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Walexperten und Walunterstützer sehen die Verantwortung für Timmys übermäßiges Leiden vor allem bei Umweltminister Till Backhaus. Host Natalie Süß will von ihm wissen, warum er die umstrittene, private Rettungsaktion zugelassen hat und welche Folgen er aus dem Fall "Timmy" zieht.
Was sagt Danger Dan über die Ausladung durch das ZDF? Was sagt Deutschlands Umweltminister über Klimaanlagen? Und was sagt Deutschlands Mann in Moskau über Putin? Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Danger Dan über seine radikale neue Single »Keine Angst«: »Dass der Intendant des ZDF anfängt, antifaschistische Lieder zu zensieren, ist leider ein furchtbares Zeichen« Umweltminister Carsten Schneider: »Wir werden ernsthafte Konflikte um Wasser haben – auch in Deutschland« Botschafter Lambsdorff zum Ende seiner Zeit in Moskau: »Es ist fürchterlich, eine schleichende Re-Stalinisierung« Anmerkung der Redaktion: Eine Textstelle von Danger Dan wird in der Audio-Lage falsch wiedergegeben. Die Linksextremistin, um die es geht, heißt Lina, nicht Nina. Wir haben den Fehler im Text auf SPIEGEL.de korrigiert und bitten ihn hier zu entschuldigen. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Thema: 40 Grad im Juni, Ausrufung der höchsten Hitzewarnstufe für Teile Österreichs und der Verdacht, dass das die neue Normalität wird: die letzten Wochen haben Österreich ins Schwitzen gebracht und gezeigt, dass das Land und seine Infrastruktur mäßig auf diese Temperaturen vorbereitet ist. Zu wenig klimatisierte Schulen, Krankenhäuser oder Altenheime machen Temperaturen jenseits der 30 Grad zum Gesundheitsrisiko. Die Verhandlungen zum Klimaschutzgesetz andererseits gehen nur sehr langsam voran. Wo liegen die Positionen am weitesten auseinander? Wie steht es um die Pläne zur Renaturierung? Und was bedeuten die EU-Budgetverhandlungen für die österreichische Landwirtschaft?
Heckmann, Dirk-Oiver www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Hitzewelle, die Europa erfasst hat, ist keine Ausnahme mehr – sie ist die neue Realität. Rekorde jagen einander, die Nullgradgrenze in den Alpen existiert kaum mehr, und die Häufigkeit von Extremwetter nimmt mit der Klimakrise weiter zu. Trotzdem wurde in der Schweiz in den letzten zehn Jahren erschreckend wenig dagegen unternommen. Städte, Gemeinden und Institutionen sind schlecht vorbereitet, öffentliche Flächen werden weiter versiegelt, und ein Umweltminister fordert neue AKWs – obwohl diese wegen der Hitze ihre Leistung drosseln mussten. Während sich Privilegierte abkühlen können, sind armutsbetroffene Menschen von den Folgen der Hitze weit stärker betroffen. Wir diskutieren, warum kurzfristige Anpassungen allein nicht reichen – und warum man aufpassen muss, die Klimakrise nicht einfach zu akzeptieren.Ausserdem in dieser Folge Meyer:Wermuth: Die 13. AHV-Rente wird dieses Jahr erstmals ausbezahlt – doch SVP und FDP wollen den Leistungsausbau mit einer faktischen Rentenaltererhöhung kompensieren. Wir erklären, wen das besonders trifft und warum es zu einer Volksabstimmung kommen wird. Und: Die Internationale Zusammenarbeit der Schweiz wird systematisch geschwächt – weniger Geld, Stellenabbau und eine Verschiebung von Entwicklungszusammenarbeit zu humanitärer Hilfe. Wir diskutieren, warum Prävention gegen Reaktion auszuspielen langfristig gefährlich ist.((03:00)) Hitzewelle((12:19)) Finanzierung 13. AHV-Rente((20:21)) Kürzungen internationale Zusammenarbeit((27:42)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (Palantir Vs. Republik, Iran Deal,NDB Bericht, Meloni/Trump Beef)
