Motorized passenger road vehicle
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In der aktuellen Folge von „TechnikDiskutiert“ geht es diesmal um das Automobil. Immer wieder hört man:„Ein E-Auto ist für die Urlaubsfahrt völlig unpraktisch. Dann kaufe ich mir lieber ein Hybridauto – damit komme ich schließlich 1.000 Kilometer weit.“ Doch ist das Hybridauto wirklich so viel besser und praktischer?Mit dieser Frage beschäftigen sich Thilo und Thorsten. Thorsten berichtet dabei von seinen eigenen Erfahrungen: Er ist mit einem Hybridauto auf Langstrecke gegangen und hat dabei reichlich Praxis gesammelt. Sein Ziel war es, möglichst rein elektrisch zu fahren. Ob ihm das gelungen ist und welche Erkenntnisse er dabei gewonnen hat, erfahrt ihr in dieser Folge von „TechnikDiskutiert“. Falls Ihr andere Erfahrungen gemacht habt, könnt ihr uns gerne eine Mail schreiben. Wie immer stehen wir unter kontakt@technik-diskutiert.de für Fragen, Anregungen, Themenvorschläge oder Kritik zur Verfügung. Links zur Sendung: Klimavorteilfür E-Autos bestätigt | Umweltbundesamthttps://www.tagesschau.de/multimedia/audio/audio-419184.htmlDerUnterschied zwischen Hybrid und Plug-in-HybridPlug-in,Voll oder Mild: Welche Vor- und Nachteile haben Hybride? - AUTO BILDBMWENewsletter Energiewende | Benziner, Diesel, E-Auto: Wer ist klimafreundlicher?
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Man wundert sich immer wieder, wenn es heißt, die Brennstoffzellentechnologie sei tot. Das Argument? Es gäbe nicht genug Tankstellen dafür. Ein Argument, das nicht wirklich überzeugt. Zum einen kann man ein Brennstoffzellenfahrzeug deutlich schneller betanken, als man ein Elektroauto laden kann, zum anderen gibt es weiterhin Hersteller, die nicht nur E-Fahrzeuge, sondern auch Brennstoffzellenfahrzeuge. Und wenn ein Weltkonzern wie Hyundai das auch weiterhin tut, dann kann diese Technologie wohl kaum tot sein. Darum geht es diesmal!Hyundai eröffnet ein neues Kapitel innovativer Antriebstechnologie: Ab sofort startet der Verkauf des neuen NEXO, der zweiten Generation des Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeugs des südkoreanischen Automobilherstellers. Mit seiner wegweisenden Brennstoffzellentechnologie, einer elektrischen Reichweite von bis zu 826 Kilometern und einem komplett neuen Design setzt der NEXO Maßstäbe für emissionsfreie Langstreckenmobilität.Power und Drive! Der neue NEXO bietet signifikante Verbesserungen der Antriebsstrangtechnologie. Die Verbesserungen sowohl der Brennstoffzellen- als auch der Leistungselektronik ermöglichen es dem neuen Elektromotor, 150 kW (204 PS) zu liefern. Dazu ist ein Energieverbrauch von 0,8 bis 0,9 Kilogramm Wasserstoff (H2) auf 100 km Fahrstecke nötig. Mit der bereits angesprochenen Reichweite von bis zu 826 Kilometern und einer Beschleunigungszeit von nur 7,8 Sekunden für den Spurt von 0 auf 100 km/h setzt er zugleich den Maßstab im Segment der Brennstoffzellen-SUV. Zudem verfügt das Wasserstoffsystem jetzt über eine größere Speicherkapazität – 6,69 kg gegenüber 6,33 kg bei der vorherigen Generation – ohne das Platzangebot im Innenraum zu beeinträchtigen. Die Innenausstattung!Bereits die Basisversion NEXO bietet eine umfassende Serienausstattung, zum Standard gehören Matrix-LED-Scheinwerfer, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine elektrische Sitzverstellung und Sitzheizung vorn sowie das moderne ccNC-Cockpit mit zwei 12,3-Zoll-Curved-Displays. Auch die neue Vehicle-to-Load-Funktion ist bereits dabei und ermöglicht das externe Nutzen von Strom direkt aus dem Fahrzeug. Für Sicherheit und Komfort sorgen eine 360°-Kamera, der Parkassistent mit Fernbedienung, eine Einparkhilfe vorne, seitlich und hinten mit Notbremsfunktion sowie der Totwinkelassistent mit Monitoranzeige. Die Ausstattungslinie Prime verfügt zusätzlich unter anderem über ein Bang & Olufsen Soundsystem sowie eine Lederpolsterung und eine Sitzheizung auch in der zweiten Reihe.Die Kosten!Den NEXO gibt es ab 69.900 Euro ist der Basisversion, als Alternative ist der Prime im Angebot, der mit 77.550 Euro in der Preisliste steht. Ich denke, schon die Basisversion ist mit einer reichlichen Ausstattung versehen. Ob es den Prime braucht, muss jeder für sich entscheiden. Alle Fotos: © Hyundai Motor Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Spätestens wenn Deutsche Sicherheitsbehörden vor Datensammlung durch Fahrzeuge warnen, ist klar: Das Auto ist längst nicht mehr nur Transportmittel – sondern Computer, Sensorplattform und Cloud-Client - und vielleicht auch ein Spion. In dieser Folge geht's um die unangenehmen Fragen: Welche Daten fallen wirklich an? Wo sind die größten Einfallstore? Welche Vorfälle hatten reale Auswirkungen? Und was bringen Regulatorik, Bug Bounties und Security-by-Design in der Praxis? Das klären wir mit dem Professor für Applied Automotive Cybersecurity, Christoph Krauß, von der Hochschule Darmstadt.
Spätestens wenn Deutsche Sicherheitsbehörden vor Datensammlung durch Fahrzeuge warnen, ist klar: Das Auto ist längst nicht mehr nur Transportmittel – sondern Computer, Sensorplattform und Cloud-Client - und vielleicht auch ein Spion. In dieser Folge geht's um die unangenehmen Fragen: Welche Daten fallen wirklich an? Wo sind die größten Einfallstore? Welche Vorfälle hatten reale Auswirkungen? Und was bringen Regulatorik, Bug Bounties und Security-by-Design in der Praxis? Das klären wir mit dem Professor für Applied Automotive Cybersecurity, Christoph Krauß, von der Hochschule Darmstadt.
