German poet, philosopher, historian, and playwright
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„Auch das Schöne muss sterben“, damit beginnt das berühmte Gedicht Nänie von Friedrich Schiller, in dem es um die Vergänglichkeit des Lebens geht. Nänie bedeutet Klagelied oder Trauergesang und wurde bereits in der Antike verwendet.
Friedrich Schiller, Tim Krohn, Martina Clavadetscher. Zum Tag der Schweizer Literatur stellen Markus Gasser und Simon Leuthold Schweizer Bücher vor, die sich auf Schweizer Sagen und Mythen beziehen. Sagen sind literarisch, schon aufgrund ihrer Zutaten: die einfache Erzählung, der geografisch definierte Schauplatz, die Handlung, die für etwas Allgemeineres steht. Dazu greift häufig das Übersinnliche oder Unerklärliche ein. Kein Wunder, bedienen sich Autorinnen und Autoren immer wieder bei Sagenstoffen und schreiben sie weiter. Ohne Schiller wäre Tell vielleicht nie zu grossem Ruhm gekommen. Ohne Frisch wäre Tell der unberührbare Sockelheld geblieben. Literaturclub Buchtipps mit Markus Gasser und Simon Leuthold stellt eine Reihe von Schweizer Romanen vor, deren Wurzeln in der hiesigen Sagenwelt liegen. Buchhinweise: · Martina Clavadetscher. Die Schrecken der anderen. 333 Seiten. C.H. Beck, 2025. · Max Frisch. Wilhelm Tell für die Schule. 112 Seiten. Suhrkamp, 2026. · Sophie Hunger. Walzer für Niemand. 192 Seiten. Kiepenheuer & Witsch, 2025. · Tim Krohn. Quartemberkinder. 320. Diogenes, 2018. · Tim Krohn. Vrenelis Gärtli. 432 Seiten. Diogenes, 2010. · Joachim B. Schmidt. Tell. 288 Seiten. Diogenes, 2022. · Hansjörg Schneider. Sennetuntschi. Mit einem Bericht von Thomas Hürlimann und einem Nachwort von Ulrich Weber. 224 Seiten. Diogenes, 2024. · Friedrich Schiller. Wilhelm Tell. 168 Seiten. Reclam, 2025. · C. F. Ramuz. Die grosse Angst in den Bergen. Antiquarisch erhältlich
Send us Fan MailWhy is Beethoven's Ninth Symphony considered one of the most important works in classical music?In this episode of The Classical Music Minute, we explore the revolutionary ideas behind Beethoven's final completed symphony. Premiered in 1824, the work broke new ground by introducing a choir and vocal soloists into the final movement—something virtually unheard of in a symphony at the time.The famous Ode to Joy theme, based on Friedrich Schiller's poem, celebrates unity, friendship, and the common bonds that connect humanity. Combined with the symphony's unprecedented scale and emotional depth, it helped redefine what orchestral music could achieve.The work's influence can still be heard today, and its message continues to resonate across cultures and generations.In just sixty seconds, discover why Beethoven's Ninth Symphony changed music history forever.Fun FactThe Ode to Joy melody from Beethoven's Ninth Symphony was adopted as the anthem of the Council of Europe in 1972 and later became the official anthem of the European Union, making it one of the most widely recognized pieces of classical music in the world.About The Classical Music MinuteThe Classical Music Minute is a short podcast exploring fascinating stories, quirky history, and surprising facts from the world of classical music—all in about sixty seconds.Each episode offers a quick and entertaining glimpse into composers, masterpieces, musical traditions, and the curious moments that shaped music history.You can also read the written versions of these episodes on Substack, where they're published as short articles delivered directly to subscribers.About Steven, HostSteven Hobé is a Canadian composer and actor based in Toronto and a member of the Canadian League of Composers. He is the creator and host of The Classical Music Minute, a series devoted to making classical music history engaging, surprising, and accessible.Topics CoveredBeethoven Ninth Symphony, why is Beethoven's Ninth important, Ode to Joy, Beethoven symphonies, choral symphony, Ludwig van Beethoven, classical music history, famous symphonies, Beethoven deafness, Ode to Joy meaning, music history explained, European anthemJoin me on Substack
Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe schmiedeten 1794 einen gemeinsamen Plan. Ein kleines Geheimprojekt, mit dem sie es der spießbürgerlichen Literaturszene heimzahlen wollten und in deren Zentrum die Xenien standen. Der Begriff geht bereits zurück auf den römischen Dichter Martial und bezeichnet ursprünglich Begleitverse zu einem Gastgeschenk. Bei Schiller und Goethe aber bekamen die Xenien einen stark ironischen und satirischen Charakter - über 1000 Epigramme haben die beiden geschrieben als scharfe Kritik an der damaligen Kulturszene. Die Gattung geriet durch ihre Attacke in Verruf - heute haben die Xenien so gut wie keine Bedeutung mehr in der Literatur.
Im „Balladenjahr" 1797 traten Goethe und Schiller in einen freundschaftlichen Wettstreit und schrieben einige ihrer berühmtesten Balladen. Friedrich Schiller hinterfragt in seinen Werken oft gesellschaftliche Vorstellungen von Ehre und Tapferkeit und kritisiert Oberflächlichkeit und leere Moral. Besonders deutlich tritt diese Kritik in seiner Ballade „Der Handschuh" aus dem Jahr 1797 zutage.
Diese Quellen bieten einen tiefgehenden Einblick in das klassische Weimar und das Leben bedeutender literarischer Wegbereiter wie Goethe, Schiller und Kafka. Während ein Reiseführer die architektonischen Denkmäler und den kulturellen Status Weimars als UNESCO-Welterbe hervorhebt, konzentrieren sich die Transkripte auf die biografischen Analysen des Philosophen Rüdiger Safranski. Besonders im Fokus steht dabei Friedrich Schiller, dessen unbändiger schöpferischer Enthusiasmus und Freiheitsbegriff als Gegenentwurf zum modernen Ideal der „Coolness“ interpretiert werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Franz Kafka, dessen Existenz sich laut Safranski fast ausschließlich im „Absolutismus der Literatur“ vollzog. Die Texte verdeutlichen eindrucksvoll, wie diese Autoren durch die Kraft des Geistes ihre körperlichen Gebrechen oder sozialen Krisen überwanden. Letztlich zeigen die Quellen die Literatur als ein wirkungsvolles Mittel, um Ordnung in die Welt zu bringen und individuelle Freiheit zu behaupten.
