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In einer vergangenen Zeit, in der es als etwas Besonderes galt, "einen Adler zu schießen". Eine Tat, unter der "Böses und Schmerzliches" liegt: Zwei Brüder losen, wer den Schuss abgeben darf. Der jüngere Bruder verliert, will sich nicht damit abfinden, bietet dem Älteren seinen ganzen kindlichen "Reichtum", damit er doch schießen und danach die Adlerfeder an der Mütze tragen darf. Schließlich beginnt die Jagd – und der Junge macht die erste große Erfahrung seines Lebens. Es liest Nina Kunzendorf Der radio3 Lesekreis https://www.radiodrei.de/gutegeschichten
D'Nati isch dusse, aber wie! 120 Minute gäge de Weltmeischter, s'Ndoye Goal, und denn de Moment, wo alles kippt: Gelb-Rot für Embolo. Mir diskutiered, öb das es ehrevolles Usscheide gsi isch oder die verpasst Jahrhundert-Chance. Wiiter gahts mit em Halbfinal Spanie–Frankriich: D'Spanier lönd em Mbappé kei einzige Schuss ufs Tor zue. Und denn no de Kracher England–Argentinie: Kane und Bellingham gäge de 39-jährig Messi bi sim letschte grosse Tanz. Mir leged üs fescht, wer in Final chunnt.Bi de Tour de France fahrt de Pogačar allne devo (scho wieder), de Merlier sprintet doppelt, und z'Nevers passiert s'Unglaublichste vo de Wuche: De Wærenskjold gwünnt d'schnellst Tour-Etappe aller Ziite, ei Tag nachdem er als Letschte is Ziel cho isch.Und zum Abschluss Wimbledon: De Sinner lat em Zverev zum zähte Mal in Serie kei Chance, und im Damen-Final vergiit d'Nosková sächs (!) Matchbäll, bevor si sich als jüngsti Siegerin sit 2011 doch no krönt.Darum, wie immer, VOLL INE lose! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es klemmt gerade vielerorts in Deutschland. Der einstige Wirtschaftsmotor Europas stottert, die Infrastruktur bröckelt, die Bahn ist notorisch unzuverlässig und viele Handwerksbetriebe stehen mit dem Rücken zur Wand. Was also geht da noch? Und dank wem? Da sind die Bauarbeiter, die auch in der Sommerhitze die Autobahnen in Schuss halten. Die blöd angegangen werden. Und doch stolz darauf sind, dass sie ihren Job gemacht haben. Da ist der Bäckermeister, der trotz Krise des Handwerks tagtäglich in der Backstube steht, seine Schrippen bäckt und sich darüber wundert, warum in Deutschland so viel gemeckert und geklagt wird. Oder der Zugbegleiter, der nicht nur positiv denkt, sondern auch positiv ist. Und sagt: «Seien sie froh, dass der Zug fährt. Er könnte ja auch komplett ausfallen». Deutschland stottert, stagniert, aber bleibt nicht stehen. Denn: Leute wie sie halten mit ihrer Arbeit das Land am Laufen. Ihr Alltag ist manchmal schwierig, ihre Mitmenschen sind bisweilen respektlos. Doch, so sagt es ein Gewerkschafter: «Es macht weiterhin Spass». Aller Widerwärtigkeiten zum Trotz.
Solothurner Kantonsregierung zum Fall Fluri, Minigolf-Schweizermeisterschaft in Schwarzsee FR, Senioren halten gelbe Wanderwegschilder in Schuss
Es klemmt gerade vielerorts in Deutschland. Der einstige Wirtschaftsmotor Europas stottert, die Infrastruktur bröckelt, die Bahn ist notorisch unzuverlässig und viele Handwerksbetriebe stehen mit dem Rücken zur Wand. Was also geht da noch? Und dank wem? Da sind die Bauarbeiter, die auch in der Sommerhitze die Autobahnen in Schuss halten. Die blöd angegangen werden. Und doch stolz darauf sind, dass sie ihren Job gemacht haben. Da ist der Bäckermeister, der trotz Krise des Handwerks tagtäglich in der Backstube steht, seine Schrippen bäckt und sich darüber wundert, warum in Deutschland so viel gemeckert und geklagt wird. Oder der Zugbegleiter, der nicht nur positiv denkt, sondern auch positiv ist. Und sagt: «Seien sie froh, dass der Zug fährt. Er könnte ja auch komplett ausfallen». Deutschland stottert, stagniert, aber bleibt nicht stehen. Denn: Leute wie sie halten mit ihrer Arbeit das Land am Laufen. Ihr Alltag ist manchmal schwierig, ihre Mitmenschen sind bisweilen respektlos. Doch, so sagt es ein Gewerkschafter: «Es macht weiterhin Spass». Aller Widerwärtigkeiten zum Trotz.
In Zukunft muss man ab dem ersten Krankheitstag ein ärztliches Attest bringen. Geht dadurch voraussichtlich die Zahl der Kurzzeit-Krankmeldungen zurück oder geht der Schuss nach hinten los? Wir hätte man die Situation spieltheoretisch optimiert gestalten sollen?
Es klemmt gerade vielerorts in Deutschland. Der einstige Wirtschaftsmotor Europas stottert, die Infrastruktur bröckelt, die Bahn ist notorisch unzuverlässig und viele Handwerksbetriebe stehen mit dem Rücken zur Wand. Was also geht da noch? Und dank wem? Da sind die Bauarbeiter, die auch in der Sommerhitze die Autobahnen in Schuss halten. Die blöd angegangen werden. Und doch stolz darauf sind, dass sie ihren Job gemacht haben. Da ist der Bäckermeister, der trotz Krise des Handwerks tagtäglich in der Backstube steht, seine Schrippen bäckt und sich darüber wundert, warum in Deutschland so viel gemeckert und geklagt wird. Oder der Zugbegleiter, der nicht nur positiv denkt, sondern auch positiv ist. Und sagt: «Seien sie froh, dass der Zug fährt. Er könnte ja auch komplett ausfallen». Deutschland stottert, stagniert, aber bleibt nicht stehen. Denn: Leute wie sie halten mit ihrer Arbeit das Land am Laufen. Ihr Alltag ist manchmal schwierig, ihre Mitmenschen sind bisweilen respektlos. Doch, so sagt es ein Gewerkschafter: «Es macht weiterhin Spass». Aller Widerwärtigkeiten zum Trotz.
