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Blockade der Straße von Hormus beendet? Iran und USA unterzeichnen Absichtserklärung, Entwicklung im Nahen Osten auch Thema beim EU-Gipfel in Brüssel, Drohnenangriffe der Ukraine auf Moskaus wichtige Ölraffinerie, Innenministerkonferenz in Hamburg: Zivil- und Katastrophenschutz soll ausgebaut werden, Labour-Politiker Burnham will sich gegen Premier Starmer in Stellung bringen, Trotz Ebola-Ausbruch im Kongo: Kongolesen feiern WM-Unentschieden gegen Portugal, Insel Öhe: Leben auf der Insel, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Kongolesen feiern WM-Unentschieden gegen Portugal" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Blockade der Straße von Hormus beendet? Iran und USA unterzeichnen Absichtserklärung, Entwicklung im Nahen Osten auch Thema beim EU-Gipfel in Brüssel, Drohnenangriffe der Ukraine auf Moskaus wichtige Ölraffinerie, Innenministerkonferenz in Hamburg: Zivil- und Katastrophenschutz soll ausgebaut werden, Labour-Politiker Burnham will sich gegen Premier Starmer in Stellung bringen, Trotz Ebola-Ausbruch im Kongo: Kongolesen feiern WM-Unentschieden gegen Portugal, Insel Öhe: Leben auf der Insel, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Kongolesen feiern WM-Unentschieden gegen Portugal" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Blockade der Straße von Hormus beendet? Iran und USA unterzeichnen Absichtserklärung, Entwicklung im Nahen Osten auch Thema beim EU-Gipfel in Brüssel, Drohnenangriffe der Ukraine auf Moskaus wichtige Ölraffinerie, Innenministerkonferenz in Hamburg: Zivil- und Katastrophenschutz soll ausgebaut werden, Labour-Politiker Burnham will sich gegen Premier Starmer in Stellung bringen, Trotz Ebola-Ausbruch im Kongo: Kongolesen feiern WM-Unentschieden gegen Portugal, Insel Öhe: Leben auf der Insel, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Kongolesen feiern WM-Unentschieden gegen Portugal" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Wie gut sind wir für Krisen, Krieg und Katastrophen vorbereitet? Nicht gut genug, sagt die Regierung. Deshalb sprechen Bund und Länder darüber, wie der Bevölkerungsschutz verbessert werden muss. Wie dringend das ist, zeigen die Kliniken im Land.**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Thorsten Hammer, Leiter der Stabsstelle für Katastrophenschutz, Risiko- und Gefahrenabwehr am Universitätsklinikum Freiburg Gesprächspartner: Alexander Fekete, Professor am Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr der TH Köln**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Die INTERSCHUTZ ist die Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Hier treffen Innovationen, Technik, Taktik und aktuelle Entwicklungen auf die Menschen, die täglich Verantwortung übernehmen. Auf der BOS-Dialog-Stage von Feuerwehr-Magazin und Rettungs-Magazin war Hermann Zengeler zu Gast und sprach über ein Thema, das häufig weniger sichtbar ist als Fahrzeuge, Ausrüstung oder Einsatzkonzepte: den Faktor Mensch. Im Gespräch geht es um mentale Stärke, Resilienz, Führung unter Druck und die Frage, wann Belastung beginnt, unsere Handlungsfähigkeit zu beeinflussen. Hermann teilt dabei auch persönliche Erfahrungen aus seiner Zeit als Stadtbrandinspektor unter anderem die Erkenntnis, dass viele Einsatzkräfte und Führungskräfte Belastungen lange kompensieren, bis der eigene Körper deutlich macht, dass etwas nicht mehr stimmt. Gemeinsam wird darüber gesprochen, • warum psychische Belastungen oft erst spät erkannt werden, • welche Warnsignale ernst genommen werden sollten, • weshalb offene Kommunikation ein wichtiger Schutzfaktor ist, • wie Führungskräfte mit Druck umgehen können, • und warum die Auseinandersetzung mit mentaler Stärke und Resilienz nicht erst nach belastenden Einsätzen beginnen sollte. Aus einem geplanten Interview wurde ein offenes und ehrliches Gespräch über Verantwortung, Belastbarkeit, Menschlichkeit und die Herausforderungen moderner Feuerwehrarbeit. Außerdem erfahrt ihr, warum eine Begegnung mit dem ukrainischen Tontechniker Kyryl Hermann an diesem Tag besonders bewegt hat. Eine Folge für alle Einsatzkräfte, Führungskräfte und Verantwortlichen, die nicht nur über Technik und Taktik nachdenken, sondern auch über die Menschen dahinter. Viel Freude beim Hören.
Retterview - Gedanken, Wissen und Spaß aus dem Pflasterlaster
Willkommen zum Funkspruch am Sonntag – einem neuen Format von Retterview. Kurze Gedanken. Ehrlich und ungefiltert. Jeden Sonntag um 18 Uhr ein neues Wort zum Sonntag, ca. fünf Minuten – etwas zum Überdenken für die neue Woche. Keine Sorge: Die normalen Folgen mit Gästen und längeren Gesprächen laufen ganz normal weiter. Funkspruch ist nur ein neues Puzzleteil von vielen. In der allerersten Folge geht es um einen Satz, den Hannah Arendt einmal geschrieben hat: „Der Sinn von Politik ist Freiheit." Klingt groß, klingt akademisch – ist aber unfassbar nah an dem, was wir täglich im Rettungsdienst, in der Feuerwehr, beim THW, im Katastrophenschutz und in der Wasserrettung erleben. Denn Politik passiert nicht nur im Bundestag. Politik passiert auf jeder Wache, in jeder Wehr, in jedem Betrieb – jedes Mal, wenn Menschen darüber sprechen, wie sie miteinander umgehen wollen. Samy spricht in dieser Folge darüber, warum Meinungsäußerung und Kritik im Rettungsdienst und in allen Rettungsorganisationen erlaubt sein müssen – als Notfallsanitäter*in, als Feuerwehrmann oder -frau, als Praxisanleiter*in, als Auszubildende*r, als Creator. Über Angstkulturen, über Leitungsfunktionen, die Kritik abblocken, über falsch zitiertes Recht – und vor allem darüber, warum es trotzdem Grund zur Hoffnung gibt. Weil es nämlich jede Menge Wachen, Wehren, Praxisanleitende und Führungskräfte gibt, die es längst besser machen. Themen dieser Folge: – Was bedeutet Hannah Arendts Satz „Der Sinn von Politik ist Freiheit" für unseren Alltag? – Warum Politik nicht nur im Bundestag stattfindet, sondern auf jeder Rettungswache – Was Freiheit nach Arendt wirklich heißt – und was sie nicht heißt – Warum Kritik im Rettungsdienst kein Angriff, sondern ein Werkzeug ist – Wie eine Angstkultur entsteht – und warum sie gefährlicher ist als jede ehrliche Kritik – Positive Beispiele: Praxisanleitende, führende NotSan, Notärzt*innen auf Augenhöhe, Gruppen- und Zugführer*innen, die zuhören – Warum Samy als Creator jeden Tag merkt: Es gibt verdammt viele gute Menschen in unseren Organisationen – Das Wort zum Sonntag: Sei einer von denen, die es besser machen Erwähntes Zitat: „Frei sein können Menschen nur im Bezug aufeinander – also im Bereich des Politischen und des Handelns." (Hannah Arendt) ⚠️ Hinweis Dieser Funkspruch ist ein persönlicher Kommentar von Samy Splint und gibt seine eigene Meinung wieder. Die Inhalte sind keine offizielle Stellungnahme einer Hilfsorganisation, eines Arbeitgebers oder einer Berufsvertretung. Kritik wird sachlich vorgetragen, nicht gegen einzelne Personen gerichtet. Zitate von Hannah Arendt werden sinngemäß übersetzt oder als wörtliches Zitat kenntlich gemacht.
