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Die Creepypasta "Das Grab der Nachzehrerin" von Clarissa Kühnberger – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota. ✍
Eisige Winde, knirschender Schnee unter den Stiefeln und das erhabene Gefühl, dem Himmel ein Stück näher zu sein. Für Kerstin und ihren Freund Thomas sollte die Besteigung des Großglockners – Österreichs höchstem Gipfel – ein unvergessliches gemeinsames Erlebnis werden. Ein Triumph über die Elemente und die eigenen Grenzen.Doch auf fast 3.800 Metern Höhe, umgeben von schroffen Felsen und gnadenloser Kälte, kippt die Euphorie in Sekunden. Was zunächst wie ein schlimmer alpiner Unfall wirkt, wirft bei genauerem Hinsehen dunkle Fragen auf. Denn es gab keine Zeug:innen, außer Thomas. Die Ermittler:innen müssen sich voll und ganz auf seine Schilderungen verlassen. Doch je genauer man hinsieht, desto mehr scheinen die Aussagen in der dünnen Luft zu verblassen. War es wirklich ein fataler Fehltritt am Abgrund? Oder bietet der majestätische Gipfel lediglich die Kulisse für das scheinbar perfekte Verbrechen?! TRIGGER-WARNUNG ! Bergunfall / tödlicher Sturz, (mutmaßlicher) Mord, Trauer & Verlust, ManipulationRecherche unterstützt durch Luisa ZeidlerWIR GEHEN LIVE!! CONTRA CREATE präsentiert: Überdosis Crime LIVE 2026
Eine Predigt von Samuel Peterschmitt am 16.04.2026.Bibelstelle: Lukas 23:39-43Wenn du uns unterstützen möchtest, findest du auf unserer Website unter gegotrossingen.de/spende weitere Informationen.
Ostern ist eine verrückte Sache. Nicht nur jetzt in Zeiten von Kriegen, abgedrehten Machthabern und blockierten Meeresengen. Ostern ist eine verrückte Sache. Ostern verrückt nämlich alles. Der Stein, die Grabplatte, als Endpunkt ist einfach weggerollt, weggerückt, weggeschoben. Ein junger Mann sitzt im Grab und bringt die Botschaft des Lebens. Sonst galt wenigstens eins als wirklich sicher: Tot ist tot. Noch nicht mal das gilt seit Ostern mehr. Der Tod ist weggerückt. Und die Botschaft heißt: Geh dahin, wo das Leben pulsiert. Da findest Du den Lebenden. Ostern verrückt unsere Erfahrungen – vom Tod zum Leben – von der Resignation zum Mut – von der Verzagtheit zum Neubeginn.Ostern will gegen jeden Augenschein auf Leben hoffen. Vielleicht tun sich deshalb selbst fast 40 Prozent aller Christen hier in Deutschland so schwer damit, an die Auferstehung zu glauben; vielleicht weil sie so wenig Hoffnung haben. Ostern ist das Fest des Unmöglichen. Es beginnt am Grab, dem Ort der Trauer, wo uns die geliebten Menschen zunächst genommen sind. Das Grab sagt: Das wars und bleibt als Ort der Erinnerung und wirkt wie der Augenschein des absoluten Endes. Aber selbst das leere Grab sagt absolut noch nichts. Die Ratlosigkeit und das Erschrecken bleiben noch lange. Die Jünger und Jüngerinnen sind ziemlich entsetzt und ratlos und wissen mit der Situation nicht umzugehen.Wir heutigen Christen singen oft so schnell und unbedarft das Halleluja und verstehen alle die nicht; die nicht glauben können. Ostern ist die Einladung nicht zum festhalten sondern zum glauben. Geh ins Leben zurück, nach Galiläa, ist die Botschaft an die Jünger. Geh dahin, wo die Zeichen des Lebens vorsichtig aufknospen. Entdecke die Zeichen des neuen Lebens: ein Neugeborenes, eine überstandene Krankheit, eine gelungene Versöhnung, eine Prüfung, die im dritten Versuch bestanden wird. Versuche dann ein zaghaftes, vorsichtiges Halleluja. Vielleicht wird es im Laufe der Zeit größer und kräftiger. Und selbst dann und trotzdem: Ostern ist und bleibt eine verrückte Sache.