In dieser Folge sprechen Flo und Chris über Phänotypisierung, Zuchtzulassung, Vereinsstrukturen und Gebrauchshunderealität.Ausgangspunkt ist Kool – ein KNPV-gezüchteter Malinois-Rüde mit Abstammungsnachweis, Gesundheitschecks und Leistungsbezug, aber ohne klassische FCI-Papiere. Für eine mögliche Deckanfrage stellt sich deshalb die Frage: Wie bekommt ein solcher Hund eine Anerkennung, wenn er zwar aussieht, arbeitet und sich verhält wie ein belgischer Schäferhund, aber nicht aus dem üblichen FCI-System kommt?Flo berichtet von seiner Erfahrung bei einer Phänotypisierung und Talentsichtung in Deutschland: Vermessung, Formwert, Wesen, Verhalten in der Gruppe, fremde Personen, Belastbarkeit, Schuss, Beuteverhalten und eine kurze Schutzdienstsequenz.Eine ehrliche Folge über Papierhunde, Arbeitshunde, Zucht, Selektion, Gesundheit, Leistungsfähigkeit – und darüber, wie Kool vom „Mischling“ zumindest offiziell ein Stück näher zum Rassehund wurde.Kapitel00:00 Einleitung und Thema Vorstellung01:55 Zucht und Selektion: Hintergrund und Ziel03:00 Was ist Phänotypisierung? Warum ist sie wichtig?05:26 Herausforderungen bei der Zucht mit Papieren08:13 Prüfverfahren: Phänotypisierung, Sichtung und Bewertung14:12 Gehorsam, Verhalten und Fremdpersonentest21:58 Schutzdienst und Verhalten im Einsatz29:22 Praktische Erfahrungen bei Prüfungen36:20 Selektion, Vorbereitung und Verhalten im Test42:28 Genetik vs. gelerntes Verhalten im Schutzdienst48:45 Abschluss und Zusammenfassung der PrüfverfahrenMehr über Kynotec
Friedrich Merz hält die Deutschen bekanntlich für faule Blaumacher. Nun will er den angeblich explodierenden Krankenstand senken, indem die telefonische Krankschreibung abgeschafft werden soll und Arbeitnehmer künftig bereits für den ersten Krankheitstag eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung von ihrem Arzt einreichen müssen. Selbst wenn man einmal die echten Krankheitsfälle herauslässt und sich nur auf die „Blaumacher“ konzentriert, istWeiterlesen
Was passiert eigentlich hinter den Kulissen der globalen Rüstungsindustrie? Wie sehen die Orte aus, an denen Kriege verkauft werden – lange bevor irgendwo der erste Schuss fällt? In dieser Folge spricht Thilo mit Nikita Teryoshin, einem international ausgezeichneten Dokumentarfotografen. Seit über zehn Jahren reist er zu Waffenmessen auf der ganzen Welt und dokumentiert mit seiner Kamera eine Welt voller Widersprüche: Champagner neben Raketen, Jakobsmuscheln vor Panzern und Marketing-Slogans für Produkte, die zum Töten entwickelt wurden. Gemeinsam sprechen sie über die Banalität des Krieges, die Inszenierung der Rüstungsindustrie, moralische Grauzonen und darüber, warum Nikitas Bilder oft mehr über Krieg erzählen als Fotos von der Front. Außerdem geht es um seine russischen Wurzeln, seine Haltung zum Krieg in der Ukraine und die Frage, wie man das Unsichtbare hinter bewaffneten Konflikten sichtbar macht. Eine Folge über die Hinterzimmer des Krieges – und darüber, wie normal das Unvorstellbare wirken kann. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Deutschland verliert erstmals bei dieser WM und erstmals nach elf Siegen in Serie. Die Leistung beim 1:2 gegen Ecuador warf einige Fragen auf. Im Fokus stand auch der zweite Gegentreffer, an dem Manuel Neuer eine Mitschuld trägt. „Es gibt immer eine andere Möglichkeit, zu reagieren, aber ist natürlich nicht einfach, es sind natürlich Millisekunden“, sagt Almuth. Dass Neuer (40) seinen Fehler nicht eingesteht, findet sie aber schwierig: „Als Führungsspieler sollte er vorangehen. Er hätte einfach nur sagen müssen, ich muss es mir nochmal angucken. Daran merkt man aber vielleicht auch, dass es ein Thema ist.“ Roman zweifelt derweil daran, dass die Niederlage zum richtigen Zeitpunkt kommt: „Den positiven Effekt, sie haben jetzt einen Schuss vor den Bug bekommen, den sehe ich so nicht. Eher eine verdiente Niederlage und die Befürchtung, wenn Mannschaften der Kragenweite nicht einmal Frankreich, Argentinien kommen, allein im Sechszehntelfinale, das fliegt dir um die Ohren.“
Die Stadt Dübendorf will ihren Primarschulkindern wegen der Hitze am Nachmittag frei geben. Dies entspricht aber nicht den Vorgaben des kantonalen Volksschulamts. Andere Schulgemeinden sind darum zurückhaltender. Weitere Themen: · Unispital Zürich hat zehn Prozent mehr Patienten wegen Hitzewelle, · Stadt Zürich gibt Kampf um Verkehrsregime am Neumühlequai auf. · Acht Unis gründen Stiftung für kriegstraumatisierte Kinder - darunter auch die Uni Zürich. · Unterwegs mit Felix Feurer - er hält Wanderwegweiser in Schuss.
In dieser Folge von Beo Chilchestübli blicken wir auf das anstehende Bauprojekt der Kirchgemeinde Leissigen-Därligen, das nach einigen Verzögerungen nun im Spätsommer starten kann. Die Gunst der Stunde wird genutzt: Wenn das Baugerüst schon steht, wird nicht nur das Dach erneuert, sondern parallel auch das Zifferblatt der Turmuhr revidiert und Arbeiten am Mauerwerk durchgeführt.„Wenn man die ganze Sache schon einrüstet, macht man das Zifferblatt der Uhr gleich mit, damit am Ende alles wieder im Schuss ist.“ — Dominik Sauser, Kirchgemeinderat Leissigen-Därligen
Jetzt ist es raus – zum zigsten Mal: Stuttgart 21 wird später fertig, mit fünf Jahren Verzug gegenüber dem letzten Schuss ins Blaue. Schuld ist ein digitaler Knäuel samt Kabelsalat. Was natürlich alles noch viel teurer macht. Inzwischen stehen 25 Milliarden Euro im Raum, mehr als fünfmal so viel wie anfangs behauptet. Allerdings hatten sichWeiterlesen
Im Fußball kann ein Tor ganz normal fallen, »aus dem Spiel heraus« – oder aber nach einer sogenannten Standardsituation. Damit meint man Eckstöße, Freistöße und Strafstöße (Elfmeter). Da viele Mannschaften diese Situationen intensiv trainieren und dadurch mehr »Tore nach Standards« fallen, sprechen Kommentatoren häufiger von einer »WM der Standard-Tore« oder Ähnlichem. Der Vorteil ist, dass der Ball liegt und der Spieler Zeit hat, seinen Schuss bzw. seine Flanke vorzubereiten. Im optimalen Fall findet seine Flanke einen Abnehmer, der dann z. B. per Kopfball das Tor erzielt. In Deutschlands engem Viertelfinale 2014 gegen Frankreich gelang Mats Hummels auf diese Weise der entscheidende 1:0-Siegtreffer.An einem Eckball wird deutlich, was prinzipiell im Fußball und anderen Mannschaftssportarten gilt: Es braucht die Zusammenarbeit und die Abstimmung untereinander. Wenn kein Spieler dort steht, wo der Ball hinkommt, kann die Flanke noch so schön geschlagen worden sein, die Aktion bleibt wirkungslos.Das erinnert mich ein wenig an »Gottes Mannschaft«: Im Tagesvers wird beschrieben, dass Paulus (»ich«) den Menschen in Korinth zum ersten Mal von Gott erzählt hat. Ein gewisser Apollos ging dann anschließend dorthin und hat den Menschen weitere Dinge über den christlichen Glauben erzählt. So ähnlich ist es ja auch heute: Vielleicht lesen Sie in diesem Kalender zum ersten Mal etwas über den christlichen Glauben. Oder Sie lesen ihn schon jahrelang und werden mittlerweile »begossen«. Entscheidend ist aber am Ende nicht, dass Sie diesen Kalender lesen oder vielleicht die Predigten eines bestimmten Predigers hören. Ausschlaggebend ist die persönliche Beziehung zu Gott, der die »Mannschaft« in seiner Hand hält und zum Sieg führt.Joel HöfflinDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Eine Kanone feuert in Kapstadt jeden Mittag einen Schuss ab. Stephan Ueberbach erzählt von der "Noon Gun" auf dem Signal Hill, die eng mit der Seefahrt im Britischen Empire verbunden ist.
