Podcasts about terrormiliz

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Best podcasts about terrormiliz

Latest podcast episodes about terrormiliz

Informationen am Abend - Deutschlandfunk
Terrormiliz IS gibt Tod ihres Anführers bekannt

Informationen am Abend - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Nov 30, 2022 0:58


Behrendt, Moritzwww.deutschlandfunk.de, Informationen am AbendDirekter Link zur Audiodatei

4x4 Podcast
Atomtest in Nordkorea: "Situation verschärft sich"

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Nov 29, 2022 25:55


Nordkorea – mit seinem Führer Kim Jong Un – hat dieses Jahr so viele Raketentests gemacht wie noch nie zu vor, nämlich über 70.Als nächstes erwarten Expertinnen und Experten im Westen gar einen Atomtest. Es wäre der erste seit fünf Jahren. Die Expertin schätzt ein. Weitere Themen: * 20 Stunden lang hat die radikal-islamische Terrormiliz Al Shabaab die Hauptstadt Mogadischu in Atem gehalten. Am Sonntagabend hatte die Terrormiliz ein Hotel im Zentrum gestürmt. Am Montagabend nun konnten Sicherheitskräfte den Terrorangriff beenden. Dabei wurden die sechs Angreifer getötet, 9 weitere Menschen ums Leben gekommen. Wie ist die Situation heute? * In Pakistan haben die Taliban rund 20 Jahre gegen die Regierung gekämpft. Bis im Mai eine Waffenruhe vereinbart wurde - und zwar unbefristet. Aber jetzt ist damit schon wieder Schluss: Die Taliban haben die Vereinbarung mit der Regierung beendet. Und sie rufen ihre Kämpfer zu Anschlägen im ganzen Land auf. Warum gerade jetzt? * Der Bundesrat hatte heute hohen Besuch aus dem Süden. Der italienische Staatspräsident ist nach Bern gereist. Sergio Mattarella sprach dort mit dem Bundesrat über politische Themen, die beide Länder beschäftigen. Besonders betroffen von dieser Politik sind die Menschen in den Gebieten nahe der italienischen Grenze, also etwa im Tessin. Die Tessin-Korrespondentin schätzt ein. * Sie sind ziemlich geheim: Die Hearings, vor den Bundesratswahlen. Die offiziellen Kandidatinnen sind Eva Herzog und Elisabeth Baume-Schneider von der SP sowie und Albert Rösti und Hans-Ueli Vogt von der SVP. Sie werden von den verschiedenen Fraktionen im Bundeshaus ausgefragt. Was bringen die Hearings?

WERTcast - Die besten Geschichten schreibt immer noch das Leben
WERTcast #18 mit Azadê Peşmen – Wie wir Extremismus bekämpfen: Deso Dogg – vom Berliner Gangster-Rapper zum IS-Terroristen

WERTcast - Die besten Geschichten schreibt immer noch das Leben

Play Episode Listen Later Sep 9, 2022 33:04


Journalistin Azadê Peşmen war Gast in unserer neusten, unglaublich spannenden WERTcast-Folge mit Düzen Tekkal. Hört jetzt die ganze Folge überall, wo ihr Podcasts hören könnt! Azadê und Düzen reden über Azadês Podcast „Deso – Der Rapper, der zum IS ging”: Sie berichtet, wie es für sie war sich mit dem sogenannten „IS” auseinanderzusetzen und mitzuerleben, wie sich jemand radikalisiert, den sie noch als Berliner Gangster-Rapper kennt. Deso Dogg war jemand, der bei Azadê um die Ecke am Kotti in Berlin gewohnt hat und dann den Weg aus Deutschland zur Terrormiliz IS einschlägt. Beide tauchen ein in Azadês spannende Recherche, während der sie das Archivmaterial mit den gewaltvollen Videos von Denis Cuspert (Deso Dogg) beim sogenannten „IS” gesehen hat. Azadê erzählt Düzen auch, wie ihr Kontakt mit einer ehemals engen Freundin Cusperts ablief und wie sie sehr tiefe Einblicke in sein Familienleben durch den Bruder bekam. Düzen Tekkal gibt darüber hinaus im Gespräch Einblick über die politische und humane Lage in den ehemaligen Gebieten der Terrormiliz Islamischer Staat und was aktuell passiert. Deso Doggs Geschichte ist erschreckend faszinierend - und die Terrormiliz IS ist eine andauernde Gefahr. Offiziell und militärisch gilt der sogenannte „IS” seit 5 Jahren als besiegt. Doch Düzen Tekkal ermahnt: „Der IS ist und war nie weg. Wer ist denn der IS, der ist ja nicht verschwunden von heute auf morgen. Das sind ja Menschen, das waren Familien.” Hört euch jetzt die ganze spannende Folge des WERTcasts mit Düzen Tekkal und Azadê Peşmen auf allen Plattformen an, wo man Podcasts finden kann!

Eine Welt - Deutschlandfunk
Nach Tötung von IS-Anführer - Wie gefährlich ist der "Islamische Staat" noch?

