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Engelbrecht, Sebastian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Am 20. September wird in der Hauptstadt gewählt. Stefan Evers möchte der nächste Regierende Bürgermeister von Berlin werden. In Umfragen liefert sich der CDU-Spitzenkandidat ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Elif Eralp von der Linken. Eine Zusammenarbeit scheint ausgeschlossen, daran lassen die Aussagen von Evers im ausführlichen Gespräch keinen Zweifel: "Die Berliner Linke ist definitiv der radikalste linke Landesverband. In dessen Reihen gibt es offenen Judenhass", sagt der 46-Jährige im "ntv Salon". Das bestimmende Wahlkampfthema ist ohnehin ein anderes: die Berliner Mieten. Evers verspricht, dass sich die Lage in wenigen Jahren spürbar entspannt. Sein Mittel der Wahl? "Law and Order" im Mietrecht. Zusammenarbeit mit Wohnungsunternehmen wie Vonovia, nicht Enteignung. Und Wohnungen für 50.000 Menschen auf dem Tempelhofer Feld. Warum will Evers den Berliner Volksentscheid dazu ignorieren? Warum glaubt er, dass Unternehmen wie Vonovia beim Kampf gegen Wohnungsmangel und Mietmissbrauch eine Hilfe und kein Hindernis sind? Und was hält er eigentlich von Kanzler Friedrich Merz und als schwuler CDU-Politiker von der Leihmutterschaft in der Familie von Jens Spahn? Sie erfahren es im "ntv Salon". Gast: Stefan Evers, Berliner Finanzsenator und CDU-Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhauswahl am 20. September. Moderation: Tilman Aretz (Redaktionsleitung ntv.de) und Sebastian Huld (Co-Leitung Politik) Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Wir führen Dich wieder durch die wichtigsten Markt- und Wirtschaftsnachrichten der vergangenen zwei Wochen! Die Stimmung bleibt angespannt: Der Fear-&-Greed-Index liegt bei "fear", die Gasspeicher sind mit 53 % ungewöhnlich niedrig gefüllt und die Ölpreise bewegen sich wieder zwischen 91 und 96 US-Dollar je Barrel. Für den Immobilienmarkt besonders relevant ist der weiterhin massive Wohnungsmangel: Laut dem besprochenen Mietenreport fehlen bundesweit rund 1,4 Millionen Wohnungen. Gleichzeitig liefern Wirtschaftsdaten ein gemischtes Bild: Exporte, BIP und Auftragseingänge im Bau entwickeln sich positiv, während Importpreise, Staatsdefizit und Energiekosten zusätzlichen Inflationsdruck erzeugen.
Ein neues Gutachten kommt zu dem Schluss: Ein bundesweiter Mietendeckel wäre verfassungsrechtlich möglich. Was denken Sie: Sollte er jetzt eingeführt werden? Oder haben Sie andere Ideen, wie das Problem um Wohnungsmangel gelöst werden kann? Diskussion mit dem Juristen Markus Artz und Moderatorin Julia Schöning Von WDR 5.
Wohnen im ehemaligen Gefängnis – Mieten sind teuer – besonders für Studierende. In Essen entstehen nun in einem ehemaligen Gefängnis 24 Studentenzimmer zu bezahlbaren Preisen. Türen und Fenster sollen weiter an die Geschichte des Gebäudes erinnern.
Wenige Tage vor der Landtagswahl: Wie ist die Stimmung in Sachsen-Anhalt?, Bundesregierung zeigt sich zum Abschluss der Kabinettsklausur geschlossen, Viele Tote und Vermisste nach schwerer Sturzflut in Nepal, Warum es in Deutschland so viel Erbschaft- und Schenkungsteuer wie nie zuvor gibt, Wie der Wohnungsmangel zum Problem für Unternehmen wird, Weitere Nachrichten im Überblick, Serbien: Das Land der Spieleentwickler, Prinz Harry und Ehefrau Meghan: Neustart in der alten Heimat Großbritannien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Tim Curry im Alter von 80 Jahren gestorben" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Im Nachrichtenblock der „Tagesthemen“ vom Mittwoch, 26.8.26, wurde der Tod des Schauspielers Andreas Hoppe (u.a. „Tatort“) vermeldet. In der gesendeten Version der Nachrichtenmeldung hieß es, dass Andreas Hoppe mit 60 Jahren verstorben sei. Richtig ist, dass Andreas Hoppe mit 66 Jahren verstorben ist. Wir haben die Meldung aus der Sendung entfernt.
Seit 30. Oktober 2025 ist der sogenannte "Bau-Turbo" in Kraft. Werden jetzt schon mehr Wohnungen gebaut? Nein, sagt Axel Wahl, Bauindustrieverband NRW. Den Effekt gebe es frühestens 2029. Außerdem ständen dem Bauen noch hohe Kosten im Weg. Von WDR 5.
