Podcasts about soldatinnen

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Best podcasts about soldatinnen

Latest podcast episodes about soldatinnen

Info 3
Nationalrat berät in Monsterdebatte die Blackout-Initiative

Info 3

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 13:21


Die Blackout-Initiative fordert, dass Atomkraft auch in Zukunft Teil der Schweizer Stromversorgung ist. Das Thema bewegt: Gut 100 Rednerinnen und Redner haben sich an der Session zu Wort gemeldet. Was schwebt den Befürwortern vor? Weitere Themen: Im Stadtspital Zürich führen Pflegestudierende selbst während eines Semesters eine ganze Bettenstation. Damit versucht man den Pflegenotstand zu entschärfen. So erhalten die Studierenden unter fachlicher Begleitung Einblick in den harten Klinikalltag. Die US-Regierung hatte angekündigt, mindestens 5000 der rund 35000 Soldatinnen und Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Doch die US-Stützpunkte bleiben strategisch von zentraler Bedeutung. So etwa die Air Base in Ramstein, der grösste Stützpunkt der Vereinigten Staaten in Europa.

ZUGEHÖRT! Der Podcast des ZMSBw
An und hinter der Front: Vergessene Soldatinnen

ZUGEHÖRT! Der Podcast des ZMSBw

Play Episode Listen Later May 26, 2026 45:27


Frauen waren schon immer ein Teil der Militär- und Kriegsgeschichte. In welchem Maße sie „ihren Mann“ in den Kriegen Europas seit dem 16. Jahrhundert standen, darüber ist jetzt das Grundlagenbuch „Vergessene Soldatinnen“ erschienen. Oberstabsgefreiter Gerrit Reichert spricht mit der Autorin, der Historikerin Professor Dr. Karen Hagemann. Das allgemeine Abbild des Krieges ist männlich. Für den Zeitraum der Moderne, des 17. Jahrhunderts bis heute, gilt: der Archetyp des Soldatischen ist ein kämpfender Mann. Ob zu Pferd, zu Fuß, motorisiert, zu Wasser oder in der Luft, in der allgemeinen Erinnerungskultur hatten Frauen keinen Platz. Ausnahmen wie Jeanne d'Arc in Frankreich oder Friederike Krüger in Deutschland, nach der im vergangenen Jahr die Hindenburg-Kaserne in Münster umbenannt wurde, bestätigten nur als Ausnahmen diese Regel. Die historischen Fakten jedoch sprechen eine andere Sprache. Männer kämpften nie allein, sondern mit Frauen in ihrem Rücken, mitunter auch an ihrer Seite. Vom 17. Jahrhundert bis in das 20. Jahrhundert spannt sich ein Bogen, der Frauen in allen europäischen Armeen einen beachtlichen Anteil im militärischen Gefüge und eine permanent größer werdende Aufgabenfülle zuwies. Das bezog die Uniformierung, die militärische Unterstellung, die soldatische Entlohnung und zuweilen den Kampfeinsatz mit ein. Frauen an und hinter der FrontSo bewerkstelligten Frauen in den Trossen und Trains der europäischen Armeen des 17. und 18. Jahrhunderts das, was wir heute „Logistik“ nennen. Sie transportierten Material, schanzten oder organisierten die Feldküchen, was die Versorgung der Soldaten in der Kampflinie miteinbeziehen konnte. Schon zu diesem frühen Zeitpunkt belegen Quellen, dass Frauen Uniformen ihrer jeweiligen Einheiten trugen und bei Einsätzen auf dem Schlachtfeld bewaffnet waren. Eine erste vollwertige, dabei nur kurzweilige Anerkennung als Soldatinnen erfuhren Frauen 1792 als offiziell titulierte „Femme Soldats“ während der französischen Revolution. Im 19. Jahrhundert wäre das sich seit dem Krimkrieg (1853–1856) rasant entwickelnde militärische Sanitätswesen ohne den massiven Einsatz von Frauen gar nicht denkbar gewesen. In den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts kamen Frauen als kämpfende Truppen zum Einsatz, in Russland und in der polnischen Heimatarmee, der Armia Krajowa. In allen anderen Armeen dienten Frauen im Fernmeldewesen, dem Sanitätswesen, der Verwaltung, der Logistik, der Luftabwehr, als Pilotinnen, Kraftfahrerinnen, Autoschlosserinnen, Schweißerinnen oder Mechanikerinnen, in mehr als 130 originär soldatischen Verwendungen. Bewusste Provokation Mit dem Buchtitel „Vergessene Soldatinnen“ habe sie bewusst provozieren wollen, sagt Autorin und Gesprächspartnerin im Podcast Prof. Dr. Karen Hagemann. Der Titel wolle mit einer Denktradition brechen, die Frauen im militärischen Einsatz jahrhundertelang die Rolle als „Helferin“, nicht jedoch die der Soldatin zuspreche. Was aber unterschied zum Beispiel den Sanitätssoldaten am Krankenbett von der „Helferin“? Eigentlich nichts. Oder was die 160000 deutschen „Flakhelferinnen“ von den „Flaksoldaten“? Das Buch gibt die Antwort: ebenfalls nichts. Darum ist der Buchtitel nicht nur Provokation, sondern legitime Aussage zugleich.

Nachgefragt: Expertise zu Krise, Krieg und Konflikten
Nachgefragt Extra #160: Innovationszentrum der Bundeswehr

Nachgefragt: Expertise zu Krise, Krieg und Konflikten

Play Episode Listen Later May 12, 2026 10:39


Neue Technologien verändern, wie Streitkräfte heute denken und handeln. Wie innovativ kann Bundeswehr? Wir sprechen mit dem Leiter des Innovationszentrums der Bundeswehr, Flottillenadmiral Christian Bock, über die Frage, wie Drohnen und KI durch neue Kooperationen auch mit Start-ups schneller in den Einsatz und bei der Truppe ankommen. Im Mittelpunkt steht der Wandel von langen Planungszyklen hin zu Lösungen, die effizient funktionieren und nah an den Bedürfnissen von Soldatinnen und Soldaten ausgerichtet sind. Eine erste Bilanz nach 100 Tagen Innovationszentrum zeigt, wo Fortschritte sichtbar werden und worauf es in Zukunft ankommt. Aufzeichnung: 05/2026 Link zur Folge: https://www.bundeswehr.de/de/meldungen/nachgefragt-extra-innovationszentrum-bundeswehr-6101998 Hier geht es zur Playlist auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLRoiDADf6lieRZ1mMjZBwMMmFSCrSE5h8

Ratgeber
Militär in der Schweiz: Die Rechte von Soldatinnen und Soldaten

Ratgeber

Play Episode Listen Later May 8, 2026 6:59


Wer im Militärdienst ist, hat klare Rechte – vom Kündigungsschutz über Versicherungen bis zum Rechtsstillstand. Und auch Dispensationen und gesundheitliche Probleme sind geregelt. Gegen 20'000 junge Menschen absolvieren jährlich eine Rekrutenschule. Dazu kommen Zehntausende Schweizerinnen und Schweizer, die WKs und andere Kurse absolvieren. Doch welche Rechte gelten während des Militärdienstes? Der Chef des Sozialdienstes der Armee erklärt, welche Unterstützung es bei privaten oder medizinischen Problemen gibt, wie Militärversicherung und Haftung geregelt sind und warum während dem Militärdienst Kündigungsschutz und Rechtsstillstand gelten. Auch bei Überforderung oder persönlichen Krisen stehen vertrauliche Anlaufstellen zur Verfügung.

0630 by WDR aktuell
Goodbye Deutschland für US-Soldaten? | Straße von Hormus: Befreiungsaktion geplant | Free "Timmy"!

0630 by WDR aktuell

Play Episode Listen Later May 4, 2026 16:27


Die Themen von Flo und Matthis am 04.05.2026: (00:00:00) Aufstieg: Wie krass der Aufstieg von Schalke 04 für die Fans war. (00:01:23) Soldaten-Abzug: Wie viele Soldatinnen und Soldaten Trump aus Deutschland abziehen will, warum sie hier stationiert sind und was das für uns bedeuten könnte. (00:08:08) Straße von Hormus: Wie es den Seeleuten geht, die mit ihren Schiffen in der Straße von Hormus feststecken und welche davon die USA eskortieren wollen. (00:12:31) Buckelwal: Wie der Wal am Wochenende freigekommen ist und was über die Rettungsaktion bekannt ist. (00:15:25) Merz: Was interessiert besonders nach einem Jahr Merz-Regierung? Meldet euch gerne. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.

B5 Thema des Tages
Das Wichtigste am Sonntagmorgen: Trump will "weit mehr" Soldaten abziehen

B5 Thema des Tages

Play Episode Listen Later May 3, 2026 19:14


Wie der US-Präsident mitteilte, sollen "weit mehr" als 5.000 Soldatinnen und Soldaten aus Deutschland abgezogen werden. Nicht nur seitens der EU, auch führende Republikaner im US-Kongress kritisierten das Vorhaben.

Büchermarkt - Deutschlandfunk
Karen Hagemann: "Vergessene Soldatinnen. Frauen im Militär und in den Kriegen"

Büchermarkt - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Apr 12, 2026 19:25


Kuhlmann, Michael www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt

ZUGEHÖRT! Der Podcast des ZMSBw
In deutscher Kriegsgefangenschaft: Sowjetische Soldatinnen

ZUGEHÖRT! Der Podcast des ZMSBw

Play Episode Listen Later Mar 27, 2026 44:18


Direkt nach dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion 1941 meldeten sich Frauen freiwillig bei der Roten Armee, um zu kämpfen. Sie waren in gemischten Einheiten eingesetzt und wurden auch von der Wehrmacht gefangen genommen. Hauptmann Luisa Eckert und Obergefreiter der Reserve Philipp Janssen vom ZMSBw sprechen über die sowjetischen Soldatinnen in deutscher Kriegsgefangenschaft.

Der tagesschau Zukunfts-Podcast: mal angenommen
Die Wehrpflicht ist wieder da, für ALLE - was dann?