Diese Quellen bieten einen tiefgehenden Einblick in das klassische Weimar und das Leben bedeutender literarischer Wegbereiter wie Goethe, Schiller und Kafka. Während ein Reiseführer die architektonischen Denkmäler und den kulturellen Status Weimars als UNESCO-Welterbe hervorhebt, konzentrieren sich die Transkripte auf die biografischen Analysen des Philosophen Rüdiger Safranski. Besonders im Fokus steht dabei Friedrich Schiller, dessen unbändiger schöpferischer Enthusiasmus und Freiheitsbegriff als Gegenentwurf zum modernen Ideal der „Coolness“ interpretiert werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Franz Kafka, dessen Existenz sich laut Safranski fast ausschließlich im „Absolutismus der Literatur“ vollzog. Die Texte verdeutlichen eindrucksvoll, wie diese Autoren durch die Kraft des Geistes ihre körperlichen Gebrechen oder sozialen Krisen überwanden. Letztlich zeigen die Quellen die Literatur als ein wirkungsvolles Mittel, um Ordnung in die Welt zu bringen und individuelle Freiheit zu behaupten.
"Dem verfluchten Geisterseher kann ich bis diese Stunde kein Interesse abgewinnen; welcher Dämon hat mir ihn eingegeben!" beklagt sich Friedrich Schiller (1759-1805) Anfang März 1788 gegenüber seinem Freund Christian Gottfried Körner (1756-1831). Dabei waren Rezensenten und Publikum ganz begeistert von diesem (einzigen) Romanversuch des Dichters, den er im Sommer 1786 in Dresden zu schreiben begann. Offenbar hatte Schiller das große öffentliche Interesse an okkulten Praktiken in den gehobenen Kreisen genau getroffen, obwohl er persönlich überhaupt nichts davon hielt. Wer oder was inspirierte ihn dazu? Und welche Auswirkungen hatte dieses Projekt auf ihn selbst, einem bei seiner Ankunft in Leipzig im April 1785 krisengeschüttelten, "blonden, blauäugigen schüchternen jungen Mann, dem die Thränen in den Augen standen und der kaum wagte uns anzureden" (Erinnerung von Minna Körner). Darüber sprechen wir in dieser Episode!
"Er hielt einige Augenblicke inne, jedenfalls um die Spannung seiner Zuhörer zu vergrößern""Spannung und Retardierung in Karl Mays "Winnetou-Trilogie"Lesung (Hördauer ca. 58 min)DAS FÜNFUNDFÜNFZIGSTE JAHRBUCH ist in der langen Geschichte der Karl-May-Gesellschaft das erste, für das der im Februar 2025 verstorbene Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Claus Roxin nicht mehr als Mitherausgeber fungiert. Das Jahrbuch ist daher dem verdienstvollen langjährigen Vorsitzenden und späteren Ehrenvorsitzenden der KMG gewidmet. Die hier versammelten Beiträge zeigen ein weiteres Mal eindrücklich, dass nicht nur die Forschung zu Karl May weiterhin neue Erkenntnisse bringt, sondern dass auch die Grundlagenforschung noch nicht abgeschlossen ist.Martin Lowsky präsentiert erstmals eine vollständige deutsche Übersetzung der Briefe der französischen Übersetzerin Juliette Charoy an Karl May, und Joachim Biermann kommt zu neuen Ergebnissen bei der Suche nach Mays Vorlagen zu seiner Bearbeitung des ›Waldläufers‹ von Gabriel Ferry. Die Untersuchung von Spannung und Retardierung in Mays Werk durch Michael Andermatt zeigt, dass deren Verwendung auch in Abenteuerromanen keineswegs trivial ist. Helmut Schmiedt und Hartmut Vollmer gehen in ihren Aufsätzen Verbindungen zwischen Karl May und Thomas Mann bzw. Friedrich Schiller nach und verdeutlichen, dass die Grenze zwischen Hoch- und Trivialliteratur eine künstliche ist.Vier Beiträge widmen sich der Figurenebene. Laura Thüring analysiert in ihrem Beitrag die Figurenkonstitution des Westmanns Sam Hawkens, und Theresa Homm untersucht vergleichend Figurenkonstellationen bei Karl May und James Fenimore Cooper. Zwei Beiträge befassen sich mit der Figur Quimbo: Stefan Schmatz betrachtet Mays Quimbo vor dem Hintergrund der gleichnamigen Figur in Harriet Beecher Stowes ›Onkel Toms Hütte‹, während Rudi Schweikert der Namensherkunft nachgeht und davon ausgehend narrative Elemente in Mays Werk erörtert.Der weiterhin aktuellen postkolonialen Debatte widmet sich Malte Ristau mit Überlegungen zu Mays kolonialem Mindset, und Florian Schleburg stellt zwei Eingaben aus dem Jahr 1957 an den US-Senat vor, die sich für die indigene Bevölkerung stark machen und deutlich von der Lektüre Karl Mays inspiriert sind. Prof. Dr. Michael Andermatt, geboren 1956, ist Titularprofessor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Zürich, an der er 1985/86 promovierte und 1995 habilitierte. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der deutschen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts, insbesondere auf den Werken von Ludwig Achim von Arnim, Gottfried Keller und Conrad Ferdinand Meyer. Er ist Mitherausgeber des Gottfried-Keller-Handbuchs (2018) sowie des Bandes Keller zum Vergnügen (2019) und seit 2021 im Ruhestand.Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinoder vielleicht in diese SendungKommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen ins Pixel (Gasteig) oder nach Schwabing (Georgenstr. 63)Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
"Der eine empfiehlt Korinthenbrot, der andere wurmstichige Bärentatzen" – Über Störungen des Essens bei Thomas Mann und Karl May Aus dem Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2025 Lesung (Hördauer ca. 58 min)DAS FÜNFUNDFÜNFZIGSTE JAHRBUCH ist in der langen Geschichte der Karl-May-Gesellschaft das erste, für das der im Februar 2025 verstorbene Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Claus Roxin nicht mehr als Mitherausgeber fungiert. Das Jahrbuch ist daher dem verdienstvollen langjährigen Vorsitzenden und späteren Ehrenvorsitzenden der KMG gewidmet. Die hier versammelten Beiträge zeigen ein weiteres Mal eindrücklich, dass nicht nur die Forschung zu Karl May weiterhin neue Erkenntnisse bringt, sondern dass auch die Grundlagenforschung noch nicht abgeschlossen ist.Martin Lowsky präsentiert erstmals eine vollständige deutsche Übersetzung der Briefe der französischen Übersetzerin Juliette Charoy an Karl May, und Joachim Biermann kommt zu neuen Ergebnissen bei der Suche nach Mays Vorlagen zu seiner Bearbeitung des ›Waldläufers‹ von