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Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Stromausfall: Welche Solaranlagen liefern Notstrom? Im Durchschnitt ist ein deutscher Haushalt nur rund zwölf Minuten im Jahr von einem Stromausfall betroffen. Dennoch führen Sabotage wie kürzlich in Berlin, Naturkatastrophen und technische Defekte immer wieder zu lokalen Stromausfällen. Die Folgen eines mehrtägigen Stromausfalls können für Betroffene verheerend sein: keine Elektrizität, kein Mobilfunk, kein Wasser, keine Heizung. Im Winter drohen zudem kostspielige Schäden an Gebäuden durch geplatzte Wasser- und Heizungsrohre. Eine Möglichkeit, sich gegen Stromausfälle zu wappnen, sind Solaranlagen mit Not- oder Ersatzstromfunktionen und Batteriespeicher. „Photovoltaik ist in der Lage, im Notfall dezentral und ohne funktionierenden Netzzugang die Energieversorgung sicherzustellen. Das dient der Krisensicherheit der Betreiber und steigert die Resilienz unseres Energiesystems“, sagt man beim Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar). Während eines Stromausfalls könnten Solaranlagen bei entsprechender Ausstattung Haushalte temporär mit Strom versorgen. Voraussetzung hierfür seien ein inselbetriebsfähiger Wechselrichter, der eigenständig eine Netzfrequenz herstellen kann und den Betrieb der Anlage unabhängig vom Stromnetz ermöglicht, sowie ein Batteriespeicher. Die Mehrkosten seien in der Regel überschaubar. Auch bei Photovoltaik-Bestandsanlagen sei die Nachrüstung mit einer Notstrom- oder Ersatzstromfunktion in vielen Fällen möglich. Grundsätzlich wird bei notstromfähigen Photovoltaikanlagen zwischen Anlagen mit Notstromfunktionen, die einzelne Geräte über eine Steckdose versorgen können (nicht automatisch umschaltend), und Anlagen mit Ersatzstromfunktion, die ein Teilnetz (einzelne Phase) oder das gesamte Hausnetz versorgen können, unterschieden. Beim Ersatzstrom können Photovoltaikanlagen, die mit einem inselbetriebsfähigen Batteriewechselrichter und einer Netztrennungseinrichtung ausgestattet sind, Ersatzstrom auch in Zeiten von Stromausfällen liefern. Diese Anlagen trennen bei Ausfall der öffentlichen Versorgung die häuslichen Stromkreise vom Netz und schalten um auf Inselbetrieb. Die vorhandene Elektroinstallation und die angeschlossenen Geräte werden dann aus der Batterie versorgt. Die technisch einfachere Notstromvariante lässt die Versorgung einzelner Geräte zu, die bei Ausfall der Netzversorgung umgesteckt werden müssen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.iotusecase.com#LoRaWAN #Stadtwerke #Fernwärme In Folge #217 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Philipp Lausberger, IIoT Application Specialist bei WIKA, über IoT-Applikationen bei Stadtwerken und Netzbetreibern. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus einem Messwert im Feld eine bessere Entscheidung im Netzbetrieb wird – und wie sich Kontrollfahrten zu schwer zugänglichen Fernwärme-, Wasser- und Gasnetzen reduzieren lassen.ZusammenfassungViele Stadtwerke betreiben jahrzehntealte Bestandsnetze, deren Zustand bisher nur über manuelle Inspektionen erfasst wird: Zwei Mitarbeiter fahren zu einem Schacht, steigen bis zu sechs Meter tief hinab und lesen ein analoges Manometer ab. Das liefert nur eine Momentaufnahme – Leckagen, überflutete Schächte oder nachlassende Isolation an Stahlmantelrohren bleiben zwischen den Kontrollfahrten unentdeckt.Lausberger beschreibt die Strecke vom Sensor bis in die Leitwarte: batteriebetriebene Messtechnik mit Funkübertragung über LoRaWAN, mioty oder Mobilfunk wie NB-IoT und LTE-M, angebunden über standardisierte Schnittstellen wie REST-API, MQTT und OPC UA. Zentrale Abwägung ist die Skalierbarkeit: Selbstgebaute Insellösungen stoßen schnell an ihre Grenzen, weshalb er cloudbasierte Netzwerkserver und einen verlässlichen Partner einem eigenen Plattformbetrieb vorzieht.Wie die Daten den Netzbetrieb verbessern, zeigt er an einem Druckregelventil, das nach wochenlanger Suche als Ursache eines „springenden Netzes" identifiziert wurde, sowie an Langzeitdaten zu Druckspitzen für die Netzplanung. Bei Kosten unter 100 Euro pro Messstelle hält er den Ansatz auch für kleinere Kommunen für tragfähig.Das nimmst du mitDer Zustand vieler Fernwärme-, Wasser- und Gasnetze wird bislang nur per manueller Schachtkontrolle erfasst; IoT liefert kontinuierliche Daten statt Momentaufnahmen.Batteriebetriebene Funksensoren (LoRaWAN, mioty, NB-IoT, LTE-M) erreichen Laufzeiten von bis zu zehn Jahren und lassen sich ohne Strom- oder Kabelinstallation nachrüsten.Selbstgebaute Insellösungen skalieren schlecht; ein cloudbasierter Netzwerkserver und ein verlässlicher Partner sind laut Lausberger der tragfähigere Weg.Sechs Meter tiefe Schächte erfordern Alternativen wie absetzbare Antennen, weil das Funksignal sonst nicht an die Oberfläche gelangt.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Philipp (https://www.linkedin.com/in/philipp-lausberger-5a16291a5/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Smartphones, WLAN und Mobilfunk gehören längst selbstverständlich zum Alltag – doch was bedeutet diese dauerhafte technische Umgebung für unser Wohlbefinden? Inge Kellerer spricht im Interview über ihre persönliche Erfahrung mit Elektrosmog, Mobilfunkmasten und gesundheitlichen Beschwerden, die sie mit elektromagnetischen Feldern in Verbindung bringt. Dabei geht es um Kopfschmerzen, Belastung im Arbeitsumfeld, Prävention und alternative Umwelttechnologien. Das Gespräch zeigt eine persönliche Perspektive auf ein kontrovers diskutiertes Thema: Wie können Menschen moderne Technik nutzen und zugleich bewusster mit möglichen Belastungen umgehen?Inge Kellerer war viele Jahre in der Modebranche tätig und ist heute Vertriebspartnerin der Memon-Technologie. Ausgehend von ihrer eigenen Erfahrung beschäftigt sie sich mit Elektrosmog, Mobilfunkstrahlung und alternativen Ansätzen zur Neutralisierung elektromagnetischer Felder. In Vorträgen, auf Messen und im persönlichen Austausch informiert sie über Erfahrungsberichte, Präventionsmöglichkeiten und den bewussten Umgang mit Technik im Alltag. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Erwachsensein ist kompliziert. Dein Tarif nicht. Fraenk macht Mobilfunk einfach: 25 GB für 10 Euro im Telekomnetz,in Minuten per App startklar, Ohne Schnickschnack, monatlich kündbar. Lade dir die fraenk App herunter, nutze den Code „TRASH5“ und starte direkt mit extra Datenvolumen. Mehr Infos unter: fraenk.de/Trash. Gönnt euch KoRo [hier](https://serv.linkster.co/r/kBjeQcWG2K) Mit dem Code *TRASH* gibt es 5% Rabatt Folgt uns um keine Datenanalysen oder psychologischen Hintergrundinfos zu verpassen: [Instagram](https://www.instagram.com/trashologinnen/) | [TikTok](https://www.tiktok.com/@trashologinnen) Sounddesign und Schnitt: [Sophie Hiller ](https://www.instagram.com/soundbysophie_/) Literatur aus der Folge: Lewis, M. (2019). The self-conscious emotions and the role of shame in psychopathology. In Handbook of emotional development (pp. 311-350). Cham: Springer International Publishing. Rizvi, S. L., Brown, M. Z., Bohus, M., & Linehan, M. M. (2011). The role of shame in the development and treatment of borderline personality disorder. Lehmann, P., Simmons, C. A., & Pillai, V. K. (2012). The validation of the Checklist of Controlling Behaviors (CCB): assessing coercive control in abusive relationships. Violence against women, 18(8), 913–933. https://doi.org/10.1177/1077801212456522
Erwachsensein ist kompliziert. Dein Tarif nicht. Fraenk macht Mobilfunk einfach: 25 GB für 10 Euro im Telekomnetz,in Minuten per App startklar, Ohne Schnickschnack, monatlich kündbar. Lade dir die fraenk App herunter, nutze den Code „TRASH5“ und starte direkt mit extra Datenvolumen. Mehr Infos unter: fraenk.de/Trash. Folgt uns um keine Datenanalysen oder psychologischen Hintergrundinfos zu verpassen: [Instagram](https://www.instagram.com/trashologinnen/) | [TikTok](https://www.tiktok.com/@trashologinnen) Sounddesign und Schnitt: [Sophie Hiller ](https://www.instagram.com/soundbysophie_/) Literatur aus der Folge: Vink, M., Derks, B., Ellemers, N. et al. Penalized for Challenging Traditional Gender Roles: Why Heterosexual Relationships in Which Women Wear the Pants May Be More Precarious. Sex Roles 88, 130–154 (2023). https://doi.org/10.1007/s11199-022-01339-5 Vink M, van der Lippe T, Derks B and Ellemers N (2022) Does National Context Matter When Women Surpass Their Partner in Status?. Front. Psychol. 12:670439. doi: 10.3389/fpsyg.2021.670439 Cho, M., Impett, E. A., Campos, B., Chen, S., & Keltner, D. (2020). Socioeconomic inequality undermines relationship quality in romantic relationships. Journal of Social and Personal Relationships, 37(5), 1722-1742.
Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit dem unabhängigen Landratskandidaten Kai Schmidt über seine Vision für die Zukunft der Grafschaft Bentheim.
Georgensgmünd, Bayern, 2016. Ein Spezialeinsatzkommando rückt in den frühen Morgenstunden aus. Der Auftrag scheint klar umrissen: Die Beamten sollen die Waffen eines Mannes sicherstellen, der als unberechenbar gilt und die Bundesrepublik samt ihrer Gesetze schlichtweg nicht anerkennt.Über Monate hinweg hatte er sich immer weiter in seine eigenen Überzeugungen zurückgezogen und behördliche Anordnungen ignoriert. Doch als die Einsatzkräfte an diesem Morgen das Haus betreten, ahnen sie nicht, wie ernst der Bewohner seine verbale Ablehnung meint…! TRIGGER-WARNUNG ! Mord, Schusswaffengebrauch, Extremismus, Gewalt gegen Polizist:innenWIR GEHEN LIVE!! CONTRA CREATE präsentiert: Überdosis Crime LIVE 2026
Merced, Kalifornien, 1972. Ein siebenjähriger Junge macht sich auf den Heimweg, doch er kommt nie zuhause an. Ein Fremder spricht ihn an, gewinnt sein Vertrauen und plötzlich beginnt ein Albtraum, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt.Über Jahre lebt der Junge isoliert von seiner Familie, gefangen in einer Welt aus Angst, Kontrolle und Manipulation. Seine Identität verschwimmt immer mehr, während die Hoffnung auf Rettung langsam verblasst.Doch als ein weiteres Kind auftaucht, verändert sich alles. Der inzwischen jugendliche Junge steht plötzlich vor einer Entscheidung, die nicht nur sein eigenes Leben für immer verändern könnte.! TRIGGER-WARNUNG !Mord, Kindesentführung, (sexueller) Kindesmissbrauch, psychologische Gewalt & Manipulation (Gehirnwäsche), FreiheitsberaubungWIR GEHEN LIVE!! CONTRA CREATE präsentiert: Überdosis Crime LIVE 2026
Bunte Fahnen wehen im Spätsommerwind, Musik wummert durch die Straßen von Münster. Der Christopher Street Day ist ein Tag des Feierns, der Liebe und der hart erkämpften Sichtbarkeit.Doch als sich der Tag dem Ende neigt, wird die fröhliche Stimmung gestört. Ein fremder Mann bedrängt am Rand der Feierlichkeiten mehrere junge Frauen, wird ausfällig und drohend.Zwar lässt der Störenfried schließlich von der Gruppe ab und wendet sich zum Gehen, doch der 25-jährige Malte C. möchte das Gesehene nicht einfach unkommentiert im Raum stehen lassen. Er zeigt Zivilcourage und spricht den Mann an – ein mutiges Zeichen dafür, dass grenzüberschreitendes Verhalten auf diesem Fest absolut keinen Platz hat.Doch anstatt den Ort zu verlassen oder die Zurechtweisung hinzunehmen, reagiert der Unbekannte auf eine Weise, mit der in diesem Moment niemand rechnet. In Sekundenbruchteilen eskaliert die kurze Begegnung und verwandelt sich in einen Albtraum, der ganz Deutschland erschüttern wird.! TRIGGER-WARNUNG ! Transfeindlichkeit, Hasskriminalität, physische Gewalt, Zivilcourage mit fatalem AusgangWIR GEHEN LIVE!! CONTRA CREATE präsentiert: Überdosis Crime LIVE 2026
LBBW Research2Go – Der Unternehmens-Podcast der Landesbank Baden-Württemberg
Die neue Episode unseres Podcasts „LBBW Research2Go“ rückt das Thema Sicherheit in der Telekommunikationsbranche in den Mittelpunkt. Moderator Dr. Berndt Fernow spricht darüber mit Bettina Deuscher, langjährige Analystin für Telekommunikationsunternehmen im LBBW Research, und Heiko Voss, der bei der LBBW große Firmenkunden mit Fokus Telekommunikation betreut. Ausgehend von der „Zeitenwende“ und den neuen Vorgaben für kritische Infrastrukturen beleuchtet das Gespräch, wie stark Sicherheitsanforderungen inzwischen den Alltag von Netzbetreibern und Unternehmen prägen. Es geht um die Folgen der aktuellen Regulierung, um technische und organisatorische Maßnahmen, um Geschäftschancen im Bereich IT-Sicherheit und europäischer Cloudlösungen, aber auch um Schwachstellen in Netzen, Hardware und Unterseekabeln. Dabei verbinden die drei die Sicht der Analysten mit der Praxis und machen deutlich, vor welchen Investitionen die Branche steht und wie Unternehmen ihre Kommunikationsstrukturen künftig robuster und widerstandsfähiger aufstellen können.
