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Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu – Zeit, zurückzublicken! In dieser Podcastfolge teilen wir unsere prägenden Erlebnisse, überraschenden Wendungen und wertvollen Erfahrungen des Jahres. Von persönlichen Highlights bis zu besonderen Momenten, die uns zum Nachdenken gebracht haben – wir reflektieren, lachen und staunen gemeinsam ✨
In dieser besonderen Jahresabschlussfolge blicken Moritz und Michi auf zwölf Monate voller historischer Kuriositäten, spannender Recherchen und lustiger Aufnahmen zurück. Welche Themen sind ihnen besonders im Gedächtnis geblieben? Welche Gäste haben Eindruck hinterlassen? Welche Folgen waren für sie echte Highlights und was hätte auch ruhig in der Schublade bleiben können? Vom Adventskalender bis zu langen Interviewstrecken, von den Seevölkern bis LEGO, das Podcastjahr 2025 hatte einiges zu bieten. Dazu gibt's wie immer Anekdoten aus dem Aufnahmekeller, ehrliche Rückblicke und vielleicht auch schon einen kleinen Ausblick auf das kommende Jahr.
Das Börsenjahr 2025 war geprägt von starken Gegensätzen. Politische Spannungen, überraschende Entscheidungen in Washington und anhaltende Konflikte haben die Märkte zeitweise unter Druck gesetzt. Gleichzeitig erreichten wichtige Indizes neue Rekordmarken, getragen von robusten Unternehmensgewinnen, außergewöhnlich hohen Investitionen in künstliche Intelligenz und einer bemerkenswerten Erholung im Technologiesektor. Im Rückblick zeigt sich ein Jahr, das wirtschaftlich widerstandsfähiger war, als viele Prognosen vermuten ließen. Der S&P 500 legte deutlich zu, während europäische Anleger mit einem starken Dollar zu kämpfen hatten. Gold und Silber verzeichneten Rekordbewegungen, Bitcoin hingegen blieb hinter den Erwartungen zurück. Auch die sektorale Entwicklung fiel ungewöhnlich differenziert aus: Kommunikationsdienste und Rohstoffwerte zählten zu den Gewinnern, während Immobilien erneut schwächelten. Der Jahresrückblick ordnet diese Entwicklungen ein, beleuchtet die Hintergründe zentraler Marktbewegungen und zeigt, welche Faktoren langfristig relevant bleiben könnten. Von der Belastungsprobe durch geopolitische Risiken bis zu strukturellen Trends wie dem KI-Ausbau, der 2025 neue Dimensionen erreichte. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Lehren Anleger aus diesem Jahr ziehen können. Denn 2025 war nicht nur ein Jahr der Volatilität, sondern auch ein Beispiel dafür, wie Märkte auf Schocks reagieren, wie sich Stimmungen verändern und warum fundamentale Stärke auf lange Sicht entscheidend bleibt. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:59 Nachrichten Rückblick 202501:54 S&P 500 im Rückblick02:40 Trumps "Liberation Day"05:01 S&P 500 € vs. USD05:43 Saisonalitäten06:59 Analysten Prognosen07:38 36 Allzeithochs in 202508:16 Tech-Aktien im Detail: Nvidia & Alphabet09:02 KI Blase & Investitionen in KI Ausbau11:47 Gewinne & Margen an der amerikanischen Börse12:26 S&P 500 im Detail14:09 Sektoren des S&P 500 im Detail16:07 Nasdaq 100 Rückblick16:37 Euro/USD Verhältnis18:36 DAX Rückblick19:45 MDAX Rückblick20:15 Eurostoxx Rückblick20:52 Anstieg des Goldpreises22:00 Silber Preissteigerung22:31 Bitcoin23:35 Verhaltenspsychologie am Aktienmarkt25:24 Strategie statt Bauchgefühl26:15 Börsen- Einblick26:57 Danke fürs Einschalten!
In dieser Folge werfen Moderatorin Tanja Heinrich und Deka-Volkswirtin Dr. Gabriele Wiedmann einen detaillierten Blick zurück auf ein ereignisreiches Jahr an den Kapitalmärkten. Politische Wendepunkte, neue Börsenrekorde und ein historischer Goldpreis prägten die Finanzwelt. Gemeinsam analysieren sie die wichtigsten Ereignisse und werfen einen Blick darauf, was uns in 2026 erwartet. Themen dieser Folge: - Die Auswirkungen der US-Zollpolitik und die Reaktionen der Notenbanken - Warum die Technologiewerte einen Höhenflug erlebten - Wie die Aktienmärkte trotz Unsicherheiten weiter steigen konnten - Die Bedeutung von Diversifikation in unsicheren Zeiten Zum Abschluss teilen Tanja und Gabriele ihre persönlichen und finanziellen Vorsätze für 2026 und geben dir wertvolle Impulse, wie du das kommende Jahr gestärkt angehen kannst.
Chris Luzio Schönburg und Stefan B. Westphal blicken in dieser Jahresendfolge 2025 auf ein intensives Podcast‑Jahr zurück, das von starken Themen, ungewöhnlichen Geschichten und klaren Einordnungen geprägt war.Sie sprechen über die Resonanz auf die „Schattenakten“, über politische Gespräche im Vorfeld der Landtagswahl 2026 und über andere Formate unter Mitwirkung der Hosts wie „Livezeit“ oder „Verbrechen in Mitteldeutschland“.Zwischen Rückblick und Ausblick entsteht ein präzises Bild davon, welche Themen Sachsen‑Anhalt bewegt haben – und welche Entwicklungen das kommende Jahr bestimmen werden.Links zu erwähnten Projekten:➡️ Livezeit mit Chris
Drei Monate und 15 Episoden nach unserem Reiseantritt in die Welt der neuen Battlestar Galactica sind wir glücklicherweise frak-frakkin-tastisch zufrieden mit den bisherigen Erlebnissen. Und wie geht es euch so mit der Serie und unserem Podcast? Im Rückblick auf die erste Staffel sinnieren wir darüber, an welchen Aspekten von BSG der Zahn der Zeit mehr oder weniger geknabbert habt, welche Figuren charakterlich gewachsen sind und von wem wir mehr erwarten, wir antworten auf euer Feedback und eure Fragen, spekulieren über bevorstehende Events, und sprechen über unsere Tops und Flops der ersten Staffel. Enjoy!