Gabriel Ferry. Die Untersuchung von Spannung und Retardierung in Mays Werk durch Michael Andermatt zeigt, dass deren Verwendung auch in Abenteuerromanen keineswegs trivial ist. Helmut Schmiedt und Hartmut Vollmer gehen in ihren Aufsätzen Verbindungen zwischen Karl May und Thomas Mann bzw. Friedrich Schiller nach und verdeutlichen, dass die Grenze zwischen Hoch- und Trivialliteratur eine künstliche ist.Vier Beiträge widmen sich der Figurenebene. Laura Thüring analysiert in ihrem Beitrag die Figurenkonstitution des Westmanns Sam Hawkens, und Theresa Homm untersucht vergleichend Figurenkonstellationen bei Karl May und James Fenimore Cooper. Zwei Beiträge befassen sich mit der Figur Quimbo: Stefan Schmatz betrachtet Mays Quimbo vor dem Hintergrund der gleichnamigen Figur in Harriet Beecher Stowes ›Onkel Toms Hütte‹, während Rudi Schweikert der Namensherkunft nachgeht und davon ausgehend narrative Elemente in Mays Werk erörtert.Der weiterhin aktuellen postkolonialen Debatte widmet sich Malte Ristau mit Überlegungen zu Mays kolonialem Mindset, und Florian Schleburg stellt zwei Eingaben aus dem Jahr 1957 an den US-Senat vor, die sich für die indigene Bevölkerung stark machen und deutlich von der Lektüre Karl Mays inspiriert sind.oder vielleicht in diese SendungKommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen ins Pixel (Gasteig) oder nach Schwabing (Georgenstr. 63)Helmut Schmiedt lehrte als Professor für Germanistik an der Universität Koblenz-Landau. Leben und Werk Karl Mays bilden einen seiner Forschungsschwerpunkte. Er ist stellvertretender Vorsitzender der Kölner Goethe-Gesellschaft, einer regionalen Unterabteilung der in Weimar ansässigen zentralen Goethe-Gesellschaft.Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinRedaktion und Realisation Uwe Kullnick
Weitere spannende Geschichten findet ihr in der aktuellen Ausgabe 03.2026 von DAMALS - Das Magazin für Geschichte.Folgt uns auf eurer Lieblings-Podcast-Plattform und in den Sozialen Medien:Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1526985154Spotify: https://spoti.fi/2Ek5jIhFacebook: https://www.facebook.com/damalspodcast/Twitter: https://twitter.com/damalspodcastInstagram: https://www.instagram.com/damalsundheute_podcast/ Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Helge Heynold liest: Der Schlüssel - von Friedrich Schiller
Na oder Mestnega gledališča ljubljanskega stopajo Besi Fjodorja Mihajloviča Dostojevskega, roman, v katerem je prek portreta ruske družbe 19. stoletja zajeta človekova kompleksnost. V Drami SNG Maribor pa so pod režisersko taktirko Diega De Bree pripravili uprizoritev drame Marija Stuart o boju med dvema kraljicama za oblast, ki jo je Friedrich Schiller napisal leta 1800.
La Sinfonía n.º 9 en Re menor, Op. 125, conocida como la Sinfonía Coral, es una obra monumental compuesta por Ludwig van Beethoven (1770-1827) entre 1822 y 1824, estrenada el 7 de mayo de 1824 en el Theater am Kärntnertor de Viena. Es la última sinfonía completa de Beethoven y la primera en incorporar un coro y solistas vocales en su cuarto movimiento, basado en el poema Oda a la alegría de Friedrich Schiller. Esta obra revolucionaria marcó un hito en la música sinfónica, fusionando el Clasicismo con el naciente Romanticismo."Crónicas Lunares di Sun" es un podcast cultural presentado por Irving Sun, que abarca una variedad de temas, desde la literatura y análisis de libros hasta discusiones sobre actualidad y personajes históricos. Se difunde en múltiples plataformas como Ivoox, Apple Podcast, Spotify y YouTube, donde también ofrece contenido en video, incluyendo reflexiones sobre temas como la meditación y la filosofía teosófica. Los episodios exploran textos y conceptos complejos, buscando fomentar la reflexión y el autoconocimiento entre su audiencia, los "Lunares", quienes pueden interactuar y apoyar el programa a través de comentarios, redes sociales y donaciones. AVISO LEGAL: Los cuentos, poemas, fragmentos de novelas, ensayos y todo contenido literario que aparece en Crónicas Lunares di Sun podrían estar protegidos por derecho de autor (copyright). Si por alguna razón los propietarios no están conformes con el uso de ellos por favor escribirnos al correo electrónico cronicaslunares.sun@hotmail.com y nos encargaremos de borrarlo inmediatamente. Si te gusta lo que escuchas y deseas apoyarnos puedes dejar tu donación en PayPal, ahí nos encuentras como @IrvingSun https://paypal.me/IrvingSun?country.x=MX&locale.x=es_XC Síguenos en: Telegram: Crónicas Lunares di Sun Crónicas Lunares di Sun - YouTube https://t.me/joinchat/QFjDxu9fqR8uf3eR https://www.facebook.com/cronicalunar/?modal=admin_todo_tour Crónicas Lunares (@cronicaslunares.sun) • Fotos y videos de Instagram https://twitter.com/isun_g1 https://www.google.com/podcasts?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy9lODVmOWY0L3BvZGNhc3QvcnNz https://open.spotify.com/show/4x2gFdKw3FeoaAORteQomp https://mx.ivoox.com/es/s_p2_759303_1.html https://tunein.com/user/gnivrinavi/favorites ORTOLARRY: - NORTE 9 #175 ESQ. OTE 164. COLONIA MOCTEZUMA SEGUNDA SECCION. CDMX - NORTE 17# 211-A COLONIA MOCTEZUMA SEGUNDA SECCION C.P 15530 ALCALDIA VENUSTIANO CARRANZA CDMX Teléfonos: 5557860648, 5524158512. Whatsapp: 5561075125
Bergsveinnn Birgisson gaf á dögunum út bókina Hlaðan: Þankar til framtíðar. Hann hefur áður gefið út bækurnar Svar við bréfi Helgu, Landslag er aldrei asnalegt, Geirmundar saga heljarskinns svo eitthvað sé nefnt. Hlaðan er eins konar bréf sem hann skrifar til dóttur sinnar á meðan hann endurbyggir hlöðu afa síns á Ströndum. Á sama tíma veltir hann fyrir sér stöðu mannsins í heiminum og hvernig við skiljum okkur sjálf - og þar er það arfleifð húmanismans sem hann sækir mest í og ekki síst þýski 18. Aldar hugsuðurinn Friedrich Schiller. Hann flakkar semsagt milli heimspeki og hlöðugerðar. Þegar líður á bókina þá kemur að hugleiðingum um tæknina og hvernig hún er að breyta mannskilningi okkar - snjalltæki, samfélagsmiðlar og gervigreind. Þarna koma hugmyndafræðingar kísildalsins við sögu: Peter Thiel, René Girard, Marc Andreessen og fleiri.
