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Sehr viele Frauen haben Angst vorm Verkaufen. Angst davor, sich zu zeigen, das eigene Angebot zu benennen, einen Preis auszusprechen. Dabei bringen gerade Frauen und ganz besonders hochsensible Scanner-Persönlichkeiten genau die Fähigkeiten mit, die guten Vertrieb ausmachen.In dieser Folge spreche ich mit meiner Kollegin Bianca. Sie hat in München studiert und ist danach direkt in den Vertrieb gerutscht: erst als Pilot Managerin, dann im Key Account, viele Jahre im Business Development. Heute ist sie seit sechs Jahren im Fundraising für eine grosse Naturschutzorganisation tätig. Und sie ist, genau wie ich, hochsensible Scanner-Persönlichkeit. Wir beide haben nie eine Vertriebsschulung gebraucht.Wir sprechen darüber, warum Hochsensibilität im Verkauf kein Nachteil ist, sondern das eigentliche Werkzeug. Denn der wichtigste Skill im Vertrieb ist Zuhören. Nicht warten, bis der andere seinen Satz beendet hat, sondern wirklich verstehen, was dieser Mensch gerade braucht. Bianca nennt es, alle Antennen aufzumachen und mit zwanzig Ohren zu hören. Genau das kostet danach viel Kraft, und genau das ist der Unterschied.Wir räumen mit dem Bild vom pushy Verkäufer auf. Bianca beschreibt stattdessen die Sogwirkung: Ein gutes Verkaufsgespräch endet damit, dass beide ein gutes Gefühl haben, auch wenn heute nichts zustande kommt. Wer jemandem etwas hineinredet, hört nie wieder von dieser Person. Wer eine Verbindung herstellt, wird angerufen, sobald der Bedarf da ist.Und wir zeigen, dass es keinen Unterschied macht, ob du einen Grosskunden gewinnst oder ein einzelnes Coaching verkaufst. Es geht immer um dieselben zwei Fragen: Wer ist meine Zielgruppe und was braucht sie wirklich? Auch beim Grosskunden sitzt am Ende ein einzelner Mensch gegenüber.Zum Schluss geht es um Haltung. Wenn du von deinem Angebot überzeugt bist, ist es beinahe unterlassene Hilfeleistung, es nicht anzubieten. Und: Wir Frauen sollten nicht versuchen, der bessere Mann zu sein. Sondern genau das nutzen, was uns ausmacht.
Kennst du diesen Moment? Du sitzt mit einer Tasse Kaffee da, wolltest eigentlich nur kurz deine Mails checken, und plötzlich ist sie da: eine neue Idee. Dein Kopf springt sofort an, entwickelt Namen, Angebote, Marketingideen, Kooperationen. Und während dein Herz schon beim nächsten Projekt ist, liegen auf deinem Schreibtisch noch drei oder dreißig halbfertige Angebote.Als hochsensible Scanner-Persönlichkeit trägst du zwei Kräfte in dir, die selten im gleichen Tempo laufen. Der Scanner-Anteil liebt Neues und macht aus einem Gedanken sofort zehn weitere. Der hochsensible Anteil kommt da oft nicht hinterher und ist von jeder neuen Idee überfordert. Jede Idee ist wie eine geöffnete Schublade, und irgendwann stehen zwanzig, dreißig oder vierzig davon offen und rufen alle gleichzeitig nach dir.In dieser Podcast-Folge werfe ich einen liebevollen Blick auf dieses Ideenchaos und zeige dir, warum du am Abend meist nicht von der Arbeit erschöpft bist, sondern von den offenen Schubladen und den Schleifen im Kopf. Wir schauen uns an, warum hochsensible Scanner-Persönlichkeiten selten ein Zeitproblem haben, sondern ein Erlaubnisproblem, und warum es dabei viel mehr um Energiemanagement als um Zeitmanagement geht.Gleichzeitig möchte ich dich daran erinnern: Eine gute Idee wird nicht schlecht, nur weil sie warten muss. Die besten Ideen bleiben, sie klopfen wieder an und werden mit der Zeit klarer, reifer und stärker. Deine Aufgabe ist nicht, jeder Idee hinterherzulaufen, sondern zu entscheiden, welche Idee wirklich deine Aufmerksamkeit verdient.
Wagner, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Du möchtest mit deinem Business sichtbarer werden, doch sobald du an Videos, Social-Media-Posts oder mögliche Bewertungen denkst, meldet sich die Angst? Gerade hochsensible und eher introvertierte Menschen empfinden Sichtbarkeit häufig als große Herausforderung. Denn wer sich zeigt, kann gesehen, beurteilt und manchmal auch kritisiert werden.Doch ohne Sichtbarkeit können potenzielle Kundinnen und Kunden dich, deine Persönlichkeit und dein Angebot kaum kennenlernen. Dabei geht es nicht darum, perfekt aufzutreten oder allen Menschen zu gefallen. Es geht darum, dich authentisch zu zeigen und Schritt für Schritt deinen eigenen Umgang mit Reaktionen, Fehlern und negativen Kommentaren zu entwickeln.In dieser Podcast-Folge teile ich meine persönlichen Erfahrungen mit der Angst vor Sichtbarkeit und erzähle, warum auch mir das Auftreten vor der Kamera nicht immer leichtfällt. Du erfährst, wie du durch regelmäßiges Sichtbarwerden mutiger, gelassener und sicherer werden kannst – ohne dich dabei zu verbiegen.Gleichzeitig möchte ich dich daran erinnern: Du musst nicht „Everybody's Darling“ sein. Entscheidend sind die Menschen, die sich von deiner Persönlichkeit, deiner Botschaft und deinem Angebot angesprochen fühlen.