Der tagesschau Zukunfts-Podcast: mal angenommen

Play Episode Listen Later Mar 20, 2026 32:12


Deutschland will sich selbst besser verteidigen können. Was wäre also, wenn alle ab 18 wieder zur Bundeswehr müssen, auch Frauen? Macht uns eine Wehrpflicht sicherer? Und wie gerecht ist das? Alle Hintergründe von uns findest Du hier: www.quarks.de. / Hast du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen, oder Feedback? Schreib uns gerne an malangenommen@ard.de. Eure Hosts sind: Julia Nestlen und Matthis Dierkes Unsere wichtigsten Quellen: So viele Soldatinnen und Soldaten braucht die Bundeswehr: https://www.bundestag.de/resource/blob/1110040/neuer-wehrdienst.pdf Das ist die Studie, die eine Wiedereinführung der Wehrpflicht kritisch sieht: https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/policy_papers/PDF/2025/IW-Policy-Paper_2025-Verteidigungsindustrie.pdf Die “Foundation for the Rights of Future Generations” fordert eine Wehrpflicht für alle Generationen: https://intergenerationaljustice.org/wp-content/uploads/2025/10/PP-CSMS-2025.pdf Das ist die Statistik zum ehrenamtlichen Engagement älterer Menschen: https://de.statista.com/infografik/28885/anteil-der-ehrenamtlichen-in-deutschland/ Eine Mehrheit der jungen Menschen in Deutschland empfindet ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr als fairste Lösung: https://www.dezim-institut.de/publikationen/rueckkehr-zur-wehrpflicht/ Diese Studie zeigt, was die Menschen in Schweden von ihrer Wehrpflicht halten: https://link.springer.com/article/10.1007/s11109-025-10072-0 Eine Wehrpflicht kann auch dazu führen, dass Vertrauen in den Staat zu untergraben: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/ajps.12745 Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung sagt: “Wer zur Wehrpflicht muss, ist finanziell langfristig benachteiligt”: https://www.ifo.de/DocDL/ifo_Forschungsbericht_144_Wiedereinfuehrung-Wehrpflicht.pdf Diese Studie hier hat herausgefunden: Eine Wehrpflicht macht uns nicht alle automatisch zu besseren Menschen und kann gesellschaftliche Ungerechtigkeiten sogar befördern: https://cepr.org/voxeu/columns/what-are-effects-mandatory-military-conscription-crime-and-labour-market Was uns weniger Zeit für Bildung kostet, hat sich die Bertelsmann-Stiftung angeschaut: https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Presse/imported/downloads/xcms_bst_dms_30242_31113_2.pdf 0630 – Der Newspodcast - Und hier ist Matthis Empfehlung in eigener Sache: https://www.ardsounds.de/sendung/0630-der-news-podcast/urn:ard:show:6ee1f347f4e3de26/

11KM: der tagesschau-Podcast
Aufrüstung der Bundeswehr: Was bei der Beschaffung schief läuft

11KM: der tagesschau-Podcast

Play Episode Listen Later Mar 18, 2026 26:05


Kamikazedrohnen, Kampfjets oder Aufklärungstechnik: Deutschland steckt Milliarden in die Aufrüstung der Bundeswehr. Die Truppe soll, so ist es politisch gewollt, angesichts der russischen Bedrohung und dem unsicheren Verhältnis zu den USA so schnell wie möglich moderner und abwehrbereiter werden. Johannes Lenz vom BR erzählt in dieser 11KM-Folge, wo das System für die Beschaffung neuer militärischer Ausstattung zum Problem wird. Er berichtet über einen geplanten milliardenschweren Rüstungskauf, der in letzter Minute vom Haushaltsausschuss gestoppt wurde. Der Fall zeigt, wie unflexibel die Strukturen bei der Beschaffung von Rüstung sind – und dass manchmal das eigentliche Ziel verloren geht: Eine gute Ausrüstung der Bundeswehr. Hinweis: Bei Sekunde 00:36 hat unser Host von "einer halben Milliarde Euro" gesprochen. Richtig ist, dass es um eine halbe Billion Euro geht. Wir haben die Stelle korrigiert.11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ Hier geht's zur Plusminus-Recherche von Johannes Lenz „Rüstungsindustrie: Wie effizient wird unser Steuergeld ausgeben?“: https://www.ardmediathek.de/video/plusminus/ruestungsindustrie-wie-effizient-wird-unser-steuergeld-ausgegeben/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC82YzZkMmVhMS1iNGU0LTRlODctYTk3NS1iMzJkNGVlNmI5ZmNfb25saW5lYnJvYWRjYXN0L3NlY3Rpb24vNTc3MTdkZTctYTljMS00ZjkxLWI4NjEtOTBiMDE3ODgxOTA3 Für die Verteidigung braucht es neben Ausrüstung auch Soldatinnen und Soldaten. In dieser früheren Folge von 11KM haben wir uns deshalb gefragt: „Streit über Wehrdienst: Wie geht es weiter bei der Bundeswehr?“: https://1.ard.de/11km_Wehrdienst_Debatte Hier geht's zu Deutschland3000 – mit Eva Schulz, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/-Deutschland3000?CP11KM Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Niklas Münch Mitarbeit: Claudia Schaffer, Nicole Dienemann Host: David Krause Produktion: Viktor Fölsner-Veress, Lorenz Kersten, Christiane Gerheuser-Kamp, Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.

HeuteMorgen
Fedex klagt gegen Trumps Zölle: Ziehen Schweizer Firmen nach?

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Feb 24, 2026 11:26


Der Versandriese Fedex klagt gegen die Regierung von US-Präsident Trump: Der Konzern will, dass die Regierung Zölle zurückzahlt, die vom Obersten Gerichtshof in den USA als unrechtmässig eingestuft worden sind. Auch Unternehmen aus der Schweiz ziehen eine Klage in Erwägung. Weitere Themen: · Aufrunden oder nach einem feinen Essen auch mal etwas mehr geben: für viele gehört das Trinkgeld in Restaurants dazu. Dieses Trinkgeld kann je nachdem steuer- und AHV-beitragspflichtig sein. Ein Vorstoss aus der Mitte-Partei will das nun ändern und freiwilliges Trinkgeld generell von solchen Abgaben befreien. Auch die Gastrobranche ist dafür. Der Bundesrat hält dagegen. · In den Ermittlungen zur Brandkatastrophe von Crans-Montana will die Walliser Justiz vier französische Staatsangehörige befragen. Sie hat dafür in Frankreich ein offizielles Gesuch gestellt. Das berichtet die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Es geht um drei ehemalige Angestellte und einen Gast der Bar «Le Constellation». Die Behörden wollen klären, wie das Feuer in der Silvesternacht genau ausbrechen konnte. · In Mexiko hat die Regierung weitere Truppen mobilisiert, um die Gewalt im Land einzudämmen. Es seien zweieinhalb Tausend weitere Soldatinnen und Soldaten aufgeboten worden, sagte der mexikanische Verteidigungsminister. Damit seien nun mehr als 10'000 Sicherheitskräfte im Einsatz. In mehreren mexikanischen Bundesstaaten kam es zu chaotischen Szenen, nachdem einer der grössten Drogenbosse des Landes bei einem Militäreinsatz getötet worden war.

Table Today
Wer glaubt an Europa?

Table Today

Play Episode Listen Later Feb 15, 2026 56:35


Michael Bröcker präsentiert die dritte Ausgabe des MSC-Spezial. US-Außenminister Marco Rubio hat auf der Münchner Sicherheitskonferenz einen auffallend versöhnlichen Ton gegenüber Europa angeschlagen. Doch inhaltlich blieb alles beim Alten[03:22]Investor Christian Angermayer, einer der engsten Trump-Unterstützer in Europa, zeichnet ein drastisches Bild der europäischen Lage. „Wir gehen gerade den Abgrund runter. Nur spüren wir es halt noch nicht. Europa hat auf jeden Fall Cancer – und die richtige ärztliche Anweisung ist: Get your shit together, Chemotherapie!“ [10:16]Österreichs Bundeskanzler Christian Stocker, der Inbegriff gelassener Sachpolitik, fordert in München überraschend direkte Verhandlungskanäle zu Russland – notfalls auch zu Wladimir Putin persönlich. Als neutrales Land investiere Österreich trotzdem mehr in die eigene Verteidigung und unterstütze Europas Aufrüstung. [25:43]Vizeadmiral Dr. Thomas Daum, Inspekteur der Teilstreitkraft Cyber- und Informationsraum, warnt eindringlich vor hybriden Bedrohungen gegen Deutschland. Seine 16.000 Soldatinnen und Soldaten wehren täglich tausende Cyberattacken auf Bundeswehr-Systeme ab. Bei den Satellitenfähigkeiten liegt Deutschland weit zurück, arbeitet aber an einem Aufholprogramm.[41:04]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

apolut: Tagesdosis
Das Wahl-O-Mat-Experiment enthüllt alles | Von Janine Beicht

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later Feb 12, 2026 21:03


Maximale Provokation, klare Ergebnisse: Das Wahl-O-Mat-Experiment enthüllt allesDer Wahl-O-Mat als gnadenloser Spiegel des deutschen Irrsinns und was die falsche Wahl über den strukturellen Selbstmord unseres Landes verrät. Dieses Experiment legt offen, wie Grundannahmen über Staat, Markt und Freiheit politische Realität formen und wie jede Entscheidung systematische Konsequenzen entfaltet, die weit über „Wahlversprechen“ hinausreichen.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung gilt seit seiner Einführung im Jahr 2002 als feste Größe im Vorfeld von Wahlen. Er wurde nach offiziellen Angaben (1) rund einhundertsechzig Millionen Mal genutzt und genießt den Ruf eines niedrigschwelligen Informationsinstruments. Achtunddreißig Thesen, drei Antwortmöglichkeiten und die Option einer doppelten Gewichtung sollen politische Nähe berechenbar machen. Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) beschreibt die Funktion wie folgt:“Der Wahl-O-Mat ist ein Frage-und-Antwort-Tool, das zeigt, welche zu einer Wahl zugelassene Partei der eigenen politischen Position am nächsten steht. 38 Thesen können mit "stimme zu", "stimme nicht zu", "neutral" oder "These überspringen" beantwortet werden - alle zur Wahl zugelassenen Parteien können sich am Wahl-O-Mat beteiligen. Auf diese Weise können die Nutzerinnen und Nutzer die eigenen Antworten mit denen der Parteien abgleichen. Der Wahl-O-Mat errechnet daraufhin den Grad der persönlichen Übereinstimmung mit den ausgewählten Parteien. “ bpb (1)Die Antworten der Parteien werden übernommen, die Thesen in Workshops unter Beteiligung junger Redaktionsmitglieder formuliert. Formal handelt es sich um ein neutrales Verfahren. Doch was geschieht, wenn man dieses Instrument nicht nutzt, um die eigene Überzeugung abzubilden, sondern um politische Denkmuster gezielt zu verdichten und ihre praktischen Folgen schonungslos offenzulegen?Genau hier setzte mein Experiment zur Landtagswahl in Baden-Württemberg an.Die bewusst destruktive AntwortstrategieBei diesem ersten Durchgang des Wahl-O-Mat-Experiments ging es mir nicht darum, meine persönlichen Vorlieben abzubilden, sondern die zugrunde liegende Logik politischer Entscheidungen und vorherrschender Narrative in einen Kontext zu stellen. Jede meiner Antworten folgte einer bewusst destruktiven Strategie: Ich wählte also systematisch diejenigen Optionen, die aus meiner Sicht die wirtschaftlichen Belastungen erhöhen, staatliche Kontrolle ausweiten, Eigentumsrechte relativieren, Bürokratie verstärken, ideologische Weltanschauungen institutionalisieren, sicherheitspolitische Eskalationen normalisieren und gesellschaftliche Fragmentierung begünstigen. Die Ironie liegt darin, dass die Antworten formal korrekt, logisch konsistent und politisch nachvollziehbar sind, wenn man die Ziele dieser Politik auf die Spitze treibt.Beispielsweise stimmte ich der Unterstützung von Unternehmen zu, die Rüstungsgüter herstellen. Mein Argument für diese Wahl war bewusst sarkastisch formuliert. Mehr Waffen bedeuten natürlich mehr Sicherheit und die Verteidigung von Frieden und Freiheit, so wie es uns unablässig vermittelt wird, während Krieg letztlich ein schmutziges Geschäft für wenige bleibt und die Milliarden dieser Industrie gezielt in die Taschen einiger weniger Akteure fließen. Noch Ende Januar schwor Merz heldenhaft auf „unsere Verteidigungsfähigkeit“, ein heroisches Bekenntnis, das ich bei meiner Auswahl selbstverständlich nicht unberücksichtigt lassen konnte. Er postete:„Unsere Verteidigungsfähigkeit ist keine Aufgabe, die wir in die Zukunft verschieben können. Mit dem Beschaffungsbeschleunigungsgesetz sorgen wir dafür, dass unsere Soldatinnen und Soldaten das bekommen, was sie brauchen. Wir nehmen unsere Sicherheit selbst in die Hand.“ Merz |

