POPULARITY
Categories
L'incendie de Fontainebleau a ravagé plus de 2.000 hectares. Alors que La France Insoumise reproche aux Macronistes d'avoir annulé une commande de deux Canadairs, pourtant essentiels dans la lutte contre ces feux, nous vous proposons d'écouter ou réécouter cet épisode de "La Story", le podcast d'actualité des "Echos" de septembre 2025. Pierrick Fay et ses invités racontent comment des alternatives au Canadair tentent de décoller, pour remplacer la flotte vieillissante et insuffisante de l'Hexagone« La Story » est un podcast des « Echos » présenté par Pierrick Fay. Cet épisode a été enregistré en septembre 2025. Rédaction en chef : Clémence Lemaistre. Invités : Bruno Trévidic (journaliste aux Echos) et Frank Niedercorn (correspondant des Echos à Bordeaux). Réalisation : Willy Ganne. Chargée de production et d'édition : Michèle Warnet. Musique : Théo Boulenger. Identité graphique : Upian. Photo : Crédit Thomas Samson/AFP. Sons : Dragon64_officiel, TF1, extrait « Le monde de Jamy », France 24, Radio Canada. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Toyota, BMW Group, Bosch und Repsol starten Praxistest für Fahrzeuge mit 100 Prozent erneuerbarem Kraftstoff Foto: Toyota, BMW Group, Bosch, Repsol Toyota Motor Europe (TME) startet gemeinsam mit der BMW Group, Bosch und Repsol ein wegweisendes Pilotprojekt in Spanien. Im Rahmen des sechsmonatigen Praxistests wird das Potenzial von Fahrzeugen untersucht, die ausschließlich mit erneuerbaren Kraftstoffen betrieben werden können (Vehicles running Exclusively on Eligible Fuels – VEEF). Seit Anfang Juli kommt eine Flotte von rund 20 Toyota- und BMW-Fahrzeugen zum Einsatz, die mit Repsols zu 100 Prozent erneuerbarem Benzin „Nexa 95“ betankt werden. Unterstützt wird das Projekt durch die digitale Kraftstoff-Nachverfolgungstechnologie von Bosch. Ziel des Pilotprojekts ist es, unter realen Bedingungen zu belegen, dass Fahrzeuge, die ausschließlich mit erneuerbaren Kraftstoffen betrieben werden, bereits heute im großen Maßstab eingesetzt werden können. Damit soll ein technologieoffener Ansatz zur Dekarbonisierung des Straßenverkehrs unterstützt werden. Drei Schwerpunkte des Pilotprojekts Im Mittelpunkt stehen drei zentrale Themenfelder: Die Verfügbarkeit von erneuerbarem Benzin – unter Nutzung der Infrastruktur von Repsol, aktuell dem einzigen Anbieter von 100 Prozent erneuerbarem Benzin an öffentlichen Tankstellen in Spanien. Die Einsatzbereitschaft digitaler Nachverfolgungs- und Zertifizierungstechnologien - ermöglicht durch Boschs „Digital Fuel Twin“, der die Nutzung erneuerbarer Kraftstoffe über den gesamten Lebenszyklus dokumentiert und der Betrieb von VEEF-Fahrzeugflotten unter realen Bedingungen - mit bestehenden Fahrzeugen und vorhandener Infrastruktur. Das Bosch-System erfasst und validiert Tankvorgänge aus verschiedenen Datenquellen, darunter Fahrzeugdaten, Informationen von Tankstellen sowie Transaktionen über Tankkarten. Dadurch wird eine transparente und nachvollziehbare Dokumentation des Einsatzes erneuerbarer Kraftstoffe ermöglicht. Sofort einsetzbar bei vorhandenen Fahrzeugen und bestehender Infrastruktur Im Gegensatz zu Ansätzen, die neue Fahrzeugtechnologien oder zusätzliche Infrastrukturinvestitionen erfordern, setzt das Pilotprojekt auf bereits verfügbare Fahrzeuge. Toyota España stellt Toyota- und Lexus-Pkw bereit, hinzu kommen Flottenfahrzeuge der BMW Group. Damit wird die unmittelbare Anwendbarkeit erneuerbarer Kraftstoffe als sogenannte „Drop-in-Lösung“ zur Reduzierung von CO₂-Emissionen im Straßenverkehr demonstriert. Repsols „Nexa 95“ wird aus RED-konformen Rohstoffen (Renewable Energy Directive) hergestellt. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
SAMU : 15 véhicules en flotte, 12 opérationnels, mais le manque de personnel freine son expansion by TOPFM MAURITIUS
A 10h, ce mercredi 15 juillet 2026, les GG : Charles Consigny, avocat, Joëlle Dago-Serry, coach de vie, et Ophélie Roque, prof de lettres et essayiste, débattent de : Flotte de Canadair, la France incapable d'anticiper ?
Au menu de la deuxième heure des GG du mercredi 15 juillet 2026 : "Exclu RMC/Carburants, le fiasco des aides ciblées" et "Flotte de Canadair, la France incapable d'anticiper ?", avec Charles Consigny, avocat, Joëlle Dago-Serry, coach de vie, et Ophélie Roque, prof de lettres et essayiste.
Aujourd'hui dans Parlons-en s'intéresse à la flotte dite "fantôme" russe. Permet-elle, comme le soutient Vladimir Poutine, de continuer à financer son effort de guerre en vendant plus ou moins discrètement son pétrole ?
Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, über den 293 Band der Heftormanserie. Mit „Die Eroberer“ setzt Clark Darlton die Geschichte um den Heimweg der achten Flotte fort. Von zwei Seiten aus, greifen die Terraner die letzten beiden Etappen der MDI an. Lookout und Midway leisten schwersten Widerstand, doch selbst Faktor III kann nicht verhindern, dass die Terraner die Oberhand gewinnen. Doch was man in den geheimen Speichern der Zentralpositronik findet, übertrifft die schlimmsten Vorahnungen. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken. Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0). Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link. Wenn ihr #PaxTerra Sticker haben wollt, schickt eine E-Mail an info@weltendieb.com. Vergesst dabei aber nicht eure Adresse.
