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In dieser Folge begrüßt Host Dimitrios Haratsis Birgit Rohn, die CEO von TeeGschwendner. Birgit ist seit über 30 Jahren im Unternehmen und hat dessen Transformation vom spezialisierten Fachhändler zum modernen Marktführer maßgeblich mitgestaltet. Als Expertin für Teekultur und Premium-Einzelhandel verbindet sie tiefes Produktwissen mit strategischem Omnichannel-Marketing und einer klaren Vision für die Markenschärfung im Franchising.Dimi und Birgit sprechen über den Wandel des Teemarktes: weg vom angestaubten Image hin zum modernen Lifestyle-Thema Achtsamkeit und Genuss. Birgit erläutert, wie TeeGschwendner durch konsequente Spezialisierung Vertrauen aufbaut und warum das stationäre Fachgeschäft als Touchpoint das Herzstück der Kundenbeziehung bleibt. Zudem geben sie wertvolle Einblicke, wie Hybrid-Kunden durch die geschickte Verzahnung von Onlineshop, Payback-Daten und persönlicher Beratung langfristig gebunden werden.
In Leipzig vertreibt das Unternehmen "Fairever" fair gehandeltes Gold. Der Anspruch: keine Kinderarbeit oder Menschenrechtsverletzungen in der Lieferkette. Für dieses Engagement ist es jetzt für einen Preis nominiert.
Jean-Luc Brunel galt jahrzehntelang als einer der mächtigsten Männer im europäischen Modelbusiness. Er entdeckte Supermodels, leitete Agenturen auf zwei Kontinenten – und baute nebenbei eine Lieferkette auf, die Jeffrey Epstein mit jungen Frauen aus aller Welt versorgte. Die Warnzeichen existierten seit 1988. Öffentlich. Im amerikanischen Fernsehen. Es hat 32 Jahre gedauert, bis er verhaftet wurde.
In dieser Folge von How to Hack spricht Carsten Puschmann mit Michelle Calios, der Mitgründerin eines der bekanntesten Food-Startups Europas: KoRo. Michelle blickt auf eine beeindruckende Reise zurück, die 2012 begann, als sie gemeinsam mit ihrem Mann und dessen bestem Freund das traditionelle Handelsmodell für Lebensmittel auf den Kopf stellte. Heute macht KoRo monatlich rund 25 Millionen Euro Umsatz und beschäftigt 300 Mitarbeitende.Doch Michelle ist nicht nur eine erfolgreiche Gründerin, sondern auch ein absoluter Supply-Chain-Profi. Inzwischen ist sie operativ bei KoRo ausgeschieden, um als Beraterin und Business Angel junge Startups beim Skalieren zu unterstützen. Ein Gespräch über den Mut, kurz vor dem Staatsexamen alles auf eine Karte zu setzen, die Reize der frühen Gründungsphase und warum 70 % der Marge bereits im Einkauf entstehen.Wir reden über:
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1310
- USA/China – Trump/Xi: Warum sollte die EU genau zuhören? - „De-Risking“ der Lieferkette – wo steht die EU, wo die USA? - Wo bleiben die Fortschritte beim De-Risking? - Kann Europa überhaupt unabhängig von China werden? - China-Produktion direkt in der EU – realistisch? - China: Warum ist der Wirtschaftsriese am Kapitalmarkt ein Zwerg? - Wie investiert man in chinesische Aktien? - Wer investiert wie in China und umgekehrt? - Welche Rolle spielen Kryptowährungen? - China-Firmen: Warum gibt es kaum ausländische Aktionäre?
Die Kollateralschäden des Angriffskriegs gegen IranAls Israel und die USA ihren Angriffskrieg gegen den Iran begannen, um das Land zu unterwerfen, warnten viele Analysten davor, dass dies eine weltweite Wirtschaftskrise auslösen könnte. Die Philippinen sind ein Beispiel dafür, wie jene Länder des Globalen Südens, die sowieso unter Druck standen, nun vor dem Abgrund stehen.Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Noch vor nicht allzu langer Zeit wurde die Philippinen als die widerstandsfähigste Wachstumsgeschichte Südostasiens beworben. Doch da die Annahmen der Politik von vor 2022 untergraben wurden, brechen die Fundamentaldaten ein. Die neuesten BIP-Daten schockierten selbst vorsichtige Beobachter. Die Wirtschaft wuchs im ersten Quartal 2026 nur um 2,8 % im Jahresvergleich, weit unter den Erwartungen und deutlich unter dem einst als für das Land als normal geltenden Wachstum von 5–6 %.Die Inflation dagegen ist auf über 7 % gestiegen. Die Haushaltsdefizite bleiben hoch. Die öffentliche Verschuldung ist auf das höchste Niveau seit zwei Jahrzehnten gestiegen. Sollte das Land nicht deutlich seine Politik ändern, könnte es bald zu einer offenen Staatskrise kommen. Korruptionsskandale werden durch Probleme der Weltwirtschaft, wie die Hormus-Krise, potenziert, ähnlich wie Korruption in den USA , die sonst als systemimmanent hingenommen wird, bei schwächelnder Wirtschaft politische Erdbeben auslösen können.Die Warnung an der WandDas Investitionswachstum der Philippinen hat sich stark verlangsamt, während der Haushaltskonsum – traditionell der wichtigste Wachstumsmotor – unter Inflationsdruck an Schwung verliert.Internationale Institutionen kämpfen darum, mittelfristigen Optimismus zu bewahren. Sogar der IWF bleibt nach Herabstufungen der Prognosen aufgrund von Korruptionsskandalen, Infrastrukturstörungen und Energieschocks vorsichtig, und versucht, keine zu düsteren Prognosen zu veröffentlichen.Die Verschlechterung ist jedoch politisch gravierend, denn die Philippinen sind mit ungewöhnlich hohen Erwartungen ins Jahr 2026 gegangen. Die Regierung von Marcos Jr., welche sich wieder verstärkt den USA zuwandte, hatte das Land als zukünftige Erfolgsgeschichte für Mittelschichten dargestellt. Diese sollten von der Verlagerung der Lieferkette aus China profitieren, wie das Pax-Silica-Glücksspiel versprach.Das Pax Silica Gamble (zu Deutsch etwa „Pax Silica Glücksspiel“ oder „Wagnis“) bezeichnet die strategische Entscheidung der Philippinen, sich eng an die USA zu binden, um Teil einer US-geführten Allianz für Künstliche Intelligenz (KI) und Halbleiter-Lieferketten zu werden. Kernstück ist der Aufbau einer 4.000 Acre (ca. 16 km²) großen, spezialisierten Industriezone, der Economic Security Zone (ESZ), im New Clark City in Tarlac auf der Insel Luzon.Kritiker, wie die Organisation AGHAM, befürchten, dass das Land zu einem reinen Produktionsstandort für Chips und Halbleiter wird, die in US-Waffen, Drohnen und Überwachungssystemen landen, anstatt die eigene industrielle Entwicklung zu fördern....https://apolut.net/irankrieg-zerlegt-den-globalen-suden-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge wird es intensiv – und für viele vermutlich auch überraschend: Gemeinsam mit Wiebke Plasse von der Welttierschutzgesellschaft (WTG) sprechen wir über ein Thema, von dem viele noch nie gehört haben – den globalen Handel mit Eselhaut.Im Zentrum steht dabei Ejiao, ein Produkt der traditionellen (chinesischen) Medizin, für das Eselhäute verarbeitet werden. Wir klären, warum die Nachfrage danach weltweit so stark gestiegen ist, wie viele Tiere betroffen sind und aus welchen Regionen die meisten Esel stammen.Doch es bleibt nicht bei den Grundlagen: Wir schauen uns auch an, welche Rolle Europa und sogar Deutschland in diesem globalen Markt spielen. Denn Ejiao findet sich inzwischenauch hier – teilweise in Produkten, bei denen man es nicht unbedingt vermuten würde.Gemeinsam mit Wiebke gehen wir die gesamte Lieferkette durch und sprechen offen über die massiven Tierschutzprobleme: von Diebstahl und Handel auf lokalen Märkten über lange Transporte bis hin zu (illegalen) Schlachtstätten. Wir diskutieren, ob es überhaupt „bessere“ – also legale – Lieferketten gibt oder ob das System an sich problematisch ist.Ein weiterer Fokus liegt auf den Auswirkungen für Menschen: Was bedeutet es für ländliche Gemeinschaften, wenn Esel verschwinden? Außerdem werfen wir einen Blick auf diegroßen Zusammenhänge: internationale Handelsstrukturen, geopolitische Beziehungen und Parallelen zu anderen globalen Tierindustrien.Ein Hoffnungsschimmer: Die African Union hat 2024 ein Verbot des Handels mit Eselhäuten beschlossen. Wir sprechen darüber, was genau beschlossen wurde, wie der aktuelle Stand der Umsetzung ist – und ob sich der Handel nun einfach in andere Regionen verlagert.Zum Abschluss geht es um die Frage: Was kann man dagegen tun? Wiebke gibt Einblicke in die Arbeit der WTG, aktuelle Maßnahmen und nächste Schritte.Eine Folge, die aufklärt, Zusammenhänge sichtbar macht – und definitiv hängen bleibt. Seid gespannt.
