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Off The Path - Reisepodcast über Reisen, Abenteuer, Backpacking und mehr…
Kirgistan abseits der Massen entdecken: 4x4-Roadtrip, Nomadenkultur, Jurten und unberührte Natur. Carlos Stöver nimmt dich mit auf ein echtes Abenteuer.
Diese Folge ist unser sehr persönlicher Lagebericht aus dem Inneren des x3 Kollektivs: über Förderkrisen, überlastete Strukturen und die Frage, wie ein postmigrantisches Projekt zwischen Ehrenamt, Care-Arbeit und politischer Gegenwart überhaupt weiterexistieren kann.Migration, zivilgesellschaftliches Engagement und Podcast-Arbeit bedeuten derzeit permanente Unsicherheit, un(ter)bezahlte Expertisen und das ständige Aushandeln von Sichtbarkeit. Ausbleibende Förderzusagen, gekürzte Kulturmittel und institutionelle Hierarchien verschärfen den Druck – und machen zugleich deutlich, wie sehr selbstorganisierte Räume gebraucht werden.Mit dieser Folge brechen wir bewusst mit der Social-Media-Kultur, wo nur Erfolg performt. Stattdessen sprechen wir offen über unsere Herausforderungen, Hoffnungen und Entschlossenheit, sie gemeinsam zu meistern. Wir wissen auch, dass unsere Erfahrungen nicht einzigartig sind und exemplarisch dafür stehen, wovon viele Projekte betroffen sind. Deshalb appellieren wir an euch, auch Krisen solidarisch zu denken, um sie gemeinsam durchzustehen.Wie verändert Förderprekarität die Arbeit eines postmigrantischen Kollektivs – inhaltlich, strukturell und emotional?Welche Lücken lassen staatliche Institutionen bewusst offen, wenn sie Diskurse zu Osteuropa, Kaukasus und Zentralasien weiter marginalisieren?Und wie kann Solidarität praktisch aussehen – jenseits von symbolischen Credits und reiner Sichtbarkeit?
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Unterhose misst Anzahl der Fürze von gesunden Erwachsenen +++ Jede zweite Mail ist Spam +++ Vögeln ist es oft zu laut +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Smart underwear: A novel wearable for long-term monitoring of gut microbial gas production via flatus, Biosensors and Bioelectronics: X, 11.10.2025Kaspersky reports 15% growth in malicious email attacks in 2025, Kaspersky, 11.02.2026Zahl der Masernfälle in Europa und Zentralasien 2025 im Vergleich zum Vorjahr rückläufig, aber Gefahr von Ausbrüchen bleibt bestehen – UNICEF und WHO, WHO, 11.02.2026Increasing self- and desired psychiatric diagnoses among emerging adults: Mixed-methods insights from clinical psychologists, International Journal of Clinical and Health Psychology, 31.12.2025Trait-mediated effects of anthropogenic noise on bird behaviour and fitness, Proceedings B, 11.02.2026Alle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In Berlin treffen sich die fünf Außenminister von Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan mit Bundesaußenminister Johann Wadephul. Frank Aischmann erklärt, worum es bei dem Treffen geht.
Margot Flügel-Anhalt (72) & Celine Breitwieser (25) trennen 50 Jahre, doch beide zieht es allein in die Welt. Margot reist auf einer Honda bis Zentralasien, Céline um die ganze Welt. Beide finden: Alleinreisen macht Frauen stark.
Internationale Gipfel, diplomatische Verhandlungen, Friedensgespräche. Doch was ist mit denen, die Krieg oder Menschenrechtsverletzungen täglich erleben? In dieser Folge geht es um lokales Wissen – und darum, weshalb Perspektiven von unten so wichtig sind. Unsere Gästinnen nehmen uns mit in die Ukraine und nach Zentralasien. Sie zeigen, wie Menschen vor Ort mit Konflikten umgehen, welche Handlungsmöglichkeiten sie haben und wie aus Erfahrungen Wissen entsteht.
Als Zairas Bruder ihre christliche Literatur findet, verbrennt er sie. Doch Zaira hört den Heiligen Geist zu sich sprechen: „Lass sie verbrennen. Die Worte in deinem Herzen können sie nicht verbrennen, mein Kind.“ Sie hält an Jesus fest und erzählt trotz Verfolgung weiter von ihrem Glauben.