In dieser Irgendwas mit Examen-Episode spricht Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy über sogenannte vergessene Delikte im Strafrecht, also Vorschriften, die in Vorlesungen, Reps und Klausuren leicht unter den Tisch fallen, obwohl sie häufig an examensrelevante Konstellationen andocken. Ausführlich geht es zunächst um den Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte nach § 113 StGB und den tätlichen Angriff nach § 114 StGB, einschließlich ihrer Funktion als lex specialis zur Nötigung, der Bedeutung der Rechtmäßigkeit der Diensthandlung als objektive Strafbarkeitsvoraussetzung und der Frage, wie weit man in einer Strafrechtsklausur wirklich öffentlich-rechtlich prüfen muss. Anhand eines Fußballfalles rund um einen Platzverweis im Stadion und den Einsatz der Polizei werden typische Klausurkonstellationen, die Rolle von Reformen, Qualifikationen und Irrtümern sowie das Verhältnis zu Delikten wie Hausfriedensbruch, Körperverletzung und Straßenverkehrsdelikten aufgezeigt. Im zweiten Teil wendet sich Charlotte drei weiteren gerne vergessenen Normen zu: dem Vortäuschen einer Straftat nach § 145d StGB, der falschen Verdächtigung nach § 164 StGB und der Strafvereitelung nach § 258 StGB. Sie erläutert, wann eine Anzeige gegen Unbekannt nicht ausreicht, was unter Vortäuschen und Verdächtigen zu verstehen ist, warum § 164 eine objektiv falsche Beschuldigung einer konkret individualisierbaren Person voraussetzt und in welchem Verhältnis § 145d StGB zu § 164 StGB steht. Zudem werden typische Fallgestaltungen mit Brüdern oder Freunden, die den wahren Täter schützen wollen, der Nemo-tenetur-Grundsatz, die Bedeutung von Anfangsverdacht und Zeugenaussagen sowie die Privilegierung der Angehörigenhilfe in § 258 Abs. 6 besprochen. Wie und warum werden Konstellationen zu §§ 113, 114, 145d, 164 und 258 StGB aus Prüfersicht oft mit Klassikern wie Körperverletzung, Diebstahl oder Aussagedelikten kombiniert? Wie findet man in der Klausur diese vergessenen Delikte, wenn sie im Rep kaum vorkamen? Wie weit muss eine verwaltungsrechtliche Prüfung zu polizeilichen Maßnahmen wirklich gehen, um im Examen zu überzeugen, ohne sich zu verzetteln? Welche Rolle spielt das Systemverständnis des Straf- und Strafprozessrechts, etwa beim Zusammenspiel von Selbstschutz, Aussagepflichten, Justizschutz und Ressourcenschonung? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Wie lief 2025 finanziell für Dich? In dieser letzten Folge des Jahres sprechen Alicia, Swetlana und Laura über ihre Aha-Momente, smarte Umstellungen und auch über Entscheidungen, die sie heute anders treffen würden. Es geht unter anderem um steigende Alltagskosten, Budget-Routinen, gemeinsame Versicherungen beim Zusammenziehen, Fehlkäufe trotz Sale-Preis, zu spät gebuchte Reisen, Erfahrungen mit Themen-ETFs und kleine Entscheidungen mit großer Wirkung. Außerdem teilen sie, was sie dieses Jahr gelernt haben und was sie sich für 2026 vornehmen. Erwähnte Podcastfolgen: #309 Budgetbewusst den Kleiderschrank organisieren: Weniger Fehlkäufe, mehr Lieblingsstücke: https://finanz-heldinnen.de/podcast-schwungmasse/309-budgetbewusst-den-kleiderschrank-organisieren-weniger-fehlkaeufe-mehr-lieblingsstuecke #239 Steuern sparen mit dem Freistellungsauftrag: https://finanz-heldinnen.de/podcast-schwungmasse/239-steuern-sparen-mit-dem-freistellungsauftrag Bleib mit uns in Kontakt! App: https://finanzheldinnen.comdirect.de Website: https://finanz-heldinnen.de/ Instagram: https://www.instagram.com/finanzheldinnen/ Finanzplaner: https://finanz-heldinnen.de/planer
In dieser Folge spricht Marc erneut mit Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy. Es geht um Gefährdungsdelikte als besondere Form der Erfolgsdelikte und die Abgrenzung zu klassischen Verletzungsdelikten. Ausgehend von der Dogmatik der Erfolgsdelikte erläutert Prof. Schmitt-Leonardy, was eine konkrete Gefahr dogmatisch ausmacht, warum Gefährdungsdelikte trotz fehlender Rechtsgutsverletzung Erfolgsdelikte sind und welche Rolle der examensrelevante Beinahe-Unfall spielt. Anhand von Beispielen aus den Straßenverkehrsdelikten, etwa den §§ 315b, 315c StGB, sowie den Brandstiftungsdelikten, insbesondere § 306a StGB, wird herausgearbeitet, wie konkrete, abstrakte und abstrakt-konkrete Gefährdungsdelikte voneinander abzugrenzen sind und weshalb gerade konkrete Gefährdungsdelikte in Examensklausuren so beliebt sind. Ihr erfahrt, nach welchen Kriterien sich eine konkrete Gefahr in der Klausur feststellen lässt, welche Bedeutung die ex-ante Betrachtung und der Blick eines sachverständigen Beobachters haben und wie sich dies auf Vorsatz, Rücktritt und die Argumentation zur objektiven Zurechnung auswirkt. Außerdem wird mit § 231 StGB ein häufig übersehenes, aber examensrelevantes abstraktes Gefährdungsdelikt vorgestellt, bei dem bereits die Beteiligung an einer Schlägerei strafbar sein kann und genau das wichtige Besonderheiten bei Beteiligung, der objektiven Bedingung der Strafbarkeit und dem Prüfungsaufbau mit sich bringt. Wie streng muss man den Gefahrenbereich und die Nähe zum Schadenseintritt in der Klausur fassen, damit die konkrete Gefahr wirklich vorliegt? In welchen Konstellationen kippt eine bloß abstrakte Gefährlichkeit in eine konkrete Gefährdung um und wie können Sachverhaltsdetails euch dabei helfen? Warum ist § 231 StGB so weit gefasst und welche kriminalpolitischen Überlegungen stecken hinter dieser Norm, die teils kritisch gesehen wird? Und wie wirken sich Gefährdungsdelikte darauf aus, ob und wann ein strafbefreiender Rücktritt noch möglich ist? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß beim Hören - und viel Erfolg für Euer Examen!
El Museo del Acervo Histórico y Artístico de la Secretaría de Relaciones Exteriores o Museo de la Cancillería es un espacio múltiple que, mediante exposiciones individuales y colectivas, promueve la imagen cultural del país e impulsa a los creadores del arte contemporáneo mexicano, brindándoles un espacio clave para divulgación de su obra.Emmanuel Albarrán Rueda, co curador de la exposición: “El futuro es una vuelta en U”, nos habla sobre esta exposición que se presenta en el Museo de la Cancillería.
El Servicio Exterior Mexicano (SEM) es el cuerpo permanente de funcionarios del Estado, encargado de representarlo en el extranjero, responsable de ejecutar la política exterior de México, de conformidad con los principios que establece la Constitución, y el proceso para ingresar al Servicio Exterior de carrera se realiza por oposición, mediante concursos públicos que son organizados en etapas eliminatorias.Sergio Estrada Rojas, encargado del proceso de Ingreso al SEM, nos platica cómo se realizó el concurso de ingreso 2025.
Das Jahr 2025 erscheint im Rückspiegel: In der finalen Podcast-Episode für dieses Jahr mischt sich der Rückblick auf 2025 mit ersten kleineren Ausblicken auf das, was 2026 kommen wird. Wir sprechen über den hiesigen Aftermarket, die Top-Trends der Branche und unsere Themenschwerpunkte, die wir in Print, online auf auto.news, im Podcast sowie in all unseren sonstigen Kanälen für euch aufbereitet haben. Ungeachtet vielfältiger Herausforderungen gibt es durchaus Anlass zu Zuversicht und Optimismus. Wir beschließen das zweite komplette Jahr von Automotive Insights mit einer Einordnung und Feiertagsgrüßen.
