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Mops, Molly, Anton und Charlotte versöhnen sich. Doch als sie vom Parkcafé kommen, will Elisabeth ausziehen. Der Professor ist geschockt. Gibt es nicht doch eine gute Lösung? Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Mops und Molly Mendelssohn (Folge 7 von 7) von Sabine Ludwig. Es liest: Lutz Riedel. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Fußball und Politik – passt das zusammen? Armin Wolf und Peter Filzmaier nehmen die FIFA Fußball-WM der Männer 2026 zum Anlass, um über das Verhältnis von FIFA und Demokratie zu sprechen: von FIFA-Präsident Gianni Infantinos Putin-Schwärmereien bis zur WM in den USA mit US-Präsident Donald Trump, von Nationalismus und Einbürgerungen bis zu Rassismus im Stadion. Kann Fußball tatsächlich politische Stimmungslagen beeinflussen? Wie politisch ist der Fußball in Österreich? Und am Ende verraten die beiden, wer Weltmeister wird.
Fußball und Politik – passt das zusammen? Armin Wolf und Peter Filzmaier nehmen die FIFA Fußball-WM der Männer 2026 zum Anlass, um über das Verhältnis von FIFA und Demokratie zu sprechen: von FIFA-Präsident Gianni Infantinos Putin-Schwärmereien bis zur WM in den USA mit US-Präsident Donald Trump, von Nationalismus und Einbürgerungen bis zu Rassismus im Stadion. Kann Fußball tatsächlich politische Stimmungslagen beeinflussen? Wie politisch ist der Fußball in Österreich? Und am Ende verraten die beiden, wer Weltmeister wird.
Der Ausbruch des Hantavirus auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius hat mediale Aufregung entfacht und Sorgen vor einer neuen Pandemie geschürt. Im Reise vor9 Podcast ordnen wir die Bedeutung der Ereignisse für die Kreuzfahrtindustrie im Gespräch mit Alexis Papathanassis ein. Der Professor forscht und lehrt an der Hochschule Bremerhaven als Professor zu Themen der Seetouristik.
Es ist eine Premiere: Erstmals hat Deutschland eine Militärstrategie. Im Schwerpunkt dieser Ausgabe von Streitkräfte und Strategien analysiert der Militärhistoriker Sönke Neitzel im Gespräch mit Host Kai Küstner das größtenteils geheime Papier. Im Zusammenhang mit dem veröffentlichten Teil spricht Neitzel von Ambitionslosigkeit und er wünscht sich mehr Tempo. Er sei weiterhin skeptisch, was die Reformfähigkeit der Bundeswehr betrifft. „Wir müssen neu denken“, so Neitzel. Das aber falle der militärischen und auch politischen Führungsebene schwer: “Als ob wir im tiefsten Frieden wären.” Der Professor von der Universität Potsdam plädiert erneut für eine Auswahl-Wehrpflicht in Deutschland und erklärt, warum auf europäischer Ebene dringend eine gemeinsame Rüstungsbeschaffung nötig wäre. Er ordnet darüber hinaus die Bedrohung der NATO-Staaten durch Russland ein: Man dürfe das Land nicht unterschätzen – auch wenn die russische Armee in der Ukraine nicht wie geplant vorankomme. Außerdem blickt der Historiker mit Kai auf die Straße von Hormus. Den militärischen Sinn einer deutschen Marine-Mission an der Meerenge stellt Neitzel in Frage. Es sei denn, diese sei absolut notwendig, um Trump in der NATO zu halten Ein Ende der Blockade der Straße von Hormus zeichnet sich genau so wenig ab wie eine neue Verhandlungsrunde zwischen dem Iran und den USA, erklärt Stefan Niemann. US-Präsident Trump greife erneut zu martialischen Drohungen gegenüber dem Regime in Teheran, bei dem man laut Experten allerdings nicht so recht weiß, wer das Sagen hat. Stefan fasst die Lage im Nahen Osten zusammen und geht der Frage nach, wie sich die Bundesregierung in diesem Konflikt positioniert. Er berichtet über die direkten Gespräche auf Botschafterebene zwischen Israel und dem Libanon in Washington. Positive Nachrichten kommen für die Ukraine aus Zypern: beim informellen EU-Gipfel haben die Staats- und Regierungschefs endgültig grünes Licht für einen 90-Miliarden-Euro-Kredit gegeben und ein neues Sanktionspaket gegen Russland beschlossen. Die russische Armee setzt ihre Drohnenangriffe auf die Ukraine fort, die wehrt sich mit Angriffen gegen die russische Energieinfrastruktur. Als Vermittler bringt sich derweil die Türkei ins Spiel – und bemüht sich um eine Wiederbelebung der Friedensverhandlungen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Das ganze Interview mit dem Militär-Historiker Sönke Neitzel: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3236590.html Pistorius-Pressekonferenz zur neuen Militärstrategie: https://www.ardmediathek.de/video/phoenix-vor-ort/pistorius-neue-militaerstrategie-der-bundeswehr/phoenix/Y3JpZDovL3Bob2VuaXguZGUvNTE5NDc4NA Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Der KI-Podcast: https://www.ardsounds.de/sendung/der-kipodcast/urn:ard:show:65505255c703e51e/
Der Staat im Dauerrausch: Die Regierung frisst, der Bürger zahltDie Einnahmen des Fiskus steigen trotz schwacher Konjunktur weiter an und entlarven ein System, das sich selbst stabilisiert, während die finanzielle Basis der Bevölkerung schleichend erodiert und jede neue Belastung als alternativlos verkauft wird.Ein Kommentar von Janine Beicht.Während die deutsche Wirtschaft unter geopolitischen Schocks ächzt und die Frühjahrsprojektion der Regierung das erwartete Wachstum gerade auf mickrige 0,5 Prozent halbiert hat (1), feiert der Fiskus einen stillen Sieg. Im März kassierten Bund und Länder 89,27 Milliarden Euro an Steuern, ein Plus von 3,6 Prozent zum Vorjahr. Für das erste Quartal steht unterm Strich ein Zuwachs von 0,9 Prozent (2). Die Quellen dieses scheinbaren Aufschwungs sind bezeichnend: Die Grunderwerbsteuer hat ihren höchsten Stand seit 2022 erreicht, die Lohnsteuer legte um vier Prozent zu. Der Staat, dieser Krisenprofiteur par excellence, saugt weiter fleißig aus den Taschen der Steuerzahler, während draußen die Energiepreise durch den Iran-Krieg explodieren und die Industrie über eine neue Kostenwelle klagt.Die Berliner Transformationskoalition atmet auf. Doch wer genau hinsieht, erkennt das perfide Spiel: Ein reicher Staat, ein armer Bürger. Private Vermögensbildung wird zur Illusion, während der Apparat an allen Ecken mehrfach zugreift und gleichzeitig neue Steuerdebatten über Erbschaftsteuer, Vermögensteuer, das Ehegattensplitting und die Mitversicherung von Ehepartnern in der gesetzlichen Krankenversicherung lostritt. Besonders zynisch wirkt die geplante Aushöhlung des Ehegattensplittings, die vor allem die einheimische bürgerliche Familie trifft, während Gastarbeiterfamilien aus dem alten Vertragswerk von 1964 weiterhin profitieren. (3) Das ist kein Versehen, das ist spalterische Politik, die gezielt die Mitte der Gesellschaft ausblutet.Der Staat verteilt jedes Jahr 321 Milliarden Euro an Subventionen. Das sind exakt sieben Prozent der gesamtwirtschaftlichen Leistung. Mit einer Neuverschuldung von rund 4,5 Prozent im laufenden Jahr, Sondervermögen eingerechnet, wird klar, dass der Fiskus künftig noch aggressiver über den Anleihenmarkt zugreifen wird. Am Ende zahlt wieder der Steuerzahler, sei es durch höhere Abgaben oder durch die schleichende Inflation, die den Familien die Kaufkraft zerfrisst. Der Ukraine-Krieg muss unter allen Umständen weiterlaufen, der NGO-Komplex braucht Nachschub, die links-grüne Umverteilungsmaschine läuft auf Hochtouren. Der Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität Freiburg, Lars Feld, bringt es exakt auf den Punkt. Er kritisiert diese Entwicklung: „Problematisch sind nicht nur die Summen, sondern auch, wo diese Mittel konzentriert sind. Da handelt es sich häufig um ökonomisch fragwürdige Programme.