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Sagen Sie uns Ihre Meinung!Immer mehr Trauernde suchen digitale Anlaufstellen, um mit jemandem über ihren Verlust und ihre Situation zu sprechen oder zu schreiben. Wo gibt es dafür geschützte digitale Räume? Wer antwortet Trauernden dort?In Folge #25 sprechen wir mit Claudia Freitag, Sozialpädagogin, Trauerberaterin und zertifizierte Online-Beraterin bei den Maltesern. Sie koordiniert die Onlineberatung Via. Trauer neu denken – eine Mail-Beratungsstelle für Trauernde. Wer nutzt dieses Angebot? Mit welchen Fragen, Anliegen und Erwartungen wenden sich die Menschen an die Onlineberatung? Was können die qualifizierten ehrenamtlichen Beraterinnen und Berater in dieser schriftbasierten Begleitung leisten – und was nicht?Claudia spricht mit uns über die Zusammenarbeit von haupt- und ehrenamtlichen Trauerberater:innen bei Via über die unterschiedlichen Bedürfnisse von Trauernden und über die Haltung zum natürlich (?) unvermeidlichen Thema generative KI. Mehr über Via. Trauer neu denken erfährt man auch hier:https://www.malteser.de/via.htmlhttps://www.facebook.com/viaTrauer/https://www.instagram.com/via.trauerneudenken/
Eine Stunde lang Antworten auf Mundartfragen von SRF-Hörerinnen und -Hörern: unter anderem zu den Wörtern «Wedegeente» für den Muskelkater, «sädle» für 'sich setzen' oder «Chuderwälsch». Und warum sagt man den Schafen eigentlich vielerorts «d Bänze»? In dieser Mundartstunde konzentrieren wir uns ganz auf Ihre Mundartfragen. Zuerst geht es um die «Kante» im ÖV: Warum wird der Abfahrtsort von Bus und Tram nicht «Perron» genannt, sondern «Kante»? Ein SRF-Hörer vermutet den Einfluss von deutschen Ingenieuren. Der Grund für die Bezeichnung liegt aber vielmehr darin, dass ÖV-Kundinnen und -Kunden sich an grossen, Komplexen Haltestellen leicht und unmissverständlich orientieren können. Gibt es die Bezeichnung «Sprützkanta» für die Giesskanne im Bündnerdeutschen? Hat es da wirklich ein «t» in der «Kanne»: «Kanta»? Oder hat die Mutter unserer Hörerin das Wort womöglich einfach erfunden? Wir können die Mutter entlasten. Warum sagt man in der Ostschweiz dem Muskelkater auch «Widergände» oder «Wedegeente»? Ganz klar ist die Antwort nicht, aber es geht wohl um Widerspenstigkeit. Und warum nennen wir eine unverständliche Sprache eigentlich «Chuderwälsch»? Dazu gibt es mehrere Theorien. Wir sagen, welche am wahrscheinlichsten ist. Sagen Sie eher «Nämed Si Platz!», «Sitzed doch ab!» oder «Sädlet nech!»? Letzteres ist vor allem im Kanton Bern zu hören. Wir klären, ob das Verb «sädle» etwas mit einem Sattel zu tun hat oder gar mit dem englischen Verb «to settle down». Vom Wallis über das Berner Oberland bis in die Innerschweiz werden Schafe gerne liebevoll «Bänze» genannt. Wir erzählen, wie aus einer Kurzform der Vornamen Benedikt und Bernhard eine Bezeichnung für Schafe werden konnte. Woher hat der «Stüdelerweg» bei Koblenz AG wohl seinen Namen? Das fragt sich eine SRF-Hörerin. Die Antwort lässt uns in die Rheinschifffahrt vergangener Jahrhunderte abtauchen und führt uns zu einer alten Technik, dank der man sich mit kleinen Schiffen an den Uferstauden flussaufwärts hangeln kann. «Hesch mer non es Giimeli Schoggi?» Das berndeutsche Wort «Giimeli» kennen auch viele Bernerinnen und Berner heute nicht mehr. Es bezeichnet eine ganz kleine Menge einer Essware und ist abgeleitet vom ebenfalls fast vergessenen Wort «Giime» für einen Spalt. Das «Giimeli» ist also gewissermassen ein Spältchen. Gegen Ende der Mundartstunde erfahren Sie auch noch, was das «Giimeli» mit den Wörtern «Gaumen», «Keim», «gähnen» oder «Kiemen» zu tun hat. Und zum Abschluss der Sendung erklären wir traditionsgemäss die Ursprünge eines Familiennamens - dieses Mal sind es sogar zwei Namen: «Rindisbacher» und «Rindlisbacher». Der Namenexperte Hans Bickel vom Schweizerischen Idiotikon geht den Emmentaler Ursprüngen dieser Namen auf den Grund.
Sagen Sie uns Ihre Meinung!Wie kann ich Erinnerungen an einen geliebten Menschen oder an mich selbst in digitale Formate überführen? Ist ein digitaler Erinnerungsraum ein fester Ort für meine Trauer – oder ist nicht schon der Weg hin zu diesem Raum ein Teil meiner Trauerarbeit?In Folge #24 sprechen wir mit Lilli Berger, Bestatterin, Producerin und Gründerin der VYVYT Innovations GmbH. Was hat sich seit ihrem letzten Besuch bei uns im Podcast getan? Welche Rolle spielt KI bei der Verwaltung und Aufbereitung von Daten, auf denen Erinnerungen an Menschen aufbauen? Wer kuratiert diese Erinnerungen – und wie können Hinterbliebene heute schon mittels KI mit Erinnerungen interagieren? Lilli spricht mit uns über die Möglichkeiten und Herausforderungen generativer KI in der Trauer- und Erinnerungsarbeit, über die Lebensgeschichte ihrer Urgroßmutter und über die Resonanz von Angehörigen, Unternehmenspartnern und Medien. Mehr über Lilli und VYVYT erfährt man hier:https://lilliberger.de/https://www.linkedin.com/in/lilli-veneta-berger/https://www.vyvyt.com/ Hier geht es zu den Virtuellen Meetups, die Lilli organisiert: https://www.vyvyt.com/events
"Sagen Sie doch mal, was sind Ihre größten Stärken und Schwächen?" Diese Frage löst bei den meisten Unbehagen aus, dabei sind deine vermeintlichen Schwächen oft deine größten Stärken! In dieser ehrlichen Mutwoch-Folge teile ich meine 3 größten Schwächen: Ich bin ein Zerdenker, ein People-Pleaser und ich habe ein chaotisches Zeitmanagement.Aber ich zeige dir, wie ich mit diesen Schwächen umgehe, welche unschätzbaren Stärken sich darin verbergen und wie ich diese Eigenschaften nutze, um meinen Job mit Leidenschaft und Erfolg zu gestalten. Ich zeige dir auch, wie du deine Schwächen im Bewerbungsgespräch selbstbewusst ansprichst und lernst, dein Umfeld so zu gestalten, dass du nicht dauerhaft mit deinen Schwächen kämpfen musst.Mehr zu mir: kostenloser Traumjob-Workshop - wie du einen Job findest, der dich wirklich erfüllt.Schema Du® Traumjob Coaching - erfolgreich & erfüllt im Job, den du liebst.Schema Du® Confidence Coaching - selbstbewusst & überzeugend - ohne dich zu verbiegen oder aufzuspielen.Schema Du® Membership - Die Membership für mehr Leichtigkeit und Selbstvertrauen im Job.Du hast Fragen, wie ich dich unterstützen kann und möchtest wissen, ob mein Coaching jetzt das richtige für dich ist? Melde dich zu einem kostenfreien Klarheitsgespräch.Oder schreib mir eine DM bei Instagram. Ich freue mich von dir zu lesen! Hier geht's übrigens zu meiner Website.