In dieser Episode des Kassenzone.de Podcasts lade ich Felix Fiege von der Fiege-Gruppe ein, einem der führenden Logistikunternehmen Europas mit einem beeindruckenden Jahresumsatz von über zwei Milliarden Euro und mehr als 22.000 Mitarbeitern. Das Gespräch findet im Rahmen der Data Unplugged in Münster statt, wo Felix Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der Logistikbranche gibt. Wir diskutieren die veränderten Marktbedingungen im E-Commerce und die Rolle von Logistikdienstleistern im neuen Factory-to-Consumer-Modell, das durch Unternehmen wie Shein und Temu geprägt wird. Felix erklärt die Transformation der Fiege-Gruppe von einem klassischen Speditionsunternehmen hin zu einem modernen Logistikdienstleister, der die gesamte Supply Chain abdeckt. Wir sprechen über die Anfänge des E-Commerce und die ersten Schritte, die Fiege unternommen hat, um in der Logistik für B2C-Kunden aktiv zu werden, insbesondere mit bekannten Marken wie Zalando. Ein zentrales Thema ist die Effizienzsteigerung im Bereich der Logistik und die Herausforderungen bei der schnelleren Auslieferung von Bestellungen. Ich frage Felix, ob die Erwartungen an noch kürzere Lieferzeiten, wie Sie sie von Unternehmen wie Amazon kennen, tatsächlich in der Praxis umsetzbar sind und welche Auswirkungen dies auf die Logistik hat. Felix erläutert, wie sich die Preisstruktur in der Logistik entwickelt hat und welche Kosten bei der Lieferung und Kommissionierung anfallen, während wir auch die Unterschiede zwischen den europäischen und asiatischen Märkten im Logistikbereich beleuchten. Ein weiterer spannender Aspekt des Gesprächs dreht sich um die Auswirkungen von Automatisierung und Technologie auf die Logistikprozesse. Felix weist darauf hin, dass Fiege in moderne Technologien investiert, um die Effizienz in Lagerhäusern und der Lieferkette zu erhöhen. Wir diskutieren die Automatisierung von Kommissionierung und Verpackung sowie das Potenzial von KI in der Logistik. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Vom 2. Kalten Krieg zum BombenkriegAuf dem Weg zum nächsten großen Krieg sind die Ukraine, Iran, Libanon und die anderen akuten Brennpunkt wie Mali, der Jemen oder der Sudan nur Zwischenspiele vor dem großen Inferno, welches ein Imperium versucht zu entzünden, um den Verlust der Privilegien zu verhindern, welches es Jahrzehnte so bequem hat leben lassen. Als nächster Brennpunkt könnten die Philippinen betroffen sein.Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Die Philippinen kämpfen nicht mehr nur mit riesigen Korruptionsskandalen und wirtschaftlichem Druck. Pax Silica könnte zu einem Frontstaat werden – wie Taiwan. Pax Silica ist eine im Dezember 2025 von den USA gestartete strategische Initiative zur Sicherung der Lieferketten für Künstliche Intelligenz (KI), Halbleiter und kritische Mineralien. Ziel ist es, durch Partnerschaften mit verbündeten Nationen die Abhängigkeit von China zu verringern und eine sichere Technologieinfrastruktur zu schaffen. Die Initiative deckt die gesamte Produktionskette ab, von der Rohstoffgewinnung bis zum Rechenzentrum.Mit dem von den USA geführten Pax Silica-Vereinbarungen werden die Philippinen zu einer Plattform für zwei Verwendungen, auf der Militärstrategie und Umstrukturierung der Lieferkette zusammenlaufen. Und das ist natürlich gegen China gerichtet.Im vergangenen Jahr, so berichtete die Manila Times, sind die Philippinen dank des bilateralen "Enhanced Defense Cooperation Agreement" (EDCA), groß angelegten Militärübungen in den nahegelegenen Gewässern Taiwans und wachsender Interoperabilität mit US-Streitkräften eine wichtige Ressource im zukünftigen Krieg gegen China geworden.Pax Silica, ein RisikomultiplikatorIm April 2026 traten die Philippinen, in deutschsprachigen Medien weitgehend unkommentiert, der von den USA geführten Koalition bei, die Lieferketten bei Halbleitern, KI-Infrastruktur und kritischen Mineralien sichern soll. Das Herzstück ist die geplante 4.000 Hektar große "Economic Security Zone" im Luzon Economic Corridor, die als Zentrum für die alliierte Fertigung und Rohstoffverarbeitung dienen soll.Auf den Philippinen wird Pax Silica als Chance verkauft. Das Land soll eine größere Rolle in der Wertschöpfungskette erreichen und Investitionen anziehen, heißt es. Die großen Nickel- und Kobaltreserven des Landes, seine Arbeitskräfte und seine strategische Lage machen es zu einem attraktiven Knotenpunkt in diesem entstehenden Netzwerk.Aber natürlich ist der eigentliche Zweck ein ganz anderer. Vielmehr sollen die Lieferketten Chinas unterbrochen werden, China möglichst davon abgeschnitten werden. D.h. die Philippinen lassen sich dafür einspannen, einen wirtschaftspolitischen Krieg gegen China zu führen. Und wie Lieferkettenmanagement aussieht, wenn sie im Wege von US-Profiten steht, zeigte die Sprengung von NordStream. Aber das ist natürlich nur "Verschwörungstheorie"....https://apolut.net/usa-eskalieren-konflikt-gegen-china-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Aufbau einer skalierbaren Lieferkette für humanoide Robotik steht noch am Anfang. Viele zentrale Komponenten – von Spezialgetrieben bis zu hochpräziser Sensorik – stammen heute aus Nischenanwendungen und sind noch nicht auf hohe Stückzahlen ausgelegt. Zulieferer zögern mit Investitionen, solange die Nachfrage unsicher ist, während Hersteller mangels Lieferkette auf Eigenfertigung setzen. Gleichzeitig entsteht ein globaler Wettbewerb um diese Wertschöpfung. China baut seine Position entlang bestehender Industrien konsequent aus, während Europa die Chance hat, seine Stärken in Mechatronik und industrieller Skalierung gezielt einzubringen. Das Gespräch mit unserem Partner Christian Jansen macht deutlich: Wer die richtigen Partnerschaften und Produktionskapazitäten aufbaut, kann in einem entstehenden Milliardenmarkt eine zentrale Rolle spielen. See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
The Future of Power - Der Geopolitik-Podcast von Agora Strategy
In dem Agora Strategy Group Geopolitik-Podcast „The Future of Power“ lädt Dr. Timo Blenk (CEO) monatlich Entscheidungsträger aus Diplomatie; Wirtschaft; Politik und Militär ein, um aktuelle geopolitische Entwicklungen zu diskutieren. Über die Einflüsse dieser zu informieren und fundierte Entscheidungsgrundlagen zu schaffen, ist der Kern dieses Projekts. Diesen Monat zu Gast ist Barbara Frenkel, Mitglied des Boards of Directors bei Viasat und ehemalige Vorständin der Porsche AG! In der 40. Folge unseres Podcasts analysieren Dr. Blenk und Frau Frenkel globale Lieferketten und sprechen über die wichtigsten Strategien für Versorgungssicherheit und die Zukunft der Automobilindustrie in Deutschland. Die wichtigsten Themen des Monats Lieferketten als C-Level-Thema: Stresstest, de-risking und local-for-local Nadelöhr Hormuz: Grundstoffe und langfristige Effekte Wirtschaftsstandort Deutschland: E-Mobilität oder doch lieber Space?