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Wer ein Auto sucht, das zu 100% zu ihm passt, der hat es schwer. Irgendeine Kleinigkeit passt meistens nicht. Das kommt besonders oft vor, wenn man ein Fahrzeug mit viel Platz für Passagiere und Gepäck sucht, aber oft in der Stadt unterwegs ist! Da hätten wir einen Tipp für Sie. Den Opel Zafira. Er hat bis zu neun Sitzplätze, misst aber in der Höhe gerade einmal rund 1,90 Meter und ist damit tiefgaragentauglich. Darum geht es diesmal!Der Opel Zafira überzeugt die Kunden als moderne Lounge auf Rädern genauso wie als komfortabler, praktischer Großraum-Van für Familie und Freizeit. Jetzt ist er noch vielfältiger und attraktiver, denn neben dem vollelektrischen, lokal emissionsfreien Zafira Electric ist das Multitalent für Familien auch mit einem 2,2-Liter-Diesel-Antrieb der jüngsten Generation bestellbar. Power und Drive! Der Euro 6e konforme 2.2 Turbodiesel im Opel Zafira bietet mit Direkteinspritzung der neuen Generation und einem optimierten Abgasrückführungssystem eine höhere Effizienz und niedrigere Emissionen im Vergleich zu früheren Diesel-Generationen. So ließen sich Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß um bis zu 13 Prozent senken, was sich positiv für die Umwelt wie auch im Portemonnaie der Kunden bemerkbar macht. Mit seinen 132 kW (180 PS) und 400 Newtonmeter Drehmoment sorgt der neuentwickelte Motor im Zafira für dynamischen Fahrspaß in der Stadt genauso wie auf der Autobahn. Dazu trägt auch die sanft schaltende Achtgang-Automatik bei. In 10,6 Sekunden kann der Zafira so von 0 auf 100 km/h beschleunigen; flotte 185 km/h Spitze sind drin. Erhältlich ist der 2,2-Liter-Diesel der jüngsten Generation sowohl für die 4,98 Meter lange Zafira-Variante als auch für den 5,33 Meter langen Zafira XL. Die Innenausstattung!Egal, ob sich die Kunden für die batterie-elektrische und damit lokal emissionsfreie Antriebsversion oder für den effizienten Verbrenner entscheiden, sie können sich auf die typischen Zafira-Qualitäten verlassen: Der komfortable Großraum-Van hält für bis zu 9 Personen Platz bereit. Noch angenehmer wird es im Fond auf Wunsch mit vier unabhängigen, einander gegenüberliegenden Vis-à-vis-Sitzen, die den Zafira zum besonders komfortablen Reisemobil machen. Den Ein- und Ausstieg zu den Reihen zwei und drei erleichtern sensorgesteuerte, elektrische Schiebetüren auf beiden Fahrzeugseiten. Dazu bietet er bis zu 4.900 Liter Ladevolumen in der XL-Variante. Die Kosten!Mit dem neuentwickelten Aggregat unter der Haube können Kunden so schon ab 41.990 Euro Zafira fahren. Damit gibt Opel den Käufern die volle Freiheit, selbst zu entscheiden, welche Antriebsform derzeit am besten zu ihren Bedürfnissen passtAlle Fotos: © Opel Automobile GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Diese Folge bildet den Abschluss der Sonderreihe zu den bayerischen Transformationsnetzwerken. Aufbauend auf der vorherigen Episode geben unsere Gäste Sabrina Auer, Robert Lanig und Julia Dick aus transform.10, transform_EMN. und transform.r Einblicke in ihre Arbeit, regionale Besonderheiten und konkrete Erfolgsbeispiele aus der Transformationspraxis. Im Mittelpunkt stehen die unterschiedlichen regionalen Ansätze zur Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen im Wandel der Automobilindustrie – von Fachkräfte- und MINT-Initiativen über Diversifizierung in neue Branchen bis hin zu Innovations- und Kooperationsprojekten zwischen Industrie und Forschung. Vernetzung, Wissenstransfer und gemeinsame Projektentwicklung treiben die Transformation in den Regionen voran. Relevante Links und Kontaktdaten: Sabrina Auer, transform.10: https://www.linkedin.com/in/sabrina-auer-a4529a253/ https://transform-10.de/ Robert Lanig, transform.EMN https://www.linkedin.com/in/robert-lanig-11030799/ https://www.transform-emn.de/ Julia Dick, transform.r https://www.linkedin.com/in/julia-dick-a65933125/ https://www.transform-r.de/
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Ich finde, einen Kia Sportage erkennt man in allen bisherigen Modellgenerationen auf Anhieb, ohne die Typbezeichnung zu lesen. Das ist auch bei der aktuellen Generation so. Die Kia-Designer haben dem aktuellen Sportage ein ganz neues „Gesicht“ verliehen. Das LED-Tagfahrlicht, bisher bumerangförmig, zeigt nun die für die jüngsten Kia-Modelle typische „Star Map“-Grafik und unterstreicht die Breite des Kühlergrills im charakteristischen „Tigernase“- Design. Eine sehr gelungene Auffrischung. Darum geht es diesmal!Wer am Kauf eines Kia Sportage Interesse hat, der hat wahrhaftig die sprichwörtliche Qual der Wahl. Gilt es doch, sich zwischen zwei Benzinern, einem Diesel-Mildhybrid, einem Vollhybrid und einem Plug-in Hybrid zu entscheiden. Nicht genug damit, ist auch noch die Entscheidung zwischen Front- oder Allradantrieb, Schaltgetriebe oder Automatik bzw. Doppelkupplungsgetriebe (DCT) zu treffen. Schaut man sich dann auch noch die einzelnen Ausstattungslinien an, kann es ein langes Wochenende werden! Power und Drive! Diese Qual der Wahl hat uns Kia abgenommen und uns aus dem Pressefuhrparkt einen Sportage 1.6 T-GDI Hybrid mit Frontantrieb in der GT-line zu den Testfahrten überlassen. Somit konnten wir uns getrost wichtigeren Dingen widmen. Der 1.6 T-GDI hat als Hybrid zum einen den 1,6-Liter Turbobenziner mit 132-kW-Motor (180 PS), er wird mit einem 48-kW-Elektroantrieb kombiniert. Die Gesamtleistung des Sportage Hybrid, der sowohl mit Front-, als auch mit Allradantrieb erhältlich ist, liegt dadurch bei 176 kW (239 PS). Bezüglich der Fahrleistungen muss man sich jedenfalls keine Gedanken machen. Eine Sechs-Gang-Automatik ist Serie, 196 km/h in der Spitze bei beiden Antriebsvarianten und die Beschleunigung von 0–100 km/h in 8,1 Sekunden beim Allradler sprechen eine klare Sprache, der Fronttriebler schafft das sogar in 7,9 Sekunden. Auch beim kombinierten Verbrauch nehmen sich die Antriebe kaum etwas, 6,5 Liter auf 100 Kilometer sind es mit vier angetriebenen Rädern, 5,8 beim Fronttriebler. Die Kosten!Der Kia Sportage Hybrid kostet je nach Antriebsart, also Front- oder Allradantrieb und natürlich abhängig von der jeweiligen Ausstattung zwischen 38.990,00 Euro und 51.190,00 Euro, das empfinde ich jeweils als angemessen!Die Ausstattungsliste des Kia Sportage kann ich aus Zeitgründen gar nicht herunterbeten, ich will allerdings mal drauf hinweisen, dass Kia – im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern, bei Apple CarPlayTM und Android AutoTM den Käufern nicht zusätzlich in die Taschen greift, das muss einfach mal positiv erwähnt werden! Das gilt übrigens schon für den kleinen Picanto, nicht nur für die größeren und teureren Fahrzeuge. Und natürlich ist die Kia-Sieben-Jahres-Garantie weiterhin im Preis enthalten. Alle Fotos: © Kia Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
In dieser Folge fassen wir die wichtigsten aktuellen Entwicklungen aus Luftfahrt, Industrie und General Aviation zusammen – kompakt, eingeordnet und ohne Kommentar. Inhalte dieser Episode: USA / Kanada – Streit um Flugzeugzulassungen US-Präsident Donald Trump droht damit, kanadischen Flugzeugen die FAA-Zulassung zu entziehen. Hintergrund ist ein Konflikt um die Zertifizierung von Gulfstream-Businessjets in Kanada. Die möglichen Folgen für Hersteller, Betreiber und den nordamerikanischen Luftfahrtmarkt sind erheblich. Pilatus baut Präsenz in den USA aus: Der Schweizer Flugzeughersteller Pilatus beginnt mit dem Bau eines neuen Vertriebs-, Service- und Produktionsstandorts in Florida. Parallel bündelt Pilatus seine US-Aktivitäten organisatorisch und plant weiteres Wachstum auf dem nordamerikanischen Markt. Ultraleichtflugzeuge – Verkaufszahlen 2025 Die Auswertung der Neuzulassungen durch Deutscher Aero Club und Deutscher Ultraleichtflugverband zeigt klare Trends: Schnelle, komplexe UL-Flugzeuge liegen vorn – gleichzeitig bleiben klassische Schul- und Einstiegsflugzeuge gefragt. Nachwuchs & Forschung – Nurflügler AK-X vorgestellt Die Akademische Fliegergruppe Karlsruhe präsentiert nach über 15 Jahren Entwicklungsarbeit den Segelflug-Prototyp AK-X. Das Projekt unterstreicht die Bedeutung der Akafliegs für Forschung, Innovation und Ingenieursausbildung. Community – Segelflug.de ist zurück: Der Förderverein Segelflug e.V. hat das traditionsreiche Forum Segelflug.de technisch neu aufgesetzt. Historische Inhalte sind wieder abrufbar, der weitere Ausbau erfolgt schrittweise – ehrenamtliche Unterstützung wird gesucht. Industrie & Verteidigung – Renault produziert Drohnen Der Automobilhersteller Renault steigt in die Rüstungsproduktion ein und fertigt künftig Langstrecken-Drohnen für die französischen Streitkräfte – ein Beispiel für den wachsenden Schulterschluss zwischen Automobil- und Verteidigungsindustrie. DFS – ICAO-Karte 2026 veröffentlicht: Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH bringt zum 19. März 2026 die neue ICAO-Karte 1:500 000 heraus. Verbesserte Darstellung, vollständige Auslandseinbindung, wieder enthaltene militärische Tieffluggebiete und eine konsequent metrische Segelflugausgabe stehen im Fokus.Hast du schon gehört? – Luftfahrt-News kompakt In dieser Folge fassen wir die wichtigsten aktuellen Entwicklungen aus Luftfahrt, Industrie und General Aviation zusammen – kompakt, eingeordnet und ohne Kommentar.
