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Die Autoindustrie hat mit allerlei Herausforderungen zu kämpfen: Politische Wankelmütigkeit, Zölle, versiegende Märkte und dann sind da noch die Kosten der Elektrifizierung und Digitalisierung. Hinzu kommen Überkapazitäten, die die Produktivität der Werke schmälern. Mehr Auslastung und sichere Umsätze versprechen da Rüstungsdeals. Aber hat die Autoindustrie dazu überhaupt das Zeug? das klären wir mir Jan Becker von Apex AI, der sein Unternehmen längst zum Defense-Tech-Anbieter umgebaut hat.
Die Autoindustrie hat mit allerlei Herausforderungen zu kämpfen: Politische Wankelmütigkeit, Zölle, versiegende Märkte und dann sind da noch die Kosten der Elektrifizierung und Digitalisierung. Hinzu kommen Überkapazitäten, die die Produktivität der Werke schmälern. Mehr Auslastung und sichere Umsätze versprechen da Rüstungsdeals. Aber hat die Autoindustrie dazu überhaupt das Zeug? das klären wir mir Jan Becker von Apex AI, der sein Unternehmen längst zum Defense-Tech-Anbieter umgebaut hat.
2026 wird – mal wieder – zu einem Schlüsseljahr für die weltweite Automobilindustrie. Der Druck auf die hiesigen Autobauer und Zulieferer wird weiter steigen, gleichzeitig werden neue Technologien neue Potenziale auftun – sowohl als Umsatzbringer, als auch als Gefahrenquelle. Pascal und Yannick haben sechs Prognosen für das Automobiljahr 2026 aufgestellt. Es geht um die Existenz der deutschen Autozulieferer, die Erfolgschancen der Elektromobilität, einem möglichen Robotaxi-Durchbruch in Europa, die Disruptionsgefahr internationaler Lieferketten und ein eventuell vertagter Triumph der chinesischen OEMs in Europa. Am Jahresende werden wir die Prognosen mit der Realität abgleichen! Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Das chinesische Unternehmen CATL dominiert den Weltmarkt für Elektroauto-Batterien. Doch was hat das Unternehmen so erfolgreich gemacht? Marcus und Bo nehmen die chinesische Erfolgsstrategie unter die Lupe und landen dabei in Thüringen.**********In dieser Folge:00:04:08 - Ausflug nach Arnstadt - Wie sieht es aus bei CATL vor Ort?00:08:50 - Ein bisschen Unternehmensgeschichte - Was gibts über CATL zu wissen?00:18:00 - Die Autoindustrie und die Batteriefrage - Wie könnte Deutschland wettbewerbsfähig werden?00:24:10 - Fazit / Wahres für Bares**********An dieser Folge waren beteiligt: Hosts und Autoren: Marcus Wolf und Bo Hyun Kim Faktencheck: Jule Dieterle, Lino Krukenberg Produktion: Alex Hardt Redaktion: Anne Göbel Experte: Achim Kampker, Professor für Elektromobilproduktion RWTH Aachen**********Die Quellen zur Folge:Bloomberg (2023): How China Left the World Far Behind in the Battery RaceManager Magazin (2024): Das Batteriezellen-Desaster von Europas AutoindustrieInterview mit Robin Zeng (2024)Geladen Podcast (2025): Batterie-Gigafactory: Warum ist das so schwierig?BBC (2025): How China won the world's EV battery race, BBC**********Weitere Beiträge zum Thema:Auf Spurensuche: Wie sicher ist das deutsche Gold in den USA?Schlaf und Wirtschaft: Wie Schlafen zum Milliardengeschäft wurdeDas Geschäft mit der Astrologie: Wie viel Geld liegt in den Sternen?**********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Werbung: Diese Episode wird unterstützt von myclimate. Solltest auch du ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Veranstaltung haben, die einem interessierten Publikum vorgestellt werden MUSS, melde dich gern unter backoffice@katja-diehl.de! Susanne Risch, seit 26 Jahren bei brandeins, gibt offen zu: "Als wir gelernt haben, wie komplex das System Mobilität im öffentlichen Schienenverkehr eigentlich gemanagt wird – wenn du dir die Zahlen anguckst, wie viele Aufgabenträger, wie viele Verkehrsverbünde, wie viele regionale, lokale und sonstige Betreiber es gibt: Es ist eigentlich ein Wunder, dass überhaupt irgendwo in diesem Land irgendetwas fährt." Philipp Kühn von der Deutschen Bahn, der die Initiative Zukunft Nahverkehr verantwortet, kennt diese Komplexität natürlich. Aber auch für ihn war die Zusammenarbeit