Wie nachhaltig ist das E-Auto wirklich? BMW-Nachhaltigkeitschef Nils Hesse spricht bei Moove über den CO₂-Rucksack der Batterie, den Break-even des iX3 nach rund 20.000 Kilometern, Greenwashing-Vorwürfe, Recycling und die Frage, wie ehrlich Hersteller heute über Nachhaltigkeit sprechen.
Wie nachhaltig ist das E-Auto wirklich? BMW-Nachhaltigkeitschef Nils Hesse spricht bei Moove über den CO₂-Rucksack der Batterie, den Break-even des iX3 nach rund 20.000 Kilometern, Greenwashing-Vorwürfe, Recycling und die Frage, wie ehrlich Hersteller heute über Nachhaltigkeit sprechen.
Folgen des US/Israel Angriffskriegs auf AsienHeute, am 16. April 2026 sollten die Waffenstillstandsgespräche zwischen dem Iran und den USA und Israel wieder einsetzen. Während Israel weiter den Libanon bombte und die USA den Krieg durch die Blockade, die als kriegerische Aktion gilt, weiter führten, hatte sich der Iran mit Vergeltungsschlägen bisher zurückgehalten. Aber egal ob es nun schnell oder erst in Monaten zu einer Auflösung der Krise kommt, die durch den Angriffskrieg gegen den Iran entstand, der Schaden ist viel größer, als bisher in Medien vermittelt wird. Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Was wir bisher wirtschaftlich sahen war mehr das Vorbeben eines zu erwartenden weltökonomischen Erdbebens. Durch die Schäden und maritimen Behinderungen, jetzt angedroht durch die USA, entwickelt sich ein Szenario, welches erhebliche Auswirkungen auch auf Deutschland und Österreich haben wird. Auf dem Höhepunkt der Krise stieg der Ölpreis auf 110–116 Dollar pro Barrel. Doch die Steigerung stagnierte mit der Waffenstillstandspause bei 90–100 Dollar. Flüssiges Erdgas (LNG) war noch stärker betroffen. Der Ölpreis stieg um mehr als 50 %, aber LNG stieg um bis zu 143 % –was in drei Jahren nicht mehr erreicht worden war.Besonders betroffen ist Asien, da 20 % des weltweiten Öl und Flüssiggasmengen über Hormus in die Region fließen. Bis zum 12. April wurde die Region von LNG-Knappheit, Versicherungsprämien, Devisendruck und bereits gesperrten Schäden im zweiten Quartal überschattet. Was die Situation verschärfte, war, dass Premierminister Netanjahus brutale Militärkampagne im Libanon die Friedensgespräche zwischen den USA und Iran, die am Sonntag ohne endgültiges Abkommen endeten, belastete. Inflation, industrielle Erlahmung, Engpässe... In Energiekrisen war die Inflation schon immer der wichtigste Faktor. Ein Mangel an Treibstoff, Strom und Düngemitteln bedeutet, dass Kosten für Unternehmen (höhere Löhne, steigende Versandkosten, höhere Preise für Rohstoffe) auf die Verbraucher bei einer Vielzahl von Waren und Dienstleistungen weitergegeben werden. Flüssiggas-Preis-Schocks führen meist zu einer industriellen Verlangsamung. Während die Preise für Petrochemikalien, Kunststoffe und Düngemittel drastisch steigen, ja sogar Versorgungsmängel entstehen, hat sich in Asien, der "Weltfabrik", die größte "Unterbrechung" ereignet. In dieser Hinsicht sind das gasabhängige Japan, Korea und Vietnam am stärksten betroffen.Deutschlands und Österreichs Industrie hätte bessere Karten, wäre die Politik nicht den Weg der Sanktionen und der Einseitigkeit und damit Abhängigkeit in der Versorgung gegangen, wären die Sanktionen gegen Russland nicht zum Industrietöter geworden. Wir erinnern uns, dass noch 2018 Fachleute der Energiewirtschaft voraussagten, wie positiv NordStream die Sicherheit und Preisstabilität des Gasmarktes nicht nur in Europa, sondern in der ganzen Welt beeinflussen wird. Zurück zur heutigen Situation. Im Bereich Schifffahrt und Logistik bedeutet die Hormus-Störung höhere Fracht- und Versicherungskosten, was zu Engpässen in der Lieferkette in ganz Asien geführt hat. Wenn nun Donald Trump eine Blockade gegen die Blockade erklären sollte, um alle Schiffe, welche iranisch, oder neutral sind und eine Passage bezahlen, oder vom Iran als befreundet angesehen werden, und kostenlos den Service der iranischen Begleitung wahrnehmen können, wird sich die Situation noch einmal verschärfen. Mit Devisen- und Kapitalflüssen haben Ölimporteure eine Währungsabwertung erlitten. Während die Zentralbanken die Zinssenkungen verzögern, entstehen angespannte finanzielle Bedingungen.Der Tourismus ist auch nicht immun gegen Flugpreisspitzen und Störungen des Luftraums im Nahen Osten. Im Moment ist die Wirkung moderat. Aber das könnte sich ändern, wenn die Krise anhält....https://apolut.net/weltwirtschaft-im-freien-fall-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die letzten fünf Jahre haben die produzierende Industrie massiv verändert: steigende Rohstoffpreise, volatile Energiemärkte und unsichere Lieferketten stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. In dieser Podcastfolge analysieren wir die Preisentwicklung zentraler industrieller Rohstoffe wie Stahl, Kupfer, Aluminium sowie strategischer Materialien wie Wolfram und Kobalt. Außerdem zeigen wir konkrete Maßnahmen, mit denen sich Unternehmen kurzfristig und langfristig gegen Kostenrisiken absichern können. Ein besonderer Fokus liegt auf Recycling, Kreislaufwirtschaft und der Wiederaufbereitung von Werkzeugen als strategische Hebel zur Kostensenkung und Risikominimierung.
Engpässe bei Helium könnten Samsungs Chipproduktion gefährden. Außerdem: Zerstörte Anlagen im Nahen Osten wirken sich negativ auf Europas Flüssigerdgasversorgung aus.
Lieferengpässe, steigende Lagerkosten, volatile Nachfrage – und mittendrin: KMU, die mit Excel-Listen und Bauchgefühl ihre Supply Chain steuern. In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum sichere Lieferketten kein Zufall sind!
Die Thyssenkrupp-Vorständin erzählt im Podcast, wie KI und Digitalisierung Produktionsausfälle verhindern können – und wie sie über einen möglichen Börsengang ihrer Sparte denkt.
Nishit Agrawal ist Gründer des Berliner Start-ups SkoneLabs und gehört zu den Forbes „30 under 30“. Mit seinem Unternehmen reduziert er mithilfe von Künstlicher Intelligenz Lebensmittelverluste entlang der Lieferkette und sichert gleichzeitig die Qualität der Lebensmittel. Im Gespräch mit Anja Backhaus erklärt er, warum ein Großteil der Lebensmittel bereits verdirbt, bevor sie überhaupt im Supermarkt ankommen, und welche Rolle Faktoren wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und unerkannter Schimmel dabei spielen. Agrawal zeigt, wie datenbasierte Sensorik und KI eingesetzt werden können, um den Zustand von Lebensmitteln frühzeitig zu erkennen und Prozesse in Lagerung und Transport effizienter zu steuern. Dabei wird deutlich, wie technologische Innovation nicht nur zur Reduktion von Verschwendung beitragen kann, sondern auch wirtschaftliche Vorteile schafft und Ressourcen schont. Eine Episode über die Ursachen globaler Lebensmittelverschwendung, das Potenzial von Technologie in der Qualitätssicherung und die Frage, wie nachhaltige Innovation entlang komplexer Lieferketten gelingen kann.
