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SHOWNOTESSonderfolge USA: Rekordsommer, Klimarückzug und die Frage, wer jetzt noch handeltKLIMANEWS schaut in dieser Sonderfolge auf die USA. Während drei Hitzekuppeln, ein Rekord-August und die schlimmste Brandsaison im pazifischen Nordwesten seit dreißig Jahren das Land treffen, hat die Trump-Regierung die Gefährdungsfeststellung für Treibhausgase gekippt, den Austritt aus der UN-Klimarahmenkonvention angeordnet und Wetterdienst wie Katastrophenschutz zusammengekürzt. Wir erklären, was das konkret bedeutet, und gehen an drei Orte, an denen man es sehen kann: in die brennenden Wälder von Washington und Oregon, nach Louisiana, wo Tropensturm und Extremhitze gleichzeitig zuschlagen, und in den Gerichtssaal, in dem 24 Bundesstaaten gegen die EPA klagen. Dazu ordnen wir ein, was der leere US-Stuhl für die COP31 in Antalya, für China und für Europa heißt. Das alles in dieser Sonderfolge KLIMANEWS, am [Wochentag], den [Datum] 2026.Weiterlesen: Quellen KLIMANEWSWir freuen uns über Feedback und Kommentare zu den Themen der Folge direkt auf Spotify, auf Instagram, Twitter oder in unserem Podcast-Telegram-Kanal. Allgemeine Anregungen oder Fragen? Schreib uns! redaktion@klimanews-podcast.de. Die täglich wichtigsten Klima-Nachrichten-Artikel findest du außerdem in unserem Hauptkanal auf Telegram. Empfehle diesen Podcast weiter! Mehr Infos findest du hier.Hier ist der Link zum Spendentool Betterplace. Danke für Deine Unterstützung!Redaktion, Moderation, Produktion & Schnitt: Nils Erben
Die Sabotage an der Stromversorgung zeigt, wie verwundbar kritische Infrastruktur ist. Wie gut sind Sie auf einen Ausfall vorbereitet? Eine Diskussion mit Wolfgang Heidinger von den Maltesern und Moderatorin Elif Şenel. Von WDR 5.
Menschen, denen es materiell und sozial schlechter geht, sind von Katastrophen stärker betroffen als andere. Volker Schick erklärt, warum. Von WDR 5.
„Freiheit stirbt immer zentimeterweise.“ – Mit diesem Zitat von Karl-Hermann Flach warnte Guido Westerwelle bereits 2011 davor, dass Grundrechte oft leise und mit „gut gemeinten“ Begründungen schwinden. Genau diese Warnung wird heute Realität: Ein Familienvater kritisiert die Corona-Maßnahmen auf Facebook, woraufhin er seine Waffe, die er legal besitzt, abgeben musste. In dieser Folge von TICHYS Rechtsstaat spricht Rechtsanwalt Tobias Gall mit Rechtsanwalt René M. Kieselmann über diesen brisanten Fall und den erfolgreichen Kampf vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart gegen den Entzug der Waffenbesitzkarte. Kieselmann ist spezialisiert auf EU-Vergaberecht sowie Sicherheitsrecht und bringt langjährige Erfahrung aus dem Sicherheitsdienst, dem Katastrophenschutz sowie der Militärpolizei und dem Waffenrecht mit. Gemeinsam diskutieren sie, wie Behörden das Waffenrecht zweckentfremden, um es als scharfes Instrument gegen unliebsame Meinungsäußerungen einzusetzen. Dabei würde es schon riechen kritische Stimmen unterhalb der Strafbarkeitsschwelle zu sanktionieren, indem die „waffenrechtliche Zuverlässigkeit“ allein aufgrund politischer Missliebigkeit abgesprochen wird. Obwohl das Verwaltungsgericht Stuttgart diesen staatlichen Eingriff im vorliegenden Fall gestoppt hat, offenbart der Fall dennoch eine bedenkliche Entwicklung: Das Waffenrecht wird immer mehr missbraucht, um die politische Einstellung der Bürger zu kontrollieren und sie für Kritik an deerRegierung zu bestrafen. Den Kommentar spricht Rechtsanwalt Dirk Sattelmaier. Er thematisiert die besorgniserregende Ausweitung der Geheimdienstbefugnisse und die damit verbundene Überwachung der Anwälte. Am Beispiel der Beobachtung von Hans-Georg Maaßen durch den Verfassungsschutz warnt Sattelmaier eindringlich vor der Aushöhlung des Rechtsstaats. Wenn Anwälte befürchten müssen, selbst ins Visier der Behörden zu geraten, ist die Unabhängigkeit der Verteidigung und damit ein Grundpfeiler unserer Demokratie in Gefahr. ________ TICHYS Rechtsstaat: Debatte für unsere Freiheit. „Seit Politiker die Bürger verklagen und abgewählte Parlamente noch rasch die Verfassung ändern, werden juristische Streitfragen in der Öffentlichkeit immer stärker diskutiert“, sagt TE-Videochef Maximilian Tichy zum Start des neuen Debattenformats TICHYS Rechtsstaat. Jeden Donnerstag um 13:00 Uhr diskutiert ein Jurist der Redaktion mit einem Gastjuristen aktuelle Fragestellungen. Anschließend wird eine weitere Entwicklung der Rechtspflege kommentiert. In einer ersten Testsendung wurde mit dem renommierten Staatsrechtler Prof. Rupert Scholz diskutiert, ob es rechtlich zulässig ist, einen möglichen Landesinnenminister der AfD von den Konferenzen der Innenminister auszuschließen. Dirk Sattelmaier erläuterte im Anschluss, warum Kanzler Friedrich Merz im „Lügenfritze“-Skandal flunkert, wenn er behauptet, keine Bürger mehr wegen „Majestätsbeleidigung“ verfolgen zu wollen. Das neue Sendungsformat ist wöchentlich auf der Webseite von Tichys Einblick zu sehen und auf allen Podcast-Plattformen, sowie dem YouTube-Kanal „Tichys Rechtsstaat“ zu hören. „Uns geht es darum, juristische Fragestellungen auch für Normalbürger leicht verständlich zu beleuchten“, so Maximilian Tichy. Dazu hat die Redaktion fünf Volljuristen gewonnen, die verschiedene Rechtsgebiete abdecken und die Gespräche im Wechsel führen.