Seit Horst Schlämmer ist der Ausdruck „Isch hab Rücken!“ zum geflügelten Wort geworden - aber nur deshalb, weil wohl jeder schon mal mit massiven Rückenschmerzen zu kämpfen hatte. Ob kurzfristig aufgetreten oder chronisches Leiden, ob punktuell oder flächig, ob störend oder massiv quälend: Rückenschmerzen sind Alltag für viele von uns. Heute dröseln Volker Pietzsch und Dr. med. Sybille Freund mal auf, was sich an unterschiedlichen Phänomenen hinter der Bezeichnung „Rückenschmerzen“ alles verbergen kann, woher die Schmerzen kommen können und natürlich auch: wie man sie wieder los wird. Also: hinsetzen (aber vorsichtig - der Rücken!!) und zuhören! Alle Podcastfolgen sowie ein ausführliches Stichwortverzeichnis finden Sie unter https://doktorfreund.de/podcast
Fluent Fiction - Hungarian: Magical Connections: A Father's Leap from Work to Wonder Find the full episode transcript, vocabulary words, and more:fluentfiction.com/hu/episode/2025-12-12-23-34-02-hu Story Transcript:Hu: Varázslatos téli nap köszöntött Budapest állatkertjére, és az emberek vidám sürgés-forgása élettel töltötte meg az Akvárium folyosóit.En: A magical winter day greeted the Budapest zoo, and the cheerful bustle of people filled the corridors of the Aquarium with life.Hu: Zoltán, a fáradt, de elszánt édesapa, a karácsonyi szünet minden pillanatát ki akarta élvezni a gyerekeivel.En: Zoltán, the tired but determined father, wanted to enjoy every moment of the Christmas break with his children.Hu: Az autóban ültek, miközben a különleges családi kirándulásra készültek.En: They sat in the car as they prepared for the special family outing.Hu: Eszter, a kilenc éves kislány, izgatottan fészkelődött a hátsó ülésen.En: Eszter, the nine-year-old girl, wriggled excitedly in the back seat.Hu: Őt lenyűgözték az óceán lakói, és alig várta, hogy ismét láthassa őket.En: She was fascinated by sea creatures and couldn't wait to see them again.Hu: Imre, a hároméves kisfiú, követte nővére példáját, és vidáman tapsolt a családi kirándulás örömére.En: Imre, the three-year-old boy, followed his sister's example and clapped joyfully in anticipation of the family outing.Hu: Az Akváriumban meleg fények és karácsonyi díszek között jártak.En: In the Aquarium, they walked among warm lights and Christmas decorations.Hu: Az akváriumokban úszkáló halak árnyékai táncot jártak a karácsonyi fényekkel.En: The shadows of the fish swimming in the tanks danced with the Christmas lights.Hu: Zoltán igyekezett teljesen ott lenni a gyerekei mellett, de a munka hívásai és emailek zaja a zsebében lévő telefonból kiszakította a varázslatból.En: Zoltán tried to be fully present with his children, but the calls from work and the noise of emails from the phone in his pocket pulled him out of the magic.Hu: Eszter ujjongva mutatta Apukájának az egyik gyönyörű akváriumot, ahol a tengeri csillagok mellett kis karácsonyfák lebegtek.En: Eszter excitedly pointed out one of the beautiful aquariums to her father, where little Christmas trees floated among the starfish.Hu: Zoltán alig figyelt rá, csak a telefonját bámulta.En: Zoltán barely paid attention, just staring at his phone.Hu: Imre közben Eszter kezét fogva bámulta a víz alatti világot.En: Meanwhile, Imre, holding Eszter's hand, watched the underwater world.Hu: Egy pillanatra Zoltán megállt.En: For a moment, Zoltán stopped.Hu: Körülnézett.En: He looked around.Hu: Látta, hogyan csillog Eszter szeme, és hallotta, mennyire elragadtatott Imre kacagása.En: He saw how Eszter's eyes sparkled and heard how delighted Imre's laughter was.Hu: Zoltán kitartónak érezte magát.En: Zoltán felt determined.Hu: Érezte a családja fontosságát.En: He felt the importance of his family.Hu: Összeszorította a telefonját, és döntött.En: He clenched his phone and made a decision.Hu: Kikapcsolta.En: He turned it off.Hu: Mély lélegzetet vett, és lehajolt Imréhez, azt suttogta: "Gyertek, nézzük meg együtt!En: Taking a deep breath, he leaned down to Imre and whispered, "Come on, let's look together!"Hu: "A voltatlan váltás Zoltánt más emberré tette.En: This sudden change transformed Zoltán into a different person.Hu: Pár perccel később egy új, különleges kiállításhoz érkeztek, amelyet a karácsonyi időszakra díszítettek fel.En: A few minutes later, they arrived at a new, special exhibit decorated for the Christmas season.Hu: A halak boldogan úszkáltak a fénysugárban, amelyen ott lebegett a karácsony minden jelképe.En: The fish happily swam in the light beam, where every symbol of Christmas floated.Hu: Eszter és Imre a lábujjukon állva nézték a csodát, és Zoltán ott állt velük, érezve az igazi kapcsolódás fontosságát.En: Eszter and Imre stood on their tiptoes, watching the wonder, and Zoltán stood with them, feeling the importance of true connection.Hu: Amikor a nap végéhez értek, a karácsonyi fényshow megkezdődött.En: As the day drew to a close, the Christmas light show began.Hu: A család összeölelkezve gyönyörködött a látványban.En: The family embraced, marveling at the spectacle.Hu: A varázslatos fények játékával érezte Zoltán, hogy a szeretet sokkal erősebb, mint bármilyen munkahelyi stressz.En: With the magical play of lights, Zoltán felt that love was much stronger than any work-related stress.Hu: Együtt a csillogó fények tengerében eldöntötték, hogy sosem hanyagolják el ezt az érzést.En: Together in the sea of shimmering lights, they decided never to neglect this feeling.Hu: A család végül hazafelé indult, szívükben a karácsony melege.En: The family eventually headed home, with the warmth of Christmas in their hearts.Hu: Zoltán elégedetten vezette az autót, tudván, hogy sosem cserélné el ezt a napot semmi pénzért.En: Zoltán drove the car contentedly, knowing he would never trade this day for any amount of money.Hu: Eszter és Imre bebújtak a takaróik alá, és álomba szenderült egy mosollyal az arcukon.En: Eszter and Imre snuggled under their blankets and fell asleep with smiles on their faces.Hu: Az este végére Zoltán tudta, hogy a munka sosem lehet fontosabb a családnál, és a legnagyobb ajándék az, hogy ott lehet velük, élvezve a pillanat örömét.En: By the end of the evening, Zoltán knew that work could never be more important than family, and the greatest gift is being able to be with them, enjoying the joy of the moment. Vocabulary Words:magical: varázslatoscheerful: vidámbustle: sürgés-forgásacorridors: folyosóitdetermined: elszántouting: kiránduláswriggled: fészkelődöttfascinated: lenyűgöztékcreatures: lakóianticipation: öröméreunderwater: víz alattisparkled: csillogdelighted: elragadtatottclenched: összeszorítottatransformed: váltásleaned: lehajolttiptpes: lábujjukonexhibit: kiállításhozdecorated: díszítettekhappily: boldoganbeam: fénysugárbansymbols: jelképeconnection: kapcsolódásmarveling: gyönyörködöttspectacle: látványbanshimmering: csillogóneglect: hanyagoljáksnuggled: bebújtakcontentedly: elégedettentrade: cserélné
A Petőfi Irodalmi Múzeum Belív című, havontajelentkező új irodalmi podcastjában nem állunk meg a borítónál. A sorozat célja, hogy betekintést adjon a legérdekesebb friss kiadványok világába és amögöttük rejlő szerzői szándékokba. Negyedik alkalommal Modor Bálint és Szántó Tiborkérdezi Wirth Imrét Falkland című verseskötetéről, Borgesről,labirintusról és a Minótaurosz szerepről, a falklandi-háború következményeiről, beletörődéskultúráról, Margaret Thatcherről, egyéni és történelmi időről, szigethatásról, húsz-harminc éve íródott szövegek helyének megtalálásáról, illetve megtudhatjuk azt is, hogy „mire jó” a versírás, és hogy szemlélhetjük-e bukolikus derűvel a saját életünket. A következő adásban Hajós-Szabó Dóra grafikusművésszel és képregényalkotóval, valamint Gregor Lilla szerkesztővel fogunk beszélgetni A vihar titka című képregény apropóján. Host: Modor Bálint és Szántó TiborVágó, szerkesztő: Szántó TiborHangmérnök: Szabó Attila, Király PéterProdukciós vezető: Mezei KristófGrafikus: Rimanóczy AndreaZene: Tanos Márton
Invitada: Catalina López Portillo Alcocer, Directora General de Planeación Política y G20 de la SRE.Conduce: Raúl Cueto Martínez, Coordinador adscrito al IMR.
