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In dieser Folge sprechen Rüdiger Trost und Tobias Schrödel über eine bunte Mischung aus Polit-Phishing, KI-Überwachung, CarPlay-Wunschlisten und einem Krypto-Scam mit Schusswechsel. Signal-Phishing trifft den Bundestag Bundestagspräsidentin Julia Klöckner sowie zwei Bundesministerinnen (Karin Prien, CDU, und Verena Hubert, SPD) wurden Opfer einer Signal-Phishing-Attacke. Eine gefälschte Nachricht vom angeblichen "Signal-Support" erschlich sich ihre PINs – und ermöglichte damit eine Account-Übernahme. Signal selbst wurde dabei nicht gehackt. Mögliche Urheberschaft: russische Akteure. Als Reaktion forderte Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz den Wechsel auf den europäischen Messenger Wire. iOS-Patch gegen FBI Apple schloss mit iOS/iPadOS 18.4.2 die Lücke, über die das FBI in der Vergangenheit gelöschte Signal-Nachrichten aus Push-Notification-Datenbanken rekonstruieren konnte. Tobias gesteht: Den Komfortverlust durch deaktivierte Nachrichtenvorschauen nimmt er nicht mehr in Kauf. Tim Cook tritt zurück Ab September soll John Ternus, bisheriger Hardware-Chef bei Apple, das Ruder übernehmen. Was er als erstem CEO-Auftritt vorzeigen wird – MacBook Pro mit Touchscreen? Foldable iPhone? – bleibt abzuwarten. FCC-Routerverbot verschärft Entgegen der eigenen Vorhersage hat die US-Regulierungsbehörde FCC das Verbot von WLAN-Routern ohne US-Produktion nicht zurückgenommen, sondern ausgeweitet – jetzt auch auf mobile WLAN-Hotspots. Ausnahmegenehmigungen für bereits eingelagerte Geräte gelten befristet. Rüdiger und Tobias bleiben bei ihrer Einschätzung: Das wird nicht von Dauer sein. Rockstar-Hack macht Aktienkurs froh Die Gruppe Shiny Hunters erbeutete interne Daten von Rockstar Games und veröffentlichte sie nach verweigertem Lösegeld. Darin enthalten: GTA Online verdient ca. eine Million Dollar pro Tag – obwohl nur rund 400.000 von 9 Millionen wöchentlichen Spielern tatsächlich Geld ausgeben. Der Aktienkurs stieg. Krypto-Scam mit Kanonenschuss Vor der Straße von Hormuz überzeugten Kriminelle einen indischen Tanker, einer gefälschten Bitcoin-Wallet der Iranischen Revolutionsgarden eine Million Dollar zu überweisen – und fuhr dann los. Die echten Revolutionsgarden beschossen das Schiff. Es gibt Tonmitschnitte des panischen Funkverkehrs und Tracking-Screenshots, wie der Tanker auf offener See auf dem Absatz kehrtmacht. KI-Themen der Woche - Meta überwacht alle Mitarbeiterbewegungen (Maus, Klicks, Screenshots) zur KI-Trainierung – datenschutzrechtlich in der EU nicht zulässig. - Microsoft Copilot-AGB: "For entertainment purposes only" – also eigentlich nichts für den geschäftlichen Einsatz. - KI-Versicherungen: Existieren, zahlen aber laut Insider nicht wirklich aus. - Wem gehört KI-generierter Code? Claude sagt: dem Nutzer. Die Rechtslage ist ungeklärt. CarPlay Feature Request Rüdigger erfindet die "Surrounding Aware Playlist": Das Auto weiß, wer sitzt wo – also bitte kein Vaiana-Soundtrack mehr, wenn Daddy allein im Wagen Rage Against the Machine hören will. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
Hohe Kerosinpreise und die aktuellen Streiks sorgen für eine angespannte Lage bei der Lufthansa. Als Reaktion wird der Betrieb der Regionaltochter CityLine vorzeitig eingestellt.
In dieser Folge von „TechnikDiskutiert“ beschäftigen wir uns mit den Auswirkungen der aktuellen Ölpreiskrise, die durchden militärischen Konflikt zwischen denUSA, Israel und den Iran ausgelöst wurde. Als Reaktion auf den Angriff hat der Iran die Straße von Hormus für den Schifffahrtsverkehr gesperrt, was weiterhin zu einem drastischen Anstieg derKraftstoffpreise geführt hat.Thilo und Thorsten beleuchten, welche Vorteilte ein E-Auto gerade in dieser Situation gegenüber einem Verbrenner hat. Dabei geht es nicht um ökologischen Aktivismus, sondern hauptsächlich um die wirtschaftlichen Vorteile. Sie berichten über ihren eigenen Erfahrungen aus dem Alltag.Es wird anhand realer Zahlen gezeigt, dass sich ein E-Auto trotz der höheren Anschaffungskosten nach einigen Jahren wirtschaftlich gegenüber einem Verbrenner auszahlen kann.Wie immer stehen wir unter kontakt@technik-diskutiert.defür Fragen, Anregungen, Themenvorschläge oder Kritik zur Verfügung.
Als Reaktion auf die hohen Spritpreise in Folge des Iran-Krieges hat der Bundestag ein erstes Maßnahmenpaket beschlossen.
