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48.000 von rund 50.000 Migranten sind laut spanischem Innenministerium mittlerweile wieder nach Marokko zurückgekehrt. 67 Menschen sind beim Versuch, Ceuta schwimmend zu erreichen, ums Leben gekommen. │ 22 EU-Staaten, darunter Deutschland, fordern eine Dringlichkeitssitzung der EU-Innenminister wegen der Ereignisse in Ceuta. Italien setzt das Schengen-Abkommen mit Spanien aus. Der spanische Ministerpräsident Sanchez kritisiert, diese Entscheidung sei "von Vorurteilen oder politischem Kalkül geleitet". │ In spanischen Medien wird diskutiert, ob der ungelöste Westsahara-Konflikt ein Hintergrund für den Ansturm der Migranten sein könnte. │ Bei schweren russischen Drohnen- und Raketenangriffen auf Kiew in der Nacht sind mindestens 10 Menschen in der ukrainischen Hauptstadtregion ums Leben gekommen. Zuvor hatten wieder Tausende in Kiew für eine Wiedereinsetzung des abberufenen Verteidigungsministers Fedorov demonstriert. │ US-Päsident Trump erwägt laut Medienberichten neue Angriffe auf den Iran. Kuwait meldet am Morgen Schäden an Gebäuden nach iranischen Drohnenangriffen. │ Im israelisch besetzten Westjordanland ist die Gesundheitsversorgung für die Palästinenser am Limit.
US-Präsident Trump hatte die Vergeltungsschläge gegen den Iran bereits angekündigt. In der Nacht nun folgten zweistündige Angriffe auf das Land.│ Der Attentäter vom Christopher Street Day in Berlin war wohl tiefer mit der Terrororganisation IS verstrickt, als bisher angenommen. │ Die ukrainische Armee meldet Angriffe auf ein Großlager eines russischen Online-Händlers. Und die russische Armee überzieht die Ukraine mit Raketen-und Drohnenangriffen.
Mit weitreichenden Drohnenangriffen versucht die Ukraine, Russlands Militärproduktion und Infrastruktur lahmzulegen. Gleichzeitig fehlen Flugabwehr, Soldaten und eine klare Perspektive für viele Kämpfer an der Front. Paul Ronzheimer spricht mit Sabine Adler, Osteuropa-Korrespondentin des Deutschlandfunks, darüber, wie die Ukraine Russland militärisch unter Druck setzen will und warum die eigenen Probleme immer größer werden.
Das Atomabkommen zwischen Saudi-Arabien und den USA hat der US-Präsident an eine neue Bedingung geknüpft. Riad soll sich an Israel annähern. │ Neue US-Angriffe werden aus dem Iran gemeldet. Eingefrorenes iranisches Geld soll nun für die Begleichung der Schäden verwendet werden. │ In der Nacht kam es zu ukrainischen Drohnenangriffen auf die russische Stadt Sankt Petersburg.
In dieser Folge von „Was tun, Herr General?“ geht es ausnahmsweise nicht direkt um die Lage in der Ukraine, sondern um die geplanten Rekordausgaben für die Bundeswehr. Ex-NATO-General Erhard Bühler ordnet den neuen Bundeshaushalt ein, der die Verteidigungsausgaben bis 2030 auf rund 184 Milliarden Euro steigern soll. Er argumentiert, dass die Bundeswehr jahrzehntelang auf Verschleiß gefahren wurde und nun erhebliche Investitionen nötig seien, um Verteidigungs-Fähigkeiten wieder aufzubauen. Stichworte sind Drohnenabwehr, Artillerie, Munition, Digitalisierung und Personalstärke. Zugleich diskutieren Tim Deisinger und Erhard Bühler die Frage, wie sich verhindern lässt, dass die zusätzlichen Milliarden ineffizient eingesetzt werden. Deisinger hinterfragt zudem die Sinnhaftigkeit der Kopplung des 3,5 Prozent Ziels an das Bruttoinlandsprodukt. Auch die Kritik von Hörern an kostspieligen Rüstungsprojekten wie FCAS und der Fregatte F126 kommt zur Sprache. Außerdem beantwortet Bühler Fragen zur Krisenvorsorge der Bevölkerung, zur Gefahr eines Krieges in Europa und zum Schutz deutscher militärischer Infrastruktur vor Drohnenangriffen. Sein Fazit: Eine unmittelbare Kriegsgefahr sieht er nicht, Deutschland müsse aber deutlich widerstandsfähiger werden. Podcast-Tipp: Politikum - Der Meinungspodcast Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 16. Juli 2026 geplant.