Freude am Erfolg: Businesstipps für Hörakustiker mit Veronika Vehr
Der erste Eindruck zählt – und der beginnt lange vor der Beratung: beim Schaufenster, beim Betreten des Geschäfts, beim Raumgefühl. In dieser Folge spreche ich mit Daniel Müller und Marion Barth von der MBK Innenausbau- und Objekteinrichtung GmbH aus dem Westerwald darüber, warum die Einrichtung deines Geschäfts ein echter strategischer Erfolgsfaktor ist. Daniel ist gelernter Schreiner und Innenarchitekt und führt MBK seit rund 15 Jahren – als Generalunternehmen koordiniert das Team den kompletten Innenausbau, seit zehn Jahren mit besonderem Fokus auf Hörakustik-Fachgeschäfte. Marion bringt über 30 Jahre Erfahrung als Vollblutkauffrau und Unternehmerin mit – und ganz nebenbei eine spannende Geschichte von der eigenen Husky-Ranch bis zur Suchhundearbeit im Katastrophenschutz. Wir sprechen darüber, warum alles mit der eigenen Identität beginnt: Wer bin ich als Unternehmer, wofür stehe ich, welche Kunden will ich anziehen? Erst wenn das klar ist, kann sich die Marke durchgängig zeigen – von LinkedIn über die Website bis ins Geschäft. Dazu gibt es viele praktische Impulse: gutes, helles Licht (wer schlecht hört, sieht oft auch schlechter!), Wiedererkennungswert durch Corporate Identity, warum „Anpassraum" statt „Kabine" mehr als nur Wording ist – und weshalb du deine Mitarbeiter unbedingt in die Ladenplanung einbeziehen solltest. Die Tipps zum Schluss: Werde dir über deine Identität klar. Arbeite mit Profis aus dem Handwerk statt von der Stange. Und: Schuster, bleib bei deinen Leisten. Raumgestaltung & Innenausbau für Hörakustiker bei MBK: https://mbk-hbg.de/raumgestaltung-und-innenausbau-fuer-hoerakustiker/ Kontakt zu MBK: https://mbk-hbg.de/kontakt/ Und du kannst Daniel und Marion auch persönlich treffen – bei meinem Event am 17.09.26 sind sie vertreten. Sichere dir jetzt deinen Platz: https://event.veronikavehr.com/
Wie soll Nordhorn in acht Jahren aussehen – und was muss sich verändern, damit die Stadt auch für kommende Generationen lebenswert und bezahlbar bleibt? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Christoph Meier, Bürgermeisterkandidat für die Stadt Nordhorn. Es geht um den Menschen hinter dem Kandidaten, seine Werte und seine konkreten Vorstellungen für die Zukunft der Kreisstadt in der Grafschaft Bentheim. Christoph Meier steht für Verlässlichkeit, Ehrlichkeit und Engagement. Als gelernter Altenpfleger, ehemaliger Geschäftsführer von Pflegeeinrichtungen und langjährig kommunalpolitisch Engagierter möchte er vor allem eines: Menschen stärker beteiligen und politische Entscheidungen transparent und verständlich machen. Im Gespräch geht es unter anderem um:
Die Bedeutung von Drohnen nimmt zu, im militärischen und im zivilen Bereich. In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wird an vielfältigen Anwendungen geforscht, etwa für Kliniken, Landwirtschaft und Katastrophenschutz.
Waldbrände, Hitze und kaum Regen machen in NRW den Menschen, der Natur und dem Verkehrssektor zu schaffen. Wie erleben Sie die Situation bei sich? Welche Maßnahmen braucht es jetzt? Diskussion mit NRW-Umweltminister Oliver Krischer (Grüne) und Ralph Erdenberger. Von WDR 5.
Julia und Klaus sprechen über (Natur-)Katastrophen und die Frage, wie der chinesische Staat damit umgeht. Zunächst zeigen sie, warum Katastrophenschutz in China seit dem „Mandat des Himmels" immer auch eine Machtfrage ist. Vom Erdbeben in Tangshan 1976 spannen sie den Bogen zum Beben von Wenchuan 2008 – dem Wendepunkt, der offenlegte, warum das System umgebaut werden musste. Mit dem neuen Katastrophenschutz-Ministerium von 2018 wurde die Wende von der Rettung zur Vorsorge, zu Frühwarnsystemen, Zielwerten und KI vollzogen. Anschließend fragen sie kritisch, wo es hakt: zwischen Zentrale und Provinz, bei Transparenz und vertuschten Opferzahlen wie bei der Flut in Zhengzhou 2021. Abschließend geht es um Chinas Rolle im internationalen Katastrophenschutz.
Der Nürnberger Feuerwehrmann über Vertrauen, klare Entscheidungen und die Frage, warum Kommunikation überlebenswichtig sein kann.
Wie gut sind wir als Gesellschaft auf einen möglichen Angriff vorbereitet? Der Katastrophenforscher Martin Voss spricht über den Zustand des Zivilschutzes in Deutschland, der Jurist Patrick Heinemann erklärt, welche Gesetze für den Ernstfall bereitliegen und die Politikwissenschaftlerin Christine Leuchtenmüller blickt nach Finnland, wo seit Jahrzehnten in zivile Sicherheit investiert wird. Moderiert von Sarah Zerback. Mehr zum Thema auf bpb.de Cordula Dittmer/Daniel F. Lorenz, Von Mythen und Gespenstern. Panik, Chaos und die Bevölkerung in Katastrophen und Krieg, in: Aus Politik und Zeitgeschichte 22-24/2026Patrick Heinemann, Sicherstellung und Vorsorge. Aufgaben des Gesetzgebers bei der Gesamtverteidigung, in: Aus Politik und Zeitgeschichte 22-24/2026Christine Leuchtenmüller, Mit Sisu in Sicherheit. Katastrophen- und Zivilschutz in Finnland, in: Aus Politik und Zeitgeschichte 22-24/2026Notstandsgesetze: Testfall für die Demokratie, Hintergrund aktuell 05/2018Brauchen wir mehr Bunker?, fluter (Video), Bundeszentrale für politische Bildung ---------------- Links zu den Podcast-Folgen Aus Politik und Zeitgeschichte, Folge: Bundeswehr, Bundeszentrale für politische Bildung, 01/2025Fühl' ich: Europa, Folge: Angst & Krieg, Bundeszentrale für politische Bildung, 06/2026 ---------------- Transkript ---------------- InterviewgästeMartin Voss, Professor für Krisen- und Katastrophenforschung, Freie Universität BerlinPatrick Heinemann, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, FreiburgChristine Leuchtenmüller, Politikwissenschaftlerin und Leiterin des Auslandbüros Nordische Länder der Konrad-Adenauer-Stiftung in Stockholm ---------------- Redaktion Katrin Rönicke (hauseins), Julia Heinrich, Johannes Piepenbrink, Isabel Röder (alle bpb) ---------------- Wenn euch "Aus Politik und Zeitgeschichte" gefällt, abonniert uns und empfiehlt uns weiter. Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zum Podcast per Mail an apuz@bpb.de
Waldbrände in unwegsamem Gelände sind schwer unter Kontrolle zu bringen. Mit Blick auf den Einsatz von Löschflugzeugen und -hubschraubern fordert Feuerökologe Alexander Held eine bessere Einsatzorganisation: "Darüber müssen wir dringend reden." Von WDR 5.
Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Ausgabe 136 des Science Busters Podcasts ist Teil 3 unserer Sommerserie. Anhand von 10 Ausgaben von "Frag die Science Busters", unserer monatlichen Frage & Antwortsendung auf Radio FM4, wollen wir in den kommenden Wochen dokumentieren, wie viel besser unsere Chancen vor 2 Jahren noch waren, etwas gegen die laufende Klimakatastrophe zu unternehmen. Und wir sehr wir es vergeigt haben und noch immer vergeigen. Kabarettist Martin Puntigam, Florian Freistetter, Astronom, Andreas Jäger, Meteorologe und Moderator, und Dietmar Fahrafellner, Landesfeuersehrkommandant von Niederösterreich besprechen u.a. wann nicht einmal mehr Brunnenschaum schützt, wie gefährlich Kaltluftropfen werden können, was Extremwetter für Feuerwehrleute bedeutet, warum Anpassungsmaßnahmen manchmal das Schlimmste verhindern können, zumindest fürs Erste, wieso man Sturzfluten kaum noch versichern kann, dass Portugal gut im Katastrophenschutz ist, ob die Freiwillige Feuerwehr Niederösterreich auch im Burgenland löschen hilft, dass es immer mehr Unwetterkatastrophen gibt, wieso man mit einem Feuerwehrauto für Hausbrandbekämpfung gegen einen Waldbrand wenig ausrichtet, warum Löschflugzeuge in unseren Breiten nicht die beste Lösung sind, ob man zu Martini lieber Bieber statt Gansl essen sollte, was bei einer Sirenenprobe passiert, wie der AT-Alert funktioniert, ob Katastrophen der Feuerwehr Zulauf bringen, wofür der ökologische Fußabdruck eigentlich erfunden worden ist, ob man Verbrennungsmotoren zulassen würde, würde sie heute erfunden, wie Feuerwehrautos in 10 Jahren aussehen werden und was man für einen perfekten Christbaumbrand braucht.
Themen u.a.: Hochwasserschutz ist nicht nur eine Aufgabe der Politik, meint unsere Gästin, die Geografin Britta Höllermann. Und: Warum das Land keine neuen grünen Männer braucht. Von WDR 5.
Die Themen von Flo und Caro am 14.07.2026: (00:00:00) Gefängnis wegen Strohhalm ablecken? Warum ein virales Video einem Studenten zum Verhängnis wird. (00:01:40) Iran-Krieg eskaliert weiter: Warum der Druck auf die USA steigt und wie es um die Straße von Hormus steht. (00:07:05) Fall Lorenz A. vor Gericht: Warum jetzt ein Polizist angeklagt wird und um welche Fragen es gehen wird. (00:11:20) 5 Jahre nach der Flut: Woran sich die Menschen erinnern und was seitdem an Wiederaufbau und Katastrophenschutz passiert ist. (00:19:18) Zur Flutkatastrophe empfehlen wir euch diese Dokus und Podcasts: „Allein in der Flut: Mein Vater und die tödliche Nacht im Ahrtal" I Menschen hautnah (Doku) https://1.ard.de/allein-in-der-flut?0630 „Verlust, Trauma, Neuanfang · Leben nach der Flut” I Bundesvibe (Doku) https://1.ard.de/bundesvibe-flut „Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flut: Die Nacht, die blieb..." I SWR STORY (Doku) https://1.ard.de/swrstorydienachtdieblieb?pc=15min0630 "Trauma, Wiederaufbau und Neubeginn - 5 Jahre nach der Flutkatastrophe" | nah dran (Podcast) mit unserem 0630-Hostkollegen Jan https://1.ard.de/nah-dran-0630 Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Die Rheinland-Pfalz-Ausstellung könnte nach Mainz zurückkehren, das Straßenfest „Festa Italiana“ findet vom 17. bis 19. Juli am Rheinufer statt und Kinderkrippe Pusteblume gerettet. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/rlp-ausstellung-zwei-termine-zwei-standorte-zwei-messen-5864091 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/italienisches-flair-fest-lockt-mit-musik-und-spezialitaeten-5854049 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mainz-kinderkrippe-pusteblume-globalkids-betreuung-5837783 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-oberstadt/unfall-in-mainzer-oberstadt-motorroller-faehrt-fussgaenger-um-5870451 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/foodsharing-cafe-waechst-mit-neuem-konzept-und-sommerfest-5832192 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/katastrophenschutz-in-mainz-die-lehren-aus-der-ahrtal-flut-5760156 Ein Angebot der VRM.