Sagen Sie uns Ihre Meinung!Wie kann ich meine eigene Lebensgeschichte für meine Familie, meine Freunde und die Nachwelt festhalten? Stehen wir kurz vor (oder schon mitten in) einer „Demokratisierung“ der Biographiearbeit?In Folge #23 sprechen wir mit Dr. Tobias Gantner von den HealthCare Futurists aus Köln über die Auseinandersetzung mit Lebensgeschichten in der Pflege, in der Forschung – und im Kontext von Bestattung und Trauerarbeit. Das Projekt lebenswerk.ai von Tobias und seinen Kolleginnen und Kollegen unterstützt Menschen auf niedrigschwellige Weise beim Verfassen, Ordnen und Zusammenstellen der eigenen Biographie. Aus Gesprächen mit einer KI-Assistenz entsteht ein Buch, ein Dokumentarbogen für die Pflege oder ein QR-Code für die Trauerkarte oder den Grabstein.Wie funktioniert das genau? Wie sind die ersten Erfahrungen aus der Praxis? Was sind die nächsten Schritte und wo sind die Schnittstellen zur Bestattungsbranche?Mehr über Tobias und lebenswerk.ai erfährt man hier:https://lebenswerk.ai/https://www.healthcarefuturists.com/https://www.linkedin.com/in/dr-tobias-daniel-gantner/
Gazakrieg, Angriffe auf Irans Atomanlagen oder der Schlag gegen die Hamas in Katar: Die Politik der israelischen Führung sorgt weltweit zunehmend für Verständnislosigkeit und Empörung. Und so weit der Nahostkonflikt entfernt zu sein scheint, so nah fühlt er sich für viele Juden und Jüdinnen hierzulande an, setzt sie unter Rechtfertigungsdruck: Wie hältst du es mit der Regierung Netanjahu? Das zeigt auch die Debatte über die Ausladung des israelischen Dirigenten Lahav Shani beim Flandernfestival. Seit dem Angriff der Terror-Organisation Hamas auf Israel im Oktober 2023 ist der israelbezogene Antisemitismus auch in Deutschland schlimmer geworden. Welche Erfahrung machen Betroffene und wie gehen sie damit um? Und wie lassen sich gefährliche Stereotype und Zuschreibungen überwinden? Andrea Beer diskutiert mit Stella Leder – Dramaturgin und Leiterin des Instituts für Neue Soziale Plastik, Berlin; Prof. Dr. Friederike Lorenz-Sinai – Professorin für Methoden der Sozialen Arbeit und Sozialarbeitsforschung Fachhochschule Potsdam; Doron Rabincovici – Schriftsteller und Historiker, Wien
Deutliche Verluste für die Grünen, deutliche Gewinne für die AFD. CDU und SPD hielten sich weitgehend stabil, die Linken legten zu, die FDP sackte ab. Wie blicken Sie auf die Wahlergebnisse? Diskussion mit unserem Landeskorrespondenten Jochen Trump. Moderation: Ralph Erdenberger Von WDR 5.
Heute wird's fantasievoll! Gemeinsam mit Sexologin Amelie Boehm tauchen wir ein in die Welt der Sexfantasien: Welche sind weit verbreitet, welche eher ungewöhnlich – und unterscheiden sich Männer und Frauen dabei wirklich so sehr? Wir sprechen über krasse Gewalt- und Vergewaltigungsfantasien, warum Fantasie nicht automatisch Sehnsucht bedeutet und wie man Wünsche von Kopfkino trennt. Außerdem: Müssen Paare ihre Fantasien teilen, wie gefährlich sind Pornos wirklich und lässt sich ein Orgasmus trainieren? Hier geht's zu Amelies Website: https://www.amelie-boehm.com Und hier findet ihr sie bei Instagram: https://www.instagram.com/einfach.drueber.reden/?hl=de Sichert euch jetzt Karten für die 10 Jahre Beste Freundinnen Tour unter https://www.bestefreundinnen.de/ Oder besucht Jakobs Tour in Hamburg: PsychoSpiele - LUKAS KLASCHINSKI https://shop.myticket.de/selection/event/seat?perfId=10229380009532&table=false&choiceSelectionDone=false&productId=10229380009398&tourId=10229359365800 Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_freundinnen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Diese Folge ist ursprünglich am 11. April 2025 erschienen. Im Rahmen des aktuellen Highlight-Programms während der Sommerpause von »Acht Milliarden« veröffentlichen wir sie hier noch einmal. Der Westen denkt bei Krieg an Waffensysteme, Soldaten und Aufrüstung. Russland hat dazu andere Vorstellungen, sagt Marineoffizier und Sicherheitsforscher Helge Adrians. Die Vorstellungen von Krieg sind in den Köpfen der Menschen seit vielen Jahrhunderten unverändert: erst eine Krise, dann eine Kriegserklärung, dann ein Krieg. Es folgen Angriffe, Bombardierungen, Schlachten. Armeen und militärisches Gerät treffen aufeinander. Russland hat vor einigen Jahren erkannt, dass man im 21. Jahrhundert zu Erfolgen kommen kann, ohne zu schießen – man kann auch mit ganz anderen Mitteln politische Kontrolle über einen Gegner erlangen. In der aktuellen Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Marineoffizier Helge Adrians über Russlands hybride Kriegsführung. »Social Media, Medien, Cyberspace, diese ganzen Felder, die unser tägliches Leben beeinflussen und damit auch unser Entscheidungsverhalten, wurden als Kriegsschauplatz ausgemacht«, sagt Adrians, der derzeit Gastwissenschaftler bei der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin ist, wo er zu Sicherheitsfragen forscht. Wie können wir »Acht Milliarden« noch besser machen? Sagen Sie uns Ihre Meinung – in unserer neuen, anonymen Umfrage. Das hilft uns immens und dauert nur wenige Minuten. Vielen Dank! Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wie können wir »Acht Milliarden« noch besser machen? Sagen Sie uns Ihre Meinung – in unserer neuen, anonymen Umfrage. Das hilft uns immens und dauert nur wenige Minuten. Vielen Dank! JD Vance sieht in Europa eine Bedrohung – das hat der US-Vizepräsident während seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz ziemlich klargemacht. Diese Bedrohung sei »nicht Russland, nicht China, überhaupt kein ausländischer Akteur«, sondern es sei eine »Bedrohung von innen«. Die Europäer würden sich hinter »Begriffen aus der sowjetischen Ära wie Missinformation und Desinformation verstecken«. Aber in Wirklichkeit gehe es nur darum, Andersdenkende zum Schweigen zu bringen, so der Vizepräsident der USA. Vance hat in gut 20 Minuten Europas Wertefundament zerlegt. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Francesco Collini, SPIEGEL-Journalist im Auslandsressort, über eine historische Rede, die zeigt, dass die neue US-Regierung Europa vor ungekannte Herausforderungen stellt. Diese Folge ist ursprünglich am 18. Februar 2025 erschienen. Im Rahmen des aktuellen Highlight-Programms während der Sommerpause von »Acht Milliarden« veröffentlichen wir sie hier noch einmal. Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wie können wir »Acht Milliarden« noch besser machen? Sagen Sie uns Ihre Meinung – in unserer neuen, anonymen Umfrage. Das hilft uns immens und dauert nur wenige Minuten. Vielen Dank! China und die USA liefern sich ein Wettrüsten in künstlicher Intelligenz. Die Überzeugung dahinter: Wer KI dominiert, wird die Welt dominieren. Europa, allen voran Deutschland, ist im Tiefschlaf. Es gibt derzeit nur zwei Länder, die im globalen Rennen um KI-Vorherrschaft aussichtsreiche Startplätze belegen: China und die USA. US-Präsident Donald Trump hat kürzlich Investitionen von mehr als 500 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur angekündigt. China hat am Tag von Trumps Inauguration sein eigenes KI-Modell vorgestellt: DeepSeek. Das Modell hat nach eigenen Angaben deutlich weniger gekostet, ist aber genauso leistungsfähig wie amerikanische Systeme. Dieser Wettbewerb wird geopolitisch das 21. Jahrhundert prägen. Europa versucht primär, mit Regulierung zu reagieren. In der KI-Entwicklung scheint der Kontinent, trotz brillanter Forschung, hoffnungslos abgeschlagen. In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Politologen und KI-Experten Martin Wendiggensen, der in den USA an der Schnittstelle von KI und internationaler Politik forscht. »Europa ist in diesem Wettbewerb um die KI-Vorherrschaft derzeit abgeschlagen, dabei haben wir genug brillante Mathematiker und Physiker, um mit den USA und China mitzuhalten«, so Wendiggensen. Sollte Europa den Anschluss verlieren, droht mittelfristig eine enorme KI-Abhängigkeit und letztlich ein Wettbewerbsnachteil, der alle Wirtschaftsbereiche angehen wird – mit katastrophalen Folgen für den Wohlstand in der EU und in Deutschland. Diese Folge ist ursprünglich am 31. Januar 2025 erschienen. Im Rahmen des aktuellen Highlight-Programms während der Sommerpause von »Acht Milliarden« veröffentlichen wir sie hier noch einmal. Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wie können wir »Acht Milliarden« noch besser machen? Sagen Sie uns Ihre Meinung – in unserer neuen, anonymen Umfrage. Das hilft uns immens und dauert nur wenige Minuten. Vielen Dank! SPIEGEL-Korrespondent René Pfister hat sechs Jahre lang aus den USA berichtet. Bis heute bewundert er Tatkraft und Entscheidungsfreudigkeit der Amerikaner. Jetzt ist er wieder zurück und macht sich Sorgen um Europa. Vor gut vier Wochen verließ René Pfister die Vereinigten Staaten, nach sechs Jahren als SPIEGEL-Korrespondent in Washington, D.C. Er ist in der Zeit nicht zum Verächter der USA geworden. Bis heute bewundert er, wie Amerikaner ihr Leben anpacken. Gleichzeitig hat Pfister in seiner Zeit große Veränderungen wahrgenommen: »Wenn man die politischen Debatten in Amerika anguckt, auch das politische Klima, das gesellschaftliche Klima, dann haben wir noch nicht so eine Spaltung wie in Amerika. Wir haben keine so giftige politische Kultur.« In dieser Folge zieht René Pfister, künftig Paris-Korrespondent des SPIEGEL, eine ernüchternde Bilanz seiner Zeit in Washington. Er ist davon überzeugt, dass sich Europa in Zukunft sehr anstrengen muss, um gegen die Dynamik der USA anzukommen. Gerade was die KI-Revolution angeht, sei die Lage schwierig. Auf Dauer könnte das den Wohlstand in Deutschland und Europa ernsthaft gefährden. Mehr zum Thema: (S+) Werden wir schleichend zur pittoresken Kulisse für reiche amerikanische Touristen? Einige sommerliche, wenn auch düstere Gedanken zu meiner Rückkehr nach Europa – von René Pfister: https://www.spiegel.de/ausland/usa-unter-donald-trump-warum-europa-sich-gegen-das-silicon-valley-wehren-sollte-a-16fe002d-bfc5-4895-bd7a-6534a2c966b8 (S+) Außenhandelsexperte Jürgen Matthes erklärt, was die Einigung im Zollstreit für deutsche Unternehmen bedeutet – und was Europa tun muss, um künftig weniger erpressbar zu sein – ein Interview von Michael Brächer: https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/donald-trump-zolldeal-mit-usa-bringt-neue-herausforderungen-fuer-europa-a-962a3109-f60f-46d4-b401-331ea3c47022+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Werte Hörer*innenschaft, dieses mal wird es wiiirklich Problemantisch zwischen Daphne Bridgerton und dem Duke. Man könnte sagen, dass Daphne eine wahre Opportunistin wäre aber diese Pordcasterinnen gehen da etwas härter mit ihr ins Gericht. Nicht nur hat sie eine schwierige Situation ausgenutzt sondern auch hat sie ihren Fehler nicht einmal eingesehen... wie soll man ein solches Verhalten bewerten? Sagen Sie es uns werte Hörer*innenschaft. Wir fragen uns außerdem, wie der Duke und die Duchess von diesem Punkt wieder zu einer normalen Beziehung zurückkehren wollen? Wir halten für Sie Augen und Ohren offen, Ihre Ladies Whistlemore ---Viel Spaß mit der Folge Alle wichtigen Links über uns auf :https://linktr.ee/patmorespotcast Homepage:https://four-voices.de/patmores-potcast/ SozialeMedien: Instagram:@patmorespotcast privat: @monadifender und @dastoedchen Facebook: Patmore's Potcast Kommt auf unserenDiscord Server Supporten könnt ihr uns auf Steady, Ko-Fi oder in unseremMerchshopFür Fragen und Anregungen: Email: patmorespotcast@web.de oderpatmorespotcast@four-voices.de Wollt ihr mehr von uns hören, dann hört auch beiunseren anderen Podcast Projekten rein. Let's Poe:Spotify Board Game Bravery:Spotify - Intro und Outro Musik wurden mit Udio AI beta erstellt https://www.udio.com/home
Obwohl direkt vor unseren Augen ein regelrechter Völkermord an den Palästinensern durchgeführt wird, regt sich bislang kein nennenswerter Widerstand. Doch das könnte sich ändern. Die UNO legt jetzt eine umfassende Dokumentation vor, und in Bogotá beraten 30 Staaten, wie den Völkermördern das Handwerk gelegt werden kann.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Am Anfang der AbschiedDie Panzer stehen vor den Toren des Nasser-Krankenhauses in Khan Yunis. Ein Ort im Süden des Gazastreifens. Dorthin waren aus dem Norden des Gazastreifens anderthalb Millionen Palästinenser seit dem Oktober des Jahres 2023 zusammengetrieben worden. Zusammengepfercht. Obdachlos. Ohne sauberes Trinkwasser. Ohne Strom. Ohne Essen. Alle Krankenhäuser sind von israelischen Truppen zerstört worden. Nur das Nasser-Krankenhaus im Süden des Gazastreifens arbeitet noch ein bisschen. Dialyse-Patienten können schon lange nicht mehr versorgt werden. Sie sterben elend. Die Mitarbeiter und Patienten des Nasser-Krankenhauses in Khan Yunis wissen, dass jetzt ihr Stündlein geschlagen hat. Und sie versenden folgende Abschiedsbotschaft an den Rest der Welt:"Wir arbeiten immer noch im Krankenhaus, und die Panzer sind nur wenige Meter von uns entfernt. Wir sind dem Tod mittlerweile näher als dem Leben.Die Soldaten kennen keine Gnade – weder gegenüber einem Kind, noch gegenüber einem alten Mann, noch gegenüber einem Arzt, noch gegenüber einer Krankenschwester. Wir bleiben hier, weil wir Menschen sind und weil unsere Mission eine humanitäre ist. Wenn diese Raben unsere Seelen rauben … vergesst uns nicht und reduziert uns nicht auf eine Zahl. Wir lieben das Leben und haben Träume, genau wie ihr. Wir haben Kinder und Ehepartner, die wir lieben. Aber wahrhaft menschlich zu sein bedeutet, diejenigen, die eure Menschlichkeit brauchen, niemals im Stich zu lassen. Erzählen Sie der Welt von uns. Sagen Sie, dass wir menschlicher waren als diejenigen, die das nur behaupteten. Sagen Sie, dass wir lieber den Tod wählten, als unsere edle Mission aufzugeben.Sagen Sie nicht nur, wir seien Helden gewesen – sagen Sie, dass wir verstanden haben, was es wirklich bedeutet, ein Mensch zu sein. Und: Entschuldigung! Wir sind keine Nummern.“ Ehud Olmert und die KonzentrationslagerDer mittlerweile achtzigjährige Ehud Olmert war von 2006 bis 2009 Regierungschef in Israel. Doch jetzt war Olmert gerade bei der Beerdigung von zwei Palästinensern im Westjordanland. Die beiden jungen Männer, einer davon zusätzlich mit der US-amerikanischen Staatsbürgerschaft ausgestattet, waren von israelischen Siedlern ermordet worden. Es gibt bis heute keine Strafverfolgung der Untaten. Illegale Siedler vertreiben in der Westbank Palästinenser aus ihren Häusern. Wer sich wehrt, wird umgebracht. Diese Schlägertruppen werden in Israel als „Hilltop youth“ bezeichnet. Sie genießen absolute Straflosigkeit. „Die Angriffe waren Kriegsverbrechen“, sagte Olmert. „Sie sind unverzeihlich. Inakzeptabel. Es gibt anhaltende Aktionen, die von einer großen Gruppe auf brutalste und kriminellste Weise organisiert und orchestriert werden.“ Während dessen hat der israelische Verteidigungsminister Israel Katz vorgeschlagen, etwa 600.000 palästinensische Bewohner des Gazastreifens in so genannten „humanitären Städten“ auf den Trümmerfeldern unterzubringen. Die einzige Möglichkeit, sich dieser Einpferchung zu entziehen bestünde dann darin, Palästina in Richtung Ausland zu verlassen. Für den Ex-Premier Ehud Olmert führt kein Weg daran vorbei, dieses Vorgehen als weitere Verschärfung einer bereits stattfindenden ethnischen Säuberung anzusehen: Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sagen Sie uns Ihre Meinung!Wie erinnern wir uns an die Menschen, die von uns gegangen sind? Wie sollen sich unsere Familie, Freunde, Arbeits- und Vereinskolleginnen einmal an uns erinnern?In Folge #22 sprechen wir mit Patricia Klimek, Mitgründerin von Willow Stories, über das Kuratieren von digitalen Erinnerungen. Wie entsteht ein solches Andenken? Wer kann daran mitwirken? Welche Rolle spielt KI? Patricia schildert uns die Beweggründe hinter dem jungen Unternehmen, das sie gemeinsam mit ihrem Mitgründer aufbaut, und teilt erste Erfahrungen aus der Praxis. Es geht wie so oft um niedrigschwellige Zugänge, um Konzepte für die Lebenswirklichkeiten von heute und morgen – und es geht um das tiefe Bedürfnis, den Menschen, die wir gekannt und geliebt haben, auf eine Art und Weise zu gedenken, die ihren ganz persönlichen Leben gerecht wird.Mehr über Patricia und Willow erfährt man hier:https://www.willow-stories.com/de/https://www.linkedin.com/in/patricia-willow/
Sagen Sie nicht, dass Sie sich „fremd im eigenen Land” fühlen! Eine solche Aussage kann Sie zur Zielscheibe des Verfassungsschutzes machen, da dieser darin eine rechtsextreme Parole sieht. Genau dieses Thema greift Roland Tichy in dieser „Lage der Nation“ auf. Er analysiert, wie Migration, kulturelle Verschiebungen und Sprachverbote unsere Gesellschaft, den öffentlichen Raum und den sozialen Zusammenhalt verändern. Tichy schildert die Folgen unkontrollierter Migration, von denen Bürger und Migranten gleichermaßen bedroht sind. Denn viele, die einst vor Unterdrückung und religiösem Extremismus nach Deutschland geflohen sind, sehen sich nun erneut davon bedroht.