Der Krieg im Nahen Osten betrifft nicht nur den Iran und die Golfstaaten. Als Reaktion auf Angriffe aus dem Libanon bombardiert Israel auch dessen Hauptstadt Beirut und den Süden des Landes. Der Journalist Christoph Reuter, der im Libanon unterwegs ist, sagt, die Leute lebten in furchtbarer Angst. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:06) Die Angst vor Bombardierungen im Libanon ist riesig (07:41) Nachrichtenübersicht (12:01) EU-Gipfel in Brüssel: keine Neuausrichtung der Energiepolitik (15:20) Öl- und Gasfirmen: wer profitiert, wer verliert? (19:09) Ist ein Rettungsschirm für Stromkonzerne weiterhin nötig? (22:42) Finanzierung 13. AHV-Rente : Räte sind sich weiter uneins (25:59) Balthasar Glättli verabschiedet sich aus dem Bundeshaus (30:41) Japanische Regierungschefin in den USA: ein Treffen von Freunden? (37:40) Kubanische Ärzte in Italien: ohne geht es nicht
Man stelle sich Folgendes vor: Als Reaktion auf den Krieg gegen die Ukraine verhängt die EU Sanktionen gegen russische Oligarchen, friert deren Milliardenvermögen ein – und dann verklagen genau diese Oligarchen europäische Staaten auf Entschädigung. Klingt absurd? Ist aber genau das, was gerade passiert. Und die Summen, um die es geht, sind schwindelerregend.
Als Reaktion auf die gestiegenen Ölpreise haben die USA bestimmte Sanktionen gegen Russland vorrübergehend ausgesetzt. Das US-Finanzministerium erlaubt nun den Kauf von russischem Öl, das sich schon auf Tankern befindet.
Péter Magyar mit seiner Tisza-Partei: Noch nie hatte Viktor Orbán einen so starken Herausforderer wie bei der Parlamentswahl am 12. April. Als Reaktion inszeniert der Regierungschef sich als Patriot, der als Einziger die Ungarn beschützen kann. Oliver Soos, Keno Verseck, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Am Samstag begannen die USA und Israel einen Angriff auf Iran. Als Reaktion darauf initiierte Iran einen großangelegten Gegenschlag gegen Israel und US-amerikanische Militärstützpunkte in der Region. Experten gehen davon aus, dass es sich um den Ausbruch eines umfassenden Krieges handelt, dessen Ziel der Sturz des Ayatollah-Regimes ist. Von Jewgeni Posdnjakow und Andrei Restschikow
Da ist sie doch, die Reaktion von Hertha BSC auf das 2:5-Debakel gegen Paderborn! Oder doch nicht? Hertha gewinnt zwar mit 2:1 gegen Nürnberg, die Leistung aber war ausbaufähig. Wir analysieren den Heimerfolg, blicken auf die Aussagen von Peter Görlich zu Herthas Zukunft und fragen uns, was denn noch die Ziele für die laufende Saison sein sollten.https://www.herthabsc.com/de/nachrichten/2026/02/halbjahresabschluss-zum-dezember-2526?limit=8&offset=0&category=&type=&period=allhttps://www.youtube.com/watch?v=Cfj14wV76iM&t=4shttps://www.rbb24.de/sport/beitrag/2026/02/fussball-zweite-liga-hertha-bsc-interview-peter-goerlich.htmlhttps://www.youtube.com/watch?v=Hneg8ay4oxE&t=6sStimmungsbarometer: https://stimmung.herthabase.de/HIER FINDEST DU ALLE WICHTIGEN HERTHA BASE LINKS:https://linktr.ee/herthabaseModeration: Marc SchwitzkyGast: Bruno & MishaProduktion & Schnitt: Lukas KlossVideo & Schnitt: Marco M. LudeGrafik: Tamina Ade
Da ist sie doch, die Reaktion von Hertha BSC auf das 2:5-Debakel gegen Paderborn! Oder doch nicht? Hertha gewinnt zwar mit 2:1 gegen Nürnberg, die Leistung aber war ausbaufähig. Wir analysieren den Heimerfolg, blicken auf die Aussagen von Peter Görlich zu Herthas Zukunft und fragen uns, was denn noch die Ziele für die laufende Saison sein sollten.https://www.herthabsc.com/de/nachrichten/2026/02/halbjahresabschluss-zum-dezember-2526?limit=8&offset=0&category=&type=&period=allhttps://www.youtube.com/watch?v=Cfj14wV76iM&t=4shttps://www.rbb24.de/sport/beitrag/2026/02/fussball-zweite-liga-hertha-bsc-interview-peter-goerlich.htmlhttps://www.youtube.com/watch?v=Hneg8ay4oxE&t=6sStimmungsbarometer: https://stimmung.herthabase.de/HIER FINDEST DU ALLE WICHTIGEN HERTHA BASE LINKS:https://linktr.ee/herthabaseModeration: Marc SchwitzkyGast: Bruno & MishaProduktion & Schnitt: Lukas KlossVideo & Schnitt: Marco M. LudeGrafik: Tamina AdeDieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Nach sechs Jahren endete Anfang diesen Jahres ein intensiver Reformprozess, der Synodale Weg, innerhalb der Katholischen Kirche in Deutschland. Als Reaktion auf den Missbrauchsskandal wurde 2019 beschlossen, dass neue Formen der kirchlichen Führung gefunden werden müssen. Nicolas Matter und Simon Schmidt besprechen das Ergebnis der Bilanz dieses Prozesses und erläutern, welche nächsten Schritte die katholische Kirche nun plant.
