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Der Klimawandel lässt die Gletscher schmelzen. Dabei fördert er unzählige Relikte aus vergangenen Jahrhunderten zutage. Spektakuläre Funde wie Ötzi sind selten, aber auch Pfeilspitzen, Kleidungsreste oder Kultfiguren erzählen viel über die Vergangenheit. Archäologen sind im Wettlauf mit der Zeit, um die Funde zu sichern. Ein Podcast von Sebastian Kirschner.
Das US-Militär hat Luftangriffe gegen IS-Terroristen in Nigeria geflogen. Laut US-Präsident Trump haben sich die Angriffe gegen IS-Kämpfer gerichtet, die in Nigeria Christen getötet hätten. Die nigerianische Regierung bezeichnete die Luftangriffe als gemeinsamen Anti-Terror-Einsatz mit den USA. Ausserdem: Werner Brogli ist Hobby-Archäologe im Aargau. Er hat eine weltweit einzigartige Sammlung von Steinzeit-Artefakten zusammengetragen. Und es kommen laufend neue Funde dazu.
Kieselerde sagte man früher und wusste, dass sie für Haut, Nägel und Haare gut sein soll. Kieselerde klingt hübsch, nach Steine flippen im Flussbett. Der Begriff Silizium ist da deutlich chemischer aufgeladen und über dieses Halbmetall unterhalten wir uns in unserer Reihe „Ein guter Grund“ wieder mit dem Bioverfahrenstechniker und Wissenschaftler Dr. Stefan Hügel. Silizium ist das am zweithäufigsten vorkommende Element nach Sauerstoff auf diesem Erdball. 1,5 Millionen Jahre sollen die ersten Funde von Faustkeilen sein, die auf die Verwendung von siliziumhaltigem Gestein hinweisen. Im Feuerstein soll Silizium die Funken spendende Eigenschaft haben. Ganz schön geschichtsträchtig, dieses Element. almaterra.at mineralienwende-buch.squarespace.com
1984 stößt eine Schülergruppe aus Witten-Annen bei einer Klassenfahrt nach Bayern in der KZ-Gedenkstätte Dachau auf Spuren ihrer eigenen Heimatstadt. Ein KZ? In Witten? Ja. Die Recherche eröffnet eine verdrängte lokale NS-Geschichte: Über 700 Zwangsarbeiter wurden 1944/45 im Annener Gussstahlwerk ausgebeutet, mindestens 30 Männer kamen ums Leben. Wieder zurück, stoßen die Schüler:innen einen beispielhaften Prozess an, in dem nicht nur das Außenlager einen dauerhaften Platz im Wittener Gedenken findet, sondern auch eine frühe Erforschung eines Zwangsarbeitslagers und eine der ersten archäologischen Ausgrabung eines Ortes der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft stehen. Zwei ehemalige Schüler:innen des Jahrgangs 1984, Sabine Kline-Rehbein und Jörg Marciniak, berichten in dieser Folge von ihren Erlebnissen. Im Interview spricht der Archäologe Manuel Zeiler über die Entwicklung der Erforschung von NS-Zwangsarbeitslagern, seine eigenen Erfahrungen und die Herausforderungen moderner Archäologie im Umgang mit jüngerer Geschichte, einschließlich rechtlicher Fragen und wissenschaftlicher Besonderheiten. Thomas Urban, Leiter des Stadtarchivs Witten, diskutiert, wie gesellschaftliche Impulse, etwa die Initiative der Schüler damals, Forschung und Gedenken nachhaltig beeinflussen, sodass Sachquellen noch heute zur Erinnerungskultur beitragen.Mit Spracheinspielungen von Florian Bender.Zur weiteren Recherche:Grieger, Manfred/ Völkel, Klaus Rudolf: Das Außenlager „Annener Gußstahlwerk“ (AGW) des Konzentrationslagers Buchenwald. September 1944 – April 1945. Hrsg.: Stadt Witten, Stadtarchiv. Klartext-Verlag, Essen 1997. Download hierKlein, Ralph: Das KZ-Außenlager in Witten-Annen: Geschichte, städtebauliche Nutzung und geschichtspolitischer Umgang seit 1945. Berlin; Münster 2015. Kneppe, Cornelia / Poggel, Thomas: Hinter jeder Nummer ein Einzelschicksal ... . In: 100 Jahre/100 Funde. LWL-Archäologie für Westfalen. Darmstadt 2020.Poggel, Thomas: Die Ausgrabungen 1990/1991 in Witten-Annen, Ennepe-Ruhr-Kreis. Archäologische Untersuchung eines Außenlagers des KZ Buchenwald. In: Ausgrabungen und Funde in Westfalen-Lippe (AFWL), Bd. 15, 2020/2021. Download hierPoggel, Thomas: Wieder entdeckt… KZ-Außenlager Witten. Blogbeitrag in: LWL-Archäologie für Westfalen (11.05.2017) Abrufbar hier.Theune, Claudia: Spuren von Krieg und Terror. Archäologische Forschungen an Tatorten des 20. Jahrhunderts, Wien 2020.LWL-Podcast „Regionalgeschichte auf die Ohren“: Folge 1 „Die Vergangenheit ragt in die Gegenwart“. LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte, Verfügbar hier.LWL-Podcast „Regionalgeschichte auf die Ohren“: Folge 6 „Ohne Zwangsarbeit wäre die deutsche Kriegswirtschaft wahrscheinlich zerborchen“. LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte, Verfügbar hierHintergrund:Untold Stories - Westfalens verborgene Geschichte[n] erzählenZum Themenjahr „1.250 Jahre Westfalen“ erzählt die Podcast-Serie Untold Stories in zwölf Folgen unbekannte Kapitel der Geschichte Westfalen-Lippes. Das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte und das LWL-Medienzentrum für Westfalen nehmen mit auf eine Reise durch die Zeit. Dabei blicken wir nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch auf die Gegenwart. Von unbekannten Helden bis hin zu vergessenen Ereignissen – „Untold Stories“ inspiriert und eröffnet neue Perspektiven – auf Westfalen, auf Lippe, auf Geschichte.Die Reihe wird veröffentlicht im Podcastkanal „Regionalgeschichte auf die Ohren (RadiO)“ und hier.Das Projekt wird von der LWL-Kulturstiftung im Rahmen des Kulturprogramms zum Jubiläumsjahr 2025 "1250 Jahre Westfalen“ gefördert. Schirmherr des Kulturprogramms ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.Zur Folgenseite
Eine versteckte Tür. Ein abfallender Gang. Ein Raum, der nie gefunden werden sollte. Unter einem Bauernhof finden Ermittler einen Saal, der wie für Zeremonien gebaut wirkt und zahlreiche Tote. Noch ahnt niemand, dass weitere Funde folgen. Wir erzählen die Geschichte einer Bewegung, die idealistisch begann und später eine fatale Eigendynamik entwickelte. Wie konnten so viele Menschen diesem Glauben folgen? Und was brachte diese Gemeinschaft dazu, sich fast gleichzeitig an mehreren Orten auszulöschen. --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über Mord und Massensuizid. Wenn du dich mit diesen Themen nicht wohlfühlst, hör dir die Folge bitte nicht alleine an. --- Links --- Fotos der Tatorte: https://ogy.de/4hkg https://ogy.de/yr06 Fotos der Zeremonien: https://ogy.de/pzqh https://ogy.de/708j --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de Pätrick auf Twitch: www.twitch.tv/thepaetrick --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Johanna Müssiger Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Producer: Falko Schulte Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- SPOILER --- Dieser Fall ist gelöst.