CCS steht für Carbon Capture and Storage: Kohlenstoff auffangen und speichern. Im Winter hat die Bundesregierung den Weg für diese Technik geebnet, die den Klimawandel eindämmen soll. Jetzt bringen sich erste Unternehmen in Norddeutschland in Stellung! Aber was bringt die Technik, die wiederum viel Energie benötigt? Und welche Risiken gibt es? Das klären Arne Schulz und Alex Drost in 10 Minuten Wirtschaft. Links: CO2-Speicherung in der Nordsee https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/co2-speicherung-in-der-nordsee-bundestag-macht-weg-frei,kohlenstoffdioxid-100.html CO2 im Meer verpressen: eine gute Idee? https://www.ndr.de/podcast/co2-im-meer-verpressen-eine-gute-idee,audio-337794.html Weg für Export und Speicherung von CO2 ist frei https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/co-zwei-speicherung-bundestag-100.html Wie das CCS-Verfahren funktioniert https://www.tagesschau.de/video/video-1550518.html Heidelberger Unternehmen setzt CCS-Verfahren in Norwegen um https://www.tagesschau.de/video/video-1522796.html
Das Bundesland Nordrhein-Westfalen will ein Leuchtturm der Reifen-Kreislaufwirtschaft sein. Mit dem Rundgang von NRW-Umwelt- und -Verkehrsminister Oliver Krischer wird die thematische Auftaktnote von The Tire Cologne 2026 gesetzt. Auf der wichtigsten Messe für die Reifenbranche wird neben dem Themenschwerpunkt Circular Economy ein Transformationsbild gezeichnet: KI, pan-europäische Großhandelsstrukturen und die zunehmende Bedeutung der digitaler Vertriebskanäle. In Podcast-Episode #131 blicken wir außerdem auf die im Vorfeld der Reifenmesse stattfindende BRV-Mitgliederversammlung.
"Wenn ich der Wal wär, da wäre ich längst vor dem Umweltminister da geflüchtet." Von Henning Bornemann.
Männern sollte das Internet verboten werden! Das fordert extra 3 – Moderator und Kabarettist Christian Ehring in der neuen Podcastfolge von Bosettis Woche. Host Sarah und Christian finden, dass dieses Experiment viel Positives bringen würde. Aber, wenn Männer nicht mehr ins Internet dürften, wo träfen sie sich dann? Im Baumarkt vermutet Christian und bringt das Problem der toxischen Männlichkeit auf den Punkt. Wie kommen beide darauf? Weil es natürlich zuerst um Deep Fakes und die Anzeige von Collien Fernandes gegen Ihren Ex-Mann Christian Ulmen geht. Hier wird für Sarah wieder einmal deutlich, dass Gewalt gegen Frauen erst dann die berechtigte Aufmerksamkeit bekommt, wenn die Betroffene berühmt ist und wenn es ein konkretes Feindbild gibt, wie hier der mutmaßliche Täter Christian Ulmen. Dass sich auch Friedrich Merz wieder mit einer spontanen und eher unglücklichen Bemerkung in Sachen Gewalt in Deutschland eingemischt hat und das Thema wieder mal mit Migration verband, finden beide sehr kontraproduktiv. Deswegen sollte Merz immer vom Blatt ablesen und nicht einfach so den Mund aufmachen, findet Christian. Trotzdem würden beide den Kanzler auch gern mal loben, wenn es dazu Anlässe gibt. Im Themen-Speeddating geht's um die Zukunft der SPD, die Christian eher düster sieht. Es sei denn, sie opfert sich jetzt jesushaft und setzt tiefgreifende und schmerzhafte Reformen um, revolutioniert