Sirenen heulen, das Handy warnt, der Strom fällt aus - und was passiert dann? Durch den Krieg in Europa, Cyberangriffe und Extremwetter hat sich die Sicherheitslage in Deutschland deutlich verschärft. Deshalb soll das Land jetzt krisenfester werden. Mit einem neuen Pakt für den Bevölkerungsschutz will die Bundesregierung zehn Milliarden Euro in Zivilschutz und Vorsorge investieren. Doch viele Experten und Hilfsorganisationen bezweifeln, dass die Pläne ausreichen. Wie gut sind wir auf Blackouts, Katastrophen und Co vorbereitet? Was macht Staat und Gesellschaft krisenfest, genügen die Vorschläge der Regierung und wo sollten wir selbst aktiv werden? Darüber spricht Moderatorin Jessy Trommer mit der Sicherheitsexpertin Helena Quis, Michael Schnatz vom ASB, Lars Gerhold, Psychologieprofessor an der TU Braunschweig und Peter Aurnhammer, Gründer und Geschäftsführer des Deutschen Schutzraum-Zentrums. Podcast-Tipp: Die Großen Fragen in 10 Minuten Wer überlebt die Apokalypse? Die Prepper-Szene bereitet sich konzentriert auf den Tag X vor - den Tag, an dem ein Dritter Weltkrieg oder eine andere Apokalypse den Planeten unbewohnbar machen könnte. Aber kann man sich auf so etwas überhaupt vorbereiten? Kann man das überleben? Das Leben hat bisher jede vergangene Apokalypse, jedes Massensterben überstanden. Irgendeine Spezies hat es immer geschafft. Doch was ist das Geheimrezept, um Katastrophen zu überstehen? Welche erfolgreichen Strategien hält das Leben bereit? Diese Episode widmet sich den Grundprinzipien von Leben und Überleben, der Frage, wie flexibel Leben eigentlich ist, und was das Wort "lebensfeindlich" überhaupt bedeutet. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a4cbcaaaab41cfae/
Warum Deutschlands Kommunen auf die nächste Krise schlechter vorbereitet sind, als viele Bürgermeister glauben -und was Kommunen konkret tun können. Katastrophenforscherin Prof. Dr. Michelle Knott von der TU Darmstadt spricht Klartext – über Kommunikationschaos, überforderte Bürgermeister und warum ausgerechnet Litfaßsäulen Leben retten könnten.
Mehr als 800 Einsatzkräfte proben im Kölner Rhein-Energie-Stadion den Ernstfall. Dabei werde die Zusammenarbeit verschiedener nationaler und internationaler Behörden geprobt, sagt Andreas Kling, Berater für Bevölkerungsschutz und kritische Infrastruktur. Von WDR 5.
Dorothee Jacobi (73) leitet seit fünf Jahren ehrenamtlich bei den Maltesern Benimm-Kurse für Jugendliche – und seit kurzem auch für Kita-Kinder. Das Konzept hat die pensionierte Grundschulleiterin selbst mitentwickelt. Darin spielen zwei Handpuppen die Hauptrolle – Emil und Lotta. „Dankeschön und Bitte sehr – diese Worte fallen nicht schwer. Es tut mir leid, Entschuldigung – Ein Zauberwort für Alt und Jung.“ Beim Benimm-Rap sprechen und klatschen die Vorschulkinder der evangelischen Kita Kindervilla in Essen-Steele begeistert mit. Emil und Lotta machen es vor. Dass hinter den beiden Handpuppen Dorothee Jacobi (73) und Christine Bröring (73) sitzen, die Emil und Lotta Leben einhauchen, scheinen die Kinder gar nicht wahrzunehmen. Ihre Aufmerksamkeit richtet sich voll und ganz auf das Spiel des frechen Emils und seiner besten Freundin Lotta, die sich streiten und wieder versöhnen, über Tischmanieren diskutieren und Gesprächsregeln aushandeln. Immer wieder schalten die Kinder sich ein und geben den Puppen Tipps, wie sie gut miteinander auskommen können. Ehrenamtliche leiten Kurse Derzeit 27 Ehrenamtliche geben jährlich im Durchschnitt 35 Kurse mit maximal 12 Teilnehmenden – hauptsächlich an Berufsschulen sowie Haupt- und -Realschulen. Kitas bilden noch einen geringen Anteil. Denn ursprünglich war die Idee der Benimmkurse, junge Menschen auf den Eintritt ins Berufsleben vorzubereiten und ihnen den Start in die Welt der Erwachsenen zu erleichtern. Malteser im Bistum Essen Die Malteser gehören zum Caritasnetzwerk im Bistum Essen. Neben dem Rettungsdienst und Katastrophenschutz sind sie Träger von Diensten der Altenhilfe und bieten zahlreiche Projekte und Engagementmöglichkeiten für junge Menschen an. Für die Benimmkurse werden fortlaufend Ehrenamtliche und Sponsoren gesucht. Infos zu den Maltesern im Bistum Essen https://www.malteser.de/standorte/malteser-im-bistum-essen/
In dieser Folge von „Ich glaube es hackt“ geht es von einem beinahe übernatürlichen Windows-Moment über smarte Sensorpflaster für Katastropheneinsätze bis hin zu Cyberangriffen auf Kliniken und den Risiken KI-generierter Wissensdatenbanken. Themen der Episode - Windows überrascht: Die Reparieren-Funktion löst tatsächlich ein Excel-Problem. - Apple arbeitet an einer Diebstahlerkennung für iPhones mithilfe von Sensoren. - Neue Sensorpflaster sollen bei Großschadenslagen die Triage revolutionieren. - Nvidia plant dezentrale Home-Data-Center mit Hochleistungs-GPUs. - Mysteriöse Spam-Anrufe aus Schweden treffen gleich mehrere ehemalige Kollegen. - Diskussion über neue Cyber-Befugnisse für Sicherheitsbehörden. - „Grokipedia“: Wie KI-generierte Wissensplattformen andere KI-Systeme beeinflussen könnten. - Automatische Screenshot-Beschriftung mit Apple Intelligence. - Cyberangriff auf deutsche Universitätskliniken und die Frage nach Lösegeldzahlungen. - Ausblick auf die ISX Conference. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
Bundesinnenminister Dobrindt will rund zehn Milliarden Euro in den Bevölkerungsschutz investieren. Das klingt nach viel Geld. Länder und Kommunen halten die Summe für zu gering. Auch gibt es Kritik an Zuständigkeiten.
