Municipality of Switzerland in Thurgau
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Heute wurde im Thurgauer Parlament, dem Grossen Rat, erstmals über das Energiegesetz diskutiert. Die Diskussion war so hitzig, dass sie nicht abgeschlossen werden konnte. Dabei hat die SVP die anderen Fraktionen ziemlich verärgert. Weitere Themen: · Nach einer langen Diskussion hat das St. Galler Kantonsparlament am Vormittag entschieden, das Kopftuch für Lehrpersonen zu verbieten. Dabei zeigte sich, dass mehrere Fraktionen gespalten waren. Auch andere religiöse Symbole sind von dem Verbot betroffen. · Eine neue Online-Sammlung des Landesarchivs bietet die Möglichkeit, mehr über die Geschichte des Kantons Glarus vom 19. Jahrhundert bis heute zu erfahren. Darin wurden Fotografien, Filme und Tonaufnahmen aus dem ganzen Kanton zusammengetragen und zugänglich gemacht. · Auf dem I+D-Campus in Kreuzlingen sollen Forschung und Wirtschaft zusammenkommen und sich austauschen. Die Idee dahinter: Unternehmer sollen ihr eigenes Unternehmen einmal aus einer anderen Perspektive betrachten. Ein Besuch vor Ort.
In der Holzensteiner Badi in Romanshorn fehlt im Moment das Floss im Bodensee. Grund dafür ist der niedrige Wasserstand. Falls Badegäste in den See springen, könnte es gefährlich werden. Wann das Floss ins Wasser kann, ist derzeit noch unklar. Weitere Themen: · Der Herisauer Gemeindepräsident Max Eugster wird bei den Wahlen 2027 nicht mehr antreten. · Die Arbeitslosenquote in der Ostschweiz ist im Mai nahezu unverändert geblieben. Das zeigen die neuen Zahlen der Kantone – und diese liegen überall deutlich unter dem schweizweiten Schnitt. · Der Kanton Graubünden reduziert seine Ausgaben für den Herdenschutz erneut. Unter dem Strich ändert sich jedoch nichts, da der Bund neu mehr zahlt. · Der Kanton Graubünden stellt rund fünf Millionen Franken bereit, damit gewisse Schutzbauten in den nächsten zwei Jahren instand gehalten werden können. Knapp 30 Schutzbauten werden verbessert. · Simona Caminada ist die neue Direktorin des rätoromanischen Radio und Fernsehens RTR. Die Bündnerin verfügt über 15 Jahre SRG-Erfahrung und war zuletzt SRF-Korrespondentin in Italien. · Bei einer Frontalkollision in Dippishausen bei Kreuzlingen ist gestern Nachmittag ein Autofahrer ums Leben gekommen. Er kollidierte mit einem Lastwagen.
Graf Skates aus Kreuzlingen gehört zu den weltweit führenden Schlittschuh-Herstellern. Seit über 100 Jahren produziert die Firma Schlittschuhe, heute rund 80'000 Paar pro Jahr. Ein Besuch in der Werkstatt zeigt, wie aus Einzelteilen in Handarbeit fertige Schlittschuhe entstehen. Weitere Themen: · Ersatzwahl Grosser Rat AI: Fabian Ulmann gewählt · Frau im Elektro-Rollstuhl von Zug erfasst · Kulturlandsgemeinde entlang der Bahnlinie Gossau–Wasserauen
Graf Skates aus Kreuzlingen gehört zu den weltweit führenden Schlittschuh-Herstellern. Seit über 100 Jahren produziert die Firma Schlittschuhe, heute rund 80'000 Paar pro Jahr. Ein Besuch in der Werkstatt zeigt, wie aus Einzelteilen in Handarbeit fertige Schlittschuhe entstehen. Weitere Themen: · Ersatzwahl Grosser Rat AI: Fabian Ulmann gewählt · Frau im Elektro-Rollstuhl von Zug erfasst · Kulturlandsgemeinde entlang der Bahnlinie Gossau–Wasserauen
Die Heim-WM im Eishockey ist in vollem Gang. Keine kleine, aber oft wenig beachtete Rolle spielen dabei die Schlittschuhe. Im «Treffpunkt» dreht sich alles um das Schuhwerk der Eishockeyspieler. Die Schlittschuhe gehören nicht nur im Eishockey zur Ausrüstung, sondern unter anderem auch im Eiskunstlauf. Für die Sportlerinnen und Sportler sind sie aber häufig mehr als reines Sportgerät. Denise Biellmann, ehemalige Eiskunstläuferin, erzählt im «Treffpunkt», dass sie ihre Schlittschuhe eher als weiteres Körperteil sieht: «Ich bin abhängig von ihnen, dass sie gut geschliffen sind und alles stimmt. Sie waren ein Schmuckstück und ich habe sie in einem speziellen Koffer getragen. Diesen habe ich nie herumstehen lassen.» Die Bedeutung der Schlittschuhe kennt auch Marc Reichert, ehemaliger Eishockeyprofi und Experte bei SRF während der laufenden WM. Er ist Gast im «Treffpunkt» und erzählt vom richtigen Schliff, neuen Technologien, aber auch schmerzenden Füssen. Die Sendung führt zudem nach Kreuzlingen zu einer der weltweit führenden Firmen in der Schlittschuhproduktion.
Seit einem Monat ist in Kreuzlingen eine neue Firma für die Sicherheit rund um das Bundesasylzentrum zuständig. Das merke man, heisst es auf Anfrage beim Stadtrat. Die Situation habe sich schlagartig verbessert. Das andere Auftreten des Sicherheitsdienstes mache einen ganz anderen Eindruck. Weitere Themen: · Im Kanton Glarus soll der Kinderabzug auf der Steuererklärung künftig hälftig auf beide Elternteile aufgeteilt werden. Die Regierung möchte, dass der Landrat die Motion der FDP übernimmt. · Die Stadt St. Gallen möchte mithilfe einer Machbarkeitsstudie klären, wie es mit der Sporthalle Kreuzbleiche weitergeht. In der Studie soll eine grosse Sanierung und Aufwertung zusammen mit Wohnungen geprüft werden.