mit brandeins eine Entdeckungsreise. Der Impuls für die ganze Initiative kam, als der damalige Kanzler Scholz zu einem Mobilitätsgipfel lud. Auf den Abschlussfotos: sechs Herren von Automobilkonzernen und ein Kollege vom Fahrradverband. Öffentliche Mobilität? Fehlte komplett. "Da kann man aber keinem zum Vorwurf machen, weil wir dezentral organisiert sind und es lokale Verantwortlichkeiten gibt. Aber es gibt einfach einen Mangel an übergreifender Sichtbarkeit des Themas", erklärt Philipp. Die Autoindustrie macht seit Jahrzehnten erfolgreich Lobbyarbeit. Der ÖPNV hat das nie systematisch gelernt – oder konnte es aufgrund seiner föderalen Struktur nicht. Das Spannende an der Kooperation: brandeins arbeitet journalistisch unabhängig Susanne betont: "In diesem speziellen Fall war es tatsächlich so, dass es an keiner einzigen Stelle auch nur den Hauch des Versuchs einer Einflussnahme gab, etwas zugunsten von ÖPNV oder Schiene oder zu Ungunsten von Auto zu kuratieren. Wirklich nicht ansatzweise." Was dabei herauskam, ist ein Report voller überraschender Zahlen. Philipp nennt eine, die ihm besonders im Gedächtnis blieb: "60 Prozent wissen nicht, dass ÖPNV zur staatlichen Daseinsvorsorge gehört. Und mehr als die Hälfte weiß überhaupt nicht, wie der ÖPNV finanziert wird." Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wir diskutieren ständig über Verkehrswende, aber die Grundlagen sind vielen Menschen gar nicht klar. Noch absurder wird es bei den Widersprüchen, die die repräsentative Umfrage zutage brachte. Susanne lacht, als sie davon erzählt: "62 Prozent wünschen sich, dass die Innenstädte autofrei werden und sind gleichzeitig große Fans und sagen, wir können auf gar keinen Fall aufs Auto verzichten. Wir hatten vorgehabt, eine Seite zu machen mit nur solchen Widersprüchlichkeiten – haben wir aufgegeben, weil es gibt zu viele." Am Ende unseres Gesprächs landet Susanne bei einem Gedanken, der eigentlich banal klingt, aber offenbar schwer umzusetzen ist: "Das sind manchmal Minischritte und es sind vielleicht auch größere Schritte und es hat was mit Geld zu tun, jawohl. Aber es hat schon vor allen Dingen damit zu tun, dass wir aufhören, immer wieder mit dem Finger auf die anderen zu zeigen, weil die bescheuert und blöd sind. Sondern ja, den ersten Schritt macht jeder für sich selbst." Vielleicht ist das der eigentliche Wert solcher Reports. Nicht die pädagogische Belehrung, sondern Fakten, die einen ins Nachdenken bringen. Küchenzurufgeschichten, wie Susanne sie nennt. Zahlen, die man mit ins Büro nimmt, an den Abendbrottisch, in die Diskussion mit Freunden. Die einen vielleicht dazu bringen, einen Moment innezuhalten und zu fragen: Moment mal, warum mache ich das eigentlich so?
Jetzt ist es offiziell: Die EU-Kommission nimmt das Verbrenner-Aus bis 2035 teilweise zurück - und kommt der Industrie damit entgegen. Die Branchenkennerin Beatrice Keim vom privaten Forschungszentrum CAR sagt aber: Die Begeisterung bei den Autobauern dürfte sich in Grenzen halten. Weitere Themen: · Im Südwesten Frankreichs protestieren die Landwirtinnen und Landwirte. Es geht um die Rinderkrankheit "Lumpy-Skin-Disease" - beziehungsweise um den politischen Umgang damit. Weil die Krankheit hochansteckend ist, hat das Landwirtschaftsministerium angeordnet, ganze Rinderbestände zu töten. Frankreich-Korrespondentin Zoe Geissler erklärt, was die Bauern genau kritisieren. · Josh Paul hat viele Jahre lang als hoher Beamter im US-Aussenministerium gearbeitet. Sein Aufgabenbereich: die US-Waffenexporte. Doch wegen des Gaza-Kriegs haben sich seine Ansichten geändert. Paul ist von seinem Posten im Aussenministerium zurückgetreten und hat eine Menschenrechtsorganisation gegründet. Ihr Ziel: grundlegende Reformen in der US-Nahostpolitik. Auslandredaktorin Jasmin Gut hat mit ihm gesprochen. · Zusammen geht es einfacher: Video-Beobachtungen vor Kanadas Küste zeigen, wie Delfine und Orcas bei der Jagd kooperieren. SRF-Wissenschaftsredaktorin Felicitas Erzinger erklärt, wie die Zusammenarbeit der Tiere genau aussieht.
Die deutsche Automobilindustrie steckt mitten im „Perfect Storm“: Elektromobilität, Software-Defined Vehicle, neue Wettbewerber, wachsender Kostendruck – und gleichzeitig die Erwartung, immer schneller zu innovieren. 2026 wird ein entscheidendes Jahr: Gelingt der Branche der Sprung zur Software- und Daten-getriebenen Organisation oder wird sie das alte Rollenverständnis nicht abwerfen können? Wie der Spagat zwischen „transform while perform“, massiven Effizienzprogrammen und der Notwendigkeit, mutiger zu experimentieren, gelingen kann, bespricht Pascal mit Jan Wehinger von MHP. Es geht um die Frage, wie aus OEMs „Original Experience Manufacturer“ werden, warum Fehlerkultur ein Produktivitätsfaktor ist, welche Rolle Partnerschaften spielen – und wo deutsche Autobauer im globalen Rennen tatsächlich aufholen. Alle Infos zu Folgenpartner MPH: https://www.mhp.com/de/ Folgen Sie Jan Wehinger auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-jan-wehinger/ Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers.
Die Autoindustrie atmet auf: Die Bundesregierung möchte den E-Auto-Kauf in Zukunft wieder fördern, allerdings auch die Anschaffung von überraschend schmutzigen Plug-in-Hybriden. Die EU deutet eine Aufweichung des Verbrenner-Aus' an. Kapitulieren Politik und Autobauer vor den Emissionszielen und der chinesischen Elektromacht? "Es ist ein Mythos, dass die Autoindustrie gegen die E-Mobilität arbeitet", sagt Achim Kampker von der RWTH Aachen.Der Ingenieur ist Verfechter der neuen Antriebstechnologie, hält die Vorhaben dennoch für einen klugen Schachzug: "Die Politik sollte sich aus der Feinsteuerung von Technologien heraushalten", sagt er im Podcast. Es gebe auch beim Verbrenner und im Wasserstoffbereich nach wie vor "interessante Weiterentwicklungen", mit denen Autobauer Geld verdienen können. Das ist wichtig, denn: "Die Unternehmen kämpfen ums Überleben. Und mit E-Autos verdient bisher niemand das große Geld." Gast: Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker leitet den Lehrstuhl für Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) an der RWTH Aachen. 2010 entwickelte er einen vollelektrischen Kleintransporter. Vier Jahre später wurde die Streetscooter GmbH von der Deutschen Post DHL gekauft. Kampker ist Autor des 2024 erschienenen Buches "Zukunftslust".Moderation: Clara Pfeffer und Christian HerrmannWir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.deIhr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder SpotifyDas Interview als Text? Einfach hier klickenAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/klimalaborUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken
Eine hohe Innovationsdynamik gibt es nicht nur im vernetzten und autonomen Auto, auch in der vorgelagerten Produktion geht es rund: In der aktuellen Folge sprechen Pascal und Yannick über humanoide Robotik – eines der Trend-Themen 2025. Anlass ist die Ankündigung des deutschen Startups Agile Robots, ab kommendem Jahr einen menschenähnlichen Roboter in Serie produzieren und sich damit in die Avantgarde der Physcial AI weltweit einreihen zu wollen. Dabei soll auch ein Deal mit ThyssenKrupp helfen. Weniger hochtrabend aber nicht minder spannend sind die Prozessideen, die zuletzt auf dem Automotive Lean Production Kongress bei VWN in Poznan prämiert wurden. Pascal berichtet unter anderem vom Kontinuierlichen Verbesserungsprozess mittels digitaler Hilfsmittel, der im weitesten Sinne etwas mit weltbekannten Klemmbausteinen zu tun hat. Die News zum Verbrenner-Aus: https://www.automobil-produktion.de/news/bundeskanzler-merz-will-aenderungen-beim-verbrenneraus/2340626 Die News zu VWs Personalrochaden in Spanien und Portugal: https://www.automobil-produktion.de/management/vwwerke-in-spanien-und-portugal-bekommen-neuen-chefnbspnbsp/2333752 Die News zu Agile Robots‘ Plänen: https://www.automobil-produktion.de/smart-factory/agile-robots-startet-serienproduktion-humanoider-roboter/2131970 Alle Infos zum Thema Humanoide Robotik in der Autoindustrie: https://www.automobil-produktion.de/smart-factory/wie-humanoide-roboter-die-autofabrik-veraendern/1097621 Die Gewinner des ALP-Awards 2025: https://www.automobil-produktion.de/produktion/diese-unternehmen-sind-die-champions-der-lean-production/954231 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Hammer, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
BYD ist der Elektroautohersteller, über den gerade alle sprechen – und eine der größten Herausforderungen für die europäische Autoindustrie. In dieser Folge von Moove – dem New Mobility Podcast spricht Maria Grazia Davino, Europachefin von BYD und frühere Topmanagerin bei Stellantis, über den Einstieg des chinesischen Konzerns in Europa. Sie erklärt, wie BYD seine Marke lokal verankern will, warum sie lieber Brücken als Mauern baut und was europäische Unternehmen von der chinesischen Unternehmenskultur lernen können. Ein Gespräch über Mut, Risiko und die Kunst, neue Märkte zu erobern.
BYD ist der Elektroautohersteller, über den gerade alle sprechen – und eine der größten Herausforderungen für die europäische Autoindustrie. In dieser Folge von Moove – dem New Mobility Podcast spricht Maria Grazia Davino, Europachefin von BYD und frühere Topmanagerin bei Stellantis, über den Einstieg des chinesischen Konzerns in Europa. Sie erklärt, wie BYD seine Marke lokal verankern will, warum sie lieber Brücken als Mauern baut und was europäische Unternehmen von der chinesischen Unternehmenskultur lernen können. Ein Gespräch über Mut, Risiko und die Kunst, neue Märkte zu erobern.
Die Autoindustrie klagt über das geplante Ende des Verbrenners, das in der EU ab 2035 gelten soll. Auch Bundeskanzler Friedrich Kanzler Merz will die Vorgaben kippen. Für den 9. Oktober hat der Kanzler Vertreter aus der Politik und aus den Unternehmen zum Autogipfel geladen. Kommt jetzt die Rolle rückwärts bei der Verkehrswende? Mit welchen Folgen für Hersteller und Zulieferer im Land? Was kann die Regierung insgesamt tun, die die Autoindustrie zu unterstützen? Und wie kann sich die deutsche Leitindustrie langfristig behaupten gegen die Konkurrenz aus China? Geli Hensolt diskutiert mit Nanja Boenisch – Journalistin, taz; Imelda Labbé –VDIK-Präsidentin; Professor Thomas Koch – Leiter des Instituts für Kolbenmaschinen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Im Bundeskanzleramt findet ein Autogipfel statt. Thema ist auch die Elektromobilität. "Die Autoindustrie liefert" sagt Hildegard Müller, Präsidentin Verband der Deutschen Automobilindustrie. Sie fordert bessere politische Rahmenbedingungen. Von WDR 5.
Die Autoindustrie ist immer noch eine Schlüsselbranche für Deutschland. Sind die deutschen Hersteller noch wettbewerbsfähig?
Das deutsche Wirtschaftssystem ist kaputt. So sieht es Wirtschaftsjournalist Wolfgang Münchau. Neuerungen würden systematisch verschlafen. Vor allem in der Verquickung von Autoindustrie und Politik sieht Münchau eine Gefahr fürs Land. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Das deutsche Wirtschaftssystem ist kaputt. So sieht es Wirtschaftsjournalist Wolfgang Münchau. Neuerungen würden systematisch verschlafen. Vor allem in der Verquickung von Autoindustrie und Politik sieht Münchau eine Gefahr fürs Land. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Das deutsche Wirtschaftssystem ist kaputt. So sieht es Wirtschaftsjournalist Wolfgang Münchau. Neuerungen würden systematisch verschlafen. Vor allem in der Verquickung von Autoindustrie und Politik sieht Münchau eine Gefahr fürs Land. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Braucht man heute noch ein eigenes Auto? Oder reicht es, gelegentlich eins zu leihen – per App, Abo oder Carsharing? Die Frage klingt banal, trifft aber den Kern einer tiefgreifenden Veränderung: Das Auto verliert seinen Nimbus als Statussymbol. Es wird zur Dienstleistung, zur Gebrauchsware – und zunehmend zur Belastung.
Hammer, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Innovation gilt als Schlüssel zum Erfolg. Doch die Autobranche, der einstige Innovationsmotor Deutschlands, tut sich aktuell schwer, die Transformation der Industrie aktiv zu gestalten. Woran das liegt und wie die Automanager das ändern können, klären wir mit Uve Samuels.
Innovation gilt als Schlüssel zum Erfolg. Doch die Autobranche, der einstige Innovationsmotor Deutschlands, tut sich aktuell schwer, die Transformation der Industrie aktiv zu gestalten. Woran das liegt und wie die Automanager das ändern können, klären wir mit Uve Samuels.
Robert Misik im Gespräch mit Peter Bofinger„EINE TIEFE KRISE UNSERES WIRTSCHAFTSMODELLS“Rezession, Trump-Schock, angespannte Budgets: Wie die Wirtschaft aus der Abwärtsspirale kommt. Wir stecken mitten in einer tiefen Wirtschaftskrise und werden täglich mit Hiobsbotschaften bombardiert. „Die Lage ist schlechter, als es zunächst erscheinen mag“, sagte Peter Bofinger schon um die Jahreswende. Denn wir erleben nicht bloß einen konjunkturellen Abschwung, der etwa mit Wirtschaftsankurbelung bekämpft werden könnte. Das deutsche Wirtschaftsmodell steht nur mehr auf tönernen Beinen, und das österreichische damit auch. Die Autoindustrie, aber auch die Exportindustrie und er Maschinenbau sind schwer unter Druck. Sie brauchen eine fundamentale Transformation. Im internationalen Wettbewerb hat sich viel verändert, nicht nur, aber auch, durch steigende Energiepreise und damit durch die Kostenstruktur. Zugleich schlittert die Weltwirtschaft in Richtung Stagnation, die Trump-Regierung verschärft die Probleme, und die öffentlichen Haushalte sind – wie in Österreich – angespannt. Wird Europa gegensteuern können? Was bringt das deutsche Milliarde-investitionspaket? Peter Bofinger, früher einer der deutschen „Wirtschaftsweisen“, analysiert die gegenwärtigen ökonomischen Probleme schonungslos und beschreibt, was jetzt zu tun wäre, um aus der Spirale schlechter Nachrichten herauszukommen. Peter Bofinger ist ein deutscher Ökonom und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Würzburg. Von März 2004 bis Ende Februar 2019 war er Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen EntwicklungModeration: Robert Misik, Autor und Journalist
Am 6. Mai ist Friedrich Merz endlich am Ziel: Dann wird der Unionspolitiker aller Voraussicht nach zum neuen Kanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Mit seiner „Arbeitskoalition“ aus CDU/CSU und SPD will er unter anderem die deutsche Wirtschaft wieder fit machen – auch und vor allem der Autoindustrie mit einigen Maßnahmen unter die Arme greifen. In der aktuellen Folge schauen Timo und Yannick auf die Ankündigungen im Koalitionsvertrag in Sachen E-Auto-Förderung, Mobilität oder autonomes Fahren. Vieles bleibt dabei noch im Vagen, unter anderem wie das alles finanziert werden soll. Ein Thema hat die beiden Redakteure dabei besonders überrascht. Was steht im Koalitionsvertrag zum autonomen Fahren? https://www.automotiveit.eu/technology/autonomes-fahren/grosse-versprechen-viele-fragezeichen-712.html Alles Infos zum Automobil Produktion Kongress 2025: https://www.automobil-produktion-kongress.de/ Alles zur CMxC 2025: https://www.cmx-conference.com/ Mehr zu Timo und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Timo Gilgen: https://www.linkedin.com/in/timo-gilgen-389515158/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Die erneute Einführung von Strafzöllen durch die USA, insbesondere im Automobilsektor, löst in der europäischen Wirtschaft erhebliche Sorgen aus. Die Ankündigung von Zöllen in Höhe von 25 Prozent auf nicht in den USA produzierte Fahrzeuge betrifft nicht nur direkt aus Europa importierte Autos, sondern auch Fahrzeuge, die europäische Hersteller in Mexiko produzieren. Mexiko ist ein bedeutender Produktionsstandort für europäische und amerikanische Marken, da die dortigen Produktionskosten niedriger sind als in den USA.
Die deutsche Autoindustrie steckt in der Krise. Rückkehr zum Verbrenner oder weiter auf Elektromobilität setzen? WELT-Wirtschaftsredakteur Daniel Zwick berichtet aus Gesprächen mit Auto-Managern – und sieht auch Anlass für Optimismus. „Das bringt der Tag“ ist der Nachrichten-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an dasbringtdertag@welt.de. Hörtipp: Die wichtigsten News an den Märkten und das Finanzthema des Tages hören Sie morgens ab 5 Uhr bei „Alles auf Aktien“ – dem täglichen Börsen-Shot aus der WELT-Wirtschaftsredaktion. Mehr auf welt.de/allesaufaktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die Autoindustrie steckt in einer Krise: Gewinne brechen ein, Werke schließen, tausende Arbeitsplätze sind bedroht. Was bedeutet das für viele Jobs in Deutschland? Und wie denken Menschen darüber, die in der Branche gerade ihre Ausbildung machen?**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartner: Tim Wagner, Jugend- und Auszubildendenvertretung bei Audi Gesprächspartner: Nicolas Lieven, Wirtschaftsjournalist**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
There's a new KId in town! Deepseek, das neue KI-Startup mit Sitz im chinesischen Hangzhou, hat es innerhalb kürzester Zeit geschafft, die US-Tech-Giganten wie Nvidia oder Meta gehörig ins Wanken zu bringen – und das Ganze mit einem kolportierten KI-Modell, das massiv günstiger ist und deutlich weniger Rechenleistung benötigt als die Konkurrenz um Open AI und Co. Wie viel Substanz hinter dem Hype um Deepseek steckt, ist bislang noch nicht klar und dennoch müssen sich Entscheider in Politik und Wirtschaft mit dem neuen Player und dessen Verheißungen und (Sicherheits-)Risiken auseinandersetzen. Das gilt auch für die Autoindustrie. Und dabei ist eine grundsätzliche Frage entscheidend: Wie geht man um mit der neuen Tech-Konkurrenz aus China, vor allem auch aus der Security-Perspektive? Und welche Rolle spielt Europa im Kalten KI-Krieg? Erste Einschätzungen zu den Folgen für die Autoindustrie durch den Deepseek-Schock: https://www.automotiveit.eu/technology/was-bedeutet-deepseek-fuer-die-autoindustrie-782.html Warum ist es in den USA zu einem Verbot von Autosoftware aus China gekommen? https://www.automotiveit.eu/technology/sind-vernetzte-fahrzeuge-aus-china-gefaehrlich-973.html Alles zum Security-by-Design-Trend: https://www.automotiveit.eu/technology/der-neue-weg-heisst-security-by-design-83-263.html Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Die Autoindustrie ist Europas Stolz und Sorgenkind! Verbrenner-Aus, Flottengrenzwerte, E-Auto-Offensive. Streit gibt's reichlich. Nun macht die EU die Transformation zur "Chefsache" - was kommt da raus? Mit Kathrin Schmid und Jakob Mayr. Von Kathrin Schmid.
SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem hat mit Birgit Priemer, Chefredakteurin der Zeitschrift "Auto, Motor und Sport" darüber gesprochen, wie man die Autoindustrie retten kann.
Schickt uns euer Feedback zur EpisodeIm Gespräch mit Prof. Dr. Klaus Dörre diskutieren wir gravierende Managementfehler und externe Einflüsse, die zur Krise bei VW geführt haben. Die verpasste Chance in der E-Mobilität und politische Fehlentscheidungen sind zentrale Themen, die uns in die aktuellen Herausforderungen der deutschen Autoindustrie führen. • Managementversagen bei VW als zentrales Thema• Rückgang der Verkaufszahlen und die Rolle der E-Mobilität• Politische Entscheidungen und deren Einfluss auf den Automobilsektor• Lohnstruktur und Arbeitsbedingungen im Kontext des Wettbewerbs• Chinesische Hersteller als Beispiel für Herausforderungen im Markt• Erforderliche Veränderungen in der Industriepolitik für die Zukunft
Wer sich „zwischen den Jahren“ nicht für News aus der Automobilindustrie interessierte, hat zwei Hammer-Meldungen verpasst, die gleichzeitig erahnen lassen, was uns in diesem Jahr in der Branche blüht. Zum einen haben Volkwagen, Betriebsrat und Gewerkschaft noch vor Weihnachten ihren wochenlang schwelenden Tarifkonflikt beigelegt und eine Einigung erzielt, die von allen Beteiligten im Nachgang als Erfolg und positives Signal für die nahe Zukunft gewertet wurden. Doch ist das wirklich der notwendige Durchbruch oder bleibt speziell die Kernmarke VW eine Dauerbaustelle? Hammer-Meldung Nummer zwei: Honda und Nissan denken über eine Mega-Fusion nach. So könnte der drittgrößte Autobauer der Welt entstehen und beide japanische Schwergewichte robuster in die Zukunft gehen. Doch auch hier gibt es Zweifel, gerade was den Nachholbedarf bei digitalen Innovationen anbelangt. Die wiederum stehen wie zu jedem Jahresstart in der Wüste von Nevada im Fokus: Pascal und Yannick schauen auf die Tech-Trends der diesjährigen CES in Las Vegas. Und da steht mal wieder ein Thema hoch im Kurs, das wie kaum ein anderes zum Gamechanger in der Autoindustrie wird. Alle Details zur Einigung im Tarifkonflikt bei VW: https://www.automobil-produktion.de/management/volkswagen-drohen-werksschliessungen-und-entlassungen-postID-306724-539.html Analysen zur angekündigten Mega-Fusion zwischen Nissan und Honda: https://www.automobil-produktion.de/management/das-steckt-hinter-den-fusionsplaenen-von-honda-und-nissan-978.html Alle Auto-Neuheiten von der CES: https://www.automotiveit.eu/technology/ces-stellt-das-auto-in-den-mittelpunkt-postid-306749-152.html Die wichtigsten IT-Trends 2025: https://www.automotiveit.eu/strategy/das-sind-die-zentralen-it-trends-fuer-2023-7-postid-298306-27-367.html Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, fordert einen Maßnahmenplan der EU zur Stabilisierung der europäischen Automobilwirtschaft. „Wir müssen an die Standortkosten ran, das ist die zentrale Frage“, sagt Müller im Gespräch mit Michael Bröcker. Bei allen relevanten Faktoren – Energiekosten, Bürokratie, Steuern und Abgaben – sei Deutschland nicht mehr wettbewerbsfähig, so Müller. „Es ist immer weniger rentabel, in Deutschland Autos zu produzieren.“ Laut einer VDA-Studie seien bis 2035 140.000 Jobs in der Branche in Gefahr – das ist fast jeder fünfte Arbeitsplatz.Die frühere Staatsministerin im Kanzleramt kritisierte die einseitige politische Fixierung auf die Elektromobilität. Die Hybrid-Technologie sei vernachlässigt worden.Dennoch müsse die Politik nun schnell an die Strompreise heran, die in Deutschland drei- bis viermal so hoch seien wie bei Wettbewerbern.In der EU müsse auf neue Technologien gesetzt werden, etwa auf die Halbleiter- und Batterieforschung. Diese Priorität könne sie bei der neuen EU-Kommission noch nicht erkennen, so Müller.Bei seinem Besuch in Kenia hat Robert Habeck deutsche Unternehmen aufgefordert, sich stärker auf dem Kontinent zu engagieren.Habeck strebt eine Kooperation zwischen Deutschland und Kenia im Bereich der erneuerbaren Energien an. Zudem hat er für sogenannte „Education-Hubs“ in Kenia geworben. Deutsche Unternehmen sollten nach seinen Vorstellungen in die Ausbildung in Kenia investieren, um so auch Arbeitskräfte für den deutschen Arbeitsmarkt zu gewinnen.Das Bündnis Sahra Wagenknecht verändert das politische Gefüge in Deutschland. Nach den Koalitionen in zwei Bundesländern wird es auch auf Bundesebene zu Verschiebungen kommen. Welche Folgen hat das für die etablierten Parteien?Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/registrierung.Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlman@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der DAX hat heute die 20.000-Punkte-Marke fast erreicht und schloss bei 19.908 Punkten mit einem Plus von 1,4 %. Der MDAX hingegen verlor 0,2 % und endete bei 26.277 Punkten. Besonders stark zeigten sich E-Commerce- und Einzelhandelswerte, die von hohen Umsätzen am Black Friday profitierten. Intel stieg um 5,7 %, nachdem CEO Pat Gelsinger zurückgetreten ist. Apple erreichte ein neues Rekordhoch mit 240,79 Dollar. Volkswagen konnte Verluste eingrenzen und schloss 0,3 % im Minus, da Streikängste den Kurs belasteten. Der Euro steht unter Druck und gab um 0,9 % auf 1,0488 Dollar nach. Die Autoindustrie bleibt im Fokus, insbesondere wegen der Streikgefahr bei Volkswagen. Der Dezember könnte für den DAX spannend werden, wenn die 20.000-Punkte-Marke durchbrochen wird. Anleger blicken optimistisch auf den Monat und setzen auf eine Jahresendrally, die schon begonnen haben könnte.
Ford will rund 2.900 Stellen in Deutschland streichen, und VW plant die Schließung mehrerer Werke. Managementfehler, fehlende E-Auto-Förderung, Energiekrise – es gibt viele Gründe für die Misere. Doch was muss passieren, um die Autoindustrie zu retten? Moderation: Julia Schöning Von WDR 5.
Eine Woche, die für uns alle und speziell die Autoindustrie eine Zeitenwende markiert, liegt hinter uns: In den USA hat Donald Trump einen erdrutschartigen Sieg gefeiert und wird als neuer, alter Präsident nicht nur innenpolitisch neue Saiten aufziehen. Im Wahlkampf hatte er angekündigt, die heimische Industrie mittels Zöllen auf chinesische und europäische Importe schützen zu wollen – was speziell den europäischen Autobauern neue Schweißperlen auf die Stirn treiben dürfte. Die dunklen Wolken in der Branche könnten sich damit zum Gewitter ausweiten. Für Pascal und Yannick ist dennoch klar: die europäische Autoindustrie hat immer noch gute Karten in der Hand, sollte es ihr gelingen, bei der dringend notwendigen digitalen Transformation Geschwindigkeit aufzunehmen. Und dafür ist ein Paradigmenwechsel von zentraler Bedeutung… Aussagen vom automotiveIT car.summit 2024: https://www.automotiveit.eu/technology/die-autobranche-auf-dem-weg-zum-user-defined-vehicle-760.html Wie Autobauer die Kundenbedürfnisse noch stärker fokussieren wollen (Insights vom Mobility Circle 2024): https://www.automotiveit.eu/strategy/kundenbeduerfnisse-ruecken-in-den-fokus-der-zukunftsmobilitaet-468.html Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Bundesrat Beat Jans will mit Hilfe der EU mehr abgewiesene Asylbewerber zurückführen. Die Autoindustrie fordert die Anpasssung der Klimaziele. Alice Weidel duelliert sich mit Sahra Wagenknecht – wir haben zugeschaut.
Der Autobauer VW muss sparen. Der Verband der Automobilindustrie warnt davor, dass Deutschland als Standort für den Autobau langfristig gefährdet sein könnte. Im Gespräch Sprecher Simon Schütz.
Die Autoindustrie verzeichnet ein unangehmes Phänomen: Ladenhüter statt Verkaufsschlager. Derzeit stehen wohl tausende Autos auf Halde, für die sich keine Käufer finden. Von Annika Krempel.
Moderatorin Anna Kalinowsky, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota (@DocZet) und Malte Kirchner (@maltekir) sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Sonnige Aussichten mit Solarpaket I - Mit dem Solarpaket I stehen Veränderungen für Balkonkraftwerke und Stromspeicher bevor. Welche neuen Regeln kommen auf Solaranlagenbetreiber zu und wie werden sie den Markt beeinflussen? - Unter Strom: Ladepunktmangel für E-Autos? - Die Autoindustrie beklagt einen schleppenden Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Gibt es tatsächlich zu wenige Ladepunkte und wie wirkt sich das auf die Akzeptanz von Elektromobilität aus? - Game Over: Commodore's Insolvenz vor 30 Jahren - Vor drei Jahrzehnten ging ein Pionier der Computerbranche, Commodore, in Insolvenz. Wir werfen einen Rückblick auf die Ära des C64 und Amiga und untersuchen, welche Lehren aus dem Untergang dieses Giganten gezogen werden können. Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
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Willkommen zu einer neuen Folge des Mensch-Technik Podcasts! Die Autoindustrie hat sich in den letzten Jahren von einem Leitstern geleiten lassen: dem C.A.S.E. Mantra (Connected, Automated, Shared, Electric). Doch nun ist es Zeit für eine Revolution! Nach zahlreichen Gesprächen auf der CES 2024, mit Klienten und Kollegen ist mir klar geworden, dass ein neues Mantra erforderlich ist. In dieser Folge enthülle ich das D.I.A.S. Konzept und ergründe seine tiefgreifende Bedeutung. Tauche mit mir ein in die Welt der Innovation und lass Dich von den neuen Möglichkeiten inspirieren!
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Kann Europa Rohstoffe grüner und trotzdem wettbewerbsfähig auf dem eigenen Kontinent abbauen?
Die Autoindustrie will den Verbrenner mit E-Fuels, klimaneutralem Treibstoff, retten. Eine gute Idee? Nicht wirklich: Die Effizienz von E-Fuels ist so gering und ihr Preis so hoch, dass sie auch als ‚Champagner' der Treibstoffe bezeichnet werden.
Olaf Scholz will „aufholen“. Dazu gehört auch ein EU-Freihandelsabkommen mit Indonesien. Die Autoindustrie interessiert sich besonders für die Nickel-Vorkommen in dem Land. *** Hier geht's zu unserem Abo-Angebot für unsere Morning Briefing Leser: https://www.handelsblatt.com/mehrerfahren Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Warum sich die US-Demokraten über knappe Niederlagen freuen. Was die EU-Kommission vorstellt. Und warum heute ein Tag für Bundestag-»binge watching« ist. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Midterm-Wahlen in den USA: Die Trump-Apokalypse fällt aus https://www.spiegel.de/ausland/midterm-wahlen-in-den-usa-die-donald-trump-apokalypse-faellt-aus-a-abbc10ac-2854-4334-9e65-674295a753a5 Abgasnorm Euro 7: Sauberer Tod für Benzin und Diesel https://www.spiegel.de/auto/abgasnorm-euro-7-wie-benzin-und-diesel-noch-eine-zukunft-haben-a-136bc2ad-efcc-4963-b864-758f3c59ae63 Energiepreisbremsen und andere Hilfen: Das gefährliche Gerede von der Vollkaskomentalität https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/gaspreis-und-andere-hilfen-gefaehrliches-gerede-von-der-vollkasko-mentalitaet-kolumne-a-4f20322e-cdf9-4533-bcfd-c9665733704c Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
Die Autoindustrie kämpft mit neuen Engpässen und erwartet Produktionsstopps. Der für Gummiprodukte wie Reifen unverzichtbare Stoff Ruß, der vielfach aus Russland kommt, wird knapp. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times