POPULARITY
Categories
Warum ist die stärkste Ladelösung oft nicht die beste? Derzeit reden alle über das Megawatt Charging. In dieser Episode spricht Stefan Richter, CEO von KEBA Energy Automation, im Vorfeld der Power2Drive Europe über die Realität elektrischer Flotten, die Herausforderungen bei der Planung zukunftssicherer Ladeinfrastruktur und die Veränderungen im Markt. Im Zentrum steht die Frage: Was brauchen Betreiber von Flotten wirklich? Während auf Messen und in Fachmedien (auch bei electrive) häufig immer neue Leistungsrekorde im Mittelpunkt stehen, sieht der Alltag vieler Unternehmen deutlich differenzierter aus. Entscheidend sind nicht nur Leistungsspitzen, sondern die Frage, wie Ladeinfrastruktur zum tatsächlichen Einsatzprofil einer Flotte passt. Das gilt für elektrische Autos, Transporter, Busse und Lkw gleichermaßen. Stefan Richter bringt es auf den Punkt: „Es ist nicht immer die volle Ladeleistung, es ist das Thema Verfügbarkeit und eigentlich wirklich zu analysieren, was brauche ich für meine Flotte.“ Im Gespräch geht es um die Herausforderungen von Pkw-, Transporter- und Lkw-Flotten. Aber auch um Skalierbarkeit, Standortplanung und die Frage, warum Unternehmen bereits bei der Planung weiterdenken müssen als bis zur ersten Ausbaustufe. Richter erläutert im Gespräch mit electrive-Chefredakteur Peter Schwierz, weshalb KEBA heute auf ein vollständiges AC- und DC-Portfolio setzt und warum Service, Interoperabilität und offene Systeme zunehmend zu entscheidenden Faktoren werden. Besonders spannend: Der Markt für Ladeinfrastruktur befindet sich aktuell mitten in einer Konsolidierungsphase. Betreiber verschwinden, Geschäftsmodelle verändern sich und viele Unternehmen fragen sich, wie sie Investitionen langfristig absichern können. Dazu sagt Richter: „Wir verfolgen hier ganz klar den Ansatz Interoperabilität. Die Hardware muss möglichst mit allen Backends, mit allen CPOs und mit allen MSP-Lösungen funktionieren.“ Darüber hinaus wirft die Folge einen Blick auf die Power2Drive Europe in München. KEBA stellt dort seine neue DC-Generation vor, zeigt aber auch neue Satelliten- und Compact-Charger-Konzepte und präsentiert KI-gestützte Funktionen zur Prävention von Kabeldiebstahl. Außerdem blickt Stefan Richter in die Glaskugel: Wird die Branche in fünf Jahren noch über Ladeabbrüche, Kartenprobleme oder fehlende Kompatibilität sprechen? Der KEBA-Chef ist optimistisch: „Ich glaube, wir werden über das Thema Zuverlässigkeit nicht mehr reden.“ Eine Episode über die Zukunft der Ladeinfrastruktur, die zunehmende Professionalisierung elektrischer Flotten und die Frage, warum die beste Lösung oft nicht die mit der höchsten Ladeleistung ist.
Zur 100. Folge haben wir etwas ganz besonderes für euch. Abgehoben on Tour bei den Flying Bulls. Chefpilot Mirko Flaim hat uns in die heiligen Hallen am Salzburger Flughafen eingeladen und uns einen Blick hinter die Kulissen gewährt. Jeder kennt die spektakulären Airshows dieser einzigartigen Flotte, mit ihren wunderschön restaurierten Flugzeugen und Hubschraubern. Neben den fliegenden Museumstücken sind die spektakulären Aerobatics von Mirko mit der seiner BO105 das highlight einer jeden Flugshow, wo die Flying Bulls auftauchen. Aber auch simple Passagierflüge oder einzigartige Dokumentationen werden durch die Flying Bulls durchgeführt und begleitet. In dieser Folge wollen wir vor allem die Menschen zeigen, die all dies möglich machen und verdeutlichen, was alles hinter den Kulissen passieren muss, damit diese wunderschönen Luftfahrzeuge von klein und groß am Himmel bestaunt werden können. Herausgekommen ist ein toller Einblick in eine Welt, die die Faszination vom Fliegen lebt und atmet wie kein anderer Luftfahrtbetrieb. Alles nach dem Motto "Red Bull gives you Wings". Viel Spaß bei unserer Jubiläumsfolge von Abgehoben - der Hubschrauber Podcast
Astrid Kühn hat eine Spedition in Ostfriesland besucht, die bereits drei Viertel ihrer Flotte elektrifiziert hat. Wie hat das Unternehmen den Umstieg geschafft – und wo stößt Elektromobilität im Transportalltag noch an Grenzen?
Die hohen Dieselpreise bringen Transportunternehmen ans Limit. Mit E-Antrieben könnten sie sich unabhängiger von fossiler Energie machen. Die Spedition Nanno Jannsen hat das schon erreicht - und drei Viertel seiner Flotte auf E-LKW umgestellt!Astrid Kühn vom NDR hat den Juniorchef der Firma in Leer besucht und war mit einem Mitarbeiter im Elektro-LKW unterwegs. Was gut funktioniert und wo noch Herausforderungen liegen, weiß auchTobias Wagner, der für die Spedition fährt und als "Elektrotrucker" auf youtube bekannt ist.Ob sich das Beispiel aus dem hohen Norden auf die gesamte Transportbranche übertragen lässt, fragt Host Arne Schulz den E-LKW-Forscher Steffen Link vom Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung. Der sieht noch einige Herausforderungen, glaubt aber auch, dass sich der Umstieg auf Elektro-Laster jetzt schnell beschleunigen könnte.HINWEISE:Unsere nächste Folge zeichnen wir live vor Publikum auf. Am 21. Juni um 12 Uhr starten wir auf dem Hexentanzplatz bei Thale im Harz. Wir freuen uns, mit euch ins Gespräch zu kommen! Mehr Infos hier: https://www.mdr.de/unternehmen/mittendrin/ankuendigung-mdr-schwerpunkt-wald-thale-2026-100.htmlHabt ihr Fragen, Themenideen oder Kritik? Schreibt uns gerne an klimaupdate@ard.de.Hier könnt ihr euch für unserem Newsletter anmelden: https://www.mdr.de/klima.Und das ist unser Podcast-Tipp "63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen": https://1.ard.de/63hektar3
