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Was passiert eigentlich, wenn Menschen im Straßenverkehr sterben – und wie sprechen wir darüber? In dieser Episode von Ring frei! sprechen wir mit Dr. Marlene Sattler über ihre frisch abgeschlossene Dissertation zum Diskurs über getötete Radfahrende in Berlin. Fünf Jahre lang hat sie Polizeimeldungen, Medienberichte und öffentliche Debatten zu tödlichen Kollisionen untersucht – und zeigt, wie Sprache beeinflusst, wem Verantwortung zugeschrieben wird und welche politischen Konsequenzen daraus entstehen.Ausgangspunkt ihrer Forschung ist eine unbequeme Frage: Warum erscheinen tödliche Kollisionen im Straßenverkehr so oft als tragische Einzelschicksale – und so selten als Ausdruck struktureller Probleme?Marlene bringt dabei nicht nur die Perspektive der Wissenschaft mit, sondern auch langjährige Erfahrung aus dem Aktivismus: vom Volksentscheid Fahrrad über Mahnwachen für getötete Radfahrende bis zur Arbeit bei Changing Cities.Die Schwerpunkte dieser Episode:Vision Zero – mehr als ein politisches SchlagwortWas bedeutet es wirklich, Verkehr so zu gestalten, dass niemand mehr im Straßenverkehr getötet oder schwer verletzt wird? Und warum reicht es nicht, dieses Ziel nur in Sonntagsreden zu beschwören?Wie Sprache Verantwortung verschiebtWarum lesen wir so oft von „Unfällen“, obwohl Menschen Entscheidungen treffen? Weshalb stehen in Polizeimeldungen häufig die Handlungen der getöteten Person im Fokus – und welche Wirkung hat das auf öffentliche Wahrnehmung und politische Entscheidungen?Der Tod als Schicksal – oder als Folge von Infrastruktur?Marlene beschreibt die Spannung zwischen zwei Erzählungen: der Vorstellung vom unvermeidbaren Unglück – und der Perspektive, dass Straßenraum, Verkehrsregeln und politische Entscheidungen konkrete Auswirkungen auf Sicherheit haben.Von Mahnwachen zu MobilitätspolitikWie aus Trauer politischer Druck entstehen kann – und warum öffentliche Erinnerung an getötete Menschen mehr sein kann als Symbolpolitik.Der Blick hinter die StatistikWarum Verkehrstote mehr sind als Zahlen. Welche Fälle Aufmerksamkeit bekommen – und welche kaum sichtbar werden. Und weshalb viele Verletzungen, Beinahe-Unfälle und langfristige Folgen in der öffentlichen Debatte oft gar nicht auftauchen.Zwischen Forschung und AktivismusEin Gespräch darüber, wie wissenschaftliche Analyse und politisches Engagement zusammenwirken können – und warum Mobilität immer auch eine Frage von Gerechtigkeit, Macht und Teilhabe ist.Diese Episode ist ein Gespräch über Sprache, Verantwortung und die Frage, wie Städte gestaltet werden müssen, damit Fehler nicht tödlich enden.Oder wie Marlene es formuliert:„Es geht um Leben und Tod.“Hört rein und diskutiert mit uns: Was bedeutet Vision Zero – und warum sind wir davon noch so weit entfernt?Berlins Zukunft ist autofrei – und dit is ooch jut so!Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auf DAB+ und per Livestream hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding.Jetzt Fördermitglied in unserem Verein werden!Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden.Mitmachen!Wir freuen uns jetzt besonders über neue motivierte Menschen, die beim Unterschriftensammeln unterstützen möchten!!! NEUE WEBSITE & CROWDFUNDING !!Website Verkehrsentscheid BerlinBluesky Instagram MastodonAlle Infos zur Initiative und wie ihr helfen könnt:https://www.verkehrsentscheid.de/
Georg Gallmetzer hat in der Debatte um große Batteriespeicher eine ungewöhnliche Rolle. Als Geschäftsführer von Eco Stor verfolgt er klare eigene Interessen: Sein Unternehmen ist Pionier bei der Entwicklung und beim Bau von Speichern, und zwar in großem Maßstab. Zugleich wirbt er dafür, die Sorgen der Netzbetreiber ernst zu nehmen. Denn große Speicher können das Netz belasten, wenn sie ohne klare Regeln angeschlossen werden. Gallmetzers Gegenentwurf ist keine Konfrontation, sondern ein Regelwerk: Speicher sollen sich in den Netzbetrieb einfügen, bei Bedarf abschaltbar sein und dort Kapazitäten nutzen, wo sie Industrie und Datencenter nicht verdrängen. Im Podcast mit den beiden Gastgebern Stefan Müller von Enerparc und Michael Fuhs von pv magazine erklärt er, warum diese Verkehrsregeln aus seiner Sicht entscheidend sind und wie Batteriespeicher dann nicht zum Konkurrenten um knappe Netzanschlüsse werden, sondern zu einem Baustein für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland.
Die Schule Niederurnen im Kanton St. Gallen macht ihre Fünftklässler mit «Velo Fit» wieder sattelfest. Sie lernen Velos warten, Verkehrsregeln anwenden und sicher fahren. Die klassische Veloprüfung allein reiche nicht mehr – mehr Praxis soll es richten. Weitere Themen · Strandrasen am Bodensee – selten, robust, einzigartig. Der Kanton Thurgau startet eine Informationsoffensive, um diesen bedrohten Lebensraum zu schützen. · Alterszentrum Gossau – nach zwölf Jahren Streit: Das St. Galler Verwaltungsgericht weist die Beschwerde gegen das neue Alterszentrum ab. · Kellerbühne St. Gallen – 22 Jahre Leitung, jetzt Abschied: Matthias Peter steht zum Schluss noch einmal solo im Rampenlicht.