Umziehen in eine kleinere Wohnung, um Geld zu sparen – eigentlich klingt das logisch. Doch wer das in einer Großstadt wie Leipzig oder Dresden vorhat, merkt schnell: Günstiger wird es in der Regel nicht. Was an Nebenkosten gespart werden kann, zahlt man bei der Kaltmiete in einem neuen Mietvertrag oft drauf. Das stellt auch Romina Stawowy fest. Die Dresdnerin möchte mit ihren drei Kindern und dem Hund von einer Fünfzimmerwohnung in eine mit vier Zimmern wechseln. Seit mehr als einem halben Jahr dauert die Suche inzwischen. „Je mehr ich mich damit beschäftige, desto frustrierender wird es“, sagt sie im Podcast „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung. Sie berichtet von zahlreichen Wohnungsbesichtigungen, ungewollten Dating-Anfragen, und davon, wie es sich anfühlt, nach mehrstufigen Bewerbungsprozessen immer wieder mit leeren Händen dazustehen – oder nur die Wahl zu haben, in eine vollkommen überteuerte Wohnung zu ziehen. Derzeit zahle sie rund neun Euro Kaltmiete pro Quadratmeter. Bei ihrer Suche sei sie regelmäßig auf Angebote für „14, 15 oder 19 Euro – in einem Fall sogar auf 26 Euro pro Quadratmeter“ gestoßen. Für deutlich weniger Wohnfläche hätte sie damit nahezu die gleiche oder sogar eine höhere Miete zahlen müssen. Irgendwann, so schildert sie es, habe sie gemerkt, dass sie immer wieder auf die gleichen Probleme gestoßen sei: dass es nicht genug geeignete Wohnungen für Familien gibt und der Markt vor allem Alleinerziehende benachteiligt. Wieso Stawowy mit ihrer Erfahrung kein Einzelfall ist, erklärt Jens Rometsch. Der Reporter berichtet seit vielen Jahren für die Leipziger Volkszeitung über den immer angespannter werdenden Wohnungsmarkt in Großstädten und die Entwicklung von Mieten. Zuletzt im Fokus seiner Berichterstattung: der sogenannte Lock-in-Effekt. „Zu Deutsch bedeutet das zwar ‚eingesperrt sein‘. Es wird aber niemand eingesperrt in seiner Wohnung. Der Effekt beschreibt, warum sich ein Umzug oft nicht mehr lohnt, weil die Mieten so stark gestiegen sind.“ Seit wann besteht dieses Problem – und welche Lösungen gibt es? Könnte die Vereinfachung von Regeln beim Wohnungstausch helfen? Oder muss einfach mehr gebaut werden? Rometsch analysiert im Podcast minutiös die Lage am Wohnungsmarkt. Außerdem erklärt der Experte, wie die Instrumente Mietspiegel und Mietpreisbremse wirken und wie man sich konkret in Leipzig gegen zu hohe Mieten über eine Beschwerdestelle wehren kann. Romina Stawowy berichtet unterdessen auch davon, wie sie ihre Erfahrungen mit dem Lock-in-Effekt und ihrer teils abenteuerlichen Wohnungssuche inzwischen zur Aufgabe gemacht hat. „Ich sitze an einer App. Den Prototyp gibt es schon.“ Sie soll es Menschen mit besonderen Merkmalen – etwa Alleinerziehenden, Hundehaltern oder Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen – erleichtern, passende Wohnungsangebote zu finden. Außerdem im Podcast zu hören: Alexander Müller, Direktor des Verbands der Wohnungswirtschaft Sachsen. Er erklärt, wieso es seit Jahren beim Neubau klemmt und zum Beispiel mehr serielles Bauen sowie einfachere Planungsverfahren erheblichen Nutzen bringen würden. Zudem richtet sich der Blick auf die sächsische Landespolitik: Welche Maßnahmen sollen den Wohnungsmangel in den Großstädten lindern? Und wie viel Geld fließt aus dem Sondervermögen des Bundes tatsächlich in den Wohnungsbau in Sachsen?
Nach tödlichen Schüssen in Offenburg geht die Polizei von einem Femizid mit anschließendem Suizid aus. An der Uniklinik Freiburg hat ein dreitägiger Warnstreik im Tarifkonflikt mit den Universitätskliniken begonnen. Die Fußballerinnen des SC Freiburg sind mit einem großen Umbruch in die Vorbereitung auf die neue Bundesliga-Saison gestartet.
