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Ikkimel kommt zum Darmstädter Schlossgrabenfest, große Trikotaktion für die Krebsforschung ist abgeschlossen und Verdi kündigt Streiks im Nahverkehr an. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/ikkimel-kommt-zum-schlossgrabenfest-nach-darmstadt-5457263 https://www.echo-online.de/sport/fussball/fussball-zweite-bundesliga/schuhens-trikotaktion-fuer-delani-bringt-36142-euro-5457223 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/buettelborn/schwerer-unfall-mit-mehreren-verletzten-bei-buettelborn-5456418 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/trebur/draft-treburer-feuerwehr-rettet-kaetzchen-vor-dem-ertrinken-5458713 https://www.echo-online.de/lokales/hessen/verdi-ruft-zu-weiteren-warnstreiks-in-hessen-auf-5456703 Ein Angebot der VRM.
Unfall mit sieben Autos auf der A3, Wiesbaden könnte eine Kleinmarkthalle bekommen und die Tafeln im Untertaunus kämpfen mit steigenden Ausgaben. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/unfall-mit-sieben-autos-auf-a3-bei-idstein-5426687 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/neues-wiesbadener-sushi-lokal-ist-zugleich-eine-wein-bar-5391634 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/architekten-entwerfen-kleinmarkthalle-fuers-dernsche-gelaende-5403802 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/taunusstein-kreis-rheingau-taunus/tafeln-im-untertaunus-mehr-kunden-weniger-lebensmittel-5359773 https://www.wiesbadener-kurier.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/opelaner-sauer-stellantis-will-bisheriges-homeoffice-kippen-5425422 Ein Angebot der VRM.
Auto auf Gleise legt Straßenbahnlinie 302 in Gelsenkirchen lahm, Verkehrsunfall sorgt für Sperrung der Grothusstraße und Probleme im ÖPNV, Weiberfastnacht bringt Rathausstürme und verkürzte Öffnungszeiten der Bürgercenter.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Dashcams im Straßenverkehr: So helfen sie rechtssicher bei Unfällen Foto: TÜV-Verband Dashcams sind immer häufiger in Fahrzeugen oder auf Helmen von Motorradfahrern oder Radfahrern zu sehen. Die kleinen Kameras zeichnen das Verkehrsgeschehen während der Fahrt auf und sollen helfen, Unfälle objektiv zu rekonstruieren und Beweisnot zu vermeiden. Denn nach einem Verkehrsunfall steht für die Beteiligten schnell eine Frage im Raum: Wer trägt die Verantwortung und wie lässt sich der Unfallhergang eindeutig belegen? „Dashcams können einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung von Verkehrsunfällen leisten, weil sie Abläufe sichtbar machen, die sonst oft nur schwer nachvollziehbar sind“, sagt man beim TÜV-Verband. Gleichzeitig werfen Dashcams Fragen nach Datenschutz, verantwortungsvoller Nutzung und ihrem tatsächlichen Beitrag zur Verkehrssicherheit auf. Ereignisbezogen aufzeichnen und auf Bildqualität achten Aus Sicht der Verkehrssicherheit sind vor allem Modelle mit automatischen Speichermechanismen zu empfehlen. Bei sogenannten Loop-Aufzeichnungen werden Videos in kurzen Intervallen überschrieben, sodass nur ein begrenzter Zeitraum gespeichert bleibt. Erst bei einem Unfall, einer starken Bremsung oder einer ungewöhnlichen Fahrzeugbewegung – erkannt durch integrierte Sensoren – wird die relevante Sequenz dauerhaft gesichert. Dieses Prinzip ermöglicht es, den Unfallhergang nachvollziehbar zu dokumentieren, ohne den Straßenverkehr permanent zu überwachen. Damit Aufnahmen im Ernstfall auch tatsächlich verwertbar sind, spielen Bildqualität und Datensicherheit eine zentrale Rolle. Empfehlenswert sind deshalb Dashcams mit mindestens Full-HD-, besser 4K-Auflösung, damit Verkehrszeichen, Fahrmanöver und Kennzeichen auch bei größerem Abstand klar erkennbar bleiben. Ein weiter, aber nicht verzerrender Kamera-Blickwinkel und leistungsfähige Sensoren für schlechte Lichtverhältnisse sorgen dafür, dass wichtige Details auch bei Nacht, Regen oder Gegenlicht zuverlässig erfasst werden. Solide Modelle mit Ereignisspeicherung und guter Bildqualität sind schon ab ungefähr 70 Euro erhältlich. Datenschutz: Keine Dauerüberwachung, keine Veröffentlichung Der Einsatz von Dashcams ist in Deutschland grundsätzlich erlaubt, unterliegt aber klaren datenschutzrechtlichen Vorgaben. Maßgeblich ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die eine Verarbeitung personenbezogener Daten nur dann zulässt, wenn ein berechtigtes Interesse besteht und die Rechte anderer Verkehrsteilnehmender nicht überwiegen. Für die Praxis bedeutet das: Zulässig sind vor allem kurze, ereignisbezogene Aufzeichnungen, etwa bei einem Unfall oder einer konkreten Gefahrensituation. Dashcams dürfen nicht als Dauerüberwachung genutzt werden. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Neue Erkenntnisse zum tödlichen Verkehrsunfall auf A5, Müllentsorgung in Darmstadt wird teurer und Verbraucherzentrale Hessen warnt vor drastischen Kürzungen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/toedlicher-autounfall-bei-darmstadt-fahrer-war-alkoholisiert-5392098 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/gsi-brand-in-darmstadt-schutt-erschwert-ermittlungen-5391446 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/ruesselsheim/kuenftig-weniger-beratung-bei-der-verbraucherzentrale-5379175 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/gebuehrenexplosion-in-darmstadt-auch-der-muell-wird-teurer-5341063 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/landkreis-darmstadt-dieburg/neues-lager-fuer-katastrophenschutz-in-modautal-eroeffnet-5295586 Ein Angebot der VRM.