Es heißt, es gibt einen Serienmörder in Mexiko-Stadt. Einen, der nicht einbricht, sondern ganz einfach mit einem Lächeln über die Türschwelle kommt. Der Mörder sucht sich die Schwächsten aus und nutzt die Hoffnung derer, die lange schon auf einen Besuch dieser Art gewartet haben. Nur, dass der Besuch nicht die finanzielle Unabhängigkeit bringt, sondern den Tod.! TRIGGER-WARNUNG ! Manipulation, Serienmörder, Mord (an Senioren), sexueller Missbrauch, GewaltWIR GEHEN LIVE!! CONTRA CREATE präsentiert: Überdosis Crime LIVE 2026
Eisige Winde, knirschender Schnee unter den Stiefeln und das erhabene Gefühl, dem Himmel ein Stück näher zu sein. Für Kerstin und ihren Freund Thomas sollte die Besteigung des Großglockners – Österreichs höchstem Gipfel – ein unvergessliches gemeinsames Erlebnis werden. Ein Triumph über die Elemente und die eigenen Grenzen.Doch auf fast 3.800 Metern Höhe, umgeben von schroffen Felsen und gnadenloser Kälte, kippt die Euphorie in Sekunden. Was zunächst wie ein schlimmer alpiner Unfall wirkt, wirft bei genauerem Hinsehen dunkle Fragen auf. Denn es gab keine Zeug:innen, außer Thomas. Die Ermittler:innen müssen sich voll und ganz auf seine Schilderungen verlassen. Doch je genauer man hinsieht, desto mehr scheinen die Aussagen in der dünnen Luft zu verblassen. War es wirklich ein fataler Fehltritt am Abgrund? Oder bietet der majestätische Gipfel lediglich die Kulisse für das scheinbar perfekte Verbrechen?! TRIGGER-WARNUNG ! Bergunfall / tödlicher Sturz, (mutmaßlicher) Mord, Trauer & Verlust, ManipulationRecherche unterstützt durch Luisa ZeidlerWIR GEHEN LIVE!! CONTRA CREATE präsentiert: Überdosis Crime LIVE 2026
Wer für schnelles mobiles Internet bezahlt, will es auch bekommen. Eine neue App soll zeigen, ob das Handynetz wirklich hält, was der Vertrag verspricht. Und wenn nicht, kann es Geld zurück geben. Markus Plettendorff und Melanie Böff klären Details und Fallstricke.
Heute sind wir da unterwegs wo ihr morgens von Vogelgezwitscher geweckt werdet, denn wir sind draußen zuhause und entdecken besondere Campingangebotein der Nordeifel.Komfortable Stellplätze mit guter Infrastruktur, naturnahesCamping an der Wiese am Bach oder mitten im Wald auf einem unserer Trekkingplätze könnt ihr die Natur hautnah erleben.Bei Clemens und Lorenz Schmitz im Wildbachcamping Hellenthal bekommt Daniel Dähling einen Eindruck davon wie modernes Camping heute aussehen kann, denn die Brüder haben den in die Jahre gekommenen Platz 2021 übernommenund stetig modernisiert.An der Oberprether Mühle, einem Zeltplatz der bereits in den50er Jahren seinen Ursprung hat, ist heute ein naturnaher Ort entstanden, der mit seiner idyllischen Lage lockt. Runterkommen und Entschleunigung wird hier wörtlich genommen, denn der Platz liegt so abgelegen, dass es keinen Mobilfunk- und Internetempfang gibt. Neben Mietwohnwagen und Biergarten bietet der Platz regelmäßigeVeranstaltungen für Familien und Einheimische.Wer mitten im Wald übernachten möchte, der ist auf einemunserer 22 Trekkingplätze in der Nordeifel gut aufgehoben. Die Holzplattformen bieten die Möglichkeit legal „wild“ zu campen und ganz in die Natur einzutauchen. Das Projekt des Naturpark Nordeifel e.V. ist ein voller Erfolg mit einerAuslastung von über 90% und die Plätze lassen sich auf verschiedenen Routen gut miteinander zu längeren Touren kombinieren.Interviewpartner dieser Folge:- Clemens und Lorenz Schmitz, Wildbach Camping Hellenthal- Kerstin Uhlig, Oberprether Mühle- Dominik Hosters, Naturpark Nordeifel e.V. Links:Wildbach Camping HellenthalOberprether MühleEifel TrekkingNaturpark Nordeifel e.V. Podcast-Moderation: Daniel DählingDieser Podcast ist ein Angebot der Nordeifel Tourismus GmbH .
Funklöcher muss man in Deutschland nicht lange suchen. Kaum fährt man aufs Land, schon steckt man mittendrin. Jetzt kann man schlechten Mobilfunkempfang dokumentieren. Dazu gibt es von der Bundesnetzagentur eine App.