This episode, recorded at the ASGCT 2026 Annual Meeting in Boston, focuses on Molecular Therapy Advances’ upcoming special issue, Beyond prevalance: How rare diseases are reshaping therapeutic innovation. Listen as Editor-in-Chief of Molecular Therapy Advances, Dr. Mohamed Abou-el-Enein, discusses the evolution of therapeutic development for rare diseases with guest editors Drs. Jennifer Adair, Claire Booth, Terence Flotte, and Donald Kohn. Music: 'Electric Dreams' by Scott Buckley - released under CC-BY 4.0. www.scottbuckley.com.auShow your support for ASGCT!: https://asgct.org/membership/donateSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Con Ivano Gallino, presidente nazionale di AITMM, l'associazione dei Travel e Mobility Manager ItalianiLa transizione verso motorizzazioni a basse emissioni, sostenuta da vantaggi fiscali e coscienza ecologica, sta trasformando l’auto da bene di proprietà a servizio integrato focalizzato sui reali bisogni di mobilità. In questo contesto, un ulteriore aiuto arriva dalla digitalizzazione; un’evoluzione che abilita oggi flotte connesse dove l’analisi dei dati ottimizza sicurezza e manutenzione, permettendo di assegnare il veicolo più idoneo in base allo stile di guida e alle specifiche necessità del driver. Questo nuovo paradigma ridefinisce l’auto aziendale come una soluzione tecnologica avanzata, in cui l’efficienza dello spostamento prevale definitivamente sul concetto di possesso o di puro status - spiega Ivano Gallino, presidente nazionale di AITMM, l'associazione dei Travel e Mobility Manager Italiani.
Thunfisch, Makrelen, Krabben oder Hummer: Chinas Fischer holen massenhaft Tiere aus den Meeren – bis fast keine mehr davon übrig sind. China hat die mit Abstand grösste Flotte industrieller Hochseefischerei und trägt mit dieser dazu bei, dass die Überfischung weiter zunimmt. Die Folgen davon spürt man besonders in Entwicklungsländern wie etwa in Moçambique. Viele Moçambiquer wurden in den letzten Jahren angeheuert, um auf chinesischen Schiffen zu arbeiten, oft unter schwierigen Bedingungen und teils illegal. Gleichzeitig sind dem Land wegen der chinesischen Fischerei Millionen Dollar entgangen. Was spielt sich auf den chinesischen Flotten ab? Warum schaut da niemand hin? Und welche Verantwortung tragen Konsumentinnen und Konsumenten für den Zustand der Fischbestände? Paul Munzinger, Afrika-Korrespondent des «Tages-Anzeigers» und der «Süddeutschen Zeitung», hat über Monate zur Überfischung recherchiert. Er hat unter anderem Alexandre Salasse aus Moçambique getroffen, der auf einem chinesischen Hochseeschiff gearbeitet und über seine Erfahrungen berichtet hat. Davon erzählt Munzinger in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Gast: Paul Munzinger Produktion: Sibylle Hartmann Recherche zur chinesischen Hochseefischerei in Moçambique Überfischung der Weltmeere: Wo sind all die Fische hin? Nach China Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, über den 291. Band der Heftromanserie. Mit „Brücke zwischen den Sternen“ erzählt uns Kurt Mahr mehr über die Auswirkungen des terranischen Angriffes auf die Transmittersonnen im Zentrum Andromedas. Die Terraner sind gezwungen sich in die Milchstraße zurückzuziehen. Nur Perry Rhodan und die achte Flotte verbleiben im Machtbereich der Meister der Insel. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken. Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0). Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link. Wenn ihr #PaxTerra Sticker haben wollt, schickt eine E-Mail an info@weltendieb.com. Vergesst dabei aber nicht eure Adresse.
Lange schien die sogenannte russische Schattenflotte unantastbar, dann beginnen europäische Staaten vermehrt, einzelne Tanker festzusetzen. Und plötzlich verändert sich etwas an Bord dieser mysteriösen Schiffe. NDR-Investigativjournalist Antonius Kempmann recherchiert seit Jahren zur Schattenflotte und erzählt in dieser 11KM-Folge vom bisher geheimen Innenleben auf den Tankern. Er hat gemeinsam mit Benedikt Strunz in einer europäischen Recherchekooperation einen Datensatz ausgewertet, der zeigt, wie Russland auf den zunehmenden westlichen Druck auf ihre Flotte reagiert. Sie verändern die Crews: Männer mit Kampferfahrung sind vermehrt an Board, die offenbar nicht nur die Schiffe schützen sollen. Und wie reagiert der Westen? Die Recherchekooperation der verschiedenen europäischen Medien wurde von der niederländischen Rechercheplattform "Follow the Money" (FTM) geleitet. In Deutschland waren NDR und die Süddeutsche Zeitung daran beteiligt. Der 11KM-Podcast-Tipp: Hier geht's zu “0630”, dem Laberpodcast zu Politik und Gesellschaft: https://www.wdr.de/0630 Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jonas Helm Mitarbeit: Lisa Hentschel Host: Kevin Ebert Produktion: Christine Frey, Jonas Lasse Teichmann, Dennis Filimonow, Jürgen Kopp Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Die Mein Schiff Flow ist das neunte Schiff der Flotte und nach der Mein Schiff Relax das zweite der Intuition-Klasse. In dieser Podcast-Episode sprechen wir über das Schiff, das wir uns schon vor der Taufe in Triest mehrere Tage lang genau angesehen haben. Auf den zweiten Blick zeigen sich viele kleine Unterschiede zum Schwesterschiff, über die wir sprechen. TUI Cruises hat an vielen Stellen nachgebessert und auf das Feedback von Gästen der Mein Schiff Relax reagiert und was sich bei der Intuition-Class im Vergleich zu früheren Schiffsklassen geändert hat. Außerdem geht es um den Antrieb mit LNG und warum TUI Cruises in diesem Sommer mit der Mein Schiff Flow besonders klimafreundlich unterwegs ist. Auch das gastronomische Konzept ist Thema, unter anderem das Erlebnis-Restaurant Fugu von Tim Raue, das auf der Mein Schiff Flow Singapur statt Japan zum Thema hat. Wir sprechen wir über die neue Captain's Bar und viele weitere Besonderheiten und Details. Und wir klären, warum die Mein Schiff Flow ihren ersten Winter statt im Orient nun in Nordeuropa und auf Atlantik-Routen verbringt. After-Show als Bonus und Extra-Podcast für unsere Steady-Abonnenten In der Aftershow sprechen wir über das Gewicht von Kreuzfahrtschiffen. Das klingt recht simpel, ist aber komplizierter als gedacht. Vor allem klären wir, warum die Bruttoraumzahl, oder die veraltete Einheit Bruttoregistertonnen nichts mit dem Gewicht eines Schiffs zu tun hat und welche Messgröße stattdessen die richtig ist, wenn man wissen will, wie schwer ein Kreuzfahrtschiff wirklich ist. Die After-Show, ebenso wie die werbefreie Version des Podcasts, ist ein besonderes Goodie [exklusiv für unsere Unterstützer via Steady](https://steadyhq.com/de/cruisetricks-podcast/about), das wir in einem eigenen, kleinen Podcast bereitstellen. Bei Steady finden Sie als Abonnent eine [genaue Anleitung](https://get.steadyhq.help/hc/de/articles/360002251118), wie Sie diesen Podcast abonnieren können. Werbefrei hören den Podcast all diejenigen von Ihnen, die uns mit einem Steady-Abonnement monatlich unterstützen. Den Podcast und die After-Show gibt es deshalb für Steady-Abonnenten an einem Stück komplett und ohne Werbeunterbrechungen über den personalisierten RSS-Podcast-Feed bei Steady – siehe oben.
Schwerlasttransport und Elektrifizierung – das ist kein einfaches Thema, und wer behauptet, es wäre eines, hat vermutlich noch nie einen 40-Tonner über die Alpen disponiert. Umso interessanter war das Gespräch mit Felix Kunath, Executive Director Full Truck Load, Heavy & Special Transport sowie Air & Ocean North bei Gruber Logistics. Gruber Logistics ist seit 1936 in Familienhand, heute an 60 Standorten in 15 Ländern aktiv und stark im Straßentransport, von Komplettladungen über Schwer- und Sondertransporte bis hin zu intermodalen Lösungen und Seefracht. 93 Prozent der Flotte fahren mit Diesel, Biodiesel oder HVO, 6 Prozent mit LNG oder Bio-LNG – und 1 Prozent elektrisch. Klingt wenig, ist in absoluten Zahlen aber konkreter: 15 E-Trucks in drei Ländern, Fahrzeuge im Zweischichtbetrieb, und ein Projekt in Planung, das einen E-LKW auf knapp 1100 Kilometer täglich bringen soll. Was Felix im Gespräch erklärt, ist vor allem das, was man von außen nicht sieht: die Planungslogik hinter dem E-Truck-Einsatz. Feste Korridore, vorab ausgewählte Ladestationen, eigene Ladepunkte an Standorten und Partnerschaften mit anderen Speditionen und sogar mit Kunden direkt. Das klingt nach Pragmatismus – und ist genau das. Wer im Schwerverkehr wirtschaftlich laden will, kann sich auf öffentliche Infrastruktur zwar verlassen, aber nicht zu den Preisen, die eine positive TCO-Rechnung erlauben. Wir reden auch über die Frage, warum das ursprüngliche Ziel von 50 E-Trucks bis 2025 nicht erreicht wurde – Felix benennt das offen: wirtschaftliche Lage, Infrastruktur, mangelnde Flexibilität bei Verladern. Und er erklärt, was er von Automobilherstellern, der Politik und der Ladeinfrastruktur braucht, damit der Hochlauf tatsächlich passiert. Daneben gibt es einen Ausflug in Richtung Wasserstoff: Gruber Logistics testet in Italien im Rahmen eines EU-Projekts einen umgebauten Scania als Brennstoffzellen-LKW – an der einzigen Wasserstofftankstelle des Landes. Felix ordnet das klar ein: Pilotprojekt, keine Strategie, keine unmittelbare Skalierungsperspektive. Das ist eine Folge für alle, die wissen wollen, wie Dekarbonisierung im Schwerlastbetrieb tatsächlich aussieht – nicht als Absichtserklärung, sondern als laufender Prozess mit echten Widersprüchen.
Warum ist die stärkste Ladelösung oft nicht die beste? Derzeit reden alle über das Megawatt Charging. In dieser Episode spricht Stefan Richter, CEO von KEBA Energy Automation, im Vorfeld der Power2Drive Europe über die Realität elektrischer Flotten, die Herausforderungen bei der Planung zukunftssicherer Ladeinfrastruktur und die Veränderungen im Markt. Im Zentrum steht die Frage: Was brauchen Betreiber von Flotten wirklich? Während auf Messen und in Fachmedien (auch bei electrive) häufig immer neue Leistungsrekorde im Mittelpunkt stehen, sieht der Alltag vieler Unternehmen deutlich differenzierter aus. Entscheidend sind nicht nur Leistungsspitzen, sondern die Frage, wie Ladeinfrastruktur zum tatsächlichen Einsatzprofil einer Flotte passt. Das gilt für elektrische Autos, Transporter, Busse und Lkw gleichermaßen. Stefan Richter bringt es auf den Punkt: „Es ist nicht immer die volle Ladeleistung, es ist das Thema Verfügbarkeit und eigentlich wirklich zu analysieren, was brauche ich für meine Flotte.“ Im Gespräch geht es um die Herausforderungen von Pkw-, Transporter- und Lkw-Flotten. Aber auch um Skalierbarkeit, Standortplanung und die Frage, warum Unternehmen bereits bei der Planung weiterdenken müssen als bis zur ersten Ausbaustufe. Richter erläutert im Gespräch mit electrive-Chefredakteur Peter Schwierz, weshalb KEBA heute auf ein vollständiges AC- und DC-Portfolio setzt und warum Service, Interoperabilität und offene Systeme zunehmend zu entscheidenden Faktoren werden. Besonders spannend: Der Markt für Ladeinfrastruktur befindet sich aktuell mitten in einer Konsolidierungsphase. Betreiber verschwinden, Geschäftsmodelle verändern sich und viele Unternehmen fragen sich, wie sie Investitionen langfristig absichern können. Dazu sagt Richter: „Wir verfolgen hier ganz klar den Ansatz Interoperabilität. Die Hardware muss möglichst mit allen Backends, mit allen CPOs und mit allen MSP-Lösungen funktionieren.“ Darüber hinaus wirft die Folge einen Blick auf die Power2Drive Europe in München. KEBA stellt dort seine neue DC-Generation vor, zeigt aber auch neue Satelliten- und Compact-Charger-Konzepte und präsentiert KI-gestützte Funktionen zur Prävention von Kabeldiebstahl. Außerdem blickt Stefan Richter in die Glaskugel: Wird die Branche in fünf Jahren noch über Ladeabbrüche, Kartenprobleme oder fehlende Kompatibilität sprechen? Der KEBA-Chef ist optimistisch: „Ich glaube, wir werden über das Thema Zuverlässigkeit nicht mehr reden.“ Eine Episode über die Zukunft der Ladeinfrastruktur, die zunehmende Professionalisierung elektrischer Flotten und die Frage, warum die beste Lösung oft nicht die mit der höchsten Ladeleistung ist.