Eine Welt - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Feb 5, 2022 6:34


Nach Angaben des Weißen Hauses ist der Anführer der Terrormiliz IS, Abu Ibrahim al-Hashimi al-Kuraschi, bei einer US-Militäroperation im Nordwesten Syriens ums Leben gekommen. Sein Tod trifft die Organisation hart, denn laut Experteneinschätzung fehlt es dem IS nicht nur an geeignetem Führungspersonal. Auch der Rückhalt in der muslimisch geprägten Bevölkerung schwindet.Stryjak, Jürgenwww.deutschlandfunk.de, Eine WeltDirekter Link zur Audiodatei

Tagesschau (320x180)
03.02.2022 - tagesschau 20:00 Uhr

Tagesschau (320x180)

Play Episode Listen Later Feb 3, 2022 16:18


Themen der Sendung: Angaben des US-Militärs: Anführer der Terrormiliz "IS" im Nordwesten Syriens getötet, Ständige Impfkommission empfiehlt Impfstoff von "Novavax" und weitere Auffrischungsimpfung für besonders Gefährdete, Abschaffung des Zölibats und Missbrauchsfälle Mittelpunkt bei Synodalversammlung der katholischen Kirche, Sendeverbot für Auslandssender der Bundesrepublik "Deutsche Welle" in Russland, CDU und CSU bekräftigen gemeinsame Richtung bei Oppositionsarbeit, Weitere Corona-Fälle im deutschen Team vor der Eröffnung der Olympischen Winterspiele, Schauspieler und Intendant Dieter Mann gestorben, Das Wetter

Tagesschau (512x288)
03.02.2022 - tagesschau 20:00 Uhr

Tagesschau (512x288)

Play Episode Listen Later Feb 3, 2022 16:18


Themen der Sendung: Angaben des US-Militärs: Anführer der Terrormiliz "IS" im Nordwesten Syriens getötet, Ständige Impfkommission empfiehlt Impfstoff von "Novavax" und weitere Auffrischungsimpfung für besonders Gefährdete, Abschaffung des Zölibats und Missbrauchsfälle Mittelpunkt bei Synodalversammlung der katholischen Kirche, Sendeverbot für Auslandssender der Bundesrepublik "Deutsche Welle" in Russland, CDU und CSU bekräftigen gemeinsame Richtung bei Oppositionsarbeit, Weitere Corona-Fälle im deutschen Team vor der Eröffnung der Olympischen Winterspiele, Schauspieler und Intendant Dieter Mann gestorben, Das Wetter

Tagesschau (320x240)
03.02.2022 - tagesschau 20:00 Uhr

Tagesschau (320x240)

Play Episode Listen Later Feb 3, 2022 16:18


Themen der Sendung: Angaben des US-Militärs: Anführer der Terrormiliz "IS" im Nordwesten Syriens getötet, Ständige Impfkommission empfiehlt Impfstoff von "Novavax" und weitere Auffrischungsimpfung für besonders Gefährdete, Abschaffung des Zölibats und Missbrauchsfälle Mittelpunkt bei Synodalversammlung der katholischen Kirche, Sendeverbot für Auslandssender der Bundesrepublik "Deutsche Welle" in Russland, CDU und CSU bekräftigen gemeinsame Richtung bei Oppositionsarbeit, Weitere Corona-Fälle im deutschen Team vor der Eröffnung der Olympischen Winterspiele, Schauspieler und Intendant Dieter Mann gestorben, Das Wetter

Nachtmagazin (Audio-Podcast)
04.02.2022 - nachtmagazin 00:21 Uhr

Nachtmagazin (Audio-Podcast)

Play Episode Listen Later Feb 3, 2022 20:14


Themen der Sendung: Nach US-Militärangaben: Anführer der Terrormiliz IS in Syrien getötet, Kritik an Russland nach Sendeverbot für Auslandssender der Bundesrepublik "Deutsche Welle", Ständige Impfkommission empfiehlt Impfstoff von "Novavax" und weitere Auffrischungsimpfung für Gefährdete, Synodalversammlung versucht Reform in der katholischen Kirche, Olympia unter Corona-Bedingungen in einem autoritären Staat: Winterspiele in Peking, Graphic Novel über Ziggy Stardust, Erneuter Bergungsversuch des aufgelaufenen Schiffs vor Wangerooge, Das Wetter

Nachtmagazin (512x288)
04.02.2022 - nachtmagazin 00:21 Uhr

Nachtmagazin (512x288)

Play Episode Listen Later Feb 3, 2022 20:14


Themen der Sendung: Nach US-Militärangaben: Anführer der Terrormiliz IS in Syrien getötet, Kritik an Russland nach Sendeverbot für Auslandssender der Bundesrepublik "Deutsche Welle", Ständige Impfkommission empfiehlt Impfstoff von "Novavax" und weitere Auffrischungsimpfung für Gefährdete, Synodalversammlung versucht Reform in der katholischen Kirche, Olympia unter Corona-Bedingungen in einem autoritären Staat: Winterspiele in Peking, Graphic Novel über Ziggy Stardust, Erneuter Bergungsversuch des aufgelaufenen Schiffs vor Wangerooge, Das Wetter

Info 3
US-Militär tötet Anführer der Terrormiliz IS in Syrien

Info 3

Play Episode Listen Later Feb 3, 2022 13:01


US-Spezialeinheiten haben bei einem Einsatz in Syrien den Anführer der Terrormiliz Islamischer Staat getötet. US-Präsident Joe Biden hatte den Befehl zum Einsatz gegen Abu Ibrahim al-Haschimi al-Kuraschi erteilt. In einer Rede kommentierte Biden «die Welt zu einem sichereren Ort gemacht» zu haben. Weitere Themen: Nach neun Jahren als CEO verlässt Urs Schaeppi die Swisscom per Ende Mai. Danach übernimmt Christoph Aeschlimann, der momentan für den Bereich IT und Netzwerk zuständig ist. Ein Portrait. Der Pharmakonzern Roche hat im vergangenen Jahr den Umsatz um 8 Prozent auf fast 63 Milliarden Franken gesteigert. Entscheidend zum Wachstum beigetragen hat die sogenannte Diagnostik-Sparte. Dazu gehören auch die Corona-Tests. Ein lukratives Geschäft.