Marcel hat Schätzfragen vorbereitet und Niklas versucht zusammen mit Toben punktgenaue Antworten zu geben. Je weiter die beiden von der richtigen Lösung entfernt sind, desto mehr Lebenspunkte verlieren sie... Viel Spaß beim Mitmachen! :)
Penalty shootouts are one of the most nerve-wracking moments in soccer. A single shot often makes the difference between victory and defeat. Behavioral economist Prof. Benno Torgler from Queensland University of Technology and colleagues are researching how pressure, expectations and mental strain influence players' performance. In conversation, he explains why experience doesn't always help, what happens in the shooters' heads in the decisive seconds and why experienced players are not necessarily the best shooters. - Elfmeterschießen gehört zu den nervenaufreibendsten Momenten im Fußball. Oft entscheidet ein einziger Schuss über Sieg oder Niederlage. Der Verhaltensökonom Prof. Benno Torgler von der Queensland University of Technology erforscht gemeinsam mit Kollegen, wie Druck, Erwartungen und mentale Belastung die Leistung von Spielern beeinflussen. Im Gespräch erklärt er, warum Erfahrung nicht immer hilft, was in den entscheidenden Sekunden im Kopf der Schützen passiert und weshalb erfahrene Spieler nicht unbedingt die besten Schützen sind.
Der Mann ahnte nichts Böses. Er hatte keine Ahnung, dass es bedrohlich werden könnte. Er war zur falschen Zeit am falschen Ort. Plötzlich wurde der 22-Jährige schwer durch einen Schuss verletzt. Der Täter wurde später gefasst und vor Gericht gestellt.
„KI ist eine disruptive Technologie – aber am Ende bleibt sie ein Werkzeug.“ In dieser Episode von Behind the C spricht Franz Kubbillum mit Jürgen Bernert, Geschäftsführer von Avision, einem Spezialisten für die „Sanierung“ großer Individualsoftware. Avision übernimmt für Konzerne und Behörden hochkritische, oft einmalige Systeme – etwa Register- und Fachverfahren – und bringt sie wie ein Gebäude in Schuss: von laufender Pflege über Renovierung und Kernsanierung bis hin zum kompletten Neubau, inklusive „Denkmalschutz“ für Schnittstellen, Masken und Nutzergewohnheiten. Das Unternehmen kombiniert Projektgeschäft mit wiederkehrenden Serviceumsätzen, arbeitet mit Matrix-Teams aus Entwicklung, Beratung, Wartung und Test und setzt KI gezielt ein, um Altsoftware schneller zu analysieren, zu modernisieren und qualitativ besser abzusichern. Bernert erzählt, wie aus der Unzufriedenheit mit dem Umgang eines früheren Arbeitgebers mit seinen Mitarbeitenden der Entschluss zur Gründung entstand – und warum ihm schlagartig über 20 Kolleg:innen folgten, sodass Avision von Tag eins an deutlich größer startete als typische Software-Startups. Er beschreibt seinen Alltag als Geschäftsführer mit Fokus auf Vertrieb, Marketing und Finanzen, das Arbeiten in direkter Kundenbeziehung statt über Vermittler, das Wachstum von zwei Gründern zu mehr als 150 Mitarbeitenden und die Balance aus Verantwortung und Freiheit, die ihn heute an der Rolle fasziniert – inklusive bewusst geplanter Wochenstruktur und Raum für strategisches Nachdenken über Themen wie neue Kunden, KI oder internationale Standorte. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Warum gleicht die Sanierung großer Individualsoftware oft einer Gebäuderenovierung – und was bedeutet das konkret für Architektur, Sicherheit und „Denkmalschutz“ bei kritischen Systemen wie Registern? - Wie verändert KI die Arbeit von Avision – von der Analyse und Modernisierung riesiger Codebasen bis zur Möglichkeit, Projekte zu übernehmen, die früher zu groß oder komplex gewesen wären? - Welche Meilensteine und Risiken prägten den Weg vom Spin-off mit einem initialen Großkunden zu einem etablierten Software-Sanierungsspezialisten mit direktem Kundenzugang, Ausschreibungen und wachsendem Team? Themen: - C-level - Individualsoftware - Legacy Systeme ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Jürgen Bernert: https://www.linkedin.com/in/j%C3%BCrgen-bernert-07023a359/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
durée : 00:03:28 - Avec un préjudice estimé par l'URSSAF à plus de 180.000€, Olivier Fouchard et Nicolas Beauchamps, les deux patrons du restaurant le Schuss à Gourette, sont accusés de travail dissimulé pendant deux ans. Jugé par le tribunal judiciaire de Pau, ils risquent une peine de prison avec sursis. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Ein Viertel seiner eigenen Abgeordneten habe sich gegen den britischen Premier Keir Starmer ausgesprochen, sagt Journalistin Anne McElvoy. Er sei so unbeliebt, weil er keinen klaren Führungsstil habe. Trotzdem wolle Starmer den Schuss nicht hören. Von WDR 5.