Er war 28 Jahre im Amt, sie ist die erste Frau an der Spitze des 1884 gegründeten Bremer Rhedervereins: Die neue Geschäftsführerin Angelica Lorenz Medina und ihr Vorgänger Robert Völkl blicken gemeinsam auf den Schifffahrtsstandort Bremen. Lorenz Medina ist gelernte Speditionskauffrau und hat viele Jahre im Seefracht-Geschäft gearbeitet. „Jetzt ist es ein komplett neues Tätigkeitsfeld – es ist unheimlich interessant und macht viel Spaß“, sagt sie in der neuen Episode des HANSA PODCASTs und geht darauf ein, ob ihr angesichts ihrer bisherigen beruflichen Laufbahn auch Skepsis im Rhedervereins entgegengebracht wurde. Neu ist vor allem die politische Arbeit. Ihr Vorgänger stand ihr die ersten Wochen beratend zu Seite. Völkl und Lorenz Medina teilen eine ähnliche Sichtweise auf die Art und Weise, wie der Rhederverein in der Arbeit mit Politik und Verwaltung erfolgreich sein kann: "Gegeneinander erreichen wir absolut gar nichts“, sagt die neue Geschäftsführerin. Ein enger Draht ist wichtig: „Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, den Schifffahrtsstandort zu erhalten. Und es ist Aufgabe des Rhedervereins, immer wieder deutlich zu machen, dass Bremen ein guter Schifffahrtsstandort ist, der hat alles, was eine Reederei braucht“, sagt Völkl. Er spricht in diesem Zusammenhang auch über zwischenzeitlich verloren gegangenes Renommee durch die große Schifffahrtskrise, in deren Rahmen etwa die Bremer Landesbank u.a. aufgrund vieler fauler Schiffskredite notverkauft werden musste. Darüber hinaus teilt er seine Einschätzung darüber, ob die Reeder-Stimme aus Bremen mehr Gehör und die dortige Branche mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Im Gespräch geht es auch um eine Halbierung der Flotte und ungesunde Dynamiken. Die aktuelle Situation bewertet Völkl positiv und geht auf Investitionen ein, die trotz der unsicheren geopolitischen Lage Sinn machen können. Ein weiterer Aspekt: die deutsche Flagge, deren Modernisierung in der Verwaltung derzeit sehr viel Aufmerksamkeit bekommt. Einen „Turnaround“ sieht Völkl noch nicht, erläutert aber, warum und unter welchen Umständen er dennoch optimistisch wäre, dass die deutsche Flagge bessere Chancen bei deutschen Reedern haben könnte. Lorenz Medina spricht über die Größe und Aufteilung der Bremer Flotte, die Anzahl der Reedereien und Schiffe. Einen Schwerpunkt ihrer Arbeit will sie künftig auch auf die Suche nach Fachkräften für die Reedereien legen: „Ich möchte herausfinden, warum wir die jungen Leute nicht mehr in die Ausbildung bekommen“, so Lorenz Medina, die dabei auch auf konkrete mögliche Schritte eingeht, wie man junge Leute besser erreichen kann. Völkl erläutert, warum keinen Wehmut oder Abschiedsschmerz verspürt und berichtet nicht zuletzt von „Highlights“ in seiner langen Tätigkeit und die Ursprünge des bekannten Bremer Reederabends.
In dieser Podcastfolge von Eisexpeditionen.de begrüßt Kristina Hillemann Susan Saco Vertiz-Müller, Business Development Manager Europe bei Aurora Expeditions. Aurora Expeditions ist bekannt für kleine Expeditionsschiffe, intensive Naturerlebnisse und außergewöhnliche Reisen in die Arktis, Antarktis und weitere faszinierende Regionen der Welt.Im Gespräch gibt Susan einen persönlichen Einblick in die Philosophie von Aurora Expeditions und erklärt, was diese Art des Reisens von einer klassischen Kreuzfahrt unterscheidet. Es geht um kleine Schiffe, flexible Routen, intensive Begegnungen mit der Natur und das besondere Expeditionserlebnis an Bord und draußen in den Zielgebieten.Außerdem sprechen Kristina und Susan über die Flotte von Aurora Expeditions, die angebotenen Destinationen, Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Reisen. Ein weiterer Schwerpunkt sind die vielfältigen Aktivitäten, die Gäste auf einer Aurora-Reise erleben können – von Zodiac-Ausfahrten und Anlandungen bis hin zu besonders aktiven Erlebnissen für alle, die ihre Reise noch intensiver gestalten möchten.Kristina berichtet zudem von ihren eigenen Eindrücken aus der Antarktis mit Aurora Expeditions und greift auf, was eine solche Reise so besonders macht: Nähe zur Natur, kleine Gruppen, ein echtes Expeditionsgefühl und Momente, die lange in Erinnerung bleiben.Eine Folge für alle, die von einer Reise in die Arktis oder Antarktis träumen und Aurora Expeditions näher kennenlernen möchten.
Die Zahl der E-Busse in Baden-Württemberg hat sich seit 2021 mehr als verfünffacht. Noch machen elektrisch betriebene Busse nur einen kleinen Teil der gesamten Flotte aus, doch Städte und Land treiben den Ausbau voran. Susanne Henn berichtet
durée : 00:05:28 - Le 5/7 - par : Mathilde Munos - Dans le Technicentre SNCF de Pantin, les équipes assurent la maintenance et la logistique des rames TGV. Léo Lepers, gestionnaire de flotte, présente son travail quotidien pour garantir la circulation des trains malgré les aléas. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:05:28 - Les interviews d'Inter - par : Mathilde Munos - Dans le Technicentre SNCF de Pantin, les équipes assurent la maintenance et la logistique des rames TGV. Léo Lepers, gestionnaire de flotte, présente son travail quotidien pour garantir la circulation des trains malgré les aléas. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:05:28 - Déjà debout - par : Mathilde Munos - Dans le Technicentre SNCF de Pantin, les équipes assurent la maintenance et la logistique des rames TGV. Léo Lepers, gestionnaire de flotte, présente son travail quotidien pour garantir la circulation des trains malgré les aléas. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
LKW-Unfall im Bottroper Süden, Prozess um Gruppenvergewaltigung in Bottrop, Weiße Flotte ist in Gelsenkirchen in die Saison gestartet
Flotte dagar på austlandet og nokre tankar om kva pinsa betyr, får vi høyre Marit Stokken Berland fortelje om i vekas Kvardagsprat. No går vegen vidare til Sogn med møtehelg saman med ektemannen Jarle Berland. Kallet står fast for Marit og vi får høyre henne dele om det med stor entusiasme.