Gemeinwohl statt Gewinn: Was Mobilfunk und Mobilität gemeinsam haben (könnten).
Thomas Kicker ist CEO von Magenta Telekom – einem Unternehmen, das für viele Menschen ganz selbstverständlich zum Alltag gehört: Telefonieren, Surfen, Streamen, Homeoffice. Dahinter stehen tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die jedes Jahr für einen Milliardenumsatz sorgen. Einen Teil seiner Karriere hat Kicker im Silicon Valley verbracht, war bei Palantir, einem der umstrittensten Tech-Unternehmen der Welt, und kommt aus einer Mischung aus Beratung, Technologie und Start-up-Welt. Gerold Riedmann vom STANDARD spricht mit ihm über KI im Call Center, den Preis von billigem Mobilfunk, Social-Media-Verbote für Kinder, den Zeitfresser TikTok und den vermurksten Glasfaserausbau in Österreich. Kicker erklärt, wieso Österreich wieder einen Leistungswillen aufbauen und Europa mit Blick auf die KI-Transformation in die Offensive gehen muss. Er erzählt, was Palantir erfolgreich gemacht hat. Und er schildert, wie die Techkonzerne und Texas San Francisco ruiniert haben.
Der Smartphone-Markt stockt, gleichzeitig wartet die Branche auf die nächste Generation an Mobilfunknetzen. Der harter Wettbewerb führt zu neuen Ideen, die auf dem Mobile World Congress diskutiert wurden. Eine Nachlese.
Am Montag beginnt in Barcelona der Mobile World Congress, die weltweit größte Messe für Mobilfunk. Die Branche steckt in einem Strukturwandel - auch in Deutschland. Von Johannes Frewel
Was bedeutet „jederzeit monatlich kündbar" und warum scheitert die Rufnummernportierung? Wir klären die wichtigsten Rechte beim Wechsel des Mobilfunkanbieters
In letzter Zeit ging es bei den Kursen von Krypto-Assets wie Bitcoin kräftig nach unten. Doch das ist möglicherweise ein guter Zeitpunkt, um sich mit anderen Krypto-Projekten zu beschäftigen, die konkrete Lösungen in verschiedensten Bereichen von Mobilfunk bis künstliche Intelligenz bieten, und auch für Anleger langfristig interessant sind. Martin Bechter und Anton Werner von Fountainhead Digital, zeigen auf, welche spannenden Krypto-Assets es abseits von Bitcoin gibt.Weiterführende Info:GEWINN-Artikel von Martin Bechter und Anton Werner: https://www.gewinn.com/artikel/krypto-abseits-von-bitcoinPodcast von Fountainhead Digital:https://open.spotify.com/show/0kSuSHiB8JlvnwH6huKShu?si=c28bee9dc0224b75Link zu Fountainhead Digital:https://fountainhead.digital/
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Stromausfall: Welche Solaranlagen liefern Notstrom? Im Durchschnitt ist ein deutscher Haushalt nur rund zwölf Minuten im Jahr von einem Stromausfall betroffen. Dennoch führen Sabotage wie kürzlich in Berlin, Naturkatastrophen und technische Defekte immer wieder zu lokalen Stromausfällen. Die Folgen eines mehrtägigen Stromausfalls können für Betroffene verheerend sein: keine Elektrizität, kein Mobilfunk, kein Wasser, keine Heizung. Im Winter drohen zudem kostspielige Schäden an Gebäuden durch geplatzte Wasser- und Heizungsrohre. Eine Möglichkeit, sich gegen Stromausfälle zu wappnen, sind Solaranlagen mit Not- oder Ersatzstromfunktionen und Batteriespeicher. „Photovoltaik ist in der Lage, im Notfall dezentral und ohne funktionierenden Netzzugang die Energieversorgung sicherzustellen. Das dient der Krisensicherheit der Betreiber und steigert die Resilienz unseres Energiesystems“, sagt man beim Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar). Während eines Stromausfalls könnten Solaranlagen bei entsprechender Ausstattung Haushalte temporär mit Strom versorgen. Voraussetzung hierfür seien ein inselbetriebsfähiger Wechselrichter, der eigenständig eine Netzfrequenz herstellen kann und den Betrieb der Anlage unabhängig vom Stromnetz ermöglicht, sowie ein Batteriespeicher. Die Mehrkosten seien in der Regel überschaubar. Auch bei Photovoltaik-Bestandsanlagen sei die Nachrüstung mit einer Notstrom- oder Ersatzstromfunktion in vielen Fällen möglich. Grundsätzlich wird bei notstromfähigen Photovoltaikanlagen zwischen Anlagen mit Notstromfunktionen, die einzelne Geräte über eine Steckdose versorgen können (nicht automatisch umschaltend), und Anlagen mit Ersatzstromfunktion, die ein Teilnetz (einzelne Phase) oder das gesamte Hausnetz versorgen können, unterschieden. Beim Ersatzstrom können Photovoltaikanlagen, die mit einem inselbetriebsfähigen Batteriewechselrichter und einer Netztrennungseinrichtung ausgestattet sind, Ersatzstrom auch in Zeiten von Stromausfällen liefern. Diese Anlagen trennen bei Ausfall der öffentlichen Versorgung die häuslichen Stromkreise vom Netz und schalten um auf Inselbetrieb. Die vorhandene Elektroinstallation und die angeschlossenen Geräte werden dann aus der Batterie versorgt. Die technisch einfachere Notstromvariante lässt die Versorgung einzelner Geräte zu, die bei Ausfall der Netzversorgung umgesteckt werden müssen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Notruf in Gefahr: Sollte GSM doch erst einmal eingeschaltet bleiben? Die geplante Abschaltung der GSM-Netze könnte die Erreichbarkeit von Notrufen gefährden, warnt die Vereinigung der Leitstellen. Welche technischen Probleme entstehen durch die Netzabschaltung? Brauchen wir ein Moratorium, um die Notruf-Infrastruktur anzupassen? Und wie lässt sich der Konflikt zwischen Netzmodernisierung und Sicherheit lösen? - Unter sich: Müssen wir uns vor KI-Agenten wie OpenClaw fürchten? KI-Agenten sind autonome Systeme, die selbstständig Aufgaben erledigen und mit ihrer Umgebung interagieren können. Auf einem Reddit-Klon diskutieren solche Agenten nun miteinander, während Menschen nur zuschauen dürfen. Was unterscheidet KI-Agenten wie OpenClaw von herkömmlichen Chatbots? Welche Erkenntnisse liefert das Experiment über autonome Systeme? Und sollten wir uns vor einer KI-dominierten Diskussionskultur fürchten? - Auf den Schirm: Wo stehen wir nach 100 Jahren Fernsehen? Vor 100 Jahren begann die Ära des Fernsehens mit der Nipkow-Scheibe. Wie hat sich das Medium von mechanischen Anfängen über Röhren bis zum Streaming entwickelt? Welche Rolle spielt lineares Fernsehen noch in der Streaming-Ära? Und wie könnte die Zukunft des Bewegtbilds aussehen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