www.iotusecase.com#OTMonitoring #OTCybersecurity #Anomalieerkennung In Episode 197 des IoT Use Case Podcasts spricht Co-Host Dr. Peter Schopf mit Jan Fischer, Head of Sales bei Rhebo aus Leipzig. Im Mittelpunkt stehen OT-Cybersecurity und der Schutz industrieller Netze in kritischen Infrastrukturen, der Fertigung und der Logistik. Jan erklärt, wie Rhebo Brownfield-Umgebungen passiv überwacht, Anomalien sichtbar macht und warum IT/OT-Konvergenz nicht automatisch bedeutet, beide Welten vollständig zu verheiraten. Es geht um reale Vorfälle aus der Praxis, Social Engineering über LinkedIn, vergessene Assets im Netz und die Frage, welche Rolle KI heute tatsächlich in der OT-Security spielt.Folge 197 auf einen Blick (und Klick):(04:26) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(10:01) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(27:46) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungOT-Cybersecurity im Brownfield. Wie Rhebo industrielle Netze passiv absichertIn dieser Folge zeigt Jan Fischer, wie Unternehmen ihre OT-Security pragmatisch auf ein neues Niveau heben, ohne Produktionsnetze oder kritische Infrastrukturen zu gefährden. Die Ausgangslage sind historisch gewachsene Brownfield-Netzwerke mit alten Protokollen wie Profibus oder Modbus, unverschlüsselter HTTP-Kommunikation, vergessenen Druckern oder Raspberry Pis im Netz und verschleppten Updates auf Security-Komponenten.Die Lösung von Rhebo basiert auf passivem Monitoring. Die Software schneidet den OT-Netzwerkverkehr mit, trennt typische von atypischen Musterbildern und meldet Anomalien frühzeitig. Im Rahmen eines Assessments wird die bestehende Infrastruktur durchleuchtet. Auffällig sind etwa ungeplante DHCP-Server, neue Protokolle, Datenströme ins Ausland oder kompromittierte Systeme nach Social-Engineering-Angriffen. Ein Forensik- und Diagnose-Team bewertet die Funde und leitet konkrete Maßnahmen ab, vom Schließen von Einfallstoren bis zum gezielten Nachrüsten von Security.Jan ordnet außerdem aktuelle Entwicklungen wie NIS2, den Cyber Resilience Act und den Wunsch nach europäischen On-Prem-Lösungen ein und erklärt die Grenzen von KI in der OT-Security. Die Episode richtet sich an Betreiber kritischer Infrastrukturen, Fertigungs- und Logistikunternehmen sowie OT-Verantwortliche, die ihre Netze härten und reale Angriffe früh erkennen möchten.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Jan (https://www.linkedin.com/in/jan-fischer-a4552b103/)Rhebo Homepage (https://rhebo.com/de/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Die deutsche Industrie schwächelt, zumindest behaupten das Experten derzeit gebetsmühlenartig. Aber ein paar wirtschaftliche Kennzahlen zeigen: es ist wahrscheinlich gar nicht so schlimm wie behauptet. Außerdem gibt es ein paar konkrete Vorschläge, wie Deutschland aus der Krise sogar als strahlender Sieger rauskommen könnte. Kapitel: • Wie schwach ist die deutsche Wirtschaft? [03:02] • Warum kein Grund zur Panik besteht [04:39] • Deutschland könnte als großer Gewinner aus der Krise kommen [10:21] • Der beste Weg durch den Strukturwandel – nicht wie beim Kohlebergbau [12:18] • Was sind die Hürden [22:25] Weitere Infos und Quellen gibt es hier: Unsere Folge zu den Seltenen Erden: Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft. · Rohstoffe aus China: Europas Kampf um Unabhängigkeit · Podcast in der ARD Audiothek BDI über Deutsche Industrieproduktion auf Talfahrt: https://bdi.eu/artikel/news?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12030&cHash=225e2ba657f226d601bbcd3109e9c5e9#:~:text=Die%20Industrieproduktion%20in%20Deutschland%20geht,befindet%20sich%20weiterhin%20im%20Abschwung. Ifo-Forscher rechnet Deindustrialisierung klein: https://www.ifo.de/DocDL/sd-2024-02-lehmann-wollmershaeuser-bruttowertschoepfung-produktion.pdf Umweltbundesamt zieht Fazit aus der Steinkohle-Förderung: https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/11850/publikationen/2025-03-03_cc_29-2021_fallstudie_analyse_historischer_strukturwandel_ruhrgebiet.pdf?utm_source=chatgpt.com IHK sagt über eine halbe Million Jobs in der Energiewende vorher: https://www.dihk.de/de/aktuelles-und-presse/aktuelle-informationen/-fehlende-fachkraefte-gefaehrden-die-energiewende--124384 CDU zu Ergebnissen des Stahlgipfels: https://www.cdu.de/aktuelles/wirtschaft/stahlgipfel-merz-sichert-schluesselindustrie-ab/ Das Team: • Hosts: Anna Planken & David Ahlf • Instagram: @anna.planken https://www.instagram.com/anna.planken/ und @davidihrswisst https://www.instagram.com/davidihrswisst/ • Autor: Christian Sachsinger • Redakteurin dieser Folge: Christine Bergmann Kontakt: Ihr habt Fragen, Feedback oder Ideen? Schreibt uns an: plusminuspodcast@ard.de Der Podcast "Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft" ist eine Gemeinschaftsproduktion von BR, HR, SWR und WDR. Unser Podcast-Tipp: Fakt ab! Eine Woche Wissenschaft Kann es den Zombie-Pilz aus „The Last of Us“ wirklich geben? Wieso sieht man im Winter seinen Atem, einen Pups aber nicht? Könnten die Drachen aus „Game of Thrones“ in unserer Welt auch fliegen? Diese Fragen aus dem echten Leben stellen sich Charlotte Grieser, Sina Kürtz, Julia Nestlen und Aeneas Rooch. Sie sind Wissenschaftsfreaks, vergraben sich unter der Woche in den Tiefen aller möglichen Studien und besprechen freitags ihre Funde. Die sind bahnbrechend – oder einfach irgendwie schräg. https://www.ardaudiothek.de/sendung/fakt-ab-eine-woche-wissenschaft/urn:ard:show:027708befb6bfe14/
Funde von Fussknochen beweisen, dass im heutigen Äthiopien zwei verwandte Arten von Frühmenschen im selben Gebiet koexistieren konnten. Des Rätsels Lösung: "Lucy" und ihre Artgenossen ernährten sich ganz anders als Australopithecus deyiremeda. Stang, Michael www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Oben Christkindlmarkt, unten ganz viel Geschichte: In dieser Podcast-Episode der Reiseplattform plazy.travel nehmen die beiden Hosts Kathrin Sander und Inka Schmeling dich mit unter die Erde an Regensburgs zentralem Platz: dem Neupfarrplatz. Zufällig war man hier in den 1990ern auf spannende archäologische Funde gestoßen und richtete das erste von heute sechs 'documenten' ein. Diese Originalschauplätze der Geschichte werden mit einer Führung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht – oder in dieser Episode: Entdecke mit 'places to go', welche Spuren du noch heute hier von den Römern, aus dem Mittelalter oder aus der Zeit der NS-Diktatur sehen kannst und welche persönlichen Schicksale hier, unter dem Neupfarrplatz, konserviert wurden.
Diese Episode taucht tief ein in die lange Geschichte der Riesen. Von den Nephilim des Alten Testaments über antike und mittelalterliche Überlieferungen bis hin zu spektakulären Funden der frühen Neuzeit reicht der historische Stoff. Dazu kommen die Zeitungsriesen des 19. Jahrhunderts, die später die pseudoarchäologische Literatur des 20. Jahrhunderts beeinflussten und in modernen Verschwörungstheorien wieder auftauchen.Berichtigung: Nicht der Fälscher George Hull "entdeckte" den Riesen, sondern die Arbeiter von dessen Cousin und Komplizen William "Stub" Newell, dem die Farm gehörte.#riesen #nephilim #zyklopen #geschichte #amerika #allezeitderweltWenn dir unsere Arbeit gefällt, hinterlasse bitte eine Bewertung, abonniere unseren Kanal und unterstütze uns auf Patreon: https://patreon.com/allezeitderweltMehr von Leif Inselmann findet ihr u.a. hier: https://wunderkammer.inselmann.netKapitel00:00 Intro02:00 Was sind Riesen und warum faszinieren sie uns04:00 Riesen in Mythologie Sagen und Märchen06:30 Einstieg in moderne Riesenmythen Internet und KI Bilder10:00 Nephilim im Alten Testament Ursprung und Bedeutung15:00 Göttersöhne Ugarit Texte und frühe Bibelauslegung20:00 Die Septuaginta und die Übersetzung zu Giganten25:00 Riesen im frühen Judentum und Christentum30:00 Riesen in Antike und Mittelalter Literatur und Edda36:00 Die verschwimmenden Grenzen zwischen Helden und Riesen42:00 Naturkundliche Erklärungen der frühen Neuzeit47:00 Athanasius Kircher und klassische Riesenfunde52:00 Beispiele berühmter Funde Riese von Reiden und Co58:00 Der Übergang ins 19. Jahrhundert01:02:00 Die Ära der Zeitungsriesen in den USA01:10:00 Pseudoarchäologie und Sensationsfunde01:17:00 Warum die Zeitungsberichte später ignoriert wurden01:23:00 Die Mysteries Bewegung und die PräastronautikQuellen & Literatur:Inselmann, L. 2024: Gebeine von Giganten. Funde von Riesenskeletten zwischen Geschichte und Verschwörungsmythos. Skeptiker 37/4, 164‒175. https://wunderkammer.inselmann.net/2232White, A.: “Ancient Giants”. https://www.andywhiteanthropology.com/ancient-giants.html (diverse kritische Artikel zu Zeitungsriesen)Colavito, J.: Giants in the Earth. https://www.jasoncolavito.com/giants-in-the-earth.html (diverse kritische Artikel und Quellen zu Zeitungsriesen u.a.)Inselmann, L. 2021: A Race of Giants? – Riesenskelette aus Georgia. https://wunderkammer.inselmann.net/256Ganze Literaturliste: https://docs.google.com/document/d/19ziyRVeajj_g4mB1deg-nAGM43fhLtC1/edit?usp=sharing&ouid=115935561820958162291&rtpof=true&sd=true
Por primera vez en siete meses, el bitcoin cae por debajo de la barrera de los 90.000 dólares. Desde que en noviembre marcó su récord en los 126.000 dólares, la criptomoneda se ha desplomado casi un 30%.
Por primera vez en siete meses, el bitcoin cae por debajo de la barrera de los 90.000 dólares. Desde que en noviembre marcó su récord en los 126.000 dólares, la criptomoneda se ha desplomado casi un 30%.
