland und Zentralasien der DGAP und war unter anderem mehrfach als Wahlbeobachter für die OSZE und die EU unterwegs. Alle bisherigen Folgen von Die Kulturmittler:innen und weitere Informationen zum Institut für Auslandsbeziehungen finden Sie auf unserer Website. Haben Sie Themenwünsche, Lob oder Kritik? Diese können Sie gerne an podcast@ifa.de senden. Instagram und LinkedIn.
Miriam und Léa sprechen über den Einsatz von KI im Superwahljahr 2024. Dabei geht es weniger um Desinformation, als um die zielgerichtete Personalisierung und massenhafte Verbreitung von Wahlbotschaften. Die beiden berichten von Beispielen aus den USA, Argentinien, Indien sowie Deutschland und erklären, warum KI-gestützte Botschaften die Findung gemeinsamer politischer Grundlagen zunehmend erschweren. Außerdem diskutieren sie über die Planungen in der Südsee, seltene Mineralien per Tiefseebergbbau abzubauen – und fühlen sich dabei an Frank Schätzings Roman „Der Schwarm“ erinnert, der vor zwanzig Jahren erschienen ist und die dystopischen Folgen eines aus dem Gleichgewicht geratenen Ökosystems thematisiert. Zum Schluss überrascht Miriam Léa mit einem wohlklingenden Protein, das in der Pflanzenwelt für eine höhere Stresstoleranz sorgt.
Der Podcast „Alles Verschwörung?“ taucht ab in eine Welt dunkler Mächte und geheimer Eliten – in Deutschland und den USA. Wie werden Menschen zu Verschwörungsgläubigen? Und wie schaffen Anhänger den Ausstieg? Ein Podcast über die Macht von Verschwörungstheorien im Superwahljahr 2024 – und die Menschen dahinter. Jeden Dienstag erscheint eine neue Folge. Der ehemalige US-Präsident John F. Kennedy wurde von der CIA ermordet, die Mondlandung inszeniert, das Coronavirus in einem Labor gezüchtet und die Bundesrepublik Deutschland ist eine GmbH. Mehr als 30 Prozent der Deutschen glauben an diese oder andere Verschwörungsmythen. Die Frage ist: warum? Im Podcast „Alles Verschwörung?“ suchen die WELT-Redakteure Elisabeth Krafft und Florian Sädler nach den Wurzeln populärer Verschwörungserzählungen. Dafür reisen sie in die USA. Dort begleiten sie einen Mann, der mit Verschwörungstheorien Präsidentschaftswahlkampf macht: Robert F. Kennedy Junior. Außerdem treffen die Reporter einen Influencer, der Verschwörungserzählungen unter Hunderttausenden verbreitet: Nick Fuentes. Und sie begleiten einen Betroffenen in Deutschland, der sich in Verschwörungserzählungen verloren hat: Matthias. „Alles Verschwörung?“ ist die dritte Staffel von WELT History. Bei WELT und Apple Podcasts hören WELTplus-Abonnenten alle fünf Episoden bereits ab dem 23. April. Hier geht's zum Podcast bei WELT: www.welt.de/verschwoerung Recherche WELT: Elisabeth Krafft und Florian Sädler Redaktion WELT: Antonia Beckermann, Sonja Gillert und Elisabeth Krafft Mitarbeit WELT: Imke Rabiega, Christin Rodrigues, Juliane Schneider Autorin: Anna Loll Produktion dpa: Anne Krüger Produktionsassistenz dpa: Jessica Lichetzki und Jonathan Penschek Executive Producer dpa: David Krause Sounddesign & Schnitt: Sebastian Dressel Ein besonderer Dank geht an Stefanie Bolzen, Alexander Dinger, Sven-Felix Kellerhoff, Lennart Pfahler und an das Audio-Team der dpa. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Wie Politik und Gesellschaft sich im Superwahljahr gegen Desinformation auf Social Media schützen
In Mexiko sind neben Spanisch auch 68 indigene Sprachen offiziell anerkannt - doch wirklich gleichgestellt sind sie nicht: In Schulen, Krankenhäusern oder vor Gericht läuft alles auf Spanisch. Das werde sich auch mit diesem Superwahljahr nicht ändern, meint Marco Antonio Martínez - denn die politischen Bestrebungen, indigene Sprachen zu stärken, seien immer halbherzig. Wir haben den jungen Ayöök-Sprecher in Oaxaca getroffen: Mit seinem Kollektiv Kumoontun setzt er sich dafür ein, seine vom Aussterben bedrohte Muttersprache zu erhalten. Dafür haben sie sogar eine Sprach-Lern-App entwickelt.