In dieser Folge von „Ich glaube, es hackt – IT-Sicherheit für alle. Außer Nerds.“ wird's überraschend mobil: Klaus arbeitet bei einem regionalen Verkehrsunternehmen rund um Köln und nimmt uns mit hinter die Kulissen moderner Busse. Wir sprechen über: - GPS-Tracking und warum Busse (fast) nie falsch abbiegen - Wie Busse Ampeln „fernsteuern“ dürfen
Dein Spezialist für assistive Technologie, Schulung, Fernwartung und Fritz!Box-OptimierungHier sind wir: https://schulze-graben.deMontagsveranstaltung: Stabiles Internet & zuverlässiger Mobilfunk (2026) – Speedtest richtig deuten, Latenz/Jitter verstehen, passende Tarife findenWarum läuft Siri plötzlich „komisch“, warum brechen WhatsApp-Calls ab, warum zicken Banking-Apps – und wieso ist „mehr Mbit“ nicht automatisch besser? In dieser Montagsveranstaltung zeigt Joachim Schulze (IT-Trainer, JAWS-certified) praxisnah, worauf es für blinde Nutzer:innen bei Internetanschluss & Mobilfunk wirklich ankommt: Stabilität, Vorhersehbarkeit (Determinismus), niedriger Jitter und 0% Packet Loss – statt reiner Maximalwerte im Prospekt.Du bekommst verständliche Faustregeln, wie viel Geschwindigkeit zu welchem Alltag passt (Single, Paar, Familie), warum ADSL/16 Mbit heute meist keine gute Idee mehr ist, und wieso ein kleinerer Tarif manchmal die bessere Performance liefert – wenn er sauber und stabil anliegt.Der wichtigste Quick-Check: Cloudflare Speedtest (inkl. Erklärung der Werte)Joachim nutzt als zentrales Diagnose-Tool den Cloudflare Speedtest und erklärt, welche Kennzahlen wirklich zählen:Download/Upload (klar – aber nicht alles)Latenz/Ping (ohne Last vs. unter Last)Jitter (das „Zittern“ der Verbindung)Packet Loss (Paketverlust – idealerweise immer 0%)
Kritiker elektromagnetischer Strahlung werden rasch als „Schwurbler“ oder „Esoteriker“ diskreditiert – doch ihre Warnungen beruhen auf jahrzehntelanger Forschung.
Die aktuelle Protestwelle ist die heftigste seit Jahren. Der deutsche Kanzler glaubt, dass die Mullahs am Ende sind. Es seien »die letzten Tage und Wochen«. Gut möglich, dass er sich irrt. Hunderttausende protestieren in mehreren Städten Irans gegen das Regime. Polizeifahrzeuge brennen, Sicherheitskräfte schießen scharf, Aktivisten sprechen von mehr als 2.500 Toten. Das Regime hat das Internet tagelang weitgehend abgeschaltet, auch Mobilfunk- und Festnetzdienste waren eingeschränkt. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden«, dem Auslandspodcast des SPIEGEL, spricht Host Juan Moreno mit dem SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter. Er sieht die Lage nicht so optimistisch wie Kanzler Merz. Was müsste passieren, damit das Regime tatsächlich fällt? Und welche Rolle spielen dabei die knallharten ökonomischen Interessen der iranischen Eliten? Mehr zum Thema: (S+) »Sie töten die Menschen direkt vor ihrer Haustür«https://www.spiegel.de/ausland/iran-proteste-sie-toeten-die-menschen-direkt-vor-ihrer-haustuer-a-3026522e-1937-406e-9df3-1a616a8084c5 (S+) So könnte Trump Iran angreifen:https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-iran-so-koennte-der-us-praesident-das-regime-in-teheran-angreifen-a-055eea9d-39f7-4348-905d-c44e1af83f44 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In der ersten Folge von «Thunerts Thema» im neuen Jahr machen wir einen Ausflug nach Skandinavien. Drehen soll sich heute nämlich alles um den Medienmogul Jan Stenbeck, dessen kontroverses Wirken seit Kurzem in der Mini-Serie «Stenbeck» im ZDF-Streamingportal und bei Neo zu sehen ist. Geschrieben wurde das Script übrigens auf Basis der Stenbeck-Biografie von Per Andersson, deren Verleger Svante Weyler aus Stockholm im Podcast zugeschaltet war. Ausgewählt wurde die Thematik, weil Stenbecks Vorgehen große Konsequenzen für die TV-Landschaft in Schweden hatte. Dort revolutionierte er zunächst den Mobilfunk und dann das Fernsehen. 1987 gründete er folglich Schwedens ersten werbefinanzierten Privatsender, der die hiesige Medienbranche nachhaltig veränderte. Der exzentrische Unternehmensleiter zeichnete sich dabei auch durch ungewöhnliche Strategien und Technologien aus – Svante Weyler begreift ihn als „Creative Disrupter“. Letztlich macht die Serie die gravierenden Umbrüche nicht optimal fühlbar und lässt sich an einigen Stellen zu wenig Zeit, um die Transformationen im Äußeren abzubilden. Im Endeffekt hätte sie erzählerisch also eine noch stärkere suggestive Kraft entfalten können und bekommt hier nur ausbaufähige 6,5 von 10 Punkten. Dennoch ist sie vom Ablauf nachvollziehbar strukturiert und damit für Medien- und TV-Beobachter interessant. Auch der starke Hauptdarsteller Jakob Oftebro täuscht über so manche Schwäche hinweg und transportiert den Senderchef überzeugend.