In dieser Folge von „Thema in Sachsen“ beschäftigen sich SZ- und LVZ-Reporter Mathias Wöbking und Josa Mania-Schlegel mit grundsätzlichen und konkreten Vorfällen an der Universität Leipzig: Einem Mitarbeiter wird sexuelle Belästigung vorgeworfen, ein Jura-Professor provoziert regelmäßig mit Postings auf seinem privaten "X"-Account. Ein Soziologie-Professor schubste eine studentische Aktivistin im Hörsaal, da sie zu einer Demo aufrief. Studierende fordern Lehrverbot oder Entlassung, doch wie reagiert Universitätsrektorin Eva Inés Obergfell darauf? Die Episode beleuchtet die Stellungnahme der Rektorin: Sie distanziert sich von diskriminierenden Äußerungen, betont jedoch das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung. Obergfell kündigt zudem eine Verbesserung der Unterstützungsangebote für Studierende. Außerdem wird ein Verhaltenskodex entwickelt, um ein respektvolles Miteinander an der Uni zu sichern. Im Rückblick auf hitzige Debatten an deutschen Universitäten – Gaza-Krieg, Klimawandel und politische Polarisierung – fasst die Rektorin ihre Sicht zusammen: Die harte, sachliche Diskussion bleibe unverändert Grundlage wissenschaftlicher Debatte, doch anständiges Verhalten sei essenziell. Fragen oder Anregungen können Sie an: podcast@lvz.de schicken. Mehr zum Thema: Der Professor und das Kühlschrank-Posting: Warum provozieren Sie, Herr Drygala? https://kurz.lvz.de/swiq Spottgedicht auf militante Antifa: Jura-Studierende kritisieren Leipziger Professor https://kurz.lvz.de/5hx7 Gewaltverherrlichung im Internet? Heidi Reichinnek zeigt Leipziger Uni-Professor an https://kurz.lvz.de/etrc
In dieser 343. Folge spricht Marc mit seinem Namensvetter Marc Radon über einen ungewöhnlichen Karriereweg innerhalb der Justiz und Finanzverwaltung. Er berichtet von den prägenden Erfahrungen in der Sitzungsvertretung und der Erkenntnis, dass ihn die einsame, aktenzentrierte Arbeit in der Staatsanwaltschaft langfristig nicht erfüllt. Anschließend schildert er den Wechsel in eine Kanzlei im Steuerstrafrecht sowie den Eintritt in die Finanzverwaltung. Heute lehrt er an der Hochschule für Finanzen in Nordrhein-Westfalen, erklärt, wie man Dozent wird und welche Chancen eine Fachhochschulprofessur innerhalb der Finanzverwaltung bietet. Was sollte man über die tatsächliche Arbeit in der Staatsanwaltschaft wissen, bevor man sich dafür entscheidet? Welche Möglichkeiten eröffnet die Finanzverwaltung für Juristinnen und Juristen jenseits des klassischen Finanzamtsklischees? Wie plant man einen Weg in die Lehre und perspektivisch eine Professur an einer Fachhochschule für Finanzen? Und wie sinnvoll ist der Einsatz von KI in Studium und Praxis wirklich, wenn man langfristig ein fundiertes juristisches Verständnis aufbauen möchte? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Invitada: Sandra Patricia Mendoza Durán, Coordinadora para transversalizar la política exterior feminista de la SRE.Conduce: Min. Lourdes Sosa Márquez, Coordinadora de análisis en el Instituto Matías Romero.
Im Rückblick auf 2000 Jahre Christentumsgeschichte führen sich Tobias Faix und Thorsten Dietz die Gegensätze der Epochen vor Augen. Jahrhunderte lang litt die frühen Gemeinden an Ausgrenzung, ja Verfolgung. Kaum kommen sie selbst zu Macht und Einfluss, werden sie aus einer verfolgten Kirche zu einer verfolgenden Kirche. Ist die Konstantinische Wende der Sündenfall der Christentumsgeschichte? Im Mittelalter entstehen Formen der Unterscheidung von Staat und Kirche, wie sie es so noch nicht gab. In der Reformationszeit brechen neue Gegensätze auf, die zu furchtbaren Religionskriegen führen. Was lässt sich lernen aus dieser Geschichte für unsere Situation heute? Welche Kriterien für eine politische Ethik lassen sich ableiten und welche Fehler sollten Kirche nicht mehr wiederholen?
Wegen Bauarbeiten auf der Autobahn 67 kommt es an diesem Wochenende am Rüsselsheimer Dreieck zu weiteren Einschränkungen für die Autofahrer. In der Nacht zum Samstag ab 0.00 Uhr bis voraussichtlich Montagfrüh 05.00 Uhr werde die Auffahrt von der A60 aus Mainz kommend zur A67 in Fahrtrichtung Darmstadt gesperrt, teilte die Autobahn GmbH mit. Außerdem: Fragen zum Jobcenter, zum Schutz vor Starkregen oder was ich brauche, um mein Auto umzumelden - auf der Online-Seite des Kreises Bergstraße können Bürger jetzt einen Chatbot fragen - rund um die Uhr. Dabei greift der Chatbot auch auf Künstliche Intelligenz zurück. Und: Darmstadt 98 tritt in der zweiten Fußball-Bundesliga gegen den Karlsruher SC an.
Invitada: Sandra Patricia Mendoza Durán, Coordinadora para transversalizar la política exterior feminista de la SRE.Conduce: Min. Lourdes Sosa Márquez, Coordinadora de análisis en el Instituto Matías Romero.
Der 19. November 2004 war ein schwieriger Tag für alle Rollenspielfans: Wie groß war die Vorfreude gewesen auf Vampire: The Masquerade - Bloodlines, das düstere Action-Rollenspiel voller Vampire, Clan-Intrigen und fesselnder Storytwists. All das sollte die Fans zwar auch erwarten, allerdings garniert mit riesigen technischen Problemen: Bugs, Glitches und ein gehetztes Story-Finale waren die Zeugen einer höllischen Entwicklungsphase, über die später ein Mitarbeiter sagen würde: "Im Rückblick war das eine fantastische Lernerfahrung, wie man Videospiele nicht entwickeln sollte." Und trotzdem gelang es dem technisch gescheiterten Titel, sich in die Herzen seiner Fans festzubeißen: Während das Entwicklerteam Troika kurz nach Release schließen musste, patchten SpielerInnen jahrelang Fehler um Fehler aus dem Programm und erhoben den Titel schließlich zum nachträglichen Kultklassiker. Geraldine Hohmann ist eine dieser Fans, die den Titel als Teenager zum ersten Mal spielte und seitdem nicht von seiner faszinierenden Welt loskommen konnte. Dom Schott hingegen hat gar keine Ahnung, was hier los ist - und will das nun ändern. Im Vorgeplänkel macht er sich mit Geraldine warm für die große Nachholaktion: Gemeinsam blicken sie auf das Jahr 2004 zurück, philosophieren über die Faszination von Vampiren, schauen sich das Spielecover des Titels an und testen, auf wie viele unterschiedliche Arten man den Namen von Kate Beckinsale aussprechen kann. Und danach geht's ab ins Spiel, wuhu!