This is a free preview of a paid episode. To hear more, visit wisdomofcrowds.liveA few years ago, Lea Ypi was scrolling through Facebook when she came across a family photo she had never seen before. Someone had discovered a photograph of Ypi's grandparents on their honeymoon and posted it on a public Facebook group. Ypi — a philosophy professor from Albania who teaches at the London School of Economics — was dismayed by the comments on the photograph, which ranged from inaccurate to judgmental to just plain mean. Were the husband and wife in this photo Albanian aristocrats? Fascist collaborators? Victims of Communism? Responding to the trolls — as well as, as she puts it, “taking the trolls seriously” — Ypi decided to write a book reconstructing her grandparents' story. The result is Indignity: A Life Reimagined, a book which asks, among other things, what does human dignity really mean? What makes this book even more interesting is that Ypi's grandparents lived through some of the most dramatic moments in the twentieth century: the fall of the Ottoman Empire, the rise of Fascism, and World War II. Ypi joins Damir and Santiago, who want to understand Ypi's own philosophical priors. Damir wants to know where moral responsibility ends and and the structural forces of history begin. Santiago asks whether dignity, as a concept, has a metaphysical foundation. The result is a wide-ranging conversation that covers history, literature, philosophy and more.In our bonus section for paid subscribers, Santiago asks Ypi about the difference between Fascist and Communist decision-making; Damir presses Ypi on the question of free will; Ypi discusses her two-point prescription for a better Europe; Santiago asks Ypi whether it's hard to write about one's country in a foreign language; and finally, Ypi's hot take on Zohran Mamdani.Required Reading:* Lea Ypi, Indignity: A Life Reimagined (Amazon). * Lea Ypi, Free: Coming of Age at the End of History (Amazon). * Immanuel Kant, Groundwork for the Metaphysics of Morals (Amazon). * Friedrich Schiller, On the Aesthetic Education of Man (Amazon). Free preview video:Full video for paid subscribers below:
David Gosselin is a Montreal-based poet, translator, linguist, and cultural critic best known for championing a return to classical aesthetics in contemporary art and literature. He is the founder and editor of The Chained Muse (an online journal of traditional poetry), New Lyre Magazine (a print quarterly featuring original classical-style verse and translations), and the New Lyre Podcast. Through his Substack Age of Muses, he publishes original poetry, essays on imagination and metaphor, translations of Romantic poets such as Friedrich Schiller, and in-depth cultural commentary that often critiques modernism, the 1960s counterculture, and the decline of genuine artistic standards. We discuss predictive programming, the entertainment industrial complex, and automatic vs reflective thinking. Tickets to Cornerstone Forum 26': https://www.showpass.com/cornerstone26/Tickets to the Mashspiel:https://www.showpass.com/mashspiel/Silver Gold Bull Links:Website: https://silvergoldbull.ca/Email: SNP@silvergoldbull.comText Grahame: (587) 441-9100Bow Valley Credit UnionBitcoin: www.bowvalleycu.com/en/personal/investing-wealth/bitcoin-gatewayEmail: welcome@BowValleycu.com Use the code “SNP” on all ordersProphet River Links:Website: store.prophetriver.com/Email: SNP@prophetriver.comGet your voice heard: Text Shaun 587-217-8500
„Das Vertrauen wird kommen - hat jeder nur erst seine Sicherheit.“ Ein Satz von Friedrich Schiller, zutreffend und paradox zugleich. Denn wenn wir vertrauen, sind wir subjektiv unserer Sache sicher, wissen aber nicht, ob wir objektiv wirklich sicher sein können. Vertrauen ist ein Vorschussgeschäft, und es trägt immer auch die Möglichkeit in sich, enttäuscht zu werden. Sonst wäre es kein Vertrauen, sondern Wissen. Vertrauen ist ein Wagnis. Aber auch ein unschätzbarer Wert. Denn in einer Welt voller Ungewissheiten kommen wir ohne Vertrauen keinen Schritt weiter. Weil wir vor lauter Misstrauen Gefahr laufen, überhaupt keinen Schritt mehr zu gehen. Das Tückische am Misstrauen ist, dass „eine gesunde Portion“ davon gut für uns ist, dass aber permanentes Misstrauen uns und unser Miteinander vergiftet, nicht nur im Privaten, sondern auch in Staat und Gesellschaft. Was tun wir also, wenn unser Vertrauen schwindet? Weil die (technischen) Möglichkeiten, uns zu täuschen, immer größer werden? Weil Politisch-Verantwortliche die Erwartungen nicht erfüllen, die wir in sie setzen? Weil wir niemals das Gefühl loswerden, gerade jetzt über den Tisch gezogen zu werden? Unter welchen Voraussetzungen sind wir bereit, mehr Vertrauen zu wagen? Und unter welchen Voraussetzungen tun wir gut daran? Auf diese und andere Vertrauensfragen antworten u. a.: Aladin El-Mafaalani, Soziologe und Autor des Buches “Misstrauensgemeinschaften - Zur Anziehungskraft von Populismus und Verschwörungsideologie“, Silke Müller, Publizistin und Bildungsexpertin, und Prof. Frank Brettschneider, Kommunikationswissenschaftler, Universität Hohenheim. Podcast-Tipp: Wie wir ticken - Euer Psychologie Podcast Die rücksichtslose Gesellschaft - Realität oder nur ein Gefühl? Egoismus, eigene Notlagen und gestiegene Belastung durch Krisen können zu aggressivem Verhalten führen. Die Frustrationstoleranz sinkt. Gleichzeitig nehmen wir Rücksichtslosigkeit schneller wahr und lassen uns nicht alles gefallen. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:f6b9be01b023fc00/
„Das Vertrauen wird kommen - hat jeder nur erst seine Sicherheit.“ Ein Satz von Friedrich Schiller, zutreffend und paradox zugleich. Denn wenn wir vertrauen, sind wir subjektiv unserer Sache sicher, wissen aber nicht, ob wir objektiv wirklich sicher sein können. Vertrauen ist ein Vorschussgeschäft, und es trägt immer auch die Möglichkeit in sich, enttäuscht zu werden. Sonst wäre es kein Vertrauen, sondern Wissen. Vertrauen ist ein Wagnis. Aber auch ein unschätzbarer Wert. Denn in einer Welt voller Ungewissheiten kommen wir ohne Vertrauen keinen Schritt weiter. Weil wir vor lauter Misstrauen Gefahr laufen, überhaupt keinen Schritt mehr zu gehen. Das Tückische am Misstrauen ist, dass „eine gesunde Portion“ davon gut für uns ist, dass aber permanentes Misstrauen uns und unser Miteinander vergiftet, nicht nur im Privaten, sondern auch in Staat und Gesellschaft. Was tun wir also, wenn unser Vertrauen schwindet? Weil die (technischen) Möglichkeiten, uns zu täuschen, immer größer werden? Weil Politisch-Verantwortliche die Erwartungen nicht erfüllen, die wir in sie setzen? Weil wir niemals das Gefühl loswerden, gerade jetzt über den Tisch gezogen zu werden? Unter welchen Voraussetzungen sind wir bereit, mehr Vertrauen zu wagen? Und unter welchen Voraussetzungen tun wir gut daran? Auf diese und andere Vertrauensfragen antworten u. a.: Aladin El-Mafaalani, Soziologe und Autor des Buches “Misstrauensgemeinschaften - Zur Anziehungskraft von Populismus und Verschwörungsideologie“, Silke Müller, Publizistin und Bildungsexpertin, und Prof. Frank Brettschneider, Kommunikationswissenschaftler, Universität Hohenheim. Podcast-Tipp: Wie wir ticken - Euer Psychologie Podcast Die rücksichtslose Gesellschaft - Realität oder nur ein Gefühl? Egoismus, eigene Notlagen und gestiegene Belastung durch Krisen können zu aggressivem Verhalten führen. Die Frustrationstoleranz sinkt. Gleichzeitig nehmen wir Rücksichtslosigkeit schneller wahr und lassen uns nicht alles gefallen. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:f6b9be01b023fc00/
Richter, Sandra www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Friedrich Schiller verstand, dass die Freiheit die Grundlage von Kultur und Demokratie sei, sagt Wolfram Weimer in SWR Kultur. Der Kulturstaatsminister begleitet die Wiedereröffnung des Schiller-Nationalmuseums in Marbach mit einer Rede.
Ein Klassiker kehrt zurück – Friedrich Schiller bekommt im Marbacher Nationalmuseum der deutschen Literatur eine neue Dauerausstellung. „Schiller!“ zeigt den Schriftsteller, der in wirren Zeiten half, eine neue Klassik auszurufen. Der Autor der „Räuber“, des „Wilhelm Tell“ und der Europahymne war Flüchtling, Demokrat, Idealist, Weltbürger, Literaturprofi und Kultfigur und Influencer. Alexander Wasner diskutiert mit Jan-Christoph Gockel – Theater- und Filmregisseur (u.a. „Wallenstein“ an den Münchner Kammerspielen); Prof. Dr. Sandra Richter –Literaturwissenschaftlerin und Direktorin des Deutschen Literaturarchivs Marbach; Prof. Dr. Rüdiger Safranski – Literaturwissenschaftler, Philosoph und Schriftsteller
Um die politische Dimension von Friedrich Schillers Dichterleben dreht sich die gelungene Ausstellung im frisch renovierten Schiller-Nationalmuseum. Sie zeigt in rund 400 Objekten, Briefen und Manuskripten das Leben und Werk des Freiheitsdichters schlechthin.
durée : 00:58:54 - Le Souffle de la pensée - par : Géraldine Mosna-Savoye - C''est dans une librairie de la rue des Ecoles que Jacques Rancière découvre les '"Lettres sur l'éducation esthétique de l'homme" de Friedrich Schiller, publié au lendemain de la Terreur. Une œuvre majeure, qui nourrira une intuition propre au philosophe : politique et esthétique s'entremêlent. - réalisation : Nicolas Berger - invités : Jacques Rancière Philosophe, professeur émérite à l'Université de Paris VIII (Saint-Denis)
"Raum ist in der kleinsten Hütte" behauptet schon Friedrich Schiller. Kia Kuhnert, unsere reisende Reporterin, trifft Mutter und Tochter, die ihren Traum vom Tiny House verwirklicht haben.