Erdbeben und die Furcht vor einem Vulkanausbruch begleiten die Menschen in der süditalienischen Region Neapel seit Jahrhunderten. Die Millionenstadt liegt direkt am Vesuv, der einst die antike Stadt Pompeji unter seiner Asche begrub und 1944 das letzte Mal ausgebrochen ist. Doch unter dem Golf von Neapel schlummert mit den phlegräischen Feldern ein weiterer, viel größerer Vulkan - ein sogenannter Supervulkan. Mit Sorge registrieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zunehmende seismische Aktivitäten unter der Erde Neapels und im Meer. ARD-Korrespondent Tilmann Kleinjung erzählt in dieser 11KM-Folge, wie groß das Risiko einer Supereruption tatsächlich ist, wie die Bewohner Neapels mit der Vulkangefahr leben und wie der italienische Katastrophenschutz versucht, die Stadt mit Evakuierungsplänen und Übungen auf einen möglichen Ausbruch vorbereiten. Tilmann Kleinjungs tagesschau.de-Artikel “Wie sich Neapel auf einen Vulkanausbruch vorbereitet”: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/italien-vulkan-evakuierungsuebung-100.html Alles News aus Italien bei tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/italien Hier geht's zur früheren 11KM-Folge „Das nächste große Beben: Ist Istanbul verloren?” https://1.ard.de/11KM_Erdbeben_Istanbul Hier geht's zu “Quarks – mal angenommen“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/quarks_mal_angenommen Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Simon Laumayer Mitarbeit: Marc Hoffmann und Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Konrad Winkler, Jonas Teichmann, Christiane Gerheuser-Kamp, Lorenz Kersten, Lisa Krumme Planung: Caspar von Au und Hardy Funk und Nicole Dienemann Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Rot-Sperre für US-Stürmer Balogun bei Fußball-WM aufgehoben, Kabinett stimmt Haushaltsentwurf 2027 zu, Regierungsparteien reichen Änderungen für Reformpläne von Gesundheitsministerin Warken nach, Kommission findet Schwachstellen beim Katastrophenschutz nach Stromausfall in Berlin, Bedarf von US-Patriot-Systemen für die Ukraine ist Thema auf dem NATO-Gipfel, Sechs Tage Staatstrauer für früheren Obersten Führer Ajatollah Chamenei im Iran, Waldbrand in den Pyrenäen in Frankreich, Spielergebnisse Fußball-Weltmeisterschaft, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema „Fußball-WM“ dürfen aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Krieg in Europa, unbekannte Drohnen im Luftraum und eine Schweiz, die schlecht vorbereitet ist. Gibt die neue sicherheitspolitische Strategie die richtigen Antworten? Woher soll das Geld kommen und warum braucht's ein Staatssekretariat für Sicherheitspolitik? Fragen an dessen Chef, Markus Mäder. Die neue Sicherheitspolitische Strategie des Bundes will für «umfassende Sicherheit» sorgen. Noch aber ortet sie gravierende Lücken bei der Widerstandsfähigkeit, beim Bevölkerungsschutz und auch bei der Verteidigungsfähigkeit. Wie genau soll die Schweizer Bevölkerung resilienter werden gegen Desinformation? Woher soll das Geld kommen für die vorgesehenen Aufrüstungsbemühungen? Und wie kann die angestrebte internationale Zusammenarbeit mit der Neutralität unter einen Hut gebracht werden? Eine Möglichkeit, mehr Geld für Rüstungsvorhaben frei zu spielen, wäre – aus Sicht der SVP – das Staatssekretariat für Sicherheitspolitik, SEPOS, das erst 2024 geschaffen wurde, wieder zu streichen. Hat Markus Mäder den Sinn und Zweck seines Staatssekretariats zu wenig gut verkauft? Warum braucht's das SEPOS wirklich? Und, das SEPOS hat Ende Juni zudem die Eckwerte des geplanten Katastrophenschutzes veröffentlicht. Zivilschutz und Zivildienst sollen künftig zusammengeführt werden, zum Katastrophenschutz. Was bringt das? Und, wird dadurch der Zivildienst kurz nach dem relativ knappen Jahr zur Zivildienstreform weiter eingeschränkt? Markus Mäder, der Staatssekretär für Sicherheitspolitik nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Krieg in Europa, unbekannte Drohnen im Luftraum und eine Schweiz, die schlecht vorbereitet ist. Gibt die neue sicherheitspolitische Strategie die richtigen Antworten? Woher soll das Geld kommen und warum braucht's ein Staatssekretariat für Sicherheitspolitik? Fragen an dessen Chef, Markus Mäder. Die neue Sicherheitspolitische Strategie des Bundes will für «umfassende Sicherheit» sorgen. Noch aber ortet sie gravierende Lücken bei der Widerstandsfähigkeit, beim Bevölkerungsschutz und auch bei der Verteidigungsfähigkeit. Wie genau soll die Schweizer Bevölkerung resilienter werden gegen Desinformation? Woher soll das Geld kommen für die vorgesehenen Aufrüstungsbemühungen? Und wie kann die angestrebte internationale Zusammenarbeit mit der Neutralität unter einen Hut gebracht werden? Eine Möglichkeit, mehr Geld für Rüstungsvorhaben frei zu spielen, wäre – aus Sicht der SVP – das Staatssekretariat für Sicherheitspolitik, SEPOS, das erst 2024 geschaffen wurde, wieder zu streichen. Hat Markus Mäder den Sinn und Zweck seines Staatssekretariats zu wenig gut verkauft? Warum braucht's das SEPOS wirklich? Und, das SEPOS hat Ende Juni zudem die Eckwerte des geplanten Katastrophenschutzes veröffentlicht. Zivilschutz und Zivildienst sollen künftig zusammengeführt werden, zum Katastrophenschutz. Was bringt das? Und, wird dadurch der Zivildienst kurz nach dem relativ knappen Jahr zur Zivildienstreform weiter eingeschränkt? Markus Mäder, der Staatssekretär für Sicherheitspolitik nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
Blackout, Hochwasser, Krieg: Kommunen müssen heute auf Krisen vorbereitet sein wie nie zuvor. Drei Experten zeigen, welche Fehler viele Städte noch machen, warum Katastrophenschutz Chefsache ist – und welche Maßnahmen Bürgermeister jetzt sofort anstoßen sollten.
