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Ein barocker Blumenstrauß als Spiegel seiner Zeit: Über Tulpenwahn, Stillleben und die Erfindung der Blumenmalerei im 17. Jahrhundert. https://detektor.fm/werbepartner/gartenradio
Heute mit einem Schatz auf dem Meeresgrund, Käpt`n Blaubär und der Erfindung des U-Bootes und natürlich mit der Maus. Von WDR.
Aller guten Dinge sind drei. Nach zwei verlorenen Kriegen muss der dritte Krieg doch wohl für Deutschland zu gewinnen sein?! Vielleicht mit KI?Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Geboostert und geplustert strotzt unsere Bundesregierung vor Kriegslust.Auch wenn die Regierung der USA gerade ein bisschen die Kriegslust, zumindest was Russland angeht, verdirbt, soll der Germanenzug gen Osten wieder seinen Schwung aufnehmen, den er jetzt über achtzig Jahre so schmerzlich vermissen ließ. Unser geliebter „Verteidigungs“minister Boris Pistorius, der einzige Minister, der den Wechsel von Scholz dem Kahlen zum Merz dem Langen politisch überlebt hat, sagte schon im Jahre 2024 männlich-entschlossen der staunenden Öffentlichkeit des Bundestags: „Wir müssen bis 2029 kriegstüchtig sein!“ (1) Dreimal Hurra!An das Serum „kriegstüchtig“ haben wir uns nach zwei Jahren nun schon ganz gut gewöhnt. Aber keiner fragt, wie der Pistorius Boris eigentlich auf die Zielmarke des Jahres 2029 gekommen ist? War das locker über den Daumen gepeilt? Oder haben die Berater des wackeren Niedersachsen zur Ermittlung des genauen Knalljahres eine uns geheime Formel verwendet?Wie auch immer. Wir sollen also ab 2029 in den Krieg gegen die bösen Russen ziehen. Die bösen Russen sind bis jetzt, so zeigt der Ukraine-Krieg uns nur allzu deutlich, erstaunlich leidensbereit und resilient. Der böse Putin musste bislang noch kaum junge Männer zum Kriegsdienst in der Ukraine zwingen. Die jungen Männer melden sich sogar freiwillig für den Dienst an der Waffe in der Ukraine. Werden unsere jungen deutschen Männer auch freiwillig und jauchzend zu den Waffen eilen, wenn der Boris sie im Jahre 2029 herbeiruft? Das darf bezweifelt werden. Während bei einer Umfrage unter Menschen zwischen 18 und 80 Jahren im Jahre 2025 sage und schreibe 58 Prozent die Wiedereinführung der Wehrpflicht begrüßten, sah das nach dem Grad der persönlichen Betroffenheit doch recht unterschiedlich aus (2). Während die Alten begeistert der Wehrpflicht zustimmen („Also, mir hat das ja auch nicht geschadet!“), haben die jungen Leute keinen Bock auf Mord und Totschlag. Nur 14 Prozent der Youngster können sich vorstellen, Soldat zu werden. Kaum ein Lebensanfänger möchte im Frost und im Schlamm der Ukraine irgendwelche Projektile um die Ohren gepfiffen bekommen.Das ersehnte Ziel der Kriegstauglichkeit in schon drei Jahren wirkt auf wache Beobachter wie eine Episode aus Don Quixote und Sancho Pansa. Hat Pistorius womöglich wichtige Komponenten einer professionellen Kriegsvorbereitung vernachlässigt? Ich erinnere mich, dass Kriegsvorbereitungen für den Ersten und den Zweiten Weltkrieg nach gewissen Grundsätzen abliefen. Erstmal muss die Verkehrsinfrastruktur topp in Schuss sein. Und zwar in alle Himmelsrichtungen. Man weiß ja nie, wie sich die Feindlage ändert. Zweitens muss das Humankapital, wie es manche zynische Kreise zu nennen pflegen; also die real existierenden Menschen, mit der Regierung einverstanden sein. Zumindest jedoch mit der Regierung kooperieren können. Die Menschen müssen zudem gesund und gut motiviert sein. Sie müssen gebildet und kooperativ sein. Sie müssen wissen, wie man am besten in der Gruppe zusammenwirkt. Oftmals lässt sich dieser Konsens über verfeindete Gruppen hinweg nur durch die Erfindung eines gemeinsamen Feindes herstellen. Die Untertanen werden derweil durch gute Laune von Heinz Rühmann und Hans Albers bespaßt.Neben der gesellschaftlichen Harmonie, der intakten Infrastruktur und dem nötigen Wir-Gefühl ist es aber auch wichtig, dass die Finanzen einigermaßen im Lot sind. Geld muss einen Wert repräsentieren. ...https://apolut.net/ist-deutschland-wirklich-kriegstuchtig-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Den Podcast unterstützen: https://www.paypal.com/paypalme/DasOenningsche Die weltbewegende Fragen unserer Zeit werden auch in dieser Folge wieder in aller Ausführlichkeit beantwortet. Darunter diese:1) Welcher Fußballer entstammt dem FC Jazz?2) Warum trägt Stephan neuerdings stets eine Karotte bei sich?3) Welcher Unioner leidet unter dem Jiri-Nemec-Phänomen?4) Warum erinnert man sich in Saloniki nicht mehr an Vierinha?5) Gab es wirklich mal einen italienischen Stürmer, der NICHT bei Juventus gespielt hat?Viel Spaß beim Hören, ihr Mäuse :)
Ist der Osten "eine westdeutsche Erfindung"? Mit dieser These trat Dirk Oschmann eine Debatte los. Cornelia Geißler wendet den Blick: In ihrem Buch inspizieren Thomas Brussig, Katja Lange-Müller und 14 weitere Ostdeutsche den Westen. Geißler, Cornelia; Brussig, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Ist der Osten "eine westdeutsche Erfindung"? Mit dieser These trat Dirk Oschmann eine Debatte los. Cornelia Geißler wendet den Blick: In ihrem Buch inspizieren Thomas Brussig, Katja Lange-Müller und 14 weitere Ostdeutsche den Westen. Geißler, Cornelia; Brussig, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Ist der Osten "eine westdeutsche Erfindung"? Mit dieser These trat Dirk Oschmann eine Debatte los. Cornelia Geißler wendet den Blick: In ihrem Buch inspizieren Thomas Brussig, Katja Lange-Müller und 14 weitere Ostdeutsche den Westen. Geißler, Cornelia; Brussig, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Mit seiner Polemik "Der Osten. Eine westdeutsche Erfindung" löste der Leipziger Literaturwissenschafter Dirk Oschmann vor drei Jahren eine heftige Debatte aus: Hat "der Westen" sich "den Osten" als für immer minderbemittelte andere Hälfte Deutschlands zurechtgelegt? Inwiefern "der Westen" nicht auch eine Konstruktion "des Ostens" war und ist, wurde dabei selten thematisiert. Nun hat die Literaturkritikerin Cornelia Geißler ein Buch herausgegeben, in dem viele namhafte, in Ostdeutschland sozialisierte Autorinnen und Autoren über ihre Erfahrungen mit Westdeutschland schreiben: "Der Westen. Eine ostdeutsche Empfindung" lautet der Titel, den Natascha Freundel und Arno Orzessek für unsere Rubrik "Ein Buch, zwei Stimmen" ausgewählt haben.