Jetzt ist es offiziell: Die französische Reederei CMA CGM steigt in Hamburg ein und sichert sich Anteile am Eurogate-Terminal in Waltershof. Was bedeutet das für HHLA, Hapag-Lloyd und die Hafenentwicklung? Außerdem gehen wir an Bord des Lotsenschoners Nr. 5 Elbe, schauen auf 40 Jahre Nationalpark Wattenmeer, sprechen über die Versteigerung der Sietas-Werft und erfahren, warum in diesem Jahr weniger Kokain im Hafen beschlagnahmt wurde. Dazu: die Ocean Convention in Rostock, eine neue immersive Wikinger-Ausstellung in Hamburg, ein Geschichts-Preis vom Bundespräsidenten für eine Hamburger Schülerin – und ein Werftbesuch beim Dampfeisbrecher „Stettin“. ⸻ Die Themen im Einzelnen:
Christopher & Jobst im Gespräch mit Marcel. Wir reden über Australien-Klischees, Heimat, ein Herr in einer grünen Uniform, eine Seite Toy Dolls, eine Seite Beastie Boys, die ersten 7"s, ein BMX wegen Goonies, Sperrmüll-Funde, Die Blauen Panther, frühe Accept, Jack Arnold-Filme, volles Programm-WDR-Kind, das erste grüne Plastik-Skateboard für 29,95 DM, das topographische San Francisco Deutschlands, Skateboarding is not a crime, die spannende Geschichte von Gator, "Wheels of Fire" von Santa Cruz, Bad Religion auf "No Control"-Tour in Dortmund, das richtige Cro-Mags-Album, mit 15 Straight Edge entdecken, lieber Skaten als zu Go!, Social Unrest gegen Cro-Mags tauschen, Infest covern, kein Frontmann-Material sein, Madball & Merauder waren uninteressant, die Drunk Injuns, das großartige "Echoes of the Stage"-Flyer Buch, "Die letzten Kinder von Schewenborn", Notes from the Underground, Mario Irrek-Sichtung im Bus nach Haan, erst Dauerwelle dann versuchen das zu verfilzen, eigentlich Zimmermann werden wollen, eine Spalt-Tablette rauchen, Neuseeland und Erinnerungen an die erste Kiwi, WWOOF, im Grunde so wie in Bovenden, drei Stunden am Flughafen wegen ACAB Tattoo verhört, Langeweile nach drei Jahren Camphill am Deggenhausertal, Herrmann Hesse am Bodensee lesen, Hut ab für die gute Ute, sich frei fühlen, simply is powerful, Michael J. Roads kennenlernen, Ausbildung zum Body Stress Release Practitioner in Südafrika, einen halben Container an die Sunshine Coast schicken, einen Police Undercover Surveillance Van, Änderungen in der Skilled Migration List, Bali - das Mallorca der Australier, 5 Jahre als Landschaftsgärtner arbeiten, Doppelgarage besetzen und Trockenklo bauen, eine süße amerikanische Ratte, ein kleines Schlangenhotel, DOOF-Festivals, Kultur vermissen, knuffige Huntsman-Spinnen, das Monster-Projekt "Have Music Will Travel", die Sache mit Thees, uvm.Drei Songs für die Playlist: 1) Der wichtigste Skate-Punk-Song aller Zeiten: MCRAD - Weakness2) Ein richtig guter Song einer australischen Band: STIFF RICHARDS - Dig3) Ein aktueller Song, den Marcel gut findet: DEAD PIONEERS - Bad Indian
La artista plástica y tallerista Lizette Vieyra está inundando con artesanía mexicana los espacios comunitarios de Melbourne. Con sus esculturas de papel maché, la directora de Liliz Lu Studio, poco a poco abre espacios para el folclor mexicano en Australia. Sus piezas más llamativas son los alebrijes, esas criaturas fantásticas llenas de color y de caprichosas formas que intentan recrear los sueños.
Warum führen Menschen seit Jahrtausenden Krieg – sind wir eine kriegerische Spezies, zum Krieg verdammt? Darüber habe ich mich mit dem Archäologen Harald Meller unterhalten. Er ist Direktor des Landesmuseums für Vorgeschichte in Halle und hat durch seine Funde und Ausgrabungen unsere Vorstellungen von der Entstehung des Krieges und der Evolution der Gewalt entscheidend geprägt. In diesem Gespräch nimmt uns Meller mit zu einem Massengrab gefallener Soldaten im Dreißigjährigen Krieg – bis hin zu den ersten Bauern Europas. In den Knochen der Toten und ihrer DNA liest er eine Geschichte der Menschheit, die tatsächlich von Krieg und Gewalt geprägt ist – allerdings war das nicht immer so. Wir sind erst relativ spät zu einer kriegerischen Spezies geworden. Warum das so war – und was das für unsere Zukunft bedeutet –, erfahrt ihr in diesem spannenden Gespräch.
Warum führen Menschen seit Jahrtausenden Krieg – sind wir eine kriegerische Spezies, zum Krieg verdammt? Darüber habe ich mich mit dem Archäologen Harald Meller unterhalten. Er ist Direktor des Landesmuseums für Vorgeschichte in Halle und hat durch seine Funde und Ausgrabungen unsere Vorstellungen von der Entstehung des Krieges und der Evolution der Gewalt entscheidend geprägt. In diesem Gespräch nimmt uns Meller mit zu einem Massengrab gefallener Soldaten im Dreißigjährigen Krieg – bis hin zu den ersten Bauern Europas. In den Knochen der Toten und ihrer DNA liest er eine Geschichte der Menschheit, die tatsächlich von Krieg und Gewalt geprägt ist – allerdings war das nicht immer so. Wir sind erst relativ spät zu einer kriegerischen Spezies geworden. Warum das so war – und was das für unsere Zukunft bedeutet –, erfahrt ihr in diesem spannenden Gespräch.