Prüfbericht des Expertenrats: Deutschland verfehlt seine Ziele beim Klimaschutz, Bundesregierung will bis 2029 zehn Milliarden Euro in den Zivil- und Katastrophenschutz investieren, Diätenerhöhung für Bundestagsabgeordneten für 2026 wird ausgesetzt, Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Magdeburg 2024: Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses liegt vor, Gordon Schnieder von der CDU ist neuer Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Bericht von Menschenrechtsorganisation Amnesty International zeigt Anstieg der weltweiten Hinrichtungen auf, Zwei Kampfflugzeuge kollidieren bei Flugschau im US-Bundesstaat Idaho, Lookmaxxing und Skinnytok sind Themen der Digitalmesse re:publica, Zirkus Roncalli hat 50-jähriges Jubiläum, Das Wetter
Prüfbericht des Expertenrats: Deutschland verfehlt seine Ziele beim Klimaschutz, Bundesregierung will bis 2029 zehn Milliarden Euro in den Zivil- und Katastrophenschutz investieren, Diätenerhöhung für Bundestagsabgeordneten für 2026 wird ausgesetzt, Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Magdeburg 2024: Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses liegt vor, Gordon Schnieder von der CDU ist neuer Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Bericht von Menschenrechtsorganisation Amnesty International zeigt Anstieg der weltweiten Hinrichtungen auf, Zwei Kampfflugzeuge kollidieren bei Flugschau im US-Bundesstaat Idaho, Lookmaxxing und Skinnytok sind Themen der Digitalmesse re:publica, Zirkus Roncalli hat 50-jähriges Jubiläum, Das Wetter
Geuther, Gudula www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Prüfbericht des Expertenrats: Deutschland verfehlt seine Ziele beim Klimaschutz, Bundesregierung will bis 2029 zehn Milliarden Euro in den Zivil- und Katastrophenschutz investieren, Diätenerhöhung für Bundestagsabgeordneten für 2026 wird ausgesetzt, Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Magdeburg 2024: Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses liegt vor, Gordon Schnieder von der CDU ist neuer Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Bericht von Menschenrechtsorganisation Amnesty International zeigt Anstieg der weltweiten Hinrichtungen auf, Zwei Kampfflugzeuge kollidieren bei Flugschau im US-Bundesstaat Idaho, Lookmaxxing und Skinnytok sind Themen der Digitalmesse re:publica, Zirkus Roncalli hat 50-jähriges Jubiläum, Das Wetter
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will bis 2029 zehn Milliarden Euro in den Zivil- und Katastrophenschutz stecken. Damit können erste wichtige Schritte eingeleitet werden, sagt Ex-THW-Präsident Albrecht Broemme.
Geuther, Gudula www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Geuther, Gudula www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
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Blackout in Berlin, Flut im Ahrtal, Chaos beim Warntag – Deutschlands Kommunen stehen unter Druck. Wie gut sind Städte und Gemeinden wirklich vorbereitet? Die neue Folge mit Rebecca Piron und Christian Erhardt-Maciejewski liefert im Streitgespräch neue Ansätze, klare Antworten - und unbequeme Wahrheiten.
Von Sicherheit und Frieden in Europa mag seit Russlands Krieg gegen die Ukraine kaum jemand mehr sprechen. “Krisen kennen keine Grenzen”, sagt der baden-württembergische Innenminister Strobl. Und um damit besser umgehen zu können, will er ein internationales Austauschprogramm im Katastrophenschutz ins Leben rufen – Young Heroes.
In dieser Folge erklären wir zusammen mit Herrn Johann vom Bundesamt für den Bevölkerungs- und Katastrophenschutz die Unterschiede zwischen Gesamtverteidigung, Zivile Verteidigung und Zivilschutz ein. Wir starten somit eine kleine Reihe mit dem BBK, in der wir die Rolle des BBK und seine Tätigkeiten euch darstellen wollen. In einer späteren Folge werden wir noch auf die Maßnahmen eingehen, die wir als Bürgerinnen und Bürger im privaten Umfeld treffen können. In dieser Folge könnt ihr wieder drei Beiträge hören: Im 1. Teil sprechen wir mit FltlArzt Dr. Otto über Recht im Rettungsdienst, speziell über invasive und invasivste Maßnahmen. Im 2. Teil stellt OFArzt Dr. Ritter die unterschiedlichen Analgetika vor, die in der taktischen Medizin zur Anwendung kommen können und gibt einen Ausblick über das zukünftige Gefechtsfeldanalgetikum der Bundeswehr. Im 3. Teil geht es um die Vollblutspende und wie sie ausgebildet wird. OFArzt Teufel stellt die Ausbildung und deren Inhalte vor, mit dem dieses in Deutschland einzigartige Konzept umgesetzt wird.
Spätestens seit dem mehrtägigen Stromausfall in Berlin im Januar 2026 fragen sich viele: Bin ich darauf vorbereitet, wenn es eine Zeit lang keinen Strom gibt, das Wasser nicht mehr aus dem Wasserhahn kommt und die Apotheke um die Ecke geschlossen hat? Die Malteser haben für solche Fälle einen Resilienz-Kurs entwickelt, der jetzt in Traunstein gestartet ist. Dort kann man lernen, wie man alleine oder mit der Familie in Krisensituationen sicher und handlungsfähig bleibt. Andrea Hirth, Diözesanreferentin Katastrophenschutz, hat die Kursinhalte maßgeblich mitentwickelt und erklärt, welche Rolle die Malteser im Katastrophenschutz einnehmen und wie daraus die Idee für den Resilienz-Kurs entstanden ist. Lisa Schmaus leitet die Resilienz-Kurse in Traunstein und gibt in diesem Podcast praktische Tipps, wie man vorsorgt für den Fall, dass der Strom ausfällt und kein Wasser mehr aus der Leitung kommt. Und weil ohne Strom in der Regel auch die Heizung nicht mehr funktioniert, erklärt Lisa Schmaus, wie man im Handumdrehen einen Teelichtofen baut. Termine für die Resilienz-Kurse in Traunstein mit Kursanmeldung finden Sie hier.