Heute habe ich Denise Piecha zu Gast. Sie ist Coach für hochsensible und neurodivergente Kinder und Jugendliche und führt ihre Praxis sowie ihre Gruppenprogramme komplett online.In unserem Gespräch tauchen wir zuerst in die Hochsensibilität ein: Wie sie sich zeigt und woran wir sie erkennen. Doch damit nicht genug – Denise nimmt uns auch mit hinter die Kulissen ihres Coaching-Business. Von den ersten Anfängen bis zu dem, was heute daraus geworden ist. Warum genau dieses Konzept für sie als Mama so gut passt und wie Online-Coaching mit Kindern erstaunlich gut funktioniert, das erzählt sie dir in dieser Folge.Für mich ein Gespräch, das Mut macht: Dein Herzensthema und ein Business, das zu deinem Leben passt, schließen sich nicht aus.Hier findest du Denise auf Instagram: HIER KLICKENSchaue dir hier Denise Homepage an: HIER KLICKEN Wenn dir der Podcast gefallen hat, empfiehl ihn einer Freundin oder Kollegin weiter und bewerte ihn mit 5 Sternen.Warteliste jetzt offen
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Großraumbüro, Dauerbeschallung, Aufgaben ohne Sinn: Was für andere anstrengend ist, kann für hochsensible Menschen zum echten Kraftfresser werden – oft schleichend, bis der Körper streikt. Der Grund liegt selten an der Belastbarkeit. Es fehlt das richtige Umfeld. Sandra Quedenbaum ist Traumatherapeutin und auf Hochsensibilität spezialisiert. In dieser Feelgood-Friday-Folge zeigt sie, was hochsensible Menschen (HSP) im Job wirklich brauchen, um gesund und gerne zu arbeiten – ob du selbst hochsensibel bist oder HSP in deinem Team führst. Wir sprechen darüber, warum Sinnhaftigkeit der wichtigste Motor ist, wie Werte und Authentizität vor Burnout schützen, was HSP in Sachen Konkurrenz und Arbeitsatmosphäre brauchen – und wie gutes Reizmanagement selbst laute Jobs möglich macht. Du erfährst... In der Podcastfolge erfährst du… …wie hochsensible Menschen im Jobumfeld erfolgreich agieren. …welche Arbeitsbedingungen Hochsensible für optimale Leistung benötigen. …wie Reizmanagement und Authentizität im Arbeitsalltag gelingen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Kennst du das chronische Gefühl, irgendwie anders zu sein? Vielleicht hast du schon als Kind Dinge hinterfragt, die für andere selbstverständlich waren. Du hast Zusammenhänge früh erkannt, dich für ungewöhnliche Themen begeistert oder dich trotz guter Leistungen gelangweilt. Und irgendwann hast du begonnen, dich anzupassen, dich kleiner zu machen oder so zu tun, als würdest du problemlos dazugehören.Gerade hochsensible Scanner-Persönlichkeiten und hochsensible Hochbegabte erleben häufig, dass ihre Art zu denken in klassischen Arbeitsstrukturen wenig Raum bekommt. Sie erkennen Chancen, sehen das große Ganze, verbinden unterschiedliche Themen miteinander und möchten gestalten. Doch statt dafür Wertschätzung zu erfahren, hören sie vielleicht: „Konzentriere dich nur auf deinen Bereich.“Diese ständige Anpassung kann einen hohen Preis haben. Perfektionismus, Selbstzweifel, Sinnverlust und Erschöpfung entstehen nicht unbedingt, weil du zu wenig leistest, sondern vielleicht, weil du deine besonderen Fähigkeiten über Jahre unterdrückt hast.In dieser Solofolge spreche ich darüber, warum dein Anderssein nie das eigentliche Hindernis für deinen beruflichen Erfolg war und weshalb der Versuch, wie alle anderen zu werden, dich immer weiter von dir selbst entfernen kann.Vielleicht geht es für dich nicht darum, noch besser in bestehende Strukturen zu passen. Vielleicht darfst du Strukturen finden oder erschaffen, in denen deine Sensibilität, deine Vielseitigkeit, dein komplexes Denken und dein Wunsch nach Sinn willkommen sind.
Nicht selten empfinden sie das als sehr herausfordernde und anstrengend.Er fällt ihnen einfach schwerer, sich abzugrenzen und Verantwortungen dort zu lassen, wo sie eigentlich hingehören. Doch ihre feinfühligen und empfindsamen Wahr-Nehmungen bringen auch eine besondere Bereicherung mit sich:Die Anbindung an ihre sehr gute Intuition und ihr inneres, tieferes Wissen ✨Und darüber spreche ich in dieser Folge. Viel Freude damit, denn:Auch du machst die Welt heller⭐️!Alles Liebe,YvonneLinks zur Folge:(Alle folgenden Links zuletzt eingesehen am 21.07.2026) Meine Solo-Folge vom 29.04.2026:'Was 2002 geschah und mich seither nicht losgelassen hat'hhttps://open.spotify.com/episode/1ppEkKxVYBiZmaTpOeyjMN?si=ek5Hu9x0TcyenNHot-QQiQMeine Solo-Folge vom 27.05.2026 zum Körper als Botschafter und Freund:https://open.spotify.com/episode/5xtgo1KNTvPFq2k87ijV6X?si=RsS2ct_wRuOVpEUbswOWvANur einige Buchtipps zur Hochsensibilität: (Alles 'unbezahltewerbung')'Sind sie hochsensible?' von Elaine N. Aron'Das hochsensible Kind' von Elaine N. Aron'Die Berufung für Hochsensible' von Luca Rohleder'How we feel: Hochsensible fühlen anders' von Chris GustDas ist nur eine spontane Auswahl. Es gibt viele weitere. Bitte schaue dich selber um und folge deinem Bauch
DAS IST EINE WIEDERHOLUNG vom 30. Oktober 2020Hochsensibilität ist keine Krankheit, sondern ein Wesenszug. Trotzdem leiden viele Hochsensible zuweilen darunter. Zu viel Energie geht im Alltag verloren, zu stark ist die Reizüberflutung, zu wenig wird es vom Umfeld verstanden. Hochsensibilität ist jedoch auch eine Chance und kann eine grosse Bereicherung werden. In dieser Folge Beziehungskosmos besprechen Journalistin Sabine Meyer und Paartherapeutin Felizitas Ambauen, wieso auch viele Paarkonflikte etwas mit Hochsensibilität zu tun haben und wie hochsensible Menschen ihren «Super Power» besser nutzen können.
Jahrelang hatte Nasim studiert, Berufserfahrung gesammelt und als Architektin gearbeitet. Doch obwohl Architektur häufig als kreativer Traumberuf wahrgenommen wird, spürte sie immer deutlicher: Dieser Weg erfüllt mich nicht. Als sie zu mir ins Coaching kam, stand sie kurz vor einem Burnout und suchte nach einer beruflichen Neuorientierung, die wirklich zu ihrer Hochsensibilität, ihren Werten und ihren Fähigkeiten passt.Im Coaching wurde klar, dass Nasims neuer Weg sie in Richtung Psychologie und Psychotherapie führen sollte. Sie traf eine mutige Entscheidung, stieg aus ihrem bisherigen Beruf aus und begann eine intensive Ausbildung. Heute ist sie Heilpraktikerin für Psychotherapie und führt ihre eigene Privatpraxis in München-Schwabing und online.In dieser Podcast-Folge sprechen wir darüber, wie sich ein kompletter Karrierewechsel anfühlt, warum Selbstbestimmung für hochsensible Scanner-Persönlichkeiten so wichtig sein kann und was es braucht, um trotz Ängsten, Unsicherheiten und persönlicher Herausforderungen für die eigene Berufung loszugehen.Nasim erzählt außerdem, wie sie ihre Hochsensibilität heute in ihrer therapeutischen Arbeit nutzt und warum eine wichtige Frage bei Veränderungen lautet: Möchte ich nur von etwas weg – oder bewege ich mich bewusst auf etwas Neues zu?
FOMO – Fear of Missing Out – ist für hochsensible Scanner-Persönlichkeiten oft viel mehr als nur die Angst, etwas zu verpassen. Gerade im Business zeigt sich diese innere Unruhe häufig darin, dass ständig neue Ideen, Strategien, Trends und Möglichkeiten auftauchen. Plötzlich fühlt sich alles wichtig an: der nächste Kurs, die neue Positionierung, Social Media, KI, Sichtbarkeit, Website, Podcast oder doch ein ganz anderer Weg.Doch was, wenn dein größtes Business-Problem gar nicht mangelnde Disziplin ist? Was, wenn dein Gehirn und dein Nervensystem einfach anders funktionieren?
