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Der Kanton Basel Landschaft ist seit knapp zwanzig Jahren gemeinsam mit Basel Stadt Träger der Universität Basel. Inzwischen ist die Universität auch im Baselbiet präsent – mit Departementen in Allschwil und Münchenstein. Es gibt aber auch immer wieder Kritik am finanziellen Engagements des Kantons. Hier gibt es die Podiumsdiskussion, die in der Oberen Fabrik in Sissach stattfand, in voller Länge zum Nachhören. Gäste: Andrea Schenker Wicki, Rektorin Universität Basel Markus Eigenmann, Bildungsdirektor Kanton Basel Landschaft Peter Riebli, Präsident SVP Baselland Kuno Sommer, Verwaltungsratspräsident Bachem Moderation: Patrick Künzle, Redaktionsleiter Regionalredaktion BS/BL SRF
Im Kanton Basel-Stadt kann die Regierung derzeit auch sehr teure Areale ohne Zustimmung des Parlaments kaufen. Ein FDP-Politiker möchte das ändern: Künftig sollen Käufe ab 50 Millionen Franken vom Grossen Rat genehmigt werden. Ausserdem: · Kriminalität: Unregelmässigkeiten auf Konto bei Swissmechanic beider Basel · 35-Jähriger im Zusammenhang mit Brand in Basel festgenommen · Podiumsdiskussion in der oberen Fabrik in Sissach: das Baselbiet und seine Universität
Wie geht's weiter mit den ländlichen Räumen? Kirche in ländlichen Räumen steht unter Druck: Weniger Geld, weniger Personal, weniger Bindung — und gleichzeitig die Frage, wie kirchliche Präsenz vor Ort überhaupt noch gesichert werden kann. Braucht es dafür vor allem starke Ortsgemeinden und verlässliche Parochien? Oder mehr Erprobungsräume, neue Gemeindeformen und mutige spirituelle Experimente?In dieser besonderen Folge von empirisch inspiriert treffen zwei gegensätzliche Positionen direkt aufeinander — live on tape vor Publikum in der Evangelischen Akademie Loccum. Die Episode dokumentiert ein Panel der Jahrestagung „Zukunft auf dem Land. Wie Kirche mitgestaltet“ des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD, die am 12.05.2026 und 13.05.2026 in Loccum stattfand.Zu Gast sind Dr. Hilke Rebenstorf und Dr. Philipp Elhaus, die beide bereits einzeln bei empirisch inspiriert zu hören waren. Hilke Rebenstorf macht stark, warum die Ortsgemeinde gerade in ländlichen Räumen unverzichtbar bleibt: als Ort von Gemeinschaft, Ritualen, Verlässlichkeit, sozialer Infrastruktur und kirchlicher Grundversorgung. Philipp Elhaus dagegen plädiert für Offenheit, Experiment, Erprobungsräume und neue Gemeindeformen, die auch Menschen erreichen, die mit klassischer Ortsgemeinde und traditioneller Gemeindebindung wenig anfangen können.Im Zentrum dieser Podiumsdiskussion stehen die großen Zukunftsfragen kirchlicher Entwicklung:Ist die Ortsgemeinde ein unverzichtbares Zukunftsmodell — oder ein Hindernis für notwendige Innovation?Sind Erprobungsräume eine sinnvolle Ergänzung — oder verschärfen sie den Druck auf die bestehende Regelstruktur?Was bedeutet Kirchenentwicklung unter den Bedingungen von Säkularisierung, Individualisierung, Mitgliederrückgang und knappen Ressourcen?Und wie kann Kirche in ländlichen Räumen so präsent bleiben, dass sie für Menschen innerhalb und außerhalb der Kirche relevant ist?Die ersten 27:38 Minuten dieser Folge bestehen aus der moderierten Live-Podiumsdiskussion. Ab 27:55 hören Sie dann die Fragen aus dem Publikum — mit weiteren Perspektiven aus Forschung, Praxis und kirchlichem Alltag.Wer tiefer in die beiden Positionen einsteigen möchte, findet in unserem Podcast auch die bereits veröffentlichten Einzelgespräche:„Gemeinde am Limit“ mit Hilke Rebenstorf und„Erprobungsräume“ mit Philipp Elhaus.Und hier geht's zu einer Folge zu Diensten und Werken, die Philipp am Ende erwähnt hat.Und wenn Sie denken: Schade, dass ich diese Jahrestagung verpasst habe — dann abonnieren Sie gern unseren Newsletter und schauen Sie regelmäßig auf unsere Homepage. So sind Sie beim nächsten Mal frühzeitig informiert.#Kirche#LändlicheRäume#Kirchenentwicklung#Parochie#Erprobungsräume#Gemeindeentwicklung#Religionssoziologie#EKD
(00:51) Podiumsdiskussion über den Umgang mit geraubtem Kulturgut: Was passiert nach Rückgaben von geraubtem Kulturgut? Weitere Themen: (05:25) «Forever Happy»: Fotofestival Lenzburg lädt bei 7. Ausgabe zu einer Bilderreise zum «Glücklichsein» ein. (10:07) Unterwegs auf der A13 von St. Margrethen bis Bellinzona: Liedermacher Linard Bardill schreibt über Reise mit Architekt und Zeichner Lorenzo Custer in Buch «A13 – Geschichten vom Eilen und Verweilen». (15:11) Wie trauert ein Kind? Darum geht's in Chie Hayakawas Film «RENOIR». (19:24) Kinderopernorchester Zürich spielt «Carmen» und «Hänsel und Gretel»: Die Proben haben sich gelohnt.