Nahe Dran vom 10.03.2026 - Brand- und Katastrophenschutz Landkreis Bad Kreuznach zum landesweiten Warntag by Antenne Bad Kreuznach / Idar-Oberstein
Der Tag in NRW: Start der Didacta; Schülerinnen und Schüler machen Radio; Katastrophenschutz in NRW; Stellenabbau bei Westfalen Mobil; Sicherheitstraining für Zugbegleiter; Sorgen der iranischen Community; Maßnahmen gegen Drogenszene; Eintritt für den Dom?; Moderation: Wolfgang Meyer Von WDR 5.
Gingen die Kalkulationen der Vorwahlumfragen auf? Wir blicken mit Frank Wahlig auf die gestern abgehaltenen Landtagswahlen in Baden-Württemberg. Wie sehr schadet uns der Iran-Krieg? Wir diskutieren mit dem Fachjournalisten für Energie und Katastrophenschutz, Stefan Spiegelsberger über die Konsequenzen des Iran-Krieges für Energiemarktpreise und Lieferketten der deutschen Wirtschaft. Warum lässt sich die Regierung immer von den gleichen Experten beraten? Wirtschafts-Prof. David Stadelmann von der Uni Bayreuth erklärt die Idee einer Gegenvorschlagskommission, mit der Regierungsentscheidungen wieder echte wissenschaftliche Expertise statt Gefälligkeitsgutachten erhalten sollen. Wann gibt es endlich eine ordentliche Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen? Der Schweizer Art David Beutler erläutert uns eine Medizinerinitiative, die zu einem sofortigen Moratorium von modRNA-Impfstoffen und der Aufklärung von Impfschäden führen soll.
In dieser Folge sprechen wir über die Bergwacht. Zu Gast ist Franziska Wolf, Bereitschaftsleiterin der Bergwacht Erlangen. Sie gibt uns einen umfassenden Einblick in die Aufgaben und Strukturen dieser Gemeinschaft des Roten Kreuzes. Wir klären, was die Bergwacht ausmacht, wie sie sich vom klassischen Rettungsdienst unterscheidet und welche Rolle Natur- und Umweltschutz für die Bergwacht spielen. Außerdem erfahren wir, wie die Ausbildung abläuft, welche Voraussetzungen Interessierte mitbringen sollten und wie sich die Bergwacht in Bayern organisiert und finanziert. Es geht auch um die besonderen Fähigkeiten der Bergwacht im Katastrophenschutz. Franzi berichtet über typische und besondere Einsätze, über den Einsatz moderner Technik wie Drohnen, über Gefahren am Berg und das Orientierungssystem »What3Words«. Wir sprechen auch über die Rolle von Frauen in der Bergwacht und darüber, wie sich die Gemeinschaft in den letzten Jahrzehnten verändert hat.
Der Deutsche Wetterdienst sagt das Wetter jetzt mit Künstlicher Intelligenz voraus. Sie liefert schneller und präziser Daten zu Sturm, Hitze und Regen. Dies hilft nicht zuletzt dem Katastrophenschutz. Martin Gramlich im Gespräch mit Jan Keller, Leiter der Entwicklungsgruppe für KI in der Wettervorhersage beim DWD
260213PC Leichtsinn wird teuer Mensch Mahler am 13.02.2026Auf den Kanarischen Inseln könnten sowohl Touristen als auch Einheimische künftig zur Kasse gebeten werden, wenn sie durch grob fahrlässiges Verhalten einen Rettungseinsatz auslösen. Die Regionalregierung arbeitet an einem neuen Gesetz, das Geldstrafen vorsieht, wenn Rettungseinsätze durch Leichtsinn statt durch einen Unglücksfall ausgelöst werden.Fernando Figuereo, Generaldirektor für Notfälle der kanarischen Regierung, bestätigte gegenüber den Medien, dass der Entwurf für ein neues Gesetz zum Zivil- und Katastrophenschutz einen "Sanktionsmechanismus für Rettungseinsätze aufgrund von Unvorsichtigkeit" vorsieht. Ziel sei es, Menschen davon abzuhalten, Warnhinweise zu ignorieren und sich bewusst in Gefahr zu bringen."Wir sind überzeugt, dass jemand, der leichtsinnig handelt, auch dafür zahlen sollte", sagte Figuereo. "Es geht nicht darum, jemanden zu bestrafen, der unglücklich gestürzt ist, sondern um Fälle klarer Fahrlässigkeit. Diese Menschen riskieren nicht nur ihr eigenes Leben, sondern bringen auch die Retter in Gefahr."Als Beispiele nannte Figuereo:Badegäste, die trotz roter Flagge ins Meer gehenPersonen, die gesperrte Strandabschnitte betretenWanderer, die Wege benutzen, die wegen Unwetterwarnungen offiziell geschlossen wurden.Gerade auf den Kanaren kommt es regelmäßig zu Rettungseinsätzen in schwer zugänglichem Gelände oder auf offener See – oft mit erheblichem Aufwand. Dabei geht es auch um hohe Kosten. Allein eine Stunde Hubschraubereinsatz kostet laut Figuereo rund 2.000 Euro – zusätzlich zu den Personal- und Logistikkosten einer Rettung, welche sich schnell auf rund 6.000 Euro summieren. Bei längeren Suchaktionen können sich die Summen vervielfachen, so Figuereo.Nach Angaben der Verantwortlichen sind besonders häufig ausländische Urlauber in solche Vorfälle verwickelt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie bereiten wir uns auf die Folgen des Klimawandels vor – jenseits von Klimaschutz? In dieser Folge sprechen wir mit Karoline Möller, Friedens- & Konfliktforscherin & Co-Autorin des Buches „Eis gegen heiß – Wie wir uns an die Folgen des Klimawandels anpassen müssen“. Wir sprechen über Klimawandelanpassung als Menschenschutz, die Rolle von Bevölkerungs- & Katastrophenschutz, gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie konkrete Maßnahmen für Politik, Kommunen & jede:n Einzelne:n. Gemeinsam schauen wir auf Risiken durch Extremwetter, Hitze & Starkregen – & darauf, wie aus Krisenreaktion echte Vorsorge werden kann. Eine Folge über Realismus, Verantwortung & die Frage, wie wir unsere Gesellschaft