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Der BVB erlebt in Osaka die Ausläufer des Erdbebens. Zum öffentlichen Training kommen 2000 Fans. Kovac bremst seine WM-Rückkehrer vor dem Cerezo-Spiel.
Folgen des US/Israel Angriffskriegs auf AsienHeute, am 16. April 2026 sollten die Waffenstillstandsgespräche zwischen dem Iran und den USA und Israel wieder einsetzen. Während Israel weiter den Libanon bombte und die USA den Krieg durch die Blockade, die als kriegerische Aktion gilt, weiter führten, hatte sich der Iran mit Vergeltungsschlägen bisher zurückgehalten. Aber egal ob es nun schnell oder erst in Monaten zu einer Auflösung der Krise kommt, die durch den Angriffskrieg gegen den Iran entstand, der Schaden ist viel größer, als bisher in Medien vermittelt wird. Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Was wir bisher wirtschaftlich sahen war mehr das Vorbeben eines zu erwartenden weltökonomischen Erdbebens. Durch die Schäden und maritimen Behinderungen, jetzt angedroht durch die USA, entwickelt sich ein Szenario, welches erhebliche Auswirkungen auch auf Deutschland und Österreich haben wird. Auf dem Höhepunkt der Krise stieg der Ölpreis auf 110–116 Dollar pro Barrel. Doch die Steigerung stagnierte mit der Waffenstillstandspause bei 90–100 Dollar. Flüssiges Erdgas (LNG) war noch stärker betroffen. Der Ölpreis stieg um mehr als 50 %, aber LNG stieg um bis zu 143 % –was in drei Jahren nicht mehr erreicht worden war.Besonders betroffen ist Asien, da 20 % des weltweiten Öl und Flüssiggasmengen über Hormus in die Region fließen. Bis zum 12. April wurde die Region von LNG-Knappheit, Versicherungsprämien, Devisendruck und bereits gesperrten Schäden im zweiten Quartal überschattet. Was die Situation verschärfte, war, dass Premierminister Netanjahus brutale Militärkampagne im Libanon die Friedensgespräche zwischen den USA und Iran, die am Sonntag ohne endgültiges Abkommen endeten, belastete. Inflation, industrielle Erlahmung, Engpässe... In Energiekrisen war die Inflation schon immer der wichtigste Faktor. Ein Mangel an Treibstoff, Strom und Düngemitteln bedeutet, dass Kosten für Unternehmen (höhere Löhne, steigende Versandkosten, höhere Preise für Rohstoffe) auf die Verbraucher bei einer Vielzahl von Waren und Dienstleistungen weitergegeben werden. Flüssiggas-Preis-Schocks führen meist zu einer industriellen Verlangsamung. Während die Preise für Petrochemikalien, Kunststoffe und Düngemittel drastisch steigen, ja sogar Versorgungsmängel entstehen, hat sich in Asien, der "Weltfabrik", die größte "Unterbrechung" ereignet. In dieser Hinsicht sind das gasabhängige Japan, Korea und Vietnam am stärksten betroffen.Deutschlands und Österreichs Industrie hätte bessere Karten, wäre die Politik nicht den Weg der Sanktionen und der Einseitigkeit und damit Abhängigkeit in der Versorgung gegangen, wären die Sanktionen gegen Russland nicht zum Industrietöter geworden. Wir erinnern uns, dass noch 2018 Fachleute der Energiewirtschaft voraussagten, wie positiv NordStream die Sicherheit und Preisstabilität des Gasmarktes nicht nur in Europa, sondern in der ganzen Welt beeinflussen wird. Zurück zur heutigen Situation. Im Bereich Schifffahrt und Logistik bedeutet die Hormus-Störung höhere Fracht- und Versicherungskosten, was zu Engpässen in der Lieferkette in ganz Asien geführt hat. Wenn nun Donald Trump eine Blockade gegen die Blockade erklären sollte, um alle Schiffe, welche iranisch, oder neutral sind und eine Passage bezahlen, oder vom Iran als befreundet angesehen werden, und kostenlos den Service der iranischen Begleitung wahrnehmen können, wird sich die Situation noch einmal verschärfen. Mit Devisen- und Kapitalflüssen haben Ölimporteure eine Währungsabwertung erlitten. Während die Zentralbanken die Zinssenkungen verzögern, entstehen angespannte finanzielle Bedingungen.Der Tourismus ist auch nicht immun gegen Flugpreisspitzen und Störungen des Luftraums im Nahen Osten. Im Moment ist die Wirkung moderat. Aber das könnte sich ändern, wenn die Krise anhält....https://apolut.net/weltwirtschaft-im-freien-fall-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
6. Februar 2026: Gut einen Monat nach den Protesten im Iran ist die Situation der Bevölkerung weiter unklar, zugleich stehen Verhandlungen mit den USA an. In der Türkei wird derweil der Opfer des Erdbebens im Jahr 2023 gedacht. Ein Tag im Berichtsgebiet von ARD-Korrespondentin Katharina Willinger. Von WDR 5.
Privatermittlerin Berta möchte mit Neffe Oliver ein Bergwerk besuchen und steht vor verschlossenen Türen. Angeblich wegen eines Erdbebens. Aber sie spürt gleich, dass hier andere Kräfte wirken. | Eine Geschichte von Silke Wolfrum
Am 28. Mai 2025 ging oberhalb von Blatten im Lötschental ein gewaltiger Berg nieder – neun Millionen Tonnen Gestein begruben das Tal unter sich. Ein Mensch wird vermisst, ein Ort ist zerstört, eine Unsicherheit bleibt. In dieser Folge sprechen Manu und Stephan über die theologischen und gesellschaftlichen Reaktionen auf Naturkatastrophen. Was macht ein solches Ereignis mit dem Glauben? Ist es «einfach geschehen» – oder verlangt es nach Deutung? Wir sprechen über alte Muster (Gericht, Strafe, Schuld), über die ideengeschichtliche Wucht des Erdbebens von Lissabon, über säkulare Schuldzuweisungen in Zeiten der Klimakrise – und über die Frage, was Verantwortung heute heisst. Was hilft uns, wenn wir nicht mehr erklären können? Und was bleibt vom Glauben, wenn das Erklärbare verstummt? Außerdem: Wie The Handmaid's Tale zu einem Nervenzusammenbrauch führen kann – und warum Stephan unbedingt ein Praktikum im RefLab braucht. Die erwähnten Blogbeiträge von Sarah Staub und von Stephan Jütte findet ihr hier: https://www.reflab.ch/bergsturz-loetschental-was-kommt-nach-dem-unglueck/ https://www.eks-eers.ch/blogpost/wenn-natur-zur-katastrophe-wird/ … und hier geht's zur RefLab-Festival-Website: https://reflab-festival.ch!
Die Bevölkerung Myanmars leidet seit Jahren unter dem Bürgerkrieg. Das verheerende Erdbeben hat die Lage im Land weiter verschlimmert. «News Plus» spricht mit einem Helvetas-Helfer vor Ort und fragt, wie es mit der Hilfe aussieht? «Die Menschen haben ihre Häuser verloren. Wasser und Essen reichen für ein bis zwei Wochen. Die Menschen haben also Angst davor, was danach sein wird.» Das sagt Kamlesh Vyas von der Hilfsorganisation Helvetas. Er ist in der Stadt Mandalay im Einsatz, unweit des Epizentrums des Erdbebens vom 28. März. Der Helfer erzählt uns am Solidaritätstag der Glückskette, was getan wird, um die Menschen im Katastrophengebiet zu unterstützen. Journalistische Arbeit ist in Myanmar praktisch unmöglich. Das erzählt SRF-Südostasien-Korrespondent Martin Aldrovandi. Er würde sich gerne vor Ort ein Bild machen. Die herrschende Militärjunta stellt Journalistinnen und Journalisten aber keine Visa aus. Aldrovandi hat aber Kontakt zu mehreren Personen im Land – und die erzählen von fehlender Unterstützung der Junta und grossem Leid. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Kamlesh Vyas, Koordinator für humanitäre Hilfe bei Helvetas - Martin Aldrovandi, Südostasien-Korrespondent von Radio SRF ____________ Team: - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Tim Eggimann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Eine Pokémonfigur bringt seit Tagen viele Menschen in der Türkei zum Lächeln. In Frankreich könnte Marine Le Pens politische Karriere enden. In Myanmar und Thailand hofft man, Überlebende des Erdbebens zu finden. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: Deutschland braucht eine Türkei-Strategie Mehr Hintergründe: Marine Le Pen will Deutschland nicht schützen Die ganze Geschichte hier: 15 Herzschläge und ein Berg aus Schutt +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die südostasiatische Region ist tektonisch sehr aktiv und Risikogebiet für schwere Erdbeben, erklärt Expertin Dagmar Röhrlich: Das aktuelle Beben war so verheerend, weil die Erdplatten sehr nahe an der Oberfläche aufrissen. Nun drohen Nachbeben. Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Die südostasiatische Region ist tektonisch sehr aktiv und Risikogebiet für schwere Erdbeben, erklärt Expertin Dagmar Röhrlich: Das aktuelle Beben war so verheerend, weil die Erdplatten sehr nahe an der Oberfläche aufrissen. Nun drohen Nachbeben. Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
SRF-Südostasien-Korrespondent Martin Aldrovandi ist in Bangkok gerade dabei, ein Interview vorzubereiten, als plötzlich die Erde bebt. Ein schweres Erdbeben erschüttert Südostasien. Gemeldet wird eine Stärke von 7,7. Das Epizentrum liegt im benachbarten Myanmar. Befürchtet werden viele Todesopfer. «Plötzlich hats geschüttelt. Zuerst habe ich gedacht, mir ist schwindelig. Dann wurde es immer stärker und ich verliess das Haus». So beschreibt Martin Aldrovandi den Moment des Erdbebens. Für ihn ist schnell klar, dass er nun als Korrespondent gefragt ist. Wie arbeitet ein SRF-Korrespondent in einer solchen Extremsituation? Darüber sprechen wir bei News Plus mit Martin Aldrovandi. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Martin Aldrovandi, Südostasien-Korrespondent von Radio SRF ___________________ Team: - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Moin zusammen. Wenn ihr dachtet, Nektarinen wachsen in südlichen Ländern wie Italien oder Spanien, dann habt ihr euch geschnitten. Nektarinen könnt ihr auch in Hamburg finden. Wo? Die Antwort gibt es in dieser Folge. Schönes Wochenende, Tanja Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Freitag, 28. März 2025 +++MÄRZ BRICHT IN HAMBURG VERMUTLICH TROCKENHEITSREKORD+++ Trockene Böden, staubige Straßen und gestresste Pflanzen: Hamburg erlebt bisher den regenärmsten März seit fast einem Jahrhundert. Auch der Februar war schon außergewöhnlich trocken. Was das für die Pflanzenwelt und das Grundwasser bedeutet, erzählt Reporterin Jenny Witt.
Leonard Bernsteins "Candide" – vorgestellt von Evelyn Müller und Marcus Weible - Literatur wird Oper: Evelyn Müller und Marcus Weible stellen Werke aus verschiedenen Literaturgattungen und ihre musikdramaturgische Umsetzung in der Welt der Oper vor. (Hördauer ca. 15 Minuten) "Nach dem Stoff von Voltaire erzählt „Candide“ die absurd-schräge Geschichte des einfach gestrickten Titelhelden, der eine gewisse Cunigonde liebt, die im Krieg verschleppt wird. Auf der Suche nach der Liebsten reist Candide quer durch die Welt und erlebt Reichtum und Dekadenz,Inquisition, Pest und Syphilis. Kurzum, das pralle Leben, das ihm die Naivität und den Optimismus austreibt. Voltaire wandte sich mit „Candide oder der Optimismus“ gegen den deutschen Philosophen Leibniz und dessen Postulat, dass wir in der besten aller möglichen Welten leben. Er reflektierte damit die Erfahrungen des Siebenjährigen Krieges und des verheerenden Erdbebens, das 1755 Lissabon dem Erdboden gleich machte und arbeitete sich mit scharfer Feder an Adel, Kirche und der Inquisition ab. Bernstein und die Dramatikerin Lilian Hellman, die das Buch schrieb, empfanden im politischen Klima der McCarthy-Ära Voltaires Kritik als höchst aktuell und verstanden „Candide“ auch als künstlerische Abrechnung."(Regine Müller, "Die deutsche Bühne", 18.01.2024) Marcus Weible, geboren 1968 in München. Nach Abitur und Bundeswehr habe ich Geschichte und Rechtswissenschaften in Erlangen und Würzburg studiert. Ich war 15 Jahre als Rechtsanwalt und juristischer Repetitor bei Kern – Nordbayern tätig. In dieser Zeit bereitete ich bundesweit zahlreiche Studenten und Referendare auf das Erste und Zweite Juristische Staatsexamen vor. Mittlerweile lebe ich in Regensburg und gehe dort dem Anwaltsberuf mit Schwerpunkt im Verwaltungsrecht nach. Neben meinem Hobby Geschichte, sind und waren SF und Fantasy meine große Leidenschaft. Ich bin Mitglied des Münchner Fankreises „Die Phantasten“ und betätige mich auf mehreren Literaturseiten als Autor und Rezensent.” Evelyn Müller erblickte am 6.6.1976 im oberpfälzischen Weiden das Licht der Welt. Sie ist seit vielen Jahren in Regensburg als Anwältin mit Schwerpunkt im Arbeitsrecht tätig. Seit jeher zieht es Evelyn in der europäischen Süden: sie liebt römische Architektur, barocke Kirchen und die Bauwerke der Renaissance. Als überzeugte Anhängerin des "dolce far niente" schwärmt sie für italienische Musik und Literatur. In ihrer Freizeit spielt Evelyn Tennis, joggt und wandert leidenschaftlich gerne im Regensburger Umland und in den Donau - Auen. Politisch: liberal mit klarem Bekenntnis zur freiheitlich - demokratischen Grundordnung." Wem dieser Beitrag gefallen hat, der mag vielleicht auch diesen. Live Termine in Schwabing - Hörbahn on Stage
"Ich bin auf der Suche nach etwas, und weiß nicht wonach. Und das soll noch eine ganze Weile so bleiben."Dieses Motto prägt das Leben der 25-jährigen Dahlia Yehia. Sie ist auf der Suche nach einem Leben, das sie erfüllt. Dafür bereist sie den wunderschönen Kontinent Asien. Nach inspirierenden Wochen in Thailand entscheidet Dahlia Mitte Juli 2015, nach Nepal zu reisen, um dort den Betroffenen des schweren Erdbebens zu helfen. Sie reist von Kathmandu nach Pokhara und verbringt einige Tage bei Narayan Paudel, einem Mann, den sie über Couchsurfing.com kennengelernt hat.Nachdem Dahlia ihre Liebsten zu Hause stets mit Updates versorgt hat, verschwindet sie plötzlich von der Bildfläche. Sie antwortet nicht mehr auf Nachrichten und ist in Nepal nicht mehr auffindbar. Was ist mit Dahlia passiert? Ist ihr etwas zugestoßen, oder hat sie ein neues Abenteuer begonnen?Ein schockierendes Geständnis bringt schließlich Licht ins Dunkel und hinterlässt ein Bild des Grauens und der absoluten Trauer.Inhaltswarnungen: Explizite Gewalt, SuizidversuchOb der Fall gelöst oder ungelöst ist, seht ihr ganz unten in der Beschreibung. (N=nicht gelöst, G=Gelöst)SHOWNOTES:Danke an unsere Werbepartner!Pets Deli:Mit unserem Code PUPPIESANDCRIME bekommt ihr 25 % Rabatt ab einem Mindestbestellwert von 40 €.Der Code ist nur für Neukund:innen gültig und gilt nicht auf Probierboxen, Bundle, Adventskalender und reduzierte ProdukteUnter drei Einlösungen werden zusätzlich 50 Euro Guthaben im Pets Deli Onlineshop verlost.Am einfachsten ist es wenn ihr hier klickt.Hello Fresh:Mit unserem Code HFPUPPIES könnt ihr jetzt sparen!- Bis zu 120€ in DE: https://www.hellofresh.de/HFPUPPIES- Bis zu 90€ in AT: https://www.hellofresh.at/HFPUPPIES- Bis zu 40% auf eure Boxen in CH: https://www.hellofresh.ch/HFPUPPIESHier findet ihr alle Links zu unseren aktuellen Werbepartnern, Rabatten und Codes:https://linktr.ee/puppiesandcrime----- WIR GEHEN AUF TOUR ----2024 dürfen wir wieder auf Live-tour gehen, diesmal in noch mehr Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.Tickets gibt es hier: https://rausgegangen.de/artists/puppies-and-crime/ oder auf Eventim https://www.eventim.de/eventseries/puppies-and-crime-3535486/Empfehlungen:Amanda: Alison Cochrun - Here we go againMarieke: Judy Blume - Summer SistersSOCIAL MEDIAInstagram: @Puppiesandcrime - https://www.instagram.com/puppiesandcrime/?hl=deTiktok: @puppiesandcrime.podcast - https://www.tiktok.com/@puppiesandcrime.podcastFacebook: https://www.facebook.com/PuppiesandCrimeEmail: puppiesandcrime@gmail.com------- G --------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Honny bringt mit ihrem Album "Straight Outta Tanger" Köln & ihre marokkanischen Wurzeln auf die Hip-Hop-Karte. Sie verarbeitet große Themen wie die Folgen eines Erdbebens in Marokko, aber auch Persönliches wie ihr Innenleben & Erfahrungen als Frau im Rap.
Der DAX ging mit einem Minus von 1,2 % auf 18.175 Punkte aus dem Xetra-Handel. Der US-Jobmarkt positiv und setzt die Fed unter keinen Zinssenkungsdruck. Peter Heinrich berichtet aus dem mobilen Studio im Austria Center Vienna über den Aufbau für den Börsentag am Samstag - ein Must-Visit für Börsenfans, auch bei Sommerwetter. Währenddessen sorgt Neel Kashkari mit seiner Skepsis gegenüber Zinssenkungen für Unruhe am Markt; der DAX schwankt und Gold zeigt Stärke. Boehringer Ingelheim steht vor einem digitalen Wandel, während Johnson & Johnson durch den Kauf von Shockwave Medical sein Portfolio erweitert. Samsungs Gewinn explodiert dank hoher Halbleiterpreise, und Foxconn zeigt sich resilient trotz Erdbebens. AstraZeneca erzielt einen Durchbruch in der Krebsforschung, Boeing zahlt Entschädigungen an Alaska Airlines, und Disney nimmt das Teilen von Streaming-Accounts ins Visier. Nicht verpassen: Börsentag in Wien mit Heiko Thieme als Schlussredner. Anmeldung unter boersentag.at.
Eine Analyse zeigt: Aktien von Börsenneulingen performen im Schnitt schlechter als die von etablierten Unternehmen – trotz einzelner Überflieger. Außerdem: Was bisher über die Auswirkungen des Erdbebens in Taiwan bekannt ist.
Ab Montag wird die Dreirosenbrücke gegen Erdbeben verstärkt. Als "Lifeline-Bauwerk" muss die Dreirosenbrücke im Falle eines Erdbebens funktionsfähig und für Rettungsfahrzeuge befahrbar bleiben. Die Sanierung dauert bis Ende 2024.
Lueb, Uwewww.deutschlandfunk.de, Europa heute
Lueb, Uwe www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Auch ein Jahr danach seien die Spuren des Erdbebens in der türkisch-syrischen Grenzregion immer noch nicht beseitigt, sagt Malteser-Referentin Lena Schellhammer. Immer noch lebten Menschen in Containern und Zelten, immer noch stünden zerstörte Häuser. Von WDR 5.
U.a.mit diesen Themen: Dringlichkeitssitzung im UN-Sicherheitsrat zuUS-Vergeltungsschlägen in Nahost / Politische Folgen des Erdbebens in der Türkei / Interview mit Dr. Yasar Aydin, SWP / Bäckereien in Not?Heil offenbar gerettet.
Fast 3000 Tote hat das Erdbeben in Marokko bereits gefordert. Und auch die Überlebenden werden noch lange mit den Folgen zu kämpfen haben. Auch weil die betroffene Region vom Staat vernachlässigt werde, sagt SRF Korrespondent Daniel Voll in Marokko. In Marokko wird das Ausmass des Erdbebens immer deutlicher: Sechs Tage nach der Katastrophe versuchen die Rettungsteams weiterhin Überlebende aus den Trümmern zu bergen. Die Zahl der bestätigten Todesopfer ist inzwischen auf fast 3'000 gestiegen. Trotz der Tragödie akzeptiert die marokkanische Regierung fast keine internationale Hilfe. Was für politisch-strategische Gründe stecken dahinter und wie wird das Erdbeben das afrikanische Land strukturell verändern? SRF Korrespondent Daniel Voll ist derzeit in Marokko zwischen Marrakesch und dem Atlas-Gebirge, wo sich das Beben ereignete. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Bei einem katastrophalen Erdbeben am vergangenen Wochenende in Marokko sind mehr als 2.000 Menschen ums Leben gekommen. Und die Opferzahlen dürften noch steigen. Grund dafür sind instabile Gebäudestrukturen in weiten Teilen des Landes. Dazu kommt, dass die marokkanischen Behörden internationale Hilfe nur sehr eingeschränkt zulassen. Im Podcast sprechen die STANDARD-Korrespondenten Reiner Wandler und Stefan Brändle über die politischen Hintergründe dieses fatalen Erdbebens in Nordafrika. Immobilienredakteur Martin Putschögl erklärt, wie erdbebensicher Häuser in Österreich sind. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Teil 2 des Interviews mit Auslandskorrespondentin Anke Richter.Anke lebt seit 20 Jahren auf der Südinsel Neuseelands.Sie schreibt für den SPIEGEL, DIE ZEIT und die taz.Im zweiten Teil geht es um zwei Ereignisse, bei denen die ganze Welt nach Neuseeland blickte.Februar 2011 – Ankes Wohnort ist das Epizentrum des Erdbebens. März 2019 - Terroranschlag auf zwei Moscheen, Anke ist eine der ersten im Krankenhaus und berichtet über den Gerichtsprozess.Außerdem:Anke spricht über ihr Kultbuch: Was scheren mich die Schafewarum sie sich auf der Frankfurter Buchmesse wie eine Fremde im eigenen Land fühlteAnke spricht über rechte Propaganda in Neuseelandihre Recherchen in der neuseeländischen SektenszeneUnd ein Fazit:wie waren die letzten 20 Jahre in Neuseelandwas würde sie heute anders machenwie haben sich ihre zwei erwachsenen Söhne in zwei Kulturen entwickeltund was möchte sie in den nächsten 20 Jahren machenZwei Jahrzehnte Neuseeland. Dieses Interview haben wir in Ankes Zuhause in Lyttelton aufgenommen.Mehr Insiderwissen aus Neuseeland gibts in unserem Newsletter:https://postausneuseeland.beehiiv.com/subscribeHier gehts direkt zu Ankes Büchern:Anke Richter: Was scheren mich die Schafe*Aktuelles Buch: Richter: Cult Trip (englisch) *Die mit Sternchen (*) gekennzeichneten Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wir bekommen eine kleine Provision des Shops. Für Dich ändert sich der Preis nicht. Diese Provisionen helfen uns dabei diesen Podcast zu finanzieren. Vielen Dank, dass Du uns unterstützt!
Am 11. März 2011 kam es im Atomkraftwerk Fukushima infolge eines schweren Erdbebens und Tsunami zu einem Super-GAU mit Kernschmelze. Auch heute noch müssen die zerstörten Reaktoren mit Wasser gekühlt werden. In rund 1.000 Tanks lagern inzwischen mehr als 1,3 Millionen Tonnen davon. Doch nun geht laut dem Betreiber Tepco der Platz aus. Das gefilterte Wasser soll daher durch einen Tunnel ins Meer geleitet werden. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat dafür am Dienstag grünes Licht gegeben. IAEA-Chef Rafael Grossi nannte die Auswirkungen "vernachlässigbar". Das Vorhaben stößt aber international auf viel Kritik. Sind die Auswirkungen wirklich "vernachlässigbar", wie Grossi sagte und ist diese Art der Entsorgung tatsächlich die beste Methode? Dazu sprechen im Podcast heute Wolfgang Kromp, emeritierter Professor vom Institut für Sicherheit- und Risikowissenschaften der BOKU, und Heinz Smital, Kernphysiker und Atomexperte von Greenpeace. Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts, Spotify oder Google Podcasts und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es unter www.kurier.at/podcasts
Seit 12 Jahren herrscht in Syrien Krieg - und die Schäden des Erdbebens von Anfang Jahr sind noch nicht überwunden. Trotz grossem Bedarf nach humanitärer Hilfe fährt die internationale Gemeinschaft die Syrien-Hilfe massiv zurück - mit dramatischen Folgen. Die weiteren Themen: * 8000 Soldatinnen und Soldaten aus 18 Ländern beteiligen sich zurzeit an einer internationalen Militärübung in Marokko. Organisiert wird dieser jährliche Event mit dem Namen "African Lion" von einem Regional-Kommando der US-Armee. Dabei sind etwa auch Senegal, Tunesien oder Ghana. Wir besprechen die Hintergründe. * Diesen Dezember findet die nächste grosse Klimakonferenz statt: Die COP 28 in Dubai. Doch die Vorbereitungen laufen bereits, zum Beispiel an einer Vorbereitungskonferenz, die gestern in Bonn zu Ende ging. * Mit den Vorwürfen gegen die deutsche Band Rammstein steht das Musik-Business unter verstärkter Aufmerksamkeit. Wir fragen vor dem Konzertwochenende in Bern: Stehen die Vorwürfe gegen Rammstein symptomatisch für die ganze Rock-Szene?
Offiziell rund 60'000 Tote, über 300'000 zerstörte Gebäude: Das ist die verheerende Bilanz des Erdbebens, das Anfang Februar die Türkei und Syrien erschütterte. «Einstein» war mit einer Delegation von Bauingenieuren in der Krisenregion unterwegs. Welche Lehren können für die Schweiz gezogen werden? Zwei heftige Erdbeben haben am 6. Februar 2023 den Süden der Türkei und Gebiete von Syrien erschüttert. Auf einem Gebiet, das so gross ist wie die ganze Schweiz, kam es zu zahlreichen Einstürzen von Wohnhäusern. Zehntausende von Menschen kamen um, erdrückt von kollabierenden Decken und Wänden. Mit der ETH-Erkundungsmission unterwegs Noch sind die Aufräumarbeiten im Gang. «Einstein» begleitete eine Erkundungsmission von Bauingenieuren der ETH Zürich in das Katastrophengebiet. Ihre Fragen: Wo lagen die Schwachstellen in der Konstruktion der Gebäude? Wie haben sich Gebäude verhalten, die nach den neuesten Baunormen erstellt wurden? Und was für Lehren lassen sich für die Schweiz ziehen? Gefährliche Bodenstruktur Obschon für die Schweiz nicht so heftige Beben erwartet werden wie in der Türkei: auch hier würde ein mittelschweres Erdbeben grosse Schäden mit zahlreichen Todesopfern und Obdachlosen bewirken. Ein Grund: Viele neuere Häuser wurden auf einem Untergrund gebaut, der Erdbebenwellen um bis das Zehnfache verstärkt, das ergaben neue Analysen des Erdbebendienstes der ETH Zürich. Auch in der Türkei waren die Bodenverhältnisse ein wichtiger Grund für viele grossflächige Einstürze. Unklare Erdbebensicherheit bei älteren Gebäuden Ein weiterer Faktor: In der Schweiz werden beim Bau erst seit 2003 griffige Erdbebennormen angewendet. Vier von fünf Wohnhäuser wurden allerdings vor 2003 erstellt, ihre Erdbebensicherheit ist unklar und vielleicht ungenügend. «Einstein» zeigt, wie solche Gebäude überprüft werden können und war mit einem Experten auf einem Rundgang durch typische Wohnquartiere. Wiederaufbau mit offenen Fragen Auch in der Türkei sind meist Häuser eingestürzt, die vor aktuellen Sicherheitsnormen gebaut wurden. Die betroffenen Städte stehen jetzt vor riesigen Herausforderungen. Einerseits müssen Hunderttausende Wohnungen neu erstellt werden, andererseits besteht die Gefahr von Geisterstädten, da viele Menschen die Region verlassen haben.
Am 14. Mai wählt die Türkei einen Präsidenten und ein neues Parlament. Ein breites Oppositionsbündnis hat sich auf einen gemeinsamen Gegenkandidaten zu Präsident Recep Tayyip Erdogan geeinigt, Kemal Kilicdaroglu. Für viele Regierungskritiker ist es die letzte Chance der Türkei auf eine demokratische Zukunft. Anhänger setzten dagegen auf Erdogan als den starken Mann, der das Land nach dem großen Erdbeben in eine rosige Zukunft führen kann. Der Wahlkampf und die Wahl selbst werden unter den aktuellen Bedingungen zu einem außergewöhnlichen Kraftakt für alle.
Lueb, Uwe; Senz, Karinwww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei
Am 14. Mai wählt die Türkei einen Präsidenten und ein neues Parlament. Die Wahl steht ganz im Zeichen des Erdbebens. Für viele Regierungskritiker ist es die letzte Chance der Türkei auf eine demokratische Zukunft.
Geht es um Syrien, stehen momentan häufig die Folgen des schweren Erdbebens von Anfang Februar im Fokus. Doch Syrien erlebt gerade eine weitere Krise: eine Wasserkrise. Sie spielt sich bereits seit einigen Jahren im Nordosten des Landes ab.Laffert, Bartholomäuswww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei
Themen der Sendung: Verkehrsminister Wissing stellt Kompromiss in der EU zum Aus für Verbrennermotoren ab 2035 in Frage, Die im letzten Herbst beschlossene Preisbremse für Strom und Gas tritt in Kraft, Mögliche Zukunft in der Energieversorgung: Das Pumpspeicherwerk, Lage in Nordsyrien: Menschen leiden unter Terror-Attacken des Islamischen Staates und den Folgen des Erdbebens, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Dissen-Striesow: Die Retter der sorbischen Sprache, Der Kölner Dom als digitales Kunstwerk, Das Wetter
Vor einem Jahr sprach Bundeskanzler Scholz von der »Zeitenwende«. Alice Schwarzer und Sahra Wagenknecht lassen sich nicht beirren. Die Erdbebenopfer kämpfen mit dem Leben nach der Katastrophe. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Deutschland im turbulenten Jahr 2022: Zeitenwende ohne Ende Protest in Berlin: Die fünf wichtigsten Erkenntnisse von der Schwarzer-Wagenknecht-Kundgebung Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in der Türkei: »Erdoğan glaubt, dass er trotz des Erdbebens gewinnen kann« Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
Themen der Sendung: Kriegsverbrechen in Butscha wenige Tage nach Kriegsbeginn, Jahrestag des russischen Überfalls gegen die Ukraine, UN-Friedensresolution für Ukraine mit großer Mehrheit angenommen, Die Meinung, #mittendrin im Kohlebergbaudorf Kuckum: Ukrainische Flüchtlinge können sich sicher fühlen, Die Folgen des Erdbebens im syrischen Aleppo, Weitere Meldungen im Überblick, Filmtipp: "Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war", Das Wetter
NEWS IN SIMPLE GERMAN - Nachrichten in einfachem DeutschEpisode 8 - Neues Erdbeben in der türkisch-syrischen Grenzregion---Neue Erdbeben der Stärke 6,3 und 5,8 erschütterten am Montag die Grenzregion zwischen der Türkei und Syrien. Zwei Wochen nach den verheerenden Erdbeben vom 6. Februar lösten die neuen Beben erneut Panik aus. Mehrere Gebäude stürzten ein, die Stromversorgung brach zusammen und wieder gab es Tote und Verletzte.Die Menschen flohen aus ihren Häusern und versammelten sich in offenen Bereichen.Das Beben ereignete sich am Montag um 20:04 Uhr Ortszeit in der Stadt Defne in der Provinz Hatay und war auch in der Provinzhauptstadt Antakya sowie in der 200 km nördlich gelegenen Provinz Adana deutlich zu spüren. Die türkische Katastrophenschutzbehörde AFAD berichtete, dass drei Minuten später ein weiteres Erdbeben der Stärke 5,8 folgte.Das Beben war auch in Syrien, Libanon, Jordanien, Israel und Ägypten spürbar.Die Menschen in der östlich des Mittelmeeres gelegenen Provinz Hatay wurden aufgefordert, sich von der Küste fernzuhalten, da der Meeresspiegel um bis zu einem halben Meter ansteigen könnte. Die Anwohnerin Muna al-Omar berichtete, dass sie sich in einem Zelt in einem Park im Zentrum von Antakya befand, als am Montag die Erdbeben stattfanden."Ich dachte, die Erde würde unter meinen Füßen aufbrechen", sagte sie unter Tränen.Zwei Wochen vorher, am 6. Februar, trafen Erdbeben der Stärke 7,8 und 7,6 den Südosten der Türkei und das benachbarte Syrien.Es starben mehr als 47.000 Menschen und mehr als eine Million wurde obdachlos. Schätzungsweise wurden 385.000 Wohnungen zerstört oder schwer beschädigt, und viele Menschen bleiben vermisst.Die wirtschaftlichen Kosten der Katastrophe werden voraussichtlich in die Milliarden gehen.Mehmet Kokum, Assistenzprofessor für Geologie mit Sitz in Elazig, sagte, dass es seitdem mehr als 5.000 Nachbeben gegeben habe.Abdulkafi al-Hamdo, ein Oppositionsaktivist im Norden Syriens, sagte, dass die Überlebenden des Erdbebens vom 6. Februar durch die neuesten Erschütterungen verängstigt seien."Dieses Erdbeben, obwohl es kürzer und etwas schwächer war, verursachte mehr Horror für die Menschen"."Aufgrund der vorherigen Erfahrung haben die Menschen Panik und Traumata.""Einige Menschen gerieten bei der Flucht nach Draussen in Unfälle, manche sprangen sogar von ihren Balkonen, um dem Erdbeben zu entkommen." "Die Menschen hier sind nicht sicher", sagte er.---Ich hoffe, diese Folge hat Euch gefallen und würde mich freuen wenn Ihr diesen Podcast abonniert.Ich wünsche Euch einen angenehmen Tag und haltet die Ohren steif!Bye Bye!
Das schwere Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet hat unfassbar großes Leid über die Region gebracht, weit über 40.000 Menschenleben hat es gefordert. Ein Gespräch über die Auswirkungen dieses Erdbebens auf die Kulturstätten mit Prof. Dr. Felix Pirson vom Deutschen Archäologischen Institut in Istanbul / "Wo ist Anne Frank?" - Der israelische Regisseur Ari Folman hat aus dem Leben Anne Franks einen Animationsfilm gemacht. Eine Kritik zum Kinostart / "The Entertainment System Is Down" - Ruben Östlund, der schwedische Regisseur, der mit seinem Film "Triangle of Sadness" für den Oscar nominiert ist, pitcht auf der Berlinale einen neuen Film über einen Langstreckenflug, bei dem nicht die Maschine abstürzt, wohl aber das Unterhaltungsprogramm an Bord / Porträt eines nach Bayern geflohenen ukrainischen Cellisten und Musikmanager, der mit seiner Familie am Chiemsee Zuflucht gefunden hat
Neben den Folgen des Erdbebens in der Türkei ist der überraschende Besuch von US-Präsident Biden in Kiew das dominierende Thema auf den Kommentarseiten.www.deutschlandfunk.de, Internationale PresseschauDirekter Link zur Audiodatei
Tratsch & Tacheles präsentiert euch diese Woche mal wieder den richtig heißen Scheiß und zwar den Auftritt von Queen Rihanna beim Super Bowl. Ganz klar: heiß. Die Ergebnisse der Wahlwiederholung in Berlin. Hier liegt die Betonung auf: Scheiß. Und die Brusthaare von David Hasselhoff: extra heiß. Außerdem erfahrt ihr, was die Netflix-Doku über Pamela Anderson so sehenswert macht. Warum Hadnet und Sean Penn jetzt Bffs sind und Tarik bald bei der Tagesschau moderiert. Gern geschehen. Falls ihr für die Betroffenen des Erdbebens in Syrien und der Türkei spenden wollt, dann findet ihr hier gute Listen und Links: Hawar Help: https://instagram.com/hawar.help?igshid=YmMyMTA2M2Y= Memesh: https://instagram.com/mmeemesh?igshid=YmMyMTA2M2Y= Danke für die Berücksichtigung!
Mehrere Zehntausend Tote wurden bereits aus den Trümmern des Erdbebens in der türkisch-syrischen Grenzregion geborgen und die Arbeiten sind noch nicht beendet. Da zahlreiche Häuser und Straßen in dem Gebiet zerstört wurden, gestaltet sich das Bergen der Verstorbenen schwierig. 15 Bestatter des DeathCare Embalmingteam Germany e.V. leisten bei der Versorgung ehrenamtliche Unterstützung. Von ihren Aufgaben und den Eindrücken am Ort des Geschehens berichtet im Nachrichtenpodcast Daniel Niemeyer, Pressesprecher des DeathCare Embalmingteam Germany e.V. Der Emissionshandel soll der Schlüssel zum Erreichen der Klimaziele der EU sein. Im Dezember 2022 weitete das EU-Parlament die Maßnahme auf die Sektoren Gebäude und Verkehr aus. Ob der Treibhausgasausstoß der EU-Staaten mit dieser Regelung bis 2030 wirklich halbiert werden kann und wo die Probleme liegen, erklärt ZEIT-Wissensredakteurin Carolin Wahnbaeck. Und sonst so? Von Liebe bis Trennung – am Valentinstag ist alles möglich. Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Katharina Heflik, Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Erdbeben in der Türkei und in Syrien: Katastrophe im Grenzgebiet (https://www.zeit.de/thema/erdbeben-in-der-tuerkei-und-in-syrien) Bestatter im Erdbebengebiet: "Wir müssen pro Tag 150 bis 300 Verstorbene versorgen" (https://www.zeit.de/wissen/2023-02/tuerkei-syrien-erdbeben-todesopfer-bestattung) Sieben Tage nach Erdbeben: Retter befreien weiter Überlebende (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-02/erdbeben-syrien-tuerkei-ueberlebende-wettlauf-retter-truemmer-vereinte-nationen) Erdbeben: Zerstörung, die kaum zu fassen ist (https://www.zeit.de/wissen/2023-02/tuerkei-erdbeben-staedte-karten-zerstoerung) Klimaschutz: EU-Staaten einigen sich auf strengeren Emissionshandel (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-12/klimaschutz-eu-emissionshandel-reform-klimasozialfonds-einigung) CO₂-Handel: "Es gibt niemanden, der das System unabhängig überwacht" (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-01/co2-handel-emissionen-kompensieren-zertifikate-atmosfair-dietrich-brockhagen)
Die Schulklassen in Hessen hatten am Dienstagvormittag schon eine Schweigeminute für die Opfer des Erdbebens in der türkisch-syrischen Grenzregion eingelegt - am Nachmittag taten es ihnen die Abgeordneten des hessischen Landtages dann gleich. Und: Wie ist der aktuelle Stand bei großen Autobahnprojekten in Hessen? Das erfahren Sie bei uns.
Die Schulklassen in Hessen hatten am Dienstagvormittag schon eine Schweigeminute für die Opfer des Erdbebens in der türkisch-syrischen Grenzregion eingelegt - am Nachmittag taten es ihnen die Abgeordneten des hessischen Landtages dann gleich. Und: Wie ist der aktuelle Stand bei großen Autobahnprojekten in Hessen? Das erfahren Sie bei uns.
Die Nachrichten an diesem Morgen: Wir deuten für Sie die Wahl in Berlin, schauen uns an, was heute im Wirecard-Prozess zu erwarten ist, die Türkei findet Schuldige für die schlimmen Folgen des Erdbebens und: der Super Bowl Gewinner ist gefunden!
Hintergrundfakten zum verheerenden Erdbeben in Syrien und der Türkei. Ausserdem: Für einen Wetterballon war der Ballon aus China ziemlich gross. Klimadaten, um die Folgen der Klimaerwärmung auf die Umwelt zu modellieren, kommen immer öfter aus Birmensdorf. Und: Fast doppelt so viele Menschen in der Schweiz als angenommen sind mit Hepatitis infiziert. Meldungen: (00:49) Die Ursachen des schlimmen Erdbebens im Gebiet der Türkei und Syrien. (05:20) Ein Schalter-Gen in Buntbarschen sorgt für riesige und winzige Männchen. (07:32) Wie das Klima mit Schweizer Daten modelliert wird Um abzuschätzen, wie sich die Pflanzenwelt der Erde mit der Klimaerwärmung verändert, oder wie sich der Pegel der Stauseen entwickelt, braucht es möglichst exakte Klimadaten von jedem Punkt der Erde. Immer öfter kommen diese Daten aus Birmensdorf. (13:39) Ein riesiger Wetterballon oder doch Spionage? Der chinesische Ballon, der vergangene Woche über die USA flog, sorgte für Spannungen. Was bisher bekannt ist: Der Ballon ist mit 21 Meter Durchmesser deutlich grösser als reguläre Wetterballone. Und mit einer Reisehöhe über mehrere Tage von 18 bis 20 Kilometer war er tiefer als Wetterballone unterwegs. (19:44) Virale Hepatitis: die unterschätzte Krankheit In der Schweiz leben 70'000 bis 80'000 Menschen, die mit Hepatitis infiziert sind. Das sind fast doppelt so viele als bisher angenommen.
Hauptstadt mit Scham oder Charme? In Berlin wiederholen sie die Wahl. In der Türkei bergen sie noch immer Überlebende des Erdbebens. Und bei "Germany's Next Top Model" hoffen junge Frauen auf eine Karriere, obwohl sie es besser wissen müssten. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: »Wählen sollte gut ohne Proviant möglich sein. Nicht so wie beim letzten Mal« »Wo ist die Regierung?« Germany's next Knebelvertrag? Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
Bestimmendes Thema ist der EU-Gipfel in Brüssel. Zunächst geht es aber um die Folgen des Erdbebens in der Türkei und in Syrien.www.deutschlandfunk.de, PresseschauDirekter Link zur Audiodatei
Kommentiert werden US-Präsident Bidens Rede an die Nation und die neuen Erkenntnisse zum Abschuss des Passagierflugzeuges MH17 über der Ostukraine 2014. Zunächst geht es aber um die Folgen des Erdbebens in der Türkei und in Syrien.www.deutschlandfunk.de, PresseschauDirekter Link zur Audiodatei
Wed, 08 Feb 2023 05:24:00 +0000 https://www.thepioneer.de/originals/thepioneer-briefing-economy-edition/podcasts/der-leiter-der-heinrich-boell-stiftung-istanbul-kristian-brakel-zu-den e10e3e48e4a3bc8f5523f61f62a6d7d6 Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing Sie möchten Teil unserer Mission werden und unabhängigen und werbefreien Journalismus unterstützen? Dann werden Sie jetzt Pioneer Inhalt der heutigen Folge: „State of the Union“ Rede von US-Präsident Joe Biden. (00:00:15) Im Interview: Kristian Brakel, der Leiter der Heinrich Böll Stiftung in Istanbul, zur humanitären Situation und den politischen Auswirkungen nach der Erdbebenkatastrophe in der Türkei. (00:05:35) The Pioneer Chefredakteur Michael Bröcker zieht Bilanz nach der Washington-Reise von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck. (00:14:50) Hongkong verschenkt 500.000 Flugtickets, um Tourismus anzukurbeln. (00:24:45) Sie haben Feedback oder Fragen? Melden Sie sich gerne beim Pioneer Support. 1956 full Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing no
Nach den schweren Erdbeben in der Türkei und Syrien steigen die Todeszahlen weiter an und noch immer warten Tausende Menschen auf Hilfe. Expertinnen und Experten kritisieren, die türkische Regierung habe Warnungen nicht ernst genommen. Die Journalistin Susanne Güsten ist zu Gast im «Tagesgespräch». Es ist eines der schwersten Erdbeben der jüngeren Geschichte, das den Südosten der Türkei und den Nordwesten Syriens erschüttert hat. Das Epizentrum des grössten Erdbebens lag nahe der türkischen Stadt Gaziantep. In der Nacht und heute Morgen hat es weitere Nachbeben gegeben, einige hatten eine Stärke von über 5 auf der Richterskala. Die Todeszahlen steigen weiter an und noch immer warten Tausende Menschen auf Hilfe. Inzwischen kritisieren Expertinnen und Experten, die türkische Regierung habe Warnungen vor solchen Erdbebenkatastrophen nicht ernst genommen. Susanne Güsten in Istanbul ist seit 20 Jahren freie Korrespondentin in der Türkei.
Die Elektrizitätskommission des Bundes müsse genau hinschauen, ob die Stromunternehmen nicht zu hohe Gewinne machen. Das fordert Sara Stalder, Geschäftsleiterin der Stiftung Konsumentenschutz. Zudem könnten auch Gemeinden und Kantone mithelfen, die Konsumentinnen und Konsumenten zu entlasten. Die weiteren Themen: * In Somalia droht eine Hungersnot. Die Lage habe sich drastisch verschlimmert, sagt Isabel Burchard, die beim Uno-Kinderhilfswerk Unicef für Ost- und Südafrika zuständig ist. * Bei einem Erdbeben im Südwesten Chinas sind über 70 Menschen gestorben. Während des Erdbebens durften Menschen ihre Häuser nicht verlassen, wegen des Covid-Lockdowns. Das führte zu einem Empörungssturm auf Social Media. * 40 Jahre Hisbollah. Welche Bedeutung hat die Organisation im Libanon?