Der amerikanische Elektronik-Konzern Apple ist an der Börse schon lange ein Billionenwert. Sein bekanntestes Produkt, das iPhone, hat eine Revolution ausgelöst: Es hat den Weg ins Internet erleichtert, seither sind Menschen ständig erreichbar und in einer permanenten Art und Weise vernetzt wie nie zuvor. Der Erfolg beruht auf Technik und Design, auf Funktionalität und dem klaren Fokus darauf, das Gerät intuitiv bedienbar zu machen. Erst das iPhone hat Apple zu einem Unternehmen gemacht, dass kontinuierlich und rund um die Welt viele Milliarden Dollar verdient. Es ist längst eine Kult-Marke. Abzusehen war das überhaupt nicht. Am 1. April des Jahres 1976 haben Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne Apple gegründet, also vor beinahe 50 Jahren. Wir blicken deshalb zurück und erzählen in dieser extra langen Episode die Geschichte dahinter. Vom ersten Personalcomputer aus dem Hause Apple, warum damals die Zeit dafür reif war, von der ersten Massenfertigung, von anfänglichen Erfolgen. Vom Abgang des legendären langjährigen Vorstandsvorsitzenden Steve Jobs, der Beinahe-Pleite in den neunziger Jahren, der Rückkehr des Gründers. Von iMac, iPod, ungewöhnlichen weißen Kopfhören, dem Star-Designer Jony Ivy. Und natürlich von der berühmt gewordenen Präsentation des ersten iPhones durch Steve Jobs im Jahr 2007 – und wieso nicht nur der damalige Microsoft-Vorstandsvorsitzende Steve Ballmer darüber lachte. Und nicht nur ihm das Lachen alsbald verging. Das iPhone wird zur zentralen Säule des Apple-Erfolgs. Jahr für Jahr fiebern Fans der Ankündigung entgegen, stellen sich schon etliche Stunden vor Ladenöffnung in lange Schlangen, um die ersten Produkte sofort zu bekommen. Jobs erlebt den Erfolg nicht sehr lange mit, er erkrankt unheilbar, stirbt im Jahr 2011 an Krebs. Daraufhin übernimmt Tim Cook den Konzern. Er richtet ihn neu aus, zunächst nicht so sehr im Hinblick auf die Produkte, sondern vor allem auf eine effizientere, günstigere Lieferkette. Apple wird wertvoller als jemals zu vor, der Aktienkurs steigt und steigt. Dann folgen weitere Angebote, Apple entwickelt eigene leistungsfähige Chips und bietet beipielsweise eine eigenen Streamingdienst an. Nur mit Künstlicher Intelligenz tut sich der Konzern schwer, hier bleibt der überragende Erfolg aus. Ein autonomes Auto aus dem Hause Apple gibt es bis heute nicht – und vielleicht nie. Für den Sprach-Assistenten greift Apple nun auf die KI des Internetkonzerns Google zurück. Und längst tobt die Diskussion um die Nachfolge von Cook, der im vergangenen Jahr seinen 65. Geburtstag feierte. Was auf den Nachfolger oder die erste Frau an der Spitze des Konzerns zukommt, auch darüber sprechen wir in dieser Folge.
Überall steht KI drauf. Aber was hilft im Handelsalltag wirklich weiter? Gemeinsam mit Gerridt Woesmann von Manhattan Associates schauen wir in dieser Folge der EHI Retail Insights darauf, wie KI in Logistik und Fulfillment sinnvoll eingesetzt werden kann, welche Use Cases heute schon funktionieren und worauf es beim Einstieg ankommt.
Martin Elwert hat Coffee Circle 2010 gegründet, mit einem Euro pro verkauftem Kilo Kaffee für soziale Projekte in Ursprungsländern und der Überzeugung, dass beides zusammengeht: guter Kaffee und echte Wirkung in der Lieferkette. Fünfzehn Jahre später betreiben sie acht Coffee Shops in Berlin, einen globalen Vision Fund mit über 150 Bewerbungen, und haben in Äthiopien 80 Kilometer Wasserrohre verlegt. Wir reden über Naivität als Gründungskapital, den Wechsel von E-Commerce zu physischen Läden, und darüber, wie man Nachhaltigkeit ins Zentrum einer Firma stellt, ohne damit dauernd vor der Tür zu stehen.
gmischtersatz.rocks Nr. 157: Wickerl bereitet sich auf sportliche Wochen in Kittsee vor und Erich bestaunte die Baustelle Stuttgart 21 beim Flughafen.Wir sind von der petrochemischen Lieferkette voll und ganz beeindruckt. Gestern noch auf dem Öltanker und heute schon eine Preiserhöhung an der Tankstelle. Der Frühlingsbeginn kam unerwartet schnell und wir beobachten bereits rasante Preissteigerungen bei Sonnencremen.Ohne Hund ist alles doof. Die neue Werbekampagne vom KGV bringt überraschende Erkenntnisse. Wickerl löst ein bisher unlösbar geglaubtes Paradoxon - die fehlenden 8,5 km auf der A3 zwischen Wien und der Landesgrenze zu Burgenland. Die Kannibalen sind überall und wollen die Weltherrschaft warnt uns Xavier Naidoo. Wir warnen: Abstandhalten vom Helligkeitsfenster kann zu Verwirrungen führen. Das ultimative Wörterbuch hat die Stadt Wien online. Unter https://sprachen.wien.gv.at/worterbuch/ gibt es einen Übersetzter Deutsch / Wienerisch inkl. Aussprachen-Trainer. Es war wieder wunderschmäh mit weinzigartigen Einsatz und freuen uns über Feedback unter gmischtersatz.rocks@gmail.com.Wickerl und Erich#gmischtersatz #Wien Wir freuen uns über Feedback unter gmischtersatz.rocks@gmail.com Wickerl und Erich
Der Krieg im Iran erhöht die Unsicherheit in der Weltwirtschaft. Und hat reale Folgen für Schweizer Unternehmen wie den Metallverarbeiter SFS. Laut Konzernchef Jens Breu werden die Verzögerungen in der Lieferkette nach zwei Wochen spürbar. Umso wichtiger sind gut gefüllte Lager. SMI -1,5%
Ein Präventivschlag Israels und der USA gegen den Iran – und plötzlich steht nicht nur die Region, sondern ein zentrales logistisches Drehkreuz der Welt unter Druck. In dieser Sonderfolge sprechen wir mit Manuel Grubenbecher von AKE | SKABE über die geopolitische Einordnung der Ereignisse und deren ganz konkrete Auswirkungen auf Unternehmen. Es geht nicht um politische Bewertung, sondern um operative Realität: - Was passiert mit Mitarbeitenden vor Ort? - Welche Risiken entstehen für Luft- und Seefracht? - Und was bedeutet es, wenn vermeintliche „Safe Spaces“ wie Dubai ins Visier geraten? Eine Folge zwischen Krisenmanagement, Geopolitik und globaler Lieferkette. Die Kernpunkte der Episode Kein isolierter Schlag – sondern Streuwirkung im gesamten Golfraum Der Angriff beschränkt sich nicht auf militärische Ziele im Iran. Mit Angriffen in der Golfregion – bis hin zu Dubai – verliert ein bisher als stabil geltender Wirtschaftsraum seinen Nimbus als sicherer Standort. Straße von Hormus & Nadelöhre unter Druck Die Straße von Hormus bleibt das zentrale Risiko für Energie- und Frachtrouten. Selbst ohne formale Sperrung führen Angriffe, Unsicherheit und steigende Versicherungsprämien zu Verzögerungen und Kostensteigerungen in See- und Luftfracht. Krisenmanagement heißt: Menschen zuerst AKE | SKABE unterstützt Unternehmen aktuell bei Evakuierungen, Grenzfragen, Visa-Themen und ganz praktischen Fragen wie Versorgung vor Ort. Geopolitik wird plötzlich sehr konkret – für Mitarbeitende, die raus müssen. Diese Folge zeigt, wie schnell geopolitische Konflikte logistische Realitäten verändern können. Was gestern noch als stabil galt, kann heute Unsicherheitsfaktor sein. Umso wichtiger ist es, Risiken nicht nur strategisch, sondern operativ zu denken.
Teppich Kibek ist für viele Autofahrer im Norden ein vertrauter Anblick an der A23 – doch hinter dem Slogan „Das größte Teppichhaus der Welt“ verbirgt sich eine Geschichte, die 1947 nicht in einer Weberei, sondern mit dem Handel von Kinderbekleidung begann. Was als mutiges Akronym Kibek - "Ki“ für Kinder, „be“ für Bekleidung und „k“ für den Kaufmannsstand - startete, entwickelte sich durch eine visionäre Bootstour und den frühen Glauben an den Versandhandel zu einer der bekanntesten Fachhandelsmarken Deutschlands. Wir tauchen in dieser Episode ein in die Geschichte von Walter Sachau, den strategischen Pivot vom Maler zum Teppich-Pionier und den radikalen Flächen-Ausbau durch Frank Sachau, der die Standorte direkt an die großen Verkehrsadern rückte. Wir analysieren das Geschäftsmodell des Direktimports aus Indien und Pakistan, die Bedeutung des Goodweave-Siegels für eine ethische Lieferkette und wie Geschäftsführerin Lisa Sachau das Haus heute durch ein umfassendes Rebranding und die Verschmelzung von Online- und Offline-Welt steuert. Teppich Kibek – Von Kinderbekleidung zum „größten Teppichhaus der Welt“ ist Folge 77 von Unternehmen dieser Welt.