www.lifekirche.de 5. April 2026 - Michael Becker
Wir wünschen Ihnen frohe und gesegnete Ostern! Vielen Dank für Ihre Teilnahme! Anlässlich des doppelten Jubiläums von Johannes vom Kreuz (1726-1926-2026): 300. Jahrestag seiner Heiligsprechung (1726) 100. Jahrestag seiner Ernennung zum Kirchenlehrer (1926) Wir bieten Ihnen Online-Exerzitien in der Schule des Heiligen Johannes vom Kreuz zur Vorbereitung auf Ostern an. Während dieser Exerzitien werden wir im Lichte der Evangelien unsere Beziehung zu Jesus vertiefen, um im Heiligen Geist unsere Vertrautheit mit ihm und mit dem Vater in der Tiefe unseres Herzens wiederzufinden. Es wird ein Weg der inneren Befreiung sein, auf dem Johannes vom Kreuz unser sicherer Führer sein wird. Er wird uns in einer zunehmend nach außen gerichteten Welt lehren, unser tiefstes Inneres wiederzufinden, wo Christus, der Bräutigam der Kirche, uns begegnen und reinigen will, damit wir mit ihm im Feuer des Heiligen Geistes zu den geliebten Kindern des Vaters werden. Ein Angebot von: Verlag Christliche Innerlichkeit - http://www.ci-verlag.at Karmeliten in Österreich - http://www.karmel.at Marienschwestern vom Karmel - http://www.marienschwestern.at Edith Stein Gesellschaft Österreich - http://www.edith-stein-gesellschaft.at Support the show
Predigt von Jörg Kassühlke zum 5. April 2026
Celebration - 05.04.2026 // Ostern
www.lifekirche.de 5. April 2026 - Michael Becker
Svenni wusste ja gar nicht, wie aufregend Aufräumen sein kann. Bianca will ein paar Sommerklamotten aus dem großen Schrank holen. Dort hat sie zu Beginn des Winters ganz viele Sachen reingestopft, weiß aber nicht mehr, welche. Was wird sie finden?
Jahrzehntelang wurden ledige Schwangere im katholischen Irland dazu gezwungen, ihre Babys in Heimen zu gebären und dort zu lassen. Hunderte Kleinkinder starben in der Obhut von Staat und Ordensschwestern, andere wurden an Familien im Ausland verkauft. Ein nationales Trauma das lange verborgen blieb. Die Lokalhistorikerin Catherine Corless sitzt an ihrem Küchentisch nahe der westirischen Stadt Galway. In ihren Händen hält sie eine Liste mit Namen. 796 sind es insgesamt. Es sind die Namen der Kinder, die im nahen Mutter-Kind-Heim St. Mary's ums Leben kamen. Bis 1961 mussten ledige schwangere Frauen aus der Region ihre Kinder im St. Mary's gebären und im Alter von einem Jahr dort zurücklassen. Die Kinder wurden später adoptiert oder kamen in Pflegefamilien. Was die Mütter wollten, spielte keine Rolle. Zu mächtig war die katholische Kirche mit ihren Moralvorstellungen. Jahrzehntelang herrscht Schweigen über die toten Kinder von St. Mary's – bis Corless beginnt, ihre Liste zu schreiben. Doch mit der Liste ist ihre Suche noch nicht zu Ende. «Als mir klar wurde, dass im Heim Kinder gestorben sind, musste ich herausfinden, wo sie begraben wurden.» Corless macht sich gegen alle Widerstände auf die Suche und spürt ein Geheimnis auf, das das ganze Land verändern wird. Durch ihre Recherche hat Corless eines der dunkelsten Kapitel der irischen Geschichte ans Tageslicht geholt. «International» zeichnet ihre Suche nach und porträtiert Menschen, die die Kindheit im St. Mary's überlebt haben.