Warum führen Menschen seit Jahrtausenden Krieg – sind wir eine kriegerische Spezies, zum Krieg verdammt? Darüber habe ich mich mit dem Archäologen Harald Meller unterhalten. Er ist Direktor des Landesmuseums für Vorgeschichte in Halle und hat durch seine Funde und Ausgrabungen unsere Vorstellungen von der Entstehung des Krieges und der Evolution der Gewalt entscheidend geprägt. In diesem Gespräch nimmt uns Meller mit zu einem Massengrab gefallener Soldaten im Dreißigjährigen Krieg – bis hin zu den ersten Bauern Europas. In den Knochen der Toten und ihrer DNA liest er eine Geschichte der Menschheit, die tatsächlich von Krieg und Gewalt geprägt ist – allerdings war das nicht immer so. Wir sind erst relativ spät zu einer kriegerischen Spezies geworden. Warum das so war – und was das für unsere Zukunft bedeutet –, erfahrt ihr in diesem spannenden Gespräch.
In diesem Ausschnitt der Bonusfolge des Podcasts sprechen Johannes und Archäologe Leif Inselmann über die wahre Herkunft der Lilith-Legende. Wir beginnen die Geschichte mit babylonischen Dämonen der sumerischen Mythologie über die Bibel bis hin zu mittelalterlichen Mythen. Dabei geht es um alte Zauberschalen, archäologische Funde, Strauß-Attacken und darum, wie aus einer sumerischen Windgöttin die vermeintlich erste Frau Adams wurde.
Die Abhängigkeit von US-amerikanischen IT-Diensten birgt konkrete Risiken. Deutlich wurde dies jüngst etwa im Fall von Karim Khan, Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH), dem Microsoft plötzlich seine Konten sperrte. Grund seien Sanktionen der US-Regierung gegen den IStGH gewesen. Solche "Killswitch"-Aktionen zeigen die Verwundbarkeit auch von europäischen Nutzern. Zudem scannen Dienste wie Microsoft und Google automatisch Inhalte in ihren Cloud-Speichern und melden verdächtige Funde an US-Strafverfolgungsbehörden. In Episode 144 des c't-Datenschutz-Podcasts widmen sich Holger und Joerg gemeinsam mit Peter Siering dem Thema digitale Souveränität. Peter, seit 35 Jahren bei heise und Leiter des Ressorts Systeme und Sicherheit, bringt seine langjährige Erfahrung mit Microsoft-Produkten und Open-Source-Alternativen in die Diskussion ein. Für den Ausstieg aus Microsoft 365 empfiehlt Peter Nextcloud als zentrale Alternative. Die Open-Source-Software bietet kollaborative Dokumentenbearbeitung, Chat und Videokonferenzen. Kleine Unternehmen können diese Lösung über lokale Systemhäuser beziehen, müssen aber Schulungsaufwand und Umstellungspannen einkalkulieren, wie Peter betont. Der Wechsel erfordere Investitionsbereitschaft. Bei Cloud-Diensten existieren durchaus europäische Alternativen zu den US-Hyperscalern wie AWS oder Azure. OVH aus Frankreich und IONOS aus Deutschland bieten vergleichbare Dienste an, wenn auch mit weniger granularen Optionen. Die Preisunterschiede sind dabei überraschend gering. Wichtig sei, von Anfang an auf Anbieterunabhängigkeit zu achten und proprietäre Lösungen zu vermeiden, erläutert Peter. Wechselwilligen empfiehlt er als ersten Schritt eine Bestandsaufnahme: Wo liegen meine Daten? Habe ich sie leichtfertig aus der Hand gegeben? Der Wechsel zu europäischen E-Mail-Anbietern und Cloud-Speichern sowie die Nutzung alternativer Suchmaschinen und Browser sind praktikable Sofortmaßnahmen. Für Unternehmen lohnt die Suche nach lokalen Dienstleistern, die europäische Alternativen implementieren können.
Der Zoologe Anton Weissenbacher führt ins Artenschutzhaus vom Tiergarten Schönbrunn. Im zweiten Teil der Serie spricht er über geschmuggelte Funde am Flughafen Wien -Gestaltung: Ilse Huber, eine Eigenproduktion des ORF, gesendet am 30.9.2025
Jahrtausendealte Funde auf einer griechischen Kykladeninsel geben Rätsel auf. Und: Die letzte Gelegenheit, zwei Ausstellungen zum Bauernkrieg vor 500 Jahren zu besuchen. Von Harald Asel
Im neuen Industriegebiet Alzey-Ost haben Archäologinnen und Archäologen auf rund 60 Hektar Fläche mehr als 1.500 Funde entdeckt – von der Jungsteinzeit bis in die frühe Neuzeit. Als „bahnbrechend für Rheinhessen“ bezeichnet der kommissarische Landesarchäologe Ulrich Himmelmann den Fund einer eisenzeitlichen Siedlung mit Gräberfeld.
Die Herbstpilze sind da! Die (vielleicht) schönste Jahreszeit hat begonnen, diesmal könnten die Bedingungen fast nicht besser sein, es gab ausreichend Niederschläge, es ist noch relativ warm, bestes Pilzwetter also. Und da verwundert es nicht, wenn gefühlt die Artenvielfalt von Tag zu Tag zunimmt. Diese Folge haben wir am 11.9.2025 aufgenommen, da spürte man so richtig, dass die Pilze in den Startlöchern stehen. So durften wir uns über tolle Funde freuen, begleitet uns also auf unseren kleinen Gang in den Wald! Viel Spaß beim Hören!
In dieser Folge tauchen wir in den Fall von Ed Gein ein – dem „Monster von Wisconsin“.
Eigentlich sollte die Mainzer Kirche St. Johannis 2013 nur eine neue Fußbodenheizung erhalten, doch daraus entwickelte sich eine mehr als zehnjährige archäologische Großgrabung. Dabei wurden bedeutende Funde bis in die Römerzeit entdeckt, die das Gotteshaus endgültig als ältesten Mainzer Dom bestätigten. Besondere Aufmerksamkeit erregte 2019 die Öffnung des Sarkophags von Erzbischof Erkanbald, dessen Gebeine eindeutige Beweise lieferten. „Die Kirche wird heute ganz anders wahrgenommen, weil sie durch die Grabungen größer und ursprünglicher geworden ist“, erklärt Dekan und Pfarrer der Gemeinde, Andreas Kloth. Trotz der langwierigen Ausgrabungsabeiten konnte die Gemeinde ihre Gottesdienste weiter feiern und fand kreative Lösungen für die Doppelrolle von Kirche und Forschungsstätte. „Diese Kirche hat eine unglaubliche spirituelle Tradition", so Kloth über die Entdeckungen während der archäologischen Arbeiten, "Wir reden von 1500 Jahren. Desto mehr sind auch die Menschen direkt in diese Tradition mit hineingekommen, wenn sie die Kirche betreten. Und das gilt natürlich auch für die Kirchenmitglieder.“, so Kloth. Für die kommenden Jahre soll ein Kurator ein umfassendes Konzept entwickeln, das Gottesdienste, Kulturveranstaltungen und historische Vermittlung verbindet. „Auf jeden Fall brauchen wir wieder einen Fußboden – und alles Weitere wird ein spannender gemeinsamer Prozess werden“, sagt Kloth.