In seinem Drama Wilhelm Tell beschreibt Friedrich Schiller einen nächtlichen Regenbogen, verursacht vom Schein des Mondes. Dieses seltene Himmelsphänomen könnte auch in den kommenden zwei Wochen zu sehen sein. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Ich glaube, alle, die 2010 schon alt genug waren, um fernzusehen, wissen, wer mein heutiger Gast ist. Samuel Koch war 23, als er bei einer spektakulären Wette in der Live-Sendung von „Wetten, dass ..?“ schwer verunglückte. Ich hätte das einen Unfall genannt, Samuel benutzt aber ein anderes Wort für den Moment, durch den er heute querschnittsgelähmt ist und im Rollstuhl sitzt. Welches, das hört ihr gleich – und das war nur einer von vielen Aspekten, die mich in diesem Gespräch überrascht und zum Nachdenken gebracht haben. Wir haben auch darüber gesprochen, wie oft er schon mit seinem Rollstuhl geblitzt wurde und warum er andere Länder - von denen ich es gar nicht erwartet hätte - viel barrierefreier wahrnimmt als Deutschland. Es ging darum, wem Samuel die Lizenz zum Arschtritt erteilt hat und warum man sich seiner Meinung nach auf Gefühle wenig verlassen kann. Und wir haben über die Kunst gesprochen. Denn entgegen zahlreichen Widerständen hat Samuel nach dem Schicksalsschlag seine Schauspielausbildung beendet. Er hat mehrere Bücher geschrieben, tritt als Redner auf und ist als Schauspieler im Fernsehen und Theater zu sehen. An den Münchner Kammerspielen probt er gerade ein Stück von Friedrich Schiller, in dem er die Hauptrolle spielen wird – und genau da hab ich ihn auch getroffen. Also, hier kommt ‘ne gute Stunde mit Samuel Koch. ►►► Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000 Samuel Koch Instagram: @einsamuelkoch/ https://www.instagram.com/einsamuelkoch/ Eva Schulz Instagram: @evaschulz https://www.instagram.com/evaschulz/ ►►► Was passiert im Bundestag und im Regierungsviertel? Und: Wie ist es, wenn die Fernsehkameras und Mikrofone aus sind? Im Podcast "Berlin Code" entschlüsselt Linda Zervakis mit dem Team aus dem ARD-Hauptstadtstudio die Entscheidungen und Hintergründe aus Bundestag, Kanzleramt und Parteizentralen. Alle Infos dazu: https://www.ardaudiothek.de/sendung/berlin-code-mit-linda-zervakis/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/ Das Buch, welches Samuel Koch gerade liest: „Eckhart Tolle - Jetzt! Die Kraft der Gegenwart“: https://eckharttolle.com/ Alles zur Wallenstein-Premiere bekommt ihr hier: https://www.muenchner-kammerspiele.de/de/programm/42815-wallenstein ►►► Redaktion: Merle Hömberg, Sabine Lebek und Ruby-Ann Schwiethal Gäste-Management: Axel Schöning Produktion: Merle Hömberg und Axel Schöning Social Media: Kim Vanessa Schang und das Sounddesign kommt von Soundquadrat. Deutschland3000 – ‘ne gute Stunde mit Eva Schulz" ist ein Podcast von N-JOY vom NDR.
Es una novela aunque parezca un diario o un cuaderno de escritura. Parte de un ejercicio de un taller de escritura (esos lugares de intimidad y comunión) en el que le pidieron más: más de ese personaje, más mirada, más reflexión. Y Acoidán escribe sobre el desclasamiento, la deslocalización de Canarias a Madrid, el cambio de lenguaje del canario de su infancia a esta especie de español al que llaman "neutro" que le exigían en sus comienzos como estudiante de arte dramático y comunicación audiovisual. Ahora Acoidán es profesor de guion y padre, y, desde esa mirada, recomienda 'Un trabajo para toda la vida' de Rachel Cusk (Libros del Asteroide) y también 'Los llanos ' de Federico Falco (Anagrama). Los libros de actualidad que recomienda Asensio tienen que ver con Irán: 'Todos los hombres del Sha', de Stephen Pinker (que en su día publicó Debate pero hoy se encuentra descatalogada) y '¡Mártir!' de Kaveh Akbar (Blackie Books). La empleada destaca dos novedades: 'Europa' de Luis López Carrasco (Anagrama) y 'El guitarrista de Montreal' de Miguel Barrero (Galaxia Gutemberg). Los oyentes hoy recomiendan 'La tesis de Nancy' de Ramón J. Sénder (editorial Casals) y 'El perfume' de Patrick Suskind (Seix Barral). Y Pascual Donate rescata de la redacción 'El visionario', de Friedrich Schiller y la continuacíon de Hans Heinz Ewers (Montesinos).
Es una novela aunque parezca un diario o un cuaderno de escritura. Parte de un ejercicio de un taller de escritura (esos lugares de intimidad y comunión) en el que le pidieron más: más de ese personaje, más mirada, más reflexión. Y Acoidán escribe sobre el desclasamiento, la deslocalización de Canarias a Madrid, el cambio de lenguaje del canario de su infancia a esta especie de español al que llaman "neutro" que le exigían en sus comienzos como estudiante de arte dramático y comunicación audiovisual. Ahora Acoidán es profesor de guion y padre, y, desde esa mirada, recomienda 'Un trabajo para toda la vida' de Rachel Cusk (Libros del Asteroide) y también 'Los llanos ' de Federico Falco (Anagrama). Los libros de actualidad que recomienda Asensio tienen que ver con Irán: 'Todos los hombres del Sha', de Stephen Pinker (que en su día publicó Debate pero hoy se encuentra descatalogada) y '¡Mártir!' de Kaveh Akbar (Blackie Books). La empleada destaca dos novedades: 'Europa' de Luis López Carrasco (Anagrama) y 'El guitarrista de Montreal' de Miguel Barrero (Galaxia Gutemberg). Los oyentes hoy recomiendan 'La tesis de Nancy' de Ramón J. Sénder (editorial Casals) y 'El perfume' de Patrick Suskind (Seix Barral). Y Pascual Donate rescata de la redacción 'El visionario', de Friedrich Schiller y la continuacíon de Hans Heinz Ewers (Montesinos).
Schon viel zu lang hat Friedrich Schiller die ausstehende Antwort auf einen Brief seines Bekannten Friedrich Hölderlin aufgeschoben. Also setzt er sich abends hin und schreibt. Dabei geht ihm einiges durch den Kopf.
