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Welche Narrative braucht die Bio-Branche in Zukunft? In dieser Sonderfolge von Food Fak(t) hört ihr den Mitschnitt einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Biofach Messe Nürnberg – organisiert von Modem Conclusa. Gemeinsam mit dem Futurologen Max Thinius spreche ich darüber, warum Bio mehr braucht als Prognosen: nämlich zukunftsfähige Narrative, die Menschen durch gelebte Werte verbinden. Expertisen aus Kommunikation, Unternehmertum und Futurologie treffen aufeinander - und wir stellen zentrale Fragen: Wie wird Bio zur gesellschaftlichen Gestaltungskraft? Wie entstehen neue Denkmodelle jenseits von „Bio ist gut“? Und was kann Bio morgen wirklich leisten? Eine Diskussion über Haltung, Möglichkeiten und die nächste Entwicklungsstufe der Branche. *** Instagram *** Folgt Food Fak(t) auch auf Instagram @foodfakt_podcast und bleibt auf dem Laufenden! Hier posten wir zusätzliche Informationen zu den Themen, über die Stefan und seine Gäste im Podcast sprechen: https://www.instagram.com/foodfakt_podcast/
Wie gelingt ein sicherer Umstieg auf ein neues Flugzeugmuster oder moderne Avionik? In einer Podiumsdiskussion auf der AERO 2025 geben fünf erfahrene Experten Tipps, welche Trainings wirklich sinnvoll sind, wo Stolperfallen lauern und wie Piloten individuelle Wege zum sicheren Umgang mit Technik finden. Ob Vertrautmachung, Transition Training, Unterschiedsschulung oder der Umgang mit digitalen Tools wie Flysto – es wird offen über Erfahrungen, Herausforderungen und Lösungsansätze gesprochen. Ihr erfahrt, was Hersteller, Flugschulen und Versicherungen fordern und wie man trotz aller Freiheiten verantwortungsvoll fliegt. Hört rein und holt euch wertvolle Impulse für euren nächsten Technik- oder Flugzeugwechsel! Diese Ausgabe des fliegermagazin Podcast wird präsentiert von FLARM - dem praktischen Kollisionswarnsystem. Mehr unter www.flarm.com.
Welche Chancen und Gefahren birgt Chinas Aufstieg? Das war am 22. Oktober 2025 die zentrale Frage bei der Podiumsdiskussion im Schelling Forum der BAdW in Würzburg, hier nachzuhören in unserem Podcast "weltbewegt".
Wie bezahlen wir in 20 Jahren – noch mit Münzen und Nötli oder fast nur noch digital? Und warum ist Bargeld für viele Menschen mehr als nur ein praktisches Zahlungsmittel? Die Diskussion um die Bargeld-Initiative zeigt, dass es beim Geld nicht nur um Technik geht, sondern auch um Vertrauen, Freiheit, Gewohnheiten und Macht. Während digitale Zahlungsmittel immer selbstverständlicher werden, wächst gleichzeitig die Sorge, Bargeld könnte an Bedeutung verlieren. Ausgehend von dieser Spannung diskutieren wir unter anderem folgende Fragen: ➡️ Wie bezahlen wir in Zukunft? ➡️ Warum hängen viele Menschen am Bargeld? ➡️ Was bedeuten digitale Währungen für Gesellschaft und Demokratie? Podiumsdiskussion mit: ➡️ Richard Koller, Initiant der Bargeld-Initiative, Präsident bei FBS Freiheitliche Bewegung Schweiz ➡️ Andrea de Meuron, Gemeinderätin, Vorsteherin Finanzen Ressourcen Umwelt ➡️ Johanna Mugler, Sozialanthropologin an der Universität Bern ➡️ Dirk Niepelt, Ökonom an der Universität Bern -- https://www.generationentandem.ch/veranstaltungen/bargeld-initiative/
Nach der Dunkelflaute beim Neuwirt und SCR skaten die beiden Podcaster in der Garmischer Eishalle zum Wahlkampfhöhepunkt nach Peiting. Die Podiumsdiskussion [(Hier geht's zum Anschauen dieses Spektakels)](https://www.merkur.de/lokales/schongau/peiting-ort49612/jetzt-anschauen-die-podiumsdiskussion-der-peitinger-buergermeisterkandidaten-in-voller-laenge-94148266.html) lässt sogar den Goldpreis fallen, während der Wirtschaftsrat der Union die Sozialsysteme zum frieren bringt - wie Putin Kiew. Müller vergrault die Zukunft und die Tabaksteuererhöhung macht eine Grundsteuererhöhung in Peiting überflüssig. Die Grüße an Günter treffen den Fahrzeugüberfluss von Christian und Patrick, indes beide gelassen, zügig und bestimmend den Tourismus in GAP ankurbeln. Rot oder Rosé ist der erste, größte und einflussreichste Podcast mit Christian Lory und Patrick Grothmann im Oberland, Lechrain, Pfaffenwinkel und im Allgäu. Ungeschnittenen und unabhängig! [Hier geht's zur Homepage](https://podcaste87451.podigee.io/)
Corine Mauch tritt nach 17 Jahren als Stadtpräsidentin nicht mehr an. Das Stadtpräsidium ist umkämpft: Die grossen Stadtparteien wollen das Amt mit vier Kandidierenden erobern. Vor der Wahl diskutierten die Kandidierenden der SP, FDP, GLP und SVP auf dem SRF-Wahlpodium. Wie wollen sie die Stadt Zürich verändern? Wie wollen sie die Wohnungsknappheit angehen? Wie sollen die Verkehrsprobleme der Stadt gelöst werden? Diesen Fragen haben sich die Kandidierenden der grossen Parteien gestellt. Hier können Sie das Podium nachhören. Auf dem grossen Wahlpodium des «Regionaljournals Zürich Schaffhausen» mitdiskutiert haben: · Raphael Golta (SP) · Përparim Avdili (FDP) · Serap Kahriman (GLP) · Ueli Bamert (SVP) Geleitet wurde die Diskussionsrunde zur Wahl vom 8. März 2026 von Katrin Hug (Leiterin Regionalredaktion Zürich Schaffhausen) und Hans-Peter Künzi (Redaktor Regionalredaktion Zürich Schaffhausen).
Beide Podcaster stemmen sich gegen die Niederlagenserie der heimischen Eishockeyclubs. Christian durchfrohren und betöpfert, Patrick lähmungserschienen und alternativsendergefunden. Ab wann wird ein Wahlplakat zur Wählertäuschung? Während zu viel Make-up und Photoshop die zunehmende Regimehaftigkeit nicht zu verhindern weis, geht der Preis an die Mogelpackung des Jahres an den Goldpreis, den Dax und Barcelona. Die glorreichen Sieben zocken Tomb Raider, während Christian Forst- und Schongauannektierend den Wahlkampf auf ein anderes Level hebt. Patrick boykottiert die Fussball WM und schlürft sich mit den Hähnchenflügeln in den Escape Room nach Peiting und Altenstadt. Rot oder Rosé ist der erste, größte und einflussreichste Podcast mit Christian Lory und Patrick Grothmann im Oberland, Lechrain, Pfaffenwinkel und im Allgäu. Ungeschnittenen und unabhängig! [Hier geht's zur Homepage](https://podcaste87451.podigee.io/)
Aufzeichnung der Podiumsdiskussion "Lösungen für den Leerstand" im NordbahnSaal
Podiumsdiskussion vom 18.12.2025DIE ZUKUNFT INTERNATIONALER MENSCHENRECHTSINSTITUTIONEN IN ZEITEN GLOBALER UMBRÜCHE Die globale Menschenrechtsordnung befindet sich im Wandel. Kriege, Massenflucht, Desinformation und demokratische Rückschritte haben das Vertrauen in die internationale Ordnung erschüttert. Institutionen, die zum Schutz der Menschenrechte und Menschenwürde geschaffen wurden, stehen unter nie dagewesenem politischem und strukturellem Druck. Eine fragmentierte Welt mit verschobenen Machtverhältnissen stellt internationale Menschenrechtsorganisationen und deren Handlungsfähigkeit vor große Herausforderungen. Die Schwächung des humanitären und internationalen Rechts kann bedeutende Auswirkungen auf globale Verantwortung und Gerechtigkeit haben.Mit jahrzehntelanger diplomatischer und politischer Erfahrung wird Volker Türk mit Ulrike Lunacek über die Herausforderungen und Chancen sprechen, das Vertrauen in das internationale Menschenrechtssystem wieder zu stärken, von der lokalen bis zur globalen Ebene.Volker Türk, Hoher Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte. Der österreichische Jurist und langjährige UN-Beamte widmet sein berufliches Leben dem Schutz der Menschenrechte, von Flüchtlingen und der Rechtsstaatlichkeit weltweit.Moderation:Ulrike Lunacek, Sonderemissärin für die Kampagne Österreichs für einen nicht-permanenten Sitz im UN-Sicherheitsrat, stv. Obfrau der Frauen*solidarität, Vizepräsidentin des Europaparlaments a.D.
Im Rahmen der Bundesversammlung des Deutschen Roten Kreuzes am 29.11.2025 in Berlin fand als ein Programmpunkt eine Podiumsdiskussion statt. Anlass waren der 35. Jahrestag der Wiedervereinigung, die 1990 auch im Roten Kreuz stattfand und das 100jährige Jubiläum des Jugendrotkreuzes. Vier Zeitzeug*innen aus dem Roten Kreuz diskutierten mit Wulf Schmiese ihre Wendeerfahrung im Roten Kreuz. Es geht um Perspektiven aus Ost und West, aus Haupt- und Ehrenamt, um Demokratieverständnis und persönliche Erlebnisse in der Wendezeit inner- und außerhalb des Roten Kreuzes. Und es geht darum, was gut und nicht so gut gelaufen ist, was wir im Roten Kreuz gestern und heute voneinander lernen können und was es auch an persönlichen Verletzungen gab. Ein sehr persönliches Stück Zeitgeschichte. Danke an das Generalsekretariat, dass wir die Aufzeichnung des Podiums als Podcastfolge übernehmen durften!
Neues Podcastjahr in der Heimat -gleich mit einer weiteren Sonderfolge. Tim und Christian schildern ihre Eindrücke von der Podiumsdiskussion zur Bad Neustädter Bürgermeisterwahl 2026. Und es wird wie gewohnt ein wilder Ritt. Viel Spaß!Eure Anmerkungen? Immer gerne her damit! Instagram: heimatpodcast_rhoen.
Das Durchschnittsalter der Landwirte in der Europäischen Union liegt bei fast 60 Jahren. Der Generationswechsel – also dafür zu sorgen, dass jüngere Landwirte den Beruf ergreifen, um Kontinuität zu gewährleisten – gehört daher zu den absoluten Prioritäten der Gemeinsamen Agrarpolitik. Wie jedes Jahr ist 'Nahrung für Europa' auf der Grünen Woche in Berlin gewesen, um eine Podiumsdiskussion zu moderieren – diesmal ging es um die Herausforderungen – aber auch um die Chancen des Generationswechsels. Für diesen Podcast haben wir einige Teile aus der Debatte zusammengeschnitten. Die komplette live-Sendung können Sie auf youtube nachhören. Unsere Gäste waren: Lennart Bertels, Präsident von 'Junges Bioland'; Thomas Fleischmann, Landesvorsitzender der Bayerischen Jungbauernschaft; Marie Hofmann, Öffentlichkeitsarbeiterin in der Landwirtschaft, Alina Horsch, Agrarscout beim Forum Moderne Landwirtschaft; Elisabeth Werner, Generaldirektorin für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung bei der Europäischen Kommission – und wir hatten zuvor bereits mit Christoph Hansen gesprochen, dem EU-Kommissar für Landwirtschaft und Ernährung, dessen Antworten wir immer mal wieder eingespielt haben.
Spitäler in der Schweiz sollen gemeinsam planen und ihre Leistungen überregional abstimmen – so die Forderung aus Bundesbern. Auch in der Region Basel gibt es politische Forderungen für eine verbindlichere Kooperation zwischen dem Kantonsspital Baselland und dem Universitätsspital Basel. Aufzeichnung der Podiumsdiskussion mit: · Lukas Engelberger, Gesundheitsdirektor Basel-Stadt · Thomi Jourdan, Gesundheitsdirektor Baselland · Sarah Wyss, Nationalrätin SP · Sven Inäbnit, Landrat FDP Moderation: · Nina Gygax, stellvertretende Leiterin Regionalredaktion Basel Baselland
Beide Podcaster wandern über die Alternativlosigkeit in Peißenberg zum Platzspiel nach Schongau. Nach Sielmann's Scheitern in Garmisch, fahren sie mit dem Zug wieder zum Peitinger Bahnhof, wo die ersten Erfolge schon vor dem Wahlsieg umgesetzt werden (vielleicht). Grundsteuersenkung folgt dank Innenminister (vielleicht). In Weilheim sollten die Polizisten mehr nach rechts schauen. Christian übt sich vereinsrechtreformierend in Mathematik, während Patrick kaulitzkritisierend die Ozeane mit 3000 Cent vom Plastik befreit. Trump animiert alle zum Briefeschreiben und während die Bazooka wirkt, streichen sich beide Manhattan und Wimmelbilder an die Wand. Die Zeit heilt oft einige Wunden... (vielleicht) Rot oder Rosé ist der erste, größte und einflussreichste Podcast mit Christian Lory und Patrick Grothmann im Oberland, Lechrain, Pfaffenwinkel und im Allgäu. Ungeschnittenen und unabhängig! [Hier geht's zur Homepage](https://podcaste87451.podigee.io/)
In dieser Episode bringen wir den Mitschnitt einer hochkarätigen Podiumsdiskussion auf der AERO 2025, wo wir das Fliegen und Funken an unkontrollierten Plätzen besprechen - mit und ohne Betriebsleiter. Gemeinsam mit führenden Experten beleuchten wir die Umsetzung der neuen NfLs, sprechen über Chancen und Stolpersteine beim Fliegen ohne Flugleiter und diskutieren, wie sich die Kommunikation am Platz verändert und verändern muss. Es wird klar: Der Wandel wirft Fragen auf, von der Verkehrssicherung bis zum Umgang mit alten Gewohnheiten. Wir teilen praxisnahe Einblicke, lebhafte Debatten aus dem Publikum und geben wertvolle Tipps für Piloten und Platzbetreiber. Hört rein, wenn ihr wissen wollt, wie die Zukunft der allgemeinen Luftfahrt an Deutschlands Flugplätzen aussieht! Diese Ausgabe des fliegermagazin Podcast wird präsentiert von FLARM - dem praktischen Kollisionswarnsystem. Mehr unter www.flarm.com.
Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO ist jeder sechste Mensch von Einsamkeit betroffen, das sind weit über eine Milliarde Menschen. Deshalb hat das UPK im Rahmen der Eventreihe «Mensch.Psyche» eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema Einsamkeit organisiert. Mehr zur Einsamkeit und zur Podiumsdiskussion hörst du in diesem Beitrag.
Jörg Biesler www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Gehört. Geschützt. Gestärkt. Kinderrechte sichtbar machen - Das war der Titel einer Podiumsdiskussion des Katholischen Familienverbandes, die ich am 23. Oktober moderieren durfte. Sie hören hier einen Mitschnitt der Diskussion.
Griem, Prof. Dr. Julika www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Komödiantisches Kammerspiel mit hochkarätiger Besetzung: Drei Schauspieler – zwei von Rang und Namen, einer mit Aspirationen – bereiten sich auf eine Podiumsdiskussion vor, in der es um die Darstellbarkeit Hitlers gehen soll. Wer das Hörspiel im Radio hören will: Samstag, 06.12.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Zwei der Männer haben Hitler bereits gespielt, der dritte war bisher nur Goebbels, das alles aber im Film. Würde das Theater ganz andere Anforderungen an sie stellen? Immerhin war Hitler eine reale Person, da ist das Theater ja wohl zwangsläufig zum Abbild der Wirklichkeit verpflichtet. Mitten im Disput dämmert den drei Herren jedoch, wie tief sie in einer weiteren Theaterfalle sitzen. Denn eigentlich war ihr Gespräch erst für später vorgesehen, im Beisein von Publikum … ____________________ Mit: Stephan Bissmeier (Hitler-Darsteller 1), Josef Ostendorf (Hitler-Darsteller 2), Marc Hosemann (Goebbels-Darsteller) ____________________ Tontechnik: Jack Jakob und Tom Willen – Musik: Martin Schütz – Regie: Erik Altorfer ____________________ Produktion: SRF 2007 ____________________ Dauer: 34'
Eine Podiumsdiskussion mit Magdalene Brandt, Mascha Harder, Katie Depner und Eowyn Stoddard auf der E21-Frauenkonferenz 2025.
Podiumsdiskussion vom 22. November 2025 mit Präses Anna-Nicole Heinrich (Evangelische Kirche in Deutschland), Jessica Kogoj (Evangelisches Stadtjugendpfarramt Frankfurt und Offenbach) und Daniel Moddelmog (Bahnhofsmission Frankfurt) im Rahmen der 24-Stunden-Tagung „Einsam. Gesellschaft ohne Gemeinschaft“. Die Mehrheit der Menschen in Deutschland kennt das Gefühl der Einsamkeit. Nicht nur Ältere leiden darunter, sondern vermehrt auch die Gruppe der 18- bis 39-Jährigen, wie aktuelle Studien zeigen. Neben der individuellen Belastung sind die sozialen Folgen dieses Zustands nicht zu vernachlässigen: Einsamkeit kann zu sozialem Rückzug, politischer Entfremdung oder sogar Radikalisierung führen. Nach der Covid-19-Pandemie, die hierfür ein breiteres Bewusstsein geschaffen hat, stellen sich neue Fragen: Wie sehr ist die Demokratie durch Einsamkeit gefährdet? Was ist der richtige gesamtgesellschaftliche Umgang damit? An welche Konzepte lässt sich anknüpfen? Im Rahmen unserer Tagung laden wir Fachkräfte, Engagierte und Interessierte dazu ein, das Phänomen der Einsamkeit aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und gemeinsam Gegenstrategien für mehr Miteinander zu entwickeln.
Im ersten Dokumentarfilm der F.A.Z. begleiten wir über fünf Jahre einen deutschen Elite-Soldaten, der traumatisiert aus dem Afghanistan-Einsatz zurückgekehrt ist. In einem Extremlauf in der Sahara sucht er Seelenfrieden. Sein Kampf um Anerkennung und Versorgung ist Thema der Podiumsdiskussion nach der Filmpremiere.
Der massenhafte Andrang auf die Stromnetze veranlasst Politik und Regulierung endlich zum Handeln. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat zu Beginn der Woche Neuerungen angekündigt: So soll für große Batteriespeicher künftig ein neues Netzschlussprozedere greifen, das es Netzbetreibern erleichtern würde, den Anschluss der Speicher stärker zu steuern. Zudem kündigte sie bei einer Podiumsdiskussion, die Podcast-Host Christian Seelos moderierte, neue Anschlusskriterien für sämtliche Technologien an. Damit lieferte die Ministerin genau das passende Futter für das energate-Forum, das diese Woche in Berlin stattfand und bei dem die Netzanschlussproblematik ebenfalls im Fokus stand. Welche gemeinsamen Lösungen sich Netzbetreiber und Betreiber von Rechenzentren vorstellen können, was die Bundesnetzagentur plant und wie sich möglicherweise aus der Engpasssituation neue Erlöse für Netzbetreiber ergeben könnten, darüber sprechen Christian Seelos und Michaela Tix aus der aktuellen Folge.
Am 14.10 veranstaltete die Rosa-Luxembourg-Stiftung unter dem Titel "Antifa unter Generalverdacht" eine Informationsveranstaltung im Kontext des Budapest-Komplexes. Mit dabei waren:John Malamatinas (Journalist) Kristin Pietrzyk (Anwältin von Johann G.)Birgit W. (Mutter der Inhaftierten Clara W.)Felix R. (Vater von Emilie D.) und Salome T. (Schwester von Maja T.) Moderation: Jan Theurich (RLS Sachsen) Der Paragraf § 129 StGB zur „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ wurde bereits im 19. Jahrhundert eingeführt – damals vor allem, um die frühe Arbeiter*innenbewegung zu kriminalisieren. Bis heute wird er nicht nur zur Bekämpfung organisierter Kriminalität, sondern immer wieder auch gegen politische Aktivist*innen eingesetzt. Er gilt als sogenannter Schnüffelparagraf, da sein Einsatz weitreichende Maßnahmen wie die Überwachung von Kommunikation, Hausdurchsuchungen und das Ausspähen des sozialen Umfelds von Betroffenen ermöglicht.Aktuell stehen besonders zwei Verfahren im Fokus: Beim sog. Budapestkomplex wird mehreren Antifaschist*innen vorgeworfen, Teilnehmer des Neonazi-Events „Tag der Ehre“ angegriffen zu haben. Die verfassungswidrige Auslieferung von Maja T. von Deutschland nach Ungarn sorgte in diesem Zusammenhang für bundesweite Schlagzeilen. Im November startet in Dresden der Prozess „Antifa Ost II“, der inhaltlich an den ersten Antifa-Ost-Prozess anknüpft. Auch hier wird mehreren Aktivist*innen die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Einer der Hauptangeklagten, Johann G., spielt dabei eine zentrale Rolle und wird auch im Budapestkomplex als Schlüsselfigur gesehen – die Verfahren sind also eng miteinander verknüpft.Bei unserer Podiumsdiskussion sprechen wir mit Angehörigen der Betroffenen, dem Journalisten John Malamatinas und der Anwältin Kristin Pietrzyk darüber, wie der Paragraf 129 StGB angewandt wird, welche Auswirkungen diese Verfahren auf antifaschistische Strukturen, die Betroffenen selbst sowie ihre Familien haben – und wie Solidarität möglich ist.Weiterführende Artikel findet ihr hier: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/antifa-ost-2-0-der-staat-inszeniert-einen-antiterrorprozess-gegen-links/c57fb260-11a2-4c32-ba13-f6879defa8e4https://www.nd-aktuell.de/artikel/1195493.budapest-komplex-zaid-a-die-gerichte-hier-tanzen-nicht-nach-budapests-pfeife.html
Schreib mir gern dein Feedback!Wie gewinne ich mein Publikum? Eine Frage, die sich jeder Dirigent, Vorstand und Verein immer wieder stellen sollte. Um dieser Frage nachzugehen, war ich beim "Festival der Orchesterleitung" in der BDB Akademie in Staufen eingeladen und durfte die dortige Podiumsdiskussion leiten. Meine Gäste:Oliver Nickel (Dirigent und Präsident der WASBE Sektion Deutschland)Alexandra Link (Blasmusikblog)Celine Pellmont (Dirigentin)Instagram: @oliver_nickel_conductor@alexandra.link@andyschreck_Buffet Crampon: Instagram: @showroom_munichhttps://showroom.buffetcrampon.com/de/startseite/munchen/Wie du mich unterstützen kannst?- Podcast abonnieren- Newsletter abonnieren -> Air-MailDu willst den Podcast werbefrei und früher hören?- Werde Patron -> www.patreon.com/andyschreckSchnitt: Leander MachanMusik: Dirk Mattes
Heute Abend geht es bei einer Podiumsdiskussion im Literaturhaus Berlin am derzeitigen Standort Moabit um die Literaturstadt Berlin. "Räume für die Literatur!" ist das Thema des heutigen Gesprächs, bei dem Vertreter der Politik mit Vertretern der Literaturszene ins Gespräch kommen werden. Moderiert wird der Abend von unseren radio3-Redakteurinnen Anne-Dore Krohn und Natascha Freundel. Anne-Dore Krohn gibt einen Ausblick auf die heutige Diskussion.
Podiumsdiskussion vom 04.11.25 über Möglichkeiten die Sicherheit für die LGBTIQ*-Community zu erhöhen.Auf dem Podium:• Mahela Stamm (sie/keine), Berater*in LGBTIQ-Helpline• Alessandro Suter (er/ihm), Opferhilfe beider Basel• Michel Hostettler (er/ihm), Community PolicingBegrüssung/Grusswort:Mr. Gay Europe 2025: Michael Pereira (er/ihm)Moderation:Samson Rentsch (er/keine)Eine Veranstaltung in Kooperation mit Pink Cross, Aids-Hilfe beider Basel und Checkpoint Basel.
Eine Mischung aus Dauerbrenner-Themen und Neuigkeiten. Im Interview sprechen wir dieses Mal mit Prof. Dr. Susanne Möbus und Prof. Dr. Oliver Razum zum Thema Public Health im Spannungsfeld von Frieden und Krieg. Anlass sind die derzeitigen politischen Entwicklungen, die beide zum Anlass genommen haben eine Podiumsdiskussion auf der Tagung der Dt. Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention im September zu diesem Thema zu veranstalten. Im Murks: zunächst mal ein Novum, da Claudia Czernik ihn einspricht. Aber noch viel wichtiger: das Thema. Es geht um den Lancet Countdown.
Zeitgeschichte erleben. Der Podcast der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung
Eine Frage der Weltordnung. Flucht und humanitärer Interventionismus im Mittleren Osten, 1979-1991 Buchpräsentation und Diskussion am 4. November 2025 im Forum Willy Brandt Berlin in der Veranstaltungsreihe "Zeitgeschichte im Dialog" Flucht entwickelte sich seit den späten 1970er Jahren zu einem globalen Politikfeld. Mit dem Afghanistan-Krieg, dem Iran-Irak-Krieg und dem zweiten Golfkrieg geriet der Mittlere Osten ins Zentrum politischer Debatten, humanitärer Hilfe und menschenrechtspolitischen Engagements. Die Studie von Agnes Bresselau von Bressensdorf gibt Einblick in die tägliche Arbeit der Hilfsorganisationen in den Flüchtlingslagern der Region, ihre Vernetzung mit der afghanischen und kurdischen Diaspora in Deutschland und Westeuropa sowie ihre Bedeutung für die internationale Politik. Auf diese Weise entsteht ein Gesamtpanorama von Flucht und humanitärer Hilfe in dieser Region, die bis heute die europäische und globale Fluchtpolitik maßgeblich prägt. Auf die Vorstellung des Buches durch Agnes Bresselau von Bressensdorf (Institut für Zeitgeschichte München–Berlin) folgt ein Kommentar von Heike Wieters (Humboldt-Universität zu Berlin). Die anschließende Podiumsdiskussion wird von Hermann Wentker moderiert. In Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte München−Berlin Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung online: Webseite: www.willy-brandt.de/ Newsletter: www.willy-brandt.de/newsletter/ Instagram: www.instagram.com/bwbstiftung/ Facebook: www.facebook.com/BundeskanzlerWillyBrandtStiftung/ YouTube: www.youtube.com/@BWBStiftung
Lerche, Sabine www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Lerche, Sabine www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
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Seelisch im Glelichgewicht zu sein - wie kann das gelingen? Podiumsdiskussion vom Mental Health Arts Festival im Münchner Gasteig HP8. Klaus Schneider im Gespräch mit Dominique De Marné von der der Mental Health Crowd und Andrea Ritter vom TheaterAtelier München.
Vergangene Woche fand der erste No Border Summit in Wien statt. Dieser stellte sich der Vienna Migration Conference entgegen, die bereits zum zehnten Mal vom „International Centre for Migration Policy Development“ (ICMPD) ausgerichtet wurde. Das ICMPD ist ein Wiener Think-Tank mit Vorsitz von ÖVP-Politiker Michael Spindelegger, der europäische Grenzpolitik maßgeblich mitbestimmt. Auf einer Podiumsdiskussion mit dem Titel: "Abolish ICMPD: Resisting EU Border Externalisation" berichteten Journalist*innen und Aktivist*innen von den Verflechtungen der europäischen Grenzregimes und ihrem Kampf dagegen. Einen Schwerpunkt dabei bildete das Verhältnis von Aktivismus in EU-Mitgliedsstaaten und in jenen Ländern, die vom Grenzregime der Europäischen Union betroffen sind. Die ganze Podiumsdiskussion könnt ihr in dieser mosaik-Podcast-Folge nachhören, lediglich der Frage- und Antwort-Teil bleibt für die Privatsphäre der Anwesenden vertraulich. Ein grundlegende Analyse zum ICMPD und ein Interview mit Nidžara Ahmetašević, die auch gleich auf dem Podium zu hören ist, findet ihr ebenfalls bereits auf mosaik. Foto: Gred Bulla
Viele Mittelständler testen KI, doch kaum einer schafft den Sprung aus der Pilotphase. Wo sie in der Baubranche echten Mehrwert stiftet – und welche Stellschrauben den Erfolg sichern. Podiumsdiskussion vom VEKA-Partnerforum 2025 in Berlin.
Am 26. und 27. November ist es soweit: Die Kongressmesse Structured FINANCE geht bereits in die 21. Runde! Dann diskutieren CFOs, Treasurer und andere Corporate-Finance-Experten zwei Tage lang über die neusten Trends in der Unternehmensfinanzierung. Für viele ist die Structured FINANCE seit etlichen Jahren ein fester Termin im Kalender – Klassentreffen-Feeling also? Oder doch eher Speed-Dating und Haifischbecken? „Man trifft natürlich viele bekannte Gesichter, die schon lange dabei sind, aber man lernt auch viele Neue kennen“, berichtet FINANCE-Chefredakteur Markus Dentz, der von Anbeginn jede der 21. Kongressmessen miterlebt hat. „Und apropos Haifischbecken: Auf dem Event gibt es auch viele Tipps, wie man im Finanzmarkt, der rau und ruppig sein kann, besteht.“Aber Netzwerken ist natürlich nicht alles – vor allem wird bei der Structured FINANCE über zwei Tage hinweg unheimlich viel Wissen ausgetauscht, unter anderem in den rund 100 Roundtables. „Die Stichworte Volatilität, Krise und Resilienz prägen die Titel der Workshops. Und für viele geht es darum, sich in diesem unsicheren Umfeld die Finanzierung zu sichern“, so Dentz.Dazu hat er auch eine Anekdote parat: „Ein CFO hat mir einmal erzählt, dass er innerhalb der zwei Tage ein millionenschweres Finanzierungspaket mit seinen Banken noch direkt Structured FINANCE auf der geschnürt hat.“Auch gibt es wieder einige Neuheiten auf dem Event: Erstmals wird ein CFO Barcamp angeboten, auf dem nicht die Veranstalter, sondern die CFOs und Treasurer selbst die Themen setzen und darüber in Gruppen diskutieren. Ebenfalls neu: Statt der traditionellen Podiumsdiskussion zu Beginn der Veranstaltung gibt ein nun mehrere Impulstalks, die die wichtigen Themen kurz und prägnant beleuchten.Welche weiteren Highlights die Structured FINANCE bereit hält, wie sich das Event in den 21 Jahren verändert hat und wie Markus Dentz sein Traum-Event planen würde, hätte er unendlich viel Budget zur Verfügung – das und mehr sehen Sie im Talk bei FINANCE-TV.Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier: https://www.finance-magazin.de/events/structured-finance/
Seit über einem Jahr sitzt Hanna mittlerweile in Haft. Vorgeworfen wird ihr, sich 2023 dem „Tag der Ehre“ in Budapest, einem der wichtigsten Treffen der europäischen Neonaziszene in den Weg gestellt zu haben. Hanna wurde bereits verurteilt zu 5 Jahren Freiheitsstrafe. Einige weitere Personen sind für ihren Antifaschismus ebenfalls angeklagt worden. Unter diesen sind etwa […]
Fehlende Strukturen und Rollenbilder - eine Podiumsdiskussion über die Frage nach Herausforderungen von Frauen im Baugewerbe und den Umgang mit Rollenbildern, Teil des WIA-Festivals 2025. Frauen im Bauwesen sichtbar machen und sich vernetzen - das ist das Ziel von ‚FrauenBauenDarmstadt‘ - eingebettet in das bundesweite Festival ‚Women in Architecture 2025‘. Mit Iris Behr (Rechtsanwältin und Kommunalpolitikerin), Dr. Katharina Neubauer (Architektin bei TOMAS), Johanna Röh (Tischlermeisterin), Prof. Astrid Wuttke (Architektin bei Schneider+Schumacher, Professorin Uni Siegen).Aufgezeichnet am 28.06.2025 in Darmstadt. H1.12 Architekturgespräche instagram: @h1.12_architekturgespraechemail: architektur.podcast@hs-mainz.deweb: hs-mz.de/architektur und hs-mz.de/architektur-praxisFrauenBauenDarmstadt / WIA-Festivalinstagram: @frauenbauendarmstadt@wiafestivalmail: frauenbauendarmstadt@gmail.comwia@wia-festival.deweb: https://frauenbauendarmstadt.dehttps://wia-festival.de
In Folge #52 spricht Muriel erneut mit Christoph Brunner «Leiter Treuhand, Mitglied der GL & Partner bei OBT» und Dominik Lüthi «Gründer & Geschäftsführer vr-mandat.com» über die Rolle des Verwaltungsrats in KMU – diesmal mit Fokus auf Motivation, Vergütung und die Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung.
Im F.A.Z. Podcast für Deutschland geht es heute um eine umstrittene Podiumsdiskussion zwischen Boris Palmer und dem AfD-Politiker Markus Frohnmaier. Ist es Zeit für einen Strategiewechsel beim Umgang mit der AfD oder braucht es mehr Brandmauer auch auf den politischen Talk-Bühnen in unserem Land?
Das Quartierfest im Basler Gundeli-Quartier am vergangenen Wochenende wurde politisch. Politikerinnen und Politiker aus Stadt und Land diskutierten an einer Podiumsdiskussion über brisante Themen zwischen den Kantonen. Besonders umkämpft war das Thema Universität und die Kosten der Uni. Ausserdem: - U-Abo Initiative kommt zustande - 6-er Tram Baustelle verlängert sich wegen Einsprachen - Markus Eigenmann (FDP) lanciert Kandidatur für BL-Regierung
Im Rahmen der Abschlusstagung präsentieren Forscherinnen und Forscher des „Medienerbes“ die Ergebnisse ihrer Arbeit und treten in den Dialog mit Expertinnen und Experten aus Kunst-, Geschichts- und Filmwissenschaft, Soziologie, Geschichtsdidaktik und Museen. Bereichert wird die Tagung durch Vorträge externer Referentinnen und Referenten, darunter aus den Partner-Verbünden zur DDR-Forschung „Das umstrittene Erbe von 1989“ und „Diktaturerfahrung und Transformation“. Auch an die breitere Öffentlichkeit richtet sich die Podiumsdiskussion am Donnerstagabend. Im Mittelpunkt stehen künstlerische Reflexionen der späten DDR sowie der Umbruchs- und Transformationszeit – von Fotografie bis zur bildenden Kunst.
Wie kann Europa Künstliche Intelligenz innovativ nutzen und zugleich regulieren? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion im Rahmen der F.A.Z.-Konferenz „Künstliche Intelligenz“. Vertreter aus Politik und Wirtschaft debattierten über Chancen und Herausforderungen der europäischen KI-Regulierung. Im Zentrum der Diskussion, die von Carsten Knop, Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, moderiert wurde, stand das neue KI-Gesetz der Europäischen Union. Svenja Hahn (FDP), Mitglied des Europäischen Parlaments und Präsidentin der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE), forderte, dass das Gesetz weniger auf Regulierung und mehr auf Innovationsförderung setzen müsse. Sie warnte davor, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen durch zu strenge Vorgaben zu überfordern. Damian Boeselager (Volt), ebenfalls Europaabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender im Ausschuss für Wirtschaft und Währung, stellte den Schutz der Grundrechte in den Mittelpunkt. Aus seiner Sicht ist es entscheidend, dass KI-Systeme transparent, nachvollziehbar und demokratisch kontrollierbar bleiben. Boeselager betonte aber auch, dass viele kleine Schritte notwendig seien, um Europas Position im internationalen Wettbewerb zu stärken – etwa durch mehr Innovationskapital und bessere Datenverfügbarkeit. Nur so könne die technologische Entwicklung mit den europäischen Werten in Einklang gebracht werden. Christoph Bornschein, Präsident Digital Strategy von Omnicom Deutschland und Chairman der Digitalagentur TLGG, forderte eine klare Vision für die digitale Industrie in Europa. Er warnte davor, dass das KI-Gesetz zwar viel reguliere, dabei aber nicht den Zielzustand einer wettbewerbsfähigen und ethisch verantwortungsvollen Wirtschaft aus den Augen verlieren dürfe. Bornschein plädierte für eine engere Zusammenarbeit zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, um die Chancen der Künstlichen Intelligenz bestmöglich zu nutzen und neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Die Diskussion zeigte: Der Balanceakt zwischen Regulierung und Innovationsförderung bleibt eine der zentralen Herausforderungen für Europas digitale Zukunft.
Bist du manchmal auf der Bühne deines Lebens überfordert, bedrängt oder gestresst und erst nachträglich fallen dir die besten Antworten ein? Manchmal steht für meine Kunden kurzfristig ein TV-Termin oder Auftritt in einer Podiumsdiskussion oder auf einem Kongress an. Für tiefes Coaching ist dann manchmal einfach keine Zeit mehr. In diesen Fällen arbeiten wir so schnell und so tief wie möglich und dann statte ich meine Kunden mit Übungen aus, die sie vor dem Auftritt, auf der Bühne, am Rednerpult oder in der aktuellen Situation still für sich anwenden können. Heute teile ich eine solche Kraft-Übung mit dir: den Eisenball im Bauch, der dir sofort wunderbare Stabilität und innere Ruhe verschafft. Trau dich, alle Anfragen und Angebote anzunehmen und rein zu wachsen. Du hast eine wunderbare Expertise und kannst das. Diese Übung ist wie ein zusätzlicher innerer Stabilisator. Du darfst stahlen und erfolgreich sein. Die Welt wartet auf dich. Weil du souverän & gelassen durch dein Leben navigieren darfst. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Dein Leben darf leicht sein. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨ ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter
An der Podiumsdiskussion haben wir die Zukunft der Mobilität in der Stadt und der Region diskutiert. Gäste: Esther Keller, Regierungsrätin Basel-Stadt Andreas Dürr, Präsident ACS beider Basel, Landrat FDP Michael Hug, Grossrat LDP Anina Ineichen, Co-Präsidentin Pro Velo beider Basel, Grossrätin Grüne Moderation: Nina Gygax
Zetzsche, Cornelia www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Brendel, Gerd www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Kamala Harris oder Donald Trump: Welche Faktoren sind ausschlaggebend, um die US-Wahlen zu gewinnen? Dazu hat das «Echo der Zeit» zusammen mit der Universität St. Gallen eine Podiumsdiskussion veranstaltet. Die Aufzeichnung gibt es hier zum Nachhören. Teilnehmerinnen der Diskussion: Claudia Franziska Brühwiler, Titularprofessorin für amerikanisches politisches Denken und amerikanische Kultur an der Universität St. Gallen, und Renée Rousseau, «Democrats Abroad»