Tagesschau (Audio-Podcast)
03.02.2022 - tagesschau 20:00 Uhr

Tagesschau (Audio-Podcast)

Play Episode Listen Later Feb 3, 2022 16:18


Themen der Sendung: Angaben des US-Militärs: Anführer der Terrormiliz "IS" im Nordwesten Syriens getötet, Ständige Impfkommission empfiehlt Impfstoff von "Novavax" und weitere Auffrischungsimpfung für besonders Gefährdete, Abschaffung des Zölibats und Missbrauchsfälle Mittelpunkt bei Synodalversammlung der katholischen Kirche, Sendeverbot für Auslandssender der Bundesrepublik "Deutsche Welle" in Russland, CDU und CSU bekräftigen gemeinsame Richtung bei Oppositionsarbeit, Weitere Corona-Fälle im deutschen Team vor der Eröffnung der Olympischen Winterspiele, Schauspieler und Intendant Dieter Mann gestorben, Das Wetter

Surprise Talk
«SOMALIA»

Surprise Talk

Play Episode Listen Later Jan 19, 2022 19:55


Wed, 19 Jan 2022 07:20:23 +0000 https://surprisetalk.podigee.io/65-somalia 7c4299c0fe7039cb26832658f1b3903c Der Surprise Talk zum Surprise Strassenmagazin #517 Es war im August 2020, kurz nach dem Abzug der US-Truppen aus Afghanistan, als sich eine somalische Surprise-Verkäuferin an uns wandte. Ihre Sorge war, dass in ihrer Heimat die Macht der islamistischen Terrormiliz al-Shabaab durch den Erfolg der Taliban befeuert werden würde. Zumal ein Umbruch bevorsteht: Das Mandat der Friedenstruppen der Afrikanischen Union AMISOM soll Ende März 2022 ablaufen, die Sicherheitskontrolle soll ganz an somalische Sicherheitsorgane übergeben werden. Viele Surprise-Verkäufer*innen stammen aus Somalia. Wir wollten ihre Einschätzung erfahren und von ihren Ängsten und Hoffnungen hören. Als Stimmungsbild der politischen Lage in ihrer Heimat. Und um eine Ahnung davon zu vermitteln, was ihr Leben prägt. Co-Redaktionsleiterin Sara Winter Sayilir berichtet von ihren Eindrücken aus den Gesprächen. 65 full Der Surprise Talk zum Surprise Strassenmagazin #517 no Somalia,Shabaab,Schweiz,Surprise Strassenmagazin Simon Berginz

TOP informiert
TOP informiert am Mittag vom Montag, 6. Dezember 2021

TOP informiert

Play Episode Listen Later Dec 6, 2021


Der Kantonsrat Schaffhausen streitet über einen Corona-Solidaritätsbeitrag für Reiche; Der «Emir von Winterthur» erhält für seine Aktivitäten für die Terrormiliz IS ein milderes Urteil.

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
07.10.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Oct 7, 2021 9:20