so den Sozialstaat und am Ende werden Bärbel Bas und Lars Klingbeil als Heilige verehrt. Zum Schluss muss Christian auf eine sehr originelle Frage antworten: Ob er wohl ein glücklicher Politiker wäre? Seine Antwort ist überraschend! Ihr habt Feedback zu dieser Folge? Dann schreibt uns an bosettiswoche@ndr.de Unsere heutigen Podcast-Tipp “Satire deluxe”: https://1.ard.de/satire_deluxe_CP_Bosetti Noch mehr extra 3 auf allen Kanälen Website: https://www.x3.de Mediathek: https://www.ardmediathek.de/extra-3 Facebook: https://www.facebook.com/extra3 Instagram: https://www.instagram.com/extra3 TikTok: https://www.tiktok.com/@extra3 (00:00:00) Intro(00:01:17) Heute zu Gast: Der "König von extra 3“ Christian Ehring(00:07:30) Digitale Gewalt und der Fall Ulmen Fernandes(00:11:30) Männer zwischen Sprachlosigkeit und Solidaritätsbekundungen(00:21:00) Internetverbot für Männer (00:27:20) Die wundersame Reaktion des Kanzlers(00:35:00) Podcast-Tipp: Satire deluxe(00:36:00) Speeddating: Die jesushaften Züge der SPD(00:38:20) Speeddating: Vertrauensdilemma im Irankrieg(00:39:57) Speeddating: Klimaschutz der Bundesregierung(00:44:56) "Eine letzte Frage": Glückliche Politiker und die Hoffnung auf Besserung
Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) ist überzeugt, dass die Bundesregierung ihre Klimaziele für 2030 erreichen wird. "Ich garantiere Ihnen, dass es klappen wird", sagte Schneider.
Thoms, Katharina www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Schicksal geflüchteter Ukrainerinnen in Tschechien, Umweltminister Červený und seine Pläne, Ukraine-Korrespondentin Stomatová berichtet für das Tschechische Fernsehen
Schicksal geflüchteter Ukrainerinnen in Tschechien, Umweltminister Červený und seine Pläne, Ukraine-Korrespondentin Stomatová berichtet für das Tschechische Fernsehen
Neuer Kandidat zum Umweltminister vorgestellt, Heimisches Gebäck für Olympioniken, Tschechisches Olympiaoutfit
Neuer Kandidat zum Umweltminister vorgestellt, Heimisches Gebäck für Olympioniken, Tschechisches Olympiaoutfit
Die neue Förderung für Elektro-Autos soll im Frühjahr starten und auch rückwirkend für E-Autos gelten, die seit dem 1. Januar 2026 neu zugelassen wurden. Aber was bringt die wem eigentlich wirklich? Das klären Nicolas Lieven und Melanie Böff.
Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Streit abgelehnte Ernennung Filip Tureks zum Umweltminister, Grünes Eis auf dem Lipno-Stausee, Double Degree: Uni-Kooperation zwischen Prag und Leipzig
Streit abgelehnte Ernennung Filip Tureks zum Umweltminister, Grünes Eis auf dem Lipno-Stausee, Double Degree: Uni-Kooperation zwischen Prag und Leipzig
Zahl der Stromsperren im Saarland deutlich gestiegen - Gute Stimmung nach Treffen zwischen Trump und Selenskyj - Schutz für Einsatzkräfte - Umweltminister fordert Verbot von E-Zigaretten - Darts WM - Finaltag beim Handball Cup in Merzig
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Die Stimmung kippt derzeit gegen den Klimaschutz. Die EU-Staaten sind mit abgeschwächten Klimazielen zur Weltklimakonferenz in Brasilien gereist. Wie kann es jetzt weitergehen? Ein Gespräch mit dem Umweltminister von Schleswig-Holstein.
Lässt sich die Erderwärmung noch bremsen? In Brasilien beraten darüber 200 Staaten. Für Deutschland ist Bundesumweltminister Carsten Schneider dabei. Wir sprachen mit ihm über die Erfolgsaussichten der UN-Klimakonferenz.