Jahrzehntelang wurden ledige Schwangere im katholischen Irland dazu gezwungen, ihre Babys in Heimen zu gebären und dort zu lassen. Hunderte Kleinkinder starben in der Obhut von Staat und Ordensschwestern, andere wurden an Familien im Ausland verkauft. Ein nationales Trauma das lange verborgen blieb. Die Lokalhistorikerin Catherine Corless sitzt an ihrem Küchentisch nahe der westirischen Stadt Galway. In ihren Händen hält sie eine Liste mit Namen. 796 sind es insgesamt. Es sind die Namen der Kinder, die im nahen Mutter-Kind-Heim St. Mary's ums Leben kamen. Bis 1961 mussten ledige schwangere Frauen aus der Region ihre Kinder im St. Mary's gebären und im Alter von einem Jahr dort zurücklassen. Die Kinder wurden später adoptiert oder kamen in Pflegefamilien. Was die Mütter wollten, spielte keine Rolle. Zu mächtig war die katholische Kirche mit ihren Moralvorstellungen. Jahrzehntelang herrscht Schweigen über die toten Kinder von St. Mary's – bis Corless beginnt, ihre Liste zu schreiben. Doch mit der Liste ist ihre Suche noch nicht zu Ende. «Als mir klar wurde, dass im Heim Kinder gestorben sind, musste ich herausfinden, wo sie begraben wurden.» Corless macht sich gegen alle Widerstände auf die Suche und spürt ein Geheimnis auf, das das ganze Land verändern wird. Durch ihre Recherche hat Corless eines der dunkelsten Kapitel der irischen Geschichte ans Tageslicht geholt. «International» zeichnet ihre Suche nach und porträtiert Menschen, die die Kindheit im St. Mary's überlebt haben.
Stryjak, Jürgen www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
In der Ingelheimer Kulturhalle „King“ ist die Ausstellung „Grab 447 – ein fränkischer Krieger auf dem Weg ins Jenseits“ zu sehen. Bei Grabungen haben Archäologen in der Rotweinstadt ein vollständiges Grab aus der Merowingerzeit entdeckt. Das Grab bekam den Arbeitstitel „Grab 447“. Das vollständige Skelett ist ein Jahrhundertfund und anschaulich dokumentiert.
Ein Gespräch über den fränkischen Krieger aus Grab 447, Karl den Großen und das Fränkische Reich*Alle Informationen zum Grab 447: https://www.king-ingelheim.de/grab-447/Zum Gesprächspartner: Holger Grewe ist Mittelalterarchäologe und Leiter der Forschungsstelle. Illustrationen zu allen Folgen auf: https://www.instagram.com/zeit.fuer.history/Verpasse nichts mehr – jetzt beim kostenlosen Newsletter anmelden!Meine Website: https://geschichte-podcast.de/Du willst das dein Buch, dein Produkt oder Projekt in meinem Podcast vorgestellt wird? Dann melde dich gerne bei mir. Alle Kooperations- und Werbeanfragen bitte an: historymakingof@gmail.com*Werbung: Zeit für History wurde mit der Produktion dieser Folge von der Forschungsstelle Kaiserpfalz beauftragt. Sie entstand in enger Zusammenarbeit. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diesmal wird ins Gras gebissen: „Es ist ja jetzt total en vogue, dass man sich verbrennen lässt", meint Gabi. Paul will zwar nicht verbrannt werden, aber trotzdem eine Urne. Seinen Liebsten soll ja schließlich nicht fad werden. Philipp kommt es indes gelegen, dass Gabi an ihrem Geburtstag nicht da ist, dann müsste er ihr immerhin nix schenken, meint er – oder?! Wie immer geht's bei allen drunter und drüber. Da bleibt nur eines übrig: go with the flow und HAWI D'EHRE!
Jesus ist unser Zentrum! Im Johannes Evangelium offenbart sich Jesus als Sohn Gottes, der gekommen ist, um uns den Vater zu offenbaren - voller Gnade und Wahrheit. Das Ziel seiner Offenbarung ist so simpel wie kraftvoll: Glaube! Über die kommenden zehn Wochen machen wir uns auf eine Reise in das Johannes Evangelium, um Jesus besser kennen zu lernen und neu von ihm verändert zu werden.