Mehr als Einsatz und Übung Feuerwehrarbeit besteht längst nicht mehr nur aus Einsatz, Übung und Kameradschaft. Wer heute eine Wehr führt, muss Menschen führen, Ausbildung organisieren, Technik im Blick behalten, politische Erwartungen bedienen und gleichzeitig eine wachsende Zahl an Verwaltungsaufgaben stemmen. Verantwortung braucht Nachweise Haushaltsplanung, Feuerwehrbedarfsplanung, Gefährdungsbeurteilungen, Dienstnachweise, Beschaffungsvorgänge, Dokumentationen und Online-Portale sind nicht einfach lästiger Papierkram. Vieles davon schützt Verantwortung, schafft Transparenz und verhindert Willkür. Das Problem beginnt dort, wo Verwaltung nicht mehr unterstützt, sondern Führung verdrängt. Wenn Führung in der Vorschriftenwüste hängen bleibt In dieser Folge geht es nicht um pauschales Bürokratie-Bashing. Es geht um die ehrliche Frage, wie Feuerwehr, Kommune und Führungskräfte handlungsfähig bleiben, wenn Nachweispflichten, Vorschriften und Abstimmungen immer mehr Raum einnehmen. Was muss dokumentiert werden? Was kann standardisiert werden? Wo entstehen Doppelarbeiten? Und wie schützen wir die Zeit, die Führung für Menschen, Ausbildung, Konfliktklärung und Einsatzbereitschaft braucht? Die bessere Frage lautet nicht, wie werden wir Verwaltung los, sondern wie organisieren wir Verwaltung so, dass sie Verantwortung absichert und Feuerwehrführung nicht lähmt?
Schneller, mutiger, effizienter, digitaler, partnerschaftlicher soll das Bauen mit der geänderten Landesbauordnung NRW werden. Erleichterte Nutzungsänderungen, Umbauten, Aufstockungen sollen neuen Wohnraum schaffen. Technikanforderungen werden reduziert, Regelungsvielfalt eingedämmt, Digitalisierung befördert. Nur, Bauaufsichtspflichten werden Behörden entzogen. Vereinfachte Baugenehmigung klingt prima, aber wo berührt die Änderung der Landesbauordnung den Denkmalschutz und das kulturelle Erbe? Von Michael Köhler.
Beim Technischen Hilfswerk brodelt es seit Monaten. So ging es unter anderem um mögliche Diskriminierung von Schwerbehinderten und den Vorwurf des homophoben Mobbings. Doch das ist nicht alles: Ein Beamter aus Syrien wirft dem THW Rassismus vor. Und auch rund um den Fall des homophoben Mobbings, um den es in der letzten Rheingehört-Folge zum Thema ging, gibt es neue Erkenntnisse. Um welche Details es hierbei geht und welche Schlussfolgerungen sich daraus über die Bundesbehörde ziehen lassen, darüber spricht Volontärin Anna Charlotte Groos mit VRM-Investigativreporter Aaron Niemeyer. R(h)einhören lohnt sich! Artikel zur Folge: https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-deutschland/sexualisiertes-fehlverhalten-im-thw-der-fall-witzenhausen-5604733 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-deutschland/im-thw-brodelt-es-was-praesidentin-lackner-jetzt-tun-sollte-5626193 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-deutschland/diskriminierung-thw-praesidentin-reagiert-auf-vrm-recherchen-5638523 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-deutschland/behinderter-beamter-aus-syrien-wirft-dem-thw-rassismus-vor-5677364 Ein Angebot der VRM.
Wenn der Einsatz früher beginnt Manchmal beginnt ein Einsatz nicht mit dem Melder. Er beginnt Stunden vorher: in einer Nacht mit wenig Schlaf, nach einem langen Arbeitstag oder in einer Hitze, in der der Körper längst mehr leistet, als man wahrhaben will. Der Melder ist dann nur das Startsignal, nicht der Beginn der Belastung. Einsatzfähigkeit ist mehr als Ausrüstung Einsatzfähigkeit ist nicht nur Technik, Ausbildung und Erfahrung. Sie besteht auch aus Konzentration, Wahrnehmung, Reaktionsfähigkeit, Geduld, Kommunikation und Teamvertrauen. Hitze, Flüssigkeitsmangel, schlechte Erholung und Daueranspannung verändern Menschen. Sie machen uns schneller gereizt, ungenauer, impulsiver und manchmal blind für eigene Grenzen. Warum das Thema größer wird Die veränderte Wetterlage ist kein Randthema mehr. Wissenschaftliche Untersuchungen, Wetterdienste und Anpassungsstrategien zeigen klar: Hitze, Extremwetter und lange Belastungslagen werden für Feuerwehr, Katastrophenschutz und Hilfsorganisationen relevanter. Professionalität statt Heldenmodus In dieser Folge geht es nicht darum, Feuerwehrleute empfindlich zu reden. Es geht um Sicherheit und Professionalität. Wer Menschen in gefährliche Lagen schickt, muss wissen, wann Belastung zur Gefahr wird. Die bessere Frage lautet nicht, ob wir durchhalten können. Sie lautet: Wie bleiben wir einsatzfähig, bevor es kritisch wird?
Blockade der Straße von Hormus beendet? Iran und USA unterzeichnen Absichtserklärung, Entwicklung im Nahen Osten auch Thema beim EU-Gipfel in Brüssel, Drohnenangriffe der Ukraine auf Moskaus wichtige Ölraffinerie, Innenministerkonferenz in Hamburg: Zivil- und Katastrophenschutz soll ausgebaut werden, Labour-Politiker Burnham will sich gegen Premier Starmer in Stellung bringen, Trotz Ebola-Ausbruch im Kongo: Kongolesen feiern WM-Unentschieden gegen Portugal, Insel Öhe: Leben auf der Insel, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Kongolesen feiern WM-Unentschieden gegen Portugal" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Blockade der Straße von Hormus beendet? Iran und USA unterzeichnen Absichtserklärung, Entwicklung im Nahen Osten auch Thema beim EU-Gipfel in Brüssel, Drohnenangriffe der Ukraine auf Moskaus wichtige Ölraffinerie, Innenministerkonferenz in Hamburg: Zivil- und Katastrophenschutz soll ausgebaut werden, Labour-Politiker Burnham will sich gegen Premier Starmer in Stellung bringen, Trotz Ebola-Ausbruch im Kongo: Kongolesen feiern WM-Unentschieden gegen Portugal, Insel Öhe: Leben auf der Insel, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Kongolesen feiern WM-Unentschieden gegen