Bereits gut zwei Jahre ist es in ganz Kreuzlingen möglich für einen Franken den öffentlichen Verkehr zu nutzen. Das Gemeindeparlament hat nun rund 1,8 Millionen Franken gesprochen, um das Angebot weiterzuführen. Hauptgrund: Der Pendlerverkehr hat sich verlagert. Weitere Themen: · OS: Prävention von Pädokriminalität gewinnt an Aufmerksamkeit · SG: Wie das Programm Konzert und Theater St. Gallen entsteht
Jedes Jahr eine Deutschland-Rundumsicht. Auch diesmal wieder eine Stichprobe aus dem Reiseland Deutschland von Nord nach Süd und von Ost nach West: Städte, Inseln, Natur- und Kulturregionen, Berge und Seen. Deutschland – ein Überblick Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD So unterschiedlich wie die Einschätzungen der befragten Reiseregionen zeigte sich der Deutschlandtourismus im Jahr 2025. Trotzdem gilt verhaltene Zufriedenheit. Stagnierung bei Gästen aus dem Ausland? Entwicklung 26: Was so schön hätte sein können, traf dann spätestens mit dem geopolitischen Paukenschlag Anfang März nur noch bedingt zu. Das „Incoming“, also die Zahl der Besucher aus dem Ausland, war ein Hoffnungsträger. Jetzt lässt die Zahl der Auslandstouristen erst mal nach. Es gibt handfeste Probleme für den Deutschlandtourismus und seine Besuchenden aus dem Ausland. Weniger Gäste aus Asien und auch Nordamerika sind absehbar, denn die üblichen Reiseströme sind ins Stocken gekommen. Deutschlandtourismus von Deutschen gerettet? Muss der Deutschland-Tourismus jetzt von uns, im eigenen Land, gerettet werden? Genau genommen sind ja die Inlandsurlauber für viele Regionen die gewaltigste Stütze, die sie bekommen können. Rund die Hälfte der Deutschen machen schließlich Urlaub im eigenen Land. Werden es 2026mehr werden? Anzeichen und dazugehörige Schlagzeilen gibt es einige: Buchungseinbruch in der Türkei, Spanien völlig überlaufen. Flugurlaub wegen Kerosinmangels teurer. Das alles wären gute Argumente für den Inlandsurlaub. Allerdings auch hier ist die wirtschaftliche Situation durchaus herausfordernd. Kaub: Burg Pfalzgrafenstein – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Stadt – Land – Fluss Im Podcast habe ich quasi in Stichproben nachgefragt und es gibt bei gleichen Problemen, durchaus unterschiedliche Ausgangslagen und Herausforderungen. Die Konkurrenz, hab ich gehört, sei ebenfalls größer geworden. Was war, was kommt war die durchgehende Frage an Alle. Für Sie / Euch als Zuhörende ist das Wichtigste natürlich auch dabei: Jedes Ziel hat tolle Reisetipps für dieses Jahr parat. Zum Zug kommen diesmal Bremen, die INSEL Usedom, Brandenburg, Sachsen, der Thüringer Wald, Weimar, Baden Württemberg und der BodenSEE. “Schulschiff Deutschland” in Bremerhaven – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremen: Digitale Stadtmusikanten & „Bremen „Pay“ Maike Bialek, Kommunikationschefin der Wirtschaftsförderung Bremen wirkt ziemlich glücklich mit Bremens Bilanz und weist mit Nachdruck auf die neue Tourismusstrategie hin. Sie ist gekennzeichnet von Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Belohnung statt Verbot BremenPay – Foto: Screenshot Bremen.de Im Mai startet „BremenPay“. Das ist weder eine neue Kreditkarte oder Zahlungssystem, sondern eins, das Besuchende belohnt. Vorbild ist das erfolgreiche Programm „COPPAY“ aus der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Umweltgerechtes Verhalten von Touristen wird damit belohnt. Ein Programm, das nichts verbietet, sondern belohnt. Hört, wie's funktioniert. Im Bereich der Digitalisierung gibt es Neues von den Bremer Stadtmusikanten. Die wurden digitalisiert und werben jetzt für die Hansestadt. Zu guter Letzt wären da noch die jährlichen Feierlichkeiten zu deutschen Einheit zu erwähnen. Am 3. Oktober 2026 ist Bremen Gastgeberin, freut sich schon darauf und bastelt an einem interessanten Programm. Insel Usedom: Natur und Infrastruktur Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mal ist es zu voll und manchmal viel zu leer. Das ist das Schicksal von Bade- und Saisondestinationen. Davon wird auch Deutschlands östlichste Insel nicht verschont. In der absoluten Hauptsaison (Juli & August) verliert die vorhandene Infrastruktur regelmäßig gegen den Touristenstrom. In der absoluten Nebensaison (November bis Februar) ist es, von Weihnachten und Silvester abgesehen, mitunter so leer, dass es unrentabel wird, die touristischen Angebote in voller Stärke aufrecht zu erhalten. Der Reiseradio-Podcast 302 vom letzten Dezember versucht das Problem zu analysieren. Usedomer Bäderbahn in Wolgast – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Michael Steuer, Geschäftsführer von Usedom Tourismus berichtet von Planungen und Verbesserung. Er berichtet nicht von seiner größten Hoffnung in Sachen Verkehrsinfrastruktur, denn da haken die Planungen mal wieder. Immerhin ist die Insel immer wieder für eine Überraschung gut, wie beispielsweise der in diesem Jahr zum ersten Mal stattfindende „Strandmarathon“. In Sachen Kultur tut sich seit vielen Jahren etwas mit den „Usedomer Musiktagen“ und den „Usedomer Literaturtagen“. Zu Letzteren kommt Alt-Kanzlerin Angela Merkel am 10. September zu einer Lesung nach Peenemünde. Zeitnah zu den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 20.09. Diese Wahlen und die prognostizierten Mehrheiten sind derzeit nicht nur in M-V selber, sondern auch auf der Insel ein Problem. Hört die Geschichte im Podcast. Usedom bei Zempin – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Und Eins steht für die Touristiker felsenfest: Die besondere Natur der Insel ist ihr Kapital, das man auf keinen Fall verspielen dürfe. Brandenburg: Wir haben auch schöne Seen Erst kommt die Mecklenburgische Seenplatte und dann ist man auch gleich in Brandenburg. Man leidet seit Jahren darunter, dass es dort mindestens genauso schöne Seen gibt, die image- wie umsatzträchtig gegen die berühmten Nachbarn hinten runter fielen. Seit November 25 gibt es dafür eine neue Kooperation zwischen Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin. Daraus könnte was draus werden und sinnvoll ist es für alle Beteiligten, denn: Urlauber achten in der Regel nicht auf Bundesländergrenzen! Brandenburger Seenplatte / Deutschlands Seenland – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleichwohl haben es die deutschen Geheimtipps leider immer noch etwas schwerer, bestätigt Regina Zibell von Reiseland Brandenburg. Trotzdem sei alles soweit gut, wenn man mal das Sommerwetter 25 außen vor ließe. Neu in Brandenburg ist noch mehr Wasser. Der Verbund des „Lausitzer Seenlands“ wachse und viele Seen würden noch in diesem Sommer miteinander verbunden. Regina verspricht ein Paradies. Nach dem Gespräch, ich war schon am Zusammenpacken, sagt sie noch: „Ups, ich hab ja Prinz Heinrich ganz vergessen, dessen 300. Geburtstag wir in diesem Jahr feiern“. Nicht so schlimm, denn dazu gibt's ja schon den Reiseradio-Podcast 304 vom Januar. Der Prinz lohnt, genauso wie fast alle Begleiterscheinungen insbesondere rund um sein Schloss in Rheinsberg. Schlossterrasse Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sachsen: Bewegung und Kultur Ines Nebelung, Sprecherin der Tourismus-Marketinggesellschaft Sachsen, schaut mit gemischten Gefühlen auf den Sommer 26. In Zeiten von wirtschaftlichen Problemen hätten die Leute schon im letzten Jahr weniger Geld für Urlaub ausgegeben. Das könne ein Problem werden für Sachsen als explizites Kurzreiseziel. Sächsische Schweiz – Foto: Frank Richter / TMG Sachsen Gleichzeitig gäbe es aber entsprechende Hoffnungsschimmer. Die Schlagzeile lautet deshalb auch: Kultur- und Städtereisen (z.B. nach Leipzig und Dresden) in Kombination mit Naturerlebnis. Dankbar ist man über den „Nachhall“ zum Kulturhauptstadtjahr in Chemnitz. Fortgeführt werden auch die Programme um das „Jahr der Romantik“ von 2025. Im Mittelpunkt das Elbsandsteingebirge und der Komponist Carl Maria von Weber. Wandern im Erzgebirge – Foto: Erzgebirge-Tourismus Highlight des Jahres werde sicher das „Europäische Wanderfestival“, das im Erzgebirge Station mache. Das geschieht zusammen mit dem Deutschen Wandertag in Oberwiesenthal. Thüringer Wald: Mountainbikes und Tradition Berühmt für die nächste Region ist der Rennsteig für Wanderer und im Zentrum Oberhof für Wintersportler. Das kleine Mittelgebirge zieht sich von Eisenach im Nordwesten bis nach Suhl und Ilmenau im Südosten. Wir haben jede Menge Stärken, sagt Susann Eberlein vom Regionalverbund Thüringer Wald. Thüringer Wald – Foto: Jens Hauspurg / TTG Die Aktivitäten rund um Mountainbike-Strecken und Parcours sollen ausgebaut werden. Nicht ganz einfach, denn man muss mit den Waldbesitzern unter einen Hut kommen. Ansonsten spielt Kultur und Geschichte eine wichtige Rolle von Bach bis zum gläsernen Christbaumschmuck. Hauptargument für den Thüringer Wald sei aber immer noch die Tatsache, dass man beim Wandern und in der Natur nicht mit Hundertschaften von weiteren Urlaubern unterwegs sei. Credo: Ruhe, Entspannung und ursprüngliche Natur in einem Umfeld von Tradition. Mountainbiker auf dem 12-Apostel-Trail von der Hohen Möst (888 m) nach Oberschönau im Thüringer Wald nahe Oberhof. – Foto: Lars Schneider / TTG Weimar: Faust und Anna Amalia Die ehemalige Residenzstadt Weimar ist zweifelsfrei ein Paradebeispiel, wenn es um das Land von Dichtern und Denkern geht. Goethe, Schiller, Bach, Liszt, Richard Strauß, aber auch das Bauhaus stehen für Weimar. Um Vieles an Kultur kümmert sich die Klassik-Stiftung, die aber auch ganz eng mit den Touristikern der Stadt zusammenarbeitet. Themenjahr 2025: Faust – Grafik: Klassik Stiftung Weimar Johannes Wiesel von der Klassik Stiftung zeigt sich im Gespräch zufrieden mit den Aktivitäten des letzten Jahrs rund um Goethes Faust, der in die Gegenwart geholt wurde. Mit Erfolg, denn die Tourismusstatistik kommt positiv rüber. In diesem Jahr warten aber weitere kulturelle Highlights auf die Gäste in der Stadt. Entdecken und Wiederentdecken ist das Hauptmotto, denn es gäbe auch ein umfangreiches Programm für die „Wiederholungstäter, sagt Johannes Wiesel. Das Angebot „Öffnen“ soll hauptsächlich auch intensive Blicke hinter die Kulissen ermöglichen. Im Oktober wird das Weimarer Stadtschloss wieder eröffnet. Heute, am 30. April, eröffnet auch das Wittumspalais wieder. Es war der Witwensitz von Herzogin Anna Amalia, der die Stadt noch viel mehr verdankt, als die weltberühmte Bibliothek. Ilm-Park mit Goethes Sommerhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie bei allen Befragten gibt es auch in Weimar wichtige Impulse der Klassik-Stiftung in Sachen KI, Digitalisierung und Literaturgeschichte. Selbst die Frage von Umwelt- und Naturschutz spielt eine gewichtige Rolle. Warum? Hört im Podcast nach. Baden-Württemberg: Schlaglichter in Sachen Auslandstourismus Heidelberg: Schlossbeleuchtung Foto: Heidelberg Marketing Baden-Württemberg repräsentiert, neben dem touristisch allgegenwärtigen Bayern, die Regionen, die insbesondere bei Gästen aus dem Ausland eine große Rolle spielen: Kein US-Tourist verlässt Deutschland ohne den Blick auf Heidelberg, „Black Forest“ und „Lake Constance“. Schwarzwald bei Furtwangen “Fallerhof” – Foto: Erich Spiegelhalter / Schwarzwald-Tourismus Sannah Mattes vom Tourismusmarketing Baden-Württemberg kann dementsprechend selbstbewusst auftreten, auch wenn die Zahl der US Touristen je nach Region teilweise stark nachgelassen hat. Das Jahresmotto 2026 lautet „Sehnsuchtsorte im Süden“ und da könne sich aufgrund der Vielfältigkeit jeder sein Lieblingsziel heraussuchen. Sehnsucht sei ja schließlich höchst emotional und individuell. Bodensee: Deutsch und International Unterwegs mit der “Stuttgart”, Kurs Konstanz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Lake Constance, im Deutschen schlicht Bodensee. Internationales aus vier Ländern gehört hier eigentlich schon immer zur DNA. Wo aber fängt man an? Deutsch Vielleicht einfach beim internationalen Namensgeber Konstanz. Eric Thiel, Geschäftsführer der Marketing und Tourismus Konstanz GmbH sagte mir, dass der Bodensee im letzten Jahr, ganz gegen die Gewohnheit, mit ziemlich viel Regen und schlechtem Wetter im Juli und August zu kämpfen hatte. Dennoch sei man heil durch die „Wetterkrise“ gekommen. Hier gab es im Übrigen keine Besuchereinbrüche aus den USA. Im Gegenteil. Die Touristen von dort seien besonders interessiert an historischen Orten und hätten noch mehr Spaß, den Bodensee mit E-Bikes zu umrunden. In wenigen Tagen gleich vier Länder zu bereisen, sei eben etwas Besonderes. Imperia – An der Hafeneinfahrt in Konstanz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für 2026 verspricht er, neben der wundervollen Stadt und der benachbarten Insel Mainau reichlich Neues. Die lange Jahre gesperrte Marienschlucht sei jetzt wieder geöffnet und über einen Skywalk zugänglich. Zu sehen gäbe es jetzt auch das „Assisi-Panorama“ ein quasi historisches „Wimmelbild“ über Konstanz zu Zeiten des Konzils im Mittelalter. In Sachen Umwelt ist man am Bodensee ohnehin achtsam. 