Podcasts about energieunternehmen

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Best podcasts about energieunternehmen

Latest podcast episodes about energieunternehmen

Der FURCHE Podcast
Oliver Picek: „Es darf in diesen Zeiten keine exzessiven Mietsteigerungen geben“

Der FURCHE Podcast

Play Episode Listen Later Jan 3, 2023 55:01


FURCHE-Redakteurin Manuela Tomic spricht mit Oliver Picek vom gewerkschaftsnahen Momentum Institut über ein faires Wirtschaftssystem, die Teuerung und die Rolle des Staates in einem Wirtschaftskrieg. Die Inflation hat sich hierzulande in den vergangenen Monaten in lichte Höhen katapultiert - Werte von teilweise mehr als 10 Prozent im Jahresvergleich bedeuten das höchste Niveau seit der Nachkriegszeit. Mieterhöhungen und horrende Energierechnungen waren und sind die Folge. Und während Energieunternehmen gerade Rekordgewinne verzeichnen, stellte sich rasch die Frage: Wer zahlt in Krisenzeiten? Es geht um Gerechtigkeit, um ein neues Steuersystem und um die Zunahme staatlicher Leistungen, damit Obdachlosigkeit und die zunehmende Privatisierung des Schul- und Krankensektors, wie es in anderen Ländern bereits gang und gäbe ist, hierzulande zurückgedrängt werden. Welche Vorbilder gibt es für eine gerechte Politik innerhalb der EU? Und welche Maßnahmen lassen sich rasch und einfach umsetzen? FURCHE-Redakteurin Manuela Tomic spricht mit Oliver Picek vom gewerkschaftsnahen Momentum Institut. Produktion/Moderation: Manuela Tomic

Das Beste vom Morgen von MDR AKTUELL
Strompreise sinken - Wann kommt das bei Verbrauchern an?

Das Beste vom Morgen von MDR AKTUELL

Play Episode Listen Later Jan 3, 2023 4:11


Erdgas und Strom sind wieder günstiger am Markt. Bei den Verbrauchern schlägt sich das in den Preisen aber nicht nieder. Denn die Energieunternehmen kaufen den Strom schon lange im Voraus.

Echo der Zeit
Bundesrat will mehr Transparenz auf den Strommärkten

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Dec 16, 2022 42:44


Der Bundesrat hat am Freitag ein neues Gesetz in die Vernehmlassung geschickt, das Energieunternehmen zu mehr Transparenz zwingt und illegales Verhalten verbietet. Grund dafür ist, dass der Bund im September mit einem Milliarden-Rettungsschirm den Schweizer Stromkonzern Axpo auffangen musste. Weitere Themen: (01:58) Bundesrat will mehr Transparenz auf den Strommärkten (10:43) Ungarn verkauft Einigung mit EU als Erfolg (16:49) Palästinenserfamilie verklagt eigene Regierung in Den Haag (20:45) Südafrika: Wie sich der ANC über Wasser halten will (27:02) Bund-BZ-Zusammenlegung erhitzt die Gemüter noch immer (32:57) Künstliche Intelligenz «Chat GPT» sorgt für Aufregung

Das Beste vom Morgen von MDR AKTUELL
Energiepreise: Übergewinne abschöpfen?

Das Beste vom Morgen von MDR AKTUELL

Play Episode Listen Later Nov 28, 2022 4:11


Wegen des Energiemangels machen viele Energieunternehmen aktuell hohe Gewinne. Die Übergewinne will der Staat besteuern und somit abschöpfen. Expertinnen und Experten sind sich uneinig, ob das die richtige Strategie ist.

Ziemlich gut veranlagt
Wozu braucht es eine Übergewinnsteuer?

Ziemlich gut veranlagt

Play Episode Listen Later Nov 24, 2022 31:40


Die österreichische Bundesregierung hat eine Steuer auf Übergewinne bei Energieunternehmen beschlossen. Rüdiger und Robert analysieren die Folgen für die Unternehmen und ihre Aktionäre. Weiters widmen sie sich der Pleite der Kryptobörse FTX und dem Black Friday. Erwähnte Titel: Verbund, OMV, EVN, Voestalpine, ArcelorMittal, ThyssenKrupp, Do&Co, Walmart, Coca Cola, Amazon, Zalando, Anheuser Busch InBev, Heineken Alle Folgen finden Sie auf kurier.at/podcasts/ziemlichgutveranlagt und kronehit.at/podcast/ziemlich-gut-veranlagt. Weitere Podcasts finden Sie unter KURIER.at/podcasts.

NachDenkSeiten – Die kritische Website
In Kiew zehn Stunden am Tag kein Strom – Bürgermeister Klitschko schließt Evakuierung der Bevölkerung nicht aus

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Nov 23, 2022 12:17


Maksim Timtschenko, der Chef von DTEK, dem größten ukrainischen Energieunternehmen, erklärte am 19. November gegenüber der BBC, die Ukrainer müssten sich darauf vorbereiten, zum Beginn des Winters „das Land zu verlassen“. Die Hälfte des Stromnetzes in der Ukraine sei beschädigt. Eine weitere russische Attacke könne zum kompletten Blackout führen. Auch der Kiewer Bürgermeister KlitschkoWeiterlesen

E&M Energiefunk
Dienstleistungen nach Maß von Arvato Systems - Digitalisierung für Energieunternehmen - E&M Energiefunk der Podcast für

E&M Energiefunk

Play Episode Listen Later Nov 9, 2022 14:19


Steinbrink betont dabei das Baukastensystem der Arvato Systems Dienstleistungen, dass es den Kunden ermögliche, sich das für sie passende Paket zusammenzustellen.

Handelsblatt Today
US-Special zu den Zwischenwahlen 2022 - Die Wahl und die Märkte