Du kennst das: Ein Gespräch ist längst vorbei – und trotzdem bist du noch darin. Du gehst Sätze durch, fragst dich, was die andere Person gemeint hat, ob du zu viel warst, ob irgendetwas jetzt anders ist. In dieser Folge spreche ich darüber, warum hochsensible Menschen so häufig nachgrübeln, was wirklich dahintersteckt – und was dir hilft, deinen Kopf wieder freier zu bekommen. In dieser Folge erfährst du: Warum Nachgrübeln bei HSP oft die Kehrseite einer Stärke ist Den entscheidenden Unterschied zwischen echtem Verarbeiten und Kreisen Warum der tiefere Antrieb hinter dem Grübeln oft Sicherheit sucht Drei konkrete Schritte, die dir helfen, aus der Gedankenspirale herauszukommen Wenn dich das Nachgrübeln regelmäßig erschöpft und du verstehen möchtest, was dahintersteckt, buch dir ein kostenfreies Orientierungsgespräch: https://cal.com/nicolefuehring/orientierungsgesprach #Shownotes
Du hast dir ein erfolgreiches Business aufgebaut, triffst eigene Entscheidungen, bist frei und gestaltest dein Leben selbst – und trotzdem fühlt sich irgendetwas leer an? Gerade hochsensible Scanner-Persönlichkeiten, hochsensible Vielbegabte und hochbegabte Selbstständige kennen diese stille Lücke zwischen Erfolg und Selbstverlust oft sehr gut.Der Kopf funktioniert, analysiert, plant und findet Lösungen. Doch das Herz bekommt im Business-Alltag manchmal kaum noch Raum. Zwischen Kundinnen, Kunden, Verantwortung, Positionierung, Angeboten, Marketing, Entscheidungen und dem Wunsch, alles richtig zu machen, geht die Verbindung zu den eigenen Bedürfnissen oft leise verloren.In dieser Folge spreche ich darüber, warum sich Erfolg manchmal nicht erfüllt anfühlt, weshalb Overthinking und ständiges Funktionieren dich von dir selbst entfernen können und warum echte unternehmerische Klarheit nicht nur aus Strategie entsteht, sondern auch aus innerer Verbundenheit.Diese Folge ist für dich, wenn du selbstständig bist, viel wahrnimmst, schnell denkst, viel fühlst – und dich trotzdem fragst: „Was brauche ich eigentlich wirklich?“
People-Pleasing, Grenzen setzen, Overthinking und Kontrolle abgeben – für viele hochsensible Scanner-Persönlichkeiten sind genau das große Lebensthemen. Im zweiten Teil meines Interviews mit Bianca sprechen wir darüber, wie sich alte Muster im beruflichen und privaten Alltag zeigen können und warum es so wichtig ist, die eigenen Bedürfnisse wieder wahrzunehmen.Bianca erzählt sehr offen, wie sie durch das Coaching gelernt hat, gesunde Grenzen zu setzen, Verantwortung neu zu sortieren und Hochsensibilität sowie Vielbegabung nicht länger als Belastung, sondern immer mehr als Stärke zu sehen. Besonders spannend: Warum Wut nicht immer negativ sein muss, sondern auch ein wertvoller Hinweis darauf sein kann, dass eine Grenze überschritten wurde.Außerdem geht es um Selbstwert, Selbstfürsorge, Delegieren, Gruppencoaching, persönliche Entwicklung und die Frage, warum Wachstum manchmal schmerzhaft ist – sich aber unglaublich lohnen kann.
In dieser Folge dreht sich alles um hochsensible Babys und Kleinkinder – wie du sie erkennst und was sie im Alltag wirklich brauchen. Ich spreche mit Claudia Vögele, Coachin für Hochsensible, darüber, warum manche Kinder besonders stark auf Geräusche, Stimmungen oder Veränderungen reagieren und schneller in eine Reizüberflutung geraten können. Gerade im Alltag – sei es beim Einkaufen, bei Besuchen oder in neuen Situationen – kann das zu Herausforderungen führen, die für Eltern oft schwer einzuordnen sind. Du erfährst, welche Signale auf Hochsensibilität hindeuten, wie sich Überforderung zeigt und wie du dein Kind in solchen Momenten einfühlsam begleiten kannst. Außerdem teilen wir praktische Impulse, die dir helfen, mehr Ruhe, Struktur und Verständnis in euren Alltag zu bringen – für dich und dein Kind.
Was bringt Coaching eigentlich wirklich – vor allem, wenn du hochsensibel, vielbegabt oder eine Scanner-Persönlichkeit bist? In dieser besonderen Interviewfolge spreche ich mit Bianca, die bereits zweimal bei mir im Coaching war und heute als Führungskraft in einem herstellenden Unternehmen tätig ist.Bianca teilt ehrlich und tiefgehend, wie sie ihre Hochsensibilität früher eher als Herausforderung erlebt hat – und warum sie heute viel klarer erkennt, welche besonderen Stärken darin liegen. Wir sprechen darüber, warum Anerkennung und Wertschätzung nicht dauerhaft im Außen gefunden werden können, weshalb alte Glaubenssätze wie „Ich muss leisten, um wertvoll zu sein“ so prägend sein können und was passiert, wenn man beginnt, diese Muster Schritt für Schritt zu verändern.Auch Overthinking, beruflicher Druck, Selbstwert, Persönlichkeitsentwicklung und die Frage, warum Coaching manchmal nicht einfach angenehm, aber unglaublich wertvoll ist, spielen in diesem ersten Teil eine wichtige Rolle. Ohne alles vorwegzunehmen: Bianca gibt sehr persönliche Einblicke in ihre Entwicklung und zeigt, wie viel Kraft entstehen kann, wenn du beginnst, dich selbst besser zu verstehen.
Viele hochsensible Scanner-Persönlichkeiten glauben, sie müssten sich einfach nur mehr disziplinieren, besser planen, konsequenter sein oder noch härter an sich arbeiten. Doch was, wenn genau das gar nicht das eigentliche Problem ist? Gerade in der Selbstständigkeit entstehen oft Selbstzweifel, wenn die vielen Ideen, die hohe Wahrnehmung, das schnelle Denken und das sensible Nervensystem nicht in klassische Business-Strukturen passen.Hochsensible Scanner starten oft voller Begeisterung, entwickeln neue Angebote, haben kreative Visionen und wollen wirklich losgehen – bis plötzlich die nächste Idee auftaucht, die Energie kippt oder sich alles wieder zu eng, zu viel oder nicht mehr stimmig anfühlt. Dann beginnt häufig der innere Kampf: „Warum bekomme ich es nicht hin?“, „Warum schaffen andere das scheinbar leichter?“ oder „Was stimmt nicht mit mir?“In dieser Folge spreche ich darüber, warum hochsensible Scanner nicht falsch funktionieren, warum Selbstdisziplin allein keine tragfähige Lösung ist und weshalb dein Business zu deiner komplexen Persönlichkeit, deinem Nervensystem, deiner Energie und deiner individuellen Art zu denken passen darf. Denn deine vielen Ideen, deine emotionale Intelligenz, dein vernetztes Denken und deine Sensibilität sind nicht dein Fehler – sie können dein größter Vorteil sein, wenn du lernst, sie richtig für dich zu nutzen.
Du hast viele Ideen, viele Interessen und möchtest am liebsten alles in dein Business integrieren? Gerade für hochsensible Scanner-Persönlichkeiten, Vielbegabte und hochsensible Hochbegabte kann das Thema Positionierung eine echte Herausforderung sein. Einerseits brauchst du Klarheit, Fokus und ein Angebot, das für potenzielle Kundinnen und Kunden verständlich ist. Andererseits darf sich deine Selbstständigkeit nicht wie ein enges Korsett anfühlen.In dieser Folge spreche ich darüber, warum deine Positionierung nicht nur strategisch sinnvoll, sondern vor allem für dich stimmig sein muss. Denn wenn du dein Angebot nicht fühlen kannst, wirst du es schwer vermarkten und verkaufen können. Zu viele unterschiedliche Ideen können schnell wie ein Bauchladen wirken – und genau dann erkennen sich potenzielle Kundinnen und Kunden oft nicht mehr in deinem Angebot wieder.Ich teile mit dir auch persönliche Erfahrungen aus meiner eigenen Gründungszeit, in der ich selbst mehrere Fehlpositionierungen erlebt habe. Heute weiß ich: Für hochsensible Scanner braucht es eine Positionierung, die Sinn ergibt, Klarheit schafft und gleichzeitig genug Raum für die eigene Vielseitigkeit lässt.
Was passiert, wenn ein Mensch nicht nur eine Begabung, eine Rolle oder einen beruflichen Weg lebt, sondern viele? Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Dr. Esther Fee Reinhardt. Sie ist Musikerin, Komponistin, Audioingenieurin, Informatikerin, Wissenschaftlerin für Tech-Philosophie, KI-Spezialistin, Speakerin, Coach für Improvisation am Klavier und Gründerin von Eudaimon.Wir sprechen über das große Thema Fülle und Glück – besonders bezogen auf hochsensible, vielbegabte und hochbegabte Menschen. Esther erzählt, wie sie Hochsensibilität und Vielbegabung für sich entdeckt hat, warum diese Erkenntnis so viel Erleichterung bringen kann und weshalb es oft so schwerfällt, die eigenen Fähigkeiten wirklich anzuerkennen.Es geht um Imposter-Gefühle, Anpassung, Portfolio-Karrieren, Kreativität, Krisen, Selbstverwirklichung und die Frage, wie wir uns erlauben können, größer, freier und authentischer zu träumen.
Wenn du hochsensible Scannerpersönlichkeit bist und dich gerade in deinem eigenen Business bewegst, kennst du dieses Gefühl wahrscheinlich: du hast die Kompetenzen, du hast die Ideen, du hast die Erfahrung und trotzdem fühlt sich vieles unklar, schwankend und anstrengend an.In dieser Solo-Folge spreche ich über die ganz typischen Herausforderungen, die selbstständige hochsensible Scannerpersönlichkeiten in ihrem Business haben: Ideenüberfluss und strukturelles Chaos, Fokuskonflikt und Entscheidungsschwierigkeiten, schnelle Erschöpfung durch Reizüberlastung, unklare Angebote, schwankende Einnahmen, Überanpassung und fehlende Grenzen, leise Selbstzweifel und dauerhafte innere Unruhe trotz Selbstständigkeit.Ich teile, was in meiner eigenen Selbstständigkeit bei mir war und welche Muster ich tagtäglich im Coaching mit meinen Kundinnen und Kunden sehe. Und vor allem: warum das Problem nicht deine Fähigkeiten sind, sondern eine fehlende Struktur, in die du dein komplexes, dynamisches Innenleben übersetzen kannst.
Kennst du dieses Gefühl, viel zu viele Ideen im Kopf zu haben – und gleichzeitig nicht zu wissen, welche davon jetzt wirklich die richtige für dein Business ist? Gerade hochsensible Scanner-Persönlichkeiten erleben in der Selbstständigkeit oft ein extremes Ideenchaos. Sie sehen Möglichkeiten, Verbindungen, Synergien und Lösungen, wo andere noch gar kein Problem erkannt haben.Doch genau diese Vielseitigkeit kann auch überfordern. Denn jede neue Idee fühlt sich bedeutsam an, vielleicht sogar wie ein Teil der eigenen Identität. Sich festzulegen kann sich dann nicht wie eine strategische Entscheidung anfühlen, sondern eher wie Verlust. Der Scanner-Anteil will Neues entdecken, während das hochsensible Nervensystem schnell in den Overload kommt.In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele Business-Ideen kein Zeichen von Sprunghaftigkeit oder fehlender Disziplin sind, sondern Ausdruck einer komplexen Persönlichkeitsstruktur. Es geht um Identität, Nervensystem, Perfektionismus, Positionierung, Entscheidungsdruck und die Frage, wie du deine Ideen nicht länger bekämpfst, sondern besser managst.Außerdem erfährst du, warum klassische Business-Strategien für hochsensible Scanner-Persönlichkeiten oft nicht funktionieren und weshalb ein modulares Business, eine Dachpositionierung und bewusstes Energiemanagement viel stimmiger sein können als starrer Fokus.
Sich selbstständig machen – aber nicht von heute auf morgen alles hinschmeißen? Genau darum geht es in dieser Podcastfolge mit meinem wunderbaren Gast Julian. Er nimmt uns mit auf seinen Weg vom Angestelltenverhältnis hin zum eigenen Business im Hybridmodell.Als Scanner-Persönlichkeit kennt Julian das Gefühl, viele Interessen, Ideen und berufliche Stationen zu haben. Maschinenbau, Luftfahrt, Schiffbau, Windkraft, Automobilbranche, Chemieindustrie, Projektmanagement, Einkauf und Sales – seine berufliche Reise war vielseitig und geprägt von Weiterentwicklung, Neugier und dem Wunsch nach mehr Freiheit.In dieser Folge sprechen wir darüber, warum ein sicherer Job nicht immer automatisch erfüllend ist, wie hochsensible und vielbegabte Menschen ihre berufliche Energie wiederfinden können und weshalb Unternehmertum für Scanner-Persönlichkeiten ein riesiges Spielfeld sein kann.Besonders spannend: Julian baut sein Business nicht klassisch von null auf, sondern beschäftigt sich mit dem Thema Unternehmensnachfolge im Bereich Immobilienverwaltung. Dabei geht es um Marktrecherche, Netzwerken, erste Gespräche, Zweifel, Geduld und die Frage, wie man neben einem 100-Prozent-Job ein tragfähiges Business vorbereitet.Wir sprechen auch über die emotionalen Wellen auf dem Weg in die Selbstständigkeit, über den inneren Shift vom Angestellten zum Unternehmer und darüber, warum kleine Schritte oft viel wirksamer sind als der perfekte Masterplan.
Viele hochsensible Scanner-Persönlichkeiten spüren tief in sich: Da geht noch mehr. Da ist mehr Potenzial, mehr Freiheit, mehr Sinn. Und trotzdem hält sie oft etwas zurück. Nicht, weil ihnen der Mut fehlt, sondern weil Sicherheit, Selbstzweifel und Überforderung eine große Rolle spielen. Genau darum geht es in dieser Folge.Ich spreche darüber, warum der Wunsch nach Selbstständigkeit oft ganz leise beginnt, weshalb gerade sensible und vielbegabte Menschen zwischen Sehnsucht und Sicherheitsbedürfnis feststecken und warum genau darin nicht deine Schwäche, sondern eine wichtige Spur zu deiner Wahrheit liegen kann.Gleichzeitig schauen wir uns an, weshalb ausgerechnet 2026 ein so spannender Zeitpunkt sein kann, um dein eigenes Business zu starten: neue technologische Möglichkeiten, KI, digitale Sichtbarkeit, veränderte Märkte und die Chance, heute deutlich risikoärmer loszugehen als noch vor einigen Jahren.Diese Folge ist für dich, wenn du schon länger ahnst, dass ein klassischer Berufsweg dich auf Dauer nicht erfüllt, du aber nicht ins kalte Wasser springen willst. Du musst nicht alles sofort wissen. Aber vielleicht ist genau jetzt die Zeit, deinen ersten Schritt ernst zu nehmen.
Viele hochsensible und introvertierte Menschen glauben, dass Verkaufen nichts für sie ist. Zu laut, zu aufdringlich, zu viel Druck. Doch genau darin liegt oft ein Missverständnis. Denn gute Verkäufe entstehen nicht durch Überreden, sondern durch echtes Verstehen, Zuhören und feines Gespür für das Gegenüber.In dieser Folge spreche ich mit Marco Wirth darüber, warum gerade introvertierte Menschen im Verkauf sehr erfolgreich sein können. Marco erzählt offen von seinem Weg: von 18 Jahren in einer Führungsrolle in der Automobilbranche, von seinem starken Sicherheitsbedürfnis, seinen inneren Hürden bei neuen Situationen und davon, wie er Schritt für Schritt seinen Weg in die Selbstständigkeit gefunden hat.Wir sprechen darüber, warum hochsensible Scanner oft blitzschnell Zusammenhänge erkennen, Lösungen sehen, Menschen vernetzen und trotzdem an sich selbst zweifeln. Gleichzeitig geht es um die Frage, wie man den eigenen Rahmen schafft, um überhaupt ins Handeln zu kommen – beruflich wie persönlich.Diese Folge ist besonders wertvoll für dich, wenn du dich oft zwischen Sicherheitsbedürfnis und Freiheitsdrang hin- und hergerissen fühlst, wenn du mit einer Selbstständigkeit liebäugelst oder wenn du spürst, dass dein Wesen im klassischen Verkauf gar nicht falsch ist – sondern vielleicht sogar deine größte Stärke.
Warum 2026 der beste Zeitpunkt ist, um sich selbstständig zu machen (Teil 1)Kennst du diesen leisen Gedanken morgens zwischen dem ersten Kaffee und der ersten Aufgabe? Dieses Flüstern: War's das jetzt? Eigentlich wollte ich doch schon immer mein eigenes Ding machen.In dieser Folge erzähle ich dir, warum genau 2026 ein geniales Jahr ist, um den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, warum die meisten Menschen nicht Angst vor dem Scheitern haben, sondern vor der eigenen Größe, und was sich auf dem Arbeitsmarkt gerade so massiv verändert, dass du es dir kaum leisten kannst, das zu ignorieren.Ich teile meine eigene Geschichte, Erfahrungen aus aktuellen Coachings und die eine Frage, die damals alles für mich verändert hat.Das ist Teil 1, Teil 2 kommt in zwei Wochen.Wenn du spürst, dass da mehr geht, dann lass uns reden.
20 Jahre im sicheren Konzernjob, ein geregeltes Einkommen, ein „perfektes“ Leben – und trotzdem das Gefühl: Da geht noch mehr.Doch was passiert, wenn plötzlich alles wegbricht? Wenn Sicherheit von einem Tag auf den anderen verschwindet und du gezwungen bist, dein Leben komplett neu aufzubauen?Genau das ist Anne passiert.Sie stand plötzlich vor dem Nichts – und traf eine Entscheidung, die alles verändert hat: nicht liegen bleiben, sondern losgehen.Heute ist Anne selbstständig, hat ihren eigenen Sportshop in Berlin aufgebaut und folgt gleichzeitig ihrer Leidenschaft im Coaching.In dieser Folge sprechen wir darüber,wie sie den Mut gefunden hat, einen sicheren Job nach über 20 Jahren zu verlassenwarum es keinen „perfekten Zeitpunkt“ gibtund weshalb genau die größten Unsicherheiten oft der Startpunkt für echte Veränderung sindDiese Folge macht Mut, deinen eigenen Weg zu hinterfragen – und vielleicht den ersten Schritt zu gehen.
Du sehnst dich nach echter Verbindung und bist nach sozialen Kontakten trotzdem oft erschöpft? Dann bist du mit diesem Spannungsfeld nicht allein. In dieser Folge geht es darum, warum Hochsensible Nähe so sehr brauchen und warum selbst schöne Begegnungen Kraft kosten können. Ich spreche darüber, wie soziale Erschöpfung entsteht, woran du nährende Verbindung erkennst und wie du Kontakte so gestalten kannst, dass sie dich nicht auslaugen. In dieser Folge erfährst du: - warum Hochsensible oft tiefere statt mehr Verbindung brauchen - weshalb soziale Kontakte trotz schöner Begegnungen erschöpfen können - wie du erkennst, ob dir ein Kontakt wirklich guttut - warum Rückzug und Sehnsucht nach Nähe gleichzeitig da sein dürfen - wie du Verbindung ehrlicher, reizfreundlicher und passender gestalten kannst Wenn dich dieses Thema gerade besonders berührt und du dir mehr Klarheit für deine Beziehungen und deinen Umgang mit Nähe wünschst, dann findest du in den Shownotes auch den Link zu meinem Orientierungsgespräch. #Shownotes
Der Schritt von der angestellten Rolle in die Selbstständigkeit klingt für viele nach Freiheit, Selbstbestimmung und Sinn. Doch was kaum jemand ausspricht: Dieser Weg ist vor allem eines – ein intensiver innerer Veränderungsprozess.Gerade hochsensible Scannerpersönlichkeiten spüren diesen Übergang besonders stark. Zwischen dem Wunsch nach Sicherheit und dem Drang nach Selbstverwirklichung entsteht ein inneres Spannungsfeld.
Viele hochsensible Scannerpersönlichkeiten kennen dieses Gefühl, dass da eigentlich mehr gehen müsste, dass sie die Ideen haben, die Fähigkeiten haben, die Visionen haben, und trotzdem immer wieder an demselben Punkt stehen, ohne wirklich zu wissen warum.In dieser Folge habe ich Mara Kaiser zu Gast, Transformationsbegleiterin und Human Design Expertin, und wir sprechen darüber, was Human Design wirklich ist, was es über hochsensible Scannerpersönlichkeiten verrät und wie du es konkret für dein Business und deine Entscheidungen nutzen kannst, ohne dich weiter zu verbiegen.Zu dieser Folge gibt es außerdem ein Special Offer für alle, die sich ein eigenes Basis-Reading bei Mara gönnen wollen, den Link dazu findest du hier in den Show Notes.Wir haben außerdem ein exklusives Special Offer für ein Basis-Reading vorbereitet:https://book.stripe.com/cNicN45bJbJI1Rq9dZ7IY06?prefilled_promo_code=human-reading295
Kennst du das Gefühl, dass selbst kleine Entscheidungen plötzlich zu viel werden? Du überlegst, wägt ab, spürst in alle Richtungen – und am Ende bist du vor allem eins: erschöpft. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Entscheidungen für hochsensible Menschen oft so viel Kraft kosten, was Reizüberflutung damit zu tun hat und wie du wieder sanfter zu mehr Klarheit findest. Du erfährst in dieser Episode, warum Hochsensible oft tiefer verarbeiten, weshalb zu viele Optionen eher lähmen als befreien und woran du erkennst, dass du nicht unentschlossen, sondern innerlich einfach zu voll bist. Außerdem teile ich mit dir alltagsnahe Beispiele, praktische Impulse und konkrete Schritte, mit denen du wieder stimmiger entscheiden kannst – ohne Druck und ohne dich zu überfordern. In dieser Folge geht es unter anderem um: was Entscheidungsmüdigkeit eigentlich ist warum Reizüberflutung klare Entscheidungen erschwert weshalb Hochsensible oft mehr Ebenen gleichzeitig mitdenken wie du zwischen Angst, Überforderung und Intuition unterscheiden kannst warum kleine Schritte oft hilfreicher sind als die Suche nach der perfekten Entscheidung wie du wieder mehr Zugang zu deiner inneren Klarheit bekommst Wenn du beim Hören merkst, dass du dich gerade nicht nur bei kleinen Alltagsentscheidungen verlierst, sondern dir insgesamt mehr Klarheit und Orientierung wünschst, dann lade ich dich herzlich zu einem Orientierungsgespräch mit mir ein. Wir schauen gemeinsam, wo du gerade stehst, was dich innerlich blockiert und was dein nächster stimmiger Schritt sein kann. Ganz ohne Druck, sondern so, wie es für dich passt. Den Link findest du in den Shownotes. Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn du sie mit einem Herzensmenschen teilst oder mir eine Bewertung darlässt. Das hilft, dass noch mehr hochsensible Menschen sich verstanden fühlen. #Shownotes
Viele hochsensible Scannerpersönlichkeiten fühlen sich ihr Leben lang ein Stück weit anders.Zu sensibel.Zu viele Ideen.Zu viele Interessen.Zu viele Gedanken gleichzeitig.Und immer wieder taucht die Frage auf:Warum passe ich scheinbar nirgendwo richtig hinein?Hinter diesem Gefühl steckt jedoch kein Fehler.Sondern eine besondere Kombination aus Hochsensibilität und Vielbegabung – eine außergewöhnliche Wahrnehmung und ein Gehirn, das extrem schnell vernetzt denkt.In dieser Folge spreche ich darüber, warum genau diese Kombination eine geniale Sonderausstattung sein kann – auch wenn sie sich lange Zeit wie ein Problem anfühlt.Du erfährst:warum hochsensible Menschen deutlich mehr Informationen über ihre Sinne wahrnehmenweshalb Scannerpersönlichkeiten extrem schnell Zusammenhänge erkennenwarum viele Betroffene an sich zweifeln, obwohl sie außergewöhnliche Fähigkeiten besitzenweshalb klassische Systeme und Arbeitsstrukturen oft nicht zu dieser Persönlichkeitsstruktur passenund wie du beginnen kannst, dein Potenzial bewusst zu nutzenWenn du dich oft zu sensibel, zu sprunghaft oder zu anders gefühlt hast, könnte genau darin deine größte Stärke liegen.Du bist nicht falsch.Du bist anders vernetzt.Und vielleicht steckt in dir eine Sonderausstattung, die du bisher völlig unterschätzt hast.
Viele hochsensible Scannerpersönlichkeiten kennen dieses Gefühl im Business: Du hast Ideen, Fähigkeiten und Visionen – und trotzdem kommst du nicht wirklich ins Handeln. Statt zu starten, wird gezweifelt, überarbeitet oder aufgeschoben. Viele glauben dann, ihnen fehle Disziplin oder Klarheit. Doch häufig wirken im Hintergrund innere Spielregeln – unbewusste Überzeugungen darüber, wie du sein musst, um sicher zu sein. Diese entstehen oft früh im Leben und beeinflussen später, wie sichtbar du dich zeigst und wie du dein Business aufbaust.Gerade hochsensible Scannerpersönlichkeiten entwickeln viele dieser Regeln, weil sie stark wahrnehmen, reflektieren und sich häufig früh an ihr Umfeld anpassen. Daraus entstehen Überzeugungen wie „Ich muss mich festlegen“, „Ich darf erst starten, wenn ich bereit bin“ oder „Ich darf nicht zu viel sein“.In dieser Folge spreche ich darüber, warum genau diese inneren Regeln dich im Business ausbremsen können – und wie du sie bewusst verändern kannst. Du erfährst, warum Prokrastination oft eine Schutzstrategie deines Nervensystems ist, weshalb dein System eher nach Sicherheit als nach Erfolg sucht und warum echte unternehmerische Klarheit oft erst durch Bewegung entsteht.
Viele Eltern wünschen sich Strategien: Was kann ich tun, wenn mein Kind so stark reagiert? Wie verhindere ich Wutanfälle oder Überforderung? Doch bevor wir Verhalten verändern wollen, lohnt sich ein anderer Blick: Verstehen. In dieser Folge spreche ich darüber, warum hochsensible Kinder morgens schneller überreizt sind warum ein „Nein“ manchmal so tief trifft wie Schuldgefühle und Selbstzweifel schon früh entstehen können und warum Verständnis oft mehr verändert als jede Strategie Wenn du erkennst, dass dein Kind kein schwieriges Verhalten zeigt, sondern ein sensibles Nervensystem hat, verändert sich dein Blick. Du reagierst anders. Du begleitest anders. Und dein Kind erlebt sich selbst anders.
Viele hochsensible Scannerpersönlichkeiten fühlen sich zwischen 30 und 40 plötzlich innerlich unruhig – obwohl doch „eigentlich alles passt“.Der Lebenslauf ist voll, die Erfahrungen sind vielfältig – und trotzdem bleibt die Frage:Warum fühlt es sich nicht stimmig anHinter dieser Unruhe steckt kein Chaos.Sondern Entwicklung. Wachstum. Und der Wunsch nach echter Passung.In dieser Folge spreche ich darüber, warum gerade vielseitige, hochsensible Kennerpersönlichkeiten in dieser Lebensphase einen Wendepunkt erleben – und weshalb das kein Scheitern, sondern Reife ist.Du erfährst:warum Erschöpfung oft durch zu viel Anpassung entsteht – nicht durch zu viel Arbeitweshalb Scannerpersönlichkeiten selten linear funktionierenwarum Positionierungsangst und Entscheidungszweifel kein Zeichen von Schwäche sindwie der Wechsel vom Jobdenken zum Portfoliodenken gelingtweshalb Erfolg Bewegung sein darf – statt ein fester Endpunkt zu seinWenn dein Leben funktioniert, sich aber trotzdem eng anfühlt, brauchst du nicht mehr Disziplin.Du brauchst ein Modell, das deiner Mehrdimensionalität entspricht.Du bist nicht zu viel.Du bist vernetzt.Und dein Weg ist nicht zu spät – er ist vielschichtig.
Kündigung. Burnout. Existenzängste.Was heute nach Erfolg aussieht, begann 2017 mit einem abrupten Ende meiner Management-Karriere – inklusive sechsstelligen Gehalts und vermeintlicher Sicherheit.In dieser sehr persönlichen Solo-Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen meines eigenen Businessaufbaus.Ich spreche über:die Zeit nach der Kündigung und mein BurnoutSelbstzweifel, Ängste und zwei gescheiterte Positionierungenfinanzielle Sorgen im ersten Lockdownwarum Mindset 90–95 % deines Erfolgs ausmachtwie ich den Durchbruch zur klaren Positionierung als Coach für hochsensible Scanner-Persönlichkeiten geschafft habewarum Preise immer etwas mit Selbstwert zu tun habenweshalb Strategie, Struktur und Prozesse essenziell sindDiese Folge ist ehrlich, ungeschönt und macht Mut.Denn nein – es war nicht „alles easy“.Aber ja – es war absolut möglich.
Selbstständig als hochsensible Scanner-PersönlichkeitPodcastfolge: Selbstständig als hochsensible Scanner-Persönlichkeit
Du liest Ratgeber, machst Kurse, hörst Podcasts – und trotzdem hast du das Gefühl, innerlich keinen Schritt weiterzukommen? Dann ist diese Folge für dich. Wir schauen gemeinsam darauf, warum gerade Hochsensible, Scanner und neurodivergente Menschen so anfällig für Ratgeber-Overload sind wie Tiefenverarbeitung, Vielinteressen und alte Glaubenssätze („Andere wissen es besser als ich“) dazu führen, dass du dir ständig noch mehr Input holst woran du erkennst, dass du im Input-Karussell festhängst – also viel konsumierst, aber kaum ins Handeln kommst und warum das kein Zeichen von Versagen ist, sondern ein Signal deines Nervensystems: „Ich bin voll.“ In dieser Folge bekommst du u. a.: eine einfache Input-Inventur: Wie viel kommt da eigentlich täglich bei dir an? die Idee „eine Stimme pro Thema“, damit du dich nicht mehr von zehn Expert:innen gleichzeitig verunsichern lässt den Unterschied zwischen Konsumzeit und Umsetzungszeit – und wie du pro Input einen kleinen, machbaren Schritt ableitest die „Not-to-Learn-Liste“ für alles, was nicht (mehr) zu dir und deinem System passt Impulse, wie du FOMO („Ich verpasse DIE eine Lösung!“) liebevoll hinterfragen kannst und die Einladung, mit kleinen Experimenten zu arbeiten statt mit der perfekten großen Lebens-Transformation Am Ende der Folge sprechen wir darüber, wann es Zeit ist, aufzuhören, noch mehr Wissen oben draufzupacken – und stattdessen im Rahmen eines Orientierungsgesprächs ganz konkret auf dein Leben, deinen Alltag, dein Business zu schauen.