Arbeit und Beschäftigung - unter diesem starken Titel stand die Podiumsdiskussion zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 05. Mai 2026 in Kiel. Der IGEL Podcast war live im Kulturforum zu Gast und Sascha Lang moderierte eine intensive und emotionale Diskussion rund um Arbeit, Beschäftigung, Teilhabe und Selbstbestimmung. Eingeladen hatten das Zentrum für Selbstbestimmtes Leben Norddeutschland (ZSL Nord), die Lebenshilfe Schleswig-Holstein sowie der Blinden- und Sehbehindertenverein Schleswig-Holstein (BSVSH). Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Aktion Mensch. Zum Auftakt begrüßte Janine Kolbig vom ZSL Nord die Gäste und machte deutlich, dass Gleichstellung noch immer keine Selbstverständlichkeit ist. Gerade in Zeiten sozialer Kürzungen müsse man laut bleiben und für Rechte kämpfen. Moderiert wurde die Runde von Sascha Lang, dem Inklusator und Host des IGEL Podcasts. Mit auf dem Podium war Michaela Pries, Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung in Schleswig-Holstein. Ebenfalls beteiligt waren Ingo Scheuse, Kerstin Scheinert, Birgit Ehlers sowie weitere Expertinnen und Experten aus Selbstvertretung, Politik, Verwaltung und Praxis. Im Mittelpunkt standen Fragen rund um den Zugang zum Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung. Diskutiert wurde über Werkstätten für behinderte Menschen, den allgemeinen Arbeitsmarkt sowie über echte Wahlfreiheit. Die Teilnehmenden machten deutlich, dass Arbeit weit mehr bedeutet als nur Geld zu verdienen. Arbeit bedeutet Teilhabe, Sichtbarkeit, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Anerkennung. Kritisch beleuchtet wurden bürokratische Hürden, komplizierte Zuständigkeiten und mangelnde Unterstützungssysteme. Mehrfach wurde betont, dass Arbeitgeber oft bereit wären, Menschen mit Behinderung einzustellen, das System jedoch zu kompliziert sei. Auch die UN-Behindertenrechtskonvention spielte eine zentrale Rolle in der Diskussion. Die Forderung war klar: Rechte müssen umgesetzt und nicht nur besprochen werden. Besonders eindrücklich waren die persönlichen Erfahrungen und Praxisbeispiele der Gäste. Es wurde darüber gesprochen, wie wichtig Mut zur Inklusion und ein Perspektivwechsel in Politik und Gesellschaft sind. Die Runde zeigte, dass Inklusion nur funktioniert, wenn Menschen selbst mitentscheiden dürfen. Sascha Lang betonte mehrfach, dass niemand mehr in alte Systeme gezwängt werden dürfe. Das Ziel müsse ein inklusiver Arbeitsmarkt sein, in dem Menschen mit Behinderung selbstverständlich dazugehören. Die Diskussion machte deutlich, dass Schleswig-Holstein bereits gute Ansätze zeigt, viele Herausforderungen aber bundesweit bestehen. Eine starke, ehrliche und ungeschnittene Liveaufnahme voller Impulse, Forderungen und echter Stimmen für mehr Teilhabe. Mehr auf:www.zsl-nord.dewww.bsvsh.orgwww.lebenshilfe-sh.de Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
„Das ist wirklich absurd“, sagt Karin Prien (CDU) bei einer Podiumsdiskussion der Medienhäuser Publix und Correctiv Ende April in Berlin. Sie meint damit: „Die Überheblichkeit, zu glauben, dass der Bestand dieses demokratischen Systems gerettet werden könnte über die wenigen, zum Teil extrem selbstreferenziellen Gruppen, die bei ‚Demokratie leben‘ gefördert werden.“ Die Bundesfamilienministerin hat in dem Talk ihre Pläne zur Umstrukturierung der Förderung des Programms „Demokratie leben“ verteidigt. Bei rund 200 Projekten in Deutschland droht zum Jahresende die Förderung auszulaufen, 24 davon in Sachsen. Der Vorwurf: Einige geförderte Projekte hätten linksliberale Schlagseite und würden nicht die Mitte der Gesellschaft erreichen. In dieser Folge des Podcasts „Thema in Sachsen“ fragen Leipziger Volkszeitung und Sächsische Zeitung: Stimmt das? Was steckt genau hinter den Plänen der Bundesregierung? Wer ist eigentlich die Mitte? Und welche ganz konkreten Folgen hätte ein Ende der Förderung für die betroffenen Projekte in Sachsen? Zu Gast ist Johannes Kieß. Der Demokratieforscher von der Universität Leipzig und stellvertretende Leiter des auf Extremismusforschung spezialisierten Else-Frenkel-Brunswik-Instituts (EFBI) macht deutlich: „Durch das Abbrechen von Förderungen werden sich Trägervereine auflösen müssen und Strukturen verloren gehen.“ Kieß macht im Podcast deutlich, welche Rolle viele Initiativen, die in Schulen, Vereinen oder Gemeinden aktiv sind, haben. Er warnt mit Blick auf organisierte und teils gefestigte rechtsextreme Strukturen in Sachsen: „Demokratieprojekte waren und sind ein Schutzschild dagegen.“ Ist das dem Bundesfamilienministerium etwa nicht klar? Oder versucht das CDU-geführte Ministerium mit der Maßnahme der AfD in der Debatte um Demokratieförderung den Wind aus den Segeln zu nehmen? Der Extremismusexperte hat dazu eine klare Einschätzung - und die fällt weder gut für die CDU aus, noch für die Demokratieförderung. Er sagt: Die geplanten Änderungen seien ein „Angriff auf die gesamte Förderlandschaft“. Und er findet: „Das ist nicht nur ein Kampf um die Mitte, sondern um die Demokratie.“ Außerdem erzählt in dem Podcast der Reporter Valentin Dreher vom Investigativteam der Gemeinschaftsredaktion von LVZ und SZ, was seine Kollegen und er bei Besuchen von betroffenen Einrichtungen in Sachsen herausgefunden haben. Zu hören ist unter anderem eine Pädagogin, die in einer Gedenkstätte in Chemnitz über die Opfer der NS-Euthanasie aufklärt und sich fragt, ob ihr Wirken „zu links“ sei. In Bautzen wird das Projekt Steinhaus besucht, das unter anderem ein Stadtteil-Café als Treffpunkt in einem „Problemviertel“ etabliert hat. Und schließlich wird David Zühlke gefragt, wie er es findet, dass nach Aussagen Karin Priens beispielsweise auch Freiwillige Feuerwehren einen demokratischen Bildungsauftrag übernehmen könnten. Zühlke ist Bürgermeister der Gemeinde Elstertrebnitz südwestlich von Leipzig, Kreisvorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr – und hat eine ziemlich klare Haltung zu der Idee, wie man im Podcast hören kann.