Mit einem gezielten Schuss lässt sich fast alles aus der Welt schaffen. Mit: Siegfried Meisner (Erzähler), Klaus Seidel (Bill), Rainer Zur Linde (Hausherr), Edith Bussmann (Frau) Tontechnik: Marcel Schneider Regie: Rainer Zur Linde Produktion: SRF 1976 Dauer: 5:05
Eine elegant gekleidete Frau checkt 1995 im Oslo Plaza Hotel ein, mit falschen Daten, ohne Ausweis und einem Namen, der nie zu ihr gehörte: „Jennifer Fairgate“. Wenige Tage später endet alles in Zimmer 2805 mit einem Schuss. Und zurückbleiben eine professionell manipulierte Waffe, fehlende Spuren und ein Rätsel, das bis heute Verschwörungstheorien, Ermittler und True-Crime-Fans nicht loslässt. ******** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**] (https://linktr.ee/tatort_deutschland) **Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen zu diesem Podcast? Schreibt uns an podcast@bild.de!** ** Gerne auch bei [Instagram](https://www.instagram.com/tatortdeutschland_/) ** Impressum: https://www.bild.de/corporate/site/bild-de/impressum-81395212.bild.html
Antonio ist Gastronom mit Leib und Seele. Seit 2011 betreibt er in Hamburg-St. Georg seine kleine, erfolgreiche Trattoria „Casa Antonio“ – sein Lebenswerk, in dem er zugleich kocht und seine Gäste bedient. Als 2012 dann Umut das Lokal betritt, beginnt alles harmlos. Doch aus einer vermeintlichen Männerfreundschaft wird schnell ein Abhängigkeitsverhältnis. Umut stärkt Antonio den Rücken – so wirkt es zumindest. Tatsächlich lässt er sich diese Hilfe teuer bezahlen: Über knapp zwei Jahre zahlt Antonio insgesamt 25.000 Euro. Als Antonio im Herbst 2015 nicht mehr zahlen kann, steht Umut plötzlich mit einer Waffe vor ihm. Ein Gerangel entsteht, die Kontrolle geht verloren – und am Ende fällt ein Schuss. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ geht es um vermeintlichen Schutz, um einen Kreislauf, der sich immer weiter zuspitzt, und um Erpressung. Vor allem aber um die Frage, wo Notwehr endet und Totschlag beginnt – und was passiert, wenn Selbstjustiz selbst vor den Türen des Gerichtssaals nicht halt macht. Expertin in dieser Folge: Kriminologin und Soziologin am Zentrum für Kriminologische Forschung Sachsen in Chemnitz, Dr. Kristin Weber **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jon Handschin Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Marlene Borchardt Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Shownotes** Urteil: https://t1p.de/aoo3d Spiegel: https://t1p.de/vn887 Die Zeit: https://t1p.de/35uke Die Welt: https://t1p.de/2lrsv Tagesspiegel: https://t1p.de/q018s NDR, Gerichtssaal 237: https://t1p.de/dxo2i **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Innsbruck Podcast - Typisch Innsbruck, Innsbruck in 10 Minuten & Wie Wird Man..?
Wandern und Biken rund um Innsbruck wirkt oft selbstverständlich – ist es aber nicht. Hinter 4.000 Kilometern Wegen, tausenden Schildern und unzähligen kleinen Details steckt enorme Planung, Koordination und Handarbeit. In dieser Folge sprechen wir mit Michael „Michl“ Kozubowski von Innsbruck Tourismus über Wegearbeit, Wegsanierungen, Beschilderung, Konflikte zwischen Wanderern und Bikern, private Grundbesitzer, Wetterchaos, geklaute Schilder und die Frage, warum diese Infrastruktur nicht nur für Gäste, sondern auch für die Lebensqualität der Einheimischen so wichtig ist.Der Patscherkofel Hausberg der Innsbrucker und Michaels Wirkensstätte Mehr über die Region Innsbruck und all ihre FreizeitmöglichkeitenProduktion: StubnhockerModeration: Sandra TilgCo-Host: Christian De Zottis
Wenn die Liebe leise geht: In dieser emotionalen Folge teilen Anna und Christian die Geschichte von Gästin Sonja. Es geht um den schleichenden Prozess, bei dem eine Ehe erodiert, weil Warnsignale ignoriert wurden. Warum hören viele Männer den „Schuss“ erst, wenn es zu spät ist? Sonja spricht über emotionale Einsamkeit, verpasste Rettungsversuche und den Moment, als ein Kuss alles veränderte. Mehr zu Anna Peinelt: https://www.annapeinelt.de/attract-your-king Mehr zu Christian Thiel: https://singleberater.de/ Produktion: Jonas Bartsch +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? findest du alle Infos und Rabatte. Impressum: https://www.welt.de/services/article104636888/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Darkness falls across the land: Ist MICHAEL ein echter THRILLER oder doch eher BAD. Das wollen Chris und Schröck heute in trauter Zweisamkeit klären, während es darüber hinaus auch noch um PFERD AM STIEL - EIN HOBBY-HORSING-ABENTEUER, den Fantasy Filmfest-Teilnehmer ROSEBUSH PRUNING, DIE REICHSTE FRAU DER WELT und einen kleinen, aber wirklich eindrucksvollen Film namens LUISA geht. Und irgendwie verirren sich dann auch noch die beiden Anime ASSASSINATION CLASSROOM THE MOVIE: OUR TIME und MEINE WIEDERGEBURT ALS SCHLEIM IN EINER ANDEREN WELT, DER FILM: TRÄNEN DES AZURBLAUEN MEERS in die Unterhaltung mit rein. Gefolgt von den obligatorischen Streaming - und Mediatheken-Tipps zu denen heute unter anderem GODZILLA X KONG: THE NEW EMPIRE, TOGETHER: UNZERTRENNLICH, das Rob Reiner-Frühwerk TEEN LOVER, DER WILDE ROBOTER und der Netflix-Neustart APEX gehören. Genau wie der skandinavische Thriller JO NESBØ'S HEADHUNTERS, der Western-Klassiker WEITES LAND oder die Medien-Satire NETWORK gehören. Und für den richtigen Schuss gute Laune schauen auch noch mal THE NICE GUYS auf ein paar gebrochene Arme und vermisste Pornodarstellerinnen vorbei. Damit sollten das Wochenende und die Watchlist hoffentlich wieder gut gefüllt sein. Demnach: viel Spaß, bleibt so gesund wie gut drauf und habt eine schöne Restwoche. Best wishes, Kino+. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
+++ Betrunkene 39-Jährige bricht in Lagerräume eines Restaurants ein +++ Flughafen Erfurt-Weimar: Notreisedokument rettet Mallorca-Urlaub +++ Mann schießt mit Gewehr auf Vogelnester +++
Im Juli 1943 neigt sich der Zweite Weltkrieg langsam dem Ende zu, während der Status der Unbesiegbarkeit der Nationalsozialisten nach der Niederlage in Stalingrad massiv schwindet. Mit dem „Unternehmen Zitadelle“ wollen die deutschen Machthaber im Kursker Bogen noch einmal einen großen Sieg gegen die Rote Armee erzwingen und die strategische Initiative im Osten zurückgewinnen. Es entwickelt sich zur größten Landschlacht des Zweiten Weltkrieges, in der rund drei Millionen Soldaten und etwa 7.500 Panzer aufeinanderprallen. Trotz einer technischen Überlegenheit der neuen deutschen Modelle wie dem Panther und dem Tiger, die den sowjetischen Standardpanzern in Bewaffnung und Panzerung deutlich überlegen sind, kämpft die Wehrmacht mit massiven Problemen. Während der Panther oft durch technische Defekte und Getriebeschäden schon vor dem ersten Schuss ausfällt, kann der schwere Tiger seine psychologische Wirkung nur entfalten, solange er nicht von der eigenen Truppe isoliert wird. Die Rote Armee hält mit einer gewaltigen Überzahl an T-34 Panzern und spezialisierten „Bestiendreschern“ wie dem SU-152 dagegen, unterstützt durch tief gestaffelte Verteidigungssysteme und eine überlegene Luftstreitmacht. Den Höhepunkt erreicht das Ringen am 12. Juli 1943 bei Prochorowka, wo hunderte Panzer aus nächster Nähe aufeinanderfeuern und sich teils gegenseitig rammen. Obwohl die Kämpfe verlustreich für beide Seiten sind, bricht Hitler die Offensive schließlich ab, woraufhin das Gesetz des Handelns endgültig auf die Sowjetunion übergeht. Die Schlacht wird so zum „Schwanengesang der deutschen Panzerwaffe“: Die Offensivkraft des Heeres ist endgültig gebrochen, und es beginnt eine Ära der deutschen Rückzüge, die das Ende des Krieges einläutet.
