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Man müsste mal … ein Buch schreiben mit dem, was nicht in den Film gepasst hat! 72 Menschen verloren ihr Leben. Mehr als 20 von ihnen kamen aus Schwerin. Unter ihnen viele Schülerinnen und Schüler und ihre Betreuer. Sie waren am 12. Dezember 1986 auf dem Rückflug von ihrer Abschlussfahrt. Die Maschine der sowjetischen Fluggesellschaft Aeroflot stürzte in der Nähe des Flughafens Berlin-Schönefeld ab. Matthias Baerens ist Journalist und Autor. Immer wieder nimmt er sich Zeit für intensive und langwierige Recherchen, die hauptsächlich mit der DDR und dem Nationalsozialismus zu tun haben. An diesem Fall arbeitet er inzwischen 10 Jahre. In verschiedenen Archiven wertet er in dieser Zeit mehr als 10.000 Seiten Dokumente, zahlreiche Fotos, Gesprächsaufzeichnungen und anderes aus. Er spricht mit Zeitzeugen und Betroffenen, besucht den Unglücksort. Bereits 2018 entsteht die NDR-Dokumentation „Systemversagen“. Bereits damals merkt er: „So viel Material, so viele Geschichten lassen sich nicht in einem Film unterbringen. Das bessere Format ist da ein Buch. Das bietet die Möglichkeit in die Tiefe zu gehen, Geschichten zu erzählen und das aufzuschreiben, was nicht in einen Film passt“, sagt Baerens. „Trauer unter Kontrolle“ ist 2025 erschienen. Auf rund 300 Seiten geht Matthias Baerens in die Tiefe. Minutiös beschreibt Baerens die Chronik des Absturzes, schildert den Verlauf der Rettungsarbeiten und legt dar, wer so alles zum Absturz ermittelt hat. Über seine Arbeit an dem Buch, den Hergang der Ereignisse und darüber, wie der Staat DDR mit der Trauer der Hinterblieben umgegangen ist, darüber sprechen wir in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Matthias Baerens. In der nächsten Folge stehen die Erinnerungen von Betroffenen und Zeitzeugen im Mittelpunkt. Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 13. August 2025 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V https://matthias-baerens.de/ https://baerfuss.de/ https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/unsere_geschichte/trauer-unter-kontrolle-der-flugzeugabsturz-von-1986,sendung-7826.html
Hornung, Peter www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Ex-Biathletin Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall in Pakistan schwer verunglückt. Laut Management ist sie "mindestens schwerst verletzt". Was passiert ist und wie die Rettungsarbeiten laufen, weiß Stefanie Markert.
Nach dem Erdbeben in Südostasien werden noch tausende vermisst. Armin Laschet verliert seinen Führerschein. Der Start einer deutschen Rakete ist gescheitert. Von Ariana Gordjani.
Live Gespräch mit zum Erdbeben in Südostasien / CHP plant nach Großkundgebung weitere Aktionen / Handwerkspräsident warnt vor 15 Euro Mindestlohn / Syriens neue Übergangsregierung steht / WHO muss drastisch sparen / Warum immer noch die Uhren umgestellt werden müssen / Erstes Frühlingsvolksfest in Bayern: Frühjahrsvolksfest Würzburg / Erstes Frühlingsvolksfest in Bayern: Frühjahrsvolksfest Würzburg / 2. Bundeliga: Jahn Regensburg - Nürnberg // Beiträge von: Maximilian Seib, Uwe Lueb, Andreas Gerlach, Nina Amin, Kathrin Hondl, Kathrin Schmid, Christiane Scherm, Rainer Hartmann, Moritz Weiberg
Hallo zusammen, Ihr ärgert euch bestimmt auch manchmal über zugeparkte Wege, aber jetzt sind Falschparker in Hamburg fast zur Lebensgefahr geworden. In Rothenburgsort wurde die Feuerwehr dadurch bei Rettungsarbeiten behindert. Wie sie es am Ende doch geschafft hat, hört ihr hier. Viel Spaß beim Hören wünscht Elke Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Elke Spanner am Donnerstag, 20. Februar 2025 +++HAMBURGER FEUERWEHR LÖSCHT WOHNUNGSBRAND IN ROTHENBURGSORT+++ Im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort hat die Feuerwehr am Mittwochabend einen Wohnungsbrand gelöscht. Die Polizei war zuvor wegen einer Ruhestörung gerufen worden.
Ein neunköpfiges Team von Fachleuten hat mit Rettungsarbeiten für die beschädigte 3400 Jahre alte Quellfassung im Forum Paracelsus in St. Moritz-Bad begonnen. Die hölzerne Quellfassung aus der Bronzezeit war beim Hochwasser vom letzten Sonntag aus ihrer Verankerung gehoben und beschädigt worden. Weitere Themen: * Entscheid des Verwaltungsgerichts: Bau des SinoSwiss Technoparks in Rapperswil-Jona weiterhin blockiert. * Ersatzverwaltungs-Vorschlag der St. Galler Regierung kommt nicht überall gut an. * GPK-Bericht zeigt problematische Zustände bei der Glarner Staats- und Jugendanwaltschaft.
Hornung, Peter www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Nach dem Unfall eines Helikopters mit dem iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi und Außenminister Hussein Amirabdollahian an Bord suchen 40 Rettungsteams nach dem Hubschrauber. Über das Schicksal von Passagieren und Besatzung gibt es noch keine bestätigten Informationen. Einem Medienbericht zufolge schweben Raisi und Amirabdollahian in Lebensgefahr. Der Hubschrauber des iranischen Präsidenten soll abgestürzt sein, als er auf dem Rückweg von einem Besuch an der Grenze zu Aserbaidschan bei dichtem Nebel eine bergige Waldregion überflog. Das schlechte Wetter erschwert die Rettungsarbeiten.
In Taiwan gehen die Aufräumarbeiten nach dem schweren Erdbeben weiter. Im Taroko-Nationalpark sitzt auch eine deutsche Reisegruppe in einem Hotel fest. Das größte Problem für die Rettungskräfte: die vielen Nachbeben. Iffland,Thorsten www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Iffland, Thorsten www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
„Niemals hätten wir uns vorstellen können, dass die Francis Scott Key-Brücke einfach so zusammen stürzen könnte. Es sah aus wie in einem Action-Film, sagt Brandon Scott, der Burgermeister der US-Stadt Baltimore – nachdem dort vergangenen Nacht eine vierspurige Straßenbrücke über einen Fluss fast komplett eingestürzt ist. Ein Containerschiff hatte einen der Brückenpfeiler gerammt, mehrere Autos sind in den Fluss gestürzt. Auf Bildern ist jetzt zu sehen, wie die meterhohen Trümmerteile auf dem Schiff liegen. Inzwischen sind zwei Menschen aus dem Wasser gerettet worden. Wir haben mit SWR3-USA-Korrespondent Ralf Borchard über die Rettungsarbeiten gesprochen
Die Winter-Anime-Season ist da und wie es sich gehört, gibt es auch dieses Jahr wieder einen Überblick über alle neuen Animes. Außerdem gibt es den aktuellen Stand der Rettungsarbeiten nach dem Erdbeben auf der Noto-Halbinsel und viel Musik aus Animes des Jahres 2024.
In Japan laufen die Rettungsarbeiten nach dem schweren Erdbeben. Bisher sind nach Behördenangaben 30 Menschen bei dem Beben gestorben. Vor allem die ersten Stunden nach so einer Katastrophe sind sehr wichtig. Das bestätigt auch Serkan Eren, Gründer der Stuttgarter Hilfsorganisation STELP. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Arne Wiechern erklärt er, wie die Einsätze seiner Organisation in verschiedenen Katastrophengebieten angelaufen sind.
Sechs Tage nach dem Beben im Atlasgebirge gibt es kaum mehr Hoffung, Überlebende zu bergen. Warum die Rettungsarbeiten so schwierig sind. Und Außenministerin Annalena Baerbock knüpft auf ihrer USA-Reise Kontakte zu den Republikanern.Philipp MayDirekter Link zur Audiodatei
Sechs Tage nach dem Beben im Atlasgebirge gibt es kaum mehr Hoffung, Überlebende zu bergen. Warum die Rettungsarbeiten so schwierig sind. Und Außenministerin Annalena Baerbock knüpft auf ihrer USA-Reise Kontakte zu den Republikanern.Philipp MayDirekter Link zur Audiodatei
Die Themen von Minh Thu und Jan am 13.09.2023: (00:00:00) Das deutsche Fußballteam hat gestern Frankreich mit 2:1 besiegt. (00:01:30) Libyen-Update: Darum sind die Rettungsarbeiten so schwierig. (00:06:43) Starkregen-Sommer: Darum gibt es so viele Wetterrekorde. (00:11:18) Mental Health Coaches: Modellprojekt soll mentale Gesundheit an Schulen stärken. Hier könnt ihr für Menschen in Libyen spenden: http://www.wdr.de/k/SpendenfuerLibyen Hier könnt ihr den Podcast "Immer diese Bayern" anhören: http://www.wdr.de/k/ImmerdieseBayern Habt ihr Fragen, Anmerkungen oder Themenvorschläge? Dann schickt uns eine Sprachnachricht an 0630@wdr.de oder an 0151 15071635. Von 0630.
Das Zugunglück fordert mehr als 30 Todesofper und über 80 Verletze. Die Unfallursache ist noch unklar, die Rettungsarbeiten laufen. Weitere Themen: - In Nigeria ist die Präsidentschaftswahl entschieden, der Sieger heisst Bola Tinubu und vertritt die Regierungspartei. - Heute beginnt der Prozess gegen den mutmasslichen Tierquäler von Hefenhofen. Dabei geht es auch um die illegale Mästung von Schweinen.
Nach dem verheerenden Erdbeben in der Türkei und Syrien laufen die Rettungsarbeiten auf Hochtouren. Vor dem Sondergipfel des Europäischen Rates gibt der Bundeskanzler eine Regierungserklärung ab. Und die Reallöhne der Menschen in Deutschland sinken weiter. Ab 17 Uhr hören Sie im "Kick-off am Abend" das Interview zum Thema des Tages. "Kick-off" ist der Nachrichten-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an kickoff@welt.de. Hörtipp: Die wichtigsten News an den Märkten und das Finanzthema des Tages hören Sie morgens ab 5 Uhr bei „Alles auf Aktien" - dem täglichen Börsen-Shot aus der WELT-Wirtschaftsredaktion. Mehr auf welt.de/allesaufaktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Nach einem heftigen Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet am Montagmorgen wurde am Mittag ein weiteres Beben der Stärke 7,5 gemeldet. Etwa 1.800 Menschen sind bislang ums Leben gekommen, mehr als 5.000 wurden verletzt. Viele Länder haben ihre sofortige Hilfe angeboten, darunter auch Deutschland. Wie die Rettungsarbeiten laufen und was gerade am dringendsten gebraucht wird in der Katastrophenregion, darüber spricht Moses Fendel mit Marion Sendker, die aus Istanbul für ZEIT ONLINE berichtet. Klimaaktivisten der sogenannten Letzten Generation haben am Montagmorgen wieder Straßen in mehreren deutschen Städten blockiert, darunter zum ersten Mal in Thüringen. Bevor die Tarifverhandlungen weitergehen, hat die Gewerkschaft ver.di Beschäftigte der Deutschen Post für Montag und Dienstag erneut zu Warnstreiks aufgerufen. Was noch? Beyoncé bricht den Grammy-Rekord. (https://www.zeit.de/kultur/2023-02/beyonce-grammys-georg-solti-rekord-auszeichnung) Moderation und Produktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index) Redaktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index) Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Thema: Türkei (https://www.zeit.de/thema/tuerkei) Letzte Generation: Letzte Generation blockiert Straßen in mehreren Städten (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-02/letzte-generation-klimaschutz-berlin) Tarifverhandlungen: Tausende Beschäftigte der Deutschen Post erneut im Warnstreik (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-02/deutsche-post-warnstreik-tarifstreit-verdi)
Norwegisches Unternehmen begründet Maßnahme mit aufwendigen Rettungsarbeiten im Ernstfall. Deutsche Schifffahrtslinie installiert hingegen Aufladestationen. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
In der 100. Ausgabe hören Sie u.a.: Gewalt der Kartelle: Präsident wirft Medien Sensationalismus vor - Rückschlag für Rettungsarbeiten an Kohlemine - Widerspruch aus der Regierung gegen Militarisierung der Nationalgarde - Neue Erkenntnisse zum Verschwinden der 43 Lehramtsstudenten - Bayer kündigt Investitionen an - "Sembrando Vida" bekommt Ableger auf dem Meer - Mexikos U-20-Fußballerinnen gewinnen bei WM gegen deutsche Auswahl - Museum des Meteoriten in Yucatán eröffnet.
- Strukturwandelinitiative mit Barke - Angst vor dem Gasstopp: Bundesnetzagentur zur aktuellen Lage - Ukraine aktuell: Rettungsarbeiten im Gebiet Donezk - Angespannte Lage auf Intensivstationen - EU-Innenminister zu Flüchtlingen
In der Schweiz sind die Konsumentenpreise im Juni weiter gestiegen: Mittlerweile liegt die Inflation bei 3,4 Prozent. Im Mai waren es noch 2,9 Prozent. Das ist die höchste Inflationsrate seit 1993. Gemäss Bundesamt für Statistik wurden insbesondere Güter aus dem Ausland teurer. Weitere Themen: Bei dem Gletscherabbruch auf der Marmolata in den norditalienischen Dolomiten sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Die Such- und Rettungsarbeiten sind noch im Gang. Laut dem Permafrost-Experten Jan Beutel ist ein Gletscherabbruch auch in der Schweiz möglich, gerade jetzt im Sommer. Noch nie wurden den Behörden so viele Fälle von kinderpornografischen Inhalten im Internet gemeldet, wie im letzten Jahr: Gemäss Bundesamt für Polizei Fedpol waren es rund 1400. Das sind doppelt so viele wie 2019. Seit einigen Wochen gibt es nun eine neue, private Meldestelle, die gegen Pädokriminalität im Internet vorgehen will: Clickandstop.ch.
Nach dem Erdbeben in Afghanistan dauern die Rettungsarbeiten an. Doch die Region ist schwer zugänglich, das Land extrem arm. Der Leiter des Büros von Caritas International in Kabul, Stefan Recker, zur Lage vor Ort.
Die afghanisch-pakistanische Grenzregion Paktika ist am Dienstagabend von einem heftigen Erdbeben erschüttert worden. Die Taliban-Regierung spricht inzwischen von Mindestens 1000 Tote und 1500 Verletzten. Paktika ist bergig und abgelegen, die Rettungsarbeiten gestalten sich entsprechend schwierig. Weitere Themen: (01:15) Afghanistan: Über 1000 Tote nach Erdbeben in Paktika (08:35) Deutschland: Temperaturmessen bei der Ampelregierung (13:33) Bahn 2050: S-Bahn ausbauen und zweite Spur im Lötschberg (17:23) Bundesrat muss sein Krisenmanagement verbessern (20:20) Affenpocken beschäftigen Gesundheitsbehörden in Europa (25:25) Documenta: Bild nach Antisemitismusvorwürfen abgehängt (32:12) Ägypten: Kaum Kritik an russischem Angriffskrieg (38:10) Fachstelle «Frauen in der Armee und Diversity» – mehr Inklusion
Vier Tage nach dem gigantischen Vulkanausbruch im Pazifik nahe Tonga laufen dort die Rettungsarbeiten an. Erst jetzt zeigt sich das Ausmaß der Schäden durch die Eruption des Unterwasservulkans – Fachleuten nach die stärkste seit 30 Jahren.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Weitere Evakuierungsflüge verlassen Afghanistan Die internationalen Bemühungen zur Evakuierung von Ausländern und Afghanen aus Kabul werden mit Hochdruck fortgesetzt. In der Nacht startete ein A400M der Bundeswehr, die damit bislang mehr als 900 Menschen ausfliegen konnte. Auch Maschinen anderer Staaten hoben ab. US-Generalstabschef Mark Milley sagte, die Sicherheitslage am Kabuler Flughafen sei gegenwärtig stabil. Bundesaußenminister Heiko Maas nannte die Lage vor Ort dennoch zum Teil "außerordentlich chaotisch". Vor dem Airport warteten immer noch Hunderte oder Tausende Menschen in der Hoffnung, von den Taliban durchgelassen zu werden. Streit in EU wegen afghanischen Flüchtlingen.: In der EU bahnt sich Streit über den Umgang mit afghanischen Flüchtlingen an. Österreichs Innenminister Karl Nehammer sprach sich bei einer Videokonferenz der EU-Ressortchefs gegen die Aufnahme weiterer Flüchtlinge aus und pochte auch darauf, kriminelle und abgelehnte Asylbewerber weiter abzuschieben. Ähnlich argumentierte Griechenland. Vom luxemburgischen Kollegen Jean Asselborn kam scharfe Kritik an dieser Haltung. Er plädierte dafür, schnell Flüchtlingskontingente zu vereinbaren. EU-Innenkommissarin Ylva Johansson verlangte, legale Fluchtrouten aus Afghanistan nach Europa zu schaffen. EU will Migration über Belarus stoppen.: Angesichts der zunehmenden irregulären Migration aus Belarus in die Europäische Union haben die EU-Innenminister vereinbart, weitere Experten sowie technische Ausrüstung in die betroffenen Mitgliedstaaten Polen, Litauen und Lettland zu entsenden und die Kontrolle der EU-Außengrenze zu verstärken. Die EU verurteilte erneut die Versuche von Belarus, Menschen für politische Zwecke zu missbrauchen. Präsident Alexander Lukaschenko hatte der EU offen damit gedroht, Menschen aus Ländern wie dem Irak, Afghanistan oder Syrien über die Grenze zu lassen. Tausende haben auf diesem Weg die EU erreicht. Hilfe für Haiti läuft nur schleppend an.: Fünf Tage nach dem verheerenden Erdbeben im Karibik-Staat Haiti haben Rettungskräfte weitere Tote geborgen. Wie die örtlichen Katastrophenschutzbehörden mitteilten, stieg am Mittwoch die Zahl der Todesopfer auf 2189. Dringend benötigte Hilfe erreichte die betroffene Region nur schleppend. Nach örtlichen Medienberichten gab es Gegenden, in denen die Überlebenden des Bebens verzweifelt auf Unterstützung warteten. Erschwert werden die Hilfs- und Rettungsarbeiten durch Überschwemmungen und starke Regenfälle infolge des Tropensturms Grace. Fast 50 Tote bei Dschihadisten-Angriff in Burkina Faso.: Bei einem Anschlag mutmaßlicher Dschihadisten auf einen Militärkonvoi in Burkina Faso sind mindestens 47 Menschen getötet worden, darunter 30 Zivilisten. Der Vorfall habe sich in der Nähe der Stadt Arbinda ereignet, teilte das Kommunikationsministerium des westafrikanischen Landes mit. Bei Schusswechseln mit Militärs seien zahlreiche Angreifer getötet worden. Das Drei-Länder-Dreieck Burkina Faso, Niger und Mali wird seit Jahren von dschihadistischer Gewalt erschüttert. Die Anschläge werden oftmals von Extremisten mit Verbindungen zur Terrormiliz "Islamischer Staat" oder zu Al-Kaida verübt. Missbrauchsprozess gegen früheren Pop-Superstar R. Kelly.: Mit schweren Anschuldigungen der Anklage hat in New York ein neuer Missbrauchsprozess gegen den einstigen Popstar R. Kelly begonnen. Ihm werden unter anderem die sexuelle Ausbeutung Minderjähriger, Kidnapping und Bestechung vorgeworfen. Staatsanwältin Maria Cruz Melendez sagte, der 54-Jährige sei ein Mann, der Lügen, Manipulation, Bedrohungen und körperlichen Missbrauch eingesetzt habe, um seine Opfer zu dominieren und sich jahrelang der Verantwortung dafür zu entziehen. Er habe sich dabei auf ein "Netzwerk" von Helfern gestützt, das ihm Mädchen zugeführt und seine Verbrechen vertuscht habe. Erster Coronafall im Paralympischen Dorf von Tokio.: Wenige Tage vor der Eröffnung der Paralympics in Tokio gibt es den ersten Corona-Fall im Athletendorf. Das gab das Organisationskomitee am Donnerstag bekannt. Bei der positiv auf das Virus getesteten Person handele es sich nicht um einen Athleten oder eine Athletin. Die Paralympics sollen am kommenden Dienstag unter strengen Sicherheitsvorkehrungen beginnen, während sich die japanische Hauptstadt angesichts alarmierender Infektionszahlen weiter im Corona-Notstand befindet.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Flugzeug mit aus Afghanistan Evakuierten in Frankfurt gelandet Nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan fliegt Deutschland Staatsbürger und gefährdete Ortskräfte aus. In Frankfurt ist am frühen Mittwochmorgen eine Lufthansa-Maschine mit rund 130 Evakuierten aus Kabul gelandet. Der Airbus 340 kam aus Taschkent. Am Dienstag hatte ein Transportflugzeug der Bundeswehr die Luftbrücke zur Rettung begonnen und die Menschen in die usbekische Hauptstadt geflogen. Die Bundesregierung hatte den Lufthansa-Jet gechartert. Inzwischen ist ein dritter Evakuierungsflug der Bundeswehr in Taschkent gelandet, laut Außenminister Heiko Maas mit 139 Passagieren. Taliban machen Afghanen Versprechungen Zwei Tage nach ihrem Einmarsch in der afghanischen Hauptstadt haben die radikalislamischen Taliban das Ende des Krieges und eine allgemeine Amnestie verkündet. Das betreffe auch ehemalige Übersetzer von ausländischen Streitkräften. Taliban-Sprecher Sabiullah Mudschahid kündigte bei einer Pressekonferenz in Kabul auch an, Frauen dürften weiterhin arbeiten gehen, sofern ihre Erwerbstätigkeiten im Einklang mit "den Prinzipien des Islam" stünden. Viele Afghanen trauen den Versprechen nicht. Sie befürchten, dass die Islamisten lediglich versuchten, die Menschen im Land in Sicherheit zu wiegen. Immer mehr Tote nach Erdbeben in Haiti Die Zahl der bestätigten Todesopfer des Erdbebens im Karibikstaat Haiti ist noch einmal um mehr als 500 auf fast 2000 gestiegen. Nach neuen Angaben der Zivilschutzbehörde starben mindestens 1941 Menschen, mehr als 9900 Menschen wurden verletzt. Durch das Beben der Stärke 7,2 wurden am Wochenende mehr als 37.000 Häuser zerstört und fast 47.000 beschädigt. Nach UNICEF-Angaben sind rund 1,2 Millionen Menschen von den Folgen der Naturkatastrophe betroffen. Die ohnehin schwierigen Rettungsarbeiten werden durch den Tropensturm "Grace" erschwert, der mit heftigen Regenfällen über das Land peitschte. EU-Innenminister beraten über Grenzübertritte aus Belarus Die Innenminister der Europäischen Union befassen sich an diesem Mittwoch mit der angespannten Lage an der Grenze zwischen Belarus und Litauen. Dabei geht es um die Frage, wie die EU mit der sprunghaft angestiegenen Zahl irregulärer Grenzübertritte umgehen soll. In diesem Jahr waren es nach Angaben der litauischen Regierung bisher mehr als 4000. Im gesamten vergangenen Jahr habe die Zahl noch bei weniger als 100 gelegen. Nach Erkenntnissen der EU wurde diese Entwicklung gezielt von der Regierung in Minsk herbeigeführt - wohl als Reaktion auf die gegen Belarus verhängten Sanktionen. Letzter Autogipfel vor der Bundestagswahl Unter der Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel findet an diesem Mittwoch der voraussichtlich letzte Autogipfel in dieser Legislaturperiode statt. An der Videokonferenz nehmen unter anderem Vertreter der Autoindustrie sowie Spitzenpolitiker von Bund und Ländern teil. Im Mittelpunkt stehen die Digitalisierung und der zunehmende Einsatz klimafreundlicher Technologien. Umweltverbände forderten im Vorfeld des Gipfels mehr Tempo beim Klimaschutz und ein schnelles Aus für den Verbrennungsmotor. Iran schreitet mit Urananreicherung voran Der Iran hat laut internationalen Inspektoren in der Nuklear-Anlage Natans eine zweite Produktionseinheit zur Herstellung von fast atomwaffentauglichem Uran in Betrieb genommen. Dort könne Uran mit einem Reinheitsgrad von 60 Prozent hergestellt werden, teilte die Internationale Atomenergiebehörde mit. Für Atomwaffen wären 90 Prozent nötig. Laut dem Atomabkommen zwischen dem Iran, den UN-Vetomächten und Deutschland von 2015 müsste die Anreicherung unter 4 Prozent bleiben. Die Verhandlungen zur Rettung des Atomabkommens, das verhindern soll, dass Iran Atomwaffen entwickelt, stocken derzeit. Kuba weitet Kontrolle von Online-Aktivitäten aus Kubas kommunistische Regierung hat die staatliche Kontrolle über die Internetaktivitäten der Bürger erweitert. Künftig werde unter anderem der Aufruf zu Mobilisierungen und anderen Handlungen, die die öffentliche Ordnung betreffen, als Cybersicherheits-Zwischenfall eingestuft, heißt es im Amtsblatt. Das Innen- und das Kommunikationsministerium sowie die Streitkräfte sollen demnach feindliche und kriminelle Handlungen im Cyberspace überwachen, diese neutralisieren und wenn nötig Strafen verhängen. Der Internet-Zugang ist in Kuba durch die Zensur ohnehin eingeschränkt.
Das Tief Bernd hat in Deutschland die schlimmste Hochwasserkatastrophe seit fast 60 Jahren ausgelöst. Wir berichten über den Stand der Rettungsarbeiten und darüber, wie schwer es auch Österreich getroffen hat. Und wir fragen, was davon vermeidbar gewesen wäre. Der Schutz vor solchen Starkregenereignissen ist in unseren Ländern nämlich sehr unterschiedlich. Während in Österreich jeden Samstagmittag die Alarmsirenen getestet werden, gibt es in Deutschland nicht mal eine Übersicht, wo überhaupt Sirenen stehen. Und ein bundesweiter Test scheiterte im vergangenen Jahr. In der Schweiz ist die Warnfunktion in die staatliche Wetter-App eingebaut und es gibt öffentlich-rechtliche Versicherungen gegen Hochwasserschäden. Was haben unsere Länder aus den vergangenen Hochwassern gelernt und was kann Deutschland von seinen Nachbarn lernen?
Heute geht es für die Schweizer Fussballnationalmannschaft um den Einzug in den EM-Halbfinal. Wir haben Sportredaktor vor Ort gefragt, wie die Stimmung in St. Petersburg ist. Die weiteren Themen: * Nach dem Match gegen Frankreich, spielt die Schweiz heute gegen Spanien. Wie blicken die Spanier:innen auf den Viertelfinal gegen die Schweiz? * Für die eigene Nationalmannschaft jubeln, ist während Meisterschaften zwischen Nationen völlig normal. Ab und an fallen aber auch abwertende Worte über den Gegner. Gehört das dazu oder sind solche Tendenzen problematisch? * Eine Woche nach dem Einsturz eines Hochauses in Miami wurden 18 tote Menschen geborgen. Wie schwierig präsentieren sich die Rettungsarbeiten?
U. a. mit diesen Themen: Hoffnung bei Rettungsarbeiten nach Erdbeben in der Türkei / Schluss mit locker - Schweden reagiert auf heftige Corona-Zahlen / Solidaritätsaktion gegen Stellenabbau bei Casar in Limbach / Interview der Woche
Jenny Beyen
Nach dem Tsunami verlaufen die Rettungsarbeiten auf Sulawesi nur schleppend, da viele Verkehrswege zerstört wurden.
Im öffentlichen Raum lernt man die egoistische Seite von Menschen schnell kennen: - Autofahrer, die auf der Autobahn mit der Lichthupe drängeln. - Radfahrer, die sich an keine Verkehrsregeln halten. - Bahnreisende, die das ganze Zugabteil an ihrer Handykommunikation teilhaben lassen. - Helikoptereltern, die schwungvoll fast über Ihren Fuß ihr Kind bis vor den Schuleingang fahren. - Gaffer, die Rettungsarbeiten bei Unfällen behindern und alles filmen wollen. - Männer, die im Bus breitbeinig sitzen und andere mit ihrer Lieblingsmusik beschallen. - Urlaubsgäste, die um 7 Uhr morgens sich die besten Liegen reservieren. - … Gibt es einen gemeinsamen Faktor, der solche antisozialen, rücksichtslosen Verhaltensweisen erklären könnte? Hören Sie mehr dazu in diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie nachlesen auf meinem **[Persönlichkeits-Blog](https://www.persoenlichkeits-blog.de/article/110983/egoismus)**. Noch mehr Persönlichkeits-Tipps bekommen Sie mit meinem sonntäglichen Newsletter. [https://goo.gl/Ht4kJ5](https://goo.gl/Ht4kJ5) Ich würde mich freuen, wenn Sie meinen Podcast bewerten. Danke!
Im öffentlichen Raum lernt man die egoistische Seite von Menschen schnell kennen: - Autofahrer, die auf der Autobahn mit der Lichthupe drängeln. - Radfahrer, die sich an keine Verkehrsregeln halten. - Bahnreisende, die das ganze Zugabteil an ihrer Handykommunikation teilhaben lassen. - Helikoptereltern, die schwungvoll fast über Ihren Fuß ihr Kind bis vor den Schuleingang fahren. - Gaffer, die Rettungsarbeiten bei Unfällen behindern und alles filmen wollen. - Männer, die im Bus breitbeinig sitzen und andere mit ihrer Lieblingsmusik beschallen. - Urlaubsgäste, die um 7 Uhr morgens sich die besten Liegen reservieren. - … Gibt es einen gemeinsamen Faktor, der solche antisozialen, rücksichtslosen Verhaltensweisen erklären könnte? Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem
Der viele Regen im Tessin in den letzten Tagen sorgte für Erdrutsche, welche auch Häuser verschütteten. Bei den Rettungsarbeiten gab es auch Hilfe aus dem Glarnerland. Cornelia Zumbühl aus Filzbach war mit ihrem Rettungshund Silas bei den Sucharbeiten beteiligt.