Der Scheibenwischer gehört heute zur Grundausstattung eines Autos. Zu verdanken haben wir das der US-Amerikanerin Mary Anderson. Sie ist am 19. Februar 1866 zur Welt gekommen und hat dazu beigetragen, dass der Strassenverkehr sicherer wird. Das Interesse an ihrer Erfindung war anfangs jedoch gering.
Wir statt ich: Kirche eine göttliche Erfindung - Tim Maier - 15. Februar 2026 by Ecclesia Kirche
Johanna und Mark haben sich eine Challenge mit ins ALMOST DAILY genommen: Es wird Zeit, dass wir endlich Dinge erfahren, die wir über Deutschlands besten Lets Player der Welt noch nicht wussten! Was ging da mit Sarah Kuttner? Welche Promi Bromance ging am Höhepunkt in die Brüche? Wird vor der eigenen Frau gekackt? Themen also, die die Welt bewegen. Außerdem offenbaren die drei ihre Celebrity Crushes und sind der ganz großen Erfindung auf der Spur, die ihnen den Weg zu den Superreichen ebnen wird. Ob sie dann endlich auch auf Raja zu finden sind? *Werbung* Checkt Wechselpilot, um beim Energietarif zu sparen! Mit dem Code „DAILY“ bekommt ihr bei eurem ersten Wechsel 20€ Cashback! Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Deus ex machina, der Gott aus der Maschine, ist eine Erfindung des Theaters. Der Begriff »bezeichnet ursprünglich das Auftauchen einer Gottheit mit Hilfe einer Bühnenmaschinerie. Heute gilt der Ausdruck auch als eine sprichwörtlich-dramaturgische Bezeichnung für jede durch plötzliche, unmotiviert eintretende Ereignisse, Personen oder außenstehende Mächte bewirkte Lösung eines Konflikts« (Wikipedia). In den klassischen Tragödien der Antike griff gerade dann, wenn ein Konflikt menschlich nicht mehr lösbar war, schlagartig irgendeine Gottheit ein und löste das Problem! Bis heute finden wir dieses Phänomen in Bühnenstücken und Hollywoodstreifen.Ich glaube, dies entspricht einem verbreiteten unzureichenden Bild vom Gott der Bibel. Danach ist Gott nicht für den Alltag da. Den leben wir lieber für uns. Doch wenn die großen Katastrophen eintreten, die Krankheit, die Pleite, der Krieg, der Tod – wenn all diese für uns regelmäßig unlösbaren Probleme auftauchen, dann soll Gott bitteschön auf den Plan treten. Sofort. Dann soll er machen, dass alles gut wird. Und danach? Vielleicht eine Spende, eine Kerze, ein kurzer Dank – aber dann soll er wieder verschwinden. Wer ist frei davon? Doch wenn man so denkt, macht man den allmächtigen Gott zu einem Lückenbüßer. Er soll die krisenbehaftete Lücke füllen, aber nicht in der Mitte meines ganzen Lebens stehen oder dieses gar bestimmen.Doch das ist nicht der Gott der Bibel. Es ist zwar schon erstaunlich, wie oft Gott sich trotz aller Ignoranz von Menschen erbitten lässt und Krisen abwendet. Aber Gott ist ein Gott, der unser Leben füllen will und füllen soll. Denn er hat einen guten Plan für mein ganzes Leben. Ohne ihn gehe ich einen Weg, der nicht gut ist und der letztlich doch noch im Verderben endet.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Themen: - Begrüßung -Vorstellung - Wie hat sich deine Kunst, bzw. Fotografie durch dein Studium entwickelt? - Emma´s Abschlussarbeit und die Erfindung der Fotografie - Was hat dich daran so fasziniert? - Haben diese drei Jahre Forschung deine Sichtwiese auf die Kunst verändert? - Dein Vortrag beim Symposium "Fakt&Fake" auf dem internationalen Festival fotografischer Bilde - Bildet Fotografie die Wirklichkeit ab, Wie siehst du das Ganze? - Wie fingieren Künstlerinnnen und Künstler die Zeugenschaft, was fiel dir am häufigsten auf? - (Bewusste) Fehldarstellungen in Bildern gibt es schon lange - Kommentar zu "What Darwin missed" (Teil III) von Joan Fontcuberta - Was macht für dich ein Bild glaubwürdig? - Wie unterscheiden sich fotografische Beweise in Gemälden, bzw. realen Fotos? - Wendest du historische Techniken oder Denkweisen bei deinen Arbeiten an? - Wenn du fotografierst, was fotografierst du? - Was bedeutet "Zeugenschaft" für dich persönlich? - Gibt es einen ganz besonderen (fotografischen) Moment in deinem Leben, der dich unheimlich geprägt hat? - Dein persönlicher Tipp zur Fotografie für unsere Hörerinnen und Hörer - Wie finden dich unserer Hörerinnen und Hörer? - Verabschiedung