Sankt Helena: Als die Insel vor mehr als 500 Jahren entdeckt wurde, war sie unbewohnt. Abwechselnd nahmen Portugiesen, Holländer und Engländer sie in Besitz. Denn weit abseits aller Kontinente gelegen, war sie bei monatelangen Seereisen ein wichtiger Stützpunkt. 300 Jahre nach ihrer Entdeckung wurde ein einzelner Gefangener dorthin ins Exil geschickt und mit ihm 2.000 Wachsoldaten, die rings um die Insel Kanonen in die Felsen bauten, falls eine Flotte käme, um den Gefangenen zu befreien. Sein Name: Napoleon. Heute leben 5.000 Menschen auf diesem felsigen Eiland, das keinen Flugplatz hat. Die einzige Verbindung zur Außenwelt ist ein Postschiff – 10 mal im Jahr. Es gibt keinen Zug oder Buslinien auf der 122 Quadratkilometer großen Insel, dafür einige Taxis, zwei Hotels und die kleinste Radiostation der Welt. Es ist ein Abenteuer und eine logistische Herausforderung, zur Insel hin- und dann auch wieder wegzukommen ...Feature von Friedrich Schütze-QuestMit: Peter Friscke, Bodo PrimusRegie: Florian LindemannProduktion: SR/HR/MDR/NDR/WDR/SFB-ORB/ORF 2002Verfügbar bis 25. Juni 2026
Wer war Albert Ballin – und was können wir heute von ihm lernen? Der Hamburger Reeder und Generaldirektor der Hapag von 1899 bis 1918 gilt als Motor der ersten Globalisierung, als brillanter Diplomat und als Mann, für den politische Haltung und das Einstehen füreinander keine Frage des Mutes war, sondern eine Selbstverständlichkeit. Sein Lebenswerk zerbrach mit dem Kaiserreich – aber seine Fragen sind aktueller denn je. Mitte Mai lud Hapag-Lloyd zum Albert-Ballin-Forum in die Kühne Logistics University in der Hamburger HafenCity: Experten aus Schifffahrt, Wissenschaft und Bundeswehr diskutierten die Sicherheitslage auf den Weltmeeren. Gekappte Unterseekabel in der Ostsee, eine russische Schattenflotte, die gesperrte Straße von Hormus – wir sind nicht im Krieg, aber wir sind auch nicht mehr im Frieden. Was das für die Handelsschifffahrt, die Deutsche Marine und unsere Häfen bedeutet, darüber sprechen Politikwissenschaftler Prof. Herfried Münkler, Marineexperte Dr. Moritz Brake, Hapag-Lloyd-Flottenchefin Silke Lehmköster, VDR-Vertreterin Irina Haesler, Bundeswehr-Kommandeur Kurt Leonards und Logistikforscher Prof. Carlos Jahn. Ausgabe 3733 des Hamburger Hafenkonzerts bei NDR 90,3.⚓ Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
BSH-Präsident Helge Heegewaldt warnt im neuen HANSA-Podcast vor den Risiken der Schattenflotte in der Ostsee. "Die Gefahr ist real – insbesondere für Umwelt und Küste", so der Behörden-Chef. Viele dieser Schiffe seien alt, hätten unklare Besitzstrukturen und erfüllten teils nicht mehr die Standards, die deutsche Reeder akzeptieren würden. Rechtlich sei der Umgang schwierig, weil Schiffe die Ausschließliche Wirtschaftszone grundsätzlich passieren dürften. Komme es zu einem Ölaustritt, könne dies vor allem Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein treffen. "Das wäre eine absolute Katastrophe", so der Behördenchef. Das Thema zeigt, wie stark sich die Lage auf Nord- und Ostsee verändert hat. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie sei zwar eine zivile Behörde, Sicherheitsthemen seien aber deutlich stärker in den Fokus gerückt. Dazu zählen der Schutz von Offshore-Infrastruktur, Datenkabeln und Energieanlagen ebenso wie die Zusammenarbeit mit Marine, Bundespolizei und weiteren Sicherheitsbehörden. Das BSH ist die zentrale maritime Fachbehörde Deutschlands. Zuständig ist es unter anderem für Sicherheit auf See, Seevermessung, Seekarten, ozeanographische Daten, Offshore-Genehmigungen und Fragen der deutschen Flagge. Seit März 2023 steht Heegewaldt an der Spitze der Behörde. Im Gespräch geht es außerdem um den Offshore-Ausbau. Bis 2045 sollen in der deutschen AWZ 70 GW Offshore-Windleistung entstehen, aktuell sind es etwas mehr als 10 GW. "Wir wollen in den nächsten 20 Jahren eine Versiebenfachung der Leistung", sagt Heegewaldt. Dafür brauche es Unternehmen, die investieren, und verlässliche Rahmenbedingungen. "Planungssicherheit muss die Verwaltung, muss die Politik geben.“ Auch Cyberangriffe auf maritime Energieinfrastruktur beschäftigen das BSH. Der Jurist verweist auf eine deutlich verschärfte Bedrohungslage. Absolute Sicherheit werde es nicht geben. Entscheidend sei, "vor die Welle" zu kommen und mögliche Angriffsmuster frühzeitig zu erkennen. Das BSH lasse sich dabei unter anderem vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), der Marine und weiteren Sicherheitsbehörden beraten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die eigene Flotte des BSH. Die fünf Schiffe bezeichnet Heegewaldt als "Datensammler des BSH". Rund 80 % der Einsätze entfielen auf Seevermessung, 20 % auf Forschung. Mit zwei Neubauten will die Behörde ältere Einheiten ersetzen. Die Schiffe sollen in Spanien gebaut und perspektivisch mit Methanol beziehungsweise Biomethanol betrieben werden. Auch bei den geplanten BSH-Neubauten wird es politisch und wirtschaftlich interessant: Warum die Schiffe nicht auf einer deutschen Werft gebaut werden, sondern in Spanien, erklärt Heegewaldt im Gespräch mit einem bemerkenswert klaren Kostenvergleich. Am Ende habe es zwei Angebote gegeben: "Mit der einen Werft hätten wir ein Schiff bauen können, mit der anderen zwei.“ Auch die deutsche Flagge kommt zur Sprache. Heegewaldt wirbt für eine moderne, serviceorientierte Flaggenstaatsverwaltung. Die Verfahren seien bereits vereinfacht worden, Zuständigkeiten würden stärker gebündelt. Aus mehreren Einflaggungsanträgen sei ein einziger geworden, zudem gebe es mit deutsche-flagge.de eine zentrale Anlaufstelle. "Wir haben das sehr entbürokratisiert", sagt Heegewaldt. Zum Schluss richtet der BSH-Präsident den Blick auf die maritime Wahrnehmung in Deutschland. Sein Ziel sei es, die Sichtbarkeit maritimer Themen zu erhöhen – nicht nur an der Küste, sondern auch in Süd- und Westdeutschland sowie in Berlin. "Wir sind ein Land, das nicht sehr meeresbewusst ist", so Heegewaldt.
