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Ein Schloss im Grünen. Sanfte Hügel südlich von Wien. Kein Prunk, kein Pathos – und doch ein Ort voller Umbruch.In dieser Folge reisen wir nach Schönau an der Triesting in Niederösterreich – und begegnen dort einer der widersprüchlichsten Frauen der Habsburgergeschichte: Elisabeth Marie, Enkelin von Kaiser Franz Joseph I., Tochter des tragischen Kronprinzen Rudolf – und später bekannt als die „rote Erzherzogin“.
Heute vor 40 Jahren wurde der schwedische Ministerpräsident Olof Palme auf einer der belebtesten Straßen Stockholms durch einen Schuss von hinten tödlich verletzt.
Aller guten Dinge sind drei. Nach zwei verlorenen Kriegen muss der dritte Krieg doch wohl für Deutschland zu gewinnen sein?! Vielleicht mit KI?Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Geboostert und geplustert strotzt unsere Bundesregierung vor Kriegslust.Auch wenn die Regierung der USA gerade ein bisschen die Kriegslust, zumindest was Russland angeht, verdirbt, soll der Germanenzug gen Osten wieder seinen Schwung aufnehmen, den er jetzt über achtzig Jahre so schmerzlich vermissen ließ. Unser geliebter „Verteidigungs“minister Boris Pistorius, der einzige Minister, der den Wechsel von Scholz dem Kahlen zum Merz dem Langen politisch überlebt hat, sagte schon im Jahre 2024 männlich-entschlossen der staunenden Öffentlichkeit des Bundestags: „Wir müssen bis 2029 kriegstüchtig sein!“ (1) Dreimal Hurra!An das Serum „kriegstüchtig“ haben wir uns nach zwei Jahren nun schon ganz gut gewöhnt. Aber keiner fragt, wie der Pistorius Boris eigentlich auf die Zielmarke des Jahres 2029 gekommen ist? War das locker über den Daumen gepeilt? Oder haben die Berater des wackeren Niedersachsen zur Ermittlung des genauen Knalljahres eine uns geheime Formel verwendet?Wie auch immer. Wir sollen also ab 2029 in den Krieg gegen die bösen Russen ziehen. Die bösen Russen sind bis jetzt, so zeigt der Ukraine-Krieg uns nur allzu deutlich, erstaunlich leidensbereit und resilient. Der böse Putin musste bislang noch kaum junge Männer zum Kriegsdienst in der Ukraine zwingen. Die jungen Männer melden sich sogar freiwillig für den Dienst an der Waffe in der Ukraine. Werden unsere jungen deutschen Männer auch freiwillig und jauchzend zu den Waffen eilen, wenn der Boris sie im Jahre 2029 herbeiruft? Das darf bezweifelt werden. Während bei einer Umfrage unter Menschen zwischen 18 und 80 Jahren im Jahre 2025 sage und schreibe 58 Prozent die Wiedereinführung der Wehrpflicht begrüßten, sah das nach dem Grad der persönlichen Betroffenheit doch recht unterschiedlich aus (2). Während die Alten begeistert der Wehrpflicht zustimmen („Also, mir hat das ja auch nicht geschadet!“), haben die jungen Leute keinen Bock auf Mord und Totschlag. Nur 14 Prozent der Youngster können sich vorstellen, Soldat zu werden. Kaum ein Lebensanfänger möchte im Frost und im Schlamm der Ukraine irgendwelche Projektile um die Ohren gepfiffen bekommen.Das ersehnte Ziel der Kriegstauglichkeit in schon drei Jahren wirkt auf wache Beobachter wie eine Episode aus Don Quixote und Sancho Pansa. Hat Pistorius womöglich wichtige Komponenten einer professionellen Kriegsvorbereitung vernachlässigt? Ich erinnere mich, dass Kriegsvorbereitungen für den Ersten und den Zweiten Weltkrieg nach gewissen Grundsätzen abliefen. Erstmal muss die Verkehrsinfrastruktur topp in Schuss sein. Und zwar in alle Himmelsrichtungen. Man weiß ja nie, wie sich die Feindlage ändert. Zweitens muss das Humankapital, wie es manche zynische Kreise zu nennen pflegen; also die real existierenden Menschen, mit der Regierung einverstanden sein. Zumindest jedoch mit der Regierung kooperieren können. Die Menschen müssen zudem gesund und gut motiviert sein. Sie müssen gebildet und kooperativ sein. Sie müssen wissen, wie man am besten in der Gruppe zusammenwirkt. Oftmals lässt sich dieser Konsens über verfeindete Gruppen hinweg nur durch die Erfindung eines gemeinsamen Feindes herstellen. Die Untertanen werden derweil durch gute Laune von Heinz Rühmann und Hans Albers bespaßt.Neben der gesellschaftlichen Harmonie, der intakten Infrastruktur und dem nötigen Wir-Gefühl ist es aber auch wichtig, dass die Finanzen einigermaßen im Lot sind. Geld muss einen Wert repräsentieren. ...https://apolut.net/ist-deutschland-wirklich-kriegstuchtig-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Resident Evil Requiem lässt Capcom zwei sehr unterschiedliche Herzen in der Brust des Survival Horrors schlagen: Auf der einen Seite mit Grace Ashcroft, eine verunsicherte FBI‑Analystin, die in einer glaubwürdig gebauten Privatklinik um jeden Schuss und jedes Kraut kämpfen muss. Auf der anderen Seite mit Leon S. Kennedy, der sich als gezeichneter Action‑Veteran durch die aschebedeckten Ruinen von Raccoon City splattert.Im Podcast sprechen Manu und Micha darüber, warum ihnen die erste Hälfte mit Grace spielerisch und atmosphärisch fast schon an die besten Momente von Resi 7 und dem Gamecube‑Remake erinnert, wieso das Blut‑System mit dem Hämolytischen Injektor so clever in das Recursive‑Unlocking‑Leveldesign greift. Naja, und weshalb das viel beworbene „Zombies mit Persönlichkeit“-Feature am Ende eher Flair als echte Mechanik bleibt.Außerdem geht es um Leons „Ikeoji“-Comeback: Fitness‑Tracker‑Upgrades im Fallout‑Raccoon‑City, Manus und Michas unterschiedlichen Vorlieben zwischen Erkundung und Splatter‑Katharsis und die Frage, ob Requiem als Jubiläumsteil eher streng klassisches Resident Evil oder ein kompromissbereiter Crowdpleaser geworden ist.Erfahrt im Cast, warum vor allem Micha dem Spiel innerlich fast zwei Wertungen geben möchte - eine für den grandiosen Grace‑Teil und eine für den zugänglichen, aber weniger bedrohlichen Leon‑Abschnitt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser hochspannenden Folge von Verprügelt mit Drachen steht die Truppe kurz vor dem emotionalen und physischen Kollaps, während die Spieler sich fragen, ob sie eigentlich schon bereit zum Sterben sind. Während Faruk Eisenbusen als Tyrannosaurus Rex für ordentlich Jurassic-Park-Feeling sorgt und Gumo der Barbar mit seiner gewohnten „Strategie“ glänzt, digitiert der Endboss Breccio Vergante zu einer völlig neuen Bedrohung, die selbst hartgesottene Abenteurer ins Schwitzen bringt. Zwischen fliegenden Dämonen, plötzlichen Überraschungen und der verzweifelten Hoffnung, dass Vinnie mit einem gezielten Schuss den Tag rettet, driftet die Stimmung gewohnt humorvoll in Richtung Cliffhanger-Wahnsinn ab. Am Ende bleibt nur die Warnung: Geht nicht ins Licht, baut keinen Scheiß mit Greifeneiern und seid bereit, an öffentlichen Orten zu weinen, falls euer Lieblingscharakter diese epische Würfel-Schlacht nicht überlebt.All das und viel mehr in dieser neuen schönen Folge von Verprügelt mit Drachen... "Verprügelt mit Drachen" ist ein Dungeons and Dragons Pen & Paper Podcast auf Grundlage der 5th Edition.Special Guest: Hinnerk Köhn / @hinnerkkoehnVMD Liveshow 21.03.: (Sold out!)VMD Liveshow 23.05.: TicketsVMD Liveshow 12.09.: TicketsPatreon: https://www.patreon.com/verpruegeltmitxMerch: https://vmx-shop.myspreadshop.deJetzt auch auf YouTube: VMD auf YouTubeJonas Links: https://www.linktr.ee/JonasImamComedyIvans Links: https://www.linktr.ee/ivan.thiemeFalks Links: https://www.linktr.ee/falk.pyrczekWir sind auf Twitch: https://www.twitch.tv/vmxstudiosWir haben einen Discord-Server: VMX PunchiesBesucht uns auf Instagram: https://www.instagram.com/vmd.podcast/
Erste reguläre Folge im neuen Jahr - wurde ja auch Zeit! Und die steht natürlich auch im Zeichen der Kommunalwahl. Ja wo sind sie denn, die QR-Codes? Was macht grün bei blau? Und Parteilogos? Überbewertet! Wahlplakate sind auch 2026 noch der heiße Sh**. Genauso wie der Punsch- äh.. Punchwald und der Verkehrsversuch in NES. Klare Abstimmungen? Gut so! Vorfreude auf die Bowls und keine Freude mehr über Schnee? Dann halt der Schuss in den heißen Ofen mit ner Prise Quecksilber. Darauf bei der Briefwahl jetzt einen Jägermeister, Smoothie oder Limoncello. Ti amo, Italiano. Da bekommen Tim und Christian doch gleich wieder Lust auf Curling.Mehr wie immer auf Insta: heimatpodcast_rhoen.