Was passiert, wenn die Bau- und Immobilienwirtschaft bis 2030 nicht in die Spur zurückfindet? In dieser Folge zeichne ich bewusst ein ökonomisches und strukturelles Worst-Case-Szenario für die Branche. Sinkende Investitionen, steigende Sanierungsstaus, Wohnungsmangel, Fachkräftemangel und eine zunehmende Überregulierung könnten dazu führen, dass Deutschland als Immobilienstandort weiter an Attraktivität verliert. Unter dem von mir geprägten Begriff „It Will Be Dirty Until 2030“ geht es nicht um Katastrophenrhetorik, sondern um die Frage, welche Folgen ausbleibende Reformen, fehlende Innovationen und mangelnde Investitionsbereitschaft für die Bau- und Immobilienwirtschaft haben könnten – und welche Chancen dennoch bestehen, diesen Trend zu durchbrechen. Produziert wird mein Podcast von Wolfgang Patz: https://nextgen-podcast.de/
Der deutsche Immobilienmarkt im Jahr 2026 hat sich zwar konsolidiert und die Bauzinsen haben sich in einem Korridor zwischen 3,5 und 4,0 Prozent eingependelt – doch das fundamentale Problem bleibt ungelöst: Es herrscht Wohnungsmangel. Hohe Baukosten und der Fachkräftemangel sorgen dafür, dass die Neubauziele verfehlt werden. Aber nicht nur diese Entwicklung zwingt die traditionell eher konservative Branche zur Transformation. Um Kosten zu senken und Effizienzgewinne zu realisieren, halten immer mehr digitale Technologien in die Bau- und Immobilienwirtschaft Einzug. In dieser Folge des F.A.Z. Digitalwirtschaft-Podcasts spricht Carsten Knop deshalb mit Jan Hauser, dem Immobilienfachmann der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, über die Baustelle der Zukunft. Sie beleuchten, wie millimetergenaue Roboterarme in Fabriken ganze Raumzellen aus Holz vorfertigen, warum Drohnen dem Polier das Klemmbrett abnehmen und wie Generative KI den Architekten im Sekundentakt hunderte Entwurfsvarianten berechnet. Darüber hinaus geht es um den Lebenszyklus der Immobilie nach dem Bau: Welche finanziellen Vorteile bringt ein „digitaler Zwilling“ für die Hausverwaltung? Wie viel CO₂ spart ein KI-gesteuertes Smart Home wirklich? Und warum hinkt der digitale Bauantrag im bürokratischen Föderalismus der technologischen Realität immer noch hinterher? Auch die Finanzierung und Vermarktung verändern sich fundamental: Algorithmen ermitteln Immobilienwerte am Schreibtisch und große Makler wandeln sich zu digitalen All-in-one-Plattformen – von der VR-Besichtigung bis zur digitalen Notar-Vorbereitung.
Heute mit Stimmen zum Aktionsplan von Bundesbauministerin Hubertz, mit dem die Baukosten gesenkt und dem Wohnungsmangel in Deutschland begegnet werden soll. Auch der Sieg des britischen Labour-Politikers Burnham in einem Wahlkreis nahe Manchester ist Thema. Doch zunächst Stimmen zum EU-Gipfel. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Bundesbauministerin Hubertz will mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen die stark gestiegenen Baukosten in Deutschland senken und den Wohnungsmangel bekämpfen. Die SPD-Politikerin legte bei einer Investorenkonferenz mit Vertretern der Immobilien- und Finanzbranche in Frankfurt einen 13-Punkte-Aktionsplan vor.
In dieser Folge sprechen wir darüber: • Wie serielles Bauen funktioniert • Weshalb Holz-Hybridbauweise eine wichtige Rolle spielt • Wie die Zukunft des Wohnungsbaus aussehen könnte
In Deutschland fehlen 1,4 Millionen Wohnungen. Mit einem Upgrade des Baugesetzbuchs soll das Bauen landesweit digitaler, schlanker und flexibler werden. Wie kann es aber auch günstiger werden? Eine Diskussion. Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Der Geschäftsklimaindex steigt, doch Ifo-Chef Fuest mahnt die Regierung, bis zum Sommer Reformen zu liefern. Und: Warum der Wohnungsbau in Deutschland eingebrochen ist.