Dans cette vidéo, on va explorer l'un des phénomènes les plus mystérieux jamais découverts dans notre galaxie : les bulles de Fermi. Deux immenses structures invisibles qui flottent au-dessus et en dessous du centre de la Voie lactée, sur des dizaines de milliers d'années-lumière. Pendant des millions d'années, elles étaient là… sans que personne ne les remarque. Il a fallu des télescopes capables d'observer l'invisible pour révéler leur existence et commencer à comprendre ce qu'elles pourraient être.Mais d'où viennent réellement ces gigantesques bulles cosmiques ? Sont-elles les traces d'un ancien réveil de Sagittarius A, le trou noir supermassif situé au centre de notre galaxie ? Les vestiges d'une immense explosion galactique ? Ou les cicatrices laissées par des phénomènes encore plus extrêmes que ce qu'on imagine aujourd'hui ? Entre rayons gamma, particules ultra énergétiques, champs magnétiques et rayons cosmiques, cette découverte nous plonge dans une face cachée de l'univers que nos yeux ne peuvent pas voir.Les bulles de Fermi racontent aussi quelque chose de beaucoup plus profond sur notre rapport à l'univers. Elles nous rappellent que la réalité ne se limite pas à ce que l'on perçoit directement. Derrière le ciel étoilé visible à l'œil nu se cache un univers invisible, dynamique et parfois violent, rempli de structures gigantesques que nous commençons à peine à découvrir. Peut-être que le plus fascinant dans cette histoire, ce n'est pas seulement ce que sont les bulles de Fermi… mais tout ce qu'on n'a pas encore appris à voir.
Zwei führende Aktivisten der humanitären Hilfsflotte „Global Sumud Flotilla“ (Gaza-Hilfsflotte) wurden in der letzten Woche (in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag) auf dem Weg nach Gaza von der israelischen Marine aus internationalen Gewässern vor Griechenland nach Israel verschleppt und sind seitdem dort in „Haft“. Die anderen 175 Mitglieder der Flotte wurden gewaltsam nachWeiterlesen
Diesen Montag, den 4.05 wurde unsere Fotoausstellung zu "10 Jahre Seenotrettung" im Rathaus in Kirchheim unter Teck eröffnet. Zuvor wurde die Ausstellung bereits in Stuttgart im Gewerkschaftshaus gezeigt. Dort waren der Fotograph der Ausstellung Chris Grodotzki und die Autorin Luna Ali zu Gast, welche beide aus ihren Büchern vorgelesen haben: Ein Sachbuch über die Geschichte der zivilen Seenotrettung, und ein Roman über den syrischen Bürgerkrieg. Warum beide Bücher sehr gut zusammen passen, erzählen uns die Autorin und der Autor in dieser packenden Lesung selbst.
Im aktuellen Podcast spreche ich mit Max Lion Scherer, COO von Monta, im Headquarter des dänischen Software-Anbieters in Kopenhagen. Max ist seit etwas über fünf Jahren an Bord, also fast seit Gründung. Gemeinsam mit Casper hat er eine Plattform aufgebaut, die heute zu den jüngsten und gleichzeitig dynamischsten Marktteilnehmern im europäischen Lademanagement zählt. Wir sprechen darüber, wie Monta sich positioniert: als reiner Software-Anbieter, der das Charge-Point-Management für Betreiber von Ladeinfrastruktur abdeckt – von der Endkundenanwendung über Tarifgestaltung und Flottenlösungen bis hin zur Zahlungsabwicklung und Roaming. Max erklärt, warum die zentrale These des Gesprächs lautet: Hardware ist nicht das Problem, Software ist die Lösung. Wer als Betreiber Geld verdienen will, muss bei den operativen Kosten ansetzen, und genau hier sieht er den Hebel der Plattform. Ein wichtiger Teil des Gesprächs dreht sich um das schwierige Jahr 2025, in dem Monta knapp ein Fünftel der Belegschaft entlassen musste. Max ordnet diesen Schritt offen ein und beschreibt, wie das Unternehmen den Markt überschätzt hat – und warum die Entwicklung jetzt wieder nach oben zeigt. 120 Prozent Wachstum bei den Ladevorgängen im vergangenen Jahr sind ein deutliches Signal. Besonders intensiv wird es beim Thema Künstliche Intelligenz. Monta setzt KI an drei Stellen ein: im Chatbot, im Voice-Support am Telefon und im Network Operations Center Agent für die Fehleranalyse. Der Voice-Agent nimmt innerhalb einer Sekunde ab, löst nach rund zwei Minuten das Anliegen und beantwortet je nach Betreiber 70 bis 80 Prozent aller Anrufe – in 13 Sprachen. Auch die vorausschauende Wartung rückt damit näher, ein Schlüsselelement für Depot- und Flottenladen. Außerdem geht es um den Vergleich der Märkte: Dänemark liegt bei über 90 Prozent E-Anteil bei Neuzulassungen, Deutschland bei vier Prozent in der Flotte. Über 70 Prozent des aktuellen Wachstums von Monta kommen aus Migrationen bestehender Betreiber von anderen Plattformen, fast 100.000 Ladepunkte wurden bereits übernommen. Max wirft am Ende einen Blick auf die nächsten drei bis fünf Jahre und benennt klar, was Betreiber leisten müssen, damit öffentliches Laden für die Masse funktioniert.
Minentaucher der deutschen Marine gelten als eine der spezialisiertesten Einheiten der Bundeswehr. Ihre Aufgabe: Seeminen aufspüren, identifizieren und entschärfen – oft in völliger Dunkelheit und Kälte. NDR-Reporterin Kim Kristin Mauch und ihr Kollege Eike Köhler haben die harte Ausbildung der Minentaucher monatelang begleitet und erzählen bei 11KM von den ersten Übungen bis zur Einsatzreife. Die gefragte Eliteeinheit ist jetzt auch für die Absicherung der Straße von Hormus im Gespräch, das deutsche Minenjagdboot Fulda schon unterwegs ins Mittelmeer für einen möglichen Einsatz. Doch wie könnte diese Mission aussehen? Hier geht's zur sechsteiligen ARD Doku-Serie “Minentaucher - Der harte Weg in die Elite der Bundeswehr”, für die Kim Kristin Mauch zusammen mit Eike Köhler die Ausbildung von angehenden Minentauchern begleitet hat: https://www.ardmediathek.de/video/minentaucher-der-harte-weg-in-die-elite-der-bundeswehr/folge-1-luftanhalten-bis-ans-limit/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8zZWZlNDI1NS05NjgwLTRiM2ItYWM0OS0xMTFlYjc2OTAyZWY In dieser früheren 11KM-Folge geht es um die “Wirtschaftskrise durch Iran-Krieg: Warum Benzin nur der Anfang ist”: https://1.ard.de/11KM_Iran_Krieg_Wirtschaft Außerdem gibt es noch eine 11KM-Episode zur “Aufrüstung der Bundeswehr: Was bei der Beschaffung schief läuft“: https://1.ard.de/11KM_Bundeswehr_Beschaffung Alle aktuellen Entwicklung zur Straße von Hormus findet ihr natürlich auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/iran Hier geht's zu “This is America: Free Luigi”, unserem Podcast-Tipp: https://kurz.wdr.de/thisisamerica Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Lisa Hentschel Mitarbeit: Claudia Schaffer Host: Kevin Ebert Produktion: Jonas Lasse Teichmann, Emilian Grimm, Alexander Gerhardt Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Con Federico Antonio Di Paola, presidente di Best MobilityLa modernizzazione della mobilità aziendale richiede un fisco razionale che agevoli la transizione verso l'auto elettrica, superando le attuali incertezze sui fringe benefit per supportare concretamente i traguardi di sostenibilità. Tale percorso deve integrarsi con il potenziamento delle infrastrutture e un impiego mirato della telematica, i cui costi vanno ottimizzati per massimizzare l'efficienza nella gestione delle flotte. Solo attraverso questa sinergia tra tecnologia e normativa sarà possibile garantire un'eccellenza operativa e guidare il necessario rinnovamento del parco circolante - spiega Federico Antonio Di Paola, presidente di Best Mobility.