In der 342. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Christian Wensing, Volljurist und heute in leitender Position in der Rechtsabteilung von Douglas. Christian erzählt, wie er über ein Faible für Sprachen, einen juristischen Vater und erste vage Berufsüberlegungen zum Jurastudium in Münster gekommen ist, warum ihn wirtschaftsnahe Themen wie Kartell- und Gesellschaftsrecht fasziniert haben und wie Stationen im Bundeskartellamt, in Großkanzleien und in der Rechtsabteilung von Henkel seinen Wunsch nach internationaler Arbeit geprägt haben. Es geht darum, weshalb er den eher ungewöhnlichen Weg gewählt hat, den LLM erst nach dem zweiten Examen in London zu machen, welche Rolle Sprache und Netzwerke spielen. Wie bereitet sich ein europaweit tätiger Retailer mit Milliardenumsätzen auf ein Börsen-Listing vor? Was bedeutet eine umfassende Due Diligence aus Unternehmenssicht konkret und wie koordiniert man intern Datenräume, Fragenkataloge und externe Berater? Was unterscheidet die Perspektive eines Kanzlei-Anwalts von der eines Unternehmensjuristen, der auch die Integration von Zukäufen und die langfristige Entwicklung im Konzern begleitet? Wie fühlt es sich an, wenn Kapitalmarktrecht plötzlich zum täglichen Handwerkszeug wird, obwohl man ursprünglich aus dem Private-Equity- und M&A-Bereich kommt? Und welche Überlegungen sollten Studierende und Referendarinnen anstellen, wenn sie zwischen Großkanzlei, LLM, Promotion und Unternehmensjuristerei abwägen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Irish Manufacturing Research (IMR) as secretariat of CIRCULÉIRE is delighted to announce the shortlist for the inaugural All-Island Circular Venture Awards. Ten ventures will pitch to a high-profile audience of investors, industry leaders, policy makers, and media on 27th November to compete for a €10,000 prize pool. Open to late-stage start-ups and ventures across the island of Ireland, the All-Island Circular Venture Awards are designed to recognise companies pioneering the emergence of the circular economy sector by enabling or demonstrating a circular value proposition. The ten shortlisted companies include Arcology System, Biographene Innovations Ireland, BladeBridge, Circular Food Co, Ecoroots, Gemell Technology Limited, HaPPE Earth, Harp Renewable, Integrated Materials Solutions and Kinset Limited. Circular Venture Awards €10,000 prize pool, Nov 27th The selected ventures represent an extremely broad range of sectors including commercial fitout infrastructure, construction waste management, compostable PPE, biobased production and packaging solutions; repurposed wind energy infrastructure; digital enablement of circular processes; aerobic digestion; additional manufacturing for textiles; and upcycling of food residuals. Referring to the recruitment and shortlisting process, Agnese Metitieri, Circular Economy Venture Lead at IMR, said: "We are very pleased with the wide range of applications we received. Their variety and ingenuity reflect the growing momentum for an emerging and healthy circular ecosystem, with great opportunities for ventures to express transformative potential and build a zero-carbon future for the island of Ireland." To compete for a prize pool of €10,000 plus coaching with international entrepreneurship and circular economy experts, the ventures will pitch to a judging panel of leaders in circular economy innovation, venture investment, and advanced manufacturing. Mark Nodder, Joint CEO of Makers Alliance; Jamie Rowles, Partner at Regeneration.VC; Faye Walsh Drouillard, Founding & Managing Partner of WakeUp Capital; and Dr. Geraldine Brennan, Director of Circular Economy Innovation at Irish Manufacturing Research will adjudicate on the day. The 10 companies pitching on the 27th November are: Arcology System enables adaptive, circular, and waste-free interiors through a modular, sensor-enabled construction system. Bio Graphene Innovations Ireland transforms agricultural waste into bio-graphene materials that decarbonise concrete, enabling seawater use, and establishing a scalable circular manufacturing model for Europe. BladeBridge repurposes retired wind turbine blades into durable infrastructure. Circular Food Co recovers food waste to turn into high value ingredients. Ecoroots transforms agricultural waste into compostable mycelium packaging powered by a data-driven platform for scalable, zero-waste biomanufacturing. Gemell Technology Limited reduces unnecessary textile waste through data-driven 3D visualisation and analytics. HaPPE Earth makes single-use PPE into a circular solution, replacing plastics with compostable materials, converting waste into fertiliser, and delivering ESG insights cutting costs, carbon, and complexity. Harp Renewables supplies advanced, fully circular food waste solutions for all industries. Integrated Materials Solutions (IMS) accepts C&D wastes and processes them into certified low carbon secondary aggregates for reuse in the construction industry. Kinset connects supply chain, material, and lifecycle data in one trusted system, making it simple for brands to demonstrate transparency, enable reuse and recycling, and engage consumers through interactive digital experiences. The All-Island Circular Venture Awards are designed and led by Irish Manufacturing Research (IMR) and funded by the Department of Climate, Energy and the Environment (DCEE). About Irish Manufacturing Research (IMR) IMR partners with industry to demystify emerging technologies, de-risk adoption, a...
Invitado: Dr. Carlos Uscanga, profesor de la Facultad de Ciencias Políticas y Sociales de la UNAM.Conduce: Raúl Cueto Martínez, Coordinador adscrito al IMR.
341. Episode von IMR und zugleich die 34. Folge Irgendwas mit Examen: In dieser Folge spricht Marc erneut mit Prof. Dr. Dr. h.c. Barbara Dauner-Lieb. Es geht um mentale Fitness im Jurastudium und insbesondere in der Examensvorbereitung. Sie erläutert, was mentale Fitness von bloßer Leistungsoptimierung unterscheidet, wie sich ungesunder Dauerstress zeigt und wo die Grenze verläuft, ab der Studierende professionelle psychologische oder ärztliche Hilfe suchen sollten. Thematisiert werden außerdem typische Denkfehler in der Examensphase, etwa die Fixierung auf reine Lernzeit statt auf Lerntechnik und juristisches Handwerkszeug, der Einfluss von Lerngruppen und sozialen Kontakten sowie der Umgang mit vergleichsweise schlechten Klausurergebnissen. Barbara stellt konkrete, alltagstaugliche Strategien vor – von bewusster Planung der Examensvorbereitung über Gehen, Atmung, autogenes Training, Yoga und Tagebuchschreiben bis hin zu Routinen wie früh aufstehen, anfangen, dranbleiben, Nein sagen und freundlich mit sich selbst umgehen. Welche einfachen Routinen lassen sich trotz voller Lernpläne wirklich dauerhaft integrieren? Wie kann man Lerntechniken so anpassen, dass man mit weniger Zeitaufwand bessere Ergebnisse erzielt? Und wie gelingt es, eine gesunde Distanz zum Notendruck zu entwickeln, ohne die eigenen Ziele aus den Augen zu verlieren? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Jaedicke, Thomas; Bals, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Spanien ringt mit seiner Diktaturvergangenheit. Das Amnestiegesetz von 1977 verhindert weiterhin eine juristische Aufarbeitung. Zwischen politischen Blockaden und zivilgesellschaftlicher Ausdauer bleibt die Vergangenheit sichtbar - aber ungelöst. Julia Macher, Carlos Collado Seidel, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die deutsche Industrie steckt in einer schweren Krise: Seit 2018 gehen kontinuierlich Arbeitsplätze verloren, inzwischen fallen jeden Montag etwa 10.000 Stellen weg. Viele Unternehmen liebäugeln offen mit dem Abschied aus Deutschland. Sie beklagen einen tödlichen Cocktail aus erdrückender Bürokratie, hohen Energie- und Lohnnebenkosten.Lässt sich der Abwärtstrend stoppen? Darüber diskutieren Claudia Kemfert, Sabine Nallinger und Sepp Müller in dieser Live-Ausgabe des "Klima-Labors": Was bringt ein Industriestrompreis? Ist bezahlbarer grüner Wasserstoff realisierbar oder eine Fantasie? Müssen wir der Industrie zuliebe zum russischen Gas zurückkehren? Muss der Staat bei wichtigen Unternehmen einsteigen? Hilft letztlich doch nur der Kahlschlag beim Klimaschutz?Die Gäste:Claudia Kemfert, Professorin für Energiewirtschaft und Energiepolitik an der Leuphana Universität in Lüneburg und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am DIW.Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung Klimawirtschaft in Berlin. Die Stiftung ist eine Initiative von Vorstandsvorsitzenden, Geschäftsführern und Familienunternehmern, um sektor- und branchenübergreifend Klimaschutz und Nachhaltigkeit für eine erfolgreiche deutsche Industrie zu fördern.Sepp Müller, stellvertretender Fraktionschef von CDU/CSU im Bundestag sowie Fraktionssprecher für Wirtschaft und Energie.Moderation? Clara Pfeffer und Christian Herrmann. Das Gespräch erschien zuerst im "Klima-Labor von ntv".Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlHinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_A… Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Invitado: Dr. Adolfo Laborde, Encargado del Despacho, División de Estudios Sobre el Desarrollo, Centro de Investigación y Docencia Económicas.Conduce: Raúl Cueto Martínez, Coordinador adscrito al IMR.