Das Erbbaurecht gilt als mögliches Instrument gegen steigende Bodenpreise und Wohnungsmangel und gleichzeitig sorgt es seit Jahren für Diskussionen. Warum setzen Kommunen und Kirchen darauf, während viele Investoren skeptisch bleiben? In dieser Folge sprechen Peter Ache und Robert Krägenbring mit Prof. Dr. Dirk Löhr über Bodenpolitik, Erbbauzins, Finanzierung und die Zukunft des Erbbaurechts in Deutschland. Dabei geht es um Marktmechanismen, kommunale Steuerung und die Frage, wem die Stadt von morgen gehört. Eine Diskussion über ein oft unterschätztes Instrument der Immobilien- und Stadtentwicklung. Weitere Informationen findest du hier: Webseite: https://dvw.de/publikationen/immoblick Social Media: LinkedIn | Instagram | Facebook
In der heutigen Folge von Buy & Hold räumen wir mit einem großen Vorurteil der Immobilienwelt auf: "Investiere nur in A-Städte!" Ich erkläre, warum die Fixierung auf Excel-Tabellen und Zuzugsprognosen dich oft an den besten Deals vorbeiführt.Wir schauen uns an, warum lokale Expertise und eine starke Wirtschaft vor Ort (Stichwort: Hidden Champions) viel wichtiger sind als ein bekannter Stadtname. Erfahre, warum Standorte wie der Ennepe-Ruhr-Kreis oder Hagen echte Rendite-Chancen bieten, die du in Dortmund oder Essen kaum noch findest.Heid Immobilienbewertung
Infolge des Iran Krieges steigen auch noch: die Bauzinsen. Und das hat Folgen weit über den Immobilienmarkt hinaus. Schon kleine Veränderungen beim Zinssatz können Kredite nämlich deutlich verteuern. Wer bauen oder kaufen will, zahlt schnell hunderte Euro mehr im Monat. Doch die Auswirkungen gehen weiter: Steigende Finanzierungskosten bremsen den Wohnungsbau, verschärfen den Wohnungsmangel und treiben langfristig auch die Mieten nach oben. Warum geopolitische Krisen wie der Iran-Konflikt dabei eine Rolle spielen, wie Inflation und Zentralbanken zusammenhängen – und was das alles konkret für euch bedeutet, erklären Nicolas Lieven und Astrid Kühn in dieser Folge 10 Minuten Wirtschaft.Podcast-Tipp:15 Minuten - der tagesschau-Podcast am Morgen:https://www.ardsounds.de/sendung/15-minuten-der-tagesschau-podcast-am-morgen/urn:ard:show:b84b465ae5abcd64/
Mon, 16 Mar 2026 04:45:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3006-borsepeople-im-podcast-s24-01-erwin-gross c66ea442d53169fade272aea2d1a5cb1 Erwin Größ ist Geschäftsführer der Strabag Real Estate Österreich und ebenso verantwortlich für die Marke Mischek in Österreich. Wir sprechen über eine lange und spannende Karriere in Österreichs Immobilienwirtschaft, über die Geschichte der beiden erwähnten Marken und wie sich im Konzern einreihen. Wir reden aber auch darüber, dass es nicht nur um Gebäude geht, sondern vor allem um Menschen, Visionen und darum, Orte zu schaffen, die nachhaltig (mehrfache Bedeutung) wirklich etwas bewegen. Und dann geht es noch um Wohnungsmangel, KIM-Verordnung, Handschlagqualität, VÖPE, Golfen, Fliegenfischen, einen aktuellen Immbilien-Einspieler von Melanie sowie Erwins Einschätzung der Situation am Österreichischen/Wiener Immobilienmarkt. Melanie`s Einspieler: Mein:G, Meischlgasse Wien 23 https://mein-g23.at https://www.strabag-real-estate.com/de-DE/ https://www.mischek.at/de Kontakt: hallo@strabag-real-estate.com bzw,. Hotline +43 720 710 90 90. About: Die Serie Börsepeople des Podcasters Christian Drastil, der im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet wurde, findet im Rahmen von http://www.audio-cd.at und dem Podcast "Audio-CD.at Indie Podcasts" statt. Es handelt sich dabei um typische Personality- und Werdegang-Gespräche. Die Season 24 umfasst jahreszahlbezogen unter dem Motto „26 Börsepeople“ 26 Talks. Presenter der Season 25 ist Strabag Real Estate https://www.strabag-real-estate.com/de-AT/. Welcher der meistgehörte Börsepeople Podcast ist, sieht man unter http://www.audio-cd.at/people. Der Zwischenstand des laufenden Rankings ist tagesaktuell um 12 Uhr aktualisiert. Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3006 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts) 1953