Im Herbst 2023 gingen Berichte über eine Bettwanzenplage in Paris um die Welt. Der Eindruck: Das unappetitliche Tierchen habe Frankreich regelrecht verseucht – so mancher Urlaub dürfte daraufhin abgesagt worden sein. Das war ganz nach dem Geschmack der vermeintlichen Drahtzieher: Russische Bot-Armeen sollen die Geschichte nämlich massiv aufgebauscht haben, wie wir heute wissen. Es ist nicht das erste Mal, dass russische Hacker und Bots in Frankreich für Chaos sorgen. Und nicht nur dort. Im Podcast berichtet STANDARD-Frankreich-Korrespondent Stefan Brändle, warum Russland gezielt Gerüchte über Ungeziefer in Paris streut. Was russische Desinformationskampagnen sonst noch anrichten – und was uns im aktuellen Superwahljahr noch drohen könnte –, weiß Christo Buschek von Paper Trail Media und dem "Spiegel". **Mehr zum Thema:** [Massiver Leak legt erstmals Russlands Krieg im Netz offen](https://www.derstandard.at/story/2000145052847/massiver-leak-legt-erstmals-russlands-krieg-im-netz-offen) [Podcast: Die geheime Firma hinter Putins Cyberkrieg](https://open.spotify.com/episode/6TtCrGNRFhjlrU7foCorxD?si=Py7w2zYCTo2DMxFsoE9cGQ) [Podcast: Die Lüge, die Joe Biden stürzen soll](https://open.spotify.com/episode/0jEtnxkCiC74bakTOI75TY?si=FHvFQ_HkR1GbPI9GVUf8tA) **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Nicht nur auf EU-Ebene und in Österreich wird heuer gewählt, sondern im Herbst auch in den USA: Auch dort könnte es zu einer – für die Klimapolitik des Landes und auch der Welt – Richtungsentscheidung kommen: Also Demokraten oder Republikaner? Die USA sind nach China die zweitgrößten Emittenten weltweit. Was bei der US-Präsidentschaftswahl rauskommt, wird also auch global einen großen Einfluss haben. Die Frage ist: Kommt Klimawandelleugner Donald Trump wieder an die Macht oder bleibt Joe Biden an der Spitze? Diese und weitere Fragen wollen wir im dritten Teil unserer Podcast-Serie zum Superwahljahr besprechen. Zu Gast ist heute Sonja Thielges vom Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit mit Sitz im Potsdam.
Anfang Juni wählt die EU-Bürgerinnen und -Bürger ein neues Parlament. Die vergangenen Wahlen im Jahr 2019 standen noch unter dem Zeichen des Klimaschutzes. In der darauf folgenden Legislaturperiode verabschiedeten die EU-Institutionen neue Klimaschutz-Gesetze in noch nie gesehenem Ausmaß. Der Green Deal war der Rahmen dafür - und er sollte Europa zum ersten klimaneutralen Kontinent machen. In der zweiten Folge unserer Podcast-Serie zum Superwahljahr 2024 blicken wir zurück auf die EU-Klimapolitik der letzten Jahre und wagen einen Ausblick auf die Zeit nach der Wahl. Wie könnten sich die Kräfteverhältnisse im EU-Parlament auf die Klimapolitik auswirken? Wie könnte ein Rechtsruck den Green Deal beeinflussen? Und wie wahrscheinlich werden die Klimaziele für 2030 und 2050 erreicht? Zu Gast im Podcast ist Matthias Buck, Europa-Direktor des Thinktanks Agora Energiewende, der den Green Deal bereits seit Beginn verfolgt.