Die Themen: Haben wir eine Aura?; Olaf Lies wird Ministerpräsident von Niedersachsen; AfD-Gutachten reicht laut Dobrindt nicht für Verbotsverfahren; EU beschließt neue Sanktionen gegen Russland; Großbritannien setzt wegen Gaza Gespräche über Freihandelsabkommen mit Israel aus; Karin Prien will Lohnersatz für pflegende Angehörige einführen; Friedrich Merz in der Analyse und ist das Telefon der Retter der Welt? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Sagen Sie uns Ihre Meinung!Was bewegt einen jungen Menschen, Bestatterin oder Bestatter zu werden? Wie verändert sich das eigene Leben, wenn man sich immer wieder mit dem Tod beschäftigt?In Folge #1 unserer Auskopplung TODTAL ANALOG sprechen wir mit dem Fotografen Andreas Teichmann, der zwischen Oktober 2021 und August 2023 insgesamt 16 junge Bestatterinnen und Bestatter besucht und im Arbeitsalltag begleitet hat. Eine/n in jedem Bundesland. Aus diesen Besuchen ist ein Konvolut an Bildern und Eindrücken entstanden, das im September 2024 als Bildband Memento Mori 4.0 – Die neue Generation der Bestatter*innen veröffentlicht wurde und bis Februar 2025 im Rahmen einer Sonderausstellung im Museum für Sepulkralkultur in Kassel zu sehen war.Wie ist Andreas auf die Idee zu diesem Projekt gekommen? Wie hat er die Besuche erlebt – und wie sind ihm die Protagonistinnen und Protagonisten in den ganz verschiedenen Bestattungshäusern begegnet? Wir unterhalten uns über die Vielfalt der Bestattungskultur in Deutschland, über nächtliche Einbalsamierungen und darüber, was es heißt, Teil der Bestattungscommunity zu sein.Der Bildband ist im Buchhandel vergriffen, kann aber hier noch bestellt werden:https://shop.bestatter.de/Memento-Mori-4.0-Die-neue-Generation-der-Bestatter-innen/8495 Mehr über Andreas und Memento Mori 4.0 erfährt man hier:https://www.instagram.com/andreas.teichmann/https://mm40.de/https://www.stiftung-deutsche-bestattungskultur.de/projekte/memento-mori-40/https://www.youtube.com/watch?v=w40zuyw09fMhttps://andreasteichmann.de/https://de.linkedin.com/in/andreas-teichmann-199189129
Sagen Sie uns Ihre Meinung!Social Media spielt für immer mehr Bestatterinnen und Bestatter eine Rolle. Ein Foto oder ein kurzes Video sind vermeintlich schnell gepostet – und auch im Bestatterhandwerk gibt es mittlerweile regelrechte Influencerinnen und Influencer. Aber was ist eigentlich der Mehrwert für das Unternehmen? Welcher Aufwand steckt dahinter? In Folge #21 sprechen wir mit Friedrich ‚Freddy‘ Neuhaus, Geschäftsführer von Seelenwärmer Bestattungen in Düsseldorf, und mit Philip Pelgen, Gründer und Geschäftsführer der Unvergessen Agentur aus Saarbrücken. Wen erreicht man auf Instagram, Facebook und anderen Kanälen? Ist das noch Werbung im klassischen Sinne? Freddy erzählt uns im Gespräch, wie er sein Unternehmen dahingehend nach anfänglicher Skepsis mithilfe von Philip und seinem Team ganz neu aufgestellt hat. Was für einen Zeitaufwand bedeutet das für ihn? Welche Resonanz erhält er? Gibt es Grenzen beim Social Media-Marketing? Mehr über Freddy, Philip und Unvergessen erfährt man hier:https://seelenwaermer.eu/https://www.unvergessen-agentur.de/https://www.unvergessen.de/https://www.linkedin.com/in/pelgen/
Sagen Sie uns Ihre Meinung!Als Dr. Daniel Alt vom Institut für Innovation und Digitalisierung (IDA) in unserer allerersten Folge zu Gast war, spielte das Thema generative KI für die Öffentlichkeit und fürs Arbeitsleben der allermeisten Menschen keine Rolle. Mit einem Chatbot für Bestatterinnen und Bestatter, der rund um die Uhr Fragen entgegennimmt und beantwortet, kamen Daniel und sein Team als exotische Neulinge in die Bestattungsbranche. Seitdem hat sich viel verändert. Angesichts der Möglichkeiten, der Entwicklungsgeschwindigkeit und der allgemeinen Verfügbarkeit von ChatGPT und anderen Diensten, scheint das Modell Chatbot eigentlich schon überholt. Ist das der Fall? Was leistet so ein Chatbot eigentlich fürs Unternehmen? In Folge #20 sprechen wir mit Daniel über den digitalen Aufbruch im Bestatterhandwerk, über Überführungswagen im verkehrsberuhigten Bereich und über die sportlichen Ambitionen des 1. FC Nürnberg. Zum Schluss gibt er aktuelle Einblicke zum „Blauen Schmetterling“ – ein Herzensprojekt, in dem Daniel und das Team von IDA sich für Familien engagieren, die mit einer Fehl- oder Totgeburt konfrontiert sind. Mehr über Daniel, IDA und den Blauen Schmetterling erfährt man hier:https://www.linkedin.com/in/sinnfluencer-daniel-alt/https://institut-ida.de/https://institut-ida.de/der-blaue-schmetterling-oder-warum-wir-als-startup-ein-social-startup-ins-leben-gerufen-haben/
Fast jede und jeder von uns hat sexuelle Fantasien. Sie können unseren Sex verbessern. Aber auch zerstörerisch auf Psyche und Beziehungen wirken. Und: Sie verraten auch einiges über unsere Kindheit. Was genau, weiß Diplompsychologin und Sexualtherapeutin Angelika Eck. Außerdem geht es um die Frage: Wie viele Eier pro Woche sind gesund? "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sebastian Pankau Redaktion/Moderation: Elisabeth Krafft Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Zu Gast bei Anja Volkmeyer ist Barbara Kostolnik, Korrespondentin des BR-Hauptstadtstudios in Berlin.
Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Gestern standen die Grünen noch vor einem Abgrund. Heute sind sie schon einen Schritt weiter.Wenn eine Person, eine Bewegung oder eine Partei im Niedergang begriffen ist, sollte man nicht noch in zynischer Weise auf sie einprügeln. Das ist nicht fair. Andererseits haben die Grünen in den letzten drei Jahren den Bürgern in Deutschland dermaßen geschadet, dass in meinen Augen ein gewisser Zynismus erlaubt sein muss. Ein Zyniker ist per se kein negativer oder schlechter Mensch, vielleicht sieht er die Dinge lediglich so wie sie sind, und nicht wie sie sein sollten. Insofern sind die Grünen definitiv keine Zyniker, da sie die Dinge nur so sehen wie sie ihrer Meinung nach sein sollten, und nicht wie sie sind. Sie vegetieren in ihren „elitären“ Ideologiegebäuden vor sich hin – fern jeder Realität. Die Grünen sind und bleiben vermutlich eine Gesinnungspartei mit schwindenden Sympathisanten auch bei jüngeren Menschen, die bisher von den grünen Programmen überzeugt waren. Nun, hochtrabende Worte in Programmen sind noch lange kein Ergebnis und spiegeln schon gar keine Realität wider, wie auch die jüngeren, eventuell weniger erfahrenen Wähler bemerkt zu haben scheinen.Am Mittwoch, den 25. September 2024 kündigte der Bundesvorstand der Grünen mit den Co-Vorsitzenden Ricarda Lang und Omid Nouripour seinen Rücktritt für Mitte November auf dem Bundesparteitag an, wo dann ein neuer Vorstand gewählt werden soll. Auch der gesamte Vorstand der „Grünen Jugend“ mit seinen zehn Vorstandsmitgliedern warf kurz danach das Handtuch mit dem Ziel „einen neuen, dezidiert linken Jugendverband zu gründen“.Nach ihren herben Verlusten bei der Europawahl (11,9 Prozent, zuvor 20,5 Prozent) sowie den Landtagswahlen in Sachsen (5,1 Prozent), Thüringen (3,2 Prozent) und Brandenburg (4,1 Prozent) glauben oder hoffen die Grünen, durch den Rücktritt des Bundesparteivorstandes und durch eine neue Führungsmannschaft aus der selbstverschuldeten Krise herauszufinden. Das wird nicht ausreichen, wenn sie nicht bereit sind, sich der Realität zu stellen.Omid Nouripour sagte bei seiner Rücktrittsankündigung:„Das Wahlergebnis vom Sonntag in Brandenburg ist ein Zeugnis der tiefsten Krise unserer Partei seit einer Dekade.“Es sei notwendig und auch möglich, die Krise zu überwinden. Im kommenden Jahr stehe eine Bundestagswahl an, und seine Partei müsse gestärkt in diesen Wettbewerb gehen. Dafür brauche es Veränderung.„Es braucht einen Neustart.“Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, Herr Nouripour, ich hoffe angesichts der wirtschaftlichen Zerstörung Deutschlands vornehmlich durch die Grünen nicht, dass Ihre Partei die Krise überwindet. Die Krise der Grünen ist das Spiegelbild der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Krise Deutschlands. Die Grünen haben diese Krise zu einem großen Teil verschuldet, und zahlen jetzt die Rechnung dafür. Sie sollten froh sein, dass Parteien nicht schadenersatzpflichtig sind. Eigentlich sollten Robert Habeck und Annalena Baerbock zurücktreten, die von Volkswirtschaftsprofessor Kristian Kreiß zu Recht als„Auftragskiller der deutschen Industrie“bezeichnet wurden.Ricarda Lang meinte, es brauche neue Gesichter. Sie sagte:„Jetzt ist nicht die Zeit, am Stuhl zu kleben, sondern Verantwortung zu übernehmen, indem wir einen Neustart ermöglichen.“Richtig. Sagen Sie das bitte auch Ihren unfähigen Parteifreunden Annalena Baerbock und Robert Habeck.„Es war uns eine große Ehre, dieser Partei zu dienen,“... hier weiterlesen: https://apolut.net/liebe-gruene-weiter-so-von-uwe-froschauer Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Kabine oder Suite am Kreuzfahrtschiff ist für die Dauer der Reise das Zuhause und der Rückzugsort am Kreuzfahrtschiff. Und auch wenn man sich auf manchen Kreuzfahrten für kaum mehr als zum Schlafen dort aufhält, bestimmt die Kabine ganz wesentlich darüber, wie wohl man sich an Bord fühlt. In dieser Podcast-Episode sprechen wir zunächst darüber, wie man die richtige Kabine auswählt und was man dabei beachten muss. Vor allem aber zeigen wir, worauf es bei einer wirklich guten Kreuzfahrtschiff-Kabine ankommt, worauf man eventuell achten muss und wie man sich auf Unzulänglichkeiten vorbereiten kann. Dabei geht es beispielsweise um Stauraum und Schrankplatz, Lichtkonzept und Verdunkelungsmöglichkeiten für die Nacht, das richtige Licht im Bad, Duschkabinen und -vorhänge und einige Themen mehr. Wie immer freuen wir uns über Feedback von unseren Hörern. Zu dieser Podcast-Episode wünschen wir uns das aber ganz besonders: Sagen Sie uns, was Sie in Kabinen am Kreuzfahrtschiff stört und was man verbessern könnte – aber auch, was für Sie Komfort in der Kabine bedeutet und zum Wohlfühlen beiträgt und welche Features in Kabinen Ihnen auf früheren Kreuzfahrten besonders gut gefallen haben. After-Show als Bonus und Extra-Podcast für unsere Steady-Abonnenten In der After-Show sprechen wir über die Meyer-Werft in Papenburg: Trotz inzwischen wieder guter Auftragslage für neue Kreuzfahrtschiffe steckt sie in finanziellen Schwierigkeiten. Wir besprechen, wie es zu den Problemen kommen konnte, in welcher besonderen Situation die Meyer-Werft steckt und wie die Zukunftsaussichten für das deutsche Traditionsunternehmen sind. Und natürlich sprechen wir auch über die aktuelle Auftragslage und einen gerade neu gewonnenen Kunden. Die After-Show, ebenso wie die werbefreie Version des Podcasts, ist ein besonderes Goodie [exklusiv für unsere Unterstützer via Steady](https://steadyhq.com/de/cruisetricks-podcast/about), das wir in einem eigenen, kleinen Podcast bereitstellen. Bei Steady finden Sie als Abonnent eine [genaue Anleitung](https://get.steadyhq.help/hc/de/articles/360002251118), wie Sie diesen Podcast abonnieren können. Werbefrei hören den Podcast all diejenigen von Ihnen, die uns mit einem Steady-Abonnement monatlich unterstützen. Den Podcast und die After-Show gibt es deshalb für Steady-Abonnenten an einem Stück komplett und ohne Werbeunterbrechungen über den personalisierten RSS-Podcast-Feed bei Steady – siehe oben.
Sagen Sie, was Sie wollen – und zwar so, dass es auch ankommt! “Kommentieren Sie Ihre Meinung zum Thema auf LinkedIn” In dieser Podcast-Episode dreht sich alles um das Thema der klaren Kommunikation und wie diese einen wesentlichen Einfluss auf den Aufbau von Vertrauen in Führungssituationen hat. Klarheit: Klare Ansagen, keine Rätselraten! Ich bringe Beispiele... ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 498 Sagen Sie, was Sie wollen ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Bobby Schuller predigt über das Thema „Nutze Deine Chance!“. Die ganze Welt steht Ihnen offen und alle Dinge sind möglich für Sie – aber: Sie müssen sich ändern. Nutzen Sie diese Chance. Sagen Sie „nein“ zu unwichtigen Dingen, damit Sie zu Wichtigem „ja“ sagen können. Gott möchte, dass Sie ein Zuhause im Himmel haben und von seinem Geist erfüllt sind. Hier können Sie den wöchentlichen Newsletter von Hour of Power bestellen: https://t1p.de/buxf Weitere Informationen, inkl. unserem kostenlosen Freundesbrief, finden Sie hier: https://hourofpower.de/
„Sagen Sie mal, glauben Sie das wirklich? Das ist doch wohl sehr übertrieben! Wollen Sie das allen Menschen aufzwingen, die hinter Ihnen fahren?“ Der Mann stand mit seinem Auto hinter mir an der roten Ampel und stieg aufgebracht aus! „Jesus - deine einzige Chance!“ Das ist schon ein unmissverständlicher Hinweis im Heckfenster meines Autos, der in gut leserlich großer Schrift da geschrieben steht.
Ein geheimes Gespräch von Bundeswehroffizieren wurde abgehört, mitgeschnitten und in russischen Medien veröffentlicht. Verunsichert Sie der aktuelle Lauschangriff? Moderation: Anja Backhaus Von WDR 5.
Im Windschatten internationaler Krisen spitzt sich die Situation in der Sahelzone zu. Islamistische Terrorgruppen bedrohen die Zivilbevölkerung und destabilisieren eine Region, die durch Krisen und Putsche erschüttert wird. Ganze Landstriche stehen nicht mehr unter staatlicher Kontrolle. Gleichzeitig ziehen sich internationale Truppen zurück und hinterlassen eine Lücke, die von Terrorgruppen und Wagner-Söldnern gefüllt wird. Das Dossier Politik fragt: Wenn die Sahelzone zum rechtsfreien Raum wird, welche Folgen hat das für Staaten jenseits von Afrika? Und: Können, müssen wir uns künftig raushalten? Zu Gast bei Ingo Lierheimer ist Lisa Tschörner, Konfliktforscherin bei der Stiftung Wissenschaft und Politik. In der nächsten Ausgabe des Dossier Politik beschäftigen wir uns mit der Halbzeit-Bilanz der Bundesregierung und laden Sie herzlich ein, mitzumachen: Wie fällt Ihre Halbzeitbilanz der Ampel aus? Sagen Sie uns Ihre Meinung - als Sprachnachricht oder Text an redaktionpolitik@br.de.
Diesmal heißt es, Vorhang auf für Henrietta Egerth.Sie ist promovierte Wirtschaftswissenschaftlerin und seit 2004 in der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft, mittlerweile als Geschäftsführerin. "Wir können im Jahr rund 2 Millarden Euro für Forschungs- und Innovationsprojekte in Österreich vergeben", berichtet sie. Dass ihre Mitarbeitenden trotz hohem Arbeitsdruck gerne im Unternehmen sind, sieht sie als großen Erfolg: "Denn jede Organisation ist nur so gut wie die einzelnen Teile und das sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter." Wichtig ist Henrietta Egerth, Frauen Mut zu machen, sich beruftlich einzubringen. Gerade Frauen, die älter werden, und deren Kinder aus dem Haus sind, rät sie: "Sagen Sie, ich kann was!" 50 starke Frauen vor den Vorhang – auf radio klassik Stephansdom.Eine Sendereihe powered by Club alpha.
Er hat immer das Absurde im Alltäglichen gefunden und uns damit zum Lachen gebracht. Sätze aus seinen Sketchen wie: „Sagen Sie jetzt nichts“ , „Die Ente bleibt draußen“ und „Früher war mehr Lametta“ kennen wohl die meisten von uns. Der Ausnahmekünstler hatte diesen ganz besonderen, einzigartigen Humor – mal einfach, mal tiefgründig und immer intelligent. Morgen wäre Vicco von Bülow 100 Jahre alt geworden Wir erinnern an ihn.
Außerdem: Gut Laufen - Was Deinen Füßen gut tut (09:39) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Kritik, Fragen? Schreibt uns! --> quarksdaily@wdr.de Von Ina Plodroch.
"Der Kopf ist immer mit einem halben Ohr im Nachrichtenstrom. Ich merke das oft erst, wenn ich mit der Familie mal wandern gehe und ein, zwei Tage wirklich gar nicht zu erreichen bin", sagt Steffen Hebestreit im Podcast "Frisch an die Arbeit". Hebestreit, 51, ist seit Dezember 2021 einer der drei Sprecherinnen und Sprecher der deutschen Bundesregierung und Chef des Presse- und Informationsamtes. Zuvor hatte er jahrelang als Journalist über Bundespolitik berichtet. Anschließend übernahm er die Pressearbeit für die damalige SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi und schließlich für Olaf Scholz im Finanzministerium. Im Podcast erzählt er, was selbst Hauptstadtjournalisten nicht über den politischen Betrieb wissen und wie ihm die Filmreihe "Stirb Langsam" dabei geholfen hat, die Medienwelt besser zu verstehen. Und er erklärt, wie es zu einem im Internet bekannten Video kam, in dem er sich vor Olaf Scholz stellte, um Fragen zum Cum-Ex-Skandal zu unterbinden.
Parkhäuser können abenteuerlich sein. Man muss sich durch enge Kurven schlängeln, in enge Parkplätze quetschen, darf das Ticket nicht verlieren und schliesslich muss man noch wissen, wo das Auto abgestellt ist. Wir geben Tipps zu verschiedenen Problemen beim Parkieren in der grossen Garage. Der Klassiker: Beim Aussteigen mache ich mit der Tür eine Beule am benachbarten Auto Meist ist der Autobesitzer weit und breit nicht zu sehen. Was also tun? Das naheliegendste: Ich schreibe eine Entschuldigung und meine Telefonnummer auf einen Zettel und klemme den unter den Scheibenwischer. Soll der Autobesitzer sich bei mir melden. Das ist keine gute Idee. Denn: Das ist nicht erlaubt. Produziere ich einen Sachschaden, muss ich vor Ort bleiben und den Besitzer sofort informieren. In einem Einkaufszentrum kann ich allenfalls die Autonummer ausrufen lassen. Geht das nicht, bleibt nur eins: Ich muss die Polizei informieren. Diese stellt dann den Kontakt her – eine Busse gibt es deswegen nicht. Ich habe mein Ticket verloren! – Warum nicht ganz ohne Ticket? Da stehe ich vor der Parkkasse und merke: Mein Ticket ist weg! Was nun? Zu Fuss zur Einfahrt und dort an der Schranke einfach ein neues Ticket ziehen? Keine gute Idee. Erstens funktioniert das bei vielen Parkhäusern nicht. Und zweitens kann das als Betrug ausgelegt werden. Richtig ist: Die Nottelefonnummer an der Kasse wählen oder beim Ausfahren an der Schranke den Info-Knopf drücken. Meist ist eine Gebühr fällig. Damit das gar nicht erst passiert, kann man auch ticketlos parkieren. Hier ein paar Möglichkeiten: * Ich bestelle eine kreditkartengrosse Parkkarte – zum Beispiel via App Parkingpay. Sie funktioniert mittlerweile bei fast 1000 Parkplätzen und Parkhäusern in der Schweiz. Diese Karte kann ich im Auto lassen. Ich halte sie lediglich bei der Einfahrt und bei der Ausfahrt an den Automaten bei der Schranke. Die Parkzeit wird berechnet und die Parkgebühr automatisch meiner hinterlegten Kreditkarte belastet. Weitere Infos gibt es hier . * Nutzen Sie, wo möglich, einfach Ihre Kreditkarte. Auch das geht bei vielen Parkhäusern. Drücken Sie bei der Einfahrt nicht auf den Ticketknopf, sondern führen Sie Ihre Kreditkarte in den Schlitz ein. Die Schranke öffnet sich. Bei der Ausfahrt schieben Sie vor der Schranke die gleiche Kreditkarte wieder ein. Die Parkgebühren werden automatisch belastet. * Auch einige Twint-Apps bieten eine Parking-Möglichkeit. Und zwar dann, wenn Sie beim Öffnen Ihrer Twint-App unter «Partner-Funktionen» den Dienst «Ticketloses Parkieren» finden. Diese Funktion können Sie bei Parkhäusern mit Autonummer-Erkennungssystem anwenden. Sie hinterlegen in der Twint-App Ihre Autonummer, das System erkennt Sie bei der Einfahrt und bei der Ausfahrt und belastet die entsprechenden Parkgebühren Ihrem Twintkonto. Wo das möglich ist und wie diese Zahlungsmethode im Detail funktioniert, erfahren Sie hier . Auch das noch: Wo in aller Welt steht mein Auto? Zuerst einmal ruhig bleiben. In der Regel hat man nach dem Bezahlen eine Viertelstunde Zeit, hinauszufahren. Bei grösseren Parkhäusern sogar noch mehr. So oder so heisst es: Suchen. Die Fernbedienung drücken und hoffen, dass es irgendwo blinkt oder hupt. Damit das schon gar nicht erst passiert, kann ich vorbeugen. Dabei ist das Smartphone ein wertvoller Helfer. Hier ein paar Möglichkeiten: * Die klassische Variante: Machen Sie ein Foto vom Parkplatz, vor allem von der Nummer, und von der Etagen-Nummer am Lift. * Verwenden Sie spezielle Apps wie ParKing oder «Find my car». Nachdem Sie Ihr Auto abgestellt haben, sagen Sie der App, dass Sie hier parken. Möchten Sie zurück zum Auto, nehmen Sie wieder die App zur Hand und lassen Sie sich zu Ihrem Wagen führen. Allerdings braucht das Handy Empfang, in einer Tiefgarage ist das nicht immer gegeben. Und: Bei mehrstöckigen Garagen bekunden die Apps teilweise Mühe, das genaue Geschoss zu eruieren. Immerhin zeigen Sie aber genau, in welcher Region des Parkhauses sich das Auto befindet. Das schränkt die Suche schon deutlich ein. Eher geeignet für die «gröbere» Suche Ist man in einer fremden Stadt und hat keine Ahnung mehr, wo man das Auto abgestellt hat, helfen diese Mittel, um das Parkhaus oder den Parkplatz zu finden: * Ist das Handy mit dem Auto verbunden (z.B. via Bluetooth), hat sich das Handy allenfalls den Parkplatz gemerkt. Hier erfahren Sie, wie Sie diese Information abrufen können. * Google Maps: Speichern Sie in der App «Google Maps» Ihren Parkplatz-Standort. Wie das geht, erfahren Sie hier . * Nutzen Sie das Spracherkennungs-System Ihres Handys. Sagen Sie nach dem Auto abstellen zum Beispiel: «Ich parkiere hier». Wenn Sie zurück möchten, sagen Sie: «Suche mein Auto!»