10 Jahre sanfter Tourismus zahlten sich inzwischen aus, schließt Eric Thiel unseren Talk ab. International 24 Stunden Flohmarkt Konstanz / Kreuzlingen – Foto: MTK / Chris Danneffel Die Bodensee-Story ist aber noch nicht zu Ende erzählt, nicht umsonst hat er auch Ufer in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Wenn man den ganzen See vermarkten will, geht das nur in internationaler Zusammenarbeit. Dafür ist die Internationale Bodensee Tourismus Gesellschaft gegründet worden. Um die Pressearbeit dort kümmert sich Alina Milz. Sie klärt mich über die bewährte, internationale Zusammenarbeit auf. Es gebe natürlich auch Herausforderungen, schließlich verlaufe an der Grenze zu Liechtenstein und der Schweiz eine EU-Außengrenze. In der Lebenspraxis der Urlauber spiele das aber kaum eine Rolle. Konstanz und Kreuzlingen gingen zum Beispiel ineinander über. Als Fußgänger bemerke man den Wechsel quasi nicht, auch wenn der Autoverkehr kontrolliert werde. 80 Jahre Bregenzer Festspiele: Der Freischütz auf der Seebühne 2024/25 – Foto: Daniel Ammann / Bregenzer Festspiele Bregenzer Festspiele. Alina Milz wartet dann noch mit einigen internationalen Terminen und Attraktionen auf, die sich Bodenseebesucher 2026 nicht entgehen lassen sollten. Dazu gehören die Jubiläen “80 Jahre Bregenzer Festspiele”, “1200 Jahre Radolfzell” oder “50 Jahre Bodensee-Weinfest” in Meersburg. Im Podcast hat sie noch mehr gute Tipps parat, auch was die Bodensee-Plus-Karte betrifft und die, ebenfalls internationalen, Schiffsrouten über den See. Bodenseefähre (Symbolbild) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es gäbe sicher noch Vieles über den Deutschland-Tourismus und den Urlaub im Heimatland zu erzählen. Ich persönlich bin immer wieder erstaunt, wie vielfältig, abwechslungsreich und teilweise sogar unentdeckt bestimmte deutsche Regionen sind. Es gibt viel zu entdecken. Verreist also gerne mal im Inland. Es lohnt sich! Information & Links Bremen Usedom Brandenburg Deutschlands Seenland Lausitzer Seenland Sachsen Erzgebirge Chemnitz Thüringer Wald Weimar Klassik-Stiftung Weimar Baden-Württemberg Konstanz Internationale Bodensee Tourismus Gesellschaft Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post Podcast 316 – #visitgermany: Reiseland Deutschland 2026 first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) haben bei einer Kontrolle am Autobahnzoll in Kreuzlingen in einem Fahrzeug mehrere Kartonkisten mit 270 Kilogramm nicht verzollte türkische Backwaren entdeckt. Weitere Themen: · Grosser Rat AI genehmigt Staatsrechnung 2025 · thurmed macht erneut Gewinn · Bündner Regierung antwortet auf Bargeld-Petition im ÖV
Im letzten Jahr hat die Polizei ein Pilotprojekt zum Thema Pädokriminalität durchgeführt. Polizisten loggten sich mit einem Nickname in Chat-Foren ein und gaben sich als minderjährige Jugendliche aus. Innerhalb von Sekunden seien sie jeweils von mehreren Dutzend Personen angeschrieben worden. Weitere Themen: · TG: Einen Franken für ein Billett, Kreuzlingen wirbt fürs Busfahren · GR: Medienpädagoge Mirco Manetsch im Gespräch
Der Kanton Thurgau fährt gegen die invasive Tapinoma-Ameise grosse Geschütze auf. Der Grund: Die Tiere haben sich in Kreuzlingen ausgebreitet und vermehren sich rasant. Die Ameise gilt als aggressiv. Für Menschen ist sie vor allem unangenehm, für andere Tiere aber lebensgefährlich. Weitere Themen: (00:01:43) BL Polizisten gehen Unterschriften sammeln Das gab's - soweit sich die Beteiligten erinnern können – noch nie: Ein kantonales Polizei-Corps will quasi eine Lohnerhöhung vom Volk: Der Personalverband der Polizei BL hat eine Initiative lanciert und fordert darin substanziell mehr Lohn,. Das sei dringend nötig, um Nachwuchs gerade bei Jungen zu finden. (00:03:51) BE Singen statt streiten Die Debatten im Berner Kantonsparlament sind teilweise heftig. Das war auch die letzten Wochen so. In 10 Tagen sind Wahlen – da treffen nicht mehr alle den anständigen Ton. Einmal pro Sessionswoche treffen sich manche Parlamentarier zum gemeinsamen Singen – dieser Chor ist eine Institution. Politikerinnen und Politiker jeglicher Couleur machen mit. (00:06:44) OW Wie weiter nach dem Gondel-Unfall am Titlis? Am Mittwoch hat sich eine Kabine des «Titlis Xpress» nach der Mittelstation Trübsee vom Seil gelöst, eine 61 jährige Frau, welche sich im Bähnli befand, ist beim Unfall verstorben. Eine traurige und schwierige Situation für die Bergbahnen. Was macht so ein Vorfall mit dem Betrieb? (00:12:19) AG Seit 30 Jahren gibt es in Aarau eine Tamilische Schule Dieses Jahr feiert die tamilische Schule in Aarau ihr 30jähriges Jubiläum. Solche Schulen sind heute weit verbreitet. Während ein paar Stunden pro Woche erhalten die Kinder dort Unterricht in ihrer Muttersprache und lernen zudem die Kultur ihres Herkunftslandes kennen. Wir gehen vorbei!
Anfang dieser Woche hatte die St. Galler Polizeikommandantin ihren Rücktritt bekannt gegeben – nach kurzer Zeit im Amt. Wie Recherchen des Regionaljournals zeigen, gibt es auch in Appenzell Ausserrhoden Anzeichen dafür, dass bei der Kantonspolizei nicht alles rundläuft. Weitere Themen: · In Rapperswil-Jona sind die Parteien unzufrieden. Der Stadtrat hat entschieden, dass Abstimmungen, die ohnehin an die Urne kommen, nicht mehr der Bürgerversammlung vorgelegt werden. · Die OLMA Messen sind weiterhin auf dem Weg zu gesünderen Finanzen. Zwar gibt es immer noch einen Verlust von 1,8 Millionen Franken, dieser ist jedoch halb so gross wie noch 2024. · Welche Auswirkungen hat der Baustopp der Kehrichtverbrennungsanlage in Weinfelden? Für Kreuzlingen, welches auf den Ersatz der Anlage angewiesen ist, bringt das Herausforderungen mit sich.