“ (4)Der Staat ist zum gewaltigen Selbstbedienungsladen geworden, in dessen Zentrum ein überfetteter Apparat sitzt, der die produktiven Kräfte der Gesellschaft systematisch aussaugt.Kürzungen für die Schwächsten, während die Kassen der Profiteure klingelnGenau in diesem Kontext sickert ein internes 108-seitiges Arbeitspapier (5) durch, das unter dem harmlosen Titel „Effizienter Ressourceneinsatz bei Leistungsgesetzen“ radikale Einschnitte bei Leistungen für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen vorsieht. Mehr als 70 Vorschläge mit einem bezifferten Sparvolumen von 8,6 Milliarden Euro, wobei zwei Drittel der Ideen nicht einmal beziffert sind. Das Papier stammt aus einer Arbeitsgruppe von Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden, an der das SPD-geführte Arbeitsministerium und das CDU-geführte Familienministerium maßgeblich beteiligt waren. Es wurde abseits der Öffentlichkeit erarbeitet und beim Arbeitstreffen von Bund, Ländern und Kommunen am 25. März diskutiert....https://apolut.net/deutschland-zockt-seine-burger-ab-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Geschätzte Lesedauer: 9 Minuten Was unterscheidet eigentlich einen Top-Verkäufer von einer Luftpumpe? Mit genau dieser Frage bin ich in das Gespräch mit Mike Dierssen gegangen – und die Antwort wird dich überraschen. Verkaufen lernen B2B ist nämlich keine Sache von Talent oder Glück. Es ist ein Handwerk, ein System, eine Choreografie. Mike hat 46 Jahre Vertriebserfahrung, über 15.000 Abschlüsse und bringt jetzt sein neues Buch „Die Gesetze der Masterseller" heraus. In dieser Folge bekommst du die 12 Geheimnisse der besten Verkäufer – kompakt, ehrlich und sofort umsetzbar. Du erfährst, warum ein Skript dich nicht unauthentisch macht, sondern stärker. Warum Verkaufen nichts mit Druck, sondern alles mit Sog zu tun hat. Und warum du erst dann improvisieren kannst, wenn du dein Instrument zu 100 Prozent beherrschst. Wer Top-Verkäufer werden will und den Schritt vom Berater zum echten Masterseller gehen möchte, ist hier genau richtig. Verkaufen lernen B2B: Warum es die wichtigste Fähigkeit überhaupt ist „Life is a Sales Talk." Das ist Mikes Lebensmotto – und es bringt eine einfache Wahrheit auf den Punkt: Dein ganzes Leben ist ein einziges Verkaufsgespräch. Alles, was uns umgibt, musste irgendwann einmal verkauft werden. Der Laptop, in den du gerade reinsprichst. Der Stuhl, auf dem du sitzt. Sogar die Idee, dass deine Kinder Hausaufgaben machen sollen, musst du ihnen verkaufen. Wer im B2B Vertrieb lernen will, ganz an die Spitze zu kommen, kommt am Thema Verkaufen nicht vorbei. Wenn du die Nummer 1 werden willst – egal in welcher Branche – musst du verkaufen können. Das gilt für den Außendienstler genauso wie für die Geschäftsführerin, den Berater, den Freelancer oder den Bewerber im Vorstellungsgespräch. Trotzdem sagen viele lieber „Ich bin Business Development Manager" oder „Ich bin Berater" – nur um das Wort „Verkäufer" zu vermeiden. Mike bringt es auf den Punkt: Ein guter Verkäufer kann gut beraten, aber ein guter Berater kann meistens nicht verkaufen. Genau deshalb musst du den Schritt vom Berater zum Verkäufer gehen – und das ist eine der wichtigsten Erkenntnisse, wenn du ernsthaft Verkaufen lernen B2B angehen willst. Das Skript: Warum Top-Verkäufer eine Choreografie haben Die erste große Frage, die im Gespräch aufkommt: Brauche ich wirklich ein Skript? Bin ich dann nicht mehr ich selbst? Mike hat darauf eine klare Antwort: Ein Masterseller ist ein trainierter Profi. Er fällt nicht ins Verkaufsgespräch hinein – er hat eine Choreografie. Ein Drehbuch. Einen roten Faden. Sicherheit durch Vorbereitung Mit einem Skript baust du automatisch Sicherheit in dir auf. Diese Sicherheit spürt dein Kunde sofort. Energie, die du ausstrahlst, wird dir eins zu eins zurückgespiegelt. Spürt der Kunde, dass du ein Profi bist, dass du ihn dorthin führst, wo er sowieso hin will, dann wird aus Druck plötzlich Sog. Der Kunde verkauft sich die Lösung dann selbst. Die Musiker-Metapher, die alles verändert Ein Musiker fängt erst dann an zu improvisieren, wenn er sein Instrument zu 100 Prozent beherrscht. Vorher sitzt er am Klavier und spielt vom Notenblatt. Wer in der ersten Stunde improvisiert, klingt meistens richtig schlecht. Erst wenn jede Taste, jeder Griff, jeder Anschlag sitzt, kannst du frei werden. Genauso ist es im Verkaufsgespräch. Das Skript ist dein Notenblatt – und irgendwann spielst du frei darüber. Was trainierte Profis im Verkauf täglich tun Selbst Cristiano Ronaldo trainiert jeden Elfmeter immer wieder neu. Kein Comedian steht einfach spontan auf der Bühne – jeder Satz ist einstudiert. Der Unterschied: Er hat es so oft trainiert, dass es locker wirkt. Willst du erfolgreich verkaufen B2B, bereitest du dich vor jedem Termin vor, wärmst dich auf und gehst dein Skript durch. Dann bist du sicher. Und dann kannst du improvisieren. Verkaufen ohne Druck: Das Geheimnis des Sogs im B2B Sales Viele Menschen haben immer noch ein negatives Image vom Verkaufen. Sie denken: Verkäufer reden zu viel, üben Druck aus, manipulieren. Das Gegenteil ist der Fall. Ein echter Masterseller hört mehr zu, als er redet. Er stellt die richtigen Fragen. Er erkennt Motive, Wünsche, Ängste, Einwände. Und er führt den Kunden genau dorthin, wo der Kunde sowieso hinwill – denn sonst wäre der Kunde nicht bei dir. Stell dir eine einfache Frage: Bist du davon überzeugt, dass dein Produkt oder deine Dienstleistung das Leben deiner Kunden verbessert? Wenn ja – warum verkaufst du dann so wenig? Die Antwort ist fast immer dieselbe: weil du nicht weißt, wie es richtig funktioniert. Genau da setzt gutes B2B Sales lernen an. Das Gesetz der Visualisierung: Erfolg beginnt im Kopf Mike erzählt im Podcast eine Geschichte, die unter die Haut geht. Vor fünf Jahren hatte er eine zehnstündige Herz-OP. Neue Aorta, neue Herzklappe. Als er auf der Intensivstation aufgewacht ist, mit drei Schläuchen im Mund und dem Piepen der Maschinen im Ohr, hat er eines getan: Er hat die ganze Nacht visualisiert. Wie er in vier Wochen wieder sein erstes Seminar gibt. Wie er in drei Monaten wieder auf dem Rennrad sitzt. Der Professor sagte am nächsten Tag: „Das geht nicht." Mike hat geantwortet: „Wer sagt das?" Und genauso ist es gekommen. Deshalb ist das erste Gesetz in seinem neuen Buch „Die Gesetze der Masterseller" das Gesetz der Visualisierung. Warum Visualisierung beim Verkaufen im B2B funktioniert Jeder Spitzensportler macht es. Der Bobfahrer am Start. Der Skispringer vor dem Sprung. Sie gehen alle Bewegungsabläufe im Kopf durch. Für dein Gehirn ist es dasselbe, ob du etwas wirklich erlebst oder ob du es dir intensiv vorstellst. Fährst du zum Kunden und siehst in deinem Kopf schon den unterschriebenen Auftrag, führst du das Gespräch mit einer komplett anderen Energie. Das ist keine Esoterik – das ist Vertriebspsychologie. Deine Einstellung bestimmt deine Ausstrahlung Gerade in herausfordernden Zeiten – Rezession, Inflation, Unsicherheit, Angst – ist deine innere Haltung das, was dich als Verkäufer trägt. Warum sollten Kunden deine Nähe suchen, wenn du dir deiner Sache selbst nicht sicher bist? Warum sollten sie sich von dir begeistern lassen, wenn du am Morgen schon