Neben der Umgestaltung von Paris, zwei Weltausstellungen und der Politik Napoleons III. prägte vor allem Frankreichs letzte Regentin, Eugénie de Montijo, das Zweite Kaiserreich. Wir sprechen in der Folge darüber, wie eine spanische Adlige auf den französischen Thron kommt, was ein US-amerikanischer Zahnarzt damit zu tun hat, wie die Kaiserin die Modewelt geprägt und was für fatale außenpolitische Entscheidungen sie befürwortet hat. // Erwähnte Folgen - GAG540: Schwarze Kammern und die Große Chiffre – https://gadg.fm/540 - GAG196: Wie der Panamakanal entstand – https://gadg.fm/196 - GAG216: Napoleon II. – Vom König von Rom zum Herzog von Reichstadt – https://gadg.fm/216 - GAG537: Tinte, Blut und Eisen – Fontane an der Front – https://gadg.fm/537 - GAG484: Emil Berliner und die Erfindung der Musikindustrie – https://gadg.fm/484 - GAG165: Pius IX. und die kurzlebige Römische Republik von 1849 – https://gadg.fm/165 // Literatur - Petie Kladstrup / Evelyne Resnick: The Last Empress of France: The Rebellious Life of Eugénie de Montijo, 2025. - Desmond Seward: Eugènie. The Empress and the Empire, 2004. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Eine Predigt von Alexander und Julia Bachmann Kaum etwas beeinflusst uns so tief wie Familie – im Guten wie im Schwierigen. Die Bibel zeigt: Familie ist keine menschliche Erfindung, sondern Gottes Idee. Ein Ort voller Chancen, Brüche und Hoffnung. Ein Ort, an dem Gott uns formt und zu dem Menschen werden lässt, den er im Blick hat.
Heute besprechen wir die Bibi Blocksberg Folge 78 "und der blaue Eulenstaub".Bibi begleitet Karla Kolumna zu einer Sensation nach Altenberg: Ein Professor Bartels hat ein Flugfahrrad erfunden! Für Bibi auch eine Gelegenheit ihre Freundin Elea Eluanda zu besuchen. Doch die Freude über das Wiedersehen ist getrübt. Elea wurde ein Glas magischen Eulenstaubs gestohlen. Hat dieser Diebstahl etwas mit der Erfindung zu tun …?Viel Spaß beim Hören und bis zur nächsten Folge :)---Der SpringerBibi Blocksberg und die Generation Kassettenkinder---Instagram@dievierteweltMastodon@dieviertewelt@podcasts.socialFandomSchaut gerne beim allgemeinen Elea Eluanda Wiki vorbei, falls ihr mehr Infos wollt:https://elea-eluanda.fandom.com/de/wiki/Elea_Eluanda_WikiForumHier geht's zum Elea Eluanda Forum auf Hörspiel-Paradies:https://www.hoerspiel-paradies.de/board.php?boardid=10&sid=10419c217671e5939427e8b3430abcf5---RechtlichesTürsound von shall555 auf FreesoundWe Wish You a Merry Christmas von rhodesmas auf FreesoundSchneestapfen von kerouacsamerica auf FreesoundWir stehen in keiner Verbindung zu Kiddinx Media GmbH, Elfie Donnelly und Zauberstern Records.
1876 meldete Graham Bell das Patent für das Telefon an. Bell war nicht der einzige, der an solch einem Apparat tüftelte. Doch er machte das Rennen. Das Telefon sollte die Kommunikation nachhaltig verändern. Auch Telefonscherze waren möglich.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":5:15 - Luisa Filip über das knappe Rennen um die Patentvergabe für das Telefon10:26 - Abteilungsleiter Frank Gnegel im Museum für Kommunikation in Frankfurt a.M. beschreibt Graham Bell und seine Erfindung20:32 - Die Kommunikationswissenschaftlerin Margret Baumann befasst sich mit der Kommunikation seit der Erfindung des Telefons33:40 - Der Geschäftsführer des Digitalen Instituts Benjamin Eidam befasst sich mit der Zukunft der Kommunikation**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Geschichte der Bildung: Der Start von Wikipedia 2001Werbung: Die erste Säule des Herrn LitfaßSocial-Media-Geschichte: Facebook geht 2004 online**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Frank Gnegel, Frankfurter Museum für Kommunikation Gesprächspartner: Benjamin Eidam, Digitales Institut Autorin: Luisa Filip, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
Teebeutel - sie sind so praktisch. Eine geradezu geniale Erfindung. Aber war das eigentlich alles ganz anders gedacht?