Zur 100. Folge haben wir etwas ganz besonderes für euch. Abgehoben on Tour bei den Flying Bulls. Chefpilot Mirko Flaim hat uns in die heiligen Hallen am Salzburger Flughafen eingeladen und uns einen Blick hinter die Kulissen gewährt. Jeder kennt die spektakulären Airshows dieser einzigartigen Flotte, mit ihren wunderschön restaurierten Flugzeugen und Hubschraubern. Neben den fliegenden Museumstücken sind die spektakulären Aerobatics von Mirko mit der seiner BO105 das highlight einer jeden Flugshow, wo die Flying Bulls auftauchen. Aber auch simple Passagierflüge oder einzigartige Dokumentationen werden durch die Flying Bulls durchgeführt und begleitet. In dieser Folge wollen wir vor allem die Menschen zeigen, die all dies möglich machen und verdeutlichen, was alles hinter den Kulissen passieren muss, damit diese wunderschönen Luftfahrzeuge von klein und groß am Himmel bestaunt werden können. Herausgekommen ist ein toller Einblick in eine Welt, die die Faszination vom Fliegen lebt und atmet wie kein anderer Luftfahrtbetrieb. Alles nach dem Motto "Red Bull gives you Wings". Viel Spaß bei unserer Jubiläumsfolge von Abgehoben - der Hubschrauber Podcast
Astrid Kühn hat eine Spedition in Ostfriesland besucht, die bereits drei Viertel ihrer Flotte elektrifiziert hat. Wie hat das Unternehmen den Umstieg geschafft – und wo stößt Elektromobilität im Transportalltag noch an Grenzen?
Die hohen Dieselpreise bringen Transportunternehmen ans Limit. Mit E-Antrieben könnten sie sich unabhängiger von fossiler Energie machen. Die Spedition Nanno Jannsen hat das schon erreicht - und drei Viertel seiner Flotte auf E-LKW umgestellt!Astrid Kühn vom NDR hat den Juniorchef der Firma in Leer besucht und war mit einem Mitarbeiter im Elektro-LKW unterwegs. Was gut funktioniert und wo noch Herausforderungen liegen, weiß auchTobias Wagner, der für die Spedition fährt und als "Elektrotrucker" auf youtube bekannt ist.Ob sich das Beispiel aus dem hohen Norden auf die gesamte Transportbranche übertragen lässt, fragt Host Arne Schulz den E-LKW-Forscher Steffen Link vom Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung. Der sieht noch einige Herausforderungen, glaubt aber auch, dass sich der Umstieg auf Elektro-Laster jetzt schnell beschleunigen könnte.HINWEISE:Unsere nächste Folge zeichnen wir live vor Publikum auf. Am 21. Juni um 12 Uhr starten wir auf dem Hexentanzplatz bei Thale im Harz. Wir freuen uns, mit euch ins Gespräch zu kommen! Mehr Infos hier: https://www.mdr.de/unternehmen/mittendrin/ankuendigung-mdr-schwerpunkt-wald-thale-2026-100.htmlHabt ihr Fragen, Themenideen oder Kritik? Schreibt uns gerne an klimaupdate@ard.de.Hier könnt ihr euch für unserem Newsletter anmelden: https://www.mdr.de/klima.Und das ist unser Podcast-Tipp "63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen": https://1.ard.de/63hektar3
Er war 28 Jahre im Amt, sie ist die erste Frau an der Spitze des 1884 gegründeten Bremer Rhedervereins: Die neue Geschäftsführerin Angelica Lorenz Medina und ihr Vorgänger Robert Völkl blicken gemeinsam auf den Schifffahrtsstandort Bremen. Lorenz Medina ist gelernte Speditionskauffrau und hat viele Jahre im Seefracht-Geschäft gearbeitet. „Jetzt ist es ein komplett neues Tätigkeitsfeld – es ist unheimlich interessant und macht viel Spaß“, sagt sie in der neuen Episode des HANSA PODCASTs und geht darauf ein, ob ihr angesichts ihrer bisherigen beruflichen Laufbahn auch Skepsis im Rhedervereins entgegengebracht wurde. Neu ist vor allem die politische Arbeit. Ihr Vorgänger stand ihr die ersten Wochen beratend zu Seite. Völkl und Lorenz Medina teilen eine ähnliche Sichtweise auf die Art und Weise, wie der Rhederverein in der Arbeit mit Politik und Verwaltung erfolgreich sein kann: "Gegeneinander erreichen wir absolut gar nichts“, sagt die neue Geschäftsführerin. Ein enger Draht ist wichtig: „Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, den Schifffahrtsstandort zu erhalten. Und es ist Aufgabe des Rhedervereins, immer wieder deutlich zu machen, dass Bremen ein guter Schifffahrtsstandort ist, der hat alles, was eine Reederei braucht“, sagt Völkl. Er spricht in diesem Zusammenhang auch über zwischenzeitlich verloren gegangenes Renommee durch die große Schifffahrtskrise, in deren Rahmen etwa die Bremer Landesbank u.a. aufgrund vieler fauler Schiffskredite notverkauft werden musste. Darüber hinaus teilt er seine Einschätzung darüber, ob die Reeder-Stimme aus Bremen mehr Gehör und die dortige Branche mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Im Gespräch geht es auch um eine Halbierung der Flotte und ungesunde Dynamiken. Die aktuelle Situation bewertet Völkl positiv und geht auf Investitionen ein, die trotz der unsicheren geopolitischen Lage Sinn machen können. Ein weiterer Aspekt: die deutsche Flagge, deren Modernisierung in der Verwaltung derzeit sehr viel Aufmerksamkeit bekommt. Einen „Turnaround“ sieht Völkl noch nicht, erläutert aber, warum und unter welchen Umständen er dennoch optimistisch wäre, dass die deutsche Flagge bessere Chancen bei deutschen Reedern haben könnte. Lorenz Medina spricht über die Größe und Aufteilung der Bremer Flotte, die Anzahl der Reedereien und Schiffe. Einen Schwerpunkt ihrer Arbeit will sie künftig auch auf die Suche nach Fachkräften für die Reedereien legen: „Ich möchte herausfinden, warum wir die jungen Leute nicht mehr in die Ausbildung bekommen“, so Lorenz Medina, die dabei auch auf konkrete mögliche Schritte eingeht, wie man junge Leute besser erreichen kann. Völkl erläutert, warum keinen Wehmut oder Abschiedsschmerz verspürt und berichtet nicht zuletzt von „Highlights“ in seiner langen Tätigkeit und die Ursprünge des bekannten Bremer Reederabends.