Die Münchner Sicherheitskonferenz ist vorbei – und hinterlässt ein überraschend geschlossenes europäisches Bild. Spaniens Sánchez, EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas, Dänemarks Mette Frederiksen und der britische Premier traten so entschlossen für europäische Eigenständigkeit auf wie selten zuvor. Die emotionale Bindung an die USA ist einer nüchternen, professionellen Beziehung gewichen. Michael Bröcker zieht seine Bilanz der MSC. [01:19]Rheinmetall-CEO Armin Papperger war einer der gefragtesten Gesprächspartner der MSC. Bei Munition hat sein Unternehmen 70 Prozent europäischen Marktanteil erreicht und die Preise durch Skaleneffekte fast zweistellig gesenkt. Papperger macht klar, welche Dimension das Wachstum hat: „Wir werden eine Größenordnung von 300.000 Menschen beschäftigen – Rheinmetall mit der Lieferkette zusammen. Das ist ein Drittel der Automobilzulieferer-Industrie. Das ist ein riesiger Jobmotor." Sein erklärtes Ziel: europäischer Rüstungs-Champion. [05:51]Drohnen-Startup Quantum Systems gehört zu den spannendsten Verteidigungsunternehmen Europas. Gründer und Co-CEO Florian Seibel hat mit einer Finanzierungsrunde von 340 Millionen Euro die Bewertung auf drei Milliarden Euro verdreifacht und expandiert von der Luft- in die Land- und Seedomäne. Seine klare Botschaft an die Politik: „Das Thema unbemannte Systeme ist keine Modeerscheinung, sondern steht erst am Anfang. Wenn man einen europäischen Champion bauen will, muss man auch die Perspektive für die Unternehmen so gestalten, dass die finanzierbar werden." [12:16]Am Freitag trifft sich die CDU zum Bundesparteitag in Stuttgart. Friedrich Merz dürfte nach einer starken außenpolitischen Woche wenig Gegenwind erwarten. [19:55 ]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nachhaltigkeit steht unter Druck: Politische Unsicherheit, regulatorische Veränderungen und eine spürbare Ermüdung im öffentlichen Diskurs verunsichern viele Unternehmen. Gleichzeitig sind die Auswirkungen dieser Entwicklungen für die Menschen am Anfang globaler Lieferketten unmittelbar spürbar.Im news aktuell Podcast sprechen wir mit Christina Ben Bella, die bei der Aid by Trade Foundation für die Kommunikation verantwortlich ist, darüber, was Nachhaltigkeit für diese Menschen konkret bedeutet und wie sich ihre Realität glaubwürdig kommunizieren lässt. Es geht um Storytelling auf Augenhöhe, das „Year of the Woman Farmer”, politische Verunsicherung rund um das Lieferkettengesetz und darum, wie Kommunikation zwischen Wirkung, Wirtschaft und Öffentlichkeit Orientierung schaffen kann.Gliederung: Einleitung: ab Minute 00:00 Christinas persönlicher Weg zur Aid by Trade Foundation: ab Minute 01:52 Was die Aid by Trade Foundation ausmacht: ab Minute 03:52 Was sind eigentlich die Standards der Foundation? ab Minute 06:20 Der Weg von Baumwolle zu Kaschmir: ab Minute 07:41 Zertifikat vs. Siegel vs. Standard: ab Minute 09:23 Die Menschen, die am Anfang unserer Lieferketten stehen: ab Minute 11:38 Realitäten greifbar machen: ab Minute 13:42 Persönliche Erfolgsgeschichten: ab Minute 16:35 Kommunikation auf Augenhöhe: ab Minute 18:50 Year of the Woman Farmer: ab Minute 20:33 Ermüdung im Nachhaltigkeits-Diskurs: ab Minute 23:21 Gehör finden im Jahr 2026: ab Minute: 25:48 Abschwächungen im EU-Lieferkettengesetz: ab Minute: 27:34 Glaskugelfrage: ab Minute: 30:28 Schlussworte: ab Minute 32:26 Christina Ben Bella auf LinkedIn Aid by Trade Foundation im WebAid by Trade Foundation auf LinkedInAid by Trade Foundation auf InstagramAid by Trade Foundation auf Presseportal.de Am Host-Mikrofon: Marissa Neureiter und Beatrix TaFragen, Anregungen oder Feedback? Schreibt uns: podcast@newsaktuell.de Hashtag für Social Media: #napodcastIn unserem news aktuell Podcast begrüßen wir regelmäßig Gäste aus den Bereichen PR, Kommunikation und Marketing. Mit ihnen sprechen wir über aktuelle Themen und Trends ihrer Branche sowie über ihren individuellen Werdegang. Der Podcast ist eine Produktion der dpa-Tochter news aktuell. Weitere Informationen zu news aktuell: www.newsaktuell.de. Vita Christina Ben Bella Mit ihrem Studium der Wirtschaftswissenschaften, Internationalen Politik und Französisch in Deutschland und Frankreich im Gepäck, startete Christina Ben Bella 2010 bei der Aid by Trade Foundation. Nach verschiedenen Stationen im Marketing, Vertrieb und Kommunikation übernahm sie 2021 die Leitung des Kommunikationsbereichs der Stiftung.
Podcast-Gast: Benedikt Bonnmann, Vorstand von adesso SEDie Illusion der souveränen KIKaum ein Begriff ist derzeit so politisch aufgeladen wie souveräne KI. Europa gegen die USA, eigene Modelle gegen Hyperscaler, Regulierung gegen Innovationsgeschwindigkeit. Doch diese Debatte greift zu kurz. Denn während Politik und Öffentlichkeit über LLMs, Rechenzentren und Cloud Acts diskutieren, kämpfen Unternehmen mit ganz anderen Problemen. Fehlende Betriebsmodelle, fehlende Architekturentscheidungen und fehlende Verantwortung für die Umsetzung.Souveränität entsteht nicht durch nationale Wunschbilder, sondern durch reale Handlungsfähigkeit. Wer heute nicht entscheiden kann, welche Technologie er einsetzt, wie austauschbar sie ist und wie kritisch sie für den eigenen Kernprozess ist, ist nicht souverän, unabhängig vom Serverstandort.Warum Europa nicht an KI scheitert, sondern an KonsequenzEuropa verfügt über exzellente Ingenieure, leistungsfähige Unternehmen und jahrzehntelange Erfahrung in der Industrialisierung komplexer Systeme. Was fehlt, ist nicht Kompetenz, sondern Entschlossenheit. Während andere Regionen Milliarden in KI investieren, verteilt Europa Fördermittel kleinteilig und zögerlich. Das Ergebnis ist vorhersehbar. Viele gute Ansätze, aber keine Champions League.Souveräne KI bedeutet nicht Autarkie um jeden Preis. Die globale Lieferkette lässt sich nicht vollständig entkoppeln. Chips kommen aus Taiwan, Hardware aus den USA, Open Source aus aller Welt. Die entscheidende Frage lautet daher nicht Europa oder USA, sondern wie bewusst Architekturentscheidungen getroffen werden. Souverän ist, wer Alternativen hat und diese auch operationalisieren kann.Architektur schlägt IdeologieIn der Praxis zeigt sich schnell, dass es keine absolute Souveränität gibt. Selbst das eigene Rechenzentrum enthält internationale Komponenten. Der entscheidende Punkt ist daher die Differenzierung nach Schutzbedarf. Ein Chatbot auf der Website erfordert maximale Flexibilität und geringe Kosten. Eine KI-gestützte Qualitätsprüfung in der Produktion hingegen verlangt maximale Kontrolle und Stabilität.Diese Unterscheidung wird in vielen Unternehmen nicht getroffen. Stattdessen wird Souveränität pauschal diskutiert und dadurch handlungsunfähig gemacht. Wer alles gleichzeitig souverän machen will, wird am Ende nichts produktiv einsetzen.Die verlorenen Jahre der KI-TransformationDie KI-Transformation hat in vielen Unternehmen bereits vor über zehn Jahren begonnen. Big Data, Machine Learning, Data Lakes. Danach folgte die große Phase der Proofs of Concept. Viele kleine Experimente, wenig nachhaltiger Wert. Gerade als die Professionalisierung einsetzte, katapultierte der ChatGPT-Moment die Organisationen wieder zurück an den Anfang.Erneut entstanden Sichtbarkeitsprojekte ohne klaren ROI. Wissensdatenbanken, Chatbots, interne Spielwiesen. Die eigentliche Herausforderung blieb ungelöst. Wie wird KI stabil, skalierbar und verantwortbar in Kernprozesse integriert.Warum Perfektion Innovation verhindertEin zentrales Hemmnis liegt im europäischen Perfektionsanspruch. Technologie darf keinen Fehler machen. Dieses Denken blockiert Fortschritt. Autonome Systeme sind heute nachweislich sicherer als menschliche Entscheidungen, werden aber härter bewertet. Der Mensch darf scheitern, die Maschine nicht.Diese Logik verhindert den produktiven Einsatz von KI. Wer auf hundert Prozent Sicherheit wartet, wird niemals