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Erstes Dreier-Gespräch zur Regierungsbildung Elf Tage nach der Bundestagswahl treffen sich an diesem Donnerstag SPD, Grüne und FDP erstmals zu einer Dreier-Sondierung in Berlin. Das Ziel ist, eine sogenannte Ampel-Koalition in Deutschland zu bilden. Nach Zweier-Gesprächen auch mit den Unionsparteien CDU und CSU hatten sich Grüne und FDP am Mittwoch für Gespräche mit den Sozialdemokraten entschieden. Parallele Verhandlungen mit der Union über eine sogenannte Jamaika-Koalition soll es nicht geben. Nach Angaben von FDP und Grünen bleibt ein Bündnis mit CDU/CSU aber weiterhin eine Option. IS-Anhängerinnen zurückgeholt Deutschland hat acht deutsche Frauen samt Kindern aus Syrien geholt, die sich in der Vergangenheit der Terrormiliz "Islamischer Staat" angeschlossen hatten. Sie seien mit einer Chartermaschine in der Nacht zum Donnerstag in Frankfurt gelandet, teilte Außenminister Heiko Maas mit. Die Frauen müssten sich nun vor der Strafjustiz verantworten, ein Großteil von ihnen sei nach ihrer Ankunft in Haft genommen worden. Deutschland hatte die Aktion laut Maas gemeinsam mit Dänemark organisiert, das 14 Kinder und drei Frauen zurückholte. Alle lebten in einem kurdischen Gefangenenlager. Die USA leisteten logistische Unterstützung. UN verschärfen Ton gegenüber Äthiopien UN-Generalsekretär António Guterres hat vor einer "immensen humanitären Krise" in Äthiopien gewarnt, die ein sofortiges Handeln erfordere. In einer Sondersitzung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen in New York rief er die Regierung in Addis Abeba dazu auf, humanitäre Helfer ihre Arbeit machen zu lassen. Bis zu sieben Millionen Menschen sind laut Guterres in den Regionen Tigray, Amhara und Afar dringend auf Hilfslieferungen angewiesen, um zu überleben. Scharf kritisierte der UN-Generalsekretär die Entscheidung der äthiopischen Regierung, vor einer Woche sieben UN-Vertreter des Landes zu verweisen. Texanisches Abtreibungsverbot gestoppt Ein US-Bundesrichter hat das neue Gesetz für ein weitgehendes Abtreibungsverbot im Bundesstaat Texas vorläufig ausgesetzt. Richter Robert Pitman gab damit einer Klage der Regierung von US-Präsident Joe Biden statt. Diese hält das texanische Gesetz für verfassungswidrig. Texas kann gegen die Gerichtsentscheidung allerdings Widerspruch einlegen. Das strengste Abtreibungsgesetz der USA war Anfang September in Kraft getreten und verbietet Schwangerschaftsabbrüche ab dem Zeitpunkt, zu dem der Herzschlag des Fötus festgestellt werden kann - also etwa ab der sechsten Schwangerschaftswoche. Parlament in Ankara bestätigt Klimaabkommen Als letztes Mitglied der G20-Gruppe hat die Türkei das Pariser Klimaschutzabkommen ratifiziert. Das Parlament in Ankara votierte einstimmig dafür. Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte den Schritt im September vor der UN-Vollversammlung in New York angekündigt. Bislang deckt die Türkei ihren Energiebedarf zum größten Teil aus Kohle, Gas und Öl. Im Klimaabkommen von 2015 verständigte sich die Weltgemeinschaft darauf, die Erderwärmung wenn möglich auf weniger als 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Die nächste Weltklimakonferenz findet im November in Glasgow in Schottland statt. Durchbruch bei Malaria-Bekämpfung Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat erstmals die breite Anwendung eines Impfstoffes gegen Malaria empfohlen. Das Vakzin RTS,S solle an Kinder in Afrika südlich der Sahara und in anderen Malaria-Regionen verabreicht werden, hieß es aus der UN-Behörde in Genf. Dies sei ein historischer Moment, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. Zusammen mit bisherigen Präventionsmaßnahmen könnten nun jährlich Zehntausende junge Leben gerettet werden, sagte er. Die Empfehlung beruht auf Pilotversuchen mit rund 800.000 Kindern in Ghana, Kenia und Malawi. Tote und Verletzte bei Beben in Pakistan Ein starkes Erdbeben hat einen abgelegenen, bergigen Teil im Südwesten Pakistans erschüttert, in dem viele Kohleminen liegen. Die Behörden sprechen von mindestens 20 Todesopfern und mehr als 200 Verletzten. Das Unglück ereignete sich am frühen Morgen, als viele Bergleute bereits in den Minen arbeiteten. Nach Angaben des Innenministeriums der Provinz Belutschistan hatte das Beben eine Stärke von 5,7. Das Epizentrum lag etwa 14 Kilometer nordöstlich des besonders heftig getroffenen Bezirks Harnai. Zahlreiche Menschen befinden sich laut Katastrophenschutz noch unter den Trümmern eingestürzter Gebäude.

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
18.09.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Sep 18, 2021 6:42


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Baerbock und Laschet nehmen Mali-Einsatz ins Visier Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat der Bundesregierung vorgeworfen, die Lage in Mali jahrelang "schöngeredet" zu haben. Sollte die Militärjunta tatsächlich mit russischen Söldnern zusammenarbeiten, müsse die Bundeswehr-Ausbildungsmission in Mali sofort gestoppt werden, forderte Baerbock in der "Augsburger Allgemeinen". Auch Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet erklärte, eine Verwicklung russischer Söldner stelle den deutschen Einsatz in Frage. Die Bundeswehr ist in dem durch islamistische Rebellen bedrohten Staat mit bis zu 1700 Soldaten an internationalen Einsätzen beteiligt. USA räumen Tötung von Zivilisten in Afghanistan ein Das US-amerikanische Militär hat zugegeben, dass bei einem Drohnenangriff Ende August in der afghanischen Hauptstadt Kabul bis zu zehn unschuldige Zivilisten ums Leben gekommen sind. Darunter seien auch bis zu sieben Kinder gewesen, teilte der verantwortliche US-General Kenneth McKenzie mit. Der Kommandeur sprach von einem tragischen Fehler. Die USA hatten mit Luftangriffen auf den Anschlag eines Ablegers der Terrormiliz "Islamischer Staat" am Flughafen von Kabul reagiert. Bei der Attacke der Gruppierung IS-K waren zahlreiche Menschen getötet worden, darunter 13 US-Soldaten. Frankreich ruft Botschafter zurück Wegen eines Streits um U-Boot-Geschäfte hat Frankreich seine Botschafter aus Australien und den USA zu Beratungen nach Hause zurückbeordert. Das teilte Außenminister Jean-Yves Le Drian in Paris mit. Der Schritt erfolge auf Wunsch von Präsident Emmanuel Macron. Hintergrund ist ein geplatzter U-Boot-Deal mit Australien. Der Vertrag im Umfang von etwa 56 Milliarden Euro ist hinfällig, nachdem die Regierung in Canberra bekannt gegeben hatte, sich im Rahmen einer neuen Sicherheitsallianz mit den USA und Großbritannien U-Boote mit Atomantrieb beschaffen zu wollen. Algeriens Ex-Präsident Bouteflika gestorben Der ehemalige algerische Präsident Abdelaziz Bouteflika ist tot. Wie das Staatsfernsehen mitteilte, starb er im Alter von 84 Jahren nach langer schwerer Krankheit. Bouteflika war von 1999 an 20 Jahre lang Staatsoberhaupt Algeriens. Im April 2019 erklärte er unter dem Druck des Militärs und wochenlanger Massenproteste seinen Rücktritt. Nach einem Schlaganfall im Jahr 2013 hatte er sich nur noch selten in der Öffentlichkeit gezeigt. Zu Beginn seiner Amtszeit war es Bouteflika gelungen, nach einem jahrelangen Bürgerkrieg den Frieden im Land wiederherzustellen. US-Experten gegen generelle Auffrischungsimpfung Ein Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde FDA empfiehlt Corona-Auffrischungsimpfungen mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer nur für ältere Menschen und Risikogruppen. Die einflussreichen Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass die vorliegenden Daten eine dritte Impfung aller Menschen über 16 Jahre nicht rechtfertigten. US-Präsident Joe Biden hatte sich angesichts einer abnehmenden Immunität gegen das Coronavirus dafür ausgesprochen, dass diejenigen, deren Zweitimpfung schon mehr als acht Monate zurückliegt, eine weitere Dosis erhalten sollen. Berlin gewinnt gegen Fürth Im Freitagsspiel der Fußball-Bundesliga hat Hertha BSC Berlin Aufsteiger Greuther Fürth besiegt. Die Berliner setzten sich nach einem 0:1-Rückstand zu Hause mit 2:1 durch und kletterten zunächst auf Rang neun der Tabelle. Fürth bleibt mit weiterhin nur einem Punkt Tabellenletzter.