Samuel Loyd, genannt »der Rätselkönig«, wurde am 30. Januar 1841 als jüngstes von acht Kindern in Philadelphia geboren. Bereits mit zehn Jahren beschäftigte er sich mit Schach- und Logikfragen. Obwohl er Ingenieurwissenschaften studierte und eine Lizenz als Dampf- und Maschinenbauingenieur erwarb, war er irgendwann in der Lage, seinen Lebensunterhalt ausschließlich mit Schachrätseln zu verdienen. In späteren Jahren verlor er jedoch das Interesse am »Spiel der Könige« und widmete sich fortan der Erfindung mathematischer Denkspiele. »Der Mensch liebt Rätsel«, stellte er fest, »und nichts befriedigt ihn mehr als das Wissen, dass es immer etwas gibt, das er nicht versteht.«Auch der biblische König Salomo ist als »Rätselkönig« bekannt. So kam die Königin von Saba nach Jerusalem, um ihn, den weisesten Mann auf Erden, mit Rätselfragen auf die Probe zu stellen. »Und Salomo beantwortete ihr alle ihre Fragen. Nichts war vor dem König verborgen, das er ihr nicht hätte beantworten können« (1. Könige 10,3).Doch was bringt all der Spaß am Lösen von Rätseln, am Anhäufen von Wissen? Was bleibt? Der weise König Salomo beschreibt im biblischen Buch Prediger, dass angesichts unserer Endlichkeit alles Streben nach Wissen, Erfolg, Anerkennung oder Genuss wie ein Haschen nach Wind ist. Und so kommt Salomo zu dem Fazit: »Alles ist Nichtigkeit!«Doch Gott sei Dank ist diese Erkenntnis nur eine vorläufige. Wenn wir den bleibenden Sinn des Lebens finden wollen, müssen wir über den begrenzten Horizont dieses irdischen Lebens »unter der Sonne« hinausblicken. In der Erkenntnis Jesu Christi liegt der Schlüssel für ein Leben, dessen Sinn diese Erde überdauert und uns eine Ewigkeit bei Gott eröffnet!Peter GüthlerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Donnie ist wieder da. Mit jeder Menge guter Laune, Kochtipps uuuund......den langersehnten Geschichten im Gepäck auf die ihr seit ungefähr einhundert Folgen und der längsten Rampe seit der Erfindung des Storytellings warten musstet. Endlich gibt es neuen Nachbar Content. Was ist nur passiert im Hause Donnie? Dafür müsst ihr schon die neue Folge TWHS hören. Wir hoffen, ihr seid angeschnallt??? (Don Donnie kontrolliert!) Viel Spaß...auch für alle die Jannis heißen.Codes, Support und Partner:innen von Donnie unter https://linktr.ee/dosullivanMehr von Donnie gibt es auf Twitter, Instagram, Twitch und YouTube: Donnies Hauptkanal und Donnie Uncut.Ihr wollt Donnie unterstützen? Hier geht's zur Patreon-Seite von TWHS: https://www.patreon.com/TWHSBock auf Merch? Hier geht's zu Donnies Supergeek-Shop: https://supergeek.de/de/donnieosullivan/Feedback oder Fragen an Donnie? Schick eine Mail an donnie@poolartists.de! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Früher gaben die Menschen ihr Wissen am berühmten Lagerfeuer von Generation zu Generation weiter. Heute, wo jährlich mehrere Millionen Fachartikel erscheinen, stellt sich die Frage, wie bewahren wir das Wissen der Menschheit für künftige Generationen auf? In der Sendung «Treffpunkt» geben wir Einblick in die Forschung von neuen Speichern, mit denen es möglich sein könnte, Daten auch für über 1000 Jahre aufzubewahren. So gibt es eine Erfindung von ETH-Professoren, die Daten in künstliche DNA speichern und in winzigen Glaskügelchen aufbewahren. Und wir schauen in das Projekt «Memory of Mankind», wo Wissen auf Keramikplatten gespeichert wird.
In dieser Podcastfolge nimmt Zarah ihre Hörer mit auf eine informative Reise durch den Schwarzwald. Das die Kuckucksuhr eine Schwarzwälder Erfindung ist, dürfte bekannt sein. Aber wussten Sie, dass die erste Funkarmbanduhr der Welt von Uhrenhersteller Junghans aus Schramberg stammt. Auch die Dauerwelle ist eine Erfindung aus dem Schwarzwald. Der Todtnauer Karl Ludwig Nessler gilt als ihr Erfinder. Auch in Sachen Mode ist der Schwarzwald bei den Erfindungen dabei. Aenne Burda aus Offenburg gründete nicht nur Burda Moden, sondern sie erfand auch die Schnittmuster mit denen man Kleidung selbst zu schneidern. Freut euch auf eine informative Episode mit vielen Neuigkeiten und Ausflugtipps aus dem Schwarzwald. Seid gespannt!
Am 13.1.1931 wird der Lügendetektor patentiert. Heute ist er vor allem in den USA im Einsatz, noch immer nach dem ursprünglichen System - und genauso leicht manipulierbar. Von Simon Schomäcker.
Welche Rollen spielen eigentlich literarische Trends fürs Schreiben und dafür, was vorm und nach dem Erscheinen mit unseren Büchern passiert? Wir sprechen über den Trend zu langen Titeln, über Farbschnitte und zeitgeschichtliche Jahrzehnte, die endlich wieder Trend werden müssen. Über Familienromane als ältesten Trend der Literaturgeschichte und über die wechselnden Bewertungen von Erfindung und „Authentizität“, mit anderen Worten: endlich wieder über Elena Ferrante. Und ist es eigentlich Fluch oder Segen, wenn man über alte Eltern schreibt und dann feststellt, dass das 2025 und 2026 eh schon Trend ist? Siehe hier: https://www.n-tv.de/panorama/Der-neue-Blick-auf-Eltern-im-Alter-id30122233.html Und wie oft müssen wir uns noch anhören, dass wir uns zur Marke oder sogar zum Mittelpunkt eines Marken-Ökosystems machen müssen, um im Trend zu sein? So wie hier: https://www.thebookseller.com/news/predictions-what-lies-ahead-for-the-book-trade-in-2026
Gumo ihr Lieben, eigentlich wollten Dax und Moritz die 200. Folge ganz unaufgeregt angehen – doch dann erreichte sie vor der Aufzeichnung das Video eines prominenten Hörers! Der BoWa im Glück
Maschinen und Musik - das sind zwei Themen, die alles andere als unvereinbar sind, und dies nicht erst seit der Erfindung des Metronoms! Unser ZOOM berichtet darüber.