durée : 00:53:48 - Et je remets le son - par : Matthieu Conquet - On va tout droit dans les nouveautés avec Juste Shani, H JeuneCrack, Geese, Enchantée Julia... On parle de Muddy Waters et des Stones, de BTS et de Michel Magne, de la rencontre entre Charif Megarbe et Ali. - réalisation : Jérôme Chelius Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
1998 erscheint ein Spiel, das (gemeinsam mit anderen Titeln) ein neues Genre etabliert, Taktik-Shooter. Das Spiel ist Tom Clancy's Rainbow Six, kein einfacher Action-Shooter, sondern ein brutaler, planungsintensiver Einsatzsimulator, in dem ein einziger Schuss tödlich sein kann. Ein neues Genre ist geboren, der Taktik-Shooter. Gunnar und Christian sprechen über das einzigartige, unbarmherzige Gameplay und analysieren, was Rainbow Six so einzigartig macht: die tödliche Spielmechanik, die strategische Planung vor jedem Einsatz und die sperrige, aber faszinierende KI, die selbst einfache Befehle manchmal in Chaos verwandelt. Die Entstehungsgeschichte reicht von Ronald Reagans Einfluss auf Tom Clancys Karriere, über die Gründung von Red Storm Entertainment, die Nutzung einer ungeeigneten Technologie bis zur Parallelentwicklung zum gleichnamigen Roman. Es geht um die Frage, warum das Spiel trotz seiner technischen Mängel und nervigen Eigenheiten bis heute eine treue Fangemeinde hat – und warum moderne Taktik-Shooter wie Rainbow Six Siege zwar den Namen tragen, aber kaum noch etwas mit dem Original gemein haben. Infos zum Spiel: Thema: Tom Clancy's Rainbow Six Erscheinungstermin: 21. August 1998 Plattform: Windows (später Portierungen für PlayStation, N64, Mac, Dreamcast) Entwickler: Red Storm Entertainment Publisher: Ubisoft, Take-Two Interactive, Red Storm Entertainment Genre: Taktik-Shooter Designer: Brian Upton, Carl Schnurr Musik: Bill Brown Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Christian Schmidt, Gunnar Lott Gast in dieser Folge: Dr. Michael Flintrop Audioproduktion: Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro & Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Lars Klingbeil nennt das Ergebnis aus Rheinland-Pfalz „katastrophal". Bärbel Bas sagt: Die SPD habe Konflikte vermieden, sich um klare Positionierungen gedrückt und damit Vertrauen verloren. Was konkret passieren soll: Am Freitag gibt es ein Krisentreffen, an dem auch Kommunalpolitiker der SPD teilnehmen sollen.[01:35]Philipp Rottwilm, ehemaliger Bürgermeister von Neuental und seit dem vergangenen Jahr SPD-Bundestagsabgeordneter, benennt das Problem klar: „Wer jetzt den Schuss nicht gehört hat, dem ist wahrscheinlich dann auch nicht mehr zu helfen." Seine Antwort: kein Kleinklein mehr, sondern ein „Deutschlandplan 2030" – Rente, Einkommensteuer, Gesundheit, Investitionen in KI und andere Zukunftstechnologien: „Es geht für uns um Arbeit, Arbeit, Arbeit – und das bedeutet für mich auch Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft."[10:53]Bei der FDP haben Parteichef Christian Dürr und der gesamte Vorstand ihren Rücktritt erklärt – Dürr will beim Parteitag im Mai aber sofort wieder antreten. Als mögliche Gegenkandidaten sind Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Henning Höne als eine Doppelspitze im Gespräch. Steffen Saebisch, ehemaliger Staatssekretär im Bundesfinanzministerium und designierter Vorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung, sagt, es gebe eine Personaldebatte, das sei kein Geheimnis. Zuerst solle die FDP ihr Programm schärfen: „Dann sollte man die Frage klären, wer passt zu dieser Aufstellung." [18:20]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Resident Evil Requiem lässt Capcom zwei sehr unterschiedliche Herzen in der Brust des Survival Horrors schlagen: Auf der einen Seite mit Grace Ashcroft, eine verunsicherte FBI‑Analystin, die in einer glaubwürdig gebauten Privatklinik um jeden Schuss und jedes Kraut kämpfen muss. Auf der anderen Seite mit Leon S. Kennedy, der sich als gezeichneter Action‑Veteran durch die aschebedeckten Ruinen von Raccoon City splattert.Im Podcast sprechen Manu und Micha darüber, warum ihnen die erste Hälfte mit Grace spielerisch und atmosphärisch fast schon an die besten Momente von Resi 7 und dem Gamecube‑Remake erinnert, wieso das Blut‑System mit dem Hämolytischen Injektor so clever in das Recursive‑Unlocking‑Leveldesign greift. Naja, und weshalb das viel beworbene „Zombies mit Persönlichkeit“-Feature am Ende eher Flair als echte Mechanik bleibt.Außerdem geht es um Leons „Ikeoji“-Comeback: Fitness‑Tracker‑Upgrades im Fallout‑Raccoon‑City, Manus und Michas unterschiedlichen Vorlieben zwischen Erkundung und Splatter‑Katharsis und die Frage, ob Requiem als Jubiläumsteil eher streng klassisches Resident Evil oder ein kompromissbereiter Crowdpleaser geworden ist.Erfahrt im Cast, warum vor allem Micha dem Spiel innerlich fast zwei Wertungen geben möchte - eine für den grandiosen Grace‑Teil und eine für den zugänglichen, aber weniger bedrohlichen Leon‑Abschnitt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Leute, diesmal melden wir uns live aus einem Wüstenloch bei Wandsbek, um über einen Diktator zu sprechen, der seine Statue gerade selbst vom Sockel holt. Der Torwart-Tyrann von der Säbener Straße, ein Herrscher in Handschuhen, der nicht mehr jeden Schuss hält, den Schuss aber trotzdem nicht hört. Dazu geht es um einen Jungen ausm Pott, der in einem kleinen Kader noch einmal echte Größe beweist. Und um einen Norweger, der es wie Beckham und damit jeden Dortmund-Fan zu Pott Spice macht, echte Liebe. Und natürlich sprechen wir auch über die guten und die schlechten Zeiten in Hamburg. Über das Momentum an der Müllverbrennungsanlage und die Malaise am Millerntor. Wo der Teamgeist pünktlich zum Rosenmontag als Abstiegsgespenst verkleidet unter der Solaranlage kauert. Und all jenen, die sich jetzt fragen, ob die drei Esel am Ende tatsächlich die Fohlen vergessen haben, legen wir ans Herz, doch bitte die ganze Folge zu hören. Denn hintenraus, versprochen, ziehen wir die Pointe. In diesem Sinne: Viel Spaß!