Moin, wer sich dafür interessiert, wie Botschaften auf digitalen Plattformen gut ankommen, ist diese Woche bei uns in der Stadt goldrichtig: Denn Dienstag startet das OMR Festival in den Messehallen, und mit dabei sein werden wieder neben vielen Digital-Marketing-Strategen auch wieder etliche internationale Stars.Was aber, wenn man eine wichtige Message hat, die man aber nicht auf chinesischen oder US-amerikanischen Plattformen platzieren will? Das war heute Thema auf einer anderen Digitalmesse in Hamburg, der 2MR. Und die hatte eine wichtige Botschaft.Viel Spaß beim Hören wünscht MaikenWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Montag, 04.05.2026+++STIFTUNGEN GRÜNDEN EIGENE SOCIAL-MEDIA-PLATTFORM AUF MASTODON+++Beim 2MR-Festival in der Bucerius Law School in Hamburg wird am Montag das neue Social-Media-Projekt "stiftungen.social" vorgestellt. Daran beteiligt sind 16 deutsche Stiftungen, darunter die Joachim-Herz-, die ZEIT Bucerius- und die Körber-Stifung. Mehr dazu: http://www.ndr.de/social-media-170.html+++SCHÜLER-AUSWERTUNG: MIETEN-ANSTIEG ZULETZT DEUTLICH LANGSAMER+++Die auf Immobilien-Portalen angebotenen Mieten in Hamburg sind weiter angestiegen, allerdings deutlich langsamer als im vergangenen Jahr. Das geht aus der aktuellen Wohnungsmarkt-Untersuchung des Gymnasiums Ohmoor hervor. Diese umfasst allerdings keine Mieten der Genossenschaften und der SAGA. Mehr dazu: http://www.ndr.de/wohnungsmarkt-124.html+++ALTER ELBTUNNEL IN HAMBURB: WESTRÖHRE WIEDER OFFEN+++Der Alte Elbtunnel ist jahrelang saniert worden, jetzt ist er fertig: Am Montagmittag wurde auch die Weströhre offiziell wiedereröffnet. Allerdings gibt es neue Verkehrsregeln. Mehr dazu: http://www.ndr.de/alterelbtunnel-100.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
In der heutigen Episode von "Perfekt Geweckt" begrüßen euch wieder die charmanten Moderatoren Christian Zöttl und Steffi Sperr. Am Dienstag, dem Tag der langen Wörter, zeigen sie sich gut gelaunt und bereit, ihren Hörerinnen und Hörern den perfekten Mix für einen angenehmen Morgen in Oberösterreich zu bieten. Voller Energie starten sie in die Sendung und bringen die Zuhörer gleich zu Beginn auf das Thema der Woche – die Live-Radio Mobility Week. Die Mobility Week steht ganz im Zeichen der Mobilität in Oberösterreich, und das bedeutet, dass die beiden Hosts spannende Informationen und eine Gewinnspielaktion haben! Bis Freitag gilt es, verschiedene Orte in Oberösterreich zu erraten, die anhand von Google-Bewertungen beschrieben werden. Die erste gute Nachricht des Tages: Ein potenzieller Gewinn von zwei Millionen Euro! Die Moderatoren hegen große Hoffnungen, dass jemand das Geld nach dem kommenden Doppel-Checkport gewinnt. Passend dazu wird auch auf das spannende Gewinnspiel eingegangen, bei dem Zuhörer die Möglichkeit haben, eine Live-Radio-Boombox zu gewinnen und ein Klimaticket im Wert von 703 Euro zu ergattern. Christian und Steffi bringen zudem eine amüsante Anekdote über ein "Spaßglas" zur Sprache, das die Kolleginnen und Kollegen in der Redaktion gefüllt haben. Bei diesem Spaßglas handelt es sich um ein großes Glas voller Süßigkeiten, dessen Inhalt schon bald für einen Wettstreit unter den Mitarbeitern sorgt: Wann wird das Glas endlich leer sein? Während die Zuhörer raten können, wird fröhlich über die Geschmäcker der Kollegen und das vergebliche Schätzen diskutiert. Ein weiteres Highlight der Sendung sind die Tankpreise – es wurde festgestellt, dass Dieselpreise wieder unter zwei Euro stehen. Dies wird natürlich als positives Zeichen für Autofahrer gewertet und zum Anlass genommen, um über die Vor- und Nachteile des Autofahrens im Vergleich zu öffentlichen Verkehrsmitteln zu plaudern. In einem besonderen Experiment wird Christian morgen mit dem Zug pendeln, während seine Kollegin Hanna das Auto wählt, um herauszufinden, welches Verkehrsmittel letztendlich schneller ist. Im Rahmen des Spiels „Check den Ort, fahr gratis fort“ geht es schließlich ans Eingemachte, als die ersten Google-Bewertungen präsentiert werden. Die Moderatoren geben den Zuhörern zwei Hinweise und die Hörer haben die Möglichkeit, anzurufen und ihre Vermutungen abzugeben. Trotz einiger kreativer Antworten bleibt der richtige Ort zunächst unentdeckt, was die Spannung und Erwartung in der Luft hält. Zum Schluss der Sendung geht es noch um eine Runde „Wahrheit oder Pflicht“, bei der Christian eine ehrliche und witzige Anekdote zu teilen hat, die zeigt, dass auch er nicht immer die Verkehrsregeln einhält – und sich natürlich darüber aufregt. Freuen wir uns also auf eine weitere spannende und unterhaltsame Episode von "Perfekt Geweckt", die sowohl Wissenswertes über die Mobilität als auch amüsante Anekdoten aus dem Alltag der Moderatoren bietet.
In der heutigen Episode von "Perfekt Geweckt" begrüßen euch wieder die charmanten Moderatoren Christian Zöttl und Steffi Sperr. Am Dienstag, dem Tag der langen Wörter, zeigen sie sich gut gelaunt und bereit, ihren Hörerinnen und Hörern den perfekten Mix für einen angenehmen Morgen in Oberösterreich zu bieten. Voller Energie starten sie in die Sendung und bringen die Zuhörer gleich zu Beginn auf das Thema der Woche – die Live-Radio Mobility Week. Die Mobility Week steht ganz im Zeichen der Mobilität in Oberösterreich, und das bedeutet, dass die beiden Hosts spannende Informationen und eine Gewinnspielaktion haben! Bis Freitag gilt es, verschiedene Orte in Oberösterreich zu erraten, die anhand von Google-Bewertungen beschrieben werden. Die erste gute Nachricht des Tages: Ein potenzieller Gewinn von zwei Millionen Euro! Die Moderatoren hegen große Hoffnungen, dass jemand das Geld nach dem kommenden Doppel-Checkport gewinnt. Passend dazu wird auch auf das spannende Gewinnspiel eingegangen, bei dem Zuhörer die Möglichkeit haben, eine Live-Radio-Boombox zu gewinnen und ein Klimaticket im Wert von 703 Euro zu ergattern. Christian und Steffi bringen zudem eine amüsante Anekdote über ein "Spaßglas" zur Sprache, das die Kolleginnen und Kollegen in der Redaktion gefüllt haben. Bei diesem Spaßglas handelt es sich um ein großes Glas voller Süßigkeiten, dessen Inhalt schon bald für einen Wettstreit unter den Mitarbeitern sorgt: Wann wird das Glas endlich leer sein? Während die Zuhörer raten können, wird fröhlich über die Geschmäcker der Kollegen und das vergebliche Schätzen diskutiert. Ein weiteres Highlight der Sendung sind die Tankpreise – es wurde festgestellt, dass Dieselpreise wieder unter zwei Euro stehen. Dies wird natürlich als positives Zeichen für Autofahrer gewertet und zum Anlass genommen, um über die Vor- und Nachteile des Autofahrens im Vergleich zu öffentlichen Verkehrsmitteln zu plaudern. In einem besonderen Experiment wird Christian morgen mit dem Zug pendeln, während seine Kollegin Hanna das Auto wählt, um herauszufinden, welches Verkehrsmittel letztendlich schneller ist. Im Rahmen des Spiels „Check den Ort, fahr gratis fort“ geht es schließlich ans Eingemachte, als die ersten Google-Bewertungen präsentiert werden. Die Moderatoren geben den Zuhörern zwei Hinweise und die Hörer haben die Möglichkeit, anzurufen und ihre Vermutungen abzugeben. Trotz einiger kreativer Antworten bleibt der richtige Ort zunächst unentdeckt, was die Spannung und Erwartung in der Luft hält. Zum Schluss der Sendung geht es noch um eine Runde „Wahrheit oder Pflicht“, bei der Christian eine ehrliche und witzige Anekdote zu teilen hat, die zeigt, dass auch er nicht immer die Verkehrsregeln einhält – und sich natürlich darüber aufregt. Freuen wir uns also auf eine weitere spannende und unterhaltsame Episode von "Perfekt Geweckt", die sowohl Wissenswertes über die Mobilität als auch amüsante Anekdoten aus dem Alltag der Moderatoren bietet.