In dieser Podcastfolge von Eisexpeditionen.de begrüßt Kristina Hillemann Susan Saco Vertiz-Müller, Business Development Manager Europe bei Aurora Expeditions. Aurora Expeditions ist bekannt für kleine Expeditionsschiffe, intensive Naturerlebnisse und außergewöhnliche Reisen in die Arktis, Antarktis und weitere faszinierende Regionen der Welt.Im Gespräch gibt Susan einen persönlichen Einblick in die Philosophie von Aurora Expeditions und erklärt, was diese Art des Reisens von einer klassischen Kreuzfahrt unterscheidet. Es geht um kleine Schiffe, flexible Routen, intensive Begegnungen mit der Natur und das besondere Expeditionserlebnis an Bord und draußen in den Zielgebieten.Außerdem sprechen Kristina und Susan über die Flotte von Aurora Expeditions, die angebotenen Destinationen, Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Reisen. Ein weiterer Schwerpunkt sind die vielfältigen Aktivitäten, die Gäste auf einer Aurora-Reise erleben können – von Zodiac-Ausfahrten und Anlandungen bis hin zu besonders aktiven Erlebnissen für alle, die ihre Reise noch intensiver gestalten möchten.Kristina berichtet zudem von ihren eigenen Eindrücken aus der Antarktis mit Aurora Expeditions und greift auf, was eine solche Reise so besonders macht: Nähe zur Natur, kleine Gruppen, ein echtes Expeditionsgefühl und Momente, die lange in Erinnerung bleiben.Eine Folge für alle, die von einer Reise in die Arktis oder Antarktis träumen und Aurora Expeditions näher kennenlernen möchten.
Die Zahl der E-Busse in Baden-Württemberg hat sich seit 2021 mehr als verfünffacht. Noch machen elektrisch betriebene Busse nur einen kleinen Teil der gesamten Flotte aus, doch Städte und Land treiben den Ausbau voran. Susanne Henn berichtet
durée : 00:05:28 - Le 5/7 - par : Mathilde Munos - Dans le Technicentre SNCF de Pantin, les équipes assurent la maintenance et la logistique des rames TGV. Léo Lepers, gestionnaire de flotte, présente son travail quotidien pour garantir la circulation des trains malgré les aléas. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:05:28 - Les interviews d'Inter - par : Mathilde Munos - Dans le Technicentre SNCF de Pantin, les équipes assurent la maintenance et la logistique des rames TGV. Léo Lepers, gestionnaire de flotte, présente son travail quotidien pour garantir la circulation des trains malgré les aléas. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:05:28 - Déjà debout - par : Mathilde Munos - Dans le Technicentre SNCF de Pantin, les équipes assurent la maintenance et la logistique des rames TGV. Léo Lepers, gestionnaire de flotte, présente son travail quotidien pour garantir la circulation des trains malgré les aléas. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
LKW-Unfall im Bottroper Süden, Prozess um Gruppenvergewaltigung in Bottrop, Weiße Flotte ist in Gelsenkirchen in die Saison gestartet
Flotte dagar på austlandet og nokre tankar om kva pinsa betyr, får vi høyre Marit Stokken Berland fortelje om i vekas Kvardagsprat. No går vegen vidare til Sogn med møtehelg saman med ektemannen Jarle Berland. Kallet står fast for Marit og vi får høyre henne dele om det med stor entusiasme.
Sankt Helena: Als die Insel vor mehr als 500 Jahren entdeckt wurde, war sie unbewohnt. Abwechselnd nahmen Portugiesen, Holländer und Engländer sie in Besitz. Denn weit abseits aller Kontinente gelegen, war sie bei monatelangen Seereisen ein wichtiger Stützpunkt. 300 Jahre nach ihrer Entdeckung wurde ein einzelner Gefangener dorthin ins Exil geschickt und mit ihm 2.000 Wachsoldaten, die rings um die Insel Kanonen in die Felsen bauten, falls eine Flotte käme, um den Gefangenen zu befreien. Sein Name: Napoleon. Heute leben 5.000 Menschen auf diesem felsigen Eiland, das keinen Flugplatz hat. Die einzige Verbindung zur Außenwelt ist ein Postschiff – 10 mal im Jahr. Es gibt keinen Zug oder Buslinien auf der 122 Quadratkilometer großen Insel, dafür einige Taxis, zwei Hotels und die kleinste Radiostation der Welt. Es ist ein Abenteuer und eine logistische Herausforderung, zur Insel hin- und dann auch wieder wegzukommen ...Feature von Friedrich Schütze-QuestMit: Peter Friscke, Bodo PrimusRegie: Florian LindemannProduktion: SR/HR/MDR/NDR/WDR/SFB-ORB/ORF 2002Verfügbar bis 25. Juni 2026
Wer war Albert Ballin – und was können wir heute von ihm lernen? Der Hamburger Reeder und Generaldirektor der Hapag von 1899 bis 1918 gilt als Motor der ersten Globalisierung, als brillanter Diplomat und als Mann, für den politische Haltung und das Einstehen füreinander keine Frage des Mutes war, sondern eine Selbstverständlichkeit. Sein Lebenswerk zerbrach mit dem Kaiserreich – aber seine Fragen sind aktueller denn je. Mitte Mai lud Hapag-Lloyd zum Albert-Ballin-Forum in die Kühne Logistics University in der Hamburger HafenCity: Experten aus Schifffahrt, Wissenschaft und Bundeswehr diskutierten die Sicherheitslage auf den Weltmeeren. Gekappte Unterseekabel in der Ostsee, eine russische Schattenflotte, die gesperrte Straße von Hormus – wir sind nicht im Krieg, aber wir sind auch nicht mehr im Frieden. Was das für die Handelsschifffahrt, die Deutsche Marine und unsere Häfen bedeutet, darüber sprechen Politikwissenschaftler Prof. Herfried Münkler, Marineexperte Dr. Moritz Brake, Hapag-Lloyd-Flottenchefin Silke Lehmköster, VDR-Vertreterin Irina Haesler, Bundeswehr-Kommandeur Kurt Leonards und Logistikforscher Prof. Carlos Jahn. Ausgabe 3733 des Hamburger Hafenkonzerts bei NDR 90,3.⚓ Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