Handelsblatt Today

Play Episode Listen Later Nov 3, 2022 27:09


Wie sehen die Märkte die Zwischenwahlen und welches Ergebnis hätten sie am liebsten? Welche Rolle spielt die hohe Inflation bei den Wahlen? Und wie steht eigentlich Corporate America zu den beiden Parteien? Um diese Themen geht es in der zweiten Folge unseres Podcast-Secials zu den US-Midterms. Dazu diskutieren die Hosts Nicole Bastian und Katharina Kort mit Harm Bandholz, Professor in Kiel und ehemaliger Chefökonom der Unicredit in New York und mit unser New Yorker Finanzkorrespondentin Astrid Dörner. Wenn es nach dem Willen der Märkte geht, dann kommt bei den Zwischenwahlen als Ergebnis ein geteiltes Washington: „Die Republikaner gewinnen das Repräsentantenhaus und die Demokraten behalten knapp den Senat. Ich glaube, dass ist das, was die Märkte am liebsten hätten“, erklärt der Finanzexperte Bandholz. Der Grund: Mit einem blockierten Kongress und damit legislativem Stillstand sind die Investoren vor Überraschungen gefeit. Überraschungen gab es in den vergangene Monaten auch bereits genug. Vor allem die Inflation macht vielen Amerikanern zu schaffen, wie unsere Finanzmartk-Expertin Astrid Dörner erklärt. Lange hat die Regierung unter Präsident Joe Biden das Thema kleingeredet. Erst in den vergangenen Wochen widmeten sich die Demokraten verstärkt dem Thema, das wahrscheinlich wahlentscheidend sein wird. Wenn die Republikaner gewinnen, dann wird das vor allem Öl- und Energieunternehmen, aber auch Luxusgüterherstellern zugute kommen. Aber es ist keineswegs so, als würden alle Großunternehmen automatisch hinter den Republikanern stehen Das hat zuletzt auch der Eklat um den Unterhaltungskonzern Disney gezeigt. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen *** Wir haben ein exklusives Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt-Today-Hörerinnen und -Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 €, und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen erhalten Sie hier. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427

Wirtschaft in Zeiten von Corona - alles ist anders
Wie nachhaltige Geldanlage wirklich was bringt

Wirtschaft in Zeiten von Corona - alles ist anders

Play Episode Listen Later Oct 27, 2022 39:50


Wie kann man mit Geld die Welt verändern? Immer mehr Menschen wollen in nachhaltige Aktien und Projekte investieren. Und das mit gutem Grund: Für den Umbau der Wirtschaft hin zur Klimaneutralität braucht es sehr viel Geld – und auch Privatanleger können etwas bewegen. Das zeigen wir mit zwei innovativen Ansätzen und erklären, wie Geldanlage wirklich was fürs Klima bringt – unter anderem im Interview mit Silke Stremlau, die den Sustainable Finance Beirat leitet, der die Bundesregierung berät. Wir freuen uns immer sehr über mails an: klima@ndr.de Alle Folgen unseres Podcasts „Mission Klima“ findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/mission-klima-loesungen-fuer-die-krise/73406960/ Interessante Links zu nachhaltigen Finanzen: „Die Grenzen von Sustainable Finance“ – Report von „Finanzwende“, ein Verein, der sich für eine Reform der Finanzmärkte einsetzt: https://www.finanzwende-recherche.de/wp-content/uploads/Report_Die-Grenzen-von-Sustainable-Finance.pdf Studie von der Verbraucherzentrale zu Nachhaltigen Finanzen: https://www.vzbv.de/sites/default/files/downloads/2021/02/11/gutachten_wilkens_und_klein_nachhaltige_geldanlagen.pdf Studie zur Wirkung von nachhaltiger Geldanlage: “Can sustainable investing save the world?”: https://journals.sagepub.com/doi/pdf/10.1177/1086026620919202 Video vom SWR (Vollbild): Geld grün anlegen? So tricksen Banken bei ETF: https://www.youtube.com/watch?v=i-lp3vbLWUM Greenpeace-Studie: „Die deutschen Vermögensverwalter und ihr Umgang mit fossilen Energieunternehmen“: https://www.greenpeace.de/klimaschutz/finanzwende/vermoegensverwalter-investieren-klimakrise Ifo-Studie: „Grüne Finanzanlagen tragen wenig zu Klimaschutz bei“: https://www.ifo.de/pressemitteilung/2021-11-18/gruene-finanzanlagen-tragen-wenig-zu-klimaschutz-bei Zahlen zum Wachstum bei nachhaltigen Anlagen findet ihr hier: https://bankenverband.de/blog/nachhaltige-geldanlagen-auf-dem-vormarsch/ und hier: https://fng-marktbericht.org/deutschland Mehr Infos zum im Podcast vorgestellten Westhof und der neuen Frosterei: https://biofrost-westhof.de/

Auf den Punkt
China und der Hamburger Hafen: Wirtschaftliche Abhängigkeit als politische Waffe

Auf den Punkt

Play Episode Listen Later Oct 26, 2022 12:45


Berlin erlaubt den begrenzten Einstieg von Chinas Staatsreederei am Hafen Hamburg. Geben wir wieder kritische Infrastruktur in fremde Hände? Am Mittwoch hat das Kabinett einen Kompromiss im Streit um den Einstieg der chinesische Staatsreederei Cosco an einem Containerterminal des Hamburger Hafens geschlossen. Die Chinesen können nur einen Anteil von 24,9 Prozent statt den üblich geplanten 35 Prozent erwerben und werden keine “Sonderrechte” bekommen. Cosco wird dadurch nur finanziell beteiligt und kann nicht strategisch mitentscheiden. Die "große Grundsatzfrage" dahinter sei, sagt der Berliner SZ-Korrespondent Claus Hulverscheidt: Wollen wir weitere Teile unserer kritischen Infrastruktur an ausländische Unternehmen abgeben? Also das Schicksal von Häfen, Flughäfen, Gasversorgern oder anderen Energieunternehmen in die Hände von ausländischen Staaten legen? “China ist mit Abstand unser wichtigste Handelspartner”, sagt Hulverscheidt. Aber es sei eben ein Unterschied zwischen Import oder Export von Waren und “Bestandteile unserer Wirtschaft und unseres Staates, die in einer Krise beinahe überlebenswichtig sind, an einen ausländischen Staatskonzern” zu geben. Damit würde Deutschland denselben Fehler machen, der in den vergangenen Jahrzehnten mit Russland gemacht wurde. Die Weltlage habe sich seit Corona und dem Krieg in der Ukraine verändert. Auch China setze “wirtschaftliche Abhängigkeiten als politische Waffe ein”, sagt Hulverscheidt weiter. Kanzler Olaf Scholz habe jetzt das zweite Machtwort innerhalb kurzer Zeit gesprochen. Hulverscheidt glaubt aber, dass das keine gute Entscheidung sei. Stattdessen müsse man auch in der Bundesregierung die Grundsatzdiskussion um unsere kritische Infrastruktur “unbedingt führen”. Weitere Nachrichten: Neuer britischer Premier stellt Kabinett vor, Lauterbach hält Cannabis-Freigabe 2024 für möglich. Unseren Podcast "München persönlich" finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Benjamin Markthaler Zusätzliches Audiomaterial über ARD und Hamburger Morgenpost

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis
Freiburger Wasserstoff im Einsatz gegen Klimawandel

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis

Play Episode Listen Later Oct 3, 2022 18:58


Im Kanton Freiburg baut ein Energieunternehmen am Schiffenensee die erste Wasserstoff-Produktionsanlage an einer Staumauer in der Schweiz. Hier sollen erste Erfahrungen bei der Gewinnung und Vermarktung des Stoffes gewonnen werden. Wasserstoff soll vor allem als Dieselersatz dienen. Weiter in der Sendung: * Sanierung des Weissensteintunnels: Das Bundesgericht fällt ein weiteres Urteil, die Bauherrin BLS muss mit den Arbeiten aber weiter zuwarten. * Showmatch zwischen SCB und den Nashville Predators: Was der Berner Hockeyclub bieten muss um ein NHL-Team im eigenen Stadion zu empfangen.