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Als Akio Toyoda im Jahr 2017 Toyota Gazoo Racing zurück in die WRC führte, brachte er damit die Leidenschaft des Unternehmens für den Motorsport zum Ausdruck und machte die Absicht deutlich, durch die im Wettbewerb gewonnenen Erkenntnisse immer bessere Autos zu bauen. Den Kompaktsportler GR Yaris, der auf dem GR Yaris Rally basiert, gibt es nun in der Ausstattungsvariante „Aero Performance“ mit Verbesserungen in Fahrstabilität und Kühlung. Darum geht es diesmal!Toyota hat die diesjährige Rallye Monte-Carlo dazu genutzt, gleich mehrere spektakuläre neue Editionen des GR Yaris zu enthüllen: Neben der Weltpremiere einer vom Rallyesport inspirierten Sonderedition zu Ehren des Rekordweltmeisters Sébastien Ogier wurde erstmals auch die neue Ausstattungsvariante „Aero Performance“ vorgestellt. Diese bietet gezielte Verbesserungen in den Bereichen Fahrstabilität und Kühlung. In Deutschland kann das Aero Performance Paket ab sofort für einen Aufpreis von 3.500 Euro bestellt werden.Der neue GR Yaris Aero Performance verfügt über sechs spezielle Aerodynamikteile vom Kühlergrill bis zum Heckspoiler, die durch die Optimierung des Luftstroms Fahrstabilität und Kühlung verbessern. Die Modifikationen basieren auf Erfahrungen, die Toyota im Motorsport gewonnen hat, und ermöglichen ein noch sichereres Fahrverhalten – einschließlich Geradeauslauf und Kurvenlage – und führen damit zu einem besseren Zusammenspiel zwischen Fahrzeug und Fahrer. Damit nicht genug:Ein neuer großer Kühlkanal und Kühlergrill an der Aluminium-Motorhaube erinnern an die Form der Carbon-Motorhaube des GRMN Yaris. Sie verbessern die Kühlleistung bei hohen Geschwindigkeiten, indem sie Wärme aus dem Motorraum ableiten. Diese Bauteile wurden bereits in der japanischen Rallyemeisterschaft getestet. Zudem verbessert ein in der Super Taikyu Series optimierter Frontspoiler die Aerodynamik zusätzlich. Er reduziert den Auftrieb an der Fahrzeugfront, verbessert die Auftriebsbalance insgesamt und erhöht die Bodenhaftung.Weiterhin verbessert ein markanter, einstellbarer Heckspoiler das Handling bei hohen Geschwindigkeiten und sorgt für sicheres Bremsverhalten. Der Winkel des Spoilers lässt sich manuell an unterschiedliche Bedingungen anpassen, sodass der GR Yaris sowohl auf der Rennstrecke als auch auf öffentlichen Straßen seine Stärken ausspielen kann. Neue Luftkanäle an den Kotflügeln zwischen Vorderrädern und Türen leiten die Luft aus den Radkästen nach hinten ab. Dies optimiert das Lenkgefühl bei starkem Bremsen und die Fahrstabilität beim Einlenken in Kurven. Diese neuen Bauteile entfalten das volle Potenzial des 280 PS starken GR Yaris. Optional ist zudem eine vertikale Handbremse im Rallye-Stil erhältlich, deren Entwicklung auf Erkenntnissen aus der Teilnahme an der WRC und der japanischen Rallye-Meisterschaft basiert.Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Bundeskanzler Friedrich Merz findet, 14,5 Krankentage sind zu viel, Gitta Connemann, die Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion will kein Recht auf "Lifestyle-Teilzeit". Die Botschaft: die Menschen in Deutschland arbeiten zu wenig, sind zu oft krank und zu wenig leistungsbereit. CDU und CSU setzen auf harsche Appelle für mehr Arbeitsmoral. Ihre Antworten auf die Wirtschaftskrise lauten: länger Arbeiten und ein schlankerer Sozialstaat. In der schwarz-roten Koaltion treiben sie die SPD vor sich her. 2026 soll das Jahr der Reformen sein, haben Friedrich Merz und CSU-Chef Markus Söder verkündet. Rhetorisch setzen sie auf altbekannte Narrative, die Erinnerungen an die Zeiten der Agenda 2010 hervorrufen. Drohen jetzt Sozialabbau, Leistungskürzungen und die Schleifung von Arbeitnehmerrechten? Welche Vorschläge hat die Sozialsstaatskommission gemacht? Und was wären zeitgemäße sozial- und wirtschaftspolitische Antworten auf den Fachkräftemangel und die Krise der Automobil- und Chemieindustrie?
Vor genau 140 Jahren hat Carl Benz das Patent für sein „Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb“ angemeldet – die Geburtsurkunde des Verbrenner-Autos. Obwohl sich viel geändert hat seit 1886, eines bleibt: Was aus dem Auspuff der Autos kommt, sorgt für Diskussionen. Margareta Holzreiter berichtet
In der neuen Folge StoryRadar spricht Ferris mit Isabelle Riederer – Autojournalistin und eine der prägendsten Stimmen der Schweizer Automobilkommunikation. Sie erzählt, wie sie vom klassischen Journalismus in die PS-starke Markenwelt gewechselt ist, warum Emotionen in der Branche stärker wirken als jede technische Innovation und weshalb der klassische Auto-Launch langsam ausstirbt. Es geht um E-Mobilität, Storytelling und die Balance zwischen journalistischer Unabhängigkeit und Markenauftrag. Schnallt euch an und hört rein!Mehr über Isabelle Riederer:LinkedIn Isabelle RiedererInstagram Isabelle RiedererWebsite Erste Sahne ContentMehr über Ferris Bühler:LinkedIn Ferris BühlerInstagram Ferris BühlerHier findest du uns:Webseite Ferris Bühler CommunicationsFacebook Ferris Bühler CommunicationsLinkedIn Ferris Bühler CommunicationsInstagram Ferris Bühler CommunicationsTikTok Ferris Bühler CommunicationsWebseite StoryRadarInstagram StoryRadarWir freuen uns sehr über eine positive Bewertung auf Apple Podcasts.StoryRadar wird präsentiert von news aktuell. Ob Medienmitteilung, Bild oder Video – news aktuell bringt Ihre PR-Inhalte zuverlässig zu den gewünschten Zielgruppen. Vertrauen Sie für Ihre erfolgreiche Kommunikation auf vielfältige PR-Lösungen aus einer Hand und sorgen Sie so einfach und gezielt für mehr Reichweite sowie Sichtbarkeit. Jetzt informieren auf newsaktuell.ch.Mehr über news aktuell:LinkedIn news aktuellX news aktuellBluesky news aktuellYouTube news aktuellFacebook news aktuellInstagram news aktuellFragen oder Anregungen dürft ihr jederzeit an storyradar@ferrisbuehler.com senden.
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Wenn Ihnen der Sinn nach Abenteuer steht, dann sollten Sie mal einen Blick auf den Subaru Crosstrek werfen. Denn egal, ob unterwegs im Stadtverkehr oder abseits befestigter Straßen - das kompakte Crossover-Modell macht überall eine gute Figur – mit permanentem Allradantrieb, e-Boxer und einer erweiterten Komfort- und Sicherheitsausstattung. Darum geht es diesmal!Es ist mal wieder so weit. Ich gehe der Bedeutung eines Modellnamens eines Autos auf den Grund. Dabei geht es um den Subaru Crosstrek. Dabei verweist die Silbe „Cross“ darauf, dass es sich bei dem Fahrzeug um einen so genannten Crossover handelt, die vom Trekking abgeleitete Endung „Trek“ auf Outdoor-Aktivitäten. Damit wäre das geklärt! Power und Drive! Subaru hat dem Crosstrek einen e-Boxer spendiert. Das heißt, dass dem Boxerbenziner, der aus zwei Litern Hubraum nun 100 kW/136 PS und 182 Nm Drehmoment entwickelt, noch ein kleiner Elektromotor zur Seite gestellt wird. Dieser steuert 12,3 kW/16,7 PS Leistung und 66 Nm Drehmoment dazu, so dass vom Start weg Beschleunigung, Ansprechverhalten und Drehmomententfaltung bei weniger Kraftstoffverbrauch und weniger CO2-Emissionen gegeben sind. Ein serienmäßiges, stufenloses Lineartronic-Automatikgetriebe übernimmt die Kraftübertragung. Dabei lässt sich die Motorcharakteristik per SI-Drive zudem an die persönlichen Vorlieben anpassen. Man kann dabei zwischen den beiden Modi „I“ (Intelligent) und „S“ (Sport) wählen. Im S-Modus verbessert eine adaptive Getriebesteuerung die ohnehin schon dynamische Fahrweise. Bei sportlichen Kurvenfahrten sorgt diese für ein besseres Motorbremsmoment beim Anfahren bzw. Anbremsen, sie hält auch die Drehzahl stabil und optimiert die Beschleunigung am Kurvenausgang. Auch bei Bergabfahrten macht sich das Motorbremsmoment bemerkbar. Zudem verfügt der Crosstrek serienmäßig über den permanenten Allradantrieb Symmetrical AWD. In Sachen Sicherheit bietet der Crosstrek nahezu das komplette Sicherheitsarsenal bereits in der Einstiegsversion serienmäßig. Die neueste Generation des Eyesight-Assistenzsystems erkennt nun beispielsweise auch Fußgänger und Zweiräder links und rechts vom Fahrzeug. Der Eyesight Assist Monitor zeigt Warnungen zudem direkt auf der Windschutzscheibe. Die Kosten!Ich kann es Ihnen nicht ersparen: Wir sprechen über Geld. Und zwar über den Kaufpreis. Der liegt – je nach Ausstattung – zwischen 34.790,– Euro und 40.770,– Euro für den Crosstrek. Die Optionsliste ist extrem kurz. Sie umfasst außer den üblichen Individual-Lackierungen nur noch eine Ultraschalleinparkhilfe vorne.Alle Fotos: © Subaru Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
In dieser Folge des OBT Podcast spricht Muriel Bouakaz mit Thomas Rüegg, CEO und Verwaltungsratspräsident der BAUMANN Group, über Führung, Unternehmenskultur und strategische Weitsicht in einem global tätigen Industrieunternehmen. Im Zentrum stehen der Mensch als entscheidender Erfolgsfaktor, langfristige Planung in Fünf-Jahres-Zyklen sowie aktuelle Herausforderungen in der Automobil- und Medtech-Industrie. Thematisiert werden zudem Innovation, Nachhaltigkeit, Automatisierung und geopolitische Einflüsse. Eine Episode über Verantwortung, Transformation und nachhaltigen Unternehmenserfolg.