Das heurige Jahr ist ein wahres Superwahljahr: In Österreich wird der Nationalrat neu gewählt, die EU-Wahl steht und im Herbst bekommen die USA einen neuen Präsidenten oder eine neue Präsidentin. Wir gehen in einer dreiteiligen Podcast-Serie von "Edition Zukunft Klimafragen" der Frage nach, wie das Thema Klimaschutz die heurigen Wahlen beeinflussen. Im ersten Teil zur Nationalratswahl werfen wir einen Blick auf die klimapolitischen Standpunkte der Parlamentsparteien und sprechen darüber, welchen Stellenwert Klimaschutz im diesjährigen Wahlkampf einnehmen wird.
Auf geht's ins Superwahljahr 2024: Taiwan hat schon, Europa muss noch, Indien auch, einige deutsche Bundesländer ebenfalls – und dann und vor allem wählen die Vereinigten Staaten.Kommt es zum Duell der alten Männer Joe Biden und Donald Trump? Kann Trump nach einem möglichen Schuldspruch in den zahlreichen Prozessen überhaupt noch antreten? Und wenn er dann gewinnt, was bedeutet das für das internationale Ansehen der USA?Zur US-Wahl gibt es so viele wichtige Fragen – und auf die haben Irene Braam, Chefin der Bertelsmann Foundation North America, und Cathryn Clüver Ashbrook, Transatlantik-Expertin der Bertelsmann Stiftung, gute AntwortenIn der 35. Folge des Podcasts “Zukunft gestalten” mit Malva Sucker und Jochen Arntz geht es auch um die Rolle, die die derzeitige Vizepräsidentin Kamala Harris noch spielen kann. Auch für Nikki Haley, die in Iowa unterlegene Kandidaten, könnten sich noch überraschende Chancen ergeben.Sollte es doch Trump werden – wie gut sind die Europäer:innen vorbereitet? Gar nicht, sagen die beiden Expertinnen. Und das muss sich schnell ändern, wenn die EU nicht ins Hintertreffen geraten will. Sich auf eigene Stärken besinnen – das ist ein zentraler Punkt. Sich der Desinformation entgegenstellen ist ein weiterer.Und schließlich: Es gibt auch Hoffnung: Joe Biden hat Trump schon einmal geschlagen. Und Polen zeigt, wie der Weg zurück zur liberalen Demokratie gelingen kann.Kapitel:00:00 Intro00:47 Einleitung02:07 Vorstellung der Gäste05:19 Duell der alten Männer: Biden und Trump10:46 Trumps Sieg in Iowa13:30 Gerichtsverfahren gegen Trump19:12 Konsequenzen für Europa27:33 Wahlen in Europa; autoritäre Tendenzen29:42 Desinformation und Trumpismus in Europa31:35 Kamala Harris35:18 Warum die USA auch Hoffnung machen38:34 SchlussWeiterführende Links:Projekt:https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/souveraenes-europa-strategisches-management-globaler-verflechtunghttps://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/europas-wirtschaftwww.bfna.orgwww.bfnadocs.orghttps://www.usa2024electionhub.org/Publikationen:https://globaleurope.eu/https://globaleurope.eu/europes-future/the-eu-must-steel-itself-ahead-of-2024-u-s-elections/https://globaleurope.eu/europes-future/taiwan-election-the-eu-should-help-maintain-the-status-quo/https://globaleurope.eu/europes-future/14-major-events-that-could-shape-europe-and-the-world-in-2024/https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/souveraenes-europa/publikationen www.bertelsmann-stiftung.de/podcast Schreibt uns an podcast@bertelsmann-stiftung.de oder auf https://www.instagram.com/bertelsmannstiftung/