WDR 5 Presseclub
Gaspreisbremse: Befreiungsschlag oder Schuldengrab?

WDR 5 Presseclub

Play Episode Listen Later Oct 2, 2022 57:05


Gäste: Antje Höning, Rheinische Post; Anna Lehmann, taz.die tageszeitung; Wolfgang M. Schmitt, Podcast "Wohlstand für Alle"; Daniel Wetzel, WELT Von Jörg Schöneborn.

Was jetzt?
Update: Putin besiegelt die Annexion

Was jetzt?

Play Episode Listen Later Sep 30, 2022 10:19


Russlands Präsident Wladimir Putin hat vier besetzte ukrainische Regionen zu russischem Staatsgebiet erklärt. ZEIT-ONLINE-Autor Maxim Kireev hat Putins Rede im Original verfolgt und schildert seine Eindrücke. Außerdem in der Nachmittagsausgabe des "Was Jetzt?"-Podcasts: Auf einem Sondertreffen der EU-Energieminister haben sich die EU-Länder angesichts der hohen Energiepreise auf ein Notfallpaket geeinigt, um Entlastungen zu finanzieren. Unter anderem sollen die Zufallsgewinne von Energieunternehmen abgeschöpft werden, unter anderem von Stromerzeugern und Mineralölkonzernen. Das massenhafte Fischsterben in der Oder ist durch einen starken Anstieg des Salzgehalts im Fluss ausgelöst worden. Das ergibt der heute veröffentlichte Bericht deutscher Umweltfachleute. Der Salzgehalt habe wiederum zur massiven Vermehrung einer für Fische giftigen Wasseralge geführt. Was noch? Kochinspirationen, die wärmen. (https://www.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2022-09/rezepte-waerme-kalte-tage-herbst) Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Marc Fehrmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de Weitere Links zur Folge: Russland: Wladimir Putin verkündet Annexion besetzter ukrainischer Gebiete (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-09/russland-annektiert-besetzte-ukrainische-gebiete) Iwan Fedorow über Scheinreferenden: "Die Annexion ist nur in Putins Kopf" (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-09/iwan-fedorow-scheinreferenden-wladimir-putin-melitopol) Energiekonzerne: EU-Energieminister einigen sich auf Abschöpfung von Krisengewinnen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-09/eu-energieminister-abschoepfung-krisengewinne-energiepreise) Umweltkatastrophe: Expertenbericht bestätigt Ursache für Fischsterben in der Oder (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-09/fischsterben-oder-umwelt-alge-ursache) Umweltkatastrophe in der Oder: Polnische Wissenschaftler bestätigen Algen als Grund für Fischsterben (https://www.zeit.de/wissen/2022-09/fischsterben-oder-polen-algen-gift)

Börsenradio to go Marktbericht
Marktbericht Fr. 30.09.2022 - DAX beendet September über 12.000, Putin dreht Narrativ und sieht sich in Defensive

Börsenradio to go Marktbericht

Play Episode Listen Later Sep 30, 2022 19:30


Der DAX hat sich wieder über die 12.000 Punkte gekämpft und beendet die Woche, den September und das dritte Quartal mit mehr als 12.100 Punkten. Geholfen haben schwache Einkaufsmanagerindizes aus den USA, die Hoffnung darauf machen, dass die Maßnahmen der Notenbanken wirken und die Fed möglicherweise bald weniger restriktiv sein könnte. Die Wall Street legt zu, Europa folgt. Der DAX schloss mit 12.114 Punkten und +1,2 %. Der ATX in Wien legte +1,7 % zu auf 2.991 Punkte. Der September endet mit einigen News: Putin verkündet den Anschluss der besetzten Gebiete in der Ukraine an Russland und erklärt in einer Rede, dass er sich in der Defensive sieht und Russland angegriffen sei. Zur Energiekrise: Die EU-Energieminister haben sich darauf geeinigt, Übergewinne von Energieunternehmen abzuschöpfen. Auf Unternehmensseite rücken die Sportartikelhersteller in den Fokus. Nike hat 22 % weniger verdient, die Aktie verliert zweistellig. Adidas und Puma werden mit nach unten gerissen, genauso andere Sportartikelhersteller. DAX Gewinner waren Vonovia, Siemens Healthineers und Zalando, Verlierer eben jene Adidas und Puma, auch die Porsche Holding gib am zweiten Tag nach dem Börsengang der Porsche AG weiter ab. Hören Sie diesmal Chefmarktanalyst Jochen Stanzl von CMC Markets zur Frage, wann der Boden erreicht ist, Geldpolitikexperte Andreas Scholz von der dfv Euro Finance Group zu den neuen Ankündigungen der Bundesregierung und den Auswirkungen auf die Inflation, Noratis CFO André Speth zum Ausblick auf die Immobilienbranche, Aventa Head of Markets Kamil Kowalewski zum Wachstumskurs trotz des schwierigen Umfelds und VOQUZ Labs CEO Martin Kögel dazu, dass Softwarehersteller im aktuellen Umfeld nur wenig betroffen sind.

Radio NÖ Journal um 17.00
Journal um 17.00 Uhr, 30.09.2022

Radio NÖ Journal um 17.00

Play Episode Listen Later Sep 30, 2022 8:55


In der EU müssen Energieunternehmen künftig einen Teil ihrer Krisengewinne an den Staat abgeben. // Wegen Tierquälerei muss sich ein Landwirt aus dem Bezirk Korneuburg nächste Woche vor Gericht verantworten.

#businessclass: Wirtschaft einfach erklärt
Wie wirkt die Gaspreisbremse?