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Kunden suchen zunehmend nach Fahrzeugen, die Alltagstauglichkeit mit der Freiheit verbinden, unabhängig und komfortabel zu reisen Nach der Weltpremiere des STARIA Elektro auf der Brussels Motor Show präsentiert Hyundai noch bis zum 25. Januar auf der CMT (Caravan, Motor und Touristik) in Stuttgart das neue STARIA Camper Concept. Darum geht es diesmal!Mit der Konzeptstudie STARIA Camper Concept zeigt Hyundai, wie sich der futuristische Van von Hyundai zu einem hochwertigen Freizeitfahrzeug entwickeln könnte, das speziell auf den europäischen Markt zugeschnitten ist. Sie basiert auf dem neuen STARIA und zeichnet sich durch ein überarbeitetes Design, einen modernisierten Innenraum, verbesserte Fahrdynamik und fortschrittliche Technologien aus. Sollte das Konzept in Serie gehen, ist es als vollelektrisches Fahrzeug auf Basis des STARIA Elektro geplant. Elektrisches Camper-Konzept zwischen Alltag und FreiheitAngesichts der steigenden Nachfrage nach Elektromobilität und Erlebnisreisen in ganz Europa suchen Kunden zunehmend nach Fahrzeugen, die Alltagstauglichkeit mit der Freiheit verbinden, unabhängig und komfortabel zu reisen. Mit der Präsentation des STARIA Camper Concept auf der CMT (Caravan, Motor und Touristik) in Stuttgart, die noch bis zum 25. Januar 2026 geöffnet ist, lädt Hyundai Camping-, Caravan- und Abenteuerbegeisterte aus ganz Europa und darüber hinaus ein, direktes Feedback zu geben. Diese Erkenntnisse werden dazu beitragen, das Interesse am STARIA als Camper-Van zu bewerten und fließen in die mögliche Entwicklung einer Serienversion des Konzepts ein. Premium-Elektro-Camper als SerienversionEine mögliche Serienversion des STARIA Camper Concept würde auf dem STARIA Elektro für den europäischen Markt basieren. Seine fortschrittliche 800-Volt-Hochspannungsarchitektur, die sich bereits im IONIQ 5, IONIQ 6 und IONIQ 9 bewährt hat, ermöglicht unter optimalen Bedingungen eine DC-Schnellladung von 10 auf 80 Prozent in etwa 20 Minuten. Der 160 kW (218 PS) starke Elektroantrieb mit Frontradantrieb liefert eine gleichmäßige, vorhersehbare Leistung bei sehr geringen Geräusch- und Vibrationswerten und sorgt so für ein ruhiges und kultiviertes Fahrerlebnis. Für verbesserten Fahrkomfort und einen spürbar leiseren Innenraum, insbesondere auf langen Autobahnfahrten und unter wechselnden Beladungsbedingungen, verfügt das Fahrzeug über strukturelle Verbesserungen an der Vorder- und Hinterradaufhängung sowie zusätzliche schallabsorbierende Materialien. Mit einer geschätzten WLTP-Reichweite von bis zu 400 Kilometern mit einer einzigen Ladung zählt der STARIA Elektro zu den Elektro-MPVs mit der größten Reichweite seiner Klasse. Alle Fotos © Hyundai Motor Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
260119PC Energie maximal ausreizen Mensch Mahler am 19.01.2026Heute kommt unsere neue PV-Anlage. Und ich freue mich riesig darauf. Vor 3 Jahren haben wir ein tolles Haus gebaut. Photovoltaik auf dem Dach, ein großer Speicher und eine Wallbox in der Garage. Eine Luft-Luft-Wärmepumpe heizt und kühlt das Haus. Ganz ohne Wasser und ohne Heizkörper. Besser geht nicht, dachte ich. Bis ich gemerkt habe, dass noch etwas fehlt. Die Autonomie und das Automobil. Heute wird unsere Anlage umgebaut. Ein neuer Wechselrichter, ein kleinerer Speicher und eine bidirektionale Wallbox. Autonom: Die Anlage schaltet selbstständig auf internen Betrieb, wenn die Stromzufuhr von außen – aus welchen Gründen auch immer – nicht klappt. Ganz ohne Einschaltimpuls von außen. Lange haben die Stromerzeuger dagegen gekämpft, dass man sie nicht mehr zwingend braucht. Jetzt haben sie verloren. Wir dürfen unseren eigenen Strom machen. Und da kommt das Auto ins Spiel: 50 KW stehen in der Garage. Die bidirektionale Wallbox sorgt dafür, dass das Auto unser Speicher ist. Und: Das Auto darf sogar Strom ins Netz einspeichern. Es verdient quasi Geld. Und wenn ich fahren will und die Kiste ist leer? hat meine Frau gefragt. Kann nicht passieren. Du sagst deiner Handy-App, dass due morgen früh um 6 losfahren willst und deine 410 Kilometer Reichweite brauchst. Das Management sorgt dafür, dass das Auto als Speicher fungiert, solange es nötig ist und dass der Ladevorgang rechtzeitig beginnt, damit das Auto voll ist, wenn Du es brauchst. Ich frage mich ernsthaft: Warum sollte man diese neue Technik nicht nutzen, wenn sie zur Verfügung steht? Wir sollten alles tun, was möglich ist, um die Dekarbonisierung voranzubringen. Und wie man sieht: es ist gar nicht so schwer und mit keinerlei Komfort-Einbußen verbunden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Seit seiner Markteinführung setzt der Peugeot 408 ein starkes Designstatement. Seine Fastback-Silhouette steht für ein neues Karosseriekonzept, das Dynamik, Fahrspaß und hohen Alltagskomfort verbindet. Das markante Erscheinungsbild ist ein besonders ausdrucksstarker Beweis für die Designkompetenz von Peugeot. Darum geht es diesmal!Im C-Segment bietet Peugeot eine besonders umfassende und vielfältige Produktpalette: Sie reicht vom Fließheckmodell 308 über den Kombi 308 SW bis hin zu den SUVs 3008 und 5008. Alle Modelle sind mit elektrischen und elektrifizierten Antrieben erhältlich. Der neue 408 positioniert sich stärker denn je an der Spitze des C-Segments. Mit seiner avantgardistischen und modernen Ausstrahlung ist er weltweit anerkannt, er ist eines der internationalsten Modelle von Peugeot.Das Outfit!Für einen Wow-Effekt sorgen exklusive Lichtsignaturen vorne und hinten. Der neue 408 ist zudem das erste Modell des Herstellers, das am Heck über einen beleuchteten „Peugeot“ Schriftzug verfügt. Power und Drive! Der neue Peugeot 408 soll mit drei Antriebsvarianten für Fahrspaß sorgen. Mit Elektroantrieb, Plug-In Hybrid und 48V-HYBRID.Rein elektrische mobil mit dem neuen Peugeot E-408Der leistungsstarke Elektromotor des Peugeot E-408 liefert 157 kW (213 PS) und ein großzügiges Drehmoment von 343 Nm. In Kombination mit einer Hochspannungs-NMC-Batterie mit einer nutzbaren Kapazität von 58,2 kWh verfügt der neue 408 über eine Reichweite von bis zu 456 km nach WLTP. Das Bordladegerät des E-408 unterstützt bis zu 120 kW und ermöglicht eine Aufladung der Batterie von 20 Prozent auf 80 Prozent in nur etwa 30 Minuten.Vielseitigkeit mit dem neuen Peugeot 408 Plug-In Hybrid 240 e-DSC7Als 408 Plug-In Hybrid mit der Typbezeichung 240 e-DSC7 kombiniert der Franzose einen 132 kW (180 PS) starken Benzinmotor mit einem 92 kW starken Elektromotor zu einer kombinierten Leitung von 177 kW (240 PS). Die rein elektrische Reichweite liegt bei bis zu 85 km. Komfortabel unterwegs mit dem Peugeot 408 HYBRID 145 e-DSC6Der Peugeot 408 HYBRID kombiniert einen 145 PS (107 kW) starken Benzinmotor mit einem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe mit Elektrifizierung. Die Batterie lädt sich während der Fahrt automatisch auf, sorgt für einen effizienten Kraftstoffverbrauch von 5,0 l/100 km kombiniert nach WLTP und kann im Stadtverkehr bis zu 50 Prozent der Fahrzeit zu 100 Prozent elektrisch und emissionsfrei betrieben werden.Alle Fotos: © PEUGEOT DEUTSCHLAND GMBH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Erst der Waffenstillstand, dann reden wir über einen Bundeswehr-Einsatz zu dessen Absicherung: Diese deutsche Linie hat der Kanzler gestern aufgegeben. Und er kann sich noch mehr vorstellen.