Manche Leute denken, Christen seien einfältige, leichtgläubige Leute. Nein, wir Christen sind keine leichtgläubigen Leute. Auch nicht, wenn es um die Auferstehung des Herrn Jesus Christus geht. Es ist ja nicht so, als ob wir Menschen nicht zweifeln dürften. Es gibt aber zwei verschiedene Typen von Zweiflern. Die einen lassen sich niemals überzeugen. Für sie ist der Zweifel ein Vorwand, hinter dem sich totale Ablehnung versteckt. Dann gibt es aber auch ehrliche Zweifler.
Die Wahrheit über das Grab: Der Tod ist nicht das Ende. Weil Jesus lebt, gibt es Hoffnung - für dich, für mich, für immer.
Die natürliche Perspektive auf den Lebensweg des Menschen ist die, dass er im Grab endet. Die neue Perspektiveder Christen auf ihren Lebensweg ist die, dass er im Grab beginnt. Vom Leben mit dem Grab im Rücken handelt der BetDenkzettel von Ostern unter https://www.betdenkzettel.de/.Fra' Georg Lengerke
Der südafrikanische Orgelvirtuose ist für seine meisterhaften Improvisationen und seine prophetische Anbetung bekannt. Seit seiner Hinwendung zu Jesus verbindet seine Musik auf einzigartige Weise Tradition, Innovation und geistliche Tiefe.
Petrus‘ Tod markiert die Anfänge des Vatikans, heißt es. Doch die Wahrheit ist komplexer. Archäologen forschen schon seit Jahren in antiken Schichten unter dem Petersdom, als der Papst 1950 verkündet, das Apostel-Grab sei gefunden. Von Sebastian Kirschner
Ein kleines Mystery-Special: Ein kleines Fischerboot gerätin einen Sturm und verschwindet. Von der Besatzung fehlt jede Spur. Doch nach vielen Jahren findet jemand durch Zufall eine unheimliche Spur. Was geschah wirklich mit der Besatzung der Sarah Joe?_______________________________________**Solltest du für deinen Podcast oder einen Beitrag meinen Podcast als Quelle nutzen, freue ich mich überCredits.** Quellen: https://pastebin.com/Xtdpj4VQBildquelle:https://t1p.de/xq7yhMehr von Kati Winter: https://linktr.ee/katiwinter➤ www.crimecandle.com Entdecke jetzt die CRIME CANDLES! Die einzigartigen Rätselkerzen basierend auf echten Kriminalfällen.
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Edle Hände und prächtige Fingernägel wünschten sich schon Ägyptens Pharaonen. Da es noch keine Nagelstudios wie heute gab, ließ man Maniküristen kommen wie etwa Khnumhotep und Niankhkhnum. Dass die beiden Männer in einem Grab bestattet wurden, wirft bis heute Rätsel auf.
Die Themen: Die Probleme der deutschen Infrastruktur; Frau schneidet Sugar Daddy den Daumen ab; Das Grab von Helmut Kohl verwildert; Joe Biden mit erneuten Patzern; Die Sommerlektüre im Buch-O-Mat; Kreative Bauchbinden beim ZDF; Erinnerungen an Alfred Biolek und das Finale der Fußball-EM Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Im zweiten Band der Hildur-Reihe von Satu Rämö geht es genau so spannend weiter, wie wir es von Teil 1 gewohnt sind. Sowohl der Fall, den Hildur und ihr Kollege (naja, eigentlich“Praktikant“) Jakob untersuchen – ein toter Politiker, der für seine unlauteren Geschäfte und Frauengeschichten bekannt war – als auch Hildurs eigene Vergangenheit halten beide … „2319: Satu Rämö – Hildur. Das Grab im Eis“ weiterlesen
Ein römisches Mumientuch mit einem falschen Eintrag im Inventar findet schließlich seinen Platz im Ausstellungsraum "Fünf Jahrtausende". Roxane Bicker und Arnulf Schlüter stellen eine weitere spannende Objektgeschichte vor! Shownotes: Bild des Mumientuches: https://smaek.de/wp-content/uploads/2024/04/AS_03266-c-d_stofffragmente_franke_leinen_bemalt_01_20180522-scaled.jpg Stich von F. Cailliaud: https://smaek.de/wp-content/uploads/2024/04/MAAT_Schlueter_Abb2-scaled.jpg Artikel zu Stuckmasken: https://smaek.de/wp-content/uploads/2024/04/maat26_mueller_masken.pdf Karig, Joachim S., Das Grab des Soter. Zur Geschichte eines Fundkomplexes, in: Spiekermann, Antje (Hg.), „Zur Zierde gereicht ...“ Festschrift Bettina Schmitz zum 60. Geburtstag am 24. Juli 2008, HÄB 50, 141-152. #frühgeschichte #antike #ägypten #afrika #nordafrika #museum #kunst #münchen #forschung #geschichte #objekte #mumie #römisch