Ärzteblatt: Großes Verständnis in der Bevölkerung. 73 Prozent äußerten sich positiv zur Maskenpflicht. Epoch Times fragt nach den Meinungen der Leser. Hier geht`s zur Umfrage: https://kurzelinks.de/EpochTimesUmfrage
Die gesamte deutsche Flüchtlingspolitik der letzten Jahre lässt sich mit einem einzigen Satz zusammenfassen: Wir haben keine Ahnung, wer da zu uns kommt. Wir wissen also auch nicht, wenn gefährliche, gewalttätige Menschen zu uns kommen. Wir wissen nur: Es waren viel zu viele. Wozu das führt, erlebt und erleidet gerade der 4.500-Einwohner-Ort Illerkirchberg in Baden-Württemberg. In Illerkirchberg hat ein 27 Jahre alter Flüchtling aus Eritrea zwei Mädchen, 14 und 13 Jahre alt, auf dem Weg zur Schule mit einem Messer angegriffen und niedergemetzelt. Die 14-jährige Ece S. hat die Tat nicht überlebt. Unser Reporter Jan Karon ist in ihrem Heimatort unterwegs, beschreibt die Wut und Trauer in Illerkirchberg und gibt den Menschen eine Stimme. Und das irre ist: Politik, Öffentlich-Rechtliche und sogar die Polizei sagen uns, was wir jetzt gefälligst NICHT denken sollen: Nämlich, dass das alles mit der Migrationspolitik dieses Landes zu tun hat. Wir tun es dennoch: Diese Migrationspolitik, diese Politik der unkontrollierten Zuwanderung, man muss es so klar sagen, wird Leben kosten. Leben unserer Kinder. Was muss noch alles geschehen, damit unsere Regierung dieses Land und unsere Kinder endlich vor Menschen schützt, von denen wir nicht mal wissen, wer sie sind?
Wer einen Menschen tötet, wird meistens auch überführt. Doch einige Fälle bleiben über Jahre und Jahrzehnte ungeklärt. Es sind Verbrechen, die rätselhaft bleiben, die so viele große Fragen hinterlassen, dass sie einen nicht mehr loslassen. So ein Verbrechen ist der Mord an Frauke Liebs, die mit nur 21 Jahren 2006 in Paderborn entführt und getötet wurde und deren Täter bis heute gesucht wird. Stern und stern Crime haben darüber mehrmals berichtet.Jetzt tun wir es in einer Form, die für uns neu ist, nämlich in einem 13-teiligen Serienpodcast. Unser Reporter Dominik Stawski hat dafür über viele Monate recherchiert, er hat mit Leuten gesprochen, die sich in diesem Fall bislang nie öffentlich geäußert haben, Für dieses Projekt haben die Beteiligten sich so ausführlich und offen geäußert wie nie zuvor. Und zwar nicht, weil sie gerne in der Öffentlichkeit stehen. Sie wollen dem Täter und den möglichen Mitwissern zeigen, wie viel es ihnen bedeuten würden, endlich Antworten zu bekommen. Im Gespräch mit Giuseppe Di Grazia erzählt Dominik Stawski über die langjährigen Ermittlungen, über die neuesten Entwicklungen und was das alles mit den Angehörigen und Freunden macht. Der Podcast ist der Versuch, den entscheidenden Hinweis in diesem Fall zu provozieren. Frauke Liebs Mutter wendet sich in der vorerst letzten Folge ausführlich und direkt an den Täter, von dem sie glaubt, dass auch er zuhören könnte: „Sagen Sie mir, was passiert ist. Geben Sie mir die Möglichkeit, Fraukes Lebensbild abzurunden, auf Fraukes ganzes Leben zurückzublicken und dabei die schönen Erinnerungen in den Vordergrund treten zu lassen. Reden Sie bitte mit mir.“+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Es ist das Thema der Stunde: der mögliche Engpass in der Schweizer Energieversorgung. Die einen schaffen sich einen Vorrat an Heizöl, andere kaufen fleissig Kerzen. Doch wer hat eigentlich Schuld daran, dass wir tatsächlich über einen Kerzenvorrat diskutieren?Inlandredaktor Stefan Häne spricht mit Philipp Loser über die Personen, die eine mögliche Energiekrise politisch zu verantworten haben. Ein Blick in die Schweizer Energiepolitik der letzten Jahre.Mehr zum Thema:Diese sechs Faktoren gefährden die Stromversorgung | ABOSommarugas Notfallplan ist unrealistisch | ABOJetzt den «Tages-Anzeiger» 30 Tage kostenlos im Probeabo, jederzeit kündbar: www.tagiabo.ch.Wie finden Sie uns? Sagen Sie es uns via Mail an podcasts@tamedia.ch.
Außerdem: Haarausfall bei Männern - Was kann ich dagegen tun? (12:26) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Kritik, Fragen? Schreibt uns! --> quarksdaily@wdr.de // Helft uns, damit wir noch besser in Euren Alltag passen! Mit den Themen, die Euch wichtig sind - zum passenden Zeitpunkt. Hier geht's zur Quarks Daily-Umfrage --> www.wdr.de/k/qdu Von Yvi Strüwing.