widerstandsfähig für die Zukunft machen. Links Website: https://meistens-einfach.de/eis-gegen-heiss/ Empfehlung Website: https://ourworldindata.org/ Serie: The Swell – Wenn die Deiche brechen – Regie: Hans Herbots Buch: Beklaute Frauen von Leonie Schöler Warn-App NINA: https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Warn-App-NINA/warn-app-nina_node.html Faktencheck Telefonservice: Correctiv: +49 151 17535184, AFP +49 172 2524054, dap +49 160 3476409 Werbung / Hautnah powered by Dr. Hauschka Dr. Hauschka Selbstfürsorge beginnt im Alltag. Dr. Hauschka zeigt, wie achtsame Hautpflege im Einklang mit Körper & Natur funktioniert. Produkte wie die Rosencreme verbinden heilende Pflanzenkraft mit sanfter Berührung & erinnern daran, dass Pflege ein Moment der Achtsamkeit ist – für sich selbst, die Umwelt & die Zukunft. Link: links.zweivorzwoelf.info/dr-hauschka GUTE NACHRICHTEN mit Polarstern Fast die Hälfte des Stroms in der EU stammt bereits aus erneuerbaren Energien – Tendenz steigend. Wenn ihr Teil dieser Entwicklung sein wollt, wechselt zu Polarstern und sichert euch mit dem Code ZweiVorZwölf 20 € Gutschrift auf eure nächste Jahresrechnung. Link: https://www.polarstern-energie.de/ ZWEIvorZWÖLF Infos/Kontakt Website: https://www.zweivorzwoelf.info/ Instagram: https://www.instagram.com/zweivorzwoelf/ Produktion & Musik: David Wehle david@zweivorzwoelf.de, https://www.instagram.com/david_wehle/ Redaktion & Interviews: Andrea Gerhard https://www.instagram.com/andreagerhard_tall_area/?hl=de ZWEIvorZWÖLF Infos/KontaktZur WebsiteZu Instagram Produktion & Musik: David Wehle david@ZWEIvorZWOELF.de, https://www.instagram.com/david_wehle/Redaktion & Interviews: Andrea Gerhard @andreagerhardZWEIvorZWÖLF ist offen für Sponsoren & Partner. Wir wissen, dass Nachhaltigkeits-Unternehmen oft nur ein kleines Marketing-Budget haben. Kontaktiert uns einfach und wir finden eine Lösung
Und plötzlich ging gar nichts mehr. Kein Licht, kein Fahrtstuhl, keine Supermarktkasse. Der Alptraum für jeden. So geschehen Anfang Januar in Berlin. Ein linksextremistischer Brandanschlag auf eine Kabelbrücke im Südwesten der Hauptstadt verursachte einen Blackout. Rund 45.000 Haushalte in Zehlendorf und Steglitz waren bis zu fünf Tage ohne Strom, Heizung und warmes Wasser. Der Vorfall legte die Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur offen. Wir reden in dieser Episode mit unserer Energiepolitikerin Ina Klemm, ob so etwas auch in Sachsen passieren kann. Dazu erklären Mario Legies vom Kreisfeuerwehrverband Chemnitzer Land sowie den Zwickauer Kreisbrandmeister und Katastrophenschützer Alexander Löchel, wie sie und die Helfer sich auf so eine Lage vorbereiten. Beide empfehlen übrigens das Info-Material des Bundesamtes für Katastrophenschutz: hier lesen!
Michael spricht in dieser Folge mit Herbert Saurugg, einem der führenden Experten für Blackout-Prävention. Er gibt tiefe Einblicke in strukturelle Schwachstellen unseres Stromnetzes, erklärt, warum politische Verantwortung oft scheitert und wie gefährlich unsere Versorgungssicherheit im Alltag tatsächlich geworden ist.
Unsere Morgenmänner Thomas Apfel und Torsten Hanft blicken immer am Freitag auf ihre Woche zurück. Themen die nicht nur die beiden sondern die Welt und das RadioEINS-Land bewegt haben. Dabei blicken sie natürlich auf alles um sich rum, also in die Landkreis Coburg, Kronach und Lichtenfels. Dazu gibt es viele Berichte und Interviews, auch unser Hanft mit seinem Küpser Dialekt gehört mittlerweile regelmäßig dazu. Auch die bekannten Studien die Thomas Apfel parat hält, sind ein klassischer Bestandteil des Podcasts. Die beiden waren auch schon im Markt Küps im Schloß, unter dem Zollinger Dach in Coburg, bei der Braumanufaktur Lippert in Lichtenfels und in der Rosenbergalm in Kronach live mit ihrem Podcast zu erleben. Hier sind auch weitere Events geplant. Die Themen in dieser Ausgabe: – Berlin, Berlin - NBA fährt nach Berlin - Aktuelles zu Thomas Gesundheitszustand - Wie steht es um den Katastrophenschutz in CO, LIF, KC? - Kräftig gesplittert in Berlin - Blitzeis und Panikmache - Söder will weniger Bundesländer - Der Netzentwicklungsplan - ein Umspannwerk für Weidhausen? - Das Unwort des Jahres - Warum heißt es stockdunkel? Nächsten Freitag – nächste Folge. Und wer uns eine E-Mail schreiben will, der kann das tun unter: apfelundhanft@radioeins.com Und auch wir haben natürlich einen Instagram-Account: https://www.instagram.com/apfelundhanft_fanpage/ @apfelundhanft_fanpage Danke an Gerät für das tolle Intro! Den findet ihr hier: https://www.instagram.com/gereat_rock/ Und ganz viele Songs von Gerät hier: https://open.spotify.com/artist/4ir86MFtgGMTgGWFlVivmS?si=ntZzyf_hSiCzwJjiuHaMMw&nd=1 Danke an unsere Sponsoren: https://www.optik-lindlein.de @optik_lindlein https://www.wagner-coburg.de @frischecenter.wagner Unser Am Telefon ist noch Milch YOUTUBE CHANNEL: https://www.youtube.com/@AmTelefonIstNochMilch Zu hören sind wir bei Radio EINS in Coburg – werktäglich von 6-10 Uhr bei DER MORGEN MIT APFEL UND HANFT – www.radioeins.com