Ein Vater wehrt sich dagegen, dass das Grab seiner Tochter aufgehoben werden soll. Die Gemeinde Affoltern am Albis will jedoch keine Ausnahme machen und alle Angehörigen gleich behandeln. In anderen Gemeinden im Kanton Zürich gelten andere Regeln. Weitere Themen: * Vollständig digital: Seit heute wickelt der Kanton Zürich die Löhne von Aushilfslehrpersonen mit einer App ab. * Im Kanton Zürich gibt es bereits mehr als Tausend «First Responder»: Leute, die bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand erste Hilfe leisten. * Freiwillige Helferinnen und Helfer machen die Curling-WM in Schaffhausen möglich. Wir haben einige von ihnen begleitet. Weitere Themen: - Hunderte Helferinnen und Helfer machen diese WM erst möglich
Das Grab ist eigentlich ein Symbol von Tod und Trauer. Weil es leer ist, wird es aber zum Zeichen der Auferstehung von den Toten.
Am Ende der Passion wird Jesus in das Grab gelegt. Es gehört einem Mann namens Josef von Arimathäa. Aus Angst vor einem Diebstahl des Leichnams verriegeln und bewachen die Römer den Ort und rollen einen großen Stein davor. Als Christen wissen wir, dass Jesus auferstehen wird, dass auf den Karfreitag der Ostertag folgt. Doch die Gelehrten und Theologen aller Zeiten fragten sich: Wo war Jesus, als er tot war? Wo war er am Karsamstag? Das Glaubensbekenntnis formuliert an dieser Stelle: ‚Hinabgestiegen in das Reich des Todes.‘ In der jüdischen Überlieferung wird dabei nicht von der Hölle, in die er hinabstieg, gesprochen, sondern von einer Wirklichkeit, die gewissermaßen halbtot ist, das heißt weniger wirklich ist als die Wirklichkeit. Der Ort heißt Scheol. Dort existieren Schattenwesen. Das Credo spricht davon, dass Jesus in die Welt des Todes hinababgestiegen ist, also womöglich in das Scheol, um die gefallenen Menschen herauszuziehen. Somit ist Jesus nicht nur für die Lebenden und Zukünftigen gestorben, sondern auch für die in der Vergangenheit Verstorbenen. Der Theologe Hans Urs von Balthasar deutet dieses Geschehen anders. Ihm zufolge könne man es auch verstehen, dass Jesus sich entäußert habe und in seiner abgründigen Demut und Hingabe gewissermaßen durch einen Abstieg in die tiefste Tiefe, die für menschliche Existenz denkbar sei, die, die im Reich des Scheols waren, umfangen und herausgeholt habe. Durch seine Liebe breite Jesus durch seinen Kreuzestod gewissermaßen auch nochmal die Arme aus, um die Toten mit seiner Liebe zu umschließen und heraus in das Leben zu heben. Der Evangelist Johannes zeigt hierzu noch ein Detail auf: Er berichtet, dass das Grab in einem Garten sei und Maria von Magdala den auferstandenen Jesus zunächst für den Gärtner hielt. Dies könnte ein Bild dafür sein, dass Jesus das Paradies, das im Buch Genesis als Garten beschrieben wird, wieder aufgeschlossen hat. Die ersten Menschen mussten das Paradies verlassen und in einer Gottesentfernung leben. Doch durch den Tod und die Auferstehung schloss Jesus es wieder auf. Sie können nun wieder in den Garten gehen, in dem der Mensch heil ist und Heil empfängt. Beten und betrachten Sie gemeinsam mit Bischof Stefan Oster die vierzehnte Station des Kreuzweges. Für weitere Inhalte hier klicken: https://stefan-oster.de/ https://www.facebook.com/bischofstefanoster https://www.instagram.com/bischofstefanoster/ Video und Schnitt: Christian Thamm Copyright: Bistum Passau #kreuz #kreuzweg #fastenzeit #fasten #gebet #leiden #jesus #jesuschristus #bischofoster #bischofstefanoster #beten #kreuzestod #grab #grablege
gesprochen von Elisabeth Schwope
Paul Valérys formstrenge absolute Lyrik, an Mallarmé geschult, verweigert sich der Deutungshoheit. Seine politischen und philosophischen Essays legen klare Bekenntnisse zu Werten und argumentativ gestützte Überzeugungen vom Zustand Europas ab. Voregestellt werden Lyrik exemplifizuiert an Das Grab am Meer. Prosa durch Monsieur Teste und Essays, konkretisiert in Gestalt von Der Geist Europas nach Ende des ersten Weltkrieges und Die Freiheit des Geistes vor Beginn des zweiten Weltkrieges.