Diese Episode führt Marc nach Düsseldorf zur Juristin und zertifizierten Mediatorin Menekse Ciytak, die heute als Teamlead Rechtsdienstleister-Netzwerk bei der ARAG SE das Zusammenspiel von rund 2500 Partnerkanzleien und spezialisierten Legal-Tech-Dienstleistern verantwortet. Gemeinsam blicken sie auf ihren Weg vom Schülerpraktikum über das Studium in Hannover, das Referendariat in Essen und die Wahlstation bis zur Sachbearbeitung, In-house-Mediation mit mehr als 2600 Fällen und schließlich zur heutigen Führungsaufgabe. Welche Konflikte landen überhaupt bei einer Rechtsschutzversicherung? Warum kann eine Shuttle-Mediation am Telefon trotz fehlender Mimik funktionieren? Wie hilft Legal Tech dabei, Verkehrsverstöße oder Nachbarschaftsstreitigkeiten schneller zu lösen, Kosten zu senken und Kundinnen sowie Kunden zufriedener zu machen? Wer passt fachlich und menschlich in ein Rechtsschutz-Team, das bald wieder groß einstellt? Wie genau schaut die sechsmonatige Ausbildung im Team aus? Warum ist danach grundsätzlich auch vollständige Remote-Work möglich? Warum zählen Soft Skills dabei mehr als Examensnoten? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Human beings have always prided themselves on the advantage gained from possessing knowledge that others lack. We boast of being smarter, more informed, more enlightened—as if we were the elite guardians of some secret insight reserved for our sect, our institution, or our circle. Whether the advantage lies in religious doctrine, education, status, political ideology, or modern technology, it always devolves into the same pattern: insiders against outsiders, the few who “know” against the many who do not.From ancient cults, esoteric associations, and manufactured religions (steeped in symbols wrongly appropriated from sacred texts) to modern marketing campaigns promising the “secret to success,” humanity's obsession with exclusive knowledge endures. Yet all of it is vanity—corruption and folly dressed as wisdom. Whether through ritual, ideology, or playground-style cliques, every claim to possess hidden knowledge and to exercise control over others is sublime vanity, doomed to folly.There is only one source of knowledge—the Father of all—and he alone is the fountain of might, power, and strength. Scripture repeats this warning at every turn, and when human beings ignore it, all things collapse in ruin. The arrogant, trusting in themselves, gleefully amplify human chaos in opposition to him, emboldened by misguided self-confidence.Indeed, their knowledge springs from self-importance, and their strength from oppression. In their false eschaton, the work of men's hands turns to dust, even as the God of Abraham remains—ever present, all-knowing, all-wise, and all-powerful. Moreover, as Matthew wrote, this God stands as the enemy of those among them who invoke his name, “Lord, Lord.”But Yahweh, our Elohim, is always in control despite the schemes of Baal's followers who deceive the devout who have fallen for the institutions he destroys.“For they plan, and God plans; and God is the best of planners.”وَمَكَرُوا وَمَكَرَ اللَّهُ، وَاللَّهُ خَيْرُ الْمَاكِرِينَwa-makarū wa-makara llāhu, wa-llāhu khayru l-mākirīn(Qurʾan, Surat Āl ʿImrān سورة آل عمران “The Family of Imran” 3:54)Every time the human being seizes power or claims insight as his own, the result is the same: pride, decay, and judgment. Yet each collapse becomes Elohim's opportunity to remind us of his immutable sovereignty. He alone commands and restores. As it is written by Paul's right hand:“God is not mocked.” (Galatians 6:7)His wisdom is not ours to possess, let alone to control or co-opt. His dominion is written into the fabric of creation itself. The heavens do not father the earth; both submit to the patriarchy of the one God of Abraham, the Master of all things.This is the reality encoded in Scriptural grammar and function and fulfilled in the obedience of Jesus. It is the recognition that knowledge and strength proceed only from God's command, which has the power to heal even Israel.This week, I discuss Luke 8:46.“ὁ δὲ Ἰησοῦς εἶπεν· Ἥψατό μού τις, ἐγὼ γὰρ ἔγνων (י-ד-ע) δύναμιν (ח-י-ל) ἐξεληλυθυῖαν ἀπʼ ἐμοῦ.”“But Jesus said, ‘Someone did touch me, for I was aware [ἔγνων (egnon) / י־ד־ע (yod–dalet–ʿayin)] that power [δύναμιν (dynamin) / ח־י־ל (ḥet–yod–lamed)] had gone out of me.'”(Luke 8:46)γινώσκω (ginosko) / י-ד-ע (yod–dalet–ʿayin) / ع-ر-ف (ʿayn–rāʾ–fāʾ)In its scriptural itinerary, יָדַע (yadaʿ) functions as relational recognition rooted in revelation and obedience. Gnostics invert this by treating knowledge as an object of possession: a secret commodity that grants status or liberation to a spiritual elite.The Itinerary of Knowledge“Then the eyes of both were opened, and they knew [וַיֵּדְעוּ (wayyedaʿu)] that they were naked.” (Genesis 3:7)When Adam and Eve transgress the divine command, their eyes are “opened,” and י-ד-ע (yod–dalet–ʿayin) marks the moment of realization. They do not gain divine insight; they recognize their separation and vulnerability.“You shall know [וִידַעְתֶּם (widaʿtem)] that I am Yahweh your God, who brought you out from under the burdens of the Egyptians.” (Exodus 6:7)In Egypt, Yahweh assured deliverance. Israel will know him as the mighty one who was victorious against the elite rulers who burdened his people. Knowledge comes through divine encounter (in this case, remembrance at the opportune time) and obedience, not human speculation.“Then they shall know [וְיָדְעוּ (weyadeʿu)] that I am Yahweh.” (Ezekiel 6:7)The same Yahweh declares judgment upon Israel for their idolatry. Weyadeʿu means that through destruction and exile—the opportune time—through divine encounter, the people will come to recognize his immutable sovereignty.“The fear of Yahweh is the beginning of knowledge [דַּעַת (daʿat)].” (Proverbs 1:7)Wisdom begins not in self-referential discovery but in submission. Daʿat, י-ד-ע (yod–dalet–ʿayin), denotes divine instruction. It is submission to God's ordering of creation that begins with fear, that is, reverent submission to his command.“But Jesus said, ‘Someone did touch me, for I was aware [ἔγνων (egnon)] that power had gone out of me.'” (Luke 8:46)When the woman touches Jesus' garment, ἔγνων (egnon) expresses not psychological awareness but recognition of divine power at work. In Genesis 3:7, Adam and Eve know [wayyedaʿu] only after breaking the divine command. What they perceive is separation, not illumination. In Exodus 6:7, Israel knows [widaʿtem] Yahweh because at the opportune time, they remember his act of deliverance; the exiles know [weyadeʿu] Yahweh through judgment. In every case, knowledge is not a self-referential human discovery but an encounter with God's judgment. Even in Proverbs 1:7, daʿat signifies not human moral or ethical insight but awareness of divine instruction grounded in reverent fear.When Jesus knows that power has gone out from him (Luke 8:46), the same dynamic unfolds: divine initiative, human encounter, recognition, and restoration. The “knowing” is God-referential. It is an acknowledgment of divine operation rather than an act of introspection.This same itinerary and literary pattern continues in the Qurʾan, where the Arabic triliteral root ع-ر-ف (ʿayn–rāʾ–fāʾ) appears frequently. Its core function is to know, recognize, acknowledge, or make known. It parallels the Hebrew י-ד-ע (yod–dalet–ʿayin) and the Greek γινώσκω (ginosko) in expressing knowledge as submission to God rather than human possession.“And say, ‘All praise be to God! He will show you his signs, and you will recognize them [فَتَعْرِفُونَهَا (fa-taʿrifūnahā)]. And your Lord is never unaware of what you do.'” (Qurʾan, Surat al-Naml سورة النمل “The Ant” 27:93)The Prophet is commanded to proclaim divine praise. God will reveal his آيَات (āyāt, “signs”), and humans will recognize them. تَعْرِفُونَهَا