Arend, Ingo www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
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Zukunftsforschung - Wie Prognosen entstehen; Das Osteotom - Die Kettensäge im OP; Suche nach Leben im All; Attributionsforschung: Rückblick Extremwetter 2025; Wie lässt sich effektiver für Klimaschutz spenden?; Die Erfindung des Schnellkochtopfs; Einsatz von KI-Robotik in Pompeji; Alkoholkonsum - Was wir von Fruchtfliegen lernen können; Losverfahren in der Wissenschaftsförderung?; Fachkräfte: Wie bewahrt man das Wissen der Babyboomer?; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Ist der Anstieg des Populismus und die vermeintliche „Spaltung der Gesellschaft” durch eine zunehmend populistische Diskussion in den sozialen Medien ein modernes Phänomen? Oder lassen sich die gleichen medialen Muster und Bewegungen bis in die Frühe Neuzeit zurückverfolgen? Wie beeinflussten Flugblätter die öffentliche politische Meinung, nachdem ihre Verbreitung durch die Erfindung des Buchdrucks deutlich vereinfacht wurde? Für einen Vortrag bei der VHS Hannover haben wir zu diesem Thema recherchiert und die Ergebnisse fanden wir so spannend, dass wir sie euch nicht vorenthalten wollen. Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier Story der Woche: Schäferhund kauft Madonnas Anwesen Thema der Woche: Flugblatt in der dt. wikipedia Zum Flugblatt der Frühen Neuzeit: Eine fachwissenschaftliche Einführung "Erschreckliche warhafftige Newe Zeitung" - Flugschriften und ihre Bedeutung für die Hexenprozesse SPIEGEL: Die Macht der Nachricht BPB: Der Dreißigjährige Krieg: Ein Bürgerkrieg, der zugleich ein Hegemonialkrieg war BPB: Reformation: Luthers Thesen und die Folgen Kometenfurcht in der dt. wikipedia
Der Historiker Johannes Preiser-Kapeller über den Vulkanausbruch 1815 und die Eiszeit, die zur Entstehung des Weihnachtsliedes Stille Nacht, Heilige Nacht beitrug. Wenn die Natur Geschichte schreibt – ein Podcast vom Pragmaticus.Das Thema:In der 6. Folge des Podcasts Wenn die Natur Geschichte schreibt, geht es um den Ausbruch des Vulkans Tambora, der in den Jahren darauf Eiszeit, Hunger und Cholera brachte. Die Menschen versuchten, ihr Leid zu lindern, erfanden Gruselgeschichten, malten Sonnenuntergänge und schufen ein weltberühmtes Weihnachtslied. Dabei führt die Kunsthistorikerin Anne Hemkendreis durch die Kunstgeschichte, der Klimatologe Ulrich Foelsch erläutert, welche Systeme des Planeten durch den Megausbruch eines Vulkans aus dem Gleichgewicht geraten.Unser Guide durch die Jahrhunderte: Johannes Preiser-Kapeller ist Byzantinist und Umwelthistoriker. Er leitet in der Abteilung Byzanzforschung am Institut für Mittelalterforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) den Forschungsbereich „Byzanz im Kontext“. Er ist Mitherausgeber des Jahrbuchs der Österreichischen Byzantinistik, der Reihe Studies in Global Migration History und Mitglied des Advisory Boards des Journal of Historical Network Research sowie der „Climate Change and History Research Initiative“ der Princeton University. Preiser-Kapeller hat mehrere Bücher über die enge Verbundenheit von Natur- und Menschheitsgeschichte geschrieben, unter anderem Die erste Ernte und der große Hunger. Klima, Pandemien und der Wandel der Alten Welt bis 500 n. Chr. und Der Lange Sommer und die Kleine Eiszeit. Klima, Pandemien und der Wandel der Alten Welt von 500 bis 1500 n. Chr. Zuletzt erschien von ihm Byzanz. Das Neue Rom und die Welt des Mittelalters.Wenn die Natur Geschichte schreibtIn fünf Folgen führt uns der Byzantinist und Umwelthistoriker Johannes Preiser-Kapeller durch die Hochs und Tiefs der Jahrhunderte, angefangen bei Kaiser Justinian und dem Schreckensjahr 536, über Erik den Roten, Grönland und afrikanische Elefanten; den Bankier Francesco Balducci Pegolotti, der im 14. Jahrhundert der einen Katastrophe entkam und eine andere beschleunigte, bis zu den mutigen Beamten Hong Hao und Zheng Xia, die sich vor 1.000 Jahren wegen des Jangtsekiang bzw. des Gelben Flusses über ihre Kompetenzbereiche hinauswagten und Menschenleben retteten. Oder wie Trockenperioden, wie jene 1976, die Erfindung des Skateboards triggerte. Wenn die Natur Geschichte schreibt ist eine Podcast-Reihe über die Macht der Natur über den Menschen und die Macht des Menschen über die Natur.Credits:Vulkanausbruch: NATDVolc_Cascading Explosion During The Eruption.With Rumble.Designed_EM.wav by newlocknew -- https://freesound.org/s/674560/ -- License: Attribution NonCommercial 4.0 Sturm: Hurricane Ophelia - Youghal, Co. Cork, Ireland - 16th October 2017 (4) by midaza.com -- https://freesound.org/s/404948/ -- License: Attribution 4.0 Gewitter: 1st June 2016 thunderstorm in Pécel, Hungary part 1. by csengeri -- https://freesound.org/s/346893/ -- License: Creative Commons 0Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Lukas hatte wieder so einen Moment. Er sieht auf Youtube ein altes Interview mit dem deutschen Autor und Filmemacher Alexander Kluge als er den Assyriologen Walther Sallaberger interviewt und ist fasziniert– und entscheidet spontan (natürlich ohne Isabel zu fragen), dass dieser Mann in unseren Podcast muss. Ein paar Emails später finden sich alle drei vor einem Bildschirm sitzen um über die Erfindung der Schrift zu sprechen. Was ist eigentlich Assyriologie? Was hat sich vor 4.000 Jahren vor Christus zwischen Euphrat und Tigris agespielt? Und was ist eigentlich das Gilgamesch-Epos? Prof. Sallaberger, gebürtiger Tiroler und einer der weltweit renommiertesten Altorientalisten, bewegt sich in Welten, die für uns eher nach Museum klingen – bis er darüber spricht. Dann wird daraus plötzlich ein vibrierendes Live-Panorama der Menschheitsgeschichte. Walther Sallaberger (Isabel führte schnell das Du-Wort ein) kann die Keilschrift lesen und die Essenz des Gilgamesch-Epos wie selten jemand wiedergeben. In dieser Folge sprechen Isabel und Lukas darüber: - Wie Schrift überhaupt entstanden ist Warum rund 4.000 v. Chr. in Mesopotamien zum ersten Mal jemand dachte: „Vielleicht sollten wir Dinge aufzeichnen, bevor wir sie vergessen.“ Und warum das weniger romantisch und viel buchhalterischer war, als man denkt. - Was damals in Mesopotamien eigentlich abging Stadtstaaten, Verwaltung, Tempelwirtschaft – und der Moment, in dem aus Zeichen Sprache wurde. Eine Explosion an Möglichkeiten, die unsere Welt bis heute strukturiert. - Warum der Codex Hammurapi 3.500 Jahre später noch relevant ist Ein Gesetzeskorpus, der überraschend modern wirkt – nicht weil wir so fortschrittlich wären, sondern weil manche Fragen der Gerechtigkeit schlicht zeitlos sind. - Ein Exkurs zum ersten großen Mythos der Menschheit: dem Gilgamesch-Epos Was wir von Gilgamesch und Enkidu über Freundschaft, Hybris, Sterblichkeit und Sinnsuche lernen können – und warum dieser Text immer noch näher an uns dran ist als viele Netflix-Plots. Eine Folge über den Anfang von allem, was wir heute Kommunikation nennen – und über einen äußerst sympathischen Tiroler Wissenschafter, der die Keilschrift entziffert wie andere Sudoku.