Behrendt, Barbara www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Zeitgeschichte erleben. Der Podcast der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung
Die Deutsch-Israelischen Studiengruppen und die frühen studentischen Kontakte mit Israel 1948-1972 Buchvorstellung mit Vortrag und Diskussion im Forum Willy Brandt Berlin 1957 gründete der israelische Student Jochanan Bloch an der Freien Universität Berlin die erste Deutsch-Israelische Studiengruppe. Nach dem Berliner Vorbild konstituierten sich in den folgenden Jahren auch an anderen westdeutschen Universitäten parallele Gruppen. Mitte der 1960er-Jahre existierten zeitgleich insgesamt 19 solcher Gruppen mit etwa 600 bis 800 Mitgliedern. Vor dem Hintergrund der Erfahrungen von Nationalsozialismus und Holocaust engagierten sich die Mitglieder in Deutschland für die NS-Aufarbeitung, gegen den Antisemitismus und für engere Kontakte mit Israel. Jonas Hahn bettet die Geschichte dieser studentischen Vereinigung in den größeren Kontext der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte sowie der frühen deutsch-israelischen Beziehungen ein. Auf Grundlage einer umfangreichen Quellensammlung liefert der Autor eine sozialgeschichtliche Analyse der Anfänge des deutsch-israelischen Beziehungsverhältnisses, in dem studentische und gesellschaftliche Akteure eine Vorreiterrolle einnahmen und mit ihrem Engagement politischen Entwicklungen und der offiziellen Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel im Jahr 1965 den Weg ebneten. Auf die Vorstellung des Buches durch Jonas Hahn folgt ein Kommentar von Daniel Mahla (Universität Haifa). Die anschließende Podiumsdiskussion wird von Kristina Meyer moderiert. Unser Gast Daniel Mahla konnteTintra wegen der anhaltenden Kriegssituation derzeit leider nicht aus Israel anreisen. Den Kommentar zur Buchvorstellung von Jonas Hahn übernimmt dankenswerterweise die Historikerin Zarin Aschrafi von der Universität Leipzig In Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte München−Berlin Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung online: Webseite: www.willy-brandt.de/ Newsletter: www.willy-brandt.de/newsletter/ Instagram: www.instagram.com/bwbstiftung/ Facebook: www.facebook.com/BundeskanzlerWillyBrandtStiftung/ YouTube: www.youtube.com/@BWBStiftung
Was passiert, wenn Rassismus und Queerfeindlichkeit nicht zwei getrennte Erfahrungen sind, sondern eine einzige, untrennbare? Dieser Frage geht die erste kweercare soirée nach – eine Podiumsdiskussion mit Listening Session,aufgenommen am 10. März 2026 in der Kaserne Basel, als Pre-Event der Basler Aktionswoche gegen Rassismus.Vier Stimmen aus gelebten Realitäten: Ömer Atesci - Vorstand Pink Cross, Initiator Basel tickt bunt!Ziwei Huang aka Chabelle Angels - Kunsthistoriker:in, Ballroom Community ZürichNina Novic - Finanzexpertin, SchauspielerinProf. Dr. Udo Rauchfleisch - Psychotherapeut, Queeramnesty Moderation: Maximilian Grieger und Roger Furrer, kweercare Die Runde spricht über Intersektionalität im Alltag, über dasDoppelt-Unsichtbar-Sein als queere Person of Color, über die Frage, wann Diskriminierung rassistisch ist, wann queerfeindlich – und wann beides zugleich. Sie sprechen über Ballroomkultur als Schutzraum, über geflüchtete queere Menschen in der Schweiz, über Arbeitswelten, in denen Trans* Identität und migrantische Biografie gemeinsam unsichtbar gemacht werden. kweercare ist ein Basler Verein, der Care als gesellschaftliche Haltung begreift – in der Pflege, im Gesundheitswesen, in Architektur, Design und Kultur. Immer aus queerer Perspektive. Die kweercare soirée ist ein laufendesVeranstaltungsformat in Basel.Nächste kweercare soirée: 28. April 2026 – «Care ist nicht neutral. Braucht es queere Pflegeangebote?» → Weitere Infos unter: www.kweercare.ch Unterstützt vom Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt.