Die Lage-Podcast des Deutschen BundeswehrVerbandes
#134 „Wir brauchen Soldaten, die unsere Truppe verstärken“

Die Lage-Podcast des Deutschen BundeswehrVerbandes

Play Episode Listen Later Feb 4, 2026 34:59


In unserem Podcast erzählt Prof. Dr. Dr. Leyk in welchem Fitnesszustand die Gesellschaft insgesamt ist und welche Anforderungen an Soldaten gestellt werden müssen.

SWR Aktuell im Gespräch
Seelsorge bei der Bundeswehr: Was sind die neuen Herausforderungen fürs Militär?

SWR Aktuell im Gespräch

Play Episode Listen Later Jan 27, 2026 6:00


Die Seelsorge ist ein wichtiger Dienst für Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Eine neue Studie zeigt, vor welchen Herausforderungen der Bereich steht. Darüber hat Gerald Pinkenburg mit Petra-Angela Ahrens vom Sozialwissenschaftlichen Institut der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gesprochen.

Tag für Tag Beiträge - Deutschlandfunk
Bundeswehr: Was Soldatinnen und Soldaten im Ethik-Unterricht lernen

Tag für Tag Beiträge - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jan 23, 2026 7:56


Engelien, Clara www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag

SWR Aktuell im Gespräch
Die Truppe wächst, Wehrpflicht ist aber nicht vom Tisch

SWR Aktuell im Gespräch

Play Episode Listen Later Jan 20, 2026 2:48


Die Bundeswehr ist erstmals seit Jahren deutlich gewachsen auf 184.200 Männer und Frauen. Das ist ein Zuwachs um rund 3.000 Soldaten gegenüber 2024. Der Grund: die Bedrohung unter anderem durch Russland. Die Truppe ist damit so groß, wie zuletzt vor zwölf Jahren, hat Verteidigungsminister Boris Pistorius erklärt. Nach Einschätzung von SWR-Hauptstadtkorrespondent Oliver Neuroth liegt das an der veränderten Sicherheitslage: "Es ist so, dass mehr Menschen eine Bedrohungslage erkennen und bereit sind, etwas zu unternehmen. Die Zahl der Einstellungen ist im vergangenen Jahr um etwa ein Viertel gestiegen." Bei den freiwillig Wehrdienstleistenden ist die Entwicklung nicht so positiv. Die Bundesregierung hatte sich als Ziel die Zahl von 15.000 neuen Rekruten gesetzt. Im vergangenen Jahr haben 12.000 junge Menschen freiwillig Wehrdienst angetreten. "Aber der freiwillige Wehrdienst soll attraktiver werden. Die Bundeswehr zahlt künftig mehr Geld und es gibt neue Aufgabenbereiche" Gut möglich, dass die verbesserten Rahmenbedingungen auch hier mehr Menschen dazu bewegen, freiwillig Wehrdienst zu leisten. "Der Minister kann das Projekt mit den neuen Zahlen selbstbewusster angehen", meint Hauptstadt-Korrespondent Oliver Neuroth. Ist das NATO-Ziel erreichbar? Ist die angestrebte Truppenstärke von 260.000 Soldatinnen und Soldaten in zehn Jahren damit realistisch? "Auch wenn die Truppe jetzt so groß ist wie seit 12 Jahren nicht mehr: Es wären mehr als doppelt so viele neue Soldaten jährlich nötig, um das NATO-Ziel bis zur Mitte der 2030er-Jahre zu erreichen." Und dazu soll es ja außerdem noch 200.000 Reservisten geben. "Auch wenn sich der Verteidigungsminister optimistisch zeigt – was wir sehen, ist kein Selbstläufer." Das Thema "Rückkehr zur Wehrpflicht" ist also trotz der positiven Entwicklung nicht vom Tisch, meint Oliver Neuroth im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Gerhard Leitner.

SWR2 Forum
Kämpfen, schießen, gehorchen – Braucht die Bundeswehr mehr Frauen?

SWR2 Forum

Play Episode Listen Later Jan 6, 2026 44:32


Frauen in der Armee? Womöglich im Kampfeinsatz? Bis Anfang des Jahrhunderts war das in Deutschland kaum denkbar. Erst ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs hat es Frauen ermöglicht, alle militärischen Laufbahnen bei der Bundeswehr einzuschlagen. 25 Jahre ist es her, dass die ersten in die Kasernen einzogen. Bis heute sind Soldatinnen bei der Truppe die Ausnahme. Dabei bräuchte die Bundeswehr dringend mehr Personal. Wie steht es um die Gleichstellung in der deutschen Armee? Sollten Frauen zum Kämpfen verpflichtet werden dürfen? Und wieviel Weiblichkeit tut der Bundeswehr gut? Marion Theis diskutiert mit Hauptmann Maria Holz – Deutscher Bundeswehr Verband; Stefanie Lohaus – Stefanie Lohaus, Journalistin und Mitglied der Geschäftsführung der EAF Berlin; Dr. Gerhard Kümmel – Militärsoziologe

Tagesgespräch
Judith Huber: «Die Drohnenangriffe werden immer tödlicher»

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Dec 4, 2025 26:46


Die Osteuropakorrespondentin Judith Huber ist zurück von einer Reise nach Kiew. Die jetzigen Alternative zum Krieg wäre kein Frieden, sondern es begännen Vertreibungen, Folter, die Auslöschung der ukrainischen Identität. Im vierten Jahr des Krieges organisieren die Menschen ihren Alltag nach den Zeiten, in denen Strom oder Wasser zur Verfügung steht. Drohnenangriffe werden immer tödlicher, dennoch schaffen es längst nicht alle, sich bei Alarm in Sicherheit zu bringen. Viele sind überzeugt, dass sich Russland auf noch grössere Konflikte vorbereitet. In den von Russland besetzten Gebieten werden die Kinder militärisch ausgebildet und patriotisch eingeschworen. 1.6 Millionen Kinder als künftige Soldatinnen und Soldaten Russlands. Hinzu kommt die innenpolitische Erschütterung durch den letzten Korruptionsskandal. Ist es eine Schwächung des Systems oder bringen diese Ermittlungen auch Chancen? Wie wird der Ukraineplan der USA gewertet? Was wären Alternativen zum Krieg? Osteuropakorrespondentin Judith Huber ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.

Input
Frauen im Militär – Ist die Armee bereit für sie?

Input

Play Episode Listen Later Dec 3, 2025 43:40


Nur ein Prozent der Armeeangehörigen sind Frauen – das will nun der Bundesrat ändern. Doch der Weg zur Gleichstellung ist weit: Laut einer Studie berichten 94 Prozent der Soldatinnen von Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt im Militär. Leutnant Georgina Mermod ist 22 Jahre alt und führt im Wiederholungskurs in St. Gallen ein Team von Männern. Als Quartiermeisterin ist sie verantwortlich für Finanzen, Logistik und Versorgung – und kämpft dabei auch gegen Vorurteile. «Wenn man wirklich mehr Frauen in der Armee will, muss endlich mehr geschehen, sagt sie. Noch immer ist vieles auf Männerkörper ausgelegt: Schutzwesten, die im Brustbereich drücken und zu weite Uniformen gehören zur Standartausrüstung. Gleichzeitig erleben laut einer Studie 94 Prozent der Soldatinnen sexualisierter Gewalt. Lisa, angehende Offizierin, wurde von einem Vorgesetzten belästigt – und hat sich getraut, etwas zu sagen. «Input»-Host Elma Softic geht der Frage nach, wie schwer es Frauen im Militär haben, und ob die Armee für Veränderung wirklich bereit ist. In dieser Episode zu hören - Georgina Mermod, Leutnant - Lisa, Soldatin (anonym) - Stéphanie Monay, Politik- und Sozialwissenschafterin - Johanna Huggler, Hauptmann ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor:in: Elma Softic - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00 - 01:10) Intro (01:10 - 04:10) Besucht bei Leutnant Georgina Mermod (04:10 - 07:45) Georgina Mermod ist der Boss (07:45 - 10:08) Obligatorium für Frauen ja oder nein? (10:08 - 14:10) Expertin Stéphanie Monay über Fraue im Miliär (14:10 - 18:50) Welche Veränderungen braucht es? (18:50 - 26:00) Lisa wurde belästigt im Militär (26:00 - 28:10) Sexismus und Frauenfeindlichkeit (28:10 - 39:00) Orientierungstag in Aarau (39:00 - 40:50) Johanna Huggler sagt Gesellschaft muss sich ändern (40:50 - 43:05) Fazit (43:05 - 43:27) Vorschau nächste Episode

NDR Info - Streitkräfte und Strategien
28-Punkte: Plan für gerechten Frieden? (mit Christian Schweppe)