In dieser Episode steht ein derzeit viel diskutiertes Vorhaben der EU im Mittelpunkt, der sogenannte „digitale Omnibus“. Das, zumindest erklärte, Ziel der so benannten Gesetzesinitiative der EU-Kommission ist es, zentrale Regelungen des digitalen Rechts, insbesondere die DSGVO und den AI Act, zu vereinfachen und Unternehmen zu entlasten. Anders formuliert: Der Datenschutz soll dereguliert, also zulasten der Verbraucher aufgeweicht werden. Was nach Bürokratieabbau klingt, erweist sich bei näherer Betrachtung als tiefgreifender Eingriff mit erheblichen Folgen für den Datenschutz. Gemeinsam mit unserer Gästin, Rechtsanwältin Elisabeth Niekrenz, ordnen wir daher ein, was unter dem digitalen Omnibus zu verstehen ist und welche Bereiche des digitalen Rechts konkret verändert werden sollen. Elisabeth Niekrenz (LinkedIn, Bluesky) ist Rechtsanwältin bei Spirit Legal in Leipzig und auf Datenschutzrecht spezialisiert. Seit 2021 setzt sie sich insbesondere gerichtlich für Schadenersatz bei Datenschutzverletzungen ein und engagiert sich gegen exzessives Onlinetracking sowie biometrische Prüfungsüberwachung. Sie berät Unternehmen und öffentliche Stellen zur datenschutzkonformen Gestaltung von Prozessen. Zuvor war sie politische Referentin bei der Digitale Gesellschaft e. V., der sie weiterhin als Mitglied verbunden ist. Elisabeth Niekrenz studierte Rechtswissenschaft in Leipzig mit interdisziplinären Schwerpunkten und ist Jurymitglied der BigBrotherAwards. Lockerung der Dokumentationspflichten Zunächst geht es um die Einführung der neuen Unternehmensgröße „Small & Midcaps“ und die Frage, für welche Unternehmen Pflichten wie die Führung von Verzeichnissen von Verarbeitungstätigkeiten künftig entfallen sollen und ob diese Entlastung nicht sogar zum Nachteil kleinerer Unternehmen werden könnte. Einschränkung der Definition personenbezogener Daten Ein weiterer Vorschlag ist pseudonyme Daten künftig häufiger als anonyme Daten einzustufen. Dies könnte datengetriebenen Geschäftsmodellen entgegenkommen, zugleich aber den Schutz der Betroffenen deutlich schwächen. KI-Training mit personenbezogenen Daten Zentral ist außerdem die geplante Erleichterung beim Training Künstlicher Intelligenz. Künftig soll die Verarbeitung personenbezogener Daten, einschließlich besonderer Kategorien wie Gesundheits-, Religions- oder Sexualdaten, auch ohne Einwilligung der betroffenen Personen auf Grundlage berechtigter Interessen möglich sein. Cookies, Banner und Transparenz Auch die vorgesehenen Änderungen bei der Cookie-Regulierung werden eingeordnet. Die entscheidende Frage lautet, führt der digitale Omnibus tatsächlich zu weniger Cookie-Bannern oder lediglich zu Vorteilen für die Marketingbranche?? Fazit und Ausblick Das Fazit der Folge fällt deutlich aus: Der digitale Omnibus verspricht Vereinfachung, bringt aber erhebliche Rechtsunsicherheit mit sich. Statt klarer und konsistenter Regeln drohen neue Abgrenzungsfragen, Verschiebungen zulasten des Datenschutzes und eine spürbare Schwächung bewährter Schutzmechanismen zugunsten von Tech-Konzernen. Zeitmarken 00:00:00 – Vorstellung des Themas und Begrüßung der Gästin 00:02:30 – Was ist der digitale Omnibus und welche Bereiche des digitalen Rechts sollen verändert werden? 00:08:30 – Wer fällt unter die neue Unternehmensgröße „Small & Midcaps“ und für wen soll die Pflicht zur Führung von Verzeichnissen von Verarbeitungstätigkeiten entfallen? 00:15:30 – Was ist ein „hohes Risiko“ im Sinne der DSGVO und des AI Acts? 00:27:00 – Übergang und Einordnung der geplanten Reformansätze 00:28:00 – Änderungen bei der Definition personenbezogener Daten: Kein Personenbezug mehr bei pseudonymen Daten? 00:41:00 – Nachteile für Verbraucher, Vorteile für die Marketingbranche? Auswirkungen einer Einschränkung des Personenbezugs 00:49:00 – KI-Training mit personenbezogenen Daten: Verarbeitung auch ohne Einwilligung auf Grundlage berechtigter Interessen – einschließlich besonderer Kategorien 01:01:00 – Neue Regeln für die Cookie-Setzung: Gibt es künftig weniger Cookie-Banner? 01:07:00 – Fazit: Der digitale Omnibus als „Verkehrsunfall mit einem betrunkenen Fahrer“ 01:17:00 – Aktueller Stand des digitalen Omnibus: Wann ist mit den Änderungen zu rechnen? Links und Urteile zum Thema Throwing your rights under the Omnibus – How the EU’s reform agenda threatens to erase a decade of digital rights – Vortrag von Thomas Lohninger and Ralf Bendrath beim 39C3. EuGH, 04.09.2025 - C-413/23 P – Zum Personenbezug pseudonymer Daten. Meta darf Nutzerdaten für das KI-Training verwenden – Artikel ´von David Wasilewski zu OLG Köln (Besch. v. 23.05.2025, Az. 15 UKl. 2/25)) bei LTO. Der Beitrag EU-Pläne: KI statt Datenschutz? – Rechtsbelehrung 144 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Letzter Tag heute zum Abstimmen: Jurios Podcast Voting (mit 2 Klicks erledigt). Danke!
Rettungsschwimmer der Berufsfeuerwehr Innsbruck laufen in Neoprenanzügen, Canyoning-Schuhen und Schwimmwesten die Autobahnauffahrt Hall-West hinunter. Als im Oktober 2025 ein Pkw von der A12 in den Inn stürzt, zählt jede Sekunde. Einsatzleiter Brandkommissär Tobias Kirchmair von der Berufsfeuerwehr Innsbruck und Einsatzabschnittsleiter Oberbrandinspektor Florian Neuner, Kommandant-Stellvertreter der Freiwilligen Feuerwehr Hall, berichten über die dramatische Menschenrettung: Noch im Fluss arbeiten die Rettungsschwimmer mit akkubetriebenen hydraulischen Rettungsgeräten, um den Lenker aus dem eiskalten Inn zu befreien. Welche Herausforderungen die Einsatzkräfte – von Feuerwehr über Rettungsdienst bis zur Wasserrettung – zu bewältigen hatten und welche Nebenschauplätze sich während des Einsatzes ergaben, hört ihr in der 105. Episode des Blaulichthelden-Podcasts.
In Götzis in Österreich hat die internationale Bodenseekonferenz begonnen. Rettungsdienste, Kliniken und Behörden aus den drei Bodenseeanrainern Deutschland, Österreich und der Schweiz beraten, wie die Notfallhilfe verbessert werden kann. Auch die Björn-Steiger-Stiftung macht mit. Das ist eine Stiftung des bürgerlichen Rechts mit dem Ziel, die Notfallhilfe in Deutschland zu verbessern. Sie ist nach dem achtjährigen Björn Steiger benannt, der im Jahr 1969 nach einem Verkehrsunfall wegen fehlender zeitnaher und professioneller Hilfe starb. Der Geschäftsführer für Rettungsdienste, Christof Chwojka, in SWR Aktuell: "Der Bodensee ist groß – und das wird oft unterschätzt. Das Wetter kann schnell umschlagen, das Wasser ist auch im Sommer kalt und die Entfernung sind groß." Dabei sei die Zahl der Unfälle aber zurückgegangen. "Offenbar nehmen die Seebesucher die Warnhinweise ernster. Ich denke auch, dass Social Media ein wenig mithilft, weil auch dort Warnungen vor Wetterumschwüngen schnell verbreitet werden können." Was Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Rettungseinsätzen voneinander lernen können, darüber hat SWR Aktuell-Moderator Gerald Pinkenburg mit Christof Chwojka gesprochen.
Der Architekt Klaus Reihlen versteht seine Arbeit als Antwort auf Gottes Schöpfung. Der Garten Eden ist für ihn ein Bild für Ursprung, Schönheit und Verantwortung. Reihlen betont im Tal mit Ruedi Josuran: «Meine Architektur soll Räume schaffen, die dem Menschen dienen und gleichzeitig die Würde der Schöpfung respektieren.»Zu Beginn erzählt er über den schweren Verkehrsunfall, bei dem seine Frau im Koma lag. Ein Wendepunkt seines Lebens. Im Spital fand Reihlen eine Bibel – eine Entdeckung, die ihn tief berührte. Seitdem liest er sie jährlich einmal komplett durch und schöpft daraus Kraft und Orientierung.Reihlen berichtet immer wieder von besonderen Glaubensmomenten. Eine seiner prägenden Visionen: Jesus als Kapitän auf seinem Segelschiff – ein starkes Bild für Führung, Vertrauen und Gelassenheit. Diese Vision, die plötzlich und unerwartet da war, hat sein Leben geprägt und verändert. Sie wurde zum Ausgangspunkt für eine neue Arbeitskultur.Für die Labora Stiftung gibt er Kurse zum Thema «Umdenken im Berufsalltag». Klaus Reihlen ermutigt Menschen, ihren Arbeitsplatz als Ort geistlicher Impulse und echter Veränderung zu sehen – dort, wo Glaube und Alltag einander berühren.Der Architekt verbindet Inspiration, Lebenskrisen und berufliche Kompetenz zu einer Haltung: aus dem, was uns anvertraut ist, etwas Gutes zu machen. Seine Geschichte zeigt, wie Glaube Kreativität vertieft und Arbeit eine neue Dimension verleiht.Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Die Menschen wenden sich gerade massenhaft ab von der Politik. Es scheint keine Alternativen mehr zu geben zu den apokalyptischen Reitern. Oder? Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Die Menschen in den USA sind gerade fasziniert und verzaubert von neunzehn buddhistischen Mönchen. Denn am 26. Oktober letzten Jahres machten sich die rot gewandeten Sandalenträger vom texanischen Fort Worth auf zu einem beinahe viertausend Kilometer langen Friedensmarsch durch die amerikanischen Südstaaten (1). Ziel: die US-amerikanische Hauptstadt Washington D.C.Die wackeren Mönche wollen ihren Marathon-Marsch nicht als politische Demonstration verstanden wissen, sondern als fromme Pilgerreise mit dem Ziel der Erleuchtung. Dennoch hat dieser Marsch eine politische Dimension. Denn auf dem Weg durch die Südstaaten werden sie von immer größer werdenden Menschenmassen empfangen und freudig begrüßt. Die Menschen am Straßenrand sind so glücklich, endlich wieder einmal friedlich und gewaltlos sein zu dürfen in einer vollkommen verrohten Welt (2). Und beim Betrachten dieser Szenen von Friedfertigkeit können sich auch die meisten Betrachter einer gewissen Rührung nicht entziehen. Es zeigt sich wieder einmal, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen in den USA den Frieden will. Während der Präsident die Gewaltspirale immer weiter absichtsvoll eskaliert, verweigern sich viele Ordinary Americans diesem Wahnsinn. Die tapferen Mönche aus dem texanischen Huong Dao Vipassana Bhavana Center erweisen sich dabei als äußerst geschickt in der Selbstdarstellung. Sie sind in den sozialen Medien präsent. Sozusagen als Visualisierung dieser friedlichen Pilgerreise dient der ehemalige indische Straßenhund Aloka. Ordensbrüder haben ihn von einer Pilgerreise durch Indien mit in die USA gebracht. Aloka lief die Strecken am Anfang tapfer mit. Dann hatte der Hund einen Verkehrsunfall und wurde von Tierärzten behandelt. Aloka hat eine eigene Facebook-Seite (3). Dort wurde über seine Operation durch Tierärzte berichtet, unter großer Anteilnahme der amerikanischen Bevölkerung. Der genesende Hund läuft nun jeden Tag wieder einige wenige Kilometer mit. Den Rest fährt er mit dem Auto. Vielleicht ist er bis Washington wieder in der Lage, den ganzen Parcours zurückzulegen.Verletzt wurden auch zwei Mönche. Ein LKW fuhr versehentlich in den Begleitwagen der Mönchsdemo. Dabei wurde ein Mönch so stark verletzt, dass ihm ein Bein amputiert werden musste (4). Nun fährt er im Rollstuhl die lange Strecke weiter.Der fromme Orden aus Texas ist eine Filiation des Theravada-Buddhismus, der in Sri Lanka, Myanmar, Kambodscha oder Vietnam vorherrschend ist. Und so wollen auch die texanischen Theravada-Mönche nicht nur für den Frieden pilgern, sondern nebenbei Geld sammeln für eine riesige Tempelanlage in Texas. Wer wie der Autor dieser Zeilen alle diese Theravada-Staaten besucht hat, der weiß, dass die Armut der Bevölkerung korrespondiert mit den gigantischen buddhistischen Tempeln, die anstatt mit Frankfurter Schindeln mit Goldplättchen eingedeckt sind. Der einfache Gläubige kann sein Karma dadurch verbessern, dass er für sein karges Geld die Goldplättchen kauft, die dann die Dächer der Pagoden zieren. Verglichen mit der Shweddagon-Pagode in Rangun in Myanmar wirkt der Petersdom wie ein Armenhaus (5).Also, unsere frommen Brüder in Texas wissen den Frieden mit dem Streben nach üppiger Architektur kongenial zu verbinden. Dennoch ist die fromme Pilgerreise wunderbar. Und manchmal wird diese Pilgerreise dann doch noch explizit politisch. Zum Beispiel wenn die Mönche die Stadt Selma in Alabama erreichen und dort die Edmund Pettus-Brücke überqueren....https://apolut.net/wie-durchbrechen-wir-den-hassschirm-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Was danach kommt – Uwe Kullnick spricht mit Anika Suck – Hörbahn on StageLesung (Hördauer ca. 21 Minuten) und Gespräch (Hördauer ca. 58 Minuten)Karmen passiert das Unverzeihliche: Sie verursacht einen Verkehrsunfall mit tragischem Ausgang. Es sind nur ein paar Sekunden, die Karmens Leben in seinen Grundfesten erschüttern. Denn im darauffolgenden Prozess muss sie sich einer Schuld stellen, die sie nicht erst seit dem Unfall mit sich herumträgt. Von der Presse Kindsmörderin getauft und von der Empörungsgesellschaft (vor-)verurteilt, wird sie auch von ihrem sozialen Netz fallen gelassen. An den Rand ihrer Existenz getrieben, begegnet sie ihrem ersten Fehltritt wieder und das Lot verschiebt sich. Am Ende muss Karmen selbst entscheiden, ob sie schuldig ist oder nicht.In direkter wie einfühlsamer Sprache zeichnet Anika Suck das Innenleben einer Protagonistin nach, die den Albtraum durchlebt und dabei doch stets ironisch distanziert scheint. Ein eindringliches Debüt über den unbarmherzigen Zufall, die mediale Inszenierung eines Schicksals und das Weitermachen.Anika Suck ist 1997 in Wien geboren und in Niederösterreich aufgewachsen. Sie hat Journalismus und Germanistik in Wien studiert und war als freie Journalistin, Texterin, Poetin und Veranstalterin tätig. Ihr erster Prosatext erschien 2021 im Kunstmagazin UND. "Was danach kommt" ist ihr erster Roman.Vielleicht mögen Sie auch diese SendungKommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach SchwabingCut und Technische Bearbeitung Jupp Stepprath, Moderation, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
Auch im Jahr 2025 sind auf nationaler und kantonaler Ebene zahlreiche spannende, überraschende und relevante Urteile im arbeitsrechtlichen Kontext gefällt worden. Diese picken wir heraus in dieser Folge von «Arbeitsrecht Inside». Konkret sprechen wir über einen Haftungsfall rund um einen ehemaligen CEO eines Finanzunternehmens, einen Kantonspolizisten, der seine Ferien absagen musste und deswegen die Arbeitgeberin auf Schadenersatz einklagte und über einen Verkehrsunfall, welcher von einem alkoholisierten Mitarbeiter verursacht wurde und die damit verbundene Frage nach der Lohnfortzahlung. Ebenfalls beleuchtet wird das Ausstellen von Zeugnissen, ob eine Berichtigungspflicht besteht und innert welcher Frist Referenzauskünfte zu erteilen sind. Auch die drohenden finanziellen Folgen bei Aufhebungsverträgen und der arbeitsrechtliche Klassiker – das Konkurrenzverbot – werden besprochen. Im Podcast «Arbeitsrecht Inside» diskutiert Prof. Dr. Roger Rudolph von der Universität Zürich mit RA MLaw Milena Ragaz über ein Potpourri von knackigen Urteilen aus dem Jahr 2025.
+++ Für Feuerwerkskörper: Männer übernachten auf Supermarkt-Parkplätzen +++ Böllerverbote an Silvester in Teilen Thüringens +++ Tödlicher Verkehrsunfall auf der B93 bei Altenburg +++
Im Mai findet die Eishockey-Weltmeisterschaft in Zürich und Freiburg statt. Über 1000 freiwillige Helferinnen und Helfer haben sich bereits gemeldet, um am Grossevent dabei zu sein und sich zu engagieren. Weitere Themen: · Gute Prognosen für das Feuerwerk am Silvesterzauber in Zürich. · Eisplatte im Schaffhauser Fäsenstaubtunnel löst Verkehrsunfall aus.
Ein Montagnachmittag im April 2019 in Huntlosen im Landkreis Oldenburg: Feuerwehrmann Matthias Witthöft ist als Servicetechniker viel in Niedersachsen unterwegs. An diesem Tag ist er aber schon zu Hause, als die Sirene heult und sein Meldeempfänger piept. Es hat einen schweren Verkehrsunfall gegeben: Ein Auto ist mit einem Roller zusammengestoßen; das Auto liegt nun auf dem Dach in einem Fluss - und vermutlich ist noch mindestens eine Person im Wagen. Matthias hat eine Rettungsschwimmer- und Rettungsstaucherausbildung. Ihm ist sofort klar, dass es jetzt alles sehr schnell gehen muss. Hier die erwähnte Folge zum Kriminalfall, in den die Feuerwehr geraten ist: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:11ef8fae6cc2e18b/ Die neuesten Folgen des NDR Feuerwehr-Podcasts gibt es immer zuerst in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/meineinsatz10 Im Podcast "Mein Einsatz" sprechen Freiwillige Feuerwehrleute mit NDR Reporter Torben Hildebrandt und Feuerwehrfrau Theresa Balzer über Einsätze, die sich ins Gedächtnis eingebrannt haben. Emotionen pur und spannende Geschichten. True Action - vom Brand in einem Krankenhaus, bis zum Unfall auf der Landstraße. Liebe Feuerwehrleute: Erzählt uns von euren spannenden Einsätzen. Schreibt uns eine E-Mail an: meineinsatz@ndr.de. Unser Podcast-Tipp: "True Crime Hamburg" https://www.ardaudiothek.de/sendung/true-crime-hamburg-der-polizei-podcast/urn:ard:show:3c3311290ecbada3/
+++ Thüringer Behörden wollen digitaler werden +++ Ermittlungen in Mühlhausen gegen Autoschieber +++ Tödlicher Verkehrsunfall in Erfurt +++ Hebammen kündigen an Thüringer Kliniken +++
+++ Fahrplanwechsel ermöglicht Direktfahrt Erfurt-Paris +++ Tödlicher Verkehrsunfall auf A4 bei Gera +++ FC Carl Zeiss JEn gewinnte gegen BSC Berlin +++
Der Steuerfuss in der Stadt Zürich bleibt auch im Jahr 2026 bei 119 Prozent. Senkungsanträge von SVP, FDP und GLP hatten in der Budgetdebatte im Stadtparlament keine Chance. Weitere Themen: · Stadtzürcher Parlament will nicht mehr Kontrolleure in Bus und Tram. · Opernhaus Zürich schliesst Saison 2024/25 mit einem Defizit von rund 540'000 Franken ab. · Verkehrsunfall in Uster fordert ein Todesopfer.
Was passiert in einem Strafverfahren eigentlich wirklich? In diesem Podcast denkt Duri Bonin über diese essentielle Frage nach. Er überlegt sich, wie unser Gehirn Wirklichkeit konstruiert, wie kommunikative Erinnerungen entstehen und weshalb das Strafrecht nie einfach mit „objektiven Fakten“ arbeitet, sondern immer mit gedeuteten Spuren und erzählten Geschichten. In dieser Episode geht es unter anderem um die Fragen - warum Strafverfahren rückwärtsgewandte Rekonstruktionen sind – und was das konkret für Polizei, Staatsanwaltschaft, Gerichte und Verteidigung bedeutet - weshalb Spuren, Zeugenaussagen und Dokumente allein noch keine Geschichte erzählen - wie unser Gehirn aus Bruchstücken eine scheinbar stimmige Wirklichkeit bastelt - was man mit kommunikativem Gedächtnis meint und warum Erinnerungen in Familien, Gruppen und Medien immer miterzählt werden - wie ein einfacher Verkehrsunfall zeigt, dass der erste Eindruck vom Tatgeschehen die ganze innere Landkarte bestimmt - warum wir Plausibilität mit Wahrheit verwechseln und weshalb das im Strafverfahren brandgefährlich ist - wie Alltagstheorien wie „Typisch, der war schon immer so“ unsere Wahrnehmung und Entscheidungen beeinflussen - weshalb Erfahrung in Strafverfahren nicht nur schützt, sondern auch blenden kann - und wieso wir eine Strafjustiz brauchen, die nicht nur Fälle prüft, sondern ihre eigenen Denkprozesse reflektiert. Die zentralen Konzepte dieser Episode sind - Rückwärtsgewandte Rekonstruktion: Strafverfahren versuchen, vergangene Ereignisse aus Spuren, Erinnerungen und Dokumenten zu rekonstruieren – immer mit Lücken, immer aus der Gegenwart heraus. - Kommunikatives Gedächtnis: Erinnerungen entstehen und verändern sich in der Kommunikation. Was Zeugen, Opfer oder Beschuldigte „wissen“, ist immer auch das Ergebnis dessen, was rundherum erzählt wurde – in Familien, in Gruppen, in Medien. - Plausibilität vs. Wahrheit: Eine Geschichte kann sich perfekt stimmig anfühlen und trotzdem falsch sein. Unser Gehirn liebt Kohärenz und verwechselt sie oft mit Wahrheit. - Zwei Denkarten: Schnelles, intuitives Denken (Bauchgefühl, Routine) vs. langsames, reflektiertes Denken. Gerade im Strafverfahren arbeiten Menschen oft im schnellen Modus – unter Zeitdruck, medialem Druck, hoher Fallbelastung. Diese Folge ist spannend für Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger, die verstehen wollen, wie stark psychologische Mechanismen das Verfahren prägen. Für Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, die ihre eigene Fallwahrnehmung kritisch reflektieren möchten. Für Richterinnen und Richter, die sich mit kognitiven Verzerrungen im Gerichtssaal auseinandersetzen wollen. Für Polizistinnen und Polizisten, die wissen möchten, wie Berichte, erste Eindrücke und Zeugenbefragungen Wahrnehmung formen. Für Studierende von Strafrecht, Psychologie, Kriminologie, Soziologie – und für alle interessierten Laien, die schon immer ahnten: „So einfach ist das mit der Wahrheit im Strafverfahren nicht.“ Konkrete Fragen, die in diesem Podcast gestreift werden - Was heisst es genau, wenn man sagt: „Das Strafverfahren ist eine Rekonstruktion“? - Wie entstehen innere Bilder von Täter, Opfer und Tat – und warum bleiben sie so hartnäckig? - Wieso ist eine Zeugenaussage nie einfach ein „Abspielen der Vergangenheit“? - Wie mischen sich eigene Erlebnisse, Medienbilder und Familiengeschichten in eine Erinnerung? - Warum wirkt die Geschichte „Er hat es wieder getan“ so plausibel – und wie kann man sich dagegen wehren? - Weshalb hilft es nicht, einfach „objektiv“ sein zu wollen, wenn das Gehirn ganz anders arbeitet? Viel Spass beim Hören – und vielleicht auch beim produktiven Zweifeln. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" ist ein Angebot von rehamanagement-Nord. In diesem Podcast werden Themen rund um die Rehabilitation und Teilhabe von Unfallopfern besprochen. Experten und Betroffene kommen zu Wort und teilen ihre Erfahrungen und Wissen. Der Podcast richtet sich an alle, die sich für Rehabilitation interessieren, sei es aus beruflichen Gründen oder aus persönlichem Interesse. Mit dem Podcast möchte rehamanagement-Nord einen Beitrag zur Aufklärung und Information in diesem Bereich leisten.
Auf geht's der Reha-Blog der Podcast von Reha-Management Nord mit Geschichten und Ideen aus dem Leben eines Reha-Managers für Unfallopfer, Rechtsanwältinnen, Versicherungen und Interessierte.
Lachgasflaschen fliegen bis zu 300 Meter weit, verursachen einen Verkehrsunfall auf der Autobahn und schlagen sogar in Einsatzfahrzeuge ein – der Großbrand im Hamburger Hafen im August 2025 forderte die Einsatzkräfte massiv. In dieser Folge spricht Gesamteinsatzleiter Martin Timmler, Leitender Branddirektor und Leiter der Zentraldirektion der Berufsfeuerwehr Hamburg, über seine strategischen Entscheidungen. Außerdem schildert Florian Kardels, Einsatzleiter und Gruppenführer der Freiwilligen Feuerwehr Kirchdorf Menschenrettungen unter extremen Bedingungen. Wie konnten sich die Einsatzkräfte bestmöglich selbst schützen? Wie gelang es, Flugfeldlöschfahrzeuge in kürzester Zeit zu organisieren? Und welchen Beitrag zum Einsatzerfolg leisteten ein Löschboot, die Wasserwerfer der Polizei sowie robotisierte Einsatzfahrzeuge? Diese Folge ist ein spannender Rückblick auf den Großeinsatz an der Norderelbe.
Ich freue mich so sehr euch heute endlich mal wieder ein Interview präsentieren zu können. Zu Gast bei mir ist Tim Dachmann, der durch einen tragischen Verkehrsunfall fast ums Leben gekommen wäre. In diesem Interview berichtet Tim: · Über sein Nahtoderlebnis und seine Entscheidung nicht zu gehen · Über seinen schmerzvollen Kampf wieder ins Leben zurückzukommen · Über seine Selbstheilungstools (Optimusmus), die er trotz aller ärztlichen Prophezeiungen erfolgreich anwendete · Über die Transformation, die er durch diesen Unfall erfahren hat · Über den Sinn dieses Schicksalsschlages und seiner daraus entstehenden Mission für die Welt · Und darüber, dass das Leben immer mit einer Entscheidung beginnt Ich verspreche dir dieses Interview wirst du nicht hören können ohne mehrfach Gänsehautmomente zu bekommen. Es wird dich inspirieren und gleichzeitig zum Nachdenken bringen. Machst du dir bewusst, dass das Leben endlich ist? Lebst du jeden Tag so, als wäre er dein Letzter? Wenn du mehr von Tim erfahren möchtest, dann findest du ihn hier: Https://timdachmann.de https://instagram.com/timdachmann Mit mir kannst du auf folgenden Wegen in Kontakt treten: eMail: kontakt@katjademming.com Instagram: https://www.instagram.com/katjademming/?hl=de Facebook: http://bit.ly/Facebook-KatjaDemming-Life-Coach Meditationspaket für tiefe Selbstheilung: https://katjademming.com/selbstheilung-katja-demming/ Meditationspaket für Befreiung aus toxischen Beziehungen: https://katjademming.com/katja-demming-heilung-narzisstische-beziehung/
2 Tote und 4 Verletzte hat ein Verkehrsunfall am Abend im Bezirk Krems gefordert // Österreich feiert einen 2:0-Sieg auf Zypern - ganz fix ist die Qualifikation für die Fußball-WM aber noch nicht
11-jähriger Junge nach Verkehrsunfall in Gießen verstorben, in Mittelhessen könnte es ein neues Wolfsterritorium geben und die Deutsche Bahn plant hundert zusätzliche Güterzüge in der Region. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-giessen/giessen/giessen-aktivisten-buchen-afd-funktionaeren-hotelzimmer-weg-5153939 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-giessen/giessen/elfjaehriger-schueler-stirbt-nach-verkehrsunfall-in-giessen-5154806 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/landkreis-rheingau-taunus/neue-woelfe-im-rheingau-taunus-gesichtet-5141440 https://www.mittelhessen.de/politik/politik-hessen/haushalt-hessen-auf-konsolidierungs-oder-kollisionskurs-5150423 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/landkreis-lahn-dill/bahn-baut-fuer-mehr-gueterverkehr-durch-mittelhessen-5150044 Ein Angebot der VRM.
Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" ist ein Angebot von rehamanagement-Nord. In diesem Podcast werden Themen rund um die Rehabilitation und Teilhabe von Unfallopfern besprochen. Experten und Betroffene kommen zu Wort und teilen ihre Erfahrungen und Wissen. Der Podcast richtet sich an alle, die sich für Rehabilitation interessieren, sei es aus beruflichen Gründen oder aus persönlichem Interesse. Mit dem Podcast möchte rehamanagement-Nord einen Beitrag zur Aufklärung und Information in diesem Bereich leisten.
Die Basler Herbstmesse 2025 endet am Sonntagabend. Rund eine Million Besucherinnen und Besucher kamen auf das Festgelände. Die Verantwortlichen zeigen sich zufrieden mit dem Verlauf und dem Publikumsaufkommen, auch wenn es kein Rekordjahr war. Ausserdem: · Tote bei einem Verkehrsunfall in Weil am Rhein: Linienbus gerät ab der Spur. · Die Dachterrasse der Hauptpost wird doch nicht öffentlich zugänglich, was für Kritik sorgt.
Auf geht's der Reha-Blog der Podcast von Reha-Management Nord mit Geschichten und Ideen aus dem Leben eines Reha-Managers für Unfallopfer, Rechtsanwältinnen, Versicherungen und Interessierte.
+++ Fischbach: 75-Jährige bei Verkehrsunfall verletzt +++ Mühlhausen: Entenbrüste und -keulen aus Gaststätte gestohlen +++ Mörsdorf: Auto von 38-Jähriger sichergestellt +++ Schleiz: Versuchter Telefonbetrug +++
Eine Autofahrerin und eine Motorradfahrerin sind Richtung Heppenheim unterwegs. Kurz vor der Auffahrt zur A5 kollidieren sie. Die Motorradfahrerin wird auf die Gegenfahrbahn geschleudert und dabei schwer verletzt. Außerdem: Es ist älter als das Land Hessen und würde heute vor 80 Jahren gegründet - das Regierungspräsidium Darmstadt feiert Jubiläum. Und: höchste Konzentration in Darmstadt vor dem Start des neuen Sentinel-Satelliten.
Eine Autofahrerin und eine Motorradfahrerin sind Richtung Heppenheim unterwegs. Kurz vor der Auffahrt zur A5 kollidieren sie. Die Motorradfahrerin wird auf die Gegenfahrbahn geschleudert und dabei schwer verletzt. Außerdem: Es ist älter als das Land Hessen und würde heute vor 80 Jahren gegründet - das Regierungspräsidium Darmstadt feiert Jubiläum. Und: höchste Konzentration in Darmstadt vor dem Start des neuen Sentinel-Satelliten.
Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" ist ein Angebot von rehamanagement-Nord. In diesem Podcast werden Themen rund um die Rehabilitation und Teilhabe von Unfallopfern besprochen. Experten und Betroffene kommen zu Wort und teilen ihre Erfahrungen und Wissen. Der Podcast richtet sich an alle, die sich für Rehabilitation interessieren, sei es aus beruflichen Gründen oder aus persönlichem Interesse. Mit dem Podcast möchte rehamanagement-Nord einen Beitrag zur Aufklärung und Information in diesem Bereich leisten.
In dieser Folge widmen wir uns einem weiteren zentralen Baustein der modernen Kriminaltechnik: der Tatortvermessung – einem Feld, in dem Präzision, Technik und digitale Innovation Hand in Hand gehen. Mein Gast Arnd Voßenkaul, erfahrener Experte und Ausbilder im Bereich der forensischen Dokumentation, gibt uns einen faszinierenden Einblick in die Welt der Tatortrekonstruktion – von klassischen Messmethoden bis hin zu Hightech-Verfahren, die heute den Standard setzen:
Michi und Marc haben im Urlaub in Südafrika einen schweren Verkehrsunfall. Als das Paar im Krankenhaus ankommt, merkt Marc, dass Michi sich nichts merken kann. Erst später wird klar: Bei diesem Unfall verliert Michi ihr Gedächtnis und alle Erinnerungen, die sie in den letzten 2 Jahren gesammelt hat. Oleg spricht mit den beiden darüber, wie es ist, wenn plötzlich zwei Jahre Erinnerungen ausgelöscht werden. Können Michis Erinnerungen jemals zurückkommen oder kann Marc die Erinnerungen für sie beide aufbewahren?
Michi und Marc haben im Urlaub in Südafrika einen schweren Verkehrsunfall. Als das Paar im Krankenhaus ankommt, merkt Marc, dass Michi sich nichts merken kann. Erst später wird klar: Bei diesem Unfall verliert Michi ihr Gedächtnis und alle Erinnerungen, die sie in den letzten 2 Jahren gesammelt hat. Oleg spricht mit den beiden darüber, wie es ist, wenn plötzlich zwei Jahre Erinnerungen ausgelöscht werden. Können Michis Erinnerungen jemals zurückkommen oder kann Marc die Erinnerungen für sie beide aufbewahren?
+++ Landtagspräsident ruft zur Verteidigung der Demokratie auf +++ Höcke sieht AfD in Thüringen vor absoluter Mehrheit +++ Drei Tote bei Verkehrsunfall im Saale-Orla-Kreis +++ Bad Salzungen: Baustart für Nachthospiz +++
Auf der Kantonsstrasse in der Klus in Balsthal soll künftig Tempo 30 gelten. So will es die Regierung. Sie erhofft sich dadurch weniger Lärm, weniger Abgase und mehr Sicherheit für Fussgänger und Velofahrerinnen. Weitere Themen in der Sendung: · Das Aargauer Obergericht hat am Dienstag die Strafe für einen Autofahrer erhöht, der 2022 zwischen Busslingen und Künten bei einem Überholmanöver im Nebel einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hat. Der Autofahrer muss für 6.5 Jahre ins Gefängnis. · Die negativen Schlagzeilen rund um die PDAG, die Psychiatrischen Dienste Aargau, waren am Dienstag auch Thema im Grossen Rat. Die Mehrheit des Parlaments lehnte eine entsprechende dringliche Motion aber ab. · Im Historischen Museum Basel werden Schatzfunde aus der ganzen Schweiz vorgestellt. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch ein Schatz aus Kaiseraugst.
Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" ist ein Angebot von rehamanagement-Nord. In diesem Podcast werden Themen rund um die Rehabilitation und Teilhabe von Unfallopfern besprochen. Experten und Betroffene kommen zu Wort und teilen ihre Erfahrungen und Wissen. Der Podcast richtet sich an alle, die sich für Rehabilitation interessieren, sei es aus beruflichen Gründen oder aus persönlichem Interesse. Mit dem Podcast möchte rehamanagement-Nord einen Beitrag zur Aufklärung und Information in diesem Bereich leisten.
2.450 Sirenen werden zu Mittag getestet // 17-Jähriger bei Verkehrsunfall im Bezirk Amstetten ums Leben gekommen
Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" ist ein Angebot von rehamanagement-Nord. In diesem Podcast werden Themen rund um die Rehabilitation und Teilhabe von Unfallopfern besprochen. Experten und Betroffene kommen zu Wort und teilen ihre Erfahrungen und Wissen. Der Podcast richtet sich an alle, die sich für Rehabilitation interessieren, sei es aus beruflichen Gründen oder aus persönlichem Interesse. Mit dem Podcast möchte rehamanagement-Nord einen Beitrag zur Aufklärung und Information in diesem Bereich leisten.
Ein 19-jähriger Autofahrer hat gestern kurz nach 20 Uhr bei einem Verkehrsunfall in Glattbrugg ZH zwei Personen erfasst und mehrere Meter mitgeschleift. Sie erlagen ihren schweren Verletzungen, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilte. Weitere Themen: · Regierungsrat Neukomm kritisiert den Bund · Bilanz Badi-Saison
Aus der Hansestadt gibt es Neuigkeiten: Von der Reeperbahn bis nach Eimsbüttel, von Gerichtssälen bis zu Basketballfeldern. Wir werfen einen Blick auf einen mysteriösen Brand, einen Kampf um finanzielle Rettung und auf die Jungfernstieg-Trampoline, die schon wieder kaputt sind. Plus: Alles über einen tragischen Verkehrsunfall und die Chancen für den Basketball-Star Justus Hollatz bei der EM.
Die «Puls Check»-Ärzte Afreed Ashraf und Willi Balandies verlassen ihren vertrauten Klinikalltag und wagen sich in die Ungewissheit der Notfallmedizin, wo oft widrige Bedingungen herrschen. Dabei kommen sie an ihre Grenzen, denn bei einem schlimmen Verkehrsunfall geht es um Leben und Tod. Unterwegs mit einer Ambulanz und im Notarztwagen Was ruhig beginnt, entwickelt sich rasant zu einem Ausnahmezustand: Bei ihren Einsätzen auf der Ambulanz und im Notarztwagen von Schutz und Rettung Bern behandeln Willi und Afreed eine Schwindelattacke, einen Schwächeanfall und eine lebensbedrohliche Lungenembolie. Doch es bleibt nicht dabei – ein schwerer Verkehrsunfall erschüttert das Team: Eine Frontalkollision fordert mehrere Verletzte – und ein Menschenleben. Die Situation ist chaotisch, die Entscheidungen müssen blitzschnell fallen. Jede Sekunde zählt, denn eine schnelle Erstversorgung kann Leben retten. «Heftigster Moment meines Berufslebens» Für Willi und Afreed wird dieser Tag zum Härtetest: zwölf Stunden Dauereinsatz, körperlich wie emotional eine Grenzerfahrung. Wie gehen sie mit dem Gesehenen um, und was macht diese Erfahrung mit ihnen? Unterwegs in der fliegenden Intensivstation der Rega Für den Arzt Afreed Ashraf geht ein Traum in Erfüllung: Er darf mit der Rega fliegen. Auch Willi Balandies fiebert als Arzt und begeisterter Aviatik-Fan seinem ersten Einsatz im Ambulanzjet entgegen. Doch schnell wird klar: Der Weg ins Rega-Team ist hart. Gefordert werden ein Facharzttitel in Anästhesie, Sprachgewandtheit, Teamfähigkeit – und ein Quäntchen Glück. Wer es an Bord der umgebauten Challenger 650 schafft, erlebt eine ganz eigene Welt der Notfallmedizin. Fliegen auf medizinischer Mission – Was ist anders in der Luft? In der Höhe funktioniert vieles anders. Der Körper reagiert sensibler, Medikamente müssen anders dosiert werden – und selbst ein Gips kann problematisch werden, wenn Schwellungen zunehmen. Deshalb heisst es: Planung ist alles. Denn einmal in der Luft, gibt es keinen Nachschub – keine Medikamente, kein Material, keine zweite Meinung. Das Rega-Team muss auf alles vorbereitet sein. Wie schlagen sich die «Puls Check»-Ärzte bei ihrem Einsatz bei der Rega?
In der neuen Folge „Mordsgespräche“, dem True-Crime-Podcast der Main-Post, sprechen die Moderatorinnen über einen schweren Verkehrsunfall, der sich 2019 im Landkreis Schweinfurt ereignet hat. Zwei Autos krachen an einem Abend im September auf einer Bundesstraße ineinander. Susanne Limbach, Walter Limbachs Ehefrau, wird dabei schwer verletzt. Die damals 57-Jährige erliegt wenig später im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Schnell stellt sich bei den Ermittlungen heraus: Der Unfallfahrer war alkoholisiert. Zu einer Gerichtsverhandlung kommt es dennoch nie. Stattdessen fällt das Urteil auf rein schriftlichem Weg – per Strafbefehlsverfahren. Was es damit auf sich hat, weshalb sich das Gericht dazu entschieden hat und warum nicht alle Fälle in einem öffentlichen Gerichtsprozess verhandelt werden, erfährst du in dieser Folge. Außerdem feiern wir in dieser Folge das 50. Folgen-Jubiläum! Anlässlich dessen verlosen wir bis zum 30. Juli 2025 einige Exemplare von Manfred Schweidlers Buch „Ungelöste Kriminalfälle“. Das Gewinnspiel findest du unter mainpost.de/mg-gewinnspiel Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast
Außerdem: Zecken - So gefährlich sind sie wirklich (08:59) // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
Themen: Schnäppchenjagd - Grillfleisch [00:18 Min.] | Dashcams als Beweis beim Verkehrsunfall [09:07 Min.] | Plötzlich ohne Strom: Wie seriös sind Energiediscounter? [16:09 Min.] | Rohrreiniger im Test [25:19 Min.] | Betrug mit Krypto-Anlagen [34:31 Min.]
"Kein Mucks!" – der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka (Neue Folgen)
Eine Doppelfolge mit zwei Hörspielen von Linda Teßmer, präsentiert von Bastian Pastewka. Das erste beginnt mit einem Verkehrsunfall. Unter den Toten ist auch die Leiche einer jungen Frau, deren Todesursache mit Sicherheit nicht der Unfall war. Wer hat sie getötet? Der geschiedene, eifersüchtige Mann, seine Tochter des Liebhabers oder vielleicht der Liebhaber selbst? Im zweiten Hörspiel stoßen die Ermittler erst auf die Leichen des sehr unbeliebten Herbert Mekelnburg und dann auf einen ganzen Strauß an Mordmotiven. Bastian Pastewka präsentiert: Ein Toter zuviel Von Linda Teßmer Mit Günter Grabbert, Siegfried Worch, Heidemarie Gohde u.a. Regie: Günter Bormann Rundfunk der DDR / MDR 1980 Das Handikap Von Linda Teßmer Mit Günter Grabbert, Friedhelm Eberle, Carla Valerius u.a. Regie: Klaus Zippel Rundfunk der DDR / MDR 1976 Podcast-Tipp: Haus mit Gästen | Steffi & Isa Staffel 4 https://1.ard.de/hausmitgaesten?cp Hinweis: Der Hintergrund des Bildes wurde mit Hilfe von KI erstellt.
80. Jahrestag der Befreiung des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz, Porträt der Holocaust-Überlebende Margot Friedländer, CDU-Kanzlerkandidat für Verschärfung der Migrationspolitik, Tausende Palästinenser kehren in ihre zerstörten Heimatorte im Norden des Gazastreifens zurück, Erste gemeldete Corona-Infektion in Deutschland vor fünf Jahren, Sechs Mitglieder der deutschen Bahnrad-Nationalmannschaft bei Verkehrsunfall auf Mallorca verletzt, Das Wetter