BSH-Präsident Helge Heegewaldt warnt im neuen HANSA-Podcast vor den Risiken der Schattenflotte in der Ostsee. "Die Gefahr ist real – insbesondere für Umwelt und Küste", so der Behörden-Chef. Viele dieser Schiffe seien alt, hätten unklare Besitzstrukturen und erfüllten teils nicht mehr die Standards, die deutsche Reeder akzeptieren würden. Rechtlich sei der Umgang schwierig, weil Schiffe die Ausschließliche Wirtschaftszone grundsätzlich passieren dürften. Komme es zu einem Ölaustritt, könne dies vor allem Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein treffen. "Das wäre eine absolute Katastrophe", so der Behördenchef. Das Thema zeigt, wie stark sich die Lage auf Nord- und Ostsee verändert hat. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie sei zwar eine zivile Behörde, Sicherheitsthemen seien aber deutlich stärker in den Fokus gerückt. Dazu zählen der Schutz von Offshore-Infrastruktur, Datenkabeln und Energieanlagen ebenso wie die Zusammenarbeit mit Marine, Bundespolizei und weiteren Sicherheitsbehörden. Das BSH ist die zentrale maritime Fachbehörde Deutschlands. Zuständig ist es unter anderem für Sicherheit auf See, Seevermessung, Seekarten, ozeanographische Daten, Offshore-Genehmigungen und Fragen der deutschen Flagge. Seit März 2023 steht Heegewaldt an der Spitze der Behörde. Im Gespräch geht es außerdem um den Offshore-Ausbau. Bis 2045 sollen in der deutschen AWZ 70 GW Offshore-Windleistung entstehen, aktuell sind es etwas mehr als 10 GW. "Wir wollen in den nächsten 20 Jahren eine Versiebenfachung der Leistung", sagt Heegewaldt. Dafür brauche es Unternehmen, die investieren, und verlässliche Rahmenbedingungen. "Planungssicherheit muss die Verwaltung, muss die Politik geben.“ Auch Cyberangriffe auf maritime Energieinfrastruktur beschäftigen das BSH. Der Jurist verweist auf eine deutlich verschärfte Bedrohungslage. Absolute Sicherheit werde es nicht geben. Entscheidend sei, "vor die Welle" zu kommen und mögliche Angriffsmuster frühzeitig zu erkennen. Das BSH lasse sich dabei unter anderem vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), der Marine und weiteren Sicherheitsbehörden beraten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die eigene Flotte des BSH. Die fünf Schiffe bezeichnet Heegewaldt als "Datensammler des BSH". Rund 80 % der Einsätze entfielen auf Seevermessung, 20 % auf Forschung. Mit zwei Neubauten will die Behörde ältere Einheiten ersetzen. Die Schiffe sollen in Spanien gebaut und perspektivisch mit Methanol beziehungsweise Biomethanol betrieben werden. Auch bei den geplanten BSH-Neubauten wird es politisch und wirtschaftlich interessant: Warum die Schiffe nicht auf einer deutschen Werft gebaut werden, sondern in Spanien, erklärt Heegewaldt im Gespräch mit einem bemerkenswert klaren Kostenvergleich. Am Ende habe es zwei Angebote gegeben: "Mit der einen Werft hätten wir ein Schiff bauen können, mit der anderen zwei.“ Auch die deutsche Flagge kommt zur Sprache. Heegewaldt wirbt für eine moderne, serviceorientierte Flaggenstaatsverwaltung. Die Verfahren seien bereits vereinfacht worden, Zuständigkeiten würden stärker gebündelt. Aus mehreren Einflaggungsanträgen sei ein einziger geworden, zudem gebe es mit deutsche-flagge.de eine zentrale Anlaufstelle. "Wir haben das sehr entbürokratisiert", sagt Heegewaldt. Zum Schluss richtet der BSH-Präsident den Blick auf die maritime Wahrnehmung in Deutschland. Sein Ziel sei es, die Sichtbarkeit maritimer Themen zu erhöhen – nicht nur an der Küste, sondern auch in Süd- und Westdeutschland sowie in Berlin. "Wir sind ein Land, das nicht sehr meeresbewusst ist", so Heegewaldt.
Dans cette vidéo, on va explorer l'un des phénomènes les plus mystérieux jamais découverts dans notre galaxie : les bulles de Fermi. Deux immenses structures invisibles qui flottent au-dessus et en dessous du centre de la Voie lactée, sur des dizaines de milliers d'années-lumière. Pendant des millions d'années, elles étaient là… sans que personne ne les remarque. Il a fallu des télescopes capables d'observer l'invisible pour révéler leur existence et commencer à comprendre ce qu'elles pourraient être.Mais d'où viennent réellement ces gigantesques bulles cosmiques ? Sont-elles les traces d'un ancien réveil de Sagittarius A, le trou noir supermassif situé au centre de notre galaxie ? Les vestiges d'une immense explosion galactique ? Ou les cicatrices laissées par des phénomènes encore plus extrêmes que ce qu'on imagine aujourd'hui ? Entre rayons gamma, particules ultra énergétiques, champs magnétiques et rayons cosmiques, cette découverte nous plonge dans une face cachée de l'univers que nos yeux ne peuvent pas voir.Les bulles de Fermi racontent aussi quelque chose de beaucoup plus profond sur notre rapport à l'univers. Elles nous rappellent que la réalité ne se limite pas à ce que l'on perçoit directement. Derrière le ciel étoilé visible à l'œil nu se cache un univers invisible, dynamique et parfois violent, rempli de structures gigantesques que nous commençons à peine à découvrir. Peut-être que le plus fascinant dans cette histoire, ce n'est pas seulement ce que sont les bulles de Fermi… mais tout ce qu'on n'a pas encore appris à voir.
Zwei führende Aktivisten der humanitären Hilfsflotte „Global Sumud Flotilla“ (Gaza-Hilfsflotte) wurden in der letzten Woche (in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag) auf dem Weg nach Gaza von der israelischen Marine aus internationalen Gewässern vor Griechenland nach Israel verschleppt und sind seitdem dort in „Haft“. Die anderen 175 Mitglieder der Flotte wurden gewaltsam nachWeiterlesen
Diesen Montag, den 4.05 wurde unsere Fotoausstellung zu "10 Jahre Seenotrettung" im Rathaus in Kirchheim unter Teck eröffnet. Zuvor wurde die Ausstellung bereits in Stuttgart im Gewerkschaftshaus gezeigt. Dort waren der Fotograph der Ausstellung Chris Grodotzki und die Autorin Luna Ali zu Gast, welche beide aus ihren Büchern vorgelesen haben: Ein Sachbuch über die Geschichte der zivilen Seenotrettung, und ein Roman über den syrischen Bürgerkrieg. Warum beide Bücher sehr gut zusammen passen, erzählen uns die Autorin und der Autor in dieser packenden Lesung selbst.