NDR Info - Streitkräfte und Strategien

Play Episode Listen Later Nov 21, 2025 77:33


Mit einem geheimen "Friedensplan in 28 Punkten" sucht die US-Regierung von Präsident Donald Trump offenbar den seit fast vier Jahren andauernden russischen Angriffskrieg in der Ukraine zu beenden. In der aktuellen Ausgabe sprechen Anna Engelke und Stefan Niemann über diesen an amerikanische Medien durchgestochenen "Friedensplan", der seinen Namen kaum verdient, weitgehend die Handschrift des Kremls trägt und Europa sowie die Ukraine kalt erwischt. Während Washington und Moskau das Papier noch herunterspielen, wächst in Europa die Sorge: Wurde über die Köpfe Kiews und Brüssels hinweg verhandelt - und werden am Ende Russlands Maximalforderungen bedient, der von Putin befohlene Angriffskrieg belohnt? Die Ukraine Korrespondentin Rebecca Barth analysiert im Gespräch, was bislang zum 28-Punkte-Plan bekannt ist. Sie bezeichnet das Schriftstück als "wirres Papier", das an der Dynamik des Krieges zum aktuellen Zeitpunkt nichts ändere. Stefan beleuchtet Russlands anhaltenden Terror aus der Luft, der die ukrainische Bevölkerung schwer belastet. Allein bei einem Raketenangriff auf die westukrainische Stadt Ternopil wurden 28 Menschen getötet, darunter drei Kinder. Außerdem spricht Anna Engelke in dieser Ausgabe mit dem Investigativ-Reporter und Buchautor Christian Schweppe über den neuen Digitalfunk der Bundesweher. Der Journalist beobachtet die deutsche Sicherheitspolitik bereits seit Jahren, war mit der Bundeswehr selbst in Afghanistan, Mali und Niger. Die aktuelle Technik sei laut Schweppe aus dem Jahr 1982 - mit der Erneuerung werde sie auf eine ganz neue Stufe gesetzt. Die Bundeswehr will mit dem Projekt "Digitalisierung landbasierter Operationen" alle Soldatinnen, Soldaten und Fahrzeuge in Echtzeit vernetzen. Es geht um eine "vernetzte Operationsführung, da werden Daten in Echtzeit getauscht, da geht es um einen richtigen Informations- und Kommunikationsverbund”, so Schweppe. Doch die Software hakt, Zeitplan und Kosten laufen aus dem Ruder. Wer trägt die Verantwortung - Industrie, Beschaffungsamt oder Minister Pistorius selbst? Auch über die Rolle von Pistorius spricht Schweppe in dieser Ausgabe. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Interview mit dem Journalisten und Autor Christian Scheppe https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-335664.html Abc-News: Der 28-Punkte-Friedensplan der Trump-Regierung für Ukraine und Russland https://abcnews.go.com/International/trump-administrations-28-point-ukraine-russia-peace-plan/story?id=127735249 tagesschau.de: Viele Zugeständnisse - und nur vage Garantie https://www.tagesschau.de/ausland/europa/us-plan-ukraine-100.html Podcast-Tipp: "Seweryna und die unsichtbaren Nazis" https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:fdb83c5530d71150/ ARD History: “Nürnberg 45 - Im Angesicht des Bösen” (TV-Dokudrama) https://1.ard.de/Nuernberg45

4x4 Podcast
US-Friedensplan erfüllt Russlands Forderungen - ohne Ukraine

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Nov 21, 2025 26:10


In der Nacht wurde das Dokument des sogenannten Friedensplans veröffentlicht: Luhansk, Donezk und die Krim sollen zu Russland gehören, die Ukraine soll ihre Armee reduzieren, ein NATO-Beitritt würde ausgeschlossen. Was kann die Ukraine dazu sagen? Prof. Marina Henke hat Antworten. - Mehr Rechte fürs Volk: diese Idee aus dem Parlament soll der Bundesrat prüfen. Es geht um das Instrument einer sogenannten eidgenössischen Volksmotion. In einigen Kantonen gibt es das schon. Aargauer Mitte-Nationalrätin Maya Bally setzt sich für den Vorstoss ein. - Schweizer Soldaten sollen noch länger im Kosovo bei der Friedenssicherung helfen. Der Bundesrat will den Swisscoy-Einsatz um weitere 4 Jahre verlängern. Aktuell sind bis zu 215 Soldatinnen und Soldaten im Kosovo stationiert, der Bundesrat möchte den Bestand um bis zu dreissig Personen erhöhen können, falls sich die Sicherheitslage verschlechtert. Auslandredaktor Janis Fahrländer ordnet ein. - Im westafrikanischen Nigeria sind vor einigen Tagen 25 Schülerinnen entführt worden. Bewaffnete seien in ein Internat eingedrungen, hätten einen Menschen getötet und die Mädchen mitgenommen, teilt die örtliche Polizei mit. Die freischaffende Journalistin Bettina Rühl ordnet ein.

News Plus
Taschenmunition für Soldaten: Macht das die Schweiz sicherer?

News Plus

Play Episode Listen Later Nov 21, 2025 14:59


Schweizer Armeeangehörige sollen künftig wieder Munition nach Hause nehmen dürfen. Das will die zuständige Kommission im Ständerat. Sie argumentiert unter anderem, dass sich die geopolitische Lage so sehr geändert habe, dass die alte Regel wieder eingeführt werden müsse. Unter anderem wegen Tötungsdelikten und Suiziden hat das Parlament im Jahr 2007 entschieden, dass keine Taschenmunition mehr an Soldaten und Soldatinnen verteilt wird. Mit Nora Markwalder sprechen wir darüber, wie sich die Zahl der Delikte mit Schusswaffen seither verändert hat. Die Professorin für Kriminologie erklärt auch, dass es schwierig ist, aus der Statistik eine konkrete Verbindung zur Taschenmunition herzustellen. Inlandredaktor Matthias Strasser sieht im Entscheid der Ständeratskommission eine «starke symbolische Komponente» und erklärt, ob es Szenarien gibt, in denen die Taschenmunition der Schweiz effektiv helfen könnte. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Werner Salzmann, SVP-Ständerat - Franziska Roth, SP-Ständerätin - Nora Markwalder, Professorin für Kriminologie an der Universität St. Gallen - Matthias Strasser, Inlandredaktor bei Radio SRF ____________________ Team: - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.

B5 Thema des Tages
Neuer Wehrdienst: Die Bundeswehr soll größer werden

B5 Thema des Tages

Play Episode Listen Later Nov 13, 2025 11:33


Die Bundeswehr soll anwachsen, auf 260.000 aktive Soldatinnen und Soldaten. CDU, CSU und SPD haben dazu jetzt nach langem Streit einen Kompromiss für den sogenannten neuen Wehrdienst geschmiedet. Aber was sagen diejenige, die es direkt betrifft? Stimmen junge Menschen aus München und ein Interview mit Quentin Gärtner, Bundesschülersprecher. Moderation: Holger Romann.

4x4 Podcast
Mein Boss, Big Brother? Microsoft Teams mit Standorterkennung

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Oct 30, 2025 26:16


Sind die Angestellten im Homeoffice oder im Büro? Chefinnen und Chefs können bald über Microsoft Teams kontrollieren, wo sich ihre Mitarbeitenden befinden. Microsoft will nämlich ab Dezember eine automatische Standorterkennung einführen. Kritiker warnen vor Überwachung am Arbeitsplatz. Weitere Themen: · In Russland sind mehrere Regionen knapp bei Kasse - und kürzen deshalb die Bonuszahlungen für Soldatinnen und Soldaten. Was heisst das für die Kriegswirtschaft des Kreml? · Facebook, X, Twitter und Google müssen sich in der Schweiz bald an strengere Regeln halten. Der Bundesrat will nämlich Tech-Plattformen stärker regulieren. Aber hat er dazu auch ein griffiges Gesetz vorgelegt oder nur einen Papiertiger? Wir haben bei der NGO AlgorithmWatch nachgefragt, was sie davon hält. · Die Berner Kantonspolizei hat diese Woche einen Fall von Menschenhandel aufgedeckt: Ein Mann soll 40 Männer für Sexarbeit rekrutiert und in seiner eigenen Wohnung einquartiert haben. Wie aussgewöhnlich ist dieser Fall? Die Stadt-Berner Fremdenpolizei ordnet ein.

HeuteMorgen
Hurricane Melissa fordert Todesopfer

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Oct 29, 2025 7:35


Melissa zählt zu den stärksten Wirbelstürmen, die je im Atlantik gemessen wurden - und hat verheerende Schäden hinterlassen. 530'000 Haushalte sind ohne Strom, mehrere Krankenhäuser wurden beschädigt. Mindestens sieben Menschen sind ums Leben gekommen, die Lage ist aber noch unübersichtlich. Weitere Themen: · Israelische Kampfflugzeuge haben am Abend Ziele im Gazastreifen bombardiert. Die Angriffe seien eine Reaktion auf Attacken der Hamas auf israelische Soldatinnen und Soldaten, so die Regierung. Die Hamas bestreitet diese Vorwürfe. · In der brasilianischen Stadt Rio de Janeiro sind bei einer Polizeirazzia 64 Menschen getötet worden. · Die Schweizer Fussball-Nati der Frauen gewinnt ihr Testspiel gegen Schottland mit 4 zu 3.

4x4 Podcast
Ist die Waffenruhe in Gaza in Gefahr?

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Oct 29, 2025 26:06


Am Dienstagabend haben israelische Kampfflugzeuge Ziele im Gazastreifen bombardiert. Israel begründet die Angriffe damit, dass die Hamas vorher israelische Soldatinnen und Soldaten attackiert habe. Die Hamas bestreitet das. Was heisst das für die Waffenruhe? · Auf einen Schlag hat Chinas oberster Führer, Xi Jinping, neun hochrangige Generäle entlassen. Unter ihnen auch ein langjähriger Vertrauter von Xi. Als Grund für die Entlassungen nennt er Korruptionsvorwürfe. Was steckt da dahinter? · Als "invasive Arten" gelten Pflanzen, die in der Schweiz nicht heimisch sind, sich aber seit einigen Jahren trotzdem ausbreiten. Oft hört man, dass solche Arte den heimischen Ökosystemen schaden. Doch eine neue Studie der Uni Bern zeigt jetzt: Ökosysteme reagieren sehr unterschiedlich auf invasive Arten. Wie genau? · Die Vogelgrippe ist zurück - vor allem in unseren Nachbarländern. In Deutschland und Frankreich breitet sich das Virus derzeit rasch aus, vor allem unter Wildvögeln. Aber auch Hühnerbetriebe sind betroffen: Rund eine halbe Million Tiere mussten bereits getötet werden. Wie ist die Lage aktuell in der Schweiz? · "Wenn's mal wieder schnell gehen muss" – mit diesem Slogan macht ein deutsches Kran-Unternehmen gerade auf sich aufmerksam. Denn der Möbellift des Unternehmens wurde von den Dieben benutzt, die Schmuck aus dem Louvre gestohlen haben. Das Unternehmen nutzt den spektakulären Raub nun also für seine Werbung. Kann das gelingen?