keinen Bock hast? Schreib dir diesen Satz auf: Deine Einstellung bestimmt deine Ausstrahlung. Deine Ausstrahlung wird dir vom Kunden eins zu eins zurückgespiegelt. Warum Begeisterung im B2B Verkauf ansteckend ist Begeisterung hat zwei Eigenschaften: Sie ist selten geworden – und sie ist ansteckend. Stehst du morgens vor dem Spiegel, stell dir die Frage: Welche Ansteckungsgefahr geht heute von mir aus? Wie groß ist die Chance, dass sich mein Kunde heute mit meiner Begeisterung ansteckt? Wenn du das jeden Tag ernst nimmst, wirst du zum Magneten für deine Kunden. Im Jammertal werden keine Geschäfte abgeschlossen Jammern und Begeisterung. Beides steckt an. Nur eins bringt dich weiter. Hör auf, mit dem Kunden zu jammern. Lass die Dauer-Nachrichten weg, die dich runterziehen. Füttere dein Unterbewusstsein mit positivem Input. Goethe hat es schon gesagt: Wenn dein Leben besser werden soll, müssen zuerst deine Gedanken über dein Leben besser werden. Der Materialisierungsprozess: So entstehen deine Ergebnisse In deinem Kopf läuft jeden Tag eine klare Kette ab – sie bestimmt, wie erfolgreich du bist: Deine Resultate entstehen aus deinen Handlungen. Deine Handlungen entstehen aus deinen Emotionen. Deine Emotionen entstehen aus deinen Gedanken. Deine Gedanken – 60.000 bis 80.000 am Tag – sind zu 80 Prozent Wiederholungen. Das bedeutet: Denkst du jeden Tag dieselben negativen Gedanken, erzielst du auch jeden Tag dieselben mittelmäßigen Ergebnisse. Wer das bricht, wer bewusst denkt und sein mentales Training ernst nimmt, der wird zum Spitzenverkäufer. Genau deshalb ist Verkaufen im B2B lernen immer auch eine Arbeit an dir selbst. Fragen statt reden: Die unterschätzte Superkraft beim B2B Verkauf Die meisten Menschen glauben, ein guter Verkäufer sei jemand, der besonders gut reden kann. Genau das Umgekehrte ist der Fall. Ein Spitzenverkäufer ist deshalb so erfolgreich, weil er zuhört. Weil er die richtigen Fragen stellt. Weil er den Kunden in der Bedarfsanalyse selbst erkennen lässt, dass es Sinn macht, heute zu kaufen. Ein guter Verkäufer ist nicht deshalb gut, weil er viel über sein Produkt weiß. Er ist deshalb gut, weil er viel über Menschen weiß. Wie man sie abholt. Wie man sie führt. Wie man sie motiviert. Ein Masterseller ist gleichzeitig Freund, Leader, Coach und Lehrer – ein anspruchsvoller, großartiger Beruf. Rein ins Handeln: Warum B-Werter beim Top-Verkäufer werden scheitern Auf Mikes Seminaren gibt es zwei Typen von Teilnehmern: B-Werter und Fair-Werter. Der B-Werter entscheidet schon vor dem ersten Tag, dass das Ganze nichts bringt. Der Fair-Werter sagt: „Ich habe Geld und Zeit investiert – ich gehe jetzt voll rein und probiere alles aus. Danach bewerte ich, ob es mir etwas gebracht hat." Stell dir immer diese Frage: Bist du hier, um deinen Status quo zu verteidigen? Oder bist du hier, um etwas zu verändern? Erfolgreiche Menschen sind immer bereit, Grenzen zu überschreiten und aus der Komfortzone herauszutreten. Persönliche Weiterentwicklung passiert nur dort – nie innerhalb dessen, was du schon kennst. Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte auf einen Blick Life is a Sales Talk: Verkaufen ist die Nummer-1-Fähigkeit für Erfolg – in jedem Lebensbereich. Vom Berater zum Verkäufer: Beraten allein reicht nicht – ein guter Verkäufer kann beides. Skript ist kein Korsett: Es gibt dir Sicherheit und macht dich erst richtig frei. Improvisieren kommt zum Schluss: Erst das Instrument beherrschen, dann frei spielen. Visualisierung wirkt: Dein Gehirn unterscheidet nicht zwischen Realität und Vorstellung. Einstellung = Ausstrahlung: Dein Kunde spiegelt dich eins zu eins. Fragen schlagen Reden: Spitzenverkäufer hören zu und führen mit Fragen. Fazit: Dein Weg zum Masterseller beginnt heute Verkaufen ist kein Talent, mit dem man geboren wird. Verkaufen ist ein Handwerk. Mike Dierssen hat in 46 Jahren Vertriebspraxis bewiesen, dass sein System in jeder Branche funktioniert – im Fitnessbereich, im B2B, in der Finanzdienstleistung, in der Telekommunikation. Wenn du Verkaufen lernen B2B nicht als Floskel verstehst, sondern als Reise an dir selbst, wirst du in den kommenden Monaten Ergebnisse sehen, die du heute noch nicht für möglich hältst. Du musst dafür nur bereit sein, an deinem Skript zu arbeiten. An deiner Einstellung. An deinen Gedanken. An deiner Choreografie. Außerdem musst du bereit sein, den Weg vom Berater zum echten Masterseller zu gehen. Mikes neues Buch „Die Gesetze der Masterseller" ist dafür die perfekte Grundlage – ein Arbeitsbuch mit 12 Gesetzen und jeweils fünf konkreten Handlungsaufforderungen, mit denen du sofort starten kannst. Willst du jetzt den nächsten Schritt in deinem Vertrieb gehen und brauchst Unterstützung dabei, dein Team und deine Prozesse auf ein neues Level zu heben, dann lass uns sprechen. In einem kostenfreien Strategiegespräch finden wir gemeinsam heraus, wo dein größter Hebel liegt. Sichere dir hier dein Strategiegespräch mit mir – und mach was draus. FAQ: Häufige Fragen rund um Verkaufen lernen B2B Was ist der größte Unterschied zwischen einem Top-Verkäufer und einem durchschnittlichen Verkäufer? Ein Top-Verkäufer – oder Masterseller – ist ein trainierter Profi. Er hat ein Skript, eine Choreografie und eine klare Strategie für jede Phase des Verkaufsgesprächs. Durchschnittliche Verkäufer gehen unvorbereitet in Gespräche und hoffen, dass es schon irgendwie läuft. Der Unterschied zeigt sich sofort in Sicherheit, Ausstrahlung und Abschlussquote. Macht mich ein Skript im Verkaufsgespräch unauthentisch? Nein – das ist einer der größten Mythen im Verkauf. Ein Skript gibt dir Sicherheit und sorgt dafür, dass deine Energie ruhiger fließt. Erst wenn du dein System zu 100 Prozent beherrschst, kannst du frei improvisieren – genau wie ein Musiker, der erst sein Instrument beherrschen muss, bevor er improvisieren kann. Wie kann ich beim B2B Verkauf lernen schnell bessere Ergebnisse erzielen? Arbeite gleichzeitig an drei Ebenen: an deinem Mindset (Visualisierung, Einstellung, Ausstrahlung), an deinem System (Skript, Bedarfsanalyse, Einwandbehandlung) und an deiner Fragetechnik (mehr zuhören, bessere Fragen stellen). Wer im B2B Vertrieb lernen will, braucht alle drei Bausteine – nicht nur einen. Warum ist Zuhören wichtiger als Reden? Weil der Kunde im Gespräch selbst erkennen soll, dass deine Lösung Sinn macht. Das schaffst du nicht, indem du redest, sondern indem du die richtigen Fragen stellst. Ein Spitzenverkäufer ist deshalb so erfolgreich, weil er mehr zuhört als spricht – und so eine echte Beziehung zum Kunden aufbaut. Wie werde ich vom Berater zum echten Masterseller? Der Schritt beginnt im Kopf: Akzeptiere, dass du Verkäufer bist und dass Verkaufen deinem Kunden hilft. Danach arbeitest du an deinem System, deinem Skript und deiner Präsenz. Gutes Verkaufstraining, ein klares Mentoring und die Bereitschaft, die eigene Komfortzone zu verlassen, beschleunigen diesen Weg enorm. Deine Meinung zählt Was ist dein größtes Aha beim Thema Verkaufen? Hast du selbst schon einmal erlebt, dass deine Einstellung ein Kundengespräch komplett gekippt hat – im Guten oder im Schlechten? Schreib mir deine Story, teile die Folge mit jemandem aus deinem Team, der gerade vor einer wichtigen Entscheidung steht, und lass uns die Diskussion weitertreiben. Welches der 12 Gesetze willst du als Erstes in deinem B2B-Alltag umsetzen?