Die Europäische Union hat ein Klimaziel für 2040 verabschiedet. Das erntet aber viel Kritik: weil der ETS 2 verschoben wird und 5% Zerfifikate angerechnet werden können. Was das genau bedeutet - dazu eine Einschätzung von Luisa Neubauer und Michael Bloss - erfährst du in dieser Folge KLIMANEWS am 07. November 2025. Weiterlesen:Kathrin Schmid: EU-Klimaziel für 2040 - Umweltminister versuchen Einigung | tagesschau.de (tagesschau) Jonas Waack und Eric Bonse: EU-Klimaziel 2040 beschlossen: Umweltminister legen die Axt an | taz.de (taz)Benedikt Narodoslawsky: Klimaziel 2040: EU-Staaten wollen minus 90 Prozent und schaffen zugleich ein Schlupfloch - Umwelt & Klima - derStandard.at › Wirtschaft (Der Standard)Lea Nesselhauf und Simon Müller: Agora Energiewende – Der CO2-Preis für Gebäude und Verkehr (Agora Energiewende)Umweltbundesamt: Der EU-Emissionshandel wird umfassend reformiert | Umweltbundesamt Jörg Staude: Welchen Preis hat der neue Emissionshandel? (Klimareporter)KLIMANEWS: https://open.spotify.com/episode/0ZKSpncivZuVqMQ4j2TAul?si=kBukHxnTRHO8rAEr6ytgOw Luisa Neubauer: https://www.instagram.com/p/DQrIxbTDKrF/?igsh=MWF0ZXh5cTI0MHdybQ== (Instagram)COP Daily: COP Daily | Fridays for Future Wir freuen uns über Feedback und Kommentare zu den Themen der Folge direkt auf Spotify, auf Instagram, Twitter oder in unserem Podcast-Telegram-Kanal. Allgemeine Anregungen oder Fragen? Schreib uns! redaktion@klimanews-podcast.de. Die täglich wichtigsten Klima-Nachrichten-Artikel findest du außerdem in unserem Hauptkanal auf Telegram. Empfehle diesen Podcast weiter! Mehr Infos findest du hier.Hier ist der Link zum Spendentool Betterplace. Danke für Deine Unterstützung!Redaktion: Johannes Hofmann, Linus Nolte (Redaktion vom Dienst) Moderation, Produktion & Schnitt: Emma Schulte-Altedorneburg
Mehr Spielraum beim CO2-Ausstoß und ein späterer Start des Emissionshandels für Verkehr und Gebäude: Die EU-Umweltminister haben sich zu einem neuen Klimaziel durchgerungen, das von Zugeständnissen geprägt ist.
Die Überschrift steht: „90 % weniger CO2 bis 2040" - aber alles, was sonst noch im Kompromiss der EU-Umweltminister steht, spricht dagegen, dass Europa das schafft. Ein Kommentar von Kathrin Schmid
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Bundesverfassungsgericht kippt Triage-Regelung, Umweltminister der Europäischen Union ringen um Klimaziele bis 2040, Zahl der E-Auto-Ladesäulen gestiegen, Steinmeier kritisiert Ton der Debatte um Abschiebungen nach Syrien, Bundesregierung will Afghaninnen und Afghanen bei Verzicht auf Einreise Geld und Sachleistungen anbieten, Russische Angriffe zielen wieder verstärkt auf die kritische Infrastruktur der Ukraine, Laut „Save the Children“-Bericht lebt jedes fünfte Kind in einem Konfliktgebiet, Dokudrama der ARD zu den Nürnberger Prozessen, Trauer um ehemaligen Vizepräsidenten und Republikaner Dick Cheney, Das Wetter
Bundesverfassungsgericht kippt Triage-Regelung, Umweltminister der Europäischen Union ringen um Klimaziele bis 2040, Zahl der E-Auto-Ladesäulen gestiegen, Steinmeier kritisiert Ton der Debatte um Abschiebungen nach Syrien, Bundesregierung will Afghaninnen und Afghanen bei Verzicht auf Einreise Geld und Sachleistungen anbieten, Russische Angriffe zielen wieder verstärkt auf die kritische Infrastruktur der Ukraine, Laut „Save the Children“-Bericht lebt jedes fünfte Kind in einem Konfliktgebiet, Dokudrama der ARD zu den Nürnberger Prozessen, Trauer um ehemaligen Vizepräsidenten und Republikaner Dick Cheney, Das Wetter
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