In Berlin waren Anfang 2026 zehntausende Haushalte tagelang ohne Strom — keine Heizung, kein Internet, kein Mobilfunk. Gleichzeitig warnte der Deutsche Wetterdienst vor Sturmtief Elli, das Schnee, Wind und Eis brachte. Wie können wir uns wappnen, für Tage, an denen der Alltag nicht so läuft wie gewohnt? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-notvorraete
In Berlin waren Anfang 2026 zehntausende Haushalte tagelang ohne Strom — keine Heizung, kein Internet, kein Mobilfunk. Gleichzeitig warnte der Deutsche Wetterdienst vor Sturmtief Elli, das Schnee, Wind und Eis brachte. Wie können wir uns wappnen, für Tage, an denen der Alltag nicht so läuft wie gewohnt? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-notvorraete
In Berlin waren Anfang 2026 zehntausende Haushalte tagelang ohne Strom — keine Heizung, kein Internet, kein Mobilfunk. Gleichzeitig warnte der Deutsche Wetterdienst vor Sturmtief Elli, das Schnee, Wind und Eis brachte. Wie können wir uns wappnen, für Tage, an denen der Alltag nicht so läuft wie gewohnt? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-notvorraete
Der tagelange Stromausfall in Berlin hat eindrucksvoll gezeigt, wie verletzlich wir sind. Denn fast alles wichtige hängt von der Energieversorgung ab: Supermärkte, Geldautomaten und Mobilfunk beispielsweise funktionieren nicht ohne Strom. Doch wie gut werden die sensiblen Bereiche in NRW geschützt, wie ist der Staat auf Krisen vorbereitet? Und wie kann man privat vorsorgen? Darüber spricht Daniela Junghans mit der WDR-Journalistin Martina Koch. Von Daniela Junghans.
Der größte Stromausfall in der Nachkriegsgeschichte Berlins wirft eine Frage auf, die viele seit Tagen umtreibt: Wer steckt hinter dem Anschlag auf das Stromnetz?Paul spricht in dieser Folge mit BILD- und BZ-Polizeireporter Axel Lier über die Attacke vom 3. Januar, die bis zum 7. Januar zehntausende Berlinerinnen und Berliner ohne Strom, Heizung und teils sogar Mobilfunk zurückließ - mitten im Winter. Wie konnte ein so neuralgischer Punkt der kritischen Infrastruktur offenbar so leicht angegriffen werden? Welche Folgen hatte der Blackout für Pflegeheime, Krankenhäuser und Familien - und wie schnell reagierten Behörden, Feuerwehr und Polizei wirklich?Im Gespräch geht es auch um die Serie mutmaßlicher Anschläge auf Infrastruktur in Berlin seit 2011, um die rätselhaften Bekennerschreiben rund um die „Vulkangruppe“ - und um die zentrale Debatte: Linksextremistische Täter, Nachahmer, oder doch ein hybrides Szenario, wie es Sicherheitsdienste seit Jahren befürchten? Axel Lier berichtet, was Ermittler intern zur Echtheit der Schreiben sagen, warum die Fahndung so schwierig ist - und was Berlin aus dieser Krise endlich lernen muss, bevor der nächste Angriff kommt.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Einsatz der USA in Venezuela wird von Donald Trump als großartiger Schlag gegen ein Drogenkartell gefeiert. International sind die Reaktionen eher zurückhaltend, vor allem in Europa. Bundeskanzler Friedrich Merz spricht von einer komplexen rechtlichen Lage und verzichtet ganz bewusst darauf, Donald Trump deutlich zu kritisieren. Dabei ist offensichtlich, dass hier das Völkerrecht gebrochen wurde. Ein Brandanschlag auf eine zentrale Kabelbrücke in Berlin hat am Neujahrswochenende tausende Haushalte im Berliner Südwesten von der Stromversorgung abgeschnitten. Zur Tat haben sich Linksextremisten bekannt. Menschen in Zehlendorf und Wannsee müssen voraussichtlich noch einige Tage ohne Heizung, Internet und Mobilfunk auskommen. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner gerät unter Druck: Warum hat er erst so spät Hilfe von der Bundeswehr angefordert? Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Computer und Kommunikation (komplette Sendung) - Deutschlandfunk
Kloiber, Manfred www.deutschlandfunk.de, Computer und Kommunikation
Anna Bicker, Alexander Spier und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kapieren statt kopieren: GEMA vs. ChatGPT – Das Landgericht München hat OpenAI untersagt, urheberrechtlich geschützte Songtexte ohne Lizenz zu nutzen. Was bedeutet dieses Urteil für KI-Entwickler? Wie können Trainingsdaten künftig rechtssicher genutzt werden? Und welche Folgen hat der Fall für andere generative KI-Systeme? - Freie Welle in Gefahr: Vorratsdatenspeicherung vs. offenes WLAN – Die geplante Vorratsdatenspeicherung könnte das Ende für offene WLANs bedeuten. Warum gefährden die neuen Speicherpflichten die digitale Teilhabe? Welche Betreiber sind besonders betroffen? Und gibt es Alternativen, die sowohl Sicherheitsbehörden als auch Bürgerrechte berücksichtigen? - Knoten durchschlagen: Vodafone vs. öffentliches Peering – Vodafone zieht sich aus den öffentlichen Internetknoten DE-CIX und anderen zurück. Was sind die Gründe für diesen Schritt? Welche Auswirkungen hat das auf die Internetinfrastruktur in Deutschland? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Wo habe ich meinen Schlüssel hingelegt? Wer hat gerade die Fahrzeugpapiere? Wo streunt der Hund herum? Ist der Koffer beim Umsteigen im Flieger mitgekommen? Wie finde ich Kamera oder Fahrrad nach einem Diebstahl wieder? Aus diesen und noch mehr Gründen mag man Gegenstände oder Haustiere mit einem Tracker ausstatten, dessen Position man übers Smartphone abfragen kann. Im Podcast sprechen wir mit den c't-Redakteuren Stefan Porteck und Dusan Zivadinovic über Bluetooth- und GPS-Tracker. GPS-Tracker ermitteln ihre Position per Satellit und müssten eigentlich GNSS-Tracker heißen, weil sie außer GPS- auch Glonass-, Galileo- und Beidou-Satelliten empfangen. Sie melden ihre Position per Mobilfunk, brauchen dafür viel Strom und erzeugen monatliche Gebühren. Bluetooth-Tracker hingegen, auch BLE-Tags genannt (Bluetooth Low Energy), kommen mit deutlich weniger Strom und ohne laufende Kosten aus, ermitteln aber ihre Position gar nicht, sondern sind darauf angewiesen, dass geeignete Smartphones in Bluetooth-Weite vorbeispazieren. Dusan und Stefan erklären diese fundamentalen Unterschiede ausführlich. Bei den Bluetooth-Trackern stellt sich die grundlegende Frage nach dem Finde-Netzwerk: Apples "Wo ist?" mit AirTags und kompatiblen Trackern, Googles "Find my Device"-Netzwerk oder die kleinen Netze von Chipolo oder Tile. Darüber hinaus kommt bei einigen Bluetooth-Trackern die Funktechnik Ultrawideband (UWB) hinzu. Auch sollte man sich über die Stromversorgung Gedanken machen: Ist die Batterie oder der Akku fest eingebaut oder auswechselbar? Falls Akku, lädt er drahtlos oder per Kabel? Auch das Thema Stalking kommt zur Sprache, wie die Systeme also davor schützen, dass ein Stalker jemandem einen Tag unterjubelt. Bei GPS-Trackern kommt es aufs Einsatzgebiet an: Es gibt welche speziell für Haustiere, die entsprechend klein und robust sind. Für Fahrzeuge wiederum gibt es sowohl Modelle zum Anschluss ans Bord-Stromnetz als auch solche mit besonders großem Akku zur monatelangen Überwachung von beispielsweise batterielosen Wohnwagen oder Booten. Mit dabei: Stefan Porteck, Dusan Zivadinovic Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Gordon Hof ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309450451632432 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309530548642065 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522310120872098145