Wer zahlt, schafft an – ist die simplifizierte Zusammenfassung des Falles Professor Michael Meyen. Ein Professor bildet Studenten, die am Ende dem Staat dienlich sein sollen. Dafür wird der üblicherweise verbeamtet oder hoch dotiert. Michael Meyen wurde, nach Anstrengung eines zweiten Disziplinarverfahrens nun vorzeitig in den Ruhestand geschickt. Der Professor mit DDR-Vergangenheit hatte kritischeres Denken auch für seine Studenten im Sinn, als dem Bayerischen Staat genehm war. - Hier sei kurz eingeschoben: Prof. Michael Meyen war es auch, der Radio München den Rücken stärkte, als wir für unsere kritische Berichterstattung in den ersten Corona-Monaten vom Staat in Form der Bayerischen Landesmedienzentrale gerügt wurden. - Michael Meyens erstes Disziplinarverfahren handelt von seiner aktiven Beteiligung an der Zeitung „Demokratischer Widerstand“. Die folgenden Anwürfe könnten als Resultat der akribischen Suche gelten, dem unliebsamen Professor noch ein bisschen mehr anzuhängen. Michael Meyen steht nun also in der Reihe von Professoren, wie Alexander Kekulé, Christoph Kuhbandner, Sucharit Baghdi, Ulrike Guérot, Stefan Hockertz oder Stefan Homburg, die für ihre kritische Haltung dem Corona-Regime gegenüber akademisch diskreditiert wurden und disziplinarische Konsequenzen und mediale Diffamierungen erleiden mussten. Er lässt selbst in seinem Beitrag: „Ruhestand“ kurz seine Hochschullaufbahn Revue passieren. Sprecher: Karsten Troyke www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
16 Jahr lang hat Viktor Orban Ungarn nahezu uneingeschränkt beherrscht und zu einer „illiberalen Demokratie“ umgebaut. Vor der Parlamentswahl am 12. April liegt seine FIDESZ aber erstmals in allen Umfragen klar zurück. Der charismatische Jurist Peter Magyar, selbst lange ein FIDESZ-Insider, könnte den EU-Kritiker und Trump-Fan Orban ablösen. Was würde das für Ungarn und für Europa bedeuten? Und würde der Autokrat Orban eine Niederlage überhaupt akzeptieren. Darüber sprechen Politologe Peter Filmaier und ZiB2-Moderator Armin Wolf in „Der Professor und der Wolf“ erstmals auch mit einem Gast: mit ORF-Ungarn-Korrespondent Paul Krisai.Sendungshinweis: Radio FM4 Dienstag, 7.4.2026 um 20 Uhr.
16 Jahr lang hat Viktor Orban Ungarn nahezu uneingeschränkt beherrscht und zu einer „illiberalen Demokratie“ umgebaut. Vor der Parlamentswahl am 12. April liegt seine FIDESZ aber erstmals in allen Umfragen klar zurück. Der charismatische Jurist Peter Magyar, selbst lange ein FIDESZ-Insider, könnte den EU-Kritiker und Trump-Fan Orban ablösen. Was würde das für Ungarn und für Europa bedeuten? Und würde der Autokrat Orban eine Niederlage überhaupt akzeptieren. Darüber sprechen Politologe Peter Filmaier und ZiB2-Moderator Armin Wolf in „Der Professor und der Wolf“ erstmals auch mit einem Gast: mit ORF-Ungarn-Korrespondent Paul Krisai.Sendungshinweis: Radio FM4 Dienstag, 7.4.2026 um 20 Uhr.
Neue Strukturen, neue Perspektiven: In dieser Folge von „We Are TUM” werfen wir einen Blick in die TUM School of Medicine and Health, die im Zuge der Strukturreform unserer Universität im Jahr 2023 gegründet wurde. Wie dieser Prozess verlaufen ist, erfahren wir von Stephanie E. Combs, Gründungsdekanin der School und Direktorin der Klinik für RadioOnkologie und Strahlentherapie am TUM Klinikum. Außerdem zu Gast sind Orkan Okan und Helena Engel. Der Professor für Gesundheitskompetenz erläutert, welche Rolle Prävention und Health Literacy für Gesellschaft und Versorgung spielen, während die Doktorandin an der Professur für Bewegung, Ernährung und Gesundheit Einblicke in ihre Arbeit an der Schnittstelle von Wissenschaft und Spitzensport gibt.Gäste dieser Folge:Prof. Stephanie E. Combs, Professorin für RadioOnkologie & StrahlentherapieProf. Orkan Okan, Professor für Health LiteracyHelena Engel, Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Professur für Bewegung, Ernährung und Gesundheit
Ergebnis nach 500 Milliarden Energiewende: Stromkrise, CO2-Weltmeister und Kollaps Heilige Kühe müssen geschlachtet werden - und weg mit schön klingenden Phrasen, wie Wind und Sonne können es richten. Die Kernenergie erlebt eine international einen Aufschwung sondergleichen. Wie lange wird Deutschland noch am Anti-Atomkurs festhalten? Der Professor für Thermodynamik André Thess wünscht sich jetzt ein fröhliches Schlachtefest, bei dem vier wesentliche Begriffe über Bord gekippt werden, wie er im Gespräch mit dem TE Wecker sagt. Der heutige Wecker wird unterstützt von durch den Zukunftswiesnsummit: Unternehmen kämpfen mit Unsicherheit. Start-ups und Innovatoren mit fehlender Sichtbarkeit. Talente mit Orientierungslosigkeit. Eine gesamte Nation wartet darauf, dass jemand den nächsten Schritt macht. Das Zukunftswiesen Summit bringt alle zusammen. Werden Sie Teil der Lösung. Der Zukunftswiesnsummit findet am 27. und 28. April in der Arena Hohenlohe Ilshofen statt.
Ein mächtiger Beamter stirbt nachts in der Donau. Ein Handy wird mit dem Bunsenbrenner vernichtet. Und das Parlament setzt einen Untersuchungsausschuss ein. Aber was kann der überhaupt herausfinden – und was nicht? Wozu gibt es Untersuchungsausschüsse, wie funktionieren sie, und was haben sie in den letzten Jahrzehnten tatsächlich gebracht? Peter Filzmaier und Armin Wolf über Österreichs schärfstes parlamentarisches Kontrollinstrument – und seine Grenzen.Programmhinweis: Der Professor und der Wolf, am 9.3.2026 um 20 Uhr auf Radio FM4.