Per approfondire gli argomenti della puntata: Altre pillole dedicate all'Età Moderna : https://www.youtube.com/watch?v=04jMzzw0qK4&list=PLpMrMjMIcOkkxE3VRfoFOph9H6S2v2Njr&ab_channel=LaBibliotecadiAlessandria Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
I think you'll enjoy this week's BEHIND THE LENS and the films we are discussing, but more than that, the filmmakers and actors I'm speaking with. Some jam-packed interviews today as we kick things off with my exclusive interview with actors CLAES BANG and JONAH HAUER-KING, together with writer/director NICK HAMM talking about his beautiful epic WILLIAM TELL. And then you'll hear from writer and executive producer CHARLENE DAVIS and director/producer DAFNA YACHIN discussing their new film, RELATIVE CONTROL. This first interview is one of those times I wish we could have done the interview in person; of course, I wish that with every interview. But in this case, these three gentlemen are so much fun and have such a wonderful rapport that I know that being together in person would have been an even bigger blast than what you're about to hear. I'm talking about CLAES BANG, JONAH HAUER-KING, and NICK HAMM and their wonderful film, WILLIAM TELL. Written and directed by Nick, based on the play by Friedrich Schiller, they have beautifully married history and legend and brought it to life in an indelible epic result. Then we shift gears and dive into RELATIVE CONTROL with the women behind this gem – director DAFNA YACHIN and screenwriter CHARLENE DAVIS. As you'll hear, Charlene and Dafna break down the film from script to screen. Written by Charlene, the script – her first after a decades long career as an attorney – is based on Charlene's personal experiences – was developed over a few years and speaks to not only the challenges of caring for aging parents, but caring for yourself as time marches on and the responsibility for caring for your parents overtakes one's own life. There is some magical casting here with Teri Polo as Sara and Patrick McDade as Sara's father Joe. Their chemistry truly captures the dynamic of a daughter and father navigating complex family dynamics. While Charlene focuses more on the script, Dafna dives into Anthony Berenato Jr's cinematography, developing a visual tonal bandwidth of lightness and bright tones versus the heavier subject matter, working with editor John Knapich, and some of the production challenges which involved a 14-day shoot, the impact of the pandemic, and shooting in 100 degree Delaware heat in July and August with the film set in the Fall/Winter. http://eliasentertainmentnetwork.com
Rubrique:poesies Auteur: gerard-de-nerval Lecture: Christiane-JehanneDurée: 17min Fichier: 16 Mo Résumé du livre audio: Poésies de Friedrich Schiller traduites en prose par Gérard de Nerval Suite de : Poésies allemandes, Schiller, 05 à 08 - Gérard de Nerval | Livre audio gratuit | Mp3 _Le Dragon de Rhodes _Jeanne d'Arc _Le Gant _L'Idéal Cet enregistrement est mis à disposition sous la Licence art libre. Cet enregistrement est mis à disposition sous un contrat Creative Commons.
Support us on Patreon --- Ready your crossbow as we venture up high into the Swiss Alps, a tyrannous bailiff might be nearby! This week we explore the William Tell, a national symbol of Switzerland, and the very real history which inspired his story. Join us as we venture back into a time before the Swiss were neutral, before they were known for their chocolate, and before they were even a state. How did this plucky assortment of cantons cohere in the first place, and how does the truth of Swiss history compare with the idyllic land imagined by Orson Welles when he quipped that in 500 years of democracy and peace they produced little more than the cuckoo clock. Through all of this, the legend of William Tell was born and reborn regularly with a new message, a new intended audience, and a new platform, but always with the same goal: the pursuit of liberty and the battle against injustice. From the Swiss Rebellion of 1654, led by the Three Tells themselves risen from hibernation, to the Napoleonic Wars when William Tell became a symbol of the Helvetic Republic, to the pan-Germanic William Tell imagined by Friedrich Schiller in the eponymous play, William Tell has lived more lives than most. Hop on our ski lift for one last look at William Tell's winding journey, through medieval revolts, Napoleonic upheavals, and Schiller's literary magic. Is he a flesh-and-blood freedom fighter or a cunning invention of Swiss lore? Grab your gear, the slopes are calling. --- Support this podcast: https://podcasters.spotify.com/pod/show/gladiofreeeurope/support
Am 10.11.1759 wird der große Dichter und Dramatiker Friedrich Schiller in Marbach am Neckar geboren. Rebellion und die Suche nach Freiheit und Freude bestimmen sein Leben und Werk. Von Irene Dänzer-Vanotti.
Agota Kristof nació en 1935 en Csikvánd, Hungría y murió en Neuchâtel, Suiza, en 2011. Abandonó Hungría por motivos políticos en 1956. Aprendió francés, lengua en la que escribió en 1986 su primera novela, 'El gran cuaderno', primera pieza de la trilogía protagonizada por los hermanos Claus y Lucas, a la que seguirían 'La prueba' y 'La tercera mentira', que ganó el Alberto Moravia en Italia, el Gottfried Keller y el Friedrich Schiller en Suiza y el premio austriaco de Literatura Europea. 'La tercera mentira' se publicó en 1991.
Agota Kristof nació en 1935 en Csikvánd, Hungría y murió en Neuchâtel, Suiza, en 2011. Abandonó Hungría por motivos políticos en 1956. Aprendió francés, lengua en la que escribió en 1986 su primera novela, 'El gran cuaderno', primera pieza de la trilogía protagonizada por los hermanos Claus y Lucas, a la que seguirían 'La prueba' y 'La tercera mentira', que ganó el Alberto Moravia en Italia, el Gottfried Keller y el Friedrich Schiller en Suiza y el premio austriaco de Literatura Europea. 'La tercera mentira' se publicó en 1991.