4x4 Podcast
Trump-Besuch: Japan macht gute Mine zum bösen Spiel

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Oct 28, 2025 26:07


US-Präsident Donald Trump ist auf Asienreise und befindet sich heute in Japan. Dort hat er die neue Regierungschefin Japans, Sanae Takaichi, getroffen. Die angespannte Beziehung zwischen den beiden Ländern wurde dabei konsequent mit einem Lächeln überspielt. Weitere Themen: · Heute beginnt in Jerusalem der Zionistische Weltkongress. Vertreterinnen und Vertreter aus zahlreichen Ländern – auch aus der Schweiz – treffen sich, um über die Themen zu sprechen, die die jüdische Gemeinschaft derzeit beschäftigen. Angesichts des anhaltenden Gaza-Konflikts findet der Kongress heute unter besonderen Vorzeichen statt. · Das US-Verteidigungsdepartement hat eine Spende von 130 Millionen Dollar erhalten. Der Betrag ist für Soldatinnen und Soldaten gedacht, die wegen des Shutdowns bald keine Löhne mehr erhalten dürften. Diese Spende sei zwar aussergewöhnlich, habe aber vor allem symbolischen Charakter, sagt die Expertin. · «Money Mules» – auf Deutsch «Geld-Esel» – so werden Opfer einer perfiden Masche von Kriminellen bezeichnet. Den Opfern wird vorgegaukelt, sie müssten im Rahmen eines Homeoffice-Nebenjobs lediglich Bankkonten eröffnen und so die Apps von Banken testen. Tatsächlich handelt es sich dabei jedoch um Geldwäsche.

Deutschlandfunk - Der Politikpodcast - Deutschlandfunk
Wehrdienst - Wer muss zur Musterung?

Deutschlandfunk - Der Politikpodcast - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Oct 17, 2025 44:15


Rund 183.000 aktive Soldatinnen und Soldaten hat die Bundeswehr, 260.000 sollen es werden. Über den Weg dorthin sind sich Union und SPD noch unerwartet uneins. Wäre es gerecht, junge Männer per Losverfahren zur Musterung vorzuladen? Detjen, Stephan; Hamberger, Katharina; Wurzel, Steffen

Eine Stunde History  - Deutschlandfunk Nova
Frauen in der Bundeswehr - 1975 wird die erste Soldatin vereidigt

Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Sep 26, 2025 40:53


Der Vereidigung der ersten Bundeswehr-Soldatin am 1. Oktober 1975 gingen lange Diskussionen voraus. Die Frauen arbeiten anfangs in der Gesundheitsversorgung der Armee. Bis sie auch an der Waffe dienen, braucht es bis 2000 – und ein Urteil des EuGH.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":10:32 - Jasna Zajček über Frauen in der Bundeswehr21:17 - Hauptmann Nils Birk Auswirkungen auf die Streitkräfte32:49 - Christian Müller über Frauen in der Nationalen Volksarmee der DDR**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Soldaten und Soldatinnen gesucht: Was kann eine Wehrpflicht ohne Pflicht?Nariman Hammouti: Wehrpflicht ist kein Mittel gegen Rechtsextremismus in der BundeswehrBundeswehr: Brauchen wir jetzt wieder die Wehrpflicht?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartnerin: Jasna Zajček, deutsche Publizistin Gesprächspartner: Nils Birk, Hauptmann bei der Bundeswehr Gesprächspartner: Christian Müller, Mitarbeiter des Historischen Instituts der Universität Potsdam Gesprächspartnerin: Sandra Doedter, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin

Echo der Zeit
Politischer Streit: Wie viele Soldaten braucht die Armee?

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Sep 21, 2025 28:04


Die Schweizer Armee soll für den Ernstfall bereit sein. Das Verteidigungsministerium rechnet mit 100'000 Dienstpflichtigen. Der effektive Bestand liegt aber höher, was derzeit die Politik beschäftigt: Sind es zu viele oder zu wenige Soldatinnen und Soldaten? Alle Themen (00:00)) Intro und Inhaltsübersicht (00:56) Nachrichtenübersicht (07:00) Politischer Streit: Wie viele Soldaten braucht die Armee? (12:44) Lega: ein General fordert den Kapitän heraus (16:13) Mit eingeschränkter Spitalwahl Prämien sparen (21:12) Angola: vom Fischer zum Meeresschildkrötenschützer

Apokalypse & Filterkaffee
Presseklub: Wie kriegstüchtig müssen wir werden?

Apokalypse & Filterkaffee

Play Episode Listen Later Sep 6, 2025 63:58


Deutschland rüstet auf: Milliarden für die Bundeswehr, ein neuer Wehrdienst, die Forderung nach einer kriegstüchtigen Gesellschaft. Es wirkt, als sei der Kalte Krieg zurück und die Jahre der Abrüstung vergessen. Auslöser ist Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine und die ernüchternde Einsicht, dass sich Europa auf Donald Trumps Amerika im Ernstfall nicht verlassen kann. Doch was bedeutet es konkret, wenn deutsche die Sicherheit auch im Donbass verteidigt wird? Welche Verantwortung trägt Deutschland für die Ukraine? Was heißt das für die Bundeswehr? Und reicht ein freiwilliger Wehrdienst aus, damit sich genügend Soldatinnen und Soldaten verpflichten? Der Apofika-Presseklub mit Julia Weigelt (Co-Host des NDR-Podcasts “Streitkräfte und Strategien”), Pascal Beucker (taz) und Hasnain Kazim (Autor und Schriftsteller) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee

Politik mit Anne Will
Wehrdienst und Friedenssicherung: Wozu ist Deutschland bereit? Mit Georg Ismar

Politik mit Anne Will

Play Episode Listen Later Sep 3, 2025 97:47 Transcription Available


Anfang dieser Woche waren die Fraktionschefs von Union und SPD, Jens Spahn und Matthias Miersch, in der Ukraine. Sie besuchten den Schauplatz russischer Kriegsverbrechen in Butscha und trafen den ukrainischen Präsidenten. Georg Ismar, politischer Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, war bei der Reise dabei. Er sieht in ihr auch ein innenpolitisches Signal, das Einigkeit beim Thema Ukrainehilfen zeigen soll. In dieser Folge berichtet Ismar, worüber unterwegs gesprochen wurde und wie viel Unterstützung Deutschland der Ukraine in Zukunft zusichern könnte. Anne Will und Georg Ismar sprechen außerdem über das neue Wehrdienstgesetz. Derzeit hat die Bundeswehr rund 180.000 Soldatinnen und Soldaten. Diese Zahl soll auf 260.000 anwachsen, zudem braucht es eine viel größere Reserve als bisher, denn die NATO hat die Anforderungen an ihre Mitgliedsstaaten erhöht. Die schwarz-rote Koalition hat sich nun vergangene Woche auf einen Entwurf für das geplante Wehrdienstgesetz verständigt. Das Gesetz setzt auf Freiwilligkeit, wie Verteidigungsminister Boris Pistorius von der SPD betont. Aus der Union kommt Kritik, zum Beispiel von CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen: “Es fehlt an jeder Zahl und an jeder Frist, was wann zu erreichen ist, so dass Maßnahmen ergriffen werden können, wenn man die Ziele verfehlt.” Hat Schwarz-Rot hier nur einen “vermurksten Kompromiss” gefunden, wie Katharina Dröge von den Grünen bemängelt? Und ist die deutsche Gesellschaft bereit für die Schritte, die das Gesetz ankündigt? Der Redaktionsschluss für diese Folge war Dienstag, 02.09.2025 um 16:30 Uhr.

NDR Info - Streitkräfte und Strategien
Russlanddeutsche in der Bundeswehr – dienen unter Verdacht (mit Julia Weigelt)

NDR Info - Streitkräfte und Strategien

Play Episode Listen Later Sep 2, 2025 48:15


Die Bundeswehr wird zunehmend durch russische Spionage und Sabotage bedroht. Der Militärische Abschirmdienst (MAD) warnt vor einer erheblichen Verschärfung der Sicherheitslage. MAD-Präsidentin Martina Rosenberg vergleicht diese mit dem Kalten Krieg und warnt vor „robustem Vorgehen“, das Mittel wie Erpressung oder finanzielle Anreize einschließt. Besonders betroffen seien Soldatinnen und Soldaten mit russischer oder sowjetischer Herkunft, wie die Russland-Expertin Margarete Klein betont: „Die Bundeswehr ist ein exzellentes Aufklärungsziel für russische Nachrichtendienste, weil sie zentral die Unterstützung der Ukraine koordiniert.“ Julia Weigelt berichtet im Podcast über ihre Recherchen: Soldaten mit russischen Wurzeln machten demnach rund 8 Prozent der Gesamtstärke der Bundeswehr aus. Trotz des Verdachts auf Spionage stehe die große Mehrzahl der Betroffenen loyal zu Deutschland. Der ehemalige Zeitsoldat Paul schildert, wie „immer wieder Fragen zur Loyalität“ gestellt wurden, ohne das Vertrauen zu schützen. Eine Kameradin, die nicht genannt werden will, betont: „Ich will keine Soldatin zweiter Klasse sein, nur weil meine Wurzeln auch in Russland liegen.“ Unterdessen warnt der Generalinspekteur der Bundeswehr zum Auftakt des Quadriga-Manövers im Ostseeraum vor Russlands Plänen, die über die Ukraine hinausgehen würden. Carsten Breuer sagt: „Als Streitkräfte müssen wir uns darauf einstellen. Abschreckung bleibt unser Best-Case-Szenario.“ Stefan Niemann und Kai Küstner sprechen auch über den mutmaßlich russischen Angriff auf das GPS-Signal der Chartermaschine von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im bulgarischen Luftraum. Außerdem geht es um die militärische Lage in der Ukraine und Putins Teilnahme an einer Sicherheitskonferenz in China, wo ein Zweckbündnis von Autokraten mächtig für eine neue Weltordnung wirbt. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de MAD: Russland verstärkt Spionage in Deutschland: https://www.zdfheute.de/politik/spionage-russland-deutschland-abschirmdienst-100.html Podcast „Steppenkinder“ über Menschen mit russischen Wurzeln: https://www.russlanddeutsche.de/kulturreferat/projekte/steppenkinder.html Podcast Killing Emotions - Folge über Nachrichtendienste: https://www.ndr.de/nachrichten/info/Killing-Emotions-4-6-James-Bond-hat-Gefuehle,audio1778318.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html ARD-Story über Generalinspekteur Carsten Breuer: https://1.ard.de/Soldat_Nummer_1

B5 Reportage
Die Bundeswehr in Litauen: Ein Bataillon zieht um

B5 Reportage

Play Episode Listen Later Aug 9, 2025 28:16


Seit 2017 führt Deutschland eine NATO-Mission in Litauen. Bislang rotieren die Einheiten dafür alle sechs Monate. In der Zukunft soll sich das deutsche militärische Engagement in dem baltischen Land aber grundlegend ändern: Die dauerhafte Stationierung von rund 4.800 Soldatinnen und Soldaten wird vorbereitet. Dazu kommen nochmals etwa 200 Zivilangestellte. Ende 2027 soll die Brigade einsatzbereit sein. Die ersten Soldatinnen und Soldaten sind bereits vor Ort. Etwas derartiges gab es noch nie. Das Projekt gilt deshalb als ambitioniert. Manche Experten sprechen gar von einem "Gradmesser für die Zeitenwende". Militärischer Hintergrund ist die Stationierung von Truppen nah an der belarussischen Grenze. Davon soll das Signal ausgehen, dass ein Angriff auf die NATO nicht lohnt. Deutschland ist mit den Plänen innerhalb der NATO vorangeprescht. Für die Neuaufstellung der Brigade wird unter anderem das Panzergrenadierbataillon 122 aus Oberviechtach verlegt. Das Projekt hat also unmittelbare Auswirkungen auf Regionen und Standorte in Deutschland. Der Standort in Oberviechtach wird zwar erhalten bleiben, dort wird aber eine andere Einheit einziehen. Die Oberviechtacher Soldaten stehen nun vor der Frage, wie sie ihr Privatleben mit dem Dienst in Einklang bringen können. Die Litauen-Brigade bringt also auch für Soldatenfamilien bislang unbekannte Fragestellungen mit sich: etwa die, ob Angehörige mitkommen an die Ostflanke.