#businessclass: Wirtschaft einfach erklärt

Play Episode Listen Later Sep 29, 2022 16:15


Mittlerweile spürt sie jeder von uns: die gestiegenen Energiepreise. Russland liefert nicht mehr und das trifft vor allem die Energieunternehmen, die vor der Krise auf russisches Gas gesetzt haben. Wenn ihr zwischen Gasumlage, Gaspreisbremse und Gasdeckel den Überblick verloren habt, seid ihr in dieser Folge genau richtig. Wir erklären euch, was es mit den Begriffen auf sich hat, warum die Gasumlage jetzt doch nicht kommt, was das neue Hilfsprogramm der Bundesregierung für euch bedeuten könnte und wie das alles finanziert werden soll. Zu hören in dieser Folge: - Jens Südekum, Ökonom und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie - Isabella Weber, Ökonomin und Mitglied der Gas-Expertenkommission *** Exklusives Angebot für „Wirtschaft einfach erklärt“-Hörer: Jetzt Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € testen und immer informiert bleiben über spannende Themen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. www.handelsblatt.com/wirtschaftverstehen

Radio Giga
Gas günstiger: Entkommen die Deutschen dem Horror-Winter?

Radio Giga

Play Episode Listen Later Sep 29, 2022


Der Sommer ist vorbei, die kalten Tage mehren sich – und die Gaspreise, die viele Verbraucher in Deutschland zahlen, klettern in unvorstellbare Höhe. So zumindest sieht es in Briefen der Energieunternehmen aus, die dieser Tage mit Preiserhöhungen in vielen Briefkästen landen. Doch auf dem Gasmarkt fallen sind die Preise von ihrem Allzeithoch wieder deutlich gesunken. Ist der Teuer-Winter also abgewendet?

Was jetzt?
Verstaatlichung von Uniper: Was wird jetzt aus der Gasumlage?

Was jetzt?

Play Episode Listen Later Sep 22, 2022 10:59


Der in finanzielle Schieflage geratene Gasimporteur Uniper wird verstaatlicht. Der Bund übernehme 99 Prozent der Anteile an dem Konzern, teilten das Unternehmen und das Bundeswirtschaftsministerium übereinstimmend mit. Wie die Verstaatlichung von Uniper ablaufen wird, erklärt Kolja Rudzio. Der Wirtschaftsredakteur erläutert auch, ob noch weitere Energieunternehmen verstaatlicht werden könnten. Am kommenden Sonntag wird in Italien ein neues Parlament gewählt. Den Umfragen zufolge könnte die Rechtsnationale Giorgia Meloni die Wahlen gewinnen. Wer ist die Frau, die Chancen hat, die erste Regierungschefin Italiens zu werden? Und wieso begeistert ausgerechnet eine Postfaschistin so viele Italienerinnen und Italiener? Diese Fragen klärt Constanze Kainz mit dem Politikredakteur Ulrich Ladurner, der kurz vor den Wahlen in Italien unterwegs gewesen ist. Und sonst so? Auf der Erde leben etwa 20 Billiarden Ameisen. (https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/tierwelt-so-viele-ameisen-gibt-es) Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Marc Fehrmann und Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Energiekrise: Bund verstaatlicht Gasimporteur Uniper (https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2022-09/bund-uebernimmt-gasimporteur-uniper-zu-rund-99-prozent) Gas: Uniper will auch nach Verstaatlichung auf Gasumlage zugreifen (https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2022-09/gaslieferant-uniper-verstaatlichung-gasumlage-bund) Uniper-Verstaatlichung: Politiker und Experten fordern Ende der Gasumlage (https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-09/uniper-verstaatlichung-gasumlage-robert-habeck-reaktionen) Mario Draghi: Nach ihm der Rechtsblock? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-07/mario-draghi-italien-ruecktritt-neuwahlen) Giorgia Meloni: So rechts wie sie ist keine (https://www.zeit.de/2022/31/giorgia-meloni-fratelli-d-italia-faschismus) Giorgia Meloni: Die nächste große Liebe (https://www.zeit.de/2022/38/giorgia-meloni-italien-parlamentswahl-fratelli-d-italia)

Tagesgespräch
Jan-Egbert Sturm: «Krise ist zu einem Modewort geworden»

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Sep 21, 2022 27:53


Es wird kein leichter Winter, ein Halbjahr ohne Wirtschaftswachstum. Auch die Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich korrigiert ihre Prognosen nach unten. Doch mit dem Schreckgespenst «Krise» vor Augen, lässt sich diese wohl abwenden, ist der KOF-Leiter Jan-Egbert Sturm überzeugt. Krise: Dieses Wort wird seit dem Ukraine-Krieg oft geschrieben oder gesagt, häufig auch in Zusammenhang mit der Wirtschaft. Kein Wunder, sind Inflation und Energiepreise so hoch wie schon lange nicht mehr, die Ungewissheit durch den Krieg besonders gross. Dadurch sinkt die Zuversicht der Konsumentinnen und Konsumenten. Und auch die Unternehmen beurteilen ihre Lage zunehmend kritisch; trotz nach wie vor vollen Auftragsbüchern und rekordtiefer Arbeitslosigkeit. Weltweit stehen die Zeichen vielerorts auf Rezession; so beispielsweise in Deutschland. Die Konjunkturforschungsstelle KOF muss im Zuge dieser Entwicklung ihre Prognosen nach unten korrigieren. Sie geht im Winterhalbjahr gar von einem Null-Wachstum aus. Dennoch kann sich Jan-Egbert Sturm nicht vorstellen, dass die Schweiz in eine Rezession stürzen wird, in eine Krise vergleichbar mit dem ersten Corona-Jahr oder mit der Finanzkrise. In der Schweiz werden bereits jetzt verschiedenen politischen Forderungen laut: Der Bundesrat beispielsweise soll jetzt schon einen Energienotstand ausrufen. Im Parlament werden Unterstützungshilfen für Firmen und Privathaushalte diskutiert. Auch, um die Kaufkraft zu erhalten. Dass die Politik vor dem Schreckgespenst Krise warnt, findet Jan-Egbert Sturm sinnvoll, denn genau diese Warnung erziele die nötige Verhaltensänderungen, um eine Krise zu verhindern. Doch bereitet sich die Schweiz genügend auf die Herausforderungen des Winters vor? Braucht es Konjunkturpakete oder Unterstützungsgelder wie sie die eidgenössischen Räte diskutieren? Sollen Profiteure der jetzigen Situation wie zum Beispiel die Energieunternehmen gar für sogenannte Übergewinne extra besteuert werden? Diese Fragen beantwortet der Wirtschaftsprofessor Jan-Egbert Sturm im «Tagesgespräch» bei Karoline Arn.