Mit seinen Drohnenangriffen fügt das ukrainische Militär der russischen Erdölindustrie ernsthaften Schaden zu. "Innerhalb der Elite wächst der Druck auf Putin", sagt Politologe Gerhard Mangott. An den Verhandlungstisch bringe es Russland jedoch nicht. Von WDR 5.
Die Versorgungslage auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim ist angespannt. Grund sind ukrainische Drohnenangriffe auf russische Treibstofflager. Ein Bericht über Folgen und Strategien.
In der Nordwestschweiz sind in diesen Wochen rund 3500 Schweizer Armeeangehörige unterwegs. Sie üben die Abwehr hybrider Bedrohungen, darunter auch den Umgang mit Drohnenangriffen. Diese spielen in der aktuellen geopolitischen Lage eine immer grössere Rolle. Die Reportage aus dem Tunnel. Weitere Themen: Die Diskussionen rund um die «Keine 10 Millionen Schweiz»- Initiative haben gezeigt: Viele Menschen in der Schweiz sind wachstumsmüde. Stichwort Dichtestress oder Wohnungsknappheit. Die Initiative wurde zwar abgelehnt - die Frage bleibt: wie viel Wachstum ist nötig, damit der Wohlstand bleibt? PFAS sind Ewigkeitsmechikalien, die in Böden, im Wasser und teilweise auch in Lebensmitteln vorkommen. Für die Landwirtschaft sind PFAS entsprechend problematisch, auch wenn es um Bauprojekte geht. Wo PFAS im Boden sind, gibt es in einigen Kantonen kaum Geld.
Mit massiven Drohnenangriffen haben die Ukrainer Moskau attackiert und auch eine Raffenerie beschädigt. Während viele Menschen in der russischen Hauptstadt entsetzt waren, gibt sich Kreml-Chef Wladimir Putin gelassen.
Mit Kommentaren zum Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg und den ukrainischen Drohnenangriffen kurz vor der Eröffnung. Außerdem geht es um die aktuelle Lage im Iran-Krieg und die Entscheidung der Vollversammlung der Vereinten Nationen gegen einen nicht-ständigen Sitz für Deutschland im UNO-Sicherheitsrat. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Die jüngsten Drohnenangriffe in Rumänien zeigen: Der russische Angriffskrieg gefährde längst nicht mehr nur die Ukraine, sondern auch ganz Europa, sagt Osteuropa-Experte Ruprecht Polenz. │ Russische Behörden melden mehrere Tote nach ukrainischen Drohnenangriffen. │ Die israelische Armee ordnet Evakuierung im Libanon an. │ Der libanesische Präsident dringt auf eine Einhaltung der Waffenruhe mit Israel.
Eine Drohne schlägt in ein zehnstöckiges Wohnhaus nahe der rumänisch-ukrainischen Grenze ein. Zwei Menschen werden verletzt. │ Rumänien, die NATO und die EU machen Russland verantwortlich und sprechen von einer Eskalation und rücksichtslosem Verhalten. Russland weist die Vorwürfe zurück. │ Trotz massiver russischer Angriffe hält die Ukraine Stand und setzt Russland mit eigenen Drohnenangriffen unter Druck. Militäranalyst Franz‑Stefan Gady ordnet die Lage ein und schätzt die Chancen für einen Waffenstillstand ein. │ Die EU gibt eingefrorenes Geld für Ungarn frei. Unter der neuen Regierung von Peter Magyar präsentiert Ungarn Reformschritte, die Brüssel überzeugen.
Die ukrainische Hauptstadt ist in der Nacht erneut von Russland angegriffen worden – nach den Drohnenangriffen auf Luhansk hatte Putin mit Vergeltung gedroht. Russland bestätigte den Einsatz der Mittelstreckenrakete Oreschnik.
US-Präsident Trump reist zu einem seltenen Staatsbesuch nach China und spricht mit Präsident Xi über geopolitische Konflikte wie die Taiwanfrage │ Im Libanon eskaliert die Lage trotz brüchiger Waffenruhe weiter mit tödlichen israelischen Angriffen und gleichzeitigen, erstmals direkten Friedensgesprächen zwischen Israel und dem Libanon in Washington │ In der Ukraine gibt es massive russische Drohnenangriffen auf Kiew und weitere Attacken auf Odessa mit zahlreichen Opfern und Vermissten │ Die politische Lage in Europa gerät ebenfalls in Bewegung: In Lettland tritt die Ministerpräsidentin nach dem Zerbrechen der Regierungskoalition zurück.