Digitale Beschleunigung ist kein normaler Wandel Seit rund 300.000 Jahren leben wir als Homo sapiens. Über zehntausende Generationen hinweg ohne permanente digitale Verbindung. Online Sein ist in der Geschichte der Menschheit erst etwa eine Generation alt. Das ist keine Nostalgie. Das ist eine nüchterne Einordnung. Warum Geschwindigkeit das eigentliche Problem ist Wir erleben keinen schrittweisen Fortschritt, sondern eine historische Beschleunigung. Regeln für Verhalten, Kommunikation und Zusammenarbeit kommen kaum hinterher. Was früher über Jahre gewachsen ist, ändert sich heute in Monaten. Was das für Vertrauen bedeutet Vertrauen entsteht durch Verlässlichkeit, Wiederholung und persönliche Erfahrung. Digitale Dauerverfügbarkeit verändert genau diese Grundlagen. Kommunikation wird schneller, aber nicht zwingend klarer. Missverständnisse entstehen leichter, Beziehungen werden flacher. Warum BOS besonders betroffen sind Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Hilfsorganisationen sind auf stabile Werte, klare Rollen und Teamkohäsion angewiesen. Einsatzfähigkeit entsteht nicht durch Technik allein, sondern durch Vertrauen untereinander. Wenn diese Basis erodiert, wird Leistung fragil. Teamkohäsion unter Dauervernetzung Digitale Kommunikation ersetzt immer öfter persönliche Begegnung. Das spart Zeit, kostet aber Beziehungstiefe. Kameradschaft entsteht nicht im Chat, sondern im gemeinsamen Erleben. Ohne bewusste Pflege leidet die Teamkultur. Resilienz als Gegenpol zur Beschleunigung Resilienz bedeutet nicht, alles auszuhalten. Sie bedeutet, Belastung früh zu erkennen, Grenzen zu setzen und handlungsfähig zu bleiben. In einer überbeschleunigten Arbeitswelt wird Resilienz zur Kernkompetenz für Einsatzkräfte. Was Führung jetzt leisten muss Führung in BOS heißt heute mehr als Organisation. Es geht um Orientierung, Priorisierung und Schutz vor Überforderung. Wer digitale Prozesse einführt, muss auch psychische Belastungen mitdenken. Warum wir darüber sprechen müssen Wenn wir die Geschwindigkeit nicht reflektieren, verlieren wir das, was Einsatzorganisationen stark macht. Werte, Verlässlichkeit und Zusammenhalt entstehen nicht automatisch. Sie brauchen bewusste Gestaltung. Fazit Digitale Entwicklung ist Realität. Die Frage ist nicht ob, sondern wie. Für Feuerwehr, BOS und Hilfsorganisationen entscheidet sich hier, ob Technik zur Unterstützung wird oder zur zusätzlichen Belastung.
Zum Wochenstart hat der UNO-Sicherheitsrat in einer Dringlichkeitssitzung über den US-Militäreinsatz in Venezuela beraten. Das Treffen war auf Antrag Venezuelas angesetzt worden. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) UNO-Sicherheitsrat berät über US-Militäreinsatz in Venezuela (05:17) Nachrichtenübersicht (09:51) Venezuela: Die neue Tonalität von Präsidentin Delcy Rodriguez (14:36) Warum der US-Angriff Russland auch in die Hände spielt (18:03) Dänemarks Umgang mit erneuten US-Ansprüchen auf Grönland (21:42) Bundesrat sperrt allfällige Vermögen von Nicolás Maduro (25:10) Crans-Montana: Warum keine U-Haft für die Bar-Betreiber? (29:50) Fragen nach Vorschriften beim Brandschutz rücken ins Zentrum (34:44) Wie steht es um den Katastrophenschutz in der Schweiz? (39:00) Die Wichtigkeit von Ritualen bei kollektiver Trauer
van Laak, Claudia www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Am 30. November kommt die Service-Citoyen-Initiative zur Abstimmung. Sie sieht vor, dass künftig alle Menschen mit Schweizer Pass einen Dienst «zugunsten der Allgemeinheit und der Umwelt» leisten müssten. Die Auswirkungen auf die Sicherheit, die Gleichstellung und die Wirtschaft sind umstritten. Am 30. November 2025 stimmt die Schweiz über die Volksinitiative «Für eine engagierte Schweiz» ab. Sie wurde vom Verein zur Förderung des Milizengagements eingereicht. Die sogenannte Service-Citoyen-Initiative fordert eine Dienstpflicht für alle jungen Erwachsenen. Künftig wären nebst allen Schweizern auch alle Schweizerinnen zu einem Dienst «zugunsten der Allgemeinheit und der Umwelt» verpflichtet. Fördert diese Initiative die Gleichstellung zwischen Frauen und Männern? Oder leisten die Frauen in Form von Care-Arbeit bereits genug für die Gesellschaft und würden mit einem Bürgerdienst zusätzlich belastet? Doppelt so viele Dienstpflichtige Der von den Initiantinnen und Initianten vorgesehene Bürgerdienst soll entweder im Militär oder in Form eines gleichwertigen und gesetzlich anerkannten Milizdienstes geleistet werden – etwa im Bereich Gesundheit, Bildung oder Umwelt- und Katastrophenschutz. Gemäss Initiativtext müssten die Bestände von Zivilschutz und Armee gesichert sein. Würde diese Initiative die Sicherheit der Schweiz stärken oder schwächen? Die Befürworter betonen, die Initiative stärke den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Gegnerinnen warnen derweil vor hohen Kosten und wirtschaftlichen Schäden, die durch die Ausweitung der Dienstpflicht entstehen würden. Mit einem Bürgerdienst wären künftig rund doppelt so viele Menschen dienstpflichtig. Kann die Gesellschaft vom Engagement dieser Menschen profitieren oder gefährdet die Volksinitiative private Arbeitsplätze? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 21. November 2025 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Noémie Roten, Präsidentin Initiativkomitee; – Patrick Hässig, Nationalrat GLP/ZH; und – Marc Jost, Nationalrat EVP/BE. Gegen die Vorlage treten an: – Martin Pfister, Bundesrat und Vorsteher VBS; – Balthasar Glättli, Nationalrat Grüne/ZH; und – Michael Götte, Nationalrat SVP/SG.