Tunrithas Kessel - heimische Magie, Zaunreiten, Runenzauber und nordischer Schamanismus
Runen sind mehr als nur alte Schriftzeichen – sie sind Klang, Magie und Geheimnis. In dieser Folge von Tunrithas Kessel erfährst du, wie Mythen, archäologische Funde und Zauberlieder die Runen lebendig machen.Links & Hinweise
Der gepflasterte Umriss der historischen Nikolauskapelle auf dem Domplatz in Eichstätt ist fertiggestellt. Nun können alle anhand des farblich abgehobenen Steins nachempfinden, wo die ehemalige Kapelle unter der Erde noch heute liegt. Die Überreste der romanischen Nikolauskapelle waren in den 1980er-Jahren bei Grabungen unter dem Pflaster zutage getreten. Damals wurden die Funde dokumentiert und die Fundamente des ehemaligen Gotteshauses wieder fachgerecht verschüttet. Was sich da einst unter dem Domplatz befunden hat, weiß Kunsthistorikerin Dr. Claudia Grund. Bernhard Löhlein hat mit ihr gesprochen.
Die Amsel ist ein Dinosaurier, genauso wie das Huhn und die Taube. Denn sie stammen direkt von Dinosauriern ab. Heute weiß man: Ihre Vorfahren sind am Ende der Kreidezeit vor 66 Millionen Jahren nicht wie die meisten anderen Dinosaurier ausgestorben. Doch Paläontologie ist vielmehr als nur die Forschung über Tyrannosaurus Rex, Triceratops oder Brachiosaurus. Es ist die Rekonstruktion der Geschichte des Lebens auf der Erde - und zwar durch verschiedene Arten von Fossilien. Auch versteinerte Spuren und Exkremente gehören dazu. Dinosaurier sind dabei vermutlich bis heute nicht nur die bekanntesten, sondern auch die beliebtesten Zeugen aus der Milliarden Jahre alten Geschichte des Lebens auf der Erde. Die ersten versteinerten Skelette von Protoceratops und Co. haben vermutlich schon fahrende Händler im antiken Griechenland ausgegraben. Römische Kaiser wie Augustus haben Museen für diese Fossilienfunde gegründet. Viele Jahrhunderte lang war dieses Wissen vergessen – bis es im 18. und 19. Jahrhundert wiederentdeckt wurde. Damals entwickelten die Menschen zum ersten Mal eine Vorstellung davon, dass die Erde Millionen Jahre alt sein könnte – und das versteinerte Tiere und Pflanzen Zeugen aus dieser Urzeit sind. Ein Podcast über gefiederte Dinosaurier, die großen Massenaussterben in der Erdgeschichte und die Frage: Flatterte der Archäopteryx wirklich wie ein Hühnchen? Gesprächspartner*innen Adrian Currie Alexis Dworsky Adrienne Mayor Armin Schmitt Stephan Spiekman Literatur Conybeare, William (1824): On the Discovery of an almost perfect Skeleton of the Plesiosaurus. In: Transactions of the Geological Society of London. Currie, Adrian (2018): Rock, Bone, and Ruin: An Optimist's Guide to the Historical Sciences. Cambridge, MA: MIT Press. Cuvier, Georges (1796): Mémoires sur les espèces d'éléphants vivants et fossiles. Paris. Darwin, Charles (1859): On the Origin of Species by Means of Natural Selection. London:John Murray. Dworsky, Alexis (2018): Dinosaurs! Ein Streifzug durch Popkultur, Wissenschaft und Kunst. Wien: De Gruyter. Forli, Maurizio / Guerrini, Andrea (2022): The History of Fossils Over Centuries. Cham: Springer. Mayor, Adrienne (2000): The First Fossil Hunters. Paleontology in Greek and Roman Times. Princeton: Princeton University Press. Oschmann, Wolfgang (2025): Evolution der Erde. Stuttgart: Kohlhammer. Rothe, Peter (2015): Die Erde. Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag. Schmitt, Armin (2023): Großartige Giganten. Den letzten Dinosauriern auf der Spur. München: Piper. Spektrum der Wissenschaft (2016): Brennpunkte der Evolution. Spektakuläre Funde geben neue Einblicke in die Tierwelt der Urzeit. Heft 4/2016. Heidelberg. Spektrum der Wissenschaft (2021): Herrscher des Erdmittelalters. Die außergewöhnliche Tierwelt im Mesozoikum. Heft 3/2021. Heidelberg. Taylor, David / O'Dea, Aaron (2015): Die Geschichte des Lebens in 100 Fossilien. Darmstadt: wbg Theiss. Weitere Links ZDF Dokumentation „Unter Dinos – Geheimnisse der Urzeit“ Unter Dinos - Geheimnisse der Urzeit | Terra X Doku Team Moderation: Mirko Drotschmann Sprecher*innen: Dominik Freiberger, Juana Guschl, Andrea Kath, Makke Schneider Buch und Regie: objektiv media GmbH, Janine Funke und Andrea Kath Technik: Sascha Schiemann Musik: Sonoton Produktion: objektiv media GmbH im Auftrag des ZDF Redaktion ZDF: Katharina Kolvenbach
Nein, wir sind erwachsen und kichern nicht über große Archäologische Funde.Nein, wir sprechen auch nicht dauernd über Häufchen.Ab Minute 12:38 startet die Kapitelbesprechung.Disclaimer wie in jeder Folge: Wir spoilern vielleicht bei manchen Abschweifungen Harry Potter, Supernatural und Avengers.Steady: https://steady.page/de/pods-blitz/aboutDiscord: https://discord.gg/fkmhXcFeGK Instagramm: https://www.instagram.com/_podsblitz_/E-Mail: podsblitzderpodcast@gmail.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Tag zwischen Ems und Hase | Nachrichten aus Niedersachsen
Wirtschaft in der Region hält Stromsteuersenkung für unzureichend Jugendliche aus zehn Ländern sichern Funde im ehemaligen Arbeitserziehungslager Ohrbeck
Gedenken an 1968 vor dem Gebäude des Tschechischen Rundfunks, Archäologische Funde in Strakonice, Film „Velký vlastenecký výlet“
Gedenken an 1968 vor dem Gebäude des Tschechischen Rundfunks, Archäologische Funde in Strakonice, Film „Velký vlastenecký výlet“
Ein Trierer Forscher entdeckt 1866 vermeintlich sensationelle römischer Funde an der Obermosel. Fake, wie sich herausstellt. Doch Heinrich Schaeffer bleibt auch nach Aufdeckung seines Handelns "erfolgreich" in seinem Wirken - allerdings diesmal am Mittelmeer. Der Historiker Alexander Hilpert kann im Podcast "Porta" von volksfreund.de mehr zum Trierer Fälscher erzählen.