In Brüssel treffen sich die EU-Umweltminister, um erneut über gemeinsame Klimaziele zu beraten und einen Kompromiss vor der UN-Weltklimakonferenz im brasilianischen Belém zu finden. Es geht vor allem um eine Reduzierung der Treibhausgase bis 2040. Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Bundesverfassungsgericht kippt Triage-Regelung, Umweltminister der Europäischen Union ringen um Klimaziele bis 2040, Zahl der E-Auto-Ladesäulen gestiegen, Steinmeier kritisiert Ton der Debatte um Abschiebungen nach Syrien, Bundesregierung will Afghaninnen und Afghanen bei Verzicht auf Einreise Geld und Sachleistungen anbieten, Russische Angriffe zielen wieder verstärkt auf die kritische Infrastruktur der Ukraine, Laut „Save the Children“-Bericht lebt jedes fünfte Kind in einem Konfliktgebiet, Dokudrama der ARD zu den Nürnberger Prozessen, Trauer um ehemaligen Vizepräsidenten und Republikaner Dick Cheney, Das Wetter
Die Industrie klagt über steigende Kosten durch den Emissionshandel. Umweltminister Carsten Schneider (SPD) weist die Kritik als zu pauschal zurück. Man könne darüber reden, den Handel mit Zertifikaten in der EU länger als geplant zu ermöglichen. May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews
Im Juli zerstörte ein Waldbrand große Teile der Gohrischheide. Die Löscharbeiten wurden durch Munition im Boden erschwert. Nun prüft das Land punktuelle Beräumungen. Umweltminister von Breitenbuch über die Pläne.
Proteste gegen Petr Macinka als möglichen Umweltminister, Bilanz und Pläne des ÚSTR, Ženy: Die Rennfahrerin Gabriela Jílková
Thoms, Katharina www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Diese Woche mit Jonas Waack und Sandra Kirchner. Bis 2030 wird der Stromverbrauch in Deutschland weniger wachsen als erwartet – das untermauert ein Monitoring-Bericht zur Energiewende im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums. Ministerin Reiche will darauf unter anderem mit dem Aus der Förderung für Solardachanlagen reagieren. Doch das Tempo beim Erneuerbaren-Ausbau zu drosseln, bremst auch den Klimaschutz aus. Eigentlich sollten die europäischen Umweltminister:innen in dieser Woche das Klimaziel der EU beschließen. Doch die Entscheidung wurde verschoben – auch auf Betreiben Deutschlands. Statt mit einem offiziellen Ziel fährt die EU jetzt nur mit einer Absichtserklärung zur Klimakonferenz nach Brasilien. Keine guten Vorzeichen für die Verhandlungen. Die Klimakrise ist längst keine ferne Bedrohung mehr. Sie fordert schon jetzt Leben und kostet Milliarden. Zwei Studien zeigen, wie viele Menschen in Europa diesen Sommer an Hitze gestorben sind – und welche enormen Schäden Extremwetter bereits anrichtet. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Meyer-Feist, Andreas www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Fischer, Jochen www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Meyer-Feist, Andreas www.deutschlandfunk.de, Verbrauchertipp
In der Schweiz verbrauchen wir pro Kopf und Jahr 120 Kilogramm an Kunststoffen. Davon werden nur 10 Prozent recycelt, zeigen Zahlen des Bundes. Die Plastikforscherin erkärt, wo die Schweiz noch aufholen kann – und warum Recycling allein nicht die Lösung für das weltweite Plastikproblem ist. Mit dem weltweiten Plastikproblem befasst sich ab heute auch die UNO an der Plastikkonferenz in Genf. Dort treffen sich heute 75 Umweltministerinnen und Umweltminister mitsamt ihren Delegationen zur UNO-Plastikkonferenz. Das Ziel: In den kommenden zehn Tagen soll ein internationales Abkommen zur Eindämmung der Plastikflut erreicht werden. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Helene Wiesinger, sie forscht zu Kunststoff und gefährlichen Materialien in Kunststoffen und arbeitet bei der Stiftung Food Packaging Forum. ________________ Links: - Plastikkonferenz in Genf: Die UNO diskutiert über einen nachhaltigen Umgang mit Plastik: https://www.srf.ch/news/international/plastikkonferenz-in-genf-die-uno-diskutiert-ueber-einen-nachhaltigen-umgang-mit-plastik ________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Can Külahcigil ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews
Diesmal mit Jonas Waack und Verena Kern Die neue Bundesregierung hat die Zuständigkeiten bei der Klimapolitik neu sortiert. Die Verantwortung liegt jetzt wieder gebündelt beim Umweltministerium, das von dem SPD-Mann Carsten Schneider geleitet wird. Wer ist der Neue und was ist von ihm zu erwarten? Auch das EU-Parlament hat der Aufweichung der Klima-Pflichten für Autokonzerne zugestimmt. Neuwagen dürfen noch ein paar Jahre länger klimaschädlich sein als ursprünglich geplant. Das könnte zusätzlich 50 Millionen Tonnen CO2 verursachen. Umweltverbände fürchten zudem, dass Autobauer jetzt Investitionen in E-Autos verlangsamen und wieder länger auf Verbrennergewinne setzen könnten. Dabei boomt der Verkauf von Elektroautos gerade. Wohlhabende Menschen tragen mit ihren Treibhausgasemissionen überproportional zu extremen Klimaereignissen bei, zeigt eine neue Studie. Von den 0,61 Grad Celsius an globaler Erwärmung, die in den 30 Jahren zwischen 1990 und 2020 zu verzeichnen war, gehen demnach zwei Drittel auf das Konto der reichsten zehn Prozent der Menschheit. Zu dem Anstieg von Hitzeextremen haben sie sieben Mal mehr beigetragen als der Durchschnitt, das reichste eine Prozent sogar 26 Mal. Progressive Vermögenssteuern könnten Abhilfe schaffen. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Jammerthal, Batatenthal, Walachai - die Ortsnamen in Basiliens südlichstem Bundestsaat Rio Grande do Sul tragen die Geschichte der deutschen Einwanderer bis heute in sich. Vor 200 Jahren, am 25. Juli 1824, kamen die ersten Siedler hier an, die meisten von ihnen Bauern, Handwerker, Soldaten aus dem Hunsrück, die auf eine bessere Zukunft hofften - noch heute wird der Dialekt in einigen Gemeinden gesprochen. Die von deutscher Einwanderung geprägten Gebiete im Süden werden aktuell von einer Jahrhundertflut heimgesucht, Südbrasilien erlebt eine Jahrhundertflut. Auch Teile der deutsch-brasilianischen Geschichte liegen unter Wasser. Die Nachfahren der einstigen Einwanderer müssen heute, wie damals, nochmal von vorne anfangen. Dabei war es ausgerechnet ein Sohn deutscher Einwanderer und später erster Umweltminister des Landes, der schon vor Jahrzehnten davor gewarnt hatte, dass Klimakatastrophen häufiger werden, wenn der Mensch die Natur weiter zerstört. ARD-Südamerika-Korrespondentin Anne Herrberg ist in die Region gereist.
Die verheerenden Unwetter im Tessin und im Wallis sorgten für grosse Zerstörung und forderten Todesopfer: Auch Bundesrat Albert Rösti äussert sich betroffen. Stellt sich die Frage: Wie können sich die Dörfer und Täler besser schützen? Und macht die Schweiz genug beim Warnsystem? Die Bilder der Unwetter im Tessin und Wallis sind eindrücklich: abgerissene Brücken, zerstörte Strassen, Autos, die unter Schlamm und Geröll begraben sind, fassungslose Menschen. Da stellt sich die Frage, wie man sich auf solche Situationen künftig besser vorbereiten kann. Der Bundesrat und Umweltminister Albert Rösti nimmt im «Tagesgespräch» Stellung zum Hochwasserschutz, Klimawandel und besseren Warnsystemen für die Schweiz.