Hariolf Wenzler vom CLP der Bucerius Law School und Marc erörtern, wie KI Pricing, Geschäftsmodelle und Teamstrukturen verändert und warum Golfsets das bessere Bild liefern als Tennisschläger. Das Gespräch zeigt Wege für Studierende, Referendare und junge Anwälte, zusätzliche Skills zu erwerben und interdisziplinär zu arbeiten. Wie entsteht eine vertrauensvolle Plattform für Project Management, Marketing und Finance? Bleibt das zweite Examen unverzichtbar? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Marc beleuchtet gemeinsam mit Seda Enlioğlu, Learning-and-Development-Specialist bei Greenberg Traurig, wie internationale Wirtschaftskanzleien junge Juristen künftig ausbilden. Welche Rolle spielen Legal Tech, KI und Hands-on-Trainings dabei? Warum verbindet das neue Netzwerk LawBiz Innovators Business-Professionals kanzleiübergreifend? Weshalb genügen klassische Examina längst nicht mehr genügen? Weshalb sind offene Lernformate entscheidend und wie könnt Ihr im Referendariat wirklich alle Chancen nutzen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
iMetal Resources (TSXV: IMR | OTCQB: IMRFF | FRA: A7VA) President & CEO Saf Dhillon discusses the company's ongoing drilling at Gowganda West in Ontario's Abitibi Greenstone Belt. With new assays expected soon and exploration advancing near the growing Juby deposit, the company is positioning itself within one of Canada's most promising gold regions.Learn more about iMetal Resources: https://imetalresources.ca/Watch the full YouTube interview here: https://youtu.be/R32Hw0Bmjs8And follow us to stay updated: https://www.youtube.com/@GlobalOneMedia
iMetal Resources (TSXV: IMR | OTCQB: IMRFF | FRA: A7VA) President & CEO Saf Dhillon discusses the company's ongoing drilling at Gowganda West in Ontario's Abitibi Greenstone Belt. With new assays expected soon and exploration advancing near the growing Juby deposit, the company is positioning itself within one of Canada's most promising gold regions.Learn more about iMetal Resources: https://imetalresources.ca/Watch the full YouTube interview here: https://youtu.be/R32Hw0Bmjs8And follow us to stay updated: https://www.youtube.com/@GlobalOneMedia
Der Blick vom deutschen Rechtsmarkt in die internationale Debatte: Professor Daniel Martin Katz vom Illinois Institute of Technology Chicago Kent College of Law. ist zu Gast. Die englischsprachige Premiere beleuchtet seinen Weg von empirischer Rechtsforschung zur Legal Tech Speerspitze. Sie analysiert die Leistung von GPT-4 beim US Bar Exam und vergleicht frühere Modelle. Weitere Themen sind fallende Tokenkosten, kanzleiinterne Mikroprodukte, Agententechniken und mögliche Folgen für das Stundenhonorar. Wie wird für junge Juristen technische Kompetenz zum Differenzierungsmerkmal? Wie nutzen Kanzleien sichere Datenquellen, bauen Produktteams auf und bepreisen Software Service Pakete sinnvoll? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Nach einer kurzen Phase, in der Klimaschutz eine zentrale Rolle in der politischen Debatte einnahm, gerät das Thema wieder ins Hintertreffen. Programme werden gestrichen, Gelder gekürzt. Kann Europa unter diesen Vorzeichen bei der bevorstehenden Weltklimakonferenz im brasilianischen Belém noch Vorreiter sein?Es diskutieren die Europaabgeordneten Lena Schilling (Grüne), Anna Stürgkh (NEOS) und Günther Sidl (SPÖ) mit der Leiterin des FALTER-Naturressorts, Katharina Kropshofer, und Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Marc spricht mit Madeleine Bernhardt vom Bucerius Center on the Legal Profession über die CLP-Studie zu generativer KI, neue Geschäftsmodellen sowie kulturelle und strukturelle Herausforderungen in Kanzleien. Die beiden diskutieren, weshalb Kulturwandel oft schwerer wiegt als Technik, wie ambidextrische Organisationsformen klassischen Beratungseinheiten und agilen Solution-Teams zugleich Raum geben und welche Führungsinstrumente dabei unverzichtbar sind. Warum kann ein kleines Innovationspflänzchen im Kerngeschäft schnell erstickt werden? Welche Rolle spielen Fehlerstories für lernorientierte Kulturen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Gemeinsam mit Willy Kleinoth, Innovation Lead von Greenberg Traurig, beleuchtet Marc die Zukunft juristischer Arbeit. Willy studierte Jura, verzichtete aufs zweite Examen und baute stattdessen GTs Legal-Innovation-Einheit auf. Im Gespräch schildert er, wie interne Technologieprozesse Anwältinnen effizienter, genauer und planbarer machen sollen. Eine One-size-fits-all-Strategie funktioniert laut ihm nicht, Kultur und individuelle Bedürfnisse bestimmen erfolgreiche Adoption. Willy nutzt daher Datenanalysen und A-B-Tests, um reale Effizienzgewinne verschiedener KI-Tools belastbar zu messen. Grundlage bildet das VUCA-Framework, das in unsicheren Märkten ständige Sichtnavigation empfiehlt. Konkret erläutert er einen hausinternen Bot, der Non-Billables wie Social-Media-Texte oder Recherchesummaries beschleunigt. Wie verändert sich das Kanzleigeschäftsmodell, wenn KI interne Abläufe, Pricing und Mandantenkommunikation prägt? Welche Daten braucht es, um die Billable-Hour-Debatte jenseits bloßer Hoffnungen versachlicht zu führen? Und was bedeutet das alles für Studierende, Referendarinnen und junge Associates, die Karrierewege planen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Invitado: Javi López, Eurodiputado y Vicepresidente del Parlamento Europeo para América Latina.Conduce: Dr. Miguel Ángel Valverde, Director del Centro de Investigación Internacional del IMR.
Ohrendorf spricht mit Hariolf Wenzler vom Center on the Legal Profession der Bucerius Law School über Erkenntnisse ihrer gemeinsamen Roadshow 2024, in deren Mittelpunkt eine Studie mit Simon Kucher zu KI-Einflüssen auf Geschäftsmodelle und Pricing von Kanzleien sowie Rechtsabteilungen stand. Sie beleuchten, wie unterschiedlich Tech-Readiness verankert ist, welche Rolle Kultur, Vergütungssysteme und Mandantenbedürfnisse als Treiber oder Blocker spielen und warum überbordende Digitalisierung ohne passende Empfänger ins Leere laufen kann. Kann eine Kanzlei technologisch zu weit sein? Wie verändert KI die gesamte Wertschöpfungskette von Intake bis Delivery? Welche Anreize fördern echte Innovation statt punktueller Experimente? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Marc spricht mit Christina Valdini, Counsel im Litigation-Team von DLA Piper Hamburg, über ihren Weg von der juristisch geprägten Familie über Studium, LL.M. in London und Referendariat bis hin zur Prozessanwältin in der Großkanzlei. Die beiden beleuchten, wie quantitative Prozessrisikoanalysen Mandanten bei Vergleichsentscheidungen helfen, warum Verhandlungs- und Soft Skills trotz KI an Bedeutung gewinnen und welche organisatorischen Schritte ein Teamaufbau in einer internationalen Kanzlei erfordert. Christina erklärt, weshalb sie nach zehn Jahren bei einer anderen Sozietät bewusst den Wechsel wagte, wie sich Elternschaft und Großkanzlei vereinbaren lassen und welche Chancen flexible Arbeitsmodelle bieten. Zudem diskutieren sie, wie sich Ausbildungsmethoden ändern, wenn KI Standardaufgaben übernimmt, und weshalb junge Juristinnen und Juristen früh lernen sollten, Ergebnisse kritisch zu hinterfragen. Wie multiplizieren sich Wahrscheinlichkeiten in komplexen Prozessen wirklich? Weshalb kann ein Vergleich wirtschaftlich sinnvoller sein, obwohl jede Einzelfrage aussichtsreich scheint? Und welche Eigenschaften benötigen Berufseinsteiger heute, um rasch über die Schwelle zum abrechenbaren Associate zu kommen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
In dieser besonderen Halloween-Episode erzähle ich dir die Geschichte von Emily, einer jungen Frau, die auf der Suche der Wahrheit in auf ein Echo aus Schuld, Erinnerung und der Frage, ob manche Begegnungen uns finden, weil sie müssen trifft.(Basierend auf urbanen Legenden über Geistererscheinungen auf Landstraßen – neu interpretiert im dokumentarischen Stil von „Wahre Verbrechen“.)In dieser Episode kommt KI zum Einsatz.