Ein mächtiger Beamter stirbt nachts in der Donau. Ein Handy wird mit dem Bunsenbrenner vernichtet. Und das Parlament setzt einen Untersuchungsausschuss ein. Aber was kann der überhaupt herausfinden – und was nicht? Wozu gibt es Untersuchungsausschüsse, wie funktionieren sie, und was haben sie in den letzten Jahrzehnten tatsächlich gebracht? Peter Filzmaier und Armin Wolf über Österreichs schärfstes parlamentarisches Kontrollinstrument – und seine Grenzen.Programmhinweis: Der Professor und der Wolf, am 9.3.2026 um 20 Uhr auf Radio FM4.
Sex-Wetten, Einschüchterungen, Mobbing: Dies und weitere Formen von Machtmissbrauch werfen ehemalige Mitarbeitende einem Professor vor. Ehemalige Mitarbeitende eines Professors an der ETH Zürich berichten von Schikane: Angebliche Körperkommentare zu Studentinnen, sexualisierte Wetten, Einladungen ins Ferienhaus und ein Klima der Angst durch Manipulation. Der Professor bestreitet die Vorwürfe. Die neue Recherche von SRF-Investigativ beleuchtet einen Fall von angeblich jahrelangem Machtmissbrauch und Schwächen im Meldesystem der Hochschule. Weitere Infos: https://www.srf.ch/news/schweiz/neue-vorfaelle-an-der-eth-schlaffer-hintern-wie-ein-professor-mitarbeitende-schikanierte ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Fabian Kohler, SRF Investigativ - Monika Hirzel, Rechtsanwältin, Geschäftsführerin einer Beratungsfirma mit Fokus auf Diskriminierung und Mobbing ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Corina Heinzmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum
Der Professor für nachhaltige Energiesysteme an der Hochschule Flensburg berichtet aus seinen reichen Praxiserfahrungen, wo die Energiewende noch stottert. Mit seinen Studierenden setzt er auf Besuche vor Ort, statt Vorlesungen im Hörsaal. Claus Hartmann plädiert vor allem für den Einsatz von Strom, weil der am nachhaltigsten erzeugbar ist. Er versucht auch als Berater und Coach für Stadtwerke, Menschen von der Energiewende begeistern. Die Technik ist größtenteils entwickelt, es komme nun darauf an, sie zu einem funktionierenden System zu verknüpfen. Das versucht der nebenberufliche Landwirt auch auf seinem Hof in Rendsburg, wo die Solaranlage mit Speicher und Elektroauto abgestimmt läuft, leider nur bis zum nächsten Softwareupdate.
In dieser Folge meines Podcasts "Bosses Bundesliga Blog" spreche ich mit Christian Deutscher über seine Studie „Fußball-Fieber“. Wir sprechen darüber, warum Fußball für so viele Menschen weit mehr ist als nur ein Spiel und welche emotionalen, gesellschaftlichen und kulturellen Faktoren dahinterstecken. Der Professor der Universität Bielefeld erklärt, wie die Studie aufgebaut ist, welche Zielgruppen untersucht wurden und welche Ergebnisse besonders überrascht haben. Außerdem geht es um die Rolle von Fankultur, um Veränderungen durch aktuelle Entwicklungen und um die Frage, wie sich die Leidenschaft für Fußball in Zukunft entwickeln könnte. Eine spannende Analyse zwischen Emotion, Zahlen und gesellschaftlicher Bedeutung.Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Mord an einem exzentrischen alten Mann. Der Täter verrät sich in einem einzigen Satz. Dir wird er auch auffallen… oder? PDF (for mobile) PDF (for desktop) 3 Ways to Support Us: 1. Join us, reach levels A1 + A2 and get hooked on learning German 2. Get ad-free episodes on Apple Podcasts 3. Buy us a cup of coffee via PayPal
In unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir einen Vortrag von Prof. Martin Wagener unter dem Titel „Der Streit um den Volksbegriff: Der BND, das Bundesverwaltungsgericht und die Wissenschaftsfreiheit“, gehalten am 21. Januar 2026 in Berlin. Veranstalter war der Verlag Junge Freiheit. Der Professor für Politikwissenschaft thematisiert sein Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht wegen eines vermeintlich verfassungswidrigen Volksbegriffs in seinem Buch „Kulturkampf um das Volk“. Wagener analysiert das Urteil vom 9. Oktober 2025 und erörtert dessen Tragweite für die Wissenschaftsfreiheit sowie die daraus resultierenden Konsequenzen für ihn persönlich. Dieter Stein, Chefredakteur der „Jungen Freiheit“, führt ins Thema ein.
Ein Polizist erzählt, was passiert sein soll. Der Professor weiß sofort: Das ist gelogen! Aber woher weiß er das so schnell? PDF (for mobile) PDF (for desktop) 3 Ways to Support Us: 1. Join us, reach levels A1 + A2 and get hooked on learning German 2. Get ad-free episodes on Apple Podcasts 3. Buy us a cup of coffee via PayPal
Besteht das Völkerrecht heute nur noch aus leeren Worthülsen, ohne echte Bedeutung und Wirkung? Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, der Gaza-Krieg und nun die Gefangennahme von Maduro durch die USA. Das waren Krisen und Vorfälle der vergangenen Jahre, die laut Experten klar gegen das Völkerrecht verstoßen haben. Es könnte nahelegen: was das Völkerrecht sagt, interessiert viele Verantwortliche kaum. In dieser Ausgabe des ARD Radioreport Rechts geht es um Wirksamkeit und Zustand des Völkerrechts. Dafür analysiert der ARD-Korrespondent in Washington, Carsten Kühntopp, die US-politischen Motive für die Gefangennahme von Maduro sowie welche Rolle das Recht in der US-Diskussion spielt. Der Professor für Internationales Strafrecht und Völkerrecht an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Christoph Safferling, stellt schwierige Zeiten für das Völkerrecht fest. Solche habe es aber bei der Entwicklung des Internationalen Rechts immer wieder gegeben. In seinem 2025 erschienenen Buch „Ohnmacht des Völkerrechts“ äußerte er noch Hoffnung für das Regelwerk. Die habe er immer noch, sagt er im Radioreport Recht. Für die Zukunft des Völkerrechts macht er einige europäische Staaten und einen zentralen Akteur aus: Die Bundesrepublik Deutschland. ARD Radioreport Recht Redaktion: Philip Raillon und Christoph Kehlbach Moderation: Philip Raillon
Der Professor für Anatomie und Zellbiologie an der Medizinischen Fakultät OWL der Universität Bielefeld war der erste externe Professor, der an die im Aufbau befindliche Medizinische Fakultät berufen wurde. Im Planungsprozess setzte er sich für eine Anatomielehre mit echten Körperspenden ein.
In unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir einen Vortrag von Prof. Norbert Bolz unter dem Titel „Warum unsere politisch-mediale Elite antikapitalistisch ist“, aufgenommen während der 13. Jahreskonferenz des Ludwig-von-Mises-Instituts. Die Veranstaltung fand am 11. Oktober 2025 in München statt. Der Professor für Medienwissenschaften und Kommunikationstheorie analysiert in seinem Vortrag die Ursachen für die zunehmende Skepsis gegenüber der Marktwirtschaft in den Führungsetagen von Politik und Medien. Bolz zeigt auf, wie die Entfremdung von der ökonomischen Realität sowie ein neuer aktivistischer Journalismus die Grundpfeiler der Demokratie gefährden. Durch das Programm führt der Jurist, Publizist und Buchautor Dr. Andreas Tiedtke.