Die Wasserpflanzen wuchsen im Juni ausserordentlich schnell. Der Kanton lässt deshalb die Pflanzen unter Wasser von einer Tauchfirma zurückschneiden. Dabei kommen immer wieder kuriose Gegenstände an die Wasseroberfläche. Zum Beispiel alte Pistolen, und regelmässig auch ein E-Scooter. Ausserdem: - Zwischenbilanz der Women's Euro - Offenlegung d. Löhne von Chefärztinnen und Chefärzten
Fälschungen in der Kunst und Wissenschaft hat es immer wieder gegeben. Ein besonderer Fall im Bereich der Archäologie ereignete sich 1866 an der Obermosel: Ein Trierer Ausgräber römischer Funde entdeckt eine sensationelle Inschrift. Doch stimmt die auch? Der Historiker Alexander Hilpert kann im Podcast "Porta" von volksfreund.de mehr hierzu erzählen.
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Mary Leakey flog aus dem Internat, als sie das Chemielabor fast in die Luft gejagt hätte. Ohne Abschluss machte sich die Autodidaktin auf den Weg nach Afrika. Dort stößt sie auf Funde, mit denen sie beweisen kann: Die Wiege der Menschheit liegt in Afrika. Von Florian Kummert (BR 2013)
Vor 5500 Jahren haben in Schweizer Seen Menschen gigantische Hügel angelegt. Seit das bekannt ist, tauchen immer mehr künstliche Steinhügel in Schweizer Seen auf. Archäologen stehen vor einem Rätsel. Was hat es damit auf sich? Einstein geht zusammen mit zwei Archäologen auf Spurensuche. Mysteriöses Rätsel am Seegrund 2019 nahm «Einstein» erstmal die Fährte auf. Im Bodensee entdeckten Wissenschaftler 170 Steinhügel in Ufernähe. Was hat es damit auf sich? Weshalb haben unsere Vorfahren diese Hügel angelegt? Damals tauchte «Einstein» zusammen mit den Archäologen zu den Steinhügeln im Bodensee. Zufallsfund der Wissenschaft Angefangen hatte alles im Jahr 2013. Damals stiessen die Forschenden eher zufällig auf rätselhafte Strukturen am Südufer des Bodensees. Beim Amt für Archäologie des Kantons Thurgau war die Fundstelle damals unbekannt. Das sollte sich bald ändern. Netzsenker, Pfähle und weitere Funde Der Archäologe Urs Leuzinger begleitet das Projekt seit Beginn. Zusammen mit seinen Kolleginnen und Kollegen konnte er Pfähle aus der Jungsteinzeit, also vor 5500 Jahren, und aus neuerer Zeit ausgraben. Weiter haben sie auch viele Netzsenker, Steine, die zum Absenken von Fischernetzen gebraucht wurden, gefunden. Ein Phänomen im Alpenraum Seit die Steinhügel am Bodensee bekannt wurden, hat sich dargelegt: Es ist ein Phänomen, dass sich auch in anderen Schweizer Seen zeigt. Zum Beispiel im Zugersee. Der Steinhügel bei Cham-Eslen ZG ist seit rund 90 Jahren bekannt. Die Funde vom Bodensee haben den Blick auf die Steine im Zugersee verändert. Können die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen dank weiterer Funde das Rätsel lösen, weshalb die Menschen so viele Hügel angehäuft haben? Hinweis unter den Steinhügel Im Zugersee haben Archäologen einen Teil der Geschichte Stein für Stein rekonstruiert und die Vergangenheit ins hier und jetzt gebracht. Sie haben unter dem Steinhügel in einer Kulturschicht eine Doppelaxt, Fischerwerkzeug und weitere Keramik gefunden. Hier hat früher eine Fischerhütte gestanden, das ist dem Archäologen Jochen Reinhard ist klar. Dank dieser Funde wurde ebenfalls klar, dass der Steinhügel obendrauf nicht älter sein kann als 6000 Jahre.
Geheime Funde, verborgene Schätze und die Schattenseiten der Schatzsuche – in dieser Folge sprechen wir mit den Archäologinnen Bettina Hünerfauth und Laura Vuckovic über Sondengänger. Wie beeinflussen sie die Wissenschaft? Wo liegt die Grenze zwischen Hobby und illegaler Plünderung? Und welche Funde haben Geschichte neu geschrieben? Taucht mit uns ein in die spannende Welt der Metallsucher und archäologischen Detektivarbeit! Schickt uns eure Antworten für das History Duell – ganz einfach unter: https://historia-universalis.fm/umfrage/Epochentrotter jetzt auch bei Twitch. Folgt uns dort und verpasst keinen Livestream mehr: https://www.twitch.tv/epochentrotter Erwähnte Podcast-Folgen:Archäologie in Deutschland. Ein Blick hinter die Kulissen (ebenfalls mit Bettina und Laura)Epochentrotter WebseiteEpochentrotter InstagramEpochentrotter Facebook#deutschland #europa #rheinland-pfalz #archäologie #antike #altertum #mittelalter #NeuereUndNeuesteGeschichte
Spektakuläre Funde wie Ötzi sind selten. Aber der Klimawandel lässt die Gletscher schmelzen. Dabei fördert er unzählige Relikte aus vergangenen Jahrhunderten zutage. Pfeilspitzen, Kleidungsreste oder Kultfiguren erzählen viel über unsere Vergangenheit. Sebastian Kirschner erzählt in dieser Podcast Folge von einem Wettlauf der Archäologen mit der Zeit, um die Funde zu sichern. Habt Ihr Feedback? Anregungen? Schreibt uns gerne oder schickt eine Sprachnachricht: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de
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Mit dieser Classix-Spezialausgabe geht es auf Zeitreise. Wir zeigen die schrägsten Funde aus dem extra 3-Archiv.