Viele Scannerpersönlichkeiten fühlen sich zerrissen zwischen tausend Ideen – und der Frage, wie sie all das jemals in eine klare Richtung bringen sollen.Hinter dem „Bauchladen“ steckt oft eine große innere Vision – aber auch Unsicherheit, Zweifel und der Wunsch nach Struktur.In dieser Folge spreche ich mit Ina Grapenthin über ihren mutigen Schritt aus der Konzernwelt in die Selbstständigkeit – und was es bedeutet, als hochsensible, vielbegabte Frau den eigenen Weg zu gehen.Du erfährst:wie Ina ihr Sicherheitsbedürfnis mit dem Wunsch nach Freiheit versöhnt hatwarum Scanner oft unterschätzt werden – auch von sich selbstwie du Klarheit und Struktur in ein vielbegabtes Leben bringstwas hilft, wenn du zu schnell für dein Umfeld bistwie aus persönlicher Erfahrung ein Kinderbuch über Hochbegabung entstandWenn du dich zwischen all deinen Ideen selbst verlierst, ist nicht „weniger“ die Lösung – sondern mehr du selbst.Selbstständigkeit beginnt mit Selbstachtung.Und Klarheit ist kein Ziel – sie ist ein Prozess.
Viele Unternehmer:innen sagen: „Ich bin nicht ausgebrannt, ich bin nur müde.“Doch oft steckt dahinter mehr als Müdigkeit – nämlich der stille Verlust von Selbstachtung im Business.Der eigene Wert wird an Leistung geknüpft, Pausen fühlen sich falsch an – und Erfolg macht nicht mehr wirklich Freude.In dieser Folge spreche ich darüber, warum Verantwortung oft in Selbstaufgabe kippt – und wie du wieder zu innerer Klarheit und Selbstachtung findest.Ich zeige dir:warum Selbstwert und Business oft unbemerkt verschmelzenwas hinter dem ständigen Leistungsdruck wirklich stecktwieso Pausen Schuldgefühle auslösen könnenwie sich der Mythos der Unersetzbarkeit auf dein Wohlbefinden auswirktwas sich verändert, wenn du dich selbst wieder wichtiger nimmst als dein BusinessDu bist nicht schwach – du hast nur zu lange funktioniert, ohne zu spüren, was du brauchst.Selbstachtung ist kein Luxus. Sie ist die Basis für ein tragfähiges Business.
Kennst du das Gefühl, in deine Wohnung zu kommen und sofort innerlich zusammenzuzucken? Überall Dinge, die dich an „müsste, sollte, hätte längst“ erinnern – und du weißt gar nicht, wo du anfangen sollst? In dieser Folge spreche ich darüber, - warum Ordnung für Hochsensible, Scanner und neurodivergente Menschen so herausfordernd ist - was Reizoffenheit, Tiefenverarbeitung und Perfektionismus mit Haushalt & Co. zu tun haben - wie äußeres Chaos dein Nervensystem beeinflusst – und andersherum - und warum du kein hoffnungsloser Fall bist, nur weil du mit klassischen Aufräum-Methoden nicht klarkommst Du bekommst unter anderem: - die Idee der 5-Minuten-Zone – Ordnung in kleinsten Portionen - den Scanner-freundlichen Projekt-Parkplatz, damit angefangene Dinge dich nicht mehr dauernd anstarren - den Nervensystem-Check vor dem Aufräumen, damit du dich nicht überforderst - kleine Reset-Rituale, die dir helfen, Grundordnung zu halten, ohne in Perfektionismus zu rutschen - Sätze, mit denen du Scham entgiften kannst und dich nicht länger über deine Wohnung definierst Am Ende der Folge lade ich dich ein, dir Unterstützung zu holen, wenn du merkst, dass hinter deinem Chaos mehr steckt als „Unordnung“ – nämlich alte Geschichten, Überforderung und ein sehr waches Nervensystem. #Shownotes
Alleinerziehend, hochsensibel, mit einer Scannerpersönlichkeit ausgestattet – und trotzdem (oder gerade deshalb!) hat sich Michaela Salzmann auf den Weg gemacht, sich ihren Traum zu erfüllen: Leben und Arbeiten auf Mallorca.
Du hast „eigentlich“ nur einen normalen Tag hinter dir – und trotzdem meldet sich dein Körper mit Kopfschmerzen, Nacken wie Beton, flauem Bauch oder kompletter Erschöpfung? In dieser Folge spreche ich darüber, was das mit deiner Hochsensibilität zu tun haben kann. Wir schauen gemeinsam: was in einem sensiblen Nervensystem passiert, wenn du den ganzen Tag Reizen, Erwartungen und Stimmungen ausgesetzt bist welche typischen körperlichen Symptome viele Hochsensible kennen (z. B. Kopf- und Nackenschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, innere Unruhe, Schlafprobleme) wie du besser unterscheiden kannst zwischen:
Viele hochsensible Scannerpersönlichkeiten tragen tief in sich eine klare Vision – von mehr Freiheit, Sinn und Selbstbestimmung im Beruf.Doch oft bleibt diese Vision ungelebt.Warum?Weil der Wunsch nach Sicherheit, die Angst vor Fehlern oder die Sorge, nicht gut genug zu sein, stärker ist als der Mut, den ersten Schritt zu machen.In dieser Folge spreche ich darüber,warum deine Vision nicht zufällig da istwas dich wirklich zurückhält – und warum das nichts mit Unfähigkeit zu tun hatwie du dich auch mit Zweifeln sanft auf den Weg machen kannstwarum Selbstständigkeit für hochsensible Scanner kein Sprung sein muss, sondern ein bewusster Übergangwas dein erster kleiner, aber stimmiger Schritt sein kann – ganz ohne DruckDu musst dich nicht beeilen. Aber du darfst losgehen.Reinhören lohnt sich!Erkennst du dich wieder? Dann unterstütze ich dich gerne bei deinen Themen.Buche dir gleich ein kostenfreies Erstgespräch unter: www.bettinareuss.deund wir schauen gemeinsam nach deinen Möglichkeiten. Wenn dir die heutige Folge gefallen hat, dann gib mir ein Like. Thanks Hier erreichst du mich persönlich:info@bettina-reuss.de
Sonntag, den 01.02. um 10 Uhr findet mein kostenfreies Live-Webinar "Liebe ohne Angst - Werde ein sicherer Bindungstyp" statt. Hier kostenfrei anmelden! Hier gehts zum Selbsteinschätzungstest: Hier klicken! 30 Sekunden Zusammenfassung Hochsensibilität ist keine medizinische Diagnose – nur Selbsteinschätzung per Fragebogen. Viele verwechseln Trauma, Angststörungen oder schlechte Grenzen mit HSP. Dein Nervensystem ist chronisch überaktiviert – Selbstliebe braucht Sicherheit, aber du bist im Überlebensmodus. Keine Energie für Selbstfürsorge, nur fürs Funktionieren. Du verlierst dich in Beziehungen komplett – spürst die Bedürfnisse anderer klarer als deine eigenen, vermeidest Konflikte körperlich schmerzhaft, passt dich an bis zur Selbstaufgabe. Kein ICD-Code, keine Diagnose, nur Selbstwahrnehmung – Hochsensibilität basiert auf Fragebögen. Problem: Du kannst nicht unterscheiden zwischen HSP, Trauma und schlechten Grenzen. Regulation ist der Schlüssel, nicht Vermeidung – du brauchst keine reizarme Welt, sondern Tools für dein Nervensystem. Konflikte aushalten, Grenzen ohne Überhöhung, Intensität ohne Drama. Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken!