Minentaucher der deutschen Marine gelten als eine der spezialisiertesten Einheiten der Bundeswehr. Ihre Aufgabe: Seeminen aufspüren, identifizieren und entschärfen – oft in völliger Dunkelheit und Kälte. NDR-Reporterin Kim Kristin Mauch und ihr Kollege Eike Köhler haben die harte Ausbildung der Minentaucher monatelang begleitet und erzählen bei 11KM von den ersten Übungen bis zur Einsatzreife. Die gefragte Eliteeinheit ist jetzt auch für die Absicherung der Straße von Hormus im Gespräch, das deutsche Minenjagdboot Fulda schon unterwegs ins Mittelmeer für einen möglichen Einsatz. Doch wie könnte diese Mission aussehen? Hier geht's zur sechsteiligen ARD Doku-Serie “Minentaucher - Der harte Weg in die Elite der Bundeswehr”, für die Kim Kristin Mauch zusammen mit Eike Köhler die Ausbildung von angehenden Minentauchern begleitet hat: https://www.ardmediathek.de/video/minentaucher-der-harte-weg-in-die-elite-der-bundeswehr/folge-1-luftanhalten-bis-ans-limit/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8zZWZlNDI1NS05NjgwLTRiM2ItYWM0OS0xMTFlYjc2OTAyZWY In dieser früheren 11KM-Folge geht es um die “Wirtschaftskrise durch Iran-Krieg: Warum Benzin nur der Anfang ist”: https://1.ard.de/11KM_Iran_Krieg_Wirtschaft Außerdem gibt es noch eine 11KM-Episode zur “Aufrüstung der Bundeswehr: Was bei der Beschaffung schief läuft“: https://1.ard.de/11KM_Bundeswehr_Beschaffung Alle aktuellen Entwicklung zur Straße von Hormus findet ihr natürlich auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/iran Hier geht's zu “This is America: Free Luigi”, unserem Podcast-Tipp: https://kurz.wdr.de/thisisamerica Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Lisa Hentschel Mitarbeit: Claudia Schaffer Host: Kevin Ebert Produktion: Jonas Lasse Teichmann, Emilian Grimm, Alexander Gerhardt Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Send us Fan Mail
L'histoire paraît improbable : comment un moine carme a-t-il pu se retrouver à la tête des forces navales de la France libre pendant la Seconde Guerre mondiale ? Et pourtant, c'est bien le parcours de Georges Thierry d'Argenlieu, une figure aussi singulière que déterminante.Né en 1889, il entre très tôt dans la Marine nationale. Officier brillant, il sert pendant la Première Guerre mondiale et se distingue par ses compétences et sa rigueur. Mais en 1920, tournant radical : il quitte la carrière militaire pour entrer dans l'ordre des Carmes, un ordre religieux contemplatif. Il devient alors le père Louis de la Trinité, menant une vie monastique faite de silence, de prière et de discipline.Lorsque la Seconde Guerre mondiale éclate en 1939, il est mobilisé comme officier de réserve. Après la défaite française de juin 1940 et l'armistice, il refuse la capitulation. Comme Charles de Gaulle, il choisit de continuer le combat. Il rejoint Londres dès l'été 1940 et devient l'un des premiers soutiens du général.Très vite, De Gaulle comprend qu'il a besoin de cadres expérimentés pour structurer les forces de la France libre, encore embryonnaires. D'Argenlieu, malgré son statut religieux, possède une double légitimité rare : une solide expérience militaire et une autorité morale forte. Il est alors nommé chef des Forces navales françaises libres.Son rôle est crucial. À ce moment-là, la flotte française est divisée : une partie est sous contrôle du régime de Vichy, une autre est dispersée à travers le monde. D'Argenlieu doit convaincre, rallier, organiser. Il participe à la reconstruction d'une marine capable de soutenir l'effort de guerre aux côtés des Alliés.Mais son action ne se limite pas à la mer. Il joue aussi un rôle politique important, notamment dans les territoires coloniaux. En 1940, il est envoyé en Afrique équatoriale française pour rallier ces territoires à la France libre. Plusieurs colonies basculent ainsi du côté de De Gaulle, offrant une base stratégique essentielle.Après la guerre, son parcours reste marqué par cette dualité entre foi et action. Il devient notamment haut-commissaire en Indochine, où il est impliqué dans les débuts du conflit avec le Viet Minh.Le cas de d'Argenlieu illustre une réalité souvent oubliée : en temps de crise, les trajectoires les plus atypiques peuvent devenir des atouts. Son engagement religieux n'a pas été un obstacle, mais au contraire une source de discipline et de conviction.Ainsi, si un prêtre a pu commander une flotte, c'est parce qu'il était avant tout un homme de devoir — capable de passer du silence du cloître… au fracas de la guerre. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Pour avoir la réponse à cette question essentielle si vous envisagez un meurtre par noyade... je plaisante hein..., il faut retourner en 265 avant Jésus-Christ quand Archimède découvre en prenant son bain que dans l'eau, il existe une force qui pousse les objets vers le haut, une force liée au poids mais surtout à sa densité. Dans "Ah Ouais ?", Florian Gazan répond en une minute chrono à toutes les questions essentielles, existentielles, parfois complètement absurdes, qui vous traversent la tête. Un podcast RTL Originals.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Militärische Härte, mit welchen Folgen? Oder vielleicht doch Diplomatie? Auch in der sechsten Kriegswoche sind alle Fragen offen. Und mittendrin: die Golfstaaten, die immer wieder zum Ziel iranischer Angriffe werden. Sie verfolgen die Entwicklungen zunehmend konsterniert. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:37) Nachrichtenübersicht (04:28) Der Krieg gegen den Iran und die Ratlosigkeit der Golfstaaten (10:46) Wie die Swiss in Zeiten des Kriegs ihre Flotte manövriert (15:25) Neue EU-Vorschriften machen Äthiopiens Kaffebauern zu schaffen (22:05) Der Glaube und das Geld – ein Widerspruch?
Die Autobus AG Liestal nimmt im März sukzessive zehn neue Elektrobusse in Betrieb. Die gesamte Flotte soll bis 2036 elektrisch unterwegs sein.
Lufthansa verkauft zwei Boeing 747-8 in die USA. Die Flugzeug werden als Trainingsflugzeug und Ersatzteilspender für die zukünftige 747-Flotte der US Air Force eingesetzt. Das war ein guter Deal für Lufthansa! zu YouTube: https://youtu.be/HTtW0BSUaY0
Send a text✈️ Lufthansa erneuert ihre Flotte – langsam, aber sichtbar!In diesem Video zeige ich dir die komplette Lufthansa Flotte 2026: vom Airbus A319 bis zum Superjumbo A380, vom Dreamliner bis zur legendären Boeing 747-8. Welche Jets bleiben, welche verschwinden – und welche neuen Modelle schon vor der Tür stehen.Perfekter Überblick für Aviation-Fans, Meilensammler und alle, die Lufthansa im Detail verstehen wollen.
Send a text✈️ Mehr Komfort auf Europas Kurzstrecken!Die Lufthansa startet eine große Kabinen-Modernisierung: 38 Airbus A320 erhalten neue Sitze von Geven, deutlich größere Gepäckfächer, USB-Anschlüsse an jedem Sitz sowie praktische Halterungen für Tablet & Smartphone.Der erste umgerüstete Jet – D-AIZY – ist bereits wieder im Einsatz. Insgesamt dauert ein Retrofit rund 30 Tage pro Flugzeug, verbaut werden etwa 1.000 neue Komponenten von rund 100 Lieferanten. Bis 2029 soll die gesamte Flotte umgestellt sein.Was bedeutet das für Passagiere? Mehr Komfort, weniger Stress beim Boarding und bessere Technik an Bord.Ist das der richtige Schritt – oder nur Kosmetik?