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
28.08.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Aug 28, 2021 7:29


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.US-Armee übt Vergeltung in Afghanistan Als Reaktion auf den blutigen Anschlag am Flughafen Kabul haben die USA den regionalen Ableger der Terrormiliz IS attackiert. Der Angriff mit einer unbemannten Drohne in der afghanischen Provinz Nangahar habe "einem Planer" der Gruppierung "Islamischer Staat Provinz Khorasan" gegolten, teilte ein Sprecher des US-Zentralkommandos Centcom mit. "Ersten Anzeichen zufolge haben wir das Ziel getötet", sagte der Sprecher wörtlich. Bei dem Terrorangriff am Donnerstag waren Dutzende Menschen getötet worden - darunter 13 amerikanische Soldaten. US-Präsident Joe Biden kündigte daraufhin Vergeltung an. US-Geheimdienste können Corona-Ursprung nicht klären Die amerikanischen Geheimdienste haben ihren mit Spannung erwarteten Bericht zum Ursprung des Coronavirus veröffentlicht - und kein eindeutiges Ergebnis präsentieren können. In dem Papier werden sowohl eine Übertragung von Tier zu Mensch als auch ein Laborunfall in China als "plausible Hypothesen" bezeichnet. US-Präsident Joe Biden warf China nach der Veröffentlichung vor, nach wie vor wichtige Informationen zum Ursprung der Pandemie zurückzuhalten. Regierungsvertreter in Peking hätten von Anfang an internationale Untersuchungen verhindert. USA und Israel betonen ihre gute Partnerschaft US-Präsident Joe Biden hat dem neuen israelischen Ministerpräsidenten Naftali Bennett anhaltende Unterstützung der Vereinigten Staaten zugesagt. Die USA würden immer für Israel da sein, erklärte Biden beim Antrittsbesuch Bennetts im Weißen Haus. Der Premier unterstrich seinerseits, Israel werde immer an der Seite der USA stehen. Ein zentrales Gesprächsthema war das iranische Atomprogramm, durch das sich Israel in seiner Existenz bedroht sieht. Biden habe bekräftigt, dass der Iran niemals Zugriff auf Atomwaffen haben dürfe. Dafür sei er dem US-Präsidenten dankbar, sagte Bennett. Afrikaner wollen mehr Impfstoffe für Afrika Bei einem Gipfel im Bundeskanzleramt haben afrikanische Staaten auf besseren Zugang zu Corona-Impfstoffen gepocht. Es sei leichtfertig, dass Vakzine nur in einigen Ländern produziert würden, erklärte Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa in Berlin. Kanzlerin Angela Merkel nannte es eine "dramatische Ungerechtigkeit", dass in Europa 60 Prozent, in Afrika aber nur zwei Prozent der Menschen gegen das Coronavirus geimpft seien. "Dies müssen wir schnell überwinden", sagte Merkel wörtlich. Der Forderung nach einer Freigabe von Impfstoff-Patenten erteilte sie jedoch eine Absage. Hurrikanzentrum NHC warnt vor "Ida" Als Hurrikan der Stufe eins ist der Sturm "Ida" über Kuba hinweggefegt. Kubanische Staatsmedien berichteten von Stromausfällen und umgestürzten Bäumen. Tausende Menschen waren in Sicherheit gebracht worden. In der Hauptstadt Havanna wurde der öffentliche Nahverkehr eingestellt. Das US-Hurrikanzentrum NHC hatte vor lebensbedrohlich starken Regenfällen, Sturzfluten und Schlammlawinen im Westen Kubas, aber auch auf Jamaika und den Cayman-Inseln gewarnt. "Ida" wird voraussichtlich an diesem Samstag über den Golf von Mexiko ziehen und dort weiter an Kraft gewinnen. Grünes Licht für Freilassung von Kennedy-Mörder Der Mörder des US-Präsidentschaftskandidaten Robert F. Kennedy könnte schon bald aus dem Gefängnis entlassen werden. Das zuständige Gremium im Bundesstaat Kalifornien stimmte für die Freilassung von Sirhan Sirhan auf Bewährung. Der in Jerusalem geborene Palästinenser hatte Robert F. Kennedy am 5. Juni 1968 in einem Hotel in Los Angeles erschossen. Der heute 77-jährige Sirhan habe damit gegen Kennedys pro-israelische Haltung protestiert, hieß es damals. Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom könnte die Freilassung noch blockieren.