Portugal" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Blockade der Straße von Hormus beendet? Iran und USA unterzeichnen Absichtserklärung, Entwicklung im Nahen Osten auch Thema beim EU-Gipfel in Brüssel, Drohnenangriffe der Ukraine auf Moskaus wichtige Ölraffinerie, Innenministerkonferenz in Hamburg: Zivil- und Katastrophenschutz soll ausgebaut werden, Labour-Politiker Burnham will sich gegen Premier Starmer in Stellung bringen, Trotz Ebola-Ausbruch im Kongo: Kongolesen feiern WM-Unentschieden gegen Portugal, Insel Öhe: Leben auf der Insel, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Kongolesen feiern WM-Unentschieden gegen Portugal" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Wie gut sind wir für Krisen, Krieg und Katastrophen vorbereitet? Nicht gut genug, sagt die Regierung. Deshalb sprechen Bund und Länder darüber, wie der Bevölkerungsschutz verbessert werden muss. Wie dringend das ist, zeigen die Kliniken im Land.**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Thorsten Hammer, Leiter der Stabsstelle für Katastrophenschutz, Risiko- und Gefahrenabwehr am Universitätsklinikum Freiburg Gesprächspartner: Alexander Fekete, Professor am Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr der TH Köln**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Die INTERSCHUTZ ist die Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Hier treffen Innovationen, Technik, Taktik und aktuelle Entwicklungen auf die Menschen, die täglich Verantwortung übernehmen. Auf der BOS-Dialog-Stage von Feuerwehr-Magazin und Rettungs-Magazin war Hermann Zengeler zu Gast und sprach über ein Thema, das häufig weniger sichtbar ist als Fahrzeuge, Ausrüstung oder Einsatzkonzepte: den Faktor Mensch. Im Gespräch geht es um mentale Stärke, Resilienz, Führung unter Druck und die Frage, wann Belastung beginnt, unsere Handlungsfähigkeit zu beeinflussen. Hermann teilt dabei auch persönliche Erfahrungen aus seiner Zeit als Stadtbrandinspektor unter anderem die Erkenntnis, dass viele Einsatzkräfte und Führungskräfte Belastungen lange kompensieren, bis der eigene Körper deutlich macht, dass etwas nicht mehr stimmt. Gemeinsam wird darüber gesprochen, • warum psychische Belastungen oft erst spät erkannt werden, • welche Warnsignale ernst genommen werden sollten, • weshalb offene Kommunikation ein wichtiger Schutzfaktor ist, • wie Führungskräfte mit Druck umgehen können, • und warum die Auseinandersetzung mit mentaler Stärke und Resilienz nicht erst nach belastenden Einsätzen beginnen sollte. Aus einem geplanten Interview wurde ein offenes und ehrliches Gespräch über Verantwortung, Belastbarkeit, Menschlichkeit und die Herausforderungen moderner Feuerwehrarbeit. Außerdem erfahrt ihr, warum eine Begegnung mit dem ukrainischen Tontechniker Kyryl Hermann an diesem Tag besonders bewegt hat. Eine Folge für alle Einsatzkräfte, Führungskräfte und Verantwortlichen, die nicht nur über Technik und Taktik nachdenken, sondern auch über die Menschen dahinter. Viel Freude beim Hören.
Retterview - Gedanken, Wissen und Spaß aus dem Pflasterlaster
Willkommen zum Funkspruch am Sonntag – einem neuen Format von Retterview. Kurze Gedanken. Ehrlich und ungefiltert. Jeden Sonntag um 18 Uhr ein neues Wort zum Sonntag, ca. fünf Minuten – etwas zum Überdenken für die neue Woche. Keine Sorge: Die normalen Folgen mit Gästen und längeren Gesprächen laufen ganz normal weiter. Funkspruch ist nur ein neues Puzzleteil von vielen. In der allerersten Folge geht es um einen Satz, den Hannah Arendt einmal geschrieben hat: „Der Sinn von Politik ist Freiheit." Klingt groß, klingt akademisch – ist aber unfassbar nah an dem, was wir täglich im Rettungsdienst, in der Feuerwehr, beim THW, im Katastrophenschutz und in der Wasserrettung erleben. Denn Politik passiert nicht nur im Bundestag. Politik passiert auf jeder Wache, in jeder Wehr, in jedem Betrieb – jedes Mal, wenn Menschen darüber sprechen, wie sie miteinander umgehen wollen. Samy spricht in dieser Folge darüber, warum Meinungsäußerung und Kritik im Rettungsdienst und in allen Rettungsorganisationen erlaubt sein müssen – als Notfallsanitäter*in, als Feuerwehrmann oder -frau, als Praxisanleiter*in, als Auszubildende*r, als Creator. Über Angstkulturen, über Leitungsfunktionen, die Kritik abblocken, über falsch zitiertes Recht – und vor allem darüber, warum es trotzdem Grund zur Hoffnung gibt. Weil es nämlich jede Menge Wachen, Wehren, Praxisanleitende und Führungskräfte gibt, die es längst besser machen. Themen dieser Folge: – Was bedeutet Hannah Arendts Satz „Der Sinn von Politik ist Freiheit" für unseren Alltag? – Warum Politik nicht nur im Bundestag stattfindet, sondern auf jeder Rettungswache – Was Freiheit nach Arendt wirklich heißt – und was sie nicht heißt – Warum Kritik im Rettungsdienst kein Angriff, sondern ein Werkzeug ist – Wie eine Angstkultur entsteht – und warum sie gefährlicher ist als jede ehrliche Kritik – Positive Beispiele: Praxisanleitende, führende NotSan, Notärzt*innen auf Augenhöhe, Gruppen- und Zugführer*innen, die zuhören – Warum Samy als Creator jeden Tag merkt: Es gibt verdammt viele gute Menschen in unseren Organisationen – Das Wort zum Sonntag: Sei einer von denen, die es besser machen Erwähntes Zitat: „Frei sein können Menschen nur im Bezug aufeinander – also im Bereich des Politischen und des Handelns." (Hannah Arendt) ⚠️ Hinweis Dieser Funkspruch ist ein persönlicher Kommentar von Samy Splint und gibt seine eigene Meinung wieder. Die Inhalte sind keine offizielle Stellungnahme einer Hilfsorganisation, eines Arbeitgebers oder einer Berufsvertretung. Kritik wird sachlich vorgetragen, nicht gegen einzelne Personen gerichtet. Zitate von Hannah Arendt werden sinngemäß übersetzt oder als wörtliches Zitat kenntlich gemacht.