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Fahrrad-Check vor der Tour – aber was ist mit dem Versicherungsschutz? Bund der Versicherten e. V. (BdV) gibt Fahrradtipps: Privathaftpflicht ist ein Muss, beim Diebstahlschutz gibt es verschiedene Optionen Radfahren boomt, doch viele vernachlässigen die Wartung ihres Drahtesels. Laut aktueller DEKRA/Ipsos-Fahrradstudie verzichten 68 Prozent der Radbesitzer auf einen regelmäßigen Service. „Vor einer Radtour gehört nicht nur das Fahrrad auf den Prüfstand, sondern auch der Versicherungsschutz. Eine Privathaftpflichtversicherung ist unverzichtbar und beim Thema Diebstahl stehen verschiedene Absicherungsoptionen zur Wahl“, sagt man beim Bund der Versicherten e. V. (BdV). Egal ob Wochenendausflug oder Urlaubstour: Eine Privathaftpflichtversicherung sollte immer mit im Gepäck sein. Denn wer beim Radfahren einen Unfall verursacht und dabei andere Menschen verletzt oder fremdes Eigentum beschädigt, muss den Schaden aus eigener Tasche begleichen. Es sei denn, die Haftpflichtversicherung springt ein. Doch wie sieht es mit dem Schutz des eigenen Rads aus? „Die Hausratversicherung kann auch unterwegs helfen. Wird das Fahrrad aus einem verschlossenen Raum gestohlen – zum Beispiel aus dem Keller eines Hotels oder dem Abstellraum einer Ferienwohnung – ist das ein klassischer Einbruchdiebstahl, der über die Hausratpolice abgedeckt ist“, sagt der BdV. Auf dem Campingplatz lässt sich dieser Schutz jedoch kaum umsetzen. Worauf es bei der Fahrradabsicherung in der Hausratversicherung ankommt, erklärt das BdV-Infoblatt „Hausratversicherung“. Wer sein Rad auch gegen einfachen Diebstahl schützen möchte, kann dies häufig über einen Zusatzbaustein in der Hausratversicherung tun – gegen einen entsprechenden Aufpreis. Bei vielen Premiumtarifen ist dieser Schutz oft sogar inklusive. „Mittlerweile bieten zahlreiche Versicherer einen Rund-um-die-Uhr-Schutz an. Das bedeutet: Auch in den Nachtstunden ist das Fahrrad versichert, sofern es mit einem Schloss an einem festen Gegenstand gesichert war – etwa an einem Laternenpfahl oder Fahrradständer“, sagt man. Vor dem Start in den Urlaub empfiehlt es sich, bei der eigenen Versicherung die genauen Konditionen zu erfragen und sich den Schutzumfang schriftlich bestätigen zu lassen. Geht die Radtour über die Landesgrenzen hinaus, lohnt sich ein Blick in die Versicherungsunterlagen: Gilt der Schutz auch im Ausland? Am besten klären Reisende auch das rechtzeitig mit ihrem Versicherer ab. Ebenso wichtig ist es, sich vorab über die Verkehrsregeln im Zielland zu informieren. In einigen Ländern ist beispielsweise das Tragen eines Fahrradhelms gesetzlich vorgeschrieben. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Bußgelder aus dem Ausland besser nicht ignorieren - Vollstreckung auch in Deutschland möglich Im Ausland muss man sich an die Verkehrsregeln des jeweiligen Landes halten. Tut man das nicht, können Bußgeldbescheide ein unliebsames spätes Souvenir aus dem Urlaub werden. Einfach ignorieren sollte man sie nicht, denn sie können auch in Deutschland vollstreckt werden, wie die ADAC Juristen informieren. Mit besonders hohen Bußgeldern müssen Reisende vor allem in Skandinavien, den Niederlanden und der Schweiz rechnen. Für Geschwindigkeitsverstöße um 20 km/h werden in Norwegen mindestens 610,-- Euro, in den Niederlanden 225,-- Euro und in Schweden 215,-- Euro fällig. In Finnland sind es 200,-- Euro und in der Schweiz 190 Euro. Zum Vergleich: In Deutschland müsste man mindestens 60,-- Euro zahlen. Auf Alkohol am Steuer sollte man nicht nur aus Sicherheitsgründen verzichten. Auch wer seinen Geldbeutel schonen will, sollte sich nach dem Trinken nicht hinters Steuer setzen. Wird man dennoch erwischt, wird es in fast allen Ländern richtig teuer. Hohe einkommensabhängige Strafen gibt es in den skandinavischen Ländern Dänemark, Finnland und Schweden. Auch in Deutschland sind bei 0,5 Promille mindestens 500 Euro fällig. Falschparken kostet in den Niederlanden ab 120,-- Euro, in Estland bis zu 200,-- Euro und in Ungarn bis zu 390,-- Euro. Da ist ein Parkverstoß in Deutschland mit 10 bis 110 Euro geradezu ein Schnäppchen. Auch die Smartphonenutzung am Steuer kann richtig ins Geld gehen, in den Niederlanden muss man mit 430,-- Euro tief in die Tasche greifen. Noch teurer ist es in Norwegen, wo ein Handyverstoß 875,-- Euro kostet. In Deutschland geht es dagegen bei ebenfalls humanen 100,-- Euro Bußgeld los. Tipp der ADAC Juristen: Für den Fall der Fälle haben die ADAC-Juristen einen Rat, wie man eventuell etwas günstiger wegkommt. Manche Länder gewähren bei sofortiger oder zeitnaher Zahlung des Bußgeldes einen Rabatt. In Spanien erhält man bei Zahlung innerhalb von 20 Tagen einen Rabatt von 50 Prozent. In Italien erhält man beispielsweise 30 Prozent Rabatt, wenn man die Geldbuße innerhalb von fünf Tagen ab Zustellung des Bußgeldbescheids zahlt. Den Bußgeldbescheid einfach aussitzen und hoffen, dass nichts passiert, ist hingegen keine gute Idee. Nichtbezahlte Bußgelder aus anderen EU-Ländern können ab einem Betrag von 70,-- Euro (Bußgelder aus Österreich bereits ab 25,-- Euro) auch in Deutschland vollstreckt werden. Für die Eintreibung zuständig ist ausschließlich das Bundesamt für Justiz. Für private Inkassodienstleister besteht hingegen keine Möglichkeit, hierzulande öffentlich-rechtliche Forderungen aus Verkehrsverstößen durchzusetzen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Zigtausende Objekte rasen mit rund 25.000 Kilometern pro Stunde um die Erde. Die meisten davon sind Schrott. Ausgediente Satelliten und Raketenstufen werden zur wachsenden Gefahr für die Raumfahrt. Denn Kollisionen erzeugen Millionen neuer Trümmerteile, die wiederum weitere Zusammenstöße auslösen können. Eine Kettenreaktion, die den Weltraum zunehmend unbenutzbar machen könnte. In Zeiten, in denen die Raumfahrt boomt und Mega-Konstellationen wie Starlink Tausende neue Satelliten ins All bringen, wird das Ausweichen zum Alltag: Alle zwei Wochen muss ein Ausweichmanöver geflogen werden, berichtet Holger Krag im Podcast Edition Zukunft. Er leitet die Abteilung für Weltraumsicherheit bei der Europäischen Weltraumagentur ESA. Doch es gibt Lösungsansätze: Von Lasern am Boden über eine regelrechte Müllabfuhr im Weltraum bis hin zur Kreislaufwirtschaft im Orbit. Krag erklärt, welche Technologien bereits in Entwicklung sind, warum internationale Verkehrsregeln für den Weltraum fehlen und wie ein Markt für Rückholmissionen entstehen könnte – inklusive Versicherungen für gestrandete Satelliten.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - KI als Knöllchenverteiler: Fluch oder Segen für die Verkehrssicherheit? Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat fordert KI-gestützte Überwachung, um Handyverstöße im Straßenverkehr zu ahnden. Wie zuverlässig kann KI solche Vergehen erkennen? Welche datenschutzrechtlichen Bedenken gibt es? Und führt mehr Überwachung wirklich zu mehr Sicherheit? In den USA gibt es gar Bestrebungen, von der KI Verkehrsregeln aufstellen zu lassen. Eine gute Idee? - TikTok, Instagram und Co.: Macht Social Media so süchtig wie Tabak? TikTok einigt sich in einem US-Verfahren auf einen Vergleich, bei dem es um Suchtvorwürfe gegen die Plattform geht. Sind Social-Media-Apps bewusst so gestaltet, dass sie abhängig machen? Welche Verantwortung tragen die Plattformen für die mentale Gesundheit ihrer Nutzer? Und brauchen wir strengere Regulierungen wie bei Tabak? - Kulturverlust: Sollte die EU Computerspiele für die Nachwelt erhalten? Die Bürgerinitiative „Stop Destroying Videogames“ hat über 1,2 Millionen Unterschriften gesammelt. Warum verschwinden immer mehr Spiele unwiderruflich? Welche Rolle spielen Always-Online-Zwänge und abgeschaltete Server? Und wie könnte die EU eingreifen, um digitales Kulturgut zu bewahren? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - KI als Knöllchenverteiler: Fluch oder Segen für die Verkehrssicherheit? Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat fordert KI-gestützte Überwachung, um Handyverstöße im Straßenverkehr zu ahnden. Wie zuverlässig kann KI solche Vergehen erkennen? Welche datenschutzrechtlichen Bedenken gibt es? Und führt mehr Überwachung wirklich zu mehr Sicherheit? In den USA gibt es gar Bestrebungen, von der KI Verkehrsregeln aufstellen zu lassen. Eine gute Idee? - TikTok, Instagram und Co.: Macht Social Media so süchtig wie Tabak? TikTok einigt sich in einem US-Verfahren auf einen Vergleich, bei dem es um Suchtvorwürfe gegen die Plattform geht. Sind Social-Media-Apps bewusst so gestaltet, dass sie abhängig machen? Welche Verantwortung tragen die Plattformen für die mentale Gesundheit ihrer Nutzer? Und brauchen wir strengere Regulierungen wie bei Tabak? - Kulturverlust: Sollte die EU Computerspiele für die Nachwelt erhalten? Die Bürgerinitiative „Stop Destroying Videogames“ hat über 1,2 Millionen Unterschriften gesammelt. Warum verschwinden immer mehr Spiele unwiderruflich? Welche Rolle spielen Always-Online-Zwänge und abgeschaltete Server? Und wie könnte die EU eingreifen, um digitales Kulturgut zu bewahren? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - KI als Knöllchenverteiler: Fluch oder Segen für die Verkehrssicherheit? Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat fordert KI-gestützte Überwachung, um Handyverstöße im Straßenverkehr zu ahnden. Wie zuverlässig kann KI solche Vergehen erkennen? Welche datenschutzrechtlichen Bedenken gibt es? Und führt mehr Überwachung wirklich zu mehr Sicherheit? In den USA gibt es gar Bestrebungen, von der KI Verkehrsregeln aufstellen zu lassen. Eine gute Idee? - TikTok, Instagram und Co.: Macht Social Media so süchtig wie Tabak? TikTok einigt sich in einem US-Verfahren auf einen Vergleich, bei dem es um Suchtvorwürfe gegen die Plattform geht. Sind Social-Media-Apps bewusst so gestaltet, dass sie abhängig machen? Welche Verantwortung tragen die Plattformen für die mentale Gesundheit ihrer Nutzer? Und brauchen wir strengere Regulierungen wie bei Tabak? - Kulturverlust: Sollte die EU Computerspiele für die Nachwelt erhalten? Die Bürgerinitiative „Stop Destroying Videogames“ hat über 1,2 Millionen Unterschriften gesammelt. Warum verschwinden immer mehr Spiele unwiderruflich? Welche Rolle spielen Always-Online-Zwänge und abgeschaltete Server? Und wie könnte die EU eingreifen, um digitales Kulturgut zu bewahren? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Ob im Grundgesetz, im Straßenverkehr, beim Spieleabend oder in endlosen Formularen. Überall begegnen uns Regeln. Warum sie uns in den Wahnsinn treiben und wieso wir sie brauchen. Autor: Kolja Sand Von Kolja Sand.
Hanna fragt Papa - Der Podcast für neugierige Kinder und Eltern
Du bist 14 und willst endlich E-Scooter fahren? In dieser Folge erfährst du, was du dabei beachten musst! Hanna und Papa erklären, welche Altersregeln in Österreich, Deutschland und der Schweiz gelten, ob du einen Führerschein brauchst und was für deine Sicherheit wichtig ist. Praktisch, verständlich und topaktuell – für junge Fahrer und interessierte Eltern!
Die EU hat neue Verkehrsregeln verabschiedet. Verpflichtende Medizinchecks für ältere Fahrerinnen und Fahrer wurden nicht beschlossen. Eine gute Entscheidung? Diskussion mit Unfallforscher Siegfried Brockmann und Moderator Tobi Schäfer. Von WDR 5.
Off The Path - Reisepodcast über Reisen, Abenteuer, Backpacking und mehr…
Diesmal entführen uns unsere Freunde und Langzeitreisenden Marianna und Johannes in ihr ganz persönliches Thailand, das weit entfernt von den üblichen Touristenpfaden liegt. Seit 2016 verbringen sie jährlich bis zu zwei Monate mit ihren beiden Töchtern im Land des Lächelns und haben dabei eine einzigartige Perspektive entwickelt.Vergesst überfüllte Hotspots und starre Reiserouten! Marianna und Johannes, die auch den Reisedepeschen-Verlag gegründet haben, schwören darauf, Thailand mit dem Mietwagen zu erkunden. Dies ermöglicht ihnen, das Land auf eine völlig neue Weise zu erleben und verborgene Schätze abseits der bekannten Routen zu entdecken. Sie verraten uns, warum Thailand für sie das ideale, familienfreundliche Reiseland ist – dank guter Infrastruktur, fantastischem Essen, herzlichen Menschen und der Sicherheit internationaler Krankenhäuser.Thailand ganz „Off-the-Path“ erleben: So gehts!Im Gespräch erfahrt ihr, wie das Autofahren in Thailand funktioniert, von Linksverkehr über Verkehrsregeln bis hin zu wichtigen Sicherheitstipps und praktischen Hinweisen zur Mietwagenbuchung. Doch das eigentliche Highlight sind die Orte, die Marianna und Johannes immer wieder nach Thailand zurückziehen. Sie nehmen uns mit auf eine Route in den Süden, abseits der Golfinseln, wo sie eine blühende, nachhaltige Tourismusszene mit Bergen, Höhlen und entspannten Dörfern entdeckt haben.Freut euch auf persönliche Anekdoten, praktische Ratschläge und inspirierende Einblicke in ein Thailand, das viele Reisende nie zu Gesicht bekommen. Lasst euch überraschen, welche besonderen Herzensorte sie teilen – von alternativen Stränden ohne Strom und Handyempfang bis hin zu einer einzigartigen Pferdefarm, die zu einem zweiten Zuhause geworden ist. Diese Folge ist eine Einladung, Thailand neu zu denken und sich auf ein authentisches Abenteuer einzulassen!Hier erfährst du alles für deinen Thailand Roadtrip und außerdem:welche zwei besonderen Herzensorte unsere Gäste immer wieder nach Thailand zurückziehen!worauf du beim Autofahren im Linksverkehr unbedingt achten musst!warum Thailand das ideale, familienfreundliche Reiseland ist!wie sich Thailand durch die Augen von Langzeitreisenden verändert hat!Shownotes:Reisedepeschen findest du auch auf Instagram! Lass dich inspirieren!Den Inselguide Thailand bekommst du beim Verlag oder auch bei Amazon!Werbung:Gehe auf https://surfshark.com/otp oder gebe den Code OTP beim Bezahlen ein, um 4 zusätzliche Monate Surfshark VPN zu erhalten!Hier geht's zu unseren Werbepartnern dieser Folge: https://linkin.bio/offthepath Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am 14. September wird in Nordrhein-Westfalen in Städten und Dörfern gewählt. Deshalb sieht man vielerorts schon Wahlplakate. Aber: nicht alle hängen richtig. Denn auch dafür gibt es Regeln. Von Matthias Hof.