In diesem Gespräch wird der Wandel des Automobils thematisiert, insbesondere der Übergang zu Elektroantrieben und autonomem Fahren. Frank Sieren erläutert die Innovationskraft der chinesischen Automobilindustrie und die Herausforderungen, vor denen die deutsche Industrie steht. Es wird diskutiert, wie Deutschland und Europa auf diese Veränderungen reagieren sollten, um wettbewerbsfähig zu bleiben und welche Strategien notwendig sind, um in einer sich verändernden globalen Landschaft erfolgreich zu sein. (Zusammenfassung von Riverside AI)
Die einen stecken tief in der Krise, die anderen erleben einen historischen Aufschwung – und beide sind miteinander verflochten wie nie: Automobil- und Rüstungsindustrie in Deutschland. Autobauer und Zulieferer schreiben Verluste und entlassen Angestellte. Die Rüstungsbranche auf der anderen Seite erlebt einen Boom. Russlands Angriffskrieg in der Ukraine und die zunehmenden Provokationen gegenüber weiteren Nato-Staaten haben Regierung und Gesellschaft aufgeweckt – die Nachfrage ist riesig, das Milliardenpaket der Bundesregierung tut ein Übriges. Inwieweit erleben wir gerade einen dauerhaften Shift? Ist die Rüstung die neue Autobranche? Und was bedeutet das für alle Beteiligten – wer kann sich transformieren, wessen Fertigung lässt sich vielleicht übertragen, wer erhält die nötigen Finanzierungen, wer landet in der Restrukturierung oder muss komplett aufgeben? Unter anderem um diese Fragen geht es in dieser Episode.
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Entstanden aus der festen Überzeugung von Akio Toyoda, dem auch als Master Driver Morizo bekannten Aufsichtsratsvorsitzenden der Toyota Motor Corporation (TMC), dass bestimmte Techniken und Fertigkeiten des Automobilbaus bewahrt und an die nächste Generation weitergegeben werden müssen, wurde das Lexus LFA Concept als vollelektrischer Sportwagen parallel zum GR GT und GR GT3 von Toyota Gazoo Racing entwickelt. Was man drüber wissen sollte, erzählen wir nachfolgend. „Discover Immersion“ – ein neues FahrerlebnisDer Nervenkitzel beim Fahren bleibt auch in Zeiten des Wandels ein unveränderlicher Faktor für die Attraktivität von Sportwagen. Das Lexus LFA Concept ermöglicht ein noch puristischeres Fahrvergnügen und lässt den Fahrer in ein unvergleichliches Erlebnis eintauchen. Das ist die Essenz von „Discover Immersion“.Eine ideale FahrpositionDas Cockpit bietet die gleiche ideale Fahrposition wie der GR GT und der GR GT3 und verstärkt das Gefühl der Einheit zwischen Auto und Fahrer für ein beispielloses Fahrvergnügen.Lexus LFA ConceptDas LFA Concept ist das Konzeptmodell eines vollelektrischen Sportwagens, dessen Exterieur und Interieur als „Lexus Sport Concept” auf der Monterey Car Week und der Japan Mobility Show 2025 vorgestellt wurden. Alle Fotos: © Toyota Motor Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Russland rückt militärisch vor, die USA haben die Seiten gewechselt, die Europäer können oder wollen militärisch nicht mehr helfen. Warum sollte sich Moskau jetzt auf Kompromisse einlassen?
Die deutsche Autoindustrie steckt in einer Krise mit fallenden Verkäufen, Lohnkürzungen und schlechtem Ruf, doch die Aktien zeigen ein anderes Bild. Ich erkläre dir die langen Abwärtstrends der Hersteller und warum selbst ein KGV unter 5 kaum Anleger anzieht. Außerdem erfährst du am Beispiel von Bayer, wann ein echter Einstiegszeitpunkt erkennbar ist. Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q4Termin25 Trage dich hier in meinen täglichen kostenfreien Newsletter ein https://jensrabe.de/Q4NewsYT25
Alexandre Gama (nascido em 1 de junho de 1958 no Rio de Janeiro ) é um empreendedor brasileiro com formação criativa, atuando em diversas áreas como Comunicação, Marketing, Mídia, Conteúdo, Design, Inovação, Startups, Música e Indústria Automobilística. Ele é o fundador e CEO da INOVNATION, um hub de empresas de diferentes áreas, todas com a inovação como valor central. Foi fundador, CEO e CCO da NEOGAMA, uma das agências de comunicação mais icônicas.Gama foi o primeiro brasileiro a liderar uma rede global de agências como Diretor Criativo Global (WCCO) da rede de agências britânica BBH .Ele foi o único brasileiro como membro do Publicis Groupe Global Creative Board, um comitê composto por seis líderes criativos mundiais das agências que fazem parte da holding global.See omnystudio.com/listener for privacy information.
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Das Zauberwort, dass Autos up to date halten soll, heißt „Modellpflege“. Das beinhaltet in aller Regel optische Änderungen und technische Verbesserungen. So macht es auch Toyota mit dem Corolla Cross. Der erhält rund drei Jahre nach Markteinführung eine Frischzellenkur. Wir schauen mal genauer hin. Darum geht es diesmal!Eine aktuelle Modellpflege beschert dem Toyota Corolla Cross, rund drei Jahre nach Markteinführung, nicht nur ein geschärftes Design und ein aufgewertetes Interieur, sondern auch auch eine besonders sportliche Ausstattungsvariante. Den Vortrieb übernimmt der in zwei Leistungsstufen erhältliche Hybridantrieb, der auf Wunsch mit einem erweiterten Allradsystem vorfährt. Da der neue Corolla Cross bereits bei den Händlern steht, können Sie sich auch ein eigenes Bild machen. Die Preise starten übrigens ab 36.990 Euro.Das Outfit!An der Frontpartie findet sich nun ein wabenförmiger Kühlergrill, der zum einen optische Akzente setzt, zum anderen auch die Luftzufuhr zum Motor verbessert. Im Topmodell kommt neben LED-Scheinwerfern zudem adaptives Fernlicht zum Einsatz, das für optimale Sicht und Sichtbarkeit im Straßenverkehr sorgt, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Am Heck fallen die neu gestalteten Rückleuchten ins Auge, das geprägte Modelllogo unterstreicht die starke Identität des Corolla Cross.Power und Drive! Unter der Motorhaube arbeiten weiterhin die effizienten Hybridantriebe der fünften Generation. Kunden können somit unverändert zwischen dem 1,8-Liter-Hybrid mit einer Systemleistung von 103 kW/140 PS und dem 132 kW/180 PS starken 2,0-Liter-Hybrid wählen. Für den stärkeren Motor wird ein intelligenter Allradantrieb (AWD-i) angeboten, der erstmals einen „Snow Extra“-Modus umfasst. Er verbessert die Stabilität und Kontrolle auf verschneiten Straßen. Der zusätzliche Heckmotor des Allradmodells verhindert dabei ein Durchdrehen der Räder und erhöht so die Traktion. Dadurch bleibt der Corolla Cross beim Beschleunigen und Verzögern sowie bei Kurvenfahrten in der Spur, auch der Spurwechsel gelingt sicher und zuverlässig. Die Innenausstattung!Der Toyota Corolla Cross ist schon in der Basisversion Active umfangreich ausgestattet. So verfügt er über ein 10,5-Zoll-Multimediadisplay, eine Zweizonen-Klimaautomatik, eine Rückfahrkamera, ein Lederlenkrad und beheizte Vordersitze. Dazu kommen ein Cloud-basiertes Navigationssystem mit Verkehrsinformationen in Echtzeit, LED-Scheinwerfer sowie elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbare Außenspiegel. Der GR Sport ist ausschließlich als 2,0-Liter-Hybrid und wahlweise mit Vorder- oder Allradantrieb erhältlich. Er startet ab 43.490 Euro.Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
BMW, Mercedes und Volkswagen bauen besonders viele Plug-In-Hybride. Um den Fahrzeugtyp zu schützen, erwägt die EU kuriose Regeln. Etwa eine Ladepflicht oder ein Verbrennerverbot in Städten.
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Le Castellet ist eine französische Gemeinde mit ca. 6.000 Einwohnern im Département Var in der Region Provence-Alpes-Côte d'Azur. 2022 wurde Le Castellet mit dem Prädikat „Die schönsten Dörfer Frankreichs“ ausgezeichnet. Rennsportfans verbinden den Ort allerdings mit der Rennstrecke Paul Ricard. Darum geht es diesmal!Im Rahmen des globalen Magma Launch Events im südfranzösischen Le Castellet hat Genesis das Magma GT Concept präsentiert – ein richtungsweisendes Fahrzeug, das die künftige Ausrichtung der Marke im Hochleistungssegment definiert. Das Konzept steht exemplarisch für die Strategie, mit der Genesis in den kommenden zehn Jahren seine Luxury High Performance Vision entwickeln und konsequent ausbauen wird. Weit mehr als eine Designstudie ist das Magma GT Concept der bislang deutlichste Ausdruck der Leistungs- und Motorsportambitionen des koreanischen Premiumherstellers. Bereits im September wurde das Konzeptfahrzeug auf dem CEO Investor Day der Hyundai Motor Company in New York vorgestellt. Das Magma GT Concept dient als Technologieträger, strategischer Meilenstein und ist der erste öffentlich sichtbare Schritt hin zum langfristigen Ziel, in die GT-Rennklasse einzusteigen.Luc Donckerwolke, Präsident und Chief Creative Officer von GenesisDazu sagte Luc Donckerwolke, Präsident und Chief Creative Officer von Genesis: „Das Magma GT Concept zeigt eindrucksvoll, wozu wir in der Lage sind und symbolisiert unsere Ambitionen im Motorsport. Unser Fokus lag weder auf aggressiven Formen oder reiner Geschwindigkeit, sondern auf der Ausgewogenheit des Gesamtkonzepts. Das Fahrzeug verbindet sich instinktiv mit seinem Fahrer - jede Komponente dient der mühelosen Kraftentfaltung. Der Magma GT verlangt dem Fahrer nichts ab – er stärkt ihn. Dies ist nicht einfach ein besonders leistungsstarker Genesis: Der Magma GT ist die Essenz unserer aktuellen Fähigkeiten im High Performance Bereich.“ Zitat Ende! Ein Meilenstein für die Marke Genesis Die erste reine GT-Studie der Marke ist ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung von Genesis in der Luxury High Performance Strategie. Das Modell verkörpert die Idee von „Effortless Performance“ – Leistung, die nicht lautstark demonstriert, sondern souverän wirkt. Der Magma GT Concept ist mit seinem Mittelmotorkonzept der nächste Schritt auf dem Weg zu einem breiteren internationalen GT-Wettbewerb. Design: Von der Rennstrecke inspiriert Das Design des Magma GT Concept folgt keinem dekorativen Ansatz, sondern konsequent aerodynamischen und funktionalen Prinzipien. Jede Linie erfüllt eine Aufgabe, jede Form dient der Fahrstabilität und Effizienz. Wesentliche Merkmale sind die tief liegende Motorhaube und die langgezogene, abfallende Dachlinie für eine reine, renntaugliche Silhouette, die die „Athletic Elegance”-Philosophie von Genesis in den Motorsport übertragen.Alle Fotos: © Genesis Motor Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Valstybinės darbo inspekcijos statistika rodo, kad statybvietės Lietuvoje išlieka pavojingiausia darbo vieta. Vien per pirmą 2025 m. pusmetį jose žuvo 3 žmonės ir dar 19 buvo sunkiai sužaloti. Per pastaruosius penkerius metus iš statybviečių namo negrįžo apie 150 darbuotojų, iš jų 30 – žuvo. Pagal nelaimių skaičių Lietuva lenkia daugelį Europos šalių. Pas mus mirtinų nelaimių statybose santykis dvigubai didesnis nei Švedijoje ir net tris kartus didesnis nei Norvegijoje. Kodėl Lietuvoje tokia prasta situacija, kokios nemažėjančių nelaimių statybose priežastys? Laidos pašnekovai – Lietuvos statybininkų asociacijos prezidentas Dalius Gedvilas ir Vyriausiojo valstybinio darbo inspektoriaus pavaduotojas Dalius Čeponas.Nusipirkote automobilį, kuris pasirodė esąs vogtas: ką daryti? Komentuoja advokatų profesinės bendrijos „Noewe Legal“ advokatas Andrius Lukašonokas.Panagrinėję įvairių maisto produktų etiketes dažnai galime susidurti su užrašu, nurodančiu, kad produkte gali būti tam tikrų medžiagų pėdsakų – riešutų, kiaušinių, glitimo ir pan. Toks užrašas neretai atsiranda ir ant tų produktų, kuriems pagaminti šios medžiagos nereikalingos. Kodėl tokia praktika taikoma? Kaip tai paaiškina teisės aktai? Pokalbis su advokatų kontoros „TEGOS“ patarėja, advokate Aleksandra Fedotova.Ved. Artūras Matusas
Kas trečias vairuotojas yra bent kartą patekęs į avariją dėl nepalankių orų ir slidžios kelios dangos. Tai rodo „Lietuvos draudimo” užsakytas tyrimas. Laidoje – „Vairavimo studijos“ vairavimo instruktorius Giedrius Pivoriūnas.
Im Gespräch mit Michael Jost, dem ehemaligen Chefstrategen des Volkswagen-Konzerns und Gründer von eD-TEC, ging es um nichts weniger als die Zukunft von Mobilität, Energie und Industrie. Schon zu Beginn machte Jost klar: „Die Energiewende und damit auch die Mobilitätswende sind keine Frage des Ob, sondern des Wann.“ Für ihn steht fest, dass der Weg weg von fossilen Energien hin zu erneuerbaren Quellen unausweichlich ist – und dass Europa diese Transformation nur mit klarer Strategie, technologischem Mut und entschlossenem Handeln meistern kann. Er erinnerte daran, dass bereits 2018 bei Volkswagen die Weichen in Richtung Elektromobilität gestellt wurden. Doch rückblickend sieht er auch Versäumnisse: Eine zu starke Fixierung auf kurzfristige Renditen, zu wenig gemeinsame Stimme der deutschen Hersteller. „Wir haben es nicht geschafft, die großen Automobilplayer in Deutschland zu vereinen – jeder hat seine EBIT-Optimierung in den Vordergrund gestellt,“ so Jost kritisch. Im Gespräch, welches an die zwei Stunden ging und daher in drei Podcast-Folgen aufgeteilt wurde, wurde deutlich, dass für ihn Energie- und Mobilitätswende zwei Seiten derselben Medaille sind. Jost forderte, Deutschland müsse jährlich 100 Milliarden Euro in erneuerbare Technologien investieren – in Erzeugung, Speicherung, Infrastruktur und Ausbildung. Nur so könne echte Unabhängigkeit von fossilen Energieimporten erreicht werden. „Das wäre keine Ausgabe, sondern ein Asset,“ betonte er. Ein weiterer zentraler Punkt war die Notwendigkeit langfristiger Planung. Jost kritisierte den politischen Zyklus von vier Jahren, der tiefgreifende Strategien verhindere. „Wir brauchen eine übergreifende Strategie, die länger hält als eine Legislaturperiode,“ forderte er. Auch wirtschaftlich sieht er ein Umdenken als zwingend: Europa müsse wieder stärker auf Eigenständigkeit setzen – in Energiefragen, Technologie und Mobilität. Dabei blickte Jost nach vorn auf neue Geschäftsmodelle, die das klassische Besitzdenken ablösen. Modelle wie „Pay per Use“ oder flexible Subscriptions seien laut ihm unvermeidlich, ebenso wie das autonome Fahren. „Wenn wir in Europa als Erste den Menschen 20 Monate ihres Lebens zurückgeben, weil sie nicht mehr selbst fahren müssen – das ist echter Fortschritt,“ so Jost. Er sprach außerdem über die Rolle von Marken in dieser neuen Welt. Für ihn wird die Marke zur entscheidenden Währung – als Trägerin von Vertrauen, Identität und Sinn. „Marken sind die Antwort auf die Sehnsucht nach Vertrauen,“ erklärte er. Dabei müsse sich Europa wieder stärker auf die emotionale Seite seiner Industrie besinnen, anstatt sich ausschließlich über Zahlen und Technik zu definieren. Zum Schluss wagte Jost den Blick in die Zukunft: Elektroantriebe werden seiner Meinung nach 80 Prozent des Marktes dominieren, während der klassische Verbrenner nur noch als Nischenprodukt überlebt – ein „Uhrwerk der Ingenieurskunst“, betrieben mit synthetischen Kraftstoffen. Hybridlösungen könnten dort bestehen, wo reine Batterieantriebe an ihre Grenzen stoßen. Nun aber genug der Worte – hör am besten selbst rein in die aktuelle Podcast-Folge mit Michael Jost.
Deutschland steckt in einer gefährlichen Deindustrialisierung. Der Umsatz der Automobilindustrie ist im vergangenen Jahr um vier Prozent gefallen. Dagegen erlebt die Rüstungsbranche einen Aufstieg. Kann die Transformation von Auto- zu Rüstungsindustrie gelingen. Darüber diskutieren die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz. Außerdem debattieren sie ihre Portfolio-Positionen von I bis L. Weitere Themen: -Beiträge in der PKV steigen im Schnitt um 13 Prozent – was Versicherte jetzt tun können -Aktie mit 50 Prozent Preisabschlag – was jetzt für Vonovia spricht -Softbank verkauft Nvidia-Anteil – was hinter der Transaktion steckt -Milliarden mit Fake – warum Meta keinen wirtschaftlichen Anreiz hat, Betrüger von den Plattformen zu verbannen DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Ein Gespräch mit den Alumni Armin Reinelt und Joscha Steybe über die Entwicklung der Digitalisierung im Automobil, über Luxusmarken, die veränderte Bedeutung von Nachhaltigkeit und wie man damit heute im Unternehmen umgehen kann.
Alytaus rajone uniformuotas ugniagesys-gelbėtojas darbo metu sulaikytas neblaivus prie tarnybinio automobilio vairo. Kaip praneša Alytaus apskrities vyriausiasis policijos komisariatas, incidentas įvyko šeštadienio vakarą, apie 18.15 val., kelyje Naujieji Valkininkai–Daugai–Alytus, 27-ajame kilometre.
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Wer sich heute für den Opel Astra Sports Tourer interessiert, hat die volle Qual der Antriebsauswahl. Diese reicht von batterie-elektrisch über Plug-in-Hybrid und Hybrid mit 48-Volt-Technologie bis hin zu effizienten Verbrennern. Für Elektro-Fans kommt der Kompaktklasse-Bestseller mit bis zu 418 Kilometer lokal emissionsfreier Reichweite, für „Elektro-Einsteiger“ gibt es den Hybrid mit 48-Volt-System und auch einen Plug-In-Hybriden. Und für sportlich ambitionierte Fahrer hat Opel den Astra GSe Sports Tourer mit 165 kW (225 PS) Systemleistung im Portfolio. Darum geht es diesmal!Ich bekenne mich schuldig, ich bin ein Freund von Kombis. Egal, wie der Hersteller sie nennt. Opel hat sich für Sports Tourer entschieden, nachdem man viele Jahre den Begriff „Caravan" verwendet hatte. Ich muss mich übrigens schämen, ich habe jahrelang nicht kapiert, dass „Caravan" die Abkürzung für „Car and Van“ ist. Sports Tourer habe sogar ich sofort verstanden, es ist ein sportliches Fahrzeug mit reichlich Stauraum. Wir schauen uns das mal am Beispiel des Opel Astra Sports Tourer GSE Plug-in-Hybrid an. Power und Drive! Da ich mal davon ausgehe, dass Sie wissen, wie der Astra als Sports Tourer aussieht, widmen wir uns jetzt unverzüglich der Technik. Das Kürzel GSE, das früher für "Grand Sport Einspritzung" stand - mit groß geschriebenem E – steht heute für „Grand Sport electric“, das „e“ wird jetzt klein geschrieben. Das ist aber auch alles, was klein ist, ansonsten trumpft der Astra Sports Tourer GSe groß auf. Mit Top-Leistungen, einem sportlich abgestimmten Fahrwerk und einem elektrifizierten Antrieb für lokal emissionsfreies Fahren. Die Systemleistung von 165 kW (225 PS) und das maximale Drehmoment von 360 Newtonmetern sprechen für sich. Wer will, kann den Astra Sports Tourer GSe in 7,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen, die Spitze liegt bei 235 km/h. Ist man rein elektrisch unterwegs, sind es maximal 135 km/h. Seine rein elektrische Reichweite beträgt übrigens 81 km gemäß WLTP, der Wagen fällt somit unter die 0,5% Regelung bei der Dienstwagenbesteuerung. Die Kosten!Dass der Opel Astra Sports Tourer GSE Plug-in-Hybrid in der Preisliste nicht bei den Einstiegsmodellen auftaucht, ist völlig ok, Motorleistung und Ausstattung haben nun mal ihrem Preis. 48.760,00 Euro muss man investieren, dafür gibt es aber auch reichlich Ausstattung. So gehören GSe Performance-Sitze mit AGR-Zertifikat für Fahrer und Beifahrer, Alcantara®-Ausstattung, Zwei-Zonen-Klimatisierungsautomatik, ein Multimedia Navigationssystem mit 10˝-Fahrerinfodisplay und 10˝-Touchscreen Farbdisplay ebenso zum Serienumfang wie die 360-Grad-Kamera Intelli-Vision mit Parkpilot sowie Einparkhilfe vorn und hinten. Und das ist natürlich bei Weitem noch nicht alles! Alle Fotos: © Opel Automobile GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Thema: Volkswagen muss möglicherweise wegen fehlender Chips aus China die Produktion des "Golf" stoppen.
Thema: Volkswagen muss möglicherweise wegen fehlender Chips aus China die Produktion des "Golf" stoppen.
Seit Monaten gibt es in der Automobil-Branche immer neue Hiobsbotschaften. Produktionsverlagerungen ins Ausland, Fachkräftemangel und Stellenabbau. Für die Konzernchefs und Führungsteams sind die Folgen häufig gar nicht so einschneidend, für Mechaniker, Ingenieurinnen und Zulieferer aber teilweise schon. Denn die müssen oft ihren Arbeitsplatz wechseln oder umschulen. Warum die Beschäftigten der Automobil-Branche dabei sogar recht viele Möglichkeiten haben, erklärt die Geschäftsführerin der IG Metall Stuttgart, Liane Papaioannou, im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer.