2025 wird als das Jahr der längsten Regierungsbildung in die österreichische Geschichte eingehen. 136 Tage wartete Österreich auf eine neue Bundesregierung – ein Jahr voller politischer Wendungen, Überraschungen und Weichenstellungen.Armin Wolf und Peter Filzmaier blicken zurück auf die innenpolitischen Ereignisse und analysieren, was Österreich im Jahr 2025 bewegte. In gewohnt verständlicher und pointierter Weise ordnen die beiden das politische Jahr ein – und werfen einen Blick voraus: Welche Herausforderungen erwarten uns 2026?Sendungshinweis: Radio FM4, 22.12.2025
2025 wird als das Jahr der längsten Regierungsbildung in die österreichische Geschichte eingehen. 136 Tage wartete Österreich auf eine neue Bundesregierung – ein Jahr voller politischer Wendungen, Überraschungen und Weichenstellungen.Armin Wolf und Peter Filzmaier blicken zurück auf die innenpolitischen Ereignisse und analysieren, was Österreich im Jahr 2025 bewegte. In gewohnt verständlicher und pointierter Weise ordnen die beiden das politische Jahr ein – und werfen einen Blick voraus: Welche Herausforderungen erwarten uns 2026?Sendungshinweis: Radio FM4, 22.12.2025
Ein College-Professor unternahm mit einer Gruppe Studierender eine Reise nach China. Einige Tage nach Beginn der Reise bekam er heftige Bauchschmerzen und wurde per Krankenwagen in eine kleine Klinik gebracht. Dort stellte das medizinische Personal fest, dass sein Blinddarm geplatzt war. Giftstoffe breiteten sich in seinem Körper aus, doch da es in dem abgelegenen Ort keinen Chirurgen gab, konnten sie nichts für ihn tun. Der Professor bekam Krampfanfälle und verlor immer wieder das Bewusstsein. Zur gleichen Zeit, in Amerika, spürte sein Vater – ein Pastor – während eines Gottesdienstes plötzlich eine tiefe innere Last für seinen Sohn. Er unterbrach den Gottesdienst und sagte: „Wir müssen jetzt sofort für meinen Sohn beten. Etwas stimmt nicht.“ In China war es zu diesem Zeitpunkt zwei Uhr morgens, als plötzlich einer der bekanntesten Chirurgen des Landes die Klinik betrat – derselbe, der auch den US-Präsidenten bei Staatsbesuchen begleitet. Das Personal war völlig überrascht. Der Arzt sagte: „Ich bin hier, um mich um den Amerikaner zu kümmern.“ Er operierte, und rettete dem Professor das Leben. Am nächsten Tag fragte der Arzt: „Wer waren die beiden Männer, die Sie gestern in mein Büro geschickt haben?“ Der Professor antwortete: „Ich habe niemanden geschickt. Ich kenne hier niemanden.“ Der Arzt entgegnete: „Seltsam. Die Männer sagten, Sie seien sehr wichtig und ich müsse sofort kommen, um Sie zu operieren.“ Gottes Wort sagt: „Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen.“ (Psalm 91,11 EÜ)
Klassiker des absurden Theaters. Eine Schülerin meldet sich bei einem Professor, der Privatunterricht erteilt. Sie wird angenommen, und die erste Lektion wird auch gleich erteilt. Nur seltsam, dass das Dienstmädchen dauernd hereinkommt und den Unterricht mit den unwichtigsten Angelegenheiten stört. Wer das Hörspiel im Radio hören will: Samstag, 20.12.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Ein harscher Verweis beendet die unliebsamen Unterbrüche. Jetzt ist die Bahn frei für Arithmetik und vergleichende Philologie. Der Professor gerät zunehmend in Rage. Denn er empfindet auch den kleinsten Fehler als Vergehen, ja als Verbrechen. Schliesslich kann er nicht mehr an sich halten und bringt seine Schülerin um. – Doch schon läutet es an der Tür, und die nächste Schülerin wünscht bei ihm Unterricht zu nehmen. «Die Unterrichtsstunde» («La Leçon») aus dem Jahr 1951 ist eines der berühmtesten Theaterstücke des französisch-rumänischen Autors Eugène Ionesco. Er war einer der wichtigsten französischsprachigen Dramatiker des letzten Jahrhunderts und ein führender Vertreter des absurden Theaters. ____________________ Mit: Kurt Beck (Professor), Anneliese Betschart (Schülerin) und Traute Carlsen (Dienstmädchen) ____________________ Aus dem Französischen von Erica de Bary – Regie: Reinhart Spoerri ____________________ Produktion: SRF 1958 ____________________ Dauer: 42'
Was wäre, wenn Jesus das Down-Syndrom gehabt hätte? Und wie wäre Gott, wenn er in einem mundgesteuerten Rollstuhl sässe? Die «Theologie der Behinderung» wechselt die Perspektive und denkt Gott verletzlich. Sarah Staub hat eine Erbkrankheit, durch die sie viele Schmerzen hat. Als sie die Diagnose erhielt, hat sie sich vertieft mit dem Thema Behinderung befasst und stiess auf das Buch «Der behinderte Gott» von Nancy Eiesland. Es ist zum Standardwerk einer «Theologie der Behinderung» geworden. Eiesland plädiert für neue Symbole, damit Menschen mit Behinderung sich mit der Kirche identifizieren und versöhnen können. Sarah Staub erzählt in «Perspektiven», warum sie die Theologie der Behinderung so hilfreich findet. Warum sie Heilungsgebete problematisch findet. Und weshalb dieser Zugang ihr hilft, wieder an Gott zu glauben. Erica Brühlmann-Jecklin ist stark geh- und sehbehindert und seit Jahrzehnten aktiv für die Rechte von Menschen mit Beeinträchtigungen. Als Kind erlebte sie, wie ihr Bruder, der eine geistige Behinderung hatte, «klammheimlich» konfirmiert wurde, abseits der Gemeinde. «Da stimmt etwas nicht», dachte sich Erica Brühlmann-Jecklin damals. Und setzte sich zeitlebens für Gerechtigkeit ein. Eine spezielle Theologie der Behinderung bräuchte es dafür aber nicht, sagt sie. Werner Schüssler hat eine Tochter mit Down-Syndrom. Der Professor für Existenzphilosophie stiess vor vielen Jahren auf Nancy Eieslands Buch «The disabled God». Und er beschloss, es ins Deutsche zu übersetzen. In «Perspektiven» erzählt er von seiner persönlichen Motivation zu so viel nebenberuflichem Effort. So wie andere Befreiungstheologien Gott arm, queer, of colour oder als Frau denken, denkt die Theologie der Behinderung Gott behindert. Wir fragen nach: Kann man mit Gott alles machen? Und was bringt das? Autorin: Dorothee Adrian Erstausstrahlung: Sonntag, 26.02.2023
In unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir einen Vortrag von Philipp Bagus, aufgenommen während der 13. Jahreskonferenz des Ludwig-von-Mises-Instituts. Die Veranstaltung fand am 11. Oktober in München statt. Der Professor für Volkswirtschaft an der Universität Rey Juan Carlos in Madrid erörtert in seinem Vortrag unter dem Titel „Javier Milei und der Kulturkampf“, inwieweit Ideen und Werte einer freiheitlichen Kultur einer zunehmenden staatlichen Kontrolle entgegengesetzt werden müssen.
Der Professor für Fundamentaltheologie und Leiter der Salzburger Hochschulwochen über das was Menschen beim Pilgern und Hoffen bewegt.
Der Plan war schon seit Juli bekannt, nun übernimmt der chinesische Onlinehändler JD.com die Mehrheit an der Elektronikmarkt-Gruppe Media Markt/Saturn definitiv. Damit werden auch die Media Markt-Filialen in der Schweiz chinesisch. SRF-Wirtschaftsredaktorin Isabel Pfaff ordnet die Übernahme ein. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die EU stellt ihren Mitgliedsstaaten ein Darlehen von 150 Milliarden Euro zur Verfügung. Damit sollen sich die EU-Staaten zu günstigen Konditionen aufrüsten können, um Russland vor einem Angriff auf die EU abzuhalten. Als einziges Nicht-EU-Land macht auch Kanada mit, warum? Wir fragen bei Verteidigungsexperte Emil Archambault nach. · US-Präsident Donald Trump geht gegen angebliche Drogenschmuggler in der Karibik vor. Doch nun hat er einen Mann begnadigt, der in den USA wegen Drogenschmuggels im Gefängnis sass. Juan Orlando Hernández, der Ex-Präsident von Honduras. USA-Korrespondentin Barbara Colpi zu den Gründen, die Trump für die Begnadigung genannt hat. · Es gibt aktuell mehr Personenunfälle mit E-Autos als mit Verbrennern, weil man die E-Autos weniger gut hört. Forschende aus Japan haben nun ein neues Warngeräusch entwickelt, dass die Verkehrssicherheit von E-Autos erhöhen soll. Der Professor für Akustik, Ercan Altinsoy erklärt, wie das Geräusch E-Autos sicherer machen kann. · «Rage Bait», auf Deutsch etwa «Wut-Köder», ist von der Oxford University Press zum Wort des Jahres gekürt worden. Mit dem Begriff sind Online-Inhalte gemeint, die gezielt Wut oder Empörung hervorrufen, mit dem Ziel möglichst viele Reaktionen der Nutzerinnen und Nutzer zu generieren. Digitalredaktor Jürg Tschirren erklärt, wie die Jury ihre Wahl begründet.