Wo habe ich meinen Schlüssel hingelegt? Wer hat gerade die Fahrzeugpapiere? Wo streunt der Hund herum? Ist der Koffer beim Umsteigen im Flieger mitgekommen? Wie finde ich Kamera oder Fahrrad nach einem Diebstahl wieder? Aus diesen und noch mehr Gründen mag man Gegenstände oder Haustiere mit einem Tracker ausstatten, dessen Position man übers Smartphone abfragen kann. Im Podcast sprechen wir mit den c't-Redakteuren Stefan Porteck und Dusan Zivadinovic über Bluetooth- und GPS-Tracker. GPS-Tracker ermitteln ihre Position per Satellit und müssten eigentlich GNSS-Tracker heißen, weil sie außer GPS- auch Glonass-, Galileo- und Beidou-Satelliten empfangen. Sie melden ihre Position per Mobilfunk, brauchen dafür viel Strom und erzeugen monatliche Gebühren. Bluetooth-Tracker hingegen, auch BLE-Tags genannt (Bluetooth Low Energy), kommen mit deutlich weniger Strom und ohne laufende Kosten aus, ermitteln aber ihre Position gar nicht, sondern sind darauf angewiesen, dass geeignete Smartphones in Bluetooth-Weite vorbeispazieren. Dusan und Stefan erklären diese fundamentalen Unterschiede ausführlich. Bei den Bluetooth-Trackern stellt sich die grundlegende Frage nach dem Finde-Netzwerk: Apples "Wo ist?" mit AirTags und kompatiblen Trackern, Googles "Find my Device"-Netzwerk oder die kleinen Netze von Chipolo oder Tile. Darüber hinaus kommt bei einigen Bluetooth-Trackern die Funktechnik Ultrawideband (UWB) hinzu. Auch sollte man sich über die Stromversorgung Gedanken machen: Ist die Batterie oder der Akku fest eingebaut oder auswechselbar? Falls Akku, lädt er drahtlos oder per Kabel? Auch das Thema Stalking kommt zur Sprache, wie die Systeme also davor schützen, dass ein Stalker jemandem einen Tag unterjubelt. Bei GPS-Trackern kommt es aufs Einsatzgebiet an: Es gibt welche speziell für Haustiere, die entsprechend klein und robust sind. Für Fahrzeuge wiederum gibt es sowohl Modelle zum Anschluss ans Bord-Stromnetz als auch solche mit besonders großem Akku zur monatelangen Überwachung von beispielsweise batterielosen Wohnwagen oder Booten. ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309450451632432 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309530548642065 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522310120872098145
Wo habe ich meinen Schlüssel hingelegt? Wer hat gerade die Fahrzeugpapiere? Wo streunt der Hund herum? Ist der Koffer beim Umsteigen im Flieger mitgekommen? Wie finde ich Kamera oder Fahrrad nach einem Diebstahl wieder? Aus diesen und noch mehr Gründen mag man Gegenstände oder Haustiere mit einem Tracker ausstatten, dessen Position man übers Smartphone abfragen kann. Im Podcast sprechen wir mit den c't-Redakteuren Stefan Porteck und Dusan Zivadinovic über Bluetooth- und GPS-Tracker. GPS-Tracker ermitteln ihre Position per Satellit und müssten eigentlich GNSS-Tracker heißen, weil sie außer GPS- auch Glonass-, Galileo- und Beidou-Satelliten empfangen. Sie melden ihre Position per Mobilfunk, brauchen dafür viel Strom und erzeugen monatliche Gebühren. Bluetooth-Tracker hingegen, auch BLE-Tags genannt (Bluetooth Low Energy), kommen mit deutlich weniger Strom und ohne laufende Kosten aus, ermitteln aber ihre Position gar nicht, sondern sind darauf angewiesen, dass geeignete Smartphones in Bluetooth-Weite vorbeispazieren. Dusan und Stefan erklären diese fundamentalen Unterschiede ausführlich. Bei den Bluetooth-Trackern stellt sich die grundlegende Frage nach dem Finde-Netzwerk: Apples "Wo ist?" mit AirTags und kompatiblen Trackern, Googles "Find my Device"-Netzwerk oder die kleinen Netze von Chipolo oder Tile. Darüber hinaus kommt bei einigen Bluetooth-Trackern die Funktechnik Ultrawideband (UWB) hinzu. Auch sollte man sich über die Stromversorgung Gedanken machen: Ist die Batterie oder der Akku fest eingebaut oder auswechselbar? Falls Akku, lädt er drahtlos oder per Kabel? Auch das Thema Stalking kommt zur Sprache, wie die Systeme also davor schützen, dass ein Stalker jemandem einen Tag unterjubelt. Bei GPS-Trackern kommt es aufs Einsatzgebiet an: Es gibt welche speziell für Haustiere, die entsprechend klein und robust sind. Für Fahrzeuge wiederum gibt es sowohl Modelle zum Anschluss ans Bord-Stromnetz als auch solche mit besonders großem Akku zur monatelangen Überwachung von beispielsweise batterielosen Wohnwagen oder Booten. Mit dabei: Stefan Porteck, Dusan Zivadinovic Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Gordon Hof ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309450451632432 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309530548642065 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522310120872098145
Erste Kabinettsklausur der schwarz-roten Regierung mit Zielen von Modernisierung und Wettbewerbsfähigkeit, Warten auf Hamas-Reaktion: US-Präsident Trump will mit 20-Punkte-Plan Frieden für Gaza erreichen, Die Meinung, Taliban schalten in Afghanistan Internet und Mobilfunk ab, Vier Jahre Haft wegen Spionage für ehemaligen Mitarbeiter von AfD-Politiker Krah, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Köln: Anwohner und Party-Gemeinde vom Brüsseler Platz im Streit, Invasive Ameisen verbreiten sich im Südwesten Deutschlands, Das Wetter
Erste Kabinettsklausur der schwarz-roten Regierung mit Zielen von Modernisierung und Wettbewerbsfähigkeit, Warten auf Hamas-Reaktion: US-Präsident Trump will mit 20-Punkte-Plan Frieden für Gaza erreichen, Die Meinung, Taliban schalten in Afghanistan Internet und Mobilfunk ab, Vier Jahre Haft wegen Spionage für ehemaligen Mitarbeiter von AfD-Politiker Krah, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Köln: Anwohner und Party-Gemeinde vom Brüsseler Platz im Streit, Invasive Ameisen verbreiten sich im Südwesten Deutschlands, Das Wetter
Erste Kabinettsklausur der schwarz-roten Regierung mit Zielen von Modernisierung und Wettbewerbsfähigkeit, Warten auf Hamas-Reaktion: US-Präsident Trump will mit 20-Punkte-Plan Frieden für Gaza erreichen, Die Meinung, Taliban schalten in Afghanistan Internet und Mobilfunk ab, Vier Jahre Haft wegen Spionage für ehemaligen Mitarbeiter von AfD-Politiker Krah, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Köln: Anwohner und Party-Gemeinde vom Brüsseler Platz im Streit, Invasive Ameisen verbreiten sich im Südwesten Deutschlands, Das Wetter
Wie gut sind junge Menschen auf den Umgang mit Geld vorbereitet? Und was droht, wenn sie zu wenig über das Thema wissen?
