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Wie Kriege gekämpft und gewonnen werden, verändert sich gerade in Lichtgeschwindigkeit. Drohnen stellen selbst hochgerüstete Armeen vor große Herausforderungen und künstliche Intelligenz führt dazu, dass Militäreinsätze tödlicher denn je sind. Aber das ist erst der Anfang vom hoch technologisierten Krieg der Zukunft. Wie dieser aussehen wird, wer im Wettrüsten die Nase vorn hat und wieso autonome Waffen die Menschheit in einem globalen Krieg auslöschen könnten, darüber sprechen wir mit Sicherheitsexpertin Ulrike Esther Franke.
„Die KI muss entwaffnet werden“: Papst Leo XIV. fordert in einer neuen Enzyklika Restriktionen für AI - und löst damit eine große Diskussion darüber aus, wer KI-Modelle künftig kontrollieren soll, was sie auf Glaubensfragen eigentlich antworten soll, und warum nicht nur Big Tech sie kontrollieren soll.In der neuen Folge von „Wasner + Steinschaden“ (vormals AI Talk) sprechen Jakob Steinschaden, Mitgründer von eustella und Trending Topics, und Clemens Wasner, CEO von EnliteAI und Vorsitzender von AI Austria, über folgende Themen:
Satelliten blicken in fast jeden Winkel der Welt. Sie ermöglichen Echtzeit-Kommunikation und steuern Waffensysteme. Wer sie dort oben kontrolliert, der kontrolliert maßgeblich die militärischen Konflikte auf der Erde. Ein neues Wettrüsten im Orbit, bei dem Deutschland bislang wenig zu melden hat. Nun hat die Bundesregierung ihre neue nationale Weltraumstrategie vorgelegt. In dieser 11KM-Folge erklärt WDR-Investigativjournalist Florian Flade, was wir über das militärisch-technische Wettrüsten im Orbit wissen und ob Deutschlands Strategie aufgehen kann. Er hat mit weiteren Kollegen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung zu dem Thema recherchiert. Diese Folge ist eine 11KM Classic und lief zum ersten Mal am 13. Januar 2026. Hier geht's zu einem Überblicksartikel von tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/weltraum-kommando-bundeswehr-sicherheit-russland-100.html In dieser früheren 11KM-Folge “Russian Secrets” haben wir mit Florian bereits über Sicherheitsrisiken gesprochen, die allerdings aus einer ganz anderen Richtung kommen: https://1.ard.de/11KM_Russian_Secrets Und hier geht's um das, was übrig bleibt, wenn ausgemusterte Satelliten kontrolliert zum Absturz gebracht werden und in der Erdatmosphäre verglühen: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0683fd083b567feb/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Maximilian Stockinger Mitarbeit: Stephan Beuting und Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Adele Meßmer, Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Yasemin Yüksel 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Der wöchentliche Podcast [NZZ Geopolitik ](https://www.nzz.ch/podcast/geopolitik)ist diesen Sonntag zu Gast hier bei NZZ Akzent. Wenn dir das Format gefällt: Eine neue Folge von NZZ Geopolitik erscheint immer mittwochs auf deiner Lieblingsplattform. Abonnier uns gerne. Und darum geht es diesmal: Der New Start Vertrag zwischen den USA und Russland ist ausgelaufen – erstmals seit den 1970er Jahren gibt es damit keine verbindliche Begrenzung strategischer Atomwaffen mehr. Was bedeutet das für die globale Sicherheit? In dieser Episode von «NZZ Geopolitik» analysiert David Vogel mit der Sicherheitsexpertin Lydia Wachs von der Universität Stockholm, warum das Ende von New START die Weltordnung verändert, weshalb kurzfristig kein neues Wettrüsten droht und warum die langfristigen Risiken dennoch steigen. Im Gespräch geht es um Russlands strategisches Denken, nukleare Abschreckung im Ukrainekrieg, Putins Drohrhetorik, die Rolle militärischer Eliten sowie Chinas wachsenden Einfluss auf die internationale Rüstungskontrolle. Die Episode zeigt, warum atomare Stabilität heute nicht mehr nur bilateral zwischen Washington und Moskau gedacht werden kann. Heutiger Gast: [Lydia Wachs](https://www.su.se/english/profiles/l/lywa1956), Sicherheitsexpertin Universität Stockholm Host: David Vogel Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du [hier](https://abo.nzz.ch/23055512-2/).
Künstliche Intelligenz verändert, wie wir Kriege führen. NDR-Verteidigungsexperte Kai Küstner erzählt in dieser 11KM-Folge am Beispiel der aktuellen Kriege im Iran und gegen die Ukraine, wie relevant Künstliche Intelligenz dort schon heute ist und welche Fragen der militärische Einsatz von KI aufwirft: Welche Rolle spielt der Mensch überhaupt noch, wenn über Leben und Tod entschieden wird? Und wer trägt die Verantwortung, wenn beim Einsatz von KI im Krieg Fehler passieren und Zivilisten sterben? Wir sprechen über ein neues Wettrüsten, für das es noch keine Regeln gibt. Hier geht's zu “STABILE ZEITENLAGE”, dem neuen Social‑Media‑Format auf den tagesschau‑Kanälen bei TikTok und hier auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=3x22o46db88 Hier geht's zu “Streitkräfte und Strategien”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Caspar von Au, Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Regina Staerke, Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
260407PC In der Rüstungsfalle Mensch Mahler am 7.4.2026Die Ostermärsche in den vergangenen Tagen hatten zwei Themen: Die Ablehnung der Wehrpflicht und den Slogan: Diplomatie statt Wettrüsten. Indes: der Glaube an diplomatische Lösungen geht gegen Null. Stattdessen: Wieder mit Vollgas in den Rüstungswettlauf. Wir sind auf Platz vier – hinter den USA, Frankreich und Russland. China haben wir überholt. Die aktuelle militärische Sicherheitspolitik des Westens befindet sich auf einem fatalen Irrweg. Die Verteidigungsetats der NATO-Staaten sollen zukünftig auf deutlich mehr als 2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ansteigen. Bis 2035 sollen die Etats bis auf voluminöse 5 Prozent anwachsen. 2026 sollen allein in Deutschland Tomahawk-Marschflugkörper, SM-6-Raketen und neue Hyperschallwaffen stationiert werden, die konventionell bewaffnet mit über 2000 Kilometern Reichweite im Tiefflug in nur wenigen Minuten Zielobjekte in Russland erreichen und russische Atomraketen und andere nukleare Infrastruktur zerstören könnten. Dies könnte Russland veranlassen, seine Atomraketen lieber einzusetzen, bevor es sie verliert. Auch Russland hat Hyperschallraketen, etwa die nuklearfähigen Iskander-Raketen, die in Kaliningrad, circa 500 Kilometer von Berlin entfernt, stationiert sind. Hier wird deutlich, wie wichtig ein Angebot zur gemeinsamen Abrüstung im Zuge geplanter Raketenstationierungen gewesen wäre.Moderne Industriestaaten und ihre Gesellschaften sind nur unter Friedensbedingungen lebens- und funktionsfähig. Allein die deutsche Stromversorgung lässt sich nicht gegen Cyberangriffe oder Anschläge schützen. Die Folgen solcher Angriffe wären gesellschaftliches Chaos und Kontrollverlust. Deshalb muss Krieg unter allen Umständen verhindert werden.ES gilt deshalb, ein atomares Wettrüsten durch Rüstungskontrolle zu verhindern. Diplomatie ist gefragt und kein weiteres Säbelrasseln. Das Problem ist, dass sich zwei der Global-Player, Trump und Putin, keine Diplomaten sind. Und dass Europa glaubt, das wäre alternativlos. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - KI auf Bug-Suche: Fluch oder Segen? – Anthropics KI-Modell Claude fand in nur zwei Wochen über 100 Schwachstellen in Firefox – mehr als die Community in zwei Monaten. Jetzt zieht auch OpenAI mit einem eigenen Bug-Finding-Tool nach. Für die Softwarequalität klingt das nach einer Erfolgsgeschichte. Doch dieselben Werkzeuge, die Entwickler beim Absichern von Software helfen, stehen auch Angreifern offen. Verbessert KI-gestütztes Bug-Finding die IT-Sicherheit insgesamt – oder beschleunigt es vor allem das Wettrüsten? Können Open-Source-Projekte mit dem Ansturm KI-generierter Fehlerberichte überhaupt umgehen? Und wie gefährlich ist es, wenn KI irgendwann nicht nur Bugs findet, sondern auch zuverlässig Exploits schreibt? - Kerniges Comeback: Zurück zur Atomkraft mit neuer Technik? – EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den europäischen Rückbau der Atomkraft beim Weltgipfel zur Nuklearenergie in Paris als strategischen Fehler bezeichnet. Der Anteil von Kernenergie am europäischen Strommix ist von einem Drittel in den 1990er-Jahren auf rund 15 Prozent gefallen. Besonders in Deutschland dürfte das für Diskussionen sorgen – von der Leyen saß beim Kabinettsbeschluss zum deutschen Atomausstieg nach Fukushima selbst am Tisch. Nun sollen Small Modular Reactors (SMR) Anfang der 2030er-Jahre als flexible Ergänzung zum Stromnetz verfügbar sein. Ist das eine realistische Perspektive – oder politisches Wunschdenken? Was würde ein Wiedereinstieg für Deutschland konkret bedeuten? Und lösen neue Reaktortechnologien tatsächlich die alten Probleme wie Sicherheit, Kosten und Atommüll? - Home, Sweet Home: Hilft Homeoffice in der Energiekrise? – Die Straße von Hormus ist faktisch gesperrt, der Iran soll damit begonnen haben, den Seeweg zu verminen. Täglich fallen dadurch rund 20 Prozent des weltweiten Ölkonsums weg. Thailand, Pakistan und die Philippinen haben bereits auf Homeoffice und Viertagewoche umgestellt – als Energiesparmaßnahme. Das ist ein guter Anlass, mal den Status quo in Sachen Homeoffice zu diskutieren: Wie weit ist die Rückkehr ins Büro in Deutschland tatsächlich vorangeschritten? Spart Homeoffice wirklich Energie – oder verlagert es den Verbrauch nur von der Firma in den Privathaushalt? Und braucht es erst eine handfeste Krise, damit Arbeitgeber wieder auf Flexibilität setzen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - KI auf Bug-Suche: Fluch oder Segen? – Anthropics KI-Modell Claude fand in nur zwei Wochen über 100 Schwachstellen in Firefox – mehr als die Community in zwei Monaten. Jetzt zieht auch OpenAI mit einem eigenen Bug-Finding-Tool nach. Für die Softwarequalität klingt das nach einer Erfolgsgeschichte. Doch dieselben Werkzeuge, die Entwickler beim Absichern von Software helfen, stehen auch Angreifern offen. Verbessert KI-gestütztes Bug-Finding die IT-Sicherheit insgesamt – oder beschleunigt es vor allem das Wettrüsten? Können Open-Source-Projekte mit dem Ansturm KI-generierter Fehlerberichte überhaupt umgehen? Und wie gefährlich ist es, wenn KI irgendwann nicht nur Bugs findet, sondern auch zuverlässig Exploits schreibt? - Kerniges Comeback: Zurück zur Atomkraft mit neuer Technik? – EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den europäischen Rückbau der Atomkraft beim Weltgipfel zur Nuklearenergie in Paris als strategischen Fehler bezeichnet. Der Anteil von Kernenergie am europäischen Strommix ist von einem Drittel in den 1990er-Jahren auf rund 15 Prozent gefallen. Besonders in Deutschland dürfte das für Diskussionen sorgen – von der Leyen saß beim Kabinettsbeschluss zum deutschen Atomausstieg nach Fukushima selbst am Tisch. Nun sollen Small Modular Reactors (SMR) Anfang der 2030er-Jahre als flexible Ergänzung zum Stromnetz verfügbar sein. Ist das eine realistische Perspektive – oder politisches Wunschdenken? Was würde ein Wiedereinstieg für Deutschland konkret bedeuten? Und lösen neue Reaktortechnologien tatsächlich die alten Probleme wie Sicherheit, Kosten und Atommüll? - Home, Sweet Home: Hilft Homeoffice in der Energiekrise? – Die Straße von Hormus ist faktisch gesperrt, der Iran soll damit begonnen haben, den Seeweg zu verminen. Täglich fallen dadurch rund 20 Prozent des weltweiten Ölkonsums weg. Thailand, Pakistan und die Philippinen haben bereits auf Homeoffice und Viertagewoche umgestellt – als Energiesparmaßnahme. Das ist ein guter Anlass, mal den Status quo in Sachen Homeoffice zu diskutieren: Wie weit ist die Rückkehr ins Büro in Deutschland tatsächlich vorangeschritten? Spart Homeoffice wirklich Energie – oder verlagert es den Verbrauch nur von der Firma in den Privathaushalt? Und braucht es erst eine handfeste Krise, damit Arbeitgeber wieder auf Flexibilität setzen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - KI auf Bug-Suche: Fluch oder Segen? – Anthropics KI-Modell Claude fand in nur zwei Wochen über 100 Schwachstellen in Firefox – mehr als die Community in zwei Monaten. Jetzt zieht auch OpenAI mit einem eigenen Bug-Finding-Tool nach. Für die Softwarequalität klingt das nach einer Erfolgsgeschichte. Doch dieselben Werkzeuge, die Entwickler beim Absichern von Software helfen, stehen auch Angreifern offen. Verbessert KI-gestütztes Bug-Finding die IT-Sicherheit insgesamt – oder beschleunigt es vor allem das Wettrüsten? Können Open-Source-Projekte mit dem Ansturm KI-generierter Fehlerberichte überhaupt umgehen? Und wie gefährlich ist es, wenn KI irgendwann nicht nur Bugs findet, sondern auch zuverlässig Exploits schreibt? - Kerniges Comeback: Zurück zur Atomkraft mit neuer Technik? – EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den europäischen Rückbau der Atomkraft beim Weltgipfel zur Nuklearenergie in Paris als strategischen Fehler bezeichnet. Der Anteil von Kernenergie am europäischen Strommix ist von einem Drittel in den 1990er-Jahren auf rund 15 Prozent gefallen. Besonders in Deutschland dürfte das für Diskussionen sorgen – von der Leyen saß beim Kabinettsbeschluss zum deutschen Atomausstieg nach Fukushima selbst am Tisch. Nun sollen Small Modular Reactors (SMR) Anfang der 2030er-Jahre als flexible Ergänzung zum Stromnetz verfügbar sein. Ist das eine realistische Perspektive – oder politisches Wunschdenken? Was würde ein Wiedereinstieg für Deutschland konkret bedeuten? Und lösen neue Reaktortechnologien tatsächlich die alten Probleme wie Sicherheit, Kosten und Atommüll? - Home, Sweet Home: Hilft Homeoffice in der Energiekrise? – Die Straße von Hormus ist faktisch gesperrt, der Iran soll damit begonnen haben, den Seeweg zu verminen. Täglich fallen dadurch rund 20 Prozent des weltweiten Ölkonsums weg. Thailand, Pakistan und die Philippinen haben bereits auf Homeoffice und Viertagewoche umgestellt – als Energiesparmaßnahme. Das ist ein guter Anlass, mal den Status quo in Sachen Homeoffice zu diskutieren: Wie weit ist die Rückkehr ins Büro in Deutschland tatsächlich vorangeschritten? Spart Homeoffice wirklich Energie – oder verlagert es den Verbrauch nur von der Firma in den Privathaushalt? Und braucht es erst eine handfeste Krise, damit Arbeitgeber wieder auf Flexibilität setzen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Wer erringt die technologische Vorherrschaft bei KI? Wie der Wettlauf um die Künstliche Intelligenz unsere Zukunft bestimmt und warum digitale Souveränität für den demokratischen Westen so wichtig wär: Misha Glenny vom Institut für die Wissenschaften vom Menschen zeichnet im Rahmen der Wiener Vorlesung vom 11. Februar 2026 ein dramatisches Bild von einer der wichtigsten Auseinandersetzungen unserer Zeit, in der Amerika vorne liegt, China aufholt und Europa zurückbleibt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Jahr 1969 landeten die Amerikaner erstmals auf dem Mond. Dies bedeutete damals den Sieg der USA über die Sowjetunion im Wettrennen um das All. Seit Jahrzehnten gibt es ein neues Wettrüsten im All, hauptsächlich zwischen China und den USA. Doch auch Russland drängt mit Waffensystemen ins All – und Deutschland ebenso. Der Weltraum droht zum Kriegsgebiet zu werden. Was bedeutet das für unseren Alltag?