«Ich bin grundsätzlich positiv eingestellt, was die Schweizer Demokratie angebelangt.» Es gebe aber auch besorgniserregende Tendenzen wie etwa die Newsdeprivierten, hielt Adrian Vatter am Dienstagabend im Bierhübeli in Bern fest.Gar als gefährlich bezeichnete Rahel Freiburghaus den Umstand, dass der Rückgang der Demokratie ansteckend sei. «Das muss uns bewusst sein.»Der Professor an der Universität Bern und die Assistenzprofessorin an der Universität Lausanne, die im «Bund» auch monatlich die Politkolumne verfassen, waren zu Gast beim «Bund im Gespräch», wo es um die Frage ging, ob die Demokratie noch zu retten sei. Der Anlass im vollen, ausgebuchten Bierhübeli wurde moderiert von «Bund»-Chefredaktor Marcello Odermatt, der gleich eingangs von seinen Gästen wissen wollte, was sie politisiert hat.Bei beiden war es eine Wahl – für Vatter war es jene von Leni Robert in die Berner Regierung und für Freiburghaus die von Christoph Blocher in den Bundesrat.Weiter diskutiert wurden die Unterschiede der Demokratie in der Schweiz und in den USA, ob die Schweizer Landesregierung strukturell an ihre Grenzen kommt und warum die Jungen nicht an die Urne gehen.Moderation: Marcello OdermattGäste: Adrian Vatter und Rahel Freiburghaus 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
"Stories 2": Neues von der Meisterin der Kurzgeschichte Joy Williams / "Ohnmacht des Völkerrechts": Der Professor für Völkerrecht Christoph Safferling im Gespräch über die Entstehung und den Status Quo des Völkerrechts / Meisterwerk lateinamerikanischer Erzählkunst: Gustavo Faverón Patriaus "Unten leben" / "Aufrecht": Das neue Buch zwischen Lebensgeschichte und politischer Philosophie von Lea Ypi / "So war die Welt": Louise Erdrich kehrt zurück ins Red River Valley
In unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir einen Vortrag von Matthias Reitzner aufgenommen während des Symposiums „Corona: Wissenschaft, (Un)Recht und Widerstand. Was lernen wir daraus für die Zukunft?“. Die Veranstaltung fand am 13. September in Iserlohn statt. Veranstalter waren der „WerteUnion Förderverein“ und der „Verein zur Förderung interdisziplinärer Forschung in Medizin und Ethik für die Gesellschaft“ MEthiG. Der Professor für Mathematik an der Universität Osnabrück betrachtet in seinem Vortrag die Übersterblichkeit in den deutschen Bundesländern während der Corona-Zeit. Die Vorsitzende des Vereins MEthiG und Professorin für Slavische Literaturwissenschaft Henrieke Stahl führt durch das Programm.
Adrian Favero lebt mit seiner Familie seit vier Jahren in der niederländischen Studentenstadt Groningen. Der Professor für Politik und Gesellschaft unterrichtet an der Universität Groningen und hat eine Forschungsarbeit zur Wahlbeteiligung von Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern verfasst. Adrian Favero lebte zuvor in Krakau und Edinburgh. Heute arbeitet der Thurgauer als Assistenz Professor für Europäische Politik und Gesellschaft an der Universität Groningen in den Niederlanden. Im Moment erforscht der 44-Jährige, ob und wie nationale politische Parteien Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer erreichen: «Diese Themen sind nicht nur von beruflichem Interesse, sondern interessieren mich als Auslandsschweizer aus dem Thurgau auch persönlich.» «Groningen ist wie Winterthur» Groningen sei Winterthur sehr ähnlich, sagt Adrian Favero: «Es ist keine kleine Stadt aber auch nicht das Zentrum der Welt.» Mit den Einheimischen sei man auf Augenhöhe: «Die Niederländer ticken ähnlich wie die Schweizer: Zuerst zurückhaltend, dann offen!» Die Familie fühlt sich wohl in der belebten Studentenstadt. Mit Tochter Helena und Frau Alexandra wohnt Adrian in einem typischen Reihenhaus mit Garten. An die Wohnkultur mussten sie sich zunächst gewöhnen: «Durch die grossen Fenster sieht man von aussen in die Räume, da oft die Vorhänge fehlen oder nicht geschlossen werden.» Hier lebe man eine Kultur der Offenheit und die Bewohner seien stolz ihre Inneneinrichtung in der Vitrine zu präsentieren.
Am Nationalfeiertag am 26. Oktober feiern wir den 70. Geburtstag der österreichischen Neutralität und erinnern uns an das Neutralitätsgesetz von 1955. Aber was bedeutet „Neutralität“ heute, in einer Welt, die nicht mehr zwischen Ost und West geteilt ist, sondern in der neue Machtzentren entstehen und alte Bündnisse unter Druck geraten? In der aktuellen Ausgabe von „Der Professor und der Wolf“ sprechen Armin Wolf und Peter Filzmaier über die Entstehung der österreichischen Neutralität im Kalten Krieg, die Rolle der NATO, den Wandel seit dem Ende der Blockkonfrontation und die Herausforderungen durch aktuelle Konflikte: Ukraine, Nahost und das neue geopolitische Kräftespiel zwischen USA, Russland, China und dem globalen Süden.Buchtipp: „Österreichs Neutralität“ von Martin Senn und Jodok Troy"Sendungshinweis: Radio FM4, 20.10.2025
Es war der zweite Gipfel innerhalb weniger Tage. Nach dem Treffen mit dem russischen Machthaber Putin hat US-Präsident Trump am Montag den ukrainischen Präsidenten und ihn begleitende europäische Staats- und Regierungschefs empfangen. Eine Demütigung Selenskyjs wie bei seinem letzten Besuch im Weißen Haus blieb diesmal aus, erklärt Kai Küstner. Er berichtet über die zum Teil sogar gelöste Atmosphäre des Treffens, fasst die Ergebnisse und Erkenntnisse zusammen und geht im Gespräch mit Host Stefan Niemann auf die Frage vieler Hörerinnen und Hörer ein, ob Putin etwas gegen Trump in der Hand haben könnte. Ein Thema des Gipfels waren auch mögliche Sicherheitsgarantien, die aus Kais Sicht ein Schlüssel zu einem langfristigen Frieden in der Ukraine sind. Wie von den Europäern erhofft, erklärte Trump öffentlich, dass die USA dort involviert seien. Darüber spricht Stefan auch mit Klemens Fischer von der Universität Köln. Der Professor für Geopolitik und internationale Beziehungen betrachtet es als Manko, dass die Sicherheitsgarantien nur sehr vage formuliert wurden. Die Wahrscheinlichkeit, dass US-amerikanische Soldaten zur Friedenssicherung in die Ukraine verlegt werden würden, sei eher gering. Dass die Europäer Selenskyj nach Washington begleitet haben, hält Fischer für ein wichtiges Signal der Unterstützung für die Ukraine. Er äußert sich auch zum Auftreten der Europäer, die ausgezeichnet ihre Rolle gespielt hätten, sowie zu einem Waffenstillstand und dem nun von Trump geplanten Treffen zwischen Putin und Selenskyj. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Das ganze Interview mit Professor Klemens Fischer, Uni Köln: https://www.ndr.de/nachrichten/info/fischer-europaeische-flankierung-von-selenskyj-war-erfolgreich,audio-265060.html Podcast-Tipp: 15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen: https://1.ard.de/15Minuten
Politiker antworten selten auf Fragen die ihnen gestellt werden. Aber warum eigentlich? Während sich früher Spitzenpolitiker in der Badehose interviewen ließen, traut sich heute niemand mehr ohne Mediencoaching vor die Kamera. Ist das mit ein Grund für die Politikverdrossenheit? ZIB2-Moderator Armin Wolf und Politikwissenschafter Peter Filzmaier sprechen darüber, wie sich Politiker und Politikerinnen inszenieren und kommunizieren, wie sich das im Laufe der Zeit verändert hat. Sendungshinweis: Radio FM4, 4.8.2025, Professor und der Wolf
Ein Student einer englischen Universität hatte unter anderem einen Studiengang in Altgriechisch belegt. Im Verlauf des Studiums überraschte er seinen Lehrer durch das rasche Verständnis dieses schwierigen Faches. Der Professor fragte ihn bei einer Gelegenheit, ob ihm jemand helfe, daraufhin nannte der Student seinen Onkel. Der Lehrer äußerte den Wunsch, diesen Onkel kennenzulernen und ein Termin wurde vereinbart.