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Uschi Jonas, Vera Linß, Martin Böttcherwww.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Es war die erste wichtige Wahl in diesem Superwahljahr 2024: die Präsidentschaftswahl in Taiwan. Gewonnen hat der bisherige Vizepräsident William Lai, Kandidat der Fortschrittspartei und ein rotes Tuch für Chinas Staatsführung, die den demokratischen Inselstaat als abtrünnige Provinz betrachtet und Lai als „Separatisten.“ Schon lange strebt China eine Vereinigung mit Taiwan an – wenn es sein muss auch mit militärischen Mittel. Ist das wahrscheinlich? Ein weiterer Krieg? Der Sinologe Thomas Eder vom Österreichischen Institut für Internationale Politik erklärt im Gespräch mit Solmaz Khorsand, warum der Ausbruch eines Krieges unwahrscheinlich ist, wie viel China dabei zu verlieren hätte und wie sich Taiwan trotzt Schützenhilfe von Verbündeten USA auf den Ernstfall vorbereitet. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem Podcast
Seit 15 Jahren ist es in unserer Funktion als systemtreue Gesinnungsgehilfen der linkslinken Elite unsere Aufgabe, euch einzutrichtern, wen ihr zu wählen habt und wen nicht. Nachdem unsere erhobenen Zeigefinger müde werden, beenden wir ausgerechnet im Superwahljahr unsere Mission und leiten eine neue Epoche ein: Wählen ohne Mopeds.Gebrüder Moped Shop: Shirts, Hoodies, Tassen, Taschen & anderes ZeuxSujet-Foto Folge 103: Matilda JagielloLizenzfreie Musik: Borderline, Life Span/FineTune Music, Adobe Stock ID: 452584056
Noch fünf Tage bis zum Iowa Caucus. Warum die erste Vorwahl für die Republikaner entscheidend ist.
Race to the White House - Der Podcast aus dem Inneren des Präsidentschaftswahlkampfs
Race to the White House ist zurück, der Insider Podcast über die Politik in Washington, D.C. - und darüber hinaus. US-Experte Julius van de Laar, der 2008 und 2012 für Barack Obama im Wahlkampf gearbeitet hat, und Pioneer-Host Chelsea Spieker analysieren gemeinsam den US-Präsidentschaftswahlkampf 2024.Es sind genau 299 Tagen bis zur US-Präsidentschaftswahl im November, aber nur noch fünf Tage bis zum Iowa Caucus, der ersten Vorwahl des Jahres und damit auch der offizielle Start in dieses Blockbuster-Wahljahr. Julius ist vor Ort und berichtet aus Indianola, Iowa. Wie treten Donald Trump, Nikki Haley und Vivek Ramaswamy in den Scheunen, Turnhallen und Sportsbars dort auf? Und: Wie läuft die Biden-Kampagne, die zuletzt ausgerechnet von Barack Obama hinter verschlossenen Türen kritisiert wurde?Im Deep Dive: Eine Analyse des Iowa Caucus. Wer wählt, wie läuft die Wahl ab und warum das Wetter die Ergebnisse maßgeblich beeinflussen könnte. Schlagzeile der Woche: Der Sturm auf das Kapitol ist nun drei Jahre her. Die Nachbeben sind noch heute deutlich zu spüren. Hot Take: Julius erklärt, warum diese Wahl nicht einfach eine Neuauflage der 2020 Wahl ist. Seien Sie dabei, wenn wir die politische Landschaft der USA entschlüsseln, spannende Debatten führen und das Rennen zum Weißen Haus aus nächster Nähe mitverfolgen. Folgen Sie uns auf unseren Social-Media-Kanälen für regelmäßige Updates:The Pioneerhttps://www.linkedin.com/company/thepioneer/mycompany/https://www.instagram.com/thepioneer.one/https://twitter.com/ThePioneerDeJulius van de Laarhttps://www.linkedin.com/in/juliusvandelaar/https://www.instagram.com/juliusvandelaar/https://twitter.com/juliusvandelaarChelsea Spiekerhttps://www.linkedin.com/in/chelsea-spieker-2859b016/https://www.instagram.com/chelsea.spieker/https://twitter.com/ChelseaSpiekerIhre Meinung ist uns wichtig – Fragen, Anregungen und Kritik gerne an: usa@mediapioneer.com 1. 00:00:00 | Start 2. 00:12:50 | Deep Dive 3. 00:26:10 | Schlagzeile der Woche 4. 