In der heutigen Folge KLIMANEWS geht es um eine Studie, die zeigt, dass das weltweite Wettrüsten unsere Klimaziele in Gefahr bringt, einen Bericht des britischen Auslandsgeheimdiensts, der vor Klimarisiken warnt und die gute Nachricht, dass die Riesenschildkröten zurück auf den Galapagos-Inseln sind. Das alles und mehr in der heutigen Folge KLIMANEWS am Mittwoch, den 25. Februar 2026.Weiterlesen:„Ziele unerreichbar“ - Globales Wettrüsten heizt die Klimakrise anAttac-Bericht: Wettrüsten macht Klimaziele unerreichbarKlimawandel als Risiko: MI6 warnt vor Umwelt- und FluchtfolgenThe UK government didn't want you to see this report on ecosystem collapse. I'm not surprisedMinisters blocked publication of report warning that climate change could cause 'global competition for food' and trigger nuclear war in Asia158 Endangered Giant Tortoises Released on Floreana Island, Galápagos, for the First Time in More Than 180 YearsGalápagos-Riesenschildkröten feiern Comeback auf Insel Floreana
In dieser Folge tauche ich mit dem Science-Fiction-Autor Ratoshi in die dystopische Welt seines Buches „Ratification: The Second Bailout“ ein. Wir analysieren ein Szenario, in dem Millionen Bitcoins durch einen Hack an die Voyager-Sonden im tiefen Weltraum verloren gehen und so ein neues interstellares Wettrüsten auslösen. Das Gespräch beleuchtet die Rolle der Timechain als ultimatives, manipulationssicheres Geschichtsbuch und diskutiert, wie ein Rechtssystem funktioniert, wenn Private Keys die einzige Wahrheit diktieren.X - Insta - WebsiteLEADING PARTNER
Ich spreche mit dem Inhaber des Lehrstuhls für Internationale Beziehungen und Europäische Politik über sein neues Buch und die Abkehr von Kriegstüchtigkeit hin zu einer defensiven Sicherheitspolitik. Das Thema Kriegstüchtigkeit ist derzeit in aller Munde. Fast alle Parteien fordern Aufrüstung und verkünden das Ziel, fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts – also knapp die Hälfte des gesamten Bundeshaushalts – für „Verteidigung” auszugeben. Diese fortschreitende Militarisierung beschränkt sich jedoch nicht auf Verteidigung, sondern umfasst auch Möglichkeiten eines Erstschlags. Das medial permanent präsentierte Feindbild ist dabei stets Russland mit angeblich imperialen Bestrebungen. Doch, welche sicherheitspolitischen Interessen? hat Russland? und Wie könnten diese Auch in Bezug auf Die Ukraine-Krise gewahrt bleiben, um sicherheitspolitisch für Entspannung zu sorgen? Oder ist genau diese Entspannung nicht gewollt und wird dadurch der Krieg in der Ukraine immer wieder verlängert – auf Kosten Hunderttausender Soldaten auf beiden Seiten? Mein Gesprächsgast Johannes Varwick beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit sicherheitspolitischen Fragen. In seinem neuen Buch «Stark für den Frieden: Was jetzt für eine rationale Sicherheitspolitik zu tun ist» fordert er eine rationale Sicherheitspolitik. Seine realistischen Einschätzungen bezüglich des Ukraine-Kriegs haben ihn laut seinem Buch ins politische Abseits manövriert. «Wer sich zu weit vom Mainstream entfernt, der wird kaltgestellt», berichtet Varwick. Mit ihm spreche ich über eine realistische Lösung für den Krieg in der Ukraine und die Grundlagen einer Sicherheitspolitik, die sich nicht ausschließlich auf Wettrüsten und Abschreckung stützt. Laut Varwick wird man „mit immer mehr Rüstung keine Sicherheit erringen”. Artikel und werbefreies Video: https://www.barucker.press/p/stark-fur-den-frieden-varwick Produktionskosten: ca. 1700 € Produktion: https://www.screen-talk.de Weitere Produktionen ermöglichen: https://www.barucker.press/p/meine-arbeit-ermoglichen Das Buch von Johannes Varwick: https://westendverlag.de/Stark-fuer-den-Frieden/2382
Der letzte Atomwaffen-Abrüstungsvertrag zwischen den USA und Russland ist ausgelaufen. Weder Russland noch die USA hätten jedoch ein Interesse an einem neuen Wettrüsten, so schätzt es Fabian Hoffmann im Podcast Streitkräfte und Strategien ein. Der Militärexperte an der Universität Oslo sieht im Gespräch mit Host Kai Küstner nach dem Aus des New-START-Vertrags für Europa keine neue Bedrohungslage. Schon jetzt könne Russland jedes Bevölkerungszentrum in Europa mit seinem Atomwaffenarsenal treffen, so Hoffmann. Weil beiden Ländern aber die finanziellen Mittel und industriellen Kapazitäten fehlen, werde sich vermutlich auch an der Zahl der Sprengköpfe zunächst nichts verändern, so die Einschätzung des Wissenschaftlers, der für das Oslo Nuclear Project forscht. Stefan Niemann bilanziert die zweite Gesprächsrunde in Abu Dhabi, wo die Delegationen beider Kriegsparteien spürbar bemüht sind, die Amerikaner bei Laune zu halten. Die Ukraine wolle den impulsiven Trump nicht provozieren, Russland suche, den US-Präsidenten als Hebel zu benutzen, um auf dem Verhandlungsweg zu erringen, was sich im Donbass bisher militärisch nicht erobern ließ. Einen Durchbruch hat Abu Dhabi nicht gebracht, aber einen größeren Gefangenenaustausch zwischen Kiew und Moskau. Weitere Themen dieser Folge sind Selenskyjs jüngste Äußerungen zur Zahl der ukrainischen Gefallenen und die erneute Unterstützung der russischen Streitkräfte durch nordkoreanische Soldaten, die von Russland aus die Ukraine angreifen.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Militärexperte Fabian Hoffmann https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-409560.html Neues atomares Wettrüsten nach Ende von New Start? https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/atomwaffenvertrag-new-start-endet-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: “Raus aus der Depression” mit Jonathan Hilbert https://1.ard.de/raus-aus-der-depression Podcast-Tipp: Der Sportschau Olympia Podcast https://1.ard.de/sportschau-olympia-podcast
Frieden schaffen mit weniger Atomwaffen, darauf haben sich Moskau und Washington vor 16 Jahren geeinigt. Heute endet der Vertrag. Die USA reagieren achselzuckend, und der Kreml? Und: Gewalt gegen Bahnpersonal. Schulz, Josephine
Ein wichtiges Abkommen zur Rüstungskontrolle zwischen den USA und Russland läuft aus. Was daraus folgt.
Das Wichtigste für Sie am Donnerstag: Der letzte Atomwaffen-Abrüstungsvertrag zwischen den USA und Russland ist Geschichte. Merz sucht Energieallianzen in Qatar. Und: Bekommt ein Chefarzt im Streit um Abtreibungen in der zweiten Instanz recht?
Im EU-Parlament wird bei Abstimmungen immer öfter die Brandmauer ignoriert. Über das Wesen dieser Mauer und die Misstrauensvoten gegen Ursula von der Leyen spricht der fraktionslose EU-Abgeordnete Dr. Friedrich Pürner. Die Füllstände der deutschen Gasspeicher sind für Februar sehr niedrig. Reicht das Gas trotzdem bis zum Frühjahr oder wird es Abschaltungen geben? Darüber reden wir mit dem Physiker und Energie-Ökonomen Dr. Björn Peters. Im Kommentar des Tages beleuchtet Norbert Bolz das Klima der Einschüchterung in Deutschland und den Versuch der AfD, den Politiker-Beleidigungsparagrafen 188 abzuschaffen. Der New-Start-Vertrag zwischen den USA und Russland zur Begrenzung der strategischen Atomwaffen ist heute ausgelaufen. Droht jetzt ein neues nukleares Wettrüsten? Hören Sie dazu die Einschätzung des Kernphysikers Hans Hofmann-Reinecke.
Das Wichtigste für Sie am Donnerstag: Der letzte Atomwaffen-Abrüstungsvertrag zwischen den USA und Russland ist Geschichte. Merz sucht Energieallianzen in Qatar. Und: Die EZB entscheidet über Leitzinsen für Februar.
Erstmals seit Jahrzehnten gibt es keine Obergrenze mehr, was die Atomarsenale Russlands und der USA angeht. Zwischen den beiden größten Atommächten regelt kein Abkommen mehr den Besitz von Atomwaffen. Was bedeutet das für das Globale Sicherheitsgefüge?
Der NEW START Abrüstungsvertrag ist heute ausgelaufen - gibt es jetzt ein neues atomares Wettrüsten? Zwei Experten geben ihre Einschätzung. │ Bei den Gesprächen in Abu Dhabi über ein Ende des Krieges in der Ukraine hat es keinen Durchbruch gegeben. Ein Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine ist noch nicht in Sicht - aber beide Länder haben Kriegsgefangene ausgetauscht. │ Zwischen Deutschland und Russland gibt es diplomatische Spannungen. Russland hat einen Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Moskau zur unerwünschten Person erklärt.
Sambale, Markus www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Frieden schaffen mit weniger Atomwaffen, darauf haben sich Moskau und Washington vor 16 Jahren geeinigt. Heute endet der Vertrag. Die USA reagieren achselzuckend, und der Kreml? Und: Gewalt gegen Bahnpersonal. Schulz, Josephine
Am Donnerstag, den 05.02.2026, wird der „New START“-Vertrag zwischen den beiden Atommächten USA und Russland enden. Dieser Vertrag limitierte für beide Seiten den Besitz und die Anzahl der Atomwaffen auf 1550 Stück (1). Zum jetzigen Zeitpunkt ist nicht bekannt, ob ein neuer Vertrag geschlossen wird. Ein Kommentar von Claudia Töpper.Inhalt des New START-VertragesDer New START (Strategic Arms Reduction Treaty) Vertrag wurde am 08. April 2010 von dem damaligen US-Präsidenten, Barack Obama und dem damaligen russischen Präsidenten, Dmitri Medwedew in Prag unterzeichnet. Am 05. Februar 2011 trat er in Kraft und wurde kurz nach dem Amtsantritt von US-Präsident, Joe Biden 2021 bis zum 5. Februar 2026 um fünf Jahre verlängert. (2) Der Vertrag limitierte die Anzahl der einsatzbereiten strategischen Sprengköpfe auf 1550 pro Seite, die Anzahl der einsatzbereiten Träger wie ICBM, SLBM und schwere Bomber auf 700 und grenzte die Gesamtzahl der Träger, die pro Seite existieren durften, egal, ob eingesetzt oder nicht, auf insgesamt 800 ein. (3)Zusätzlich zu diesen Regelungen beinhaltete der Vertrag Abkommen zur Transparenz. Dies betraf den gegenseitigen Datenaustausch, Benachrichtigungen sowie bis zu 18 Inspektionen pro Jahr. (4)Der Hintergrund dieses Abkommens war, ein ungezügeltes Wettrüsten zu verhindern. Der Gedanke eines Abkommens, der die Rüstungen der USA und Russland einschränke, wird bereits seit dem Kalten Krieg durch Verträge verfolgt. Jedoch blieb es häufig bei dem Versuch, bindende Verträge abzuschließen. (5) START II von 1993 zielte beispielsweise darauf ab, die Anzahl der strategischen Sprengköpfe auf 3000 pro Seite zu reduzieren. Dieser Vertrag scheiterte jedoch aufgrund des US-Rückzugs aus dem ABM-Vertrag von 1972, den Washington 2002 verließ, um Raketenabwehrsysteme aufzubauen. Aus russischer Perspektive stellte dies einen Bruch des Gleichgewichts dar. Dieser führte als Gegenreaktion zur Entwicklung der russischen Hyperschalltechnologie. Zwar sollte der Vertrag SORT von 2002 die Beschränkungen auf 1700-2200 Sprengköpfe senken. Jedoch scheiterte auch dieses Vorhaben, da der Vertrag nie wirklich verifiziert wurde. Der INF-Vertrag von 1987 und der ABM-Vertrag von 1972 wurde ebenfalls durch die USA gekündigt. Mit dem SALT-II-Vertrag von 1979 wurde ein weiterer Versuch unternommen, die Rüstungsbegrenzung auf Waffensysteme auszuweiten, die über interkontinentale ballistische Raketen (ICBMs) und U-Boot-Raketen hinausgingen, um damit den SALT I – Vertrag von 1972 zu ergänzen. Jedoch kam es nicht zu einer Ratifizierung, da die USA unter ihrem damaligen Präsidenten, Ronald Wilson Reagan die Rüstung hochfuhren. (6)Lediglich die Verträge SALT I von 1972 und START I von 1991 kamen vor dem New START-Vertrag zustande. Der SALT I - Vertrag limitierte die Anzahl der