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Beim Kia EV3 handelt es sich um einen vollelektrischen Kompakt-SUV, der Autokäufern, die noch zwischen Verbrenner und E-Auto schwanken, die Entscheidung erleichtern soll. Mit seiner Reichweite, seinem Gepäckraumvolumen und Platzangebot im liegt er im Spitzenbereich des Segments. Wir schauen uns mal an, was er reichweitenmäßig zu bieten hat. Und da kann er schon mit seiner kleineren Batterie überzeugen. Darum geht es diesmal!Ende 2024 wurde der Kia EV3 eingeführt, er hat natürlich nicht zufällig Gemeinsamkeiten mit dem Kia-Flaggschiff EV9. Und ähnlich wie der große Bruder ist auch der EV3 auf Trophäenjagd. Dazu gehören bereits die Titel „World Car of the Year 2025“, „Goldenes Lenkrad 2024“ (Kategorie „Bestes Auto unter 40.000 Euro“) und nicht zu vergessen die renommierten Designpreise iF Design Award 2025 und „Red Dot: Best of the Best 2025“, die Topauszeichnung des renommierten Designwettbewerbs. Power und Drive! Den Kia EV3 gibt es mit zwei verschieden großen Akkuvarianten. Mit 58,3 kWh und mit 81,4 kWh, jeweils als Kraftquelle für den Frontantrieb FWD. Die Leistung beträgt bei beiden Akkuvarianten 150 kW (204 PS), die Reichweite ist natürlich unterschiedlich. 436 Kilometer sind mit der kleineren Batterie drin, bis zu 605 Kilometer mit der größeren. Welche Version für Sie die richtige ist, hängt von Ihren Fahrgewohnheiten ab. Für die Beschleunigung dürfte das aber egal sein, sie liegt zwischen 7,5 und 7,9 Sekunden für den Spurt von 0–100 km/h. Und auch in der Spitze macht es keinen Unterschied, beide sind 170 Kilometer schnell. Selbst für die Ladedauer spielt die Entscheidung keine wirkliche Rolle, bei beiden Varianten lässt sich die Batterie in rund einer halben Stunde von 10 auf 80 Prozent aufladen. Dass die Fahrweise einen starken Einfluss auf die Reichweite hat, ist klar. Kia hat deshalb einen neuen „Driving Range Guide“ entwickelt. Er zeigt im Kombiinstrument die maximale und minimale Reichweite an, die je nach Fahrstil erreicht werden kann, sowie die geschätzte Reichweite auf der Grundlage des bisherigen Fahrverhaltens. Bei effizienter Fahrweise ist die Anzeige grün. Die Kosten!Die Preisskala beim KIA EV3 beginnt bei 35.990,00 Euro für die Einstiegsversion Air mit 58,3-kWh-Batterie, 48.690,00 Euro sind für die Topversion GT-Line mit 81,4-kWh-Batterie fällig. Für den Preisunterschied ist natürlich auch die Ausstattung relevant. Die größere Batterie selbst schlägt mit 5.400 Euro zu Buche. Alle Fotos: © Kia Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Das israelische Militär hat die Führung der Hamas in der katarischen Hauptstadt Doha angegriffen. Dort lebt die Führung der radikal-islamischen Terrororganisation im Exil.
Nachdem wir in der gestrigen Folge die Pferdedroschke verabschiedet haben, blicken wir heute mit dem Pinneberger Tageblatt vom 7. September 1925 in die damalige Zukunft des Automobils. Und dieser Blick orientierte sich an den Ford-Werken in den USA und führte zu der Frage, ob es denn auch bald ein „Volksfahrzeug“ in Deutschland geben würde. Der Autor ist darum bemüht, die aufgeregte Debatte zu beruhigen, und zeigt nüchtern die Gründe dafür auf, dass ein wirklich billiges Automobil zunächst nicht zu erwarten sei. Vermutlich schreibt hier der im Jahre 1925 79-jährige legendäre Automobil- und Motorenkonstrukteur August Wilhelm Maybach selbst. Hundertprozentig sicher können wir uns aber nicht sein. Der Artikel ist mit Dr. E. W. Maybach gezeichnet. Dabei würde der Doktortitel passen, da der Ingenieur 1916 eine Ehrendoktorwürde erhalten hatte, nur das „E.“ für den ersten Vornamen irritiert. Wie dem auch sei: Rosa Leu kontert für uns die Hoffnungen auf einen günstigen Wagen für alle.
Von Michael Nikbakhsh. In dieser Folge geht es ein weiteres Mal um den Dieselskandal. Nach der Journalistin Lydia Ninz ist nun der Linzer Rechtsanwalt Michael Poduschka zu Gast im Studio. Poduschkas Kanzlei machte in diesem Fall sehr spezielle Erfahrungen - auch und gerade mit dem VW-Konzern. Der Anwalt berichtet, wie zäh es für geschädigte Konsumentinnen und Konsumenten war, zu ihrem Recht zu kommen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
In diesem Gespräch diskutieren Tim Klötzing und Augustin Friedel über die aktuellen Trends und Herausforderungen in der Automobil- und Mobilitätsindustrie. Sie beleuchten die Rolle von Technologieunternehmen, die Entwicklung von Software und Hardware im Fahrzeug sowie die Zukunft autonomer Fahrzeuge. Augustin teilt seine Erfahrungen und Einsichten aus seiner Karriere und gibt einen Ausblick auf die kommenden Entwicklungen in der Branche.
Im heutigen Podcast analysieren wir die Performance von Automobilherstellern, die auch oder überwiegend Elektroautos produzieren. Wie schneiden deutsche Hersteller im Vergleich ab und welche Rolle spielt dabei der chinesische Markt? Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q3Termin25 Trage dich hier in meinen täglichen kostenfreien Newsletter ein https://jensrabe.de/Q3NewsYT25
Naudoti automobiliai ir toliau išlieka populiaresni nei nauji automobiliai ar juo labiau elektromobiliai. Tačiau dalis vairuotojų vis dar gana dažnai būna apgauti – už automobilį sumoka per daug, nusiperka daužtą ar su suklastota rida. Kaip jums sekasi įsigyti naudotą automobilį?Muzikos pasaulyje vis labiau įsitvirtina nauja muzikos grupė „THEMA“. Ši grupė susibūrė prieš metus visiškai netikėtai, kai dar tuomet studentė Milda Bertašiūtė Vilniuje stovykloje, kurioje dirbo, sutiko du moksleivius krepšininkus iš Jonavos – Adą Giedraitį ir Paulių Jankauską.Šeimai turi būti leista oriai atsisveikinti su ligoninėje mirštančiu artimuoju, sako Seimo kontrolierė Erika Leonaitė. Tyrimą atlikusi kontrolierė nustatė, kad šiuo metu nėra teisės akto, kuris įpareigotų visas gydymo įstaigas nustatyti tvarką, leidžiančią mirštančiam asmeniui ir jo artimiesiems oriai atsisveikinti. Kaip turėtų atrodyti orus atsisveikinimas su ligoninėje mirštančiu artimuoju?Antys bėgikės, stručiai, povai, fazanai, dekoratyviniai balandžiai – Birutės Slažinskienės hobis ir rūpestis, kai lieka laiko nuo darbų uogų auginimo šeimos ūkyje. Radviliškio rajone Mandeikių kaime savo sodyboje įrengtame voljere visi dekoratyviniai paukščiai gyvena darniai.Ved. Edvardas Kubilius
Bestimmte Tatsachen rund ums Automobil mussten Wissenschaftler*innen und engagierte Politiker*innen in den letzten Jahrzehnten mühsam gegen die Widerstände von Interessensverbänden ins kollektive Bewusstsein bringen – oder müssen wir an dieser Stelle sagen: wieder ins Bewusstsein zurückholen? Die Altonaer Neusten Nachrichten vom 18. Juni 1925 lassen den Stadtrat von Leipzig Dr. Merkel über das Auto als Verkehrshindernis sprechen. Dabei setzt er sich nicht nur, wie zu erwarten wäre, mit Unfallstatistiken auseinander, sondern weist auch auf die gesundheitliche Gefährdung der Stadtbewohnerschaft durch Autolärm und Abgase hin. Seine Überlegungen führen ihn sogar zu der durchaus visionären Schlussfolgerung, dass der innerstädtische Autoverkehr auf Elektroantrieb umgestellt werden müsste. Welches Schicksal Herrn Merkel ereilte, ob er etwa mit solchen Ansichten seinen Lebensabend in einer psychiatrischen Anstalt verbrachte, haben wir nicht herausfinden können. Rosa Leu frischt für uns diese unangenehmen Wahrheiten rund ums Automobil auf.
BMW-Chefdesigner Adrian van Hooydonk spricht mit uns über starke Formen, große Verantwortung und die Neue Klasse. Es geht um Haltung, Emotion, Nachhaltigkeit – und die Frage, wie viel Zukunft in einem Entwurf stecken darf.
Der Umsatz von Biontech war nach der Pandemie stetig gesunken. Jetzt sorgt ein neues Medikament für Hoffnung. Es könnte einen Milliardenmarkt erobern.
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Die Zulassungszahlen von E-Autos bleiben trotz des neuerlichen Anstiegs hinter den politischen Zielen. Woran liegt das – und welche Lösungen gibt es?
Nicht in Berlin oder New York, sondern durch die deutsche Provinz fährt am 18.3.1895 der erste Bus mit Motor. Der Beginn einer Revolution, wenn auch nur für neun Monate. Von Burkhard Hupe.
Exorbitante Zölle und ein US-Präsident, dem der Aktienmarkt plötzlich egal zu sein scheint. Die Finanzmärkte bekommen es mit der Angst zu tun und fragen sich, wo das alles enden soll.