Die Militärparade zum Sieg über Nazideutschland fiel in diesem Jahr deutlich kleiner aus als sonst, es waren keine Panzer oder anderen schweren Geräte zu sehen. Offenbar aus Angst vor ukrainischen Drohnenangriffen. │ Die regelmäßigen ukrainischen Angriffe scheinen dafür zu sorgen, dass Russland im Krieg nicht vorankommt. Und sie führen dazu, dass das Image von Präsident Putin im eigenen Land leidet. │ Die dreitägige Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine anlässlich des Feiertags scheint zu halten. Es ist aber nicht sehr wahrscheinlich, dass sie länger als die veranschlagten drei Tage gelten wird. │ In der Straße von Hormus breitet sich ein Ölteppich aus. Das Öl stammt wohl von der Insel Charg, wo das wichtigste Öl-Terminal des Iran steht. │ Israel greift weiterhin Ziele im Libanon an.
⚔️ Krieg um Zypern herum – Wie sicher ist das Leben auf der Insel wirklich?Eine Frage, die uns in den letzten Monaten immer häufiger erreicht und viele Menschen verunsichert, die auf Zypern leben oder ihre Auswanderung planen:
Die ukrainische Eisenbahn ist seit Kriegsbeginn immer wieder das Ziel russischer Angriffe. Neu ist, dass zunehmend auch fahrende Passagierzüge in den Fokus geraten. Sie können bei Drohnenangriffen zu Todesfallen werden.
Gorgis, Elena www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Die Menschen im Sudan durchleben seit Langem die größte humanitäre Katastrophe der Welt. Doch Berichte aus dem Inneren des Landes sind selten. NZZ-Afrika-Korrespondent Samuel Misteli ist es gelungen, über den Südsudan in die Nuba-Berge vorzudringen. Dort trifft er auf eine Bevölkerung, die sich vor ständigen Drohnenangriffen schützt, und spricht mit Menschen, deren Leben durch körperliche und sexuelle Gewalt zerstört wurden. Er lernt aber auch die andere Seite kennen und begegnet jungen Kämpfern der berüchtigten RSF-Miliz, denen schwerste Kriegsverbrechen und Völkermord vorgeworfen werden. In dieser Samstagsfolge von _sprechen wir über einen Krieg, der trotz Millionen hungernder Kinder weitgehend im Schatten der Weltöffentlichkeit stattfindet. Gast: Samuel Misteli, NZZ-Korrespondent für Afrika Host: Simon Schaffer Mehr über Samuel und eine Übersicht seiner Texte findest du bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/samuel-misteli-ld.1499022). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.
Am 1. März durchbrach eine Kamikaze-Drohne die US-Verteidigung in Kuwait und tötete mehrere Soldaten, was die Grenzen moderner Luftabwehr verdeutlichte. Auch Verbündete wie Bahrain und Frankreich waren von Drohnenangriffen betroffen. Die zunehmende Bedrohung durch günstige, schwer abfangbare Drohnen zwingt Militärs weltweit zu neuen Abwehrstrategien, von kinetischen Systemen bis zur Bekämpfung an der Produktionsquelle.
Die USA bauen ihre Militärpräsenz im Nahen Osten weiter aus: Tausende Soldaten der 82. Luftlandedivision sollen in den Nahen Osten verlegt werden. │Die USA haben einen 15-Punkte-Plan zum Ende des Iran-Kriegs entwickelt, der unter anderem einen einmonatigen Waffenstillstand und Einschränkungen des iranischen Atomprogramms vorsieht.│ Iran erlaubt Berichten zufolge „nicht-feindlichen Schiffen“ die Durchfahrt durch die Straße von Hormus, sofern sie sich mit den iranischen Behörden abstimmen. Schiffe mit Verbindungen zu den USA, Israel und anderen beteiligten Staaten sind demnach ausgeschlossen.│Der israelische Verteidigungsministers Katz kündigt an, dass die israelische Armee die Kontrolle über das Gebiet bis zum Litani-Fluss übernehmen will. │Neue ukrainische Angriffe auf die russische Infrastruktur und Tote in der Ukraine nach russischen Drohnenangriffen.
#DTalk #DNEWS24 #MosheZuckermann #Irankrieg #BenjaminNetanjahu #Hamas #Hisbollah #Litanifluss #DonaldTrump Am 28. Februar 2026 haben die USA und Israel erneut begonnen, den Iran zu bombardieren. Nach dem 12-Tagekrieg im Juni 2025 ist dies ein neuer Versuch, das Regime in Teheran zu schwächen. Durch Luftangriffe und gezielte Attacken wurden eine Reihe prominenter Anführer des Mullah-Regimes getötet, so der Revolutionsführer Ali Chamenei. Darüber hinaus ist die israelische Armee in den Libanon einmarschiert, um die durch den Iran unterstützte Hisbollah anzugreifen. Der Iran reagiert mit täglichen Raketen- und Drohnenangriffen auf zivile und militärische Ziele in Israel.Wie sind Lage und Stimmung im Land? Fragen an den Historiker Moshe Zuckermann.