SBS German - SBS Deutsch
Deutsches Fallschirmjägerregiment in Australien

SBS German - SBS Deutsch

Play Episode Listen Later Jul 24, 2025 13:01


Deutsche Soldaten und Soldatinnen haben in den vergangenen Wochen an einer der größten Militärübungen in Australien teilgenommen. Den bedeutendsten Beitrag leisteten Fallschirmjäger aus Deutschland und unterstreichen mit der Entsendung ihres Regiments die sicherheitspolitische Zusammenarbeit mit der indo-pazifischen Region. Oberst Kai Beinke zieht im Gespräch mit Wolfgang Müller eine Bilanz der Bundeswehrteilnahme an dem Großmanöver:

NDR Info - Streitkräfte und Strategien
Trumps Sinneswandel - Waffen für Ukraine? (Tag 1234)

NDR Info - Streitkräfte und Strategien

Play Episode Listen Later Jul 11, 2025 36:28


„Wir sind an Eurer Seite“. Dieses Signal ging von der Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine in Rom aus. Berlin-Korrespondentin Anna Engelke hat Friedrich Merz dorthin begleitet. Der Bundeskanzler habe in Aussicht gestellt, dass Deutschland zwei Patriot-Flugabwehrsysteme von den USA kauft und diese an die Ukraine liefert. Anna berichtet, welche Zusagen die Ukraine noch bekommen hat und was aus den geplanten Sanktionen der EU sowie der USA gegen Russland uns seine Handelspartner geworden ist. US-Präsident Trump will der Ukraine jetzt doch wieder helfen. Er hat angekündigt, der Ukraine über die NATO – und vom Bündnis finanziert – Waffen zu liefern. Stefan Niemann beleuchtet diesen neuen Ansatz. Die Ukraine steht weiter unter Druck, in der Nacht zum Mittwoch hat es die schlimmsten russischen Luftangriffe des gesamten Krieges erlebt. Dies deutet daraufhin, dass Russland trotz Sanktionen die Waffenproduktion noch steigern kann. Host Kai Küstner blickt in dieser Folge von Streitkräfte und Strategien auch nach Australien. Dort beginnt am Wochenende die größte militärische Übung im Indo-Pazifischen Raum mit mehr als 30.000 Soldatinnen und Soldaten aus 19 Nationen. Auch die Bundeswehr beteiligt sich. Im Gespräch mit Kai erläutert der zuständige Oberst iG Dirk Hamann, warum. Er erklärt, was diese Übung mit dem Krieg in der Ukraine zu tun hat und welche Übungen für die Bundeswehr in diesem Jahr noch anstehen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Ukraine braucht rund 850 Milliarden für Wiederaufbau: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-konferenz-rom-102.html Radio-Feature: Der Krieg von morgen – Wie Drohnen den Kampf um die Ukraine verändern: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:c92fa7ac3ca62e2b/

Schnabelweid
«Als Zwipf e Bundesziegel»

Schnabelweid

Play Episode Listen Later Jul 10, 2025 55:40


Wer so etwas sagt, ist vielleicht einer oder eine der 8'497 Rekruten und Rekrutinnen, welche am 30. Juni in die RS (Rekrutenschule) eingerückt sind. «Zwipf» ist die Abkürzung für «Zwischenverpflegung» und «Bundesziegel» eine Metapher für die trockenen «Militärguetsli». Was ist das für eine Sprache? Eines ist sofort klar: Wer nie im Militär war, hat Mühe zu folgen. Nebst Fachbegriffen wimmelt es nur so von Abkürzungen (AdA = Angehöriger der Armee) und Kommandos (Abtreten!). Nebst der offiziellen Sprache hat sich unter Soldatinnen und Soldaten eine inoffizielle Sprache entwickelt, welche das System der Abkürzungen übernimmt. Ein «DAdA» ist der «dümmste anzunehmende Angehörige der Armee» oder «SBG SKA» bedeutet «suchen bis gefunden, sonst kein Ausgang». Unter den ironischen Begriffen gibt es nebst Abkürzungen auch Metaphern wie «Chlöpfbäse» für das Gewehr oder «Grindweh-Gamälle» für den Stahlhelm. André und Nadia lassen zudem eine junge Frau Wachtmeister zu Wort kommen, wie die Militärsprache auf sie wirkt, und hören, was der Armeesprecher Stefan Hofer für eine Haltung zur Militärsprache hat. EWS (Es wird schpannend!)

Dini Mundart
«Als Zwipf e Bundesziegel»

Dini Mundart

Play Episode Listen Later Jul 4, 2025 31:49


Wer so etwas sagt, ist vielleicht einer oder eine der 8'497 Rekruten und Rekrutinnen, welche am 30. Juni in die RS (Rekrutenschule) eingerückt sind. «Zwipf» ist die Abkürzung für «Zwischenverpflegung» und «Bundesziegel» eine Metapher für die trockenen «Militärguetsli». Was ist das für eine Sprache? Eines ist sofort klar: Wer nie im Militär war, hat Mühe zu folgen. Nebst Fachbegriffen wimmelt es nur so von Abkürzungen (AdA = Angehöriger der Armee) und Kommandos (Abtreten!). Nebst der offiziellen Sprache hat sich unter Soldatinnen und Soldaten eine inoffizielle Sprache entwickelt, welche das System der Abkürzungen übernimmt. Ein «DAdA» ist der «dümmste anzunehmende Angehörige der Armee» oder «SBG SKA» bedeutet «suchen bis gefunden, sonst kein Ausgang». Unter den ironischen Begriffen gibt es nebst Abkürzungen auch Metaphern wie «Chlöpfbäse» für das Gewehr oder «Grindweh-Gamälle» für den Stahlhelm. André und Nadia lassen zudem eine junge Frau Wachtmeister zu Wort kommen, wie die Militärsprache auf sie wirkt, und hören, was der Armeesprecher Stefan Hofer für eine Haltung zur Militärsprache hat. EWS (Es wird schpannend!)

Wirtschaft Welt und Weit
Die Ostsee ist keine "lauwarme Badewanne" mehr - Re-Upload

Wirtschaft Welt und Weit

Play Episode Listen Later Jul 3, 2025 46:44


Die Zeiten, in denen manch einer die Ostsee vom Strandkorb aus mit einer "lauwarmen Badewanne" verwechselt hat, sind vorbei. Das ruhige Wasser spiegelt für den Politikwissenschaftler Sebastian Bruns etwas ganz anderes wider: "In der Ostsee sehen wir wie unter dem Brennglas die Geopolitik im 21. Jahrhundert", sagt der Marine-Experte des Instituts für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel.Ein Blick auf die Landkarte zeigt: Von den neun Ostsee-Anrainern sind acht Staaten Mitglieder der Nato. Dazu kommt Russland, das neben seiner Küstenline bei Sankt Peterburg auch über die Exklave Kaliningrad verfügt. Zu Zeiten des Kalten Krieges sicherte die Nato in der Ostsee die Freiheit der Seewege vor dem Warschauer Pakt, erinnert Bruns im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Heute geht es nicht nur um internationales Seerecht, sondern vor allem um den Schutz kritischer Infrastruktur, also um Pipelines, Windparks und Unterseekabel.Ganz zentral an dieser neuen Lage ist der Umgang mit hybriden Bedrohungen, etwa mit der russischen Schattenflotte: Die veralteten Schiffe, die nach und nach auf Sanktionslisten der EU landen, stehen nicht nur im Fokus, weil Putin auf diese Weise seine Kriegswirtschaft versorgt: "Wir gehen davon aus, dass diese Schiffe auch für andere Aktivitäten genutzt werden", erklärt Bruns. Spionage mit Drohnen und Sabotage an Unterseekabeln sieht er als zentrale Gefahren, denn die Ostsee ist enorm wichtig für die europäische Energie- und Datensicherheit. Diese neuen Gefahren haben auch den Fokus des Nato-Manövers "Baltic Operations" verändert, an dem dieses Jahr 9000 Soldatinnen und Soldaten aus 17 Ländern beteiligt sind. Die Übungen in der Ostsee seien viel komplexer, sagt Bruns: "Es geht um komplizierte U-Boot-Jagdmanöver und um die Einbindung von Heer und Luftwaffe". Die Nato-Übung hat Anfang Juni in Rostock begonnen. Dort ist seit Ende 2024 die "Commander Task Force Baltic" angesiedelt, ein taktisches Hauptquartier, das von der Deutschen Marine geführt wird. Deutschland hat die größte Marine aller Nato-Staaten im Ostseeraum. "Daraus leiten wir eine Verantwortung ab", sagt Bruns - nicht ohne zu betonen, dass das "amerikanische Commitment" für die europäischen Partner von großer Bedeutung ist. Denn - und auch hier zeigt sich die Geopolitik des 21. Jahrhunderts - der Schwerpunkt der USA liegt immer stärker auf dem Pazifik: "Wir werden uns darauf einstellen müssen, dass die Amerikaner jetzt Ernst machen mit ihrem Fokus auf China", warnt Bruns.Das Ziel: Mehr Verantwortung tragen, die USA aber trotzdem im Boot behalten. "Wir müssen schneller ausrüsten und aufrüsten, sichtbarer sein, ohne die Fahne zu sehr in den Wind zu halten", erklärt Bruns. Dabei sollte man aber eines nicht vergessen: Es dauert lange, Schiffe zu beschaffen und Besatzungen zu trainieren. Denn bei der maritimen Sicherheit, so der Experte, sei der Fortschritt kein Sprint, sondern ein Marathonlauf.Bei dieser Folge handelt es sich um einen Re-Upload. Die Folge haben wir erstmals am 12. Juni 2025 veröffentlicht.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.