Bio im LEH: So schaffen es Bio-Herstellermarken ins RegalWie gelingt Bio-Herstellermarken der Schritt in den klassischen Lebensmitteleinzelhandel, und was braucht es, um sich dort dauerhaft zu behaupten? In der ersten Folge des LEH-Marktplatz-Podcasts sprechen wir über Erfolgsstrategien, Herausforderungen und konkrete Praxisbeispiele aus dem Handel.Der LEH-Marktplatz bringt Bio-Hersteller und Lebensmitteleinzelhandel zusammen für Austausch, Vernetzung und Lösungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.In dieser Folge fassen wir die zentralen Erkenntnisse der Podiumsdiskussion auf der Biofach 2026 zusammen und klären:Welche Bedeutung Bio-Herstellermarken für den LEH habenWann ein Produkt „fit“ für den LEH istWie Bio-Produkte im Markt erfolgreich platziert werden
Mit höchstens 12 Prozent Landwirten unter 40 Jahren und einem Durchschnittsalter von 57 Jahren ist es eine der dringendsten Prioritäten der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) den Generationswechsel in der europäischen Landwirtschaft sicherzustellen. Wie jedes Jahr ist 'Nahrung für Europa' auf der französischen Landwirtschaftsmesse in Paris gewesen, um eine Podiumsdiskussion zu moderieren – diesmal ging es um den Generationswechsel und die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik. Für diesen Podcast haben wir einige Teile aus der Debatte zusammengeschnitten. Die komplette live-Sendung können Sie auf youtube nachhören. Unsere Gäste waren: Pierrick Horel, Vorsitzender der 'Jeunes Agriculteurs', der Gewerkschaft der jungen Landwirte in Frankreich, Catherine Geslain-Lanéelle, Direktorin für Strategie und politische Analyse in der Generaldirektion Landwirtschaft der Europäischen Kommission, Jérémy Decerle vom Europäischen Parlament: Abgeordneter der Fraktion 'Renew Europe' und Mitglied des AGRI-Ausschusses und Christophe Godet, Landwirt und Repräsentant für Europäische Themen bei der Coopération Agricole, dem Zusammenschluss landwirtschaftlicher Genossenschaften in Frankreich.
Wüllenkemper, Cornelius www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Welche Narrative braucht die Bio-Branche in Zukunft? In dieser Sonderfolge von Food Fak(t) hört ihr den Mitschnitt einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Biofach Messe Nürnberg – organisiert von Modem Conclusa. Gemeinsam mit dem Futurologen Max Thinius spreche ich darüber, warum Bio mehr braucht als Prognosen: nämlich zukunftsfähige Narrative, die Menschen durch gelebte Werte verbinden. Expertisen aus Kommunikation, Unternehmertum und Futurologie treffen aufeinander - und wir stellen zentrale Fragen: Wie wird Bio zur gesellschaftlichen Gestaltungskraft? Wie entstehen neue Denkmodelle jenseits von „Bio ist gut“? Und was kann Bio morgen wirklich leisten? Eine Diskussion über Haltung, Möglichkeiten und die nächste Entwicklungsstufe der Branche. *** Instagram *** Folgt Food Fak(t) auch auf Instagram @foodfakt_podcast und bleibt auf dem Laufenden! Hier posten wir zusätzliche Informationen zu den Themen, über die Stefan und seine Gäste im Podcast sprechen: https://www.instagram.com/foodfakt_podcast/
Wie gelingt ein sicherer Umstieg auf ein neues Flugzeugmuster oder moderne Avionik? In einer Podiumsdiskussion auf der AERO 2025 geben fünf erfahrene Experten Tipps, welche Trainings wirklich sinnvoll sind, wo Stolperfallen lauern und wie Piloten individuelle Wege zum sicheren Umgang mit Technik finden. Ob Vertrautmachung, Transition Training, Unterschiedsschulung oder der Umgang mit digitalen Tools wie Flysto – es wird offen über Erfahrungen, Herausforderungen und Lösungsansätze gesprochen. Ihr erfahrt, was Hersteller, Flugschulen und Versicherungen fordern und wie man trotz aller Freiheiten verantwortungsvoll fliegt. Hört rein und holt euch wertvolle Impulse für euren nächsten Technik- oder Flugzeugwechsel! Diese Ausgabe des fliegermagazin Podcast wird präsentiert von FLARM - dem praktischen Kollisionswarnsystem. Mehr unter www.flarm.com.