Send us Fan Mail
L'histoire paraît improbable : comment un moine carme a-t-il pu se retrouver à la tête des forces navales de la France libre pendant la Seconde Guerre mondiale ? Et pourtant, c'est bien le parcours de Georges Thierry d'Argenlieu, une figure aussi singulière que déterminante.Né en 1889, il entre très tôt dans la Marine nationale. Officier brillant, il sert pendant la Première Guerre mondiale et se distingue par ses compétences et sa rigueur. Mais en 1920, tournant radical : il quitte la carrière militaire pour entrer dans l'ordre des Carmes, un ordre religieux contemplatif. Il devient alors le père Louis de la Trinité, menant une vie monastique faite de silence, de prière et de discipline.Lorsque la Seconde Guerre mondiale éclate en 1939, il est mobilisé comme officier de réserve. Après la défaite française de juin 1940 et l'armistice, il refuse la capitulation. Comme Charles de Gaulle, il choisit de continuer le combat. Il rejoint Londres dès l'été 1940 et devient l'un des premiers soutiens du général.Très vite, De Gaulle comprend qu'il a besoin de cadres expérimentés pour structurer les forces de la France libre, encore embryonnaires. D'Argenlieu, malgré son statut religieux, possède une double légitimité rare : une solide expérience militaire et une autorité morale forte. Il est alors nommé chef des Forces navales françaises libres.Son rôle est crucial. À ce moment-là, la flotte française est divisée : une partie est sous contrôle du régime de Vichy, une autre est dispersée à travers le monde. D'Argenlieu doit convaincre, rallier, organiser. Il participe à la reconstruction d'une marine capable de soutenir l'effort de guerre aux côtés des Alliés.Mais son action ne se limite pas à la mer. Il joue aussi un rôle politique important, notamment dans les territoires coloniaux. En 1940, il est envoyé en Afrique équatoriale française pour rallier ces territoires à la France libre. Plusieurs colonies basculent ainsi du côté de De Gaulle, offrant une base stratégique essentielle.Après la guerre, son parcours reste marqué par cette dualité entre foi et action. Il devient notamment haut-commissaire en Indochine, où il est impliqué dans les débuts du conflit avec le Viet Minh.Le cas de d'Argenlieu illustre une réalité souvent oubliée : en temps de crise, les trajectoires les plus atypiques peuvent devenir des atouts. Son engagement religieux n'a pas été un obstacle, mais au contraire une source de discipline et de conviction.Ainsi, si un prêtre a pu commander une flotte, c'est parce qu'il était avant tout un homme de devoir — capable de passer du silence du cloître… au fracas de la guerre. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Con Dario Casiraghi, Managing Director di Arval Bnp ParibasIl futuro dell’auto si fonda su una consulenza specializzata che trasforma il tradizionale concetto di possesso in modelli d'uso flessibili e sostenibili, valorizzando l'intero ciclo di vita dei veicoli per rispondere alle nuove evoluzioni tecnologiche di privati e imprese. Questa visione si concretizza in una strategia multicanale che unisce capillarità territoriale e innovazione digitale, garantendo un accesso semplificato ai mezzi di trasporto attraverso una rete distributiva solida e professionale. Un simile approccio strutturato guida anche la transizione energetica, facilitando l'adozione di soluzioni elettriche e superando i vecchi paradigmi per proiettare le flotte verso le sfide della mobilità di domani - spiega Dario Casiraghi, Managing Director di Arval Bnp Paribas.
Pour avoir la réponse à cette question essentielle si vous envisagez un meurtre par noyade... je plaisante hein..., il faut retourner en 265 avant Jésus-Christ quand Archimède découvre en prenant son bain que dans l'eau, il existe une force qui pousse les objets vers le haut, une force liée au poids mais surtout à sa densité. Dans "Ah Ouais ?", Florian Gazan répond en une minute chrono à toutes les questions essentielles, existentielles, parfois complètement absurdes, qui vous traversent la tête. Un podcast RTL Originals.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Kriegsspiele der neuesten GenerationWestliche Spionagenetzwerke in VideospielenEin Standpunkt von Peter Frey.Seit Jahrzehnten werden Videospiele als reine Unterhaltung abgetan — als Zeitvertreib für Jugendliche, der auf Realitätsflucht beruht, aber auf einer milliardenschweren Industrie basiert. Hinter farbenfrohen Grafiken und fesselndem Gameplay verbirgt sich eine weitaus komplexere Realität. Dieselben Spiele, die heute Millionen westlicher Haushalte beschäftigen, sind zum integralen Bestandteil eines ausgeklügelten Nachrichtendienstapparats geworden.Was als Investition der Central Intelligence Agency (CIA), (des US-amerikanischen Auslandsgeheimdienstes), zur Jahrtausendwende begann, hat sich zu einem weitverzweigten System entwickelt, das gewöhnliche Spieler in unwissende Datensammler verwandelt, militärische Ressourcen über Spiele-Gemeinschaften rekrutiert und die Art und Weise, wie Soldaten den Kampf wahrnehmen, grundlegend verändert (a1).Die langfristige Strategie der CIADie Geschichte beginnt im Jahr 1999, als die Central Intelligence Agency (CIA) In-Q-Tel gründete, (ein Investmentunternehmen mit) Risikokapitalfonds, die einem bestimmten Zweck dienten: zivile Technologien zu identifizieren und in solche zu investieren, die für nachrichtendienstliche Operationen umfunktioniert werden könnten. Dies war keine geheime Initiative. In-Q-Tel wurde mit dem ausdrücklichen Auftrag gegründet, die Lücke zwischen den Innovationen des Silicon Valley und den operativen Anforderungen in Langley zu schließen.Im Jahre 2001 investierte In-Q-Tel Startkapital in Keyhole, einem kleinem Unternehmen, das von dem an der Stanford University ausgebildeten Ingenieur John Hanke gegründet worden war. Keyhole entwickelte eine Technologie, die im Nachhinein betrachtet selbstverständlich erscheint: einen interaktiven Globus aus Satellitenbildern, der es den Nutzern ermöglichte, das Gelände aus jedem beliebigen Blickwinkel zu betrachten.Für die CIA, die sich 2003 auf die Invasion des Irak vorbereitete, war diese Technologie damals jedoch revolutionär. Während Satellitenbilder nur Aufnahmen aus der Vogelperspektive lieferten, bot Keyhole etwas weitaus Wertvolleres: die Möglichkeit, Gebäude aus der Bodenperspektive zu analysieren, Zugangspunkte und Fluchtwege zu erkennen und städtisches Gelände dreidimensional abzubilden. Die Technologie wurde umgehend für die Einsatzplanung in Bagdad eingesetzt.Als Google im Jahr 2004 Keyhole übernahm, wurde dessen Technologie zu Google Earth. Hanke blieb bei Google und wurde mit einem noch ehrgeizigeren Projekt betraut: Google Street View. Ab 2007 durchquerte eine Flotte von Fahrzeugen, die mit 360-Grad-Kameras ausgestattet waren, 60 Länder und fotografierte Straßen, Stadtviertel und ganze Städte.Was die Öffentlichkeit bis 2010 nicht wusste, war, dass diese Fahrzeuge weit mehr taten, als nur Fotos zu machen. Sie sammelten heimlich WLAN-Datenpakete – darunter Passwörter, E-Mails, Krankenakten und den Inhalt von Webseiten – aus ungesicherten Netzwerken in Millionen von Haushalten und Unternehmen in Europa, Nordamerika und darüber hinaus....https://apolut.net/spielen-oder-gespielt-werden-von-peter-frey/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Für die neueste Folge des BMW-Podcasts „Was uns bewegt“ spricht Host Wolfgang Schulz live auf der Flottenmesse in Düsseldorf mit Christoph von Meyer, CCO bei Alphabet Deutschland, über aktuelle Trends, Herausforderungen und Lösungen im Flottenmanagement. Im Mittelpunkt stehen die Transformation von Fuhrparks, steigende Kosten, Veränderungen in der Regulatorik sowie die Frage, wie Unternehmen ihre Mobilität strategisch zukunftsfähig aufstellen können. Deutlich wird auch: Technologieoffenheit bleibt ein zentraler Faktor, weil unterschiedliche Einsatzprofile weiterhin unterschiedliche Antriebslösungen erfordern.
Militärische Härte, mit welchen Folgen? Oder vielleicht doch Diplomatie? Auch in der sechsten Kriegswoche sind alle Fragen offen. Und mittendrin: die Golfstaaten, die immer wieder zum Ziel iranischer Angriffe werden. Sie verfolgen die Entwicklungen zunehmend konsterniert. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:37) Nachrichtenübersicht (04:28) Der Krieg gegen den Iran und die Ratlosigkeit der Golfstaaten (10:46) Wie die Swiss in Zeiten des Kriegs ihre Flotte manövriert (15:25) Neue EU-Vorschriften machen Äthiopiens Kaffebauern zu schaffen (22:05) Der Glaube und das Geld – ein Widerspruch?
In dieser Podcast-Folge von Elektroauto-News.net spreche ich mit Wolfgang Huber über Elektromobilität im Autohandel, Flottenmanagement und die wirtschaftlichen Herausforderungen beim Umstieg auf das E-Auto. Wolfgang bringt über 30 Jahre Erfahrung im Automobilhandel mit und ist heute als selbstständiger Berater für Elektromobilität und alternative Antriebe tätig. Zuvor verantwortete er den Flottenbereich eines großen Autohauses und begleitete dort die Umstellung von Dienstwagen auf vollelektrische Modelle. Im Gespräch wird deutlich, warum die Einführung von Elektroautos im Handel lange mit Unsicherheit verbunden war. Themen wie Restwerte, Leasingrückläufer, Batteriemiete und fehlende Vertriebsstrukturen erschwerten den Einstieg. Wolfgang beschreibt offen, dass er der Elektromobilität zunächst skeptisch gegenüberstand. Erst die eigene Erfahrung mit einem elektrischen Dienstwagen im Jahr 2018 änderte seine Perspektive grundlegend. Die anfängliche Reichweitenangst wich praktischer Erkenntnis – ein Punkt, der bis heute in vielen Unternehmen relevant ist. Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf dem Flottenbereich. Wir sprechen über Total Cost of Ownership, Ladeinfrastruktur im Unternehmen, Mitarbeiterakzeptanz sowie über die Besonderheiten leichter Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen. Gerade hier entscheidet ein durchdachtes Mobilitätskonzept darüber, ob sich ein Elektro-Transporter wirtschaftlich rechnet. Neben Anschaffungskosten spielen Reichweite, Nutzlast, Energiepreise und Serviceprozesse eine zentrale Rolle. Darüber hinaus beleuchten wir strategische Fragen rund um den Autohandel: Warum fehlt es vielerorts an struktureller Beratungskompetenz für E-Autos? Welche Risiken entstehen bei der Zweitvermarktung gebrauchter Elektrofahrzeuge? Und weshalb benötigen Autohäuser eigene Kompetenzzentren für Elektromobilität, um Restwerte und Leasingrückläufer professionell zu managen? Ein weiterer Aspekt ist die Sektorenkopplung. Elektromobilität endet nicht beim Fahrzeug. Photovoltaik, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur und perspektivisch Vehicle-to-Grid eröffnen Unternehmen neue Möglichkeiten im Energiemanagement. Das Elektroauto wird damit Teil eines integrierten Energiesystems. Die Folge richtet sich an Autohändler, Flottenverantwortliche, Unternehmer sowie Entscheider, die Elektromobilität strategisch und wirtschaftlich einordnen wollen. Jetzt reinhören und mehr über Chancen, Risiken und konkrete Lösungsansätze im Flotten- und Handelsumfeld erfahren.
Während des Weltwirtschaftsforums sind entlang der Davoser Hauptstrasse weltweit tätige Firmen präsent. Für ihren Auftritt werden temporäre Bauten errichtet. Für diese gibt es nun eine Obergrenze. Die Bauten sollen schrittweise reduziert werden, so der Plan der Davoser Regierung. Weitere Themen: · Am Montagnachmittag wurde ein 9-jähriger Junge schwer verletzt auf dem Trottoir in Romanshorn gefunden. Was genau passiert ist, sei noch unklar, so die Kantonspolizei Thurgau. · Die Innerrhoder Kantonspolizei warnt vor Aktivitäten im Alpstein. Aufgrund der aktuellen Schneelage seien diese zu gefährlich. Derzeit gilt Lawinenwarnstufe 3 (erheblich). · An Ostern startet traditionell die Saison der Flotte der Schweizerischen Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein. Morgen, am Karfreitag, beginnt diese jedoch noch nicht auf der gesamten Strecke. · Die Rapperswil-Jona Lakers verlieren im Viertelfinal gegen Fribourg-Gotteron mit 3:4. Damit ist die Saison für die Lakers vorbei.