Der Witz des Tages vom 27.09.2023 mit dem Titel 'Das Grab des Werbers' als Video.
Der Witz des Tages vom 27.09.2023 mit dem Titel 'Das Grab des Werbers' zum Hören.
Der Witz des Tages vom 26.09.2023 mit dem Titel 'Das Grab des Türstehers' als Video.
Der Witz des Tages vom 26.09.2023 mit dem Titel 'Das Grab des Türstehers' zum Hören.
Der Witz des Tages vom 25.09.2023 mit dem Titel 'Das Grab des Zuckerkranken' als Video.
Der Witz des Tages vom 25.09.2023 mit dem Titel 'Das Grab des Zuckerkranken' zum Hören.
Der berühmte Komet Halley leuchtet alle 76 Jahre am Himmel. Bei seiner ersten vorausberechneten Wiederkehr 1758 entdeckte ihn Johann Georg Palitzsch, ein Landwirt in Prohlis bei Dresden. Das Grab des Halley-Wiederentdeckers auf dem Leubnitzer Friedhof gibt es noch heute.Lorenzen, Dirkwww.deutschlandfunk.de, SternzeitDirekter Link zur Audiodatei
Mitunter ist man im Vatikan der himmlischen Ruhe näher, als einem lieb ist. Diese Erfahrung macht auch das Ermittlerduo Commissario Bariello und Weihbischof Montebello in seinem dritten Fall: Als die Archäologie geheiligte Glaubensgrundsätze zu erschüttern droht, ruft sie Verteidiger auf den Plan, die vor nichts zurückschrecken. In einem Nebel aus Lügen, Intrigen und rätselhaften Todesfällen scheint ein unseliges Machtkartell auf dem Weg zum ewigen Heil sehr irdische Interessen zu verfolgen. Hinter den Mauern des Vatikans ist bald schon niemand mehr sicher. Selbst Rom kann sehr kalt sein. Trotzdem ist Commissario Bariello überrascht, als er im Hochsommer zu einem Toten gerufen wird, der offenbar erfroren ist. Das Rätsel um den Verstorbenen wird noch dunkler, als sich herausstellt, dass er Priester, Redakteur beim Osservatore Romano und in den Wochen vor seinem Tod der festen Überzeugung war, in der Vatikanstadt einen Dämon gesehen zu haben.Vor einem Rätsel ganz anderer Art steht Sua Eccellenza Montebello, der Weihbischof von Neapel. Zum Geburtstag hat er ein kostbares Geschenk bekommen: eine einzigartige Ausgabe der Legenda Aurea – einst das meistgelesene Buch des Mittelalters mit vielen Heiligenlegenden. Doch sein Exemplar birgt zudem vier außergewöhnliche Zeichnungen, die ein kirchenpolitisches Erdbeben im Vatikan auslösen könnten. Kaum, dass er und seine Leute sich nach Rom begeben, um zu untersuchen, was es damit auf sich hat, ereignen sich weitere mysteriöse Todesfälle. Montebello und Bariello stören offenbar gleichermaßen die Interessen von Kirchenfürsten, Wirtschaftspotentaten und Mafiagrößen. Diese sorgen seit Langem dafür, dass sie beim Segnen nicht zu kurz kommen. Der Weihbischof und der Kommissar müssen erkennen: Wer auch immer diesen Kreisen in die Quere kommt, dem leuchtet bald das ewige Licht. Die Grundfesten des Vatikans könnten erschüttert werden – und nicht nur durch den Bau einer U-Bahn-Strecke Der Reformpapst Laurentius in höchster Not Commissario Bariello und Weihbischof Montebello kämpfen gegen unsichtbare Feinde in den eigenen Reihen Stefan von der Lahr ist promovierter Altertumswissenschaftler und arbeitet seit dreißig Jahren im Verlag C.H.Beck. Von ihm – und mit Bariello und Montebello – sind lieferbar: “Hochamt in Neapel” (2019), “Das Grab der Jungfrau” (2020).