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Am 19. April 1775 fällt in Lexington ein Schuss, dessen Ursprung bis heute ungeklärt ist. Acht Kolonisten sterben und ein lokaler Konflikt wird zum offenen Krieg. Diese Folge folgt dem Verlauf eines einzigen Tages: von den nächtlichen Warnungen über Lexington und Concord bis zum verlustreichen Rückzug der britischen Truppen nach Boston. Ein Tag, an dessen Ende nichts mehr so ist wie zuvor.……Das Folgenbild zeigt das Gemälde zum Gefecht von Lexington von William Wollen, 1910.……LITERATURBremm, Klaus-Jürgen: Amerikas unwahrscheinlicher Sieg. Der Unabhängigkeitskrieg von 1775 bis 1783, 2025.Daughan, George: Lexington and Concord. The Battle Heard Round the World, 2018.……PREMIUM - testet einen Monat lang gratis!His2Go unterstützen für tolle Vorteile - über Steady!Klick hier und werde His2Go Hero oder His2Go Legend……WERBUNGDu willst dir die Rabatte unserer weiteren Werbepartner sichern? Hier geht's zu den Angeboten!…….UNTERSTÜTZUNGFolgt und bewertet uns bei Spotify, Apple Podcasts, Podimo oder über eure Lieblings-Podcastplattformen.Wir freuen uns über euer Feedback, Input und Vorschläge zum Podcast, die ihr uns über das Kontaktformular auf der Website, Instagram und unsere Feedback E-Mail: kontakt@his2go.de schicken könnt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an jede einzelne Rückmeldung, die uns bisher erreicht hat und uns sehr motiviert.…….COPYRIGHTMusic from https://filmmusic.io: “Sneaky Snitch” by Kevin MacLeod and "Plain Loafer" by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: Creative Commons CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
durée : 00:52:03 - Le Cours de l'histoire - par : Xavier Mauduit, Maïwenn Guiziou - De réputation hostile et rebutante, la montagne est devenue au cours du XIXe siècle le lieu hospitalier et attrayant que nous vantent les publicités touristiques. Le développement des sports d'hiver et leur démocratisation participent de cet élan, créateur d'une image positive. - réalisation : Milena Aellig - invités : Yves Morales Socio-historien en STAPS, maître de conférences à l'Université Paul Sabatier à Toulouse; Steve Hagimont Maître de conférences en histoire contemporaine à Sciences po Toulouse
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Die Gäste ahnten nichts Lokal-Inhaber gestand schließlich, einen tödlichen Schuss auf einen Schutzgeld-Erpresser abgefeuert zu haben.
Der Morgen graut auf dem Inka-Pfad, während Ursula und ihr Ehemann in ihrem Zelt schlafen. Plötzlich durchbricht ein Schuss die Stille und die Idylle verwandelt sich in einen Albtraum. Ursula wird schwer am Kopf verletzt und stirbt Tage später im Krankenhaus. Alles spricht zunächst für einen Überfall. Doch die Ermittlungen fördern Hinweise zutage, die ein ganz anderes Bild zeichnen. War Ursulas Tod wirklich ein Zufall – oder steckt ein perfider Mordplan hinter dem Anschlag? --- Links --- Anne bei Edelcrime https://t1p.de/u7l9n Foto vom Machu Picchu https://t1p.de/ff0pj Foto vom Inka-Pfad https://t1p.de/vcopp Foto von Ursula und Ilan in Peru https://t1p.de/7ykrk Wanderroute https://t1p.de/ypo5m Foto der Ruine Runkurakay https://t1p.de/nguzi Foto vom Zelt https://t1p.de/g16sb --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de Patrick auf Twitch: www.twitch.tv/thepaetrick --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Silva Hanekamp Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Produktion: Nadine Lentfer-Unterweger und Lea Backes Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- SPOILER --- --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über den Mord an einer Frau. Wenn du dich mit diesem Thema nicht wohlfühlst, hör dir die Folge bitte nicht alleine an. --- SPOILER --- Dieser Fall ist gelöst.
Kristin ist mit den Nerven am Ende und mit dem Latein auch. Denn irgendwie fühlt sie alles auf einmal und vor allem Verzweiflung. Dabei sind Pferde das beste Hobby der Welt. Wir müssen es uns nur immer wieder gut genug einreden. So wie Liebius seiner Lisa, dass ein eigener Stall DIE Idee des Jahres ist.
Ein ehrwürdiges Hotel liegt hoch über der Stadt. Ein nächtlicher Schuss, der durch die Flure hallt, erschüttert jeden Backstein des Gebäudes. Als die Tür zu einem der Zimmer geöffnet wird, findet man eine junge Frau. Reglos liegt sie zusammengesackt auf dem Boden hinter der Hotelzimmertür. Wer hat der jungen Frau das angetan und wieso kommen mehr als eine Person dafür in Frage?! TRIGGER-WARNUNG !Rassismus, Mord, Suizid, sexuelle Gewalt, Folter, HinrichtungDu willst unseren Podcast früher als alle anderen hören oder als Videofolge sehen?Unterstütze uns mit 2€ im Monat & bekomme verfrühten Zugriff auf die Folgen
Heute gab die Eigentümerin der Hauptpost in der Basler Innenstadt einige der Mieter bekannt, die ab Frühling dort einziehen. Darunter sind neben dem kantonalen Präsidialdepartement auch die Kaffeemarke Tchibo und die Schmuckmarke Pandora. Ausserdem: · Urteil nach Schuss in Kleinbasler Bar: Ein Mann hatte im Streit eine Waffe gezogen – nun ist das Urteil gefallen. · Jobbörse in Liestal: Ukrainische Geflüchtete treffen auf Arbeitgeber – doch der Weg in den Arbeitsmarkt bleibt steinig. · Basels älteste Apotheke schliesst: Die Traditionsapotheke geht Ende Jahr – bekannt wurde sie vor allem durch die Gaba-Lutschtabletten.
Anfang Jahr hat ein Fall aus dem Basler Nachtleben für Schlagzeilen gesorgt. Ein betrunkener Mann hat vor einer Kleinbasler Bar mit einer Pistole geschossen. Verletzt wurde niemand. Der Mann steht nun wegen versuchten Mordes vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft fordert über 8 Jahre Gefängnis. Ausserdem: · Was tut das Basler Unispital gegen Antibiotikaresistenz? · Ein Recycling-Pilotprojekt an der Basler Herbstmesse sorgt für Diskussionen.