Leute, diesmal melden wir uns live aus einem Wüstenloch bei Wandsbek, um über einen Diktator zu sprechen, der seine Statue gerade selbst vom Sockel holt. Der Torwart-Tyrann von der Säbener Straße, ein Herrscher in Handschuhen, der nicht mehr jeden Schuss hält, den Schuss aber trotzdem nicht hört. Dazu geht es um einen Jungen ausm Pott, der in einem kleinen Kader noch einmal echte Größe beweist. Und um einen Norweger, der es wie Beckham und damit jeden Dortmund-Fan zu Pott Spice macht, echte Liebe. Und natürlich sprechen wir auch über die guten und die schlechten Zeiten in Hamburg. Über das Momentum an der Müllverbrennungsanlage und die Malaise am Millerntor. Wo der Teamgeist pünktlich zum Rosenmontag als Abstiegsgespenst verkleidet unter der Solaranlage kauert. Und all jenen, die sich jetzt fragen, ob die drei Esel am Ende tatsächlich die Fohlen vergessen haben, legen wir ans Herz, doch bitte die ganze Folge zu hören. Denn hintenraus, versprochen, ziehen wir die Pointe. In diesem Sinne: Viel Spaß!
Leute, diesmal melden wir uns live aus einem Wüstenloch bei Wandsbek, um über einen Diktator zu sprechen, der seine Statue gerade selbst vom Sockel holt. Der Torwart-Tyrann von der Säbener Straße, ein Herrscher in Handschuhen, der nicht mehr jeden Schuss hält, den Schuss aber trotzdem nicht hört. Dazu geht es um einen Jungen ausm Pott, der in einem kleinen Kader noch einmal echte Größe beweist. Und um einen Norweger, der es wie Beckham und damit jeden Dortmund-Fan zu Pott Spice macht, echte Liebe. Und natürlich sprechen wir auch über die guten und die schlechten ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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Ein Kommentar von Rainer Rupp.Es war mehr als nur Real-Satire als die amerikanische Delegation vor wenigen Tagen bei dem Treffen in Oman Iran beschuldigt, bei der Niederschlagung der von Israel und Washington angefeuerten Demonstranten, die den iranischen Ordnungskräfte nach Kiewer Maidan-Vorbild stundenlange Feuergefechte lieferten, die Menschenrechte missachtet zu haben. Das muss man sich vor Augen halten, ausgerechnet die Amerikaner, die den israelischen Genozid in Gaza mit Waffen, Geld und politischem Wohlwollen unterstützen, machen den Iranern Vorhaltungen, weil sie bei der Unterdrückung der laut Westmedien „friedlichen Demonstranten“ deren Menschenrechte verletzt hätten.Diese Real-Satire wird noch irrer, wenn man bedenkt, dass es israelische, amerikanische und andere westliche Geheimdienste waren, die für die Organisation, die Finanzierung und für die mediale Choreografie der Aufstände der gewalt-extremistischen, „Revolutionäre“ verantwortlich waren. Deren Friedfertigkeit kann an den hunderten Toten, namentlich genannten Ordnungskräften gemessen werden. Diese jüngsten amerikanischen Menschenrechtsvorwürfe, die von Washington auch als weiterer Grund für den Aufbau der militärischen Drohkulisse gegen Iran genannt wird, ist zweifellos ein neuer Gipfelrekord westlicher Heuchelei. Der wird nur noch übertroffen durch die Tatsache, dass sich Mitglieder der Trump-Regierung in aller Öffentlichkeit rühmen, auch noch die Ursachen der Krise in Iran absichtlich herbeigeführt zu haben, um durch Chaos einen gewaltsamen Umsturz und einen Regimewechsel in Teheran herbeizuführen.Vor dem Bankenausschuss des US-Senats erklärte US-Finanzminister Scott Bessent am Donnerstag letzte Woche ausdrücklich, dass die USA gezielt eine Finanzkrise im Iran verursacht hätten, um Unruhen im Land zu schüren. Auf die Frage von Senatorin Katie Britt, was die USA noch tun könnten, um Druck auf den Ayatollah und den Iran auszuüben, erklärte Bessent, dass das Finanzministerium eine "Strategie" umgesetzt habe, die darauf abzielte,„die iranische Währung zu untergraben, die die Wirtschaft zum Absturz brachte und die gewalttätigen Proteste auslöste, die wir im ganzen Land gesehen haben.“ Weiter führte Bessent aus, dass er bei einer Rede im Wirtschaftsclub im März letzten Jahres „die Strategie bereits skizziert“ habe.„Es kam zu einem schnellen und ich würde sagen großartigem Höhepunkt im Dezember 2025, als eine der größten Banken im Iran unterging. Es gab einen Run auf die Bank, die Zentralbank musste Geld drucken, die iranische Währung ging in den freien Fall, die Inflation explodierte, und daher haben wir das iranische Volk auf der Straße gesehen.”Es ist nicht das erste Mal, dass Bessent solche Aussagen machte. Bei seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos im vergangenen Monat sagte der US-Finanzminister folgendes:„Präsident Trump hat das Finanzministerium und unsere OFAC-Abteilung, das Amt für die Kontrolle ausländischer Vermögenswerte, angewiesen, maximalen Druck auf den Iran auszuüben. Und das hat funktioniert, denn im Dezember ist deren Wirtschaft zusammengebrochen. Es herrscht Dollarmangel. Sie sind nicht in der Lage, Importe zu tätigen, und deshalb sind die Menschen auf die Straße gegangen. …. Das ist unsere wirtschaftliche Staatskunst. Ohne dass ein (amerikanischer) Schuss gefallen ist, und die Dinge entwickeln sich dort sehr positiv.“Nach diesen Äußerungen schrieb Professor Jeffrey Sachs auf common dreams unter dem Titel: "Wirtschaftsstaatskunst entlarvt: Eine wichtige Säule der hybriden Kriegsführung der USA, jetzt für alle sichtbar“. Im Untertitel heißt es:„Es ist sicherlich keine Diplomatie und es ist kein Zwang. Es ist ein Krieg, der mit wirtschaftlichen Mitteln geführt wird, um eine Wirtschaftskrise und soziale Unruhen hervorzurufen, die zum Sturz der Regierung führen.“...https://apolut.net/neuer-gipfelrekord-westlicher-heuchelei-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Köln Fahrrad fahren, ist ja so ne Sache für sich. Semi gute Fahrradwege, viele Bahnschienen auf den Straßen und bei dem aktuellen Nieselwetter auch nicht das angenehmste, aber man muss schon sagen: Mit dem Fahrrad ist man meistens schneller als mit der Bahn - also vorausgesetzt man findet das KVB Rad und es ist in Schuss. Wie die Suche nach dem Rad aussehen kann, zeigt uns Kölncampus-Reporterin Emma.
