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Wohin Dinçer Güçyeter auch kommt, der Autor findet Geschichten. Den beruflichen Einstieg finanzierte er sich als Gabelstaplerfahrer. 2023 erhielt er für "Unser Deutschlandmärchen" den Leipziger Buchpreis. Schreiben kann heilen, sagt er. Marietta Schwarz www.deutschlandfunk.de, Zwischentöne
Geert Mak is journalist en schrijver. Hij werd bekend met boeken als ‘Hoe God verdween uit Jorwerd', ‘De Eeuw van Mijn Vader' en ‘In Europa'. Mak ontving vele prijzen, waaronder de NS Publieksprijs en de Leipziger Buchpreis, en nam meerdere eredoctoraten in ontvangst. Recent verscheen het boek ‘De Wisselwachter', dat gaat over de grote politieke bewegingen van de jaren dertig en veertig. Nu schrijft hij de Van Randwijklezing, die hij 5 mei zal voordragen op het Bevrijdingsfestival in Vlissingen. Daarin reflecteert hij op het thema vrijheid, in het licht van geschiedenis en actualiteit. Ellen Deckwitz gaat met Geert Mak in gesprek.
Im Gespräch mit Maren Ahring spricht die frisch gekürte Preisträgerin über die Tücken des Erinnerns und denen des Erzählens, über vergessene und gegenwärtige Sehnsuchtsorte, über das Konstrukt des Lebens und das Entwickeln einer Sprache dafür. Bewegt, authentisch, nahbar.
(00:24) Die deutsche Autorin Katerina Poladjan gewinnt den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie «Belletristik». Die Schriftstellerin wurde 1971 in Moskau geboren und floh als Siebenjährige mit ihren Eltern nach Deutschland. Auch ihr Buch «Goldstrand» handelt von einer Fluchtgeschichte. Weitere Themen: (04:58) Namen von 80 Prozent aller damaligen NSDAP-Mitglieder öffentlich: US-amerikanisches Nationalarchiv macht Karteikarten frei zugänglich. (09:18) Drama über Zerbrechlichkeit menschlicher Beziehungen: Schweizer Dokumentarfilmemacherin Jacqueline Zünd veröffentlicht Spielfilmdebüt «Don't Let the Sun». (13:32) Jüdische Filmtage «yesh!» in Zürich: Festival will Vielfalt des jüdischen Lebens zeigen sowie Verständnis und Dialog fördern. (17:59) Comic-Magazin «Strapazin» kämpft mit Crowdfunding gegen finanzielle Probleme.
Katerina Poladjan hat für „Goldstrand“ den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik gewonnen. Sie verbindet mit dem Ort in Bulgarien Familientreffen in Sowjetzeiten. Er spiegele Sehnsucht, aber auch das sozialistische Regime wider. Poladjan, Katerina www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Katerina Poladjan hat für „Goldstrand“ den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik gewonnen. Sie verbindet mit dem Ort in Bulgarien Familientreffen in Sowjetzeiten. Er spiegele Sehnsucht, aber auch das sozialistische Regime wider. Poladjan, Katerina www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Katerina Poladjan hat für ihren Roman „Goldstrand“ den Preis der Leipziger Buchmesse erhalten. Der Sachbuch-Preis geht an „Balkan-Odyssee“ von Historikerin Marie-Janine Calic. Damit wurden zwei Bücher geehrt, die europäische Geschichte thematisieren. Zeh, Miriam www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
(00:43) Vor zwei Jahren haben wertkonservative Eltern im Zürcher Oberland Druck auf eine Schule gemacht. Als Folge wurde ein homosexueller Lehrer entlassen. Dieser Fall kommt nun am Theater Neumarkt auf die Bühne. Weitere Themen: (05:04) Auf den Spuren des Grossvaters: Deutsche Bestseller-Autorin Judith Hermann veröffentlicht neues Buch «Ich möchte zurückgehen in der Zeit». (09:26) Shortlist für Leipziger Buchpreis bekanntgegeben: Keine Schweizer Autorinnen und Autoren in der engeren Auswahl. (10:19) Schweizer Filmemacher Villi Hermann erhält Ehrenpreis des Schweizer Filmpreises. (11:08) «Die Schweizermacher»-Macher Rolf Lyssy wird 90 Jahre alt. (13:12) Schweizer Buchpreisträger Christian Haller setzt sich in der Novelle «Einfallende Dämmerung» mit dem hohen Alter auseinander. (17:46) Aufwendige Big-Band-Arrangements führen Musiker Jonathan Salvi zur Gründung des «Composer Jazz Orchestra». (22:27) Nach 16 Jahren gibt Martin Bütikofer Leitung des Verkehrshauses der Schweiz ab.
Die Jury des Preises der Leipziger Buchmesse hat ihre Nominierungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch und Übersetzung bekannt gegeben „eine bemerkenswert ausgewogene Mischung“, wie SWR-Literaturredakteur Christoph Schröder. In der Belletristik stehen unter anderem Norbert Gstrein mit seinem viel beachteten Roman „Im ersten Licht“, Helene Bukowski, Katharina Poladjan, Anja Kampmann sowie die Debütantin Elli Unruh auf der Liste. Besonders positiv fällt laut Schröder auf, dass die Jury literarische Versäumnisse anderer Preise korrigiert und zugleich mit unabhängigen Verlagen wie dem Transit Verlag die Vielfalt des Marktes würdigt. Auch im Sachbuchbereich überzeuge die Auswahl, etwa mit der Comic-Künstlerin Ulli Lust und dem Literaturwissenschaftler Manfred Pfister, die thematisch und formal unterschiedliche Akzente setzen. Insgesamt präsentiere sich der Leipziger Buchpreis in diesem Jahr als klug kuratierte und überraschend stimmige Bestandsaufnahme der aktuellen Literaturlandschaft.
Karches, Nora www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Bremer, Alida www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
In seinen Werken erinnert der bosnisch-kroatische Schriftsteller Miljenko Jergović immer wieder an die furchtbaren Ereignisse im früheren Jugoslawien. Dafür erhält er nun den Leipziger Buchpreis für Europäische Verständigung. Albath, Maike www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Biesler, Jörg; Döbert, Brigitte www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
In seinen Werken erinnert der bosnisch-kroatische Schriftsteller Miljenko Jergović immer wieder an die furchtbaren Ereignisse im früheren Jugoslawien. Dafür erhält er nun den Leipziger Buchpreis für Europäische Verständigung. Albath, Maike www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
In seinen Werken erinnert der bosnisch-kroatische Schriftsteller Miljenko Jergović immer wieder an die furchtbaren Ereignisse im früheren Jugoslawien. Dafür erhält er nun den Leipziger Buchpreis für Europäische Verständigung. Albath, Maike www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Zuversicht will Annett nach dem frühen Tod von Ehemann und Vater für ihre Tochter Linn schaffen. Doch wie kann das gehen angesichts drängender globaler Probleme? Linn wird Umweltwissenschaftlerin. Dann kündigt sie überstürzt ihren Job im Emissionshandel und zieht zurück zur Mutter ans Wattenmeer. Eine Tochter, die schlaflos in ihrem ehemaligen Kinderzimmer liegt; eine Mutter, die eben die Fühler nach möglichen Lebensveränderungen ausstreckte und sich nun in der alten Rolle wiederfindet; ein Meer, das die Klimakrise spiegelt – «Halbinsel» von Kristine Bilkau erzählt eine stille Geschichte in einem weiten Assoziationsraum. Ausgezeichnet mit dem Leipziger Buchpreis 2025, handelt der Roman von Lebenskrisen und Bewältigungsversuchen und dem Umgang der Menschen mit der Natur. ____________________ Dieses Buch steht im Zentrum der Folge: Kristine Bilkau. Halbinsel. 220 Seiten. Luchterhand Verlag, 2025. ____________________ Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns: literatur@srf.ch ____________________ In dieser Episode zu hören - Kristine Bilkau, Schriftstellerin ____________________ - Hosts: Franziska Hirsbrunner und Katja Schönherr ____________________ Das ist «Literaturclub: Zwei mit Buch»: Ein Podcast über Bücher und die Welten, die sie uns eröffnen. Alle zwei Wochen tauchen wir im Duo in eine Neuerscheinung ein, spüren Themen, Figuren und Sprache nach und folgen den Gedanken, welche die Lektüre auslöst. Dazu sprechen wir mit der Autorin oder dem Autor und holen zusätzliche Stimmen zu den Fragen ein, die uns beim Lesen umgetrieben haben. Lesen heisst entdecken. Weitere Informationen und den wöchentlichen Literaturnewsletter gibt es unter https://www.srf.ch/literatur
Für den - wie sie fand - "ziemlich unwahrscheinlichen Fall", dass ihr der Preis der Leipziger Buchmesse zuerkannt werden würde, hatte Kristine Bilkau vorsichtshalber eine kleine Rede vorbereitet. Neben dem obligatorischen Dank an alle am Buch Beteiligten äußerte sie sich auch zum teils unsicheren Verhalten von Eltern gegenüber ihren Kindern. Denn darum geht es in ihrem Mutter-Tochter-Roman, der überwiegend auf einer Halbinsel im nordfriesischen Wattenmeer spielt. Für die Jury des Preises der Leipziger Buchmesse ist "Halbinsel" ein "sensibel gebauter Roman über emotionale Altlasten, über Großzügigkeit und über das Geschäft mit dem Klima-Gewissen". Am Tag nach der Preisverleihung erzählt Kristine Bilkau im Gespräch mit Alexander Solloch, was sie zu ihrem Roman "Halbinsel" bewogen hat und welche Rolle Nordfriesland und das Watt darin spielen.
Zensiert in Belarus, ausgezeichnet in Leipzig: Alhierd Bacharevič hat für "Europas Hunde" den Leipziger Buchpreis erhalten. Zu seinem Werk über Freiheit und Autokratie sagt er: „Ich habe etwas prophezeit, das heute Wirklichkeit geworden ist." Meyer, Frank www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Der belarussische Autor Alhierd Bacharevič ist mit dem Leipziger Buchpreis ausgezeichnet worden. Die neue Direktorin Astrid Böhmisch blieb bei ihrer Rede eher blass. Kritische Worte gab es hingegen vom Autor Johan Harstad. Oppen, Stephanie von www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Zensiert in Belarus, ausgezeichnet in Leipzig: Alhierd Bacharevič hat für "Europas Hunde" den Leipziger Buchpreis erhalten. Zu seinem Werk über Freiheit und Autokratie sagt er: „Ich habe etwas prophezeit, das heute Wirklichkeit geworden ist." Meyer, Frank www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Der Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2025 wird dem belarussischen Schriftsteller Alhierd Bacharevič für seinen Roman "Europas Hunde" verliehen. Eine gute Entscheidung? – Unsere Literaturkritikerin Anne-Dore Krohn berichtet.
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Zensiert in Belarus, ausgezeichnet in Leipzig: Alhierd Bacharevič hat für "Europas Hunde" den Leipziger Buchpreis erhalten. Zu seinem Werk über Freiheit und Autokratie sagt er: „Ich habe etwas prophezeit, das heute Wirklichkeit geworden ist." Meyer, Frank www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Oppen, Stephanie von www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Mit einem Festakt wird am Abend die Leipziger Buchmesse eröffnet. Dabei erhält der belarussische Autor Alhierd Bacharevič den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung. Die Gefährdung der Demokratie ist in diesem Jahr einer der Schwerpunkte. Oppen, Stephanie von www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Nominierten für einen der renommiertesten Literaturpreise stehen fest: die Shortlist für den Leipziger Buchpreis. Insgesamt stehen 15 Titel auf der Liste. Welche Überraschungen es in diesem Jahr gibt, weiß unsere Literaturredakteurin Anne-Dore Krohn.
Thomas Weiler hat „Europas Hunde“ von dem belarussischen Schriftsteller Alhierd Bacharevic übersetzt, der den diesjährigen Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung erhält.
“Leidenschaftlicher kann man von Europa und seinen Abgründen nicht erzählen”, befand die Jury aus Leipzig und hat deshalb Alhierd Bacharevič mit seinem Roman “Europas Hunde” für den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung ausgewählt. Eine der wichtigsten Literaturauszeichnungen in Deutschland. Bevor er den Preis im März verliehen bekommt, ist er am 26. Februar im radio3-Kultursalon zu Gast. rbb-Literaturredakteurin Anne-Dore Krohn wird ihn dort für ihre Sendung “Orte und Worte” interviewen. Darüber und über das Buch erzählt sie uns schon vorab:
„Europas Hunde“ ist ein rasanter Ritt durch die belarussische Gegenwart, witzig und sarkastisch. Exilautor Alhierd Bacharevic erhält für den Roman den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung. Seine Botschaft: Belarus ist Teil Europas. Fuhrig, Dirk www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Petz, Ingo www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Der belarussische Exilautor Alhierd Bacharevič wird mit dem Leipziger Buchpreis für Europäische Verständigung ausgezeichnet. Sein Roman "Europas Hunde" ist in seiner Heimat ebenso wie alle seine Werke verboten. Die Jury war von dem Buch begeistert. Albath, Maike www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Der belarussische Exilautor Alhierd Bacharevič wird mit dem Leipziger Buchpreis für Europäische Verständigung ausgezeichnet. Sein Roman "Europas Hunde" ist in seiner Heimat ebenso wie alle seine Werke verboten. Die Jury war von dem Buch begeistert. Albath, Maike www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Der belarussische Exilautor Alhierd Bacharevič wird mit dem Leipziger Buchpreis für Europäische Verständigung ausgezeichnet. Sein Roman "Europas Hunde" ist in seiner Heimat ebenso wie alle seine Werke verboten. Die Jury war von dem Buch begeistert. Albath, Maike www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Bevor Mircea Cărtărescu mit seinen international gefeierten Romanen die Literaturwelt eroberte, hatte sich der 1956 in Bukarest geborene Autor in Rumänien bereits als Lyriker einen Namen gemacht. Inzwischen gilt er längst als wichtigste Stimme des rumänischen Postmodernismus und wird als Kandidat für den Literaturnobelpreis gehandelt. Unzählige Auszeichnungen hat er erhalten, den Leipziger Buchpreis für Europäische Verständigung, den Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur, den Thomas-Mann-Preis, vom Berliner Haus der Kulturen der Welt den Internationalen Literaturpreis. Sein neuer Roman, ist 672 Seiten stark und trägt den Titel "Theodoros". Frank Dietschreit hat ihn gelesen.
In Zeiten polarisierter Debatten tritt der israelische Philosoph Omri Boehm gegen identitäres Denken an und beruft sich dabei auf Immanuel Kant. Für sein vieldiskutiertes Buch «Radikaler Universalismus. Jenseits von Identität» bekommt er nun den «Leipziger Buchpreis für Verständigung». Für welche Grundwerte stehen wir ein in liberalen Demokratien? Omri Boehm schlägt den Bogen von der Philosophie zur gegenwärtigen Politik und erinnert in seinem streitbaren Buch an das Erbe der Aufklärung und Kants universalistischen Humanismus. Dabei kritisiert er identitäres Denken quer durch das politische Spektrum und mahnt an, sich nicht mit Konformismus zu begnügen. Omri Boehm führt aus, was seine universalistische Position in Bezug auf den Konflikt zwischen Israel und Palästina bedeutet und warum es eine Pflicht zur Hoffnung gibt, wenn man nicht bei einer Dystopie enden will.
Der Leipziger Buchpreis ist vergeben. Gestern wurden die Entscheidungen in den Kategorien Übersetzung, Sachbuch und Belletristik bekanntgegeben. Und naturgemäß findet letztere die größte Resonanz.
Vor EU-Gipfel: Bundeskanzler Scholz ruft in Regierungserklärung zu weiterer Unterstützung der Ukraine auf, Lage im Nahost-Konflikt, Philosoph Omri Boehm erhält Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung, Kriminalstatistik: Zahl nichtdeutscher Tatverdächtiger gestiegen, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Wangerooge: Leuchtturmwärter gesucht, Die Heavy Metal Szene in der DDR, Das Wetter
Themen u.a.: Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung für Omri Boehm; Tiemanns Wortgeflecht zur "Niederlande"; Kommentar anlässlich des Gutachtens zur Antisemitsmusklausel; Gespräch mit David Schalko über ARD-Serie "Kafka"; Musiktipp; Moderation: Claudia Dichter Von WDR5.
Mathias Énard erhielt für „Kompass“ den Prix Goncourt und den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung. In seinem neusten Roman legt er beinahe zwei Bücher in einem vor: Ein verstörendes Leseerlebnis. Rezension von Judith Heitkamp.
Unger, Koljawww.deutschlandfunk.de, Corso
Karches, Norawww.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Dr. Eilenberger, Wolframwww.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Der Philosoph Omri Boehm wird für sein Buch „Radikaler Universalismus jenseits von Identität“ mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung ausgezeichnet. Es ist hochaktuell, denn es verteidigt die liberalen Demokratien. Albath, Maikewww.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Hübert, Henningwww.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Der Philosoph Omri Boehm wird für sein Buch „Radikaler Universalismus jenseits von Identität“ mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung ausgezeichnet. Es ist hochaktuell, denn es verteidigt die liberalen Demokratien. Albath, Maikewww.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Metz, Christianwww.deutschlandfunk.de, BüchermarktDirekter Link zur Audiodatei
Seidel, Ännewww.deutschlandfunk.de, Kultur heuteDirekter Link zur Audiodatei
In dieser Sonderfolge – die aktuelle Folge »Polens Angst vor einem russischen Angriff« ist bereits erschienen – hören Sie ein ungekürztes Interview des SPIEGEL mit drei Menschen, die seit vielen Jahren Russlands Entwicklung unter Wladimir Putin beobachten und sich den Fragen stellen, wie der Krieg in der Ukraine weitergehen wird und welche Folgen Putins Krieg für Russland, Europa und die Welt hat. Wir senden dieses Interview in voller Länge, nur leicht bearbeitet, und wir senden es ausnahmsweise im englischen Originalton. Zu Gast sind drei Expert*Innen, die sich seit vielen Jahren mit Russland und speziell mit Putin beschäftigen: Masha Geesen, ein(e) russisch-amerikanische Journalist*in und Schriftsteller*in, sie*er schreibt für das Magazin ‚New Yorker‘, hat Putins Aufstieg und seine Karriere regelmäßig kommentiert und hat über ihn die Biografie ‚Der Mann ohne Gesicht‘ geschrieben. Für ihr*sein Sachbuch ‚Die Zukunft ist Geschichte. Wie Russland die Freiheit gewann und verlor.‘ wurde er*sie mit dem Leipziger Buchpreis zur europäischen Verständigung ausgezeichnet. Nina Chruschtschowa, lehrt als Professorin für internationale Politik an der Universität ‚New School‘ in New York City. Auch sie beschäftigt sich schon lange mit ihrem Heimatland und hat viele Artikel und Bücher über die Entwicklung Russlands geschrieben, zuletzt »In Putins footsteps – searching for the soul of an empire across russias eleven timezones«. Sie ist die Enkeltochter des ehemaligen russischen Staatschefs Nikita Chruschtschow. Sabine Fischer arbeitet für den Thinktank ‚Stiftung Wissenschaft und Politik, ist Mitglied des Europa- und -Transatlantik-Gremium der Heinrich-Böll-Stiftung und hat intensiv zu den staatlichen Strukturen Russlands und der Beziehung zu Deutschland geforscht. See omnystudio.com/listener for privacy information.
Haacker, Christophwww.deutschlandfunk.de, BüchermarktDirekter Link zur Audiodatei
Das richtige Buch zur richtigen Zeit: In dem Reportageband „Die unaufhörliche Wanderung“ lässt Karl-Markus Gauß die Vision eines friedlichen Europas lebendig werden. Dafür wurde er mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung ausgezeichnetDrees, Janwww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
In dieser Sonderfolge – eine reguläre Episode erscheint ebenfalls heute – hören Sie ein ungekürztes Interview des SPIEGEL mit drei Menschen, die seit vielen Jahren Russlands Entwicklung unter Wladimir Putin beobachten und sich der Frage stellen, was der russische Staatschef mit dem Ukraine-Konflikt erreichen will. Wir senden dieses Interview in voller Länge, nur leicht bearbeitet, und wir senden es ausnahmsweise im englischen Originalton. Zu Gast sind drei Expert*Innen, die sich seit vielen Jahren mit Russland und speziell mit Putin beschäftigen: Masha Geesen, eine russisch-amerikanische Journalist*in und Schriftsteller*in, sie*er schreibt für das Magazin ‚New Yorker‘, hat Putins Aufstieg und seine Karriere regelmäßig kommentiert und hat über ihn die Biografie ‚Der Mann ohne Gesicht‘ geschrieben. Für ihr*sein Sachbuch ‚Die Zukunft ist Geschichte. Wie Russland die Freiheit gewann und verlor.‘ wurde er*sie mit dem Leipziger Buchpreis zur europäischen Verständigung ausgezeichnet. Nina Chruschtschowa, lehrt als Professorin für internationale Politik an der Universität ‚New School‘ in New York City. Auch sie beschäftigt sich schon lange mit ihrem Heimatland und hat viele Artikel und Bücher über die Entwicklung Russlands geschrieben, zuletzt »In Putins footsteps – searching for the soul of an empire across russias eleven timezones«. Sie ist die Enkeltochter des ehemaligen russischen Staatschefs Nikita Chruschtschow. Sabine Fischer arbeitet für den Thinktank ‚Stiftung Wissenschaft und Politik, ist Mitglied des Europa- und -Transatlantik-Gremium der Heinrich-Böll-Stiftung und hat intensiv zu den staatlichen Strukturen Russlands und der Beziehung zu Deutschland geforscht. See omnystudio.com/listener for privacy information.