Mehr als 3.000 Schiffe, rund 20.000 Seeleute – eingeschlossen im Persischen Golf. Der Iran hat die Straße von Hormus gesperrt und beschießt jeden Frachter, der die Durchfahrt wagt. Was bedeutet das für die internationale Handelsschifffahrt? Was heißt das für Lieferketten und Frachtraten weltweit? Und wie trifft das am Ende die Verbraucherpreise in Deutschland? Darum geht es in dieser Ausgabe des Hafenkonzert-Podcasts.Kerstin von Stürmer und Dietrich Lehmann fragen nach bei denen, die an den Schaltstellen sitzen: beim Verband Deutscher Reeder, beim Schifffahrtsanalyst Jan Tiedemann vom Branchendienst Alphaliner, beim Präsidenten des Welthafenverbands und bei Hamburgs Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard. Dazu gibt es Einblicke in die Lage der festsitzenden Kreuzfahrtschiffe – und in die Situation der Besatzungen, die in einem Kriegsgebiet ausharren müssen, ohne Perspektive auf Abfahrt.Ein weiteres Thema: der rasant steigende Ölpreis und was dahinter steckt – von Raffineriekapazitäten bis hin zu gelockerten Russland-Sanktionen. ⚓ Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Mindestens 5 Tote nach Raketenangriffen auf das Westjordanland und Israel. Darunter sind vier Palästinenserinnen. │ Die humanitäre Lage im Libanon spitzt sich zu. │ Israel attackiert das wichtigste Gasfeld des Iran. Der Iran antwortet mit Raketen- und Drohnenangriffen auf die Gas-Industrie in Katar und auf Saudi-Arabien. │ Saudi-Arabien schließt Angriffe auf den Iran nicht mehr aus. │ Der EU-Gipfel startet mit Beratungen unter anderem zum Iran-Krieg │ Im Iran-Krieg eingesetzter US-Flugzeugträger muss zur Reparatur ins Mittelmeer. │ Die Fußballerinnen des iranischen Nationalteams sind aus Australien in ihre Heimat zurückgekehrt.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Tamizdat-Radio: Gespräche mit iranischen Studierenden über den Krieg und die politische Situation im Iran Seit dem 28. Februar wird der Iran von den USA und Israel bombardiert. Gleichzeitig kommt es zu iranischen Raketen- und Drohnenangriffen auf Nachbarländer. Die Nachrichten berichten von immer mehr Todesopfern – nicht nur unter Militärangehörigen, sondern auch unter vielen Zivilist*innen im Iran, in Israel sowie im Irak, Libanon und in Syrien. Zwei Wochen nach Beginn des Krieges habe ich mit iranischen Studierenden aus meinem Bekanntenkreis gesprochen, um zu verstehen, was sie in diesem Moment erleben. Für viele sind die Erinnerungen an die brutale Repression gegen die Protestbewegung noch sehr präsent. Gleichzeitig haben sie große Angst um ihre Familien und Freund*innen im Iran. In dieser Sendung kommen drei Stimmen zu Wort.
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Am sechsten Tag nach Beginn des zweiten brutalen, unprovozierten und völkerrechtswidrigen Angriffskrieges gegen Iran wurden die US/zionistischen Kriegsverbrecher bereits von westlichen Medien bejubelt. Für sie war die komplette, baldige Niederlage Teherans eine beschlossene Sache. Als handfesten Beweis dafür verwiesen sie auf die Tatsache, dass die Intensität der iranischen Drohnen- und Raketenangriffe in den letzten Tagen dramatisch nachgelassen habe. Pro-westliche Kommentatoren interpretieren diesen Rückgang als Zeichen dafür, dass der Iran bereits militärisch erschöpft war. Gegen die überlegenen amerikanisch-israelischen Streitkräfte, die mächtigsten der Welt, hätte ein unterentwickeltes Land keine Chance und Teheran würde schon in den nächsten Tagen aufgeben müssen. Dieser fantastische Krieg sei ohne allzu großen materiellen Schaden für den Westen bald zu Ende, war die einhellige Meinung der TV-Show-Strategen in den selbsternannten „Qualitätsmedien“. Diese oberflächliche Interpretation westlicher Ignoranten