Direction Milan, il se passe plein de choses aux JO !
Direction Milan, il se pas plein de choses aux JO !
2023 löste sich auf einem Schiessplatz im Kanton Solothurn versehentlich ein Schuss aus dem Gewehr eines Jungschützen. Das Projektil flog darauf durch einen privaten Garten. Das Verwaltungsgericht sagt jetzt, der Gartenbesitzer sei in dieser Frage nicht Partei, weil er eine Frist verpasst habe. Weiter in der Sendung: · In Bellikon/AG steht eine von zwei schweizerischen Reha-Kliniken für Brandopfer. Dort werden nun auch Menschen behandelt, die sich beim Grossbrand in Crans Montana verletzt haben. · Olympia: die regionalen Curling-Teams sind erfolgreich in den olympischen Team-Wettkampf gestartet: das Frauen-Team vom CC Aarau gewann das Startspiel gegen Italien mit 7:4; das Team um den Solothurner Skip Yannick Schwaller siegte gegen die USA mit 8:3.
Am 19. April 1775 fällt in Lexington ein Schuss, dessen Ursprung bis heute ungeklärt ist. Acht Kolonisten sterben und ein lokaler Konflikt wird zum offenen Krieg. Diese Folge folgt dem Verlauf eines einzigen Tages: von den nächtlichen Warnungen über Lexington und Concord bis zum verlustreichen Rückzug der britischen Truppen nach Boston. Ein Tag, an dessen Ende nichts mehr so ist wie zuvor.……Das Folgenbild zeigt das Gemälde zum Gefecht von Lexington von William Wollen, 1910.……LITERATURBremm, Klaus-Jürgen: Amerikas unwahrscheinlicher Sieg. Der Unabhängigkeitskrieg von 1775 bis 1783, 2025.Daughan, George: Lexington and Concord. The Battle Heard Round the World, 2018.……PREMIUM - testet einen Monat lang gratis!His2Go unterstützen für tolle Vorteile - über Steady!Klick hier und werde His2Go Hero oder His2Go Legend……WERBUNGDu willst dir die Rabatte unserer weiteren Werbepartner sichern? Hier geht's zu den Angeboten!…….UNTERSTÜTZUNGFolgt und bewertet uns bei Spotify, Apple Podcasts, Podimo oder über eure Lieblings-Podcastplattformen.Wir freuen uns über euer Feedback, Input und Vorschläge zum Podcast, die ihr uns über das Kontaktformular auf der Website, Instagram und unsere Feedback E-Mail: kontakt@his2go.de schicken könnt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an jede einzelne Rückmeldung, die uns bisher erreicht hat und uns sehr motiviert.…….COPYRIGHTMusic from https://filmmusic.io: “Sneaky Snitch” by Kevin MacLeod and "Plain Loafer" by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: Creative Commons CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
durée : 00:52:03 - Le Cours de l'histoire - par : Xavier Mauduit, Maïwenn Guiziou - De réputation hostile et rebutante, la montagne est devenue au cours du XIXe siècle le lieu hospitalier et attrayant que nous vantent les publicités touristiques. Le développement des sports d'hiver et leur démocratisation participent de cet élan, créateur d'une image positive. - réalisation : Milena Aellig - invités : Yves Morales Socio-historien en STAPS, maître de conférences à l'Université Paul Sabatier à Toulouse; Steve Hagimont Maître de conférences en histoire contemporaine à Sciences po Toulouse
Ein panischer Notruf meldet einen Schuss. Polizei trifft auf Widersprüche, Spuren eines Streits und ein sterbendes Opfer. Was geschah zwischen zwei ehemaligen Highschool-Lieben wirklich?Solltet ihr mich unterstützen wollen oder einfach Interesse daran haben den Fall visuell aufbereitet zu sehen, schaut einfach hier vorbei: https://www.youtube.com/insolitoAnsonsten könnt ihr mich natürlich auch gerne bei Instagram abonnieren: https://www.instagram.com/insolito_yt/Ich wünsche euch einen schönen Morgen, Mittag oder Abend
Graue Tristesse über Berlin und Anton und Alex berichten live vom Bahnhof Westend. Hier gibts noch die letzten Reste Aufstiegshoffnungen gespritzt, direkt rein in die blau-weißen Adern, um auf wackligen Beinen ins Saarland zu fahren, auf der Suche nach dem nächsten Schuss. Doch aufpassen: Wer Gehfehler verpasst, fliegt raus. Ansonsten ganz viel Spaß mit der neuen Folge. Ha Ho He, ihr Mäuse!
Der Ostfriese im Holocaust – so lautet der Titel der neuen Folge von Tatort Nordwesten, dem True-Crime-Podcast aus Ostfriesland. Im Mittelpunkt steht eines der bekanntesten Fotos aus dem Holocaust: Ein SS-Mann, Sekunden vor dem tödlichen Schuss. Jahrzehntelang blieb die Identität des Täters ungeklärt. Neue historische Forschung, Künstliche Intelligenz und Open-Source-Recherchen legen nun nahe, dass es sich bei dem Schützen um Jakobus Onnen handelt – geboren 1906 in Weener in Ostfriesland. Wie konnte ein Mann aus dem Nordwesten Teil der nationalsozialistischen Vernichtungsmaschinerie werden? Welche Spuren hinterließ er in seiner Heimat – und warum wurde seine Geschichte so lange nicht erzählt? Host Julian Reusch spricht in dieser Folge mit NWZ-Redakteur Fabian Steffens aus dem Thementeam Polizei und Justiz über die Aufklärung eines historischen Rätsels, über Täterbiografien im Holocaust und über die Frage, wie nah die Verbrechen des Nationalsozialismus manchmal liegen. Eine Folge über Schuld, Herkunft und das lange Schweigen – erzählt im True-Crime-Podcast Tatort Nordwesten. Sie wollen in diesem Podcast werben? Dann melden Sie sich: podcasts@nwzmedien.de
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Ein tödlicher Schuss bei einem Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE – und eine politische Reaktion, die weit über den Einzelfall hinausgeht: Nach dem Tod einer Frau in Minnesota hat US-Präsident Donald Trump, ohne entsprechende Untersuchungen abzuwarten, schnell Partei ergriffen: Der Beamte habe aus Notwehr gehandelt. In dieser Folge analysieren Ulf Röller und Elmar Theveßen, Leiter der ZDF-Studios in Brüssel und Washington, wie Donald Trump systematisch Macht im In- und im Ausland an sich zieht, die Gewaltenteilung infrage stellt und was das für seine weiteren politischen Vorhaben bedeuten könnte. Aufgezeichnet haben wir diese Folge am Dienstag, 13.01.2026, um 13:30 Uhr. --- Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF-”auslandsjournal – der Podcast” - ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF-auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan, Jelena Berner Schnitt und Sound: Fabio Lautenschläger, Alexander von Bargen Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF auslandsjournal: Narîn Şevîn Doğan, Christian Hauser Leiterin ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Den Berichten zufolge, hat die US-Spezialeinheit Delta Force in Verbindung mit anderen Spezialeinheiten, wie den Night Stalkers den venezolanischen Präsidenten, Nicolás Maduro am 03. Januar 2026 entführt und verhaftet ohne einen einzigen