Die Wohnungssuche in Deutschland ist für viele Menschen zur Odyssee geworden: Hunderte Mails an Makler, Anzeigen auf Immobilienportalen, die nach Minuten wieder verschwinden, und lange Schlangen bei Wohnungsbesichtigungen. Am Ende steht oft eine Absage oder gar keine Antwort. Familien leben beengt, getrennte Paare bleiben aus finanzieller Not zusammen wohnen, Jobanfänger zahlen überteuerte Zwischenmieten. Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland lebt zur Miete, doch in vielen Städten fehlen vor allem bezahlbare Mietwohnungen. Besonders in Großstädten treibt die hohe Nachfrage die Preise in die Höhe. Gleichzeitig bremsen hohe Baukosten und strengere Anforderungen an Energieeffizienz den Bau neuer Wohnungen. Politiker verschiedener Parteien bezeichnen den Wohnungsmangel seit Jahren als eine der zentralen sozialen Fragen des Landes: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Jahr 2025, Olaf Scholz (SPD) im Jahr 2021 und Horst Seehofer (CSU) als Bauminister im Jahr 2018. Warum ändert sich dann so wenig? Darüber spricht Rita Lauter in dieser Spezialfolge von "Was jetzt?" mit Caterina Lobenstein. Die Redakteurin im Dossier-Ressort der ZEIT recherchiert seit Jahren zum Wohnungsmarkt und zum Wohnungsbau. Im Podcast rekonstruiert sie die Dimensionen der heutigen Wohnungsnot und zeigt den eklatanten Kontrast dazu auf, wie es in den Anfangsjahren der Bundesrepublik gelang, die damals noch viel verheerendere Wohnungskrise zu lösen. Transparenzhinweis: In der Folge kommt auch eine Vermieterin im O-Ton vor. Wir haben ihre Stimme auf ihren Wunsch hin leicht verfremdet. Moderation und Skript: Rita Lauter Redaktion: Elise Landschek Produktion: Markus Gläser Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Immobilienmarkt: Mieten oder kaufen? Interaktiver Rechner: Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner Mietpreise in Deutschland: So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im Deutschland-Vergleich Wohnungsnot: Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
In dieser Folge begrüße ich Steffi zurück im Podcast. Ich erzähle, dass unser erster Aufnahmeversuch vor ein paar Tagen gescheitert ist – ein bisschen wegen Prosecco, aber vor allem, weil wir uns nach der langen Zeit einfach viel zu viel zu erzählen hatten. Heute sitzen wir deshalb mit Kaffee zusammen. Kurz streife ich das Winterwetter auf Kos: viel Sturm, hohe Wellen, Schäden am Hafen und in Orten wie Kefalos, Kamari und Kardamena. Regen ist zwar wichtig für die Insel, macht Spaziergänge aber nicht gerade angenehmer.Danach geht es für mich inhaltlich um „Leben auf Kos & Tourismus“. Ich spreche über die gefühlte Überlastung der Insel – zu viele Touristen im Verhältnis zu rund 35.000 Einwohnern – und meinen Frust über das Gemeinde- und Inselmanagement. Auch Tempo- und Infrastrukturthemen kommen zur Sprache, vor allem aber die Folgen des Baubooms: neue Hotelprojekte, immer mehr Bettenkapazitäten, Petitionen und Initiativen aus der Bevölkerung – und aus meiner Sicht viel zu wenig Reaktion von politischer Seite. Ein Schwerpunkt ist die Wasserknappheit im Sommer, mit Abschaltungen in Wohngebieten bei gleichzeitig vielen Pools und Privatpools, und die Frage, wie fair das gegenüber Bevölkerung und Beschäftigten ist.Ich spreche außerdem über wirtschaftliche Effekte: viele All-Inclusive-Anlagen, dadurch weniger Geld in Tavernen und der Altstadt, deutlich gestiegene Preise und meine Sorgen um die Zukunft der Altstadt, wenn Umsätze schwanken. Dazu kommt für mich das Personalproblem: zu wenig Arbeitskräfte, oft keine attraktive Bezahlung und vor allem massiver Wohnungsmangel – selbst Ärzte finden kaum bezahlbaren Wohnraum. Zum Schluss blicke ich nach vorn: Wie wird sich der Tourismus entwickeln? Was passiert, wenn die Nachfrage sinkt?
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Um den Wohnungsmangel in Berlin zu bekämpfen, werden inzwischen auch Flächen erschlossen, für die bisher gar keine Wohnungen vorgesehen waren – beispielsweise ein gewerblich genutztes Gelände in Berlin-Lichtenberg. Von Lisa Splanemann
Laut einer neuen Studie ist der Wohnungsmangel im Südwesten mittlerweile auch in ländlichen Gebieten angekommen. Matthias Günther, Geschäftsführer des Pestel-Instituts, das die Studie erstellt hat, sagt dazu im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich: Arbeitgeber selbst außerhalb von Ballungsräumen berichten, dass es für Beschäftigte, die neu ins Unternehmen kommen, zunehmend schwierig geworden ist, eine Wohnung in der Nähe des Arbeitsplatzes zu finden. Vorwurf der Untätigkeit an die Landesregierung in Stuttgart 192.000 Wohnungen fehlen nach Erkenntnissen dieser Studie aktuell in Baden-Württemberg. Die Folge: Jüngere Menschen bleiben länger bei den Eltern wohnen und Berufstätige nehmen längere Pendelwege in Kauf. Die Landesregierung in Stuttgart sieht sich Vorwürfen ausgesetzt: Die FDP-Fraktion wirft der Regierung Untätigkeit vor und fordert eine Senkung der Grunderwerbssteuer, diese wird bereits von zahlreichen Verbänden im Land seit Längerem gefordert.