In der Ostschweiz gibt es einen ersten grösseren Befall einer invasiven Ameise. In Kreuzlingen TG wurde eine Superkolonie der Grossen Drüsenameise entdeckt, die aus dem Mittelmeerraum in die Schweiz kam. Weitere Themen: · Manor schliesst Filiale in Sargans SG · Arboner Altstadt wird nach Altlasten untersucht
Der Kanton Appenzell Innerrhoden schliesst, trotz budgetiertem Minus, mit einem Gewinn von neun Millionen Franken. Grund dafür sind die Ausschüttungen der Nationalbank und hohe Steuereinnahmen. Am Sparpaket will der Kanton dennoch festhalten. Weitere Themen: · Der Thurgauer Zugbauer Stadler Rail konnte den Umsatz im letzten Jahr um 13 Prozent auf 3,7 Milliarden Franken steigern. · Der St. Galler Arthur Brunner ist neu vollamtlicher Bundesrichter. Mit 34 Jahren ist er der jüngste vollamtliche Bundesrichter. · Bei einem Brand in Mühlehorn musste ein Haus evakuiert werden. 11 Personen sind betroffen. · Der Glarner Landrat bewilligt zehn Millionen Franken für das Beschneiungsprojekt Futuro der Sportbahnen Elm. · Asylbewerberinnen und Asylbewerber im Kanton Thurgau erhalten eine Bezahlkarte anstelle von Bargeld. · Kreuzlingen bekämpft eine invasive Ameisenart, die Infrastruktur beschädigt.
Wenn Asylsuchende betrunken sind oder randaliert haben, werden sie nicht mehr in das Bundesasylzentrum in Kreuzlingen hineingelassen. Das zeigen Recherchen der Sendung «10 vor 10». Die Stadt und eine private Sicherheitsfirma üben Kritik. Weitere Themen: · Die St. Galler Regierung ist gegen einen unlimitierten Abzug von Aus- und Weiterbildungskosten bei den Steuern. · Der Bund unterstützt den geplanten Entwässerungsstollen in Braunwald mit zusätzlichen neun Millionen Franken.
Die Schweiz ist ein Land der kurzen Distanzen mit kulturellen Zentren wie Basel, Zürich und Bern. Dennoch gibt es in kleinen und mittelgrossen Ortschaften wie Baden oder Kreuzlingen, ein kulturelles Leben. Solothurn oder Locarno beherbergen einige der grössten Festivals des Landes. Warum ist das so und wie funktioniert das? Am Beispiel Kreuzlingen.
Im April 2023 wurde in Kreuzlingen ein Mann auf einem Parkplatz angeschossen. Er starb an den Verletzungen. Nun kommt sein Geschäftspartner vor Gericht. Weitere Themen: · Die Wolfsregulation im Kanton St. Gallen ist für dieses Jahr abgeschlossen: Zwei Jungwölfe des Schilt-Rudels wurden erlegt. · Der Bund bewilligt dem Kanton Graubünden weitere Wolfsabschüsse. Zwei Drittel der Jungwölfe des Agnas-Rudels dürfen geschossen werden. · Die beiden Thurgauer Gemeinden Arbon und Roggwil prüfen den Zusammenschluss ihrer Feuerwehren.
Die Stadt Kreuzlingen und das Staatssekretariat für Migration (SEM) haben ein gemeinsames Sicherheitsdispositiv festgelegt. Sie verstärken die Patrouillen im Umfeld des Bundesasylzentrums und am Bahnhof insgesamt und erweitern die Präsenzzeiten. Weitere Themen: · Wiederaufbau der Rorschacher Badehütte kommt teurer als erwartet · Appenzell Ausserrhoden revidiert Gefahrenkarte mit neuen Methoden · Wahlappenzellerin und Künstlerin Eva Hensel wagt liebevollen Blick hinter Innerrhoder Traditionen
Brandstifterin von Elgg ZH zu Gefängnis und weiterer Therapie verurteilt, Kreuzlingen enttäuscht über gekürzte Sicherheit am Asylzentrum, Trüffelfarm in Bad Ragaz
Der Bund will bei der Sicherheit seiner Bundesasylzentren sparen. Vom Entscheid betroffen ist auch der Standort Kreuzlingen. Dies stehe im Widerspruch zu den Zusicherungen von Bundesrats Beat Jans anlässlich seines Besuchs im vergangenen November, schreibt die Stadt in einem Brief. Weiteres Thema: · Die Gesundheitsversorgung im Kanton Glarus sei ausreichend, findet die Regierung.
Seit über 25 Jahren betreibt der 72-jährige Richard Lüthi die Minigolfanlage samt Gartenwirtschaft und Kiosk in Kreuzlingen. Anfang nächstes Jahr ist aber Schluss und Richard Lüthi hört auf. Auch um in Zukunft mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Weitere Themen in der Sendung: · Der Leiter der Thurgauer Denkmalpflege wehrt sich gegen die Vorwürfe der Untersuchung durch die Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission. · Gemeinden und Städte in unserer Region sind gegen die Pläne des Bundesrates zu Tempo 30. · Das Bevölkerungswachstum im Kanton Thurgau verlangsamt sich.
Im Oberengadin blieb der angekündigte Starkregen trotz höchster Warnstufe aus. In Appenzell Ausserrhoden trat der Fluss Urnäsch kurzzeitig über die Ufer – Keller mussten ausgepumpt werden. Weitere Themen · Der Thurgauer Grosse Rat spricht sich für Vermögensfreibetrag in der Sozialhilfe aus: Betroffene dürfen künftig ein Notkässeli behalten · Kreuzlingen senkt die Strompreise: ein klassischer Haushalt spart 124 Franken pro Jahr.
Umzugswillige aus dem Bergsturzdorf Brienz erhalten so eine Übergangsfinanzierung. Die Gemeindeversammlung hat dem Vorstand die Kompetenz erteilt, die entsprechenden Kredite zu vergeben. Weitere Themen: · Die neue Hundewiese in Romanshorn findet Anklang. · Mutige springen in Diessenhofen von der Holzbrücke in den Rhein. · Die 16. Kunstnacht in Kreuzlingen verbindet Kunst und Sport in der Eishalle.
Umzugswillige aus dem Bündner Bergsturzdorf Brienz erhalten so eine Übergangsfinanzierung. Die Gemeindeversammlung hat dem Vorstand die Kompetenz erteilt, die entsprechenden Kredite zu vergeben. Weitere Themen: • Die neue Hundewiese in Romanshorn findet Anklang. • Mutige springen in Diessenhofen von der Holzbrücke in den Rhein. • Die 16. Kunstnacht in Kreuzlingen verbindet Kunst und Sport in der Eishalle.
Wer sich in Kreuzlingen einbürgern lassen will, zahlt neu 200 Franken weniger, dies hat das städtische Parlament beschlossen. Vorgängig hat der Schweizer Preisüberwacher eine Gebührenreduktion empfohlen. Weitere Themen: · 2024 gab es 11 Todesfälle in Ostschweizer und Bündner Gewässern · Hirschbestand in Graubünden rückgängig · Neue Datenstrategie im Kanton St.Gallen · Wetter
Der Ortsteil von Lostallo soll nach den Unwettern vor einem Jahr wieder aufgebaut werden. Die Gemeinde plant einen Schutzwall der das Dorf sicher machen soll. Der Schutzwall kostet 7 Millionen Franken und muss vom Kanton Graubünden und dem Bund noch bewilligt werden. Weitere Themen: · Das Dorf Appenzell soll zu einer Begegnungszone werden. · In einem Oberstufenzentrum in Flawil wurde vandaliert. · Zum dritten Mal in Folge gab es weniger Geburten im Kanton Thurgau. · Gefälschte Zigaretten wurden am Zoll in Kreuzlingen sichergestellt. · Der St.Galler Musiker und Songwriter Roman Riklin erhält den Kunstpreis 2025, der Verein Kulturkosmonauten wird mit dem Anerkennungspreis ausgezeichnet. · Am Säntis warnen vier Hinweisschilder vor Gefahren am Berg. · Die Kosten für pflegende Angehörige steigen und immer mehr Spitex-Organisationen werden gegründet.