News Plus
Afghanistan: «Mit weiteren Anschlägen muss man rechnen»

News Plus

Play Episode Listen Later Aug 27, 2021 16:57


Dutzende Menschen sterben am Donnerstag bei den Anschlägen in Kabul. Trotzdem versammeln sich immer noch Menschen vor dem Flughafen, um es ins Ausland zu schaffen. Die Verzweiflung sei grösser als die Angst vor einem erneuten Anschlag, schildert SRF-Korrespondentin Anita Bünter. US-Präsident Joe Biden richtete derweil martialische Worte an die Adresse der Terrormiliz IS, die hinter dem Anschlag stecken soll. Die USA würden den IS jagen, so Biden. Wie ist diese Rede einzuordnen? Und wie steht es um Bidens Glaubwürdigkeit bei den Wählerinnen und Wählern? Einschätzungen von USA-Expertin Sarah Wagner von der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz. Ihr habt Themenideen oder Feedback für unseren Podcast? Dann meldet euch gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder via Sprachnachricht auf 076 320 10 37.

Interviews | Inforadio
Wer oder was ist ISIS-K?

Interviews | Inforadio

Play Episode Listen Later Aug 27, 2021 5:34


Der Anschlag vor dem Flughafen von Kabul hat schlimme Befürchtungen bestätigt. Zu diesem Anschlag hat sich ein Ableger der Terrormiliz IS mit dem Namen "ISIS-K" bekannt. Wer ist diese Splittergruppe und wie steht sie zu den Taliban? Hintergründe vom ARD-Terrorismusexperten Michael Götschenberg.

HeuteMorgen
Nach Anschlag in Kabul: US-Präsident Biden droht mit Vergeltung

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Aug 27, 2021 13:30


Dutzende Flüchtlinge und mehrere US-Soldaten sind beim Anschlag am Flughafen in der afghanischen Hauptstadt Kabul getötet worden. US-Präsident Joe Biden hat mit Vergeltung gedroht. Die USA würden nicht vergeben und nicht vergessen. Biden macht die Terrormiliz IS für die Bomben verantwortlich. Die weiteren Themen: * Mobbing und Sexismus ist am Bundesstrafgericht offenbar ein noch grösseres Problem als bisher bekannt. * Die Zertifikatspflicht könnte unter Umständen auch am Arbeitsplatz zum Thema werden.

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
19.08.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Aug 19, 2021 9:35


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Weitere Evakuierungsflüge verlassen Afghanistan Die internationalen Bemühungen zur Evakuierung von Ausländern und Afghanen aus Kabul werden mit Hochdruck fortgesetzt. In der Nacht startete ein A400M der Bundeswehr, die damit bislang mehr als 900 Menschen ausfliegen konnte. Auch Maschinen anderer Staaten hoben ab. US-Generalstabschef Mark Milley sagte, die Sicherheitslage am Kabuler Flughafen sei gegenwärtig stabil. Bundesaußenminister Heiko Maas nannte die Lage vor Ort dennoch zum Teil "außerordentlich chaotisch". Vor dem Airport warteten immer noch Hunderte oder Tausende Menschen in der Hoffnung, von den Taliban durchgelassen zu werden. Streit in EU wegen afghanischen Flüchtlingen.: In der EU bahnt sich Streit über den Umgang mit afghanischen Flüchtlingen an. Österreichs Innenminister Karl Nehammer sprach sich bei einer Videokonferenz der EU-Ressortchefs gegen die Aufnahme weiterer Flüchtlinge aus und pochte auch darauf, kriminelle und abgelehnte Asylbewerber weiter abzuschieben. Ähnlich argumentierte Griechenland. Vom luxemburgischen Kollegen Jean Asselborn kam scharfe Kritik an dieser Haltung. Er plädierte dafür, schnell Flüchtlingskontingente zu vereinbaren. EU-Innenkommissarin Ylva Johansson verlangte, legale Fluchtrouten aus Afghanistan nach Europa zu schaffen. EU will Migration über Belarus stoppen.: Angesichts der zunehmenden irregulären Migration aus Belarus in die Europäische Union haben die EU-Innenminister vereinbart, weitere Experten sowie technische Ausrüstung in die betroffenen Mitgliedstaaten Polen, Litauen und Lettland zu entsenden und die Kontrolle der EU-Außengrenze zu verstärken. Die EU verurteilte erneut die Versuche von Belarus, Menschen für politische Zwecke zu missbrauchen. Präsident Alexander Lukaschenko hatte der EU offen damit gedroht, Menschen aus Ländern wie dem Irak, Afghanistan oder Syrien über die Grenze zu lassen. Tausende haben auf diesem Weg die EU erreicht. Hilfe für Haiti läuft nur schleppend an.: Fünf Tage nach dem verheerenden Erdbeben im Karibik-Staat Haiti haben Rettungskräfte weitere Tote geborgen. Wie die örtlichen Katastrophenschutzbehörden mitteilten, stieg am Mittwoch die Zahl der Todesopfer auf 2189. Dringend benötigte Hilfe erreichte die betroffene Region nur schleppend. Nach örtlichen Medienberichten gab es Gegenden, in denen die Überlebenden des Bebens verzweifelt auf Unterstützung warteten. Erschwert werden die Hilfs- und Rettungsarbeiten durch Überschwemmungen und starke Regenfälle infolge des Tropensturms Grace. Fast 50 Tote bei Dschihadisten-Angriff in Burkina Faso.: Bei einem Anschlag mutmaßlicher Dschihadisten auf einen Militärkonvoi in Burkina Faso sind mindestens 47 Menschen getötet worden, darunter 30 Zivilisten. Der Vorfall habe sich in der Nähe der Stadt Arbinda ereignet, teilte das Kommunikationsministerium des westafrikanischen Landes mit. Bei Schusswechseln mit Militärs seien zahlreiche Angreifer getötet worden. Das Drei-Länder-Dreieck Burkina Faso, Niger und Mali wird seit Jahren von dschihadistischer Gewalt erschüttert. Die Anschläge werden oftmals von Extremisten mit Verbindungen zur Terrormiliz "Islamischer Staat" oder zu Al-Kaida verübt. Missbrauchsprozess gegen früheren Pop-Superstar R. Kelly.: Mit schweren Anschuldigungen der Anklage hat in New York ein neuer Missbrauchsprozess gegen den einstigen Popstar R. Kelly begonnen. Ihm werden unter anderem die sexuelle Ausbeutung Minderjähriger, Kidnapping und Bestechung vorgeworfen. Staatsanwältin Maria Cruz Melendez sagte, der 54-Jährige sei ein Mann, der Lügen, Manipulation, Bedrohungen und körperlichen Missbrauch eingesetzt habe, um seine Opfer zu dominieren und sich jahrelang der Verantwortung dafür zu entziehen. Er habe sich dabei auf ein "Netzwerk" von Helfern gestützt, das ihm Mädchen zugeführt und seine Verbrechen vertuscht habe. Erster Coronafall im Paralympischen Dorf von Tokio.: Wenige Tage vor der Eröffnung der Paralympics in Tokio gibt es den ersten Corona-Fall im Athletendorf. Das gab das Organisationskomitee am Donnerstag bekannt. Bei der positiv auf das Virus getesteten Person handele es sich nicht um einen Athleten oder eine Athletin. Die Paralympics sollen am kommenden Dienstag unter strengen Sicherheitsvorkehrungen beginnen, während sich die japanische Hauptstadt angesichts alarmierender Infektionszahlen weiter im Corona-Notstand befindet.

Auf den Punkt
Afghanistan: "Eine Terrormiliz in Regierungsverantwortung"

Auf den Punkt

Play Episode Listen Later Aug 16, 2021 11:01


Afghanistan ist gefallen, das Land wieder unter der Herrschaft der Taliban. Wie konnte es so schnell dazu kommen? Die Regierung in Kabul hat am Sonntag kampflos kapituliert. Präsident Ashraf Ghani ist geflohen. Nach 20 Jahren ist die Regierung Afghanistans wieder in den Händen der Taliban. Also der Terrorgruppe, die von 1996 bis 2001 schon einmal grausam herrschten. “Bei allen meinen Gesprächspartnern in Kabul herrscht große Angst”, sagt der ehemalige Afghanistan-Korrespondent Tobias Matern. Jeder, der kann, versuche das Land zu verlassen, aber die Ausfallstraßen bei Kabul seien alle von den Taliban gesperrt. Niemand könne mehr Kabul auf dem Landweg verlassen. Die Taliban hätten alle Schwächen der gescheiterten Regierung und des Westens ausgenutzt. Ideologisch habe sich an ihrer Einstellung wenig bis nichts geändert, sagt Matern. Aber es sei inzwischen eine junge Generation herangewachsen, deren Wünsche und Hoffnungen vom Westen verraten worden seien. Die Terrormiliz sei jetzt mit dramatischer Schnelligkeit “eine Miliz in Regierungsverantwortung” geworden. Es müsse sich zeigen, ob sie jenseits des Terrors noch etwas zu bieten habe. Auf diplomatischem Parkett jedenfalls hätten sie sich vor der Machtübernahme sehr geschickt bewegt. Zugleich sei aber nicht ausgeschlossen, dass Afghanistan wieder zum Anziehungspunkt für islamistische Terroristen aus aller Welt werde. Weitere Nachrichten: 10.000 Afghanen sollen Zuflucht in Deutschland finden, Stiko empfiehlt Impfungen für alle ab zwölf, Erdbeben in Haiti. Unseren Podcast "“Und nun zum Sport” über Gerd Müller finden Sie hier. Redaktion, Moderation: Lars Langenau Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Annika Schultz Produktion: Jakob Arnu Zusätzliches Audiomaterial über Reuters und Abdullah Abdullahs Facebook-Seite.