In dieser Folge nehmen Andreas Kollar und Fritz Simon den freien Willen unter die erkenntnistheoretische Lupe. Wie entstehen Entscheidungen? Was bedeutet es, strukturdeterminiert zu sein? Und wieso kann ein Hund vielleicht Verkehrsregeln lernen, aber kein selbstfahrendes Auto (noch) autopoietisch sein? Eine erkenntnistheoretische Fahrstunde über Systeme, Beobachter, Verantwortung – und über das befreiende Potenzial von Nichtanpassung. Inhalt dieser Folge: • Was ist ein System? – Vom Topf Kartoffeln bis zum Straßenverkehr • Beobachter als Konstrukteur: Systeme entstehen erst durch Beobachtung • Beobachten = Entscheiden: selektive Wahrnehmung und Aufmerksamkeit • Entscheidungen sind nicht beobachtbar – Verhalten schon • Gilbert Ryle: Augenzwinkern als Kommunikations- oder Körperphänomen • Strukturdeterminiertheit: Warum Reize nicht automatisch Reaktionen sind • Lernen als Kontextverarbeitung: Hunde, Rehe, Pavlovs Hund & die Glocke ohne Klöppel • Maturana & Luhmann: Perturbation, Irritation, Anregung • Selbstorganisation vs. Autopoiese – warum Menschen mehr können als Maschinen • Soziale Systeme: Kommunikation als Element, nicht Personen • Freier Wille als nützliches Konstrukt – oder als Haftungskonzept für das eigene Gehirn • Hans Lieb: Idee vom „zirkulär vernetzten freien Willen“ • Biologisches und kollektives Unbewusstes als doppelte Leitplanken • Entscheidung durch Nichtanpassung: Lernen ohne Scheitern • Der erkenntnistheoretische Schulterblick: Zwischen Kontrolle und Vertrauen Besondere Zitate von Fritz Simon: • „Systeme sind nicht einfach da – sie entstehen erst durch Beobachter.“ • „Entscheidungen kann man nicht beobachten – nur Verhalten.“ • „Alles, was ein Organismus tut, ist durch seine Struktur determiniert.“ • „Entscheidungen treffen sich oft mehr, als dass wir sie selber treffen.“ • „Für die Entscheidung meines Gehirns bin ich bereit, die Haftung zu übernehmen.“ • „Das Unbewusste ist biologisch – das kollektive Unbewusste ist sozial.“ • „Nichtanpassung ist nicht immer Scheitern – manchmal ist es der Beginn von etwas Neuem.“ • „Wenn man zu lange in den Spiegel schaut, fährt man nie los.“ • „Ein selbstfahrendes Auto wäre erst dann autopoietisch, wenn es sich selbst bauen würde.“ • „Frösche haben eine andere Struktur als Hunde – deswegen sprechen sie auch kein Latein.“ • „Man muss sich davon verabschieden, etwas perfekt machen zu wollen. Sonst fängt man gar nicht erst an.“ Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, abonnieren Sie den Podcast, teilen Sie ihn mit Kolleg:innen und hinterlassen Sie uns eine Bewertung. Fragen oder Anmerkungen? Schreiben Sie mir gerne: kollar@kompetenzfokus.at oder treten Sie der LinkedIn-Gruppe "Der Erkenntnistheoretische Führerschein" für Diskussionen bei. _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2
Verstösse gegen die Verkehrsregeln würden wegen des Personalmangels bei der Basler Polizei kaum mehr geahndet. Die Basler SP fordert deshalb, dass die Polizei gewisse Aufgaben an private Firmen auslagert. Ausserdem: · Schiesserei im St. Johanns-Quartier
In dieser Folge berichten Kay und René unter anderem von den aktuellen Motorradverkaufszahlen und einigen Änderungen der italienischen und griechischen Verkehrsregeln.
Bildungsproteste in Essen, Verkehrsregeln auf der Rü, 13-Jähriger baut Autounfall in Essen, schwerer Verkehrsunfall am Nachmittag in Essen, neue Elodea-Kontrollen am Baldeneysee, Bebauungsplan für das neue Stadtquartier Essen 51 liegt aus, DFP-Pokalspiel von RWE im Free-TV
Gerichtsurteil gefallen - Die Stadt Essen darf die umstrittenen Verkehrsregeln auf der Rü doch umsetzen, darum sind Brötchen in Essen teurer, Modellregion Ruhr soll Bürokratie abbauen, tonnenschwerer Grabstein in Kray vor der Vernichtung gerettet, Bau des neuen Kinderschutzhauses in Altenessen kommt voran, US-Präsident Trump hat zu einer Waffenruhr zwischen Israel und Iran aufgerufen
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Bußgelder aus dem Ausland besser nicht ignorieren - Vollstreckung auch in Deutschland möglich Im Ausland muss man sich an die Verkehrsregeln des jeweiligen Landes halten. Tut man das nicht, können Bußgeldbescheide ein unliebsames spätes Souvenir aus dem Urlaub werden. Einfach ignorieren sollte man sie nicht, denn sie können auch in Deutschland vollstreckt werden, wie die ADAC Juristen informieren. Mit besonders hohen Bußgeldern müssen Reisende vor allem in Skandinavien, den Niederlanden und der Schweiz rechnen. Für Geschwindigkeitsverstöße um 20 km/h werden in Norwegen mindestens 610,-- Euro, in den Niederlanden 225,-- Euro und in Schweden 215,-- Euro fällig. In Finnland sind es 200,-- Euro und in der Schweiz 190 Euro. Zum Vergleich: In Deutschland müsste man mindestens 60,-- Euro zahlen. Auf Alkohol am Steuer sollte man nicht nur aus Sicherheitsgründen verzichten. Auch wer seinen Geldbeutel schonen will, sollte sich nach dem Trinken nicht hinters Steuer setzen. Wird man dennoch erwischt, wird es in fast allen Ländern richtig teuer. Hohe einkommensabhängige Strafen gibt es in den skandinavischen Ländern Dänemark, Finnland und Schweden. Auch in Deutschland sind bei 0,5 Promille mindestens 500 Euro fällig. Falschparken kostet in den Niederlanden ab 120,-- Euro, in Estland bis zu 200,-- Euro und in Ungarn bis zu 390,-- Euro. Da ist ein Parkverstoß in Deutschland mit 10 bis 110 Euro geradezu ein Schnäppchen. Auch die Smartphonenutzung am Steuer kann richtig ins Geld gehen, in den Niederlanden muss man mit 430,-- Euro tief in die Tasche greifen. Noch teurer ist es in Norwegen, wo ein Handyverstoß 875,-- Euro kostet. In Deutschland geht es dagegen bei ebenfalls humanen 100,-- Euro Bußgeld los. Tipp der ADAC Juristen: Für den Fall der Fälle haben die ADAC-Juristen einen Rat, wie man eventuell etwas günstiger wegkommt. Manche Länder gewähren bei sofortiger oder zeitnaher Zahlung des Bußgeldes einen Rabatt. In Spanien erhält man bei Zahlung innerhalb von 20 Tagen einen Rabatt von 50 Prozent. In Italien erhält man beispielsweise 30 Prozent Rabatt, wenn man die Geldbuße innerhalb von fünf Tagen ab Zustellung des Bußgeldbescheids zahlt. Den Bußgeldbescheid einfach aussitzen und hoffen, dass nichts passiert, ist