Sollen künftig alle jungen Menschen einen Dienst für die Allgemeinheit leisten – Männer wie auch Frauen? GLP-Nationalrat und Befürworter Beat Flach und Mitte-Ständerätin und Gegnerin Andrea Gmür diskutieren über die Service-citoyen-Initiative, über die wir am 30. November abstimmen. Die Service-citoyen-Initiative verlangt, dass das heutige Wehrpflichtsystem abgelöst wird von einem Dienst für die Allgemeinheit. Alle, Männer und Frauen, sollen künftig einen Dienst für die Sicherheit, die Umwelt oder die Gemeinschaft leisten. Dieser Dienst kann in der Armee, im Zivilschutz oder in anderen Bereichen wie Umwelt- und Katastrophenschutz geleistet werden. Die Bestände von Armee und Zivilschutz sollen in der Verfassung garantiert werden. Die Gegnerinnen und Gegner befürchten eine Schwächung der Armee, weil die Wehrpflicht abgeschafft würde. Zudem widerspreche die Initiative dem Zwangsarbeitsverbot nach UNO-Konvention hätte hohe Kosten für den Staat und die Wirtschaft zur Folge. Auch wird eingewendet, dass Frauen heute bereits viel Care-Arbeit leisten und es unfair wäre, ihnen weitere Pflichten aufzuerlegen. Die Abstimmungskontroverse leitet Livia Middendorp.
Für solide Unwettervorhersagen und Frühwarnsysteme sind Satellitenbeobachtungen unerlässlich. 2021 hatte nur etwa jedes vierte Land Stationen zum Empfang von Daten aus dem All. Die Weltwetterorganisation (WMO) arbeitet daran, das bis 2027 zu ändern. Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Es geht um den Verdacht auf Spionage und Sabotage: In Schleswig-Holstein gabs eine Razzia auf einem Frachter ++ Niedersachsen will sich besser auf mögliche Krisenfälle vorbereiten ++ Bei der Automobilmesse kämpft u.a. VW gegen Konkurrenz aus China
Wagner, Tilo www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Nach dem verheerenden Hurrikan Katrina 2005 stand New Orleans tagelang unter Wasser. Über 1800 Menschen starben. Danach wurde in den Katastrophenschutz investiert. Heute sei die US-Stadt gegen die stärksten zu erwartenden Stürme gewappnet, so Experten. Peltner, Arndt www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Als gewaltige, alles mit sich reißende Flutwelle schoss die Ahr am 14. Juli 2021 durch das Tal. Sie zerstörte Häuser und Straßen, 134 Menschen verloren ihr Leben, tausende ihr Zuhause Innerhalb weniger Stunden verwandelte sich die malerische Region in ein Trümmerfeld. Vier Jahre später blicken wir zurück - und nach vorn. Wie geht es den Menschen? Was wurde aus den Versprechen der Politik? Wir sprechen mit der Landrätin von Ahrweiler Cornelia Weigand über die Flutnacht und den aktuellen Stand des Wiederaufbaus. Katharina Scharping, Psychiaterin in Neuenahr-Ahrweiler, erzählt uns wie die Ereignisse die Menschen auch vier Jahre später noch belasten. Außerdem sprechen wir mit Sören Ringel, der aktuell mit dem Fluthilfecamp “We AHR back” historische Bauten der Ahrregion wiederaufbaut. Gemeinsam mit Norbert Fischer vom Landesverband der Feuerwehr werfen wir außerdem einen Blick auf den Katastrophenschutz in Hessen und welche Lehren aus der Flut im Ahrtal gezogen wurden. Podcast-Tipp: nah dran - Flut in Texas: Katastrophe im Feriencamp Die Sturzflut in Texas hat das Ferienparadies "Camp Mystic" in ein Katastrophengebiet verwandelt. Über 120 Menschen sind bei der Flut insgesamt in Texas ums Leben gekommen. Das Ausmaß der Naturkatastrophe erinnert an die Ahrtal-Flut vor vier Jahren in Deutschland. Besonders im Fokus: Die Warnsysteme. Gab es Versäumnisse bei der Frühwarnung? Unsere ARD-Korrespondentin in Washington, Nina Barth, hat die Ereignisse in Texas intensiv verfolgt. Sie erklärt, warum dieses tragische Ausmaß der Flut in Texas hätte verhindert werden können und wer jetzt die Verantwortung übernimmt. Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner - egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:be944392429a74c3/
Als gewaltige, alles mit sich reißende Flutwelle schoss die Ahr am 14. Juli 2021 durch das Tal. Sie zerstörte Häuser und Straßen, 134 Menschen verloren ihr Leben, tausende ihr Zuhause Innerhalb weniger Stunden verwandelte sich die malerische Region in ein Trümmerfeld. Vier Jahre später blicken wir zurück - und nach vorn. Wie geht es den Menschen? Was wurde aus den Versprechen der Politik? Wir sprechen mit der Landrätin von Ahrweiler Cornelia Weigand über die Flutnacht und den aktuellen Stand des Wiederaufbaus. Katharina Scharping, Psychiaterin in Neuenahr-Ahrweiler, erzählt uns wie die Ereignisse die Menschen auch vier Jahre später noch belasten. Außerdem sprechen wir mit Sören Ringel, der aktuell mit dem Fluthilfecamp “We AHR back” historische Bauten der Ahrregion wiederaufbaut. Gemeinsam mit Norbert Fischer vom Landesverband der Feuerwehr werfen wir außerdem einen Blick auf den Katastrophenschutz in Hessen und welche Lehren aus der Flut im Ahrtal gezogen wurden. Podcast-Tipp: nah dran - Flut in Texas: Katastrophe im Feriencamp Die Sturzflut in Texas hat das Ferienparadies "Camp Mystic" in ein Katastrophengebiet verwandelt. Über 120 Menschen sind bei der Flut insgesamt in Texas ums Leben gekommen. Das Ausmaß der Naturkatastrophe erinnert an die Ahrtal-Flut vor vier Jahren in Deutschland. Besonders im Fokus: Die Warnsysteme. Gab es Versäumnisse bei der Frühwarnung? Unsere ARD-Korrespondentin in Washington, Nina Barth, hat die Ereignisse in Texas intensiv verfolgt. Sie erklärt, warum dieses tragische Ausmaß der Flut in Texas hätte verhindert werden können und wer jetzt die Verantwortung übernimmt. Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner - egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:be944392429a74c3/