Die Stiftung Fotodok bewahrt das fotografische Erbe der Zentralschweiz. Die aktuelle Ausstellung in der Luzerner Kornschütte zeigt Bilder aus der Sammlung des Luzerner Fotografen Georg Anderhub. Das Werk wird Bildern der ukrainischen Fotografin Katya Moskalyuk gegenübergestellt. Weitere Themen: · Swisspor Arena wird zu Thermoplan Arena · Stadt Luzern stellt Massnahmen gegen Wohnungsmangel vor
In vielen Städten wurden für wohnungslose Erstsemester Notschlafstellen eingerichtet. Dies sei eine absolute Notlösung, sagt Jürgen Huber, Studierendenwerk Bonn. Trotzdem gebe es das Problem regelmäßig. Unter anderem liege das am Sanierungsstau von Wohnheimen. Von WDR 5.
In Deutschland ist bezahlbarer Wohnraum rar. Der "Bau-Turbo" von Bundesbauministerin Verena Hubertz soll schnelles Planen und Bauen ermöglichen. Doch Fachleute sind skeptisch und warnen, der Wohnungsmangel verschärfe die Wirtschaftskrise.
Politiker unterschiedlicher Couleur sind sich selten einig, aber dass bezahlbares Wohnen ein Problem in Deutschland ist, darüber herrscht weitgehend Konsens. Sogar über die Lösung: "Bauen, bauen, bauen" ist ein Ziel, das eigentlich alle Bauminister*innen der vergangenen Legislaturperioden ausgegeben haben. So auch die neue Bundesbauministerin, Verena Hubertz. Sie will den "Bau-Turbo" zünden. Und nun scheint die Zahl der Baugenehmigungen tatsächlich rapide angestiegen zu sein - um 30 Prozent. Ist das echt ne Trendwende? Oder nur ein laues Lüftchen? Wir geben euch alle Infos!
Wohnungsbedarf vs. Realität • Laut einer Studie des IW Köln müssten jährlich ca. 370.000 neue Wohnungen entstehen, um den Bedarf zu decken. • Tatsächlich wurden 2023 nur etwa 294.000 Wohnungen fertiggestellt. • Besonders in Großstädten fehlen aktuell rund 1,9 Mio. bezahlbare Wohnungen, darunter 1,4 Mio. Kleinwohnungen für Einpersonenhaushalte.
Hinweis: Die Stadt Zürich führt die Kontrollen nur in ihren eigenen, also städtischen Wohnungen durch. Die Themen von Caro und Jan am 29.08.25: (00:00:00) Teambuilding: Wie die Fraktionschefs von CDU, CSU und SPD gerade versuchen, mehr Harmonie in ihre Koalition zu bringen. (00:01:28) Wohnungsmangel: Wie Zürich Bewohner*innen von großen Wohnungen dazu bringen will, Platz zu machen und wie gerecht Wohnraum in Deutschland verteilt ist. (00:09:27) Messerangriff: In Dresden wurde ein US-Amerikaner in einer Straßenbahn mit einem Messer angegriffen, nachdem er Zivilcourage gezeigt hat. Was bisher über den Fall bekannt ist. (00:14:24) Funkloch: Warum eine Stadt im Schwarzwald seit Monaten keinen Handy-Empfang hat. (00:17:28) Bibi Blocksberg und Löwenzahn: Was die Kinderstars gemeinsam haben. Wir empfehlen euch den Podcast "Stars unserer Kindheit": https://www.ardaudiothek.de/sendung/stars-unserer-kindheit-peter-lustig-und-elfie-donnelly/urn:ard:show:d3c68214b72a231a/ Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
In dieser Folge spricht Chef vom Dienst Ramón Kadel mit Redakteurin Irmela Schwab über ein hochaktuelles Thema: den Wohnungsmangel in Deutschland und die daraus entstehenden Chancen für das Bauhandwerk. Statt auf Neubau zu setzen, rückt die Umnutzung leerstehender Gebäude in den Fokus. Welche Gewerke profitieren, was bei der Umnutzung zu beachten ist und wie sich eine neue „Umbaukultur“ etablieren lässt, wird anhand der Titelstory der September-Ausgabe praxisnah erklärt. Mit dabei: Erfolgreiche Beispiele aus Wuppertal, Sindelfingen und anderen Regionen sowie ein Blick auf den „Wohnungsbau-Turbo“ der Bundesregierung.
Die Schweiz braucht einen neuen Patriotismus. Die Spaltung in den USA und ihre Folgen. Die Personalbremse-Initiative der FDP Zürich. Wohnungsmangel und die Gründe dafür.