Im Kanton Basel-Stadt sind ab sofort mehrere Notfalltreffpunkte in Betrieb. Diese dienen als zentrale Anlaufstellen für die Bevölkerung bei Katastrophen und Notlagen. Insbesondere dann, wenn herkömmliche Kommunikationsmittel wie Telefon, Mobilfunk oder Internet ausfallen. Ausserdem: · Basler Strafgericht verurteilt Vergewaltiger. · BLKB-Initiative mit 1'800 Unterschriften eingereicht. · BKB im ersten Halbjahr 2025 gut unterwegs.
Valentin Stalf, Mitgründer und CEO von N26, blickt zurück auf ein Jahrzehnt Fintech-Innovation – und nach vorn auf neue Technologien, Geschäftsmodelle und Marktpotenziale. In dieser Episode erfährst du: Wie sich N26 von der Idee zur internationalen Mobile-Bank entwickelt hat – und was heute anders läuft als zum Start. Welche Rolle Künstliche Intelligenz bei der Produktentwicklung, im Kundenservice und in internen Prozessen spielt. Warum N26 jetzt auch in den Mobilfunkmarkt einsteigt – und welche Chancen die eSIM-Technologie bietet. Welche Features aktuell im Fokus stehen – von Invest-Angeboten bis hin zu neuen Abo-Modellen. Welche Trends die Fintech-Branche prägen – und was Deutschland bei Digitalisierung und Regulierung besser machen könnte. Christoph auf LinkedIn: [https://www.linkedin.com/in/christophburseg](https://www.linkedin.com/in/christophburseg) Kontaktiere uns über Instagram: [https://www.instagram.com/vodafonebusinessde/](https://www.instagram.com/vodafonebusinessde/)
Karsten Böhne von der BR-Wirtschaftsredaktion wagt eine 24-Stunden-Strahlenmessung mit einem Personenexposimeter und spricht darüber mit Moderatorin Anja Keber und Sören Brömme. Brömme ist wissenschaftlicher Referent beim Bundesamt für Strahlenschutz, er hat die Ergebnisse ausgewertet und ordnet sie ein.
Heute: Blackout in Spanien - wenn Ideologie über Technik siegt Was sich vergangene Woche in Spanien ereignete, war kein bloßer Stromausfall – es war ein politisches Offenbarungseid. Millionen Menschen ohne Licht, ohne Mobilfunk, ohne funktionierende Infrastruktur – und das, obwohl es Warnungen gab. Techniker und Energieunternehmen hatten längst Alarm geschlagen, doch in der ideologischen Filterblase der „grünen Transformation“ störten Fakten offenbar nur. Wenn politische Glaubenssätze wichtiger sind als Netzstabilität, ist der nächste Blackout keine Frage des Ob, sondern des Wann. Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Die US-Zollpolitik wird weltweit das Wachstum reduzieren. Dadurch könnte es für die kommende Bundesregierung überhaupt erst möglich werden, ihre Aufrüstungs- und Investitionspläne umzusetzen.
WEtell will Telefonieren nachhaltiger machen. Aber wie erklärt man Kundinnen und Kunden, dass das einen höheren Preis hat als den, den die großen Telekommunikationskonzerne anbieten? (00:01:31) Begrüßung (00:02:12) David gegen Goliath (00:03:06) Was hat Mobilfunk mit Nachhaltigkeit zu tun? (00:05:04) Ein hart umkämpfter Markt (00:06:26) Wie wird WEtell beworben? (00:08:13) Nachhaltigkeitsaktivismus als Unternehmen (00:09:27) Finanzierung und Extrameilen (00:12:35) Investition in Klima- und Datenschutz (00:13:42) Crowdinvestings (00:16:59) Wofür ist das Geld vorgesehen? (00:17:55) Rückblick: Was war die größte Herausforderung? (00:19:16) Wie geht es weiter? (00:20:07) Nachhaltigkeit: Wie kann man zuversichtlich bleiben? (00:21:26) Verantwortungseigentum (00:25:12) Verabschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Hier geht's zur aktuellen brand eins: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-02-2025 Und hier findet ihr die Episode zu Verantwortungseigentum: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-anna-schubert-haferkater >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-andreas-schmucker-wetell
Die Strahlenbelastung durch Mobilfunk und 5G-Sendestationen steigt mit zunehmender Bevölkerungsdichte. Dies haben Schweizer Forscher jüngst erstmals messtechnisch bestätigt, zumindest für die Hintergrundstrahlung. Wer auf dem Land selbst 5G nutzt, erfährt weitaus höhere Strahlung. Auch dafür haben die Forscher eine Erklärung.