Am 17. Juni 1872 beginnt in Boston ein Musikfestival der Superlative: Das World Peace Jubilee findet nicht nur in einer riesigen Konzerthalle für 100.000 Menschen statt, auch auf der Bühne tummeln sich fast Tausend Orchestermitglieder. Dirigent ist der Stargast der Veranstaltung, der mit einem echten Schlager im Gepäck angereist kam: Die Rede ist von Johann Strauss und dem Donauwalzer. Wir sprechen in der Folge über die Entstehung des Walzers und wie er in kurzer Zeit von einem verpönten und teils verbotenen Tanz, zum Inbegriff des eleganten Gesellschaftstanzes werden konnte. // Erwähnte Folgen - GAG510: Ludwig van Beethoven oder Wie eine Symphonie entsteht – https://gadg.fm/510 - GAG484: Emil Berliner und die Erfindung der Musikindustrie – https://gadg.fm/484 - GAG361: Gustave Trouvé - der vergessene Erfinder – https://gadg.fm/361 - GAG314: Eine kurze Geschichte der Cholera – https://gadg.fm/314 - GAG351: Die Erfindung des Saxophons - Aufstieg und Fall des Adolphe Sax – https://gadg.fm/351 // Literatur - Philipp Ther, Der Klang der Monarchie. Eine musikalische Geschichte des Habsburgerreichs, 2025. - Bernhard Ecker / Peter Hosek, Johann Strauss' Amerikanische Reise, 2024. - Michael Lemster: Strauss. Eine Wiener Familie revolutioniert die Musikwelt, 2024. // Musik - An der schönen blauen Donau (Donauwalzer) von Johann Strauss (Sohn) - Radetzky-Marsch (Armeemarsch II, 145) von Johann Strauss (Vater) - When Johnny Comes Marching Home von Patrick Gilmore //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Außerdem gibt es das Brettspiel auch auf Amazon: https://www.amazon.de/gp/product/B0G3X2FNNW // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Deutschland ist Weltklasse in Mechanik – aber wenn's um digitale Produkte geht, wirkt vieles wie ein gut geschmierter Motor mit Windows-95-Interface. Genau darüber spricht Christoph Keese bei Moove. Als Investor im New-Space-Sektor und langjähriger Journalist (u.a. Financial Times Deutschland, Welt) erklärt er, warum echte Digitalisierung keine Prozess-Kosmetik ist, sondern radikales Neudesign. Wir reden über Disruptionen, die als „Spielzeug“ starten und als Monopol enden – DJI lässt grüßen. Keese zeigt, wie man solche Kipp-Momente erkennt, warum Kernfusion erst bei massiven Kostenvorteilen wirklich disruptiv wird und weshalb Starlink + Starship gerade die größte Umwälzung in der Telekommunikation seit Erfindung des Mobilfunks lostreten. Und natürlich der Blick auf Autos: Autonomie, KI aus der Cloud bzw. aus dem Orbit, neue Mobilitäts-Geschäftsmodelle – und warum klassische Hersteller trotzdem Chancen haben, wenn sie die Reise mitgehen, statt am Bahnsteig zu winken. Plus: Keese als Tesla-Fahrer über die Grenzen von Vision-Only und warum Lidar wahrscheinlich kein Luxus, sondern Pflicht wird. Reinhören, mitdenken, gerne kommentieren – und nicht zu früh „Spielzeug“ sagen.
In dieser Folge sprechen Isabel und Lukas darüber, warum gutes Netzwerken nichts mit aufgesetztem Smalltalk zu tun hat und wie viel leichter es wird, wenn man echtes Interesse am Gegenüber entwickelt. Lukas erzählt, wie er als Kind eher „leutscheu“ war und erst später gemerkt hat, dass der Alltag unzählige Möglichkeiten bietet, soziale Interaktion zu üben – ohne Druck, ohne Eventatmosphäre. Wir diskutieren außerdem: - Wie kreatives Denken Gespräche öffnet, anstatt sie in Floskeln versanden zu lassen - Warum auch introvertierte Menschen Netzwerken lernen können – oft sogar auf sehr natürliche Art - Warum es hilft, nicht nach Kontakten zu suchen, sondern nach Perspektiven Wie immer driften die Beiden auch in andere Themen ab, die uns gerade beschäftigen: - Die neue Netflix-Doku über Puff Daddy und was sie über Machtstrukturen und Gruppendynamiken erzählt - Lukas' kurzer Fun Fact zur Evolution der Pferde, ausgelöst durch die Erfindung des Motors - Das neue Strategiepapier rund um Trump – und die Frage, was Europa daraus lernen sollte, wenn wir politische Entwicklungen nicht nur beobachten, sondern ernsthaft einordnen wollen Eine Folge über Menschen, Muster und die kleinen Momente, in denen wir entscheiden, ob wir uns öffnen oder verschließen. Ohne Pathos, ohne Networking-Gurus – einfach unsere Gedanken dazu.
Im Dezember 1965 haben die Beatles mit "Rubber Soul" ihr sechstes Studioalbum herausgebracht. In der Geschichte der Band ist das besonders wichtig, weil es einen Wendepunkt markiert. "Rubber Soul" von den Beatles gilt als die Erfindung des Rockalbums, erklärt Frank König. So etwas hatte es vorher noch nicht gegeben: Vor dem Album gab es keine einzige Single. Im Dezember 1965 ist einfach das Album erschienen und hat damit die Musikwelt und die Beatles für immer verändert. 1965 sind die Beatles von einer großen Tour durch die USA zurückgekommen, auf der sie auch Elvis Presley, Bob Dylan und The Byrds getroffen hatten. Die Beatles hatten auf dieser Reise unglaublich viele neue Eindrücke gesammelt. Nach ihrer Rückkehr nach England stand für die Gruppe nicht viel an, abgesehen von vier Wochen Zeit im Studio, um neue Musik zu machen. Ein perfekter Zeitpunkt, um alle Eindrücke richtig zu verarbeiten und zu neuer Musik werden zu lassen. Und mit "Rubber Soul" hatten die Beatles dann wieder so viel Inspirationskraft freigesetzt, dass daraufhin neue (legendäre) Musik entstanden ist. Beach-Boys-Mastermind Brian Wilson hat die Platte zu ihrem eigenen Meilenstein "Pet Sounds" inspiriert. Neue Eindrücke verarbeiten und neue Dinge ausprobieren – beides machen die Beatles auf ihrem Album "Rubber Soul". Das hören wir zum Beispiel auch sehr eindrücklich beim Song "Norwegian Wood" an einem Instrument. Es ist das erste Mal in der westlichen Musik, dass ein Pop- bzw. Folk-Song veröffentlicht wird, auf dem eine indische Sitar zu hören ist. Die hatte George Harrison mit zu den Beatles gebracht. Entdeckt hatte er sie bei den Dreharbeiten zum Film "Help!". In der Zeit bevor die Band für "Rubber Soul" in die EMI-Studios, die späteren Abbey Road Studios, gegangen ist, hatte sich bei den Bandmitgliedern vieles verändert, erzählt Katharina Heinius. Es gab Hochzeiten, Umzüge, Hauskäufe, Nachwuchs und Ähnliches. Dinge, die oft im Leben den persönlichen Blickwinkel verändern und auch bereichern können. "Ich finde, man kann an diesem Album sehr gut ablesen, dass etwas Neues beginnt. [...] Es ist ganz viel Neues zu spüren, aber eben auch noch ein bisschen Tradition, so wie sie eben in den Alben vorher Musik gemacht haben und auch gedacht haben", sagt Podcaster und Musikjournalist Ocke Bandixen über "Rubber Soul". __________ Über diese Songs vom Album "Rubber Soul" sprechen wir im Podcast (13:28) – "Drive My Car" (28:33) – "Norwegian Wood" (46:02) – "Nowhere Man" (56:08) – "In My Life" (01:06:03) – "If I Needed Someone" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Rubber Soul" findet ihr hier: https://1.ard.de/the_beatles_rubber_soul __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Woop! Woop! Heute reden wir mal über Vielfalt und die Wahrheit über Eva. Dafür habe ich Morgane Llanque eingeladen, die eine andere Geschichte der Menschheit erzählt. Mit Carel van Schaik & Kai Michel geht es dann über die Erfindung der Ungleichheit von Frauen und Männern und warum es nicht so bleiben muss. Enjoy!^^
Die deutsche Einwanderin Margarethe Meyer-Schurz gründete 1856 in Wisconsin den ersten Kindergarten in den USA. Inspiriert von Friedrich Fröbel setzte sie auf das freie Spiel. Inzwischen geht es um Buchstaben, Zahlen und hohe Beiträge der Eltern. Clara Hoheisel, Lea Nischelwitzer, Anne Raith, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Es sollte ein Portal zur Welt des Wissens werden. Inzwischen breiten sich jedoch auch Fake News, Propaganda, Hass, Hetze und Lüge im World Wide Web aus. Tim Berners-Lee über die Geschichte seiner Erfindung. Rezension von Brigitte Neumann
Es sollte ein Portal zur Welt des Wissens werden. Inzwischen breiten sich jedoch auch Fake News, Propaganda, Hass, Hetze und Lüge im World Wide Web aus. Tim Berners-Lee über die Geschichte seiner Erfindung. Rezension von Brigitte Neumann
Kalender gehören neben der Bibel zu den ersten Druckwerken seit der Erfindung des Buchdrucks im 15. Jahrhundert. Der älteste deutsche Heimatkalender ist der Straubinger Kalender. Er erscheint 2026 bereits in der 430. Auflage.
Ausverkaufte Events von Arizona über Johannesburg bis nach Shenzhen, hunderttausende Teilnehmer*innen und eine starke Community: Die Fitness-Welt scheint auf die Erfindung der Hyrox-Gründer Christian Toetzke und Moritz Fürste gewartet zu haben. Im kommenden Jahr rechnen die beiden mit 1,8 Millionen Teilnehmenden weltweit und 200 Millionen Euro Umsatz. Im OMR Podcast verraten sie, wie sie das erreichen wollen, was ihr Gründerteam ausmacht und warum Hyrox kein Bucketlist-Event sein darf.