Seit sich pflegende Angehörige bei einer Spitex anstellen lassen können und einen Lohn erhalten, steigen die Kosten für die Gemeinden. Immer mehr Spitex-Organisationen werden seither gegründet. Den Experten Hardy Landolt überrascht das nicht. Er sieht zwei mögliche Lösungen. Weitere Themen: · Der Ortsteil Sorte im Misox soll wieder aufgebaut werden. Die Gemeinde Lostallo plant einen Schutzwall. · Das Dorf Appenzell soll zu einer Begegnungszone werden. · In einem Oberstufenzentrum in Flawil wurde vandaliert. · Zum dritten Mal in Folge gab es weniger Geburten im Kanton Thurgau. · Gefälschte Zigaretten wurden am Zoll in Kreuzlingen sichergestellt. · Der St.Galler Musiker und Songwriter Roman Riklin erhält den Kunstpreis 2025, der Verein Kulturkosmonauten wird mit dem Anerkennungspreis ausgezeichnet. · Am Säntis warnen vier Hinweisschilder vor Gefahren am Berg.
Ein Tötungsdelikt in Kreuzlingen im Jahr 1989. Das Opfer ist eine junge Frau, die einen kleinen Sohn hinterlässt: Sascha. OVERKILL erzählt die bewegende Geschichte dieses bis heute unaufgeklärten Mordfalls – und die untrennbar damit verbundene Lebensgeschichte von Sascha Weder – der heute 42-Jährige steht im Zentrum dieser fünfteiligen Podcast-Serie des Beobachters. Die Journalistinnen Charlotte Theile und Fiona Lusti vom Zürcher Storytelling-Kollektiv Elephant Stories beleuchten die tragischen Ereignisse, rekonstruieren die Tatnacht und stellen den damals beteiligten Männern unbequeme Fragen. Ermittler, Richter und sogar der Strafverteidiger des Hauptverdächtigen kommen zu Wort. Auf der Suche nach Antworten zur Frage: Warum wurde für den brutalen Mord an Saschas Mutter nie jemand verurteilt?
Eine Übertötung sei es gewesen, sagt Sascha Weder – ein Overkill. Lernen Sie einen Menschen kennen, der seit 35 Jahren mit einem Mord leben muss, aber nur schwer damit leben kann. Woher kommt Weders Wut? Woher kommt seine Leidenschaft für Punk, Actionfilme und Serienkiller? Und welches Motiv erkennt er selbst hinter dem Mord an seiner Mutter? OVERKILL erzählt die bewegende Geschichte eines Mordfalls von 1989 in Kreuzlingen, der bis heute nachwirkt. Im Zentrum der fünfteiligen Podcast-Serie des Beobachters steht Sascha Weder, Sohn der ermordeten Silke Wienrich. Weder ist sieben Jahre alt, als er seine Mutter verliert. Der brutale Mord, der nie aufgeklärt wurde, prägt sein Leben bis heute – und wirft bis heute Fragen auf.
Reisen Sie mit den beiden Journalistinnen zurück an den Ort, wo alles begann. Was ist an der alten Bergstrasse in Kreuzlingen in dieser Novembernacht passiert? Was tat Silke Wienrich am letzten Abend ihres Lebens? Eine Rekonstruktion mit Hilfe jener Person, die die Leiche gefunden und später auch die Ermittlungen geleitet hat. OVERKILL erzählt die bewegende Geschichte eines Mordfalls von 1989 in Kreuzlingen, der bis heute nachwirkt. Im Zentrum der fünfteiligen Podcast-Serie des Beobachters steht Sascha Weder, Sohn der ermordeten Silke Wienrich. Weder ist sieben Jahre alt, als er seine Mutter verliert. Der brutale Mord, der nie aufgeklärt wurde, prägt sein Leben bis heute – und wirft bis heute Fragen auf.
Mike A. So heisst der damals 23-Jährige, der Sascha Weders Mutter an diesem Abend nach Hause begleitet. Und später in Untersuchungshaft gesteht, sie getötet zu haben. Doch dann zieht er das Geständnis zurück. Fast 20 Jahre später wird Mike A. nach dem Mord an einer anderen Frau lebenslang verwahrt – als Erster und Einziger in der Schweiz. Warum brauchte es so viele Opfer, bis der mehrfache Sexualstraftäter verurteilt wurde? Was sagt sein damaliger Verteidiger dazu? OVERKILL erzählt die bewegende Geschichte eines Mordfalls von 1989 in Kreuzlingen, der bis heute nachwirkt. Im Zentrum der fünfteiligen Podcast-Serie des Beobachters steht Sascha Weder, Sohn der ermordeten Silke Wienrich. Weder ist sieben Jahre alt, als er seine Mutter verliert. Der brutale Mord, der nie aufgeklärt wurde, prägt sein Leben bis heute – und wirft bis heute Fragen auf.
Nach dem Mord an seiner Mutter lebt Sascha Weder zuerst in einem Sonderschulheim in Kreuzlingen. Später wird er adoptiert. Er beginnt mehrere Lehrstellen und findet Anschluss in der Gothic-Szene. Wie blickt Sascha Weder heute auf seine alte Familie? Was brachte Weder selbst mehrfach ins Gefängnis? Warum wurde sein Gesuch auf Opferhilfe abgelehnt? Und: Was erzählt dieser Fall über die Schweiz? OVERKILL erzählt die bewegende Geschichte eines Mordfalls von 1989 in Kreuzlingen, der bis heute nachwirkt. Im Zentrum der fünfteiligen Podcast-Serie des Beobachters steht Sascha Weder, Sohn der ermordeten Silke Wienrich. Weder ist sieben Jahre alt, als er seine Mutter verliert. Der brutale Mord, der nie aufgeklärt wurde, prägt sein Leben bis heute – und wirft bis heute Fragen auf.
In der fünften und letzten Folge von «Overkill» bringen die Autorinnen Sascha Weder, den Sohn des Mordopfers, und den damaligen Strafverteidiger des Tatverdächtigen, Humbert Entress, zusammen an einen Tisch. Nun hat Sascha Weder die Möglichkeit, die Fragen, die ihn seit Jahrzehnten beschäftigen, zu stellen. Warum wurde niemand für den Mord verurteilt? Wie kann man einen mehrfachen Sexualstraftäter guten Gewissens verteidigen? Und: Warum ist Humbert Entress sicher, damals richtig gehandelt zu haben? OVERKILL erzählt die bewegende Geschichte eines Mordfalls von 1989 in Kreuzlingen, der bis heute nachwirkt. Im Zentrum der fünfteiligen Podcast-Serie des Beobachters steht Sascha Weder, Sohn der ermordeten Silke Wienrich. Weder ist sieben Jahre alt, als er seine Mutter verliert. Der brutale Mord, der nie aufgeklärt wurde, prägt sein Leben bis heute – und wirft bis heute Fragen auf.