interkontinentalen ballistischen Raketen (ICBMs) und U-Boot-Raketen und markierte damit gleichzeitig den Auftakt der Verhandlungen zwischen den USA und der Sowjetunion. Nach dem Zerfall der Sowjetunion reduzierte der START I - Vertrag die Anzahl der strategischen Sprengköpfe auf 6000 Stück pro Seite. (7)Mit dem 05. Februar 2026 endet nun das letzte Abkommen zur Begrenzung strategischer Atomwaffen für beide Länder. (8)2023 setzte Russland den Vertrag ausAm 21. Februar 2023 kündigte der russische Präsident, Wladimir Putin in seiner jährlichen offiziellen Rede zur Lage der Nation vor dem russischen Parlament in Moskau die Aussetzung der russischen Teilnahme am New‐START-Vertrag an. (9) Laut der russischen Nachrichtenagentur TASS fügte er damals hinzu:„Wir treten nicht aus dem Vertrag aus, nein, sondern setzen lediglich unsere Teilnahme aus.“ (10)Wie die russische Nachrichtenseite RT.DE berichtete, äußerte sich der ehemalige russische Präsident wie folgt zum New START-Vertrag:... Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die KI-Branche liefert sich ein Wettrüsten. Tech-Konzerne investieren Milliarden in Rechenzentren und versprechen, die KI-Serverfarmen der Zukunft mit grünem Strom zu betreiben. Fachleute zweifeln und fordern mehr Transparenz. Metz, Moritz; Walch-Nasseri, Friederike
Ein bislang geheimes Papier aus dem Bundeskanzleramt zeigt, wie die Zukunft des deutschen Auslandsnachrichtendienstes BND aussehen könnte. Gezielte Sabotageakte, Hacking und mehr Befugnisse für Massenüberwachung: So will die Bundesregierung den Bundesnachrichtendienst offenbar zu einem mächtigen Geheimdienst ausbauen. In dieser 11KM-Folge erzählt Florian Flade von der Recherchekooperation NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung, wie sich die deutsche Spionagearbeit verändern würde, wenn der Entwurf so umgesetzt würde - auch angesichts der hybriden Bedrohung durch Russland. Werden BND-Spione bald zu einer Art James Bond? Alle Meldungen und Entwicklungen über den Bundesnachrichtendienst: https://www.tagesschau.de/thema/bnd In dieser früheren 11KM-Folge geht es um „Wettrüsten im Weltraum: Wer beherrscht das All? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:b429bdd5536c1ab8/ Hier geht es zu unserem Podcast-Tipp Plusminus "Wirtschaftsexperte zu Trump: Was Europa jetzt tun muss": https://1.ard.de/plusminus-feld?pc=11km Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Jonas Teichmann, Konrad Winkler, Timo Lindemann, Jürgen Kopp Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Zum Webinar über spieltheoretisches Verhandeln: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo Kanalmitglied werden: https://www.youtube.com/channel/UCSExr_QUT6h-4sGW5hGjrCA/join Sorry für die Salbe (falls sie Ihnen aufgefallen ist). STOPP: Bitte schicken Sie keine Mails an meine Uni-Adresse! Diese Adresse ist ausschließlich für dienstliche Angelegenheiten vorgesehen. ► WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: Aus spieltheoretischer Sicht ist die Erbschaftsteuer ein klassisches Konkurrenzproblem zwischen Staaten. Nationalstaaten agieren als Spieler in einem globalen, nicht-kooperativen Wettbewerb um mobiles Kapital. Unterschiedliche Steuerregime lassen sich daher als strategische Standortentscheidungen interpretieren. 1. Österreich und Schweden – Abschaffung als Signal Durch die komplette Abschaffung der Erbschaftsteuer eliminieren diese Länder administrative Reibungsverluste und vermeiden kostspielige Umgehungsstrategien. Spieltheoretisch positionieren sie sich als „sicherer Hafen“ für Kapital. Die Kalkulation: Langfristige Standortattraktivität und bessere Kapitalallokation überkompensieren kurzfristige fiskalische Verluste – ein Effekt, der empirisch gestützt wird. 2. USA – das Schwellenwert-Problem Mit Freibeträgen von über 13 Mio. Dollar pro Person bleibt die Steuer für rund 99 % der Bevölkerung irrelevant, was politische Stabilität schafft. Für sehr große Vermögen führen Grenzsteuersätze von bis zu 40 % jedoch zu einem strategischen Wettrüsten. Ein erheblicher Teil des ökonomischen Mehrwerts wird in Steuervermeidung und Beratung umgeleitet statt produktiv eingesetzt. 3. Frankreich – das redistributive Hochdruckmodell Niedrige Freibeträge und hohe Progression erhöhen den Anreiz zum Exit. Übersteigt die steuerliche Belastung den wahrgenommenen Nutzen staatlicher Leistungen, werden Abwanderung oder geografische Diversifikation rational. Der Staat reagiert mit immer schärferen Kontrollen, was ein ineffizientes Gleichgewicht erzeugt. Deutschland Der deutsche Mittelweg – Verschonungsregeln für den Mittelstand bei gleichzeitigen Umverteilungszielen – erzeugt strategische Unsicherheit. Ein stabiles Gleichgewicht in der Steuerpolitik erfordert klare, einfache Anreizstrukturen statt komplexer Ausnahmetatbestände. ► WEITERES VON CHRISTIAN RIECK: Instagram: https://www.instagram.com/profrieck/ X/Twitter: https://x.com/profrieck?s=21 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck #profrieck #erbschaft #steuern Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein, bei denen ich eine Provision bekomme. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind weder finanzieller noch medizinischer Rat oder persönliche Empfehlung.
Satelliten blicken in fast jeden Winkel der Welt. Sie ermöglichen Echtzeit-Kommunikation und steuern Waffensysteme. Wer sie dort oben kontrolliert, der kontrolliert maßgeblich die militärischen Konflikte auf der Erde. Ein neues Wettrüsten im Orbit, bei dem Deutschland bislang wenig zu melden hat. Nun hat die Bundesregierung ihre neue nationale Weltraumstrategie vorgelegt. In dieser 11KM-Folge erklärt WDR-Investigativjournalist Florian Flade, was wir über das militärisch-technische Wettrüsten im Orbit wissen und ob Deutschlands Strategie aufgehen kann. Er hat mit weiteren Kollegen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung zu dem Thema recherchiert. Hier geht's zu einem Überblicksartikel von tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/weltraum-kommando-bundeswehr-sicherheit-russland-100.html In dieser früheren 11KM-Folge “Russian Secrets” haben wir mit Florian bereits über Sicherheitsrisiken gesprochen, die allerdings aus einer ganz anderen Richtung kommen: https://1.ard.de/11KM_Russian_Secrets Und hier geht's um das, was übrig bleibt, wenn ausgemusterte Satelliten kontrolliert zum Absturz gebracht werden und in der Erdatmosphäre verglühen: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0683fd083b567feb/ Hier geht's zu “Streitkräfte und Strategien”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Maximilian Stockinger Mitarbeit: Stephan Beuting und Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Adele Meßmer, Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Yasemin Yüksel 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Heute ist Mittwoch, der 10. Dezember und Peter Bloed und Johannes Bauer sprechen über eine Übernahmefantasie in der Biotech-Branche, das große Wettrüsten im Weltall, und wir klären, ob Silber das bessere Gold ist.
Die USA wollen wieder Atomwaffen testen. Angeblich, weil alle anderen das derzeit auch machen würden. Befinden wir uns also erneut in einem atomaren Wettrüsten und wie gefährlich könnte dieses militärische Muskelspiel der angeblich starken Männer in Ost und West sein? Darüber sprechen wir mit Ulrich Kühn. Er arbeitet am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik und leitet dort den Forschungsbereich Rüstungskontrolle.
In den Kommentaren geht es heute unter anderem um die UNO-Klimakonferenz COP30, die Gefahr, dass es erneut ein atomares Wettrüsten gibt und um die Lage der Bundesregierung, ein halbes Jahr nach ihrem Start. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Putin präsentiert neue Atomwaffen, China baut sein nukleares Arsenal im Rekordtempo aus - und die USA erwägen nach Jahrzehnten die Rückkehr zu Atomtests. Das Wettrüsten scheint wieder Fahrt aufzunehmen. Historisch führten die USA seit 1992 kein Testprogramm mehr durch - zuletzt testete nur Nordkorea. Darüber sprechen die Hosts Stefan Niemann und Anna Engelke in der Sendung heute. Außerdem geht es um das überraschende Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping. Es ist das erste seit sechs Jahren. Welche Rolle spielt Europa im Machtpoker zwischen China und den USA? Darüber spricht Anna Engelke mit China-Expertin Dr. Maybrit Stumbaum. Sie ist Reservistin bei der Luftwaffe und ordnet das Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping ein: Beim Ukraine-Krieg spiele Peking weiter pro-russisch, um die USA von Asien fernzuhalten. China habe kein Interesse an einem schnellen Kriegsende, zumindest nicht zu Ungunsten Russlands, erklärt Stumbaum. Weiter warnt die Politik-Professorin: Europa droht im Machtspiel der Großmächte zur "Speisekarte" statt zum Mitspieler zu werden und müsse geschlossen auftreten, besonders im Umgang mit China. Eine Wiederaufnahme von Atomtests sei zwar überraschend, passe aber zur sicherheitspolitischen Zeitenwende. China rüste sein Atomarsenal rasch auf und könne von einer "neuen Normalität" bei Nuklearwaffentests profitieren. Stefan beleuchtet außerdem die militärische Lage in der Ukraine, wo die inzwischen teilweise von russischen Soldaten eroberte Stadt Pokrowsk zu fallen droht. Gleichzeitig gehen Russlands Angriffe auf zivile Ziele in vielen Landesteilen weiter. Wolodymyr Selenskyj ist es gelungen, die Lieferung von bis zu 150 schwedischen Gripen-Kampfjets zu vereinbaren - so soll der Luftraum künftig besser geschützt werden. Auch Russland hat massive Probleme mit der Flugabwehr - die vielen erfolgreichen Angriffe der Ukraine auf Ölanlagen oder Treibstofflager zeugen davon. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html das Interview mit Dr. Habil. May-Britt U. Stumbaum, Direktorin des SPEAR-Instituts: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-319076.html SZ-Portrait über May-Britt Stumbaum: "Bei China war einfach so viel Musik drin" https://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/herrsching-china-sicherheitspolitik-professorin-may-britt-stumbaum-1.6330128 tagesschau.de: Bilanz nach Treffen zwischen Xi und Trump https://www.tagesschau.de/video/video-1520864.html Podcast-Tipp: ARD Klima Update - “Verbrenner-Aus: Wann nehmen E-Autos richtig Fahrt auf?” https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a272d81f968597f8/
Trump kündigt neue Atomtests an, droht der Welt jetzt ein neues Wettrüsten? Darüber diskutieren im F.A.Z. Podcast für Deutschland der amerikanische Physiknobelpreisträger David Gross und unser Russland-Korrespondent Friedrich Schmidt.
Zwar sind laut Einschätzung von Politikwissenschaftlerin Nicole Deitelhoff keine zeitnahen US-Atomwaffentests möglich, aber die Aussagen des US-Präsidenten seien trotzdem besorgniserregend. Europa müsse ein Wettrüsten diplomatisch verhindern. Deitelhoff, Nicole www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Rede vor der UNO-Vollversammlung: Selenskyj warnt vor "zerstörerischstem Wettrüsten". Bundestag: Opposition rechnet mit bisheriger Regierungsbilanz ab. Viel Aufmerksamkeit: Abgeordnete hält Rede im Bundestag mit Säugling. Moderation: Caro Köhler Von WDR 5.
Distributed Denial of Service-Angriffe: Was tun, wenn die Bits zur Waffe werden?Kennst du das Gefühl, wenn deine Seite plötzlich nicht mehr lädt – und du schwörst, irgendwer dreht gerade absichtlich am Rad? Immer schneller, immer größere Bandbreiten, immer mehr Geräte online – verteilte Angriffe sind zum traurigen Alltag geworden. Doch was steckt wirklich hinter dem Buzzword „DDoS“?Wir nehmen dich in dieser Engineering-Kiosk-Episode mit in die Welt der Distributed Denial-of-Service-Attacken – praxisnah, technisch und ohne Panikmache. Als Gast begrüßen wir Stefan Behte. Er ist Vice President Platform & Application sowie Informationssicherheitsbeauftragter bei Babiel, kennt die Absicherung prominenter Webseiten wie die des Deutschen Bundestags aus erster Hand, engagiert sich beim Chaos Computer Club und hat das Buch „Distributed Denial of Service: Angriffe erkennen & abwehren“ geschrieben.Gemeinsam tauchen wir tief ein: Wer sind eigentlich die Täter ― vom Script Kiddie mit Booter-Service bis zur staatlich orchestrierten Cyber-Kampagne? Wie funktionieren Angriffe auf Layer 3/4 bis zur cleveren Business-Logik-Manipulation im Online-Shop? Wie bauen Angreifer Botnetze auf und wie erkennt und mitigiert man den Traffic-Wahnsinn? Wir sprechen über Infrastruktur-Design, sinnvolle DDoS-Protection in Cloud und On-Premise, finanzielle Fallen und smarte Defense-Strategien.Mit dabei: Jede Menge Security-Funfacts (Stichwort: Quakenet! Slowloris im Anzug!), praxisnahe Tools zum Selbertesten und eine Diskussion über KI-Trends und die Zukunft des digitalen Wettrüstens.Bonus: Im Podcast wird live die Engineering-Kiosk-Webseite auf DDoS-Resilienz geprüft – hast du schon getestet, wie robust dein Projekt ist?Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Wie können wir »Acht Milliarden« noch besser machen? Sagen Sie uns Ihre Meinung – in unserer neuen, anonymen Umfrage. Das hilft uns immens und dauert nur wenige Minuten. Vielen Dank! China und die USA liefern sich ein Wettrüsten in künstlicher Intelligenz. Die Überzeugung dahinter: Wer KI dominiert, wird die Welt dominieren. Europa, allen voran Deutschland, ist im Tiefschlaf. Es gibt derzeit nur zwei Länder, die im globalen Rennen um KI-Vorherrschaft aussichtsreiche Startplätze belegen: China und die USA. US-Präsident Donald Trump hat kürzlich Investitionen von mehr als 500 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur angekündigt. China hat am Tag von Trumps Inauguration sein eigenes KI-Modell vorgestellt: DeepSeek. Das Modell hat nach eigenen Angaben deutlich weniger gekostet, ist aber genauso leistungsfähig wie amerikanische Systeme. Dieser Wettbewerb wird geopolitisch das 21. Jahrhundert prägen. Europa versucht primär, mit Regulierung zu reagieren. In der KI-Entwicklung scheint der Kontinent, trotz brillanter Forschung, hoffnungslos abgeschlagen. In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Politologen und KI-Experten Martin Wendiggensen, der in den USA an der Schnittstelle von KI und internationaler Politik forscht. »Europa ist in diesem Wettbewerb um die KI-Vorherrschaft derzeit abgeschlagen, dabei haben wir genug brillante Mathematiker und Physiker, um mit den USA und China mitzuhalten«, so Wendiggensen. Sollte Europa den Anschluss verlieren, droht mittelfristig eine enorme KI-Abhängigkeit und letztlich ein Wettbewerbsnachteil, der alle Wirtschaftsbereiche angehen wird – mit katastrophalen Folgen für den Wohlstand in der EU und in Deutschland. Diese Folge ist ursprünglich am 31. Januar 2025 erschienen. Im Rahmen des aktuellen Highlight-Programms während der Sommerpause von »Acht Milliarden« veröffentlichen wir sie hier noch einmal. Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Das Kräftemessen zwischen den USA und der Sowjetunion geht weit über das Wettrüsten hinaus. US-Präsident Eisenhower will das Rennen um die Vorherrschaft im All gewinnen. Aber 1957 hat die Sowjetunion die Nase vorn.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde History":00:11:29 - Paul-Henri Campbell hat sich mit dem Space Race literarisch beschäftigt.00:18:42 - Eugen Reichl zeichnet den Weg vom Sputnik-Schock bis zur erfolgreichen Mondlandung nach.00:28:59 - Thomas Reiter erklärt den Wert der Raumfahrt für das Leben auf der Erde.00:39:05 - Matthias von Hellfeld blickt auf den Beginn des Wettlaufs um die Vorherrschaft im All.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Polarforschung im Kalten Krieg: Wissenschaftsaustausch in der AntarktisKalter Krieg: Ende des Koreakrieges 1953Kalter Krieg: Vorläufer hybrider Konflikte**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartner: Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Vor 80 Jahren, am 16. Juli 1945, beginnt mit dem Trinity-Test in der Wüste New Mexikos das Atomzeitalter. Mit der ersten nuklearen Explosion erlangt die Menschheit an diesem Tag die Fähigkeit, sich selbst zu vernichten. Die grausamen Einsätze der Atombombe im August 1945 über den japanischen Städten Hiroshima und Nagasaki haben die Nukleartechnik mit dem gewaltsamen Tod von hunderttausenden Menschen in Verbindung gebracht. Seither wurde keine Atomwaffe mehr in einem Konflikt eingesetzt, obwohl seit dem Ende der 40er Jahre ein atomares Wettrüsten zwischen den USA und der Sowjetunion einsetzte. Die technische Entwicklung von thermonuklearen Bomben hat dazu die Fähigkeit gebracht, die Menschheit gleich mehrere Male zu vernichten.
Meta treibt das Wettrüsten um KI-Forscher weiter an, während OpenAI mit Gehaltserhöhungen kontert; zugleich startet Cloudflare seinen „Content Independence Day“, blockiert KI-Bots per Default und könnte sich als Marktplatz zwischen Publishern und Modellbetreibern positionieren. Atlassian, Notion & Co sperren externe Crawler ähnlich aus, und Coatue zeigt in seinem Markt-Deck, dass 62 % der KI-Investitionen in Foundation-Models fließen. Peec AI sammelt frisches Kapital für ein „SEO-Tool für LLMs“. Robinhood tokenisiert US-Aktien und bietet in Europa nun auch Handel mit OpenAI- und SpaceX-Anteilen an, während Tesla wegen Musks Image und alternder Modellpalette weltweit 13,5 % weniger Fahrzeuge ausliefert und in Deutschland gar 60 % einbricht. Der Schlagabtausch zwischen Musk und Trump eskaliert. Springer Nature blamiert sich mit einem KI-geschriebenen, fehlerhaft zitierten ML-Lehrbuch für 200$, und die Sparkassen testen eine Wallet-Lösung, mit der sich per Girocard-Altersnachweis der Zugang zu FSK-18-Portalen regeln ließe. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Freibad (00:03:10) Meta OpenAI (00:11:00) Unternehmensdatenkriege (00:14:15) Cloudflare „Content Independence Day“ (00:50:20) Peec AI (01:01:00) Coatue-Deck (01:13:00) Robinhood tokenisiert Aktien (01:17:00) Musk vs Trump (01:25:00) Sparkassen-Wallet Altersnachweis für FSK-18-Content Shownotes Meta stellt Forscher Gross für neues KI-Superintelligenz-Labor ein – bloomberg.com Unternehmensdatenkriege intensivieren sich – theinformation.com goodaibots – goodaibots.com Content Independence Day: Keine KI-Nutzung ohne Entschädigung! – x.com Peec AI – businessinsider.de Coatue's 2025 EMW Hauptvortrag – coatue.com Springer Nature Buch über maschinelles Lernen voller erfundener Zitate – retractionwatch.com Robinhood startet tokenisierte US-Aktien in Europa. – linkedin.com Trump eskaliert Streit mit Musk, droht Tesla und SpaceX – reuters.com Wird Elon Musk dieses Jahr eine neue politische Partei gründen? – kalshi.com Tesla-Auslieferungen sinken zwei Quartale in Folge – ft.com Teslas Autoverkäufe in Deutschland sinken weiter im Juni – reuters.com Google und Sparkassen: Altersverifikationssystem gestartet – heise.de
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes sprechen wir über die Ereignisse, die am vergangenen Samstag in den USA stattgefunden haben. Es wird viel über die Militärparade in Washington und die „No Kings“-Proteste im ganzen Land diskutiert. Anschließend sprechen wir über die Warnung des Internationalen Stockholmer Instituts für Friedensforschung, dass die Ära der nuklearen Abrüstung durch ein Wettrüsten abgelöst werden könnte. In unserem Wissenschaftsthema diskutieren wir heute über eine Studie, die in der Fachzeitschrift Current Biology veröffentlicht wurde und derzufolge nasale Atemmuster als eindeutige Identifikationsmerkmale beim Menschen dienen können. Und zum Abschluss des ersten Teils sprechen wir über einen neuen Trend in Europa – die Verkürzung der durchschnittlichen Wochenarbeitszeit. Der Rest der heutigen Folge ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Der erste Dialog wird Beispiele für das Grammatikthema dieser Woche enthalten – The Perfect II (strong verbs and verbs that take sein as auxiliary verb). Und in unserem letzten Dialog lernen unsere Hörerinnen und Hörer ein paar gute Beispiele für den Gebrauch einer weiteren deutschen Redewendung kennen – Nicht alle Tassen im Schrank haben. Trump erfüllt sich trotz Protesten seinen Wunsch nach einer Militärparade Die Ära der nuklearen Abrüstung könnte durch ein Wettrüsten abgelöst werden Wissenschaftler finden individuelle nasale Atemmuster beim Menschen Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit in Europa geht zurück Leichte Sprache Otto: Geboren um zu blödeln
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes sprechen wir über die Ereignisse, die am vergangenen Samstag in den USA stattgefunden haben. Es wird viel über die Militärparade in Washington und die „No Kings“-Proteste im ganzen Land diskutiert. Anschließend sprechen wir über die Warnung des Internationalen Stockholmer Instituts für Friedensforschung, dass die Ära der nuklearen Abrüstung durch ein Wettrüsten abgelöst werden könnte. In unserem Wissenschaftsthema diskutieren wir heute über eine Studie, die in der Fachzeitschrift Current Biology veröffentlicht wurde und derzufolge nasale Atemmuster als eindeutige Identifikationsmerkmale beim Menschen dienen können. Und zum Abschluss des ersten Teils sprechen wir über einen neuen Trend in Europa – die Verkürzung der durchschnittlichen Wochenarbeitszeit. Der Rest der heutigen Folge ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Der erste Dialog wird Beispiele für das Grammatikthema dieser Woche enthalten – The Perfect II (strong verbs and verbs that take sein as auxiliary verb). Und in unserem letzten Dialog lernen unsere Hörerinnen und Hörer ein paar gute Beispiele für den Gebrauch einer weiteren deutschen Redewendung kennen – Nicht alle Tassen im Schrank haben. Trump erfüllt sich trotz Protesten seinen Wunsch nach einer Militärparade Die Ära der nuklearen Abrüstung könnte durch ein Wettrüsten abgelöst werden Wissenschaftler finden individuelle nasale Atemmuster beim Menschen Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit in Europa geht zurück Leichte Sprache Otto: Geboren um zu blödeln
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
16.06.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Aktuelle Lage in Israel, Aktuelle Lage im Iran, G7-Gipfel im kanadischen Kananaskis, Festnahme in Minnesota nach tödlichen Attentaten auf US-Demokraten, SIPRI-Bericht verzeichnet weltweites atomares Wettrüsten, Lebenslange Haft für syrischen Arzt wegen Folter während des Bürgerkriegs, Gedenkstein für polnische Opfer des Zweiten Weltkriegs in Berlin, Das Wetter
Die Welt steckt längst wieder mitten im Wettrüsten. Für die Kriegsführung spielen heute Drohnen eine wichtige Rolle. Das zeigt z.B. der Abwehrkampf der Ukraine gegen Russland. Aber auch die gegnerische Seite nutzt sie: für Spionage und tödliche Angriffe. Auch über Deutschland werden immer wieder ausländische Drohnen gesichtet. Z.B. Drohnen, die kritische Infrastruktur ausspähen. In diesem Podcast wollen wir wissen, wie Deutschland feindliche Drohnen abwehren kann. Host in dieser Folge ist Stefan Geier Autor/Gesprächspartner: Jan Kerckhoff, Wissenschaftsjournalist Redaktion: Florian Falzeder/David Globig Produktion: Stefan Geier Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de. Zum Weiterhören: Der automatisierte Krieg - Wenn autonome Waffen töten, ARD Audiothek https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/der-automatisierte-krieg-wenn-autonome-waffen-toeten/bayern-2/13960691/ Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://www.ardaudiothek.de/sendung/iq-wissenschaft-und-forschung/5941402/
Europa betreibt eine hektische militärische Inventur. Deutschland muss einsehen, dass Rüstung ein mühsames Unterfangen ist und sich Euros nur langsam zu Waffen wandeln.
Wie küsst man eigentlich heutzutage? Gefangen in einem Fiebertraum aus Reisen mit dem Schweinemann und ekelhaften Schnitzeln erfahrt ihr diese Woche nicht nur, wie wir so unsere Mitarbeiter gaslighten, sondern auch, wie ihr eurem Chef mal den Stock aus dem Arsch ziehen könnt - wäre da nicht das gute Arbeitsrecht. Außerdem gehts um unsere ersten Küsse, Fressattacken mit fehlender Intelligenz und das absolut weirdeste Wettrüsten ever zwischen Bonnie Blue und Lilly Phillips, gönnt euch. Hier findest du alle Infos & exklusive Rabatte unserer Werbepartner: https://linktr.ee/podcast_hobbylos Hobbylos ist eine Produktion von Spotify Studios und Y.O.U. Media Consulting. Kontakt: hobbylos@youmgmt.de Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
China und die USA liefern sich ein Wettrüsten in künstlicher Intelligenz. Die Überzeugung dahinter: Wer KI dominiert, wird die Welt dominieren. Europa, allen voran Deutschland, ist im Tiefschlaf. Es gibt derzeit nur zwei Länder, die im globale Rennen um KI-Vorherrschaft aussichtsreiche Startplätze belegen: China und die USA. US-Präsident Donald Trump hat kürzlich Investitionen von über 500 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur angekündigt. China hat am Tag von Trumps Inauguration sein eigenes KI-Modell vorgestellt: DeepSeek. Das Modell hat nach eigenen Angaben deutlich weniger gekostet, ist aber genauso leistungsfähig wie amerikanische Systeme. Dieser Wettbewerb wird geopolitisch das 21. Jahrhundert prägen. Europa versucht primär mit Regulierung zu reagieren. In der KI-Entwicklung scheint der Kontinent, trotz brillanter Forschung, hoffnungslos abgeschlagen. In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Politologen und KI-Experten Martin Wendiggensen, der in den USA an der Schnittstelle von KI und internationaler Politik forscht. »Europa ist in diesem Wettbewerb um die KI-Vorherrschaft derzeit abgeschlagen, dabei haben wir genug brillante Mathematiker und Physiker, um mit den USA und China mitzuhalten«, so Wendiggensen. Sollte Europa den Anschluss verlieren, droht mittelfristig eine enorme KI-Abhängigkeit und letztlich ein Wettbewerbsnachteil, der alle Wirtschaftsbereiche angehen wird – mit katastrophalen Folgen für den Wohlstand in der EU und in Deutschland.Hier geht es zur neuen Podcast-Episode.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.