hingegen keine gute Idee. Nichtbezahlte Bußgelder aus anderen EU-Ländern können ab einem Betrag von 70,-- Euro (Bußgelder aus Österreich bereits ab 25,-- Euro) auch in Deutschland vollstreckt werden. Für die Eintreibung zuständig ist ausschließlich das Bundesamt für Justiz. Für private Inkassodienstleister besteht hingegen keine Möglichkeit, hierzulande öffentlich-rechtliche Forderungen aus Verkehrsverstößen durchzusetzen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Wir tauchen ein in die Welt der Hunde, die nicht nur Befehle lernen, sondern komplexe Abläufe verstehen und eigenständig Entscheidungen treffen können. In dieser Folge widmen wir uns einem besonders beeindruckenden Beispiel: den Blindenführhunden. Wusstet ihr, wie enorm anspruchsvoll ihr Training ist? Sie müssen Verkehrsregeln beachten, Hindernisse erkennen und ihren Menschen sicher den Weg weisen. Und das Faszinierendste: Manchmal müssen sie sogar Befehle verweigern, wenn eine Gefahr droht! Wo wir uns manchmal schon mit einfachen Kommandos schwertun, da fängt Hundetrainer Daniel Gosmann auf dem Weinberghof gerade erst an. Wir haben ihn besucht und uns die Ausbildung von Blindenführhunden genauer erklären lassen. Erfahrt aus erster Hand, warum ein spezielles Geschirr ein „wunderschönes Hilfsmittel“ ist, das Hunde in ihren Arbeitsmodus versetzt. Lernt mit uns das Kommando „geradeaus voran“ kennen und entdeckt, warum der allererste Ausbildungsschritt einfach nur darin besteht, den Hund „rollen zu lassen“ – also kerzengeradeaus zu laufen. Wir erleben im Podcast, wie Hunde lernen, an entscheidenden Stellen, wie z.B. einer Stufe, stehen zu bleiben, damit ein blinder Mensch sicher darüber kommt. Es sind diese kleinen, aber lebenswichtigen Details, die den Unterschied machen. Taucht mit uns ein in die Welt dieser talentierten Hunde und ihres engagierten Trainers. Ein Video der Tour mit einem Blindenführhund und das gesamte Interview findet ihr jetzt auf themen-show.de. Hört rein und lasst euch von den unglaublichen Fähigkeiten unserer vierbeinigen Begleiter begeistern!
Botschaftsmitarbeiter halten sich in Berlin offensichtlich immer weniger an die Verkehrsregeln. Die Zahl der Falschparker, Raser und Unfallverursacher ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen – auf mehr als 18 000 Verkehrsdelikte. Das berichtet der Tagesspiegel. Folgen müssen die Autofahrer nicht fürchten; ihr Diplomatenstatus schützt sie. Und das wiederum droht unseren Kolumnisten Thomas Hollmann in die Illegalität zu treiben.
In Zukunft darf in Luzern ein Meter höher gebaut werden. Diese Forderung der FDP hat das Stadtparlament genehmigt, mit Unterstützung der Grünen und der SP. Eine zusätzliche Etage sei im Sinne des verdichteten Bauens. Der Stadtrat war dagegen und wollte einen Meter mehr in die Tiefe bauen. Weiter in der Sendung: · Der Tierpark Goldau feiert am Sonntag sein 100-jähriges Bestehen. · Mit der Öffnung des Gotthardpasses gelten ab morgen im Kanton Uri wieder besondere Verkehrsregeln.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Kia präsentiert EVA-Technologie zur Warnung vor Einsatzfahrzeugen Ich habe es grade erst erlebt. Auf dem Weg in den Nachbarort tauchte hinter mir plötzlich ein Notarztwagen mit Blaulicht und Martinshorn auf. Da ich ihn grade noch rechtzeitig gesehen habe, konnte ich die einzige Ausweichmöglichkeit auf gut eineinhalb Kilometern nutzen. Und es ist nun m al so, dass jede Verzögerung für die Rettungsfahrzeuge Leben kosten können. Ideal wäre es, wenn man die Rettungsfahrzeuge früher sehen würde, aber wenn sie beispielsweise noch hinter einer Kurve oder hinter einem LKW verborgen sind, ist guter Rat teuer. Hier setzt nun ein System an, das Kia hat auf der „Road Safety Experience“ im niederländischen Amersfoort vorgestellt hat - die neue Sicherheitstechnologie „Emergency Vehicle Approaching“ (EVA). Sie nutzt Echtzeit-Verkehrsdaten, um Autofahrer vor herannahenden Einsatzfahrzeugen zu warnen, und ermöglicht ihnen dadurch, frühzeitig einen sicheren Weg für die Rettungskräfte freizumachen. Kia entwickelte die Technologie in einem dreijährigen Projekt im Rahmen der „Safety Priority Services“-Initiative der niederländischen Regierung. Diese Innovation der Vehicle-to-Everything-Kommunikation (V2X) baut auf den bestehenden Kia-Fahrerassistenzsystemen (ADAS) auf, vernetzt Fahrzeuge mit intelligenten Straßeninfrastrukturen und unterstreicht das Engagement der Marke, die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. Kia und sein Schwesterunternehmen Hyundai Motor sind die ersten Automobilmarken, die EVA in Europa auf den Markt bringen. Kia führt die Technologie zurzeit durch ein Software-Update, das auch Over-the-Air (OTA) erhältlich sein wird, in seiner Palette vernetzter Fahrzeuge ein. Sie wird zunächst in den Niederlanden verfügbar sein, die Einführung in weiteren europäischen Ländern ist geplant. „In kritischen Situationen zählt jede Sekunde. Die rechtzeitige Warnung des Fahrers vor herannahenden Einsatzfahrzeugen gewährleistet, dass er nicht überrascht wird und sicher ausweichen kann“, sagt man bei Kia. „Dies verkürzt bei einem Notfall nicht nur die Reaktionszeit, sondern trägt vor allem auf städtischen Straßen auch dazu bei, Verkehrsstaus zu reduzieren.“ Im Rahmen der „Safety Priority Services“-Initiative lieferte Kia auch sicherheitsrelevante Verkehrsinformationen (Safety-Related Traffic Information, SRTI), die unter anderem Echtzeitwarnungen vor temporären Verkehrsgefährdungen, kurzfristigen Baustellen und unerwarteten Straßensperrungen beinhalten. Darüber hinaus wurden im Fahrzeug Benachrichtigungen bereitgestellt, die die Einhaltung von Verkehrsregeln wie Geschwindigkeitsbegrenzungen und Fahrspursperrungen erleichtern. Alle Fotos: Kia Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Wer von uns kennt nicht diese schrecklichen kalten Jahreszeiten? Überall ragen kahle Bäume in die Luft. Kalter Wind fegt durch die Straßen und bringt alles Leben zum Erstarren. Die Farben der Natur verschwinden im traurigen Grau des Nebels. Die Sehnsucht nach dem Frühling wird immer stärker, aber er will einfach nicht kommen. Noch eine Woche versinkt im Regen. Furchtbar! Alle Schönheit und Lebensfreude schwindet dahin. Man fragt sich: »Was ist eigentlich der Sinn dieses Lebens?