Wie bezahlen wir in 20 Jahren – noch mit Münzen und Nötli oder fast nur noch digital? Und warum ist Bargeld für viele Menschen mehr als nur ein praktisches Zahlungsmittel? Die Diskussion um die Bargeld-Initiative zeigt, dass es beim Geld nicht nur um Technik geht, sondern auch um Vertrauen, Freiheit, Gewohnheiten und Macht. Während digitale Zahlungsmittel immer selbstverständlicher werden, wächst gleichzeitig die Sorge, Bargeld könnte an Bedeutung verlieren. Ausgehend von dieser Spannung diskutieren wir unter anderem folgende Fragen: ➡️ Wie bezahlen wir in Zukunft? ➡️ Warum hängen viele Menschen am Bargeld? ➡️ Was bedeuten digitale Währungen für Gesellschaft und Demokratie? Podiumsdiskussion mit: ➡️ Richard Koller, Initiant der Bargeld-Initiative, Präsident bei FBS Freiheitliche Bewegung Schweiz ➡️ Andrea de Meuron, Gemeinderätin, Vorsteherin Finanzen Ressourcen Umwelt ➡️ Johanna Mugler, Sozialanthropologin an der Universität Bern ➡️ Dirk Niepelt, Ökonom an der Universität Bern -- https://www.generationentandem.ch/veranstaltungen/bargeld-initiative/
Welche Chancen und Gefahren birgt Chinas Aufstieg? Das war am 22. Oktober 2025 die zentrale Frage bei der Podiumsdiskussion im Schelling Forum der BAdW in Würzburg, hier nachzuhören in unserem Podcast "weltbewegt".
Nach der Dunkelflaute beim Neuwirt und SCR skaten die beiden Podcaster in der Garmischer Eishalle zum Wahlkampfhöhepunkt nach Peiting. Die Podiumsdiskussion [(Hier geht's zum Anschauen dieses Spektakels)](https://www.merkur.de/lokales/schongau/peiting-ort49612/jetzt-anschauen-die-podiumsdiskussion-der-peitinger-buergermeisterkandidaten-in-voller-laenge-94148266.html) lässt sogar den Goldpreis fallen, während der Wirtschaftsrat der Union die Sozialsysteme zum frieren bringt - wie Putin Kiew. Müller vergrault die Zukunft und die Tabaksteuererhöhung macht eine Grundsteuererhöhung in Peiting überflüssig. Die Grüße an Günter treffen den Fahrzeugüberfluss von Christian und Patrick, indes beide gelassen, zügig und bestimmend den Tourismus in GAP ankurbeln. Rot oder Rosé ist der erste, größte und einflussreichste Podcast mit Christian Lory und Patrick Grothmann im Oberland, Lechrain, Pfaffenwinkel und im Allgäu. Ungeschnittenen und unabhängig! [Hier geht's zur Homepage](https://podcaste87451.podigee.io/)
Corine Mauch tritt nach 17 Jahren als Stadtpräsidentin nicht mehr an. Das Stadtpräsidium ist umkämpft: Die grossen Stadtparteien wollen das Amt mit vier Kandidierenden erobern. Vor der Wahl diskutierten die Kandidierenden der SP, FDP, GLP und SVP auf dem SRF-Wahlpodium. Wie wollen sie die Stadt Zürich verändern? Wie wollen sie die Wohnungsknappheit angehen? Wie sollen die Verkehrsprobleme der Stadt gelöst werden? Diesen Fragen haben sich die Kandidierenden der grossen Parteien gestellt. Hier können Sie das Podium nachhören. Auf dem grossen Wahlpodium des «Regionaljournals Zürich Schaffhausen» mitdiskutiert haben: · Raphael Golta (SP) · Përparim Avdili (FDP) · Serap Kahriman (GLP) · Ueli Bamert (SVP) Geleitet wurde die Diskussionsrunde zur Wahl vom 8. März 2026 von Katrin Hug (Leiterin Regionalredaktion Zürich Schaffhausen) und Hans-Peter Künzi (Redaktor Regionalredaktion Zürich Schaffhausen).
Beide Podcaster stemmen sich gegen die Niederlagenserie der heimischen Eishockeyclubs. Christian durchfrohren und betöpfert, Patrick lähmungserschienen und alternativsendergefunden. Ab wann wird ein Wahlplakat zur Wählertäuschung? Während zu viel Make-up und Photoshop die zunehmende Regimehaftigkeit nicht zu verhindern weis, geht der Preis an die Mogelpackung des Jahres an den Goldpreis, den Dax und Barcelona. Die glorreichen Sieben zocken Tomb Raider, während Christian Forst- und Schongauannektierend den Wahlkampf auf ein anderes Level hebt. Patrick boykottiert die Fussball WM und schlürft sich mit den Hähnchenflügeln in den Escape Room nach Peiting und Altenstadt. Rot oder Rosé ist der erste, größte und einflussreichste Podcast mit Christian Lory und Patrick Grothmann im Oberland, Lechrain, Pfaffenwinkel und im Allgäu. Ungeschnittenen und unabhängig! [Hier geht's zur Homepage](https://podcaste87451.podigee.io/)
Aufzeichnung der Podiumsdiskussion "Lösungen für den Leerstand" im NordbahnSaal
Podiumsdiskussion vom 18.12.2025DIE ZUKUNFT INTERNATIONALER MENSCHENRECHTSINSTITUTIONEN IN ZEITEN GLOBALER UMBRÜCHE Die globale Menschenrechtsordnung befindet sich im Wandel. Kriege, Massenflucht, Desinformation und demokratische Rückschritte haben das Vertrauen in die internationale Ordnung erschüttert. Institutionen, die zum Schutz der Menschenrechte und Menschenwürde geschaffen wurden, stehen unter nie dagewesenem politischem und strukturellem Druck. Eine fragmentierte Welt mit verschobenen Machtverhältnissen stellt internationale Menschenrechtsorganisationen und deren Handlungsfähigkeit vor große Herausforderungen. Die Schwächung des humanitären und internationalen Rechts kann bedeutende Auswirkungen auf globale Verantwortung und Gerechtigkeit haben.Mit jahrzehntelanger diplomatischer und politischer Erfahrung wird Volker Türk mit Ulrike Lunacek über die Herausforderungen und Chancen sprechen, das Vertrauen in das internationale Menschenrechtssystem wieder zu stärken, von der lokalen bis zur globalen Ebene.Volker Türk, Hoher Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte. Der österreichische Jurist und langjährige UN-Beamte widmet sein berufliches Leben dem Schutz der Menschenrechte, von Flüchtlingen und der Rechtsstaatlichkeit weltweit.Moderation:Ulrike Lunacek, Sonderemissärin für die Kampagne Österreichs für einen nicht-permanenten Sitz im UN-Sicherheitsrat, stv. Obfrau der Frauen*solidarität, Vizepräsidentin des Europaparlaments a.D.