Coffeeshops und ausgebaute Fahrradwege in Amsterdam, schöne Strände als Urlaubsziel vieler Deutscher, vor allem dafür sind die Niederlande bekannt. Doch auf der anderen Seite gibt es auch Risse: Im vergangenen Jahr hat es Proteste von Landwirten gegeben. Gegen Bürokratie und gegen die Kürzung von Subventionen. Korrespondent Tobias Reckmann aus dem ARD-Europastudio hat sich in seiner Weltspiegel Dokumentation vorgenommen, hinter die Urlaubskulissen der Niederlade zu schauen. In unserem Podcast erzählt er zum Beispiel von der Kleinstadt Volendam, 20 Minuten nördlich von Amsterdam gelegen. Dort gibt es rund 23.000 Einwohner, ein Drittel davon hat extrem rechts gewählt. Wir gehen auch der Frage nach, wie sich die Niederlande momentan verändern. Wie beeinflussen Themen wie Migration und Wohnungsmangel die Menschen dort? 400.000 Niederländer finden zum Beispiel keine eigene Wohnung; was bedeutet das für junge Menschen? Die Niederlande, so Reckmann, seien ein Land seit Jahrzehnten im Wandel, und die Niederländer vor allem auf Identitätssuche. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 20.08.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Die neue Weltspiegel Doku von Tobias Reckmann "Niederlande ungefiltert: wie seid ihr wirklich?" könnt ihr euch ab dem 23.08.25 in der ARD Mediathek ansehen: https://1.ard.de/Niederlande_ungefiltert_WeltspiegelDoku?p=wsp ----- Podcast-Tipp: Sport inside – der Podcast. Whistleblower Ibhais: Gefangener der WM in Katar https://1.ard.de/sportinside_ibhais ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Coffeeshops und ausgebaute Fahrradwege in Amsterdam, schöne Strände als Urlaubsziel vieler Deutscher, vor allem dafür sind die Niederlande bekannt. Doch auf der anderen Seite gibt es auch Risse: Im vergangenen Jahr hat es Proteste von Landwirten gegeben. Gegen Bürokratie und gegen die Kürzung von Subventionen. Korrespondent Tobias Reckmann aus dem ARD-Europastudio hat sich in seiner Weltspiegel Dokumentation vorgenommen, hinter die Urlaubskulissen der Niederlade zu schauen. In unserem Podcast erzählt er zum Beispiel von der Kleinstadt Volendam, 20 Minuten nördlich von Amsterdam gelegen. Dort gibt es rund 23.000 Einwohner, ein Drittel davon hat extrem rechts gewählt. Wir gehen auch der Frage nach, wie sich die Niederlande momentan verändern. Wie beeinflussen Themen wie Migration und Wohnungsmangel die Menschen dort? 400.000 Niederländer finden zum Beispiel keine eigene Wohnung; was bedeutet das für junge Menschen? Die Niederlande, so Reckmann, seien ein Land seit Jahrzehnten im Wandel, und die Niederländer vor allem auf Identitätssuche. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 20.08.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Die neue Weltspiegel Doku von Tobias Reckmann "Niederlande ungefiltert: wie seid ihr wirklich?" könnt ihr euch ab dem 23.08.25 in der ARD Mediathek ansehen: https://1.ard.de/Niederlande_ungefiltert_WeltspiegelDoku?p=wsp ----- Podcast-Tipp: Sport inside – der Podcast. Whistleblower Ibhais: Gefangener der WM in Katar https://1.ard.de/sportinside_ibhais ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Nehls, Anja www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Die Preise hoch, das Angebot knapp. Wer aktuell eine neue Wohnung sucht, hat in vielen Regionen ein Problem. Denn es herrscht akuter Wohnungsmangel und der Wohnungsbau steckt in der Krise.// Von Ulrich Land/ WDR 2025/ www.radiofeature.wdr.de Von Ulrich Land.
Mit Wohnungsangeboten gegen den Fachkräftemangel? – Die Mieten sind teuer geworden. Auch Fachkräfte können sich viele Wohnungen in deutschen Großstädten nicht mehr leisten. Dabei suchen Unternehmen dringend Mitarbeitende. Einige Firmen bieten nun selbst Wohnungen an.
Manche Themen prägen das Leben vieler Menschen, spielen im Bundestagswahlkampf aber höchstens Nebenrollen. Wie wollen die Parteien den Wohnungsmangel, die Klimakrise und den öffentlichen Nahverkehr anpacken, wie lange gibt es noch das Deutschlandticket? Büüsker, Ann-Kathrin; Lindner, Nadine; Wurzel, Steffen
Wer mit dem Zug nach Zürich fährt, sieht kurz vor dem Hauptbahnhof neben dem Gleis neun farbige, quadratische Häuser: die sogenannte Sugus-Siedlung. Sie gibt akutell zu Reden, weil dort rund 250 Menschen per Ende März 2025 ihre Wohnungen verlieren. Mitten in der Vorweihnachtszeit werden drei von neun Wohnhäuser leergekündigt.Seither diskutieren Öffentlichkeit und Politik über den Fall, es gibt Demonstrationen und Protestaktionen. Die Solidarität gegenüber den Mieterinnen und Mietern der Sugus-Wohnungen ist gross. Das grosse Thema, das viele beschäftigt: der Wohnungsmangel in den Schweizer Städten.Was passiert nun mit den drei Sugus-Häusern, die von den Leerkündigungen betroffen sind? Wie geht es für die Mieterinnen und Mieter weiter? Und was kann gegen den Wohnungsmangel getan werden? Darüber spricht Beat Metzler, Redaktor im Ressort Zürich, in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Gast: Beat MetzlerHost und Produktion: Mirja GabathulerMehr zu der Sugus-Siedlung: Stadt Zürich prüft den Kauf der Sugus-HäuserAnalyse zur Wohnungsnot: Warum die Sugus-Häuser zum Symbol der Wohnungskrise werdenLeerkündigungen wie in den Sugus-Häusern passieren überall in der StadtRund tausend Personen protestieren gegen Leerkündigungen in den Sugus-HäusernNoch mehr zum Thema gibt es hier Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Die Bundesregierung will den Wohnungsbau beschleunigen. In Gebieten mit großem Wohnungsmangel sollen Kommunen künftig auf Bebauungspläne verzichten können. Auch das Bauen auf dem Land soll einfacher werden, sagt Bauministerin Klara Geywitz (SPD). Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Interviews
Im Juli und August finden die meisten Umzüge statt, zeigt eine aktuelle Studie. Doch eine bezahlbare Wohnung zu finden, ist nicht einfach. Der Wohnungsmarkt ist angespannt, und die Lage könnte sich weiter verschärfen. Von Lisa Splanemann
Wagner, Thomas www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Die Themen von Caro und Matthis am 12.04.2024: (00:00:00) Life-Hack: Podcasts downloaden gegen Funklöcher. (00:01:00) Schlagabtausch: Mario Voigt (CDU) und Björn Höcke (AfD) aus Thüringen diskutieren im TV Duell. (00:09:27) Dickpics: Instagram will künstliche Intelligenz einsetzen, um Nacktbilder zu verbergen. (00:11:17) Abifail: In Niedersachsen wurden die Politik-Wirtschafts-Klausuren abgebrochen. (00:14:13) Wohnungsbautag: Wie gibt's mehr bezahlbaren Wohnraum? (00:19:22) Podcast-Empfehlung: "Ehrenwort - ein Podcast über Skandale" https://1.ard.de/Ehrenwort-Podcast Habt ihr Feedback oder Themenvorschläge? Dann schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de! Von 0630.
Ein Thema in den Kommentaren ist das Treffen zwischen der Bundesregierung und der Baubranche zum Wohnungsmangel. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Wohnungen sind knapp, besonders in den Metropolregionen. Daw war eines der Hauptthemen beim Wohnungsbautag in Berlin am Donnerstag. Eine mögliche Lösung ist das serielle Bauen mit vorgefertigten Modulen. In Potsdam wird das schon ausprobiert. Von Johannes Frewel
Populist:innen kann man nicht auf argumentativer Ebene schlagen, sondern nur auf der kommunikativen, meint unser Gast. Warum der Wohnungsmangel in Deutschland Frauen stärker trifft als Männer, besprechen wir am Küchentisch. Und: die Zukunft des Streiks. Von WDR 5.
In den Zentren wie Zürich, Genf oder Basel herrscht Wohnungsmangel. Gleichzeitig stehen dort viele Büros leer. Deshalb wird nun vermehrt versucht, aus Büros Wohnungen zu machen. Allerdings gilt es auch dafür Hürden zu überwinden. Weitere Themen: Wenn es um den Krieg im Nahen Osten geht, sind zurzeit alle Augen auf den Gazastreifen gerichtet. Wie aber ist die Lage im Norden Israels? Dort also, wo die militante islamistische Hisbollah monatelang täglich Raketen aus Libanon nach Israel feuerte und die israelische Armee Hisbollahstellungen in Libanon bombardierte? Eine Reportage. Am Samstag wählt die SVP einen Nachfolger für den zurücktretenden Parteipräsidenten Marco Chiesa. Mit grösster Wahrscheinlichkeit dürfte Marcel Dettling gewählt werden, denn er ist der einzige Kandidat für diesen Posten. Was den Bauer aus dem Kanton Schwyz ausmacht.
Engelbrecht, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Der Leerstand sinkt auf Rekordwerte, die Bautätigkeit geht zurück: Nachdem die Schweiz jahrelang über Bedarf Wohnungen gebaut hat, kommt sie nun dem Bedarf nicht hinterher. Woran liegt das? In Österreich sind die Zahlen etwas besser, dafür werden Wohnungen zur Spekulation leer gelassen. Und in Deutschland hat Kanzler Olaf Scholz zwar Wahlkampf damit gemacht, 400.000 Wohnungen pro Jahr zu bauen, ist aber nur auf 280.000 gekommen. Weswegen die Linkspartei auf interessante Ideen kommt. Wir diskutieren den (drohenden) Wohnungsmangel in unseren Ländern. Außerdem: In Norditalien hat ein Bär einen Jogger getötet – und wir erinnern uns an die Bären, die es in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten in unsere Länder geschafft haben. Warum mussten die Jäger der Problembären anonym bleiben?