Sirenen heulen, das Handy warnt, der Strom fällt aus - und was passiert dann? Durch den Krieg in Europa, Cyberangriffe und Extremwetter hat sich die Sicherheitslage in Deutschland deutlich verschärft. Deshalb soll das Land jetzt krisenfester werden. Mit einem neuen Pakt für den Bevölkerungsschutz will die Bundesregierung zehn Milliarden Euro in Zivilschutz und Vorsorge investieren. Doch viele Experten und Hilfsorganisationen bezweifeln, dass die Pläne ausreichen. Wie gut sind wir auf Blackouts, Katastrophen und Co vorbereitet? Was macht Staat und Gesellschaft krisenfest, genügen die Vorschläge der Regierung und wo sollten wir selbst aktiv werden? Darüber spricht Moderatorin Jessy Trommer mit der Sicherheitsexpertin Helena Quis, Michael Schnatz vom ASB, Lars Gerhold, Psychologieprofessor an der TU Braunschweig und Peter Aurnhammer, Gründer und Geschäftsführer des Deutschen Schutzraum-Zentrums. Podcast-Tipp: Die Großen Fragen in 10 Minuten Wer überlebt die Apokalypse? Die Prepper-Szene bereitet sich konzentriert auf den Tag X vor - den Tag, an dem ein Dritter Weltkrieg oder eine andere Apokalypse den Planeten unbewohnbar machen könnte. Aber kann man sich auf so etwas überhaupt vorbereiten? Kann man das überleben? Das Leben hat bisher jede vergangene Apokalypse, jedes Massensterben überstanden. Irgendeine Spezies hat es immer geschafft. Doch was ist das Geheimrezept, um Katastrophen zu überstehen? Welche erfolgreichen Strategien hält das Leben bereit? Diese Episode widmet sich den Grundprinzipien von Leben und Überleben, der Frage, wie flexibel Leben eigentlich ist, und was das Wort "lebensfeindlich" überhaupt bedeutet. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a4cbcaaaab41cfae/
Warum Deutschlands Kommunen auf die nächste Krise schlechter vorbereitet sind, als viele Bürgermeister glauben -und was Kommunen konkret tun können. Katastrophenforscherin Prof. Dr. Michelle Knott von der TU Darmstadt spricht Klartext – über Kommunikationschaos, überforderte Bürgermeister und warum ausgerechnet Litfaßsäulen Leben retten könnten.
Mehr als 800 Einsatzkräfte proben im Kölner Rhein-Energie-Stadion den Ernstfall. Dabei werde die Zusammenarbeit verschiedener nationaler und internationaler Behörden geprobt, sagt Andreas Kling, Berater für Bevölkerungsschutz und kritische Infrastruktur. Von WDR 5.
In dieser Folge von „Ich glaube es hackt“ geht es von einem beinahe übernatürlichen Windows-Moment über smarte Sensorpflaster für Katastropheneinsätze bis hin zu Cyberangriffen auf Kliniken und den Risiken KI-generierter Wissensdatenbanken. Themen der Episode - Windows überrascht: Die Reparieren-Funktion löst tatsächlich ein Excel-Problem. - Apple arbeitet an einer Diebstahlerkennung für iPhones mithilfe von Sensoren. - Neue Sensorpflaster sollen bei Großschadenslagen die Triage revolutionieren. - Nvidia plant dezentrale Home-Data-Center mit Hochleistungs-GPUs. - Mysteriöse Spam-Anrufe aus Schweden treffen gleich mehrere ehemalige Kollegen. - Diskussion über neue Cyber-Befugnisse für Sicherheitsbehörden. - „Grokipedia“: Wie KI-generierte Wissensplattformen andere KI-Systeme beeinflussen könnten. - Automatische Screenshot-Beschriftung mit Apple Intelligence. - Cyberangriff auf deutsche Universitätskliniken und die Frage nach Lösegeldzahlungen. - Ausblick auf die ISX Conference. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
Dorothee Jacobi (73) leitet seit fünf Jahren ehrenamtlich bei den Maltesern Benimm-Kurse für Jugendliche – und seit kurzem auch für Kita-Kinder. Das Konzept hat die pensionierte Grundschulleiterin selbst mitentwickelt. Darin spielen zwei Handpuppen die Hauptrolle – Emil und Lotta. „Dankeschön und Bitte sehr – diese Worte fallen nicht schwer. Es tut mir leid, Entschuldigung – Ein Zauberwort für Alt und Jung.“ Beim Benimm-Rap sprechen und klatschen die Vorschulkinder der evangelischen Kita Kindervilla in Essen-Steele begeistert mit. Emil und Lotta machen es vor. Dass hinter den beiden Handpuppen Dorothee Jacobi (73) und Christine Bröring (73) sitzen, die Emil und Lotta Leben einhauchen, scheinen die Kinder gar nicht wahrzunehmen. Ihre Aufmerksamkeit richtet sich voll und ganz auf das Spiel des frechen Emils und seiner besten Freundin Lotta, die sich streiten und wieder versöhnen, über Tischmanieren diskutieren und Gesprächsregeln aushandeln. Immer wieder schalten die Kinder sich ein und geben den Puppen Tipps, wie sie gut miteinander auskommen können. Ehrenamtliche leiten Kurse Derzeit 27 Ehrenamtliche geben jährlich im Durchschnitt 35 Kurse mit maximal 12 Teilnehmenden – hauptsächlich an Berufsschulen sowie Haupt- und -Realschulen. Kitas bilden noch einen geringen Anteil. Denn ursprünglich war die Idee der Benimmkurse, junge Menschen auf den Eintritt ins Berufsleben vorzubereiten und ihnen den Start in die Welt der Erwachsenen zu erleichtern. Malteser im Bistum Essen Die Malteser gehören zum Caritasnetzwerk im Bistum Essen. Neben dem Rettungsdienst und Katastrophenschutz sind sie Träger von Diensten der Altenhilfe und bieten zahlreiche Projekte und Engagementmöglichkeiten für junge Menschen an. Für die Benimmkurse werden fortlaufend Ehrenamtliche und Sponsoren gesucht. Infos zu den Maltesern im Bistum Essen https://www.malteser.de/standorte/malteser-im-bistum-essen/
Bundesinnenminister Dobrindt will rund zehn Milliarden Euro in den Bevölkerungsschutz investieren. Das klingt nach viel Geld. Länder und Kommunen halten die Summe für zu gering. Auch gibt es Kritik an Zuständigkeiten.
Prüfbericht des Expertenrats: Deutschland verfehlt seine Ziele beim Klimaschutz, Bundesregierung will bis 2029 zehn Milliarden Euro in den Zivil- und Katastrophenschutz investieren, Diätenerhöhung für Bundestagsabgeordneten für 2026 wird ausgesetzt, Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Magdeburg 2024: Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses liegt vor, Gordon Schnieder von der CDU ist neuer Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Bericht von Menschenrechtsorganisation Amnesty International zeigt Anstieg der weltweiten Hinrichtungen auf, Zwei Kampfflugzeuge kollidieren bei Flugschau im US-Bundesstaat Idaho, Lookmaxxing und Skinnytok sind Themen der Digitalmesse re:publica, Zirkus Roncalli hat 50-jähriges Jubiläum, Das Wetter
Prüfbericht des Expertenrats: Deutschland verfehlt seine Ziele beim Klimaschutz, Bundesregierung will bis 2029 zehn Milliarden Euro in den Zivil- und Katastrophenschutz investieren, Diätenerhöhung für Bundestagsabgeordneten für 2026 wird ausgesetzt, Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Magdeburg 2024: Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses liegt vor, Gordon Schnieder von der CDU ist neuer Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Bericht von Menschenrechtsorganisation Amnesty International zeigt Anstieg der weltweiten Hinrichtungen auf, Zwei Kampfflugzeuge kollidieren bei Flugschau im US-Bundesstaat Idaho, Lookmaxxing und Skinnytok sind Themen der Digitalmesse re:publica, Zirkus Roncalli hat 50-jähriges Jubiläum, Das Wetter
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Prüfbericht des Expertenrats: Deutschland verfehlt seine Ziele beim Klimaschutz, Bundesregierung will bis 2029 zehn Milliarden Euro in den Zivil- und Katastrophenschutz investieren, Diätenerhöhung für Bundestagsabgeordneten für 2026 wird ausgesetzt, Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Magdeburg 2024: Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses liegt vor, Gordon Schnieder von der CDU ist neuer Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Bericht von Menschenrechtsorganisation Amnesty International zeigt Anstieg der weltweiten Hinrichtungen auf, Zwei Kampfflugzeuge kollidieren bei Flugschau im US-Bundesstaat Idaho, Lookmaxxing und Skinnytok sind Themen der Digitalmesse re:publica, Zirkus Roncalli hat 50-jähriges Jubiläum, Das Wetter
Gingen die Kalkulationen der Vorwahlumfragen auf? Wir blicken mit Frank Wahlig auf die gestern abgehaltenen Landtagswahlen in Baden-Württemberg. Wie sehr schadet uns der Iran-Krieg? Wir diskutieren mit dem Fachjournalisten für Energie und Katastrophenschutz, Stefan Spiegelsberger über die Konsequenzen des Iran-Krieges für Energiemarktpreise und Lieferketten der deutschen Wirtschaft. Warum lässt sich die Regierung immer von den gleichen Experten beraten? Wirtschafts-Prof. David Stadelmann von der Uni Bayreuth erklärt die Idee einer Gegenvorschlagskommission, mit der Regierungsentscheidungen wieder echte wissenschaftliche Expertise statt Gefälligkeitsgutachten erhalten sollen. Wann gibt es endlich eine ordentliche Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen? Der Schweizer Art David Beutler erläutert uns eine Medizinerinitiative, die zu einem sofortigen Moratorium von modRNA-Impfstoffen und der Aufklärung von Impfschäden führen soll.
Der Deutsche Wetterdienst sagt das Wetter jetzt mit Künstlicher Intelligenz voraus. Sie liefert schneller und präziser Daten zu Sturm, Hitze und Regen. Dies hilft nicht zuletzt dem Katastrophenschutz. Martin Gramlich im Gespräch mit Jan Keller, Leiter der Entwicklungsgruppe für KI in der Wettervorhersage beim DWD
Zum Wochenstart hat der UNO-Sicherheitsrat in einer Dringlichkeitssitzung über den US-Militäreinsatz in Venezuela beraten. Das Treffen war auf Antrag Venezuelas angesetzt worden. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) UNO-Sicherheitsrat berät über US-Militäreinsatz in Venezuela (05:17) Nachrichtenübersicht (09:51) Venezuela: Die neue Tonalität von Präsidentin Delcy Rodriguez (14:36) Warum der US-Angriff Russland auch in die Hände spielt (18:03) Dänemarks Umgang mit erneuten US-Ansprüchen auf Grönland (21:42) Bundesrat sperrt allfällige Vermögen von Nicolás Maduro (25:10) Crans-Montana: Warum keine U-Haft für die Bar-Betreiber? (29:50) Fragen nach Vorschriften beim Brandschutz rücken ins Zentrum (34:44) Wie steht es um den Katastrophenschutz in der Schweiz? (39:00) Die Wichtigkeit von Ritualen bei kollektiver Trauer
van Laak, Claudia www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Sollen künftig alle jungen Menschen einen Dienst für die Allgemeinheit leisten – Männer wie auch Frauen? GLP-Nationalrat und Befürworter Beat Flach und Mitte-Ständerätin und Gegnerin Andrea Gmür diskutieren über die Service-citoyen-Initiative, über die wir am 30. November abstimmen. Die Service-citoyen-Initiative verlangt, dass das heutige Wehrpflichtsystem abgelöst wird von einem Dienst für die Allgemeinheit. Alle, Männer und Frauen, sollen künftig einen Dienst für die Sicherheit, die Umwelt oder die Gemeinschaft leisten. Dieser Dienst kann in der Armee, im Zivilschutz oder in anderen Bereichen wie Umwelt- und Katastrophenschutz geleistet werden. Die Bestände von Armee und Zivilschutz sollen in der Verfassung garantiert werden. Die Gegnerinnen und Gegner befürchten eine Schwächung der Armee, weil die Wehrpflicht abgeschafft würde. Zudem widerspreche die Initiative dem Zwangsarbeitsverbot nach UNO-Konvention hätte hohe Kosten für den Staat und die Wirtschaft zur Folge. Auch wird eingewendet, dass Frauen heute bereits viel Care-Arbeit leisten und es unfair wäre, ihnen weitere Pflichten aufzuerlegen. Die Abstimmungskontroverse leitet Livia Middendorp.
Für solide Unwettervorhersagen und Frühwarnsysteme sind Satellitenbeobachtungen unerlässlich. 2021 hatte nur etwa jedes vierte Land Stationen zum Empfang von Daten aus dem All. Die Weltwetterorganisation (WMO) arbeitet daran, das bis 2027 zu ändern. Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell