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Bei Frieda meldet sich manchmal das schlechte Gewissen, wenn sie auf ihre ungelesenen Nachrichten schaut. Digitale Unordnung kann uns stressen. Wie in unserer Wohnung sollten wir auch auf unserem Handy und Computer aufräumen. So geht's.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Frieda, findet es schwer, digital aufzuräumen Gesprächspartner: André Bosse, Coach für Prioritäten und Selbstorganisation Gesprächspartnerin: Julia Zeller-Lanzl, Leiterin Arbeitsbereich digitale Innovation und Transformation, Universität Hamburg Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Ismael Berrazouane, Betti Brecke, Celine Wegert, Friederike Seeger, Anton Stanislawski Produktion: Julius Adorf **********Quellen:Gimpel, H., Lanzl, J., Manner-Romberg, T., & Nüske, N. (2018). Digitaler Stress in Deutschland: Eine Befragung von Erwerbstätigen zu Belastung und Beanspruchung durch Arbeit mit digitalen Technologien. Hans-Böckler-Stiftung.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Ausmisten: Anfangen, das Chaos in den Griff zu bekommenSelbstorganisation: Welche Tricks und Apps helfen könnenDigitales Aufräumen: Besser löschen als archivieren**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek übt scharfe Kritik an den bekannt gewordenen Plänen der Rentenkommission und fordert stattdessen, dass alle Erwerbstätigen – etwa Selbstständige und Beamte – in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Von WDR 5.
Beschleunigung, Zeitdruck, Stress. Der moderne Mensch rennt gegen die Zeit und verpasst dabei allzu oft den Moment, das Jetzt. Doch was ist dieses Jetzt? Wem gehört meine Zeit? Und wie wollen wir am Ende des Lebens gelebt haben? Darüber spricht Yves Bossart mit dem Philosophen Udo Marquardt. Teilzeitarbeit liegt im Trend. Fast 40 Prozent aller Erwerbstätigen in der Schweiz arbeiten Teilzeit. Mehr Zeit für die wichtigen und schönen Dinge im Leben. Das wäre das Ziel, findet auch der Philosoph Udo Marquardt. Doch der moderne Mensch sei gefangen im Strudel der Beschleunigung. Wie also kommen wir da wieder raus? Und wie hat das Ganze angefangen? Udo Marquardt erzählt in seinem Buch «Zeit und Mensch. Facetten einer Kulturgeschichte» die Geschichte des Zeitverlusts und meint: Die Moderne hat die Zeit zum Fetisch gemacht, zu einem Götzen, der unser Leben diktiert. Höchste Zeit, das zu ändern. Zeit sei nicht abstrakt, sondern immer «meine eigene Zeit», Lebenszeit, meint Marquardt. Zusammen mit Yves Bossart spricht Udo Marquardt über das Rätsel der Zeit, über die Anfänge der Beschleunigung und über das gute Leben angesichts der Endlichkeit.
Beschleunigung, Zeitdruck, Stress. Der moderne Mensch rennt gegen die Zeit und verpasst dabei allzu oft den Moment, das Jetzt. Doch was ist dieses Jetzt? Wem gehört meine Zeit? Und wie wollen wir am Ende des Lebens gelebt haben? Darüber spricht Yves Bossart mit dem Philosophen Udo Marquardt. Teilzeitarbeit liegt im Trend. Fast 40 Prozent aller Erwerbstätigen in der Schweiz arbeiten Teilzeit. Mehr Zeit für die wichtigen und schönen Dinge im Leben. Das wäre das Ziel, findet auch der Philosoph Udo Marquardt. Doch der moderne Mensch sei gefangen im Strudel der Beschleunigung. Wie also kommen wir da wieder raus? Und wie hat das Ganze angefangen? Udo Marquardt erzählt in seinem Buch «Zeit und Mensch. Facetten einer Kulturgeschichte» die Geschichte des Zeitverlusts und meint: Die Moderne hat die Zeit zum Fetisch gemacht, zu einem Götzen, der unser Leben diktiert. Höchste Zeit, das zu ändern. Zeit sei nicht abstrakt, sondern immer «meine eigene Zeit», Lebenszeit, meint Marquardt. Zusammen mit Yves Bossart spricht Udo Marquardt über das Rätsel der Zeit, über die Anfänge der Beschleunigung und über das gute Leben angesichts der Endlichkeit.
Rund um ein Gebäude im Zentrum von Lausanne gab es in den letzten Monaten 28 Polizeieinsätze. Die eingeleiteten Strafverfahren stehen im Zusammenhang mit Drogenhandel, Geldwäscherei und Sozialhilfemissbrauch. Weitere Themen: Zuwanderung begrenzen, Freizügigkeit kündigen: Die SVP-Initiative «Keine 10-Mio-Schweiz» stellt die Beziehungen zur EU grundsätzlich infrage. Wie geht man in Brüssel damit um? Mehr arbeiten wollen – aber nicht können: In der Schweiz sind rund 220'000 Erwerbstätige unterbeschäftigt, vor allem Frauen. Eine Studie der Uni Zürich zeigt die Folgen und macht Branchen mit prekären Einsatzmodellen dafür verantwortlich.
Der Ruhestand – für die Einen ein lang ersehnter Traum, für Andere ein Schritt ins Ungewisse. Mehr Zeit, weniger Stress – und doch fällt vielen der Übergang schwer. Denn mit dem Ende des Berufslebens gehen oft auch Struktur, soziale Kontakte und ein Teil der eigenen Identität verloren. In dieser Folge sprechen wir mit der Psychologin Angeli Goldrian von der Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Erzbistum München und Freising darüber, warum der Ruhestand ein so prägender Einschnitt ist und welche inneren Prozesse dabei eine Rolle spielen. Es geht um Selbstwert, Sinnsuche und die Frage, wie wir mit Gefühlen von Leere oder Unsicherheit umgehen können. Außerdem schauen wir darauf, wie eine gute Vorbereitung schon während der Erwerbstätigkeit gelingen kann, warum Struktur und Beziehungen im Ruhestand so wichtig sind – und welche Chancen in dieser neuen Lebensphase liegen. Eine Folge über Abschied und Neuanfang – und darüber, wie es gelingen kann, den Ruhestand aktiv, erfüllt und mit neuer Lebensfreude zu gestalten.