Für Seme (36) war es Pech. Als sie ihr erstes Kind bekam, wurde ihr Arbeitsvertrag nicht verlängert und zwang sie zu einer Pause. Ihr Mann machte Karriere. Nach zwei weiteren Kindern und mehreren Jahren zu Hause fühlte sich ihr Daheim an wie ein Gefängnis. Nathalie (52) wollte aus dem Ende ihrer ersten Ehe lernen, als sie eine neue Beziehung begann. Nach der Geburt von zwei gemeinsamen Kindern unterschrieb sie mit ihrem heutigen Mann eine Vereinbarung. Einen Vertrag der ihre Arbeit Zuhause regelt, mit Arbeitsstunden, ausbezahltem Lohn und geregelter Altersvorsorge im Trennungsfall. Für beide Frauen – mit guter Ausbildung und starken Gleichstellungs-Prinzipien – war Hausfrau nie ein Traumberuf. Nun verfolgen sie zwei Wege, um ihre finanzielle Unabhängigkeit zurückzuerlangen. Ihre Geschichte erzählt Angela Barandun, Tamedia-Autorin und Nachrichtechefin in einer neuen Folge «Apropos», dem täglichen Podcast des «Tages-Anzeigers» und der Redaktion Tamedia. Gastgeberin ist Mirja Gabathuler. Mehr zum Thema: Die Geschichte im Text: Emanzipiert, gut ausgebildet – und Hausfrau von Angela Barandun«Tages-Anzeiger» 30 Tage lang kostenlos lesen im Probeabo, jederzeit kündbar: www.tagiabo.chWie finden Sie «Apropos»? Sagen Sie es uns via podcasts@tamedia.ch
Die Menschen wollen wieder weit weg, mit dem Flugzeug natürlich. Wer aber fliegt und gleichzeitig klimabewusst unterwegs sein möchte, kommt in ein Dilemma. Das Fliegen macht nämlich viele individuelle CO₂-Sparmassnahmen zunichte.Ein Vegetarier, der mit dem Flieger von Zürich nach Neapel und zurück reist, hat so viel CO₂ auf dem Konto, wie er in einem Jahr vegetarischer Ernährung gespart hat. Weitere Praxis-Beispiele gibt Joachim Laukenmann. Host ist Mirja Gabathuler.Mehr zum Thema:CO2-Rechner von Joachim Laukenmann und Patrick Vögeli (ABO)«Tages-Anzeiger» 30 Tage lang kostenlos lesen im Probeabo, jederzeit kündbar: www.tagiabo.chWie finden Sie «Apropos»? Sagen Sie es uns via podcasts@tamedia.ch
Am Samstag spielt der FCW nach 30 Jahren wieder in der Super League. Einige Fans hoffen auf den Ligaerhalt, andere wollen hingegen in die Challenge-League-Romantik zurück. Sie wollen die Fussballromantik nicht gegen Fussballerfolg tauschen.Einen Club wie der FC Winterthur gibt es kein zweites Mal. Wieso? Und was macht diese Fussballromantik vom FCW aus? Patrick Kühnis, Nachrichten-Chef beim «Tages-Anzeiger» und selbst Fussball-Fan auf der Schützenwiese, erklärt es in einer neuen Folge von «Apropos». Host ist Philipp Loser.Am Montag spricht auch der Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit» über das Spiel vom FC Winterthur gegen den FC Basel. Hier gehts zum Podcast.Mehr zum Thema:Wie gross sind die Chancen des FC Winterthur am Samstag? Fussballexperte Thomas Schifferle ordnet ein. (ABO)Unsere Berichterstattung zum FC Winterthur: https://www.tagesanzeiger.ch/tags/6131/fc-winterthurWie finden Sie uns? Sagen Sie's via podcasts@tamedia.chLesen Sie den «Tages-Anzeiger» 30 Tage lang kostenlos im Probeabo, jederzeit kündbar - www.tagiabo.ch
Was tun, wenn Arbeitskräfte fehlen? Wer arbeitet, der könnte länger als bisher arbeiten. Ein nachvollziehbarer Gedanke? Moderation: Birgit Kappel / Gäste: Prof. Michael Hüther, Direktor Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) und Luise Klemens, Landesbezirksleiterin ver.di Bayern
Je länger der Krieg dauert, desto grösser werden die Verschiebungen beim Schweizer Neutralitätsbegriff. Ist die Schweiz noch neutral, würde sie Waffen und Munition in die Ukraine schicken? Muss die neutrale Schweiz bei Sanktionen einen eigenen Weg einschlagen?Der Bundesrat äussert sich zu diesen Fragen nur zögerlich. In die Lücke springen unter anderen zwei Politiker der bürgerlichen Mitte: FDP-Präsident Thierry Burkhart und Mitte-Präsident Gerhard Pfister. Sie prägen die Neutralitätsdiskussion mit auffallend deutlichen Worten. So forderte Burkhart kürzlich an einem Tamedia-Podium, die Schweiz solle angesichts des Krieges «Flagge zeigen» und würde mit Sanktionen den «Kerngehalt» der Neutralität wahren. Pfister twitterte, der Bundesrat könne Deutschland die Lieferung von Schweizer Waffen an die Ukraine gewähren, «wenn er will». Was wollen die beiden Parteipräsidenten mit diesen Voten erreichen? Welches Verständnis von Neutralität steckt dahinter? Und könnte dieses sich in der politischen Debatte durchsetzen? Darüber spricht Bundeshaus-Redaktor Markus Häfliger in einer neuen Folge des Podcasts «Apropos». Gastgeber ist Philipp Loser. Mehr zum Thema: Lesen Sie den «Tages-Anzeiger» für 30 Tage lang kostenlos im Probeabo, jederzeit kündbar: www.tagiabo.chWie finden Sie «Apropos»? Sagen Sie es uns: podcasts@tamedia.ch
Neu sollen alle Schweizerinnen und Schweizer zu Organspender werden, wenn sie sich nicht ausdrücklich dagegen aussprechen. Was in den meisten EU-Ländern bereits Standart ist, ist in der Schweiz umstritten. Was ändert sich konkret bei einem Ja an der Abstimmung vom 15. Mai? Kann man durch die Neuerung vom Organspendegesetz wirklich mehr Spender gewinnen? Und eine zentrale moralische Frage: Ab wann ist ein Mensch überhaupt tot? Diese Fragen beantwortet Bundeshausredaktor Markus Brotschi in einer neuen Folge «Apropos», dem täglichen Podcast des «Tages-Anzeigers» und der Redaktion Tamedia. Gastgeberin ist Mirja Gabthuler. Mehr zum Thema: «Meinem Spender werde ich für immer tief dankbar sein»https://www.tagesanzeiger.ch/meinem-spender-werde-ich-fuer-immer-tief-dankbar-sein-952257481039«Diese Menschen sind nur laut Gesetz tot»https://www.tagesanzeiger.ch/diese-menschen-sind-nur-laut-gesetz-tot-362486904222Lesen Sie den «Tages-Anzeiger» für 30 Tage lang kostenlos im Probeabo, jederzeit kündbar: www.tagiabo.chWie finden Sie «Apropos»? Sagen Sie es uns: podcasts@tamedia.ch
Mit dem Stopp der Gaslieferungen an Bulgarien und Polen demonstriert Wladimir Putin seine Macht. Gleichzeitig zeigt er allen anderen Ländern, die zu seinen Kunden gehören, wie stark sie von ihm abhängig sind. Nun möchte die EU und auch die Schweiz raus aus dieser Abhängigkeit.In seiner Analyse zeigt Wirtschaftsredaktor Philipp Felber-Eisele, dass es dabei um mehr geht als warme Wohnungen. Er erklärt, was ein Verzicht auf russisches Gas für die Schweiz wirklich bedeutet und welche Alternativen wir überhaupt hätten. Host ist Philipp Loser.Ausführliche Analyse von Philipp Felber-Eisele:«Warum ein russischer Gasstopp uns hart treffen würde»https://www.tagesanzeiger.ch/strom-heizen-industrie-warum-uns-ein-russischer-gasstopp-hart-treffen-wuerde-835841291966Lesen Sie den «Tages-Anzeiger» für 30 Tage lang kostenlos im Probeabo, jederzeit kündbar: www.tagiabo.chWie finden Sie «Apropos»? Sagen Sie es uns: podcasts@tamedia.ch
Im Ringen um den Kurznachrichtendienst Twitter hat sich der High-Tech-Unternehmer und Multimilliardär Elon Musk durchgesetzt. Für die verbleibenden Anteile an Twitter soll Musk 44 Milliarden Dollar zahlen. Wie sehen Sie den Kauf? Moderation: Achim Bogdahn / Gast: Michael Seemann, Kultur- und Medienwissenschaftler, Autor von "Die Macht der Plattformen: Politik in Zeiten der Internetgiganten"t
Im Ringen um den Kurznachrichtendienst Twitter hat sich der High-Tech-Unternehmer und Multimilliardär Elon Musk durchgesetzt. Für die verbleibenden Anteile an Twitter soll Musk 44 Milliarden Dollar zahlen. Wie sehen Sie den Kauf? Moderation: Achim Bogdahn / Gast: Michael Seemann, Kultur- und Medienwissenschaftler, Autor von "Die Macht der Plattformen: Politik in Zeiten der Internetgiganten"t
Horn, Evawww.deutschlandfunk.de, Essay und DiskursDirekter Link zur Audiodatei
„Erzähl mir etwas Neues!“, lautet das Motto beim digitalen Kölner Kongress 2022, auf dem die Literaturwissenschaftlerin Eva Horn sich dem Nutzen und Nachteil düsterer Prognosen widmet.Von Eva Hornwww.deutschlandfunk.de, Essay und DiskursDirekter Link zur Audiodatei