Im Rahmen der Bundesversammlung des Deutschen Roten Kreuzes am 29.11.2025 in Berlin fand als ein Programmpunkt eine Podiumsdiskussion statt. Anlass waren der 35. Jahrestag der Wiedervereinigung, die 1990 auch im Roten Kreuz stattfand und das 100jährige Jubiläum des Jugendrotkreuzes. Vier Zeitzeug*innen aus dem Roten Kreuz diskutierten mit Wulf Schmiese ihre Wendeerfahrung im Roten Kreuz. Es geht um Perspektiven aus Ost und West, aus Haupt- und Ehrenamt, um Demokratieverständnis und persönliche Erlebnisse in der Wendezeit inner- und außerhalb des Roten Kreuzes. Und es geht darum, was gut und nicht so gut gelaufen ist, was wir im Roten Kreuz gestern und heute voneinander lernen können und was es auch an persönlichen Verletzungen gab. Ein sehr persönliches Stück Zeitgeschichte. Danke an das Generalsekretariat, dass wir die Aufzeichnung des Podiums als Podcastfolge übernehmen durften!
Das Durchschnittsalter der Landwirte in der Europäischen Union liegt bei fast 60 Jahren. Der Generationswechsel – also dafür zu sorgen, dass jüngere Landwirte den Beruf ergreifen, um Kontinuität zu gewährleisten – gehört daher zu den absoluten Prioritäten der Gemeinsamen Agrarpolitik. Wie jedes Jahr ist 'Nahrung für Europa' auf der Grünen Woche in Berlin gewesen, um eine Podiumsdiskussion zu moderieren – diesmal ging es um die Herausforderungen – aber auch um die Chancen des Generationswechsels. Für diesen Podcast haben wir einige Teile aus der Debatte zusammengeschnitten. Die komplette live-Sendung können Sie auf youtube nachhören. Unsere Gäste waren: Lennart Bertels, Präsident von 'Junges Bioland'; Thomas Fleischmann, Landesvorsitzender der Bayerischen Jungbauernschaft; Marie Hofmann, Öffentlichkeitsarbeiterin in der Landwirtschaft, Alina Horsch, Agrarscout beim Forum Moderne Landwirtschaft; Elisabeth Werner, Generaldirektorin für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung bei der Europäischen Kommission – und wir hatten zuvor bereits mit Christoph Hansen gesprochen, dem EU-Kommissar für Landwirtschaft und Ernährung, dessen Antworten wir immer mal wieder eingespielt haben.
Neues Podcastjahr in der Heimat -gleich mit einer weiteren Sonderfolge. Tim und Christian schildern ihre Eindrücke von der Podiumsdiskussion zur Bad Neustädter Bürgermeisterwahl 2026. Und es wird wie gewohnt ein wilder Ritt. Viel Spaß!Eure Anmerkungen? Immer gerne her damit! Instagram: heimatpodcast_rhoen.
Spitäler in der Schweiz sollen gemeinsam planen und ihre Leistungen überregional abstimmen – so die Forderung aus Bundesbern. Auch in der Region Basel gibt es politische Forderungen für eine verbindlichere Kooperation zwischen dem Kantonsspital Baselland und dem Universitätsspital Basel. Aufzeichnung der Podiumsdiskussion mit: · Lukas Engelberger, Gesundheitsdirektor Basel-Stadt · Thomi Jourdan, Gesundheitsdirektor Baselland · Sarah Wyss, Nationalrätin SP · Sven Inäbnit, Landrat FDP Moderation: · Nina Gygax, stellvertretende Leiterin Regionalredaktion Basel Baselland
Beide Podcaster wandern über die Alternativlosigkeit in Peißenberg zum Platzspiel nach Schongau. Nach Sielmann's Scheitern in Garmisch, fahren sie mit dem Zug wieder zum Peitinger Bahnhof, wo die ersten Erfolge schon vor dem Wahlsieg umgesetzt werden (vielleicht). Grundsteuersenkung folgt dank Innenminister (vielleicht). In Weilheim sollten die Polizisten mehr nach rechts schauen. Christian übt sich vereinsrechtreformierend in Mathematik, während Patrick kaulitzkritisierend die Ozeane mit 3000 Cent vom Plastik befreit. Trump animiert alle zum Briefeschreiben und während die Bazooka wirkt, streichen sich beide Manhattan und Wimmelbilder an die Wand. Die Zeit heilt oft einige Wunden... (vielleicht) Rot oder Rosé ist der erste, größte und einflussreichste Podcast mit Christian Lory und Patrick Grothmann im Oberland, Lechrain, Pfaffenwinkel und im Allgäu. Ungeschnittenen und unabhängig! [Hier geht's zur Homepage](https://podcaste87451.podigee.io/)
In dieser Episode bringen wir den Mitschnitt einer hochkarätigen Podiumsdiskussion auf der AERO 2025, wo wir das Fliegen und Funken an unkontrollierten Plätzen besprechen - mit und ohne Betriebsleiter. Gemeinsam mit führenden Experten beleuchten wir die Umsetzung der neuen NfLs, sprechen über Chancen und Stolpersteine beim Fliegen ohne Flugleiter und diskutieren, wie sich die Kommunikation am Platz verändert und verändern muss. Es wird klar: Der Wandel wirft Fragen auf, von der Verkehrssicherung bis zum Umgang mit alten Gewohnheiten. Wir teilen praxisnahe Einblicke, lebhafte Debatten aus dem Publikum und geben wertvolle Tipps für Piloten und Platzbetreiber. Hört rein, wenn ihr wissen wollt, wie die Zukunft der allgemeinen Luftfahrt an Deutschlands Flugplätzen aussieht! Diese Ausgabe des fliegermagazin Podcast wird präsentiert von FLARM - dem praktischen Kollisionswarnsystem. Mehr unter www.flarm.com.
Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO ist jeder sechste Mensch von Einsamkeit betroffen, das sind weit über eine Milliarde Menschen. Deshalb hat das UPK im Rahmen der Eventreihe «Mensch.Psyche» eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema Einsamkeit organisiert. Mehr zur Einsamkeit und zur Podiumsdiskussion hörst du in diesem Beitrag.
Jörg Biesler www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Gehört. Geschützt. Gestärkt. Kinderrechte sichtbar machen - Das war der Titel einer Podiumsdiskussion des Katholischen Familienverbandes, die ich am 23. Oktober moderieren durfte. Sie hören hier einen Mitschnitt der Diskussion.
Griem, Prof. Dr. Julika www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Komödiantisches Kammerspiel mit hochkarätiger Besetzung: Drei Schauspieler – zwei von Rang und Namen, einer mit Aspirationen – bereiten sich auf eine Podiumsdiskussion vor, in der es um die Darstellbarkeit Hitlers gehen soll. Wer das Hörspiel im Radio hören will: Samstag, 06.12.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Zwei der Männer haben Hitler bereits gespielt, der dritte war bisher nur Goebbels, das alles aber im Film. Würde das Theater ganz andere Anforderungen an sie stellen? Immerhin war Hitler eine reale Person, da ist das Theater ja wohl zwangsläufig zum Abbild der Wirklichkeit verpflichtet. Mitten im Disput dämmert den drei Herren jedoch, wie tief sie in einer weiteren Theaterfalle sitzen. Denn eigentlich war ihr Gespräch erst für später vorgesehen, im Beisein von Publikum … ____________________ Mit: Stephan Bissmeier (Hitler-Darsteller 1), Josef Ostendorf (Hitler-Darsteller 2), Marc Hosemann (Goebbels-Darsteller) ____________________ Tontechnik: Jack Jakob und Tom Willen – Musik: Martin Schütz – Regie: Erik Altorfer ____________________ Produktion: SRF 2007 ____________________ Dauer: 34'
Eine Podiumsdiskussion mit Magdalene Brandt, Mascha Harder, Katie Depner und Eowyn Stoddard auf der E21-Frauenkonferenz 2025.
Podiumsdiskussion vom 22. November 2025 mit Präses Anna-Nicole Heinrich (Evangelische Kirche in Deutschland), Jessica Kogoj (Evangelisches Stadtjugendpfarramt Frankfurt und Offenbach) und Daniel Moddelmog (Bahnhofsmission Frankfurt) im Rahmen der 24-Stunden-Tagung „Einsam. Gesellschaft ohne Gemeinschaft“. Die Mehrheit der Menschen in Deutschland kennt das Gefühl der Einsamkeit. Nicht nur Ältere leiden darunter, sondern vermehrt auch die Gruppe der 18- bis 39-Jährigen, wie aktuelle Studien zeigen. Neben der individuellen Belastung sind die sozialen Folgen dieses Zustands nicht zu vernachlässigen: Einsamkeit kann zu sozialem Rückzug, politischer Entfremdung oder sogar Radikalisierung führen. Nach der Covid-19-Pandemie, die hierfür ein breiteres Bewusstsein geschaffen hat, stellen sich neue Fragen: Wie sehr ist die Demokratie durch Einsamkeit gefährdet? Was ist der richtige gesamtgesellschaftliche Umgang damit? An welche Konzepte lässt sich anknüpfen? Im Rahmen unserer Tagung laden wir Fachkräfte, Engagierte und Interessierte dazu ein, das Phänomen der Einsamkeit aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und gemeinsam Gegenstrategien für mehr Miteinander zu entwickeln.
Im ersten Dokumentarfilm der F.A.Z. begleiten wir über fünf Jahre einen deutschen Elite-Soldaten, der traumatisiert aus dem Afghanistan-Einsatz zurückgekehrt ist. In einem Extremlauf in der Sahara sucht er Seelenfrieden. Sein Kampf um Anerkennung und Versorgung ist Thema der Podiumsdiskussion nach der Filmpremiere.
Lerche, Sabine www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Viele Mittelständler testen KI, doch kaum einer schafft den Sprung aus der Pilotphase. Wo sie in der Baubranche echten Mehrwert stiftet – und welche Stellschrauben den Erfolg sichern. Podiumsdiskussion vom VEKA-Partnerforum 2025 in Berlin.