Die US-Futures signalisieren einen schwachen Wochenauftakt. Grund dafür sind neue Zollankündigungen aus dem Weißen Haus, nachdem der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten am Freitag große Teile der US-Zölle für unrechtmäßig erklärt hatte. Als Reaktion kündigte US-Präsident Donald Trump eine Anhebung des Basiszolls von 10 auf 15 Prozent an, nachdem er zuvor bereits einen grundsätzlichen Zollsatz von 10 Prozent angekündigt hatte. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
► Werde Teil der Koch-Community: https://bit.ly/360wallstreetpc * Die US-Futures signalisieren einen schwachen Wochenauftakt. Grund dafür sind neue Zollankündigungen aus dem Weißen Haus, nachdem der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten am Freitag große Teile der US-Zölle für unrechtmäßig erklärt hatte. Als Reaktion kündigte US-Präsident Donald Trump eine Anhebung des Basiszolls von 10 auf 15 Prozent an, nachdem er zuvor bereits einen grundsätzlichen Zollsatz von 10 Prozent angekündigt hatte. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Ein Teil der von US-Präsident Trump verhängten Zölle ist rechtswidrig – das hat gestern das Oberste Gericht der USA entschieden. Als Reaktion hat Trump zuerst globale Importzölle von 10, später 15 Prozent verhängt. Was heisst das für Schweizer Firmen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:08) Trumps Handelszölle: Gewiss ist nur die Ungewissheit (07:35) Nachrichtenübersicht (12:50) Das Wiedererstarken der Hamas im Gazastreifen (19:08) Die Epstein-Files sorgen auch in Norwegen für Verwerfungen (23:25) Das neue Arbeitszeitmodell der Stadtpolizei Zürich
Als Reaktion auf die Brandkatastrophe in Crans-Montana beschliesst die Basler Regierung ein Massnahmenpaket. Dies betrifft vor allem die 70 Cliquenkeller im Kanton. Diese möchte die Gebäudeversicherung vor der Fasnacht noch kontrollieren. Ausserdem: · Der Kanton BS informiert über die Baustellen 2026 · Statistisches Amt BS: Rund 210'500 Menschen lebten Ende 2025 in Basel · Petition für Gemüse-Kiosk am Allschwilerplatz lanciert
Israel wird am Eurovision Song Contest 2026 in Wien teilnehmen. Als Reaktion boykottieren Spanien, Niederlande, Irland und Slowenien den Wettbewerb. Es geht um den Verdacht, dass Israel beim ESC 2025 das Voting beeinflusst hat – und um den Gaza-Krieg.**********In dieser Folge mit: Moderation: Thilo Jahn Gesprächspartner: Julian Kuper, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Im August 2021 kommen die Taliban in Afghanistan wieder an die Macht. Als Reaktion blockieren die USA umgehend Währungsreserven von rund 7 Milliarden Dollar, die die Afghanische Zentralbank in den USA deponiert hat. Die amerikanische Regierung unter Joe Biden will damals verhindern, dass die Taliban Zugriff auf das Geld erhalten und damit Waffen kaufen.Das Geld ist bis heute blockiert. Die Taliban hat es trotz mehrere Versuche nicht geschafft, Zugriff auf die Währungsreserven zu erhalten. Allerdings bleibt das Geld damit auch für die Menschen in Afghanistan unerreichbar, die es eigentlich dringen bräuchten.Ein Teil dieser 7 Milliarden Dollar wird seit Herbst 2022 in der Schweiz gehortet – auf dem Konto einer extra dafür geschaffenen Stiftung.Was steckt dahinter? Wie kommen die afghanischen Milliarden in die Schweiz? Was passiert damit hier? Und wann erhält die unter Armut leidende afghanische Bevölkerung wieder Zugriff auf ihr Geld?Das erzählt Jorgos Brouzos in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er hat bei einer grossen Recherche herausgefunden, wie das Geld in die Schweiz kam und was hier damit passiert.Host: Alexandra AreggerProduzent: Noah FendDie Recherchen zu den afghanischen Milliarden zum Nachlesen:Vier Milliarden Dollar liegen hier für Afghanistan bereit – doch die Taliban blockierenWie Afghanistans Milliardenschatz in der Schweiz landete (hier sind auch die alten afghanischen Bankonten zu sehen, die Jorgos in der Folge anspricht) Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die jüngsten Sabotageakte gegen die Polnische Bahn beherrschen weiterhin die öffentliche Debatte. Als Reaktion auf die zunehmenden Sicherheitsbedrohungen hat Außenminister Radosław Sikorski heute die Schließung des letzten russischen Konsulats in Polen angekündigt. Moskau reagierte umgehend. Mehr dazu im Infoteil. Ausserdem: Die Stimmung in Polen gegenüber Deutschen kippt.
Im Rahmen seiner Doktorarbeit am Institute for Sustainable Urbanism der TU Braunschweig hat Florian Liedtke untersucht, wie es in Tokio gelingt, dass gewerbliche Räume Funktionen übernehmen, die hierzulande eindeutig dem privaten Wohnraum zugeordnet sind. Schlafen, Entspannen, Rückzug, sogar Körperpflege. Als Reaktion auf kleine Wohnräume bieten Manga-Cafés, Kapsel- oder Lovehotels als „dritte Orte“ nicht nur Dienstleistungen, sondern auch Vertrautheit, Komfort und Alltagstauglichkeit. Liedtke beleuchtet, welche Möglichkeiten und Hürden es in deutschen Städten gibt, um das Tokioter System zu übertragen und den Wohnraummangel dadurch zu beheben. Ein Gespräch über urbane Routinen, neue Raumkonzepte und darüber, was wir von Tokio lernen können.