Tagesthemen (320x240)
04.05.2021 - tagesthemen 22:15 Uhr

Tagesthemen (320x240)

Play Episode Listen Later May 4, 2021 35:21


Themen der Sendung: Kabinett beschließt Lockdown-Lockerungen für vollständig Geimpfte und Genesene ab kommendem Samstag, Die Meinung, Deutscher Ärztetag debattiert über Lehren aus dem Pandemiejahr 2020, 53-jähriger Deutscher wegen Verdacht auf Verfassen zahlreicher "NSU 2.0" - Drohschreiben festgenommen, IS-Frauen in Nordsyrien wollen sich von der Terrormiliz lösen, #mittendrin: Aufwachsen im SOS Kinderdorf, Weitere Meldungen im Überblick, SWR und BR starten Social-Media-Projekt über NS-Widerstandskämpferin Sophie Scholl, Das Wetter

Tagesthemen (320x180)
04.05.2021 - tagesthemen 22:15 Uhr

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Themen der Sendung: Kabinett beschließt Lockdown-Lockerungen für vollständig Geimpfte und Genesene ab kommendem Samstag, Die Meinung, Deutscher Ärztetag debattiert über Lehren aus dem Pandemiejahr 2020, 53-jähriger Deutscher wegen Verdacht auf Verfassen zahlreicher "NSU 2.0" - Drohschreiben festgenommen, IS-Frauen in Nordsyrien wollen sich von der Terrormiliz lösen, #mittendrin: Aufwachsen im SOS Kinderdorf, Weitere Meldungen im Überblick, SWR und BR starten Social-Media-Projekt über NS-Widerstandskämpferin Sophie Scholl, Das Wetter

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Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
20.04.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Apr 20, 2021 7:54


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Erfolg für Laschet im Machtkampf mit Söder Der Vorsitzende der deutschen Christdemokraten, Armin Laschet, ist einer Nominierung als Kanzlerkandidat der Unionsparteien ein deutliches Stück näher gekommen. Im Bundesvorstand der CDU sprachen sich in geheimer Abstimmung mehr als drei Viertel der Mitglieder für Laschet aus. Er erhielt insgesamt 31 Stimmen, sein Kontrahent von der Schwesterpartei CSU, Markus Söder, lediglich neun. Damit könnte eine Vorentscheidung im Machtkampf beider Parteichefs gefallen sein, auch wenn Söder in Meinungsumfragen zuletzt deutlich besser als Laschet abschnitt. Deutschland fliegt aus Pressefreiheit-Spitzengruppe Die Pressefreiheit in Deutschland hat sich nach Einschätzung von "Reporter ohne Grenzen" während der Corona-Pandemie verschlechtert. Die Organisation bewertet die Lage nicht mehr als "gut", sondern nur noch als "zufriedenstellend", wie aus ihrer diesjährigen Rangliste der Pressefreiheit in 180 Ländern hervorgeht. Grund seien Angriffe auf Journalisten bei Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen. Deutschland fiel damit von Platz elf auf Rang 13 zurück. An der Spitze liegen Norwegen, Finnland und Schweden, ganz am Ende der Liste Turkmenistan, Nordkorea und Eritrea. Hilfsorganisationen warnen vor Hungersnöten Mehr als 200 Hilfsorganisationen fordern in einem offenen Brief an alle Regierungen mit Nachdruck mehr finanzielle Hilfe für Arme und Hungernde. Mehr als 34 Millionen Menschen seien kurz davor zu verhungern, warnen die Unterzeichner, darunter Save the Children, World Vision, Care und Islamic Relief. Die Zahl könnte im Laufe des Jahres deutlich steigen. Bewaffnete Konflikte, die Klimakrise, Ungleichheit und zusätzlich die Corona-Pandemie führten ohne entschiedenes Eingreifen zu zahlreichen Hungersnöten weltweit, heißt es in dem Brief weiter. Russland meldet Luftschlag gegen Rebellen in Syrien Das russische Militär hat nach eigenen Angaben etwa 200 Kämpfer bei einem Luftangriff in Syrien getötet. Ziel sei ein Stützpunkt von Terroristen nordöstlich der Stadt Palmyra gewesen, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Bei Bombardements seien zwei Unterschlupfe sowie größere Mengen an Munition und sonstigen Kampfstoffen zerstört worden. In der Region halten sich viele Anhänger der Terrormiliz "Islamischer Staat" auf. Die russischen Angaben lassen sich von unabhängiger Seite nicht überprüfen. US-Jury berät über Urteil in Floyd-Verfahren Im Prozess um den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd in den USA liegt die Entscheidung nun bei den Geschworenen. Vor Gericht in Minneapolis hielten Anklage und Verteidigung ihre Schlussplädoyers. Der weiße Ex-Polizist Derek Chauvin habe Floyd getötet, indem er ihm neuneinhalb Minuten lang das Knie in den Nacken gedrückt habe, erklärte Staatsanwalt Steve Schleicher. Das sei Mord gewesen. Chauvins Anwalt plädierte hingegen auf "nicht schuldig". Der Angeklagte habe rechtmäßig Zwangsmittel eingesetzt, weil Floyd bei seiner Festnahme "aktiven Widerstand" geleistet habe. Präsident des Tschad im Amt bestätigt Bei der Präsidentenwahl im zentralafrikanischen Tschad ist Amtsinhaber Idriss Déby mit großer Mehrheit wiedergewählt worden. Wie die Wahlkommission in der Hauptstadt N'Djamena mitteilte, erhielt er bei der Abstimmung gut 79 Prozent der Stimmen. Déby, der 1990 durch einen Putsch an die Macht gekommen war, galt schon vor der Abstimmung am 11. April als sicherer Wahlsieger. Er hatte offiziell zwar mehrere Gegenkandidaten, die im Wahlkampf aber weitgehend unsichtbar blieben. Demonstrationen der Opposition erlaubt die Regierung schon seit Jahren nicht mehr.