Toni verrät, warum Shootings ihn schlaflos machen – und warum er in seinem ganzen Leben noch nie einen Flug selbst gebucht hat. Felix erklärt dagegen, wie man als Familien-Manager Hotels, Züge und Urlaube rockt, während Mama Birgit live zugeschaltet wird und die wohl fundierteste Badminton-Beratung seit Erfindung des Yonex-Schlägers gibt. Dazu: ein Blick auf die holprige U17-WM, die absurd komplizierten WM-Playoffs, ein paar ehrliche Worte vom RTL-Reporter und natürlich der Ausblick auf das große Luppen-Wochenende zwischen Guinness-Event, Bremen-Trip und Champions-League-Analyse. Kurze Woche, lange Folge. Viel Spaß beim Luppen! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/luppentv) Für Werbe- und Partnerschaftsanfragen im Podcast EINFACH MAL LUPPEN meldet euch hier: werbung@studio-bummens.de
Hören Sie in dieser Folge den Architekten, Ausstellungskurator, Architekturhistoriker, kritischen Beobachter und Kommentator seiner gebauten Umgebung Otto Kapfinger im Gespräch mit der Architektin Claudia Cavallar. Kapfinger ist seit Mitte der 1970er-Jahre Secessions-Mitglied und hat Mitte der 1980er-Jahre mit Adolf Krischanitz und Oskar Putz die umfassende Sanierung des Hauses verantwortet. In diesem lebendigen Gespräch teilt Kapfinger sein geradezu lexikalisches Wissen über Architektur, Stadtplanung, bildende Kunst, Fotografie und Kulturpolitik, nicht nur im historischen Wien um die Jahrhundertwende, sondern auch aus der Perspektive eines aktiven Gestalters. Diese Folge wurde am 17. Oktober 2025 in der Secession aufgenommen. Otto Kapfinger (*1949) lebt als freier Architekturwissenschaftler in Wien. Er ist Autor von etwa 50 Büchern zur Baukunst in Österreich und Kurator zahlreicher Ausstellungen. 1970 gründete er mit Angela Hareiter und Adolf Krischanitz die Experimental-Architekt*innengruppe Missing Link, die bis zu ihrer Auflösung 1980 künstlerische Aktionen, Performances und Experimentalfilme realisierte. 1985/86 unternahm er im Rahmen der Sanierung der Secession von Adolf Krischanitz umfassende architekturhistorische Recherchen für die Renovierung des Olbrich-Baus. Von 1978 bis 1992 war Kapfinger im Vorstand der Österreichischen Gesellschaft für Architektur und von 1980 bis 84 im Vorstand der Secession Wien. 1981 bis 1991 schrieb er regelmäßig Rezensionen und Essays für die Tageszeitung Die Presse. 2019 wurde ihm der Ehrendoktor der Technischen Universität Wien verliehen. Zuletzt leitete er das Forschungsprojekt Anatomie einer Metropole. Bauen mit Eisenbeton in Wien 1890–1918 (Ausstellung im Wien Museum 2025). Claudia Cavallar studierte Architektur bei Hans Hollein und Greg Lynn. Nach Mitarbeit in verschiedenen Architekturbüros, unter anderem bei the next ENTERprise, ist sie seit 2010 selbstständig. In ihrer Arbeit setzt sie sich mit dem Unauffälligen, Zufälligen und Gewohnten in der Architektur auseinander, mit dem Verhältnis zwischen Tradition und Erfindung, Ortsspezifischem und Allgemeinem und dem Einfluss, den Produktionsmethoden der Architektur auf das Ergebnis haben. Seit 2008 beschäftigt sie sich mit der Arbeit von Josef Frank, insbesondere seiner Innenräume, Stoffmuster und Möbel. Sie ist außerdem für Gestaltung und Display sowie als Kuratorin von Ausstellungen tätig. 2025 wurde Claudia Cavallar mit dem Hans Hollein Kunstpreis für Architektur ausgezeichnet. www.claudiacavallar.at Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher
Gleichzeitig in den USA und Deutschland entwickelt, wird die Maus am 17.11.1970 patentiert. Der Durchbruch kommt erst 15 Jahre später - dank einer anderen Erfindung. Von Christian Seebaum.
Vor wenigen Wochen hat Musikradio3609 die Wurzeln des Blues freigelegt. Heute geht es darum, was mit dem Blues nach der Erfindung der Stromgitarre passiert ist.
2007 wars, also vor fast schon 20 Jahren, da sah ich Jördis Triebel zum 1. Mal bewusst als Schauspielerin, in einer Hammer-Serie mit dem wirklich hölzernen Titel „KDD - Kriminaldauerdienst“. Mal abgesehen davon, dass an diesem Fernsehhighlight wirklich alles stimmte, ging mir aber Jördis nicht mehr aus dem Kopf. Auch alle weiteren Rollen, die sie verkörperte und bis heute verkörpert, wirken, als zöge sie sich die Charaktere über den Körper wie einen engen Rolli, der dann auch keine Luft mehr zwischen Haut und Stoff lässt und sie zu der Person macht, die sie spielt. Zahllose Auszeichnungen stehen in irgendeinem Regal der 1977 in Ost-Berlin geborenen Schauspielerin, die sich ungern an Rezepte hält, Gemüsesaft trinkt und auch mal eine schmökt, Avocados und Bananen liebt und sehr, sehr schnell Eis isst. Achso, stimmt, möglicherweise haben wir gleich schon zu Beginn des Gespräches eine revolutionäre Erfindung gemacht, ich würde sie mir bestimmt zulegen, ein Gerät, mit dem man Volumen in die Frisur bekommt und quasi nebenbei noch knusprige Pommes. Wo gibt's denn sowas? Spätestens jetzt müsstet Ihr an Bord sein, oder? *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Hallo? Wir heißen Schnitzelhaus, auf unserer Karte steht Schnitzelkarte und du heißt Schnitzelmanny. also her mit dem Schnitzel!! Von Friedemann Weise.
Der Herbst ist für viele eine schöne Zeit: An den Bäumen färben sich die Blätter herrlich gelb und rot. Aber warum ist das eigentlich so? Wenn das Laub dann abfällt, ist es vorbei mit der Idylle - und das hat auch mit einer Erfindung zu tun, die noch gar nicht so alt ist: Der Laubbläser. Von Hellmuth Nordwig.
Der Tanga: mehr als nur ein kleines Stück Stoff? – Der Tanga ist zurück! Was heute wieder ein modischer Trend ist, war früher viel mehr als nur ein Kleidungsstück. Erfunden wurde der Tanga 1974 von Rudi Gernreich – einem Designer, der seiner Zeit weit voraus war.