US-Soldaten bei diesem Einsatz zu verlieren. (1) Der US-Präsident, Donald J. Trump betonte jedoch, dass es auf der Seite Venezuelas sowohl Verluste von Soldaten als auch Zivilisten gab. (2) Während Trump und einige Militärs den Einsatz der US-Soldaten als heldenhaft feiern, stellt sich die Frage, wie dies eigentlich möglich war? (3) Dass die aktuelle venezolanische Interimspräsidentin, Delcy Rodríguez offenbar Monate vor Maduros Verhaftung Gespräche mit den USA geführt haben soll, kann nicht als Erklärung dienen. (4)Bewegungsunfähig durch SchallwellenAm 10. Januar 2026 postete die offizielle Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Claire Leavitt auf ihrem offiziellen X-Account einen Post von dem X-Nutzer, Mike Netter mit dem folgenden Inhalt. Dazu schrieb sie: „Stoppe mit dem was du tust und lies das…“: (5)„Dieser Bericht eines venezolanischen Sicherheitsbeamten, der loyal zu Nicolás Maduro steht, ist absolut erschreckend - und er erklärt viel darüber, warum sich der Ton in Lateinamerika plötzlich geändert hat.Sicherheitsbeamter: Am Tag der Operation haben wir nichts gehört. Wir waren auf Wache, aber plötzlich schalteten sich alle unsere Radarsysteme ohne Erklärung ab. Das Nächste, was wir sahen, waren Drohnen, viele Drohnen, die über unsere Positionen flogen. Wir wussten nicht, wie wir reagieren sollten.Interviewer: Also, was passierte als nächstes? Wie war der Hauptangriff?Sicherheitsbeamter: Nachdem diese Drohnen erschienen waren, kamen einige Hubschrauber, aber es waren sehr wenige. Ich glaube, kaum acht Hubschrauber. Aus diesen Hubschraubern stiegen Soldaten herab, aber eine sehr kleine Anzahl. Vielleicht zwanzig Männer. Aber diese Männer waren technologisch sehr fortgeschritten. Sie sahen nicht aus wie alles, gegen was wir bisher gekämpft haben.Interviewer: Und dann begann die Schlacht?Sicherheitsbeamter: Ja, aber es war ein Massaker. Wir waren Hunderte, aber wir hatten keine Chance. Sie schossen mit solcher Präzision und Geschwindigkeit... es schien, als würde jeder Soldat 300 Schuss pro Minute abfeuern. Wir konnten nichts tun.Interviewer: Und eure eigenen Waffen? Halfen sie nicht?Sicherheitsbeamter: Überhaupt nicht. Denn es ging nicht nur um die Waffen. Zu einem bestimmten Zeitpunkt starteten sie etwas - ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll... es war wie eine sehr intensive Schallwelle. Plötzlich fühlte ich, wie mein Kopf von innen explodierte. Wir fingen alle an, aus der Nase zu bluten. Einige erbrachen Blut. Wir fielen zu Boden, unfähig, uns zu bewegen.Interviewer: Und eure Kameraden? Konnten sie Widerstand leisten?Sicherheitsbeamter: Nein, überhaupt nicht. Diese zwanzig Männer, ohne einen einzigen Verlust, töteten Hunderte von uns. Wir hatten keine Chance, mit ihrer Technologie, mit ihren Waffen zu konkurrieren. Ich schwöre, ich habe noch nie so etwas gesehen. Nach dieser Schallwaffe oder was auch immer konnten wir nicht einmal mehr aufstehen.Interviewer: Also denkst du, der Rest der Region sollte zweimal überlegen, bevor er sich mit den Amerikanern anlegt?Sicherheitsbeamter: Ohne Zweifel. Ich sende eine Warnung an jeden, der denkt, er könne gegen die Vereinigten Staaten kämpfen. Sie haben keine Ahnung, wozu sie fähig sind. Nach dem, was ich gesehen habe, möchte ich nie wieder auf der anderen Seite stehen. Man darf sich nicht mit ihnen anlegen.Interviewer: Und jetzt, da Trump gesagt hat, Mexiko sei auf der Liste, denkst du, die Situation wird sich in Lateinamerika ändern?...https://apolut.net/maduros-sturz-durch-schallwellen-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Gäste ahnten nichts Lokal-Inhaber gestand schließlich, einen tödlichen Schuss auf einen Schutzgeld-Erpresser abgefeuert zu haben.
2007 wird der elfjährige Rhys Jones in Liverpool nach dem Fußballtraining erschossen. Wer wollte ihn umbringen? Und warum?Solltet ihr mich unterstützen wollen oder einfach Interesse daran haben den Fall visuell aufbereitet zu sehen, schaut einfach hier vorbei: https://www.youtube.com/insolitoAnsonsten könnt ihr mich natürlich auch gerne bei Instagram abonnieren: https://www.instagram.com/insolito_yt/Ich wünsche euch einen schönen Morgen, Mittag oder Abend
Der Morgen graut auf dem Inka-Pfad, während Ursula und ihr Ehemann in ihrem Zelt schlafen. Plötzlich durchbricht ein Schuss die Stille und die Idylle verwandelt sich in einen Albtraum. Ursula wird schwer am Kopf verletzt und stirbt Tage später im Krankenhaus. Alles spricht zunächst für einen Überfall. Doch die Ermittlungen fördern Hinweise zutage, die ein ganz anderes Bild zeichnen. War Ursulas Tod wirklich ein Zufall – oder steckt ein perfider Mordplan hinter dem Anschlag? --- Links --- Anne bei Edelcrime https://t1p.de/u7l9n Foto vom Machu Picchu https://t1p.de/ff0pj Foto vom Inka-Pfad https://t1p.de/vcopp Foto von Ursula und Ilan in Peru https://t1p.de/7ykrk Wanderroute https://t1p.de/ypo5m Foto der Ruine Runkurakay https://t1p.de/nguzi Foto vom Zelt https://t1p.de/g16sb --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de Patrick auf Twitch: www.twitch.tv/thepaetrick --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Silva Hanekamp Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Produktion: Nadine Lentfer-Unterweger und Lea Backes Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- SPOILER --- --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über den Mord an einer Frau. Wenn du dich mit diesem Thema nicht wohlfühlst, hör dir die Folge bitte nicht alleine an. --- SPOILER --- Dieser Fall ist gelöst.
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Das gilt für viele Dinge, fürs Flintenschießen gilt es allemal. Aber die gute Nachricht lautet, dass man das Schrotschießen lernen kann. Markus Gemeinder ist Flintenschießlehrer und bringt Jägerinnen und Jägern bei, worum es beim Schuss auf Wurfscheiben geht. Muss es etwa ein Maßschaft sein, um besser schießen zu können? Wie steht es um die Augendominanz? Was ist der richtige Mix aus Technik und Intuition? Je tiefer man in die Materie eintaucht, desto mehr Fragen tun sich auf. Wer sich für den Schuss mit der Flinte interessiert, ob geübter Schütze oder Neuling, der wird mit einem guten Trainer seine Fähigkeiten verbessern. Und mehr Freude auf dem Stand und mehr Erfolg auf der Jagd haben.
Ahoi! Willkommen zur fünften Ausgabe von Barry Christmas, dem großen Radio Raccoon Weihnachts-Special! Wir schnacken über das Jahr 2025, geben ein Ausblick auf das nächste Jahr und natürlich geht's auch mal wieder um Resi - Also: Schnappt euch eure Kuscheldecke, Plätzchen und 'nen warmen Kakao mit Schuss, es wird Cozy!