« Aber zum Glück gibt es ja den Fernseher, das Oktoberfest und jede nur mögliche Unterhaltung! Ein scheinbarer »Frühling«. Nichts wie hinein in dieses »Glück«! Und danach? Wieder genau das gleiche Grau.Ich kenne jemanden, der zu uns in dieses Grau gekommen ist und uns den wirklichen Frühling gebracht hat: Jesus! Er war mitten unter uns Menschen, ganz nah und mit den Nöten der Menschen vertraut. Wozu? Um uns rauszuführen aus diesem Kreislauf und zu retten, was verloren ist. Verloren in der Sinnlosigkeit des Lebens und in den eigenen Sünden. Jetzt fragen Sie mich: Welche Sünden? Die Sünde, dass Sie sich nicht an Gottes Regeln halten. Ich möchte Ihnen ein Beispiel geben: Der Staat stellt Verkehrsregeln auf. Wenn Sie sich nicht daran halten, sind Sie ein »Verkehrssünder«. Gott stellt die Regeln des Lebens auf. Wenn Sie sich nicht daran halten, sind Sie ebenfalls ein Sünder. »Verkehrssünden« müssen bezahlt werden. Die Sünden gegen Gott, müssen ebenfalls bezahlt werden.Hier kommt Jesus ins Spiel. Er ist am Kreuz für Ihre und meine Sünden gestorben und hat unser hohes Bußgeld bezahlt. Er hat das eintönige Einerlei unseres Lebens ohne Gott durchbrochen, damit wir es nicht mehr durchleben müssen, sondern sinnvoll und zielbewusst leben können. Frühling!Johannes UngerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Es gibt neue Details zur Klage gegen die Verkehrsregeln auf der Rü. Nach einem Messerangriff vor der Diskothek Essence ist ein Urteil gefallen. Die traurige Bilanz zu Fan-Ausschreitungen beim Rot-Weiss Essen-Spiel ist da. Die Stadt will zum Hochwasserschutz einen Bach umgestalten. Die Weihnachtsbäume werden weiter gratis abgeholt.
In der neuesten Folge von Ring frei! sprechen wir mit Michael Unterhalt, ehemaliger Feuerwehrmann und Gründer von „Holistic Safety“. Michael teilt seine einzigartigen Einblicke in die Herausforderungen urbaner Mobilität aus der Sicht der Feuerwehr.
In der aktuellen Folge von "Poddes mit Ketchup" geht es wieder um eine wilde Mischung aus Sammelspaß, Alltagsfrust und Filmtipps! Chris gibt uns ein Update zu seiner Pokémon-Sammlung und teilt die Highlights seiner neuesten Errungenschaften. Die Jagd auf seltene Karten bleibt spannend!
Wie gut kennen Alex und Martin sich eigentlich mit Verkehrsregeln aus? Was ist eine Fahrradstraße, ist eine Klingel Pflicht und halten sich die beiden auch wirklich an die Regeln? Außerdem erzählt Martin uns alles über das neue Urban Bike aus recyceltem Kunststoff und was es mit den besonderen Kundenanwendungen in Taiwan auf sich hat. Die Fahrradbrille "Astral X" von Rudy Project wird verlost und es geht nach Holland, zum Hovenring. BIKERS PARADISE ist eine Produktion von Good Guys Entertainment und wird moderiert von Martin Gertz und Alex Hüfner. Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Wie gut kennen Alex und Martin sich eigentlich mit Verkehrsregeln aus? Was ist eine Fahrradstraße, ist eine Klingel Pflicht und halten sich die beiden auch wirklich an die Regeln? Außerdem erzählt Martin uns alles über das neue [Urban Bike aus recyceltem Kunststoff](https://rcyl.bike/das-fahrrad/) und was es mit den besonderen Kundenanwendungen in Taiwan auf sich hat. Die Fahrradbrille "Astral X" von Rudy Project wird verlost und es geht nach Holland-[zum Hovenring](https://de.wikipedia.org/wiki/Hovenring).0
Die 50-jährige Lotta will ihre Brustgesundheit kontrollieren: Früherkennung rettet Leben. Als Verkehrspolizistin liegt ihr Kontrolle im Blut - doch diesmal geht es um ihren eigenen Körper und nicht um fehlbare Lenker. Statt Parkscheiben inspizieren und Bussen verteilen, filzt Lotta plötzlich Screenings, Lifestyle-Hacks und Abtast-Techniken. In der Villa Margarita repetieren wir keine Verkehrsregeln, sondern das ABC der Brust- Vorsorge: Ist die Strahlenbelastung einer Mammographie bedrohlich? Wie wägt Lotta zwischen Risiken und Chancen ab?Und was hat Angelina Jolie mit alldem zu tun? (Spoiler: es ist nicht ihr Fahrstil). In dieser Podcast Episode flitzen wir - ohne die Höchstgeschwindigkeit zu übertreten - von Mammographie zu Brustultraschall, via dichtem Brustgewebe haarscharf an Implantaten vorbei zu den Untiefen eines Brust-MRI. Wie geht die Brustkrebsfrüherkennung zu Hause und wie laufen die Check-ups bei einer Ärztin ab? Villa Margarita: weniger Angst vor Bus(s)en! LIVE PODCAST zu den Wechseljahren: Zürich 20. Sept 24 Tickets auf https://eventfrog.ch/de/events.html?searchTerm=villa+margarita "Pink-Cube" in Deiner Stadt: Bern 12.-13.09 Luzern 20.-21.09 Zürich 26.-28.09 Alle Infos unter: www.pinkcube-testyourbreast.ch
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: TÜV-Verband Presseinfo: Schulweg-Check – Sicherheit im Straßenverkehr für Erstklässler Mit jedem Beginn eines neuen Schuljahres und der Einschulung hunderttausender Kinder rückt das Thema sicherer Schulweg wieder in den Fokus. „Eine gute Vorbereitung ist das A und das O, damit Eltern ihren Kindern einen sicheren Weg zur Schule ermöglichen können“, rät man beim TÜV-Verband. „Dazu gehört, den sichersten Schulweg zu finden, ihn gemeinsam zu gehen und verkehrssicheres Verhalten in den Alltag zu integrieren.“ Gerade in der Nähe von Schulen sollten auch alle anderen Verkehrsteilnehmer auf die Schulanfänger achten. Besonders für Autofahrer heißt es hier: runter vom Gas! Vor allem in der Nähe von Schulen sollten sie extra vorsichtig fahren und die Geschwindigkeit reduzieren. Behörden seien auch aufgefordert, die Einhaltung der Verkehrsregeln rund um Schulen zu überwachen, weitere Maßnahmen wie Geschwindigkeitsbegrenzungen, Zebrastreifen, zusätzliche Ampeln, Mittelinseln und der Ausbau von Radwegen könnten die Sicherheit auf Schulwegen weiter erhöhen.“ Suche nach dem sichersten Weg zur Schule Der kürzeste Weg ist nicht immer der sicherste. „Eltern sollten gemeinsam mit ihren Kindern den Schulweg sorgfältig planen und dabei mögliche Gefahrenquellen wie stark befahrene Straßen, unübersichtliche Kreuzungen oder Baustellen berücksichtigen“, so der TÜV-Verband. „Zebrastreifen, Ampeln und Mittelinseln sollten bevorzugt genutzt werden, auch wenn dies kleine Umwege bedeutet.