Im F.A.Z. Podcast für Deutschland geht es heute um eine umstrittene Podiumsdiskussion zwischen Boris Palmer und dem AfD-Politiker Markus Frohnmaier. Ist es Zeit für einen Strategiewechsel beim Umgang mit der AfD oder braucht es mehr Brandmauer auch auf den politischen Talk-Bühnen in unserem Land?
Das Quartierfest im Basler Gundeli-Quartier am vergangenen Wochenende wurde politisch. Politikerinnen und Politiker aus Stadt und Land diskutierten an einer Podiumsdiskussion über brisante Themen zwischen den Kantonen. Besonders umkämpft war das Thema Universität und die Kosten der Uni. Ausserdem: - U-Abo Initiative kommt zustande - 6-er Tram Baustelle verlängert sich wegen Einsprachen - Markus Eigenmann (FDP) lanciert Kandidatur für BL-Regierung
Im Rahmen der Abschlusstagung präsentieren Forscherinnen und Forscher des „Medienerbes“ die Ergebnisse ihrer Arbeit und treten in den Dialog mit Expertinnen und Experten aus Kunst-, Geschichts- und Filmwissenschaft, Soziologie, Geschichtsdidaktik und Museen. Bereichert wird die Tagung durch Vorträge externer Referentinnen und Referenten, darunter aus den Partner-Verbünden zur DDR-Forschung „Das umstrittene Erbe von 1989“ und „Diktaturerfahrung und Transformation“. Auch an die breitere Öffentlichkeit richtet sich die Podiumsdiskussion am Donnerstagabend. Im Mittelpunkt stehen künstlerische Reflexionen der späten DDR sowie der Umbruchs- und Transformationszeit – von Fotografie bis zur bildenden Kunst.
Wie kann Europa Künstliche Intelligenz innovativ nutzen und zugleich regulieren? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion im Rahmen der F.A.Z.-Konferenz „Künstliche Intelligenz“. Vertreter aus Politik und Wirtschaft debattierten über Chancen und Herausforderungen der europäischen KI-Regulierung. Im Zentrum der Diskussion, die von Carsten Knop, Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, moderiert wurde, stand das neue KI-Gesetz der Europäischen Union. Svenja Hahn (FDP), Mitglied des Europäischen Parlaments und Präsidentin der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE), forderte, dass das Gesetz weniger auf Regulierung und mehr auf Innovationsförderung setzen müsse. Sie warnte davor, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen durch zu strenge Vorgaben zu überfordern. Damian Boeselager (Volt), ebenfalls Europaabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender im Ausschuss für Wirtschaft und Währung, stellte den Schutz der Grundrechte in den Mittelpunkt. Aus seiner Sicht ist es entscheidend, dass KI-Systeme transparent, nachvollziehbar und demokratisch kontrollierbar bleiben. Boeselager betonte aber auch, dass viele kleine Schritte notwendig seien, um Europas Position im internationalen Wettbewerb zu stärken – etwa durch mehr Innovationskapital und bessere Datenverfügbarkeit. Nur so könne die technologische Entwicklung mit den europäischen Werten in Einklang gebracht werden. Christoph Bornschein, Präsident Digital Strategy von Omnicom Deutschland und Chairman der Digitalagentur TLGG, forderte eine klare Vision für die digitale Industrie in Europa. Er warnte davor, dass das KI-Gesetz zwar viel reguliere, dabei aber nicht den Zielzustand einer wettbewerbsfähigen und ethisch verantwortungsvollen Wirtschaft aus den Augen verlieren dürfe. Bornschein plädierte für eine engere Zusammenarbeit zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, um die Chancen der Künstlichen Intelligenz bestmöglich zu nutzen und neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Die Diskussion zeigte: Der Balanceakt zwischen Regulierung und Innovationsförderung bleibt eine der zentralen Herausforderungen für Europas digitale Zukunft.
Bist du manchmal auf der Bühne deines Lebens überfordert, bedrängt oder gestresst und erst nachträglich fallen dir die besten Antworten ein? Manchmal steht für meine Kunden kurzfristig ein TV-Termin oder Auftritt in einer Podiumsdiskussion oder auf einem Kongress an. Für tiefes Coaching ist dann manchmal einfach keine Zeit mehr. In diesen Fällen arbeiten wir so schnell und so tief wie möglich und dann statte ich meine Kunden mit Übungen aus, die sie vor dem Auftritt, auf der Bühne, am Rednerpult oder in der aktuellen Situation still für sich anwenden können. Heute teile ich eine solche Kraft-Übung mit dir: den Eisenball im Bauch, der dir sofort wunderbare Stabilität und innere Ruhe verschafft. Trau dich, alle Anfragen und Angebote anzunehmen und rein zu wachsen. Du hast eine wunderbare Expertise und kannst das. Diese Übung ist wie ein zusätzlicher innerer Stabilisator. Du darfst stahlen und erfolgreich sein. Die Welt wartet auf dich. Weil du souverän & gelassen durch dein Leben navigieren darfst. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Dein Leben darf leicht sein. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨ ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter
An der Podiumsdiskussion haben wir die Zukunft der Mobilität in der Stadt und der Region diskutiert. Gäste: Esther Keller, Regierungsrätin Basel-Stadt Andreas Dürr, Präsident ACS beider Basel, Landrat FDP Michael Hug, Grossrat LDP Anina Ineichen, Co-Präsidentin Pro Velo beider Basel, Grossrätin Grüne Moderation: Nina Gygax
Brendel, Gerd www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit