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Die NIS‑2-Richtlinie erklärt den Stromsektor zum Hochrisikosektor. Cybersicherheit ist damit nicht mehr bloße IT‑Compliance, sondern zentral für die Versorgungssicherheit.In der neuen Ausgabe von „3 Minuten Umweltrecht“ erklärt Rechtsanwalt Max Schlenk, wann Stromerzeuger nach NIS‑2 und NIS‑Gesetz 2026 erfasst sind – von Schwellenwerten über Konzernzurechnungen und Ausnahmen bis zur Frage, wann Stromerzeugung als gewerbliche Haupttätigkeit gilt. Warum die Einstufung als NIS‑2-Unternehmen immer eine einzelfallbezogene, rechtlich profunde Prüfung erfordert – und welche Punkte Sie dabei unbedingt im Blick haben müssen – erfahren Sie im Video!Niederhuber & Partner Rechtsanwälte GmbH▶ Facebook: https://www.facebook.com/nhplaw/▶ Instagram: https://www.instagram.com/nhprechtsanwaelte▶ Willkommen Umweltrecht Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCLri6BhPpgVeNWW_DC_QgPA▶ 3 Minuten Umweltrecht YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCgx5TojyAZK462SfK-IFmxQ ▶Linkedin:https://www.linkedin.com/company/niederhuber-&-partner-rechtsanwälte-gmbh
Im Kreis Steinfurt ist der größte Batteriespeicher in NRW ans Netz gegangen. Solche Speicher helfen, Schwankungen bei der Stromerzeugung aus Wind- und Solaranlagen auszugleichen, sagt Wolf-Peter Schill, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung. Von WDR 5.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die Energiewende funktioniert nur mit teuren fossilen Back-Up-Kraftwerken. Da dieser Umstand nicht zum Image der “Freiheitsenergien” passt und außerdem nicht zur erwünschten Klimaneutralität führt, sollen Speicher das Problem der unbeständigen Stromerzeugung durch erneuerbare Energien lösen. Batterien gelten dabei vielen Beobachtern als wichtiger Baustein, andere setzen auf Wasserstoff – der zuvor in Zeiten von Wind-und-Sonnen-Überschuss erzeugt wurde. Doch funktioniert ein solches System technisch? Ist es wirtschaftlich tragfähig und vor allem, führt es – wie versprochen – zu tieferen, wettbewerbsfähigen Stromkosten?Die Achillesferse der Energiewende hat Daniel Stelter bereits im Juni 2023 mit Dr. André D. Thess, Professor für Energiespeicherung an der Universität Stuttgart, diskutiert. Nach dem Experteninterview in Episode 195 sind Zweifel angebracht. Vor dem Hintergrund der aktuellen Energiepolitik ist es Zeit für ein bto REFRESH. Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland, das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceBuch Sieben Energiewendemärchen? — Eine Vorlesungsreihe für Unzufriedene von Prof. Dr. André D. Thess: https://is.gd/LiFhOZ Gastbeitrag Schluss mit der Selbsttäuschung in der Energiepolitik von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (7.4.2026): https://is.gd/rPpnY0Buch Kniefall vor der Unvernunft von Ulrich Gräber: https://is.gd/MAbGRY bto-Podcast-Episoden zum Thema: #144: Energiewende durch Laufzeitverlängerung (mit Dr. Staffan Qvist) — siehe auch Refresh #380-R#383: Die Wurzel der Deindustrialisierung Deutschlands (mit Ulrich Gräber, 26.4.2026)beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle bto-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 Euro. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
40 Jahre nach dem Atomunglück in Tschernobyl wird wieder verstärkt über Stromerzeugung mit Kernkraft diskutiert. Helfen sollen dabei kleine, modulare Reaktoren. In Karlsruhe wird an ihrer Sicherheit geforscht. Von David Globig
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Deutschland ignoriert die wahren Kosten der Energiewende. Die Systemkosten liegen bei über 36 Milliarden Euro jährlich und können auf 90 Milliarden steigen. Damit gibt es keine Aussicht auf günstigen Strom – im Gegenteil. Ohne politischen Kurswechsel müssen wir uns auf noch höhere Strompreise einstellen. Für den Standort Deutschland ist das ein existenzgefährdendes Szenario.Doch warum sind die Erneuerbaren Energien mit derart deutlich steigenden Systemkosten verbunden? Ein Grund sind die sogenannten „Dunkelflauten“-Zeiten ohne ausreichend Wind und Sonne zur Stromerzeugung. Einst als von Energiewendegegnern erzählter Mythos abgetan, sind diese Phasen ein immer größeres Problem. Doch noch heute gibt es die Neigung, die Dauer möglicher Dunkelflauten zu unterschätzen. Wie groß die Herausforderung tatsächlich ist, zeigte eine Studie bereits im Jahr 2022, in der Wetterdaten von 35 Jahren untersucht wurden. Sie kam zu dem Ergebnis, dass es sich bei Dunkelflauten um ein 12-Wochen-Problem handelt und das gigantische Speicherkapazitäten erfordert. In Episode #144 hat Daniel Stelter mit Dr. Staffan Qvist, einem der Autoren der Studie, gesprochen. Angesichts der aktuellen energiepolitischen Diskussion ist es Zeit für ein bto REFRESH.Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland, das neue Buch von Daniel Stelter, erscheint am 20. April 2026. Jetzt bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal und überall, wo es Bücher gibt.HörerserviceStudie Storage requirements in a 100% renewable electricity system: extreme events and inter-annual variability von Prof. Dr. Oliver Ruhnau und Dr. Staffan Qvist: https://is.gd/ifcOSj Gastbeitrag Schluss mit der Selbsttäuschung in der Energiepolitik von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (7.4.2026): https://is.gd/rPpnY0beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle bto-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 Euro. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Tag in NRW: Spargelsaison offiziell eröffnet; Interview: Arbeitsbedingungen für Erntehelfer beim Spargelstechen; Vergessene Welten: der Kervenheimer Wal; Stromerzeugung in NRW rückläufig; Teleskop aus Duisburg in Chile; Wie können sich Betriebe vor (Cyber)-Angriffen schützen? Wie Modernisierung neuen Wohnraum schafft; Düsseldorfer Marionettentheater in Nöten Moderation: Uwe Schulz Von WDR 5.
Der Anteil der Photovoltaik an der Stromerzeugung in Deutschland liegt mittlerweile bei über 15 %. Begünstigt wurde das auch dadurch, dass Solarmodule immer billiger wurden. Doch das könnte sich mit dem 1. April ändern, denn China schafft Steuervergünstigungen ab. Dominik Bartoschek berichtet
Die gewerbliche Stromerzeugung aus Kernkraft ist in Deutschland verboten. Anders sieht es jedoch bei der sogenannten Kernwärme aus. Ein Start-up hat in Estland bereits damit begonnen, sie zu nutzen. Nun will das Unternehmen sie auch hierzulande marktfähig machen. Was genau steckt dahinter und wie stehen die Chancen?
Eine Rückkehr zur Energiegewinnung durch Kernkraft sei trotz der immer wiederkehrenden Debatte nicht realistisch, sagt Hauke Hermann, Öko-Institut e.V. Die Erneuerbaren Energien hätten die Lücke des Atomstroms sogar überkompensiert. Von WDR 5.
Das Jahr 2025 erlebte einen Meilenstein beim Umbau der deutschen Energieversorgung. Erneuerbare Energien aus Photovoltaik, Windkraft oder Biomasse erzeugten erstmals mehr als 50 Prozent des in Deutschland erzeugten Stroms. Allein Wind und Sonne haben inzwischen auch die Kohle überholt, lange Zeit der wichtigste Stromlieferant im Land. Aus Sicht von Wolf-Peter Schill aus der Abteilung für Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat das vor allem ökonomische Gründe. „Bei den Stromgestehungskosten gibt es seit Jahren eine Tendenz dazu, dass die Solarenergie und die Windkraft die günstigste Form der Stromerzeugung sind“, sagte Schill Im Capital Wirtschaftspodcast. „Das gilt im Grunde fast überall auf der Welt.“ Zwar müssten die Kosten für Speicher und den Netzausbau hinzugerechnet werden, aber auch dies ändere nichts am Kostenvorteil der Erneuerbaren. Schill beschreibt im Podcast, warum Windkraft-Projekte – anders als von Donald Trump behauptet – wirtschaftlich zu betreiben sind, er rügt die bremsende Haltung der Bundesregierung und erklärt, warum vor allem noch viel mehr Strom nachgefragt werden muss. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Wer verhandelt cleverer – Washington oder Teheran? Pierre Heumann wirft einen Blick auf die anstehenden neuen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran am Donnerstag. Österreichs Schulen in muslimischer Hand: Über Ramadan und Kopftuchverbot an österreichischen Schulen sprechen wir mit der Wiener Grundschullehrerin Susanne Wiesinger. Befreiungsschlag oder Rohrkrepierer? Eine Einschätzung von Thomas Mock, Rechtsanwalt und Wirtschaftsfachmann, zu einem Gesetzentwurf von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, mit dem sie den Ausbau wetterabhängiger Stromerzeugung neu regeln und vor allem Kosten für Stromkunden senken will. Und Oliver Stock kommentiert das Für und Wider des Urteils des US Supreme Court zur Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump.
In dieser Episode besprechen wir die neuesten Entwicklungen im Energiesektor, basierend auf der aktuellen Präsentation von Ned Bullard. Wir beginnen mit einer großen Perspektive, indem wir die globale Entwicklung der Stromerzeugung und -nachfrage in den Fokus rücken. Besonders hervorheben wollen wir die Trends, die Bullard in seinen umfangreichen 200 Folien skizziert hat, und die globalen Veränderungen, die die Energiepolitik beeinflussen. Einer der Schlüsselpunkte, die wir ansprechen, ist die langfristige Energy-Demand-Forschung von Roger Fouquet, die zeigt, dass der Energiebedarf nicht linear wächst, sondern einer U-Kurve folgt. Dies bedeutet, dass am Anfang der Industrialisierung der Energiebedarf schneller als das Einkommen steigt, während er später durch Effizienzsteigerungen und Marktsättigung abflacht. Wir diskutieren auch die Bedeutung der Nutzung von nutzbarer Energie anstelle von bloßen Kilowattstunden und betrachten die aktuellen Zahlen zu verschiedenen Energieträgern im weltweiten Energiesystem. Ein zentrales Thema, das wir vertiefen, ist die Dominanz Chinas in der globalen Stromerzeugung. Bullard zeigt, dass China mittlerweile 40 Prozent mehr Strom produziert als die USA und die EU zusammen, was eine signifikante Verschiebung in der globalen Energiepolitik darstellt. Wir analysieren, wie dieser Trend mit der ehrgeizigen elektrischen und industriellen Expansion Chinas verbunden ist und welche Folgen dies für die globale Wettbewerbsfähigkeit hat. Zusätzlich thematisieren wir die finanzielle Performance von erneuerbaren Energien im Vergleich zu traditionellen Tech-Werten. Die Outperformance von Clean Energy Stocks im vergangenen Jahr bietet interessante Perspektiven für Investoren, und wir diskutieren die Implikationen dieser Entwicklung mehrerer Unternehmen in der Infrastruktur und der Energiegewinnung. Außerdem werfen wir einen Blick auf die aktuelle politische Landschaft in Deutschland, insbesondere die Kritik an der Ministerin Katharina Reiche. Wir analysieren ihre Energiepolitik und den neuen Referentenentwurf, der die erneuerbaren Energien in eine Art Abhängigkeit zu fossilen Brennstoffen führt. Die potenziellen Gefahren eines Fossilien-Lock-ins stehen im Kontrast zu den Notwendigkeiten des Netzausbaus und der Integration von erneuerbaren Energien in das bestehende Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/
In dieser Episode sprechen wir mit Werner Tillmetz über zentrale Hintergründe der Energiewende und ordnen ein, warum Wasserstoff trotz langer Diskussionen bisher nur begrenzt im Alltag angekommen ist. Wir beleuchten wirtschaftliche Interessen, strukturelle Machtverhältnisse in der Energiebranche und die Herausforderungen für die deutsche Industrie im internationalen Kontext.
Seit dem Stromeinspeisungsgesetz von 1991 und insbesondere seit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) im Jahr 2000 ist der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung in Deutschland von nahezu null auf heute fast 60 % gestiegen. Nach einem – vor allem zu Beginn des Jahrhunderts – nahezu exponentiellen Wachstum haben sich die Zuwachsraten infolge politischer Entscheidungen zwar abgeschwächt. Dennoch zeichnet sich ab, dass Deutschland früher oder später seinen Strom vollständig aus erneuerbaren Quellen beziehen wird. Gleichzeitig schreitet die Elektrifizierung in den Bereichen Mobilität und Wärme voran. Damit geht es längst nicht mehr nur um die Stromversorgung, sondern um die Frage, wann Deutschland insgesamt 100 % erneuerbare Energien erreichen kann. Mit den Energy Charts stellt das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) eines der umfassendsten und transparentesten Datenportale zur Stromerzeugung in Europa bereit – nahezu in Echtzeit. Die Zahlen zeigen nicht nur den Anteil Erneuerbarer Energien, sondern auch Stromhandel, Preisentwicklungen und langfristige Trends. Unser Gast Leonhard Gandhi betreut als Wissenschaftler dieses Portal. Wir sprechen mit ihm über die Bedeutung belastbarer statistischer Daten, über langfristige Trends – und darüber, wann Deutschland voraussichtlich die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien erreichen kann. Welche Faktoren sind für den weiteren Erfolg ausschlaggebend?
Neue Windräder, ein zusätzlicher Solarpark: Das reicht längst nicht mehr. Mit dem steigenden Anteil erneuerbarer Energien wird die Stromerzeugung volatiler. Reservekapazitäten müssen schnell aufgebaut sein. Netze, Speicher und flexible Lösungen werden wichtiger. Die Transformation kostet und ist komplex. Wie ist sie zu finanzieren, wie können Risiken und Chancen fair verteilt werden und an welchen Stellen entstehen echte Möglichkeiten für Unternehmen und Investoren? Unter anderem diese Fragen besprechen Moderatorin Isabella-Alessa Bauer und ihr Co-Gastgeber Michael Spahn von Herter&Co in dieser Episode.
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Merz, mit Erstaunen haben wir vernommen, dass Sie der Bild gegenüber – wir wollen an dieser Stelle außer Acht lassen, dass es grundsätzlich nicht ratsam ist, mit der Bild zu sprechen – die Windenergie zur „Übergangstechnologie“ erklärt haben und ihre Hoffnungen auf Kernfusion setzen. Ausgerechnet nachdem Sie auf dem dritten Nordsee-Gipfel in Hamburg zusammen mit ihrer Gaslobbyistin Reiche signifikante Investitionen in eben diese Übergangstechnologie angekündigt hatten. Stromerzeugung durch Windkraftwerke als „Übergangstechnologie“ zu trivialisieren, sendet das falsche Signal. Zugleich weckt es Erwartungen an die Kernfusion, die diese in absehbarer Zukunft nicht erfüllen kann: Nehmen wir doch einfach mal an, die Forschung und Entwicklung von Fusionsreaktoren geht planmäßig (dabei ist sie schon im Verzug) und ohne Rückschläge voran und in 30 Jahren können wir uns Fusionskraftwerke hinstellen. Und die sind auch noch wirtschaftlich und sicher zu betreiben. Warum sollten wir dann auf Windenergie verzichten? Der Wind weht kostenlos, die Sonne scheint kostenlos. Wir müssen sie nur nutzen. Aber vielleicht war das auch nur eine missglückte Formulierung. Kann ja mal passieren. „Übergang“ implizierte erwartete Obsoleszenz. Oder sollte diese Abneigung gegen erneuerbare Energien auf der Assoziation mit den Grünen basieren? Nein, das wäre ja nicht klug. Und übermäßig emotional. Mit der Ihnen gebührenden HochachtungDie 3M von Technikquatsch Viel Spaß mit Folge 293! Sprecher:innen: Meep, Michael Kister, Mohammed Ali DadAudioproduktion: Michael KisterVideoproduktion: Mohammed Ali Dad, Michael KisterTitelbild: MeepBildquellen: ITER/PixabayAufnahmedatum: 31.01.2026 Besucht unsim Discord https://discord.gg/SneNarVCBMauf Bluesky https://bsky.app/profile/technikquatsch.deauf Youtube https://www.youtube.com/@technikquatsch https://www.youtube.com/@technikquatschgamingauf TikTok https://www.tiktok.com/@technikquatschauf Instagram https://www.instagram.com/technikquatschauf Twitch https://www.twitch.tv/technikquatsch RSS-Feed https://technikquatsch.de/feed/podcast/Spotify https://open.spotify.com/show/62ZVb7ZvmdtXqqNmnZLF5uApple Podcasts https://podcasts.apple.com/de/podcast/technikquatsch/id1510030975Deezer https://www.deezer.com/de/show/1162032 00:00:00 Herzlich willkommen zu Technikquatsch Folge 293! 00:01:06 Warmwasserboiler auch mit kleiner Wärmepumpehttps://www.obi.de/p/9569161/ariston-warmwasserspeicher-mit-waermepumpe-nuos-evo-a-110-l 00:10:20 Chef von SAP sagt vorher, dass in drei Jahren die Tastatur obsolet sei.https://t3n.de/news/sap-chef-wieso-das-ende-der-tastatur-in-drei-jahren-kommen-wird-1727475/https://mashable.com/article/ai-fail-meta-rabbit-humanehttps://www.unihertz.com/de-de 00:23:10 Fehlerhaftes Windows Update verhindert Start von Apps mit Cloud-Anbindung wie Outlook, aber auch Adobe Photoshop etc.https://support.microsoft.com/de-de/topic/24-januar-2026-kb5078127-betriebssystembuilds-26200-7628-und-26100-7628-out-of-band-cf5777f6-bb4e-4adb-b9cd-2b64df577491https://www.heise.de/news/Nach-anhaltender-Kritik-Microsoft-verspricht-Besserung-bei-Windows-11-11160744.html 00:38:56 Hinweis: FOSDEM in Brüssel https://fosdem.org/2026/ 00:40:21 Windenergie sei laut Merz eine Übergangstechnologie hin zu Kernfusion. Wir sehen das etwas anders.https://www.golem.de/news/kurswechsel-merz-erklaert-windenergie-zur-uebergangstechnologie-2601-204751.html 00:54:51 Funklöcher in Deutschland werden immer langsamer geschlossen.https://www.golem.de/news/bundesnetzagentur-und-verivox-funkloecher-in-deutschland-werden-immer-langsamer-geschlossen-2601-204835.html 01:10:55 Meep hat die ersten beiden Folgen von A Knight of the Seven Kingdoms angesehen: https://www.imdb.com/de/title/tt27497448/ 01:19:39 Mike hat die Demo zu Nioh 3 auf dem PC bzw. auf Steam gespielt: https://store.steampowered.com/app/3681010/Nioh_3/ 01:24:14 Mo freut sich auf Battlestar Galactica: Scattered Hopes: https://store.steampowered.com/app/2535950/Battlestar_Galactica_Scattered_Hopes/ 01:27:28 Vielen Dank und bis zum nächsten Mal!
Als „Günstiger-Strom-Gesetz“ ging es Ende 2025 durch die Medien: das Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG). Neben attraktiven Neuerungen für (Bürger-)Energiegemeinschaften bringt es unter anderem einen Sozialtarif für einkommensschwache Haushalte und dynamische Energiepreise. „Es wird vieles anders, aber nicht weniger kompliziert“, fasst Marie Sophie Reitinger (Dorda Rechtsanwälte) im Gespräch mit Elisabeth Maier (MANZ) die komplexe Situation zusammen und diskutiert die wichtigsten Änderungen, die das neue Gesetz mit sich bringt. Hören Sie rein!Service:Recht der Umwelt RdU 6/2025Podcastepisode "Was ist und wie funktioniert dezentrale Energieversorgung?" mit Marie Sophie Reitinger Gefällt Ihnen, was Sie hören? Dann abonnieren Sie den Podcast und empfehlen Sie ihn weiter. Lob, Kritik und Anregungen: podcast@manz.at
Die Veränderungen im deutschen Energiesystem sind fundamental. Solar schlägt 2025 erstmals Kohle. Wind und Sonne sind erstmals die wichtigsten Stromquellen. Frühere Preisspitzen sind nicht mehr existent. Phasenweise läuft ganz Deutschland nur mit Solarenergie. "Das hätte vor 20 Jahren niemand erwartet", sagt Leonhard Gandhi von den Energy-Charts im Podcast. Ihm zufolge werden die Veränderungen jedoch von den entscheidenden Stellen missverstanden: ""Es ist ein gefährlicher Fehlschluss, die Ausbauziele für Erneuerbare nach unten anzupassen", sagt er. "Das ist symptomatisch für das Festhängen am Energiesystem von 2005." Auch die Entwicklung der Strompreise ist träge, das ist allerdings eine gute Nachricht: "Die gesunkenen Börsenstrompreise von 2023/24 sind noch nicht bei den Endkunden angekommen." Gast: Dipl.-Ing. Leonhard Gandhi, Leiter von Energy-Charts.info, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Technik aufs Ohr - Der Podcast für Ingenieurinnen und Ingenieure
Einfach einen Drachen steigen lassen zur Energiegewinnung? Klingt fast zu einfach. Und auch, wenn es auf den ersten Blick simpel erscheinen mag, so ist es doch ein hochkomplexes System, das SkySails Power entwickelt hat, um die Kraft der stetigen Höhenwinde nutzbar zu machen.
In Deutschland werden jährlich bis zu 500 Terawattstunden Strom gebraucht. Das ist eine unglaublich hohe Zahl mit 14 Nullen. Dabei hat sich der Strompreis in den vergangenen 25 Jahren fast verdreifacht. Das bedeutet, für alle, die viel Energie benötigen, ist es richtig teuer geworden. Genau das spüren auch die Menschen, Kommunen und Unternehmen im Elb-Havel-Winkel und in der Altmark. Sie haben kaum Möglichkeiten, den Stromverbrauch zu senken. Darum machen sie sich darüber Gedanken, wie sie selbst günstiger an Strom kommen. Wir haben ein Dorf besucht – das in Zukunft unabhängig werden will – beim Strom und bei der Heizung. Und wir waren in einer kleinen Stadt, wo die Kommune in Zukunft den Strom für ihre Sporthalle und Straßenlaternen von der Sonne bekommen will. Wir sind Pierre Gehmlich und Björn Menzel und wünschen euch viel Spaß bei dieser Folge über neue Energien.
Diesmal bei DeepDive CleanTech zu Gast: Philipp Kunze, Vice President Business Development & Sales bei NextPower – dem führenden Anbieter für Solar-Tracking-Systeme, der sich kürzlich von NextTracker umbenannt hat. Im Zentrum des Gesprächs steht die Frage, warum Single-Axis Trackingsysteme jetzt auch in Deutschland stärker in den Fokus rücken und wie sie helfen können, PV-Projekte wirtschaftlicher zu machen, Erzeugungsprofile an Strompreissignale anzupassen und Netzinfrastruktur effizienter zu nutzen. Philipp erklärt, warum Tracker in Märkten wie Kalifornien, Texas, Australien oder Spanien längst Standard sind und welche Systemvorteile sich daraus für große Freiflächen-PV ergeben. Außerdem geht es um digitale Optimierung durch Drohnenvermessung und Smart-Tracking-Software, die Rolle von Strompreissignalen und Capture-Rates, den wachsenden Trend zu kombinierten PV- und Batteriespeicherprojekten sowie die Frage, welche regulatorischen Anpassungen nötig wären, damit solche Anlagen in Deutschland schneller umgesetzt werden können. Wer besser verstehen möchte, wie Tracking-Systeme, Speicher und Marktmechanismen zusammenwirken und welche Rolle sie für die nächste Ausbaustufe der Solarenergie spielen – findet in diesem Gespräch viele wertvolle Impulse.
Sollten wir noch stärker auf Solarenergie setzen? Oder überschätzen wir das Potenzial der Sonne für die Stromerzeugung? Über den richtigen Kurs bei der Energiewende wird aktuell wieder gestritten. Eine Bestandsaufnahme der Möglichkeiten und Grenzen der Solarenergie. Mehr über die Arbeit unseres Gesprächspartners Dr. Klaus Jäger vom Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) erfahrt ihr hier. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-solarenergie
Sollten wir noch stärker auf Solarenergie setzen? Oder überschätzen wir das Potenzial der Sonne für die Stromerzeugung? Über den richtigen Kurs bei der Energiewende wird aktuell wieder gestritten. Eine Bestandsaufnahme der Möglichkeiten und Grenzen der Solarenergie. Mehr über die Arbeit unseres Gesprächspartners Dr. Klaus Jäger vom Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) erfahrt ihr hier. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-solarenergie
Sollten wir noch stärker auf Solarenergie setzen? Oder überschätzen wir das Potenzial der Sonne für die Stromerzeugung? Über den richtigen Kurs bei der Energiewende wird aktuell wieder gestritten. Eine Bestandsaufnahme der Möglichkeiten und Grenzen der Solarenergie. Mehr über die Arbeit unseres Gesprächspartners Dr. Klaus Jäger vom Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) erfahrt ihr hier. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-solarenergie
Verteidigung, Energiesicherheit & Infrastruktur, KI & Halbleiter, Cybersecurity, Robotik & fortschrittliche Fertigung – das sind die fünf Megatrends, die DWS-Fondsmanagerin Madeleine Ronner in ihren Multi-Themenfonds „Critical Technologies“ verpackt hat. Dabei hat sie vor allem den Bereich Verteidigung hoch gewichtet sowie den Schwerpunkt Energiesicherheit – Stromnetze und Stromerzeugung - den viele Anlegerinnem (noch) nicht auf dem Radarschirm hätten. Fünf Themen seien besser als Ein-Themenfonds, die doch ein beachtliches Klumpenrisiko bergen können.Vielversprechend 2026 sei der volatilste Bereich Robotik, wo man nicht um chinesische Unternehmen herumkommt, gerade im Bereich humanoide Roboter. Die Chinesen ferigen sie mit Hochdruck vor allem für den Einsatz in der Industrie und im Militär. Robotik sei zwar spannend, aber oftmals noch nicht profitabel. Auch der Bereich Cybersecurity sei hochinteressant, allerdings sind hier kleinere Unternehmen führend, die oftmals nicht investierbar sind. KI dominiere Nordamerika – einige Experten meinen sogar, dass ohne den Megatrend Künstliche Intelligenz, der große Investitionen erfordert die US-Wirtschaft dieses Jahr nicht gewachsen wäre. Mehr zu den fünf Megatrends berichtet Madeleine Ronner in der aktuellen GELDMEISTERIN-Folge. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich freut, wenn Ihr die GELDMEISTERIN abonniert, liked, mit Sternchen verseht, Daumen hoch und vor allem weiterempfehlt.Warnhinweise: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Dier Host und Podcastgast der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/Foto: Madeleine Ronner
Ja, Hallöchen, wunderschönen guten Abend. Heute ganz, ganz hohen Besuch bekommen – mega, mega cool: mein lieber Topkunde, VIP-Kunde und mittlerweile auch Freund Oliver Scholl. Oliver, warum bist du heute gekommen? Hallo lieber Ernst, danke dir nochmal, dass du dir heute Abend Zeit genommen hast. Ich bin gekommen, um dich wiederzusehen. Und weil ich hier in der Gegend ein dreitägiges Stiftungsseminar habe. Ich konnte es mir nicht nehmen lassen, dich zu besuchen, wenn ich schon in der Nähe bin. Es ist mir wichtig, den Abend mit dir zu genießen. Wow, das hast du sehr schön gesagt. Oliver gehört zu den Kunden, die ständig an sich arbeiten, Fort- und Weiterbildungen machen und Gas geben. Er ist ein Spezialist für: Immobilienfinanzierung ab 100.000 € Photovoltaikfinanzierung ab 100.000 € Steuerlast Das heißt: Von der Hundehütte bis zur Villa – alles ist möglich. PV-Anlagen lohnen sich, weil man Teil der Energiewende wird, eigene Stromerzeugung hat und durch den Investitionsabzugsbetrag Steuern zurückbekommt. Ich biete ein Sorglos-Paket mit Finanzierung, PV-Anlage und Konzept – ohne eigenes Geld, durch staatliche Förderung. Alle gewinnen: Der Kunde, der Staat und wir alle. Denn ohne Strom geht nichts mehr. Du hast dir ein riesiges Netzwerk aufgebaut. Wie viele Banken hast du? Über 500 Banken. Die Plattform ist das Werkzeug – entscheidend ist die Erfahrung im Umgang mit den Banken. Jede Finanzierung ist individuell. Viele machen es heute übers Internet. Aber was ist die Gefahr dabei? Du bekommst oft Standardlösungen von der Stange. Bei uns im Team – wir sind fünf Personen – haben wir über 60 Jahre Erfahrung. Ich selbst habe über 12.000 Finanzierungen gemacht. Wir kennen die Tricks, Förderungen und Kombinationsmöglichkeiten. Das Internet kann dich informieren, aber du brauchst einen echten Experten, um die beste Lösung zu finden. Ich habe eine ProvenExpert-Seite mit über 100 Bewertungen – viele Kunden schreiben eine halbe Seite, weil sie wirklich begeistert sind. Das zeigt: Das ist nicht nur Gerede – das ist gelebte Erfahrung. Mein Herzstück ist die Bedarfsanalyse. Was will der Kunde wirklich? Was braucht er nicht? Was sind seine Prioritäten? Daraus ergibt sich ein individuelles Konzept. Jedes Finanzierungsgespräch ist Persönlichkeitsentwicklung. Es rüttelt oft wach, zeigt neue Möglichkeiten und führt zu echten Fortschritten. Wenn du heute eine Finanzierung brauchst – hol dir eine zweite Meinung, auch wenn du schon bei deiner Hausbank warst. Ich kenne viele Kunden, die sind total begeistert, weil sie mit mir bessere Konditionen, andere Förderprogramme und individuellere Lösungen bekommen haben. Bei normalen Banken hast du eine Bank, ein Produkt. Ich habe Zugriff auf viele – aber entscheidend ist nicht die Anzahl, sondern die Qualität der Banken und Banker. Wie hast du mich kennengelernt, Oliver? Ich bin seit drei Jahren selbstständig. Vorher habe ich mich jahrelang mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt. Auf dem Weg zur Arbeit habe ich Podcasts gehört – auch deine, Ernst. Dann war ich bei einem Seminar in Schweinfurt. Du standst ganz locker am Ausgang. Ich sagte: „Ich kenne Sie ja – aber ich kenne Sie nicht.“ Dann hast du mich eingeladen. Ich meinte: „Ich habe nächste Woche keine Zeit.“ Du hast gesagt: „Das sagen sie alle.“ Und dann kam dein Spruch: „Erfolgreiche sehen sich wieder.“ Und so begann unser gemeinsamer Weg. #Immobilienfinanzierung #Photovoltaik #Finanzberatung #Energiewende #SteuernSparen #Investitionsabzugsbetrag #Finanzierung #TopExperte #Coaching #Netzwerk #Erfolg #Persönlichkeitsentwicklung #SorglosPaket #ProvenExpert #OliverScholl #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 2. One Million-Mastermind auf dem Flussschiff Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen“ im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
In diesem Gespräch mit Nils Kleefeld, einem Experten für Photovoltaik und erneuerbare Energien, werden die Grundlagen, Herausforderungen und Chancen der Solarenergie diskutiert. Nils teilt seine persönliche Reise in die Welt der Photovoltaik, spricht über die Wichtigkeit des eigenen Stromverbrauchs, die Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen und die Rolle von Speichertechnologien. Zudem wird das Potenzial des Marktes in Deutschland sowie die technologischen Entwicklungen und Herausforderungen thematisiert. Es gibt viele Einblicke, Tipps und Wissenswertes Takeaways Die eigene Stromverbrauchsanalyse ist entscheidend für die Wirtschaftlichkeit. Photovoltaikanlagen können eine gute Investition sein, abhängig vom Verbrauch. Speichertechnologien sind wichtig für die Nutzung von Solarstrom. Autarkie ist ein wichtiges Ziel für viele PV-Anlagen-Besitzer. Der Markt für Photovoltaik hat noch viel Potenzial in Deutschland. Technologische Entwicklungen verbessern die Effizienz von PV-Anlagen. Die Preise für PV-Anlagen sind gesunken, aber Installation bleibt kostenintensiv. Notstromlösungen sind wichtig für die Sicherheit bei Stromausfällen. Die Zukunft der Photovoltaik hängt von der Marktentwicklung und den Technologien ab. Der Markt für PV-Anlagen ist undurchsichtig und erfordert sorgfältige Analyse. Wissen über Produkte und Technologien ist entscheidend für die Kaufentscheidung. Die Installation einer PV-Anlage erfordert mehrere Schritte und Zeit. Balkonkraftwerke bieten Mietern eine Möglichkeit zur eigenen Stromerzeugung. Zukunftstechnologien könnten die Effizienz von PV-Anlagen weiter steigern. Energie-Sharing wird in Zukunft eine größere Rolle spielen. Die Kommunikation des eigenen Stromverbrauchs ist wichtig für die Planung. Hilfreiche Tools können den Entscheidungsprozess unterstützen. Die Projektzeit kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Ein gemeinschaftliches Umdenken in der Energieerzeugung ist wünschenswert. Kapitel: 00:00 Einführung in die Welt der Photovoltaik 02:58 Nils' Reise zur Photovoltaik und seine Erfahrungen 05:52 Wichtige Grundlagen der Photovoltaik für Einsteiger 08:48 Wirtschaftlichkeit und Amortisation von PV-Anlagen 11:27 Speichertechnologien und deren Bedeutung 14:36 Autarkie und individuelle Stromnutzung 17:41 Zukunft der Photovoltaik in Deutschland 20:20 Marktentwicklung und Preisgestaltung von PV-Anlagen 24:09 Preise und Kosten von Photovoltaikanlagen 26:09 Speichertechnologien und ihre Bedeutung 27:50 Schwarzstartfähigkeit von Speichersystemen 29:54 Systemkompatibilität und Herstellerabhängigkeit 36:38 Schritte zur Installation einer PV-Anlage 43:33 Bottlenecks bei der Installation und Anmeldung 45:11 Einführung in die PV-Tools und Checklisten 49:42 Zukunft der Photovoltaik und technologische Entwicklungen 55:02 Dezentrale Energieerzeugung und Sharing-Modelle 01:01:36 Balkonkraftwerke: Möglichkeiten für Mieter 01:03:32 Wünsche für die Zukunft der Energieerzeugung Empfehlungen: Planungstool: https://www.sonnefreihaus.de/pv-planung PV-Checkliste: https://www.sonnefreihaus.de/pruefe-ob-eine-photovoltaikanlage-fuer-dich-sinn-macht PV-Kosten: https://www.sonnefreihaus.de/photovoltaik-kosten PV-Angebote über mein Netzwerk anfragen: https://www.sonnefreihaus.de/photovoltaik-angebote-erhalten eBook: Versorg Dich Selbst: https://www.sonnefreihaus.de/versorg-dich-selbst Sonne Frei Haus YouTube: https://www.youtube.com/@sonnefreihaus Sonne Frei Haus Instagram: https://www.instagram.com/sonnefreihaus/ App um Solar-Erträge zu simulieren: Solartelligent: https://www.solartelligent.com/de/ HTW-Berlin: https://solar.htw-berlin.de/rechner/unabhaengigkeitsrechner/ Energy-Charts: https://www.energy-charts.info/index.html?l=de&c=DE Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-ureta-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/esg_talk_podcast/ Podcast - Links Spotify: https://open.spotify.com/show/0NUvvcweDOrPFQFaWTtMEl Apple: https://podcasts.apple.com/ch/podcast/esg-talk-podcast/id1682453395 Youtube: https://www.youtube.com/@ESG-Talk-Podcast-Start-2023 Das Booklet zum Podcast (gratis Download) Download: https://www.trimpact.net/esg-talk-booklet/ Female-Finance-Coaching Starte mit deiner 30-Minuten-Gratis-Stunde und schreibe mich einfach an! Einzelstunden - sd@trimpact.net Kick-Start - https://www.trimpact.net/esg-education/kick-start/ Klarheit und Kraft - https://www.trimpact.net/esg-education/klarheit-und-kraft/ Verantwortung - https://www.trimpact.net/esg-education/verantwortung/ Kontakt: Stella Ureta-Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
Die technische wie gestalterische Integration von Solartechnik in Bauwerke ist ein wesentliches Element für einen erfolgreichen Photovoltaikausbau. Durch die Verschmelzung von Gebäude und PV-Anlage werden neue Potenziale für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien erschlossen. Bauwerkintegrierte Photovoltaik trägt dazu bei, die Akzeptanz für die erneuerbaren Energien weiter zu erhöhen. Wir diskutieren mit Fabian Flade, geschäftsführender Vorstand der Allianz Bauwerkintegrierte Photovoltaik, über die Vorteile einer Verschmelzung von Gebäude und PV-Anlagen und darüber, was es dabei zu beachten gilt. Über Fabian Flade Fabian Flade beschäftigt sich seit 1995 in unterschiedlichen Projekten mit dem Themenbereich Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit für Erneuerbare Energien. Er ist gschf. Vorstand der Allianz Bauwerkintegrierte Photovoltaik e. V. und Mitglied im Sprecherkreis der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Solarinitiativen (ABSI). Seit 2000 ist er zudem Büroleiter des Solarenergiefördervereins Bayern und hier u. a. für den inzwischen 10-mal weltweit ausgeschriebenen „Architekturpreis Gebäudeintegrierte Solartechnik“ verantwortlich. Über die Allianz Bauwerkintegrierte Photovoltaik e. V. Die Allianz BIPV wurde 2016 gegründet. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Verbreitung Bauwerkintegrierter Photovoltaik zu fördern und bestehende Hemmnisse für deren Einsatz zu beseitigen. Bauwerkintegrierte Photovoltaik soll zum selbstverständlichen Bestandteil von Bauwerken werden.
INHALT: In der heutigen Sendung Nummer 555 gehen wir der Frage nach, woher eigentlich unser elektrischer Strom kommt. Eine der vielen Möglichkeiten sind Wasserkraftwerke. Begleiten Sie uns heute zu einem Besuch in einem solchen, zusammen mit einem Mitarbeiter der bayerischen Leitzach-Kraftwerke. Er wird uns interessante Einblicke in die Geheimnisse der Stromerzeugung aus Wasserkraft geben. VERSCHLAGWORTUNG: Leitzachwerk Stromerzeugung aus Wasserkraft Schwarzstart GEMA INFO / FOLGENDE MUSIKTITEL WERDEN IN DIESER SENDUNG GESPIELT Seer - Wild´s Wasser Shiregreen - Hundert Mann und ein Befehl Eddy Grant - Electric Avenue Justus Donner - Elektriker Kraftwerk - Autobahn Sugar And The Lollipops - Dancing Dynamo Gruß und vy 73, Rainer Englert (DF2NU)
Einst dominierten die Wasserkraft und zentrale Grosskraftwerke die Stromerzeugung, heute kommt immer mehr Solarenergie dazu. Die Nachfrage wird gleichzeitig durch E-Mobilität und Wärmepumpen geprägt. Im neuen «Think Dänk» diskutieren Energieökonom Ingmar Schlecht (ZHAW, Neon Neue Energieökonomik) und Christoph Eisenring (Avenir Suisse) über Chancen und Risiken der Energiewende, moderiert von Simon Stocker (Avenir Suisse). Sie sprechen […] The post War früher alles besser im Schweizer Stromsystem? appeared first on Avenir Suisse.
Die Energiewende ist eines der wichtigsten Projekte zur Bekämpfung des Klimawandels. Bis 2030 sollen 80 Prozent des Stroms in Deutschland aus erneuerbaren Energien stammen, doch Sonne und Wind sind wetterabhängig und können nur zu bestimmten Zeiten Strom zur Verfügung stellen.Anders sieht es mit Müll aus, der fällt kontinuierlich an. Timo Poppe sieht in der thermischen Verwertung von Abfällen eine pragmatische Brücke für eine sichere Energieversorgung: "Wir produzieren mit unseren Anlagen für 700.000 Einwohner Strom. Das ist fast ein Prozent von Deutschland", sagt der CEO der EEW Energy from Waste GmbH - einem der größten Betreiber von Müllverbrennungsanlagen in Deutschland und Europa.Auch bei der Fernwärme spielt EEW eine zentrale Rolle, etwa in Hannover oder Magdeburg. Das Versprechen: grün, grundlastfähig und dauerhaft verfügbar.Als Gegenspieler zum Recycling versteht sich EEW nicht, im Gegenteil: Das Unternehmen betrachtet seine Anlagen als Ergänzung im Abfallkreislauf. "Wir sind für den Rest der Reste zuständig", sagt Poppe.Das Pro-Kopf-Aufkommen an Haushaltsabfällen lag in Deutschland zuletzt bei 433 Kilogramm. Laut Umweltbundesamt bleiben trotz aller Recyclingbemühungen jedes Jahr rund 50 Millionen Tonnen Siedlungsabfälle übrig.Auch fürs Klima kann die Verbrennung sinnvoller sein als die Deponierung. In Ländern wie Frankreich, Spanien oder Griechenland gebe es kein Deponieverbot, sagt Poppe. Die Folgen sind ihm zufolge beachtlich: "Das, was weggeworfen wird, stößt ganz viel Methan aus." Dieses Methan sei etwa "30-mal schlimmer als der Ausstoß der Müllverbrennungsanlagen".Bei der schadstoffarmen Verwertung hilft die Digitalisierung. In den Müllverbrennungsanlagen von EEW analysieren Kameras und Künstliche Intelligenz jeden Müllabwurf. Gefährliche Objekte wie Gasflaschen oder Lachgaskartuschen werden automatisch erkannt und aussortiert. "Früher wäre das nicht möglich gewesen", sagt Poppe. Das schütze nicht nur die Anlagen, sondern senke auch den CO2-Ausstoß.Trotz aller Erfolge vermisst der EEW-Chef Ehrlichkeit in der deutschen Klimadebatte und mehr Pragmatismus in der Politik. Welche Wünsche er an die politischen Entscheider hat, erzählt er in der neuen Folge von "So techt Deutschland". Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.de Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/sotechtdeutschlandUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Es sind Zahlen, die man zunächst gar nicht glauben mag. Vor einem Monat begann China mit dem Bau eines Wasserkraftwerks im tibetischen Hochland, dessen Leistung mehr als der Hälfte der gesamten deutschen Stromerzeugung entspricht. Bereits in fünf Jahren soll die Medog Hydropower Station fertiggestellt sein und 2033 ihren kommerziellen Betrieb aufnehmen. In Deutschland droht dieWeiterlesen
Bis 2032 müssen alle Bundesländer zwei Prozent ihrer Fläche für Windkraftanlagen ausweisen, damit die Wende hin zu klimaneutraler Energiegewinnung zu schaffen ist. Im Ebersberger Forst, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet im Raum München, sind fünf Windräder geplant. Dieser Bannwald ist als Naturschutzgebiet klassifiziert. Umweltschützer fürchten, dass die Windräder das endgültige Aus für bedrohte Vogel- und Fledermausarten bedeuten. Gibt es aber auch ein Miteinander von Klimaschutz und Naturschutz? Eine Recherche von Hans Häuser
Guten Morgen! Heute beleuchten wir den Bürokratieabbau, der auch für Deutschland geplant ist. Weiter geht es mit den Reaktionen aus den USA, bezüglich der Einstufung der AfD. Und drittens beschäftigen wir uns mit der Berechenbarkeit von Solaranlagen: Was tun, wenn Saharastaub die Stromerzeugung verhindert?
Windenergie hat als regenerative, nachhaltige Stromerzeugung einen guten Ruf. Aber gilt das immer und überall? Die norwegischen Sámi erleben, wie auf Weidegebieten ihrer Rentiere große Windparks errichtet werden.// Von Jane Tversted und Martin Zähringer/ SWR 2024/ www.radiofeature.wdr.de Von Jane Tversted und Martin Zähringer.
Offshore-Windparks haben die Ausmaße von Kleinstädten, die Rotoren sind so riesig, dass sie Luftbewegungen massiv beeinflussen. Das bleibt nicht ohne Folgen für die Umwelt. Wie sich Pflanzen, Tiere und Menschen anpassen und welche Auswirkungen langfristig zu erwarten sind, erklärt Geophysiker Nils Christiansen im Gespräch mit Tech-Journalistin Svea Eckert. +Das Helmholtz-Zentrum Hereon unterstützt den Podcast „P.M. Hereon Academy“ mit der wissenschaftlichen Recherche und stellt Audio-Dateien zur Verfügung. +Shownotes: Überblick über verschiedene Forschungsaspekte:https://www.hereon.de/institutes/coastal_systems_analysis_modeling/research/windfarms/index.php.de Status des Offshore-Windenergieausbaus in Deutschland: https://www.wind-energie.de/fileadmin/redaktion/dokumente/publikationen-oeffentlich/themen/06-zahlen-und-fakten/20240715_Status_des_Offshore-Windenergieausbaus_Halbjahr_2024.pdf Status des Onhsore-Windernergieausbaus in Deutschland, 1 HJ 2024:https://www.windguard.de/Statistik-1-Halbjahr-2024.html?file=files/cto_layout/img/unternehmen/windenergiestatistik/2024/Halbjahr/Status%20des%20Windenergieausbaus%20an%20Land_Halbjahr%202024.pdf Stromerzeugung durch Erneuerbare Energie 2024:https://www.ise.fraunhofer.de/de/presse-und-medien/presseinformationen/2025/oeffentliche-stromerzeugung-2024-deutscher-strommix-so-sauber-wie-nie.html Windenergie-auf-See-Gesetz:https://www.gesetze-im-internet.de/windseeg/?utm_source=chatgpt.com Stellungnahme des Bund für Umwelt und Naturschutz zum Ausbau der Offshore Anlagen:https://www.bund.net/energiewende/erneuerbare-energien/windenergie/offshore-windenergie/ Studie von Christiansen (2024): Welche Auswirkungen haben Offshore Windanlagen auf den Ozean? https://kids.frontiersin.org/articles/10.3389/frym.2024.1336535/full Kurt-Hartwig-Siemers-Wissenschaftspreis für Nils Christiansen:https://www.hereon.de/institutes/hydrogen_technology/news/116052/index.php.de +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
#303 – Autotelefon-Autorätsel: Welches zweisitzige Coupé mit Scherentüren wurde erst in Spanien und dann in Südkorea gebaut? – Paul-Janosch hat sich die Fahrzeuge auf der kleinen Insel im Atlantik nochmal genau angesehen und ist bei seinen Recherchen (aka. Inselspaziergängen) auf ein spannendes Pilotprojekt der Firma Buggypower gestoßen: eine Anlage, in der Mikroalgen das bei der Stromerzeugung entweichende CO2 binden sollen. Klingt interessant und evtl. auch lecker. // Wer lesen kann, ist klar im Vorteil? Zumindest unsere Podcast-Hörer*innen wissen Bescheid und können sich auf https://www.autotelefon-podcast.de auch mit dem geschriebenen Wort auseinandersetzen. Wir nennen es Sonntagslektüre. Jede Woche neue Themen zum Nachlesen!
Hohe Preisausschläge beim Strom und Dunkelflauten – in denen die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht – gelten vielen als Argumente gegen die Energiewende und einen Erfolg der erneuerbaren Energien. Die Realität aber ist komplizierter, wie Rico Grimm, Journalist und Herausgeber des Newsletters Cleantech.Ing im Podcast „Die Stunde Null“ erklärt. „Im vergangenen Jahr hat Deutschland eine magische Grenze erreicht – 60 Prozent der Stromerzeugung kamen aus erneuerbaren Quellen“, sagt Grimm. „Die Frage ist, wie wir die nächsten 20 Prozent erreichen.“ Die Antwort sind aus seiner Sicht große Batteriespeicher, die den Strom einspeichern, wenn er günstig ist und ausspeichern, wenn damit hohe Preise erzielt werden können. Die Genehmigungsanfragen für solche Speicher sind im vergangenen Jahr in die Höhe geschossen, und sie können aus Sicht Grimms verändern, wie der deutsche Strommarkt wahrgenommen wird. „Die nächste Dunkelflautendebatte wird noch wahrnehmbar sein, alle anderen danach nicht mehr – weil sie nur noch in kleinen Ecken des Internets geführt werden“, sagt er. Entscheidend sei die Erkenntnis, dass sich das System von einer kleinen Zahl großer Kraftwerke hin zu einer großen Zahl kleiner Anbieter wandelt – bis hin zum Balkonsolarkraftwerk. „Wir haben ein neues Energiesystem, das anders funktioniert als das alte“, sagt Grimm, „und dafür brauchen wir jetzt die Strukturen.“ Grimms Newsletter: https://www.cleantech.ing // Weitere Themen: Wie ein chinesisches KI-Startup die Welt schockt +++Eine Produktion von RTL+ Podcast.Hosts: Nils Kreimeier und Martin Kaelble.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
bto#278 – Obwohl in Deutschland keine Atomkraftwerke mehr am Netz sind, reagieren Befürworter der Energiewende sehr aggressiv, sobald ein möglicher Wiedereinstieg in die CO2-arme Technologie diskutiert wird. Regelmäßig wird versucht, eine Diskussion bereits im Keim zu ersticken, wobei nicht vor Falschbehauptungen und manipulierten Berechnungen zurückgeschreckt wird. Beobachten konnten wir das zuletzt im Fall zweier Studien, in denen die „Was wäre, wenn?“-Frage gestellt wurde. Eine Studie fragt, wie wir dastehen würden, wenn wir, statt aus der Atomkraft auszusteigen, weitere Kraftwerke gebaut hätten. Die zweite Studie fragt, ob wir unser Ziel der klimaneutralen Stromerzeugung nicht günstiger und realistischer erreichen würden, wenn wir auf einen Mix von erneuerbaren Energieträgern und Kernenergie setzen. Der obligatorische Aufschrei bei der “Was wäre wenn?”-Frage im Zusammenhang mit Atomkraft zeigt nur, dass eine echte Diskussion nicht stattfinden soll, dürfte sie doch zu anderen Ergebnissen führen, als eine starke Lobby-Gruppe sie sich wünscht. Das Problem dabei: Der volkswirtschaftliche Schaden ist mittlerweile so groß, dass wir uns eine solche Tabuisierung nicht mehr leisten können. Unsere Experten: Daniel Gräber, Redakteur der Zeitschrift Cicero, der mit seinen Recherchen den Bundestagsuntersuchungsausschuss zum Atomausstieg ins Rollen gebracht hat. Und Prof. Dr. Jan Emblemsvåg von der Norwegian University of Science and Technology, der mit seinen Berechnungen zu einer alternativen deutschen Energiewende für Aufsehen sorgte. HörerserviceDen Report der Internationalen Energieagentur (IEA) finden Sie hier: https://is.gd/GFcw7q Die Studie "The Political Economic Determinants of Nuclear Power Evidence from Chernobyl" finden Sie hier: https://is.gd/GTIx4E Die Studie ”What if Germany had invested in nuclear power?” hier: https://is.gd/nfKEm8 Die Kritik des Fraunhofer Instituts hier: https://is.gd/tgqvH2 Den Blog Tech for Future hier: https://is.gd/GNeFMs Die Studie “Role of Nuclear in Germany's Decarbonisation” hier: https://is.gd/7oUraZ Das Buch von Daniel Gräber finden Sie hier: https://is.gd/V94Ekb Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Sie erreichen die Redaktion unter podcast@think-bto.com. ShownotesHandelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. Weltweit sind die Meere warm wie nie, das zeigt ein Bericht über den Zustand der Ozeane, den das EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus in dieser Woche vorgelegt hat. Hitzewellen in den Meeren wurden demnach stärker und weiträumiger, sie dauern länger an und reichen weiter in die Tiefe. Vor allem das Mittelmeer gilt als Hotspot. Der CO2-Rechner des Umweltbundesamtes, mit dem sich der persönliche Klima-Fußabdruck ermitteln lässt, steht unter Beschuss. Die Forstlobby und Vertreter von CDU und CSU stören sich daran, dass der Rechner neuerdings auch die CO2-Emissionen aus dem Heizen mit Holz berechnet. Dies galt in der Vergangenheit als klimaneutral, der Rechner hatte also mit null Emissionen gerechnet. Von der Unionsfraktion kommt aber auch grundsätzliche Kritik. Großbritannien hat in dieser Woche den Kohleausstieg vollzogen und sein letztes Kohlekraftwerk ausgeschaltet. Am Ende dieses Jahrzehnts will das Land auch keinen Strom aus fossilem Erdgas mehr produzieren. Dann soll die Stromerzeugung vollständig dekarbonisiert sein. Deutschland lässt sich dagegen beim Kohleausstieg viel länger Zeit, beim Gas fehlt ein Ausstiegsdatum noch gänzlich. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Dank gefallener Preise amortisiert sich ein Balkonkraftwerk schon nach wenigen Jahren. Es verschenkt aber auch ungenutzten Strom ins Netz. Wir besprechen, ob sich ein Batteriespeicher als Ergänzung lohnt. In dieser Ausgabe von c't-uplink sprechen wir über die Stromerzeugung mit eigener Photovoltaik. Die Gäste rechnen vor, dass sich ein günstiges Balkonkraftwerk für fast jeden eignet und erklären, mit welchem Aufwand man bei der Installation rechnen muss. Doch im Sommer bei Sonnenschein und wenig Eigenverbrauch verschenkt man ungenutzten Strom ins Betreibernetz. Batteriespeicher versprechen, dieses Problem zu lösen. Wir klären, für wen sich die Akkus lohnen, wie man sie in die Anlage integriert und zeigen, wie man sie angepasst an den individuellen Stromverbrauch optimal einsetzt. Mit dabei: Sven Hansen, Jan Mahn Moderation: Stefan Porteck Produktion: Ralf Taschke
Dank gefallener Preise amortisiert sich ein Balkonkraftwerk schon nach wenigen Jahren. Es verschenkt aber auch ungenutzten Strom ins Netz. Wir besprechen, ob sich ein Batteriespeicher als Ergänzung lohnt. In dieser Ausgabe von c't-uplink sprechen wir über die Stromerzeugung mit eigener Photovoltaik. Die Gäste rechnen vor, dass sich ein günstiges Balkonkraftwerk für fast jeden eignet und erklären, mit welchem Aufwand man bei der Installation rechnen muss. Doch im Sommer bei Sonnenschein und wenig Eigenverbrauch verschenkt man ungenutzten Strom ins Betreibernetz. Batteriespeicher versprechen, dieses Problem zu lösen. Wir klären, für wen sich die Akkus lohnen, wie man sie in die Anlage integriert und zeigen, wie man sie angepasst an den individuellen Stromverbrauch optimal einsetzt.
Dank gefallener Preise amortisiert sich ein Balkonkraftwerk schon nach wenigen Jahren. Es verschenkt aber auch ungenutzten Strom ins Netz. Wir besprechen, ob sich ein Batteriespeicher als Ergänzung lohnt. In dieser Ausgabe von c't-uplink sprechen wir über die Stromerzeugung mit eigener Photovoltaik. Die Gäste rechnen vor, dass sich ein günstiges Balkonkraftwerk für fast jeden eignet und erklären, mit welchem Aufwand man bei der Installation rechnen muss. Doch im Sommer bei Sonnenschein und wenig Eigenverbrauch verschenkt man ungenutzten Strom ins Betreibernetz. Batteriespeicher versprechen, dieses Problem zu lösen. Wir klären, für wen sich die Akkus lohnen, wie man sie in die Anlage integriert und zeigen, wie man sie angepasst an den individuellen Stromverbrauch optimal einsetzt. Mit dabei: Sven Hansen, Jan Mahn Moderation: Stefan Porteck Produktion: Ralf Taschke
Sie ist kompliziert, die Energiewende: Trotz umfassendem Ausbau der Kraftwerkskapazitäten in Deutschland sinkt die Stromerzeugung und muss durch zunehmende Importe ausgeglichen werden. Zugleich sollen funktionierende Anlagen weichen und – zugunsten der Umwelt – durch jene ersetzt werden, die ein Vielfaches an Rohstoffen benötigen.
In der Nordsee soll das größte Bauprojekt in der Geschichte Dänemarks entstehen: Eine Energieinsel soll die Stromerzeugung aus Offshore-Windenergie effektiver machen. Trotz steigender Kosten will sich nun auch die Bundesregierung beteiligen.
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Billiger wird der Strom sicher nicht mehr. Wer aber die Energie der Sonne anzapft, kann trotzdem einiges sparen. Günstige Balkonkraftwerke haben bereits spürbare Auswirkungen auf die Stromrechnung und kosten mit handlichen Solarzellen weniger als 500 Euro. Wer in einem Ein- oder Mehrfamilienhaus lebt, spart mit Solarzellen auf dem Dach sogar noch mehr. In der aktuellen Uplink-Episode erklären wir, wie man den Strombedarf korrekt ermittelt und die Größe der PV-Anlage plant, welche technischen Hürden man beim Aufbau umgeht und wie schnell sich die Anlagen amortisieren. Zudem geben unsere Gäste eine Einblick in verschiedene Techniken und zeigen, ob man Extras wie einen Stromspeicher oder gar eine Notstromfunktion benötigt. In c't 10/2024 finden Sie im Titelthema alles Wissenswerte rund ums Thema Solaranlagen.
Mit einer sogenannten Kleinwindkraftanlage kann man auf dem eigenen Grundstück seinen Strom erzeugen. Aber muss der Landkreis den Bau der Windräder genehmigen, wenn ich den Strom nur privat nutze? Die Urteile der Woche.
Saubere und sichere Stromerzeugung – ganz ohne radioaktiven Müll oder CO₂. Was steht der Kernfusion noch im Weg?
In dieser Folge haben wir einen besonderen Gast, Martin Lehnert, der uns spannende Einblicke in das Thema Tesla und die Zukunft der Automobilindustrie geben wird. Von seiner Erfahrung im Banking über die klassische Versicherungswelt bis hin zur Tech-Branche hat Martin eine beeindruckende berufliche Reise hinter sich. Als Spezialist für Tesla und Gründer wird er uns helfen, die Veränderungen zu verstehen, die uns in der Versicherungsbranche und darüber hinaus erwarten. Wir werden darüber sprechen, wie mutig wir sein sollten, um uns den neuen Herausforderungen der E-Mobilität und des Mobilitätsökosystems zu stellen. Des Weiteren werden wir uns fragen, wie sich die Rolle der Kfz-Versicherung in dieser sich rasant verändernden Landschaft entwickeln wird. Werbung Podcast Ad zu AG1⏐Informiere dich jetzt auf drinkAG1.com/digitaldean zu gesundheitsbezogenen Angaben und hole dir AG1 im Abo nach Hause, ganz ohne Vertragslaufzeit. Sichere dir bei deiner AG1 Erstbestellung einen gratis Jahresvorrat an Vitamin D3+K2 & 5 Travel Packs!DominikLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dominikbadarne/XING: https://www.xing.com/profile/Dominik_BadarneWeitere interessante Einblicke zur digitalen Transformation findest Du hier: https://bit.ly/30GFcEr. Danke, dass Du unseren Podcast hörst.