Im Sommer 2014 fährt ein Mann von Nordrhein-Westfalen zu einem kleinen Dorf in Rheinland-Pfalz. Hier hebt er auf einer Wiese ein Grab aus. Dieses Grab wird er erstmal nicht benutzen, in einer Oktobernacht wird sich das ändern. Alle Folgen und noch mehr Infos unter: www.kriminalpodcast.de Hier gehts zu MAFIA LAND: https://1.ard.de/mafialand +++ Zeitstempel: (00:00) Der Fall - Was ist in Rheinland-Pfalz passiert? (13:46) Die Expertin - „Es geht hier nicht um Vergeltung, sondern um Sühne", sagt ein Richter bei diesem Fall - Sühne, was ist das überhaupt? Justizexpertin Elena erklärt. (18:10) Die Nachbesprechung - Das sind unsere Gedanken zum Fall. +++ Dieser Podcast ist seit dem 09.12.2020 ein Podcast von DASDING vom SWR.
Redner: Larwin NickelsonEr ist nicht hier, denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her, seht den Ort, wo der Herr gelegen hat!Matthäus 28: 6 He is not here; for He is risen, as He said. Come, see the place where the Lord lay.Matthew 28: 6#OikosInternationalChurch #Gottesdienst #SwitzerlandWebsite: https://oikos-church.chYoutube: https://www.youtube.com/c/OikosInternationalChurchFacebook: https://www.facebook.com/OikosInternationalChurchInstagram: https://www.instagram.com/oikosinternationalchurch
Vor einiger Zeit unterhielt ich mich mit einem Freund über die Auferstehung von Jesus. Während des Gesprächs bot er einen Erklärungsversuch, der die »Auferstehung« vielleicht ganz natürlich erklären könnte, ganz ohne »Wunder«. Er merkte dann aber schnell selbst, dass seine Theorie einige Schwachstellen hatte.Tatsächlich wurden im Laufe der Zeit schon viele alternative Erklärungen zur Auferstehung angeboten. Woran liegt das? Historiker, die ein übernatürliches Wunder ablehnen, zerbrechen sich den Kopf an den geschichtlichen Tatsachen. Es gibt nämlich fünf Fakten, die derart gut belegt sind, dass nahezu alle Forscher, die sich mit der Person Jesus von Nazareth beschäftigen, sie als historisch gesichert akzeptieren. Dies trifft sowohl auf Christen als auch auf Skeptiker zu.Die Fakten sind: 1. Jesus starb durch eine Kreuzigung, eine Art der Hinrichtung, in der die Römer perfekt waren. 2. Seine Jünger waren völlig überzeugt davon, dass ihnen der auferstandene Jesus nach seinem Tod begegnet ist. Ja, sie waren derart überzeugt, dass sie bereit waren, für diese Wahrheit zu sterben. 3. Der Christenverfolger Paulus war sich so sicher, dem Auferstandenen begegnet zu sein, dass er daraufhin selbst ein Nachfolger von Jesus wurde. 4. Gleiches gilt für Jakobus, den Halbbruder von Jesus, der vor dessen Kreuzigung noch ein großer Skeptiker gewesen war. 5. Das Grab war leer (dies akzeptieren im Unterschied zu den vorigen Fakten »nur« 75 % der Forscher).Welche naturalistische Theorie kann diese Fakten zufriedenstellend erklären? Keine. Doch warum glauben viele Historiker trotzdem nicht an die leibliche Auferstehung von Jesus? Sie müssten zugeben, dass Jesus wirklich auferstanden ist. Sie müssten zugeben: Jesus lebt!Diese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Predigt vom 9.4.2023 (Ostersonntag) Prediger: N. Sperlich Predigt-Thema: Freuet euch, das Grab ist leer ------------------------------------ Links: Webseite: http://www.kdn-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/frankenthal.nazarener Instagram: https://www.instagram.com/kdn.frankenthal/