Startup Insider
Alantra erreicht beim Final Closing des Klima Energy Transition Fund 210 Mio. Euro (ClimateTech • Enagás)

Startup Insider

Play Episode Listen Later Sep 21, 2022 30:25


In der Mittagsfolge sprechen wir heute mit Lucille Bonnet, Managing Director von Alantra, über das First Closing des Klima Energy Transition Fund mit Kapitalzusagen in Höhe von 210 Millionen Euro. Alantra hat sich auf die Bereiche Alternative Asset Management, Investment Banking und Kreditportfolioberatung spezialisiert und ist dabei weltweit tätig. Der Fokus liegt hauptsächlich auf dem Mid-Market-Segment von Unternehmen, Familien sowie Investorinnen und Investoren. Der Geschäftsbereich Investment Banking bietet unabhängige Beratung bei M&A-, Debt Advisory-, Restrukturierungs- sowie Kapitalmarkttransaktionen und hat in den letzten drei Jahren mehr als 450 Transaktionen mit einem Gesamtwert von über 70 Milliarden Euro begleitet. Alantra wurde im Jahr 1985 von Santiago Eguidazu in Madrid gegründet. Mittlerweile arbeiten mehr als 540 Professionals in Europa, den USA, Lateinamerika und Asien für das Unternehmen. Alantra hat nun in Kooperation mit dem spanischen Erdgas-Fernleitungsnetzbetreiber Enagás das Final Closing seines überzeichneten Energiewende-Fonds namens Klima Energy Transition Fund mit Kapitalzusagen in Höhe von 210 Millionen Euro bekanntgegeben. Der Betrag liegt damit signifikant über dem angestrebten Ziel von 150 Millionen Euro. Das Fondskapital stammt von institutionellen Investoren, Energieunternehmen, öffentlichen und EU-Einrichtungen sowie Family Offices. Alantra, die Gesellschafter von Alantra, Enagás sowie das Investment-Team haben sich gemeinsam mit rund 50 Millionen Euro an dem Fonds beteiligt. Der Klima-Fonds hat sich zum Ziel gesetzt, Minderheitsbeteiligungen an Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial einzugehen, die einen aktiven Beitrag zur Energiewende leisten, indem sie beispielsweise Lösungen aus den Bereichen Dekarbonisierung des Energiesystems, erneuerbare Energien oder nachhaltigem Transportwesen anbieten. Das sechsköpfige Investmentteam verfügt zusammen über mehr als 40 Jahre Investmenterfahrung im europäischen und nordamerikanischen Energiesektor und ist in Frankreich, Deutschland und Spanien angesiedelt. Der Fonds hat bereits in den US-amerikanischen Generatorenhersteller Mainspring, den Schweizer Wetterprognoseanbieter Meteomatics und den schwedischen Solardachhersteller SunRoof investiert. Infos der Werbepartner: ROQ: Gehe jetzt auf roq.tech/daily und erhalte die komplette Plattform 3 Monate lang for free. OMR Reviews: One more thing wird präsentiert von OMR Reviews – Finde die richtige Software für Dein Business. Wenn auch Du Dein Lieblingstool bewerten willst, schreibe eine Review auf OMR Reviews unter https://moin.omr.com/insider. Dafür erhältst du einen 20€ Amazon Gutschein.

B5 Thema des Tages
Die Energiekrise - aus Sicht der Energieunternehmen

B5 Thema des Tages

Play Episode Listen Later Sep 20, 2022 21:29


Die Energiekrise macht uns allen schwer zu schaffen: Wir ächzen unter den explodierenden Kosten. Benzin, Öl, Gas, Strom alles wird immer teurer. In den nächsten Wochen sprechen wir mit verschiedenen Experten, und beleuchten die Zusammenhänge und mögliche Lösungen. In der ersten Folge dieser Reihe geht es erstmal um den Stand der Dinge. Wie viel Energie werden wir in diesem Winter haben? Wie können wir gut durch diese Zeit kommen? Darüber spricht Christine Bergmann mit Kerstin Andreae, sie ist die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft.

Die Presse 18'48''
Kluge Umverteilung oder falsche Maßnahme? Wie die EU mit Zufallsgewinnen ihre Bürger entlasten will

Die Presse 18'48''

Play Episode Listen Later Sep 15, 2022 14:52


Die Europäische Kommission will Zufallsgewinne von Energieunternehmen abschöpfen und diese den Verbrauchern zukommen lassen. EU-Ressortleiter Wolfgang Böhm erklärt in dieser Folge, was er von dem Entwurf hält, wo die Schwächen darin liegen und welche Maßnahme demnächst den ganzen Markt noch einmal neu ordnen könnte. Gast: Wolfgang Böhm Host: Eva Winroither Schnitt: Audiofunnel/Alexander Weller Credits: Europäische Kommission Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie [hier.](https://abo.diepresse.com/) Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.

Handelsblatt Today
Drohende Pleitewelle am Energiemarkt: Was kommt jetzt auf Verbraucher zu? / Kommentar zur Lage in der Ukraine

Handelsblatt Today

Play Episode Listen Later Sep 12, 2022 28:16


Immer mehr Energieunternehmen plagen Liquiditätsprobleme. Viele sind deshalb auf Staatshilfen angewiesen. Wie es am Energiemarkt jetzt weitergeht. Deutschland schnürt ein Rettungspaket von über 15 Milliarden Euro für Uniper. Denn die Bundesrepublik kann sich eine Pleite des größten Gasimporteurs des Landes in diesem Winter nicht erlauben. Uniper sei zum „Spielball“ im Ukrainekrieg geworden, sagt CEO Klaus-Dieter Maubach. Weil jetzt große Mengen Gas aus Russland fehlen, muss das Unternehmen Ersatz auf dem Markt einkaufen, um weiterhin liefern zu können. Und der ist extrem teuer: Allein der Gaspreis ist innerhalb von einem Jahr um über 600 Prozent gestiegen. Das Unternehmen machte deshalb im ersten Halbjahr ganze 50.000 Euro Verlust – und das pro Minute. Zeitweise verlor es im August mehr als 100 Millionen Euro an einem Tag. Die Lage am Energiemarkt ist angespannt. Und nicht nur Uniper plagen deshalb Liquiditätsprobleme: Auch Sefe und VNG, der zweit- und der drittgrößte Gashändler des Landes, müssen vom Staat gerettet werden. Ebenso gehen immer mehr kleineren Energieunternehmen die Mittel aus. Laut Branchenkreisen sollen bereits über 20 Stadtwerke über mögliche finanzielle Unterstützung mit der Bundesregierung in Kontakt sein. „Es kann sein, dass doch deutlich mehr Unternehmen in Schieflage geraten und staatliche Hilfe benötigen“, befürchtet Handelsblatt-Redakteurin Catiana Krapp. Diese Unternehmen könnten dann zum Beispiel hohe Kredite brauchen, erklärt sie im Interview mit Handelsblatt-Today-Host Tobias Gürtler. Ist die große Pleitewelle am Energiemarkt noch aufzuhalten? Wie viele Unternehmen wird der Staat noch retten müssen – wie viele wird er überhaupt retten können? Und was bedeutet das für Verbraucher? All das besprechen die beiden in dieser Folge von Handelsblatt Today. Außerdem: Die Ukraine konnte in den letzten Tagen militärische Erfolge verzeichnen. Jetzt ist selbst der Einsatz von Atomwaffen durch Russland nicht mehr ausgeschlossen. In der heutigen Folge hören Sie einen Kommentar von Russlandkorrespondent Mathias Brüggmann zur Lage im Ukrainekrieg. Er erklärt, warum Putin jetzt ins Risiko gehen muss – und warum die Ukraine jetzt mehr denn je die Unterstützung des Westens braucht. *** Wir haben ein exklusives Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt-Today-Hörerinnen und -Hörer: [Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt.](www.handelsblatt.com/mehrfinanzen) Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427