In der Schweizer Leichtathletik ist der Ausserrhoder Simon Ehammer ein Star. Dahinter drängt sich bereits der nächste Schweizer Zehnkämpfer ins Rampenlicht. Der 20-jährige St. Galler Andrin Huber hat ein klares Ziel: Er will besser werden als sein Vorbild Simon Ehammer. Weitere Themen in der Sendung: · Mörschwil: Bei einem Brand in einer Autowerkstatt entstand ein Sachschaden von über 100'000 Franken. Die Feuerwehr war mit einem Grossaufgebot vor Ort und konnte den Brand schnell löschen. Eine Person wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. · Graubünden/Ostschweiz: An der Demonstration zum feministischen Streik am Samstag in St. Gallen nahmen rund 2'000 Menschen teil. In Chur waren es rund 300 Personen. Auch in Kreuzlingen und Frauenfeld fanden Veranstaltungen und Demonstrationen statt. Laut der Polizei kam es zu keinen Zwischenfällen. · Glarus: An der Gemeindeversammlung gaben die Sparmassnahmen zu reden. Dabei standen diese nicht auf der Traktandenliste. Rund 500 Menschen nahmen am Freitagabend daran teil.
In der Schweizer Leichtathletik ist der Ausserrhoder Simon Ehammer ein Star. Dahinter drängt sich bereits der nächste Schweizer Zehnkämpfer ins Rampenlicht. Der 20-jährige St. Galler Andrin Huber hat ein klares Ziel: Er will besser werden als sein Vorbild Simon Ehammer. Weitere Themen in der Sendung: · Mörschwil: Bei einem Brand in einer Autowerkstatt entstand ein Sachschaden von über 100'000 Franken. Die Feuerwehr war mit einem Grossaufgebot vor Ort und konnte den Brand schnell löschen. Eine Person wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. · Graubünden/Ostschweiz: An der Demonstration zum feministischen Streik am Samstag in St. Gallen nahmen rund 2'000 Menschen teil. In Chur waren es rund 300 Personen. Auch in Kreuzlingen und Frauenfeld fanden Veranstaltungen und Demonstrationen statt. Laut der Polizei kam es zu keinen Zwischenfällen. · Glarus: An der Gemeindeversammlung gaben die Sparmassnahmen zu reden. Dabei standen diese nicht auf der Traktandenliste. Rund 500 Menschen nahmen am Freitagabend daran teil.
Das Klanghaus Toggenburg oberhalb von Wildhaus wird an diesem Wochenende offiziell eröffnet. Es wird mit Konzerten, Ausstellungen und Führungen festlich eingeweiht. An den beiden Tagen der offenen Türen hat die Bevölkerung die Möglichkeit mit Musikern und Verantwortlichen in Kontakt zu kommen. Weiter in der Sendung: · Neues Projekt für neues Stadthaus in Kreuzlingen auf dem Tisch · Speed-Dating auf dem Bodensee
Das Klanghaus Toggenburg oberhalb von Wildhaus wird an diesem Wochenende offiziell eröffnet. Es wird mit Konzerten, Ausstellungen und Führungen festlich eingeweiht. An den beiden Tagen der offenen Türen hat die Bevölkerung die Möglichkeit mit Musikern und Verantwortlichen in Kontakt zu kommen. Weiter in der Sendung: · Neues Projekt für neues Stadthaus in Kreuzlingen auf dem Tisch · Speed-Dating auf dem Bodensee
Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen eine 44-jährige Schweizerin erhoben. Der Frau wird vorgeworfen, 2024 in der Zürcher Gemeinde Elgg innerhalb von vier Monaten achtmal Feuer gelegt zu haben. Weiter in der Sendung: · LU: Das strenge Car-Regime in der Stadt Luzern zeigt Wirkung. · TG: Der «Stützlibus» in Kreuzlingen ist ein Hit. · OW: Der Gewässerpreis 2025 geht an den Kanton Obwalden für die Revitalisierung des Alpnachersees.
Der «Stützli-Bus» in Kreuzlingen ist seit eineinhalb Jahren ein erfolgreiches Pilotprojekt. Für nur einen Franken fahren viele neu mit dem ÖV statt dem Auto. Doch das Projekt kostet mehr als erwartet und bald steht die Entscheidung über seine Zukunft an. Weitere Themen: · Pförtneranlage trotz Widerstand: Ausserrhoder Regierung bleibt bei Lichtsignal-Plänen an der Kantonsgrenze. · Schweizer Obstverband rechnet mit der drittgrössten Erdbeeren-Ernte in den letzten 20 Jahren.
Für die Passagiere ging der Unfall am späten Freitag Nachmittag glimpflich aus, dafür hat die Infrastruktur grossen Schaden genommen. So müssen auf der Strecke zwischen Stein am Rhein und Kreuzlingen 400 Meter Gleis ersetzt werden. Die Strecke bleibt bis auf Weiteres gesperrt. Weitere Themen: · Gemeinden in der Region Zürichsee-Linth planen gemeinsame Entwicklungs-Strategie · Grüne Thurgau verzichten auf Regierungskandidatur · Künstliche Intelligenz für Skischulen · Wetter
Das Literaturhaus Thurgau befindet sich in einem ehemaligen Handelshaus aus dem 17. Jahrhundert und steht mitten im kleinen Dörfchen Gottlieben bei Kreuzlingen. Neuer Programmleiter des Hauses wird jetzt der Kulturjournalist Karsten Redmann.
Podcast 274 of atomar audio, featuring cutting edge techno artists. This week we present you Hakkon from Kreuzlingen, Switzerland. Tracklist: 01. Truncate - Ratio (Luis Flores Remix) [Truncate] 02. Cari Lekebusch - Anatidae [H-Productions] 03. Pfirter - X [MORD] 04. TWR72 - Colloquial (TWR72 Remix) [Float] 05. TNTUS - Jupiter 968 [Invite's Choice Records] 06. Jeroen Search - Eight Four [Figure] 07. Jeroen Search - Base Point [Dynamic Reflection] 08. Exium - Gravitational Pull [MORD] 09. Scalameriya & VSK - Silver [MORD] 10. Lewis Fautzi - Optic Chiasm [PoleGroup] 11. Antigone - Static [Token] 12. Sian - Melt Into One [Octopus Recordings] 13. Raffaele Attanasio - From Shade To Stardom (Psyk Edit) [non series] 14. Peter Kneer - District A [Wayward Music] 15. Sev Dah - Ustanak [Proletarijat] 16. Mark Broom - Witch [Beard Man] 17. Ritzi Lee - Framework [MORD] 18. Radio Slave - Feel The Same (Floorplan Remix 1) [Rekids] 19. Regis - Keep Planning [Downwards] Hakkon: @hakkon_official IG: instagram.com/hakkon_official/ LT: linktr.ee/Hakkon atomar audio: www.facebook.com/atomar.audio www.instagram.com/atomaraudio/
Der ehemalige Direktor des Arosa Humorfestivals, Frank Baumann, hat in Vals ein neues Kulturprojekt gestartet. «Schwester Berghaus und das autonome Rentnerkollektiv Vals» holt Komikerinnen und Komiker in das kleine Bündner Bergdorf. Finanziell lohnt sich das nicht. Weitere Themen: * Aufrecht begründet Beschwerde zur Stadtparlamentswahl St. Gallen. * Gestohlene Schweizer Velos in Österreich sichergestellt. * Der österreichische Rechtsextremist Martin Sellner kam trotz Einreisesperre in Kreuzlingen über die Grenze und wurde von der Polizei abgeführt. * Untersuchung zu PFAS in Speisefischen: Situation nicht beunruhigend. * Mitsprache der Bevölkerung bei Asylunterkünften: SVP-Fraktion will Antworten von der St. Galler Kantonsregierung.
In Schweden kosten Fotobücher und -kalender von Ifolor nur halb so viel wie in der Schweiz. Dabei weiss «Espresso», dass Ifolor für alle Länder in seiner Fabrik in Kreuzlingen produziert. Zu denselben Kosten also. Damit fällt die übliche Begründung für den Schweiz-Zuschlag weg. Im Interview nimmt Ifolor-CEO Hannes Schwarz Stellung. Weitere Themen: - Kriminelle verschicken täuschend echten Twint-Brief
Wegen des RS-Virus mussten in den letzten Wintern hunderte Neugeborene und Kleinkinder im Spital behandelt werden. Das Zürcher Kinderspital kam deswegen zeitweise an seine Kapazitätsgrenzen. Diesen Herbst soll ein neues Medikament den meisten Kindern einen Spitalaufenthalt ersparen. Weitere Themen: * Die Zürcher Staatsanwaltschaft ist gegen eine Therapie für die "Parkhausmörderin" und legt Berufung gegen das Ureil ein. * Schiffe können im Rhein zwischen Schaffhausen und Kreuzlingen wieder fahren.
Notker Helfenberger lebt mit seiner Frau Ning in Klong Yai im Osten von Thailand an der Grenze zu Kambodscha. Der renommierte Schlangenforscher ging früher auf viele Expeditionen quer durch Zentralasien. Heute widmet er sich seiner Bananenzucht im Garten. Auch da sind Schlangen kein seltener Gast. Notker Helfenberger arbeitete viele Jahre als Schlangenforscher für die wissenschaftliche Abteilung des Naturhistorischen Museums der Universität Zürich. Sein Spezialgebiet sind die Kletternattern: «Ich habe die Kletternattern im europäischen und asiatischen Raum untersucht.» Neben seiner Lehrtätigkeit als Dozent an der Pädagogischen Hochschule in Kreuzlingen unternahm er Forschungsreisen an entlegene Orte quer durch Zentralasien. Vor allem in Nepal. Dort wollte er sich eigentlich nach der Pensionierung zur Ruhe setzen: «Meine Kollegen schwärmten immer wieder von Thailand, also unternahm ich 2007 eine Expedition in den Norden.» Notker Helfenberger war hin und weg: «Mir war klar, dass das Leben in Thailand weit einfacher ist als in Nepal.» Heute lebt er mit seiner Frau Ning in Klong Yai an der Grenze zu Kambodscha. Haus am Meer Inzwischen sind Notker und Ning pensioniert und haben Zeit ihr Haus auszubauen. Mittlerweile hat das Paar ein schmuckes Gästehaus eingerichtet und auch ein Coffeeshop ist geplant. Das Haus liegt direkt am Meer. Der grosse Stolz von Notker Helfenberger ist seine Bananenzucht im Garten: «Ich pflanze die «Pro Specie Rara». Die Thailänder kennen diese Sorte nicht und sind begeistert.» Wenn er auf den örtlichen Markt in Klong Yai geht, umarmen ihn die Leute: «Ich bin der einzige Farang hier in der Gegend!» So werden die Ausländer in Thailand genannt.
Verkehrsdrehscheiben sollen Pendlerinnen und Pendlern helfen, schnell und bequem zwischen privatem und öffentlichem Verkehr wechseln können. Eine Untersuchung des Bundesamt für Raumentwicklung kommt zum Schluss: Vor allem grössere Drehscheiben sind eine attraktive Gestaltung des öffentlichen Raums. Weitere Themen: Die mutmassliche Vergewaltigung und Ermordung einer jungen Ärztin lösten in Indien heftige Proteste aus. Seit einer Woche gehen Zehntausende Ärztinnen und Ärzte auf die Strasse. Sie kritisieren die mangelnde Sicherheit von Mitarbeitenden im Gesundheitsbereich. Mit einem Jahr Verspätung kann die Stadt Bern ihr neues Hallenbad mit Kameras überwachen lassen. Das Stadtparlament hat entschieden, das sei zulässig. Es war eine Diskussion über Sicherheit versus Datenschutz. Auch Luzern und Kreuzlingen setzen für die Sicherheit im Bad auf Künstliche Intelligenz.
Auf einer kleinen Insel vor Kreuzlingen im Bodensee grasen um diese Jahreszeit normalerweise Hochlandrinder. In diesem Sommer ist wegen des Hochwassers aber alles anders. Weitere Themen: * Landwirtschaft und Tourismus: Innerrhoden analyisert die Situation * Sommerserie: Wie Süchtige älter werden
Mit Abwärme aus der KVA Thurgau in Weinfelden soll dereinst ein Wärmenetz für die Städte Kreuzlingen und Konstanz gespiesen werden. Nun geht das Projekt in eine weitere Runde. Genaue Leitungsführung und Kosten werden abgeklärt. Weitere Themen: * Gesamtrenovation des Henry-Dunant-Museums Heiden abgeschlossen * 250 kg Abfall auf zwei Bündner Gletschern eingesammelt * Sommerserie der Regionaljournale «Die Schweiz lässt liefern»: Helikopterlieferungen zur SAC-Hütte
Der Kanton Graubünden ist trotz starker Niederschläge am Samstag und in der Nacht auf Sonntag glimpflich davongekommen. Es sei zu keinen nennenswerten Schäden gekommen, sagte die Kantonspolizei am Sonntag. Im Misox sei es zu einem kleinen Murgang ohne grössere Auswirkungen gekommen. Weitere Themen: * VCS stellt sich im Deponienstreit hinter den Kanton St. Gallen * Rehetobel AR steht hinter dem Weiterbetrieb des Bundesasylzentrums * Seenachtsfest Arbon zieht positive Bilanz * «Stützli-Bus» in Kreuzlingen erfreut sich grosser Beliebtheit * Stadt St. Gallen will klimafreundlichen Konsum fördern * Fabian Bächi, der Blechblasinstrumentenbauer aus dem Thurgau