Die Reportage - Deutschlandfunk Kultur
Bundeswehr in Litauen - Die Brigade kommt

Die Reportage - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Jun 22, 2025 33:45


Bis Ende 2027 will die Bundeswehr mit rund 5000 Soldatinnen und Soldaten in Litauen voll einsatzbereit sein. Wie sich Leben und Dienen in einem Land anfühlt, das durch die russische Bedrohung plötzlich zu einem Frontstaat geworden ist. Schimmeck, Tom www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage

NDR Info - Streitkräfte und Strategien
Israels Angriff auf Irans Atomanlagen (Tag 1203 mit Marcel Bohnert)

NDR Info - Streitkräfte und Strategien

Play Episode Listen Later Jun 13, 2025 46:11


Der Krieg in der Ukraine ist aufgrund der aktuellen Ereignisse im Nahen Osten heute in den Hintergrund gerückt. Denn Israel hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag Nuklearanlagen und weitere Ziele im Iran angegriffen. Dabei wurden auch der iranische Armeechef und der Chef der Revolutionsgarden getötet. Im Gespräch mit Host Kai Küstner beleuchtet Stefan Niemann die Hintergründe und Reaktionen. Er schildert im Anschluss die aktuelle Lage in der Ukraine und berichtet über den Besuch von Boris Pistorius in dem von Russland angegriffenen Land. Der Bundesverteidigungsminister hat zusätzliche Finanzhilfe von knapp 2 Milliarden Euro mitgebracht, aber keine Zusage, dass die Bundesregierung Taurus-Marschflugkörper liefert. In der SPD ist derweil eine Debatte über den Umgang mit Russland entbrannt. Rund 100 dem linken Parteiflügel zugerechnete Sozialdemokraten haben das sogenannte Friedens-Manifest veröffentlicht. Die Unterzeichner fordern, im Konflikt mit Russland auch auf Diplomatie zu setzen. Stefan beleuchtet, wie das bei der Parteiführung ankommt. Am kommenden Sonntag gibt es in Berlin eine Premiere: zum ersten Mal wird der Veteranentag gefeiert. Im Interview mit Kai erklärt Marcel Bohnert die Ursprünge der Veteranenbewegung und worum es bei diesem Tag geht - mit dem wir in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern "spät dran sind". Anerkennung und Wertschätzung spielen eine zentrale Rolle. Laut dem stellvertretenden Vorsitzenden des Bundeswehr-Verbandes ist es das Ziel, Zivilistinnen und Zivilisten mit Soldatinnen und Soldaten ins Gespräch zu bringen. Und möglicherweise Personal zu gewinnen. Bohnert geht davon aus, dass die Bundeswehr bis zu 80.000 zusätzliche Soldatinnen und Soldaten braucht, um die NATO-Ziele zu erfüllen. Also noch mehr als die von Pistorius unlängst genannte Zahl von bis zu 60.000. Was über Israels Angriff bekannt ist https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-iran-angriff-104.html 11km-Podcast zum Veteranentag: https://www.ardaudiothek.de/episode/14722883/ Das Interview mit Marcel Bohnert http://www.ndr.de/nachrichten/info/audio1892750.html Podcast-Tipp: Geht die Energiewende auch günstiger? Das Beispiel Windkraft https://1.ard.de/MissionKlima_Podcast Lob und Kritik an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien" zum Nachhören https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html

hr2 Der Tag
Ausgedient – Deutschland ehrt seine Veteranen

hr2 Der Tag

Play Episode Listen Later Jun 12, 2025 53:42


Deutsche Soldaten und Soldatinnen in Afghanistan und in Mali - die Einsätze sind Geschichte. Aber für die Menschen, die diese Einsätze erlebt haben, ist diese Geschichte nicht vorbei. Sie erinnern sich ein Leben lang, haben zum Teil mit psychischen oder körperlichen Folgen zu kämpfen. In der Öffentlichkeit sind die Veteraninnen und Veteranen der Bundeswehr kaum Thema. Das soll sich jetzt ändern mit einem Gedenktag. In anderen Ländern, wie den USA, Großbritannien und Frankreich ist das normal. Bei uns waren Veteranen bisher kaum sichtbar. Verdienen Bundeswehrangehörige und Ehemalige mehr Respekt und Anerkennung? Wird ein Gedenktag den Menschen gerecht, die ihr Leben im Dienst riskiert haben? Oder gehen wir mit einem Gedenktag sogar in die falsche Richtung und verklären das Militärische zu sehr? Wir sprechen darüber mit Patrick Sensburg vom Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr, mit Jürgen Rose, Oberstleutnant a.D. vom Arbeitskreis „Darmstädter Signal“, mit Frank Eggen vom Verein “Angriff auf die Seele” und Oberleutnant Niklas Karius, Teilnehmer bei den Invictus-Games, dem Sportfestival für Menschen, die im Dienst körperlich oder seelisch verletzt wurden. Podcast-Tipp: Killed in Action - Trauma Bundeswehr Der Podcast erzählt die Geschichte von Soldatinnen und Soldaten, die aus einem Einsatz traumatisiert heimgekehrt sind - also mit einer posttraumatischen Belastungsstörung. Viele Afghanistan-Veteranen sprechen von einem „dritten Krieg“: Den ersten haben sie zum Beispiel gegen die Taliban geführt, den zweiten gegen die Krankheit. Und den dritten gegen die Bundeswehr und ihre Bürokratie. Teils müssen sie Jahrzehnte um Anerkennung und für finanzielle Versorgung kämpfen. Was macht ein Trauma mit Soldaten - und was mit dem Image der Bundeswehr, die ja aufrüsten muss und mehr Personal braucht? https://www.ardaudiothek.de/episode/streitkraefte-und-strategien/killed-in-action-trauma-bundeswehr-1-5/ndr-info/14564381/

hr2 Der Tag
Ausgedient – Deutschland ehrt seine Veteranen

hr2 Der Tag

Play Episode Listen Later Jun 12, 2025 53:42


Deutsche Soldaten und Soldatinnen in Afghanistan und in Mali - die Einsätze sind Geschichte. Aber für die Menschen, die diese Einsätze erlebt haben, ist diese Geschichte nicht vorbei. Sie erinnern sich ein Leben lang, haben zum Teil mit psychischen oder körperlichen Folgen zu kämpfen. In der Öffentlichkeit sind die Veteraninnen und Veteranen der Bundeswehr kaum Thema. Das soll sich jetzt ändern mit einem Gedenktag. In anderen Ländern, wie den USA, Großbritannien und Frankreich ist das normal. Bei uns waren Veteranen bisher kaum sichtbar. Verdienen Bundeswehrangehörige und Ehemalige mehr Respekt und Anerkennung? Wird ein Gedenktag den Menschen gerecht, die ihr Leben im Dienst riskiert haben? Oder gehen wir mit einem Gedenktag sogar in die falsche Richtung und verklären das Militärische zu sehr? Wir sprechen darüber mit Patrick Sensburg vom Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr, mit Jürgen Rose, Oberstleutnant a.D. vom Arbeitskreis „Darmstädter Signal“, mit Frank Eggen vom Verein “Angriff auf die Seele” und Oberleutnant Niklas Karius, Teilnehmer bei den Invictus-Games, dem Sportfestival für Menschen, die im Dienst körperlich oder seelisch verletzt wurden. Podcast-Tipp: Killed in Action - Trauma Bundeswehr Der Podcast erzählt die Geschichte von Soldatinnen und Soldaten, die aus einem Einsatz traumatisiert heimgekehrt sind - also mit einer posttraumatischen Belastungsstörung. Viele Afghanistan-Veteranen sprechen von einem „dritten Krieg“: Den ersten haben sie zum Beispiel gegen die Taliban geführt, den zweiten gegen die Krankheit. Und den dritten gegen die Bundeswehr und ihre Bürokratie. Teils müssen sie Jahrzehnte um Anerkennung und für finanzielle Versorgung kämpfen. Was macht ein Trauma mit Soldaten - und was mit dem Image der Bundeswehr, die ja aufrüsten muss und mehr Personal braucht? https://www.ardaudiothek.de/episode/streitkraefte-und-strategien/killed-in-action-trauma-bundeswehr-1-5/ndr-info/14564381/

Wirtschaft Welt und Weit
Die Ostsee ist keine "lauwarme Badewanne" mehr

Wirtschaft Welt und Weit

Play Episode Listen Later Jun 12, 2025 46:44


Die Zeiten, in denen manch einer die Ostsee vom Strandkorb aus mit einer "lauwarmen Badewanne" verwechselt hat, sind vorbei. Das ruhige Wasser spiegelt für den Politikwissenschaftler Sebastian Bruns etwas ganz anderes wider: "In der Ostsee sehen wir wie unter dem Brennglas die Geopolitik im 21. Jahrhundert", sagt der Marine-Experte des Instituts für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel.Ein Blick auf die Landkarte zeigt: Von den neun Ostsee-Anrainern sind acht Staaten Mitglieder der Nato. Dazu kommt Russland, das neben seiner Küstenline bei Sankt Peterburg auch über die Exklave Kaliningrad verfügt. Zu Zeiten des Kalten Krieges sicherte die Nato in der Ostsee die Freiheit der Seewege vor dem Warschauer Pakt, erinnert Bruns im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Heute geht es nicht nur um internationales Seerecht, sondern vor allem um den Schutz kritischer Infrastruktur, also um Pipelines, Windparks und Unterseekabel.Ganz zentral an dieser neuen Lage ist der Umgang mit hybriden Bedrohungen, etwa mit der russischen Schattenflotte: Die veralteten Schiffe, die nach und nach auf Sanktionslisten der EU landen, stehen nicht nur im Fokus, weil Putin auf diese Weise seine Kriegswirtschaft versorgt: "Wir gehen davon aus, dass diese Schiffe auch für andere Aktivitäten genutzt werden", erklärt Bruns. Spionage mit Drohnen und Sabotage an Unterseekabeln sieht er als zentrale Gefahren, denn die Ostsee ist enorm wichtig für die europäische Energie- und Datensicherheit. Diese neuen Gefahren haben auch den Fokus des Nato-Manövers "Baltic Operations" verändert, an dem dieses Jahr 9000 Soldatinnen und Soldaten aus 17 Ländern beteiligt sind. Die Übungen in der Ostsee seien viel komplexer, sagt Bruns: "Es geht um komplizierte U-Boot-Jagdmanöver und um die Einbindung von Heer und Luftwaffe". Die Nato-Übung hat Anfang Juni in Rostock begonnen. Dort ist seit Ende 2024 die "Commander Task Force Baltic" angesiedelt, ein taktisches Hauptquartier, das von der Deutschen Marine geführt wird. Deutschland hat die größte Marine aller Nato-Staaten im Ostseeraum. "Daraus leiten wir eine Verantwortung ab", sagt Bruns - nicht ohne zu betonen, dass das "amerikanische Commitment" für die europäischen Partner von großer Bedeutung ist. Denn - und auch hier zeigt sich die Geopolitik des 21. Jahrhunderts - der Schwerpunkt der USA liegt immer stärker auf dem Pazifik: "Wir werden uns darauf einstellen müssen, dass die Amerikaner jetzt Ernst machen mit ihrem Fokus auf China", warnt Bruns.Das Ziel: Mehr Verantwortung tragen, die USA aber trotzdem im Boot behalten. "Wir müssen schneller ausrüsten und aufrüsten, sichtbarer sein, ohne die Fahne zu sehr in den Wind zu halten", erklärt Bruns. Dabei sollte man aber eines nicht vergessen: Es dauert lange, Schiffe zu beschaffen und Besatzungen zu trainieren. Denn bei der maritimen Sicherheit, so der Experte, sei der Fortschritt kein Sprint, sondern ein Marathonlauf.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.