Gessert, Finn www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Die deutsche Außenpolitik steht unter Druck: Die regelbasierte liberale Weltordnung gerät ins Wanken und Europa muss seine Rolle neu definieren. Besonders das aggressive Vorgehen Israels im Gazastreifen empört viele europäische Staaten. Als Reaktion erkennen immer mehr Länder Palästina als Staat an. Und auch angesichts des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine steigt der Druck von den USA auf Europa, entschiedener gegen Russland vorzugehen und geschlossener zu handeln. Insbesondere von Deutschland wird Führung erwartet. Caren Miosga diskutiert mit ihren Gästen, wie viel Spielraum der Bundesregierung zwischen historischer Verantwortung, aktuellen Krisen und dem Anspruch, Europa zu einen, bleibt und welche Rolle Deutschland in einer Weltordnung spielen kann, die zunehmend von Machtpolitik geprägt ist.
Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe des Hörfehler Podcast. Der Algerienkrieg markiert eine Zäsur in der französischen Geschichte und Politik des 20. Jahrhunderts. Er begann im Jahr 1954 und endete am 19. März 1962 durch das Abkommen von Évian mit einem Waffenstillstand und der Unabhängigkeit Algeriens. 63 Jahre ist es jetzt her. Doch der Aufarbeitungsprozess des Algerienkriegs ist bis heute unvollendet. Während eines offiziellen Treffens mit Nachkommen von Betroffenen des Algerienkriegs erklärte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron im Oktober 2021, dass die algerische Nation seit ihrer Unabhängigkeit auf der Grundlage eines verfälschten Vergangenheitsnarratives, das der algerische Staat gefördert habe, errichtet worden sei. Den Kern dieses Narratives bildet Macron zufolge die Schuldzuweisung an Frankreich für alle Missstände und Schwierigkeiten Algeriens. Zudem warf der Präsident die Frage auf, ob die algerische Nation vor der französischen Kolonialisierung (1830) überhaupt existiert habe. Als Reaktion auf die Äußerungen des Präsidenten rief Algier vorübergehend seinen Botschafter aus Paris zurück. Diese jüngste und wohl schwerste diplomatische Krise der letzten Jahre zwischen Frankreich und Algerien belegt das nach wie vor schwierige Verhältnis, das beide Länder zu ihrer gemeinsamen, leidvollen Vergangenheit haben. Nach einer langen Phase der Verdrängung verläuft der Aufarbeitungsprozess in Frankreich bis heute stockend. Der Algerienkrieg, der bis zu einer gesetzlichen Anerkennung des Begriffs im Jahr 1999 offiziell lediglich als die „Ereignisse von Algerien“ bezeichnet wurde, prägt das kollektive Gedächtnis und beeinflusst bis heute die französische Politik. Das gilt auch für den Fußball, der in diesem Krieg eine bedeutende Rolle spielte. Und damit einmal mehr belegt. Fußball ist nie unpolitisch! Fast 50 Jahre hat es gedauert bis dieser Teil der Geschichte, eine erste Aufarbeitung erlebt hat. Im deutschsprachigen Raum ist es der Verdienst von Olaf Wuttke. Er hat vor Jahren auf Wikipedia zahlreiche Einträge dazu verfasst und damit das Thema überhaupt erst publik gemacht. Olaf Wuttke schloss 1976 sein Studium an der Uni Hamburg in Geschichte und Geographie ab, zusätzlich studierte er u.a. mehrere Semester Anglistik und Soziologie und lauschte Psychologie-Vorlesungen. Er schrieb Ausarbeitungen über den Spanischen Bürgerkrieg, den mittelamerikanischen Gemeinsamen Markt (MCCA) und seine Examensarbeit über Gründungsprobleme der 2. venezolanischen Republik 1812/13. Anschließend arbeitete er als Oberstudienrat. Nebenbei spricht er neben deutsch, noch 5 weitere Sprachen. Seit Ende der Sechziger Jahre ist Frankreich oder besser gesagt die Bretagne seine zweite Heimat. Dieser Podcast ist ein Crowdfinanziertes Projekt. Wenn du mit helfen möchtest, findest du hier alle Möglichkeiten: https://xn--hrfehler-n4a.org/unterstuetzung/ Das Musiktheme dieses Podcasts ist kombiniert von Julis Stucke | Klangpflaster
Russland schickt Drohnen nach Polen und Rumänien. Damit überschreiten die Provokationen des russischen Präsidenten Wladimir Putin eine neue Grenze. Die NATO-Staaten sprechen von gezielter Provokation gegen das gesamte westliche Militärbündnis. Als Reaktion kündigten unter anderem Deutschland, Frankreich und Großbritannien an, Polen bei der Verteidigung seines Luftraums stärker zu unterstützen. Experten warnen, dass es klare Antworten braucht, sonst werde Russland weiter versuchen, den Westen in den Krieg zu ziehen. Der polnische Präsident Karol Nawrocki sagte, die Nato müsse "alles tun, um für einen Krieg bereit zu sein". Aber wird reines Aufrüsten unseren Frieden bewahren? Wie gut sind wir vorbereitet auf weitere Provokationen? Und werden die Antworten der NATO-Mitgliedsstaaten ausreichen, um Putin in seine Schranken zu weisen? Wir sprechen mit dem Journalisten und Autor Christoph von Marschall und dem Slawisten Riccardo Nicolosi. Brigadegeneral a.D. Klaus Wittmann erklärt uns, wie man bewaffnete Drohnen am besten abfangen kann und Sicherheitsexperte Karl-Heinz Kamp diskutiert mit uns, ob Aufrüstung die Lösung ist. Podcast-Tipp: Was tun, Herr General? Der Podcast zum Ukraine Krieg Neue Strategie gegen russische Drohnen-Angriffe Die russischen Drohnen-Angriffe sorgen für viele Tote und Verletzte. Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt, warum sich die Ukraine dagegen bald besser schützen kann. Eine Rolle spielt dabei ein ukrainisches Startup-Unternehmen. Außerdem erklärt Bühler, welche Systeme den Ukrainern im Moment zur Drohnenabwehr zur Verfügung stehen. Dazu gehören der Gepard-Panzer sowie die Flugabwehrsysteme Skyranger und Skynex aus deutscher Produktion. Wie funktionieren die Systeme? Welche Vor- und Nachteile haben sie? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:720d4451784f7c5c/
Russland schickt Drohnen nach Polen und Rumänien. Damit überschreiten die Provokationen des russischen Präsidenten Wladimir Putin eine neue Grenze. Die NATO-Staaten sprechen von gezielter Provokation gegen das gesamte westliche Militärbündnis. Als Reaktion kündigten unter anderem Deutschland, Frankreich und Großbritannien an, Polen bei der Verteidigung seines Luftraums stärker zu unterstützen. Experten warnen, dass es klare Antworten braucht, sonst werde Russland weiter versuchen, den Westen in den Krieg zu ziehen. Der polnische Präsident Karol Nawrocki sagte, die Nato müsse "alles tun, um für einen Krieg bereit zu sein". Aber wird reines Aufrüsten unseren Frieden bewahren? Wie gut sind wir vorbereitet auf weitere Provokationen? Und werden die Antworten der NATO-Mitgliedsstaaten ausreichen, um Putin in seine Schranken zu weisen? Wir sprechen mit dem Journalisten und Autor Christoph von Marschall und dem Slawisten Riccardo Nicolosi. Brigadegeneral a.D. Klaus Wittmann erklärt uns, wie man bewaffnete Drohnen am besten abfangen kann und Sicherheitsexperte Karl-Heinz Kamp diskutiert mit uns, ob Aufrüstung die Lösung ist. Podcast-Tipp: Was tun, Herr General? Der Podcast zum Ukraine Krieg Neue Strategie gegen russische Drohnen-Angriffe Die russischen Drohnen-Angriffe sorgen für viele Tote und Verletzte. Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt, warum sich die Ukraine dagegen bald besser schützen kann. Eine Rolle spielt dabei ein ukrainisches Startup-Unternehmen. Außerdem erklärt Bühler, welche Systeme den Ukrainern im Moment zur Drohnenabwehr zur Verfügung stehen. Dazu gehören der Gepard-Panzer sowie die Flugabwehrsysteme Skyranger und Skynex aus deutscher Produktion. Wie funktionieren die Systeme? Welche Vor- und Nachteile haben sie? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:720d4451784f7c5c/
Als Reaktion auf die Lage im Gazastreifen schlägt die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen Sanktionen gegen Israel vor – darunter das Streichen von Freihandelsvorteilen und Strafmaßnahmen gegen extremistische Minister und Siedler. (Stand 17.09.2025)**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Trump will direkte Friedensgespräche, Putin bleibt hart, Europas Einfluss bleibt gering Am vergangenen Freitag hat US-Präsident Trump den russischen Präsidenten Putin in Alaska empfangen. Der Eindruck in den meisten Medien war danach, dass dies für Putin ein großer Erfolg war. Was hat Putin dabei erreicht – und was nicht? Als Reaktion auf den Gipfel in Alaska sind am Montag der ukrainische Präsident Selenskyj, fünf europäische Regierungschefs einschließlich Kanzler Merz sowie die Spitzen von EU und NATO nach Washington geflogen, um dort mit Trump zu sprechen. Danach haben alle Teilnehmer ein positives Fazit dieses Treffens gezogen. Haben die Europäer wirklich einen Erfolg erzielen können? – Trump will sich bei Putin dafür einsetzen, dass Putin sich bald direkt mit Selenskyj trifft, gefolgt von einem Dreiergipfel mit Trump. Wie stehen die Chancen, dass Putin sich tatsächlich auf diese Zweier- und Dreiertreffen einlassen wird? Könnte ein solches Treffen der Durchbruch für einen Waffenstillstand oder Frieden sein? Und gibt es Hinweise darauf, dass Putin von seinen Maximalforderungen abrückt, die die Ukraine und Europa nicht akzeptieren können? – Schließlich: Neben Trump und den USA nimmt Europa derzeit eher eine Zuschauerrolle ein. Welchen Beitrag kann Europa trotzdem dazu leisten, die Ukraine zu stärken und die Chancen auf ein Ende des Krieges zu erhöhen? Und was könnte Deutschland dazu beitragen?