Zweifellos ein Jahrhundertfund: Ein verschütteter Treppenabsatz im Tal der Könige führt den Hobbyarchäologen Howard Carter am 4. November 1922 zum Grabmal des Tutanchamun. **********Ihr hört in dieser "Eine Stunde History":00:10:24 - Interview mit Nadja Tomoum, Ägyptologin und Buchautorin00:19:40 - Interview mit Thomas Schneider, Thomas Schneider, Experte für Pharaonen im antiken Ägypten00:28:11 - Interview mit Wolfgang Wettengel, Ägyptologe**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Goldene Stadt entdeckt: Ein 3.400 Jahre alter SchatzPyramiden von Gizeh: Wasser brachte die Steinblöcke in die WüsteKleopatra: Die letzte PharaoninTiermumien im Alten Ägypten: Mit dem Haustier ins JenseitsArchäologie: Antiker Palast taucht auf und verschwindet wieder**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.
Was passiert mit einer Diktatur, wenn der Diktator stirbt? Wie kann eine Gesellschaft mit dem Erbe der Gewaltherrschaft umgehen? In einer Doppelfolge unseres Geschichtspodcasts erzählen Frank Werner und Judith Scholter von Momenten, in denen sich die Zukunft eines Landes öffnet. Am 28. April 1945 wird der italienische Diktator Benito Mussolini am Comer See von Partisanen erschossen. Seine Leiche wird geschändet und in Mailand öffentlich zur Schau gestellt, bevor sie für mehrere Jahre verschwindet. Der spanische Diktator Francisco Franco stirbt 1975 mit 82 Jahren und wird seinem Wunsch entsprechend in einem gigantischen Mausoleum im „Tal der Gefallenen“ nördlich von Madrid beigesetzt. Doch auch das war nicht für die Ewigkeit gemacht: 2019 wird der Leichnam Francos nach jahrelangen Debatten umgebettet. Das Grab eines Diktators ist keine Privatsache. Im zweiten Teil unserer Doppelfolge über den Tod von Diktatoren und ihr Nachleben sprechen wir über Benito Mussolini und Francisco Franco. Wir erzählen von den Ereignissen des April 1945 und des November 1975 und fragen, wie die Gesellschaften in Italien und Spanien mit dem Erbe der Diktatoren umgegangen sind. Und wir sprechen mit dem Historiker Jörg Baberowski darüber, welche Rolle der Faktor Zeit bei der Aufarbeitung einer diktatorischen Vergangenheit spielt. Im ersten Teil der Doppelfolge geht es um den Tod von Adolf Hitler 1945 und um die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in der Bundesrepublik. Mehr zum Thema lesen Sie auch in der aktuellen Ausgabe des Magazins ZEIT Geschichte. Unter diesem Link können Sie eine Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum Testen bestellen: https://abo.zeit.de/zg-testen/?icode=01w0169k0575angaudall2110&utm_medium=audio&utm_source=zgpodcast&utm_campaign=zg_zon_podcast&utm_content=&wt_zmc=audall.int.zabo.zgpodcast.zg_zon_podcast....x
Eine Frauenleiche im Schlafsack, ein ausgebuddeltes Loch im Sandkasten... Und was ist mit den zwei verschwundenen Obdachlosen?
1. Mose 47 | Vor dem Pharao. Die Frage. Das Land Goschen. Der Segen. Die Fürsorge. Hunger und Geldnot. Der Besitz. Das Land und die Menschen. Der Schwur. Das Grab.