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Der Dax steigt erstmals auf über 20.000 Punkte. Südkorea ruft überraschend das Kriegsrecht aus. Der Landesarchäologe von Rheinland-Pfalz soll jahrelang Funde manipuliert haben. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Wie der Dax immer neue Rekorde schafft Dax bei 20.000 Punkten – ein Rekord zum Ärgern Der Knochenskandal von Koblenz Südkoreas Präsident ruft Kriegsrecht aus – Parlament abgeriegelt+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Was spielte sich 15 v. Chr. in den Bündner Alpen ab, als die Römer Richtung Zentralschweiz marschierten? Ein Schweizer Forschungsprojekt zeigt neue Erkenntnisse über den Feldzug der Römer auf und schreibt diesen historisch wichtigen Abschnitt in der römischen Geschichte neu. Obwohl die Feldzüge der römischen Legionen gut dokumentiert sind, blieben Teile der Eroberung der Alpen im Jahr 15 vor Christus ein Mysterium. Doch das ändert sich jetzt. Dank eines grossangelegten Schweizer Forschungsprojekts. Archäologen, Forensiker und Ballistiker: Sie wollen herausfinden, was damals im Bündnerland geschah. Die berühmte Schildkrötenformation Im Zentrum steht dabei eine Schlacht zwischen Römern und Suaneten, einem damaligen keltischen Alpenstamm. Jüngste archäologische Funde deuten darauf hin, dass sie episch gewesen sein könnte. Aber was passierte damals? Mit Hilfe einer experimentalarchäologischen Rekonstruktion wollen die Experten dem Rätsel dieser wenig erforschten Schlacht auf den Grund gehen. Wie mühsam war der Materialtransport im unwegsamen Gelände? Wie gut war die römische Ausrüstung für das bergige Gelände geeignet? Und wie könnten die Soldaten auf dem Schlachtfeld agiert haben? Das exerziert «Einstein»-Moderator Tobias Müller in originalgetreuer Römerrüstung durch. Er marschiert mit, wenn in der berühmten Schildkröten-Formation ein Angriff auf den Feind nachgestellt wird. Und testet in einem archäologischen Experiment gleich selbst, ob die römischen Truppen tatsächlich in Sandalen und mit fast 40 Kilogramm Rüstung und Gepäck über den Septimerpass ziehen konnten. «Einstein» erweckt die Eroberung der Schweizer Alpen durch die Römer zum Leben.
Mit einer bis anhin unbekannten tödlichen Waffe eroberte das Römische Reich vor 2000 Jahren die Schweiz: Dem Schleuderblei. Ein Archäologen-Team fand sie zu Tausenden auf einem Schlachtfeld im Bündnerland. «Einstein» testet: Wie effektiv war diese Waffe? Und: Verhalf sie den Römern zum Sieg? Neue Erkenntnisse in der römischen Geschichte Im idyllischen Bündner Oberhalbstein, in der Nähe von Savognin, könnte eine wichtige Schlacht der römischen Geschichte stattgefunden haben. Die Legionen Roms sind bekannt für ihre dokumentierten Feldzüge, doch die Eroberung der Alpen im Jahr 15 vor Christus liegt teilweise noch immer im Dunkeln. Das ändert sich allerdings gerade: Neue archäologische Funde im Bündnerland brachten Waffenteile, Katapultgeschosse, Schuhnägel, Artefakte und hunderte Schleuderbleie zutage. «Einstein» begleitet die Forschenden bei ihrer Suche nach Spuren aus der Vergangenheit. Und dabei stehen im ersten Teil dieser zweiteiligen Serie vor allem die Schleuderbleie im Fokus. Die auf dem Schlachtfeld gefundenen Bleie erzählen eine überraschende Geschichte über eine Waffe der Römer, über die man erst wenig weiss. Brutales Kriegsgerät So gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass im bergigen Terrain die Schleuder-Truppen entscheidend für den militärischen Erfolg waren. Die Römer kämpften bei ihrer Alpenüberquerung erbittert gegen die Suaneten, einen damaligen keltischen Alpenstamm. Zusammen mit «Einstein» führte ein Team aus Archäologen und Ballistikern mit Schleuderweltmeister Silvio Vass Schiesstests durch. Sie untersuchten die Flugeigenschaften und Durchschlagskraft der nur 4 Zentimeter langen und rund 50 Gramm schweren zugespitzten Mini-Rugbybälle aus Blei. Vass baute eine römische Riemenschleuder nach und demonstrierte ihre beeindruckende Effizienz. Hochgeschwindigkeitskameras und ein Dopplerradar dokumentierten Geschwindigkeit und Flugbahn der Projektile. Auch «Einstein»-Moderator Tobias Müller versucht sich im Schleudern und geht der sagenhaften Waffe mit forensischen Experimenten auf den Grund: War sie tatsächlich tödlich? Und waren die Schleudern die Geheimwaffe, die den Römern beim Alpenfeldzug zum Sieg verhalfen? «Einstein» liefert Antworten.
Kunst aus der Steinzeit – Anders als oft angenommen verfügten Menschen in der Altsteinzeit über eine hoch entwickelte Kultur. Rund 40.000 Jahre alte Funde auf der Schwäbischen Alb zeigen, dass unsere Urahnen Figuren schaffen konnten.