Als Reaktion auf die deutschen Grenzkontrollen fängt Polen seinerseits an, die Grenze zu kontrollieren. Er habe Verständnis für die "Verzweiflungstat", sagt der EU-Abgeordnete René Repasi (SPD). Doch die EU sollte nur ihre Außengrenzen schützen. Armbrüster,Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Seit vergangener Woche protestieren Menschen in Los Angeles, Kalifornien, und in anderen amerikanischen Städten gegen die Migrationsbehörde ICE und die Politik der Deportationen. Als Reaktion auf die anhaltenden Demonstrationen schickte Donald Trump die Nationalgarde und das Militär nach Kalifornien –gegen den Willen des demokratischen Governeurs Gavin Newsom.Warum entwickelten die Proteste eine solche Dynamik? Wie aussergewöhnlich ist der Einsatz des Militärs gegen US-amerikanische Bürgerinnen und Bürger? Und wie gross ist die Gefahr einer weiteren Eskalation? USA-Korrespondent Fabian Fellmann ordnet in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» die aktuellen Ereignisse ein.Host: Philipp LoserProduktion: Mirja Gabathuler / Noah Fend Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Die neue Saison wirft ihre Schatten voraus. Als Reaktion auf den großen Materialskandal der letzten Saison, hat sich die FIS Regeländerungen überlegt. Außerdem soll es ein neues Wettkampfformat geben, das Personalkarussell dreht sich, Abschiede stehen an. Alles was ihr wissen müsst, erfahrt ihr in unserer neuen Folge. Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Führung beginnt mit Gefühl: Im Podcast Führungsgefühle erfährst du, wie emotionale Intelligenz, Selbstreflexion und neue Leadership-Ansätze echte Veränderung bewirken können. Jetzt entdecken auf www.fuehrungsgefuehle.de.
Die deutsche Wirtschaft wird 2025 stagnieren, das ist das Ergebnis des Frühjahrsgutachtens führender Wirtschaftsforschungsinstitute. Näheres dazu berichtet Dr. Stefan Kooths, Leiter des Prognosezentrums am Kieler Institut für Weltwirtschaft. Als Reaktion auf die US-Zölle geht die Schweiz einen Sonderweg: Die Regierung verspricht Donald Trump Milliardeninvestitionen in die US-Wirtschaft. Über die Hintergründe informiert SVP-Nationalrat Franz Grüter. In Sachsen-Anhalt hat ein Gericht entschieden, dass AfD-Mitglieder keine Waffenlizenz besitzen dürfen. Eine juristische Einordnung gibt Roman Reusch, Beisitzer im AfD-Bundesvorstand. Und Markus Vahlefeld kommentiert die Pläne von Noch-Außenministerin Annalena Baerbock, weitere afghanische Flüchtlinge nach Deutschland einfliegen zu lassen.
Als Reaktion auf Trumps Zollpaket brechen weltweit die Aktienmärkte ein. Das hat nicht nur für Anleger Folgen.
Helms, Franz Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die CDU hat in einer Parlamentarischen Anfrage zahlreiche Fragen zur Finanzierung von gemeinnützigen Organisationen wie den „Omas gegen Rechts“ an die Bundesregierung gestellt. Als Reaktion kommt teils scharfe Kritik von SPD, Linken, Grünen und betroffenen Initiativen. Diese Empörung ist nicht berechtigt: Der CDU-Vorstoß ist ein Beitrag zur Transparenz, auch wenn man die Motive der ParteiWeiterlesen
Deutlich über den Erwartungen fallen die Verbraucherpreise für den Januar aus. Um ein halbes Prozent steigen die Verbraucherpreise, erwartet worden war ein Anstieg auf Monatssicht von 0,3%. Die Aktienmärkte verlieren vorbörslich an Boden, der DOW gute 400 Punkte als erste Reaktion und die Technologiebörse NASDAQ rund 1,1 Prozent. Als Reaktion steigen gleichzeitig die 10-jährigen US Staatsanleihen auf über 4,6 % Rendite an und Trump giesst Öl ins Feuer, in dem er die FED auffordert die Zinsen in Einklang mit seinen Zollplanungen zu senken. Ein wilder Ritt heute an der Börse, der noch von etlichen Zahlen, u.a. CVS Health und Vertiv begleitet wird. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
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Bei ersten Presseterminen gibt sich FPÖ-Chef Herbert Kickl staatsmännisch und spricht von »konstruktiven Gesprächen« mit dem möglichen Koalitionspartner ÖVP. Doch ein heimliches Video, das dem Standard zugespielt wurde, zeigt worüber in der Partei hinter den Kulissen nachgedacht wird. Zwei Abgeordnete der FPÖ bezeichnen darin Geflüchtete als »Gesindel«, die ÖVP als »jämmerlich«. Aus der EU müsse man »eigentlich austreten«. Als Reaktion auf die Veröffentlichung des Videos drohte der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp dem Standard damit, der Zeitung die staatliche Presseförderung zu entziehen. Dabei ist das, was seine Parteikollegen am Stammtisch besprochen haben, gar kein Geheimnis, sondern passt ins Wahlprogramm der FPÖ. Und auch zu Aussagen von Herbert Kickl aus der Vergangenheit, in denen er immer wieder über seine Pläne für Österreich gesprochen hat. In dieser Folge von »Inside Austria« sprechen wir darüber, wie die freiheitliche Partei das Land verändern will. Wer die Leute sind, die mit Kickl am Verhandlungstisch sitzen. Und welche Schritte die Partei einleiten könnte, wenn sie die entscheidenden Ministerien besetzt.In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Angst vor einem Atomkrieg treibt die Menschen in den 80er Jahren um und auf die Straße. Als Reaktion darauf formiert sich sowohl in der BRD als auch in der DDR eine breite Friedensbewegung, die unabhängig von etablierten politischen Parteien agiert - ein Phänomen, das sich auch in anderen westlichen Ländern beobachten lässt. Die Aktivisten kritisieren dabei besonders die ihrer Ansicht nach völlig überzogene Aufrüstungsspirale zwischen den Supermächten. Da Deutschland durch seine geografische Lage im Falle eines Atomkonflikts zwischen den Großmächten als erstes betroffen wäre, finden die Anliegen der Friedensbewegung in beiden deutschen Staaten besonders großen Anklang in der Bevölkerung.