NDR Info - Streitkräfte und Strategien
Deutschlands Kasernen: zu klein, zu kaputt? (Tag 1203 mit Julia Weigelt)

NDR Info - Streitkräfte und Strategien

Play Episode Listen Later Jun 10, 2025 43:57


Einen Quantensprung bei der Verteidigung - den hat NATO-Generalsekretär Mark Rutte zwei Wochen vor dem Gipfel in Den Haag von den Mitgliedstaaten des Bündnisses gefordert. Konkret spricht er von einer Steigerung von 400 Prozent bei der Raketenabwehr und bei der Luftverteidigung - gerade auch vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Die Hosts Stefan Niemann und Kai Küstner ordnen diese Aussage ein und erklären, wie der Kreml reagiert hat. Kai berichtet, dass Russland seine Luftangriffe auf verschiedene Städte noch verstärkt hat. Die Hauptstadt Kiew musste die bislang schwersten Angriffe seit Kriegsbeginn über sich ergehen lassen. Eine bislang weitgehend unbemerkt gebliebene, aber wichtige Meldung: Die Ukraine erhält mittlerweile offiziell militärische Unterstützung aus Israel, unter anderem Patriot-Flugabwehrsysteme. Trotzdem bleibt die Lage für die ukrainische Armee schwierig. Während es zumindest beim Gefangenenaustausch mit kleinen Schritten weitergeht, ist in Sachen Friedensgespräche kein Fortschritt auszumachen. Mit Julia Weigelt spricht Host Stefan Niemann über den Zustand der Bundeswehr Infrastruktur, womit zum Beispiel Kasernen gemeint sind. Die Reporterin berichtet von Soldatinnen und Soldaten, die zum Teil in heruntergekommenen Unterkünften wohnen müssten und sich nicht wertgeschätzt fühlten. Julia benennt weitere Probleme und Herausforderungen bei Neubauten und bei der Sanierung bestehender Gebäude und gleichzeitig blickt sie auf Verbesserungen in den vergangenen Jahren. Lob und Kritik an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien" zum Nachhören https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html tagesschau.de: Rückt Russland in Region Dnipropetrowsk vor? https://www.tagesschau.de/ausland/russland-offensive-ukraine-104.html Podcast-Tipp: Amerika, wir müssen reden! https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Podast-Tipp: Die Peter Thiel Story https://www.ardaudiothek.de/sendung/14471879/

Presseschau - Deutschlandfunk
06. Juni 2025 - Die Presseschau aus deutschen Zeitungen

Presseschau - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 6, 2025 8:41


Heute unter anderem mit Stimmen zu Bundesverteidigungsminister Pistorius, der es angesichts der Bedrohung durch Russland für notwendig hält, die Zahl der aktiven Soldatinnen und Soldaten um rund ein Drittel aufzustocken. Im Mittelpunkt steht jedoch das Treffen von Bundeskanzler Merz mit US-Präsident Trump in Washington. www.deutschlandfunk.de, Presseschau

NDR Info - Streitkräfte und Strategien
Merz, Trump und Putins Rache (Tag 1199 mit Anna Engelke)

NDR Info - Streitkräfte und Strategien

Play Episode Listen Later Jun 6, 2025 47:59


Bundeskanzler Friedrich Merz hat seine erste Bewährungsprobe in den USA bestanden. Wie der Antrittsbesuch verlief, beschreibt Anna Engelke im Gespräch mit Host Stefan Niemann. Sie hat den Kanzler begleitet und erklärt, wie er aufgetreten ist und ob er einen persönlichen Draht zu Trump gefunden hat. Der US-Präsident schaue auf den Krieg in der Ukraine wie auf eine Auseinandersetzung zwischen zwei Kindern, die sich schlagen. Merz habe klargestellt, dass die Ukraine das von Russland angegriffene Land ist. Dies sei ein wichtiger Punkt gewesen, so Anna. Positiv haben die USA aufgenommen, dass Deutschland mehr Geld für Verteidigung ausgeben will. Fünf Prozent der Wirtschaftsleistung sind mittlerweile Zielmarke der NATO. Deren 32 Mitgliedsstaaten wappnen sich mit einem Aufrüstungsprogramm für die Zukunft. Kai Küstner schildert, was dem Bündnis und Deutschland derzeit fehlt. Und klar ist auch: Es braucht laut Verteidigungsminister Pistorius bis zu 60.000 zusätzliche Soldatinnen und Soldaten bei der Bundeswehr. Ob das ohne Wehrpflicht zu erreichen sein wird, ist fraglich. In der Ukraine setzt Russland derweil auf massive Luftangriffe. Sie sind auch eine Reaktion auf die ukrainische „Operation Spinnennetz“, bei der zahlreiche russische Bomber beschädigt und zerstört wurden. Kai hat mit Hilfe des “NDR Datenteams” und “Vertical 52” uns vorliegende Satellitenfotos ausgewertet. Über das laufende NATO-Marinemanöver Baltic Operations, kurz Baltops, spricht Host Stefan mit Reporterin Juliane Mau. Sie berichtet über Unterschiede zu vergangenen Übungen und über das zeitgleich stattfindende russische Gegenmanöver. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Auswertung der Satellitenbilder zur Operation “Spinnennetz”: https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-ukraine-donnerstag-476.html#Satellitenbilder Merz zieht positives Fazit nach Antrittsbesuch bei Trump: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/merz-trump-treffen-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Synapsen: Wie gefährlich ist Hitzestress? https://1.ard.de/Synapsen_Hitzestress

Wirtschaft Welt und Weit
Soldaten und Investitionen: Für Litauen ist Deutschland so wichtig wie nie

Wirtschaft Welt und Weit

Play Episode Listen Later Jun 5, 2025 38:40


Ein Blick auf die Landkarte zeigt, warum die Sorge vor einem russischen Übergriff in Litauen zur neuen Normalität zählt: Im Süden ist das Land eingekeilt zwischen der russischen Exklave Kaliningrad und Putins Verbündetem Belarus. Die Menschen in Litauen diskutieren viel über einen Nato-Bündnisfall. Dabei wird klar: Deutschland ist für Litauen als Partner so wichtig wie nie zuvor.Dominic Otto ist stellvertretender Geschäftsführer der Deutsch-Baltischen Handelskammer und lebt seit rund zwei Jahrzehnten in der litauischen Hauptstadt Vilnius. Im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit" erinnert er sich an den feierlichen Aufstellungsappell der Panzerbrigade 45, dem ersten Großverband in der Geschichte der Bundeswehr, der fest im Ausland stationiert ist. Als Ende Mai hunderte Bundeswehrsoldaten auf dem Kathedralenplatz in Vilnius in Position gingen, war auch er unter den Zuschauern.Die Reden von Bundeskanzler Friedrich Merz und Litauens Präsidenten Gitanas Nausėda haben bleibenden Eindruck bei Otto hinterlassen: "Beide Seiten haben sich gegenseitiges Vertrauen und Unterstützung zugesichert", erinnert sich der Wirtschaftsexperte. Merz habe die Verteidigung Litauens mit der Verteidigung Berlins gleichgesetzt und damit unterstrichen, "dass Deutschland im Ernstfall bereit und auch willens ist, die Nato-Ostflanke hier in Litauen und auch im gesamten Baltikum zu verteidigen".Bis 2027 sollen 4800 Soldatinnen und Soldaten und weitere 200 zivile Kräfte in Litauen im Einsatz sein. Wenn auch deren Familienangehörige dauerhaft im Land leben, ist das "für litauische Verhältnisse eine mittelgroße Kleinstadt, die aus dem Boden gehoben werden muss", erklärt Otto. Sein Eindruck: Die litauische Bevölkerung freut sich auf die Deutschen. Gerade in Zeiten, in denen viele Menschen die Unterstützung der USA als wackelig wahrnehmen, "wird Deutschland eine stärkere Führungsrolle zugesprochen und auch abverlangt."Ganz gleich, ob er mit dem litauischen Wirtschaftsminister spricht oder mit Vertretern der Stadtverwaltung Vilnius: Für Dominic Otto hat die litauische Seite stets großes Interesse daran, wirtschaftliche, freundschaftliche und auch touristische Beziehungen zu stärken. Der Hintergedanke dabei: Mit zunehmender wirtschaftlicher Verflechtung zwischen beiden Ländern steige die Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland Litauen im Ernstfall verteidige.Litauen ist offen für Investitionen aus dem Ausland, Deutschland ist dabei längst ein "gern gesehener Partner". Neben dem Rüstungsbereich reicht das Spektrum von Maschinenbau über IT, Fintechs und Biotechnologie hin zum Ausbau der Energieinfrastruktur. Beim Thema Energie steht aktuell das Thema Nachhaltigkeit im Fokus. Denn was die Souveränität gegenüber Russland angeht, hat Litauen gerade erst einen wichtigen und lange angestrebten Schritt erfolgreich zurückgelegt: Seit Februar 2025 hängt das Land nicht mehr am russischen Stromnetz, sondern ist an das westeuropäische Kontinentalnetz angedockt.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.

Sprechen wir über Mord?! Der SWR2 True Crime Podcast
Die Wahrheit im Fitnesstracker – True Crime | Eine Ehe in Philippsburg

Sprechen wir über Mord?! Der SWR2 True Crime Podcast

Play Episode Listen Later Jun 2, 2025 37:04


Die Mutter zweier Kinder liegt im März 2023 schwer verletzt im Flur ihres Hauses in Philippsburg im Landkreis Karlsruhe. Die Frau stirbt. Ihr Mann spricht von einem Raubüberfall. Die Fitnessuhr am Handgelenk des Opfers offenbart eine andere Wahrheit. Holger Schmidt und Mr. Strafrecht Thomas Fischer sprechen über den Fall und diskutieren dabei auch über Datensicherheit, neue Ermittlungstechniken und den Pulsschlag von Gurken und Bananen. Unser Podcast-Tipp: "Killd in Action - Traum Bundeswehr" In der vierten Staffel "Killed in Action" geht es um Soldatinnen und Soldaten, die aus ihrem Einsatz traumatisiert heimgekehrt sind und um ihrem Kampf um Anerkennung. https://1.ard.de/Killed_in_Action_1