Nach dem Schuss auf ein Kultur- und Gebetszentrum albanischer Muslime in Hollabrunn ermittelt der Staatsschutz // Niederösterreichs Frauenhäuser helfen, wenn zu Weihnachten die Gewalt innerhalb der Familie eskaliert
In einer dunklen Augustnacht stirbt die 24jährige May Fosburgh im Kreise ihrer Familie durch einen Schuss in die Brust. Was folgt ist eine beispiellose Jagd nach den Schuldigen dieser sinnlosen Tat, doch bald kommt die Frage auf: Waren überhaupt je Fremde im Haus oder hat die Familie ein schreckliches Geheimnis? Reist mit Katharina und Nina zurück ins Jahr 1900 und geht auf die Suche nach der Antwort auf dieses bis heute ungelöste Rätsel. // Die Besprechung des Falles startet bei 4.16 Min. // // Quellen & Shownotes // - Leskovitz, F.; Pittsfield's Fosburgh Murder Mystery; Charleston 2016 - Owens, C.; Pittsfield: Gem City in the Gilded Age; Charleston 2007 - Killing of Miss May Fosburgh a remarkable criminal Mystery; In: San Francisco Call; Artikel vom 4. Februar 1901; https://cdnc.ucr.edu/?a=d&d=SFC19010204.2.8&e=-------en--20--1--txt-txIN-------- - Murder of May Fosburgh. Her Brother accused of the crime; In: Los Angeles Herald; Artikel vom 4. Februar 1901; https://cdnc.ucr.edu/?a=d&d=LAH19010204.2.33&srpos=2&e=-------en--20--1--txt-txIN-May+Fosburgh------- - Story of the Tragedy. Killing of May L. Fosburgh mystified all; In. The New York Times; Artikel vom 19. Juli 1901; https://www.nytimes.com/1901/07/19/archives/story-of-the-tragedy-killing-of-may-l-fosburgh-mystifled-all.html - Defense scores. Testimony to prove that May Fosburgh was murdered by burglars; In: The Rocky Mountain News; Artikel vom 26. Juli 1901; https://www.coloradohistoricnewspapers.org/?a=d&d=RMD19010726-01.2.93&e=-------en-20--1--img-txIN%7CtxCO%7CtxTA--------0------ - Attack on Nicholson. Result of the Fosburgh Murder Trial; In: Los Angeles Herald; Artikel vom 1. August 1901; https://cdnc.ucr.edu/?a=d&d=LAH19010801.2.29&srpos=7&e=-------en--20--1--txt-txIN-May+Fosburgh------- - May Lydia Fosburgh; Auf: Find a grave; https://de.findagrave.com/memorial/7384801/may_lydia-fosburgh // Folgt uns auf Instagram // https://www.instagram.com/frueher.war.mehr.verbrechen/?hl=de // Mail //: https://linktr.ee/fwmv // Kaffeekasse //: https://ko-fi.com/fwmvpodcast GEMAfreie Musik von https://audiohub.de
Am 2. Advent gab es im Jenfeld-Haus nicht nur einen Adventscafé, sondern es waren auch Schüsse zu hören. Die Polizei musste man trotzdem nicht informieren. Die Mörderischen Schwestern hatten auf ihrer Ladies Crime Night alles im Griff. Fünf Krimiautorinnen lasen aus ihren Anthologien weihnachtlicher Kurzgeschichten spannende Szenen. Mit dabei waren Sabine Weiss, Anja Görtz, Eva Jensen, Carolyn Srugies und Franziska Henze. Ich traf jede von ihnen und wollte auf jeden Fall wissen, wieso man in eine doch eigentlich stille Zeit so viel Krimi hineindichten kann. Die Antworten waren durchaus krimilike.
Kristin ist mit den Nerven am Ende und mit dem Latein auch. Denn irgendwie fühlt sie alles auf einmal und vor allem Verzweiflung. Dabei sind Pferde das beste Hobby der Welt. Wir müssen es uns nur immer wieder gut genug einreden. So wie Liebius seiner Lisa, dass ein eigener Stall DIE Idee des Jahres ist.
Ein ehrwürdiges Hotel liegt hoch über der Stadt. Ein nächtlicher Schuss, der durch die Flure hallt, erschüttert jeden Backstein des Gebäudes. Als die Tür zu einem der Zimmer geöffnet wird, findet man eine junge Frau. Reglos liegt sie zusammengesackt auf dem Boden hinter der Hotelzimmertür. Wer hat der jungen Frau das angetan und wieso kommen mehr als eine Person dafür in Frage?! TRIGGER-WARNUNG !Rassismus, Mord, Suizid, sexuelle Gewalt, Folter, HinrichtungDu willst unseren Podcast früher als alle anderen hören oder als Videofolge sehen?Unterstütze uns mit 2€ im Monat & bekomme verfrühten Zugriff auf die Folgen
Heute gab die Eigentümerin der Hauptpost in der Basler Innenstadt einige der Mieter bekannt, die ab Frühling dort einziehen. Darunter sind neben dem kantonalen Präsidialdepartement auch die Kaffeemarke Tchibo und die Schmuckmarke Pandora. Ausserdem: · Urteil nach Schuss in Kleinbasler Bar: Ein Mann hatte im Streit eine Waffe gezogen – nun ist das Urteil gefallen. · Jobbörse in Liestal: Ukrainische Geflüchtete treffen auf Arbeitgeber – doch der Weg in den Arbeitsmarkt bleibt steinig. · Basels älteste Apotheke schliesst: Die Traditionsapotheke geht Ende Jahr – bekannt wurde sie vor allem durch die Gaba-Lutschtabletten.
Anfang Jahr hat ein Fall aus dem Basler Nachtleben für Schlagzeilen gesorgt. Ein betrunkener Mann hat vor einer Kleinbasler Bar mit einer Pistole geschossen. Verletzt wurde niemand. Der Mann steht nun wegen versuchten Mordes vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft fordert über 8 Jahre Gefängnis. Ausserdem: · Was tut das Basler Unispital gegen Antibiotikaresistenz? · Ein Recycling-Pilotprojekt an der Basler Herbstmesse sorgt für Diskussionen.