Astronomische Themen tauchen überraschend oft in Gedichten auf. Ob das wissenschaftlich alles korrekt ist und ob das überhaupt eine Rolle spielt, erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten. Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten)
Our third Great Political Fiction is Friedrich Schiller's monumental play Mary Stuart (1800), which lays bare the impossible choices faced by two queens – Elizabeth I of England and Mary Queen of Scots – in a world of men. Schiller imagines a meeting between them that never took place and unpicks its fearsome consequences. Why does it do such damage to them both? How does the powerless Mary maintain her hold over the imperious Elizabeth? Who suffers most in the end and what is that suffering really worth?Find out more about Past Present Future on our new website www.ppfideas.com where you can also join PPF+ to get bonus episodes and ad-free listening. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
For the past four days, EU citizens have been casting their ballots in the European Parliament elections. In Catalonia and the rest of Spain, Sunday, June 9th was the big day. Gerard Escaich Folch joins Lea Beliaeva Bander the morning after for a Filling the Sink post-election special to break down the results in Europe, Spain, and Catalonia. Millions of people have flocked to polling stations across the European Union to make their voices heard, and in Spain's case, to elect the 61 representatives for Spain in the European Parliament. The main issues in this election cycle were the war in Ukraine, arms versus defense, the Green Deal, migration, and the rise of the far right all over the Union. In Spain, the results showed a narrow victory for the right and far-right parties, while the Socialists secured a majority in Catalonia. We hear reactions from all the Catalan parties that made it cut, including the far-right anti-establishment party Se acabó la Fiesta, as well as the European Commission President Ursula von der Leyen. We discuss what the ballot results will mean for European politics over the next five years and how it could all affect Catalonia. The Catalan phrase of the week is ‘L'Oda a l'Alegría' or ‘Ode to Joy' in English, which was originally composed by Beethoven in 1823, with words adapted from a 1785 poem by Friedrich Schiller, and adopted as the Anthem of Europe in 1972 by the European Council and later by the European Union. Get in touch with the podcast team: fillingthesink@acn.cat
Las cartas sobre la educación estética de la humanidad es un libro capital para comprender la noción de arte que tenemos en la actualidad. Además, a través de su lectura podemos comprender cómo se forjo la mezcla entre estética y política, una forma de entender la cultura que ha predominado en el pensamiento filosófico del siglo XX. Se trata de un libro fundamental para el nacimiento del Romanticismo y un texto que nos sigue interpelando a día de hoy.
The sixth episode of A History of Literary Criticism. The focus of today's episode is a concept which, according to the The Sublime Reader, has interested a wide range of thinkers, including Guo Xi, Friedrich Schiller, Mary Wollstonecraft and Mary Shelley, Julia Kristeva and Frederic Jameson. Not only that, but Longinus' work, according to G.M.A. Grube, ‘has a good claim to be considered the most enlightening critical document extant from antiquity, even in its present fragmentary state'.
This week's Great Political Fiction is Friedrich Schiller's monumental play Mary Stuart (1800), which lays bare the impossible choices faced by two queens – Elizabeth I of England and Mary Queen of Scots – in a world of men. Schiller imagines a meeting between them that never took place and unpicks its fearsome consequences. Why does it do such damage to them both? How does the powerless Mary maintain her hold over the imperious Elizabeth? Who suffers most in the end and what is that suffering really worth?Next week: Turgenev's Fathers and Sons (1862)Coming up: The Ideas Behind American Elections – a twice-weekly series running throughout March with Gary Gerstle, looking at 8 American presidential elections from 1800 to 2008 and exploring the ideas that shaped them and helped to shape the world.Coming soon: sign up to the PPFIdeas newsletter! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In this week's episode we discuss the work of Friedrich Schiller and the importance of pursuing an aesthetic education in the modern world. Written & Presented by Jeremy Rosen All Rights Reserved Altalena Inc.
On the second half of Friedrich Schiller's On the Aesthetic Education of Man (1795), getting into the mechanics of how aesthetic experience work in giving us a midpoint between animality and pure rationality where we can feel free. Also, does art reveal truth? Get more at partiallyexaminedlife.com. Visit partiallyexaminedlife.com/support to get ad-free episodes and tons of bonus discussion. Sponsors: Get 15% off a newly-cheaper ($10/month) annual membership at MasterClass.com/pel. Visit GreenChef.com/pel60 and use code pel60 to get 60% off the #1 Meal Kit for Eating Well, plus free shipping.
Mark and Wes dive deeper into the text of the first several letters of On the Aesthetic Education of Man (1795). Are verbal descriptions of art destined to fall short? What is it to put yourself forward as a representative of your species? These and many more of Schiller's puzzling proclamations are debated in detail! If you're not hearing the full version of this part of the discussion, sign up via one of the options described at partiallyexaminedlife.com/support.
We continue working through letters 1-15 of On the Aesthetic Education of Man (1795), helped by Markus Reuter. We get clearer on what Schiller means by Beauty, and how two contrary drives toward matter and form somehow cancel each other out to combine in a "play drive" that is at the heart of appreciating and creating art. Get more at partiallyexaminedlife.com. Visit partiallyexaminedlife.com/support to get ad-free episodes and a supporter-exclusive part three to this discussion. Sponsors: Get 15% off a newly-cheaper ($10/month) annual membership at MasterClass.com/pel. Check out the Jordan Harbinger Show at jordanharbinger.com/subscribe.
Can art make us better people? Musician Markus Reuter joins Mark, Wes, and Seth to discussion the first half of On the Aesthetic Education of Man (1795). Given the failure of the French Revolution, this famous German poet wondered what could make the masses capable of governing themselves? His answer: Beauty! Aesthetic appreciation puts us at a distance from our savage desires, enables the abstract thought necessary for Kantian rationalist morality, and yet keeps us in touch with our feelings so that we don't just become cogs in the industrial machine. Get more at partiallyexaminedlife.com. Visit partiallyexaminedlife.com/support to get ad-free episodes and tons of bonus discussion. Sponsors: Secure your Internet and get three extra months free at ExpressVPN.com/PEL. Try The Psychology Podcast with Scott Barry Kaufman.
Why is modern society so self-obsessed? The answer may be found in a group of late 18th century German rebels, including the writer Goethe and playwright Friedrich Schiller. Andrea Wulf joins Dominic and Tom in today's episode to discuss the rebels' progressive (and often scandalous) lives and her new book, 'Magnificent Rebels: The First Romantics and the Invention of the Self'. Join The Rest Is History Club for ad-free listening to the full archive, weekly bonus episodes, live streamed shows and access to an exclusive chatroom community.Twitter:@TheRestHistory@holland_tom@dcsandbrookEmail: restishistorypod@gmail.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
John J. Miller is joined by Jeffrey A. Hertel of Hillsdale College to discuss Friedrich Schiller's book, 'William Tell.'