In dieser Folge von „Mein Abenteuer“ nimmt das Reise-Ehepaar Petra und Klaus Vierkotten uns mit auf eine außergewöhnliche Expedition über die legendäre Seidenstraße, durch die endlosen Weiten der Mongolei und entlang des Transsibirien Highways. Seit vielen Jahren leben die beiden aus Leverkusen ihren Traum vom Unterwegssein – mit ihrem robusten Toyota „Expedi“ durchquerten sie Länder, die viele nur vom Hörensagen kennen. Im Gespräch mit Rainer Meutsch erzählen sie von dramatischen Momenten in der Mongolei, reißenden Flüssen, technischen Pannen und dem Gefühl, alles hinwerfen zu wollen. Doch ebenso berichten sie von überraschender Gastfreundschaft im Iran, herzlichen Begegnungen in Zentralasien, und unerwarteten Prüfungen wie einer getrennten Weiterreise durch Turkmenistan. Petra und Klaus geben bewegende Einblicke in ihr Leben zwischen Fernweh, Freiheit und Grenzerfahrungen – und zeigen, warum wahre Abenteuer nicht im Besitz, sondern im Erleben liegen.
Timur ist ein Pastor aus Zentralasien. Für ihn gehört es zum Alltag, Menschen von Jesus zu erzählen – doch das ist in vielen Ländern Zentralasiens verboten. Regierungen arbeiten gegen die Radikalisierung durch Religionen an und verabschieden strikte Gesetze, die auch Christen unterdrücken. Sie werden stark kontrolliert und verlieren immer mehr Freiheiten, denn jede Religion und jeder Glaube ist eine Bedrohung für die absolute Macht des jeweiligen Präsidenten und der Regierung. Aber Timur macht weiter – trotz allen Risiken.
Warum das Radio für Christinnen und Christen in Zentralasien ein so wertvolles Medium ist. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)
Christliche Radioprogramme entlang der alten Seidenstraße. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)
Wie „Women of Hope“-Programme Frauen in Zentralasien unterstützen. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)
Warum das Radio für Christinnen und Christen in Zentralasien ein so wertvolles Medium ist. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)
Christliche Radioprogramme entlang der alten Seidenstraße. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)
Wie „Women of Hope“-Programme Frauen in Zentralasien unterstützen. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)
Usbekistan in Zentralasien leidet unter großer Wasserknappheit. Der Klimawandel und die ineffiziente Nutzung grenzüberschreitender Wasservorräte in der Region sind dafür verantwortlich – aber auch eine Erbschaft aus Sowjetzeiten: die Baumwolle. Markus Ziener, Philipp Jahn, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Ref.: Florian Ripka, Geschäftsführer Kirche in Not und Reinhard Backes, Kirche in Not-Projekt Koordinator für Nahost und Zentralasien Mit dem neuen Vorschlag für einen Friedensprozess in Gaza scheint es einen zaghaften Hoffnungsschimmer für die leidgeprüften Menschen im Heiligen Land zu geben. Die kleine christliche Minderheit wird dort seit Jahrzehnten aufgerieben zwischen Interessen, mit denen sie selbst kaum etwas zu tun haben. Die Zahl der Christen im Gazastreifen hat sich seit dem 7. Oktober 2023 fast halbiert - viele sind gestorben, der Rest konnte den Küstenstreifen irgendwie verlassen. Wer noch dort ist, überlebt seit zwei Jahren irgendwie mit den Glaubensgeschwistern auf dem Gelände der beiden Kirchen. Aber nicht nur aus dem Gazastreifen flüchten die Christen, auch aus Bethlehem und weiteren Städten im Westjordanland, dem Libanon, Syrien, dem Iran... Überall im Nahen Osten verlieren sie zunehmend die Hoffnung, dass die Lage sich irgendwann bessern könnte. Im Standpunkt sprechen wir mit Florian Ripka, Geschäftsführer des Hilfswerks Kirche in Not, und Reinhard Backes, KiN-Projekt Koordinator für Nahost und Zentralasien, über die Bedeutung dieser uralten christlichen Gemeinschafen für die Kirche - und fragen, was getan werden kann, um dem Exodus nicht tatenlos zuzuschauen.
Wie „Women of Hope“-Programme Frauen in Zentralasien unterstützen. (Autor: Katja Völkl)
Wie „Women of Hope“-Programme Frauen in Zentralasien unterstützen. (Autor: Katja Völkl)
In den vergangenen Jahren sind die Exporte aus Deutschland nach Kirgisistan rasant angestiegen. Die Waren gelangen auch nach Russland. Experten bemängeln, dass die Russland-Sanktionen nicht funktionieren.
Das hauseigene Musikmagazin im Radio Stadtfilter; von unserer Musikredaktion sorgfältig ausgesuchte Release-Perlen, Künstler:innen-Interviews und Festivalreflexionen. Diese Woche mit Hathors, Siselabonga, Anna von Hausswolff, Joanne Robertson und dem Album der Woche von Die Spitz. Anschliessend folgt ein Interview dem Überyou-Drummer Kajo über den neuen Dokfilm, der während ihrer letzten Tour in Zentralasien gefilmt wurde. Eine Sendung produziert von Simeon Thompson und Omar Fra.