Die Autobus AG Liestal nimmt im März sukzessive zehn neue Elektrobusse in Betrieb. Die gesamte Flotte soll bis 2036 elektrisch unterwegs sein.
Lufthansa verkauft zwei Boeing 747-8 in die USA. Die Flugzeug werden als Trainingsflugzeug und Ersatzteilspender für die zukünftige 747-Flotte der US Air Force eingesetzt. Das war ein guter Deal für Lufthansa! zu YouTube: https://youtu.be/HTtW0BSUaY0
Send a text✈️ Lufthansa erneuert ihre Flotte – langsam, aber sichtbar!In diesem Video zeige ich dir die komplette Lufthansa Flotte 2026: vom Airbus A319 bis zum Superjumbo A380, vom Dreamliner bis zur legendären Boeing 747-8. Welche Jets bleiben, welche verschwinden – und welche neuen Modelle schon vor der Tür stehen.Perfekter Überblick für Aviation-Fans, Meilensammler und alle, die Lufthansa im Detail verstehen wollen.
Send a text✈️ Mehr Komfort auf Europas Kurzstrecken!Die Lufthansa startet eine große Kabinen-Modernisierung: 38 Airbus A320 erhalten neue Sitze von Geven, deutlich größere Gepäckfächer, USB-Anschlüsse an jedem Sitz sowie praktische Halterungen für Tablet & Smartphone.Der erste umgerüstete Jet – D-AIZY – ist bereits wieder im Einsatz. Insgesamt dauert ein Retrofit rund 30 Tage pro Flugzeug, verbaut werden etwa 1.000 neue Komponenten von rund 100 Lieferanten. Bis 2029 soll die gesamte Flotte umgestellt sein.Was bedeutet das für Passagiere? Mehr Komfort, weniger Stress beim Boarding und bessere Technik an Bord.Ist das der richtige Schritt – oder nur Kosmetik?
Getreu dem Motto "Öfter mal 'was Neues!" entpuppt sich "Die Reporterin" als eher leichtgewichtiges Intermezzo auf der langen und von komplexer Mythologie gefärbten Reise der Flotte zur Erde. Als Highlight erweist sich vor allem Gaststar Lucy Lawless, die Kriegerprinzessin höchstpersönlich. Davon abgesehen muss man die positiven Aspekte in der Geschichte rund um ein Fernsehteam an Bord der Galactica aber mit der Lupe suchen. Das findet vor allem Patrick, der diesmal besonders viel zu nörgeln hat. Und das nicht nur in Bezug auf sinnfreie Handlungswendungen und platte Dialoge, sondern auch auf Klemmbausteine für Kinder und Erwachsene. What the frak?!?
durée : 00:05:31 - La Revue de presse internationale - par : Catherine Duthu - Le nombre de pétroliers de la "flotte fantôme" russe et iranienne ne cesse d'augmenter malgré les sanctions internationales. Cette anarchie maritime se voit notamment dans le détroit de Singapour et entraîne l'abandon de marins en pleine mer.
durée : 00:05:55 - La Revue de presse internationale - par : Catherine Duthu - Le nombre de pétroliers de la "flotte fantôme" russe et iranienne ne cesse d'augmenter malgré les sanctions internationales. Cette anarchie maritime se voit notamment dans le détroit de Singapour et entraîne l'abandon de marins en pleine mer.
Donald Trump kündigte Ende 2025 eine massive Aufrüstung der US-Marine an: neue, gigantische Schlachtschiffe, eine eigene "Trump-Klasse" mit maximaler Feuerkraft. Er nennt sie die "goldene Flotte". Doch sind solche Stahlkolosse im Zeitalter von Drohnen und Hyperschallwaffen überhaupt noch zeitgemäß? In der aktuellen Folge spricht Stefan Niemann mit dem Admiral a.D. Manfred Nielson über Trumps Pläne und die Frage, wie eine Seemacht im 21. Jahrhundert aussehen sollte. Nielson ist der Meinung: "Moderne Einheiten müssen heute nicht über Größe überzeugen, sondern durch Technologie". Dabei geht es auch um den strategischen Wettbewerb mit China und um die Rolle der US-Navy in den kommenden Jahrzehnten. Ein historischer Rückblick zeigt, dass die Debatte über militärische Stärke nicht neu ist. Schon im US-Wahlkampf 2012 reagierte Barack Obama auf Kritik an der schrumpfenden amerikanischen Flotte mit dem Hinweis, dass moderne militärische Fähigkeiten nicht durch bloßes Zählen von Schiffen zu erfassen seien - ein Argument, das heute aktueller denn je erscheint.Zuvor blickt Kai Küstner wie gewohnt auf den russischen Krieg gegen die Ukraine. Nachdem die Ukraine im vergangenen Jahr mit der Produktion von Drohnen in Deutschland begonnen hatte, erwartet Präsident Selenskij nun eine erste Auslieferung bereits in den nächsten Tagen. Überhaupt verzahnen sich die Rüstungsindustrien der Ukraine und ihrer europäischen Partner zunehmend: Kyjiw vollzieht einen Strategiewechsel und will künftig Waffen exportieren. Außerdem geht es um den Test einer deutsch-britischen Hyperschallrakete und um die Frage, ob der anfangs so gepriesene ukrainischen Marschflugkörper “Flamingo" hinter den Erwartungen zurückblieb. Auch die Lage an den Fronten und die anhaltenden russischen Luftangriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur werden eingeordnet.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Admiral a.D. Manfred Nielson https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-412636.html Flamingo - erfüllt Erwartungen bislang nicht: https://kyivindependent.com/ukraine-strikes-russias-oreshnik-launch-site-in-kapustin-yar-with-flamingo-missiles-general-staff-says/ https://www.tagesspiegel.de/internationales/da-stimmt-was-nicht-ist-der-gross-beworbene-ukrainische-marschflugkorper-flamingo-ein-flop-15207640.html Trump kündigt Bau neuer Kriegsschiffe an: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-kriegsschiffe-100.html Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: 15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:b84b465ae5abcd64/
Send us a text✨✈️ Discover Airlines startet das „Ocean Blue“-Upgrade!Die Ferienflugtochter der Lufthansa modernisiert ihre komplette A330-300 Flotte und führt ab 2027 eine völlig neue Kabine ein. Neue 1-2-1 Business Class, Hartschalen-Premium Economy und verbesserte Economy mit neuen Features – plus ein komplett überarbeitetes Entertainment-System.Ab April 2027 fliegt die erste Maschine, bis Mitte 2028 folgt die gesamte Flotte. Dazu übernimmt Discover auch vier A350 „Sprinter“ von Lufthansa.Alles zum neuen Produkt & was sich für Passagiere ändert – jetzt im Video!
Iniziative per il recupero e ricicloMarta Macchi, Consorzio Erion Manuel Giuseppe Catalano, Ricercatore dell'IIT nell'Unità di ricerca Soft Robotics for Human Cooperation and RehabilitationRosa Fisichella, Referente Strumenti di Engagement nella Direzione centrale Servizi Ambientali e Flotte di HERA Claudio Tedeschi, presidente e amministratore delegato di DismecoEvento delle 11.05Olivier Turquet, coordinatore della redazione italiana di Pressenza4^ Assemblea del Forum Umanista Mondiale (24-25 gennaio)
Der Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ ist auf dem Weg in den Nahen Osten. Zusätzlich sind weitere Schiffe unterwegs – eine ganze „Armada“. Wie US-Präsident Donald Trump sagt, „nur für den Fall“.
Send us a text
Britt-Marie und Patrick versuchen, ihrem Bildungsauftrag zu Vokabular und Regelwerk in militärischen Reihen gerecht zu werden und scheitern auf ganzer Linie. Aber wen kümmern solche Dinge, wenn doch die dramaturgischen Qualitäten hier viel wichtiger sind. Und in dieser Hinsicht kann die bis dato wohl geradlinigste BSG-Folge rundum überzeugen. Im Trubel des politischen Intrigenspiels in der Flotte und großer Gefühle auf Kobol könnte man fast vergessen, dass wir diese Woche gar keinen Abstecher in die gelbe Hölle Capricas machen. Fast!
Der Aufbau der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg war kein plötzliches Produkt offener Wiederbewaffnung, sondern das Ergebnis eines langfristigen, geheim betriebenen Prozesses, der bereits kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs einsetzte. Trotz der Einschränkungen des Versailler Vertrags schuf Deutschland unter dem Vorwand ziviler Luftfahrt sowie durch verdeckte internationale Kooperationen schrittweise die Voraussetzungen für eine leistungsfähige Luftstreitkraft. Bereits in den 1920er-Jahren erfolgten die Ausbildung von Piloten in getarnten Strukturen, die Entwicklung neuer Flugzeugmodelle und der gezielte Ausbau industrieller Kapazitäten, die bei einem politischen Kurswechsel rasch militärisch genutzt werden konnten. Als das NS-Regime 1935 die Existenz der Luftwaffe offiziell bekannt gab, konnte es daher auf eine technisch breit aufgestellte und organisatorisch vorbereitete Flotte zurückgreifen, die den späteren Luftkrieg in Europa entscheidend beeinflusste. *WERBUNG* Jeden Dienstag erzählt Marc Ben Puch in dieser Podcastserie, wie aus Ideen Imperien der Wirtschaft werden – und was sie wieder zu Fall bringen könnte. Jede Staffel erzählt die Erfolgsgeschichte einer anderen globalen Marke: Von geheimen Gründerstories über verhängnisvolle Entscheidungen bis zu den Momenten, in denen alles auf dem Spiel steht. Die aktuelle Staffel dreht sich um Paulaner: Vom verbotenen Klosterbier im Jahr 1634 zum globalen Weißbier-Wunder. Mit legendären Weißbierduschen im Profi-Fußball, Oktoberfest-Ikonen und dem heutigen Spezi-Kult. Jetzt reinhören unter: https://open.spotify.com/show/4pK0IusbZQpEGIlLYY4qWM?si=ae6b2ef972c048c0
Britt-Marie und Patrick sind sowas von bereit für die zweite Staffel von **Battlestar Galactica**, nachdem Season 1 mit einem Cliffhanger für die Ewigkeit endete. Überraschenderweise steht das Schicksal von Commander Adama (Edward James Olmos) gar nicht im Mittelpunkt des Interesses, denn man muss sich außerdem um drölfzig weitere Handlungsstränge und Figuren kümmern. Zumindest einen der Co-Hosts macht das etwas fuchsig. Baltar und Starbuck kriegen auch kaum etwas zu tun. Sapperlot! Aber bevor es um BSG geht, müssen die beiden Trek-Heads ohnehin erst einmal ihrem Frust über spannungsgeladene TV-Zweiteiler aus den frühen 90er Jahren Luft machen ...
Weil sich die Sicherheitslage verschärft, erwägt der Bundesrat, neben den F35-Kampfflugzeugen die Flotte auf 55 bis 70 moderne Jets zu erweitern. Wieviel mehr Sicherheit bietet das? Und wer soll das bezahlen? Kritische Fragen an Bundesrat Martin Pfister. Zwar will der Bundesrat vorerst nur so viele F35 kaufen, wie im Rahmen der vom Volk bewilligten 6 Milliarden Franken möglich sind – weniger als 36, weil der Preis gestiegen ist. Über die «fehlenden» F35 will er aber bereits Ende Januar entscheiden. Und mittelfristig hält das Verteidigungsdepartement sogar eine Aufstockung auf bis zu 70 moderne Kampfjets für nötig. Wie passt das zusammen? Sollen so alle Seiten zufrieden gestellt werden – von den Stimmberechtigten, die ein Kostendach von 6 Milliarden genehmigten, bis zu den Warnern, die eine stärkere Luftverteidigung fordern? Und was bedeutet das für Bundesfinanzen und Steuern? Der Verteidigungsminister nimmt Stellung. Mit der ersten sicherheitspolitischen Strategie geht der Bundesrat zudem auch auf die verschärfte Sicherheitslage ein. Wie gefährdet ist die Schweiz? Wie soll die Gesellschaft resilienter werden? Und: Wie nahe soll die Schweiz dabei an die Nato rücken? Der Bundesrat stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau. Ergänzend zum Tagesgespräch finden SIe jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Bundesrat präsentiert Anpassungen bei EU-Verträgen, Schweizer Firmen warten ungeduldig auf 15 Prozent US-Zoll, Dosto-«Schüttelzug»-Flotte soll für viel Geld umgebaut werden, Thomas Gottschalks grosses TV-Show-Finale steht bevor
durée : 00:10:19 - Journal de 18h - Kiev a revendiqué une attaque contre deux pétroliers, soupçonnés de faire partie de la flotte fantôme russe. Un revers pour Moscou.
durée : 00:10:19 - Journal de 18h - Kiev a revendiqué une attaque contre deux pétroliers, soupçonnés de faire partie de la flotte fantôme russe. Un revers pour Moscou.
Marc Wietfeld will nicht behaupten, den Ukraine-Krieg vorhergesagt zu haben. Das sei vermessen, sagt er. Aber dass die Stabilität in Gefahr war, spürte er damals ganz deutlich. Also gründet er mit zwei Bundeswehr-Kameraden das Defense-Tech-Unternehmen Arx Robotics und liefert mit dem Mini-Panzer Gereon die größte Flotte unbemannter Bodensysteme in die Ukraine. Während vor wenigen Jahren niemand in Rüstung investieren wollte, hat Arx mittlerweile Kapital in dreistelliger Millionenhöhe eingesammelt und wächst rasant. Im OMR Podcast spricht der CEO über Ziele, Herausforderungen und die Sicherheitslage in Europa.