Nach dem Berufungsprozess von Sebastian Kurz, der rechtskräftigen Verurteilung von Karl-Heinz Grasser, jahrelangen Ermittlungen gegen Heinz-Christian Strache und andere Politiker von FPÖ und ÖVP und nach 34 Schuldsprüchen gegen Donald Trump diskutieren der Politikwissenschafter Peter Filzmaier und ZiB2-Moderator Armin Wolf über das Verhältnis von Politik und Justiz.Sendungshinweis: Radio FM4, 2.6.2025
Seit der Angelobung von Donald Trump als US-Präsident überschlagen sich die Ereignisse in den USA. Armin Wolf und Peter Filzmaier schauen sich die ersten 100 Tage der zweiten Amtszeit Trumps an und sprechen über die umstrittenen Personalentscheidungen, die autoritären Tendenzen und die Auswirkungen dieser Präsidentschaft auf das politische System der USA. Was hat Trump in den ersten 100 Tagen seiner zweiten Amtszeit erreicht und wie steht es um die USA? Funktionieren die Demokratie und die verfassungsmäßigen „Checks and Balances“ noch?Sendungshinweis: Radio FM4, 29.4.2025, 21 Uhr
Am 27. April wählt Wien einen neuen Landtag, es ist die wichtigste Wahl des Jahres mit 1,1 Millionen Stimmberechtigten. In den Wiener Bezirken sind allerdings 1,4 Millionen Menschen wahlberechtigt - weshalb? Wozu gibt es Bezirksvertretungen? Warum ist der Wiener Landtag gleichzeitig auch der Gemeinderat? Und wie kommt es, dass die Wiener Landeshauptleute immer Männer sind und immer von der SPÖ? Armin Wolf und Peter Filzmaier sprechen aus Anlass der Wienwahl über das politische System Österreichs inklusive Eigenheiten und Besonderheiten Sendungshinweis: Der Professor und der Wolf, 31.4.2025, Radio FM4
Am 11. November 2013 postet eine Userin in einem Mathe-Forum ein Integral. Es scheint unlösbar. Doch dann kommt Cleo. Cleo hat die Lösung sofort parat — aber macht ein Geheimnis aus dem Lösungsweg und aus der eigenen Identität. Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt, das bis 2025 andauern wird … Die Idee für diesen Podcast hat Demian Nahuel Goos am MIP.labor entwickelt, der Ideenwerkstatt für Wissenschaftsjournalismus zu Mathematik, Informatik und Physik an der Freien Universität Berlin, ermöglicht durch die Klaus Tschira Stiftung. (00:00:00) Einleitung (00:02:14) Mathe-Foren und ihre Regeln (00:05:56) Cleo und das anstößige Integral (00:11:49) Der integrale Ragebait (00:17:36) Showdown: Wer ist Cleo? (00:20:30) How to Integralrechnung? (00:28:50) Verdachtsfall „Cleo“ (00:32:14) Der Professor und sein Alter Ego (00:35:14) Fazit & Verabschiedung >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/geschichten-aus-der-mathematik-cleo
Armin Wolf und Peter Filzmaier analysieren die am Montag angelobte Regierung, bestehend aus ÖVP, SPÖ und Neos. Es geht nicht um die 211 dicken Seiten im Regierungsprogramm, sondern der Professor und der Wolf sprechen grundsätzlich über die Regierung in Österreich. Welche Auswirkungen hat es auf die Demokratie, wenn die stärkste Partei nicht in der Regierung vertreten ist? Sind Koalitionen mit mehreren Parteien stabiler oder instabiler? Warum umfasst die aktuelle Regierung so viele Ministerien? Und ist es möglich, dass eine neue Regierung die Ressortaufteilung beliebig neu gestaltet?Sendungshinweis: Professor und der Wolf, 4.3.2025, Radio FM4
Deutschland wählt am 23. Februar ein neues Parlament. Warum wird überhaupt gewählt? Wie halten die anderen Parteien mit der rechten AfD? Warum kann man in Deutschland zwei verschiedene Stimmen abgeben? Und was sind die wichtigsten Unterschiede im politischen System zwischen Deutschland und Österreich? All das in einer neuen Folge von „Der Professor und der Wolf“ mit Armin Wolf und Peter FilzmaierSendungshinweis: Professor und der Wolf, 10.2.2025, Radio FM4
Als wichtigster postliberaler Einflüsterer des US-Vizepräsidenten J. D. Vance gilt der Politologe Patrick Deneen. Der Professor an einer katholischen Universität in Indiana gilt als radikaler Vordenker. Er beschwört das Ende des Liberalismus. Schniederjann, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Als wichtigster postliberaler Einflüsterer des US-Vizepräsidenten J. D. Vance gilt der Politologe Patrick Deneen. Der Professor an einer katholischen Universität in Indiana gilt als radikaler Vordenker. Er beschwört das Ende des Liberalismus. Schniederjann, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Eine aktuelle Sonderfolge mit Armin Wolf und Peter Filzmaier über die aktuellen Ereignisse rund um den Abbruch der Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP, SPÖ und Neos und dem Regierungsbildungsauftrag an Herbert Kickl (FPÖ). Wie wird es weitergehen, wer wird uns regieren? Sendungshinweis: Professor und der Wolf, Montag, 6. 01., 19 Uhr, Radio FM4
Geisel, Sieglinde www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Wir müssen aufhören zu fliegen! Wir dürfen kein Fleisch mehr essen! (Wir müssen mit der Technik mitgehen.) Die Forderung nach gesellschaftlicher Transformation ist ein Reizthema.Der führende deutsche Soziologe Armin Nassehi sagt, wie Veränderung funktionieren kann Die Welt verändert sich dank der Technik immer schneller. Das Tempo überfordert viele. Die Wissenschaft fordert ein Umdenken und eine andere Lebensweise. Es ist eine Art Belastungsprobe für die Gesellschaft. Die einen mögen nicht mehr mit. Das schlägt sich zum Beispiel politisch nieder, indem die Abgehängten und Veränderungsmüden konservativ wählen, also das Bestehende zu behalten versuchen. Andere möchten gerne Teil der Veränderung sein, aber scheitern immer wieder im Alltag. Mit dem Zug in die Ferien wäre besser fürs Klima, aber fliegen ist bequemer. Damit Veränderung gelingt, muss sie in kleinen Schritten vonstatten gehen, sagt einer der führenden Denker Deutschlands, Armin Nassehi. Der Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München stellt fest, dass Veränderungen in der Gesellschaft nicht plötzlich und umwälzend geschehen, sondern so, wie Evolution abläuft. Mit Zeit und Raum für Einsichten. Und nicht von oben herab und verordnet.