News Plus
Rettungsschirm für die Axpo: Fünf wissenswerte Punkte

News Plus

Play Episode Listen Later Sep 6, 2022 15:40


Als erstes Energieunternehmen kommt die Axpo unter den sogenannten Rettungsschirm. Wegen den grossen Preisausschlägen an den Energiemärkten stellt der Bund bis zu vier Milliarden Franken für die Axpo bereit. Wie geht das genau? Und warum muss eigentlich der Staat eingreifen?  Antworten und Einschätzungen liefert in der heutigen Ausgabe der Ökonom Stefan Legge von der Universität St. Gallen. Er sagt: «Staatliche Hilfen setzen die falschen Anreize.» Wie er das meint, das erklärt er heute bei uns.  Ausserdem beantworten wir die Frage von News Plus-Hörerin Madlen zum Thema Mikroplastik. Die angesprochene Podcast-Folge findet ihr hier: https://www.srf.ch/audio/news-plus/plastik-im-schnee-vom-meer-in-die-berge-und-zurueck?id=12139187 Wenn auch ihr eine Frage zur Aktualität habt oder Inputs, dann schreibt uns an newsplus@srf.ch oder macht uns eine Sprachnachricht auf die Nummer 076 320 10 37. 

Regionaljournal Basel Baselland
IWB will sich an Solarkraftwerk im Wallis beteiligen

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later Sep 6, 2022 5:03


Der Basler Stromversorger IWB will bei der Realisierung des grossen Solar-Projekts in Grengiols im Kanton Wallis eine führende Rolle übernehmen. IWB-Verwaltungsrat Rudolf Rechsteiner hat entsprechende Verhandlungen im Wallis geführt. Interesse bekunden auch andere Energieunternehmen.  Ausserdem:  * Feuerverbot in Wald und Waldesnähe in den beiden Basel aufgehoben. 

Tagesgespräch
Christoph Brand: «Niemand konnte diese Situation voraussehen»

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Sep 6, 2022 27:08


Axpo ist das grösste Energieunternehmen der Schweiz. Es ist auch das Unternehmen mit den momentan grössten Problemen. Um zahlungsfähig zu bleiben, hat es beim Bund Kredite in der Höhe von 4 Milliarden Franken beantragt. Axpo-Chef Christoph Brand ist Gast im Tagesgespräch. Diese Situation hat es noch nie gegeben. Die Strommärkte spielen verrückt. Hohe Strompreise bringen grosse Gewinne, aber ebenso grosse Risiken. Das zeigt sich momentan beim Energieunternehmen Axpo. Dieses beantragte beim Bund, unter den Rettungsschirm zu schlüpfen und allfällige Kredite bis zu vier Milliarden zu erhalten, um zahlungsfähig zu bleiben. Denn das Geld muss plötzlich bezahlt werden können, um sogenannte Sicherheitszahlungen zu leisten. Eine Situation wie diese sei einmalig, und ja, hätte das Unternehmen anders entschieden in der Vergangenheit, wären die Probleme heute nicht da. Wie kam es dazu? Warum betrifft es im Moment nur die Axpo und was hätte sie besser machen können?

WDR 5 Profit
Stromproduzenten - Zufallsgewinne - Entlastungspaket - Atomstrom 05.09.2022

WDR 5 Profit

Play Episode Listen Later Sep 5, 2022 21:57


Hoher Strompreis: Warum die Stromproduzenten Übergewinne einfahren - Zufallsgewinne abschöpfen: Wie die Bundesregierung Unternehmen zur Kasse bittet - Wer entlastet wird: Profitieren die Unternehmen auch vom Entlastungspaket? - Entspannt durch den Tag: Fitness-Tipps für Büro und Homeoffice - Weiter mit Atomstrom? Ergebnisse des Stresstests - Moderation: Oliver Thoma Von Oliver Thoma.

Auf den Punkt
Trotz Entlastungspaket: "Für viele wird es ein schwieriger Winter"

Auf den Punkt

Play Episode Listen Later Sep 5, 2022 11:36


Mit 65 Milliarden Euro will die Bundesregierung Menschen und Unternehmen entlasten. Wem es wie konkret helfen soll - und woher dafür das Geld kommen soll. 22 Stunden hat der Koalitionsausschuss aus den Spitzen von SPD, Grünen und FDP am Wochenende um ein drittes Entlastungspaket gerungen. Dann war klar: Um 65 Milliarden Euro sollen die Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen wegen der gestiegenen Preise, vor allem im Energiesektor, entlastet werden. Dazu gehören Strompreisdeckel, 300 Euro Energiepreispauschale für Rentner, 200 Euro für Studierende, weniger Sozialversicherungsbeiträge für kleine Einkommen, Erhöhung des Arbeitnehmerpauschalbetrags, höheres Kindergeld, mehr Wohngeld, mehr Mieterschutz, Abschaffung der Kalten Progression. Zudem soll Anfang kommenden Jahres ein Bürgergeld von 500 Euro pro Monat Hartz IV ablösen. Tatsächlich sei es ein "wuchtiges" Entlastungspaket, sagt SZ-Parlaments-Korrespondentin Constanze von Bullion. "Mit 65 Milliarden ist das dritte entlastende Paket doppelt so groß wie die anderen beiden vorherigen zusammen." Es sei erkennbar, dass sich die Bundesregierung große Mühe gegeben habe, dass Privathaushalten nicht wegen der hohen Energiepreise in Schwierigkeiten kommen. Allerdings herrsche in Teilen auch hier wieder das Gießkannen-Prinzip, "weil es nicht gezielt die Leute in den Blick nimmt, die wenig Geld haben". So werde für alle bei den Strompreisen ein Grundbedarf beim Stromverbrauch vergünstigt. Aber künftig würden etwa sehr viel mehr Menschen mit keinem oder wenig Einkommen Wohngeld bekommen. Zudem werde mit dem Bürgergeld eine Grundsicherung für die Menschen eingeführt, die am wenigsten Geld haben. Es bleibe abzuwarten, ob diese Entlastung tatsächlich auch bei denen ankommen werde, die es dringend benötigen würden. Trotz aller Maßnahmen, sagt Bullion, könnte wohl für Leute mit geringem Einkommen "ein sehr schwieriger Winter bevorstehen". Eines der "großen Geheimnisse" bleibe auch die Finanzierung des Pakets. Grundsätzlich wolle die Bundesregierung aber dafür sorgen, "dass Energieunternehmen, die im Moment sehr viel Geld verdienen, von diesem Gewinn etwas abgeben". Der Klimaschutz, sagt Bullion, sei trotz vergünstigter Bahnfahrten und Investitionen ins Schienennetz "etwas zu kurz gekommen". Weitere Nachrichten: Liz Truss wird Nachfolgerin von Boris Johnson, Olympia-Attentat 1972: Steinmeier bittet um Vergebung. Den Link zu unserem Podcast über das Olympia-Attentat finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Julia Ongyerth _Zusätzliches Audiomaterial über Bundespressekonferenz, BR _

Was jetzt?
Die Ampelstörung

Was jetzt?

Play Episode Listen Later Aug 30, 2022 11:23


Die Bundesregierung kommt auf dem Schloss Meseberg zu ihrer Kabinettsklausur zusammen. Wichtigstes Thema dürfte dabei das geplante dritte Entlastungspaket für die Bürgerinnen und Bürger wegen der hohen Energiepreise sein. SPD, Grüne und FDP diskutieren schon seit Wochen darüber, wie die Entlastungen aussehen könnten. Die SPD-Bundestagsfraktion legte dazu am Sonntag einen ersten Entwurf vor. Die Abgeordneten fordern unter anderem eine Strom- und Gaspreisbremse, mehr Wohngeld und einen Heizkostenzuschuss für kleine und mittlere Einkommen. Die Sozialdemokraten erwägen außerdem eine Übergewinnsteuer für Energieunternehmen. Der Koalitionspartner FDP lehnt das ab. Wir sprechen heute mit Katharina Schuler, Politikredakteurin bei ZEIT Online, die einen Überblick über die Diskussionen in der Koalition gibt. Durch Überschwemmungen in Pakistan sind seit Juni bereits mehr als 1.000 Menschen ums Leben gekommen. Laut dem pakistanischen Wetterdienst fiel doppelt so viel Regen wie üblich. Häuser wurden in den Fluten zerstört, Ackerland vernichtet, Straßen und Brücken teilweise weggespült. Die Behörden rechnen mit weiteren Toten, da Hunderte Bergdörfer im Norden des Landes immer noch von der Außenwelt abgeschnitten seien. Die Rettungsarbeiten gestalten sich schwierig. Pakistans Klimaschutzministerin Sherry Rehman sprach von einer "Klima-Dystopie" vor der eigenen Haustür. Berthold Engelmann koordiniert von Deutschland aus die Nothilfe der Organisation "Help - Hilfe zur Selbsthilfe". Im Nachrichtenpodcast spricht er mit Moses Fendel über die verheerende Lage in Pakistan. Und sonst so? Deutschland ist Europameister bei der Eisproduktion(https://www.sueddeutsche.de/panorama/speiseeis-produktion-europa-deutschland-preis-1.5647116). Moderation und Produktion: Moses Fendel(https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index) Mitarbeit: Larissa Kögl (https://www.zeit.de/autoren/K/Larissa_Koegl/index), Mathias Peer (https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index) Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de(mailto:wasjetzt@zeit.de). **Weitere Links zur Folge:** SPD: SPD-Fraktion erwägt Gas- und Strompreisbremse(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-08/spd-entlastungspaket-direktzahlungen-inflation) Lars Klingbeil: "Wir waren an vielen Stellen zu naiv"(https://www.zeit.de/politik/2022-08/lars-klingbeil-spd-gasumlage-olaf-scholz) FDP: Die vermeintliche Dynamisierungspartei besorgt den Stillstand(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-08/fdp-ampel-finanzierung-liberalismus) Pakistan: Mehr als 1.000 Menschen in Pakistan durch Hochwasser getötet(https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-08/pakistan-klimakrise-ueberschwemmungen-tote) Pakistan: "Eine Klima-Dystopie vor unserer Haustüre"(https://www.zeit.de/entdecken/2022-08/pakistan-flutkatastrophe-ueberschwemmung-monsun-fs-2) **Spenden für Pakistan:** Nothilfe nach Überschwemmungen(https://www.help-ev.de/laender/pakistan/ueberschwemmungen)

Thema des Tages
Geldprobleme bei Wien Energie: Geht bald das Licht aus?

Thema des Tages

Play Episode Listen Later Aug 29, 2022 17:35


Der Stromversorger Wien Energie hat massive finanzielle Probleme und braucht dringend Unterstützung vom Staat, das hat das Energieunternehmen gestern Sonntag dem Finanzminister mitgeteilt. In Zeiten von hohen Strom- und Gaspreisen kam diese Meldungen überraschend – immerhin machen andere Energielieferanten aktuell Rekordgewinne. Günther Strobl aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion und Stefanie Rachbauer aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion sprechen heute darüber, warum genau die Wien Energie finanzielle Schwierigkeiten hat. Wir schauen uns an, ob sich die Stadt Wien als Eigentümerin in der Causa richtig verhalten hat. Und wir stellen die Frage, was die finanziellen Probleme bei Wien Energie für ihre Kundinnen und Kunden bedeuten. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)

LANZ & PRECHT
AUSGABE ZWEIUNDFÜNFZIG

LANZ & PRECHT

Play Episode Listen Later Aug 26, 2022 50:11


Gasumlage - Wer zahlt und wer kassiert? Die neue Gasumlage der Bundesregierung soll die extremen Extrakosten von Energieunternehmen ausgleichen und sie gleichzeitig vor einer drohenden Insolvenz schützen. Dass auch wirtschaftlich unbedrohte Konzerne die durch Steuergelder finanzierte Gasumlage beantragen und erhalten können, hatte zuletzt zahlreiche Kritiker auf den Plan gerufen und eine Debatte über Gerechtigkeit und Moral ausgelöst. Was Markus und Richard zu diesem und weiteren aktuellen Themen durch den Kopf geht, erfahrt Ihr in dieser Ausgabe.

Rendez-vous
Elcom präsentiert Plan gegen Stromlücken

Rendez-vous

Play Episode Listen Later Aug 23, 2022 31:49


Die Eidgenössische Elektrizitätskommission Elcom präsentierte am Dienstag ihren Vorschlag, wie sie im Winter eine allfällige Stromknappheit überbrücken will: Energieunternehmen sollen für eine Notsituation Wasser in den Stauseen zurückhalten. Weitere Themen: (01:32) Elcom präsentiert Plan gegen Stromlücken (07:23) Bundesrat: Jobintegration von Ukrainern verläuft positiv (15:46) Fünf Jahre nach Bergsturz: Wie geht es Bondo heute? (20:33) Solide Halbjahreszahlen bei der Post (24:26) Affenpocken: Gekommen, um zu bleiben? (28:06) Gewässerschutz vor neuen Herausforderungen

Info 3
Elcom präsentiert Plan gegen Stromlücken

Info 3

Play Episode Listen Later Aug 23, 2022 12:44


Die Eidgenössische Elektrizitätskommission Elcom präsentierte am Dienstag ihren Vorschlag, wie sie im Winter eine allfällige Stromknappheit überbrücken will: Energieunternehmen sollen für eine Notsituation Wasser in den Stauseen zurückhalten. Weitere Themen: Rund jede zehnte Person, die aus der Ukraine in die Schweiz geflüchtet ist, hat unterdessen eine Stelle gefunden. Eine vergleichsweise hohe Quote an erwerbstätigen Ukrainer:innen weist der Kanton Zürich auf. Eine wichtige Rolle spielen dabei die regionalen Arbeitsvermittlungszentren. Seit gut drei Monaten verbreitet sich in Europa und den USA das Affenpocken-Virus. Dank Studiendaten lässt sich das Verhalten des Virus mittlerweile besser nachvollziehen. Weshalb verbreitet sich ausgerechnet jetzt ein Virus, das früher keine grösseren Ausbrüche verursacht hat?

Echo der Zeit
Mit Wasserreserven gegen Stromlücken

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Aug 23, 2022 41:07


Die Eidgenössische Elektrizitätskommission Elcom präsentierte am Dienstag ihren Vorschlag, wie sie im Winter eine allfällige Stromknappheit überbrücken will: Energieunternehmen sollen für eine Notsituation Wasser in den Stauseen zurückhalten. Doch eine Garantie für durchgehend genügend Strom, ist diese Reserve nicht. Weitere Themen: (01:32) Mit Wasserreserven gegen Stromlücken (09:57) Schutzstatus S: Arbeitgeber verlangen Garantien (14:48) Hafenstreiks in Grossbritannien (23:26) Verstösst Russland mit AKW-Besetzung gegen Völkerrecht? (29:43) Mondmission: Nasa startet erste Artemis-Rakete (34:31) RBB-Skandal setzt ARD unter Druck

Das war der Tag
Stauseen sollen bei Stromlücken überbrücken

Das war der Tag

Play Episode Listen Later Aug 23, 2022 27:38


Die Eidgenössische Elektrizitätskommission Elcom präsentierte am Dienstag ihren Vorschlag, wie sie im Winter eine allfällige Stromknappheit überbrücken will: Energieunternehmen sollen für eine Notsituation Wasser in den Stauseen zurückhalten. Weitere Themen: * Rund jede zehnte Person, die aus der Ukraine in die Schweiz geflüchtet ist, hat unterdessen eine Stelle gefunden. Das verkündete Bundesrätin Karin Keller-Sutter am Dienstag. Eine auffallend hohe Quote an erwerbstätigen Ukrainerinnen und Ukrainern weist der Kanton Zürich auf.  * Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen gibt ihr Ziel auf, bis 2025 als erste Hauptstadt weltweit CO2-neutral zu sein. * Dem Videokonferenz-Dienst Zoom macht nach dem Boom zu Beginn der Corona-Pandemie nun langsameres Wachstum zu schaffen. Wie das Unternehmen da rausfinden will, erklärt Börsenkorrespondentin Sabrina Kessler.  * Fünf Jahre nach dem Bergsturz ist das Bergdorf Bondo auf dem Weg in die Normalität

Handelsblatt Today
Auch Konzerne mit Milliardengewinnen wollen Geld aus der Gas-Umlage / Diese ETFs senken die Volatilität in Ihrem Depot

Handelsblatt Today

Play Episode Listen Later Aug 18, 2022 33:33


Die ab Oktober geltende Gasumlage soll finanziell angeschlagene Gasimporteure wie Uniper stützen und die Energieversorgung in Deutschland sichern. Allein im ersten Halbjahr hat das Unternehmen mehr als 12 Milliarden Euro Verlust gemacht. Mehr als 50 Prozent der Gasumlage sollen allein an Uniper überwiesen werden. Doch Uniper ist nicht das einzige Unternehmen, das Mehrkosten beim Gaseinkauf geltend machen will. Insgesamt zwölf Unternehmen wollen sich durch die Gasumlage entschädigen lassen – darunter auch Konzerne, die von der Energiekrise profitiert und Milliardengewinne gemacht haben. „Es gibt Unternehmen, die auf Grund der momentanen Lage gutes Geld verdienen“, sagt Handelsblatt-Energie-Reporterin Catiana Krapp in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Das sei auch nicht verwerflich. „Wenn jetzt aber Haushalte, die für die aktuelle Situation nichts können, zur Kasse gebeten werden und große Energieunternehmen nicht, bekommen wir ein Akzeptanzproblem“, sagt Krapp im Gespräch mit Host Anis Mičijević. Die heute von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) angekündigte Mehrwertsteuersenkung auf Gas von 19 auf sieben Prozent sei zwar eine Entlastung, allerdings sei es im Moment nicht ausgemacht, dass die Maßnahme die Zusatzbelastungen für die Verbraucher komplett ausgleichen könne, die sich aus den steigenden Gaspreisen und der Gasumlage ergeben. Außerdem: Seit dem Tiefstand Mitte Juni haben sich die wichtigsten Börsen deutlich erholt. Experten sind sich aber weiterhin uneins darüber, wie diese Entwicklung zu interpretieren ist – ob es der Beginn eines neuen Bullenmarkts ist oder nur ein Zwischenhoch des aktuellen Bärenmarktes. In dieser hochkomplexen Marktsituation suchen viele Anlegerinnen und Anleger nach Orientierung und Sicherheit. Im Interview mit Host Lena Jesberg spricht Finanzredakteur Frank Wiebe über spezielle börsengehandelte Index-Fonds, die in Krisenzeiten die Volatilität im Depot senken können. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt-Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mit etwas Glück können Sie zudem einen Kindle eReader gewinnen. Mehr Informationen unter: www.handelsblatt.com/sommer-special