Der Arbeitgeberverband kritisiert «Lifestyle-Teilzeit» bei Menschen ab 50. Sie könnten mehr arbeiten, tun es aber nicht. Ist das verständlich, wenn man genug verdient und mehr Freizeit will? Oder unfair, weil der Schweiz Arbeitskräfte fehlen? Die Jungen seien faul, hiess es lange. Jetzt zeigt der Schweizerische Arbeitgeberverband auf eine andere Gruppe: Menschen über 50, die weniger arbeiten, obwohl sie mehr arbeiten könnten. Der Arbeitgeberverband spricht von «Lifestyle-Teilzeit». Gemeint sind Menschen, die ihr Pensum nicht wegen Kindern, Weiterbildung oder Krankheit reduzieren, sondern weil sie mehr Zeit für sich wollen. Der Verband betont aber: Teilzeit an sich sei wichtig, etwa für Vereinbarkeit, Bildung und Gesundheit. Kritisch sieht er freiwillige Teilzeit dort, wo Menschen mehr arbeiten könnten, es aber nicht tun. Laut Arbeitgeberverband steckt darin ein grosses ungenutztes Arbeitskräftepotenzial, gerade in einer Zeit, in der der Schweiz Fachkräfte fehlen. Daniel Kopp vom Schweizerischen Gewerkschaftsbund hält dagegen: Viele Menschen reduzierten nicht einfach aus Bequemlichkeit, sondern weil Druck, Stress und ständige Erreichbarkeit in der Arbeitswelt zugenommen hätten. Wer die Erwerbstätigkeit fördern wolle, müsse deshalb zuerst bei den Arbeitsbedingungen ansetzen. Teilzeit ab 50: «Lifestyle» oder gutes Recht? Ist es problematisch, wenn Menschen weniger arbeiten, obwohl sie mehr könnten? Oder ist Freizeit ein guter Grund, wenn man dafür auf Lohn verzichtet? In der Diskussionssendung «Forum» debattieren: · Patrick Chuard-Keller, Chefökonom Schweizerischer Arbeitgeberverband · Daniel Kopp, Zentralsekretär des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds Moderation und Redaktion: Sandra Schiess Online: Eric Dauer
Angela Köckritz und Marcel Grzanna vom China.Table diskutieren Chinas 15. Fünfjahresplan.Der Nationale Volkskongress hat den Plan mit breiter Mehrheit verabschiedet. Leitgedanke: Technologische Innovation soll gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Probleme lösen. KI erscheint mehr als 50 Mal im Dokument.Robotik ist eine wesentliche Technik für die chinesische Führung — auch um dem Demografie-Kollaps entgegenzuwirken. Bis 2050 kommen auf jeden Pensionär nur noch 1,6 Erwerbstätige. Chinas Antwort: Roboter in Fabriken und Haushalten — mit dem bekannten Pragmatismus: scheitern, lernen, weitermachen.Ein weiteres Feld mit globalem Wettbewerb: Bio-Manufacturing — ein Bereich, in dem Europa noch führt, aber sich gegen China behaupten muss.Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Herzlich willkommen zu der Diskussionsrunde unserer Themen der vergangenen Woche. In dieser Folge nehmen wir Dich mit auf einen schnellen, ehrlichen Rundgang durch eine Welt, die sich immer rasanter dreht: von ausgeklügelten Finanzierungs- Bankenangeboten und der Krise der Vollfinanzierung über die schockierende Dimension der Schattenwirtschaft bis hin zu politischen Reformdebatten und überraschenden Signalen aus der Bauwirtschaft. Wir erzählen von Menschen und Zahlen, die unsere Zukunft formen – alten und jungen Erwerbstätigen, Teilzeitentscheidungen, der Debatte um Arbeitszeitflexibilität und dem Fall des sinkenden Bierkonsums. Zwischen Sarkasmus und Sorge spinnen wir einen lebendigen Faden aus Empörung, Hoffnung und praktischen Tipps für Finanzierungen und Alltagssorgen. Schalte ein, lehn Dich zurück und lass Dich von pointierten Anekdoten, klaren Analysen und handfesten Einschätzungen durch diese facettenreiche Folge führen – kurz, knackig und mit einem Augenzwinkern. Besuch unsere Webseite https://www.baugeldundmehr.de/rechner-tools für coole neue Rechner und hilfreiche Tools. Egal ob Immobilienwert, Zinscheck oder Anschlussfinanzierung – alles ist dabei und super einfach zu bedienen!
Laut des Sachverständigenrat für Integration und Migration haben fast ein Viertel (22,5%) der Erwerbstätigen im Gesundheitswesen eine eigene oder familiäre Einwanderungsgeschichte. Ihr Anteil bei Ärztinnen und Ärzten ist besonders hoch. Eine aktuelle Umfrage der JUGAS mit fast 800 Teilnehmenden zeigt: Diskriminierung findet auch in unserer Gemeinschaft statt. Wir wollen diese Beobachtung einordnen, diskutieren welche Folgen das für den Berufsalltag und die Versorgung hat; aber auch, wie wir Chancengleichheit und Integration fördern können und welche Vorteile Diversität für Teams und Patientenversorgung bringen kann.
Die Porzellanmanufaktur Meissen war in der DDR weit mehr als ein Traditionsbetrieb. Als Devisenbringer, Exportmarke und kulturelles Aushängeschild nahm sie eine Sonderstellung ein – wirtschaftlich privilegiert, gesellschaftlich hoch angesehen und zugleich eingebunden in die politischen und sozialen Strukturen des Systems. Was dabei oft im Hintergrund blieb, sind die Menschen, die dieses Porzellan hergestellt haben – und dabei vor allem die Frauen. Denn Meissen war, gerade in der DDR, in vielen Bereichen ein Betrieb mit überwiegend weiblicher Belegschaft. Ihre Arbeit, ihre Lebensrealitäten und ihre beruflichen Möglichkeiten zwischen Förderung, Erwartung und Anpassung stehen deshalb im Mittelpunkt dieser Folge. Interviewpartnerin der Podcastfolge ist Dr. Julia Weber, Direktorin der Porzellansammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und gleichzeitig Kuratorin der Sonderausstellung Die Blauen Schwerter – Meissen in der DDR. Disclaimer: Bei Fragen zu den Quellen wenden Sie sich bitte an das Podcasteam. Shownotes: Ines Hommann: www.ineshommann.de Werde Pionier: www.patreon.com/Pioniergeistderdeutschenwirtschaft Unterstütze uns: www.paypal.de/pioniergeistddw produced by C90: www.c90-studio.de
Du hast unglaublich viel erreicht: eine große Firma, Top-Unternehmer als Kunden, passionierter Pilot. Was kommt jetzt noch? Wenn ich das wüsste. Was mich immer ausgemacht hat: Wenn ich etwas erreicht habe, wird es mir langweilig – dann will ich das Nächste. In der Unternehmensberatung ist meine Nachfolge geregelt, ein starkes Management-Team arbeitet. Ich bin noch aktiv, aber „more of the same" über Jahre hinweg würde mich nicht erfüllen. Weiterentwicklung ist mir extrem wichtig. Mein größter Antreiber ist Neugier. Neue Dinge entdecken, ausprobieren. Ich bin gerade selbst in einer Phase mit vielen parallelen Strängen und teste: Wo habe ich Lust – und passt das auch zu meinem Talent? Denn manchmal gefällt einem etwas, aber man ist nicht gut darin. Ich sehe das Leben aktuell nicht als einen klaren Pfad, sondern eher wie eine Duschbrause mit vielen Strahlen. Diese lassen sich in drei Felder einteilen: Erwerbstätige Themen Persönliche Entwicklung Spaß und Vergnügen Alle laufen parallel, und ich habe Freude daran zu entscheiden, wo ich mehr Zeit investiere. Ein spannendes Feld ist aktuell Künstliche Intelligenz. Gemeinsam mit meinem Sohn habe ich ein KI-Startup gegründet. Er ist 27, und etwas gemeinsam mit ihm aufzubauen, macht mir große Freude. Allein dieses gemeinsame Projekt ist schon ein Gewinn. Mein Sohn ist übrigens Berufspilot. Wir haben 2018 ein großes Vater-Sohn-Abenteuer erlebt: eine Weltreise im eigenen Flugzeug. Zwei Monate unterwegs, mit Fahrrädern und Zelt. Er war Pilot in Command, ich sein First Officer. Solche Erlebnisse schaffen eine gemeinsame Geschichte, die ein Leben lang verbindet. Ein weiteres prägendes Erlebnis war der Jakobsweg, den wir zusammen gegangen sind – 33 Tage, rund 830 Kilometer. Er war damals zwölf oder dreizehn. Zehn Stunden Gehen pro Tag – dabei haben wir rund 300 Stunden miteinander gesprochen. Im Alltag fehlt oft genau das: echte Gespräche. Diese intensive Zeit hat unsere Beziehung enorm vertieft. Ich empfehle jedem: Verbringe bewusst Zeit mit nur einem Kind. Ein paar Tage reichen – der Effekt ist nachhaltig. Die Leidenschaft fürs Fliegen begleitet mich seit der Kindheit. Keine einzelne Ursache, kein großes Ereignis – Fliegen war einfach immer da. Modellflugzeuge, Geschichten, Bilder. Nicht der Beruf, sondern das Gefühl des Fliegens hat mich fasziniert. Fliegen verbindet – und es wird oft unterschätzt, wie viel Lernen und Vorbereitung dahintersteckt. Aktuell bin ich wieder in Florida. Urlaub, ja – aber auch Ausbildung. Ich mache meinen amerikanischen Fluglehrer fertig und bereite mich auf ein anspruchsvolles mündliches Examen vor. Im Winter möchte ich dort Zeit verbringen und als Fluglehrer andere begleiten. #Prof.Dr.GeorgKraus #Neugier #Weiterentwicklung #Lebensreise #VaterSohn #Fliegen #Leadership #PersönlicheEntwicklung #KI #Abenteuer #Lebensfreude #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. Speakercruise Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Exporteure erwarten 2026 erneut schwaches US- und China-Geschäft / USA senken geplante Strafzölle auf italienische Pasta deutlich / Absatz in der Fahrradindustrie sinkt das fünfte Jahr in Folge. // Moderation: Ralf Schmidberger
Altern wir uns arm? Oder arbeiten wir einfach falsch? Und überhaupt: wer macht die passende Arbeit in einer schrumpfenden Gesellschaft? Deutschland altert – und das ist erstmal eine gute Nachricht. Wir leben länger, oft gesünder und verbringen mehr Jahre im Ruhestand als jede Generation vor uns. Gleichzeitig geraten Arbeitsmarkt, Wachstum und Wohlstand unter Druck: Fachkräftemangel, steigende Rentenausgaben, schwächelnde Produktivität. In der neuen Folge von „Alter, was geht?“ spreche ich mit Martin Müller von KfW Research über die Auswirkungen der alternden Gesellschaft auf den Arbeitsmarkt. Wir reden darüber, warum der Fachkräftemangel kein vorübergehendes Konjunkturproblem ist, weshalb Zuwanderung allein die demografische Lücke nicht schließen kann, und wieso Deutschland trotz hoher Arbeitslosigkeit gleichzeitig Arbeitskräfte fehlen. Mit Zahlen, Szenarien und internationalen Vergleichen zeigt sich , was passiert, wenn Millionen Babyboomer in Rente gehen – und warum die Wirtschaft kaum noch wächst oder sogar effektiv schrumpft, wenn wir nicht gegensteuern. Die großen Fragen der Episode: Wie stark trifft uns der demografische Wandel wirklich? Reichen Produktivität und KI aus, um weniger Arbeitskräfte zu kompensieren? Müssen wir länger arbeiten – oder einfach klüger? Warum Bildung der mächtigste, aber langsamste Hebel ist Weshalb Arbeitszufriedenheit entscheidend dafür ist, ob Menschen bereit sind, mehr zu arbeiten Und was Deutschland von Japan, Schweden und der Schweiz lernen kann Außerdem geht es um: Fachkräftemangel vs. Arbeitslosigkeit – ein scheinbarer Widerspruch Teilzeit, Vier-Tage-Woche und die Grenzen individueller Lösungen Ältere Erwerbstätige, Aktivrente und mögliche Mitnahmeeffekte Die stille Reserve am Arbeitsmarkt Alternde Mittelständler, fehlende Nachfolge und Investitionszurückhaltung Warum viele Länder Europas uns beim Altern bald überholen – und was das für Migration bedeutet Funfact der Folge: Die Arbeitszufriedenheit steigt mit dem Alter. Ältere Beschäftigte sind im Schnitt zufriedener mit ihrer Arbeit als Jüngere – in der Schweiz sogar auf „Glatte Eins“-Niveau. Vielleicht liegt genau hier der Schlüssel, warum dort mehr gearbeitet wird. Und hier noch drei interessante Papiere von KfW Research und Martin Müller: Martin Müller (2025): Was tun gegen den Fachkräftemangel in der Industrie? Martin Müller (2025): Wachstumsschwäche durch Fachkräftemangel: Wohin führt ein „weiter so“, was können wir tun? Schwartz/Gerstenberger (2025): Alterung: unterschätztes Hemmnis von Investitionen im Mittelstand Viel Spaß beim Zuhören – und beim Weiterdiskutieren auf der nächsten Party!
drei F+ - Der Franke und Bornberg Podcast zu Versicherungen, Finanzen und Nachhaltigkeit
Michael Franke spricht mit Matthias Helberg über die blinden Flecken der Arbeitskraftabsicherung, die Grenzen der Berufsunfähigkeitsversicherung und die Idee einer einfachen Zusatzerwerbsminderungsrente für die breite Masse. In diesem Gespräch diskutieren Michael Franke und Matthias Helberg die Herausforderungen und Chancen der Arbeitskraftabsicherung, insbesondere im Kontext der geringen Durchdringung der Zielgruppe. Matthias Helberg ist Versicherungsmakler aus Osnabrück, spezialisiert auf Arbeitskraftabsicherung – und seit vielen Jahren eine der pointierten Stimmen in der Diskussion rund um BU, EU & Co. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, warum die Fixierung der Branche auf die Berufsunfähigkeitsversicherung zwar fachlich nachvollziehbar, gesellschaftlich aber problematisch ist – und weshalb er eine einfache private Zusatzerwerbsminderungsrente als fehlendes Basisprodukt sieht. Helberg schlägt pragmatische Lösungen vor, um die Absicherung für Erwerbstätige zu vereinfachen und die Beratungsansätze für Kunden zu verbessern.
Was ist vom Aufstiegsversprechen noch übrig, wenn bezahlbarer Wohnraum für junge Menschen so knapp ist? Ronja und Kilian besprechen, ob wir uns heute in der Rezension überhaupt noch auf etwas beziehen können, was Wirtschaftsminister Ludwig Erhardt in Zeiten des Wirtschaftswunders versprochen hat. Außerdem geht's um ein Arbeitswelt-Ritual, das Erwerbstätige jedes Jahr aufs Neue beschäftigt: die Weihnachtsfeier mit den Kollegen und Kolleginnen. Braucht es sie wirklich – oder ist sie eher Pflichtgefühl, peinliche Bühne und Stressfaktor? *** Weitere Infos: *** Zur Studie über die Wirksamkeit von Weihnachtsfeiern: [Hier.](https://www.nature.com/articles/s41598-023-27473-y) Paritätischer Wohlstandsverband zum Thema Wohnarmut: [Hier](https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/paritaetische-studie-zur-wohnarmut-in-deutschland-zeigt-wohnkosten-treiben-armutszahlen-von-13-auf-184-millionen/). Ronja Ebeling im ARD-Interview: [Hier.](https://www.tagesschau.de/wirtschaft/sorgen-vor-wohlstandsverlust-sozialer-aufstieg-junge-menschen-100.html)
251128PCDie Rende is sischer!Mensch Mahler am 28.11.2025Die Rende is sischer! Im Jahr 1986 hatte der damalige Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung Norbert Blüm (CDU, 1935–2020) mit einer Werbekampagne der Bundesregierung verkünden lassen, dass die Renten sicher sind und sich auch selbst mit Pinsel und Kleber vor Litfaßsäulen mit dem Kampagnenplakat „Denn eins ist sicher: die Rente“ für die Presse postiert. Immer wieder wird dieses Versprechen zitiert – in den letzten Jahren allerdings vermehrt mit Zweifeln. In der Tat stellt sich die grundlegende Frage, ob die umlagefinanzierte gesetzliche Altersrente angesichts der sich abzeichnenden demografischen Alterung unserer Gesellschaft auch in Zukunft für einen auskömmlichen Ruhestand der Rentner sorgen und zugleich für die versicherten Erwerbstätigen und den Staat finanzierbar bleiben wird. Jetzt tobt der Koalitionsstreit und auch der interne Streit in der CDU/CSU. Die Jungen begehren auf. Die Junge Union hat klargemacht, dass ihnen ein unverbindlicher Entschließungsantrag nicht reicht. Friedrich Merz sagte zum Thema Generationengerechtigkeit und Rente: “Wir wollen weiter das Versprechen abgeben können, das in der Bundesrepublik Deutschland sehr lange gegolten hat: Unser Land soll von Generation zu Generation in einem besseren Zustand übergeben werden.“In der Sache ist ein Kompromiss mit der jungen Gruppe in der CDU/CSU schwierig. Das Rentenpaket sieht vor, das Rentenniveau bis 2031 bei 48% zu halten. Das wird noch zähneknirschend hingenommen nicht aber, dass die Stabilisierung in den Jahren ab 2032 nachwirken. Das ist wie bei einem Arbeitnehmer, bei dem die nächste Loherhöhung auf die davor draufkommt. Der eigentliche Webfehler des Rentenpakets aber ist, dass man die jungen Leute nicht in die Beratungen einbezogen hat. Und die müssen schließlich die Zeche zahlen. Heute will sich Jens Spahn und Thorsten Frei mit der jungen Gruppe treffen. Viel Zeit bleibt nicht, sonst fliegt der Koalition und Kanzler Merz das Rentenpaket um die Ohren. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der Schweiz verdient die Hälfte der Erwerbstätigen weniger als 7000 Franken monatlich, die ander Hälfte mehr. Das zeigt die neue Erhebung des Bundes. Je nach Region, Branche und Bildungsgrad gibt es grosse Unterschiede. Weitere Themen: Novartis plant einen Stellenabbau an seinem Standort im aargauischen Stein. Bis Ende 2027 wird die Produktion von Tabletten und Kapseln sowie Verpackung von sterilen Arzneimitteln eingestellt. Der Abbau könnte einen Abbau von 550 Festanstellungen zur Folge haben. Lange mussten homosexuelle Seelsorgende in der römisch-katholischen Kirche ihre unehelichen Partnerschaften geheim halten. Eine Outing-Aktion in Deutschland machte Hoffnung, dass sich dies auch in der Schweiz ändert. Eine aktuelle Standortbestimmung der Schweizer Bischöfe hält jedoch dagegen.
Nicht jeder ist Bilbo: Viele Charaktere in Tolkiens Werken müssen einer Erwerbstätigkeit nachgehen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Wie gut sich die zwei mittelalten Herren in den diversen Berufen Mittelerdes machen würden, geben sie im aktuellen Ranking preis.PS: Der erwähnte Film mit Jeff Bridges heißt natürlich "Crazy Heart", nicht "Burning Heart".
Nicht jeder ist Bilbo: Viele Charaktere in Tolkiens Werken müssen einer Erwerbstätigkeit nachgehen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Wie gut sich die zwei mittelalten Herren in den diversen Berufen Mittelerdes machen würden, geben sie im aktuellen Ranking preis.PS: Der erwähnte Film mit Jeff Bridges heißt natürlich "Crazy Heart", nicht "Burning Heart".
In der Schweiz fühlen sich laut Job-Stress-Index rund 30 Prozent der Erwerbstätigen emotional erschöpft. Jede dritte Person erlebt mehr Stress als Ressourcen im Arbeitsalltag. Fast die Hälfte der Arbeitnehmenden fühlt sich von ihrem Arbeitgeber in psychisch belastenden Situationen nicht ausreichend unterstützt.Die Gründe sind vielfältig. Hohe Arbeitsdichte. Ständige Erreichbarkeit. Fehlende Pausen. Unsichere Teamstrukturen.Viele Menschen arbeiten heute über ihre Grenzen, ohne dass jemand es von ihnen verlangt.Man spricht von interessierter Selbstgefährdung: Aus Engagement oder Angst, andere zu enttäuschen, setzen sich viele selbst unter Druck.Dazu kommt: Präsentismus ist weit verbreitet. Man erscheint zur Arbeit, obwohl man krank ist.Aus Pflichtgefühl. Aus Sorge. Oder weil es niemanden gibt, der einspringt. Was brauchen Menschen, um gesund zu bleiben?Was können ARbeitnehmende und Führungskräfte konkret tun?Welche Rolle spielen Kultur, Sprache und das soziale Miteinander im Team?In dieser Podcast-Reihe spreche ich mit Fachpersonen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW und einer Expertin für Arbeitspsychologie: Über Arbeitsgestaltung, Resilienz, Führung, Selbstfürsorge und über das, was gute Arbeit ausmacht.Vier Gespräche. Viele Impulse. Und eine Frage im Zentrum: Wie gestalten wir Arbeit so, dass sie nicht auslaugt, sondern trägt?Vielen Dank für deine Unterstützung per TWINT. Weiterführende Links und Infos:Das Institut für Mentale und Organisationale Gesundheit an der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW wurde am 1.1.2025 gegründet. 25 Mitarbeitende forschen zu mentaler Gesundheit in Organisationen und kooperieren hierzu mit zahlreichen Betrieben. Zur Stärkung der Mentalen und Organisationalen Gesundheit werden drei Weiterbildungen angeboten: CAS Betriebliches Gesundheitsmanagement: Gesundheitsförderliche Prozesse und Strukturen aufbauen, Gesundheit nachhaltig im Unternehmen verankern.CAS Mentale Gesundheit in der Arbeitswelt: Aufbau individueller Kompetenzen zur Stärkung der Mentalen Gesundheit in der Organisation; frühzeitig handeln und Präventionsmassnahmen umsetzen.CAS Resilienz – Mensch, Team, Organisation: Umgang mit Druck und Unsicherheit gesundheitsförderlich gestalten. Nicht allein individuelle Resilienz stärken, sondern gleichzeitig auch Teams und die Organisation befähigen. Im Kooperation mit Gesundheitsförderung Schweiz wird alle drei Jahre ermittelt, wie verbreitet Massnahmen zur Gesundheitsförderung in Schweizer Betrieben sind: Aktuelles Faktenblatt hierzu. Beispiel für eine Massnahme in einem Schweizer Grossbetrieb, die zur Reduktion der Absenzen führte. Zusammen mit Schweizer KMU und dem Bundesamt für Gesundheit werden Beispiele aus KMU für KMU aufbereitet: Mit konkreten Beispielen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum Nachahmen. Beispiel für eine evidenzbasierte Intervention, für die gesundheitsförderliche Wirkung nachgewiesen wurde (SNF-Projekt Digital Balance: Material zur Intervention ist kostenfrei verfügbar): Balance zwischen Arbeit und Privatleben gestalten(u.a. mit Absprachen im Team) Im Dezember werden neue Ergebnisse zum Zusammenhang von neuen Zusammenarbeitsformen («New Work») und psychischer Gesundheit vorgestellt: Informationsseite vom BAG.
drei F+ - Der Franke und Bornberg Podcast zu Versicherungen, Finanzen und Nachhaltigkeit
Kaum eine Versicherung ist für Erwerbstätige so wichtig wie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Doch woran erkennt man wirklich gute Tarife? Ratings können helfen, den Überblick zu behalten. In dieser Folge sprechen wir über unser aktuelles BU-Rating 2025 – und darüber, warum in diesem Jahr deutlich weniger Tarife die Bestnote erreichen als bisher. Über 250 Tarife von mehr als 70 Versicherern haben wir analysiert und unsere Bewertungsmethodik weiterentwickelt. Dabei haben wir den Fokus neu gesetzt – auf den Dreiklang aus Qualität, Stabilität und Leistungsfallbearbeitung.
Pflegende Eltern leisten eine außergewöhnliche, oft unsichtbare Arbeit. Sie übernehmen medizinische Betreuung, psychosoziale Unterstützung, Alltagsorganisation und emotionale Stabilisierung – häufig über Jahre hinweg und rund um die Uhr. Diese Verantwortung kann körperlich, emotional und finanziell stark belasten und führt nicht selten zu sozialer Isolation, Erschöpfung und eingeschränkter Erwerbstätigkeit. In dieser Episode sprechen wir mit Angelika Ayad, Mutter eines palliativ erkrankten Kindes. Sie gibt einen tiefen Einblick in ihren Alltag und berichtet von den Herausforderungen und Belastungen, die die Pflege eines schwer erkrankten Kindes mit sich bringt. Angelika beschreibt, wie sie medizinische Aufgaben, Therapiekoordination und Pflege leistet, gleichzeitig aber ihre eigenen Bedürfnisse, Partnerschaft und Familie im Blick behalten muss – oft unter finanzieller und emotionaler Anspannung. Die Folge beleuchtet auch die gesellschaftliche und politische Dimension der Pflegearbeit: Pflegende Eltern bleiben häufig unsichtbar, ihre Leistungen werden nicht angemessen anerkannt und die finanziellen Unterstützungsangebote reichen oft nicht aus. Anlässlich des ersten Tags der pflegenden Eltern am 24. Oktober 2025 möchten wir genau diese Themen sichtbar machen und die Stimmen der Betroffenen hörbar machen. Mehr Infos zur Kampagne: wir‑pflegen.net – Tag der pflegenden Eltern Über Angelika Ayad: https://angelika-ayad.de/ Haben Sie Ideen oder möchten ihre eigene Geschichte erzählen? Dann schreiben Sie und gerne unter info@landesstelle-bw-wegbegleiter.de Keine Episode von Wegbegleiter verpassen? Hier gehts zum Newsletter - https://landesstelle-bw-wegbegleiter.de/newsletter Hintergrundinformationen zur Landesstelle Baden-Württemberg – Wegbegleiter für Familien mit einem schwer kranken Kind am Hospiz Stuttgart (Träger Ev. Kirchenkreis Stuttgart): Die Diagnose einer unheilbaren Erkrankung, verändert das Leben einer Familie nachhaltig. Wir sind eine wichtige Anlaufstelle für betroffene Eltern und Fachkräft. Wir hören zu, vernetzen, informieren über individuelle Unterstützungsangebote und Möglichkeiten in ganz Baden-Württemberg. Unser Angebot ist kostenfrei und für alle Menschen zugänglich. Weitere Informationen finden Sie unter: www.landesstelle-bw-wegbegleiter.de Wir freuen uns auf Sie! In diesem Podcast teilen wir Informationen, Einschätzungen und Meinungen nach bestem Wissen. Wir übernehmen jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Inhalte.
„An unserem Kerngeschäft hat sich nicht so viel geändert.“ Das sagt Dr. Christine Sasse – und meint damit das Bild des Facility Managements. Noch immer haftet der Branche das Klischee vom Hausmeister an, dabei sprechen die Zahlen eine andere Sprache: 4,52 Prozent des Bruttoinlandsproduktes, fünf Millionen Beschäftigte, jeder zehnte Erwerbstätige in Deutschland. Wir sprechen über KI und Robotik, einen Piloten für den Münchner Flughafen, Ausschreibungen und starre Vorgaben. Christine Sasse erzählt über den FM-Allrounder, einen neuen Beruf, der etabliert werden soll. Dies treibt sie als eines der Gesichter der Initiative Die Möglichmacher – Facility Management mit voran. Spannend: Dr. Christine Sasse ist eigentlich Ärztin. Heute führt sie im Familienverbund das Unternehmen mit 10.000 Mitarbeitern aus 90 Nationen. Frauen in Führungsrollen: hier klar beabsichtigt und damit auch direkt die Nachfolge geregelt. Der Podcast zeigt, dass es um weit mehr geht als Technik und Prozesse – nämlich um Menschen, Führungskultur und die Pflege von Gebäuden, die unsere Wirtschaft und Gesellschaft am Laufen halten. „Alles, was Kosten senkt und Qualität hebt, ist die Zukunft“, sagt Dr. Christine Sasse.
Das Arbeitsmarktstärkungsgesetz soll dem zunehmenden Fachkräftemangel entgegenwirken und neue Anreize für Erwerbstätigkeit schaffen. Im Fokus stehen steuerfreie Zusatzvergütungen für Aktivrentner, Überstunden und Arbeitszeitaufstockungen. Rentner, die über das gesetzliche Rentenalter hinaus sozialversicherungspflichtig arbeiten, erhalten künftig bis zu 24.000 Euro jährlich steuerfrei – jedoch nur, wenn sie selbst Beiträge zur Rentenversicherung leisten. Zugleich bleiben diese Einkünfte sozialversicherungspflichtig, wodurch sich die tatsächliche Entlastung relativiert. Auch Überstundenzuschläge sollen steuerfrei gestellt werden, allerdings unterliegen sie weiterhin der Sozialversicherung – mit klaren Regelungen zur Missbrauchsvermeidung. Für Teilzeitkräfte gibt es eine steuerfreie Prämie von bis zu 4.500 Euro bei dauerhafter Aufstockung der Wochenstunden. Kritische Fragen zur Gleichbehandlung, sozialen Gerechtigkeit und zur Kohärenz der Maßnahmen bleiben offen. Alle Regelungen sollen ab dem 1. Januar 2026 gelten. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Das Buch zum Podcast "Sei doch nicht besteuert" von Fabian Walter, kannst du jetzt unter folgendem Link bestellen: https://amzn.eu/d/26qeFBW Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de Neues „Sei doch nicht besteuert“-Buch, jetzt kaufen https://amzn.eu/d/hhFdFNV
Die Debatte um eine Wehrpflicht ist zurück: Diesmal eine allgemeine, die auch für Frauen gelten würde. Doch was würde es für Deutschland aktuell bedeuten, zwei Generationen aus der Zahl der Erwerbstätigen herauszunehmen?
In dieser Folge stellen wir euch Yana und Leonard vor. Die Beiden verdienen beide ziemlich gut, er ist angestellt und sie verbeamtet und jetzt planen sie ihre Elternzeit mit einem 50:50-Modell. Doch direkt nach dem Mutterschutz beide wieder mit 20 Stunden in der Erwerbstätigkeit mag aus Gleichberechtigungs-Gesichtspunkten cool sein - aus finanzieller Sicht, würden wir in deren Fall tatsächlich eher eine klassische (aber umgekehrte) Rollenverteilung empfehlen. Im Gespräch wirst du heraushören, dass unser Elternzeit-Vorschlag für Yana und Leonard nur ein Startpunkt sein kann. Bei beiden gibt es noch verschiedene Variablen, die den ganzen Plan auf den Kopf stellen könnten. Falls es euch auch so geht und ihr euch Unterstützung bei der Planung eurer Elternzeit wünscht, kommt doch in die Elternzeit-Masterclass oder schick uns deine Unterstützungsanfrage per E-Mail. Wichtige Links: 0-Euro Elternzeitplan mit Inspiration für individuelle Modellen: https://beziehungs-investoren.de/0-euro-elternzeitplan/ Warteliste für unseren neuen Elternzeit & Elterngeld Kurs: https://beziehungs-investoren.de/elternzeitkurs/ Anmeldung zum kostenfreien Vortrag für alle mit Kinderwunsch: https://beziehungs-investoren.de/vortrag-finanzen-elternzeit/ Folge direkt herunterladen
In der neuen Speakeasy-Bar von „Wohlstand für Alle“ beantworten wir hochinteressante Fragen aus dem Publikum. Es geht um unsere Einschätzung zu René Girard und seiner mimetischen Theorie als Gegenkonzept zu Marx, um „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ von Karl Popper und dessen Verhältnis zur Frankfurter Schule. Weiter fragen wir uns, ob die linke Kritik an der Polizei es sich nicht häufig zu einfach macht. Wir schätzen dies sehr unterschiedlich ein. Gefragt wurden wir auch, ob wir die Erwerbstätigkeit von Frauen nicht zu sehr glorifizieren und ob das überhaupt eine linke Position sein kann. Wir diskutieren außerdem über unsere Resignation angesichts der Klimakatastrophe und beantworten auch die Sommerfrage schlecht hin: Wie stehen wir eigentlich zum Konzept Urlaub? Ja, jeder hat da eine ganz andere Auffassung. Das und mehr gibt es in knapp 2 Stunden Speakeasy-Bar zu erleben. Wir freuen uns, wenn ihr uns via Steady, Apple oder Patreon bucht und den Podcast auf diese Weise unterstützt. Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723 Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Die Bevölkerung wächst, doch die Zahl der Erwerbstätigen geht zurück. Wie lässt sich das Dilemma auflösen? Darüber diskutieren Bert Rürup und Michael Hüther.
„Gebt den Rentnern das Geld zurück, das ihr genommen habt!“, fordert Roland Tichy. Die Rentenkassen stehen vor einer enormen Herausforderung: Immer weniger Erwerbstätige müssen für immer mehr Rentner aufkommen. Das eigentliche Problem liegt jedoch tiefer – denn die Politik hat sich über Jahrzehnte hinweg aus der Rentenkasse bedient, um teure Wahlversprechen zu finanzieren. Schätzungen zufolge wurden der Rentenversicherung auf diese Weise nahezu 1.000 Milliarden Euro entzogen. Gleichzeitig gibt die Bundesregierung enorme Summen für eine aufgeblähte Bürokratie und Sozialtransfers aus. Die Bundesagentur für Arbeit beschäftigt über 100.000 Mitarbeiter – vermittelt jedoch nur rund 100.000 Stellen im Jahr. An ihrer Spitze steht Andrea Nahles, ehemalige SPD-Vorsitzende, die mit diesem Posten über das Ende ihrer Karriere als SPD-Vorsitzende hinwegversorgt werden sollte. Zugleich erhalten weiterhin auch Personen Bürgergeld, die polizeilich gesucht werden. Und um diese Ausgaben zu decken, sollen ausgerechnet jene, die noch arbeiten, künftig länger arbeiten? Roland Tichy stellt in seinem Kommentar zur Lage der Nation eine Gegenfrage: Warum nicht stattdessen diejenigen zur Arbeit verpflichten, die bislang nicht arbeiten?
Trotz Vollzeitjob abends in der Notunterkunft oder gar auf der Straße schlafen – was nach einem unvorstellbaren Widerspruch klingt, ist in Deutschland längst Realität: Tausende Menschen finden trotz Erwerbsarbeit keine eigene Wohnung. Diese Menschen führen ein Leben im permanenten Ausnahmezustand – sichtbar vielleicht für Sozialarbeiter vor Ort, im politischen Berlin jedoch weitgehend unsichtbar. Von DetlefWeiterlesen
Diesmal geht es ans Eingemachte. Warum denken bei Sozialrecht eigentlich so viele Menschen immer nur ans Bürgergeld? Immerhin gibt es 13 Sozialgesetzbücher, auch, wenn es - Fun Fact - kein SGB XIII gibt. Kaum ein Rechtsgebiet ist mit so vielen Vorurteilen und Fehlvorstellungen behaftet, wie das Sozialrecht. Warum ist das eigentlich so? Populismus? Oder sind wirklich alle Leistungsempfänger zu faul zum Arbeiten? Viola Hiesserich ist Fachanwältin für Arbeitsrecht und Fachanwältin für Sozialrecht und plaudert aus dem Nähkästchen. Ist es ihr Arbeitsalltag, Menschen dabei zu helfen, sich vor Arbeit zu drücken und trotzdem auskömmlich zu leben? Oder sieht die Realität am Ende ganz anders aus? Von Viola bekommen wir einen Schnellkurs im Sozialrecht, denn auch Erwerbstätige lassen da ganz schnell mal den einen oder anderen Rechtsanspruch links liegen. Auch die häufigsten Fehler im Arbeitsrecht gibt es auf die Ohren. Fürs Referendariat hat Viola heiße Tipps parat, die auch für mich völlig neu sind und auch zum Thema Selbstständigkeit und Kanzleigründung gibt es wichtige Infos. Last but not least: Viola ist eine Macherin. Auf ihr Konto geht die eine oder andere Änderung der BORA, denn sie ist Mitglied der Satzungsversammlung. Ihr Ausschuss ist unter anderem zuständig für die Fachanwaltschaften. Und da tut sich immer wieder was. Auch im Vorstand der Kammer Hamm trifft man auf Viola. Selbstverständlich lässt sie uns einen Blick hinter die Kammer-Türen werfen. Eine unglaublich unterhaltsame und informative Episode: Randvoll mit Wissen, Erfahrungen und wertvollen Tipps. Ach ja: Ein Collegeblock kostet je nach Angebot zwischen 1,70 € und 2,99 €.
Ein Mitschnitt der Jour Fixe-Reihe „Kritische Gesellschaftsforschung“ vom 9. Juli 2025. Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe des mosaik Podcast. In unserem Podcast senden wir bereits seit mehreren Jahren Mitschnitte der jour Fixe Reihe „Kritische Gesellschaftsforschung“, die einmal im Monat als online Format stattfindet. Im Zuge dessen stellen unterschiedliche kritische Wissenschaftler:innen aktuelle Bücher oder Texte zu verschiedenen gesellschaftspolitischen Themen vor, die ihr dann hier im mosaik Podcast nachhören könnt. In der heutigen Folge hört ihr Jakob Graf, der sein Buch "Die politische Ökonomie der „Überflüssigen“. Sozialäkologische Konflikte und die Kämpfe der Mapuche gegen die Forstindustrie in Chile" vorstellt. Jakob ist Soziologe und arbeite derzeit an der Universität Augsburg. In seinem Open-Access-Buch wirft er die Frage auf, wie sozialökologische Konflikte am Rande der Weltwirtschaft soziologisch verstanden werden können. Dabei zeigt er, dass gerade in durch Rohstoffausbeutung gekennzeichneten Ländern des Globalen Südens große Teile der Erwerbstätigen nicht mittels Lohnarbeit in den globalen Kapitalismus integriert werden. Aus Sicht der kapitalistischen Weltwirtschaft sind große Teile der weltweiten Armen vielmehr „überflüssig“. In seinem Buch zeigt er, dass diese Menschen allerdings nicht einfach „arbeitslos“, sondern vielfach wirtschaftlich aktiv sind; sie tragen in entscheidendem Maße zum Überleben der Menschen in ärmeren Ländern bei. Wie aus dem Widerspruch zwischen diesen lokalen „bedarfsökonomischen“ Aktivitäten und der kapitalistischen Wirtschaft sozialökologische Konflikte entstehen, verdeutlicht Jakob am Beispiel der indigenen Mapuche im Süden Chiles. Diese setzen sich gegen die Expansion der industriellen Forstwirtschaft zur Wehr, die für die Weltmärkte in riesigen Forstplantagen Zellstoff produziert. Als historisch "Enteignete" kämpfen die Mapuche für die Wiederaneignung ihres Landes und ihrer Ressourcen. Foto: Simone Dinoia
Ein Mitschnitt der Jour Fixe-Reihe „Kritische Gesellschaftsforschung“ vom 9. Juli 2025. Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe des mosaik Podcast. In unserem Podcast senden wir bereits seit mehreren Jahren Mitschnitte der jour Fixe Reihe „Kritische Gesellschaftsforschung“, die einmal im Monat als online Format stattfindet. Im Zuge dessen stellen unterschiedliche kritische Wissenschaftler:innen aktuelle Bücher oder Texte zu verschiedenen gesellschaftspolitischen Themen vor, die ihr dann hier im mosaik Podcast nachhören könnt. In der heutigen Folge hört ihr Jakob Graf, der sein Buch "Die politische Ökonomie der „Überflüssigen“. Sozialäkologische Konflikte und die Kämpfe der Mapuche gegen die Forstindustrie in Chile" vorstellt. Jakob ist Soziologe und arbeite derzeit an der Universität Augsburg. In seinem Open-Access-Buch wirft er die Frage auf, wie sozialökologische Konflikte am Rande der Weltwirtschaft soziologisch verstanden werden können. Dabei zeigt er, dass gerade in durch Rohstoffausbeutung gekennzeichneten Ländern des Globalen Südens große Teile der Erwerbstätigen nicht mittels Lohnarbeit in den globalen Kapitalismus integriert werden. Aus Sicht der kapitalistischen Weltwirtschaft sind große Teile der weltweiten Armen vielmehr „überflüssig“. In seinem Buch zeigt er, dass diese Menschen allerdings nicht einfach „arbeitslos“, sondern vielfach wirtschaftlich aktiv sind; sie tragen in entscheidendem Maße zum Überleben der Menschen in ärmeren Ländern bei. Wie aus dem Widerspruch zwischen diesen lokalen „bedarfsökonomischen“ Aktivitäten und der kapitalistischen Wirtschaft sozialökologische Konflikte entstehen, verdeutlicht Jakob am Beispiel der indigenen Mapuche im Süden Chiles. Diese setzen sich gegen die Expansion der industriellen Forstwirtschaft zur Wehr, die für die Weltmärkte in riesigen Forstplantagen Zellstoff produziert. Als historisch "Enteignete" kämpfen die Mapuche für die Wiederaneignung ihres Landes und ihrer Ressourcen. Foto: Simone Dinoia
Eine Allianz aus Linken und Liberalen will, dass Ehepaare künftig individuell besteuert werden. Das fördere die Gleichstellung. Doch gegen die geplante Steuerreform regt sich Widerstand. Die Individualbesteuerung schaffe neue Ungerechtigkeiten, warnen Mitte und SVP. Das Parlament arbeitet an einer Steuerreform, welche die Heiratsstrafe beseitigen soll. Künftig sollen alle Personen in der Schweiz einzeln besteuert werden – also auch verheiratete Paare. Das sieht der indirekte Gegenvorschlag zur sogenannten «Steuergerechtigkeits-Initiative» - lanciert von den FDP-Frauen - vor. Allerdings ist die Vorlage stark umstritten, die Mehrheiten im Parlament sind knapp. Während sich Grüne, SP, GLP und FDP für den Gegenvorschlag stark machen, lehnen ihn SVP und Mitte ab. Die Mitte plädiert für ihre eigene Initiative «Ja zu fairen Bundessteuern auch für Ehepaare – Diskriminierung der Ehe endlich abschaffen!». Diese will in der Verfassung verankern, dass Ehepaare bei der direkten Bundessteuer nicht benachteiligt werden dürfen. Welches Steuermodell ist fair? Wer profitiert von der Individualbesteuerung, wer vom Mitte-Modell? Welchen Einfluss hat das alles auf die Erwerbstätigkeit der Frauen? Und wie hoch dürfen die Steuerausfälle sein? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 30. Mai 2025 in der «Arena»: – Bettina Balmer, Nationalrätin, FDP/ZH und Präsidentin FDP Frauen; – Benjamin Fischer, Nationalrat SVP/ZH; – Karin Stadelmann, Mitglied Parteipräsidium Die Mitte; und – Céline Widmer, Nationalrätin SP/ZH.
Bis 2055 dürfte die Wohnbevölkerung in der Schweiz laut Prognosen auf 10,5 Millionen Menschen anwachsen. Wachsen wird vor allem die Bevölkerungsgruppe im Rentenalter. Bei der Gruppe der Erwerbstätigen sieht es hingegen durchzogen aus. Weitere Themen: Nirgendwo in der Schweiz leben so viele Menschen im Pensionsalter wie im Tessin. Und das spüren vor allem die Jungen. So gibt es beispielsweise kaum Freiräume, wo sich Jugendliche ohne Konsumzwang treffen können. Der Verein Realta Giovanili will das ändern. In London beraten derzeit rund 20 Staaten über eine Lösung der Sudan-Krise. Aufgrund des tobenden Bürgerkriegs sind in dem Land nach wie vor Millionen Menschen auf der Flucht. Frauen und Kinder leiden in besonderem Masse. Was ist von der Konferenz in London zu erwarten?
Bis 2055 dürfte die Wohnbevölkerung in der Schweiz laut Prognosen auf 10,5 Millionen Menschen anwachsen. Wachsen wird vor allem die Bevölkerungsgruppe im Rentenalter. Bei der Gruppe der Erwerbstätigen sieht es hingegen durchzogen aus.
Wir kommen zu unserer Wirtschaftspresseschau. Darin geht es unter anderem um die Zahl der Erwerbstätigen, die laut Statistischem Bundesamt im vergangenen Jahr auf den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung geklettert ist. Eigentlich ein Grund zur Freude, oder? www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Nach Anschlag in New Orleans weitere Terrorattacke in Las Vegas, Nach palästinensischen Angaben mindestens 26 Tote bei israelischem Luftangriff im Gazastreifen, Schwere Schäden durch "Kugelbomben" in Berlin: Diskussion über Konsequenzen nach Silvester, Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland auf Höchststand, Fünf Jahre nach Corona: Erkenntnisse aus der Pandemie, Neue EU-Regelung zur Altkleider-Entsorgung, Wintereinbruch im Süden und Westen Deutschlands, Das Wetter
In dieser Folge schauen wir uns einmal das deutsche Rentensystem genauer an. Hierfür beleuchten wir zunächst, wie das deutsche Rentensystem aufgebaut ist und zeigen an einem Beispiel, wie viel Rente aktuelle Erwerbstätige in Zukunft erhalten würden. Hier kommen wir zum Ergebnis, dass es zu einer Rentenlücke kommen wird, welche mit einer privaten Altersvorsorge geschlossen werden sollte. Ob Bitcoin hierfür eine passende Lösung ist, diskutieren wir dann zum Abschluss der Folge.
Seit 2012 gibt es die Kompetenzzentren Frau und Beruf in ganz NRW. Das erklärte Ziel, die Erwerbstätigkeit von Frauen, als Fach- und Führungskräfte und als Unternehmerinnen zu stärken und zu fördern. Johanna Torkuhl leitet das Kompetenzzentrum Frau und Beruf für die Region Düsseldorf/Kreis Mettmann. Das Kompetenzzentrum begleitet dabei Unternehmen, die vor der Herausforderung eines Arbeitnehmendenmarktes das Potenzial weiblicher Fachkräfte erkannt haben. Unternehmenskultur ist das Stichwort, was jetzt den wirtschaftlichen Erfolgsfaktor ausmacht. Aber auch Vernetzungsplattformen für Austausch, zwischen Unternehmen und auch Frauen, die sich berufliche weiterentwickeln möchten, bietet das KFB, z.B. mit der größten regionalen Veranstaltung in diesem Bereich, dem Frauen-Wirtschaftsforum women2BUISNESS. In der aktuellen Folge von Wirtschaft Düsseldorf unplugged fragen sich Moderatorin Andrea Greuner und unser Gast Johanna Torkuhl, warum es Initiativen wie das Kompetenzzentrum auch für die Wirtschaftsregion Düsseldorf benötigt, warum wir Geduld haben müssen und wie wichtig es ist, dass Frauen andere Frauen stärken um ans Ziel „Gleichstellung am Arbeitsmarkt“ zu kommen. Eine spannende neue Folge von „Wirtschaft Düsseldorf unplugged“, die man auf keinen Fall verpassen sollte.
Was haben Mouse-Jiggler, Süßkartoffeln und Privatdetektive gemeinsam? Alles bewährte Mittel, mit denen in Home Offices ein Kampf um die Arbeitszeit ausgefochten wird. Anca und Gregor finden heraus, was davon legal ist und was nicht.**********In dieser Folge:00:02:57 - Wie Arbeitnehmer im Home Office tricksen und Arbeitgeber kontrollieren00:23:39 - Was solche Methoden über unsere Arbeitswelt sagen00:28:55 - Was davon ist legal und was nicht?00:38:53 - Fazit**********Die Quellen zur Folge:Scott, Mautz (2018). A 2-Year Stanford Study Shows the Astonishing Productivity Boost of Working From Home.Bossware and Employment Tech Database, coworker.org. Publiziert: November 2021.Destatis, Knapp ein Viertel aller Erwerbstätigen arbeitete 2022 im Homeoffice. Juli 2023.Erwerbstätigkeit, Statistisches Bundesamt, Juli. 2023.A Framework for Reclaiming and Building Worker Power, coworker.org.**********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.
Statistiken zufolge schlafen rund 80 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland schlecht - Tendenz steigend. Die Autorin Theresia Enzensberger ist eine von ihnen und hat unter anderem deshalb ihr neues Buch dem Schlaf gewidmet. Darin geht es allerdings nicht um Einschlaftipps. Vielmehr beleuchtet sie die verschiedenen Facetten des Schlafs, die bis in die soziale und politische Sphäre eindringen. Weshalb Schlaf[losigkeit] politisch ist, darüber spricht Marilena Berends mit Theresia Enzensberger im Podcast.
Bleiben wichtige Staaten der Ukrainekonferenz auf dem Bürgenstock fern, 30 Prozent der Erwerbstätigen wollen Teilzeit arbeiten, Abo für Kinderschuhe, neues Album «Blue Electric Light» von Lenny Kravitz
In der Arbeitsgesellschaft ist Anerkennung klar an Erwerbstätigkeit gekoppelt. Erfährt das Nichtstun eine Aufwertung, wenn die Arbeit ausgeht? Ein Blick in die Geschichte der Arbeitsverweigerer und Müßiggänger mit der Historikerin Yvonne Robel. Yvonne Robel www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Grossbritannien will Asylsuchende nach Ruanda abschieben, Deutschland die Grenzkontrollen ausweiten. Nun werden ähnliche Forderungen auch in der Schweiz laut. Braucht es neue Wege in der Asylpolitik? Nach monatelanger Diskussion verabschiedete das britische Parlament diese Woche einen Gesetzesentwurf zum umstrittenen Asylpakt mit Ruanda. Irregulär eingereiste Migrantinnen und Migranten sollen nach Ruanda gebracht werden, um dort Asyl zu beantragen. Auch Deutschland will in der Asylpolitik die Schraube anziehen. So kündigte Nancy Faeser nach einem Treffen der Innenminister der deutschsprachigen Länder in Basel an, dass man mit Blick auf die anstehende Fussball-EM die Grenzkontrollen ausweiten werde. Dies befeuert ähnliche Diskussionen auch in der Schweiz. Handelt es sich dabei um sinnvolle neue Wege in der Asylpolitik? Oder braucht es andere Massnahmen? Im Fokus der Schweizer Asylpolitik steht derzeit unter anderem die eritreische Diaspora. Ein Grund: Eritreerinnen und Eritreer haben in der Schweiz jüngst mit gewalttätigen Auseinandersetzungen für reichlich Schlagzeilen gesorgt. Dabei gerieten Anhänger und Gegner des eritreischen Langzeit-Herrschers aneinander. Überdies berät die Staatspolitische Kommission des Nationalrats diese Woche unter anderem einen Vorstoss zu abgewiesenen Asylsuchenden aus Eritrea, die nicht in ihr Heimaland zurückgeführt werden können: Diese sollen die Schweiz in Richtung eines Drittlandes verlassen müssen. Muss die Schweiz einen neuen Umgang mit Asylsuchenden aus Eritrea finden? Als vor über zwei Jahren der Ukrainekrieg ausbrach, aktivierte der Bund für Geflüchtete aus der Ukraine den Schutzstatus S. Heute leben in der Schweiz knapp 65'000 Menschen mit diesem Status. Dabei sind nur rund 24 Prozent der erwerbsfähigen Personen erwerbstätig. Ist es an der Zeit, Ukrainerinnen und Ukrainern unter bestimmten Bedingungen eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen, um so die Erwerbstätigkeit zu fördern? Oder sind, zumal seit Ende 2023 die Schutzquote für eingegangene Gesuche gesunken ist, für Menschen aus der Ukraine inskünftig normale Asylverfahren anzuwenden? Zu diesen Fragen begrüsst Nathalie Christen am 26. April 2024 in der «Arena»: – Pascal Schmid, Nationalrat SVP/TG; – Nina Schläfli, Nationalrätin SP/TG; – Petra Gössi, Ständerätin FDP/SZ; – Balthasar Glättli, Nationalrat Grüne/ZH; und – Claudio Martelli, stv. Direktor Staatssekretariat für Migration SEM.
Kommentiert wird die Lage auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts hat die Zahl der Erwerbstätigen im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Wenn wir weniger arbeiten, ist der Wohlstand bald weg – so lautet ein beliebtes Argument gegen eine Viertagewoche. Finanzminister Christian Lindner (FDP) etwa fürchtet um die deutsche Wettbewerbsfähigkeit. Zurecht? Die Idee klingt für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Vollzeit jedenfalls verlockend: einen Tag weniger arbeiten, mehr Freizeit bei vollem Lohnausgleich. Die Gewerkschaft IG Metall hatte zuletzt mit einer solchen Forderung für die Stahlbranche für Schlagzeilen gesorgt. Einige Unternehmen haben längst flexible Arbeitszeitmodelle und ermöglichen eine Viertagewoche, doch es fehlen systematische Erkenntnisse für Deutschland. Für das kommende Jahr ist ein sechsmonatiges Pilotprojekt mit wissenschaftlicher Begleitung geplant. Welches Potenzial steckt in der Viertagewoche – und wo stößt die Idee an ihre Grenzen? Darüber sprechen wir in dieser Folge mit dem Arbeitsmarktforscher Enzo Weber – er würde das Konzept der Wettbewerbsfähigkeit am liebsten zu den Akten legen. Außerdem klärt SPIEGEL-Kolumnistin Sara Weber auf, warum eine Verkürzung der Arbeitszeit allein keine Lösung ist. Mehr zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– in den ersten 4 Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/stimmenfang +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich. Weiterführende Infos: Kolumne von Sara Weber: Drei Mythen über die Viertagewoche, die ich nicht mehr hören kann Destatis: Lange Arbeitszeiten können für Erwerbstätige zur Belastung werden Studie der Hans-Böckler-Stiftung zur Viertagewoche Britisches Pilotprojekt zu Viertagewoche Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
In dieser Podcastfolge möchte ich die konkrete Frage eines Lesers beantworten. Sie ist ziemlich sicher repräsentativer Natur, denn viele stellen sich die Frage: "Wie geht es denn weiter mit der Geldanlage, wenn die Ansparzeit vorbei ist" - wenn die Erwerbstätigkeit endet und das entstandene Vermögen genutzt, aber auch erhalten und ggf. noch vermehrt werden soll. Mein persönlicher Ansatz: Jetzt hier im Podcast. ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizensiert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.
Tue, 16 May 2023 04:04:00 +0000 https://www.thepioneer.de/originals/thepioneer-briefing-economy-edition/podcasts 6eab6b8731830d328a04bbb2a8300f70 Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing. Sie möchten Teil unserer Mission werden und unabhängigen und werbefreien Journalismus unterstützen? Dann werden Sie jetzt Pioneer Inhalt der heutigen Folge: Ukraine-Krieg: Kommt jetzt die Friedensinitiative Chinas? (00:00:16) Im Interview: Yani Neugebauer hat die Agentur “Gründungszentrum 50Plus” gegründet. Im Interview erzählt sie, warum viele Erwerbstätige auch im Rentenalter noch gerne arbeiten möchten und warum erfahrene Arbeitnehmer so wichtig sind für Unternehmen. (00:06:47) The Pioneer Chef-Reporterin Alev Doğan spricht in der türkischen Hauptstadt Ankara mit Frank Schwabe aus der Wahlbeobachtungsmission des Europarates über mögliche Unregelmäßigkeiten während der Präsidentschaftswahl. (00:15:38) Die Börsenreporterin Anne Schwedt über die Auswirkungen der Türkei-Wahl auf den US-Dollar. (00:19:24) Übrigens: Der Pioneer Podcast ist nominiert für den ,,Deutschen Podcast-Preis 2023''. Wenn der Podcast Ihnen gefällt, geben Sie gerne beim Publikumspreis in der Kategorie ”Nachrichten und Politik” Ihre Stimme ab! Wir freuen uns über Ihre Unterstützung - https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/the-pioneer-briefing-podcast Sie haben Feedback oder Fragen? Melden Sie sich gerne beim Pioneer Support. 2145 full Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing. no Gabor Steingart