Als Reaktion auf den Krieg in der Ukraine gibt es nun verbindliches Schießtraining an allen Schulen in Polen, auch Grundschulen. Die „Sicherheitsausbildung“ scheint den Kindern zu gefallen.
Als Reaktion auf die Hinrichtung des Deutsch-Iraners Jamshid Sharmahd schließt die Bundesregierung die drei iranischen Generalkonsulate in Deutschland. Betroffen sind nach Angaben des Auswärtigen Amtes die iranischen Vertretungen in Frankfurt am Main, Hamburg und München mit insgesamt 32 Konsularbeamten. Die Botschaft des Iran in Berlin bleibt jedoch geöffnet. Die Bundesregierung will sich zudem bei den europäischen Partner-Ländern für schärfere Sanktionen gegen den Iran auf EU-Ebene einsetzen. Der Deutsch-Iraner Jamshid Sharmahd war nach einem umstrittenen Prozess wegen Terrorvorwürfen im Iran hingerichtet worden.
Covid-19, die Folgen des Klimawandels, die humanitäre Notlage im Mittelmeer: Katastrophen konfrontieren uns mit unserer Verletzlichkeit. Der Komponist Sandeep Bhagwati reagiert darauf mit einem brüchigen Work in Progress aus Klängen und Texten. Realisation: Sandeep Bhagwati www.deutschlandfunkkultur.de, Klangkunst
Als Reaktion auf das Solinger Messerattentat will die Bundesregierung das Waffenrecht verschärfen. Die Pläne reichen bei Weitem nicht aus, sagt Jochen Kopelke von der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Die Ermittler benötigten weitergehende Befugnisse. Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Interviews
Als Reaktion auf die vermutlich terroristisch motivierte Messerattacke in Solingen hat sich die Bundesregierung auf ein Sicherheitspaket verständigt. Es sieht unter anderem Leistungskürzungen für bestimmte Asylbewerber vor. Zudem sind zahlreiche Verschärfungen im Waffenrecht vorgesehen. Weitere Themen: (01:16) Nach Solingen: Bundesregierung einigt sich auf Sicherheitspaket (07:45) Vorschläge zur Schweizer Sicherheitpolitik stossen auf Kritik (13:24) Ohne Anklage eingesperrt: Palästinenser in Israel (22:15) Keine Widerrechtlichkeit bei Corona-Massnahmen (26:47) Neubau von AKW: Was sagt Mühleberg dazu? (31:41) Sudan kommt nicht zur Ruhe, die Not ist gross (38:03) Paramilitärische Infanteristen in Litauen mit regem Zulauf
Als Reaktion auf den mutmaßlich islamistischen Anschlag von Solingen hat sich die Bundesregierung auf ein Sicherheitspaket verständigt. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Als Reaktion auf die vermutlich terroristisch motivierte Messerattacke in Solingen hat sich die Bundesregierung auf ein Sicherheitspaket verständigt. Es sieht unter anderem Leistungskürzungen für bestimmte Asylbewerber vor. Zudem sind zahlreiche Verschärfungen im Waffenrecht vorgesehen. Ausserdem: Der Krieg in der Ukraine hat die Sicherheitslage in Europa verändert. Das gibt auch in der Schweiz Anlass, die Sicherheitspolitik neu zu denken und Vorschläge für die Zukunft zu machen. Ein Jahr lang hat sich eine Kommission mit der Thematik befasst. Das nun vorliegende Ergebnis stösst auf Kritik. Die vom Bundesrat während der Corona-Pandemie erlassenen Massnahmen sind gemäss einem Urteil des Bundesgerichts nicht widerrechtlich gewesen. Damit fehlt es an der gesetzlichen Grundlage für den von über 10'000 Personen beantragten Schadenersatz. Der Bau neuer Atomkraftwerke soll wieder möglich werden, das möchte der Bundesrat. Was sagen Einwohnerinnen und Einwohner in Mühleberg (BE), wo das AKW zurzeit zurückgebaut wird, zum Entscheid des Bundesrats?
Nach dem Attentat auf Trump bei einer politischen Kundgebung in Pennsylvania am vergangenen Wochenende sind wir in einem anderen Rennen aufgewacht. Die Bilder eines blutverschmierten Trump mit trotzig erhobener Faust und der Aufforderung „Kämpft, kämpft!“ wurden sofort ikonisch. Als Reaktion darauf zog Joe Biden aggressive Fernsehspots zurück, in denen er Trump scharf kritisierte. Statt dessen verurteilte Trump alle Formen politischer Gewalt und forderte die Nation auf, jegliche polarisierende, aufpeitschende Rhetorik zu zügeln. Zu Beginn des Parteitags der Republikaner in Wisconsin werfen wir einen Blick auf die Reaktionen auf das Attentat der Partei, der Trump-Anhänger und von Trump selbst. Ist dies ein Wendepunkt im Rennen? Und wie werden die Demokraten gegen einen Kandidaten vorgehen, der jetzt als Märtyrer angesehen wird?Credits:Theme Music: Reha Omayer, HamburgFind us on:Facebook: AmerikaUebersetztTwitter: @AUbersetztContact us:amerikauebersetzt@gmail.com
Das ARD-Magazin Panorama hat am 11. Juni geleakte interne Unterlagen des Bundesbildungsministeriums (BMBF) veröffentlicht. Aus denen geht hervor, dass Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger prüfen ließ, ob und wie man 393 Hochschullehrer und Dozenten an Berliner Universitäten, die einen Offenen Brief unterzeichnet hatten, der der Ministerin nicht gefiel, straf- und förderrechtlich sanktionieren kann. Die Wegnahme vonWeiterlesen
Wie Putin manipuliert (Tag 744 mit Frank Aischmann) In Russland wird offen über Angriffe auf europäische Städte spekuliert. Als Reaktion auf angebliche Pläne der Bundeswehr, Russland anzugreifen. Diese Videos mit gezielter Desinformation sind sehr erfolgreich, sagt Frank Aischmann. Der ARD-Korrespondent in Moskau beobachtet, wie die Verbreitung von möglichen Kriegsoptionen auch im Ausland Angst auslöst. Trotzdem glaubt er, dass auch Russland eines Tages kriegsmüde wird. Wegen der säbelrasselnden Rhetorik aus Moskau ist inzwischen in den USA und Europa die Sorge vor einem russischen Angriff gestiegen. Darüber spricht Anna Engelke mit Gabor Halasz aus dem ARD-Hauptstadtstudio. Für den Tagesschau-Podcast “Mal angenommen” hat er zusammen mit seiner Kollegin Kristin Becker den Gedanken durchgespielt, was passierte, wenn Deutschland tatsächlich eines Tages angegriffen würde. “Mal angenommen, Deutschland muss sich verteidigen. Was dann?” - März 2024 https://1.ard.de/Podcast_mal_angenommen “Mal angenommen, Putin wird gestürzt. Was dann?” - Juni 2023 https://www.ardaudiothek.de/tagesschau/94566434/ Audio Reportage von Rebecca Barth über Odessa https://www.tagesschau.de/multimedia/audio/audio-184868.html Fragen, Kritik und Feedback gerne an streitkraefte@ndr.de
Wie kann die Rüstungsindustrie in Europa die Kapazitäten hochfahren? Das wollte Podcast-Hörer Stefan aus Berlin wissen. Nach Ansicht des Militärexperten Gustav Gressel vom ECFR liegt es vor allem an den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, dass die Ukraine derzeit nicht mit ausreichend Munition versorgt wird. Im vergangenen Jahr seien in Europa etwa 650.000 Schuss Artilleriemunition produziert worden. Davon sei nur etwa die Hälfte in der Ukraine angekommen. Als Reaktion auf den amerikanischen Wahlkampf würden viele EU-Länder die eigenen Streitkräfte höher priorisieren und die Ukraine-Hilfe nebenbei betreiben. Während die Soldaten der Ukraine weiter auf mehr Munition und Waffensysteme warten, sitzen viele von ihnen in den Stellungen und Schützengräben an der Front fest und das schon lange. Welche Folgen Kälte, Schlamm und Nässe für die Gesundheit haben, darum geht es im Schwerpunkt, den Achim Gutzeit recherchiert hat. Interview Gressel: "Jeder für sich und Gott für uns alle" https://www.ndr.de/audio1556530.html Analyse Gressel, ECFR “Jenseits der Gegen-Offensive: Abnutzung, Pattsituation und die Zukunft des Kriegs in der Ukraine” (englisch) https://ecfr.eu/publication/beyond-the-counter-offensive-attrition-stalemate-and-the-future-of-the-war-in-ukraine/ ARD-Dokumentation “Inside Rheinmetall – Zwischen Krieg und Frieden: https://1.ard.de/inside-rheinmetall Bundeswehr -Kommandeur zu Krieg in Eis und Schnee https://www.youtube.com/watch?v=mncSexK8H6Y Leben im Schützengraben – Krankheiten an der Front https://www.youtube.com/watch?v=45UplhzNDVA https://www.leecountyhistoricalsociety.org/spanish-flu-in-the-military https://www.jstor.org/stable/41474448 Podcast-Tipp “Lost in Nahost” https://1.ard.de/streitkraefteundstrategien_lost_in_nahost
Mainland, die Hauptinsel der Orkneys, nördlich des schottischen Festlands: Leicht gekräuselt liegen die tiefblauen Wasser zwischen sanften, grünen Hügelketten. Doch der harmonische Eindruck täuscht. Schon die Zufahrt ist nautisch ein anspruchsvolles Gebiet, in dem Atlantik und Nordsee wild aufeinandertreffen. Stein und Meer sind die bestimmenden Elemente des Archipels der immerhin 62 schottischen Inseln, von denen allerdings lediglich 16 bewohnt sind. Schon vor mehr als tausend Jahren ankerten die Wikinger mit ihren Langschiffen im Hafen von Kirkwall: Scapa Flow. Die geschützten Gewässer haben im Laufe der Jahrhunderte eine wichtige Rolle gespielt für Reisen, Handel und Konflikte: Der deutsche U-Boot-Kapitän Prien greift 1939 mit einem einzigen Boot die größte Flotte der Welt an, die hier ankern sollte. Mehr als 800 Menschen sterben. Als Reaktion lässt Premierminister Churchill vier Barrieren aufschütten. Sie schließen die Fahrrinnen zwischen den Inselchen im Osten und haben das Gesicht der Inseln verändert. Ob in der Kapelle der italienischen Kriegsgefangenen, beim neolithischen Steinkreis oder bei den „Churchill Barriers“ - der Besuch in Kirkwall auf den schottischen Orkneys ist immer auch eine Reise in die Geschichte. Eine Reportage von Thomas H. A. Becker