Warum das Radio für Christinnen und Christen in Zentralasien ein so wertvolles Medium ist.
Warum das Radio für Christinnen und Christen in Zentralasien ein so wertvolles Medium ist.
Uganda – das klingt nach Abenteuer, nach Dschungel, nach Tieren, die man sonst nur aus Naturdokus kennt. Lydia Möcklinghoff und Erik Lorenz wollten's genauer wissen – und sind losgezogen. Was sie gefunden haben: Vögel mit Dino-Vibes, Schimpansen in ihrem natürlichen Lebensraum und Straßenessen mit Suchtpotenzial.In Folge 1 erkunden Lydia und Erik gemeinsam mit dem Rest ihrer Reisegemeinschaft aus Freunden und Familie die Sümpfe am Lake Victoria auf der Suche nach dem seltenen und imposanten Schuhschnabel, tauchen ein in das quirlige Straßenleben von Entebbe, besuchen Märkte und probieren lokale Spezialitäten. Mit ihren ugandischen Guides begeben sie sich anschließend auf den Weg in den Kibale-Nationalpark – ein Hotspot für Tierbeobachtungen.In Folge 2 wird's haarig: Beim Schimpansen-Trekking wird durchs dornige Unterholz gekrochen, gelauscht, gestaunt – und zwischendurch gerannt, wenn dominante Männchen mal kurz durch die Gruppe preschen. Wir erfahren mehr über das komplexe Sozialverhalten unserer nächsten Verwandten, deuten ihre Rufe, dazu gibt's spannende Einblicke von Rangerin Annette und den einheimischen Guides Mildred und Lambert – über den Alltag im Nationalpark, ihre Liebe zur Natur und das, was Uganda für sie besonders macht.Zwei Folgen voller wilder Tiere, Begegnungen und Gesprächen, und echtem Dschungel-Feeling – mit einer ordentlichen Portion Matsch unter den Wanderschuhen!Redaktion & Postproduktion: Erik Lorenz=== WERBUNG === Diese Folge entstand mit Unterstützung von Klüger Reisen.Klüger Reisen aus Düsseldorf ist ein nachhaltiger, klimaneutraler und erlebnisorientierter Reisespezialist für den Orient, Indien, Zentralasien, Afrika und Osteuropa. Durch qualifizierte Partner vor Ort erwarten Reisende bereichernde Begegnungen mit anderen Kulturen, Tierwelten und Landschaften aus nächster Nähe. Dabei plant Klüger Reisen jede Reise so, dass die Existenz der lokalen Partner durch faire Preise gesichert wird und die negativen Umwelteinflüsse so gering wie möglich ausfallen. www.klueger-reisen.comwww.kazingatours.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach Jahren des Streits um die gemeinsame Grenze wollen China und Indien wieder enger zusammenarbeiten. Chinas Staatchefs Xi Jinping und Indiens Premierminister Narendra Modi haben sich am Rande einer Konferenz getroffen. Was erhoffen sie sich davon? Weitere Themen: · Umstrittener Besuch: Alt-Bundesrat Ueli Maurer reist erneut nach China, um dort das 80-jährige Ende des Zweiten Weltkriegs zu feiern. Als einziger Gast aus der Schweiz nimmt er an der grossen Militärparade teil. Andere Gäste sind z.B. Serbiens Präsident Alexander Vucic, Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un oder Russlands Präsident Wladimir Putin. · In Russland ist heute Schulstart - mit vielen Neuerungen. Unter anderem müssen migrantische Kinder von Arbeitskräften aus Zentralasien einen Einstufungstest in Russisch bestehen, um die Schule besuchen zu dürfen. · Dänemark hat sich offiziell entschuldigt für ein dunkles Kapitel in der Geschichte des Landes. Tausende Grönländerinnen waren in den 60er und 70er Jahren zwangssterilisiert worden oder zur Verhütung mit einer Spirale gezwungen. Denn Grönländerinnen sollten nicht mehr Kinder kriegen als Däninnen vom Festland. Dafür hat sich nun die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen im Namen Dänemarks entschuldigt und gesagt, man wolle Verantwortung übernehmen.
In dieser Folge des "Zaren. Daten. Fakten."-Podcasts spricht Michael Germershausen von Antal International über die Lohnentwicklung und den Arbeitsmarkt in Russland und Zentralasien. Antal International ist ein global tätiges Personalvermittlungsunternehmen mit über 130 Büros in mehr als 30 Ländern. Michael Germershausen erläutert die Unterschiede und Faktoren, die die Gehälter in Moskau, Taschkent und Almaty beeinflussen. Überdies beleuchtet er die Auswirkungen von Steuerreformen und die Rolle der Arbeitsmigration aus Zentralasien nach Russland. Michale Gemerhausen bei LinkedIn: https://kz.linkedin.com/in/michaelgermershausen
Zwei Schwestern, zwei Fahrräder, 15.000 Kilometer Richtung Osten – und unzählige Begegnungen, die ihr Leben verändert haben. In dieser Folge spricht Reiner Meutsch mit Anna und Ida Lutzenberger aus Memmingen über ihr außergewöhnliches Abenteuer „Rette, rette Fahrradkette“. Von der ersten großen Radreise in die Ukraine bis hin zu ihrer 14-monatigen Tour durch die Türkei, Georgien, Zentralasien und den Iran erzählen sie von atemberaubender Gastfreundschaft, wilden Zeltplätzen, Herausforderungen auf der Strecke und Momenten, die Mut, Humor und Bauchgefühl erforderten. Außerdem verraten sie, wie aus der Reise ein illustriertes Buch wurde, warum sie Spinnen lieber nicht zu genau kennenlernen wollen – und wie sie dabei über 17.000 Euro für die Seenotrettung Sea-Watch sammelten. Eine inspirierende Geschichte über Freiheit, Geschwisterliebe und das Unterwegssein.
Vergesst Dracula – Deutschlands eigene Vampirgestalten sind älter, gruseliger und… erstaunlich schmatzend. In dieser Episode erkunden wir heimische Untotenüberlieferungen: von „Nachzehrern“, die im Grab mit offenem Mund ihre eigenen Leichentücher kauen und anderen Vampiren des Mittelalters. Wieso legte man hierzulande Steine in Münder von Toten? Und was für ähnliche Vorstellungen über vampirische Wiedergänger gibt es in China, Indien und Zentralasien?Ein Blick in deutsche Friedhöfe, die weltweite Angst vor den Untoten und eine Vampirgeschichte, die näher ist, als man denkt.#vampire #nachzehrer #geschichte #vampirgeschichten #untoteBand 1 von Leifs Draugar-Saga: https://www.amazon.de/Die-Saga-Ragnar-Draugabani-Dark-Fantasy-Roman/dp/375841802X---Youtube-Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten: https://www.youtube.com/channel/UC8d09rKkWS5MkIdAuzUpkmA/joinDir gefällt der Podcast? Dann kannst du uns gerne auf Patreon unterstützen: https://www.patreon.com/allezeitderweltWir würden uns ebenfalls riesig darüber freuen, wenn du uns eine Bewertung hinterlässt und uns auf YouTube (https://www.youtube.com/@allezeitderwelt) folgst!Danke für deine Unterstützung!---Quellen & Literatur:Barrowclough, D. (2014): Time to Slay Vampire Burials? The Archaeological and Historical Evidence for Vampires in Europe, Cambridge.https://www.academia.edu/8854480/Time_to_Slay_Vampire_Burials_The_Archaeological_and_Historical_Evidence_for_Vampires_in_EuropeBiermann, F. (2009): Sonderbestattungen, besondere Beigaben, Anti-Vampirismusmaßnahmen – ein Problemaufriss aus archäologischer Perspektive, Ethnographisch-Archäologische Zeitschrift 50, 3–12.Biermann, F. (2024): Der Wiedergängerglaube im Mittelalter und in der frühen Neuzeit ‒ Beobachtungen an nordostdeutschen Gräbern. In: A. Reichenberger/H. Meller (Hg.), Aspekte magischen Denkens.Internationale Tagung vom 12.‒13. November 2021 in Halle (Saale) (Tagungen des Landesmuseums für Vorgeschichte Halle 29), Halle (Saale), 401‒421.Bohn, T. M. (2016): Der Vampir. Ein europäischer Mythos, Köln ‒ Weimar ‒ Wien.Franz, A. / D. Nösler (2016): Geköpft und gepfählt. Archäologen auf der Jagd nach den Untoten, Darmstadt.Gardeła, L. (2015): Vampire Burials in Medieval Poland: An Overview of Past Controversies and Recent Reevaluations, Lund Archaeological Review 21, 107‒126.Genesis, M. (2018): Archäologie der Angst - Apotropäische Praktiken auf den Richtstätten des Mittelalters undder Neuzeit als Zeichen von Aberglauben, Mitteilungen der DGAMN 31: Archäologie des Glaubens – Umbrüche und Konflikte, 123‒134 https://doi.org/10.11588/dgamn.2018.0.49533Ganze Bibliografie: https://drive.google.com/file/d/1JDVxrNjJh16CphT5018IDuHLzA4R2Xln/view?usp=drive_link
Wie blickt die Türkei heute auf Europa? Und wie relevant ist die EU überhaupt noch für Ankara?In dieser Folge von TÜRK IT EASY sprechen wir mit dem Journalisten und Geopolitik-Experten Ramon Schack (https://de.wikipedia.org/wiki/Ramon_Schack) über die multipolare Weltordnung und welche zentrale Rolle die Türkei darin spielt. Er analysiert die geopolitische Neuausrichtung der Türkei: weg von einer rein westlich orientierten Außenpolitik hin zu einer selbstbewussten Machtposition zwischen Eurasien, Nahost, Zentralasien und Afrika. Ein Gespräch über Realitäten jenseits westlicher Wunschvorstellungen. TÜRK IT EASY ist ein Projekt des Podcast-Kanals "Offene Karten"
Seit 50 Jahren gestaltet die „Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa“ (OSZE) Sicherheitspolitik – mit 57 Staaten aus Nordamerika, Europa und Zentralasien. Besonders bemerkenswert: Die OSZE ist eine der letzten Plattformen, auf der auch Staaten im Konflikt miteinander noch direkt im Gespräch sind. Welche Aufgaben hat die OSZE? Wie wirkt Deutschland mit? Und welche Bedeutung hat die Organisation in Zeiten globaler Krisen? Darüber sprechen wir in dieser Folge „Podcast vom Posten“ mit Susanne Schütz, Deutschlands Botschafterin bei der OSZE. ➡️ Mehr zu Deutschlands Rolle in der OSZE: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/regelbasierte-internationale-ordnung/osze
1961 flog Juri Gagarin als erster Mensch ins All. Sein Startplatz war ein damals noch unbekannter Ort in Zentralasien, der heute magischen Klang hat: Baikonur. Rund 1500 Raketen sind dort gestartet. Auch Sigmund Jähn reiste von dort in den Weltraum. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Usbekistan ist ein Land mit einer bewegten Historie: Die Stadt Samarkand war früh ein wichtiges Handelszentrum der alten Seidenstraße. Unzählige Karawanen zogen vorbei, die Kulturen kreuzten sich. Eine Tradition, die bis heute nachwirkt: Neben dem Reichtum an Rohstoffen ist Usbekistan für Europa noch immer wegen der Handelsrouten nach Asien und China spannend.Stefan Meister ist Leiter des Zentrums für Ordnung und Governance in Osteuropa, Russland und Zentralasien der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP): Für ihn konkurrieren aktuell Kasachstan und Usbekistan um "eine Art Vorherrschaft" in der Region: Kasachstan habe seinen Öl- und Gassektor früh für westliche Investitionen geöffnet. "Usbekistan ist jetzt das zweite Land, das versucht, Kontakte Richtung Europa zu knüpfen", sagt Meister im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit".Den Wunsch, sich enger zu vernetzen, sieht Meister auf beiden Seiten. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat ihn intensiviert: Usbekistan als postsowjetisches Land wolle sich "wegdiversifizieren vom russischen Einfluss", sagt der Experte. Das passt zum Interesse der EU und Deutschlands an alternativen Handelsrouten, die an Russland vorbei nach Asien und China führen. Und es steht genauso im Einklang mit dem europäischen Bestreben, sich bei den für die Hightech-Industrie so wichtigen seltenen Erden breiter aufzustellen: "Da gibt es einiges an Lagerstätten."Gerade erst war Samarkand Schauplatz des EU-Zentralasien-Gipfels. Die EU, Usbekistan, Kasachstan, aber auch Kirgisistan, Tadschikistan und Turkmenistan haben in der drittgrößten Stadt des Landes ihren Willen nach einer engeren Zusammenarbeit bekundet. Im Rahmen von "Global Gateway", dem europäischen Alternativprojekt zur neuen chinesischen Seidenstraße, sollen künftig Milliardensummen nach Zentralasien fließen. Wann und in welcher Form bleibt allerdings noch vage.Während die EU weiter plant, ist China schon jetzt ein großer Player in der Region. Stefan Meister sieht den Vorsprung der Volksrepublik gelassen: Der Ausbau des mittleren Handelskorridors könne von unterschiedlichen Seiten aus vorangetrieben werden, sagt er. "Letztlich geht es darum, dass man große Investitionen von verschiedenen Seiten her stemmt." Chinesische Investitionen sind für ihn "nicht per se negativ". Davon könne letztlich auch Europa profitieren.Fest steht: In Usbekistan ist Raum für deutsche Investitionen. Das Land möchte vor Ort höherwertige Arbeitsplätze schaffen. Außerdem ist es bestrebt, seine Abhängigkeiten zu China und Russland zu reduzieren. Sicher ist aber auch, dass es sich um ein autoritäres Regime handelt, welches beim Thema Rechtsstaatlichkeit Nachholbedarf hat. Das mache die Investitionsbedingungen aus deutscher Perspektive "nicht unbedingt attraktiv", konstatiert Meister. Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In Usbekistan treffen Vertreter der EU und der zentralasiatischen Staaten zusammen. Diese Staaten wollen ihre Abhänigkeit von Russland und China reduzieren. Dabei haben sie wirtschaftlich enorm vom russischen Angriffskrieg auf die Ukraine profitiert. Jahn, Philipp www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Sie ist eine der bekanntesten zeitgenössischen Dichterinnen Russlands: die 38-jährige Vera Polozkova. Wie ein Popstar hat sie eingefleischte Fans – aus Russland und der Ukraine. Polozkova hat den Überfall auf die Ukraine scharf kritisiert und ist in der ersten Woche nach Kriegsbeginn emigriert. Themen dieses Podcasts: Wie hat Vera Polozkova den Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine erlebt? Warum schweigt die Mehrheit der Russinnen und Russen bis heute zum Krieg? Wie hat sich Vera Polozkovas Poesie seit Kriegsbeginn verändert? Unter welchen Bedingungen arbeiten Künstlerinnen und Künstler heute in Russland? Wie denkt Vera Polozkova über Kunstschaffende, die mit dem Regime zusammenarbeiten? Im Podcast zu hören sind: Vera Polozkova, russische Dichterin und Sängerin Stefan Meister, Leiter des Zentrums für Ordnung und Governance in Osteuropa, Russland und Zentralasien bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Autorin: Katharina Brierley Host: Bernard Senn Produktion: Dagmar Walser Technik: Michael Studer
Herzlich Willkommen zur 127. Ausgabe des BiketourGlobal Podcast Season 2! Belinda und Tizian aka Zweiradlertouren sind seit einigen Jahren unterwegs auf ihrer Zentralasientour. 34.000 km haben sie bereits zurückgelegt und sind dabei durch solch interessante Länder wie Saudi-Arabien, Nord-Irak, Georgien, Russland, Kasachstan, Mongolei und China gefahren. Immer wieder machen die beiden Abstecher und Schlenker und haben dadurch auch sehr viel im Podcast zu erzählen. Übrigens ist ihre Website eine sehr detaillierte Ressource über Tourdaten, Ausrüstung, Ausgaben und vieles mehr. Viel Spaß! Shownotes Zweiradlertouren im Web https://zweiradlertouren.de/de/zat/index.html Zweiradlertouren Statistik Seite https://www.zweiradlertouren.de/de/zat/statistik/index.html Zweiradlertouren auf Instagram https://www.instagram.com/zweiradlertouren/ Übersicht WhatsApp Gruppen Long Distance Reisende https://allmylinks.com/cycling-the-world Quelle Musik Tropic Fuse - French Fuse aus dem YT Creator Studio Quelle Bilder Zweiradlertouren Belinda & Tizian
Lisa und Katharina reisten zusammen nach Zentralasien. Mit einer Honda Dominator und einer Husqvarna 701 fuhren die beiden Freundinnen über die Türkei, Kurdistan,Irak, Iran Turkmenistan und Tadschikistan bis Tschetschenien und zurück. Im Interview erzählen sie von ihrer Begegnung mit den Iraq-Bikers, vom Schnee auf dem Pamir Highway und einem unangenehmen KGB - Gespräch.
Baheer und Medet wuchsen zusammen in Zentralasien auf und waren beste Freunde. Doch als Baheer zum Glauben an Jesus fand, änderte sich alles. Nachdem Medet ihn bei den Behörden angezeigt hatte, wurde Baheer auf grausame Weise gefoltert. Der Wachmann knurrte: „Dieser Mund wird nie wieder den Namen Jesus aussprechen.“ Trotz seiner starken Verletzungen gelang es Baheer zu sagen, dass sie ihn vielleicht daran hindern würden, von Christus zu sprechen, aber sie würden niemals ändern, „was er in meinem Herzen getan hat“.
Wie kommt ein deutsches Dorf nach Kirgistan? Darüber sprechen Edwin und Ira in dieser Folge mit der Fotografin Irina Unruh, die 1988 als Neunjährige mit ihrer Familie die Sowjetrepublik Kirgistan verlassen hatte. Die Dokumentarfotografin hat bereits in renommierten Magazinen wie National Geographic und GEO veröffentlicht, sowie in Rom, Brüssel, Tiflis oder Jakarta ausgestellt. Für das neue Buch „Where the Poplars grow“ ist sie mehrmals nach Kirgistan gereist, um das Heimatdorf ihrer Eltern und Großeltern zu besuchen. Obwohl viele Menschen nach Deutschland aussiedelten, leben dort auch heute dort Deutsche. Im Buch und im Podcast erzählt die Künstlerin ihre Geschichte von Identitätssuche, Erinnerung und Heimat. Dabei schafft sie es sowohl einen persönlichen, schon intimen Ton zu treffen, aber damit zugleich auch allgemein über die Geschichte der Russlanddeutschen in Zentralasien zu sprechen. Eine Geschichte voller Leerstellen und Ungesagtem, was in dem als Familienalbum gestalteten Buch immer wieder durch Auslassungen und Lücken aufgezeigt wird.
In dieser Folge begleiten wir einen Reisenden namens Antony Jenkinson auf seinen Reisen durch Russland und Zentralasien. Der Engländer gibt uns mit seinem Bericht einen wunderbaren Einblick in das 16. Jahrhundert, weshalb wir an einigen Stellen etwas abschweifen und über die Welt in diesem Jahrhundert sprechen. HISTORIA UNIVERSALIS wird von uns komplett allein produziert. Moderiert und geplant wird der Podcast von Elias, Florian, Oliver, Victoria und Karol. Da das sehr zeit- und arbeitsaufwändig ist, bedarf es dabei deiner Unterstützung. So einen Geschichtspodcast gibt es nicht nochmal in der deutschsprachigen Medienlandschaft, deshalb: Bitte unterstütze HISTORIA UNIVERSALIS finanziell, damit wir noch lange weitermachen können! Das kannst du mittels einer Kaffeespende unter https://www.ko-fi.com/historiauniversalis tun oder durch eine Überweisung oder einen Dauerauftrag auf das Konto Historia Universalis, IBAN: DE40 5001 0517 5582 4359 02. Deine Kaffeespende hilft uns dabei, weiterhin all die Geschichtsfolgen aufzunehmen, die du hoffentlich gerne hörst. Außerdem unterstützt du uns bei unseren podcasterischen Träumen, die wir gerne verwirklichen möchten. Allerherzlichsten Dank fürs Zuhören und deinen Support! Wir danken den Produzent*innen unseres Podcasts, Roman, Charlotte, Mathias, Anne, Geschichtslehrling, Sebastian und Colja, für ihre finanzielle Unterstützung!
Die Geschichte, wie aus einer iranischen Revolution eine islamische Revolution wurde und wie uns das bis heute verfolgt.
Das Great Game beschreibt einen epischen Wettkampf europäischer Kolonialmächte um die Weiten Zentralasiens. So es denn existierte!
In dieser Ausgabe berichtet der im Libanon geborene Islamwissenschaftler Ralph Ghadban über die Kämpfe zwischen Hisbollah und israelischer Armee. Eine Einschätzung zur konstituierenden Sitzung im Thüringer Landtag aus Perspektive der CSU liefert Thomas Jahn, Erster Landessprecher der Bewegung „Konservativer Aufbruch“. Der Schweizer Ständerat hat einen Beitritt der Schweiz zum Migrationspakt der Vereinten Nationen abgelehnt. Mitte-Ständerat Beat Rieder erläutert die Hintergründe. Und im Gespräch mit dem Journalisten Ramon Schack erörtern wir die Bedeutung und das Potenzial des Großraumes Zentralasien.
Die Eroberung Sibiriens –dieses Wilden Ostens – durch Russland ist im Vergleich zum Wilden Westen wenig bekannt. Warum eigentlich?
Notker Helfenberger lebt mit seiner Frau Ning in Klong Yai im Osten von Thailand an der Grenze zu Kambodscha. Der renommierte Schlangenforscher ging früher auf viele Expeditionen quer durch Zentralasien. Heute widmet er sich seiner Bananenzucht im Garten. Auch da sind Schlangen kein seltener Gast. Notker Helfenberger arbeitete viele Jahre als Schlangenforscher für die wissenschaftliche Abteilung des Naturhistorischen Museums der Universität Zürich. Sein Spezialgebiet sind die Kletternattern: «Ich habe die Kletternattern im europäischen und asiatischen Raum untersucht.» Neben seiner Lehrtätigkeit als Dozent an der Pädagogischen Hochschule in Kreuzlingen unternahm er Forschungsreisen an entlegene Orte quer durch Zentralasien. Vor allem in Nepal. Dort wollte er sich eigentlich nach der Pensionierung zur Ruhe setzen: «Meine Kollegen schwärmten immer wieder von Thailand, also unternahm ich 2007 eine Expedition in den Norden.» Notker Helfenberger war hin und weg: «Mir war klar, dass das Leben in Thailand weit einfacher ist als in Nepal.» Heute lebt er mit seiner Frau Ning in Klong Yai an der Grenze zu Kambodscha. Haus am Meer Inzwischen sind Notker und Ning pensioniert und haben Zeit ihr Haus auszubauen. Mittlerweile hat das Paar ein schmuckes Gästehaus eingerichtet und auch ein Coffeeshop ist geplant. Das Haus liegt direkt am Meer. Der grosse Stolz von Notker Helfenberger ist seine Bananenzucht im Garten: «Ich pflanze die «Pro Specie Rara». Die Thailänder kennen diese Sorte nicht und sind begeistert.» Wenn er auf den örtlichen Markt in Klong Yai geht, umarmen ihn die Leute: «Ich bin der einzige Farang hier in der Gegend!» So werden die Ausländer in Thailand genannt.
Vor tausenden Jahren entsteht die Pest in Zentralasien und verbreitet sich in verheerenden Pandemien über den Globus. Alexandre Yersin entdeckt schließlich ihren Erreger.
Vor tausenden Jahren entsteht die Pest in Zentralasien und verbreitet sich in verheerenden Pandemien über den Globus. Alexandre Yersin entdeckt schließlich ihren Erreger. Von Julia Schäfer.
Emirates Airlines und Condor haben eine Codeshare-Allianz angekündigt, die Emirates Passagieren erstmals Flüge von Berlin nach Dubai ermöglicht. Ab Oktober 2024 wird der Ferienflieger Condor von Berlin (BER) nach Dubai (DXB) fliegen, und die Flüge werden auch unter einer Emirates-Flugnummer (EK) durchgeführt. Diese Kooperation gibt Emirates, trotz vorheriger Absagen der Bundesregierung für zusätzliche Streckenrechte, Zugang zum Berliner Markt. Gleichzeitig kann Condor ihr Streckenangebot durch Emirates-Verbindungen nach Afrika, Zentralasien und Indien erweitern.Frage des Tages: Wie findet ihr Condor als Zubringer nach Dubai? Wird es beim 320 bleiben oder wird es ein A330?00:00 Intro01:36 Condor hilft Emirates bei dem Berlin Problem05:38 FlyDeal will Langstrecke07:54 United CEO sagt, dass Ultra LowCost Fluggesellschaften verschwinden werden13:32 Boeing Chef muss vor den US Senat15:00 Qatar Airways Avis Deal mit 50% Bonus17:08 Delta Airlines und Starbucks eine komische Kundenbindungs- Partnerschaft Fragen des TagesTake-OFF 06.06.2024 – Folge 130-2024 Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten:https://www.youtube.com/channel/UCQyWcZxP3MpuQ54foJ_IsgQ/joinHier geht es zu eurem kostenlosen Consulting Link - https://FTCircle.as.me/Damit Du von unserem Wissen profitieren kannst, kannst du ein mindestens 60 minütiges und vor allem auf dich zugeschnittenes Punkte, Meilen, Status Coaching buchen. Nach dem Call bekommst du ein Jahr Zugang zu dieser Gruppe und zahlst so nur 10 Euro pro Monat und kannst sofort profitieren. Hier ist nun der Link zu deinem neuen Punkte, Meilen und Status Deals.MY SOCIALSWhatsApp - https://wa.me/message/54V7X7VO3WOVF1FACEBOOK | Lars F Corsten - https://www.facebook.com/LFCorsten/FACEBOOK | FQT.TV - https://www.facebook.com/FQTTVFACEBOOK | FTCircle - https://www.facebook.com/FTCircleTWITTER | Lars F Corsten - https://twitter.com/LFCorstenINSTAGRAM | Lars F Corsten - https://www.instagram.com/lfcorsten/LINKEDIN - https://www.linkedin.com/in/lfcorsten/Clubhouse - @LFCorsten
Über 11 Milliarden Franken will der Bundesrat in den kommenden vier Jahren unter anderem für humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit einsetzen. Neu soll ein grosser Teil in die Ukraine gehen - auf Kosten anderer Regionen der Welt. Das sorgt für Kritik. Weitere Themen: (01:22) Bundesrat spricht 11 Milliarden für Auslandshilfe (09:52) Unterschiedliche Auffassungen in Israel zu Haftbefehlen (15:13) Deutschland wegen ICC-Haftbefehlen in der Zwickmühle (20:51) Schraner Burgener tritt als Staatssekretärin zurück (25:05) Umstrittener Parteiwechsel: Bundesgericht heisst Beschwerde gut (29:06) Masken-Beschaffung: Emix machte Druck aufs VBS (33:53) Ist «Me Too» jetzt in Zentralasien angekommen?
Nicht nur in Österreich, in ganz Europa, Zentralasien und den USA steigen die Masernfälle. Obwohl es dagegen eine hochwirksame Impfung gäbe, infizieren sich immer mehr Menschen mit der extrem ansteckenden Krankheit. Die noch dazu alles andere als eine harmlose Kinderkrankheit ist. Warum heute immer noch Menschen an den Masern sterben, welche Risiken eine Infektion mit sich bringt und warum nicht nur Impfgegner an der niedrigen Durchimpfungsquote schuld sind, erklärt Pia Kruckenhauser, die das Gesundheitsressort des STANDARD leitet.