Getreu dem Motto "Öfter mal 'was Neues!" entpuppt sich "Die Reporterin" als eher leichtgewichtiges Intermezzo auf der langen und von komplexer Mythologie gefärbten Reise der Flotte zur Erde. Als Highlight erweist sich vor allem Gaststar Lucy Lawless, die Kriegerprinzessin höchstpersönlich. Davon abgesehen muss man die positiven Aspekte in der Geschichte rund um ein Fernsehteam an Bord der Galactica aber mit der Lupe suchen. Das findet vor allem Patrick, der diesmal besonders viel zu nörgeln hat. Und das nicht nur in Bezug auf sinnfreie Handlungswendungen und platte Dialoge, sondern auch auf Klemmbausteine für Kinder und Erwachsene. What the frak?!?
durée : 00:05:31 - La Revue de presse internationale - par : Catherine Duthu - Le nombre de pétroliers de la "flotte fantôme" russe et iranienne ne cesse d'augmenter malgré les sanctions internationales. Cette anarchie maritime se voit notamment dans le détroit de Singapour et entraîne l'abandon de marins en pleine mer.
durée : 00:05:55 - La Revue de presse internationale - par : Catherine Duthu - Le nombre de pétroliers de la "flotte fantôme" russe et iranienne ne cesse d'augmenter malgré les sanctions internationales. Cette anarchie maritime se voit notamment dans le détroit de Singapour et entraîne l'abandon de marins en pleine mer.
Donald Trump kündigte Ende 2025 eine massive Aufrüstung der US-Marine an: neue, gigantische Schlachtschiffe, eine eigene "Trump-Klasse" mit maximaler Feuerkraft. Er nennt sie die "goldene Flotte". Doch sind solche Stahlkolosse im Zeitalter von Drohnen und Hyperschallwaffen überhaupt noch zeitgemäß? In der aktuellen Folge spricht Stefan Niemann mit dem Admiral a.D. Manfred Nielson über Trumps Pläne und die Frage, wie eine Seemacht im 21. Jahrhundert aussehen sollte. Nielson ist der Meinung: "Moderne Einheiten müssen heute nicht über Größe überzeugen, sondern durch Technologie". Dabei geht es auch um den strategischen Wettbewerb mit China und um die Rolle der US-Navy in den kommenden Jahrzehnten. Ein historischer Rückblick zeigt, dass die Debatte über militärische Stärke nicht neu ist. Schon im US-Wahlkampf 2012 reagierte Barack Obama auf Kritik an der schrumpfenden amerikanischen Flotte mit dem Hinweis, dass moderne militärische Fähigkeiten nicht durch bloßes Zählen von Schiffen zu erfassen seien - ein Argument, das heute aktueller denn je erscheint.Zuvor blickt Kai Küstner wie gewohnt auf den russischen Krieg gegen die Ukraine. Nachdem die Ukraine im vergangenen Jahr mit der Produktion von Drohnen in Deutschland begonnen hatte, erwartet Präsident Selenskij nun eine erste Auslieferung bereits in den nächsten Tagen. Überhaupt verzahnen sich die Rüstungsindustrien der Ukraine und ihrer europäischen Partner zunehmend: Kyjiw vollzieht einen Strategiewechsel und will künftig Waffen exportieren. Außerdem geht es um den Test einer deutsch-britischen Hyperschallrakete und um die Frage, ob der anfangs so gepriesene ukrainischen Marschflugkörper “Flamingo" hinter den Erwartungen zurückblieb. Auch die Lage an den Fronten und die anhaltenden russischen Luftangriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur werden eingeordnet.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Admiral a.D. Manfred Nielson https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-412636.html Flamingo - erfüllt Erwartungen bislang nicht: https://kyivindependent.com/ukraine-strikes-russias-oreshnik-launch-site-in-kapustin-yar-with-flamingo-missiles-general-staff-says/ https://www.tagesspiegel.de/internationales/da-stimmt-was-nicht-ist-der-gross-beworbene-ukrainische-marschflugkorper-flamingo-ein-flop-15207640.html Trump kündigt Bau neuer Kriegsschiffe an: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-kriegsschiffe-100.html Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: 15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:b84b465ae5abcd64/
Send us a text✨✈️ Discover Airlines startet das „Ocean Blue“-Upgrade!Die Ferienflugtochter der Lufthansa modernisiert ihre komplette A330-300 Flotte und führt ab 2027 eine völlig neue Kabine ein. Neue 1-2-1 Business Class, Hartschalen-Premium Economy und verbesserte Economy mit neuen Features – plus ein komplett überarbeitetes Entertainment-System.Ab April 2027 fliegt die erste Maschine, bis Mitte 2028 folgt die gesamte Flotte. Dazu übernimmt Discover auch vier A350 „Sprinter“ von Lufthansa.Alles zum neuen Produkt & was sich für Passagiere ändert – jetzt im Video!
Der Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ ist auf dem Weg in den Nahen Osten. Zusätzlich sind weitere Schiffe unterwegs – eine ganze „Armada“. Wie US-Präsident Donald Trump sagt, „nur für den Fall“.
Send us a text
Weil sich die Sicherheitslage verschärft, erwägt der Bundesrat, neben den F35-Kampfflugzeugen die Flotte auf 55 bis 70 moderne Jets zu erweitern. Wieviel mehr Sicherheit bietet das? Und wer soll das bezahlen? Kritische Fragen an Bundesrat Martin Pfister. Zwar will der Bundesrat vorerst nur so viele F35 kaufen, wie im Rahmen der vom Volk bewilligten 6 Milliarden Franken möglich sind – weniger als 36, weil der Preis gestiegen ist. Über die «fehlenden» F35 will er aber bereits Ende Januar entscheiden. Und mittelfristig hält das Verteidigungsdepartement sogar eine Aufstockung auf bis zu 70 moderne Kampfjets für nötig. Wie passt das zusammen? Sollen so alle Seiten zufrieden gestellt werden – von den Stimmberechtigten, die ein Kostendach von 6 Milliarden genehmigten, bis zu den Warnern, die eine stärkere Luftverteidigung fordern? Und was bedeutet das für Bundesfinanzen und Steuern? Der Verteidigungsminister nimmt Stellung. Mit der ersten sicherheitspolitischen Strategie geht der Bundesrat zudem auch auf die verschärfte Sicherheitslage ein. Wie gefährdet ist die Schweiz? Wie soll die Gesellschaft resilienter werden? Und: Wie nahe soll die Schweiz dabei an die Nato rücken? Der Bundesrat stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau. Ergänzend zum Tagesgespräch finden SIe jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
durée : 00:10:19 - Journal de 18h - Kiev a revendiqué une attaque contre deux pétroliers, soupçonnés de faire partie de la flotte fantôme russe. Un revers pour Moscou.