“ Orientierung können Schulwegpläne bieten, die von Lehrkräften, Eltern und Behörden erstellt werden und sichere Routen empfehlen. Ein Beispiel hierfür ist der Schulwegplaner der Initiative für sichere Straßen GmbH. Die Homepage identifiziert Gefahreninformationen, die auf einer Straßenkarte hervorgehoben werden und von Gelb bis Rot reichen. Zusätzlich haben Eltern die Möglichkeit, eigene Gefahrenhinweise hinzuzufügen, um die Datenbasis fortlaufend zu erweitern und zu aktualisieren. Übung unter realen Bedingungen „Besonders wichtig ist, dass Eltern den Schulweg mit ihren Kindern mehrmals unter realen Bedingungen üben – idealerweise zu den Zeiten, zu denen der Weg auch während des Schuljahres zurückgelegt wird“. Dabei sollten die kritischen Punkte gemeinsam durchgegangen und aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden, um den Kindern die Gefahren im Straßenverkehr besser zu verdeutlichen. So lernen die Kinder, die Perspektive anderer Verkehrsteilnehmer einzunehmen und Gefahren vorausschauend einzuschätzen. „Kinder haben aufgrund ihrer geringen Körpergröße oft nicht den vollen Überblick im Straßenverkehr und werden daher leichter übersehen“. Um diese Perspektive besser zu verstehen, sollten Eltern beim Üben des Schulwegs regelmäßig in die Hocke gehen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Deutsche Autofahrer gehen mit einigen Verkehrsregeln recht flexibel um. Welche das genau sind, enthüllen die Ergebnisse einer neuen Umfrage. Gefragt wurde auch, warum Autofahrer manche Vorschrift lieber ignorieren. Je nach Automarke zeigen sich Unterschiede.
Wer im EU-Ausland gegen Verkehrsregeln verstößt, muss künftig öfter mit Konsequenzen rechnen. Das Europaparlament hat neue Richtlinien verabschiedet, die eine effektivere Verfolgung von Verkehrssündern über Ländergrenzen hinweg ermöglichen sollen.
Lorenzen, Dirkwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Dass Jason ein besonderes Kind war, ist schon aufgefallen, als er im Kindergarten kontrolliert hat, dass mit den Matchboxautos die Verkehrsregeln eingehalten werden. Mit der Jasons Diagnose Autismus hat die Familie leben gelernt. Und trotz seinem Bedürfnis nach Struktur, Ruhe und Abstand haben Jason und sein Vater Mirco einen wunderbaren Deal: Sie fahren so lange jedes Wochenende zu einem Fußballspiel, bis Jason seinen Lieblingsverein gefunden hat. Durch ihren Blog und ihren Podcast „Wochenendrebellen“ sind Jason und Mirco bekannt geworden. Jetzt gibt's sogar einen Kinofilm über die beiden. Auch um den geht's im hr3 Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer.
Melbourne has had enough of the poor behavior of some e-scooter drivers. That's why a new technology is to be used to teach road users better behavior. In future, anyone who breaks the traffic rules will be warned loudly by their scooter. SBS correspondent Barbara Barkhausen took a closer look at the new educational measures. - In Melbourne hat man genug vom flegelhaften Benehmen mancher E-Scooter-Fahrer. Deswegen soll eine neue Technologie zum Einsatz kommen, die Verkehrsteilnehmern besseres Verhalten anerzieht. Wer gegen die Verkehrsregeln verstößt, der wird von seinem Roller künftig lautstark ermahnt. SBS-Korrespondentin Barbara Barkhausen hat sich die neuen „Erziehungsmaßnahmen“ näher für uns unter die Lupe genommen.
Da ist sie, die 200. Jubiläumsausgabe der Zärtlichen Cousinen! Die Chefcousinen Atze Schröder und Till Hoheneder versprühen auch in ihrer Geburtstagsfolge gute Laune und frotzeln sichtlich amüsiert über Verkehrsteilnehmer in Sportwagen, die keine Verkehrsregeln beherrschen. Oder über selbstgefällige Medien-Millionäre… und wie immer auch über sich selbst! Eine wahrhaft würdige Jubiläumsfolge. Und eins stellen #atzeundtill auch klar: Sie machen weiter, versprochen! Zauberhaft! Diskutiert mit: mail@zärtliche-cousinen.de Alles Infos zu den Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/zaertlichecousinen
Kinder sind die am meisten gefährdeten Verkehrsteilnehmer. Sie werden leicht übersehen. Und sind Verkehrsregeln nicht eindeutig, handeln Kinder manchmal unberechenbar. Wie lassen sich Schulwege sicherer machen? Dieter Jandt geht der Frage nach. Von Dieter Jandt.
Mit dem Elektroroller durch Prag, Barcelona oder eine andere Stadt?
In der neunundzwanzigsten Folge werden gut Kirschen gegessen! Es wird saftig und sauer! Denn: Die 4 Feinde (Alex Stoldt, Marvin Hoffmann, Yorick Thiede und Sebo Sam) haben sich erneut für einen plauschigen Plausch versammelt. Tickets für die Live Podcast Tour: https://linktr.ee/4feinde Tickets für unsere Solo-Shows: https://linktr.ee/4feinde LG 4 Feinde (Sebo Sam, Marvin Hoffmann, Yorick Thiede & Alex Stoldt)
Australia is a country of drivers. Not only are the distances very large, but the public transport network is not always sufficiently developed. And if you want to explore the country, the best way is by car. However, some important - and curious - traffic rules should be observed. A conversation. - Australien ist ein Land der Autofahrer. Denn nicht nur sind die Abstände sehr groß, auch ist das öffentliche Verkehrsnetz nicht immer ausreichend ausgebaut. Und wer das Land erkunden möchte, kann das am besten mit dem Auto. Und das darf auch jeder mit einem ausländischen Führerschein. Dabei sollten aber einige wichtige - und kuriose - Verkehrsregeln beachtet werden. Ein Gespräch.
In der siebzehnten Folge lassen die 4 Feinde (Alex Stoldt, Marvin Hoffmann, Yorick Thiede & Sebo Sam) die Hosen runter! Denn: Sie formulieren ganze Sätze. Tickets für die Live Podcast Tour: https://linktr.ee/4feinde Tickets für unsere Solo-Shows: https://linktr.ee/4feinde LG 4 Feinde (Sebo Sam, Marvin Hoffmann, Yorick Thiede & Alex Stoldt)
Autofahrer verstoßen im Vergleich zu Autofahrerinnen überdurchschnittlich häufig gegen die Verkehrsregeln. Das kann so nicht weitergehen...
In Japan gibt es Polizisten, die die Verkehrsregeln singen. Man muss sich das wie folgt vorstellen: Da fährt ein Streifenwagen durch die Stadt und aus den Lautsprecher kommen gesungene Tipps...
Einige wichtige Verkehrsregeln in den USA und Informationen zum Führerschein --- Send in a voice message: https://anchor.fm/lebenindenusa/message