00:27:30 | Hot Take der Woche ID:{1NqhJP48gz9yX4ueNE8y2V} Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Juli Zeh ist Deutschlands bedeutendste Schriftstellerin. Ein Gespräch über die Wut der Bauern, die Ohnmacht der Ampel und ihre Angst vor dem Superwahljahr. Juli Zeh gilt als die wohl bedeutendste Autorin des Landes. In ihren Gesellschaftsromanen schreibt sie über die Diskrepanz zwischen Stadt- und Landbevölkerung und der gerade in ländlichen Gegenden grassierenden Politikverachtung. Sie ist 1974 in Bonn geboren, promovierte Juristin, Verfassungsrichterin und wurde für ihre literarische Arbeit mehrfach ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrer Familie im Havelland bei Berlin. Im Podcast »Moreno+1« spricht Host Juan Moreno mit Zeh über die aktuellen Bauernproteste, für die sie Verständnis aufbringt und die in diesem Jahr anstehenden Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg. »Ich neige nicht zur Angst, aber bei dem Gedanken, was in diesem Jahr auf uns zukommen könnte, wird mir etwas mulmig. Gerade, wenn man bedenkt, dass in den USA ebenfalls eine Wahl ansteht, die ebenfalls verheerend ausgehen könnte«, so Zeh.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Unzählige Traktoren, blockierte Autobahnen und eine grosse Portion Frust: In Deutschland haben die Bäuerinnen und Bauern am Montag eine umfangreiche Protestwoche lanciert. Diese richtet sich gegen die Regierung und ihre geplanten Subventionskürzungen. Eindrücke aus der Ortschaft Wutöschingen nahe der Schweizer Grenze. Weitere Themen: (01:24) Protestwoche: Deutsche Bauern machen Ernst (15:22) Prozessauftakt im Fall Ousman Sonko (20:51) Erneut schwere Raketenangriffe auf die Ukraine (23:42) US-Wahlkampf: Was macht Biden falsch? (26:46) 2024 wird ein globales Superwahljahr (33:56) Fussball-Ikone Franz Beckenbauer verstorben (38:11) Schweizer Innovation auf dem Mars
Europawahl, Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg und die Präsidendentschaftswahl in den USA - droht bei allen ein Rechtsruck? Darüber diskutieren Martin Debes, Ulrike Herrmann, Jörg Lau, Christoph Schwennicke. Heckmann, Dirk-Oliverwww.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Lindner, Nadinewww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
The year 2024 is already being described as a super election year, because never before have so many people on this planet gone to the ballot boxes at the same time. Unfortunately, rising survey figures are also feeding a new, right-wing self-confidence. In the Netherlands as well as in Austria, in the USA or in Germany. A self-confidence that severely tests Western democracy. How does Dieter Herrmann, editor-in-chief of WEEK IN AUSTRALIA, see the possible outcome of the elections? - Das Jahr 2024 wird schon jetzt als Superwahljahr bezeichnet, denn noch nie gingen auf diesem Planeten so viele Menschen gleichzeitig an die Wahlurnen. Leider speisen steigende Umfragewerte auch ein neues, rechtes Selbstbewusstsein. In den Niederlanden genauso wie in Österreich, in den USA oder in Deutschland. Ein Selbstbewusstsein, das die westliche Demokratie auf eine schwere Probe stellt. Wie sieht Dieter Herrmann, Chefredakteur der WOCHE IN AUSTRALIEN, die möglichen Wahlausgänge?
2024 entscheidet fast die Hälfte der Weltbevölkerung darüber, wer regieren soll. Das Jahr wird zur Bewährungsprobe für die Demokratie – auch in Deutschland.
2024 werden sich die großen Entwicklungen wohl an der Wahlurne abspielen. In vielen Regionen könnte es ein demokratisches Schicksalsjahr werden.