Nach hitzigen Debatten haben sich die Umweltminister und Ministerinnen der EU entschieden: Es wird ein neues, strenges Naturschutzgesetz kommen. Federführend dabei: Die österreichische Ministerin, Leonore Gewessler. Gegen Gewesslers Vormarsch schießt der türkise Koalitionspartner, die ÖVP, aus allen Rohren: Bundeskanzler Karl Nehammer droht mit Klagen, wegen Nichtigkeit und Amtsmissbrauch. Laut der türkisen Verfassungsministerin Karoline Edtstadler begehe Gewessler "vorsätzlich einen Verfassungs- und Gesetzesbruch". Sie fordert "rechtliche Konsequenzen". Im Podcast sprechen Joseph Gepp und Gerald John vom STANDARD darüber, warum dieses Naturschutzgesetz so umstritten ist. Und darüber, ob die ÖVP deshalb die Regierung sprengt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
80. Jubiläum Landung der Alliierten in der Normandie während es Zweiten Weltkriegs, Gedenkveranstaltungen zum Jubiläum des "D-Day" in der Normandie, Zahlreiche Tote nach israelischem Luftangriff auf eine Schule im Gazastreifen, Bundeskanzler Scholz kündigt härteren Kurs gegenüber Schwerstkriminellen und terroristischen Gefährdern an, Aktuelle Stunde im Bundestag zur Klimapolitik der Bundesregierung, Stadt Essen kündigt Mietvertrag für AfD-Bundesparteitag, Europäische Zentralbank senkt Leitzins auf 4,25 Prozent, Beginn der Europawahl in den Niederlanden, Mindestens vier Tote bei Zugunglück in Tschechien, Raumschiff "Starliner" dockt trotz technischen Problemen an der Internationalen Raumstation an, Noch keine Entwarnung in den Hochwassergebieten in Bayern, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der 20-Uhr-Ausgabe der tagesschau wurde in der Meldung zur aktuellen Stunde zur Klimapolitik ein Fehler korrigiert: Irrtümlich war darin Robert Habeck als Umweltminister bezeichnet worden. Er ist aber Wirtschafts- und Klimaminister.
Albert Rösti reagiert scharf auf das Klima-Urteil des Europäischen Menschenrechtsgerichthofes: Der Umweltminister hält es für unvereinbar mit der direkten Demokratie. Reicht das als Antwort? Und: Wie überzeugt er das Volk vom umstrittenen Stromgesetz? Die Schweiz tue genug in der Klimapolitik. Und der Richterspruch aus Strassburg vertrage sich schlecht mit der direkten Demokratie, bei der das Volk bestimme. So lässt sich die Reaktion von Albert Rösti auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte zusammenfassen. Doch macht es sich der Umweltminister nicht zu einfach? Kann die Schweiz ihre eigenen Klimaziele wirklich einhalten? Albert Rösti nimmt Stellung zu kritischen Fragen. Thema ist dabei auch seine Kritik am Gerichtshof selbst: Will der SVP-Bundesrat eine Diskussion anstossen über die Rolle des Gerichts? Möchte er «Strassburg» zurückbinden? Im Zentrum der Sendung steht auch Bundesrat Röstis grosse Bewährungsprobe an der Urne: Am 9. Juni stimmen wir aber über das Stromgesetz. Einzelne Naturschutz-Verbände und seine eigene Partei bekämpfen den geplanten massiven Ausbau von Wasser-, Sonnen- und Windenergie. Bringt die Vorlage tatsächlich genug Strom? Wie steht es um die Mitspracherechte der Bevölkerung? Thema in der Samstagrundschau ist schliesslich auch die SRG: Der Bundesrat will die Radio- und Fernsehabgabe von 335 auf 300 Franken kürzen. Das soll der deutlich schärferen SRG-Initiative von rechts den Wind aus den Segeln nehmen. Nur: Geht diese Taktik auch wirklich auf? Und was sagt Albert Rösti als Medienminister zu den Befürchtungen der SRG? Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».