Alexander Dobrindt will Deutschlands Cyberabwehr neu aufstellen. In Israel hat der Bundesinnenminister Gespräche über eine Sicherheitskooperation geführt.Deutschland soll einen „Cyber-Dome“ bekommen, der militärische und zivile Verteidigung verbindet. „Wir brauchen die Integration aller Schutzkomponenten – von der Bundeswehr bis zum Katastrophenschutz“, sagt Dobrindt nach einem Treffen mit Premierminister Benjamin Netanjahu.Dobrindt spricht mit Michael Bröcker auch über die Lage in Gaza. Er habe in dem Gespräch mit Regierungschef Netanjahu das Gefühl gehabt, dass „die Möglichkeit einer Waffenruhe im Gaza und der gleichzeitigen Befreiung der Geiseln sehr nahe sein kann“.Lars Klingbeil steht nach dem SPD-Parteitag geschwächt da. Nur 65 Prozent Zustimmung bei seiner Wiederwahl – ein Ergebnis, das selbst enge Parteifreunde als Desaster bewerten. Es zeigt die strategische Orientierungslosigkeit der SPD zwischen klassischer Umverteilungspolitik und dem Versuch, die abwandernde Arbeiterschaft von der AfD zurückzugewinnen.Das Audio-Statement von Lars Klingbeil stammt aus einem Phoenix-Interview vom Sonntag. Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Überschwemmungen, Pandemien und kriegerische Auseinandersetzungen - die Bedrohungen nehmen zu. Heißt es da nicht einmal mehr: be prepared? Vielleicht ist es an der Zeit, den sogenannten „Preppern“ mit etwas mehr Verständnis zu begegnen und sich zu fragen, ob man selbst ausreichend vorbereitet ist für einen wie auch immer gearteten Ernstfall. Jenseits von fanatischen Apokalyptikern gibt es viele Menschen, die sich ernsthaft mit Katastrophenschutz, Frühwarnsystemen und Vorratshaltung beschäftigen. Und doch stellt sich die Frage, ob man beruhigt leben kann, wenn man die Bedrohung immer im Kopf hat. Darüber reden wir mit dem Prepper Philipp Jakubowski, mit Mischa Luy, Sozialwissenschaftler und Autor von „Die erwartete Katastrophe“, mit dem Architekten Joachim Schulze vom Projekt "emergenCITY" der TU Darmstadt und dem Sozialpsychologen Jan A. Häusser von der Universität Gießen. Podcast-Tipp: ARD - Weltspiegel Finnland: Volkssport Preppen - Und was macht Deutschland? Vorräte anlegen, Wasser bunkern, Schutzräume bauen - was in Deutschland lange als übertrieben galt, ist in Finnland längst Alltag. Dort ist "Preppen" Teil der Sicherheitskultur. Doch wie gut ist eigentlich Deutschland auf den Ernstfall vorbereitet? Was tun, wenn der Strom ausfällt, der Supermarkt leer ist oder ein militärischer Angriff droht? ARD-Korrespondentin Sofie Donges war für den Weltspiegel in Finnland unterwegs - und hat mit Menschen gesprochen, die sich auf alle Szenarien vorbereiten. Außerdem hat sie sich einen der über 50.000 finnischen Schutzräume von innen angeschaut. Und: Wie ist die Lage in Deutschland? Darüber sprechen wir mit Norbert Gebbeken, Professor an der Universität der Bundeswehr München und Leiter des Forschungszentrums RISK. Er erklärt, warum hierzulande kein einziger öffentlicher Bunker einsatzbereit ist - und was jetzt passieren muss. https://www.ardaudiothek.de/episode/weltspiegel-podcast/finnland-volkssport-preppen-und-was-machen-die-deutschen/ard/14740187/
Überschwemmungen, Pandemien und kriegerische Auseinandersetzungen - die Bedrohungen nehmen zu. Heißt es da nicht einmal mehr: be prepared? Vielleicht ist es an der Zeit, den sogenannten „Preppern“ mit etwas mehr Verständnis zu begegnen und sich zu fragen, ob man selbst ausreichend vorbereitet ist für einen wie auch immer gearteten Ernstfall. Jenseits von fanatischen Apokalyptikern gibt es viele Menschen, die sich ernsthaft mit Katastrophenschutz, Frühwarnsystemen und Vorratshaltung beschäftigen. Und doch stellt sich die Frage, ob man beruhigt leben kann, wenn man die Bedrohung immer im Kopf hat. Darüber reden wir mit dem Prepper Philipp Jakubowski, mit Mischa Luy, Sozialwissenschaftler und Autor von „Die erwartete Katastrophe“, mit dem Architekten Joachim Schulze vom Projekt "emergenCITY" der TU Darmstadt und dem Sozialpsychologen Jan A. Häusser von der Universität Gießen. Podcast-Tipp: ARD - Weltspiegel Finnland: Volkssport Preppen - Und was macht Deutschland? Vorräte anlegen, Wasser bunkern, Schutzräume bauen - was in Deutschland lange als übertrieben galt, ist in Finnland längst Alltag. Dort ist "Preppen" Teil der Sicherheitskultur. Doch wie gut ist eigentlich Deutschland auf den Ernstfall vorbereitet? Was tun, wenn der Strom ausfällt, der Supermarkt leer ist oder ein militärischer Angriff droht? ARD-Korrespondentin Sofie Donges war für den Weltspiegel in Finnland unterwegs - und hat mit Menschen gesprochen, die sich auf alle Szenarien vorbereiten. Außerdem hat sie sich einen der über 50.000 finnischen Schutzräume von innen angeschaut. Und: Wie ist die Lage in Deutschland? Darüber sprechen wir mit Norbert Gebbeken, Professor an der Universität der Bundeswehr München und Leiter des Forschungszentrums RISK. Er erklärt, warum hierzulande kein einziger öffentlicher Bunker einsatzbereit ist - und was jetzt passieren muss. https://www.ardaudiothek.de/episode/weltspiegel-podcast/finnland-volkssport-preppen-und-was-machen-die-deutschen/ard/14740187/
Was hat Informatik mit Frieden zu tun? Eine ganze Menge! In dieser Folge nehmen wir dich mit an die TU Darmstadt, genauer gesagt an den einzigartigen Lehrstuhl PEASEC – Wissenschaft und Technik für Frieden und Sicherheit – und sprechen mit Dr. Dr. Christian Reuter. Prof. Reuter erzählt, wie Desinformation unsere Demokratie bedroht, wie Cybersicherheit mehr ist als starke Passwörter und warum Politik und Gesellschaft dringend besser auf Cybergefahren vorbereitet sein müssen. Außerdem sprechen wir über KI in der Security-Forschung, Resilienz, Katastrophenschutz und über die Zukunft von Frieden im digitalen Raum.
Iranische Raketen haben in Israel unter anderem ein Spital getroffen, melden israelische Medien. Ausserdem gibt es Explosionen in verschiedenen Städten. Auf Bildern in israelischen Medien sind zerbombte Fenster und schwarze Rauchwolken zu sehen. Weitere Meldungen: · Die Aussenminister von Deutschland, Frankreich und Grossbritannien wollen am Freitag offenbar den iranischen Aussenminister treffen. · Statt Zivilschutz und Zivildienst soll es in der Schweiz künftig einen Katastrophenschutz geben. Das Parlament will so das Personalproblem beim Zivilschutz lösen. · Nach monatelangen Kämpfen könnte es zwischen Kongo-Kinshasa und Ruanda ein Friedensabkommen geben.