WhoBarry Owens, General Manager of Treetops, MichiganRecorded onJune 13, 2025About TreetopsClick here for a mountain stats overviewOwned by: Treetops Acquisition Company LLCLocated in: Gaylord, MichiganYear founded: 1954Pass affiliations: Indy Pass, Indy+ Pass – 2 daysClosest neighboring ski areas: Otsego (:07), Boyne Mountain (:34), Hanson Hills (:39), Shanty Creek (:51), The Highlands (:58), Nub's Nob (1:00)Base elevation: 1,110 feetSummit elevation: 1,333 feetVertical drop: 223 feetSkiable acres: 80Average annual snowfall: 140 inchesTrail count: 25 (30% beginner, 40% intermediate, 30% advanced)Lift count: 5 (3 triples, 2 carpets – view Lift Blog's inventory of Treetops' lift fleet)Why I interviewed himThe first 10 ski areas I ever skied, in order, were:* Mott Mountain, Michigan* Apple Mountain, Michigan* Snow Snake, Michigan* Caberfae, Michigan* Crystal Mountain, Michigan* Nub's Nob, Michigan* Skyline, Michigan* Treetops, Michigan* Sugar Loaf, Michigan* Shanty Creek – Schuss Mountain, MichiganAnd here are the first 10 ski areas I ever skied that are still open, with anything that didn't make it crossed out:* Mott Mountain, Michigan* Apple Mountain, Michigan* Snow Snake, Michigan* Caberfae, Michigan* Crystal Mountain, Michigan* Nub's Nob, Michigan* Skyline, Michigan* Treetops, Michigan* Sugar Loaf, Michigan* Shanty Creek – Schuss Mountain, Michigan* Shanty Creek – Summit, Michigan* Boyne Mountain, Michigan* Searchmont, Ontario* Nebraski, Nebraska* Copper Mountain, Colorado* Keystone, ColoradoSix of my first 16. Poof. That's a failure rate of 37.5 percent. I'm no statistician, but I'd categorize that as “not good.”Now, there's some nuance to this list. I skied all of these between 1992 and 1995. Most had faded officially or functionally by 2000, around the time that America's Great Ski Area Die-Off concluded (Summit lasted until around Covid, and could still re-open, resort officials tell me). Their causes of death are varied, some combination, usually, of incompetence, indifference, and failure to adapt. To climate change, yes, but more of the cultural kind of adaptation than the environmental sort.The first dozen ski areas on this list are tightly bunched, geographically, in the upper half of Michigan's Lower Peninsula. They draw from the same general population centers and suffer from the same stunted Midwest verticals. None are naturally or automatically great ski areas. None are or were particularly remote or tricky to access, and most sit alongside or near a major state or federal highway. And they (mostly) all benefit from the same Lake Michigan lake-effect snow machine, the output of which appears to be increasing as the Great Lakes freeze more slowly and less often (cold air flowing over warm water = lake-effect snow).Had you presented this list of a dozen Michigan ski areas to me in 1995 and said, “five of these will drop dead in the next 30 years,” I would not have chosen those five, necessarily, to fail. These weren't ropetow backwaters. All but Apple had chairlifts (and they soon installed one), and most sat close to cities or were attached to a larger resort. Sugar Loaf, in particular, was one of Michigan's better ski areas, with five chairlifts and the largest in-state vertical drop on this list.My guess for most-likely-to-die probably would have been Treetops, especially if you'd told me that then-private Otsego ski area, right next door and with twice its neighbor's skiable acreage, vertical drop, and number of chairlifts, would eventually open to the public. Especially if you'd told me that Boyne Mountain, the monster down the road, would continue to expand its lodging and village, and would add a Treetops-sized cluster of greens to its ferocious ridge of blacks. Especially if you'd told me that Treetops' trail footprint, never substantial, would remain more or less the same size 30 years later. In fact, just about every surviving Michigan ski area on that list - Crystal, Nub's, Caberfae, Shanty Schuss - greatly expanded its terrain footprint. Except Treetops.But here we are, in the future, and I just skied Treetops 10 months ago with my 8-year-old son. It was, in some ways, more or less as I'd left it on my last visit, in 1995: small vert, small trail network, a slightly confusing parking situation, no chairlift restraint bars. A few improvements were obvious: the beginner ropetows had made way for a carpet, the last double chair had been upgraded to a triple, terrain park features dotted the east side, and a dozen or so glades and short steep shots had been hacked from the woods of the legacy trail footprint.That's all nice. But what was not obvious to me was this: why, and how, does Treetops the ski area still exist? Sugar Loaf was a better ski area. Apple Mountain was closer to large population centers. Summit was attached to ski-in-ski-out accommodations and shared a lift ticket with the larger Schuss mountain a couple miles away. Was modern Treetops some sort of money-losing ski area hobby horse for whomever owned the larger resort, which is better known for its five golf courses? Was it just an amenity to keep the second homeowners who mostly lived in Southeast Michigan invested year-round? Had the ski area cemented itself as the kind of high-volume schoolkids training ground that explained the resilience of ski areas in metro Detroit, Minneapolis, and Milwaukee?There is never, or rarely, one easy or obvious explanation for why similar businesses thrive or fail. This is why I resist pinning the numerical decline in America's ski area inventory solely to climate change. We may have fewer ski areas in America than we had in 1995, but we have a lot more good ski areas now than we did 30 years ago (and, as I wrote in March, a lot more overall ski terrain). Yes, Skyline, 40 minutes south of Treetops, failed because it never installed snowmaking, but that is only part of the sentence. Skyline failed because it never installed snowmaking while its competitors aggressively expanded and continually updated their snowmaking systems, raising the floor on the minimal ski experience acceptable to consumers. That takes us back to culture. What do you reckon has changed more over the past 30 to 40 years: America's weather patterns, or its culture? For anyone who remembers ashtrays at McDonald's or who rode in the bed of a pickup truck from Michigan to Illinois or who ran feral and unsupervised outdoors from toddlerhood or who somehow fumbled through this vast world without the internet or a Pet Rectangle or their evil offspring social media, the answer seems obvious. The weather feels a little different. Our culture feels airlifted from another planet. Americans accepted things 30 years ago that would seem outrageous today – like smoking adjacent to a children's play area ornamented with a demented smiling clown. But this applies to skiing as well. My Treetops day in 1995 was memorably horrible, the snow groomed but fossilized, unturnable. A few weeks earlier, I'd skied Skyline on perhaps a three-inch base, grass poking through the trails. Modern skiers, armed with the internet and its Hubble connection to every ski area on the planet, would not accept either set of conditions today. But one of those ski areas adapted and the other did not. That's the “why” of Treetops survival. It was the “how” that I needed Barry Owens to help me understand.What we talked aboutLast winter's ice storm – “it provides great insight into human character when you go through that stuff”; record snowfall (204 inches!) to chase the worst winter ever; the Lake Michigan snowbelt; a golf resort with a ski area attached; building a ski culture when “we didn't have enough people dedicated to ski… and it showed”; competing with nearby ski areas many times Treetops' size “we don't shy away from… who we are and what we are”; what happened when next-door-neighbor Otsego Resort switched from a private to a public model in 2017 – “neither one of us is going to get rich seeing who can get the most $15 lift tickets on a Wednesday”; I attempt to talk about golf and why Michigan is a golf mecca; moving on from something you've spent decades building; Treetops' rough financial period and why Owens initially turned down the GM job; how Owens convinced ownership not to close the ski area; fixing a “can't-do staff” by “doing things that created the freedom to be able to act”; Treetops' strange 2014 bankruptcy and rebuilding from there; “right now we're happy” with the lift fleet; how much it would cost to retrofit Treetops' lifts with restraint bars; timeline for potential ski expansion at Treetops; bargain season passes (as low as $125); and Indy Pass' network power.What I got wrong* I said “Gaylord County,” but the city of Gaylord is in Otsego County.* I said that Boyne Resorts, operator of 11 ski areas, also runs “10 or 11 golf resorts.” The company operates 14 golf courses.* I said that Michigan had a “very good” road network and that there was “not a lot of traffic,” and if you live there, you're reaction is probably, “you're dumb.” What I meant by “very good road network” is this: compared to most ski regions, which have, um, mountains, Michigan's bumplets sit more or less directly alongside the state's straight, flat, almost perfectly gridded highway network. Also, the “not a lot of traffic” thing does not apply to special situations like, say, northbound I-75 on a July Friday evening.* I said that Crystal, Nub's, Caberfae, and Shanty Creek were “close” – while they're not necessarily all close to one another, they are all roughly equidistant for folks coming to them from downstate.* I said that Treetops was “the fifth or sixth place I ever skied at,” but upon further review, it was number eight (which is reflected in the list above).Podcast NotesOn the ice stormAn ice storm hammered Northern Michigan in late March of this year:On the lightning strike on Treetops' golf courseOn the Midwest's terrible 2023-24 ski seasonSkier visits cratered in the Midwest during the 2023-24 ski season, the region's worst on record from a snowfall point of view. Weather - and skier visits - settled back into normal ranges last winter:This is a bit hard to see with any sort of precision, but this 10-year chart gives a nice sense of just how abnormal 2023-24 was for the Midwest:On Michigan's ski areasMichigan is home to 44 active ski areas - more than any state other than New York. Many of them are quite small, operate sporadically, and run only surface lifts, but Treetops is close to a bunch of the better lift-served outfits, including Boyne Mountain, Nub's Nob, and The Highlands (the UP ski areas may as well be in another state). It helps Treetops that so many of the state's ski areas have also joined Indy Pass:On Otsego ResortFor decades - I'm not certain how long, exactly - Otsego Resort, right next door to Treetops and with roughly double the vertical drop and skiable acreage, was private. In 2017, the bump opened to the public, considerably amping up competition. Complicating the matter further, Otsego sits a bit closer to Michigan's Main Street - I-75 - than Treetops.On Snow OperatingOwens mentioned working with “TBL” – he was referring to Terrain Based Learning, Snow Partners' learn-to-ski program. That company also runs the Snow Cloud operating system that Owens refers to at the end.On Treetops' rough period I quoted this Detroit Business News article at length in the interview. It goes deep on Treetops' precarious early 2000s history and the resort's broken employee culture at the time.On people being nice at ski areasYeah I'm super into this:On the hedgehog conceptOwens mentions “the hedgehog concept,” which I wasn't familiar with. It sounded like a business-book thing, and it is, adapted by author Jim Collins for his book Good to Great and described in this way on his website:The Hedgehog Concept is developed in the book Good to Great. A simple, crystalline concept that flows from deep understanding about the intersection of three circles: 1) what you are deeply passionate about, 2) what you can be the best in the world at, and 3) what best drives your economic or resource engine. Transformations from good to great come about by a series of good decisions made consistently with a Hedgehog Concept, supremely well executed, accumulating one upon another, over a long period of time.More:On safety-bar requirements in New York and New EnglandThis is kind of funny…That's my 8-year-old son, who's skied in a dozen states, taking his first ride on a lift with no safety bar, at Treetops last December. Why such machines still exist in 2025, I have no idea - this lift rises about 30 feet off the ground. In the East, all chairlifts are equipped with bars, and state law mandates their use in New York, Massachusetts, and Vermont (and perhaps elsewhere). I don't advocate for rider mandates, but I do think all chairlifts ought to have bars available for those who want them. Owens and I discuss the resort's plans to retrofit Treetops' three chairlifts - CTEC machines installed between 1984 and 1995 - with bars. The cost would be roughly $250,000. That's a significant number, but probably a lot less than the figure if, say, someone has a heart attack or seizure on the lift, falls off, then sues the resort. Besides, as Owens points out, chairlifts must be equipped with restraint bars for summer use, which would open new revenue streams. Why are bars required for summer activities, but not winter? It's a strange anachronism, unique among the ski world to America.On “Joe from SMI”I mentioned “Joe from SMI” offhand. I was referring to SMI Snowmakers President Joe VanderKelen, who appeared on the podcast back in 2022:On potential expansion Owens discusses a potential expansion looker's left of Chair 1, which would restore lost terrain and built upon that. This 1988 trailmap shows a couple of the trails that Treetops eliminated to make way for its current top-to-bottom access road (trails 1 through 4):The Storm explores the world of lift-served skiing year-round. Join us. Get full access to The Storm Skiing Journal and Podcast at www.stormskiing.com/subscribe
Die USA stehen diese Woche unter Schock. Am Mittwoch wurde dort Charlie Kirk getötet. Er war gerade auf einem College-Campus in Utah dabei mit Studierenden zu diskutieren, als ihn ein Schuss in den Hals traf. Der 31-Jährige war ein enger Vertrauter von Trump und spielte eine zentrale Rolle bei der Mobilisierung von jungen Menschen für die Make America Great Again-Bewegung. In den Tagen nach Kirks Tod scheinen die USA wieder einmal am Scheideweg: Kippt die politische Kultur jetzt endgültig? Wie wird MAGA auf seinen Tod reagieren? Und was bedeutet all das für den Kampf um die Demokratie in den USA? Der Apofika-Presseklub mit Kerstin Kohlenberg (Die Zeit), Roland Nelles (Spiegel), Lukas Hermsmeier (Freier Journalist in New York) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Die Menge auf dem Campus der Utah Valley University in Orem jubelt. «USA, USA, USA!» Hunderte sind gekommen, um Charlie Kirk zu hören. Der rechte Politaktivist ist zu einer der wichtigsten konservativen Stimmen im Maga-Lager geworden. Vor allem für die Jungen.Nach etwa 20 Minuten, Kirk sprach gerade über Gender, trifft ihn ein Schuss am Nacken. Der Präsident persönlich, Donald Trump, vermeldet danach Kirks Tod.Wer war Charlie Kirk? Was bedeutet das Attentat auf ihn in der aktuellen politischen Situation in den USA? Ist es der Dammbruch, den viele rechte Kommentatoren darin sehen? Oder bloss ein weiteres trauriges Kapitel in der blutigen politischen Geschichte der USA?USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet den Mord an Charlie Kirk ein – in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin: Jacqueline Wechsler Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Die Reaktionen auf den Mord an Charlie Kirk – und ihre Bedeutung für uns. Gestern machte die Nachricht vom Attentat auf den US-amerikanischen rechtskonservativen Aktivisten und Podcaster Charlie Kirk die Runde. Der 31-jährige Trump-Unterstützer, der in den USA extrem bekannt war, starb nach dem Schuss aus einer Entfernung von ca. 180 Metern, die seineWeiterlesen