WhoBarry Owens, General Manager of Treetops, MichiganRecorded onJune 13, 2025About TreetopsClick here for a mountain stats overviewOwned by: Treetops Acquisition Company LLCLocated in: Gaylord, MichiganYear founded: 1954Pass affiliations: Indy Pass, Indy+ Pass – 2 daysClosest neighboring ski areas: Otsego (:07), Boyne Mountain (:34), Hanson Hills (:39), Shanty Creek (:51), The Highlands (:58), Nub's Nob (1:00)Base elevation: 1,110 feetSummit elevation: 1,333 feetVertical drop: 223 feetSkiable acres: 80Average annual snowfall: 140 inchesTrail count: 25 (30% beginner, 40% intermediate, 30% advanced)Lift count: 5 (3 triples, 2 carpets – view Lift Blog's inventory of Treetops' lift fleet)Why I interviewed himThe first 10 ski areas I ever skied, in order, were:* Mott Mountain, Michigan* Apple Mountain, Michigan* Snow Snake, Michigan* Caberfae, Michigan* Crystal Mountain, Michigan* Nub's Nob, Michigan* Skyline, Michigan* Treetops, Michigan* Sugar Loaf, Michigan* Shanty Creek – Schuss Mountain, MichiganAnd here are the first 10 ski areas I ever skied that are still open, with anything that didn't make it crossed out:* Mott Mountain, Michigan* Apple Mountain, Michigan* Snow Snake, Michigan* Caberfae, Michigan* Crystal Mountain, Michigan* Nub's Nob, Michigan* Skyline, Michigan* Treetops, Michigan* Sugar Loaf, Michigan* Shanty Creek – Schuss Mountain, Michigan* Shanty Creek – Summit, Michigan* Boyne Mountain, Michigan* Searchmont, Ontario* Nebraski, Nebraska* Copper Mountain, Colorado* Keystone, ColoradoSix of my first 16. Poof. That's a failure rate of 37.5 percent. I'm no statistician, but I'd categorize that as “not good.”Now, there's some nuance to this list. I skied all of these between 1992 and 1995. Most had faded officially or functionally by 2000, around the time that America's Great Ski Area Die-Off concluded (Summit lasted until around Covid, and could still re-open, resort officials tell me). Their causes of death are varied, some combination, usually, of incompetence, indifference, and failure to adapt. To climate change, yes, but more of the cultural kind of adaptation than the environmental sort.The first dozen ski areas on this list are tightly bunched, geographically, in the upper half of Michigan's Lower Peninsula. They draw from the same general population centers and suffer from the same stunted Midwest verticals. None are naturally or automatically great ski areas. None are or were particularly remote or tricky to access, and most sit alongside or near a major state or federal highway. And they (mostly) all benefit from the same Lake Michigan lake-effect snow machine, the output of which appears to be increasing as the Great Lakes freeze more slowly and less often (cold air flowing over warm water = lake-effect snow).Had you presented this list of a dozen Michigan ski areas to me in 1995 and said, “five of these will drop dead in the next 30 years,” I would not have chosen those five, necessarily, to fail. These weren't ropetow backwaters. All but Apple had chairlifts (and they soon installed one), and most sat close to cities or were attached to a larger resort. Sugar Loaf, in particular, was one of Michigan's better ski areas, with five chairlifts and the largest in-state vertical drop on this list.My guess for most-likely-to-die probably would have been Treetops, especially if you'd told me that then-private Otsego ski area, right next door and with twice its neighbor's skiable acreage, vertical drop, and number of chairlifts, would eventually open to the public. Especially if you'd told me that Boyne Mountain, the monster down the road, would continue to expand its lodging and village, and would add a Treetops-sized cluster of greens to its ferocious ridge of blacks. Especially if you'd told me that Treetops' trail footprint, never substantial, would remain more or less the same size 30 years later. In fact, just about every surviving Michigan ski area on that list - Crystal, Nub's, Caberfae, Shanty Schuss - greatly expanded its terrain footprint. Except Treetops.But here we are, in the future, and I just skied Treetops 10 months ago with my 8-year-old son. It was, in some ways, more or less as I'd left it on my last visit, in 1995: small vert, small trail network, a slightly confusing parking situation, no chairlift restraint bars. A few improvements were obvious: the beginner ropetows had made way for a carpet, the last double chair had been upgraded to a triple, terrain park features dotted the east side, and a dozen or so glades and short steep shots had been hacked from the woods of the legacy trail footprint.That's all nice. But what was not obvious to me was this: why, and how, does Treetops the ski area still exist? Sugar Loaf was a better ski area. Apple Mountain was closer to large population centers. Summit was attached to ski-in-ski-out accommodations and shared a lift ticket with the larger Schuss mountain a couple miles away. Was modern Treetops some sort of money-losing ski area hobby horse for whomever owned the larger resort, which is better known for its five golf courses? Was it just an amenity to keep the second homeowners who mostly lived in Southeast Michigan invested year-round? Had the ski area cemented itself as the kind of high-volume schoolkids training ground that explained the resilience of ski areas in metro Detroit, Minneapolis, and Milwaukee?There is never, or rarely, one easy or obvious explanation for why similar businesses thrive or fail. This is why I resist pinning the numerical decline in America's ski area inventory solely to climate change. We may have fewer ski areas in America than we had in 1995, but we have a lot more good ski areas now than we did 30 years ago (and, as I wrote in March, a lot more overall ski terrain). Yes, Skyline, 40 minutes south of Treetops, failed because it never installed snowmaking, but that is only part of the sentence. Skyline failed because it never installed snowmaking while its competitors aggressively expanded and continually updated their snowmaking systems, raising the floor on the minimal ski experience acceptable to consumers. That takes us back to culture. What do you reckon has changed more over the past 30 to 40 years: America's weather patterns, or its culture? For anyone who remembers ashtrays at McDonald's or who rode in the bed of a pickup truck from Michigan to Illinois or who ran feral and unsupervised outdoors from toddlerhood or who somehow fumbled through this vast world without the internet or a Pet Rectangle or their evil offspring social media, the answer seems obvious. The weather feels a little different. Our culture feels airlifted from another planet. Americans accepted things 30 years ago that would seem outrageous today – like smoking adjacent to a children's play area ornamented with a demented smiling clown. But this applies to skiing as well. My Treetops day in 1995 was memorably horrible, the snow groomed but fossilized, unturnable. A few weeks earlier, I'd skied Skyline on perhaps a three-inch base, grass poking through the trails. Modern skiers, armed with the internet and its Hubble connection to every ski area on the planet, would not accept either set of conditions today. But one of those ski areas adapted and the other did not. That's the “why” of Treetops survival. It was the “how” that I needed Barry Owens to help me understand.What we talked aboutLast winter's ice storm – “it provides great insight into human character when you go through that stuff”; record snowfall (204 inches!) to chase the worst winter ever; the Lake Michigan snowbelt; a golf resort with a ski area attached; building a ski culture when “we didn't have enough people dedicated to ski… and it showed”; competing with nearby ski areas many times Treetops' size “we don't shy away from… who we are and what we are”; what happened when next-door-neighbor Otsego Resort switched from a private to a public model in 2017 – “neither one of us is going to get rich seeing who can get the most $15 lift tickets on a Wednesday”; I attempt to talk about golf and why Michigan is a golf mecca; moving on from something you've spent decades building; Treetops' rough financial period and why Owens initially turned down the GM job; how Owens convinced ownership not to close the ski area; fixing a “can't-do staff” by “doing things that created the freedom to be able to act”; Treetops' strange 2014 bankruptcy and rebuilding from there; “right now we're happy” with the lift fleet; how much it would cost to retrofit Treetops' lifts with restraint bars; timeline for potential ski expansion at Treetops; bargain season passes (as low as $125); and Indy Pass' network power.What I got wrong* I said “Gaylord County,” but the city of Gaylord is in Otsego County.* I said that Boyne Resorts, operator of 11 ski areas, also runs “10 or 11 golf resorts.” The company operates 14 golf courses.* I said that Michigan had a “very good” road network and that there was “not a lot of traffic,” and if you live there, you're reaction is probably, “you're dumb.” What I meant by “very good road network” is this: compared to most ski regions, which have, um, mountains, Michigan's bumplets sit more or less directly alongside the state's straight, flat, almost perfectly gridded highway network. Also, the “not a lot of traffic” thing does not apply to special situations like, say, northbound I-75 on a July Friday evening.* I said that Crystal, Nub's, Caberfae, and Shanty Creek were “close” – while they're not necessarily all close to one another, they are all roughly equidistant for folks coming to them from downstate.* I said that Treetops was “the fifth or sixth place I ever skied at,” but upon further review, it was number eight (which is reflected in the list above).Podcast NotesOn the ice stormAn ice storm hammered Northern Michigan in late March of this year:On the lightning strike on Treetops' golf courseOn the Midwest's terrible 2023-24 ski seasonSkier visits cratered in the Midwest during the 2023-24 ski season, the region's worst on record from a snowfall point of view. Weather - and skier visits - settled back into normal ranges last winter:This is a bit hard to see with any sort of precision, but this 10-year chart gives a nice sense of just how abnormal 2023-24 was for the Midwest:On Michigan's ski areasMichigan is home to 44 active ski areas - more than any state other than New York. Many of them are quite small, operate sporadically, and run only surface lifts, but Treetops is close to a bunch of the better lift-served outfits, including Boyne Mountain, Nub's Nob, and The Highlands (the UP ski areas may as well be in another state). It helps Treetops that so many of the state's ski areas have also joined Indy Pass:On Otsego ResortFor decades - I'm not certain how long, exactly - Otsego Resort, right next door to Treetops and with roughly double the vertical drop and skiable acreage, was private. In 2017, the bump opened to the public, considerably amping up competition. Complicating the matter further, Otsego sits a bit closer to Michigan's Main Street - I-75 - than Treetops.On Snow OperatingOwens mentioned working with “TBL” – he was referring to Terrain Based Learning, Snow Partners' learn-to-ski program. That company also runs the Snow Cloud operating system that Owens refers to at the end.On Treetops' rough period I quoted this Detroit Business News article at length in the interview. It goes deep on Treetops' precarious early 2000s history and the resort's broken employee culture at the time.On people being nice at ski areasYeah I'm super into this:On the hedgehog conceptOwens mentions “the hedgehog concept,” which I wasn't familiar with. It sounded like a business-book thing, and it is, adapted by author Jim Collins for his book Good to Great and described in this way on his website:The Hedgehog Concept is developed in the book Good to Great. A simple, crystalline concept that flows from deep understanding about the intersection of three circles: 1) what you are deeply passionate about, 2) what you can be the best in the world at, and 3) what best drives your economic or resource engine. Transformations from good to great come about by a series of good decisions made consistently with a Hedgehog Concept, supremely well executed, accumulating one upon another, over a long period of time.More:On safety-bar requirements in New York and New EnglandThis is kind of funny…That's my 8-year-old son, who's skied in a dozen states, taking his first ride on a lift with no safety bar, at Treetops last December. Why such machines still exist in 2025, I have no idea - this lift rises about 30 feet off the ground. In the East, all chairlifts are equipped with bars, and state law mandates their use in New York, Massachusetts, and Vermont (and perhaps elsewhere). I don't advocate for rider mandates, but I do think all chairlifts ought to have bars available for those who want them. Owens and I discuss the resort's plans to retrofit Treetops' three chairlifts - CTEC machines installed between 1984 and 1995 - with bars. The cost would be roughly $250,000. That's a significant number, but probably a lot less than the figure if, say, someone has a heart attack or seizure on the lift, falls off, then sues the resort. Besides, as Owens points out, chairlifts must be equipped with restraint bars for summer use, which would open new revenue streams. Why are bars required for summer activities, but not winter? It's a strange anachronism, unique among the ski world to America.On “Joe from SMI”I mentioned “Joe from SMI” offhand. I was referring to SMI Snowmakers President Joe VanderKelen, who appeared on the podcast back in 2022:On potential expansion Owens discusses a potential expansion looker's left of Chair 1, which would restore lost terrain and built upon that. This 1988 trailmap shows a couple of the trails that Treetops eliminated to make way for its current top-to-bottom access road (trails 1 through 4):The Storm explores the world of lift-served skiing year-round. Join us. Get full access to The Storm Skiing Journal and Podcast at www.stormskiing.com/subscribe
Wolfsschützer zeigen Kanton Schwyz an, Zürich: Uber-Fahrer wegen mutmasslichen Übergriffen vor Gericht, Schützenmuseum in Bern: Dauerausstellung «Gut in Schuss»
Ja in Bayern wird geübt .. und scheinbar ist dann doch etwas Training nötig. Musik: https://www.youtube.com/watch?v=Qlocl5jQ86g Links: https://www.br.de/nachrichten/bayern/bundeswehr-grossuebung-marshal-power-beginnt-in-bayern,V0GoOOq https://www.br.de/nachrichten/bayern/bundeswehruebung-marshal-power-in-erding-polizei-schiesst-soldaten-an-was-bekannt-ist,V0Q79Kb https://www.tagesschau.de/inland/regional/bayern/polizisten-schiessen-auf-soldat-das-sagt-der-bundeswehrverband-100.html https://www.merkur.de/lokales/erding/erding-ort28651/grosser-polizeieinsatz-hubschrauber-gesperrt-strasse-schuesse-bei-altenerding-94000280.html https://www.sueddeutsche.de/bayern/erding-bundeswehr-uebung-marshal-power-polizei-schuss-li.3329261 https://www.merkur.de/lokales/erding/erding-ort28651/kommunikationsdesaster-brandrede-von-ob-gotz-nach-schuessen-in-altenerding-94003328.html https://biberbach.de/wp-content/uploads/2025/04/Bundeswehr-Uebung.pdf Feedback: Mastodon: @ochmennoPODCAST@literatur.social Email: ochmennopodcast@gmail.com Bewerten: https://podcasts.apple.com/de/podcast/och-menno/id1470581030
Kommende Streams:Dienstag 28.10, 18.00 Uhr, Das Perfekte DinnerMittwoch 29.10, 18.00 Uhr, Das Perfekte DinnerNach einem kleinen Anfangsgag über Trumps Abrissarbeiten am Ostflügel des Weißen Hauses, um einen Ballsaal zu errichten, widmen wir uns unserem Lieblingshobby: dem Herziehen über Städte. In Frankfurt war Buchmesse und so begab sich der Schriftsteller dieses Duetts in die Betonwüste am Main. Wo die Schatten so weit reichen wie der Duft der Crack-Pfeifen rund um den Hauptbahnhof. Wo das Hupen der gestressten Autofahrer weiter dröhnt als der nächste Schuss.Folge 421Mehr Infos zu unseren Partnern (Rabatt-Codes usw.) findet ihr hier: https://linktr.ee/dasdilettantischeduettZu unserem Twitch-Channel kommt ihr hier: https://twitch.tv/dasdilettantischeduettCover: Fabian Sponheimer https://fabiansponheimer.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Klinisch Relevant ist Dein Wissenspartner für das Gesundheitswesen. Drei mal pro Woche, nämlich dienstags, donnerstags und samstags, versorgen wir Dich mit unserem Podcast und liefern Dir Fachwissen für Deine klinische Praxis. Weitere Infos findest Du unter https://klinisch-relevant.de
Ein Gutachten im Auftrag der Stadt kommt zum Schluss, dass die Holzfiguren in der Aula des Schulhauses Hirschengraben nicht rassistisch sind. Linke Kreise sind anderer Meinung. Dennoch hält der Zürcher Stadtrat am Gutachten fest. Weitere Themen: · Kantonsratskommission entwirft Gegenvorschlag zur Prämien-Initiative der SVP · Mann durch Schuss leicht verletzt in Unterengstringen · Töfflifahrer in Fällanden schwer verletzt
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Menschen liegen bewusstlos in Hauseingängen. Sie setzen sich auf den Treppenstufen der U-Bahn einen Schuss oder rauchen Crack direkt neben der Stadtbibliothek: Die offene Drogenszene ist sichtbarer geworden. Wie reagieren wir? Müller, Paulus; Körfgen, Esther www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Menschen liegen bewusstlos in Hauseingängen. Sie setzen sich auf den Treppenstufen der U-Bahn einen Schuss oder rauchen Crack direkt neben der Stadtbibliothek: Die offene Drogenszene ist sichtbarer geworden. Wie reagieren wir? Müller, Paulus; Körfgen, Esther www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
durée : 00:02:48 - Debout la Terre - par : Célia Quilleret - C'est peut-être un paradoxe en temps de crise politique, mais pour organiser les Jeux dans les Alpes françaises en 2030, il faut aller vite. Une loi olympique doit être votée sans tarder, avant décembre. Quitte à se passer de débat public. Les opposants saisissent les tribunaux. Bataille au sommet. - invités : Célia Quilleret - Célia Quilleret : Journaliste Environnement à France Inter Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Die USA stehen diese Woche unter Schock. Am Mittwoch wurde dort Charlie Kirk getötet. Er war gerade auf einem College-Campus in Utah dabei mit Studierenden zu diskutieren, als ihn ein Schuss in den Hals traf. Der 31-Jährige war ein enger Vertrauter von Trump und spielte eine zentrale Rolle bei der Mobilisierung von jungen Menschen für die Make America Great Again-Bewegung. In den Tagen nach Kirks Tod scheinen die USA wieder einmal am Scheideweg: Kippt die politische Kultur jetzt endgültig? Wie wird MAGA auf seinen Tod reagieren? Und was bedeutet all das für den Kampf um die Demokratie in den USA? Der Apofika-Presseklub mit Kerstin Kohlenberg (Die Zeit), Roland Nelles (Spiegel), Lukas Hermsmeier (Freier Journalist in New York) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Der Mord an Charlie Kirk, einer der einflussreichsten, konservativen Stimmen in den USA und engem Vertrauten von US Präsident Donald Trump, erschüttert nach wie vor das Land. Charlie Kirk war– wir haben ausführlich darüber berichtet – am Mittwoch während einer Rede an der Utah Valley University erschossen worden. Er hat gerade über Waffengewalt gesprochen, als ein einzelner Schuss fiel. Getroffen am Hals, brach er vor hunderten Studenten zusammen, und die brutalen Bilder verbreiteten sich rasch in sozialen Netzwerken und sorgten für Fassungslosigkeit. Das war ein gezielter Anschlag. Nur 33 Stunden später präsentierten der Gouverneur von Utah, Spencer Cox, und die Behörden den 22-jährigen Tyler Robinson als Täter. Der war selbst mal Student in Utah. Jetzt sitzt er in Untersuchungshaft und hat die Tat gestanden. Ein Gespräch mit TE-Amerikakorrespondentin Suse Heger über Attentäter, Reaktionen und Folgen und darüber, was aus dem großen Netzwerk wird, das Kirk aufgebaut hat. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Die Menge auf dem Campus der Utah Valley University in Orem jubelt. «USA, USA, USA!» Hunderte sind gekommen, um Charlie Kirk zu hören. Der rechte Politaktivist ist zu einer der wichtigsten konservativen Stimmen im Maga-Lager geworden. Vor allem für die Jungen.Nach etwa 20 Minuten, Kirk sprach gerade über Gender, trifft ihn ein Schuss am Nacken. Der Präsident persönlich, Donald Trump, vermeldet danach Kirks Tod.Wer war Charlie Kirk? Was bedeutet das Attentat auf ihn in der aktuellen politischen Situation in den USA? Ist es der Dammbruch, den viele rechte Kommentatoren darin sehen? Oder bloss ein weiteres trauriges Kapitel in der blutigen politischen Geschichte der USA?USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet den Mord an Charlie Kirk ein – in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin: Jacqueline Wechsler Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
***Werbung:Jetzt anmelden zum Energy Voices Live-Event: Am 24. September 2025 diskutiert Karin Frei in Bern mit hochkarätigen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über die Zukunft einer sicheren und klimaneutralen Energieversorgung für die Schweiz. Alle Informationen und Anmeldung: https://form.jotform.com/251771905774365***Die Menge auf dem Campus der Utah Valley University in Orem jubelt. «USA, USA, USA!» Hunderte sind gekommen, um Charlie Kirk zu hören. Der rechte Politaktivist ist zu einer der wichtigsten konservativen Stimmen im Maga-Lager geworden. Vor allem für die Jungen.Nach etwa 20 Minuten, Kirk sprach gerade über Gender, trifft ihn ein Schuss am Nacken. Der Präsident persönlich, Donald Trump, vermeldet danach Kirks Tod.Wer war Charlie Kirk? Was bedeutet das Attentat auf ihn in der aktuellen politischen Situation in den USA? Ist es der Dammbruch, den viele rechte Kommentatoren darin sehen? Oder bloss ein weiteres trauriges Kapitel in der blutigen politischen Geschichte der USA?USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet den Mord an Charlie Kirk ein – in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin Jacqueline WechslerMehr zum Mord an Charlie Kirk:Kommentar: Es wächst die Gefahr, dass bald das ganze Land in Flammen stehtAttentat auf Charlie Kirk: Ein Schuss erschüttert AmerikaWer war der rechtskonservative «Jugendflüsterer» der Trump-Bewegung?Die erste Folge «Alles klar, Amerika?» mit Charlotte Walser: «Als ich in Washington ankam, schickte Trump die Nationalgarde» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Reaktionen auf den Mord an Charlie Kirk – und ihre Bedeutung für uns. Gestern machte die Nachricht vom Attentat auf den US-amerikanischen rechtskonservativen Aktivisten und Podcaster Charlie Kirk die Runde. Der 31-jährige Trump-Unterstützer, der in den USA extrem bekannt war, starb nach dem Schuss aus einer Entfernung von ca. 180 Metern, die seineWeiterlesen
Im Nationalpark Unteres Odertal kann der Wachtelkönig noch so richtig crexen. Hier finden Otter und viele andere Tiere ein Zuhause. Das Auenland scheint hier noch gut in Schuss zu sein. Auch die Biber lieben die Flussauen an der Oder. Hier können sie nach Herzenslust Bäume fällen, Kanäle anlegen und Burgen bauen. Solche Orte, an denen sie ihr Biberleben leben können, sind in Deutschland selten. Vor allem die biologisch wertvollen Flussauen sind nach der Begradigung deutscher Flüsse rar geworden.In dieser Folge schauen wir uns die seltenen Auenlandschaften und ihre tierischen Bewohner an. Wir lernen Dirk Treichel kennen, der uns als Leiter des Nationalparks Unteres Odertal von den Herausforderungen und Chancen eines Nationalparks an der Grenze zu Polen erzählt.Ab an die Oder, oder? Für alle die Lust auf noch mehr Biber haben empfehlen wir vom Podcast „WirTier“ die Folge 6: „Biber-Fieber“. WirTier“ ist der neue Mensch-Tier-Podcast des Bayerischen Rundfunks:Für „WirTier“, treffen die Hosts Victoria Marciniak und Julius Bretzel zwei Wildlife-Fotografen, die eine außergewöhnliche Freundschaft zu wilden Bibern aufgebaut haben. Wie das ihr ganzes Leben verändert hat, was sie in diesem Moment auf Augenhöhe mit den Tieren begriffen haben und wie das unser Zusammenleben auf diesem Planeten verändern kann, erzählen sie in „WirTier“, dem neuen Mensch-Tier-Podcast des Bayerischen Rundfunks. Eine Geschichte, nach denen ihr Biber vielleicht auch mit ganz anderen Augen seht!Und hier geht's zu unserem Podcast-Tipp „WirTier (6) Biber-Fieber“: https://1.ard.de/wir-tier-biber-fieber Weiterführende Links: Nationalpark Unteres Odertal: www.nationalpark-unteres-odertal.eu Satellitenbild: https://maps.app.goo.gl/xbde5MNriAZTjSTx6 Die stimmungsvollen Naturgeräusche kommen von “Im Vielklang mit der Natur”: https://www.im-vielklang-mit-der-natur.de/ Wachtelkönig: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/portraets/wachtelkoenig/ Wiederbesiedlung durch den Biber im Odertal: https://www.nationalpark-unteres-odertal.de/wp-content/uploads/literature/Die-Wiederbesiedelung-des-unteren-Odertals-durch-den-Biber-Castor-fiber.pdf Planet Wissen zu Auenlandschaften und Renaturierung: https://www.planet-wissen.de/natur/naturschutz/naturschutzgeschichte/renaturierung-auen-landschaften-100.html Fernsehbeitrag “Im Vielklang mit der Natur”: https://www.ardmediathek.de/video/zwischen-spessart-und-karwendel/auf-der-jagd-nach-vogelstimmen/br/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es ist kurz nach 6 Uhr morgens am 17. März 2010. Beamte des SEK wollen das Haus eines Hells Angel durchsuchen. Karl Heinz B. weiß nicht, dass die Polizei vor seiner Tür steht, sondern vermutet Mitglieder einer verfeindeten Rockerbande. Er schießt durch die geschlossene Tür. Ein Polizist stirbt. Mord, Totschlag oder Notwehr? Holger Schmidt und der ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer sprechen über einen äußerst kontrovers diskutierten Fall.