transformieren. Innovation bedeutet, mit kontrollierter Unsicherheit umzugehen.Der eigentliche Engpass ist der MenschNicht die Technologie limitiert die Transformation, sondern die Organisation. Veränderungsgeschwindigkeit überfordert bestehende Budgetierungs, Entscheidungs und Freigabeprozesse. Kaum ist ein Tool ausgerollt, ist es bereits überholt. Stabstellen für KI verlieren Zeit mit Governance, während der Markt weiterzieht.KI erfordert neue Führungslogik. Weg von Jahresplänen, hin zu kontinuierlicher Anpassung. Weg von isolierten Abteilungen, hin zu Verantwortung in den Fachbereichen. Transformation lässt sich nicht delegieren.Mikroproduktivität ist kein WettbewerbsvorteilTools wie Copilot erhöhen Effizienz im Alltag. E Mails werden schneller geschrieben, Protokolle automatisch erstellt. Das ist hilfreich, aber nicht strategisch. Wettbewerbsvorteile entstehen dort, wo KI Geschäftsmodelle verändert, Produkte neu denkt oder Prozesse radikal verkürzt.Wer KI nicht in den Kernprozessen einsetzt, wird keinen Schmetterling erzeugen, sondern nur eine effizientere Raupe.Kollaboration als unterschätzter BeschleunigerEin zentraler Hebel bleibt weitgehend ungenutzt. Branchenübergreifende Zusammenarbeit. Viele Probleme werden parallel gelöst, mit hohem Aufwand und geringen Skaleneffekten. Ob Gesundheitswesen, Bildung oder Industrie. Daten, Modelle und Lösungen bleiben in Silos.Dabei wäre der Nutzen enorm. Gemeinsame Modelle, geteilte Infrastruktur, koordinierte Investitionen. Technisch ist das längst möglich. Was fehlt, ist Vertrauen und politischer Wille. Ohne Kollaboration wird Europa seine Stärken nicht ausspielen.KI ist kein NebenprojektDie vielleicht wichtigste Erkenntnis lautet. KI lässt sich nicht nebenbei einführen. Wer fünf Prozent des IT Budgets investiert, bekommt auch nur fünf Prozent Wirkung. KI ist ein Transformationsvorhaben, das Führung, Prozesse und Kultur gleichermaßen betrifft.Unternehmen, die heute zögern, werden morgen nicht langsam abgehängt, sondern abrupt irrelevant. Geschwindigkeit ist die neue Währung.4. Shownotes* Souveräne KI ist eine Architekturfrage, keine Standortfrage* Absolute Autarkie ist illusorisch, Entscheidungsfähigkeit ist entscheidend* Der größte Engpass der KI-Transformation ist Organisation, nicht Technologie* Perfektionsanspruch blockiert Innovation und Umsetzung* Mikroproduktivität schafft keinen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil* KI wirkt erst dann transformativ, wenn sie Kernprozesse verändert* Kollaboration ist Europas größter ungenutzter Beschleuniger* KI ist ein Führungs und Transformationsprojekt, kein IT ExperimentWenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zum Mitgliedsantrag To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com
In dieser Folge spreche ich mit Anna Buchmann, Mitgründerin von noca mobility.NOCA arbeitet dort, wo vieles in der Fahrradindustrie entschieden wird, aber selten sichtbar ist: bei Produktdaten, Stücklisten und den Prozessen dahinter.Anna kommt nicht aus der klassischen Bike-Branche. Ihr Weg führt über internationale Zusammenarbeit und Startup-Beratung hin zur eigenen Gründung – gestartet mit einem Lastenrad, gelandet bei der Frage, warum Produktdatenentlang der Lieferkette so oft chaotisch, redundant oder unvollständig sind.Wir sprechen darüber, warum Digitalisierung im Fahrradmarkt weniger ein Software- als ein Organisationsthema ist, wie KI heute schon konkret helfen kann – und warum saubere Daten eine zentrale Voraussetzung für eine zukunftsfähige Mobilität sind.
Wenn ein Metzgersohn auf den Mann trifft, der Deutschlands bekannteste Wurstmarke vegan gemacht hat, wird es spannend – und zahlenlastig.In dieser Folge von UNF#CK YOUR DATA spricht Host Dr. Christian Krug mit Godo Röben. Godo war 26 Jahre bei der Rügenwalder Mühle, zuletzt als Geschäftsführer, und hat dort eine der spektakulärsten Transformationen der deutschen Lebensmittelindustrie eingeleitet. Gemeinsam sezieren sie den Status quo unserer Ernährung und erklären, warum der Abschied vom Billigfleisch keine ideologische, sondern eine rein mathematische Notwendigkeit ist.Die Datenlage ist eindeutig: Während die Menschheit 200.000 Jahre brauchte, um die erste Milliarde zu erreichen (Jahr 1800), sind wir heute – nur gut 200 Jahre später – bei 8 Milliarden Menschen angekommen. Um diesen Hunger zu stillen, haben wir Tiere zu Produktionsmaschinen degradiert.Die harten Fakten dieser Folge:Der unmögliche Skalierungseffekt: Wir töten weltweit jährlich 150 Milliarden Tiere (inkl. Fische) für 8 Milliarden Menschen. Würden wir so weitermachen, bräuchten wir bis 2050 die doppelte Menge an Tieren – das sprengt alle planetaren Grenzen.Die unterschätzte Gefahr: Antibiotikaresistenzen durch Massentierhaltung könnten in 20 Jahren mehr Todesopfer fordern als Krebs.Der Markt im Wandel: Während Milchalternativen bereits bei ca. 20 % Marktanteil (bei Einbeziehung von H-Milch) liegen, stehen Fleischalternativen erst bei 5 %. Wir befinden uns hier ganz am Anfang einer S-Kurve, ähnlich wie bei der E-Mobilität.Der Hebel des Handels: Für Supermärkte wie Lidl oder Rewe liegen über 90 % der CO2-Emissionen in "Scope 3" (der Lieferkette). Um ihre Klimaziele zu erreichen, müssen sie tierische Produkte reduzieren und pflanzliche Alternativen fördern.Godo und Christian diskutieren außerdem, warum der Preispunkt entscheidend ist (die "79-Cent-Mortadella") , warum Fleisch eigentlich ein Luxusgut sein müsste und wieso wir in 50 Jahren auf Schlachthöfe blicken werden, wie wir heute auf verrauchte Büros schauen.▬▬▬▬▬▬ Profile: ▬▬▬▬Zum LinkedIn-Profil von Godo: https://www.linkedin.com/in/godo-r%C3%B6ben-%F0%9F%8C%B1-140b6853/Zum LinkedIn-Profil von Christian: https://www.linkedin.com/in/christian-krug/Christians Wonderlink: https://wonderl.ink/@christiankrugUnf*ck Your Data auf Linkedin: https://www.linkedin.com/company/unfck-your-data▬▬▬▬▬▬ Buchempfehlung: ▬▬▬▬Buchempfehlung von Godo: Zehn Milliarden - Stephen EmmottAlle Empfehlungen in Melenas Bücherladen: https://gunzenhausen.buchhandlung.de/unfuckyourdata▬▬▬▬▬▬ Hier findest Du Unf*ck Your Data: ▬▬▬▬Zum Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6Ow7ySMbgnir27etMYkpxT?si=dc0fd2b3c6454bfaZum Podcast auf iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/unf-ck-your-data/id1673832019Zum Podcast auf Deezer:
Der Cyber Resilience Act (CRA) verändert die Cybersicherheitsanforderungen für den Maschinenbau grundlegend. Der EU-Rechtsakt ist bereits in Kraft, viele Pflichten werden jedoch erst bis Dezember 2027 verbindlich. Was bedeutet das konkret für Hersteller von Maschinen, Komponenten und Software? Steffen Zimmermann, Leiter VDMA Competence Center Industrial Security, und Oliver Winzenried, CEO der WIBU-SYSTEMS AG, diskutieren, welche neuen Anforderungen auf Unternehmen zukommen, wie sich CRA und NIS2 voneinander abgrenzen und warum der CRA mehr ist als reine Regulierung. Die Folge zeigt, wie Hersteller jetzt strukturiert vorgehen können - von Risikomanagement und Dokumentation bis hin zu Updates und Lieferkette - und warum der CRA langfristig Vertrauen, Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit im Maschinenbau stärken kann. Produktion: New Media Art Pictures
Tchibo ist schon seit vielen Jahren einer der Handelsunternehmen, die sich aktiv für mehr Nachhaltigkeit in ihrem Produktsortiment einsetzt. Wenn man sich einmal in den Läden umgesehen hat, kann man einen Eindruck davon bekommen, wie komplex dieses Unterfangen ist. Denn bei Tchibo gibt es von Mode, über Küchenutensilien bis Kaffee eine unglaubliche Vielfalt an Produkten und diese Komplexität spiegelt sich auch in den diversen Lieferketten wider. Dr. Katharina Heye von Tchibo hat uns einen tiefen Einblick gegeben, wie man sich als Unternehmen aufstellen kann, um das Beste aus der Lieferkette herauszuholen. Ein kleiner Spoiler: Das gelingt am besten gemeinsam!
Furze Krage: Tervauscht ihr auch gerne Stachbuben? Dann seid ihr rier hichtig!
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Inga Cramer, Head of Sustainability bei LANXESS und Co-Host des Podcasts The Greener Business. Inga gibt Einblicke in ihren ungewöhnlichen Weg von den Sozialwissenschaften über die internationale Lieferkette bei ALDI Süd bis hin zur Nachhaltigkeitsstrategie in der Chemiebranche. Wir schauen auf die aktuelle Lage des Nachhaltigkeitsmanagements und fragen uns: Warum ziehen sich viele Unternehmen zurück? Welche Rolle spielt die politische Unsicherheit in der EU? Und wieso stockt die Umsetzung vieler Regularien wie der CSRD, obwohl genau sie eigentlich zu besseren Entscheidungen und stabileren Unternehmen beitragen sollen? Inga erklärt, weshalb die Regulatorik nicht Selbstzweck ist, sondern ein Hebel, um Risiken zu managen, Effizienz zu steigern und Innovationen voranzubringen. Sie spricht über die Frustration vieler Manager:innen, darüber, wie Wirtschaftsprüfer und unklare EU-Definitionen die Arbeit erschweren – und wo Unternehmen dennoch echte Chancen liegen lassen. Außerdem beleuchten wir die Rolle von Banken und Versicherern, die weiterhin stark auf Nachhaltigkeitskriterien achten, und zeigen an Beispielen wie Frosch oder innovativen Start-ups, dass nachhaltige Geschäftsmodelle heute bereits wirtschaftlich erfolgreich sind. Wir finden, dass Nachhaltigkeit trotz politischem Gegenwind eine irreversible Entwicklung ist – weshalb es jetzt vor allem auf neue Narrative und unternehmerisches Denken ankommt. Viel Spaß beim Hören!
Die EU wollte Unternehmen verpflichten, mehr Verantwortung für Menschenrechte und Umweltschutz zu übernehmen. Jetzt weicht sie das Lieferkettengesetz wieder auf, zur großen Freude von Kanzler Merz. Wer profitiert davon? Sagt uns, wie euch Shortcut gefällt. Hier geht's zur Umfrage. »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Einigung in Brüssel: EU schwächt Lieferkettengesetz ab, noch bevor es überhaupt angewendet wird Shortcut über die bröckelnde Brandmauer: Warum Rechtsextreme im EU-Parlament feiern Fast Fashion: Umweltorganisation entdeckt Schadstoffe in Shein-Kleidung ►►► ► Host: Regina Steffens ► Gast: Markus Becker ► Redaktion & Regie: Natascha Gmür ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Sven Christian ► Postproduktion: Philipp Fackler, Natascha Gmür ► Social Media: Canan Edemir, Natascha Gmür ► Musik: Above Zero ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die EU hat das Lieferkettengesetz abgeschwächt. "Für 97 Prozent der deutschen Unternehmen greift das Gesetz nicht mehr", sagt Finn Schufft, Initiative Lieferkettengesetz. "Das hat direkte Auswirkungen für die Menschen, die in der Lieferkette arbeiten." Von WDR 5.
Auf der Couch liegen, Hunger kriegen, Pizza bestellen, 20 Minuten später Tür aufmachen, ein bisschen Trinkgeld geben - alle sind glücklich und entspannt. Wirklich? Nein, so einfach ist es nicht. Vielmehr sieht es oft so aus: Die Nachfrage nach Essenslieferdiensten wird immer größer, die Branche wächst - und auf der Schattenseite, jenseits der Milliarden-Umsätze, stehen die schwächsten Glieder in der "Lieferkette": Die Fahrrad-Kuriere mit den bunten Boxen. Die sind zum Teil mafiösen Strukturen unterworfen - das liegt auch daran, dass viele Kuriere nicht von den Diensten selbst, sondern von Subunternehmern angestellt werden. Dem Treiben will Arbeitsministerin Bärbel Bas jetzt Einhalt gebieten. Stefanie Geißler erklärt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Florian Rudolph, wie das gelingen kann, und wie es sich überhaupt für die Kuriere auswirkt, dass sie nicht bei Lieferando oder Wolt angestellt sind, sondern bei einem Subunternehmen.
Der Preis für ein Pfund Rinderhack in den USA ist im letzten Jahr um 12 Prozent gestiegen. Fleischverarbeiter nutzen ihre Preissetzungsmacht in der Lieferkette aus, so Bill Bullard, Vorstand des US-Rindzüchterverbands. Auch Präsident Trump sind die hohen Preise ein Dorn im Auge. SMI +0.1%
Hätte, hätte, Lieferkette. Solange der öffentliche Druck da war und die Wirtschaft gut im Saft stand, konnte sich Deutschland sogar ein Gesetz zur Achtung von Menschenrechten beim Produzieren im Ausland leisten. Damit ist es jetzt vorbei: Das Regelwerk fällt dem Bürokratieabbau zum Opfer. Hoch lebe der Postkolonialismus, während in indischen Steinbrüchen Minderjährige mit Staublunge sterben,Weiterlesen
„Wir spielen kein Katz-und-Maus-Spiel mehr“, erklärte der FBI-Direktor bei einer Pressekonferenz. Die US-Behörden haben 22 chinesische und drei amerikanische Staatsbürger angeklagt – sie sollen Chemikalien aus China geliefert haben, mit denen das extrem gefährliche Opioid Fentanyl gestreckt wird.
Helden und Visionäre – Dein Weg zur sinnvollen Arbeit und Social Entrepreneurship
In dieser Episode des Helden und Visionäre Podcasts spricht Georg Staebner mit Samuel Waldeck, dem Mitgründer von Shift, einem Unternehmen, das nachhaltige Smartphones herstellt. Während unseres Gesprächs erforschen wir die Entwicklung von Shift und die persönliche Reise von Samuel, der anfangs als Angestellter arbeitete, aber das Bedürfnis verspürte, seinem Schaffen mehr Sinn zu geben. Wir tauchen tief in die Philosophie von Shift ein, die nicht nur darauf abzielt, Technologieprodukte herzustellen, sondern dies auf eine Weise zu tun, die unseren Planeten respektiert und einen positiven Einfluss auf die Gemeinschaft hat. Gründung von Shift und technologische Vision Samuel erzählt von seinen Erfahrungen, die ihn und seinen Bruder Carsten dazu inspirierten, Shift zu gründen, und wie sie es geschafft haben, verschiedene technologische Produkte, wie das Shift Phone, erfolgreich zu entwickeln. Dabei lag der Fokus nicht nur auf den Verkaufszahlen, sondern darauf, eine echte Verbindung zu ihren Nutzern herzustellen. Shift hebt sich ab, indem es eine transparente und nachvollziehbare Lieferkette fördert und sicherstellt, dass die Produkte lange haltbar und reparierbar sind. Community-Feedback und Produktentwicklung Die Gespräche vertiefen sich in Themen wie Crowdfunding, Familienleben und die Wertschätzung von Produkten. Samuel erklärt, wie das Unternehmen kontinuierlich Feedback von seiner Community einholt, um innovative Produkte zu entwickeln, die den Bedürfnissen der Nutzer gerecht werden. Das Shift Phone 8 wird als Beispiel für diese Philosophie genannt, wobei auch technische Aspekte, wie der verwendete Prozessor und die Kameraqualität, besprochen werden. Herausforderungen im Wettbewerb mit großen Marken Wir thematisieren auch die Herausforderungen, die kleinere Unternehmen in der technologiegetriebenen Welt haben, insbesondere im Wettbewerb mit großen Marken wie Apple. Samuel betont, dass es nicht nur um den direkten Gewinn geht, sondern darum, einen positiven Einfluss zu hinterlassen und dass das Unternehmen in der Lage ist, trotz aller Schwierigkeiten ein Beispiel für nachhaltigen Konsum zu sein. Individuelle Verantwortung und gesellschaftlicher Wandel Am Ende des Gesprächs reflektieren wir über die Wichtigkeit von individueller Verantwortung und den Mut, seine eigene Lebensweise zu hinterfragen. Samuel ermutigt die Hörer, ihre Werte zu leben und ihr Umfeld aktiv zu gestalten, um positive Veränderungen zu ermöglichen. Diese Episode vermittelt nicht nur Wissen über Technologie, sondern inspiriert auch dazu, wie wir alle durch kleine, bewusste Entscheidungen zu einer besseren Welt beitragen können.
Es ist nicht alles legal, was glänzt: Das gilt für die Goldbranche. Was, wenn das Gold, das in unseren Smartphones oder Kettenanhängern steckt, illegal abgebaut wurde? Und Menschen und Umwelt in große Gefahr bringt? In dieser 11KM-Folge nimmt uns der in Südamerika lebende Journalist Fabian Federl mit in den Dschungel. In Französisch-Guyana und Suriname konnte er beobachten, wie das Geschäft mit illegalem Gold funktioniert – und welche Tricks angewandt werden, um schon früh in der Lieferkette die genaue Herkunft zu verschleiern. Hier geht's zum Podcast von Fabian Federl: https://1.ard.de/podcast-empfehlung-die-goldspur Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Host: Benedikt Strunz Folgenautorin: Axinja Weyrauch Mitarbeit: Jasmin Brock, Nicole Dienemann Produktion: Christiane Gerrheuser-Kamp, Christine Frey und Christine Dreyer Planung: Nicole Dienemann, Christian Schepsmeier, Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
GreenTech in der Lieferkette – Nachhaltig, Digital: Wettbewerbsfähig in dieser 2. Folge sprechen wir darüber, wie Unternehmen ihre Lieferketten nicht nur grüner, sondern auch smarter machen können. Mit am Start: Technologien wie GreenToken und GreenLedger, die für echte Transparenz sorgen. Außerdem klären wir, was es mit dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz und der CSRD auf sich hat – und warum das Ganze mehr Chance als Pflicht ist. Spoiler: Wer jetzt digital und nachhaltig denkt, hat die Nase vorn.
GreenTech in der Lieferkette – Nachhaltig, Digital: Wettbewerbsfähig in dieser Folge sprechen wir darüber, wie Unternehmen ihre Lieferketten nicht nur grüner, sondern auch smarter machen können. Mit am Start: Technologien wie GreenToken und GreenLedger, die für echte Transparenz sorgen. Außerdem klären wir, was es mit dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz und der CSRD auf sich hat – und warum das Ganze mehr Chance als Pflicht ist. Spoiler: Wer jetzt digital und nachhaltig denkt, hat die Nase vorn.
Podcast: OT Security Made SimpleEpisode: The State of Smart Grid Cybersecurity | OT Security Made SimplePub date: 2025-04-24Get Podcast Transcript →powered by Listen411 - fast audio-to-text and summarizationTodd Wiedman, CISO von Landis+Gyr, spricht über staatliche Bedrohungsakteure, die Gefährdung der Lieferkette und darüber, was die Verlagerung der Gesetzgebungsbefugnis in den USA von der Bundes- auf die Landesebene für die Cybersicherheit intelligenter Stromnetze bedeutet.The podcast and artwork embedded on this page are from Klaus Mochalski, which is the property of its owner and not affiliated with or endorsed by Listen Notes, Inc.
Dieser Frage sind wir in dieser Ausgabe unserer Sendung mal nachgegangen. Den es ist schon viel, mit dem Apple nun konfrontiert ist. Da sind zum Einen die massiven Zölle auf Produkte aus China und zum Anderen auch die eigenen Probleme rund um die KI. Apple Intelligence: Ein KI-Traum, der noch auf sich warten lässt Apple hatte große Pläne für seine eigene Künstliche Intelligenz, Apple Intelligence. Doch es scheint, als würde es nicht so laufen, wie erhofft. Die Technologie ist noch nicht so weit, wie Apple es sich vorgestellt hat. Was bedeutet das für die Zukunft von Siri, maschinellem Lernen und all den coolen Features, auf die wir uns gefreut haben? Regulierungsdruck aus den USA: Ein weiterer Stolperstein Als wäre der KI-Rückschlag nicht genug, macht auch die amerikanische Regierung Apple das Leben schwer. Neue, strengere Regularien setzen den Tech-Giganten zusätzlich unter Druck. Welche Auswirkungen könnten diese politischen Entscheidungen auf Apples Geschäftsmodell und die Innovationskraft des Unternehmens haben? Lieferkettenprobleme: Drohen Preissprünge bei iPhones? Hinzu kommen ernsthafte Schwierigkeiten in der Lieferkette. Komponentenknappheit, gestiegene Transportkosten und geopolitische Unsicherheiten lassen die Frage aufkommen: Werden iPhones und andere Apple-Produkte bald deutlich teurer? Was bedeutet das für die Verbraucher weltweit? Börsenkurse im Sinkflug: Ein Warnsignal? All diese Faktoren wirken sich spürbar auf den Aktienkurs von Apple aus. Der Rückgang an den Börsen wirft die Frage auf, ob dies ein vorübergehendes Phänomen oder ein Anzeichen für tiefere Probleme ist. Vielen Dank an unsere Gäste Malte Kirchner von Apfelfunk und Christian Fuss aus den USA!
Im heutigen Podcast haben wir wieder Christian Grau von Fitshop zu Gast, der uns Einblicke in die Entwicklung seines Unternehmens gibt. Fitshop, einst bekannt als Sportiedje, hat sich zum größten europäischen Heimfitnesshändler entwickelt und hat kürzlich ein neues, hochmodernes Lager in der Nähe von Rendsburg eröffnet. Christian schildert, wie das neue Lager funktioniert und welche Überlegungen bei der Planung eine Rolle gespielt haben. Besonders spannend ist die Frage, ob sich die Investition in das neue Lager tatsächlich rechnet und welche Strategien er verfolgt, um im umkämpften Markt für Fitnessgeräte erfolgreich zu bleiben. Wir werfen einen Blick auf die aktuelle Marktentwicklung im Fitnessbereich, insbesondere seit den Auswirkungen von Corona. Christian erklärt, dass es eine gesunde Koexistenz zwischen Heimfitness und Fitnessstudios gibt, allerdings haben viele Menschen, die zuvor regelmäßig ins Studio gegangen sind, auch in der Zeit des Homeoffices vermehrt zu Hause trainiert. Auch die Veränderungen im Konsumverhalten und die zunehmende Beliebtheit von Produkten wie Peloton und anderen Smart Fitness Geräten werden thematisiert. Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Entwicklung und Umbenennung von Sportiedje zu Fitshop. Christian erläutert die Gründe für die Namensänderung und die Herausforderungen, die damit verbunden waren, insbesondere die Sichtbarkeit im Onlinebereich und die Marketingstrategien, die umgesetzt werden mussten, um diesen Übergang zu gestalten. Das Gespräch geht auch auf die aktuellen Herausforderungen in der Lieferkette ein und diskutiert die geopolitischen Faktoren, die die Import- und Logistikkosten beeinflussen. Christian gibt Einblicke, wie sich das Unternehmensumfeld verändert hat und welche langfristigen Strategien Fitshop verfolgt, um gegen Produktionsengpässe und Preissteigerungen gewappnet zu sein. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Der Butterpreis ist in den vergangenen Jahren prozentual besonders stark gestiegen. Bevor die Butter auf dem Frühstückstisch landet, durchläuft sie eine lange Lieferkette. Von Ida Leinfelder