Holger und Wolfgang sprechen über Stressmanagement bei der Parkplatzsuche, die neue Situation des Arbeitnehmermarkts, Linkshänder sein und der Effekt auf die Aktivierung des Gehirns, Methoden die beiden Gehirnhälften in Balance bringen, das Konzept der hochsensiblen Persönlichkeit (HSP) und warum es im deutschen Sport keine Stars gibt.
Hoppe Hoppe Scheitern - Der Eltern Real Talk mit Evelyn Weigert
In dieser Folge „Alle meine Eltern“ spricht Evelyn mit Nina Brach – systemische Coachin, Expertin für Hochsensibilität und selbst seit über 40 Jahren betroffen. Nina erzählt, wie sie ihre Hochsensibilität erst spät richtig einordnen konnte und was es bedeutet, wenn das Gehirn keinen „Spamfilter“ hat und alle Sinne dauerhaft auf Empfang stehen. Reizüberflutung pur! Sie berichtet ehrlich vom Alltag als Mama, von krassen Wutanfällen ihres – ebenfalls hochsensiblen – Kindes, Playdate- und Party-Stress sowie der Herausforderung, die eigenen Grenzen immer ernst zu nehmen. Warum Ohrenstöpsel Gold wert sein können, wieso es so wichtig ist, Gefühle klar zu benennen – und was wirklich hilft, wenn alles zu viel wird. Eine Folge voller Aha-Momente, ehrlicher Einblicke und vieler praktischer Tipps für alle, die sich selbst oder ihre Kinder besser verstehen wollen. Viel Freude beim Lauschen! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AllemeineEltern Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
2025 ist ein energetischer Wendepunkt, der sich bis ins Jahr 2027 zieht. Ein Übergang und wir sind alle mittendrin. Die meisten stecken leider im Chaos und in der Überforderung. Aber dir möchte ich heute meine Geheimnisse verraten, wie ich es als frisch gebackene Mama, Hochsensible und Selbstständige schaffe in meiner Mitte zu bleiben. Und wie du diese ganz besondere Energie, die in der Luft ist, für den Beginn deines neuen Lebens nutzen kannst Dazu gehört eines ganz besonders: Ruhe im Kopf! Und ich verrate dir heute als absoluter Kopfmensch, wie jeder endlich raus aus dem Gedankenchaos kommen kann. **In dieser Folge spreche ich unter anderem darüber:** - Wieso 2025 ein Jahr der Wende ist - Wie du endlich Ruhe in den Kopf bekommst - Wie du die krassen Energien nutzen kannst, um endlich an deine ziele zu kommen - Wieso sich gewisse Blockaden, Herausforderungen & Symptome immer wieder zeigen - gemeinsame Energiearbeit am Ende der Podcastfolge - Wie man seinen Schweinehund überwinden kann **Empfehlungen:** Die drei empfohlenen Meditationen: https://meditationsraum.de/?meditation=Realität-verändern,Energien-integrieren,Von-Fremdenergien-befreien Podcastfolgen zum Aufstieg: Lichtbringer-Gruppe Instagram: https://ig.me/u/lydia.zauberhaut?extra=subscribe Aufstiegsenergie: Warum ist 2024 so intensiv https://open.spotify.com/episode/4oHtrkBQuaRDGyFBzqaDU2?si=441aeb8f971c40c6 Aufstiegssymptome & die Theorie der Zeitlinien https://open.spotify.com/episode/79JUVHI4v47Jo4RQYvPw18?si=96c5e3c3e46e486a So verlässt du die falsche Matrix https://open.spotify.com/episode/1T1QdlCaIOWfHatrcuU0NA?si=e6738a028d6a497f Die falsche Matrix & wieso du Licht in die Welt bringst https://open.spotify.com/episode/6rFcWzjofI6nEz3b4tRfE6?si=706ef00ea76942b2 9 Tipps für den Umgang mit intensiven Aufstiegs-Energien https://open.spotify.com/episode/3Di5GipRcAiFrYqEvMldt1?si=2d8e383f450642d6 Entdecke deine innere Welt, löse dich von Ballast, reduziere Stress und erschaffe dir mehr Lebensqualität im Online Meditationsraum: https://www.meditationsraum.com Komm mit auf eine Online Transformationsreise und löse Blockaden und Ängste in deinem Unterbewusstsein: https://www.transformations-reise.de Aktiviere deine Selbstheilungskräfte, indem du deine 7 Energiezentren reinigst und aktivierst: https://www.chakren-meditationskurs.de Nutze die Anziehungsgesetze des Universums und lass Wünsche wahr werden: https://manifestationskurs.de (Disclaimer: Eigene Meinung, Aussagen ohne Gewähr)
Alles wird schon wieder viel zu viel – die Lautstärke am Arbeitsplatz, das grelle Licht in den Augen und nebenbei merkst du, dass doch heute irgendetwas mit deinen Kolleg:innen nicht stimmt, da hängt was in der Luft. Einigen sollte das bekannt vorkommen, denn ca. 20% der Bevölkerung sind hochsensibel – und trotzdem wird noch so wenig aufgeklärt darüber. Heute schaut sich Eva gemeinsam mit Coachin Sandra Morel die Herausforderungen, aber auch die Stärken von hochsensiblen Menschen an und erkundet, warum Hochsensibilität am Arbeitsplatz nicht Belastung, sondern wertvolle Bereicherung sein kann. Erfahre außerdem: - Warum hochsensible Führungskräfte erfolgreicher sind - Ob wir uns People Pleasing von den Tieren abgeschaut haben - Welche Gefahren und Chancen die Digitalisierung für Hochsensible birgt ☞ Du möchtest mehr über Sandra und ihre Arbeit erfahren? Dann schau doch mal auf ihrer [Website](https://www.sens-nuances.com/de/sens-nuances), auf [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/sandramorel/) oder [Instagram](https://www.instagram.com/sens_nuances/) vorbei. ☞ [Hier](https://www.7mind.de/podcast/neurodivergenz-wie-finde-ich-mich-in-einer-neurotypischen-welt-zurecht-interview-mit-sandra-morel) findest du unsere letzte Podcast-Folge mit Sandra Morel über Neurodivergenz. ☞ Du fühlst dich reizüberflutet? Schalte mit einer unserer [Ruheübungen](https://4bw6.adj.st/library/single/235529478?adj_t=1a30bnbd&adj_campaign=25-02-podcast&adj_creative=sandra-morel&adj_deeplink=sevenmind%3A%2F%2F) in der 7Mind App ab. ☞ Lies in unserem [7Mind-Magazin](https://www.7mind.de/magazin/bin-ich-etwa-hochsensibel) noch mehr über Hochsensibilität[.](https://www.7mind.de/magazin/bin-ich-etwa-hochsensibel) ✎ Für Kooperationsanfragen und Informationen rund um den Podcast schreib einfach eine Mail direkt an [podcast@7mind.de](mailto:podcast@7mind.de). ✎ Teile deine Erfahrungen und diskutiere mit anderen 7Mindern in unserer Community zum Podcast: https://www.facebook.com/groups/305387979939302. Hinweis: Diese Folge wurde am 23.02.2025 veröffentlicht.