war jedoch von Anfang an falsch, weil sie in den beeindruckenden, anfänglichen iranischen „Eröffnungssalven“ nicht deren symbolische Warnung erkannten. Denn Iran feuerte fast die gesamte Bandbreite seiner Drohnen- und Raketentypen mit durchschlagendem Erfolg auf Israel und auf die 27 US-Basen in der Region ab und zeigt damit seine Fähigkeiten. Die Tatsache, dass Teheran nach dieser Eröffnungsdemonstration auf einen „normalen“, dauerhaften Operationsrhythmus umstellte, bedeutete jedoch nicht, dass die „Eröffnungssalven“ eine Eintagsfliege war. Denn seither wurde der „normale“ Rhythmus punktuell immer wieder mal von Spitzen unterbrochen, wie jüngst in dieser Woche von Mittwoch auf Donnerstag.Laut Teherans eigenen Angaben und denen von Kennern der Materie wie z.B. der in Libanon lebende Alastaire Crooke hat der Iran in seinen unendlich langen unterirdischen Galerien genügend fertige Raketen-Vorräte, um das „normale“ Tempo des Beschusses von Israel und den regionalen US-Basen ohne Unterbrechung mindestens ein halbes Jahr durchzuhalten. Dagegen neigen sich inzwischen die Vorräte der israelischen und amerikanischen Raketenabwehrwaffen dem Ende zu. Zudem hat sich die dreifach gestaffelte israelische Raketenabwehr, vom „Iron Dome“ (Eisernen Dom) bis zu „David‘s Sling“ (David‘s Schleuder), wegen der iranischen Übersättigung mit Drohnenangriffen und wegen Teherans neuer, weiter verbesserter Hyperschallraketen weitgehend als ineffizient erwiesen.Vor allem eine neu eingesetzte ballistische Hyperschallrakete macht Israel zu schaffen. Sie kann Nutzlast bis zu 1800 Kg tragen und beim Wiedereintritt in die Atmosphäre z.B. 80 Streubomben mit jeweils 2 Kilogramm hochexplosivem Sprengstoff ausstoßen, wobei jede einzelne Raketenladung flächendeckend Industrieanlagen, Flugplätze oder Industriehallen zerstören kann.Vor diesem Hintergrund ist das iranische Kalkül so einfach wie genial. Ihm liegt die realistische und durch jüngste Ereignisse bestätigte Annahme zugrunde (nämlich die überhastete Verlegung von Patriot Batterien aus Süd-Korea nach Israel): dass die Tage gezählt sind, bis die US/israelischen Vorräte an Luftabwehr-Raketen aufgebraucht sind. Um die super-teuren und komplexen US-Raketen wie Thaad (Stückpreis 11 Mio.$) und Patriot (2 bis 3 Mio.) in Volumen von einigen Hundert Stück zu ersetzen, werden Jahre vergehen. Aber auch dann können sie nur geliefert werden, wenn die Amerikaner auch die für die Produktion notwendigen „Seltenen Erden“ von China oder Russland bekommen. ...https://apolut.net/israel-und-usa-verirrt-in-iranischer-sackgasse-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Israel und die USA haben vergangene Woche begonnen, den Iran anzugreifen. Dabei wurde auch der oberste geistliche Führer des Landes, Ali Khamenei, getötet. Zu seinem Nachfolger wurde inzwischen sein Sohn ernannt. Der Iran reagierte mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Ziele in der Region – die Lage im Nahen Osten gilt seither als äußerst angespannt. Am gestrigen Montag erklärte US-Präsident Donald Trump allerdings, der „Iran-Krieg sei so gut wie beendet". Doch stimmt das wirklich? Wie sieht die militärische und politische Lage derzeit aus – und wie groß ist die Gefahr einer weiteren Eskalation im Nahen Osten? Darüber spricht Studio KURIER-Host Caroline Bartos in dieser Folge mit Außenpolitik-Redakteurin Caroline Ferstl.Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bis heute ist nicht klar, wer hinter den Drohnenangriffen auf kritische Infrastrukturen in mehreren EU-Ländern vom Herbst 2025 steckt. Mehrere Regierungen gehen von russischen Störmanövern aus. Am Mittwoch hat die EU-Kommission einen Aktionsplan zum besseren Schutz vor Drohnen präsentiert.
Sogar Diesel friert ein: Ein Sanitäter berichtet von Evakuierungen, Drohnenangriffen und dem Winter an der Ukraine-Front.In dieser Folge schildert ein freiwilliger Helfer aus der Ostukraine, wie Putins Krieg im Winter noch tödlicher wird: Minustemperaturen, Stromausfälle, zerstörte Infrastruktur – und ein Drohnenkrieg, der selbst weit hinter der Front lebensgefährlich ist.Seit 2023 ist der Sanitäter Ruben Mawick immer wieder im Einsatz. Er evakuiert Zivilisten aus Frontstädten, begleitet verletzte Soldaten und erlebt, wie Drohnen den Krieg grundlegend verändert haben. Hilfsfahrten müssen neu geplant werden, sichere Räume gibt es kaum noch.Ruben spricht über gefährliche Evakuierungen, Misstrauen in Frontdörfern, russische Propaganda – und über einen Angriff, bei dem zwei seiner Freunde getötet wurden und er selbst schwer verletzt überlebte. Warum er trotzdem zurückkehrt und warum NGOs dringend gebraucht werden, erzählt er in diesem Gespräch.Spenden-Link & Hintergründe zu Rubens Arbeit:https://ruben-mawick.deWenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am Wochenende kam es erneut zu massiven russischen Drohnenangriffen auf mehrere Ziele in der Ukraine. Besonders schwer traf es einen Bus mit Mitarbeitern eines Energieunternehmens im Südosten des Landes. Präsident Selenskyi bezeichnete den Angriff als exemplarisches Verbrechen und machte Russland klar für die Eskalation verantwortlich. Nach früheren russischen Drohnenverletzungen des polnischen Luftraums drängt die EU auf besseren Schutz. Eine Koordinierungsgruppe traf sich in Zagreb, um den Aufbau eines europäischen Drohnenwalls voranzutreiben. Kroatien soll beim Ausbau militärischer Drohnenkapazitäten eine Schlüsselrolle spielen. Nach der Niederschlagung von Protesten im Iran und Drohungen eines Militärmanövers in der Straße von Hormus hatte die US-Regierung zusätzliche Kriegsschiffe und Raketenabwehrsysteme in die Region verlegt. Nun signalisieren beide Seiten Gesprächsbereitschaft, was die Lage im Nahen Osten etwas entspannt.
Eine Einstufung der iranischen Revolutionsgarden als Terror-Organisation wird wahrscheinlicher │ Drei Tote bei russischen Drohnenangriffen in der ukrainischen Region Saporischschja │ Setzt Russland Kälte als Waffe ein? Was sagt das Völkerrecht dazu? │ Im Jerusalemer Viertel Silwan müssen palästinensische Familien jüdischen Siedlern weichen
Europa steht am sicherheitspolitischen Abgrund und befindet sich bereits mitten in einem hybriden Krieg. Das betont auch Militärexperte Markus Reisner. Während sich die globalen Machtverhältnisse verschieben, geraten europäische Staaten zunehmend ins Fadenkreuz von Drohnenangriffen, Cyberattacken und gezielter Desinformation. Die neue Realität des Krieges ist da – aber handeln wir schnell genug?
Tatmotiv noch unklar nach Messerangriff in einem Zug in Großbritannien, Polizei nimmt Mann nach mutmaßlicher Anschlagsplanung in Berlin fest, Diskussion über Zukunft der Stahlbranche im Kanzleramt, Sechs Menschen getötet bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen in der Ukraine, US-Regierung schränkt Arbeit von Journalisten weiter ein, Fünf Deutsche bei Lawinenunglück in Südtirol ums Leben gekommen, Ergebnisse des 9. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Ophelia-Werk: Taylor Swift löst Kunst-Hype im Museum Wiesbaden aus, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Tatmotiv noch unklar nach Messerangriff in einem Zug in Großbritannien, Polizei nimmt Mann nach mutmaßlicher Anschlagsplanung in Berlin fest, Diskussion über Zukunft der Stahlbranche im Kanzleramt, Sechs Menschen getötet bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen in der Ukraine, US-Regierung schränkt Arbeit von Journalisten weiter ein, Fünf Deutsche bei Lawinenunglück in Südtirol ums Leben gekommen, Ergebnisse des 9. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Ophelia-Werk: Taylor Swift löst Kunst-Hype im Museum Wiesbaden aus, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Moderation Martin Gross/ Gesendet in Ö1 am 29.10.2025++Im und vor dem Kolosseum in Rom haben gestern Abend die Weltreligionen mit Papst Leo für den Frieden gebetet. (Vospernik)++Nach mehr als dreieinhalb Jahren Krieg überzieht Russland die Ukraine regelmäßig mit Raketen- und Drohnenangriffen, im Fokus dabei ist auch die zivile Infrastruktur, etwa die Energieversorgung. Nun steht der bereits vierte Kriegswinter bevor. (Mittendorfer)++Zu einem realistischen Blick auf die vom Verfassungsgerichtshof für die Zukunft ermöglichte Praxis des sogenannten "Social Egg Freezing" hat Martina Kronthaler, Generalsekretärin der Aktion Leben, aufgerufen. Sie warnt davor, bei jungen Frauen die Erwartungen, auf diese Weise später schwanger werden zu können, nicht unrealistisch hoch zu schrauben.
Es war ein heftiges Wochenende in der Ukraine mit Drohnenangriffen, wie es sie nie zuvor in diesem Krieg gegeben hat. Über 800 Drohnen schickte Russland - zum ersten Mal wurde auch ein Regierungsgebäude in Kiew beschädigt. Präsident Selensky fordert vom Westen eine entschlossene Reaktion. Weitere Themen: · Der russische Angriff auf die Ukraine vom Wochenende war der zahlenmässig grösste Angriff mit Drohnen und Raketen seit Kriegsausbruch. Derweil hat die EU über ein neues Sanktionspaket verhandelt. Und auch US-Präsident Donald Trump deutete an, die USA könnten mit neuen Strafmassnahmen einverstanden sein und sie allenfalls mittragen. Er sei nicht zufrieden mit der Lage. Was bräuchte es, damit Sanktionen Russland wirklich treffen? · Nach dem tragischen Standseilbahn-Unglück in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon fragen sich in der Schweiz viele: Könnte das auch bei uns passieren? In der Schweiz verkehren über 200 Standseilbahnen. Wie sicher sind Standseilbahnen hierzulande? · Schweden schlägt Alarm. Denn im Ostseeraum gibt es immer mehr Störungen von GPS-Signalen. Über 700 Fälle waren es dieses Jahr. Im Jahr davor waren es gerade mal rund 50. Diese Attacken bedrohen die Luft- und Seefahrt, warnen die schwedischen Behörden. Und sie sagen auch: Die Attacken kämen von russischer Seite.
Kommentiert werden die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Zusammenhang mit Drohnenangriffen über die US-Basis Ramstein und die neue Russland-Politik von US-Präsident Trump. Zunächst geht es aber um die politische Diskussion über die von der SPD als Verfassungsrichterin nominierte Juristin Brosius-Gersdorf. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Eklat um Wahl der Verfassungsrichter und -richterinnen: Brosius-Gersdorf erhält Rückenwind von Hunderten Rechtswissenschaftlern, Wie groß ist die Macht der CSU innerhalb der Union?, Bundesverfassungsgericht sieht keine Verantwortung Deutschlands wegen Drohnenangriffen vom US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein, Weitere Nachrichten im Überblick, #mittendrin im Nachtzug von Hamburg nach xxxx, K-Pop-Konzert in Frankfurt am Main, Starkregen führt zu Überschwemmungen in New York, Das Wetter
Eklat um Wahl der Verfassungsrichter und -richterinnen: Brosius-Gersdorf erhält Rückenwind von Hunderten Rechtswissenschaftlern, Wie groß ist die Macht der CSU innerhalb der Union?, Bundesverfassungsgericht sieht keine Verantwortung Deutschlands wegen Drohnenangriffen vom US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein, Weitere Nachrichten im Überblick, #mittendrin im Nachtzug von Hamburg nach xxxx, K-Pop-Konzert in Frankfurt am Main, Starkregen führt zu Überschwemmungen in New York, Das Wetter
Israel hat am 13. Juni iranisches Territorium massiv angegriffen. Die Regierung von Premierminister Benjamin Netanjahu spricht von einem “Präventivschlag”, der vor allem der Atominfrastruktur im Iran schaden soll. Der Iran sei kurz davor gewesen, genug Uran anzureichern, um eine Atomwaffe zu erlangen. Viele Völkerrechtler bezweifeln allerdings, dass die akute Gefahr groß genug war, um einen Angriff Israels zu rechtfertigen. Der Iran schlug mit Raketen- und Drohnenangriffen zurück. Seitdem beschießen sich die beiden Seiten. Menschen sterben, Öl- und Gasanlagen brennen, Tausende Menschen versuchen Teheran zu verlassen, einige Atomanlagen im Iran sind schwer beschädigt worden. Eigentlich waren für das Wochenende weitere Verhandlungen zum Atomabkommen zwischen dem Iran und den USA geplant gewesen. Die liegen nun auf Eis. Ausgangspunkt der Kritik am iranischen Atomprogramm ist, dass es dem Iran als Unterzeichnerstaat des Atomwaffensperrvertrags nicht erlaubt ist, Atomwaffen zu besitzen. Im Land wird aber trotzdem Uran soweit angereichert, dass sich dies durch eine andere Nutzung als für den Waffeneinsatz nicht mehr rechtfertigen lässt. Da die Feindschaft mit Israel zu den Grundlagen der Islamischen Republik, dem im Iran herrschenden Regime, gehört, sieht sich Israel durch diese Entwicklung unter Bedrohung. US-Präsident Donald Trump reiste währenddessen überraschend früh vom G7-Gipfel in Kanada ab. Seine Sprecherin begründete die Abreise mit der Lage in Nahost. Wohin führt all das? Lassen sich die USA doch in den Konflikt hineinziehen? Welches Ziel verfolgt Israels Ministerpräsident Netanjahu? Wird sich im Iran nun etwas verändern? Darüber spricht Anne Will in dieser Folge mit Cornelius Adebahr, selbständiger Politikberater und Analyst in Berlin, Iran-Experte und seit 2006 für die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik tätig. Cornelius Adebahr sagt, man könne hier bereits von einem Krieg sprechen. Dass die USA aber ein Interesse daran hätten, weiter in diesen Krieg involviert zu werden, das bezweifelt er. Der Redaktionsschluss für diese Folge war Dienstag, der 17.6.2025 um 17 Uhr.
Seit einigen Tagen stand ein Angriff Israels auf den Iran im Raum. Deswegen haben etwa die USA ihr Botschaftspersonal aus den betroffenen Gebieten abgezogen. In der Nacht auf Freitag begannen die Angriffe schlussendlich. Ziele im Iran wurden getroffen, hohe Führer der iranischen Revolutionsgarden getötet. Der Iran antwortet mit einer Serie von Drohnenangriffen. Was den jüngsten Schlagabtausch ausgelöst hat, ob er sich von vergangenen Konflikten unterscheidet und wie gefährlich das Pulverfass im Nahen Osten noch werden könnte, erklärt Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD
Nach dem Angriff Israels auf iranische Atomanlagen und andere Ziele reagiert der Iran mit Drohnenangriffen. Wie stark wurde der Iran getroffen? Ali Fathollah-Nejad ist Iran-Experte und deutsch-iranischer Politikwissenschafter. Israel hat in der Nacht mit dem erwarteten Angriff auf Irans Atomanlagen begonnen. Bei dem Einsatz handle es sich um «eine präventive, präzise, kombinierte Offensive», um das iranische Atomprogramm und andere militärische Ziele zu attackieren, teilte das Militär mit. Beschränkt sich der Krieg auf Israel und Iran – oder wird er zum Flächenbrand? Der deutsch-iranische Politologe Ali Fathollah-Nejad ist zu Gast bei David Karasek.
General a. D. Harald Kujat warnt vor den weitreichenden Folgen der Drohnenangriffe auf russische Bomber am Sonntag. Er bezeichnet die Attacke als „höchst riskantes Spiel“, das den Krieg ausweiten könnte. Kujat beleuchtet im Interview die militärische Bedeutung, mögliche westliche Beteiligung und die Eskalationsgefahr, die trotz laufender Verhandlungen weiter besteht. Das Interview mit Harald Kujat führteWeiterlesen
Adler, Sabine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Ukraine zerstört offenbar Teile der russischen Luftwaffe mit Drohnenangriffen, Endspurt bei Richtungswahl in Polen, Bundesfinanzminister Klingbeil plant Steuerentlastungen für deutsche Unternehmen, Preisträger des Bundeswettbewerbs "Jugend forscht" in Hamburg ausgezeichnet, Drei Patienten kommen bei Brand in Hamburger-Klinik ums Leben, Paris St. Germain gewinnt Champions League Finale, Abschluss des Turnfests in Leipzig, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Champions League" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Russland überzieht die Ukraine mit den größten Drohnenangriffen seit Kriegsbeginn. Auch die Ukraine setzt Drohnenschwärme ein, um kriegswichtige Infrastruktur in Russland treffen. Und: Wie Deutsche in der Ukraine helfen.
In Moskau wurde der Flugbetrieb an den größten Airports wegen Drohnenangriffen aus der Ukraine ausgesetzt. Was geschah noch im Ukraine-Krieg? Seit Februar 2022 wurden fast 50.000 Männer bei versuchter Ausreise aus der Ukraine gestoppt. Und Kiew behauptet, weiterhin auf russischem Boden zu kämpfen.
Apropos Live zum ESC im Eurovision Village in der Messe Basel: Am Freitag 16. Mai um 14 Uhr. Kostenlos, alle Infos hier: https://eurovision-basel.ch/eurovision-village/Über vier Tage drohte ein langjähriger Konflikt zwischen den Nachbarländern Indien und Pakistan zu eskalieren – es kam zu Luftschlägen, Artillerie- und Drohnenangriffen. Auslöser war ein Terroranschlag in der umstrittenen Region Kashmir, die seit langem als Unruheherd gilt.Beide Länder besitzen Atomwaffen – entsprechend gross war die Sorge, dass die Situation ausser Kontrolle geraten könnte. Am Wochenende trat eine unter anderem von den USA ausgehandelte Waffenruhe in Kraft.Wie fragil bleibt die Situation? Was bedeutet die drohende Eskalation in der aktuellen Weltlage? Und warum sind die beiden Länder seit Jahrzehnten verfeindet? Darüber spricht Südostasien-Korrespondent David Pfeifer in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host & Produktion: Mirja GabathulerMehr zum Thema:Analyse: Warum die Lage in Kashmir so explosiv istKommentar: DIe USA können doch noch Weltpolizist spielen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: podcast-abo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
11.03.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.