Nach seinem Sieg beim Großen Preis der USA hat Max Verstappen aus dem WM-Zweikampf zwischen Oscar Piastri und Lando Norris endgültig einen WM-Dreikampf gemacht. Nach dem Doppelausfall im Sprint beginnt bei McLaren das große Zittern, auch, weil Verstappen im Gegensatz zu den eigenen Fahrern mit absoluter Lockerheit glänzt. Dennis Lewandowski und Kevin Scheuren nehmen sich in dieser Ausgabe das Rennwochenende in Austin nochmal zur Brust und sprechen wie immer über Gewinner und Verlierer. Darunter finden sich u.a. Ferrari, Williams, Mercedes und Nico Hülkenberg. Zusätzlich gibts natürlich die Vorschau auf den Grand Prix von Mexiko, es wird wieder der Versuch einer Rangliste gestartet, die ... *** Diese Folge enthält Werbung *** Immer gut fahren – mit der Allianz Kfz-Versicherung. Erlebe Top-Service zum Top-Preis – schon ab 89 € im Jahr. Mehr Infos auf allianz.de/kfz und persönlich in deiner Nähe.Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Holaaa :) en el episodio de hoy tengo el placer de charlar con el Dr. José Luis Ramírez, médico especialista en dermatología, con amplia experiencia en el tratamiento del acné, la rosácea y en el uso de terapias con láser.A lo largo del episodio abordamos los motivos más frecuentes por los que personas de entre 25 y 65 años acuden hoy al dermatólogo, y cómo el estrés, la contaminación ambiental o la exposición solar influyen directamente en la salud de la piel.Hablamos también de las diferencias más notables entre la piel femenina y masculina a lo largo de las distintas etapas de la vida, y de cómo adaptar el cuidado de la piel a cada edad.Entramos en el mundo de los láseres dermatológicos: por qué una misma tecnología puede emplearse para acné, manchas, arrugas o flacidez, qué tipos de láser son más efectivos según la indicación, qué expectativas son realistas antes de iniciar un tratamiento y cómo minimizar los riesgos. Además, comparamos los tratamientos con luz azul e infrarroja con los láseres y analizamos en qué casos pueden ser complementarios.Además, y en línea con la gran experiencia de José Luis, dedicamos una parte importante del episodio al acné: desde su abordaje en la edad adulta hasta los tratamientos tópicos, complementos alimenticios, terapias con láser y fármacos más eficaces. El Dr. Ramírez nos explica cuánto tiempo es recomendable mantener tratamientos como la isotretinoína y si, una vez finalizados, los cambios en la piel pueden llegar a ser duraderos.Por último, compartimos consejos prácticos sobre tres pilares básicos para cuidar la piel a partir de los 25, los errores más comunes que conviene evitar, los complementos más útiles para la salud de la piel así como otras medidas del estilo de vida con el mayor impacto positivo sobre la piel.Los datos de Jose Luis por si quereis contactar con el y pedir cita: Dermatólogo en IMR, Madrid Director de la Unidad de Cicatrices. Instagram: @dr.ramirezbellverPara mas información ya sabéis que me tenéis en mi instagram @isabelvina dónde te comparto contenido diario Mi TikTok @isabelvinabasEn mi canal de YouTube Canal YoutubeY los suplementos formulados por mi en mi web Mi web
Interview recorded - 1st of October, 2025On this episode of the WTFinance podcast I had the pleasure of welcoming back Rick Rule. Rick is the Former President & CEO of Sprott U.S. Holdings with decades of experience in the commodities business.During our conversation we spoke about his current outlook, job revisions, foreign direct investment, why an economic reckoning could be caused by a "dishonest default", gold and more. I hope you enjoy!0:00 - Introduction2:03 - Current outlook4:16 - Job revisions5:28 - Labour vs capital7:22 - Foreign direct investment12:00 - Shifting to investment led economy15:59 - Shift from US to wealth assets17:26 - Precious metals run to continue?19:42 - Copper vs gold22:20 - Oil24:33 - Resolving deficits28:47 - One message to takeaway?Rick began his career 47 years ago in 1974 in the securities business and has been involved in it ever since. He is known for his expertise in many resource sectors, including agriculture, alternative energy, forestry, oil and gas, mining, and water. In 1990, Rick founded the business now known as Sprott US Holdings” merging in into Sprott Inc. ( SII) in 2011. He retired from Sprott Inc., in 2021, and resigned from the board of directors in 2023, but remains Sprott's largest shareholder. IMr. Rule is a sought-after speaker at industry conferences, and a frequent contributor to numerous media outlets including CNBC, Fox Business News and BNN. Mr. Rule is actively engaged in private placement markets, through originating and participating in hundreds of debt and equity transactions.Rick Rule - Twitter - https://twitter.com/RealRickRuleLinkedIn - https://www.linkedin.com/in/rick-rule-1058921a/Website - https://ruleinvestmentmedia.com/Seminar - https://opptravel.zohobackstage.com/TheRuleSymposiumonNaturalResourceInvesting2024#/?affl=WTFinanceWTFinance -Instagram - https://www.instagram.com/wtfinancee/Spotify - https://open.spotify.com/show/67rpmjG92PNBW0doLyPvfniTunes - https://podcasts.apple.com/us/podcast/wtfinance/id1554934665?uo=4Twitter - https://twitter.com/AnthonyFatseas
I wanted this conversation to do two things at once. First, ground the hype in real practice. Second, show how a small country can punch well above its weight by connecting industry, academia, and government with purpose. With Chantelle Kiernan from IDA Ireland and Stephen Flannagan from Eli Lilly and Company, we explored what digital transformation really looks like on the factory floor in Ireland, why talent is the engine behind it, and how cross-sector collaboration is turning ideas into measurable outcomes. Ireland's manufacturing base employs hundreds of thousands and fuels exports, yet what stands out is the shared mindset. The shift toward Industry 5.0 puts people at the center while using digital, disruptive, and sustainable technologies to rethink production. Eli Lilly's experience shows how a digital-first culture changes everything. New sites start paperless by default. Established plants raise their game through micro-learning, data-driven problem solving, and champions who model the behavior. The message is simple. Technology only sticks when people see clear value and have the skills to act on it. From pilots to site-wide change Here's the thing. The strongest wins come from a strategic, site-wide approach rather than isolated pilots. Maturity assessments across pharma sites in Ireland revealed common patterns, shared bottlenecks, and repeatable opportunities. That insight helps teams justify investment, sharpen ROI arguments, and accelerate adoption without slowing production. Reinvestment in legacy facilities becomes a long-term advantage when you connect equipment, data, and people with a clear plan. This is where Ireland's ecosystem shows its class. Purpose-built centers like Digital Manufacturing Ireland, NIBRT, IMR, and I-FORM give teams a place to test before they invest. Indigenous tech SMEs sit at the same table as global pharma leaders and large tech firms, which means collaboration moves faster. When 50 percent or more of new R&D projects cite academic partnerships, you know something healthy is happening. Skills, STEM, and the mindset shift Upskilling came through as the decisive enabler. IDA Ireland supports companies with skills needs analysis and access to training. Universities co-create relevant courses. Micro-credentials and immersive apprenticeships build confidence on the shop floor. Stephen's point about micro-learning hit home. People learn best when they can apply knowledge to a problem they care about, right now. That keeps momentum high and spreads digital competence across teams without waiting on giant projects. Barriers still exist. Defining ROI, coping with regulatory complexity, and balancing change with daily production are real challenges. Culture is the swing factor. Leaders who set the tone, create space for experiments, and reward progress see faster results. GenAI is already shifting attitudes by improving personal productivity, which naturally opens minds to operational use cases like predictive maintenance, knowledge capture, and quality improvements. What comes next If the last decade was about connecting machines, the next decade will be about connecting knowledge. Expect smarter, greener, and more multidisciplinary manufacturing. AI will sit alongside advanced materials and sustainable design. The most resilient sites will combine agile infrastructure with strong learning cultures, so they can absorb change rather than resist it. Ireland's model of collaboration gives a useful signal. When industry, government, and academia align around shared outcomes, the runway gets longer and the takeoff gets smoother. This episode is about the practical choices that make transformation real. Strategic assessments. Shared R&D spaces. Cohorts of digital champions. And a relentless commitment to skills. It is a story of steady progress that scales, and a reminder that the future belongs to teams who can learn faster together. ********* Visit the Sponsor of Tech Talks Network: Land your first job in tech in 6 months as a Software QA Engineering Bootcamp with Careerist https://crst.co/OGCLA